Moin zusammen,
eigentlich war diesen Sommer die Anschaffung eines neuen Macs geplant. Bei der aktuellen Firmenpolitik bin ich allerdings skeptisch, und überlege, besser einen Klon mit ‚vernünftigeren’ Komponenten zu kaufen.
Daher meine Frage, hat jemand konkrete Erfahrungen mit so einer Maschine?
Danke & Gruß
Uli
Bin sehr skeptisch
Laufen die Pearc Geräte im Produktionsbetrieb auch so stabil wie echte Macs? Wie siehts mit Treibern und Treiberupdates aus? Gibt es nach dem Einspielen von Apple Softwareupdates Probleme? Kann Apple vielleicht die Nutzung von Mac OS X auf Nicht-Apple-Hardware eines Tages unterbinden?
Das sind mir zu viele Fragezeichen.
Was spricht gegen einen iMac mit SSD? Oder einen neuen Mac mini, der ja bald kommen soll?
iMac oder Mini
So zum täglichen herumspielen reicht wohl ein kleines Macbook - da ist Apple ja auch sehr gut. Aber für den Ernst des Lebens gibt es von Apple ja auch nur iMac und MacMini – mit den bekannten Schnittstellen und Erweiterungsmöglichkeiten ...
Danke & Gruß
Uli
Deine Definition von Vernunft kann ich schwer nachvollziehen..
denn, was ist denn an einem von Apples Seite nicht unterstützten Klon vernünftig?
In entsprechenden Foren und Anwenderkreisen finden sich Lösungen zur PC-MAC Konvertierung, die ich bei Bekannten von mir auch schon bewundern durfte. Dazu brauchst Du also keinen Hersteller, denn dessen Support wird sich durch die Rechtslage nicht gerade langfristig vorhersagen lasse. Apple hat in der Vergangenheit erfolgreich die Verbreitung seiner Produkte auf diese Art verhindert.
Preis-Leistung eines iMacs zur Audio Bearbeitung ist sicherlich nicht ganz so schlecht und im Falle einer professionellen Anwendung auch zu vertreten.
Deine Ansichten über MacBooks und das Weglassen der ausbaufähigeren MacPro Produktlinie würden auch nicht alle MAC-User so nachvollziehen können.
Im Audio- Video Studio eines Freundes finden sich entsprechend der Anforderungen auch diverse MACs von G5s über MacBookPro bis iMac27, welche ohne Probleme, zB. im Hinblick auf Datenaustausch, täglich und zuverlässig ihren Dienst verrichten.
Im Falle einer "politischen" Verschlechterung kannst Du die MACs zu relativ vernünftigen Preisen weiterverkaufen.
Wenn es Apple sein soll, dann kann ich Dir aus genannten Gründen nur einen MAC empfehlen, der als GebrauchtMAC Deiner Vernunft möglicherweise noch etwas entgegenkommt.
Ich hoffe Du findest was Du suchst, denn Musik am MAC macht extrem viel Spass
wiki
Mac ≠ MAC
MAC? Oder doch Mac? ;) [/Erbsenzählerei off]
@Uli: Es würde mich nicht wundern, wenn es über kurz oder lang einen Thunderbird/USB 3 Adapter gibt.
Oder du wartest mal den nächsten Mac Pro ab. Vielleicht gibt es ein Redesign und (hoffentlich) günstigere Preise.
Mac für Soundbearbeitung
Hallo,
zum Thema "Mac und Soundbearbeitung":
Logic läuft auf allen aktuellen Macs prima. Die neuen iMacs könnten besser nicht sein und bieten zu einem guten Preis die Leistung, die man erwartet. Wer keine großen Arrangements baut bzw. nur wenige Software Instrumente nutzt, kommt sogar mit einem Macbook oder Mac mini klar. Es muss nicht immer der Mac Pro sein. Großer Vorteil des iMacs ist z. B., dass der Lüfter fast nie anspringt und man tatsächlich mit dem Rechner im Studio arbeiten kann (bzw. Regie und Studio im gleichen Raum sein können!). Ebenso verhält es sich beim Mac mini. Den Mac Pro dagegen habe ich schon ordentlich röhren hören und in vielen Studios steht er nicht umsonst in einem extra Raum oder in einem schalldämpfenden Schrank. Das sollte auch berücksichtigt werden.
