Apple-Zwänge

Die Migros-Bank (Schweiz) erneuerte ihre App für das Internet-Banking im 4. Quartal 2016. Von heute auf morgen konnte ich dadurch keine Zahlungen mehr mit meinem Handy iPhone 5 (damals mit iOS 8...) mehr tätigen. Es dauerte einen Monat, bis Migros herausfand, dass mein Handy-Betriebssystem iOS8... nicht mehr kompatibel ist und empfahl mir, mein Handy zu updaten auf iOS10, was ich dummerweise tat.

Seit Ende 2011 benütze ich ein MacBook Pro, das einwandfrei läuft. Ich bin damit sehr zufrieden und kann alle persönlichen IT-Bedürfnisse damit abdecken. Das heisst, konnte! Was geschah? Als ich - zurück aus den Ferien - mein Handy mit meinem MacBook Pro synchronisieren wollte, ging das nicht. Obwohl es per (Apple Original-)Kabel mit dem Mac verbunden war, kam eine ganz eigenartige Meldung: "iTunes konnte keine Verbindung zum iPhone "iPhone von Vorname Nachname" herstellen, da eine ungültige Antwort vom Gerät erhalten wurde."

Daraufhin besuchte ich den Mac Shop an der Zürcher Bahnhofstrasse. Dort teilte mir der Techniker mit, dass diese beiden Software-Versionen nicht mehr kompatibel sind (von Apple als nicht mehr kompatibel hergestellt werden! Das ist eine bewusste Handlung von Apple) und ich zwei Möglichkeiten hätte:

1. Ich könne mein MacBokk Pro auf das Betriebssystem Sierra updaten, das MacBook werde aber langsamer oder

2. Ich müsse mir einen neuen Computer kaufen! (Kostenpunkt mit allem drum und dran (erforderliche Software) rund CHF 2'000 plus ca. 20 Std. Installationen der rund 30 Anwendungen)

Im www fand ich dann zu Hauf Hinweise, ein MacBook Pro Ende 2011 ja nicht auf Sierra aufzurüsten, da die Kiste dann vieeeel langsamer werde. Hallo, da ist ein i7-Prozessor drin! Ich sehe keinen Grund, warum mein Mac langsamer werden sollte, bin daher also nicht bereit, das Sierra darauf zu installieren, weil ich diesen einwandfrei funktionierenden Mac nicht ruinieren will.

Ich finde es nicht korrekt von Apple, dass ich einen tadellos funktionierenden Mac nur noch bis OS X 10.7.5 aufrüsten kann und dadurch jetzt die Synchronisation mit meinem iPhone 5, das auch tadellos läuft, nicht mehr vornehmen kann. Ich bin eigentlich ein Apple-Fan (seit 1976, als ich meine erste Mac-Ausrüstung für CHF 12'000 kaufte). Aber ich finde diesen Kaufzwang (Ich habe nun zähneknirschend ein neues MacBook 12" für ins Wohnmobil gekauft) nicht in Ordnung. Wie ich gehört habe, soll eine Petition gegen dieses Geschäftsgebahren am Laufen sein.
Und dann lese ich, dass Apple weltweit die höchst kapitalisiere Unternehmung sei mit 160 Milliarden US$. Toll!

Bin ziemlich enttäuscht, möchte aber dennoch nicht auf PC/Windows ausweichen, weil dort über 95 % der Viren-"Produzenten" beheimatet sind. Hat mir jemand einen Rat, wie ich trotzdem noch - PER KABEL (nicht per Wolke) - evtl. auch über ein NAS synchronisieren könnte?

