Einzelheiten zu OS X Yosemite

Am Montagabend stellte Apple mit OS X Yosemite eine neue Version des Mac-Betriebssystems vor (MacGadget berichtete). Inzwischen sind weitere Details zu Yosemite bekannt geworden.

• Das neue Betriebssystem wird über einen "Dark Mode" verfügen, der bestimmte Oberflächenelemente, darunter die Menüleiste und das Menü, leicht abdunkelt. Der "Dark Mode" fehlt in der ersten Betaversion allerdings noch.

• Die Funktionsweise des grünen Fensterbuttons wurde modifiziert. Anstatt ein Fenster zu maximieren aktiviert dieser nun den Vollbildmodus. Dadurch entfällt der bisherige Vollbildbutton. Der rote und der gelbe Fensterbutton funktionieren wie gewohnt.

• Die Anwendung Photo Booth wurde entfernt. Ob sie im Laufe des weiteren Entwicklungsprozesses zurückkehren wird, ist nicht bekannt.

• Der Bootscreen wurde um einen Fortschrittsbalken ergänzt.



• Die Diktatfunktion unterstützt zahlreiche weitere Sprachen, darunter Finnisch, Griechisch, Kroatisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch und Schwedisch.

• Das Dashboard ist noch vorhanden, auch das Deaktivieren der Menüleisten-Transparenz ist weiterhin möglich.

• Die Versionsnummer von OS X Yosemite lautet 10.10, auch der Finder hat Version 10.10 erreicht.

• Yosemite führt native Unterstützung für Smartcards ein. Dafür ist das neue Framework "Crypto Token Kit" zuständig. Details dazu erläutert Apple auf einer Web-Seite mit den für Entwickler relevanten Neuerungen von Yosemite.

• Der Schreibtischhintergrund von OS X Yosemite ist hier zu finden (Auflösung: 5418 mal 3048 Pixel).

Kommentare

Verschlimmbesserung, so wie bei iWork!

Wenn man daß so sieht und liest, wird daß Ganze wieder mal, wie schon bei "Mavericks", nach hinten los gehen.

Was ist denn bitte hier neu? Die grafische Oberfläche und ein paar wirklich unwichtige Spielereien.

Hauptsache was "Neues". Kindergarten, alles was niemand wirklich braucht. Drag and drop, ging früher mal in jedem Programm, heute unter Mavericks fragt man sich manchmal, ob man an einem Apple oder einer Windose arbeitet.

Anstatt das System endlich mal durch zu programmieren und die tieferen Fehler auszumerzen, freut sich Apple wie toll doch so ein OSXiOS ist.

Ein Telefon ist ein Telefon, zum arbeiten braucht man auch mehr als ein iPad, aber da 90% der Benutzer gleichzeitig Handy-Zombis sind, braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Programmierer ebenso sind. (Und der Saal voller iPhone Zombies feiert jeden Quatsch was der Herr auf der Bühne von sich gibt)

Seit dem Steve Jobs nicht mehr lebt, geht es wieder mal mit Apple den Bach runter. Leider gibt es zur Zeit keine andere Alternative.

Nun ja, man wird ja nicht gezwungen zu Updaten.

PS: Nichts ist kostenlos. Apple gibt sein "Betriebssystem" kostenlos ab, aber nicht umsonst, da steckt viel mehr dahinter als man ahnen möchte. Aber die Handy-Zombis kennen ja nicht mal den Unterschied zwischen kostenlos und umsonst..... Ich zumindest bin kostenlos in die Schule gegangen ;-)

Less is more - und für alle anderen gibt es genügend Auswahl

Für mich ein richtiger Schritt: "less is more".
Ich möchte mich auf das Wesentliche konzentrieren, ein Buch einen Text oder eine Präsentation. Dies ist erst mal meine Sicht. Wenn ich jedoch im Business mit iWorks arbeite - mit dem aktuellen - dann sehe (höre) ich bei Kollegen und bei Kunden nur eines: "das ist es". Gerade bei Windows 8 bekomme ich nur noch Aussagen, die nichts mehr mir Freude zu tun haben.
Ein Mac mit seinem Mac OS X ist schlicht, einfach zu bedienen und wichtig: aufgeräumt.

