Meldungen vom 1. bis 20. April 2005

Mittwoch, 20. April 2005

Die Top-News des Tages

(20:00 Uhr) Apple-Händler laden zur "Tiger"-Präsentation. Am 29. April finden bei zahlreichen Händlern ab 18:00 Uhr Präsentationen zu Mac OS X 10.4 "Tiger" an. Apples neues Betriebssystem kommt am gleichen Tag weltweit auf den Markt. Eine Liste aller Händler, die "Tiger" ab 18:00 Uhr vorstellen, findet sich hier. Unterdessen stehen die Chancen äußerst gut, dass "Tiger" bereits am 29. April in großen Stückzahlen verfügbar sein wird. Nach MacGadget vorliegenden Informationen hat Apple bereits in dieser Woche damit begonnen, die ersten Händler mit dem Produkt zu beliefern. Weitere Lieferungen befinden sich auf dem Weg. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:30 Uhr) Apple behebt Sicherheitslücke in iSync. Apple hat heute das Security Update 2005-004 veröffentlicht. Die einzige Neuerung ist die Version 1.5 der Synchronisationssoftware iSync. Sie schließt eine Sicherheitslücke im iSync-Tool mRouter, durch die Befehle von lokalen Usern mit root-Rechten ausgeführt werden konnten. Das Security Update 2005-004 steht für Mac OS X 10.2.8 und Mac OS X 10.3.9 über die Software-Aktualisierung zum Download bereit. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Umfrage: Wann steigen Sie auf Mac OS X 10.4 "Tiger" um? Am 29. April ist es soweit: Dann kommt das lange erwartete neue Apple-Betriebssystem Mac OS X 10.4 "Tiger" in den Handel. Es bietet mehr als 200 neue Features und Verbesserungen, darunter die Suchtechnologie Spotlight, einfacher Zugriff auf Mini-Anwendungen via Dashboard, die Grafiktechnologie CoreImage/Video, QuickTime 7.0, Safari 2.0, Mail 2.0, iChat 2.0, OpenGL 1.5, das Automatisierungstool Automator, echter 64 Bit-Support sowie umfangreiche Sicherheits- und Netzwerk-Verbesserungen. Wir wollen von Ihnen wissen: Wann steigen Sie auf Mac OS X 10.4 "Tiger" um? Stimmen Sie ab! (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 20. April 2005

(19:00 Uhr) Mariner Calc 5.4 und Mariner Write 3.6.5 erschienen. Die Tabellenkalkulation Mariner Calc liegt jetzt in der Version 5.4 vor. Neu sind Unterstützung für internationale Datums-, Währungs- und Dezimalformate sowie viele Bug-Fixes. Mariner Software kündigte außerdem Mariner Write 3.6.5 an. Das neueste Release der Textverarbeitung verbessert den AppleScript-Support und entfernt zahlreiche Fehler. Für User von Mariner Calc 5.x und Mariner Write 3.x gibt es kostenlose Updates. Beide Programme laufen ab Mac OS X 10.2 und kosten je 49,95 Dollar. (sw)

(17:00 Uhr) Kurzmeldungen: Apple bezahlt NBC-Moderator, Demo gegen Apple. Macworld hat die Schriftenmanagement-Tools Font Agent Pro 3.0, FontDoctor 7.0 und Master Juggler 3.0.3 getestet. +++ Das Online-Rollenspiel World of Warcraft liegt nun in der Version 1.4 vor - das Update soll innerhalb einer Woche auch in Europa zugänglich gemacht werden. +++ PDFzone erklärt, wie sich mit der Druckfunktion von Mac OS X komprimierte PDFs erstellen lassen. +++ Apple hat dem NBC-Moderator Corey Greenberg 15.000 Dollar für eine TV-Präsentation des iPod gezahlt. +++ Die Computer Take Back Campaign will morgen gegen Apple demonstrieren - sie wirft Apple vor, kein Recycling-Programm für alte Produkte anzubieten. +++ Microsoft nutzte Macs zur Erstellung einer Anzeige für die neue Windows XP-Werbekampagne. (sw)

(16:00 Uhr) Safari 1.3: JavaScript-Benchmarks. Die neue Version 1.3 von Safari, die Bestandteil des Mac OS X 10.3.9-Updates ist, bietet sowohl hinsichtlich der Seitendarstellung als auch beim Ausführen von JavaScripts nach Angaben Apples umfangreiche Performance-Verbesserungen. Letzteres wurde nun durch Benchmarks bestätigt. Safari 1.3 benötigte auf einem PowerBook G4 mit 1,25 GHz für den BenchJS-Test weniger als zehn Sekunden, Firefox 1.0.3 43 Sekunden und der Internet Explorer 45 Sekunden. Auch den Vergleich mit einem Celeron-System mit 2,93 GHz gewann Safari 1.3: Firefox 1.0.3 benötigte auf dem Windows XP-Computer knapp 15 Sekunden. Geschlagen geben musste sich Safari jedoch überraschend gegen die Betaversion von Opera 8.0 - sie erledigte den Test in weniger als neun Sekunden. (sw)

(15:30 Uhr) iStumbler findet WLANs und Bluetooth-Geräte. iStumbler ist eine ab Mac OS X 10.3 lauffähige Open Source-Software zum Aufspüren von WLANs (AirPort- oder AirPort Extreme-Karte vorausgesetzt), Bluetooth-Geräten und mDNS-Netzwerken. Sie zeigt in Echtzeit die Signalstärke der gefundenen Netzwerke zusammen mit weiteren Informationen, darunter Netzwerkname, Status und Verschlüsselung, an. Neu im jetzt verfügbaren Release 93 (388 KByte, englisch) sind ein verbessertes GPS-Plug-in sowie etliche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. (sw)

(13:45 Uhr) Europäischer Computermarkt wuchs stark. Der Computerabsatz in der Verkaufsregion EMEA - Europa, Mittlerer Osten und Afrika - hat im ersten Quartal stark zugelegt. Nach Angaben der Marktforscher von IDC stiegen die verkauften Stückzahlen gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 15,7 Prozent auf 15,25 Millionen Systeme. Das Wachstum fiel aufgrund einer starken Nachfrage von Consumern nach Desktops und Notebooks stärker aus als erwartet. Marktführer war HP mit einem Anteil von 17 Prozent, gefolgt von Dell mit 13,6 und Acer mit 8,3 Prozent. Apple belegte in der Rangliste der erfolgreichsten Computerhersteller den neunten Platz, einen Marktanteil für Apple wies IDC jedoch nicht aus. (sw)

(13:30 Uhr) Cancom und Hermstedt zeigen Datentransferserver. Das Mac-Systemhaus Cancom und der auf Datenübertragungslösungen spezialisierte Hersteller Hermstedt stellen von Mitte Mai bis Mitte Juni im Rahmen von Abendveranstaltungen den Mac-kompatiblen Filetransfer-Server StingRay vor. In einer Live-Präsentation soll gezeigt werden, wie mit Hilfe von StingRay Betriebskosten gesenkt und Arbeitsprozesse optimiert werden können. Nach der Präsentation stehen Mitarbeiter für Einzelgespräche zur Verfügung. Folgende Termine sind vorgesehen: 09. Mai (München), 11. Mai (Stuttgart), 19. Mai (Hamburg), 31. Mai (Leipzig), 01. Juni (Hannover), 02. Juni (Berlin), 07. Juni (Frankfurt) und 09. Juni (Düsseldorf). Die Teilnahme ist kostenfrei. (sw)

(13:15 Uhr) Zweiter Apple Retail Store in Europa öffnet Ende April. Am 29. April - zeitgleich mit der weltweiten Markteinführung von Mac OS X 10.4 "Tiger" - eröffnet Apple den zweiten Retail Store in Europa. Er befindet sich im Bullring Shopping Centre in Birmingham. Die ersten 1500 Besucher erhalten kostenlos ein T-Shirt, außerdem findet eine Verlosung statt. Die erste Niederlassung von Apples Retailkette in Europa nahm am 20. November in London ihren Betrieb auf. Bis Jahresende soll die Zahl der Retail Stores auf 125 wachsen - Gerüchten zufolge plant Apple auch eine Filiale in Paris. (sw)

(13:00 Uhr) Apple einigt sich mit weiterem Studenten wegen "Tiger"-Verbreitung. Apple hat sich mit einem weiteren Studenten, der im vergangenen Jahr illegal Preview-Versionen von Mac OS X 10.4 "Tiger" im Internet verbreitet hat, außergerichtlich geeinigt. "Vivek Sambhara hat die Verantwortung für seine Handlung übernommen und Apple ist erfreut, einen weiteren Teil dieses Falls abzuschließen", erklärte Apple gegenüber News.com. Einzelheiten wurden nicht bekannt. Bereits Mitte März hat Apple mit dem Studenten Doug Steigerwald in der gleichen Sache eine Einigung erzielt. Gegen eine weitere Person läuft Apples Klage noch. (sw)

(12:30 Uhr) Software-News: Cocktail 3.5.4, iSale 1.5.1, First to Fight 1.0.1, NewsFire 1.1. Das universelle Systemutility Cocktail liegt nun in der Version 3.5.4 (1,4 MByte, mehrsprachig) vor. Neu sind Kompatibilität mit Mac OS X 10.3.9, ein verbessertes Aktivitäts-Log, aktualisierte Droplets sowie einige Detailverbesserungen und Bug-Fixes. +++ Die Version 1.5.1 (23 MByte, mehrsprachig) der eBay-Software iSale wurde um ein ausführliches Handbuch ergänzt. +++ Für den neuen First Person-Shooter "Close Combat: First to Fight" ist ein Bug-Fix-Update (1,5 MByte, englisch) erschienen. +++ Die Version 1.0.11 des GarageBand Jam Pack 4 behebt Probleme mit der Soundqualität einiger Instrumente bei der Verwendung in Garageband 2.0 und Logic Express/Pro 7.0. +++ Der RSS-Reader NewsFire wurde in der Version 1.1 (483 KByte, englisch) um einen Podcast-Player und eine Funktion zur Suche nach Audio-Content im Web ergänzt. (sw)

(12:00 Uhr) XPostFacto 3.1 verbessert Kompatibilität. Der Entwickler Ryan Rempel bietet XPostFacto ab sofort in der Version 3.1 (1,4 MByte, englisch) an. Neu sind die Audio-Aufnahme und Lautstärken-Einstellungen für die Power Mac-Modelle 7300 bis 9600, die Installation von Mac OS X 10.2 "Jaguar" auf Macs mit PowerPC 603- oder PowerPC 604-Prozessoren und einige Detailverbesserungen. Die Software (25 Dollar) erlaubt die Installation von Mac OS X auf offiziell nicht unterstützen Macs, wie zum Beispiel der beige Power Mac G3, das erste PowerBook G3, PowerBooks der Wall Street-Serie oder mit G3- oder G4-Prozessoren aufgerüstete Power Macs der zweiten Generation (7300, 7500, 7600, 8500, 8600, 9500 und 9600 und Clones). Künftige XPostFacto-Versionen sollen an Mac OS X 10.4 "Tiger" angepasst werden. (sw)

Dienstag, 19. April 2005

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) MacGadget-Händlerverzeichnis aktualisiert und erweitert. Das MacGadget-Händlerverzeichnis ist heute aktualisiert und erweitert worden - diesmal wurden Händler aus Deutschland (Postleitzahlengebiete 12, 54, 74, 81 und 99) hinzugefügt sowie diverse bestehende Einträge aktualisiert. Das Händlerverzeichnis besteht aus über 400 Adressen aus dem deutschsprachigen Raum. Apple-Händler, die noch nicht in der Liste aufgeführt sind, können sich kostenlos eintragen lassen. Teilen Sie uns via E-Mail Ihre vollständige Adresse (inklusive URL Ihrer Web-Site und E-Mail-Adresse) sowie Telefon- und Faxnummer mit. Unser Angebot richtet sich an alle Händler, auch an solche, die nicht in der offiziellen Apple-Händlerliste aufgeführt sind. Neu ist die Rubrik "Dienstleister" - hier nehmen wir seit kurzem kostenlos Unternehmen und Selbstständige auf, die schwerpunktmäßig Mac-Dienstleistungen aller Art anbieten, wie zum Beispiel Support, Systemberatung, Einrichtung von Hard- und Software, Software-Entwicklung oder Schulungen. Für die Eintragung genügt eine E-Mail. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Neue Power Macs mit Single Core-Prozessoren? Wie ThinkSecret meldet, sollen die neuen Power Macs (Codename "Q87") keine bedeutenden Neuerungen bieten, vielmehr handele es sich um einen normalen Evolutionsschritt. Weder Dual Core-Prozessoren noch PCI Express oder Blue-ray-Laufwerke würden zum Einsatz kommen, so das Gerüchtemagazin. Zuvor wurde über Power Macs mit dem Dual Core-Prozessor PowerPC 970MP heftig spekuliert, zumal Intel gestern die erste CPU mit zwei Kernen anbietet (MacGadget berichtete). Unter Berufung auf "äußerst zuverlässige Quellen" hatte ThinkSecret in der vergangenen Woche gemeldet, dass die neue Power Mac G5-Produktfamilie mit bis zu 2,7 GHz getaktet sein und über einen DVD-Brenner mit Dual Layer- und DVD±RW-Support, größere Festplatten (160 und 250 GByte), schnellere Grafikkarten (Radeon 9600 mit 128 MByte VRAM beziehungsweise Radeon 9650 mit 256 MByte VRAM im Topmodell) sowie über durchgängig 512 MByte RAM verfügen soll. Die neuen (vermuteten) Konfigurationen: Power Mac G5 2,0 GHz Dual, Power Mac G5 2,3 GHz Dual und Power Mac G5 2,7 GHz Dual. ThinkSecret erwartet die Vorstellung der überarbeiteten Power Mac G5-Produktlinie zusammen mit den verbesserten eMacs und iMacs innerhalb der nächsten zwei Wochen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 19. April 2005

(18:30 Uhr) IT-News: Online-Musicstores immer beliebter, OpenOffice.org mit Problemen. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Logitech ist weiter auf Erfolgskurs - der auf Eingabegeräte spezialisierte Hersteller steigerte im Geschäftsjahr 2005 den Umsatz um 17 und den Gewinn um 13 Prozent. +++ Online-Musicstores werden in Deutschland immer beliebter - 6,6 Millionen Menschen kaufen bereits Musik per Internet, jeder dritte Bürger kann sich vorstellen, bald Kunde eines solchen Dienstes zu werden. +++ Kein Online-Store für Videos von Sony: Der Elektronikkonzern dementierte Äußerungen eines Managers. +++ Das OpenOffice.org-Projekt leidet unter einer geringen Unterstützung von unabhängigen Entwicklern, außerdem sei die Codebasis zu groß geworden. +++ Open Source-Software wird bei europäischen Firmen immer beliebter, so die Marktfoscher von IDC. (sw)