Freundlichen Gruss aus der Schweiz. 3.5.2017

gute Erfahrung mit Update

Was da in jedem Einzelfall alles installiert ist und wie es sich auswirkt, kann man natürlich nicht sagen, aber generell wird da nichts langsamer. Bei mir wurde alles sogar etwas zügiger. Habe etliche ältere eigene macs und von Bekannten auf sierra aktualisiert. Keine Probleme. Natürlich sollte man vorher immer vorsorgen (Backup erstellen, etc.), um es wieder rückgängig zu machen, wenn es denn nicht gefallen sollte. Man muss dann auch einige Stunden oder länger warten, bis es indiziert ist, etc, bevor man die Geschwindigkeit beurteilen kann. Am Anfang wird es durch die Hintergrundprozesse immer ausgebremst. Probieren geht über studieren.

clean install

Anmerkung: Bei älteren Systemen empfehle ich immer einen clean install.

Das Zauberwort heißt SSD!

Ich tippe mal, dass Dein MacBook Pro von 2011 noch eine langsame herkömmliche Festplatte hat?!? Das reicht heutzutage natürlich nicht mehr aus.

Also: SSD kaufen (500 GB für 150 €), einbauen, darauf macOS Sierra installieren (clean install, wie von rhmac angemerkt) und das System rennt!

Für ein 2011er MacBook Pro wird es locker noch 2-3 Jahre Sicherheitsupdates geben, wenn nicht sogar länger. Mit einer Investition von nur 150 € machst du die Kiste fit für die Zukunft.

SSD und aktuelles Betriebssystem installieren

Hab jetzt schon einige MacBooks auf SSD umgerüstet, das geht bei deinem Baujahr 2011 recht einfach! ich hab immer die SSD eingebaut, ein frisches System installiert und dann von der TimeMachine-Platte oder von der alten Festplatte beim ersten Start die alten Benutzer und Dateien umgezogen. Hat immer funktioniert und die Rechner sind damit fast so schnell wie die neuesten Modelle. Die neuen Betriebssysteme sind für SSDs optimiert und laufen damit besonders schnell. Rechner mit normalen Festplatten sind mit Sierra tatsächlich langsamer. Wenn du ein wenig begabt bist, schau dir einfach ein YouTube-Tutorial an, wenn nicht, lass dir von jemandem helfen.

Grüße
Hans

Apple schafft Zwänge

Die Frage, ob der alte MacBook Pro aufgerüstet werden kann, ist das eine. Genauso wichtig ist die Kritik an Apple, dass ein unter iOS !0 laufendes Gerät nicht mehr mit einem unter OS X 10.7. laufenden Mac synchronisiert werden kann. Deshalb die Überschrift "Apple-Zwänge"...

Das Problem mit dem Online-Banking auf dem iPhone führte zur Aufforderung, auf iOS 10 zu aktualisieren - aber wer denkt in dem Moment daran, dass genauso das das nächste Problem (Synchronisierung) auslösen könnte?

In diesem Fall ist das eigentliche Problem: Warum hat Apple die "Rückwärtskompatibilität" nicht programmiert? Die Ressourcen für das Bisschen mehr Arbeit hat die Firma allemal...

Apples Geräte sind gut gebaut und halten lange. Es gibt auch gute Gründe, ein altes Gerät unter einem älteren System laufen zu lassen - so lange man bereit ist, für eventuelle Sicherheitsriksken die Verantwortung selbst zu tragen. Weil sie doch langsamer werden. Und: ein iPhone kann man sowieso nicht aufrüsten, die neuen Macs auch nicht.

Damit man von Apples Produkten - Hard- und Software - weiterhin sagen kann "It just works", muss Apple z.B. an genau dieser Stelle solche Kompatibilitätsfragen ernst nehmen. Ich bin jedenfalls der Meinung, dass Apple mehr Ruf zu verlieren hat als sie an Aufwand aufbringen muss, dies zu tun. Es würde sich also lohnen. Die Nichtaufrüstbarkeit aktueller Macs bedeutet, dass ich eine Kaufentscheidung immer länger hinauszögere - das kann auch nicht in Apples Sinn sein...

geht doch

Mit dem Os X an sich hat die Kompatibilität nichts zu tun, es geht nur um die passende iTunes-Version. Die alten Versionen sind viel zu unsicher, Apple tut sehr gut daran, es nicht so leicht zu ermöglichen.. Das heisst aber nicht, dass es nicht machbar ist. Wenn es einer unbedingt möchte, trotz aller Sicherheitsbedenken, dann ist google ein Freund. Das soll aber keine Empfehlung sein.
Allein er neue Systemschutz meine ich ist schon ein sehr guter Grund upzudaten, wenn man kann.