Selbst Avid hat endlich kapiert, dass die Mehrheit der Musiker/Tontechniker nicht mehr auf PCI setzt und eben ihre Hardware per Firewire einbindet (demnächst dann wohl Thunderbolt) und die ProTools Produktreihe entsprechend angepasst. Man benötigt heute nicht mehr zwingend einen Mac Pro.
zum Thema "PearC PC":
Natürlich bekommt man OSX irgendwie auch auf einem PC zum Laufen. Doch das wäre nicht Apple-typisch. Apple Feeling setzt sich aus Hardware, Betriebssystem und Software zusammen. Wer das mag und haben möchte, kann sich nur einen Rechner von Apple kaufen.
Wie andere schon erwähnt haben, kann Apple außerdem jederzeit die Installation von OSX unterbinden. Dafür reicht prinzipiell ein Internetzugang. Möchtest Du diesen ständig per Little Snitch unterbinden müssen und auf Updates verzichten? Für mich als professionell arbeitender Musiker und Tontechniker wäre das undenkbar. Man stelle sich nur vor, man arbeitet gerade an einem Auftrag und kann plötzlich nicht mehr an seine Daten oder hat keinen funktionierenden Arbeitsrechner mehr.
Zum Thema "Apple & Kunden":
Was der Eine als Gängelung versteht, ist für den anderen User genau der Dienst am Kunden, den man von Apple erwartet. Ich möchte, dass Dinge einfach funktionieren. Ich möchte, dass der Rechner von mir beherrscht wird und nicht mich beherrscht, weil ich ständig in irgendwelchen tiefen Systemebenen nach Fehlern suchen muss. Ich möchte perfekte Ergonomie für meine Bedürfnisse. Ich möchte Virenfreiheit, schnelle Software Updates und ein selten abstürzendes Betriebssystem. Also einen Rechner, der mir ein gutes Gefühl gibt. Das ist für mich jeder Apple Rechner. Andere sehen das anders, dürfen sie auch. Doch ich muss nicht erweitern, wenn ich das bekomme, was ich brauche. Wer eine Familie hat, kauft keinen Mini und beklagt sich hinterher, dass er diesen nicht zum Van erweitern kann. Man muss schon vorher etwas überlegen. Wenn der Apple genau das ist, was Du brauchst, kauf ihn. Ist er das nicht, kauf ein PC mit Windows und steig auf Nuendo um oder ProTools. Diese Lösung ist nicht schlecht, sondern, wenn Du Dich dann besser fühlst, ziemlich gut. Sie muss nur Deiner Arbeitsweise entsprechen und ihren Dienst tun. Nicht mehr, nicht weniger.
Clones & Clowns
Pear-PC kenne ich leider nur aus der Presse. Aber aus meiner Erfahrung mit "Hackintoshes" heraus kann ich sagen, dass es ein wackeliges Unterfangen ist, auf Hardware zu arbeiten, die nicht zu 100% von Apple unterstützt wird. Teilweise funktionieren da grundlegende Dinge nicht, wie WLAN oder die korrekte Ansteuerung der GraKa. Zwar ist ein Pear-PC eine definierte Hardware und keine wilde Zusammenstellung von PC-Komponenten wie bei den Hackintoshes, aber das große Risiko kommt dennoch mit jedem Upade - läuft's danach noch oder nicht??? Und was, wenn es vom Hersteller auch keine Hilfe mehr gibt?
Überleg's Dir gut. Das Geld, das Du Dir bei der Anschaffung sparst, gibst Du in der Wartung mehrfach wieder aus, rechnet man mal die verlorene Zeit und Arbeitsaufwand ein. Für mich war Apple immer unschlagbar in Sachen Notfall. Platte tauschen und Programme kopieren oder extern booten geht immer. Beim PC biegen sich mir die Fussnägel hoch, wenn ich nur dran denke.
Hat denn keiner einen?
Vielen Dank schon mal für Eure teils sehr ausführlichen und sachlichen Kommentare.
Als Profimusiker würde ich da auch anders ran gehen, aber mir bezahlt kein Kunde das teure Zeug :-)
LogicStudio mit Mac OS (wie auch sonst) läuft allerdings wirklich ausgesprochen gut, daher meine Überlegung mit der Hardware von PearC. Ein ‚echter’ Erfahrungsbericht wäre für mich daher wirklich interessant.
Eure Erfahrungen mit Apple sind interessant, genau von denen habe ich in den letzten Jahren doch sehr viele Enttäuschungen hinnehmen müssen, gerade in Hinblick auf Updates u.s.w. ...
Eure Empfehlungen, noch ein bisschen zu abzuwarten, leuchtet mir aber auch schon mal ein.
