"Die wichtigsten Vorteile sind Preis und Erweiterbarkeit"

24. Feb 2009 00:30 Uhr - sw

Interview mit

Dirk Blößl von der Firma HyperMegaNet UG, die Computer mit Mac OS X verkauft.

Seit dem Frühjahr 2008 verkauft das US-Unternehmen Psystar Computer mit vorinstalliertem Mac OS X. Ein Vorgehen, das für viel Wirbel im Markt sorgt, bei Apple aber erwartungsgemäß auf keine Gegenliebe stößt. Apple hält Psystars Vorgehen für illegal und reichte Klage ein. Nun versucht sich auch eine Firma in Deutschland am Vertrieb von Computern mit Mac OS X: Die in Wolfsburg ansässige HyperMegaNet UG. Deren System, der PearC, kommt mit vorinstalliertem Apple-Betriebssystem und ist in zwei Varianten zu Preisen ab 599 Euro zu haben. MacGadget befragte Dirk Blößl von HyperMegaNet zu Hintergründen und Einzelheiten des PearC, zur rechtlichen Situation, zu Themen wie Stabilität sowie Kompatibilität und zu Zukunftsplänen. Laut Blößl sind auch Netbooks und Notebooks geplant, die mit Mac OS X laufen.



MacGadget: Wann fiel in Ihrem Hause die Entscheidung, Computer mit vorinstalliertem Mac OS X anzubieten?

Dirk Blößl: Die Entscheidung fiel recht spontan. Wir installierten Mac OS X erfolgreich auf einem herkömmlichen Intel-basierten Computer. Die Leistung für den niedrigen Preis war für uns der ausschlaggebende Grund, Computer mit Mac OS X zu verkaufen.

MacGadget: War HyperMegaNet schon zuvor im Computermarkt aktiv? Wie groß ist Ihr Unternehmen?

Dirk Blößl: Nein, HyperMegaNet war vorher noch nicht im Computermarkt aktiv. Wir sind ein Start-Up-Unternehmen und haben im Moment drei Mitarbeiter. Wir alle waren zuvor auf selbstständiger Basis im Bereich Softwareentwicklung und Internet tätig. Neueinstellungen bei HyperMegaNet sind geplant.

MacGadget: Wie ist die bisherige Resonanz und Nachfrage auf Ihre Mac-kompatiblen Computer ausgefallen?

Dirk Blößl: Die Nachfrage ist höher als erwartet, wir sind zufrieden. Besonders die Reichweite hat uns überrascht. Wir haben viele Anfragen und Bestellungen aus dem EU-Ausland erhalten, aber auch von Übersee liegen Mit Mac OS X: PearCzahlreiche Anfragen vor. Die Resonanz ist sehr unterschiedlich. Wir haben viele Befürworter und Kunden, die sich freuen, einen leistungsstarken Computer mit dem wohl besten Betriebssystem kaufen zu können, ohne dafür mehrere tausend Euro investieren zu müssen. Auf der anderen Seite gibt es auch eine Menge Gegner, welche in erster Linie Wert auf Design legen.



MacGadget: Welche Bauteile verwenden Sie?

Dirk Blößl: Wir verwenden in erster Linie hochwertige Hardware, u. a. Hauptplatinen von Gigabyte, extrem leise Festplatten von Western Digital, Prozessoren natürlich von Intel, Grafikkarten meist von MSI - um nur ein paar namhafte Hersteller zu nennen. Auch beim Netzteil haben wir viel Wert auf ein leises Betriebsgeräusch gelegt.

MacGadget: Wie sieht es mit der Garantie auf die Hardware aus?

Dirk Blößl: Wir als Verkäufer bieten nur die gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren auf unser Produkt an, allerdings bieten die Hersteller der Komponenten in der Regel eine Garantie von mindestens zwei Jahren.