Sehr treffend erkannt und formuliert!

RoKe schrieb:
Die Frage, ob der alte MacBook Pro aufgerüstet werden kann, ist das eine. Genauso wichtig ist die Kritik an Apple, dass ein unter iOS !0 laufendes Gerät nicht mehr mit einem unter OS X 10.7. laufenden Mac synchronisiert werden kann. Deshalb die Überschrift "Apple-Zwänge"...

Das Problem mit dem Online-Banking auf dem iPhone führte zur Aufforderung, auf iOS 10 zu aktualisieren - aber wer denkt in dem Moment daran, dass genauso das das nächste Problem (Synchronisierung) auslösen könnte?

In diesem Fall ist das eigentliche Problem: Warum hat Apple die "Rückwärtskompatibilität" nicht programmiert? Die Ressourcen für das Bisschen mehr Arbeit hat die Firma allemal...

Apples Geräte sind gut gebaut und halten lange. Es gibt auch gute Gründe, ein altes Gerät unter einem älteren System laufen zu lassen - so lange man bereit ist, für eventuelle Sicherheitsriksken die Verantwortung selbst zu tragen. Weil sie doch langsamer werden. Und: ein iPhone kann man sowieso nicht aufrüsten, die neuen Macs auch nicht.

Damit man von Apples Produkten - Hard- und Software - weiterhin sagen kann "It just works", muss Apple z.B. an genau dieser Stelle solche Kompatibilitätsfragen ernst nehmen. Ich bin jedenfalls der Meinung, dass Apple mehr Ruf zu verlieren hat als sie an Aufwand aufbringen muss, dies zu tun. Es würde sich also lohnen. Die Nichtaufrüstbarkeit aktueller Macs bedeutet, dass ich eine Kaufentscheidung immer länger hinauszögere - das kann auch nicht in Apples Sinn sein...

Allerdings betrifft das nicht nur Apple, sondern die gesamte IT-Branche: Hard- und Softwarehersteller spielen sich gegenseitig die Bälle zu, um Nachfrage und Umsatz zu generieren: die Software läuft nicht mehr auf dem System, die Hardware lässt eine Aktualisierung auf neuere Programme nicht mehr zu. Trotzdem bleibt Apple leider inzwischen ein Vorreiter, wenn es um nahezu unmögliche einfache Erweiterbarkeit von Geräten geht: ein Akku, RAM, SD-Card oder eine HD kann normalerweise von einem Laien gewechselt werden, nicht so bei Apple. Die Lösung daher lautet Komsumverzicht, vielleicht kommt es dann irgendwann zu einem Umdenken: ein neuer modularer MacPro, vor kurzem erst angekündigt, könnte in die richtige Richtung weisen.

Perfide wird die ganze Geschichte meines Erachtens dann, wenn LowEnd-User, die keine hohen Ansprüche an die Performance stellen, komplett ausgegrenzt werden: Browser kann die Seiten nicht mehr darstellen, E-Mail-Programme funktionieren nicht mehr, weil irgendein Zertifikat nicht mehr installiert werden kann, etc. pp.

Und dann denkt sich die betroffene Person, ich muss mir jetzt etwas Neueres kaufen: obwohl der alte Mac wie ein Kätzchen schnurrt... speziell die Älteren schnurren nämlich, während die Neueren auf eine Halbwertszeit von 3 Jahren konzipiert wurden.

