iMac Pro: Arbeitsspeicher lässt sich nachträglich erweitern

15. Dez 2017 14:30 Uhr - Redaktion

Seit gestern liefert Apple den iMac Pro aus. Die Desktop-Workstation verfügt über modernste Technik und ist für High-End-Anwendungen aus Gebieten wie Videoschnitt, Rendering, Musikproduktion, wissenschaftliche Berechnungen, technische Zeichnungen und Erzeugung von Virtual-Reality-Inhalten ausgelegt. Inzwischen sind weitere Einzelheiten zum iMac Pro bekannt geworden.

Wie Apple bestätigte, lässt sich der Arbeitsspeicher des Rechners nachträglich erweitern. Ein mit 32 GB RAM bestellter iMac Pro kann dadurch auch zu einem späteren Zeitpunkt auf 64 oder gar 128 GB hochgerüstet werden, je nach Bedarf. Einen Haken gibt es allerdings: Die Aufrüstung muss durch einen Apple-Retail-Store oder einen autorisierten Apple-Service-Provider vorgenommen werden, eine Klappe an der Rückseite wie beim 27-Zoll-iMac gibt es nicht. Im iMac Pro kommt DDR4-Arbeitsspeicher mit 2,66 GHz und ECC-Fehlerkorrektur zum Einsatz.

 

 

 

Angesichts der hohen Anschaffungskosten ist das Abschließen des Servicevertrags AppleCare+ bzw. AppleCare Protection Plan eigentlich ein Muss. Preislich gibt es dabei keine Unterschiede zum normalen iMac. AppleCare+ (in Nordamerika) bzw. AppleCare Protection Plan (in Europa) kostet 179 Euro für den iMac Pro. Die Herstellergarantie wird dadurch auf drei Jahre verlängert.

In Apple-Ladengeschäften wird der iMac Pro Mitte kommender Woche eintreffen. Er lässt sich in den Stores ausprobieren und bestellen. Bis andere Händler die Profi-Workstation erhalten werden, dürften allerdings noch einige Wochen vergehen. Der iMac Pro verfügt über zwei Thunderbolt-3-Controller, so dass alle vier Thunderbolt-3-Schnittstellen gleichzeitig mit voller Leistung genutzt werden können.

Apple bekräftigte zudem, dass sich eine neue Mac-Pro-Generation mit internen Erweiterungsmöglichkeiten weiter in der Entwicklung befindet. Die Kalifornier hatten das Produkt im April dieses Jahres angekündigt. Ein Termin für die Markteinführung steht noch nicht fest. Leistungstechnisch dürfte der neue Mac Pro noch eins draufsetzen: Intel bietet die bisher im Mac Pro verbauten Xeon-E5-Prozessoren mittlerweile mit bis zu 22 Kernen an. Auch ein eigenes Display will Apple ab nächstes Jahr wieder anbieten.

"Zusätzlich zum neuen iMac Pro arbeitet Apple an einem völlig neu gestalteten Mac Pro der nächsten Generation in einem modularen und upgrade-fähigen Design, konzipiert speziell für Kunden, die ein Höchstleistungs-System mit hohem Durchsatz benötigen sowie an einem neuen High-End Pro-Display", so Apple.

Kommentare

...Apple würde für die Pro-User nichts tun.

Ein Anfang ist gemacht.

Jetzt mit modularem Mac Pro und neuem Mac mini nachlegen.

Und bitte noch 100 Leute fürs Bug-Fixing einstellen...

nicht mal selbst aufrüsen kann das
teil mit zusätzlichem ram – toller fortschritt

klar ich kauf billigen ram in china
und wackle dann zum apple händler

dann ist die garantie futsch
und warum soll ram im apple store billiger sein als im webshop

das nenn ich mal volksverdummung
hauptsach der rubel rollt

2800 taler für 128 gb ram

ha,ha,ha
dafür hab ich nen mega hack gebaut mit 128gb ram
6gb graka und 750gb ssd

hauptsache das teil ist ordentlich verklebt und verlötet

als dann

glück auf

 

1) Kann der RAM im iMac Pro nachträglich erweitert werden. Das wird von einem autorisierten Profi gemacht, dabei bleibt die Garantie erhalten! Wird dabei etwas beschädigt, haftet nicht der Kunde, sondern der Dienstleister! Bei einem solch teuren Gerät ist diese Vorgehensweise besser so!

2) Kommt kein Billig-RAM zum Einsatz, sondern High-End DDR4 mit ECC. Das kostet.

3) Gibt es genügend User, die keine internen Erweiterungsmöglichkeiten benötigen. Es gibt eine Menge Leute, die mit dem aktuellen Mac Pro zufrieden sind. Der iMac Pro wird seine Käufer finden.

4) Viel Spaß mit deinem illegalen Hack. Schön gratis macOS nutzen, aber das Ecosystem nicht unterstützen wollen. Das haben wir gern.

5) Der iMac Pro wird größtenteils von Firmen gekauft. Denen ist der Kaufpreis egal, die schreiben ab und rechnen den Kaufpreis geteilt durch Jahre der Nutzungszeit.

6) Es ist der bisher schnellste Mac aller Zeiten. Daran gibt es nichts zu diskutieren.