Sollte man nicht erst einmal die Fehler in 10.9 beheben?

Hallo!

Yosemite scheint ja ganz nett zu werden, aber ist eigentlich irgend jemandem aufgefallen, dass ALLES über die Cloud geht? Ich kann mich da meinem Vorredner nur anschließen - kostenlos und umsonst sind zwei verschiedene Paar Schuh.

Nun zu meiner allgemeinen Meinung:
Wir benutzen Mac-Server im Business-Umfeld und seit 10.7 ist der Server bzw. die Server-Dienste (die teilweise im Client bereits vorhanden sind , z.B. SMB und AFP) sind nicht einmal Beta-Qualität zu nennen.

Mavericks hat für meine Arbeit drei gravierende Fehler, die Apple aber vermutlich erst mit Yosemite beheben wird - im Business-Umfeld hat man Deadlines - so lange kann ich nicht warten, dann werden die Server durch Windows Server ersetzen müssen (nach über 10 Jahren Mac Server)

Also die Fehler:
- SMB läuft nicht zuverlässig, Clients verlieren plötzlich die Verbindung, immer wiederkehrende Zugriffsrechtsproblem obwohl die Rechte richtig eingestellt sind (diese Effekte treten hauptsächlich in Verbindung mit Windows 7 Clients auf, Mavericks Clients zeigen ähnliche Fehler aber seltener)
- Maverricks scheint eine Fehler zu haben, das bei einer bestimmten Art der Netzwerk-Nutzung nach 20 - 30 Tagen Uptime keine neuen Netzwerkverbindungen mehr aufgebaut werden können - auf einem Client öffnen sich dann machmal keine Seiten mehr in Safari, für einen Server bedeutet das, dass Dienst plötzlich nicht mehr zur Verfügung stehen!
- Apple Remote Desktop mit Mavericks Rechner an denen kein Monitor angeschlossen ist, kann man nicht über eine VPN bedienen, es entstehen Verzögerungen bis zu 5 Sekunden (unter 10.6 und 10.8 treten diese Probleme nicht auf)

Ich habe bereits Fehler im Bugreport bei Apple gemeldet und im Forum bei Apple eine Diskussion angestossen.

Mavericks ist für mich mittlerweile das unzuverlässigste Betriebssystem-Release, dass Apple in der ganze OS-X-Reihe je raus gebracht hat!

Bis denn,
eweri

Usability rules!

HaKa schrieb:
Gerade bei Windows 8 bekomme ich nur noch Aussagen, die nichts mehr mir Freude zu tun haben.
Ein Mac mit seinem Mac OS X ist schlicht, einfach zu bedienen und wichtig: aufgeräumt.

Richtig, aus Win 8 sollte man gelernt haben, dass ein Phone OS kein Desktop OS ist. Ich hoffe, dass Apple nicht den gleichen Fehler macht. Ich habe nix gegen die Verbesserung der Usability. Wenn das Ganze aber nur dazu dient, ein bestehendes System etwas frischer und moderner aussehen zu lassen, ist für mich der Preis neuer Bugs, neuer Inkompatibilitäten und wegfallender Funktionen einfach viel zu hoch. Abgesehen davon, dass wahrscheinlich wieder nicht mal bekannte Fehler aus dem alten OS entfernt werden.

Abstellgleis

dietmarfreiberg schrieb:
Nun ja, man wird ja nicht gezwungen zu Updaten.
Eigentlich schon, denn nicht upzudaten hat keine Zukunft, es kann höchstens eine Überbrückung sein.

Ich sehe das ganz pragmatisch: Ich versuche mit den geänderten Bedingungen klar zu kommen (mir gefallen nämlich auch nicht alle Entwicklungen bei Apple). Und wenn es nicht mehr geht, sehe ich mich nach einem anderen System um. Wenn es allzu schlimm kommt, sehe ich mich nach einem anderen Beruf um, wo ich keinen Computer mehr brauche, bzw. ein Computer nicht das Hauptwerkzeug ist.

