"Apple on Campus" eingestellt: Preissuchmaschinen sind die bessere Wahl

Apple hat am gestrigen Mittwoch das Rabattprogramm "Apple on Campus" beendet. Es ermöglichte Studenten und Mitarbeitern von Hochschulen und Universitäten den vergünstigten Kauf von Macs und iOS-Hardware direkt bei Apple. Für Schnäppchenjäger ist die Einstellung des Programms allerdings nicht wirklich ein Verlust.

Neues MacBook Pro

MacBook Pro: Per Preissuchmaschine attraktive Angebote finden.
Bild: Apple.



Wer gängige Preissuchmaschinen bemüht, findet in den allermeisten Fällen bessere Angebote, als im Rahmen von "Apple on Campus" möglich waren. Einige Beispiele: das 13,3-Zoll-MacBook-Pro ohne Touch-Bar kostet direkt bei Apple 1699 Euro, im Internet beginnen die Preise bei 1489 Euro. Für das 13,3-Zoll-MacBook-Air mit 128-GB-SSD verlangt Apple 1099 Euro, im Internet wird es bereits ab 879 Euro angeboten.

Ähnlich ist die Situation beim iPhone. Wer ein iPhone 7 mit 32 GB Speicherkapazität direkt bei Apple bestellt, zahlt dafür 759 Euro. Im Web beginnen die Preise, je nach Farbe, bereits bei etwa 610 Euro. Ein iPhone SE mit 32 GB kostet bei Apple 479 Euro, Preissuchmaschinen geben Angebote ab rund 350 Euro aus.

Apples Online-Shop für den Bildungsbereich gibt es weiterhin, wobei im Rahmen von "Apple on Campus" höhere Rabatte gewährt wurden.