Also zu 5. könnte man jetzt länger diskutieren, weil dass dann letztendlich wieder die Gemeinschaft kostet, aber gut... ;-) 

Und eins muss man finde ich grundsätzlich sagen: Dass die Tatsache, dass sich bei einem teueren Profirechner nachträglich der Arbeitsspeicher aufrüsten lässt, eine eigene Meldung wert ist, ist schon auch irgendwie kurios...

Einfach mal die Fr... halten.

Diese Stammtisch-Parolen hört man immer wieder, aber nur von Leuten welche von Tuten und Blasen nun einmal wirklich keine Ahnung haben.

Erkläre uns dich bitte in wie weit es die Gemeinschaft kostet, wenn eine Firma Werkzeug oder Arbeitsmaterial einkauft?

Ein Unternehmen rechnet jedoch ganz anders als eine Privatperson - als Unternehmen sind die Gesamtkosten zu betrachten und nicht die reinen Anschaffungskosten. Denn der Kaufpreis macht nur einen geringen Bruchteil der Gesamtkosten eines Werkzeuges aus (was anderes ist ein Computer nämlich nicht). Wenn das Werkzeug lange hält und die Arbeit vereinfacht wird es gekauft, ende der Diskussion.

Aber du scheinst in deiner Wohnung/deinem Haus auch alle Löcher mit einer Handkurbelbohrmaschine zu bohren und nicht mit einer elektrischen Bohrmaschine oder gar einer Schlag-Bohrmaschine, denn die Handkurbelbohrmaschine ist billiger...

Herr Schmeiß Hirn von Himmel und du spring ja nicht zur Seite.

Und nur mal als Vergleich eine Grafikworkstation von HP oder Dell kostet im Bereich 4.000 bis >80.000 € und das ohne Bildschirm...

 

Apple lernt einfach nichts dazu. Die sind anscheinend so abgehoben, dass sie glauben sie müssen nicht auf ihre Kunden hören. Einen zugeklebten MacPro, bei dem man weder die SSD noch den Ram selber wechseln kann. Das ganze für über 5000.- Euro. Das ist wirklich lächerlich. Der Rechner hat nach spätestens 5 Jahren eine defekte Hauptplatine, oder eine defekte Grafikkarte, oder einen defekten Monitor. Wer ist wohl so dumm und wirft 5000.- Euro zum Fenster raus. Das würden meine Kunden niemals kaufen und das ist die Pro Klientel.

Ein erweiterbarer Mac Pro kommt doch wieder. Im Laufe des nächsten Jahres ist es soweit. Neues Apple Display gibts auch. Das wurde doch seit 2013 ständig gefordert! Jetzt passt es auch wieder nicht?

Dann fährt Apple zweigleisig: iMac Pro für diejenigen, die nichts intern erweitern müssen. Mac Pro für diejenigen, die gerne aufrüsten möchten und kein integriertes Display benötigen.

Was ist daran verkehrt?

Der Rechner hat nach spätestens 5 Jahren eine defekte Hauptplatine, oder eine defekte Grafikkarte, oder einen defekten Monitor. 

Das ist letztlich pure Spekulation. Ich sehe sehr häufig iMacs in Agenturen, Büros etc. die 6 und mehr Jahre auf dem Buckel haben und einwandfrei laufen! 

bei dem man weder die SSD noch den Ram selber wechseln kann. 

Nochmals: RAM-Erweiterung beim iMac Pro ist möglich, es gibt Steckplätze für DDR4 RAM 2166 MHz ECC. Nur Aufschrauben sollte ein Profi machen, wegen Garantie und damit nichts kaputt geht.

SSD: Abwarten! iFixit wird den iMac Pro bestimmt bald zerlegen, dann sehen wir, ob die SSD fest mit der Platine verbunden ist oder einen Stecker besitzt, um einen Austausch zu ermöglichen. 

nenn mir mal ein pc-win käufer oder jmd. der im pro-bereich arbeitet
der sich nen allinone pc-win rechner kauft – ich kenn keinen

man will doch irgenwann seine kiste aufrüsten, prozessoren, ssds, ram etc. wenn das zeuch günstiger wird – machen wir jedenfalls; da hat apple halt momentan nix zu bieten ausser sonne verklebten designstücke

schon ärmlich wenn man 5.1 er pros nutzen muss um seine wünsche zu erfüllen

schöne we

mahlzeit

[Hinweis der Redaktion: Provokationen, Kraftausdrücke etc. entfernt. Bitte sachlich bleiben.]

Dann informier dich doch einfach einmal über die Verkaufszahlen der AllinOne Geräte von Dell und HP - man dich wird es vom Hocker hauen wie viele davon abgesetzt werden. Apple hat, soweit ich weis, diese Computergattung zwar erfunden aber ist bei weitem nicht mehr der einzige Anbieter...   Selbst MicroSoft bietet inzwischen solche verfluchten Geräte an, wo man nicht aufrüsten kann - OMG.

Was soll der ......, mir so etwas zu unterstellen?

Ich bin unabhängiger Apple User seit 1991!

Zu kritisieren habe an Apple genug. Was du betreibst, ist Bashing unterster Kategorie.

Wenn du keinen Bock auf Mac hast, geh zu Windows ...

[Hinweis der Redaktion: Provokationen, Kraftausdrücke etc. entfernt. Bitte sachlich bleiben.]