Verkaufsstart für neue 21,5-Zoll-iMacs

Apple hat heute den Startschuss für die neue iMac-Generation gegeben. Die 21,5-Zoll-Modelle sind ab sofort erhältlich. Im Apple-Online-Shop sind die 21,5-Zoll-iMacs innerhalb von ein bis drei Tagen versandfertig. Die 27-Zoll-Konfigurationen können ab heute bestellt werden, deren Auslieferung soll in zwei bis drei Wochen anlaufen.

Apple bietet zwei 21,5-Zoll-Konfigurationen an:

• Core i5 (vier Kerne) mit 2,7 GHz, acht GB Arbeitsspeicher, 1000 GB Festplatte (5400 Umdrehungen pro Minute), GeForce GT 640M mit 512 MB VRAM. Preis: 1349 Euro bzw. 1499 Franken.

• Core i5 (vier Kerne) mit 2,9 GHz, acht GB Arbeitsspeicher, 1000 GB Festplatte (5400 Umdrehungen pro Minute), GeForce GT 650M mit 512 MB VRAM. Preis: 1549 Euro bzw. 1699 Franken. Ein Vierkern-Core-i7-Prozessor mit 3,1 GHz (Aufpreis 200 Euro bzw. 220 Franken) und ein Fusion-Drive (Aufpreis 250 Euro bzw. 275 Franken) sind optional erhältlich.

Beide Modelle können bei Apple auch mit 16 GB RAM bestellt werden (Aufpreis: 200 Euro bzw. 220 Franken). Eine nachträgliche Aufrüstung des Arbeitsspeichers ist bei den 21,5-Zoll-iMacs im Gegensatz zu den 27-Zoll-Konfigurationen nicht möglich.

Die neue iMac-Generation bietet gegenüber der Vorgängerserie ein dünneres Gehäusedesign sowie schnellere Prozessoren und Grafikchips. Auch USB 3.0 ist an Bord. Die Bildschirmreflexion wurde nach Herstellerangaben um bis zu 75 Prozent reduziert.

Kommentare

Ich finde die neuen iMacs klasse!

Habe mir den 21,5" iMac mit 2,7 GHz heute bei Apple bestellt. Mitte nächster Woche steht das Teil dann hoffentlich bei mir. :-))

RAM aufrüsten ist möglich,

allerdings muß der 21,5" geöffnet werden - wie beim eigenen Festplattenwechsel.
Und die RAM sind ganz normale gesteckt, wie bei den Books.
Das alles zeigen IMHO die ersten Fotos von schon zerlegten 21,5".

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Die Preise für die neuen iMac sind schon heftig.

Ich habe jetzt den günstigsten 21,5" Early 2011, mit selbst eingebauter 240 GB SSD. Und sehr günstig erworbenem AppeCare.
Für einen spürbar schnelleren (CPU u. GPU) iMac müßte ich fast 2000 bezahlen. Das Geld (und etwas mehr) werde ich lieber in Aktien anlegen, vielleicht in Samsung und Nokia investieren. AAPL habe ich schon, damals für ca. 80 € gekauft. ;-)!!!

Mein MacBook Pro ist schon über 4 Jahre alt, hat kürzlich einen neuen original Akku gekriegt, und rennt immer noch wie ein Mac. ;-) Allerdings ist es auch mit SSD gefühlt nur halb so flott wie mein iMac.
Mal sehen wie lange ich meinen iMac behalte, bzw. durch einen neuen ersetze, in ein paar Jahren sieht er dann vielleicht so aus: http://www10.pic-upload.de/30.11.12/28pibkszz6j5.jpg

Pete, ich wünsche Dir und allen anderen neue iMac Käufern viel Spaß damit und keine 1. Serie Fehlern.

Neues von der Kleber AG

Das Display ist mit Doppelseitig Klebenden Klebeband aufs Gehäuse geklebt.
Die RAM Riegel liegen unter dem Mainbord - zum Wechseln muß der 21,5" iMac kpl. zerlegt werden.
Die Festplatte im 21,5" ist eine 2,5" - keine 3,5".
http://www.ifixit.com/Teardown/iMac+Intel+21.5-Inch+EMC+2544+Teardown/11...