Beste Grüße
Uli
Nachtrag zu USB 3.0
USB 3.0 kannst du schon jetzt am Mac haben. LaCie bietet Mac-Treiber für USB 3.0 an, dazu einige Erweiterungskarten:
http://www.macgadget.de/News/2010/11/05/Mac-kompatible-USB-30-L%C3%B6sun...
Vielleicht hilft dir das weiter.
LaCie Lösung
Bin gedanklich aber plötzlich bei einen MBPro ... schon spannend :-)
Gruß Uli
hat wohl keiner einen Clon
mich würde auch mal von einem Anwender interessieren, ob so ein PearPC sein Geld wert ist.
Obwohl, so viel spart man wohl auch nicht.
Der PearPC Starter ist auch nicht wirklich billiger als ein MacMini.
Und wenn ich den grossen Lüfter hinten sehe ...
Ich liebe meine Macs unter anderem, weil man sie nicht hört.
PearC
Hi,
meine Erfahrung mit PearC ist etwas älter. Vor ca. 3 Jahren gekauft ging es recht lange gut.
Dann hat ein Kollege ein Update direkt nach Freigabe durch Apple installiert, danach war der Rechner nicht mehr bootfähig. Das mußte erst mit Spezial-CD wieder auf Apple-Fähigkeit eingerichtet werden. Danach alles komplett neu installiert. Über Umwege hätte man vielleicht das System retten können. Haben wir aber damals nicht gemacht.
Seitdem lassen wir keine automatischen Updates laufen.
So läuft er dann stabil und bringt auch die Leistung wie gewünscht.
Persönlich hat mich aber der zusätzliche Aufwand (Risiko bei Updates) und die jetzt nötige Verhaltensweise davon abgehalten, einen weiteren zu kaufen.
Die Einfachheit von Apple ist es dann doch nicht, und der im Verhältnis erhöhte Preis von Apple wird durch unproblematische Handhabung mit Updates und Treibern und auch durch einen erhöhten Wiederverkaufspreis einigermaßen gerechtfertigt.
Mit interessiertem Gruß
Hartmut
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Oh ha, das riecht nach Eigenwerbung...!
Ich denke mal, mit Lion wird PearC keine Rechner mehr mit MacOS verkaufen können, nämlich spätestens dann, wenn SnowLeo nicht mehr verkauft wird. Jedem neuen Mac liegt zwar eine Lizenz der gerade aktuelle OS-Version bei, aber alle neuen Versionen werden dann nur noch über den AppStore vetrieben. Aber was macht ein PearC-Nutzer, der kein SnowLeo mehr auf DVD bekommt, weil der Vertrieb eingestellt wurde, so, wie man jetzt auch kein Leo mehr kaufen kann! Dann ist PearC Geschichte!
M@rtin
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[Redaktions-Edit: Spam entfernt]
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[Redaktions-Edit: Spam entfernt]
Profi
Hi,
wenn man Profi ist, setzt man doch auf eine professionelle Lösung und nicht eine Bastellösung aus der Grauzone. Und zum Thema "das bezahlt der Kunde nicht": Das ist dann doch eher ein Problem in der Denkweise. Der Kunde zahlt für ein Produkt, welches Du erstellt hast. Er verlangt erstklassige Qualität und eine Abgabe vor oder zur Deadline. All das kann ich mit einem Apple gewährleisten (weiß wovon ich spreche, ich verdiene mit Musik hauptberuflich mein Geld). Da man in der Regel Steuern bezahlt (und diese bezahlt der Kunde ja schließlich indirekt mit!), setzt man seine Arbeitsmittel auch ab. Das geht sehr gut mit einem Leasing-Vertrag, weil man die Leasing-Beiträge direkt abziehen darf und nicht über Jahre abschreiben muss. Außerdem bekommt man von der Leasing-Gesellschaft einen guten Service, sollte der Rechner mal streiken. Und: Du musst nicht sofort das ganze Geld an der Ladentheke hinblättern, sondern kannst bequem monatlich kleine Raten zahlen.
Denk mal darüber nach. Auch eine 0 Prozent Finanzierung, wie sie fast alle zwei bis drei Monate von irgendeinem Anbieter angeboten wird, ist eine Option. Dann kannst Du allerdings nur abschreiben und bist nicht zum sofortigen Abzug berechtigt.
Viele Grüße,
Markus
only nonprofi
Bist Du eigentlich aus der Bänker-Szene? Die krassen Finanz-Tipps gleich dabei :-)
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Fazit: Vielen Dank für alle Beiträge hier, ich habe sie alle mit wirklich großem Interesse gelesen, und einiges neu überdacht.
