Thunderbolt Express Dock: Verkaufsstart in Deutschland

23. Mai 2013 15:00 Uhr - sw

Ende April begann der Hardwarehersteller Belkin mit der Auslieferung des Thunderbolt Express Dock in den USA. Nun ist auch der Verkaufsstart in Deutschland erfolgt. Wie das Unternehmen mitteilte, ist das Thunderbolt Express Dock ab sofort in Apple-Ladengeschäften erhältlich. Ab Anfang Juli soll die Dockingstation auch bei anderen Händlern verfügbar sein.

Das Thunderbolt Express Dock bietet zwei Thunderbolt-Schnittstellen, drei USB-3.0-Anschlüsse, einen Gigabit-Ethernet-Port, eine FireWire-800-Schnittstelle, einen Audioeingang (3,5-Millimeter-Klinkenstecker) und einen Audioausgang (3,5-Millimeter-Klinkenstecker). Die Anbindung an den Mac erfolgt über die Thunderbolt-Schnittstelle.

Thunderbolt Express Dock

Die Anschlüsse des Thunderbolt Express Dock.
Foto: Belkin.



Die Docking-Station ermöglicht das schnelle Anbinden von Mobilmacs an mehrere Peripheriegeräte. Nachdem das Notebook per Thunderbolt-Kabel mit dem Dock verbunden wurde, können alle am Dock angeschlossenen Geräte sofort genutzt werden. Daneben lässt sich das Thunderbolt Express Dock auch mit Desktop-Macs nutzen, beispielsweise mit den neuen iMacs, denen ein Audioeingang und ein FireWire-800-Anschluss fehlt.

Ein Netzteil für die Stromversorgung der mit dem Thunderbolt Express Dock verbundenen Geräte wird mitgeliefert. Das Thunderbolt Express Dock kostet 299 Euro.

Kommentare

Dass der Preis in Deutscheland immer teurer iss als wie in USA iss schon klar!

Aber gleich mal schlappe 32% ?

Was soll der sch...?

„Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird.
Wenn es aber besser werden soll, muss es anders werden.“
(Aphoristiker und Physiker Georg Christoph Lichtenberg 1742–1799)

In den USA kostet das Thunderbolt Express Dock 299,99 Dollar. Umgerechnet sind das derzeit ca. 231 Euro. Plus 19 Prozent Umsatzsteuer sind es knapp 275 Euro. Das Produkt ist geringfügig teurer als in den USA (was ja bei vielen Produkten der Fall ist), aber es sind keine 32 %.

Wenn man davon ausgeht, dass die 299 Dollar schon die amerikanische Umsatzsteuer enthalten und somit den Endverbrauchepreis in den USA darstellt, ist das Teil nach aktuellem Kurs in Schland halt fast ein Drittel teurer.
Falls dem aber nicht so ist, hast Du natürlich recht.
Es fällt dennoch auf, dass die deutschen Preise eines amerikanischen Produktes hier oft den gleichen Betrag haben, nur eben in Euro.

„Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird.
Wenn es aber besser werden soll, muss es anders werden.“
(Aphoristiker und Physiker Georg Christoph Lichtenberg 1742–1799)