Apple: Neue MacBook-Pro-Modelle ohne optischen Audioausgang

Apple hat bei der neuen MacBook-Pro-Generation auf einen optischen Audioausgang verzichtet. Zwar verfügen die Mobilmacs über einen 3,5-Millimeter-Klinkensteckeranschluss für Kopfhörer, Lautsprecher und andere Audiogeräte, dieser ist jedoch nur für die analoge und nicht für die optisch-digitale Übertragung des Tonsignals ausgelegt.



Die Funktion sei aufgrund der mangelnden Nachfrage seitens der Anwender entfernt worden, erklärte Apple. Bei Bedarf könnten User auf latenzfreies USB-C-Zubehör mit optisch-digitalem Audioausgang zurückgreifen. Die – in Basiskonfigurationen weiterhin erhältliche – Vorgängerbaureihe verfügt über einen kombinierten analog-digitalen Audioausgang, an den Toslink-Adapter zur verlustfreien Übertragung des Tonsignals an HiFi- oder Heimkino-Anlagen angeschlossen werden können.

Apple hat bei den neuen MacBook-Pro-Modellen außerdem auf traditionelle USB-Schnittstellen (Typ A), einen Speicherkartenslot, den magnetischen MagSafe-Netzteilanschluss und einen HDMI-Ausgang verzichtet. Stattdessen setzt das Unternehmen auf kombinierte USB-C-/Thunderbolt-3-Schnittstellen, die sich einen gemeinsamen Stecker teilen (der beidseitig eingesteckt werden kann). Trotz dieser und weiterer Kritikpunkte (darunter die Beschränkung auf maximal 16 GB Arbeitsspeicher und die hohen Preise) hat Apple nach eigenen Angaben Rekordbestellungen für die neuen Mac-Notebooks erhalten - und zugleich bekräftigt, dass die Desktop-Sparte weiterhin wichtig für das Unternehmen sei.

Kommentare

Abbau ohne Ende

Ich frage mich langsam, was das alles soll. Apple will eine Audiosoftware wie Logic verkaufen, bietet aber keine aktuellen Mobilrechner mehr an, die eine sinnvolle Verwendung erlauben. Kein brauchbarer Audioausgang, kein Ethernet (für die Datenübertragung nach der Aufnahme), keine "veralteten" Schnittstellen für vorhandene Geräte wie Interfaces etc., kein LockSave (was bei Liveaufnahmen mit herumstehenden Laptops und Publikumsverkehr SEHR sinnvoll war, gerade auch bei den aktuellen Preisen …), kein Brennlaufwerk. Ich hoffe sehr, dass mein altes Macbook noch lange hält, denn für Adapterkram und externe Laufwerke habe ich bei Mobilaufnahmen i.d.R. keinen Platz. Von den Unsicherheiten bei Adaptern mal ganz zu schweigen.

Wenn ich erst ein Windows-Laptop für meine Aufnahmen kaufen muss, muss ich auch Logic verlassen. Und ein Wechsel des Laptops ist biliger als ein Wechsel der Interfaces und der anderen mobilen Studiogeräte. Denkt denn überhaupt niemand mehr mittel- oder gar langfristig?

Schade drum

Ich habe schon bei meinem 3 Monate jungen Macbook Pro (also dem Auslaufmodell) das Schnittstellenproblem.

Für Ethernet musste ich diesen blöden Adapter für die Thunderbolt-Schnittstelle kaufen. Einen USB-Anschluss belegt meine Logitech Funkmaus, einen die lokale Backup-Platte, die stündlich Backups macht. Wenn ich Kamera, Kartenlesegerät, USB-Stick oder DVD-Brenner anschließen will, muss ich also immer vorher ein Gerät trennen. Vorher hatte ich 3USB-Anschlüsse, beim Mac mini waren es sogar 4+1 in der Tastatur.

Ich verstehe, wenn alte Zöpfe irgendwann abgeschnitten werden, aber mit dem Verzicht auf quasi alles übertreibt Apple meiner Ansicht nach mittlerweile. Und wie toll der Magsafe-Anschluss war, hab ich gerade vor 2 Tagen festgestellt, als ich mit meinem MB Air einen doofen Schwenk gemacht habe. Statt Kabelbruch oder Sturzschaden ploppt einfach nur der Stromstecker aus dem Mac.

wenn man lange genug..

an den treuen usern vorbpeiproduziert, gelingt es auch dem geilsten Hersteller alle zu vergraulen..

wie kann man sooo eine tolle Innovation wie den magnetischen Ladestecker weglassen, von den anderen Sachen gar nicht zu sprechen...

