Apple erläutert Staub- und Spritzwasserschutz der neuen iPhones

05. Okt 2016 15:30 Uhr - sw

Apple hat vor kurzem ein deutschsprachiges Support-Dokument zum Staub- und Spritzwasserschutz von iPhone 7 und iPhone 7 Plus veröffentlicht. Darin beschreibt der Hersteller beispielsweise, wie Schäden durch Flüssigkeiten zu vermeiden sind und was zu tun ist, wenn das Smartphone nass wurde.

Die neuen iPhones sind bekanntlich gemäß der Norm IP67 gegen Spritzwasser und kurzes Eintauchen in Wasser (maximal 30 Minuten mit einer Tiefe von bis zu einem Meter) geschützt. Trotzdem rät Apple, nicht mit iPhone 7 (Plus) zu baden oder zu schwimmen. Auch eine Verwendung in einer Sauna oder einem Dampfbad wird nicht empfohlen. Der Hersteller weist darauf hin, dass die Garantie keine Schäden durch Flüssigkeit abdeckt.

iPhone 7

Neue iPhones: Schutz vor Wasser gemäß IP67-Norm.
Bild: Apple.



"Um das iPhone zu trocknen, klopfen Sie es sanft mit dem Lightning Connector nach unten auf Ihre Hand und entfernen Sie überschüssige Nässe. Legen Sie das iPhone in einen trockenen Bereich mit etwas Luftstrom. Das iPhone vor einem Lüfter zu positionieren, der kühle Luft direkt in den Lightning Connector bläst, kann den Trocknungsvorgang beschleunigen. Trocknen Sie das iPhone nicht mit einer externen Wärmequelle und führen Sie auch keinen Fremdkörper wie etwa ein Wattestäbchen oder ein Papiertuch in den Lightning Connector ein", erläutert das Unternehmen.

Nur ein vollständig getrocknetes iPhone 7 (Plus) sollte laut Apple mit Lightning-Produkten verbunden werden. "Die Verwendung von Zubehör mit einem feuchten iPhone bzw. dessen Aufladen kann das iPhone beschädigen. Warten Sie mindestens fünf Stunden vor dem Laden oder Anschließen eines Lightning-Zubehörs", so Apple weiter.