MacGadget: Welche Vorteile bietet ein PearC-Computer gegenüber einem echten Mac? Aus welchen Gründen sollte sich ein Käufer für ein Mac OS X-betriebenes System aus Ihrem Hause und nicht für einen Apple-Computer entscheiden? Welche Zielgruppe sprechen Sie mit Ihren "Mac-Clones" an?

Dirk Blößl: In erster Linie wollen wir eben kein "Mac-Clone" sein, der PearC ist ein PC mit Mac OS X. Die Zielgruppe sind Interessenten, die viel Leistung benötigen, zum Beispiel für Videoschnitt oder Grafikbearbeitung, und dafür einen fairen Preis zahlen möchten. Auch ist der PearC für Käufer interessant, die bereits einen Monitor haben oder ihren Computer selbst aufrüsten wollen, beispielsweise mit Steckkarten und weiteren Festplatten. Somit sind die wichtigsten Vorteile des PearC schnell zusammengefasst: Erweiterbarkeit und Preis.



MacGadget: Kann der Käufer sein PearC-System nachträglich erweitern (mehr RAM, zusätzliche Festplatten, Erweiterungskarten...)? Wie ist es dann mit der Mac OS X-Kompatibilität bestellt?

Dirk Blößl: Ja, das kann der Kunde. Festplatten und optische Laufwerke mit SATA-Anschluss lassen sich problemlos nachträglich einbauen und betreiben. Bei den Erweiterungskarten ist es wichtig, dass diese Mac OS X-tauglich sind. Einzig beim Tausch von Hauptplatine und Grafikkarte muss der Kunde vorsichtig sein; hier können wir die Funktion leider nach dem Tausch nicht mehr garantieren.

MacGadget: Wie sieht die technische Umsetzung aus, d. h. wie haben Sie es geschafft, dass Mac OS X auf einem Computer läuft, der nicht von Apple stammt?

Dirk Blößl: Wir verwenden für die Installation von Mac OS X 10.5 ein emuliertes Extensible Firmware Interface (EFI), welches eine Weiterentwicklung des herkömmlichen BIOS ist. Die Intel-Macs nutzen ebenso ein EFI statt ein BIOS. Durch das emulierte EFI ist es problemlos möglich, Mac OS X 10.5 ohne Modifikationen von der Original-DVD auf dem PearC zu installieren.

MacGadget: Ist diese Vorgehensweise illegal?

Dirk Blößl: Aus unserer Sicht ist sie es nicht. Wir verwenden eben keine modifizierten Installations-DVDs, wie sie zu Hauf in vielen Tauschbörsen zu finden sind. Die auf dem PearC installierte Version von Mac OS X unterscheidet PearC-Logosich von Apples Originalversion in keiner Weise. Wir erwerben die Retailversion von Mac OS X 10.5 von einem unserer Zulieferer. Jedem PearC liegt eine legal erworbene Kopie von Mac OS X 10.5 bei.



MacGadget: In den USA führt Apple einen Rechtsstreit gegen die Firma Psystar, die - wie Sie - Computer mit vorinstalliertem Mac OS X verkauft. Wie beurteilen Sie diese Auseinandersetzung?

Dirk Blößl: Wir verfolgen diese Auseinandersetzung natürlich mit Interesse, allerdings hat Psystar in den USA rein rechtlich ganz andere Voraussetzungen als wir in Deutschland. In den USA gibt es zum Beispiel den DMCA – ein Gesetz, das die Rechte von Copyright-Inhabern deutlich stärkt. Es werden Rechte eingeräumt, die die Kopie eines Mediums bereits als Copyrightverletzung betrachten, ohne dass diese illegal genutzt wird.

Hier in Deutschland besagt das Gesetz, dass Einschränkungen, die der Kunde erst nach dem Kauf der Software erfährt, ungültig sind. Dies trifft auch auf den Endbenutzer-Lizenzvertrag von Mac OS X 10.5 zu, der erst im Laufe des Installationsprozesses angezeigt wird.