(17:45 Uhr) 4-Sight Fax in deutschsprachiger Version. Die Faxlösung 4-Sight Fax steht seit heute in der Version 6.0.2 zur Verfügung, die eine deutschsprachige Oberfläche sowie diverse kleinere Verbesserungen bietet. 4-Sight Fax 6.0 kam Ende März auf den Markt. Zu den vielen Neuerungen zählen Performance-Verbesserungen, Anbindung an das Mac OS X-Adressbuch, ein stark verbessertes internes Adressbuch, eine verfeinerte GUI, eine Update-Prüfung, ein verbesserter Editor für Cover-Seiten, das Erstellen von Black Lists für unerwünschte Faxe, zusätzliche Einstellungsoptionen, die Wahl der gewünschten Telefonleitung und weitere Verbesserungen. Der Server von 4-Sight Fax 6.0 läuft unter Mac OS 9.x und Mac OS X, der Client zusätzlich unter Windows. Die Preise beginnen bei 495 Dollar beziehungsweise 173,25 Dollar für Upgrades. (sw)

(17:30 Uhr) EarthDesk 3.0 veröffentlicht. Xeric Design bietet EarthDesk seit heute in der Version 3.0 (fünf MByte, englisch) an. Die Software zeigt auf dem Mac OS X-Desktop ein in Echtzeit aktualisiertes, gerendertes Bild der Erde mit Tages- und Nachtgrenzen an. Neu in EarthDesk 3.0 sind zum Beispiel die Darstellung von Wolken, eine höhere Karten-Auflösung, ein verbessertes Interface für die Städte-Auswahl und zusätzliche Einstellungsoptionen. EarthDesk 3.0 kostet 19,95 Dollar und setzt mindestens Mac OS X 10.2 voraus. Das Upgrade schlägt mit 9,95 Dollar zu Buche. (sw)

(16:00 Uhr) Kurzmeldungen: Java-Probleme mit Mac OS X 10.3.9, 8x DVD-Brenner für iBook G3. Die Installation von Mac OS X 10.3.9 verursacht unter Umständen Probleme bei der Nutzung von Java - in diesem Fall ist eine Neuinstallation des Java 1.4.2 Update 2 und des Security Update 2005-002 nötig. +++ DVForge hat die Produktion des iPod-Gitarrenadapters JamPod wegen Qualitätsmängeln eingestellt - Käufer erhalten ihr Geld zurück, eine verbesserte Version soll in zwei Monaten auf den Markt kommen. +++ MCE Technologies bietet für 199 Dollar einen passenden 8x DVD±RW-Brenner für das weiße iBook G3 an. +++ FreeCiv 2.0 ist eine Open Source-Variante des Strategiespiel-Klassikers Civilization. +++ Apple will gelungene Dashboard Widgets, Automator Actions und Spotlight Actions promoten und nimmt ab sofort Einsendungen entgegen. +++ XtremeMac konzentriert sich ab sofort ausschließlich auf iPod-Zubehör -Vertrieb und Marketing der Server-Produkte von XtremeMac hat Gizmac übernommen. +++ Der Mac-Informationsdienst TidBITS feiert sein 15jähriges Bestehen. +++ Ein Knowledge Base-Artikel beschreibt die behobenen Sicherheitslücken in Mac OS X 10.3.9. (sw)

(15:00 Uhr) nik Sharpener Pro 2.0 ab Juni erhältlich. Das Photoshop-Plug-in Sharpener Pro kommt im Juni in der Version 2.0 auf den Markt. Dies gab der Entwickler nik multimedia heute bekannt. Das Plug-in schärft Fotos für die Ausgabe auf Offset-, Injekt-, Farb- oder Foto-Druckern und unterstützt jeden Farbmodus (RGB, CMYK, Lab und Graustufen). Zu den Neuerungen in Sharpener Pro 2.0 zählen Unterstützung für 16 Bit-Bilder, eine vergrößertes Preview-Fenster, ein RAW-Filter, das Schärfen von Bild-Teilbereichen über Ebenen und zusätzliche Einstellungsoptionen. Sharpener Pro 2.0 kostet ca. 197 (Inkjet Edition) beziehungsweise 382 Euro (Complete Edition). (sw)

(14:00 Uhr) Blogger stellen sich hinter Gerüchte-Sites. In der Auseinandersetzung mit Apple haben die Gerüchte-Sites AppleInsider, PowerPage und ThinkSecret Rückendeckung von einer Blogger-Vereinigung erhalten. Laut MacObserver unterzeichneten die 80 zu der Organisation gehörenden Blogger eine an das zuständige Santa Clara County Superior Court gerichtete Erklärung. Sie unterstützen darin die Position der Electronic Frontier Foundation (EFF), wonach Blogger grundsätzlich den gleichen Schutz wie Journalisten erhalten sollten. Allerdings sollte von Fall zu Fall entschieden werden, welche Blogger unter den Schutz fallen. So müsse zwischen dem Tagebuch einer Schülerin und einem Blog, das den Anspruch hat, die Öffentlichkeit zu informieren, unterschieden werden, erkärte der Anwalt Jeffrey Lewis, der die Erklärung ebenfalls unterschrieb. (sw)

(13:45 Uhr) Neuer Xserve-Cluster mit 4,6 TFlops. Das Deparment of Computational Science and Engineering der University of Illiois hat einen aus 640 Xserve G5 2,0 GHz Dual-Systemen bestehenden Cluster in Betrieb genommen. Laut ersten Benchmark-Tests liefert der Supercomputer eine Leistung von etwa 4,6 TFlops. Der Turing Cluster ersetzt einen aus 208 Linux-Nodes bestehenden Cluster. Die Xserve-Systeme verfügen jeweils über vier GByte RAM und sind sowohl über ein Myrinet-Netzwerk von niedrigen Latenzzeiten als auch über ein 100 MByte-Ethernet-Netzwerk verbunden. (sw)

(13:30 Uhr) pdfCorrect repariert PDF-Dokumenten. callas software hat mit pdfCorrect heute ein neues Plug-in für Acrobat 6.0/7.0 vorgestellt. Es repariert PDF-Dokumente im Hinblick auf bestimmte Eigenschaften und Druckverfahren. Etwa 100 Parameter lassen sich berichtigten - gezielt oder kombiniert über bereits konfigurierte Ausgabe-Korrekturprofile. Auch das Vorbereiten von PDFs auf die PDF/X1-a- und PDF/X-3-Normen ist möglich. Das Plug-in ist für Mac OS X und Windows 2000/XP zu haben und kostet 99 Euro (Einführungspreis; später 149 Euro). Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

(13:15 Uhr) Software-News: X-Plane 8.1.1, pro Fit 6.0.2, Synergy 1.8.1, ATI Displays 4.5 (Update). Die Version 8.1.1 des beliebten Flugsimulators X-Plane bietet diverse Bug-Fixes und Detailverbesserungen. +++ pro Fit, eine wissenschaftliche Anwendung zur Auswertung und zur Visualisierung von Meßergebnissen und anderem Zahlenmaterial, liegt nun in der fehlerbereinigten Version 6.0.2 (6,2 MByte, englisch) vor. +++ Die iTunes-Menüleistensteuerung Synergy optimiert in der Version 1.8.1 (1,1 MByte, mehrsprachig) die Performance und entfernt einige Bugs. +++ Der Web-Browser Firefox 1.0.3 wurde für G3-, G4- und G5-Prozessoren optimiert. +++ ATI Displays 4.5 bietet 3D Override-Unterstützung für alle ATI-Grafikprozessoren sowie Mac2TV- und Skaling-Features. +++ Nachtrag: ATI hat eine neue Firmware für die Grafikkarte X800 XT veröffentlicht - sie soll Probleme mit dem Lüfter beheben. +++ iCab 3.0 liegt als neue Beta - es wurden diverse Bugs beseitigt - für registrierte User vor. (sw)

(13:00 Uhr) ShowMacster 1.2 verbessert Stabilität und Performance. ShowMacster, eine Erweiterung für Apples Audio- und Videokonferenzprogramm iChat AV, steht jetzt in der Version 1.2 zur Verfügung. Neu sind Performance-Verbesserungen durch Optimierung für die Velocity-Vektoreinheit des G4- und G5-Chips, eine deutschsprachige GUI und eine höhere Stabilität. Mit ShowMacster können dem Gesprächspartner Fotos und Videos gezeigt werden. Eine weitere Funktion ermöglicht das Erstellen und Versenden von Screenshots. Die Software ist für 15 Dollar zu haben und benötigt Mac OS X 10.3.x oder Mac OS X 10.4. Demo und Update stehen zum Download bereit. (sw)

(12:45 Uhr) "iPod & iTunes: Missing Manual" in dritter Auflage. Der O'Reilly-Verlag hat das Buch "iPod & iTunes: The Missing Manual" (21,90 Euro, englischssprachige Ausgabe) in der dritten Auflage auf den Markt gebracht. Auf 430 Seiten finden sich umfassende Informationen zu Apples beliebten Audioplayern. Zu den von der Autorin J.D. Biersdorfer behandelten Themen zählen beispielsweise die Daten-Synchronisierung, ein Überblick über den iPod shuffle, die Arbeit mit iTunes, das Einkaufen im iTunes Music Store, Audiobooks und eBooks, die Verwendung des iPod als Festplatte, Kalender, Adressbuch und Handheld-Spielkonsole, Zubehör sowie Hacks. Ein weiteres Kapitel ist dem Troubleshooting gewidmet. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den in dieser Meldung angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(12:30 Uhr) Bluetooth-Grafiktablett von Wacom. Mit dem Graphire Bluetooth hat Wacom ein kabelloses A5-Grafiktablett vorgestellt. Es ist mit Mac OS X (10.2.8 oder neuer) und Windows 2000/XP kompatibel und ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 249 Euro im Handel zu haben. Die Datenübertragung erfolgt über die Bluetooth-Schnittstelle, die Reichweite beträgt maximal zehn Meter. Das Graphire Bluetooth besitzt eine aktive Arbeitsfläche von 208,8 x 150,8 Millimeter, ein transparentes Foto-Frame zum Durchpausen von Bildern und Zeichnungen und zwei programmierbare Tasten. Ein drucksensitiver Stift mit zwei programmierbaren Funktionen, eine Maus sowie eine Spezialversion von Corel Painter werden mitgeliefert. Die Stromversorgung erfolgt über einen Lithium-Polymer-Akku mit einer Laufzeit von bis zu 25 Stunden. Eine Energiesparfunktion ist vorhanden. Wacom gibt auf das Produkt zwei Jahre Garantie. (sw)

(12:00 Uhr) Opera 8.0 als Beta für Mac OS X. Opera 8.0 liegt seit gestern als Finalversion für Linux und Windows vor (MacGadget berichtete), heute hat der gleichnamige Software-Entwickler eine Beta (4,7 MByte, englisch) für Mac OS X ins Netz gestellt. Sie bietet zahlreiche Neuerungen, darunter eine beschleunigte Seitendarstellung, eine höhere Stabilität, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, eine verbesserte Druckfunktion, Anbindung an die Mac OS X-Rechtschreibprüfung, ein verbesserter RSS-Reader, Sicherheitsverbesserungen sowie Dutzende Detailverbesserungen und Bug-Fixes. (sw)

(11:30 Uhr) Cheetah3D 2.2 mit Animations-Features. Cheetah3D, eine Software zum Konstruieren und Rendern von 3D-Objekten, lässt sich ab sofort auch zum Erzeugen von Animationen verwenden. Die Version 2.2, die derzeit als Beta (10,4 MByte, mehrsprachig) vorliegt, wurde nach Angaben des Entwicklers Martin Wegenmayer um Animation-Tools wie Keyframes, Timeline, Key-Editor, F-Curve-Editor und OpenGL-Preview ergänzt. Es sollen sich fast alle Objekte, Tags und Materialien animieren lassen. Neu in Cheetah3D 2.2 sind darüber hinaus eine verfeinerte GUI, beschleunigte Polygon-Tools, neue Tools "Object Info" und "Scene Info", eine höhere DXF-, STL- und 3DS-Kompatibilität sowie viele Bug-Fixes. Das ab Mac OS X 10.3 lauffähige Cheetah3D kostet 69 Euro, das Update von der Version 2.x ist gratis. (sw)

Montag, 18. April 2005

Special Report zu Apples Produkt-Ankündigungen auf der NAB in Las Vegas

(08:00 Uhr) NAB: Apple bringt Final Cut Pro 5.0, Motion 2.0 und Shake 4.0. Apple hat auf der Medien-Fachmesse NAB in Las Vegas umfangreiche Software-Ankündigungen gemacht. Das Unternehmen präsentierte - wie im Vorfeld erwartet - neue Versionen der Programme Final Cut Pro, DVD Studio Pro, Motion, Soundtrack und Shake. Die NAB öffnet heute ihre Pforten für Besucher und findet noch bis zum 21. April statt. Im Mittelpunkt von Apples Messepräsenz stehen neben den eigenen Lösungen für die Video-Produktion das neue Betriebssystem Mac OS X 10.4 "Tiger" samt QuickTime 7.0 und dem Video-Codec H.264. QuickTime 7.0 soll auch für Mac OS X 10.3.9 veröffentlicht werden.

Final Cut Studio: Suite für die HD-Video-Produktion. Apples neues Flaggschiff für die Video-Produktion in den Formaten DV, SD und HD ist Final Cut Studio. Die unter Mac OS X 10.3.9 sowie Mac OS X 10.4 "Tiger" lauffähige Suite besteht aus den Softwaretiteln Final Cut Pro 5.0 (Videobearbeitung), Motion 2.0 (Animationen und Effekte), DVD Studio 4.0 (DVD-Authoring) sowie Soundtrack Pro (Sounderzeugung und -bearbeitung) und kommt Anfang Juni für 1249 Euro in den Handel. Das Upgrade von einer beliebigen Final Cut Pro-Version kostet 679, von der Production Suite 479 Euro. Alle Programme sind außerdem einzeln erhältlich: DVD Studio Pro 4.0: 479 Euro (Upgrade 199 Euro), Final Cut Pro 5.0: 969 Euro (Upgrade 389 Euro), Motion 2.0: 289 Euro (Upgrade 99 Euro), Soundtrack Pro: 289 Euro (Upgrade 99 Euro).

Zu den Neuerungen in Final Cut Pro 5.0 zählen beispielsweise die Darstellung von unkomprimierten HD-Effekten in Echtzeit, verbesserte Audio-Fähigkeiten (Aufnahme von bis zu 24 Audio-Kanälen mit 24 Bit und 96kHz), Unterstützung für Sony XDCAM und Panasonic P2, neue Multicam-Tools und die Darstellung vieler Echtzeit-Effekte in höchster Qualität. Für Soundtrack Pro verspricht Apple unter anderem einen Waveform-Editor, Find-and-Fix-Features zum Aufspüren und Reparieren häufiger Audio-Produktion, einen Multitrack-Mixer, AppleScript-Unterstützung sowie 50 Plug-ins und 5000 Apple Loops.

Neu in Motion 2.0 sind die Auslagerung von Berechnungen auf die Grafikkarte, MIDI-Unterstützung, mehr als 50 zusätzliche Partikel-Effekte und 130 durch die Grafikkarte beschleunigte Filter und das Plug-in-Format FxPlug. DVD Studio Pro 4.0 wurde um das Brennen von HD-Projekten auf DVDs ergänzt. Per Cluster-Funktion lassen sich Encoding-Jobs auf mehrere Macs im Netzwerk veteilen. Darüber hinaus bietet DVD Studio Pro 4.0 Support für gemischte Formate und verbesserte Scripting-Features.

