Für das neue MacBook Pro: Thunderbolt-3-Dock mit HDMI, USB-A und Speicherkartenslots

Das Angebot an Zubehör mit der Hochgeschwindigkeitsschnittstelle Thunderbolt 3 wächst weiter. Der Hardwarehersteller Satechi hat ein passgenaues Dock für die 2016er und 2017er MacBook-Pro-Generation vorgestellt. Es wird über zwei Thunderbolt-3-Ports an der linken oder rechten Seite des Mobilmacs eingesteckt und unterstützt das Laden des Akkus mit bis zu 87 Watt.

Thunderbolt-3-Dock von Satechi

Thunderbolt-3-Dock für das neue MacBook Pro.
Bild: Satechi.



Das Dock verfügt über einen HDMI-Ausgang zur Ansteuerung eines Bildschirms mit einer maximalen Auflösung von 4K bei 30 Hz, zwei USB-A-Anschlüsse für herkömmliche Peripherie (Geschwindigkeit: USB 3.0), eine Thunderbolt-3-Schnittstelle, einen USB-C-Port sowie zwei Slots für SD- und microSD-Speicherkarten (maximale Datenübertragungsrate: 104 MB pro Sekunde). Am Thunderbolt-3-Port lassen sich 5K-Bildschirme oder 4K-Monitore mit 60 Hz betreiben.



Der Hersteller bietet das Dock passend zu den MacBook-Pro-Farben in Silber und Spacegrau an. Es ist zum Preis von 94,99 Euro bei Amazon (Partnerlink) erhältlich. Treiber sind zum Betrieb nicht erforderlich. Satechi gibt auf das Produkt ein Jahr Garantie.

Kommentare

USB-C

Wenn ich das richtig sehe, hat man mit diesem Dock aber keinen USB-C-Anschluss mehr frei. Der eine vorhandene wird ja zum Laden benötigt und damit ist das Dock leider ziemlich witzlos.

Laden …

Laut Amazon-Fragenkatalog wird über die Thunderboltschnittstelle geladen. USB-C ist demnach frei.

Schon von Apple fehlgeplant und dann auch noch fehlkonstruiert

Wenn ich mir die wacklige Konstruktion im Video so ansehe ... Das Macbook würde ich wohl kaum auf der erhöhten Ablage in Verbindung mit dem Dock betreiben wollen, sondern immer brav auf den Tisch stellen, damit das Dock keine Belastung auf die schwächlichen Thunderbolt-Ports ausüben kann.

Hätte Apple zu Ende gedacht, hätten sie ein ähnliches Dock zum Lieferumfang gemacht (Bei den Preisen allemal drin) oder zumindest optionalen Zubehör erkoren. Dann aber mit einem vernünftigen, stabilen Einrastmechanismus, der eine mechanische Belastung auf die Thunderbolt.Ports vermeidet.

Vermutlich hätte da aber die Designabteilung wieder was dagegen gehabt.