Der vielleicht interessanteste Beitrag kam per PN: “PearC ist viel zu teuer“, und Infos, wie es auch besser geht gleich dabei ...
Meine Meinung zum Thema Grauzone: Wenn Apple deutsche Gesetze mehr achten würde, wäre so etwas wie PearC gar nicht möglich.
Vermutlich werde ich noch ein Vierteljahr die Entwicklungen auf dem Markt abwarten (auch Thunderbolt-Adapter u.s.w.), evtl. auch mal bei PearC (hier in der Nähe) vorbeischauen, wenn die mich auch empfangen. Vielleicht wird es dann eine Bastelkiste + ein altes Macbook für die Kommunikation, oder vielleicht aber auch MBP oder wieder ein iMac, und eben Abstriche machen der Gemütlichkeit wegen ...
Gruß Uli
macpro macpro macpro macpro
macpro macpro macpro macpro macpro
(1 Macpro lebt solange wie 2 iMacs im Sinne seiner Einsetzbarkeit im Profi-Bereich, wegen seiner Erweiterbarkeit und seiner wesentlich Leistungsfähigen Hardware. Sieh es mal so : diese Pearc Dinger sind kleine Desktop-Pc´s , ein MacPpro ist eine Multi-Prozessor Worksation vom allerfeinsten)
oder nimm zum Datenaustausch einfach eine Festplatte mit USB UND Firewire
demnächst eine mit USB und Thunderbolt (wenn Verfügbar) , damit sind dann der Erweiterbarkeit keine Leistungsgrenzen mehr im Wege
wo ist das Problem ? Als ob es die PC-Heinis juckt ob du deine Daten per Fire-Wire oder USB Schnittstelle auf die Platte nuckelst :-)
Grüße
Ps : etwas älter aber vermutlich noch weitestgehend gültig ist dieser Test und auch das Fazit:
http://www.chip.de/artikel/PearC-Advanced-Stylence-MacOS-PC-Praxis-Test_...
Und Ansonsten könnte man MacOs auch so auf PC-Hardware installieren, Google ist dein Freund.
Autsch
Edit : bei den MacPros würde ich warten auf einen mit der neuen Schnittstelle Thunderbolt, sollte ja bald kommen
@nonprofi :-)
Hi,
habe Deinen Satz zum Thema Musikprofi falsch gelesen und dachte, Du würdest beruflich damit arbeiten, aber eben nicht die Kosten auf die Kunden umlegen können.
Ich würde mir an Deiner Stelle tatsächlich die neuen iMacs noch einmal anschauen. Die Teile sind schon extrem leistungsfähig. Der Mac Pro ist ebenfalls ein sehr guter Rechner, allerdings kostet er auch eine Stange Geld. In Anbetracht der Tatsache, dass die Produktzyklen sehr kurz sind, ist das eventuell sogar verschwendetes Geld, wenn Du mit einer anderen Maschine auch klar kommen würdest. Der Wiederverkaufswert der iMacs ist nämlich besser als der von den großen Mac Pros, weil die eben weniger Leute kaufen und sie nicht so schick auf dem Schreibtisch aussehen ;-)
Logic Studio läuft auf dem iMac einwandfrei und selbst große Arrangements sind kein Problem. Darüber hinaus gibt es ja auch die Freeze Funktion. Selbst die DSP UAD-Sachen gibt es jetzt auch für Firewire. Also auch kein Problem. Und Thunderbolt steht in den Startlöchern und wird für ganz neue Hochleistungs-Interfaces sorgen.
Bitte nicht steinigen
Ich habe so eine Kiste. Habe in den Body 8 TB Festplattenplatz installiert und einen schönen HP Bildschirm (entspiegelt) angeschlossen.
Folgendes ist zu sagen:
• Die Kiste läuft, wie Schmidts Katze
• Sie ist deutlich lauter als ein MacPro
• Sie sieht nicht attraktiv aus, steht aber auch unterm Tisch und ist nicht im Sichtbereich.
• Probleme mit Updates gibt es nicht, wenn man schön den Anweisungen vom Support folgt. Updates kann man in der Regel 4 Wochen nach offizieller Freigabe machen. Ist total easy. Du kriegst ein Treiberupdate von Pearc per Email. Dauert nur zwei Mausklicks länger als von Steve.
• Der Support von Pearc ist vorbildlich.
• Ein Problem habe ich tatsächlich. Ein Colormunki Spectralphotometer wird auf dem USB-Bus nicht erkannt. Kann aber auch ein Xrite-Software-Problem sein (siehe Foren).