Shake 4.0 mit umfangreichen Neuerungen. Zum empfohlenen Verkaufspreis von 2999 Dollar kommt im Juni die stark verbesserte Version 4.0 der professionellen Effekt-Software Shake auf den Markt. Die Cross-Plattform-Version ist für 4999 Dollar zu haben, das Upgrade schlägt mit 999 Dollar zu Buche. Zu den vielen Neuerungen gehören unter anderem ein OpenGL-beschleunigter 3D-Bearbeitungs-Modi, enge Anbindung an Final Cut Pro 5.0, eine Monitor-Kalibration zur Wahrung der Farbechtheit und verbesserte Tools für Bildstabilisierung und Retiming. Shake 4.0 läuft ab Mac OS X 10.3.9. (sw) - Meldung kommentieren -

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) Apple: Marktanteilssteigerung in den USA. Gute Nachrichten für Apple: Das Unternehmen hat im ersten Quartal 2005 seinen Anteil am US-Computermarkt dank eines starken Mac-Absatzes deutlich gesteigert. Wie aus jüngsten Zahlen der Marktforschungsfirma Gartner hervorgeht, lag Apples Anteil bei 3,7 Prozent nach 2,6 Prozent im Vorjahreszeitraum (auf Grundlage verkaufter Stückzahlen). Der IT-Pionier wuchs deutlich stärker als der US-Computermarkt, der nur um 2,3 Prozent zulegte (weltweit: 10,3 Prozent). Auch IDC hat die Marktsituation des ersten Quartals untersucht, kam jedoch aufgrund anderer Berechnungsmethoden zu abweichenden Ergebnissen. Laut IDC wuchs der Computermarkt um 6,5 (USA) beziehungsweise 10,9 Prozent. Auch IDC bescheinigt Apple ein überdurchschnittliches Wachsum, beziffert den Marktanteil des Macs in den USA aber auf 3,1 Prozent (weltweit: 2,1 Prozent). In den USA wird die Rangliste der erfolgreichsten Hersteller des ersten Quartals von Dell, HP und Gatway angeführt (weltweit: Dell, HP und IBM). (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Adobe kauft Macromedia. Der Software-Entwickler Adobe gab heute überraschend bekannt, seinen Konkurrenten Macromedia für 3,4 Milliarden Dollar in Aktien zu übernehmen. Dies entspricht einem Umtauschverhältnis von 0,69 Adobe-Aktien je Macromedia-Anteilsschein. Die Transaktion wurde von beiden Aufsichtsgremien genehmigt. Die Zusammenführung von Adobe und Macromedia ermögliche es, den Kunden leistungsfähigere Lösungen für die Content-Erstellung und -Bearbeitung zur Verfügung zu stellen, so Adobe. Wie sich die Fusion auf die beiden Produktpalette auswirken wird, ist noch unklar. In der Vergangenheit konkurrierten Adobe und Macromedia mit Programmen wie Dreamweaver und Golive sowie Freehand und Illustrator. Stephen Elop, Präsident und Chief Executive Officer von Macromedia, wird bei Adobe künftig als President of Worldwide Field Operations zuständig sein. Adobe-CEO bleibt Bruce Chizen. Adobe teilte außerdem mit, dass sich Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal am oberen Ende der Prognose bewegen werden. Das Unternehmen hatte als Quartalsziel Einnahmen zwischen 475 und 495 Millionen Dollar und einen Gewinn von 51 bis 55 Cents je Aktie ausgegeben. Die Zahlen legt Adobe am 16. Juni vor. (sw) - Meldung kommentieren -

(09:00 Uhr) Safari 1.3 beschleunigt Seiten-Darstellung und JavaScript. Das am Samstag von Apple veröffentlichte Betriebssystem-Update Mac OS X 10.3.9 enthält eine stark verbesserte Version des Web-Browsers Safari. Wie Dave Hyatt, einer der maßgeblichen Safari-Entwickler, in seinem Weblog schreibt, beschleunigt Safari 1.3 die Darstellung von Web-Seiten um 35 Prozent. Zu den weiteren Neuerungen zählen eine stark verbesserte JavaScript-Performance, eine verbesserte Unterstützung von Standards, eine höhere Kompatibilität mit bestimmten Web-Sites, Sicherheitsverbesserungen, Unterstützung für XLST und eine neue Schnittstelle für Plug-ins. Laut Hyatt ist die Render-Engine von Safari 1.3 und Safari 2.0 (wird mit Mac OS X 10.4 "Tiger" ausgeliefert) identisch. Wie MacGadget bereits berichtete, bietet Safari 2.0 unter anderem einen RSS-Reader, eine Funktion zum Speichern von Web-Sites als Archiv (inklusive Offline-Betrachtung), zusätzliche Sicherheits-Features und eine Kindersicherung. Daneben stellt Safari 2.0 dank neuer Decoder Bilder schneller dar. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 18. April 2005

(22:00 Uhr) IT-News: Dual Core-Chip von Intel, Details zu Quake IV. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Intel liefert seit heute den ersten Dual Core-Prozessor aus - die zwei Kerne der Pentium Extreme Edition 840 takten mit je 3,2 GHz. +++ News.com hat eine Analyse zur Übernahme Macromedias durch Adobe veröffentlicht. +++ Raven Software hat erste Details zu Quake IV mitgeteilt. Der First Person-Shooter soll auf der Engine von Doom 3 basieren und an die Story von Quake II anknüpfen. +++ Seagate hat eine 2,5 Zoll-Festplatte mit 120 GByte Speicherkapazität angekündigt. +++ Canon war2004 Marktführer im Bereich der Digitalkameras - Canons Anteil lag laut IDC bei 17,1 Prozent, gefolgt von Sony mit 16,7 Prozent. +++ Opera 8.0 ist fertig - derzeit gibt es nur Versionen für Linux und Windows. (sw)

(21:00 Uhr) Default Folder X 2.0 unterstützt Mac OS X 10.4 "Tiger". St. Clair Software hat heute die Verfügbarkeit von Default Folder 2.0 bekannt gegeben. Zu den Neuerungen gehören Kompatibilität mit Mac OS X 10.4 "Tiger", eine automatische Versionsprüfung sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Default Folder X 2.0 ist für 34,95 Dollar zu haben. Das Update von Default Folder X 1.x ist kostenlos. Die Software erweitert die Öffnen-/Sichern-Dialoge von Mac OS X 10.2 oder neuer um zahlreiche Features, unter anderem zur Anzeige des aktuellen Pfads, zum Aufrufen zuletzt benutzter Dateien und Ordner, zum Umbenennen und Löschen von Dateien, zum Einblenden des Datei-Informationsfensters und die Auswahl gerade im Finder geöffneter Dateien. Eine Demoversion (4,7 MByte, englisch) ist erhältlich. (sw)

(20:00 Uhr) Sampler Kontakt 2.0 ab sofort erhältlich. Der auf der Musik-Fachmesse NAMM vorgestellte Software-Sampler Kontakt 2.0 ist seit heute im Handel erhältlich. Zu den zahlreichen Neuerungen zählen unter anderem eine neue Sampling-Engine, Optimierung für Dualprozessorsysteme und die Velocity-Vektoreinheit des G4- und G5-Prozessors, eine umfassende Surround-Unterstützung (3.0 bis 16.0, inklusive 5.1 und 7.1), eine frei programmierbare Processing-Einheit (Kontakt Script Processor), ein integrierter Faltungseffekt, eine verbesserte Benutzeroberfläche und verbesserte Importfunktionen. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 499 Euro (Upgrade 149 Euro). Eine umfassende Sampling-Library in Studio-Qualität mitgeliefert. Kontakt 2.0 läuft ab Mac OS X 10.2.6 und unter Windows XP. (sw)

(19:30 Uhr) Sorenson: Squeeze 4.1 unterstützt AAC Plus. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige Video-Kompressionslösung Squeeze liegt seit heute in der Version 4.1 vor. Zu den Neuerungen gehören Unterstützung für das neue Audioformat AAC Plus, die Erzeugung von Kapitelmarkierungen für DVDs, Unterstützung für das Plug-in WMV:Mac zum Erzeugen von Windows Media 9-Inhalten und eine Funktion zum Versenden von Videodateien an unterschiedliche Anwendungen und Locations via Netzwerk, FTP oder VitalStream. Das Update auf das neue Release ist für Käufer von Squeeze 4.0 gratis. WMV:Mac kostet ab 99 Dollar. (sw)

(18:30 Uhr) LightWave 3D in Version 8.3 angekündigt. Die Animations-, Modelling- und Rendersoftware LightWave 3D ist ab sofort in der Ausgabe 8.3 verfügbar. Neu sind ein verbesserter Im- und Export im Photoshop-Format, ein Text Layer-Werkzeug, Unterstützung für Multi-Core-Prozessoren, verbesserte Effekte und eine erweiterte Dokumentation. Für LightWave 3D 8.x soll in den nächsten Tagen ein kostenloses Update veröffenlticht werden. Die Vollversion kostet 1595 Dollar. Die Anwendung läuft ab Mac OS X 10.3.3 sowie ab Windows 2000. (sw)

(15:30 Uhr) "Tiger" unterstützt moderne Handys. Eine der Neuerungen von Mac OS X 10.4 "Tiger" ist die grundlegend überarbeitete Synchronisationsengine. Sie soll nicht nur schneller arbeiten, sondern verbessert auch die Kompatibilität zu PDAs und Handys. Serienmäßig unterstützt "Tiger" viele Handys jüngeren Datums, darunter beispielsweise das RAZR V3 von Motorola, das 6260 von Nokia oder das Sony Ericsson P900. Daneben werden palmOne-PDAs der Produktreihen Treo, Tungsten und Zire unterstützt. (sw)

(15:00 Uhr) Kurzmeldungen: Kursverfall der Apple-Aktie, Lob für Mac-Notebooks. Die Nachrichtenagentur Reuters analysiert den jüngsten Kursverfall der Apple-Aktie. +++ Zur Wiedergabe von HD DVDs wird Mac OS X 10.4.1 benötigt, so Apple. Gerüchten zufolge kommt das erste Update für "Tiger" im Mai heraus. +++ StickDock ist eine iPod shuffle- und USB Stick-Halterung für Monitore. +++ Die Händler BauerMacs (Sonthofen) und Hamburg4 veranstalten am 29. April ab 19:00 beziehungsweise 18:00 Uhr Mac OS X 10.4 "Tiger"-Präsentationen. +++ Die Animations-, Effekt- und Rendersoftware Maya soll auch in einer deutschsprachigen Ausführung angeboten werden, so die Zeitschrift Creative Live. +++ Die Berliner VHS bietet Mac-Schulungen (PDF) zu Internet und Multimedia an. +++ Der Wall Street Kolumnist Walter S. Mossberg lobt Apple-Notebooks wegen ihres Designs, der Performance, der hohen Akkulaufzeit und der Sicherheit. +++ The Globe and Mail hat eine Hintergrundstory zum Konkurrenzkampf zwischen Apple und Microsoft im Bereich Home Entertainment veröffentlicht. (sw)

(14:00 Uhr) Schulungen zu PDF und Colormanagement. Der auf Farbkalibrationslösungen spezialisierte Hersteller Quatographic und der Schulungsdienstleister Cleverprinting haben eine Kooperation für PDF- und Colormanagement-Schulungen vereinbart. Den Teilnehmern soll Colormanagement-Praxiswissen für den Einsatz in Agenturen und Druckereien vermittelt werden. Besonderes Augenmerk liegt laut Quatographic auf dem richtigen Umgang mit und den Grundlagen für Softproofs am Monitor und Hardcopy-Proofs. Zu den weiteren Themen zählen beispielsweise "Metamerieeffekte durch falsche Beleuchtung am Arbeitsplatz", "Verwendung von ISO-Profilen", "Photoshop Grundeinstellungen", "Verhalten bei Profilfehlern und Profilwarnungen" und "Colormanagement-Einstellungen in Freehand, XPress und InDesign". Die Schulungen finden ab dem 14. Juni in Gruppen mit maximal acht Person statt. Die Teilnahme kostet pro Person 346,84 Euro (inklusive Zertifikat und Verpflegung). Die Räumlichkeiten sind mit Colormanagement-Equipment von Herstellern wie Epson, Colorgate, Quato und Xrite ausgestattet. (sw)

(13:00 Uhr) MojoWorld 3.0 in Europa im Vertrieb von Eovia. Eovia und Pandromeda haben eine umfassende Kooperation angekündigt. Eovia vertreibt ab sofort den Landschaftsgenerator MojoWorld 3.0 in Europa und kümmert sich darüber hinaus um Marketing und Support. MojoWorld 3.0 ist seit Mitte Oktober auf dem Markt und bietet über 60 Neuerungen, darunter das Einfügen von 2D-Bildern als 3D-Objekt, das Erzeugen ganzer Kontinente mit Flüssen, interaktive Lichtquellen, zusätzliche Spezialeffekte, neue Tranformations- und Navigations-Tools und einfaches Erzeugen von animierten Ozeanen, Atmosphären oder Wolken. Die MojoWorld 3 Standard Edition ist für 199, MojoWorld 3 Professional für 479 Euro zu haben. Als Systemvoraussetzungen für den Mac gibt Pandromeda einen G4-Prozessor, Mac OS 9.x oder Mac OS X, 256 MByte RAM und eine Grafikkarte mit 32 MByte VRAM an. (sw)

(11:00 Uhr) Mac OS X-Seminar "Softwareverteilung und Datenmanagement". Der Schulungsdienstleister brainworks richtet am 28. April das Mac OS X-Aufbauseminar "Zentrale Softwareverteilung und Datenmanagement" aus. Den Teilnehmern werden die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten eines zentralen Datenmanagements mit Hilfe der Open Source-Software Radmind vermittelt. Mit dieser lassen sich Software und Updates auf Netzwerk-Clients installieren, aber auch Downgrades durchführen. Die Teilnahme kostet pro Person 348 Euro. Das Seminar findet außerdem am 23. Juni statt. (sw)

(10:00 Uhr) Software-News: URL Manager Pro 3.4.2, Firefox 1.0.3, Saft 7.7.2, PangeaVR 2.1. Die Bookmark-Verwaltung URL Manager Pro wurde in der Version 3.4.2 (5,2 MByte, mehrsprachig) um Unterstützung für Opera Mail und Thunderbird ergänzt. Ferner wurde die Unterstützung für iDisk und .Mac verbessert. +++ Die Version 1.7.7 (14,2 MByte, englisch) der Web-Suite Mozilla sowie die Version 1.0.3 (8,9 MByte, deutsch) des Browsers Firefox beseitigen einige Sicherheitslücken. +++ Saft verbessert in der Version 7.7.2 (1,3 MByte, englisch) den Support für Safari 1.3. Das Plug-in erweitert Apples Web-Browser um viele Funktionen. +++ Das Browser-Plug-in PangeaVR liegt nun in der Version 2.1 (257 KByte, englisch) vor. Sie verbessert die Unterstützung von Mac OS X 10.4 "Tiger" und die Grafikqualität unter Bedingungen mit wenig freiem RAM. +++ Der kostenlose PAD Editor von Apimac dient zur Erzeugung von PAD-Dateien. (sw)

