Kostenfreie Videobearbeitungssoftware OpenShot: Update verbessert Stabilität, behebt Fehler

Das kostenlose Videobearbeitungsprogramm OpenShot liegt seit heute in der Version 2.3.3 vor. Das Update behebt nach Angaben des Entwicklers Jonathan Thomas mehrere schwerwiegende Stabilitätsprobleme und bietet diverse weitere Fehlerkorrekturen in verschiedenen Bereichen sowie aktualisierte Übersetzungen.



Ebenfalls neu ist die Unterstützung für die Mac-Sicherheitsfunktion Gatekeeper unter macOS Sierra. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, die Anwendung erstmalig über den Finder-Kontextmenübefehl "Öffnen" zu starten. OpenShot steht unter einer Open-Source-Lizenz, setzt mindestens OS X Mavericks voraus und liegt auch auf Deutsch vor. Die Software basiert auf dem Entwicklungs-Framework Qt und ist auch für Linux und Windows verfügbar. Projektdateien können zwischen allen unterstützten Plattformen ausgetauscht werden.

OpenShot ermöglicht den Audio- und Videoschnitt (inklusive Unterstützung für 4K-Auflösung), unterstützt eine Vielzahl an Dateiformaten (via FFmpeg) und bietet unter anderen eine Zeitleiste (mit Features wie Pan & Zoom, Drag & Drop und Snapping), eine unbegrenzte Anzahl von Audio- und Videospuren, Frame-Stepping, zahlreiche Effekte (Ken Burns, Chroma Key...), Encoding, Key-Frame-Animationen, Erzeugung von Übergängen und Titeln, eine Audio-Wellenformanzeige und einen Audio-Mixer.