InDesign CS5 vs. QuarkXPress 8

30. Jun 2010 01:00 Uhr - Gast (nicht überprüft)

Mit dem Erscheinen von InDesign CS5 hat QuarkXPress 8 einen neuen Herausforderer um die Vorherrschaft im Bereich Desktop-Publishing bekommen. Ob Adobe mit InDesign CS5 die Workflow-Vorteile von QuarkXPress 8 gegenüber InDesign CS4 kontern kann, klärt der große Softwaretest von MacGadget.

Adobe: Mit InDesign CS5 auf der Überholspur?

Mit der Implementierung der Schattenfunktion hat Adobes InDesign (ID) dem Platzhirschen QuarkXPress (QXP) seinerzeit die Grenzen aufgezeigt und den Kreativen dieser Welt ein Tool an die Hand gegeben, das neue Gestaltungsmöglichkeiten geboten hat. Quark hat Jahre benötigt, bis diese Funktion endlich nachgerüstet war. Mit der neuen Version CS5 von InDesign facht Adobe den Wettbewerb um die Vorherrschaft im Desktop-Publishing erneut an. Die jüngere Vergangenheit hat bereits deutlich gemacht, wo die Entwickler neuerdings QuarkXPress 8.0Schwerpunkte setzen. So konnte QuarkXPress bei Erscheinen der Programmversion 8.0 weniger mit neuen Funktionen als mit einem deutlich verbesserten Workflow überzeugen. Ob ID CS5 in puncto Bedienung und Arbeitsgeschwindigkeit kontern kann oder gar mit neuen revolutionären Möglichkeiten Glanzlichter setzt, hat MacGadget ausgiebig untersucht.

Ein kleiner Wehrmutstropfen vorab: Anwender mit G4- oder G5-Macs haben keine Wahl mehr und müssen bei ihrem Wunsch, aktuelle Software einzusetzen, zu QXP 8 greifen. Mit der Version CS5 setzt ID ganz auf die Intel-Prozessoren neuerer Macs.

Anlass zur Kritik haben die beiden DTP-Giganten immer wieder gegeben. Während das Adobe-Produkt kurze Produktzyklen aufweist, bietet QXP exakt das Gegenteil. Und: Der gestiegene Kostendruck in der Branche sorgt immer wieder dafür, dass die Upgrade-Optionen zur Entscheidungsfindung herangezogen werden, um sich für das bevorzugte DTP-Programm zu entscheiden. Hier verhält sich QXP vorbildlich. Das Programm lässt sich ab der Version 3 aktualisieren. Adobe erlaubt seinen Anwendern, von CS2, CS3 und CS4 auf die aktuelle Version umzusteigen. Zusätzlich räumt Adobe seinen Kunden die Möglichkeit ein, von den InDesign-Versionen CS2 bis CS5 auf die Creative Suite 5 Design Premium oder Creative Suite 5 Design Standard aufzurüsten.

Optik & Benutzerfreundlichkeit

Das im Jahr 2008 erschienene QXP 8 hat seine Anwender mit einem farbenfrohen Design und einer überarbeiteten Benutzeroberfläche überrascht, die sich deutlich von der Vorgängerversion unterscheidet. Dabei ist es bis heute geblieben. Gründe für tiefgreifende Änderungen gab es auch nicht, denn: Die Optik wirkt nach wie vor frisch und zeitgemäß. Hinsichtlich der intuitiven Bedienbarkeit ist QXP nach wie vor das Maß der Dinge. Die Menüstruktur ist vergleichsweise schlank gehalten und macht die Orientierung im Programm selbst für Einsteiger leicht. Dagegen wirkt der Menüaufbau von ID CS5 ein wenig überladen. Der Fairness halber muss allerdings erwähnt werden, dass dies zu einem großen Teil einer Fülle an Möglichkeiten geschuldet ist.