(09:30 Uhr) PowerMail 5.2 unterstützt Mac OS X 10.4-Suchfunktion. CTM Development hat die Version 5.2 des E-Mail-Clients PowerMail vorgestellt. Neu sind das Durchsuchen der PowerMail-Datenbank mit der in Mac OS X 10.4 "Tiger" integrierten Suchfunktion Spotlight, Integration mit Personal Antispam von Intego, der Export von Text mit Tabulatoren im Unicode UTF-8-Format, Unterstützung für sichere Verbindungen zu SMTP-, POP3- und IMAP4-Servern via StartTLS, horizontales Scrollen, verbesserte Spam-Filter sowie zahlreiche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. PowerMail 5.2 liegt derzeit als Betaversion (5,8 MByte, mehrsprachig) vor. Das Update von PowerMail 5.x ist kostenlos. Die Software benötigt mindestens Mac OS X 10.2.8 und kostet 49 Euro. (sw)

Samstag, 16. April 2005

Die Top-News des Tages

(03:30 Uhr) Mac OS X 10.3.9 ab sofort erhältlich. Apple hat heute das lange erwartete Mac OS X 10.3.9-Update veröffentlicht. Es umfasst 51,3 MByte und steht über die Software-Aktualisierung oder über diese Web-Seite zum Download bereit - ein Combo-Updater, der sämtliche "Panther"-Installationen auf die Version 10.3.9 aktualisiert, findet sich hier. Wie MacGadget bereits berichtete, bietet die jüngste Betriebssystemversion mehr als 50 Bug-Fixes und Detailverbesserungen in Bereichen beziehungsweise Programmen wie OpenGL, Bluetooth, DVD Player, FireWire- und USB-Geräte, iDisk, Modems, Kernel, Ruhezustand, Netzwerk, Drucken, Safari, Mail, Java, DNS lookup, Audio, Grafiktreiber, Power Mac G5-Lüfter, Sicherheits-Zertifikate, Keychain und Preview. Als Verbesserungen nennt Apple konkret uner anderem schnelleres Laden von SSL-Seiten in Safari, die Behebung von Trackpad-Problemen mit den neuen PowerBooks, das Verkleinern von Notizzettel-Fenstern auf Symbolgröße, zusätzliche vertrauenswürdige Root-Zeritifikate (unter anderem für Verisign, VISA und RSA) und eine verbesserte Zuverlässigkeit beim Aktivieren von Image-Dateien größer als 4,7 GByte. Außerdem wurden alle bisherigen Security-Updates integriert.

Ebenfalls veröffentlicht wurde Mac OS X Server 10.3.9. Das 63 MByte umfassende Update enthält sämtliche Verbesserungen von Mac OS X 10.3.9 und verbessert darüber hinaus die die Zuverlässigkeit bei Open Directory Authentifikations-Abfragen und der Active Directory Integration, die AFP-Performance bei der Anzeige großer Ordner und Dateien und die Ethernet-Zuverlässigkeit des Xserve. Das Combo-Update bringt sämtliche Mac OS X Server 10.3.x-Installationen auf den neuesten Stand. (sw) - Meldung kommentieren -

Freitag, 15. April 2005

Die Top-News des Tages

(14:00 Uhr) Analyst: Apple kann seinen Marktanteil verdoppeln. Charlie Wolfe, Analst bei der Investmentbank Needham & Co., bewertet Apples Zukunftsaussichten auf dem Computermarkt als äußerst positiv. Nach seiner Ansicht werde der Konzern seinen Anteil am weltweiten Computermarkt bis zum Jahr 2009 auf vier Prozent verdoppeln können. Windows-User würden aufgrund der ständigen Sicherheitsprobleme in Microsoft-Produkten verstärkt den Mac als Plattform in Betracht ziehen. Der Mac mini - der nach seiner Schätzung im vergangenen Quartal 225.000 Mal verkauft wurde - spielt dabei eine besondere Rolle. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:30 Uhr) Mac OS X 10.3.9 weiter in der Pipeline. Das Warten auf Mac OS X 10.3.9 geht weiter. Ursprünglich wurde mit der Freigabe des umfassenden Updates für "Panther" schon in der vergangenen Woche gerechnet. Doch offenbar hat Apple weitere Änderungen an Mac OS X 10.3.9 vorgenommen. Mit der Veröffentlichung des Updates kann weiterhin täglich gerechnet werden. Auf der Web-Seite zum gestern erschienenen iSight-Updates wird Mac OS X 10.3.9 bereits namentlich erwähnt. Wie MacGadget bereits berichtete, bietet Mac OS X 10.3.9 mehr als 50 Bug-Fixes und Detailverbesserungen in vielen Bereichen des Betriebssystems. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:30 Uhr) Apple bringt Update für iSight. Apple hat für die Webcam iSight ein weiteres Update veröffentlicht. Die Version 1.0.3 soll die Audio-Performance der FireWire-Webcam verbessern. Das Update wird allen Usern empfohlen, die Mac OS X 10.3.7 oder neuer einsetzen. Es kann kostenlos über diese Web-Seite oder über die Software-Aktualisierung heruntergeladen werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Umfrage: Wann steigen Sie auf Mac OS X 10.4 "Tiger" um? Am 29. April ist es soweit: Dann kommt das lange erwartete neue Apple-Betriebssystem Mac OS X 10.4 "Tiger" in den Handel. Es bietet mehr als 200 neue Features und Verbesserungen, darunter die Suchtechnologie Spotlight, einfacher Zugriff auf Mini-Anwendungen via Dashboard, die Grafiktechnologie CoreImage/Video, QuickTime 7.0, Safari 2.0, Mail 2.0, iChat 2.0, OpenGL 1.5, das Automatisierungstool Automator, echter 64 Bit-Support sowie umfangreiche Sicherheits- und Netzwerk-Verbesserungen. Wir wollen von Ihnen wissen: Wann steigen Sie auf Mac OS X 10.4 "Tiger" um? Stimmen Sie ab! (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 15. April 2005

(17:30 Uhr) GraphicConverter 5.6 veröffentlicht. Lemke Software bietet den beliebten GraphicConverter seit heute in der Version 5.6 an. Neu sind unter anderem Import von DNG-Dateien, schnelles Optimieren von Bilderserien, zusätzliche Einstellungsoptionen, GUI-Verbesserungen, verbesserter MHT- und dcraw-Import, automatisches Beenden des Ruhezustands einer Digicam beim Überspielen von Fotos und ein verbesserter HTML-Export. Daneben wurden eine Vielzahl an Detailverbesserungen und Bug-Fixes vorgenommen. Zum Download stehen eine Ausgabe (zwölf MByte, mehrsprachig) für Mac OS X und eine Variante (7,1 MByte, deutsch) für Mac OS 8.6/9.x zur Verfügung. Der GraphicConverter ist ein leistungsstarkes Grafikprogramm (Preis: 25 Euro), das Bilder in mehr als 180 Formaten importieren und 75 Formaten exportieren kann. Darüber hinaus stellt der GraphicConverter viele Funktionen zur Erstellung und Bearbeitung von Grafiken sowie einen Browser und eine Slideshow zur Verfügung. (sw)

(15:30 Uhr) Mini Shack: Mac mini-Standfuß mit USB-Hub. mini Shack ist ein neuer Standfuß für den Mac mini mit integriertem USB 2.0-Hub. Mini Shack verfügt über eine blaue (auch abschaltbare) LED, die den gesamten Untersatz beleuchtet. Der Hub bietet sieben Anschlüsse, die Stromversorgung erfolgt über ein Netzteil. Der Preis beträgt 99,95 Dollar - eine Ausführung ohne blaue Beleuchtung ksotet 89,95 Dollar. Der Hersteller The Plasticsmith bietet darüber hinaus eine B.Y.O.H-Version ("bring your own hub") an, die Platz für einen USB-/FireWire-Hub bietet. Sie kostet 69,95 Dollar. (sw)

(15:00 Uhr) tekmod: Neue PowerBook-Tasche inklusive Arbeitsumgebung. RadTech bietet mit tekmod eine neue Tasche für 15 und 17 Zoll-PowerBooks an. Zum Arbeiten kann das Notebook in der Tasche verbleiben, ein Standfuß sorgt für eine bessere Ergonomie. Die Tasche (1,13 Kilogramm) ist aus Nylon gefertigt, das PowerBook wird zusätzlich durch stabile Plastikplatten und Schaumstoff geschützt. tekmod ist ab sofort zum Preis von 79,95 Dollar in verschiedenen Farbkombinationen erhältlich. (sw)

(14:30 Uhr) Songs zwischen Mac und Palm OS abgleichen. RealNice Software hat mit palmTunes Express ein Tool vorgestellt, das Songs und Playlists zwischen iTunes und Palm OS 5.0-basierten PDAs synchronisiert. Der Datenabgleich der Tracks erfolgt über das HotSync-Verzeichnis, eine Speicherkarte, einen Audioplayer oder einen Netzwerk-Computer. palmTunes Express kostet 9,99 Dollar und benötigt mindestens Mac OS X 10.2. Eine Demoversion steht zum Download (1,2 MByte, englisch) bereit. (sw)

(13:00 Uhr) Mac OS X 10.4 "Tiger" nur auf DVD. Apple wird Mac OS X 10.4 "Tiger" ausschließlich als DVD-Version in den Handel bringen. Wer das neue Betriebssystem auf CD benötigt, muss es zunächst auf DVD erwerben und anschließend mittels eines Bestellformulars eine CD-Version zum Preis von 17,99 Euro anfordern. Apple akzeptiert laut dieser FAQ nur Schecks. Unterdessen hat das Unternehmen Upgradehinweise zu "Tiger" veröffentlicht. (sw)

(12:30 Uhr) Comsport Partner Network mit Roadshow zu Publishing und Media. Mitte April richtet das Comspot Partner Network wieder eine X-Lounge-Tour aus. An fünf Standorten sollen in Vorträgen sowie an Arbeitsstationen aktuelle Publishing- und Media-Lösungen für Verlage, Agenturen und DTP vorgestellt werden. Vorgesehen sind folgende Termine: 19. April (Würzburg), 21. April (Bielefeld), 26. April (München), 28. April (Stuttgart) und 03. Mai (Hamburg). Partner der Tour sind unter anderem Adobe, Apple, FileMaker und Extensis. Unter allen Besuchern werden Preise im Wert von über 3000 Euro verlost. Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. (sw)

(12:00 Uhr) Designer-Dock für iPod shuffle jetzt erhältlich. Pressure Drop hat mit der Auslieferung von DecoDock begonnen. DecoDock ist ein elegantes Dock für den iPod shuffle. Der Audioplayer wird zwischen vier weiß beleuchteten Säulen gesteckt. Das bogenförmige Dock selbst soll in verschiedenen Farben angeboten werden. Die Plastikkappe des iPod shuffle zum Schutz des USB-Anschlusses findet an der Rückseite des Docks Platz. DecoDock ist zum Preis von 28,99 Dollar zu haben. (sw)

Donnerstag, 14. April 2005

Die Top-News des Tages

(22:45 Uhr) Apple bringt Updates für iDVD 5, iMovie HD und iPhoto 5. Apple hat heute für drei Anwendungen des iLife ,05-Softwarepakets Updates ins Netz gestellt. Die Version 5.0.1 von iDVD soll die allgemeine Stabilität sowie die Kompatibilität in Verbindung mit iPhoto-Slideshows erhöhen. iMovie 5.0.2 beseitigt diverse Bugs, unter anderem im Zusammenhang die Verwendung von Audio bei PAL Widescreen, dem Export von HDV-Material, mit bestimmten Analog-/Digital-Konvertern, dem Einfügen von Titeln in DV-Material und dem Abspielen von iPhoto-Slideshows mit geschütztem Inhalt. Auch für iPhoto 5.0.2 verspricht Apple Bug-Fixes, so beim Alben-Layout, bei der Integration von iDVD-Slideshows und der Fotobearbeitung auf G3-Systemen. Die Updates stehen wie gewohnt über die Software-Aktualisierung zum kostenlosen Download bereit. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Apple: Europa-Chef Cagni mit Entwicklung zufrieden. Der Europa-Chef von Apple, Pascal Cagni, ist mit dem Ergebnis des zweiten Quartals sehr zufrieden. "Europa ist die am schnellsten wachsende Region weltweit", erklärte er gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Der Rückgang vom ersten zum zweiten Quartal sei geringer ausgefallen als in den vergangenen Jahren. Mit dem Mac mini sei man gerade auch im preissensiblen deutschen Markt gut aufgestellt. Angaben zum Mac mini-Absatz in Europa machte er jedoch nicht. Nach seiner Einschätzung wird sich Apple auch künftig gegen die prognostizierte Abschwächung des Computermarkts stemmen. Eine starke Nachfrage sieht er nach Auto-Einbausätzen für den iPod. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Details zu neuen iMacs, eMacs und Power Macs. Die Gerüchte-Site ThinkSecret hat unter Berufung auf "äußerst zuverlässige Quellen" Details zu den neuen iMacs, eMacs und Power Macs genannt. Die Auslieferung der neuen Modelle soll in etwa zeitgleich mit der Markteinführung von Mac OS X 10.4 "Tiger" erfolgen. Die neue Power Mac G5-Produktfamilie (Codename "Q87") soll künftig mit bis zu 2,7 GHz getaktet sein und über einen DVD-Brenner mit Dual Layer- und DVD±RW-Unterstützung, größere Festplatten (160 und 250 GByte) sowie über 512 MByte RAM in allen Modellen verfügen. Auch bei den Grafikkarten soll sich etwas tun. Laut ThinkSecret wird die Geforce 5200 mit 64 MByte VRAM durch die Radeon 9600 mit 128 MByte VRAM ersetzt, im Topmodell kommt künftig die Radeon 9650 mit 256 MByte VRAM zum Einsatz (vormals Radeon 9600). Schnellere Grafikkarten gibt es als BTO-Option. Die neuen Konfigurationen: Power Mac G5 2,0 GHz Dual, Power Mac G5 2,3 GHz Dual und Power Mac G5 2,7 GHz Dual. Ob die neuen Power Macs auf dem Dual Core-Chip PowerPC 970MP oder auf dem weiter entwickelten Single Core-G5, dem PowerPC 970GX basieren, ist noch unklar.