Natürlich gibt es den Digitalausgang noch

Über die Thunderbolt-Schnittstelle kann ich die digitalen Audiosignale selbstverständlich abgreifen. Wer das Geld für so einen teuren Rechner hat, der komme mir nicht mit den Kosten für ein anständiges Dock mit all den Anschlüssen, die das Herz begehrt.

passend zur Softwarepolitik

ollo schrieb:
Wenn ich erst ein Windows-Laptop für meine Aufnahmen kaufen muss, muss ich auch Logic verlassen. Und ein Wechsel des Laptops ist biliger als ein Wechsel der Interfaces und der anderen mobilen Studiogeräte.
Logic habe ich schon verlasen, weil es kein Update mehr gab - ich kaufe mir doch nicht eine Vollversion nach der anderen, dann noch mit dem Bewusstsein, dass es die letzte Version sein könnte (siehe Aperture, DVD-Studio, usw.) ...

Gruß Uli

Immer feste druff !

Villiper schrieb:
.. Wer das Geld für so einen teuren Rechner hat, der komme mir nicht mit den Kosten für ein anständiges Dock mit all den Anschlüssen, die das Herz begehrt.

Das Geld ist nur EIN Aspekt.
Der andere ist, dass man den passenden Adpater ständig griffbereit haben muss.

"PRO" heisst für mich nicht nur tolle Leistung, schickes Design, solide Verarbeitung und Zuverlässigkeit, sondern auch "Optionen haben".
Das einzig Redundante am neuen MacBook Pro sind die 4 identischen Thunderboldt/USB-C-Anschlüsse, die im Hier und Jetzt höchstwahrscheinlich alle einen Adapter benötigen, weil die Peripherie sie noch nicht hat.

Und statt lauter Einzel-Adapter zu verkaufen, von denen jeder EINEN der wertwollen Anachlüsse belegt, wäre es doch eine Geste unserer Lieblingsfirma, wenn sie EINEN bezahlbaren Adapter anbieten würde, der HDMI, Firewire und Ethernet bietet (und evtl. noch USB3-A) - für alle Nostalgiker, die das noch gebrauchen können (evtl. mit externem Stromanschluss, falls nötig).

Was die Touchleiste betrifft, so könnte ich mir zukünftig eine externe vorstellen (falls Apple die Steuerungsschnittstelle irgendwie zugänglich gemacht hat), die - NEBEN der Tastatur platziert - angenehmer zu bedienen wäre, als ÜBER der Tastatur. Dort geht es sowieso nicht, falls man stationär a) eine externe Tastatur angeschlossen hat, und das MacBook nun zu weit entfernt ist und/oder b) man das MacBook auf einem Ständer platziert hat, damit der Bildschirm auf Augenhöhe ist.

Also: Mein Appell an die klaustrophilen "Cupertino-Knallköppe" (sorry!): Immmer weniger, immer dünner, immer schneller reicht auf Dauer nicht, wenn es gleichzeitig bedeutet: immer weniger zu gebrauchen!

Sorry Oliver

aber für ne Funkmaus eine USB Schnittstelle zu opfern habe ich noch nie verstanden, nicht mal bei PehTseh Usern, die oft 6 Stück davon haben und anscheinend noch nie von BT Mäusen gehört haben. Die Apple Maus ist genial, ist das zu teuer, es gibt BluTooth Mäuse ab 12€

Ausserdem bin ich der Meinung: wer einen Mac ab 2011 mit TB hat, sollte sich ein Dock mit 27 Schnittstellen kaufen, gibt's ab 120€. Unterwegs brauche ich das nicht und daheim steht der gut

OpticalOut habe ich noch nie verwendet, aber schon oft vorgehabt: zwei Rechner mit Audioprogrammen bestücken und mit Optcal Kabeln zu verbinden. Aber, wenn ich's nicht einsetze, brauch ich es auch nicht.

@ollo: kein professionell arbeitender Musiker braucht Optical Out, die haben Audio Interfaces

@Uli: Das Argument mit den Updates ist dünn, wo doch die Konkurrenz für Updates den gleichen Preis wie Apple für das Vollprogramm fordert. Früher, als es noch Updates gab, kosteten die auch so viel wie jetzt das Vollprogramm. Und nur aus Prinzip eine so geile Software zu kicken.... kann ich nicht nachvollziehen.

Ich komme mir als Verteidiger von Apples Politik langsam merkwürdig vor, aber ich bin grösstenteils zufrieden mit der Entwicklung bei Apple. Und ih werde mir nächstes Jahr wahrscheinlich einen dieser Rechner mit völlig veralteter Architektur gebraucht kaufen und mich wieder ein paar Jahre darüber freuen, dass ich mit 500€ Investition gut und günstig arbeiten kann.