Vergleicht man die Bilder von ifixit von 21,5" iMac Early 2011 und Late 2012 stellt man fest, der Bauaufwand und die Montagezeit bei der Herstellung der Geräte muß sich drastisch verringert haben.
Das bedeutet, dass Apple hier sehr erfolgreich Gewinnmaximierung betreibt,

und eine historisch einmalige Chance vertan hat, enttäuschte Win 8 User zu Mac zu locken.
Der günstigste iMac bietet einen mittelschnellen Prozessor, einen langsame Grafichip, und ein extrem langsames HDD Laufwerk.
Die 500 GB 2,5" HDD ist der Flaschhals im iMac, und im SSD Zeitalter einfach Alteisen.
Und das für ca. 1.400 €.
Selbst wenn man den hohen Entwicklungsaufwand berücksichtigt, und das teure Gehäuse und Display berücksichtigt, sollte der günstigste iMac inkl. serienmäßigem Fusiondrive nur 1.000 € kosten. Das sind ja immer noch ca. 1.300 $ .

Erst der teurere 21,5" mit Fusiondrive ist IMHO empfehlenswert, und der kostet ca. 1.900. "heul"
Wobei ich das Fusiondrive auflösen und die SSD als Systemplatte benutzen würde.

ich find' sie teuer

obendrein fehlt mir nen blueray/dvd laufwerk

neue iMac-Generation

Ist flacher immer besser? Ich finde seit dem weissen iMac ist der iMac ein sehr Platz sparendes Gerät. Mancher Flatscreen Monitor ist sogar heute noch tiefer als der weisse iMac.. Also ob 5cm oder 2cm was macht das für einen Unterschied auf dem Schreibtisch? Der neue iMac ist bestimmt wieder wunderschön und auch das der Monitor weniger spiegelt ist gut und wichtig. Aber kein CD/DVD Laufwerk mehr? Also ich benutze es öfter. Ja ich hab externe Brenner, aber manchmal will man ja mal auf die Schnelle ne DVD/CD rein schieben und einen Film gucken, Musik hören oder das selbe mal brennen. Ich nutze häufig iDVD und iMovie und es war so einfach dann so einfach das mal gleich zu brennen, Rohling rein und gut. Na klar ein externes Laufwerk braucht man auch nur anschalten und man kann auch alles auf einen USB Stick machen. Aber ich hatte die Hoffnung der nächste iMac hat ein Blu Ray Laufwerk. Das enttäuscht mich beim Neuen. Ich werde mir das Teil aber bei meinem Händler angucken. Auch werde ich wieder einen iMac kaufen und solange der FireWire unterstützt funktioniert der externe Brenner ja auch. Trotzdem ein etwas bitterer Nachgeschmack bleibt, kein Laufwerk, schade. Aber teurer wird's schon. Preis minus Laufwerk plus neuere Technik. Naja nach dem jetzigen Stand der Preise müsste ich für den vergleichbaren Rechner ca. 150 € mehr bezahlen

iMac "Assembled in USA"

http://www.youtube.com/watch?feature...&v=aN2HFvUfl2g
Lt. dem Video ist das Display abbauen ein Kinderspiel.

Außerdem bei iFixit entdeckt: der iMac ist "Assembled in USA"

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mic-pom
Design ist, wenn das Auge sich freut.

Ob heutzutage ein DVD Brenner nötig ist hängt wohl überwiegend von der eigenen techn. Entwicklung ab.
Ich habe den Brenner nur benutzt, ca. 10 mal im Jahr, um ein paar Dateien weiterzugeben, Firmware für SSD zu Brennen, und Installationsmedien für Linux mint zu brennen.
Filme und Musik laufen über Apple TV.
Wäre damals der eingebaute DVD Brenner als aufpreispflichtige Option verkauft worden, ich hätte ihn nicht gewählt.

Die Komponenten des iMac sind alle billiger geworden.
Nur das Gehäuse und das Display dürften nicht billiger geworden sein.
Aber viele Komponenten, wie CPU, sind billiger geworden, oder man kriegt fürs gleiche Geld Schnelleres. So z. B. die CPU, heute kostet ein 2,7 oder gar 2,9 GHz soviel wie damals ein 2,5 GHz Prozessor.

Ok, wenn der iMac wirklich in USA zusammengebaut wird kostet das viel mehr als in China.
Mal sehen ob das wirklich Wahr ist, oder Apple sich einen Images verbessernden Trick ausgedacht hat.