Beim optischen Erscheinungsbild beweist ID CS5 Konstanz. Moderate kosmetische Anpassungen sorgen dafür, dass sich die eigene Anwenderschar auf Anhieb heimisch fühlt. Wer schon mit der Vorgängerversion ID CS4 gearbeitet hat, kommt problemlos mit der neuen Evolutionsstufe klar. Anwender, die von QXP den Wechsel zu ID wagen wollen, sollten dagegen eine gewisse Eingewöhnungsphase einplanen, damit der Umstieg reibungslos funktioniert.

Das Handling mehrerer paralleler Projekte löst ID CS5 wie schon in der Vorgängerversion mithilfe von Registerkarten (Tabs) wie sie von Webbrowsern bekannt sind. In QXP müssen dazu gleich mehrere Fenster geöffnet werden. Im direkten Vergleich zu ID CS5 wirkt dies InDesign CS5unpraktisch und sorgt für eine vermeidbare Fensterflut.

Mit Adobe CS Review macht ID CS5 die Zusammenarbeit mit anderen Usern leichter. Die interaktive Funktion bietet die Möglichkeit, Kunden oder Kollegen zu einer schnellen Beurteilung mithilfe eines Webbrowsers aufzufordern, ohne ID dabei verlassen zu müssen. Kommentare werden im Kontext des Seitenlayouts gezeigt. CS Review ist Bestandteil des Internet-Dienstes CS Live und ein Hinweis auf künftige Weiterentwicklungen. Mit CS Live verlagert Adobe die Creative Suite schon heute teilweise in das Internet und verleiht auch ID zusätzliche Attraktivität. Bereits die aktuellen Funktionen der CS5 nutzen das Internet als Kommunikations- und Veröffentlichungsplattform. Sie reichen zum Beispiel von der Optimierung anspruchsvoller Arbeitsabläufe bis hin zur Bildschirmfreigabe für die Abstimmung kreativer Inhalte.

QXP hat gerade in diesem Bereich deutlichen Nachholbedarf und sollte dringend nachrüsten, um den Anschluss an die Verlagerung von Applikationen und Diensten in die Cloud nicht zu verpassen. Erste Schritte wurden von Quark bereits in die Wege geleitet. Unter der Bezeichnung Digital Publishing 2.0 werden künftig zum Beispiel mobile Endgeräte wie iPhone, iPad oder E-Reader an QXP angebunden. All das soll in einem durchgehenden digitalen Workflow münden.

Zurück in die Gegenwart: Neu in ID CS5 ist auch die Funktion, Erweiterungen zu verwalten. Der Adobe Extension Manager CS5 macht es Anwendern leicht, installierte Erweiterungen von Vorgängerversionen in CS5 zu integrieren. Der XT-Manager in QXP verrichtet seine Arbeit zuverlässig. Doch gerade die Integration älterer Erweiterungen war in der Vergangenheit häufig mit Fehlern belastet und äußerst umständlich. In Anbetracht langer Produktzyklen wiegt dieser Nachteil allerdings nicht allzu schwer.

Crossmediales Design & Typografie

Beide DTP-Programme verbindet das Bemühen, unterschiedliche digitale Publishing-Formen miteinander zu verschmelzen. Neben der Gestaltung hochwertiger Print-Produkte halten sie auch Funktionen bereit, um Inhalte elektronisch zu veröffentlichen. Den Export in die Formate HTML, Flash oder XML beherrschen beide Kontrahenten gleichermaßen. Beim Import zeigt sich ID CS5 im Vergleich zu QXP überlegen. ID CS5 kann Dateien der Formate FLV, F4V, H.264, SWF, MOV, AVI, MP3 und WMV einbinden. Angenehm: Eine Echtzeit-Vorschau eröffnet dabei im Gegensatz zu QXP jederzeit die volle Kontrolle über den jeweiligen Projektstatus. Auch QXP kann Audiodaten im Format MP3 einbinden. Bei bewegten Inhalten gibt sich QXP limitierter. Der Import von MOV, AVI, FLV, F4V und SWF wird unterstützt. Bei WMV und H.264 muss QXP hingegen passen.

