MacBook Pro: Leichte Preissenkung, neue CPU-Option

Apple hat die Preise der MacBook-Pro-Produktreihe leicht gesenkt. Jedes Modell kostet nun 16 bzw. 17 Euro weniger als zuvor. Das günstigste Modell ist ab sofort für 1149 statt zuvor 1166 Euro zu haben. Gleichzeitig hat Apple eine neue Prozessoroption eingeführt.

Die größte 15-Zoll-Konfiguration kann jetzt auf Wunsch mit einem Core-i7-Prozessor mit 2,8 GHz bestellt werden (Aufpreis: 180 Euro). Beim 17-Zoll-MacBook Pro gibt es den 2,8-GHz-Core-i7 nun ebenfalls – für einen Aufschlag für 360 Euro (die Version mit 2,66 GHz gibt es weiterhin für 180 Euro Aufpreis).

Kommentare

wo bleibt Expresscard und mattes Display für ALLE....

Scheiss auf Prozessorupgrades. Will Apple dass alle, die mobiles Internet nutzen mit so einer UMTS-USB-Abbrechlösung rumlaufen. Das passt zu ALDI und Blödmarkt Notebooks, nicht zu PRO-Modellen. Und NEIN, 17 Zoll Notebooks sind nicht wirklich mobil nutzbar.

Option für mattes Display!

Hatte mir letztens das 15'' MBP angeschaut, hinter mir ein Fenster. Ich habe mich sehr schnell gegen den Kauf entschieden. Ich war nun eher enttäuscht, dass es die Matt-Option weiterhin nur für das Hi-Res Display geben wird. Und auf so ein Gefriemel mit extra Folien habe ich einfach keine Lust.

stur bleibt stur - 'function follows (elegant) form'

Tja, Herr Jobs hat da seinen eigenen Kopf, was beim 15-Zoll Macbook Pro für uns richtig ist und missbraucht damit sein OS X - Hardware-Monopol:

Expresscard-Slot brauchen wir nicht - Pech gehabt, wer als 'Pro' schon entsprechendes Zubehör besitzt, wie z.B. eine externe Matrox MXO2 Mini.

Oder wer einfach mal ein paar zusätzliche Firewire- oder USB-Anschlüsse (nach wie vor beim 15-Zöller nur 2 vorhanden - also immer USB-Hub mitnehmen!) nachrüsten möchte, weil er z. B. zusätzliche Harddisks oder Audio-Interfaces anschliessen möchte.

Blu-Ray findet seine Gnade ebenfalls nicht, was vielleicht daran liegt, dass Apple eben auch Content-Anbieter ist und befürchtet, gerippte Blu-Rays könnten so den Weg auf die Harddisks seiner Computer finden.

Matte Displays: Was jahrelang gut war, ist jetzt beim 15-Zöller nicht einmal mehr eine Option wert - zumindest was die Standard-Auflösung 1440 x 900 betrifft. Immerhin gibt es optional einen 1680 x 1050 Matt-Bildschirm. Vielleicht eine Frage der (Noch-)Verfügbarkeit und Kosten von Matt-Displays !

Und noch etwas: Vielleicht schafft man es beim neuen OS 'Lion' doch noch, dass ein per DVI bzw. Mini Displayport angeschlossener, aber NICHT eingeschalteter, externer Monitor auch nicht als solcher erkannt wird und dazu führt, dass die Maus am rechten oder linken Notebook-Bildrand jeweils ins 'Nirwana' verschwindet.

Unter Windows auf demselben Macbook Pro lässt sich dieser 2. Bildschirm ganz einfach für das Betriebssystem abschalten = unsichtbar machen, indem man in den Bildschirm-Settings nur den Hauptschirm aktiviert.
Dürfte doch für das "fortschrittlichste Betriebssystem der Welt" kein unlösbares Problem darstellen - oder etwa doch ??

Mit dem Kopf durch die Wand....

X-Rayer schrieb:
Tja, Herr Jobs hat da seinen eigenen Kopf, was beim 15-Zoll Macbook Pro für uns richtig ist und missbraucht damit sein OS X - Hardware-Monopol:

Expresscard-Slot brauchen wir nicht - Pech gehabt...

Oder wer einfach mal ein paar zusätzliche Firewire- oder USB-Anschlüsse ...

Blu-Ray findet seine Gnade ebenfalls nicht ....

Matte Displays: Was jahrelang gut war, ist jetzt beim 15-Zöller nicht einmal mehr eine Option wert .... Immerhin gibt es optional einen 1680 x 1050 Matt-Bildschirm. ....

...

Und eben deshalb wird Apple mir kein neues Notebook verkaufen können. Mein derzeitiges 3,1 werde ich gut pflegen, schnell genug ist es allemal. Ich frage mich, wie viele anderen Hersteller problemlos matte Displays in allen Größen anbieten können, nicht nur mit Aufpreis zum Aufpreis der HR-Variante.

Hoffentlich die Leute, die es stört, mal konsequent genug den Neukauf zu boykottieren. Dann verursacht das Kopf-durch-die-Wand Marketing mal ordentlich Kopfschmerzen.