Apple: Günstiger iMac für Bildungseinrichtungen

Apple hat heute ein neues iMac-Modell für Bildungseinrichtungen vorgestellt. Das Gerät kostet 1019 Euro und verfügt über einen 21,5-Zoll-Monitor, einen Core-i3-Prozessor mit 3,1 GHz (zwei Kerne; drei MB L3-Cache), 2048 MB Arbeitsspeicher, eine 250-GB-Festplatte, einen Radeon-HD-6750M-Grafikchip mit 256 MB VRAM und einen DVD-Brenner. Der iMac wird laut Apple ausschließlich an Bildungseinrichtungen verkauft, sowohl über qualifizierte Händler als auch über den Apple-Online-Store für Bildungseinrichtungen. Die Lieferzeit beträgt derzeit zwei bis drei Wochen.

Zu den weiteren technischen Daten des iMacs gehören WLAN nach 802.11n, FaceTime-HD-Kamera, vier USB-2.0-Anschlüsse, FireWire-800-Schnittstelle, SDXC-Speicherkartenleser, Mini-DisplayPort, Audio-Eingang, Audio-Ausgang und Gigabit-Ethernet. Bluetooth und Thunderbolt sind nicht enthalten.

Apple liefert den iMac mit USB-Maus, USB-Tastatur, iLife '11 und Mac OS X 10.7 "Lion".

Nachtrag (09. August): Auf MacGadget-Anfrage teilte Apple mit, dass der iMac ausschließlich an Bildungseinrichtungen verkauft wird. Der Artikel wurde entsprechend geändert.

Kommentare

iMac für den Bildungsbereich

Der Preisunterschied zum aktuellen Einstiegsmodell "2,5 GHz Quad-Core Intel Core i5" ist viel zu gering.

Sehe ich auch so

Zumal Schüler und Studenten etc. sowieso 10 oder 15 % Rabatt bekommen. Aber vielleicht geht es auch darum, gleich 10.000 in den USA an einen Bundesstaat zu verkaufen. Die bekommen dann sicher noch mal ordentlich Rabatt. Für die paar Einelhandelsverkäufe dürfte sich das kaum lohnen.

Restposten

Naja, um einen größeren Restposten nicht mehr ganz aktueller Prozessoren, Rams und Festplatten loszuwerden, könnte das ein recht lohnendes Geschäft für Apple werden.

Immerhin könnten die Rechner wohl deutlich mehr einbringen als die aktuellen iMacs, die Apple als refurbished für unter 1000 Euro verkloppt.