Das Einzige, was im Leben konstant ist, ist, dass nichts konstant ist. Alles ändert sich. Und wer sich nicht anpassen kann, landet früher oder später auf dem Abstellgleis. ;-)

—-

@ eweri: Stimmt, das sehe ich auch so. Es wäre schön, wenn Apple mal endlich eine Abteilung gründen würde, die nichts macht als nur Bugs zu entfernen. Dann können sich die anderen Entwickler an neuen Versionen austoben und hätten den Kopf frei.

Bei Apple macht man an einem Projekt rum bis eine halbwegs laufende Version mit noch vielen Bugs fertig ist. Dann ziehen alle Entwickler weiter zum nächsten Projekt und niemand kümmert sich mehr um die Software. Es werden keine Bugs entfernt und die Software wird nicht mehr gepflegt. Sind es zu viele Fehler wird sie vom Kunden nicht genutzt, und so verschwinden etliche wirklich gute und zukunftsweisende Entwicklungen wieder in der Versenkung – leider!

Da wird auf einem hohen Niveau gejammert,

wäre ich Ihr Chef, würde ich Ihnen erklären SIE sind für die Probleme und deren Lösung zuständig - DAFÜR WERDEN SIE BEZAHLT (möglicherweise)!

Ich arbeite seit über 40 Jahren mit EDV und darf allen versichern, in meinem Leben KEIN FEHLERFREIES Betriebssystem gefunden zu haben. Und meine Deutschen Mitarbeiter sind ALLE auf Ihrem Arbeitsnieveua - Sie finden immer jemanden, der Schuld, das etwas nicht geht. Eigentlich bezahle ich für Leute die etwas können sollten!

Sollte man nicht erst einmal die Fehler in 10.9 beheben?

eweri schrieb:
Hallo!

Yosemite scheint ja ganz nett zu werden ...

… Mavericks ist für mich mittlerweile das unzuverlässigste Betriebssystem-Release, dass Apple in der ganze OS-X-Reihe je raus gebracht hat!

Bis denn,
eweri

Ja, man soll! Apple sollte sich lieber darum kümmern als schon wieder ein neue BS mit 1000 Bugs zu produzieren.

Und sorry lieber "eweri" das ich Dein Zitat so gekürzt habe. :-)) Ich gebe Dir recht, mit 10.9 kann man nicht arbeiten.

Beste Güße

So what?!

esche schrieb:

Ich arbeite seit über 40 Jahren mit EDV und darf allen versichern, in meinem Leben KEIN FEHLERFREIES Betriebssystem gefunden zu haben.

Die Aussage ist ohne jeglichen Wert und nur dazu da, durch Relativierung abzuwiegeln. Natürlich gibt es kein OS ohne Fehler, aber:
- man muss ja nicht permanent weitere hinzufügen.
- man könnte die alten endlich mal ausmerzen.
- und es kommt auf die Haltung des Herstellers an: geht es ihm darum, Fehler möglichst zu vermeiden oder sind sie ihm egal, weil Coolness und schicker Look wichtiger sind.

Von daher ist dieser Kommentar mal wieder total sinnfrei.

???

esche schrieb:
wäre ich Ihr Chef, würde ich Ihnen erklären SIE sind für die Probleme und deren Lösung zuständig - DAFÜR WERDEN SIE BEZAHLT (möglicherweise)!

Ich arbeite seit über 40 Jahren mit EDV und darf allen versichern, in meinem Leben KEIN FEHLERFREIES Betriebssystem gefunden zu haben. Und meine Deutschen Mitarbeiter sind ALLE auf Ihrem Arbeitsnieveua - Sie finden immer jemanden, der Schuld, das etwas nicht geht. Eigentlich bezahle ich für Leute die etwas können sollten!

… gut das SIE nicht mein Chef sind. Und nochmal nachdenken was Sie da
geschrieben haben und um was es hier geht.