Wir erwarten dennoch, dass das Urteil in den USA richtungsweisend für das weitere Handeln von Apple sein wird.

MacGadget: Erwarten Sie für Ihr Geschäft eine ähnliche Entwicklung, d. h. gehen Sie davon aus, dass Apple gegen Sie rechtlich vorgehen wird?

Dirk Blößl: Wir erwarten eine Resonanz von Apple. Wie diese aussehen wird, können wir Ihnen heute allerdings noch nicht sagen.

MacGadget: Zur Stabilität: Können Sie garantieren, dass Ihre Computer genauso stabil laufen wie die Mac-Systeme von Apple?

Dirk Blößl: Ja, unsere PearCs sind genauso stabil wie Apples Systeme. Die von uns ausgewählte Hardware entspricht der von Apple verwendeten ziemlich genau. Es waren natürlich umfassende Recherchen und Tests nötig, um diese Qualität anzubieten.



MacGadget: Wie ist es mit der Softwarekompatibilität bestellt? Lassen sich alle Mac-Spiele und -Programme auf Ihren Mac-kompatiblen Systemen nutzen? Funktioniert die Mac OS X-Softwareaktualisierung uneingeschränkt? Wie sieht es mit dem Einsatz von Peripherie aus (Stichwort Treiberkompatibilität)?

Dirk Blößl: Die Softwareaktualisierung funktioniert bis Version 10.5.6 problemlos. Wir gehen davon aus, dass diese auch bei künftigen Updates funktioniert, können aber natürlich nicht in die Zukunft schauen. Ansonsten geben wir unseren Kunden Hinweise und Tipps per Newsletter, falls es Probleme mit einer Softwareaktualisierung geben sollte.

Zur Softwarekompatibilität: Ja, es lassen sich alle Mac-Programme nutzen. Wir haben bisher noch kein Programm finden können (und es wurde uns auch keines von unseren Kunden genannt), das nicht funktioniert. Wir werden zudem zeitnah eine Liste mit funktionierender Software auf unserer Internetseite veröffentlichen.

Auch Peripherie funktioniert. Wichtig ist eben, dass diese serienmäßig Mac OS X-Kompatibilität mitbringt. Wir haben verschiedene Tests durchgeführt, etwa mit Druckern, FireWire-Geräten, PCI-Steckkarten, USB-Sticks. Diese verliefen alle so, wie sie verlaufen sollten: positiv.

MacGadget: Derzeit bieten Sie zwei Systeme mit vorinstalliertem Mac OS X - den PearC Starter und den PearC Advanced - an. Sind weitere Desktop-Varianten geplant? Und wie sieht es bezüglich Netbooks- oder Notebooks aus? Planen Sie für die Zukunft, auch Mobilcomputer mit vorinstalliertem Mac OS X anzubieten?

Dirk Blößl: Ja, es sind weitere Desktop-Computer basierend auf dem Intel Core i7 geplant. Diese waren anfangs sogar verfügbar, leider ist das von uns verwendete Mainboard nicht mehr zu erwerben. Daher mussten wir die Variante "Professional" vorübergehend einstellen, bis wir ein neues Mainboard finden, das zu 100% funktioniert.

Netbooks und Notebooks sind auch geplant, wir warten hier allerdings noch die Neuerungen ab, die uns die Cebit 2009 bescheren wird. Dort werden wir uns nach einem mobilen Gerät umschauen, das unseren Anforderungen vollständig entspricht.

Link: Web-Site von HyperMegaNet.



Apple kommentierte die Aktivitäten von HyperMegaNet auf Anfrage von MacGadget nicht.

Kommentare

Fazit: Einfach grauenhaft... .

