Das Bildbearbeitungsprogramm Pixelmator liegt seit heute in der Version 1.6 (35,1 MB, mehrsprachig, nur für Intel-Macs) vor. Pixelmator 1.6 soll deutlich schneller arbeiten als die Vorversion. Der Programmstart, das Öffnen von Bildern, die Arbeit mit Malwerkzeugen, die Vorschau-Erstellung und die Anwendung von Filtern wurden nach Herstellerangaben zum Teil drastisch beschleunigt. Zudem soll Pixelmator 1.6 durch Unterstützung der Grand-Central-Technologie die Leistung moderner Mehrkernsysteme besser ausnutzen können.
Zu den weiteren Neuerungen in Pixelmator 1.6 zählen 64-Bit-Unterstützung, Gruppierung von Ebenen, Upload von Bildern zu Diensten wie Facebook, Flickr und Picasa, direkter Foto-Import von verschiedenen Geräten (Scanner, Digitalkameras, iPad, iPhone, iPod touch...), eine überarbeitete Druckfunktion, zusätzliche Automator-Actions, zahlreiche Verbesserungen an der Benutzeroberfläche und verbesserte Transformations-Werkzeuge.
Während die Version 1.5.1 ab Mac OS X 10.5.7 lauffähig ist, benötigt Pixelmator 1.6 mindestens Mac OS X 10.6. Die Software sei ohne die Unterstützung für Mac OS X 10.5.x einfacher und schneller weiterzuentwickeln, zudem könne so man neue Betriebssystemtechnologien wie Grand-Central besser integrieren, begründen die Entwickler ihre Entscheidung, das Programm nur noch für das aktuelle Apple-Betriebssystem anzubieten.
Pixelmator 1.6 kostet 49,99 Euro. Das Update von der Version 1.x ist kostenlos.
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