Voll korrekt!

dietmarfreiberg schrieb:

Was ist denn bitte hier neu? Die grafische Oberfläche und ein paar wirklich unwichtige Spielereien.

Hauptsache was "Neues". Kindergarten, alles was niemand wirklich braucht. Drag and drop, ging früher mal in jedem Programm, heute unter Mavericks fragt man sich manchmal, ob man an einem Apple oder einer Windose arbeitet.

Anstatt das System endlich mal durch zu programmieren und die tieferen Fehler auszumerzen, freut sich Apple wie toll doch so ein OSXiOS ist.

Ein Telefon ist ein Telefon, zum arbeiten braucht man auch mehr als ein iPad, aber da 90% der Benutzer gleichzeitig Handy-Zombis sind, braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Programmierer ebenso sind. (Und der Saal voller iPhone Zombies feiert jeden Quatsch was der Herr auf der Bühne von sich gibt)

Seit dem Steve Jobs nicht mehr lebt, geht es wieder mal mit Apple den Bach runter. Leider gibt es zur Zeit keine andere Alternative.


So ist es! Aber bitte nicht laut sagen, inzwischen werden auch Leute zu Zombies, die nicht der jungen Generation Smartphone angehören. Die hören das alle nicht so gerne, ja nicht laut sagen, was Sache ist.
Zum OS: viele Dinge, die früher eine Selbstverständlichkeit waren, funzen heute nicht mehr richtig oder nicht mehr, siehe drag and drop. So weit sind wir hier schon, das heißt, die Banalisierung frisst sich immer weiter in die Kernfunktionen des OS, bis wir irgendwann - ganz ohne Touchscreen, der da eh nix verloren hat - vor iOS reloaded sitzen und nicht mehr wirklich ernsthaft was damit anfangen können. Die Zombies wird das nicht stören, solange man noch auf Facebook und Twitter vorbeischauen kann.
Was Jobs betrifft, muss ich widersprechen, das alles fing unter ihm an; es ist eher so, dass andere Leute wie der ehemalige OS-Chefentwickler gegen diese Entwicklung waren, deshalb hat der ja kurz bevor 10.7 raus kam seinen Hut genommen. Heute sind lauter alt gewordene Handy-Junkies am Ruder, und man sieht's.

Geht wohl noch weiter.

eweri schrieb:
Hallo!

Yosemite scheint ja ganz nett zu werden, aber ist eigentlich irgend jemandem aufgefallen, dass ALLES über die Cloud geht?


Mac OS wird irgendwann wohl ebenso wie bei Windows 10 geplant nur noch über Cloud laufen, damit man die Schafe besser im Griff hat. Dann noch Festplatten verbieten (und gleichzeitig Internetanschluss massiv verteuern), dann ist Orwell zum dystopischen Zwerg reduziert.

Federighi

macht in dem Video mMn. den Fehler als ersten Punkt die Transparenz der Fenster zu zeigen und bleibt viel zu lange daran hängen. Finde ich auch ganz nett, aber der Unterhaltungswert sinkt nach wenigen Momenten. Hätte er die Dinge, die er am Schluss gezeigt hat an den Anfang gebracht, hätte er nicht sooo sehr den Eindruck vermittelt banales als wichtig hinzustellen.

design rules

gaffer schrieb:
macht in dem Video mMn. den Fehler als ersten Punkt die Transparenz der Fenster zu zeigen und bleibt viel zu lange daran hängen. Finde ich auch ganz nett, aber der Unterhaltungswert sinkt nach wenigen Momenten. Hätte er die Dinge, die er am Schluss gezeigt hat an den Anfang gebracht, hätte er nicht sooo sehr den Eindruck vermittelt banales als wichtig hinzustellen.

Aber im Prinzip entlarvt das doch nur, was bei Apple zählt: Forget about usability - design rules!

Bisschen sinnfrei

esche schrieb:
wäre ich Ihr Chef, würde ich Ihnen erklären SIE sind für die Probleme und deren Lösung zuständig - DAFÜR WERDEN SIE BEZAHLT (möglicherweise)!