QXP 8

Die Benutzeroberfläche von QXP 8 (für größere Darstellung auf das Bild klicken)


Den Standard, Layouts ins beliebte PDF-Format zu exportieren, hat Adobe um ein interessantes ID-CS5-Feature erweitert. Dafür haben die Entwickler im eigenen Lager geräubert. War es für die Erstellung von interaktiven PDF-Dateien bislang erforderlich, den Umweg über Adobe Acrobat zu gehen, so beherrscht ID CS5 diesen Export jetzt im Alleingang. Die Optionen sind durchaus als luxuriös zu bezeichnen: Via Mausklick können Acrobat-Ebenen erstellt werden. Außerdem lassen sich interaktive PDFs mit Tags versehen. Ein Vollbildmodus erleichtert das Erstellen von Präsentationen. Zum Aufhübschen können dabei sogar die Seitenübergänge definiert werden. Damit diese anspruchsvollen Aufgaben nicht zu unplanmäßigen Kaffeepausen zwingen, läuft der PDF-Task unter ID CS5 im Hintergrund ab. Quark-User haben hier das Nachsehen und treffen sich an der Kaffeebar. Um zum gleichen Ergebnis zu gelangen, dürfen sie die interaktiven Funktionen anschließend im Acrobat hinzufügen.

Seit geraumer Zeit bietet ID in der Disziplin Typografie mehr Optionen als Quark. QXP 8 hat schon im Vergleich zu ID CS4 trotz Randausgleich und Designrastern (Grundlinienraster) nicht ganz das Niveau von ID erreicht. Jetzt legt ID CS5 die Messlatte noch einmal höher: Text lässt sich ab sofort absatzweise über mehrere Spalten setzen. Ein interessantes Feature, das beim Einfügen von Zwischenüberschriften viel Arbeitszeit ersparen kann und Ärger mit dem Lesefluss verhindert. Außerdem können Absätze in Spalten mehrspaltig gestaltet werden. Aufzählungen lassen sich so einfach und optisch attraktiv gestalten. Diese Design-Schmankerl können versierte Grafiker natürlich auch in QXP 8 setzen – aber eben "zu Fuß" und mit einem erheblich höheren Zeitaufwand.

Gleiches gilt für die Abstimmung von Texten: Ähnlich wie aus Word bekannt, verfügt ID CS5 über eine Änderungsverfolgung. Hier können Dokumente abgestimmt, geändert und optimiert werden. Das Layout zeigt zwar nur den letzten Stand an, im Textmodus können die Änderungen aber verfolgt werden. Sehr benutzerfreundlich: Änderungen können Personen zugeordnet werden. Das bietet die Möglichkeit, Modifikationen von einzelnen Kollegen oder Kunden auf Mausklick anzunehmen oder abzulehnen. Verwaltet werden die Änderungen über eine neue Palette.

Im Hinblick auf lästige Schriftenprobleme hat Adobe ebenfalls an einigen Stellschrauben unter der Software-Haube gedreht: Verpackte Schriften kann ID CS5 jetzt selbst öffnen. Das Adobe-Programm aktiviert neue Schriften selbstständig, sofern Projekte verpackt werden. In der Verpackung werden alle erforderlichen Elemente des jeweiligen Projekts gespeichert. Sind verwendete Schriften auf einem anderen Rechner noch nicht vorhanden, so können sich die Nutzer von ID CS5 die Font-Installationsprozedur ab sofort sparen. ID CS5 öffnet die mitgelieferten Fonts auch auf entfernten Rechnern selbstständig beim Öffnen des Dokuments. Der Einsatz einer Schriftenverwaltung ist dazu nicht mehr erforderlich. QXP versteht sich zwar auch auf das Sammeln von Schriften. Doch die Weitergabe der Fonts allein reicht nicht aus, um Dokumente in einem Schritt zu öffnen. Zur korrekten Darstellung neuer Schriften benötigt QXP die Hilfe einer Font-Verwaltung.