Größere Veränderungen deuten sich laut dem Bericht auch beim iMac G5 an. Die verbesserte Produktreihe (Codename "Q45 C/D") soll serienmäßig 512 MByte RAM, eine stärkere Grafikkarte (Radeon 9600 mit 128 MByte VRAM), größere Festplatten (160 und 250 GByte), einen DVD-Brenner mit Dual Layer- und DVD±RW-Unterstützung in den beiden Topmodellen und einen CPU-Takt von bis zu 2,0 GHz bieten. Die neuen Konfigurationen: 17 Zoll-iMac G5 mit 1,8 GHz, 17 Zoll-iMac G5 mit 2,0 GHz und 20 Zoll-iMac G5 mit 2,0 GHz. Die Preise sollen auf jetzigem Niveau bleiben. Beim eMac (Codename für die neuen Konfigurationen: "Q86J") steht nach Informationen von ThinkSecret ein Speed Bump auf 1,42 GHz (G4) beziehungsweise auf die Radeon 9600 mit 64 MByte VRAM an. Das Low-End-Modell soll 256 MByte RAM, eine 80 GByte-Festplatte und ein Combo-Laufwerk, das Topmodell 512 MByte RAM, eine 160 GByte-Festplatte und einen DVD-Brenner bieten. Experten erwarten die Vorstellung der verbeserten iMacs, eMacs und Power Macs innerhalb der nächsten sieben bis zehn Tage. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:45 Uhr) Apple überrascht erneut die Finanzwelt. Apple befindet sich weiter auf Wachstumskurs. Der Konzern veröffentlichte gestern nach Börsenschluss in den USA die Zahlen des am 26. März beendeten zweiten Quartals im Geschäftsjahr 2005 und übertraf dank starkem Mac- und iPod-Absatz zum wiederholten Male die Erwartungen. Apple steigerte den Umsatz gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 70 % auf 3,24 Milliarden Dollar. Beim Gewinn legte Apple um 530 % zu - dieser kletterte auf 290 Millionen Dollar/34 Cents je Aktie nach 46 Millionen Dollar/sechs Cents je Aktie ein Jahr zuvor. Die Analysten rechneten laut Thomson First Call im Mittel mit einem Umsatz von 3,21 Milliarden Dollar und einem Profit von 24 Cents pro Anteilsschein. Apple gab als Quartalsziel einen Umsatz von 2,9 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 20 Cents je Aktie aus.

Gut für den Mac-Markt: Der Mac-Absatz stieg im zweiten Quartal um 43 Prozent auf 1,07 Millionen Geräte. Damit ist Apple laut einer Prognose von IDC deutlich stärker gewachsen als der gesamte Computermarkt - eine Marktanteilssteigerung ist wahrscheinlich. Vom Mac mini, eMac und iMac G5 verkaufte Apple zusammen 467.000 Einheiten (plus 115 %). Vom iBook G4 wurden 251.000 (plus 25 %), vom PowerBook G4 211.000 (plus 34 %) und vom Power Mac G5 (inklusive Xserve G5) 141.000 Geräte (minus 19 %) verkauft. Der iPod-Absatz stieg um 558 % auf 5,311 Millionen Einheiten. Mit anderen Musikprodukten, darunter der iTunes Music Store, nahm Apple 216 Millionen Dollar (plus 260 %), mit Bildschirmen und anderer Hardware 280 Millionen Dollar (plus 18 %) ein. Der Verkauf von Software und Dienstleistungen spielte 239 Millionen Dollar ein (plus 28 %). In Europa (sowie Mittlerer Osten und Afrika) setzte Apple 276.000 Macs ab, dies entspricht einem Plus von 48 %. Die weiteren Regionen: Amerika: 477.000 verkaufte Macs (plus 32 %); Japan: 102.000 (plus 34 %); Retail Stores: 144.000 (plus 106 %) und Sonstige (darunter der asiatisch-pazifische Raum): 71.000 (plus 29 %).

"Wir sind begeistert, den höchsten, jemals erzielten Umsatz und Nettogewinn in einem zweiten Quartal in der Geschichte von Apple bekanntzugeben," sagt Steve Jobs, CEO von Apple. "Apple läuft auf Hochtouren und für dieses Jahr haben wir noch eine Vielzahl innovativer Produkte in der Pipeline, beginnend mit Mac OS X Tiger Ende dieses Monats." Weitere Zahlen des ersten Quartals: Bruttogewinnspanne: 29,8 % (Vorjahr: 27,8 %); internationales Geschäft: 40 % (43 %); operative Kosten: 566 Millionen Dollar (478 Millionen Dollar); Ausgaben für Forschung und Entwicklung: 119 Millionen Dollar (123 Millionen Dollar); liquide Mittel: Mehr als 7 Milliarden Dollar.

In der Bilanzpressekonferenz (Aufzeichnung hier) machte Apples Chief Financial Officer Peter Oppenheimer weitere Angaben zum Quartalsverlauf. Die Zahl an Mac-Käufern, die vorher mit Windows arbeiteten, bezifferte er auf ungefähr 40 %. Der Mac mini sei sowohl unter bestehenden Mac-Usern als auch unter Windows-Anwendern beliebt. Allerdings nannte er die Zahl der verkauften Mac minis nicht. Angesprochen auf die Trackpad-Probleme der neuen PowerBooks antworte Oppenheimer, diese seien "bekannt und inzwischen behoben". Man sei sehr zufrieden mit dem PowerBook-Absatz. Gleiches gelte für den Bildungsbereich - im Higher Eduction-Sector sei ein Zuwachs von 43 % zu verzeichnen gewesen. Ab dem kommenden Quartal will Apple den Absatz der einzelnen Mac-Baureihen nicht mehr separat ausweisen, sondern nur noch zwischen Desktop- und Notebook-Verkäufen unterscheiden.

Auch das Musik-Geschäft entwickelt sich nach Angaben von Oppenheimer gut. Über den iTunes Music Store wurden mittlerweile 350 Millionen Songs abgesetzt. Trotz verstärkter Konkurrenz konnte man den Marktanteil bei "über 70 %" halten, erklärte er. Der iTunes Music Store erzielte im zweiten Quartal einen kleinen Gewinn - Oppenheimer konkretisierte diese Angabe jedoch nicht. Im gesamten US-Markt für Audioplayer halte man einen Anteil von 70 % - bei Festplatten-basierten Geräte liege der Anteil bei 90 %, bei Flash-Playern bei 43 %. Der HP-iPod machte weniger als 3 % des gesamten iPod-Absatzes aus. Die 103 Retail Stores zählten im zweiten Quartal mehr als 13 Millionen Besucher - der Umsatz pro Store lag bei 5,6 Millionen Dollar. Bis Jahresende soll die Retailkette auf 125 Standorte ausgeweitet werden. Ein PowerBook G5 ist laut Oppenheimer weiter außer Reichweite. Er wiederholte seine Aussage, wonach ein solches Produkt die "Mutter aller thermischen Herausforderungen" sei.

Apple erwartet auch für das kommende Quartal Zuwächse bei Umsatz und Gewinn. Als Quartalsziel wurde ein Umsatz von 3,25 Milliarden Dollar und ein Gewinn von 28 Cents je Aktie ausgegeben. Im nachbörslichen Handel am Nasdaq Composite sank die Apple-Aktie trotz der guten Quartalszahlen um 0,41 Dollar oder 1,0 % auf 40,63 Dollar. Den Handelstag hatte sie mit einem Minus von 1,62 Dollar oder 3,8 % auf 41,04 Dollar abgeschlossen. Weitere Informationen über Apples Quartalsergebnis finden sich in den Finanzdaten (80 KByte, englisch) sowie im Gesamtüberblick (23 KByte, englisch). Für Meinungen und Diskussionen steht unser Forum zur Verfügung. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 14. April 2005

(21:00 Uhr) Software-News: Interarchy 7.3.3, GarageSale 1.5.1, SMS Mac 0.9.9, MacVCD 4.4.1. Die Version 7.3.3 (vier MByte, englisch) des Dateitransfer-Managers und Online-Utilities Interarchy bietet Unterstützung für zusätzliche FTP- und SFTP-Server sowie für den Texteditor Smultron und behebt diverse Fehler. +++ Das eBay-Tool GarageSale liegt jetzt in der Version 1.5.1 (2,7 MByte, mehrsprachig) vor. Sie bietet neue Icons und behebt Fehler. +++ SMS Mac - die Software verschickt SMS-Mitteilungen aus dem Adressbuch - wurde in der Version 0.9.9 (737 KByte, mehrsprachig) um Signaturen ergänzt, außerdem wurden Bugs entfernt. +++ Der VCD- und Video-Player MacVCD wurde in der Version 4.4.1 (2,6 MByte, englisch) um ein Feature zum Abspielen von Foto VCDs ergänzt. (sw)

(20:00 Uhr) Adrenalin Pack: Spielesammlung für den Mac. Mit Adrenalin Pack erscheint am 02. Mai ein Bundle aus drei Sportspielen für Mac und Windows. Enthalten sind die Titel Tony Hawk's Pro Skater 4 (Skateboardsimulation), Kelly Slater's Pro Surfer (Surfsimulation) und Wakeboarding Unleashed (Wakeboardsimulation) Der Preis beträgt 20 Euro. Die Spiele liegen in deutschsprachigen Versionen vor und benötigen mindestens einen mit 733 MHz getakteten G4- oder G5-Prozessor, 256 MByte RAM, 1,8 GByte Festplattenspeicher, eine Grafikkarte der Radeon 7500- oder Geforce 2-Klasse und Mac OS X 10.2.6. Der Vertrieb läuft über Application Systems Heidelberg. (sw)

(16:00 Uhr) eBay-Software iSale verbessert. Das eBay-Verkaufstool iSale liegt ab sofort in der Version 1.5 (4,9 MByte, mehrsprachig) vor. Neu sind ein Installer, Default-Settings, Signaturen und Unterstützung für eBay Belgien, Italien, Niederlande und Spanien. Das unter Mac OS X 10.3.x lauffähige iSale kostet 39,95 Dollar. Das Update von iSale 1.x ist kostenlos. iSale wurde nach Angaben des Entwicklers equinux von eBay für verschiedene Länder zertifiziert. Zum Funktionsumfang zählen unter anderem ein beliebig formatierbarer Artikeltext, das Prüfen aller Werte vor dem Einstellen einer Auktion auf Gültigkeit, .Mac-Anbindung für Bilder, die Übernahme von Fotos aus iPhoto, das Verwalten mehrerer Auktionen, Offline-Bearbeitung, Unterstützung für Festpreise und "Sofort Kaufen"-Angebote, eine Verkaufsabwicklung und Vorlagen für Versteigerungs-Layouts. (sw)

(15:00 Uhr) Mac OS X 10.4 "Tiger" bringt Performance-Gewinne. Apple hat nicht nur mehr als 200 Neuerungen in Mac OS X 10.4 "Tiger" implementiert, sondern offenbar auch umfangreiche Performance-Optimierungen vorgenommen. Wie aus einem Test der Web-Site MacTouch hervorgeht, wurde besonders - wie bereits mit Mac OS X 10.3 "Panther" - das User Interface beschleunigt. Sowohl auf G3- als auch auf G4- und G5-Macs wurden mit Xbench unter Tiger bessere User Interface-Werte gemessen als unter "Panther". Weitere Performance-Zuwächse gibt es laut dem Bericht - jedoch nicht durchweg bei allen getesteten Systemen - auch in den Bereichen CPU, Thread, Memory und OpenGL. Sollten sich diese Ergebnisse bestätigen, dürfte das Arbeiten selbst auf älteren Macs dank "Tiger" flüssiger werden. (sw)

(13:30 Uhr) TinkerTool System 1.4 löscht Font-Cache und alte Prefs. Das Systemutility TinkerTool Systems liegt jetzt in der Version 1.4 (846 KByte, mehrsprachig) vor. Zu den Neuerungen zählen Funktionen zum Löschen des Font-Caches und nicht mehr benötigter Voreinstellungs-Dateien, das Deaktivieren des Sudden Motion-Sensors der neuen PowerBooks, die Anzeige der Boot-ROM-Version sowie diverse Detailverbesserungen - so gibt es nun beispielsweise eine Option, um Rechtschreibprüfungen auch bei Entfernen einzelner Sprachen zu behalten. TinkerTool benötigt mindestens Mac OS X 10.2.3 und kostet 8,12 Euro (Update auf 1.4 kostenlos) und stellt eine Vielzahl an Funktionen für die Systempflege sowie zusätzliche Einstellungsoptionen bereit. (sw)

(13:00 Uhr) Media 100 kündigt Unterstützung von "Tiger" an. Der auf High-End-Videolösungen spezialisierte Hersteller Media 100 will seine Produkte schon bald an Mac OS X 10.4 "Tiger" anpassen. Sowohl das nichtlineare Videoschnittsystem Media 100 HD als auch die Software Media 100 sw sollen im Mai um Unterstützung für Apples neues Betriebssystem sowie QuickTime 7.0 ergänzt werden. Während der kommenden Monaten will das Unternehmen beide Produkte weiter für "Tiger" optimieren. (sw)

(12:30 Uhr) MenuCalendarClock 2.0 mit "Tiger" kompatibel. Objectpark Software hat heute die Version 2.0 (675 KByte, mehrsprachig) von MenuCalendarClock zum Download bereitgestellt. Neu sind eine Suchfunktion für Termine und Aufgaben, das Kopieren des Datums in das Clipboard, Kompatibilität mit Mac OS X 10.4 "Tiger" und einige kleinere Bug-Fixes. MenuCalendarClock ist ein Monatskalender mit iCal-Anbindung für die Menüleiste von Mac OS X 10.2.8 oder neuer. Zum Funktionsumfang gehören unter anderem die Anzeige von Kalenderwochen, eine Hotkey-Aktivierung, ein Geburtstagskalender, die Anzeige von iCal-Aufgaben und -Terminen und eine konfigurierbare Uhr. Die Nutzung der Basis-Funktionalität von MenuCalendarClock ist kostenlos. Die Freischaltung der erweiterten Version kostet 14,95 Euro. Das Update von MenuCalendarClock 1.x ist gratis. (sw)

(12:00 Uhr) Jobs: "Mac OS X 10.4 ist wichtig für die Stärkung der Mac-Plattform". Für die Zukunft der Mac-Plattform ist das neue Betriebssystem Mac OS X 10.4 "Tiger" nach Ansicht von Apple-CEO Steve Jobs enorm wichtig. "'Tiger' gibt den Kunden einen weiteren Grund, sich einen Mac zuzulegen, weil das Betriebssystem einen enormen Vorsprung vor Windows hat", erklärte er gegenüber der BusinessWeek. Mac OS X 10.4 sei "wunderbar" und "der größte Schritt vorwärts seit dem ersten Mac 1984". Jobs machte außerdem einen kleinen Seitenhieb in Richtung Microsoft. Dort würde man versuchen, möglichst viele Dinge aus Mac OS X 10.4 für Longhorn zu kopieren. (sw)

(11:30 Uhr) Neue Serial ATA-Lösung für den Mac. Mit der Tempo-X eSATA 4+4 hat Sonnet Technologies heute ein weitere Serial ATA-Lösung für den Mac angekündigt. Es handelt sich dabei um eine PCI-Karte für Power Macs (G3 blue&white, G4 und G5 - inklusive Unterstützung für PCI-X), die vier interne SATA- und vier externe eSATA-Anschlüsse zur Verfügung stellt. Jeder Port ist für Datentransferraten von bis zu 150 MByte pro Sekunde ausgelegt. Die RAID-Funktion von Mac OS X wird unterstützt, die Installation von Treibern ist nicht notwendig. Die Tempo-X eSATA 4+4 ersetzt die Tempo-X SATA 4+4, der empfohlene Verkaufspreis liegt unverändert bei 199,95 Dollar. Neu gegenüber dem Vorgängermodell sind neben der Unterstützung der externen eSATA-Schnittstelle, LED-Aktivitätsanzeigen für Laufwerke und das Hinzufügen und Entfernen von Festplatten im laufenden Betrieb. Die Karte setzt mindestens Mac OS X 10.2 voraus. (sw)

Mittwoch, 13. April 2005

Die Top-News des Tages

(22:30 Uhr) Apple steigert Mac-Absatz um 43 Prozent. Apple hat vor wenigen Minuten die Zahlen des am 26. März abgeschlossenen zweiten Quartals des Geschäftsjahres 2005 bekannt gegeben. Das Unternehmen erzielte gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres eine Umsatzsteigerung von 70 Prozent auf 3,24 Milliarden Dollar. Auch beim Gewinn legte Apple kräftig zu und zwar von 46 Millionen Dollar/sechs Cents je Aktie (zweites Quartal 2004) auf 290 Millionen Dollar oder 34 Cents je Aktie. Die Erwartungen der Analysten übertraf Apple erneut. Diese rechneten laut Thomson First Call im Durchschnitt mit einem Umsatz von 3,21 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 24 Cents je Aktie. Die Bruttogewinnspanne erhöhte sich gegenüber dem Vorjahresquartal von 27,8 auf 29,8 Prozent, das internationale Geschäft machte 40 Prozent des Gesamtumsatzes aus.