Die Mehrheit der User wird nicht dafür bezahlt, EDV-Probs zu lösen, sondern EDV produktiv einzusetzen. Genauso wie ein Fernfahrer nicht für die Reparatur seines Fahrzeugs, sondern für den Transport von Waren bezahlt wird.

Mein Chef investiert jährlich zigtausend Euro in Apple Hardware, damit wir damit unter Zeitdruck Fotos bearbeiten, Anzeigen gestalten, Produktionsdaten austauschen etc. Natürlich können bei komplexen Systemen immer mal Fehler auftauchen. Diese sollten aber A) nicht die Kernfunktionalitäten einschränken und B) bei gehäuftem Auftreten zeitnah behoben werden.

Mavericks macht Stress, Yosemite kann nicht besser werden

zumindest in professionellen Umgebungen. Musste das erste Gerät mit Mavericks hinnehmen, prompt funktioniert die Fernwartung nicht mehr. Setze mehrere Mac-Server mit 10.6.8 erfolgreich ein bei verschiedenen Firmen, keine Probleme. Test mit "moderneren" Server-Ausgaben war nie zufrieden stellend. Schlussfolgernd kann ich mir es nicht vorstellen, daß mit Yosemite alles besser wird wenn schon seit Jahren ein Serverupdate nicht zu empfehlen ist.

Apple Server

eweri schrieb:
Hallo!

Yosemite scheint ja ganz nett zu werden, aber ist eigentlich irgend jemandem aufgefallen, dass ALLES über die Cloud geht? Ich kann mich da meinem Vorredner nur anschließen - kostenlos und umsonst sind zwei verschiedene Paar Schuh.

Nun zu meiner allgemeinen Meinung:
Wir benutzen Mac-Server im Business-Umfeld und seit 10.7 ist der Server bzw. die Server-Dienste (die teilweise im Client bereits vorhanden sind , z.B. SMB und AFP) sind nicht einmal Beta-Qualität zu nennen.

Mavericks hat für meine Arbeit drei gravierende Fehler, die Apple aber vermutlich erst mit Yosemite beheben wird - im Business-Umfeld hat man Deadlines - so lange kann ich nicht warten, dann werden die Server durch Windows Server ersetzen müssen (nach über 10 Jahren Mac Server)

Also die Fehler:
- SMB läuft nicht zuverlässig, Clients verlieren plötzlich die Verbindung, immer wiederkehrende Zugriffsrechtsproblem obwohl die Rechte richtig eingestellt sind (diese Effekte treten hauptsächlich in Verbindung mit Windows 7 Clients auf, Mavericks Clients zeigen ähnliche Fehler aber seltener)
- Maverricks scheint eine Fehler zu haben, das bei einer bestimmten Art der Netzwerk-Nutzung nach 20 - 30 Tagen Uptime keine neuen Netzwerkverbindungen mehr aufgebaut werden können - auf einem Client öffnen sich dann machmal keine Seiten mehr in Safari, für einen Server bedeutet das, dass Dienst plötzlich nicht mehr zur Verfügung stehen!
- Apple Remote Desktop mit Mavericks Rechner an denen kein Monitor angeschlossen ist, kann man nicht über eine VPN bedienen, es entstehen Verzögerungen bis zu 5 Sekunden (unter 10.6 und 10.8 treten diese Probleme nicht auf)

Ich habe bereits Fehler im Bugreport bei Apple gemeldet und im Forum bei Apple eine Diskussion angestossen.

Mavericks ist für mich mittlerweile das unzuverlässigste Betriebssystem-Release, dass Apple in der ganze OS-X-Reihe je raus gebracht hat!

Bis denn,
eweri

Wenn ich ehrlich bin habe ich mir die Apple Server Geschichte nie angetan.
Ich konfiguriere, und arbeite schon seit 10 Jahren mit Servern.
Ich setze auf Linux.
Universell und schnell installiert.
Wenn alles passt, in Ecke und vergessen.
Keine Probleme mit Samba.
Hier ist es hatte ich umgekehrt öfter Probleme mit den Apple Clients.
Der Grund ist Apple selbst, denn sie ändern die Sambconfig für Bedürfnisse.
Dokumentieren es aber schlecht.
Entspricht sicherlich nicht dem OpenSource Gedanken.