Die Einheit OS und Hardware verkommt bei den Birnen-PCs aus der Trittbrettfahrergruppe als Schrauberkiste. Einfach mal so und ohne weiterzudenken "spontan" was machen, was durchaus Apple selbst gefährden könnte, wenn es denn erfolgreich sein wird.

ich muss meinem Vorredner recht geben. Sollte der "PC" bei kommenden updates nicht funktionieren, wird das negativ auf Apple geschlossen und womöglich Kunden wieder zu Win abwandern lassen.

Die Website ist übrigens gerade down...

Was die spontane Geschäftsidee und die angebotenen Desktops betrifft, kann ich den vorigen Kommentaren nur zustimmen. So käme ich sicher nie auf die Idee, mir einen solchen Rechner hin zu stellen. Da wäre ein iMac oder MacPro ganz sicher meine Wahl.
Viel interessanter sind doch Bereiche, in denen Apple - zumindest noch - nichts Vergleichbares anbietet. Namentlich die NetBooks.
Die Asus EeePCs sind qualitativ sicher nicht schlechter als die MacBooks vor einem guten Jahr. Was die Leistung angeht dürfte es durchaus für die üblichen Dinge genügen. Ein solches NetBook mit MacOS X 10.5 für 400-600 Euro könnte ich mir (z.B. für meine Tochter) durchaus gut vorstellen. Ich glaube, für Leute, die sich nicht mit irgendwelchen Anleitungen zum Hacken von Netbooks beschäftigen wollen, wäre das durchaus interessant und es gibt hierfür durchaus einen Markt. Hoffentlich hat das Apple auch schon verstanden und arbeitet an einem Produkt für diesen Markt - das würde ich dann natürlich einem Pear NetBook vorziehen…

Ja aber es fehlt nun mal eine vernüftiger auch leistungsstarker Desktop!

Die Lücke ist einfach irgendwie zu groß zwischen super schnellen, aber auch super teueren MacPro und mäßigen Imac.

Der Imac derzeit, auch in bester Konfiguration, ist leider keine alternative zu einem richtigen Desktop. Performancetechnisch steckt so eine normaler PC mit aktueller Hardware den Imac locker in die tasche. kleines Netbook müsste das Portfolio nach unten abrunden.

Und zu PearPC: die bieten jetzt bereits einen komplett rechner an mit CoreI7.
Und was macht Apple ? Schlafen die den ganzen Tag? Oder auf was warten die?

irgendwie kommt mir von Apple zu wenig rüber in den letzten Monaten. Nichts neues weltbewegendes.

Ist natürlich eine gute Strategie. Leute die Leistung satt brauchen, und keine 5-6 Tsd Euro für eine Server basierten MacPro ausgeben wollen, werden schon ein Auge auf das Angebot obigen Firma werfen. Was nützt mir evetuelle Haptik des macPro gehäuses und eventueller guter Garantien von Apple. Wenn ich aber anderesrum mal eber 4TSd Euro spare?

Zuerst einmal finde ich es interessant, dass es solche Entwicklungen wie den PearC gibt. Belebt den Markt, regt IMHO dringend notwendige Diskussionen an.

Ich glaube nicht (mehr), dass die Netbooks nur eine vorübergehende Erscheinung sind. Das ist ein neuer Trend. Apple hat zwei Möglichkeiten: Weiter eine Hochpreispolitik fahren und damit in Zeiten der Wirtschaftskrise einen Absatzeinbruch riskieren. Oder mit dem Trend mitgehen bzw. selbst versuchen, Maßstäbe zu setzen.

Apple hat eine Bruttogewinnspanne von über 35% und sitzt förmlich auf der Kohle (mehr als 25 Milliarden Cash). Warum fängt dieses Unternehmen nicht mal endlich an, die Preise zu senken? 25% Marge tun es doch auch.

Das aktuelle weiße MacBook z. B. für 799 Euro als empfohlenen Verkaufspreis.

iMacs ab 899 Euro. Der (endlich modernisierte) Mac mini ab 450 Euro.

Das macht Macs attraktiver und nimmt den Druck, den Netbooks & Billigdesktops aufbauen. Niemand erwartet von Apple, ein Billig-Netbook für 400 Euro zu bauen - das würde keinerlei Maßstäben genügen.