Schöne neue Welt

MacBook Pro, Mitte 2009, mit

MacBook Pro, Mitte 2009, mit 256 SSD und 4 GB Ram. El Capitain installiert. Kann mich weder über Geschwindigkeit nich Zuverlässigkeit beklagen.

Kaufzyklus

Man sollte den Neukauf nicht emotionalisieren und auch nicht zwanghaft betreiben, sondern kalkuliert. z.B. Anschaffungskosten + Ergänzungen (Zusatzprogramme, -hardware) - Wiederverkaufswert + Lebendauer - evtl. Abschreibung. Daraus ergeben sich dann kalkulierte 5-Jahreskosten.
Der Nutzer kann dann für sich ausrechnen, wann der beste Schnittpunkt ist, neu zu kaufen. Meistens ist es kostengünstiger das Gerät zyklisch zu ersetzen. In der Langzeitkalkulation schlägt der Mac kostenmäßig trotz des höheren Anschaffungspreises die Konkurrenz. Während der Konsument in "billigen Kaufangeboten" denkt, sollte der Nutzer eine eigene saubre Kostenanalyse machen und danach handeln. Der Haltbarkeitszyklus ist beim Mac selten der optimale Kaufzyklus, mal ganz abgesehen vom Produktivitätszyklus.
Für Windowsrechner stellt sich das Problem meist gar nicht, weil die Kisten nicht so lange überleben. Die Apple-Qualität erzeugt erst ein Nutzerprobtem. Macs werden im Durchschnitt doppelt so lange genutzt.

Captain Haddock schrieb: Im

Captain Haddock schrieb:

Im www fand ich dann zu Hauf Hinweise, ein MacBook Pro Ende 2011 ja nicht auf Sierra aufzurüsten, da die Kiste dann vieeeel langsamer werde. Hallo, da ist ein i7-Prozessor drin! Ich sehe keinen Grund, warum mein Mac langsamer werden sollte, bin daher also nicht bereit, das Sierra darauf zu installieren, weil ich diesen einwandfrei funktionierenden Mac nicht ruinieren will.


Ich rufe ganz laut "Bullshit!". Ich habe drei ältere core-i5 MacBook Pro laufen, ein 2010er core-2-duo und zwei 2011er core-i5. Alle laufen problemlos und flott mit Sierra, so wie mit allen MacOS-Versionen seit 2011. Mit SSD ist die Systemleistung mit den letzten MacBookAir vergleichbar, nur mit mehr Schnittstellen. Der Verkäufer wollte Dir nur einen Neuen andrehen. Wie schon mehrfach hier vorgeschlagen, solltest Du €100 in eine flotte SSD investieren, und Du wirst Deinen Oldtimer nicht wiedererkennen. Sechs Jahre sind doch noch kein Alter!

Fehler

Hägar schrieb:
Captain Haddock schrieb:

Im www fand ich dann zu Hauf Hinweise, ein MacBook Pro Ende 2011 ja nicht auf Sierra aufzurüsten, da die Kiste dann vieeeel langsamer werde. Hallo, da ist ein i7-Prozessor drin! Ich sehe keinen Grund, warum mein Mac langsamer werden sollte, bin daher also nicht bereit, das Sierra darauf zu installieren, weil ich diesen einwandfrei funktionierenden Mac nicht ruinieren will.


Ich rufe ganz laut "Bullshit!". Ich habe drei ältere core-i5 MacBook Pro laufen, ein 2010er core-2-duo und zwei 2011er core-i5. Alle laufen problemlos und flott mit Sierra, so wie mit allen MacOS-Versionen seit 2011. Mit SSD ist die Systemleistung mit den letzten MacBookAir vergleichbar, nur mit mehr Schnittstellen. Der Verkäufer wollte Dir nur einen Neuen andrehen. Wie schon mehrfach hier vorgeschlagen, solltest Du €100 in eine flotte SSD investieren, und Du wirst Deinen Oldtimer nicht wiedererkennen. Sechs Jahre sind doch noch kein Alter!

