Apple hat heute in Deutschland die Preise für fast alle Mac-Modelle erhöht. Grund ist die kürzlich in Kraft getretene Urheberrechtsabgabe für Computer (MacGadget berichtete). Die Regelung sieht vor, dass die Hersteller die Gebühr an die Verbraucher weitergeben, d. h. auf den Kaufpreis aufschlagen müssen. iMac-, MacBook-, Mac mini-, MacBook Pro- und MacBook Air-Modelle verteuerten sich daher um 14 bis 17 Euro. Die Preise für Mac mini Server, Mac Pro und Xserve blieben dagegen unverändert.
Nachtrag (13:30 Uhr): Auf Anfrage von MacGadget teilte Apple mit, dass der Mac Pro unter die Kategorie "Professional Workstation" fällt und daher für dieses Produkt keine Urheberrechtsabgabe entrichtet werden muss. Beim Mac mini Server und Xserve wird die Urheberrechtsabgabe laut Apple ebenfalls nicht fällig, weil beide Produkte ab Werk mit dem Server-Betriebssystem Mac OS X Server ausgeliefert werden.
| Kommentieren? |
| Diesen Artikel verlinken bei: |
Kommentare
Differenz?
Wenn vorher auch schon eine Urheberrechtsabgabe auf den Macs war, müsste sie dann nicht nur um die Differenz angehoben werden statt um den vollen Betrag?