Unterschiedliche Einsatzzwecke?

gaffer schrieb:
@ollo: kein professionell arbeitender Musiker braucht Optical Out, die haben Audio Interfaces

Ich nutze das halt gelegentlich. Aber der Wegfall der anderen von mir angesprochenen Dinge ist in der Tat schmerzlicher. Und sicher habe auch ich Audiointerfaces. Das Dumme ist nur, dass ich die ohne Adapterkram nicht mehr anschließen kann, da es keine passenden Schnittstellen mehr gibt, und das, bevor die Geräte abgeschrieben sind und Geld verdient haben. Das Zeug ist teuer, wenn es was taugen soll, und ich kann (und will) es mir nicht leisten, alle paar Jahre wertige, funktionierende hochpreisige Geräte auf den Müll zu schmeißen. Als mobiles Tonstudio arbeite ich halt unterwegs, da ist jedes Gerät dass ich zusätzlich mitnehmen muss eine Last.

Mit der Funkmaus gebe ich dir teilweise recht, da fehlt mir die USB-Schnittstelle für eine richtige Maus. ;-) Und mit Logic hast du auch recht, die Vollversionen kommen zum Preis eines Updates. Aber bei Apple-Software weiß man leider nicht mehr, ob sie in brauchbaren Varianten fortgeführt werden (Beispiel Waveburner oder iWork und iDVD im Officebereich). Da ist viel Unsicherheit dabei.

Du schreibst ja selbst, dass du dir nur alte Rechner kaufst. Für 500 € bekommt man heute ein 13"-Macbook von 2010-21011 oder einen MAcPro von 2008. Toll …

Gerümpel Studio

Jeder "verteidigt" das was er Liebt, oder rechtfertigt bestimmte, wenn auch fragwürdige, Sachen...so sind wir Menschen eben und versuchen dem allem auch noch etwas wie "Vernunft" zu unterstellen.
Für mich ist es das nicht, vernünftig, was Apple da macht. Jeder weiß das es dauert eh sich neue Schnittstellen wirklich bei allen Geräten durchsetzen, solange sollten die alten verfügbar sein.
Es ist unsinnig als alternative nun Adapter und Doc's mit sich rum zu schleppen oder rum stehen zu haben, dachte immer, die Zeiten sind vorbei..?!
Zudem sich Apple extrem widerspricht, denke da an die Vorstellungen der damals neuen Alu- iMac und das Bild des "sauberen kabellosen Arbeitsplatzes".
Kein PC hat soviel gedönse und gekrusche wie die Mac's, egal ob Pro oder iMac und nun kommen die Doc's wieder, die Schnittstellen-Erweiterungen, weil Apple sie einspart.
Ich weiß nicht wie man das bei der "Firma" handhabt, bei uns gibts sicherheitstechnisch kein W-Lan, nur abgeschirmtes Ethernet - was sollen wir da mit den neuen MacBooks?
Ich unterstelle Apple da eine gnadenlose Politik um des "Neuen" willen, die Interessen der User sind im besten Fall nur zweitrangig.

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HT - Gigabyte G5 Board, Skylake i7 6700k 4.0-4.5 Ghz, 32GB DDR4 Ram bis 128GB, 1TB SSD, 4TB HD, Nvidia GTX 1080, Corsair Silent Tower, Corsair Flüssigkühlung, Corsair 1050 W Netzteil, Blue-ray, USB 3.1 C + A, 2x Ethernet, SPDIF Audio...

Geräte per Adapter erkannt ??

Noch ein allgemeiner Aspekt der Adapter-Lösungen:

Wer noch Kameras oder USB bzw. Firewire Audio-Interfaces oder Video-Interfaces anschliessen möchte, die von der Software irgendwie erkannt werden müssen, wird gespannt sein, ob sich so ein Adapter nach aussen dann als Thunderbolt/USB-C präsentiert oder als die adaptierte Schnittstelle.

Ich könnte mir vorstellen, dass die alte Peripherie dann je nachdem erkannt wird oder eben nicht.

Vertrauenssache

gaffer schrieb:
@Uli: Das Argument mit den Updates ist dünn, wo doch die Konkurrenz für Updates den gleichen Preis wie Apple für das Vollprogramm fordert. Früher, als es noch Updates gab, kosteten die auch so viel wie jetzt das Vollprogramm. Und nur aus Prinzip eine so geile Software zu kicken.... kann ich nicht nachvollziehen.

Ich komme mir als Verteidiger von Apples Politik langsam merkwürdig vor, aber ich bin grösstenteils zufrieden mit der Entwicklung bei Apple. Und ih werde mir nächstes Jahr wahrscheinlich einen dieser Rechner mit völlig veralteter Architektur gebraucht kaufen und mich wieder ein paar Jahre darüber freuen, dass ich mit 500€ Investition gut und günstig arbeiten kann.