Eine Alternative ist Windows-Server nicht.
Denn hier ist wieder eines gewiss. Leistungshungrig.

In Arbeitsgruppen bis zu 10 Personen arbeite ich mit QNAP NAS Servern.
QNAP deswegen, weil diese auch einen SSH Zugang haben, und andere Software installiert werden kann.
Sie kosten zwar mehr, habe aber auch eine bessere Qualität als Billig-NAS.

Jetzt noch zu Apple:
Ich versuche alle Clouds, soweit es geht zu vermeiden.
Dropbox, verwende ich nur, zum Daten zur Verfügung stellen.
Aber alle Daten in die Cloud zu speichern, kommt gar nicht in Frage.

Ausserdem ist es lt. Datenschutzgesetz gar nicht erlaubt. Für Firmen schon gar nicht.
Wenn etwas in falsche Hände gelangt, ist man immer selbst verantwortlich.

Außerdem bin ich mir sicher, dass bei Dropbox, iCloud, ..... die NSA online mitliest.

... und sie leben doch!

Anmerkung zu kostenlosen Diensten.

Es geht im Wesentlichen um Wirtschaftsspionage!

Wenn ich für etwas bezahle, dann kann ich bestimmte Sachen erwarten, bekomme ich etwas "geschenkt" steckt etwas anderes dahinter.

Die Daten werden "ausgelagert" in einer Cloud (geklaut!?) und ausgewertet. Wissen ist Macht und Entwicklung kostet, kostet sehr viel Geld und die Hirnschmalz. Wenn meine Daten oder die meiner Firma irgendwo auf einem externen Server liegen, kann der Besitzer dieser Server meine Daten ohne mein Wissen auswerten und gegebenenfalls, gegen Bezahlung weiterleiten an Firmen die an dem Wissen oder den Entwicklungen interessiert sind. Ob das gemacht wird, oder nicht gemacht wird, kann ich als normal User oder Firma niemals beweisen oder nachvollziehen.

Da ich beim speichern in der iCloud, Mein Passwort eingeben muss, ist es ein leichtes für den Betreiber an meine Daten heranzukommen.

Apple hat die iCloud eingeführt! Warum? Diese Frage soll sich hier was jeder selbst antworten!

PS: Man sollte sich auch mal die Softwarelizenz von OSX genau durchlesen.

Vermisse bestimmte Funktion in Mavericks

Was ich mich frage: Vermisst denn keiner bei Mavericks die Funktion
im Finder durch Zweifinger-wischen auf dem Trackpad durch die Ordner zu switchen?
Vor,Zurück, ab in den Unterordner und wieder heraus? Bei Snow Leopard ging das noch
und es hat meinen Workflow erheblich beschleunigt und erleichert. Nun muss ich
umständlich auf den klitzekleinen Zurück-button oben links klicken.
WIESO APPLE? Im Browser will doch auch keiner mehr beim Surfen immer auf den
button klicken müssen....oder?? Und Better Touch tool ist leider keine zuverlässige Alternative
für die fehlende Funktion.
Oder per Zwei-Finger-ziehen auf dem Trackpad die Ordner/Dateien
im Finderfenster zu vergrößern/verkleinern ???

Zu Yosemite:Das Design finde ich eher einen (Fort-)Schritt in die richtige Richtung
(Reduktion statt Spielerei)-Aber das ist Ansichtssache. Funktionen wie einen Dark mode
der dann hoffentlich Energie spart und die Integration des Vollbild Buttons in
die 3 Standart Ampel-Buttons sind schon vernünftige Features.