Apple verkaufte im Januar, Februar und März 1,07 Millionen Macs, was einem Stückzahlenwachstum von 43 Prozent entspricht. Noch stärker fiel der Zuwachs beim iPod aus. Apples Audioplayer wurde 5,311 Millionen Mal abgesetzt - ein Plus von 558 Prozent. Für das dritte Quartal 2005 rechnet Apples Chief Financial Officer Peter Oppenheimer mit einem Umsatz von 3,25 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 28 Cents je Aktie.

Im nachbörslichen Handel am Nasdaq Composite gab die Apple-Aktie leicht nach - sie wird derzeit bei knapp unter 41 Dollar notiert. Um 23:00 Uhr beginnt die Bilanzpressekonferenz mit Analysten und Journalisten. Diese wird live im Internet als Audio-Stream ausgestrahlt. Einen ausführlichen Bericht zu Apples Quartalszahlen mit allen wichtigen Fakten lesen Sie ab zirka 01:00 Uhr hier auf MacGadget. Ihre Meinung ist gefragt: Apples Quartalszahlen übertreffen wieder alle Erwartungen - kann Apple auch auf Dauer erfolgreich sein? Diskutieren Sie im Forum. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Apple: Medien-Event auf der NAB in Las Vegas. Die Gerüchte der letzten Wochen scheinen sich zu bewahrheiten: Apple hat für diesen Sonntag um 11:00 Uhr Ortszeit (20:00 Uhr MESZ) ein Kick-off-Event auf der Medien-Fachmesse NAB in Las Vegas (18. bis 21. April) angesetzt, wie AppleInsider meldet. Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen neue Versionen von Final Cut Pro, Motion, DVD Studio Pro und Shake vorgestellt werden - auch über völlig neue Anwendungen für die Medien-Produktion wurde zuletzt spekuliert. Die Einführung verbesserter Power Macs schließt das Gerüchtemagazin nicht aus, kann diese aber noch nicht - im Gegensatz zu ThinkSecret - bestätigen. Bereits im vergangenen Jahr präsentierte Apple auf der Messe neue Produkte, darunter Final Cut Pro HD 4.5, Motion 1.0, Xsan, DVD Studio Pro 1.5 sowie verbesserte iBooks und PowerBooks. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:30 Uhr) Heute: Neue Apple-Quartahlszahlen. Heute nach Börsenschluß in New York ist es soweit: Um ca. 16:30 Uhr Ortszeit (22:30 Uhr MESZ) wird Apple die Zahlen des zweiten Quartals im Geschäftsjahr 2005 vorlegen. Für 17:00 Uhr Ortszeit (23:00 Uhr MESZ) hat das Unternehmen eine Bilanzpressekonferenz angesetzt, die wie üblich als QuickTime-Stream live im Internet übertragen wird. Besonders die Verkaufszahlen von Mac mini und iPod shuffle werden mit Spannung erwartet - beide Produkte verkauften sich in den letzten drei Monaten äußerst gut. Aber auch andere Mac- und iPod-Modelle mit Ausnahme des Power Mac G5 wurden gut nachgefragt. Apple hat für das Ende März abgeschlossene Quartal einen Umsatz von etwa 2,9 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 20 Cents je Aktie als Zielvorgabe ausgegeben. Die Börse rechnet indes mit weitaus besseren Zahlen. Nach Angaben von Thomson First Call erwarten die Analysten im Durchschnitt einen Umsatz in Höhe von 3,21 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 24 Cents pro Wertpapier. MacGadget wird ab 22:30 Uhr gewohnt ausführlich über die jüngsten Apple-Quartalszahlen berichten. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Umfrage: Wann steigen Sie auf Mac OS X 10.4 "Tiger" um? Am 29. April ist es soweit: Dann kommt das lange erwartete neue Apple-Betriebssystem Mac OS X 10.4 "Tiger" in den Handel. Es bietet mehr als 200 neue Features und Verbesserungen, darunter die Suchtechnologie Spotlight, einfacher Zugriff auf Mini-Anwendungen via Dashboard, die Grafiktechnologie CoreImage/Video, QuickTime 7.0, Safari 2.0, Mail 2.0, iChat 2.0, OpenGL 1.5, das Automatisierungstool Automator, echter 64 Bit-Support sowie umfangreiche Sicherheits- und Netzwerk-Verbesserungen. Wir wollen von Ihnen wissen: Wann steigen Sie auf Mac OS X 10.4 "Tiger" um? Stimmen Sie ab! (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 13. April 2005

(21:00 Uhr) Apple: iPod vereinfacht Umstieg auf den Mac. Mit Mac mini und dem neuen Betriebssystem Mac OS X 10.4 "Tiger" will Apple Windows-User verstärkt zum Wechsel auf die Mac-Plattform bewegen. Jetzt hat das Unternehmen einen Artikel veröffentlicht, in dem erklärt wird, wie der iPod eingesetzt werden kann, um den Umstieg zu vereinfachen. Daraus geht nicht nur hervor, wie sich der iPod als externe Festplatte zur Übertragung persönlicher Dateien und Multimedia-Daten einsetzen lässt, sondern wie iTunes auf dem Windows-System de-autorisiert und auf dem Mac autorisiert wird. (sw)

(20:30 Uhr) Apple kündigt iTunes Music Store für Japan an. Apple hat laut einem Bericht von Mainichi Daily News die Eröffnung des iTunes Music Store in Japan angekündigt. Einen Termin nannte der Präsident von Apple Japan, Yoshiaki Sakito, allerdings nicht. In Japan verhinderten strenge Copyrightbestimmungen der Musiklabels bislang den Durchbruch von Online-Musicstores. Der iTunes Music Store soll im Jahresverlauf auch in Australien und der Schweiz - und nach Expertenmeinung auch in weiteren europäischen Ländern - seinen Betrieb aufnehmen. Seit der Eröffnung am 28. April 2003 setzte Apple mehr als 300 Millionen Songs ab. (sw)

(20:00 Uhr) USB Overdrive 10.3.8 unterstützt Mac OS X 10.4 "Tiger". USB Overdrive, ein Universaltreiber für USB-Eingabegeräte, liegt seit heute in der Version 10.3.8 (480 KByte, englisch) vor. Neu sind Support für Mac OS X 10.4 "Tiger", Unterstützung für Tilt Wheels und zusätzliche Maustasten und einige Bug-Fixes, unter anderem im Zusammenhang mit der Mauszeiger-Beschleunigung unter Mac OS X 10.3.8. Unterstützung für Bluetooth-Geräte hat der Entwickler Alessandro Levi Montalcini für eine künftige Version in Aussicht gestellt. USB Overdrive ermöglicht die Nutzung von Gamepads, Joysticks, Mäusen und Trackballs, für die keine Mac-Treiber existieren unter Mac OS X 10.2 oder neuer. Eine Lizenz kostet 20 Dollar. (sw)

(19:00 Uhr) Apple dominiert weiter den Audioplayer-Markt. Trotz verstärkter Konkurrenz durch Schwergewichte wie Creative, Dell und Sony dominiert Apple weiterhin den Markt für Audioplayer. Wie aus jüngsten Zahlen der Marktforschungsfirma NPD Group hervorgeht, hielt Apple im Februar einen Anteil von 90 Prozent am US-Markt für Festplatten-basierte Audioplayer. Bei Flash-Playern lag Apples Marktanteil aufgrund der Beliebtheit des iPod shuffle im Februar in den USA bei 45 Prozent. (sw)

(17:00 Uhr) iTunes-Menüsteuerung Synergy 1.8 behebt Fehler. Synergy vom Autor Wincent Colaiuta ermöglicht die Steuerung von iTunes über ein systemweit verfügbares Menü. Neben Start-, Stop-, Next Track- und Previous Track-Buttons lassen sich Wiedergabelisten auswählen und auf Wunsch Cover und zusätzliche Informationen zu den einzelnen Songs einblenden. Neu in der heute veröffentlichten Version 1.8 (1,1 MByte, englisch) sind zwölf weitere Button-Sets sowie diverse Bug-Fixes und kleinere Verbesserungen. Tests haben laut Colaiuta gezeigt, dass die Software mit Mac OS X 10.4 "Tiger" kompatibel ist. Synergy 1.8 kostet fünf Dollar und setzt mindestens Mac OS X 10.2 voraus. (sw)

(16:00 Uhr) "True Crime: Streets of LA" ab sofort erhältlich. Application Systems Heidelberg liefert seit heute die deutschsprachige Version des Actionspiels "True Crime: Streets of LA" aus. Der Preis beträgt 40 Euro. Der Spieler schlüpft in "True Crime: Streets of LA" in die Rolle des Undercover-Cop Nick Kang, der eine Einsatztruppe im Kampf gegen chinesische und russische Gangs führt. Aus der Spielbeschreibung: "Bahnen Sie sich Ihren Weg durch eine verzweigte, nonlineare Story. Es erwartet Sie ein Feuerwerk aus unvorhersehbaren Missionen. Nutzen Sie Stealth- und Kampftechniken und ein Waffenarsenal, das keine Fragen offen lässt. "True Crime: Streets of LA" kostet 40 Euro und benötigt mindestens einen mit 867 MHz getakteten G3- oder G4-Prozessor, 256 MByte RAM, eine Grafikkarte der Radeon 8500- oder Geforce 2-Klasse mit 32 MByte VRAM, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.2.8. (sw)

(13:30 Uhr) Neuer First Person-Shooter: "Close Combat: First to Fight". MacSoft hat mit der Auslieferung des neuen First Person-Shooters "Close Combat: First to Fight" begonnen. Der Spieler führt in "Close Combat: First to Fight" eine aus vier Soldaten bestehende Kampfeinheit ("Fire Team") in Beirut von Mission zu Mission. Das Spiel wurde nach Angaben von MacSoft zusammen mit dem US Marine Corps entwickelt. Die Verhaltensweisen und Kampftaktiken in dem Spiel sollen genau denen der US-Armee entsprechen. "Close Combat: First to Fight" soll sich durch ein ausgeklügeltes KI-System (Künstliche Intelligenz) auszeichnen, das auch den psychologischen Faktor im Kampf berücksichtigt. Der First Person-Shooter benötigt mindestens einen mit 867 MHz getakteten G3- oder G4-Prozessor, 256 MByte RAM, eine Grafikkarte der Geforce 2 MX oder Radeon 7500-Klasse, drei GByte Festplattenspeicher und Mac OS X 10.2.8. Der Preis beträgt 39,95 Dollar. (sw)

(13:00 Uhr) Kurzmeldungen: Was kommt nach "Tiger"? Mac OS X-Werbung im TV. Der Hörbuchanbieter audible.de schenkt neuen Abonnenten einen iPod shuffle - das Angebot gilt vom 13. bis zum 30. April. +++ MacDevCenter beschreibt 17 Dinge, die sich mit iWork '05 erledigen lassen. +++ "Was kommt nach 'Tiger'?" fragt der Macworld-Redakteur Jason Snell. +++ DashboardExposed.com ist eine neue Anlaufstelle für Dashboard-Entwickler. +++ Apple gibt einen Überblick über die 2005 erschienenen Security Updates. +++ Steve Jack von MacDailyNews wünscht sich Werbung für Mac OS X im TV. +++ Die Investmentbank UBS erwartet einen Multimedia-iPod für 2006. +++ TheRegister hat den iPod mini mit sechs GByte getestet. +++ Das Playlist Magazine hat iPod-Fernsteuerungen verglichen. +++ Die Version 6.9 (2,6 MByte, englisch) von Better Finder Rename, ein Tool zur Bearbeitung von Dateinamen, kennt nun auch die Dateinamen-Beschränkungen von Windows SMB-Diensten. (sw)

(12:45 Uhr) Microsoft: Service Pack 2 für Office 2004 angekündigt. In der zweiten Jahreshälfte will Microsoft das Service Pack 2 für Office 2004 veröffentlichen. Es soll einige neue Features von Mac OS X 10.4 "Tiger", darunter die Synchronisierungsengine, unterstützen. Daneben soll es diverse Bugs beseitigen. Außerdem arbeitet der Softwaregigant nach eigenen Angaben eng mit Apple zusammen, um eventuell auftretende Probleme bei der Nutzung von Virtual PC 7.0.1 unter "Tiger" zu beheben. Auch für den Mac-Emulator hat Microsoft ein Update in Aussicht gestellt, Details sind jedoch noch nicht bekannt. (sw)

(12:30 Uhr) Firefox 1.1: Betaversion im Mai. Die Mozilla Foundation hat laut TechWeb eine aktualisierte Roadmap für den alternativen Web-Browser Firefox herausgegeben. Demnach soll eine Developer Preview von Firefox 1.1 innerhalb der nächsten zehn Tage erscheinen. Eine öffentliche Betaversion soll Ende Mai folgen. Ursprünglich sollte diese bereits im April veröffentlicht werden. Das finale Firefox 1.1 wird weiterhin für Juni erwartet. Firefox 1.1 soll Dutzende Bug-Fixes und Detailverbesserungen sowie einige Neuerungen, darunter Tools zur Migration von anderen Browsern, eine verbesserte Handhabung von Plug-ins und ein verbeserter Update-Mechanismus, bieten. Firefox wurde seit der Markteinführung Mitte November knapp 45 Millionen Mal heruntergeladen. Der Marktanteil liegt weltweit derzeit bei etwa acht Prozent. (sw)

(12:00 Uhr) Lern-DVD zum Thema "Farbmanagement". Zum Preis von 39 Euro ist ab sofort eine deutschsprachige Lern-DVD zum Thema "Farbmanagement unter Mac OS X" erhältlich. Sie enthält nach Angaben des Anbieters der_profiler rund 4,5 Stunden Videomaterial. Erläutert werden die Grundlagen des Farbmanagements (inklusive Monitorkalibration) innerhalb des Betriebssystems und in Programmen wie XPress, InDesign, Photoshop, Freehand und Acrobat. Im Preis enthalten ist die Vermessung eines individuellen ICC-Profils für einen Farbdrucker. (sw)

Dienstag, 12. April 2005

Die Top-News des Tages

(18:30 Uhr) Neue Power Macs zur NAB erwartet. Einem Bericht von ThinkSecret zufolge steht die Einführung verbesserter Power Mac G5-Modelle unmittelbar bevor. Die Ankündigung soll zur Medien-Fachmesse NAB, die in der kommenden Woche in Las Vegas stattfindet, erfolgen - zusammen mit zahlreichen neuen und aktualisierten Apple-Softwaretiteln. Noch unklar sei, ob in den neuen Power Macs bereits der Dual Core-Prozessor PowerPC 970MP oder der Single Core-Chip PowerPC 970GX zum Einsatz komme, so das Gerüchtemagazin. Allerdings sollen sich beide neuen Mitglieder der G5-Familie durch eine deutlich geringere Wärmeentwicklung auszeichnen - was den Einsatz des Chips in künftigen PowerBooks deutlich vereinfachen würde. ThinkSecret glaubt, dass der PowerPC 970GX in den überarbeiteten iMac G5-Modellen, die ebenfalls für diesen Monat erwartet werden, zum Einsatz kommen wird. Bereits Ende März veröffentlichte MacRumors eine Story über Dual Core-Power Macs. Als weitere Neuerungen für die überarbeiteten Power Mac G5-Modellen sind Unterstützung für bis zu 32 GByte RAM, HyperTransport 2.0, PCI Express, schnellere Grafikkarten, eine verbesserte Audio-Architektur und Blue ray-Laufwerke im Gespräch. Die aktuelle Power Mac G5-Produktlinie ist bereits seit Mitte Juni letzten Jahres erhältlich und hat sich in den letzten Monaten nur schleppend verkauft. (sw) - Meldung kommentieren -

(15:00 Uhr) Apple kündigt Mac OS X 10.4 Server "Tiger" an. Zeitgleich mit Mac OS X 10.4 "Tiger" kommt die Server-Variante des Betriebssystems auf den Markt. Sie kostet 479 Euro beziehungsweise 699 Franken (zehn Clients) beziehungsweise 969 Euro beziehungsweise 1399 Franken (unbegrenzte Zahl an Clients) und setzt einen G3-, G4- oder G5-Mac mit integriertem FireWire und 256 MByte RAM voraus. Wer am oder nach dem 12. April einen Xserve G5 erwirbt, erhält Mac OS X Server 10.4 "Tiger" im Rahmen des Upgradeprogramms Up-To-Date für 17,99 Euro. Ab dem 29. April ist das neue Betriebssystem auf allen Xserve G5-Systemen vorinstalliert.