Naja, dass Software, die nur auf Apple läuft, mittlerweile ein Nischenprodukt ist, kommt auch dazu, ich kenne kaum noch Leute, die Apple benutzen, nur bei den Mädels gegenüber im Studentenwohnheim kommen die neuen Macbooks noch wirklich gut an. So "geil" ist Logic im Vergleich zur Konkurrenz wirklich nicht, dass Apple nach und nach alle vollwertige Softwareprodukte abschafft, ist Realität, und dass die Jungs dort das Programmieren verlernen, merkt man an jedem weiteren Systemupdate. Das Vertrauen ist hin, darum geht es mir.

Als Apple-Verteidiger kommst Du mir auch etwas komisch (bitte nicht persönlich nehmen!) vor, wenn Du von 500 Euro-Gebrauchtgeräten schwärmst. Klar, mein G4 Powerbook ist auch der beste Rechner aller Zeiten ...

X-Rayer schrieb:
Noch ein allgemeiner Aspekt der Adapter-Lösungen:
Wer noch Kameras oder USB bzw. Firewire Audio-Interfaces oder Video-Interfaces anschliessen möchte, die von der Software irgendwie erkannt werden müssen, wird gespannt sein, ob sich so ein Adapter nach aussen dann als Thunderbolt/USB-C präsentiert oder als die adaptierte Schnittstelle.
Bei TB 1 und 2 werden die Firewire-Geräte erkannt, aber es gibt keine Stromversorgung mehr. D.h. wieder fleißig Netzteile einsetzen. Nervig bei wechselnden Einsatzgebieten und unterwgs. Für Audio habe ich inzwischen eine eigene Netzschalterleiste, was sollen die Dinger herumbrizzeln, wenn ich drei Tage nur Photos bearbeite oder Webseiten baue.

Gruß Uli

Wundert mich nicht ....

Das MacBookPro ist zu einem Posergerät verkommen. Immer teurer, immer nutzloser. Beim Oster-iMac war es Fortschritt, das Diskettenlaufwerk und Sellerieschnittstelle durch CD und USB zu ersetzen. Jetzt wird nur noch weggelassen. F... you, Apple.

Hallo

Hier ist ein Beitrag eines Technik-Freaks, welcher anschaulich demonstriert wie die USB C Schnittstellen mit Adaptern die W-Lan Verbindungen am neuen MacBook Pro kappt oder verlangsamt, das finde ich allerdings einen echten fail.
https://www.youtube.com/watch?v=NYVjIjBMx6o

Auf 9to5mac kann man auch nachlesen, wie inkompatibel die neuen USB-C von Apple (da macht wohl noch jeder ein bisschen eigenen Standard )
mitunter zu bestehenden USB-C Geräten ist bzw sein wird.

Schönen Sonntag

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Mögliche USB-C Hürden

Ich habe die nachfolgenden Links zuvor schon mal gepostet, aber die Rubrik verschwand bald wieder - deshalb dasselbe hier nochmals (auch angeregt durch Grindel's vorangehenden Beitrag).

Hier gibt's ebenfalls Kritisches zum USB-C Anschluss (Stolperfallen):

Total Nightmare: USB-C and Thunderbolt 3

October 29, 2016 by Stephen 67 Comments

http://blog.fosketts.net/2016/10/29/total-nightmare-usb-c-thunderbolt-3/

und auch

2016 MacBook Pro USB-C/Thunderbolt Survival Guide

October 30, 2016 by Stephen 13 Comments

http://blog.fosketts.net/2016/10/30/2016-macbook-pro-usb-cthunderbolt-survival-guide/

Jedes Update noch weniger Funktionalität

Man könnte das MacBook unter eine Strassenwalze legen, dann wäre es auch dünn.
Schnittstellen hat es dann zwar keine brauchbaren mehr aber das braucht anscheinend eh niemand.
Bei jedem neuen Update von Apple, egal ob Hardware oder Software muss man sich fragen,
was sie diesmal wieder kaputt gemacht und wegrationalisiert haben.
Ob sich der Mist, den sie diesmal produziert haben, in einigermassen akzeptablen Grenzen hält.

Die einzige Innovation von Apple in letzter Zeit - die iWatch, ein Rohrkrepierer,
den man mit aller Gewalt gut promoten will.
Würde ich die geschenkt bekommen, würde ich sie ebenfalls unter eine Walze legen.
Dann würde dieses Produkt wenigsten für Sekunden für Heiterkeit sorgen.
Aber zurück zum MacBook. Mir fehlt hier USB3, der optische Ein und Ausgang, MagSafe, der Ethernetanschluss.
Nix für mich und für Zehntausende andere Leute.
Man sollte es, da es ja nun so dünn ist, zusammenrollen und Apple in den A... schieben.