Stete Quelle des Ärgers ist und bleibt die Rechtschreibprüfung. Der Bemühungen beider Hersteller zum Trotz lässt das Ergebnis nach wie vor zu wünschen übrig und ist nur bedingt einsetzbar. Hier besteht deutlicher Optimierungsbedarf.

ID CS5

Die Benutzeroberfläche von ID CS5 (für größere Darstellung auf das Bild klicken)


Workflow & Effektivität

Gestalterische Aufgaben werden in der Regel nur selten mit einem einzigen Programm bewältigt. Grafiker und Designer binden zur Steigerung der Attraktivität häufig weitere Programme in den kreativen Prozess mit ein. Inhalte aus Photoshop, Illustrator oder Textverarbeitungsprogrammen lassen sich per Drag & Drop zur direkten Bearbeitung unkompliziert ins Layout bewegen. Die Anbindung funktioniert bei beiden DTP-Riesen zuverlässig und effektiv. Nachdem QXP 8 im Vergleich zu ID CS4 besonders in dieser Disziplin zu punkten wusste, hat Adobe die aktuelle Version von ID CS5 gerade hinsichtlich der Anbindung an die hauseigenen Programme deutlich verbessert. Das aus der Creative Suite bekannte Adobe Bridge ist in einer Mini-Version fortan Bestandteil von ID. Damit lassen sich Bilddaten von der Festplatte direkt in Layouts einfügen. Im Zuge eines einheitlichen Auftritts der Adobe Creative Suite wurde bei ID CS5 auch das Ebenenbedienfeld weiterentwickelt. Es arbeitet jetzt im Stil von Photoshop und Illustrator. Das bedeutet: Im Gegensatz zur Vorgängerversion und zur Ebenen-Lösung in QXP lassen sich im neuen ID Elemente einer Ebene einzeln ein- oder ausblenden.

Weil Drag & Drop in der Zwischenzeit ebenso Standardfunktionen im DTP sind wie Transparenzen, zeigen sich die Unterschiede zwischen den beiden Programmen eher in speziellen Lösungen für häufig angewendete Funktionen. So lassen sich beispielsweise in ID per Mausklick mehrere Frames – mit dem Rahmen oder Textwerkzeug – gleichzeitig aufziehen, wenn man beim Ziehen eine Pfeiltaste (rechts oder oben) drückt. Praktischerweise werden diese sogar gleichmäßig verteilt. Auf diese Art aufgezogene Textrahmen sind sogar miteinander verknüpft. Ebenfalls neu und sinnvoll in ID CS5: Unter Rahmeneinstellungsoptionen können die Inhalte von Bilderrahmen so angepasst werden, dass die entsprechenden Motive beim Skalieren ebenfalls in der Größe verändert werden. Gewählte Anpassungsvorgaben bleiben dabei erhalten.

ID CS5 vs. QXP8

InDesign CS5: Funktionsumfang stark gewachsen


Ein weiteres Feature belegt die Liebe zu raffinierten Detaillösungen in ID CS5: Bewegt man den Mauszeiger in die Mitte eines Bilderrahmens, dann erscheint ein doppelter Kreis im Zentrum des Rahmens. Dieser dient als Anfasser, um den Bildausschnitt zu bestimmen. Die restliche sichtbare Bildfläche bietet die Möglichkeit, den kompletten Rahmen auf der Arbeits- oder Montagefläche zu verschieben. Bewegt man den Mauszeiger an eine Ecke des Rahmens, dann ändert sich die Mausanzeige und wird zu einem Halbkreis mit zwei Pfeilen. Ein Klick auf die linke Maustaste und der Rahmen lässt sich einfach und unkomplizert drehen. Quark-User kennen dieses Feature seit QXP 8. ID hat mit CS5 nachgezogen.