Jau Man

dietmarfreiberg schrieb:

PS: Nichts ist kostenlos. Apple gibt sein "Betriebssystem" kostenlos ab, aber nicht umsonst, da steckt viel mehr dahinter als man ahnen möchte. Aber die Handy-Zombis kennen ja nicht mal den Unterschied zwischen kostenlos und umsonst..... Ich zumindest bin kostenlos in die Schule gegangen ;-)

Hey.. Du bist vielleicht kostenlos zur Schule gegangen.. ABER AUCH UMSONST !! ODER ??.. Hättest Dir die Zeit auch sparen können..

noch mehr gejammer ;-)

esche schrieb:
Da wird auf einem hohen Niveau gejammert,
wäre ich Ihr Chef, würde ich Ihnen erklären SIE sind für die Probleme und deren Lösung zuständig - DAFÜR WERDEN SIE BEZAHLT (möglicherweise)!
Ich arbeite seit über 40 Jahren mit EDV und darf allen versichern, in meinem Leben KEIN FEHLERFREIES Betriebssystem gefunden zu haben. Und meine Deutschen Mitarbeiter sind ALLE auf Ihrem Arbeitsnieveua - Sie finden immer jemanden, der Schuld, das etwas nicht geht. Eigentlich bezahle ich für Leute die etwas können sollten!
Das ist noch lange kein Argument dafür, das ein ehemals nettes Betriebsystem so langsam verschrottet wird.

Und den letzten Satz müssten Sie noch mal verständlich erklären, Herr Deutschemitarbeitereinstellerunddannbeschipfe.

Zu dieser Yosemite-Präsentation: Es gibt eigentlich nichts zu sehen, ausser ein par neue, flache Icons und irgendwas mit Spotlight - sorry, Spotlight war nur bei 10.4 wirklich brauchbar, um Firmenserver abzusuchen, danach nur noch ein Lo­kal­ma­ta­dor. Was jetzt hier gezeigt wird, ist der alte Herr Sherlock, der bei OS 9 schon gefloppt ist. Und für meine Termine habe ich noch nie ein Apple-Programm benutzt.

Aber man muss Yosemite ja nicht installieren.
Apple scheint wieder den Zickzack-Kurs der 90er eingeschlagen zu haben ;-)

Gruß Uli

Ein Job für Jobs

Uli][quote=esche schrieb:

Apple scheint wieder den Zickzack-Kurs der 90er eingeschlagen zu haben ;-)

Es fehlt halt spürbar der, der das Unternehmen gegründet, groß gemacht, dann verlassen, später gerettet und dann gigantisch gemacht hat. ;-)

Trash Can!

Geilt sich am Papierkorb auf ("you won't believe how much time we spent crafting the trash can") - der auch noch potthässlich ist - statt sich um Kernfunktionen und Beseitigung von Bugs zu kümmern; ich kann ihm auf Anhieb zwei elementare Sachen (damals neu im System) nennen, die seit 10.5/10.6 nicht so funktionieren, wie sie sollten, und er würde es wohl gar nicht begreifen bzw. die Problematik nicht sehen. Da muss sich schon fragen, wie irre man sein muss, wenn man sich stattdessen einen auf's Aussehen des Papierkorbs abwichst.

@Jau Man

fisch schrieb:
dietmarfreiberg schrieb:

PS: Nichts ist kostenlos. Apple gibt sein "Betriebssystem" kostenlos ab, aber nicht umsonst, da steckt viel mehr dahinter als man ahnen möchte. Aber die Handy-Zombis kennen ja nicht mal den Unterschied zwischen kostenlos und umsonst..... Ich zumindest bin kostenlos in die Schule gegangen ;-)

Hey.. Du bist vielleicht kostenlos zur Schule gegangen.. ABER AUCH UMSONST !! ODER ??.. Hättest Dir die Zeit auch sparen können..

So ein Gelaber kann nur von einem Lohnsklaven kommen!
Sie sind umsonst in die Schule gegangen, nichts dazu gelernt und davon die Hälfte vergessen...tss.
Und ich wüßte nicht, daß ich Sie kenne sprich per du, aber woher soll er denn wissen was Höflichkeit und Anstand ist.