Mac OS X Server 10.4 "Tiger" integriert nach Angaben Apples über 100 Open Source-Projekte und Standard-basierte Software-Anwendungen zur Bereitstellung von Server-Diensten für Mac-, Linux- und Windows-Clients. Zu den Neuerungen zählen unter anderem native 64 Bit-Unterstützung, iChat Server für verschlüsseltes Instant Messaging und Videkonferenzden in Unternehmen, ein Weblog-Server, die Cluster-Software Xgrid, ein Software-Update-Server, Unterstützung von Access Control Lists und nativen Benutzerrechten der Active Directories von Windows XP und Windows Server 2003, adaptives Junk Mail Filtering mit Virenscan, ein Gateway Setup-Assistent, Windows NT-Migrationstool, ein verbesserter QuickTime Streaming Server mit H.264-Support, IPP Printer Sharing, Site-to-Site VPN und Ethernet Link Aggregation.

"Mit Tiger Server schreibt Apple das hohe Innovationstempo fort - Tiger Server ist die beste Version von Mac OS X Server," sagt Phil Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. "Ohne Lizenzgebühren für den Clientzugang und mehr als hundert Open Source Projekte in Kombination mit der sprichwörtlichen Benutzerfreundlichkeit von Apple ist Tiger Server die beste Wahl für alle Mac- und PC-Workgroups und eine echte Alternative zu Windows- und Linux-Servern." (sw) - Meldung kommentieren -

(14:30 Uhr) Mac OS X 10.4 "Tiger" ab dem 29. April erhältlich. Apple hat heute das Release von Mac OS X 10.4 "Tiger" offiziell angekündigt. Das neue Betriebssystem kommt weltweit am Freitag, den 29. April, in den Handel. Damit bewahrheiteten sich die Berichte der vergangenen Wochen, wonach die Entwicklung von "Tiger" abgeschlossen wurde und die Auslieferung in der dritten oder vierten Aprilwoche zu erwarten sei. Der empfohlene Verkaufspreis von Mac OS X 10.4 "Tiger" beträgt 129 Euro (189 Franken). Das Family Pack - das fünf Lizenzen zur Installation innerhalb eines Haushalts enthält - ist für 199 Euro (279 Franken) zu haben. Wer am oder nach dem 12. April einen Mac erwirbt, kann das neue Betriebssystem im Rahmen eines Up-To-Date-Programms für 17,99 Euro erwerben. Neue Macs werden ab dem 29. April vorinstalliert mit "Tiger" ausgeliefert. "Tiger" wird auf einer DVD inklusive der neuen Entwicklungsumgebung Xcode 2 ausgeliefert. "Mac OS X Tiger ist das innovativste und sicherste Desktop-Betriebssystem. Bahnbrechende neue Features wie Spotlight und Dashboard werden die Art und Weise verändern, wie wir mit unseren Computern umgehen. Unsere Konkurrenten werden verzweifelt versuchen, sie zu kopieren", so Apple-CEO Steve Jobs.

Apple verspricht für Mac OS X 10.4 "Tiger" mehr als 200 Neuerungen, darunter die Suchtechnologie Spotlight, die Grafiktechnologie Core Image/Video (lagert Berechnungen auf geeignete Grafikkarten aus), QuickTime 7.0 mit dem neuen Video-Codec H.264, das Automatisierungstool Automator, das um RSS und Sicherheitsfeatures ergänzte Safari 2.0, ein verbesserter Kernel, einfacher Zugriff auf Mini-Anwendungen via Dashboard (14 dieser Widgets werden mitgeliefert) und eine neue Synchronisationsengine. Mac OS X 10.4 "Tiger" ist ein echtes 64 Bit-Betriebssytem, das den G5-Prozessor von IBM vollständig unterstützt. Ebenfals neu: Mail 2 (überarbeitete GUI mit Spotlight-Suche und .Mac-Synchronisierung), iCal 2 (verbesserte Druckfunktion, Geburstagskalender und Kalendergruppen), Mehrwege-Audio/Videokonferenzen mit iChat AV, eine Kindersicherung, eine verbesserte Bluetooth-Unterstützung, zahlreiche Sicherheits-Verbesserungen, OpenGL 1.5-Unterstützung, die Cluster-Software Xgrid (zum Verteilen von Rechenjobs auf mehrere Systeme) und umfangreiche Netzwerk-Verbesserungen und ein verbesserter DVD-Player.

Mac OS X 10.4 "Tiger" benötigt einen Mac mit G3-, G4- oder G5-Prozessor und integrierter FireWire-Schnittstelle sowie 256 MByte Arbeitsspeicher. Zur Nutzung der Core Image-Technologie wird eine der folgenden Grafikkarten vorausgesetzt: Mobility Radeon 9700, Radeon 9600 XT, Radeon 9800 XT, Radeon X800 XT, GeForce FX Go 5200, GeForce FX 5200 Ultra, GeForce 6800 Ultra DDL oder GeForce 6800 GT DDL.

Die MacGadget-Umfrage zum neuen Betriebssystem: Wann steigen Sie auf Mac OS X 10.4 "Tiger" um? (sw) - Meldung kommentieren -

(11:30 Uhr) PiperJaffray sieht weiterhin starke iPod-Nachfrage. Das Ende März abgeschlossene zweite Quartal im Apple-Geschäftsjahr 2005 war nach Ansicht der Finanzberatungsfirma PiperJaffray äußerst erfolgreich für Apple. Vor allem iMac, PowerBook, Mac mini und verschiedene iPod-Versionen seien im vergangenen Quartal stark nachgefragt worden. Lediglich der Power Mac G5-Absatz sei schwach gewesen. PiperJaffray erwartet für das zweite Apple-Quartal einen Umsatz von 3,17 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 24 Cents je Aktie. Die Zahlen legt Apple morgen nach Börsenschluss in New York vor. Auch für das laufende dritte Quartal zeigt sich sich PiperJaffray optimistisch und prognostiziert einen Umsatz von 3,2 Milliarden Dollar sowie einen Profit von 23 Cents pro Aktie. Die Begründung: Die Nachfrage nach vielen Apple-Produkten sei weiterhin stark - bis zum Ende des Geschäftsjahres 2005 werde Apple insgesamt 30 Millionen iPods ausgeliefert werden. Die Apple-Aktie bewertet PiperJaffray derzeit mit "outperform" bei einem Jahreskursziel von 50 Dollar. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 12. April 2005

(21:00 Uhr) Externe 1,0 Zoll-Festplatte mit 20 GByte. Kanguru hat mit Zipper Pro 20GB eine äußerst kompakte Festplatte für den mobilen Einsatz vorgestellt. Verbaut wird eine 1,0 Zoll-Festplatte mit 20 GByte Kapazität und 4200 Umdrehungen pro Minute. Die Zipper Pro 20GB wiegt nach Herstellerangaben nur 40 Gramm und wird direkt an den USB 2.0-Port angeschlossen. Sie ist resistent gegen kleinere Stöße und wird über die USB-Schnittstelle per Strom versorgt (Stromsparmodus wird unterstützt). Der Preis beträgt 199,95 Dollar. Kanguru gibt auf das Produkt ein Jahr Garantie. Ein USB-Kabel wird mitgeliefert. (sw)

(20:30 Uhr) Kurzmeldungen: Selbstklebende iPod shuffle-skins, TVN 24 setzt auf Macs. Apples Web-Site präsentiert sich seit heute im "Tiger"-Look - Countdown bis zur Markteinführung inklusive. +++ Bei Macsimum findet sich ein Testbericht zur Modelling-, Animations- und Rendersoftware Carrara 4.0 Pro. +++ Other World Computing bietet einen Mac mini-Upgradeservice an - zur Auswahl stehen RAM, schnellere Festplatten und DVD-Brenner. +++ FlowerStick ist ein (Zier-) Blumenhalter im Alu-Look für Apples Cinema Displays. +++ shuffleskins sind bedruckte, selbstklebende Skins für den iPod shuffle, die es in verschiedenen Motiven gibt. +++ Der polnische Nachrichtensender TVN 24 setzt auf Mac-Hardware - zum Einsatz kommen unter anderem Xserve G5-, PowerBook G4- und Power Mac G5-Systeme. +++ ASH bietet die Mediendatenbank iView MediaPro und die RAW-Workflow-Software Capture One Pro als Bundle an - der Preis beträgt 499 Euro. +++ Die Macworld hat das Action-Adventure Bionicle getestet. +++ Apples Remote Control-Software Desktop Remote 2.0 erhielt einen FOSE-Award. +++ MCE hat 100 GByte-Festplatten für die PowerBook G3-Modellreihen "Lombard" und "Pismo" in sein Programm aufgenommen. (sw)

(20:00 Uhr) HP nimmt iPod photo ins Programm. HP vertreibt - wie Ende März angekündigt - nun auch den iPod photo mit 30 und 60 GByte Speicherkapazität. Preislich gibt es zu den von Apple angebotenen iPod photo-Modellen keine Unterschiede. Der iPod mit 30 GByte kostet sowohl bei Apple als auch bei HP 349, die 60 GByte-Ausführung 449 Dollar. Daneben findet sich der 20 GByte-Standard-iPod zum Preis von 299 Dollar im HP-Angebot. Weiterhin bietet HP die iPods nur in den USA an. (sw)

(19:00 Uhr) Rendezvous heißt jetzt Bonjour, Windows-Version angekündigt. Apple ändert mit der Markteinführung von Mac OS X 10.4 "Tiger" die Netzwerktechnologie Rendezvous in Bonjour um. Damit erfüllt Apple eine Vereinbarung, die das Unternehmen im Juli 2004 im Rahmen einer außergerichtlichen Einigung mit Tibco Software traf. Tibco Software verwendet den Begriff Rendezvous bereits seit 1994 und hatte Apple im Jahr 2003 wegen Urheberrechtsverletzung verklagt. Bis zur Jahresmitte will Apple Bonjour auch in einer Windows-Version anbieten. (sw)

(18:00 Uhr) 14 Dashboard-Widgets im Lieferumfang von "Tiger". Eine der wichtigsten - und auffälligsten - Neuerungen in Mac OS X 10.4 "Tiger" ist das Dashboard. Per Dashboard lassen sich Mini-Anwendungen, so genannte Widgets, rasch aufrufen. 14 dieser Widgets liefert Apple mit "Tiger": iTunes-Controller, Aktienticker, Wettervorhersage, (lokales) Wörterbuch, Gelbe Seiten (nur USA), Welt-Uhr, Notizzettel, Puzzle, Taschenrechner, Übersetzungstool für verschiedene Sprachen, Kalender, Flug-Tracker, ein Eingabefeld zum raschen Aufruf von Adressbuch-Einträgen, Einheiten-Konverter. Weitere Widgets lassen sich jederzeit zum Dashboard hinzufügen. (sw)

(17:30 Uhr) DragThing jetzt mit Mac OS X 10.4 "Tiger" kompatibel. Als eines der ersten Programme wurde DragThing an Apples neues Betriebssystem Mac OS X 10.4 "Tiger", das am 29. April auf den Markt kommt, angepasst. Neu in der jetzt verfügbaren Version 5.6 (4,4 MByte, mehrsprachig) sind neben der "Tiger"-Unterstützung (inklusive der Anzeige von Smart Folder-Inhalten in Kontextmenüs sowie der Unterstützung des Screen Readers VoiceOver) eine Preview für Clippings und Icons, die Verwendung von transparenten Bildern als Custom Icons, eine höhere Stabilität sowie diverse Bug-Fixes und Detailverbesserungen. DragThing installiert frei platzierbare Docks auf dem Desktop, in die Programme, Dokumente, Ordner, URLs, Fenster und Clippings mit beliebigen Inhalten einsortiert und aufgerufen werden können. Außerdem lassen sich beliebige Tastaturkombinationen zum Aufrufen von abgelegten Objekten definieren. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige Software kostet 29 Dollar, das Update von der Fassung 5.x ist gratis. (sw)

(17:00 Uhr) .Mac-Mitgliedschaft für 69 Euro. Apple bietet im Rahmen der Promotion "Get more from the Internet with .Mac" eine einjährige .Mac-Mitgliedschaft zum Preis von 69 Euro beziehungsweise 99 Franken an. Die Ersparnis gegenüber dem Normalpreis beträgt 30 Euro beziehungsweise 40 Franken. Die Aktion läuft vom 12. April bis zum 23. Mai. In dem Paket enthalten sind unter anderem 250 MByte Speicherplatz für E-Mail und Web-Seiten, Datensynchronisierung mit Mac OS X 10.3. X "Panther" und Mac OS X 10.4 "Tiger" sowie eine Anti-Viren- und eine Backup-Software. (sw)

(16:00 Uhr) Skype: Mac-Client verbessert. Der Mac-Client für den Internet-Telefonie-Service Skype liegt seit heute in der Version 1.0.0.24 (6,7 MByte, englisch) vor. Neu sind ein Such- und Filterfunktion in der Anrufliste, das Starten von Dateitransfers durch Ziehen von Dateien per Drag & Drop auf einen Kontakt, eine verfeinerte Benutzeroberfläche und einige Bug-Fixes. Zum Funktionsumfang der auch für Linux und Windows erhältlichen Software gehören ein Kontaktmanagement, ein globales Kontaktverzeichnis, der (kostenpflichtige) Aufbau von Verbindungen ins Festnetz, eine Voicemailbox, das Empfangen von Anrufen aus dem Festnetz, das Aufzeichnen von Anrufen in Abwesenheit, das Verschlüsseln der Gespräche, Instant Messaging, Konferenzschaltungen und Unterstützung für Firewalls, Proxies und Router. (sw)