Mit zahlreichen neuen Features beweist Adobe, dass es den Entwicklern ernst ist mit der Verbesserung des Workflows im Sinne einer effektiveren Nutzung der Arbeitszeit. Ein weiterer Beleg dafür ist die vermeintlich banale Funktion des Broschürendrucks. Obwohl bereits in der Vorgängerversion vorhanden, ist diese Option im professionellen Umfeld von großem Nutzen. Präsentationen oder Dummys können so leicht als Handmuster ausgedruckt werden. Den Ausschuss des Dokuments übernimmt dabei ID. Oder: Mit dem neuen Lückenwerkzeug kann der Leeraum zwischen Seitenelementen schnell angepasst werden. Damit ist es erstmals möglich, den Leerraum direkt und in nur einem Arbeitsschritt zu bearbeiten.

Fazit

Die Auseinandersetzung um die DTP-Krone hat mit ID CS5 einen eindeutigen Sieger hervorgebracht. ID CS5 wartet mit sinnvollen Neuerungen auf, die allesamt geeignet sind, um das kreative Leben angenehmer zu machen. Funktionen wie zum Beispiel das Anlegen unterschiedlich großer Seiten innerhalb eines Projekts forcieren den Workflow und machen so manche Trickserei überflüssig. Revolutionäre Funktionen sucht man allerdings vergeblich. Die Weiterentwicklung des Adobe-DTP-Programms bildet vielmehr die konsequente Evolution der Version ID CS4 ab. Nicht verschweigen darf man die nicht unerheblichen Anlaufprobleme von ID CS5. Unerklärliche Programmabstürze sowie Export-Probleme mit der Transparenzreduzierung oder rätselhafte Zeilenumbrüche wurden aber im ersten Wartungsupdate (Version 7.0.1) behoben. Nach der Installation des Updates lief ID CS5 stabil, und die erwähnten Probleme traten nicht mehr auf.

QXP lief schon beim Start im Sommer 2008 stabil. Den neuen raffinierten Features von ID CS5 hat Quark aber zurzeit wenig Vergleichbares entgegenzusetzen. Die Fans des Programms hoffen darauf, dass Quark die Offensive von Adobe abermals mit einem ähnlichen Kraftakt beantwortet wie beim Versionssprung von 7.5 auf 8. Traditionell vorbildlich verhält sich QXP im Bereich der Bedienung. Einfache Menüs und wenige Arbeitspaletten machen die Orientierung leicht. Besonders hier erscheint ID CS5 häufig zu verschachtelt.

Pro & Contra

InDesign CS5
+ viele Detailverbesserungen, die den Workflow deutlich erhöhen
+ verbesserte Ebenenverwaltung
+ verbesserte Schriftenhandhabung
+ perfekte Anbindung an Adobe Creative Suite
+ gesteigerter Workflow
+ vorbildliche Text- und Typografiefunktionen
+ Online-Anbindung mit CS Live
– kurze Produktzyklen
– keine Upgrade-Möglichkeit für Versionen vor 2002
– verschachtelte Menüstruktur
– schlechte Rechtschreibprüfung

QuarkXPress 8.1.6.2
+ lange Produktzyklen
+ Upgrade-Möglichkeiten bis zur Version 3 (1990)
+ übersichtliches Programmdesign
+ gute Anbindung an Adobe Creative Suite
+ einfache Menüstruktur
+ intuitive Bedienung
– hoher Kaufpreis
– schlechte Rechtschreibprüfung
– Font-Manager für Schriftenverwaltung erforderlich
– keine Online-Anbindung

Links & Spezifikationen

InDesign CS5 7.0.1
Hersteller: Adobe
Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.5.7 oder neuer (Intel)
Sprachen: Deutsch, Englisch und andere Sprachen
Preis: Vollversion 1010,31 Euro, Upgrade 296,31 Euro
Demoversion: verfügbar (Testzeitraum: 30 Tage)

QuarkXPress 8.1.6.2
Hersteller: Quark
Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.4 oder neuer (Intel und PowerPC)
Sprachen: Deutsch, Englisch und andere Sprachen
Preis: Vollversion 1349 Euro, Upgrade 399 Euro
Demoversion: verfügbar (Testzeitraum: 60 Tage)