Fürs iPhone soll Apple endlich eine ultrakompakte Bluetooth-Tastatur herausbringen, am besten zusammenklappbar. Dann wäre das iPhone als eine Art "Netbook light" noch wesentlich interessanter.

Würde ich mir nie ins Arbeits- oder Wohnzimmer stellen. Die Apples hingegen sind Schmuckstücke.

Außerdem gibt es keine Garantie, dass die SW-Aktualisierung auch weiterhin funktioniert. Was, wenn sich Apple mit 10.6 entscheidet, einen Mechanismus einzubauen, der Updates nur auf echter Apple-Hardware installiert? Dann war die Investition in einen PearC für die Katz'...

I finde es eine unverschämte Frechheit, dass sich immer wieder irgendein Pseudo-Unternehmer erlaubt, Entwicklungen und Produkte eines anderen Unternehmens heraus zu picken, um sich damit zu schmücken und daran zu bereichern, indem er es mit anderen Teilen kombiniert.

Keiner kommt auf die Idee eine Nontinda Xii oder eine Y-Box oder eine Game-Station 3 zu produzieren, auf welcher dann die original Spiele drauf gespielt werden können.
Das geht einfach nicht. Das ist fremdes Eigentum. Hard und Software bilden bei Apple eine untrennbare Einheit. Das ist Apple's Erfindung und Apple's Entwicklung. Apple hat Milliarden investiert, um uns das zu bieten, was wir mit Macs und MacOS haben.
Und wir sollten das – uns zuliebe – nicht aufs Spiel setzen.

Microsoft hat mit Windows eine andere Philosophie und lizenziert die Software. Sie darf auf 'allen' Rechnern installiert werden. Apple, Nintendo etc lizenzieren die Software für die Installation auf fremder Hardware nicht. Wenn Win auf allen PCs installiert werden darf, und Linux auf allen PCs installiert werden darf, heisst das nicht, dass auch MacOS auf allen PCs installiert werden darf. Also lasst das gefälligst endlich bleiben!

Ausserdem:
Durch den Hype, der entsteht, weil wir einer solch unlauteren Firma Beachtung schenken, wird diese unverdient bekannt. Sie missbraucht sowohl den Namen und die Bekanntheit einer anderen Firma als auch eine unlautere Tat, um selbst Bekanntheit zu erlangen. Mögen diese letztlich kräftig zur Kasse gebeten werden, diese Trittbrettfahrer.

Von mir erhalten die jedenfalls keinen Cent!

firlefanz – dankbarer, glücklicher und treuer Apple-User

nun ja, apple sollte vielleicht mal die preis/leistungspolitik überdenken; wobei, der neue imac quad ist schon mal ein ansatz. vielleicht noch einen desktop zwischen dem imac und mac pro.... und für die netbook-fans was kleines ;-)
apple betreibt dazu einen enormen forschungs- und entwicklungsaufwand, alle rechner haben obere und höchste qualität, die beim kauf mitgelieferten apps erreichen eine unvergleichliche performance und betriebssicherheit. daher finde ich es illegitim, die apple-philosophie per klon zu unterlaufen und lediglich einen abklatsch zu verhökern. bei der registrierung der software und ev. problemen wird's dann lustig und sollte apple eine sw-update-sperre für os 10.6 entwickeln, würden die pear-käufer eh in die röhre gucken; ein x ist kein u (ausser man lässt's sich vormachen) und eine birne kein apple!
schlussendlich ist's doch so: die wirklich guten dinge sind immer etwas teurer, machen sich aber in der regel auch immer bezahlt.

[quote=Maccation]....die bieten jetzt bereits einen komplett rechner an mit CoreI7.[/quote]

du verwechselst da was: corel 7 ist ein grafik-programm; du meinst doch intel-core i7, oder ;-)