Okay, das erste core-i5 kann man streichen :o)

Fehlende Nachrüstbarkeit erschwert die Kaufentscheidung

Als ich mein MBP (13 Zoll Früh 2011) gekauft habe, war der Aufpreis für mehr RAM und SSD statt HDD für mich unerschwinglich, den Rechner brauchte ich aber dann, weil der alte defekt war. Diesen MBP konnte ich letztes Jahr mit RAM und SSD zu einem günstigen Preis aufrüsten, weil die Komponenten billiger geworden sind.

Wichtig dabei ist aber auch: ich hatte überhaupt diese Option. Ich konnte überlegen, ob ich einen neuen Rechner mit modernsten Anschlussmöglichkeiten und CPU, etc. kaufe oder meinen alten aufrüste. Für meine Zwecke war letztere Entscheidung richtig. Hätten sich meine Bedürfnisse in der Zwischenzeit geändert, wäre die Entscheidung evtl. anders ausgefallen.

Eine solche Möglichkeit habe ich bei den neuen Rechnern von Apple nicht. Ich muss mich beim Kauf festlegen, ob ich mehr RAM und Massenspeicher haben will oder nicht. Später geht das nicht. Eine Kristallkugel habe ich nicht.

Das ist nicht emotional, sondern Fakt. Aber darüber kann man sich ärgern, oder?

Kaufentscheidung

Ich habe gar nichts zum "Ärger" gesagt, ich gebe nur zu Bedanken, dass man meist besser dran ist, wenn man sein Kaufentscheidungen zyklisch unabhängig von Zwängen (u.a.Defekt) trifft.
Wenn ich 100 Euro habe und verliere 10, dann ärgere ich mich darüber und freue mich weniger über die 90, die ich noch habe.
Das heist aber nicht, dass die 10 Euro mehr wert sind. Wenn ich jetzt, 20 Euro ausgebe, um die 10 Euro zu suchen, ist es weniger sinnvoll.
Wenn ich meine Kaufentscheidung aufschiebe und dann in 2 Jahren evtl. unbedingt kaufen muss oder möchte, was wird dann wohl der Eurokurs sein und vielleicht ärgere ich mich dann, dass ich nicht noch zu günstigeren Konditionen gekauft habe.

Empfehle auch SSD

Der Wechsel von 10.6.8 Snow Leopard zu Yosemite vor ca. 2 Jahren ergab eine grausame Verlangsamung meines damaligen Macbook Pro Quard-Core i7. Das Teil wurde schlicht unbrauchbar. Nach Einbau einer SSD hatte ich gefühlt die akzeptable Geschwindigkeit wie vorher mit HDD unter Snow Leopard.

Jetzt arbeite ich mit Macbook Air 2015 und Macbook Pro 2015 unter Sierra und beide sind akzeptabel schnell. Eine SSD empfinde ich heute als Muss.

Antworten seit meinem Eintrag

Sali zäme,
Vielen Dank für Eure wertvollen Informationen und Anregungen - Vor allem die Tipps mit dem Einbau eines SSDs. Da mache ich mich mal mit der Baumschere ans Werk... Nein, ich lasse es machen. Gebe Euch dann das Resultat bekannt. Bin sehr gespannt, wie viel Valium ich brauche...
LG an alle und nochmals vielen Dank!
Captain Haddock

Baumschere

Captain Haddock schrieb:
Da mache ich mich mal mit der Baumschere ans Werk... Nein, ich lasse es machen.
Naja, es reichen ein kleiner Kreuz- und ein Torxdreher - ich habe es bei meinem MBP late2011 in einer ¼ Std. selber hinbekommen...
https://www.ifixit.com/Guide/MacBook+Pro+15-Inch+Unibody+Late+2011+Hard+...

Gruß Uli