(14:00 Uhr) Maui X-Stream bekräftigt: CherryOS kein Plagiat. Maui X-Stream, Anbieter des umstrittenen Mac-Emulators CherryOS, hat sich erneut gegen Vorwürfe gewehrt, wonach in der Software unter Verletzung der General Public License (GPL) und des Copyrights Code des Open Source-Projekts PearPC verwendet werde. Man habe sich dazu entschlossen, CherryOS ab dem 01. Mai als Open Source freizugeben, um zu zeigen, dass die Software eine vollständige Eigenentwicklung sei, so Maui X-Stream gegenüber ZDNet UK. Wie bereits berichtet, hatten die PearPC-Entwickler angekündigt, rechtliche Schritte gegen Maui X-Stream einzuleiten. Kurz danach legte Maui X-Stream CherryOS vorläufig auf Eis. (sw)

(13:30 Uhr) Apple Expo 2005 vom 20. bis 24. September. Der Termin der diesjährigen Apple Expo in Paris steht fest: Die wichtigste Mac-Fachmesse in Europa findet vom 20. bis zum 24. September statt. Veranstaltungsort ist wieder das Messegelände des Porte de Versailles, Halle 5. Im vergangenen Jahr stellte Apple auf der Apple Expo den lange erwarteten iMac G5 vor, der in kürzester Zeit zum Topseller wurde. Ob Apple-CEO Steve Jobs die Apple Expo 2005 mit einer Keynote eröffnen wird, ist noch nicht bekannt. Im vergangenen Jahr wurde er von Marketingchef Phil Schiller vertreten - Jobs erholte sich damals noch von seiner Erkrankung an Bauchspeicheldrüsenkrebs. (sw)

(13:00 Uhr) "iPod & iTunes: Missing Manual" in dritter Auflage. Der O'Reilly-Verlag hat das Buch "iPod & iTunes: The Missing Manual" (21,90 Euro, englischssprachige Ausgabe) in der dritten Auflage auf den Markt gebracht. Auf 430 Seiten finden sich umfassende Informationen zu Apples beliebten Audioplayern. Zu den von der Autorin J.D. Biersdorfer behandelten Themen zählen beispielsweise die Daten-Synchronisierung, ein Überblick über den iPod shuffle, die Arbeit mit iTunes, das Einkaufen im iTunes Music Store, Audiobooks und eBooks, die Verwendung des iPod als Festplatte, Kalender, Adressbuch und Handheld-Spielkonsole, Zubehör sowie Hacks. Ein weiteres Kapitel ist dem Troubleshooting gewidmet. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den in dieser Meldung angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(12:30 Uhr) Excel 2004 per Sprache steuern. Für das Spracherkennungsprogramm iListen gibt es nun eine Anbindung an Excel 2004. Das "ScriptPak for Microsoft Excel 2004" enthält knapp 300 Befehle zur Steuerung der Tabellenkalkulation über Spracheingaben. Die Erweiterung setzt iListen 1.6.5 oder neuer voraus und kostet 29 Euro. iListen wird hierzulande von Application Systems Heidelberg zum Preis von 250 Euro - inklusive Headset - vertrieben. (sw)

(12:00 Uhr) pagesender 3.4 mit Detailverbesserungen. Smile On My Mac bietet die Faxsoftware pagesender ab sofort in der Version 3.4 (3,2 MByte, mehrsprachig) an. Zu den Neuerungen zählen beispielsweise das Anhalten und Starten von Fax-Warteschlagen, zusätzliche Sortieroptionen für das Faxprotokoll, zusätzliche AppleScript-Befehle und ein Befehl zum Drucken aller Faxe eines Ordners. Die Software kostet 29,95 Dollar - das Update von pagesender 3.x ist kostenlos. pagesender nutzt das interne Modem des Mac (oder einen ISDN-Adapter) zum Empfangen und Versenden von Faxen. Zu den weiteren Funktionen gehören die Automatisierung über AppleScript, die Anbindung an das Mac OS X-Adreßbuch und Entourage, Unterstützung für unterschiedliche Umgebungen und Unterstützung für Anhänge. (sw)

Montag, 11. April 2005

Die Top-News des Tages

(13:00 Uhr) Apple will iPod-GUI verbessern. Apple will künftige iPods offenbar mit besseren grafischen Fähigkeiten ausstatten. Wie aus einer Stellenanzeige bei der Yahoo-Jobbörse hotjobs hervorgeht, sucht das Unternehmen einen Graphics Software Engineer "to develop graphics and imaging frameworks for future iPod user interfaces". Gesucht wird ein Entwickler mit mindestens zwei bis vier Jahren Erfahrung bei der Programmierung in Assembler und C sowie "soliden Kenntnissen" in den Bereichen 2D- und 3D-Grafik, Frameworks und Low Level-Firmware. Bereits im Februar suchte Apple einen Programmierer zur Entwicklung neuer Spiele für den iPod. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Apple-Quartalszahlen im Blickpunkt. Am Mittwoch wird Apple nach Börsenschluß in New York die Zahlen des zweiten Quartals des Geschäftsjahres 2005 bekannt geben. Mit Spannung werden die Verkaufszahlen von Mac mini und iPod shuffle erwartet - beide Produkte wurden in den vergangenen drei Monaten nach Analystenmeinung stark nachgefragt und könnten für eine positive Überraschung im jüngsten Apple-Finanzbericht sorgen. Apple erwartet für das zweite Quartal einen Umsatz von etwa 2,9 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 40 Cents je Aktie. Die Zahlen werden um zirka 16:30 Uhr Ortszeit (22:30 Uhr) MESZ vorliegen, eine halbe Stunde später beginnt die Bilanzpressekonferenz, die live als QuickTime-Stream übertragen wird. Viele Analysten haben in Erwartung eines starken Absatzes sowohl von Mac- als auch von iPod-Produkten ihre Gewinn- und Umsatzprognosen zuletzt erhöht. Allerdings gilt es unter Experten fast schon als sicher, dass der IT-Pionier die Erwartungen wieder einmal übertreffen wird. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 11. April 2005

(20:00 Uhr) Presse-Schwergewichte stellen sich hinter Mac-Gerüchtesites. In der Auseinandersetzung zwischen Apple und Gerüchtemagazinen haben sich namhafte Publikationen eingeschaltet. So stellten sich sowohl das Reporters Committee for Freedom of the Press als auch zwölf Presseorgane, darunter die Nachrichtenagentur Associated Press, die Los Angeles Times und Hearst, hinter AppleInsider und PowerPage. Apple hatte vor Gericht durchgesetzt, dass die beiden Sites zur Offenlegung der Quellen, die sie mit vertraulichen Informationen über noch nicht angekündigte Produkte versorgten, gezwungen werden dürfen. Das Reporters Committee for Freedom of the Press und die zwölf Presseorgane appellieren an das zuständige Santa Clara County Superior Court, die Entscheidung zu überdenken. Das Urteil sei ein "gefährlicher Präzedenzfall", der die Arbeit von Journalisten erschweren würde, so die Begründung. Die Electronic Frontier Foundation (EFF), die die PowerPage anwaltlich vertritt, hat bereits Berufung gegen das Urteil eingelegt. (sw)

(19:00 Uhr) Star Wars Battlefront: Mac-Version ab Juni. Die Arbeiten an der Mac-Version des Actionshooters Star Wars Battlefront schreiten voran. Nach Angaben von Aspyr Media befindet sich das Spiel - für die Portierung ist Beenox zuständig - derzeit in der Betaphase. Die Markteinführung soll im Juni erfolgen. In Star Wars Battlefront wählt der Spieler einen von verschiedenen Kämpfern und ein beliebiges Kampfschiff aus und muss Schlacht für Schlacht bestehen. Es stehen sowohl diverse Einzelspielerkampagnen, die die Star Wars-Episoden 1 bis 6 abdecken, als auch ein Mehrspielermodus zur Verfügung. Star Wars Battlefront benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 256 MByte RAM, 2,7 GByte Festplattenspeicher, eine Grafikkarte der Radeon 8500 oder Geforce 2-Klasse mit 64 MByte RAM, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.3.6. Der Preis liegt bei 49,99 Dollar. (sw)

(18:00 Uhr) Apple bestätigt Pläne für zweiten Retail Store in Manhattan. Wie AppleInsider meldet, hat Apple durch ein Stellenangebot auf der eigenen Web-Site erstmals bestätigt, einen zweiten Retail Store in Manhatten eröffnen zu wollen. Wesentliche Details waren zuvor durch Presseberichte, unter anderem von der New York Times, bekannt geworden. So hat Apple eine große Fläche auf dem Gelände des General Motors-Gebäude an der 767 Fifth Avenue angemietet. Der neue Retail Store soll in Sachen Design neue Wege gehen und an die Glas-Pyramide des Louvre angelehnt sein. Die Eröffnung soll rechtzeitig zum Beginn der Weihnachtssaison erfolgen. Bilder der Baustelle finden sich hier. (sw)

(16:00 Uhr) Logic 7.1-Upgrade kommt später. Apple hat die Auslieferung des in der vergangenen Woche angekündigten Logic 7.1-Upgrade Kits verschoben. Es soll nun im Laufe des April in den Handel kommen - zuvor gab das Unternehmen im Apple Store eine Lieferzeit von acht Tagen an. Apple verspricht für die Version 7.1 der beiden Musikproduktionsprogramme Logic Express und Logic Pro viele Neuerungen, darunter Performance- und Stabilitäts-Verbesserungen, verbesserte Funktionen zum Erzeugen und Verwalten von Apple Loops, ein Bass Amp-Plug-in sowie zwei neue Hybrid-Synthesizer-Plug-ins, 40 zusätzliche Tastenkombinationen, einfacheres Verschieben, Kopieren und Anordnen von Plug-ins im Arrange-Fenster und Track Mixer, Unterstützung für weitere Controller Devices und eine verbesserte Latenzzeit-Korrektur bei Verwendung von Plug-ins. Das Upgrade Kit auf CD kostet für Logic Express 7.0 und Logic Pro 7.0 jeweils 19,99 Euro beziehungsweise 27,99 Franken. (sw)

(15:30 Uhr) Hardware-Controller für GarageBand. M-Audio hat mit iControl den ersten auf GarageBand 2.0 zugeschnittenen Hardware-Controller vorgestellt. Er wird über die USB-Schnittstelle mit dem Mac verbunden und bietet neben einem Jog-Wheel viele konfigurierbare Drehregler und Knöpfe zur Bedienung von Apples Musikproduktionssoftware. Daneben stehen separate Buttons zur Track-Steuerung und ein MIDI-Eingang zur Verfügung. iControl kommt im Mai zum empfohlenen Verkaufspreis von 179 Euro auf den Markt und wird nach Herstellerangaben automatisch von GarageBand erkannt. (sw)

(14:30 Uhr) Kurzmeldungen: Bush ist iPod-User, ColdFusion für den Mac? (Update) Der Mercedes-Chefdesigner findet den iPod genial - "Diese Reduktion auf fast nichts ist einfach faszinierend", so Peter Pfeiffer. +++ iPodArcade.com ist eine neue Anlaufstelle für iPod-Spiele. +++ Auch der US-Präsident George W. Bush hat einen iPod. +++ AppleInsider spekuliert über eine Einstellung der Mac OS X-Haushaltslizenz. +++ Die Washington Post hat den aktuellen iPod photo samt Camera Connector getestet. +++ Macromedia will mit einer Umfrage herausfinden, ob Bedarf an einer Mac-Version der Web-Entwicklungsumgebung ColdFusion besteht. +++ Der iTunes Music Store für Australien soll erst im Juni eröffnet werden, so ein Bericht von The Sun Herald. Nachtrag: Ein Mac-Veteran kritisiert Teilbereiche von Mac OS X - Systemupdates ließen sich nicht wieder deinstallieren, die vielen Library-Verzeichnisse seien verwirrend, die MIDI-Implementierung ungenügend. (sw)

(14:00 Uhr) TIME: Steve Jobs einer der einflussreichsten Menschen der Welt. Das renommierte TIME Magazine hat wieder eine Liste der weltweit einflussreichsten Menschen veröffentlicht. Neben den US-Präsidenten George W. Bush und Bill Clinton, dem Schauspieler und Regisseur Clint Eastwood, dem Mediengiganten Rupert Murdoch und dem Basketball-Idol LeBron James ist auch der Apple- und Pixar-CEO Steve Jobs in der "2005 TIME 100" (für Abonnenten) aufgeführt. "Steves Brillanz als Innovator und Marketingspezialist hat einige Branchen revolutioniert. Während die meisten kreativen Menschen nur einen Erfolg haben, verfügt Jobs über eine sich immer wieder erneuernde Vision", so TIME. (sw)

(13:30 Uhr) High-End-Videolösung lustre bald für den Mac? Einem Bericht des Gerüchtemagazins ThinkSecret zufolge arbeitet Discreet an einer Mac-Version von lustre, einem High-End-Video-Bearbeitungssystem. Demnach soll das nächste Release von lustre auch für Mac OS X angeboten werden. lustre ist ein "High Performance Digital Grading und Farbkorrektur-System zur interaktiven Bearbeitung von digitalem Material im Filmlook". Die ebenfalls von Discreet entwickelte Animations-, Modelling- und Rendersoftware 3dsmax soll es jedoch weiter nur für Windows geben. (sw)

(12:30 Uhr) Macs im Bildungsbereich: Infotag in Saarbrücken. Das Apple-Beratungszentrum im Medienzentrum der Universität des Saarlandes lädt zusammen mit der Firma Intranet zu einem Informationstag rund um den Einsatz von Apple-Lösungen an Hochschulen ein. Am Donnerstag, den 14. April, sollen in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr Mac OS X, iLife '05, iChat AV inklusive iSight, iWork '05, aktuelle Apple-Hardware sowie Lösungen für Studenten und Dozenten vorgestellt werden. Veranstaltungsort ist das Foyer von Gebäude 44. Der Eintritt ist frei. (sw)

(11:00 Uhr) GarageSale 1.5 unterstützt mehrere eBay-Accounts. Iwas EDV bietet GarageSale seit dem Wochenende in der Version 1.5 (2,5 MByte, mehrsprachig) an. Zu den Neuerungen zählen die Verwaltung mehrerer eBay-Accounts (inklusive Unterstützung mehrerer PayPal-Accounts), Designvorlagen, ein wählbarer Status für abgelaufene Auktionen, verbessertes Einstellen von eBay-Auktionen und Unterstützung für großformatige Bilder. Das Update von GarageSale 1.x ist kostenlos. GarageSale ermöglicht das Erstellen von eBay-Auktionen sowie "Sofort Kaufen"-Angeboten. Die von eBay zertifizierte Software bietet einen WYSIWYG-Editor für die Artikelbeschreibung, einen Offline-Modus, .Mac-Anbindung und direkten Zugriff auf die iPhoto-Bibliothek. Eine Lizenz kostet 24,99 Dollar. (sw)