• Ich habe den Kauf nie bereut und seinerzeit netto 800,00 € gespart.
So jetzt könnt Ihr mich teeren und Federn.
Cool!
Und ich habe mir - nachdem ich mir 10.7 angesehen habe - lieber ‘ne neue Gitarre gekauft ;-)
Mit ‘nem 9 Rechner schaue ich später mal wieder ...
Läuft den 10.7 schon auf Deiner Birne?
Gruß Uli
Edit: Diesen Cartoon find ich gut: http://tinyurl.com/3myhzvp
Mein Beitrag ist ja noch da.
Ich warte brav auf die Infos von den Oberbirnen. Dann werde ich upgraden.
Danke für den Link. Stimmt, ist was Wahres dran.
Ich warte übrigens minütlich auf die heilige cupertinische Inquisition. Gehe bis dahin mit dem Hund Gassi.
Uli, falls Du nichts mehr von mir hören solltest, bin ich wahrscheinlich mit Granny Smiths, Macintoshs, Bosköppen etc. exekutiert worden.
War schön, Dich kennen gelernt zu haben.
Lebwohl
Dough Felton
Kopp hoch !!!
Weiterhin Kopp hoch!
Uli
PearC nach Leo Geschichte ?
Ich habe gerade auf der pearc.de Website gelesen das es jetzt doch Lion geben soll! Hat da schon jemand was von gehört?
Das ist ja schrecklich
Wäre schön, wenn die Kiste auch weiterhin ohne dieses Wischiwaschisystem läuft .. .. ..
Dieses Jahr werde ich nicht mehr über einen neuen Computer nachdenken, mal sehen, wie die Welt nächstes Jahr aussieht.
Gruß Uli
PearC liefert jetzt wohl mit Lion aus
Hi Leute,
habe heute Morgen gelesen,das PearC seine Rechner nun mit Lion ausliefern will.
Wenn einer mal so einen Rechner hat, wäre es schon, wenn er hier mal schreibt, wie der denn so läuft.
PearC scheint die Rechner vor zu installieren, weil die schreiben, das die da zusätzliche Software mit raufpacken.
Ausserdem dem schreiben die, das die Rechner nun stabiler laufen sollen.
Also wer sich so einen Rechner holt, sollte mal hier einen kleinen Bericht schreiben.
Bin echt gespannt. Solange bleibe ich noch bei meiner Windows Kiste.
Zitat von deren Webseite:
"Von heute an liefern wir alle unsere PearCs mit Mac OS X Lion* aus.
Ab der Version 10.7.2 ist iCloud schon mit dabei.
Mit Mac OS X Lion* laufen unsere PearCs besser und stabiler.
Ausserdem haben wir für Sie zusätzliche Software vorinstalliert."
usw.
PearC liefert jetzt mit Lion aus
Also vorweg:
Ja, ich hab auch seit 2 Jahren einen PearC!
Und ja, ich bin sehr zufrieden damit, weil die Birne (analog zum Apfel) ausgesprochen stabil läuft, z.Zt. mit Mac OS 10.6.8 und Windows 7 unter VMWare Fusion oder auch als reines Windows 7 System gestartet, da dieses auf einer 2. Platte installiert ist und ich sowohl Mac-User, als auch Windows-User unter meinen Freunden betreue :-)
Übrigens, ein schlechtes Gewissen plagt mich nicht: sämtliche Software und Betriebssysteme wurden gekauft!
Demnächst also auch Lion in der USB-Stick-Ausführung - ist sogar preiswerter als Windows Home :-)
Weshalb habe ich mir denn nun so einen Obst-Verschnitt gekauft?
Ganz einfach: ich teste gerne Hard- und Software und arbeite mit Computern schon seit ca. 40 Jahren :-)
Neben diesem Birnen-Computer läuft noch ein wunderschöner Mac Cube mit OS-9 und OS-X 10.4.11 damit man die Bodenhaftung nicht verliert...
Die beim PearC zusätzlich installierte Software kann man auf deren Website sich anschauen: fast alles Free-Ware:
pearc.de/Lion-de-1
Mac OS X Lion für jeden!
Also ich kann dazu nur sagen wer bei dieser Firma ein PC kauft ist blöd.
Die Verkaufen das viel zu teuer, ganz ehrlich wer so ein PC haben möchte soll sich eifach melden!
Und ihr Baut ihn selber und zahlt nur die Hälfte gebe euch die Anleitung, das ist von so was
leicht zu machen das schafft jeder, und das ohne die Software zu manipulieren.