Meldungen vom 01. bis 10. August 2005

Mittwoch, 10. August 2005

Die Top-News des Tages

(12:00 Uhr) Umfrage: Was halten Sie von den neuen iBooks? Ende Juli stellte Apple eine neue iBook-Produktlinie vor. Gegenüber der Vorgängerserie verbesserte das Unternehmen die Ausstattung deutlich. Neben höher getakteten G4-Prozessoren und einem schnelleren Grafikchip gibt es nun auch Bluetooth 2.0 serienmäßig. Gleichzeitig gehören 512 MB RAM und zwei aus den PowerBooks bekannte Technologien - der Sudden Motion Sensor und das Scrolling Trackpad - ab sofort zur Standardausstattung der Einsteiger-Notebooks. Trotz leicht gestiegener Preise wegen des schwächeren Euros bieten die iBooks nun ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis - tiefer gehende Änderungen, wie verbesserte bzw. größere Displays, ein neues Gehäuse oder eine überarbeitete Architektur, gab es hingegen nicht. Wir wollen von Ihnen wissen: Was halten Sie von den neuen iBooks? Sie können noch bis Ende dieser Woche abstimmen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 10. August 2005

(22:00 Uhr) Gangland als Download-Version verfügbar. Virtual Programming hat die Entwicklung des Mafia-Spiels Gangland abgeschlossen. Es ist ab sofort als Download erhältlich, eine deutschsprachige Ausführung erscheint voraussichtlich Ende August. Der Spieler hat in Gangland die Aufgabe, sich in einer Mafia-Familie hochzuarbeiten. So können Gegner aus dem Weg geräumt, Einbrüche vorgenommen, Gebäude gesprengt, Spione bei Gegnern eingeschleust und ein - natürlich illegales - Geschäftsimperium aufgebaut werden. Gangland enthält Strategie-, Rollenspiel- und Simulationselemente. Das Geschehen spielt sich in Paradise City ab. In der komplett begehbaren 3D-Stadt gibt es 26 Orte, die besucht werden können. Gangland bietet ferner mehr als 500 Charaktere, knapp 30 Aufträge, ein umfangreiches Arsenal an Gegenständen und Waffen, ein ausgeklügeltes Familiensystem, einen nicht-linearer Spielverlauf und einen Mehrspielermodus inklusive Highscore-Liste. Das Spiel ist ab 16 Jahren freigegeben und benötigt mindestens einen mit 800 MHz getakteten G3- oder G4-Chip, 256 MB RAM, eine Geforce 2 MX- oder Radeon 7500-Grafikkarte und Mac OS X 10.2.8. (sw)

(21:30 Uhr) Bare Bones 8.2.3 unterstützt Intel-Macs; behebt Fehler. Der beliebte HTML- und Texteditor BBEdit ist ab sofort in der Version 8.2.3 erhältlich. Neu sind Kompatibilität mit Intel-basierten Macs, Unterstützung für Objective-C++-Dateien, einige kleinere Verbesserungen sowie eine Vielzahl an Bug-Fixes. Käufer von BBEdit 8.x können sich ein kostenloses Update herunterladen (14,8 MB, englisch). BBEdit 8.2.3 setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus und kostet 199 Dollar. (sw)

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: Real Networks fürchtet Klage Apples, Lob für Mac OS X-Sicherheit (Update). Racer ist eine kostenlose Rennsimulation für Mac OS X. +++ Real Networks befürchtet ein Klage Apples - Grund ist die Technology "Harmony" des Unternehmens, die die Wiedergabe von Musik, die im Online-Musicstore von Real gekauft wurde, auf dem iPod ermöglicht. +++ Martin Ott hielt kürzlich einen Vortrag über die Entwicklung des kollaborativen Texteditors SubEthaEdit - er liegt als Download vor. +++ Ein Bild zeigt ein früheres Design der Mighty Mouse - das Apple-Logo fehlt im Gegensatz zur im Handel befindlichen Mighty Mouse, auch unterscheidet sich der Scroll Ball leicht. +++ BauerMacs präsentiert aktuelle Apple-Produkte auf der deutschen Wakeboardmeisterschaft. +++ Sony rechnet mit einem starken Wachstum beim digitalen Musikvertrieb. +++ Ein Computerworld-Artikel lobt die Sicherheit von Mac OS X. +++ Pull-i bietet nun auch Wollfilzhüllen für Digicams und Hanys an - außerdem hat das Unternehmen einen Online-Store eröffnet. +++ In Safari ist ein neue Sicherheitslücke aufgetaucht - sie kann den Browser zum Absturz bringen. +++ Bertrand Serlet hat Apple-Aktien in Millionenhöhe verkauft - er war maßgeblich an der Entwicklung von Mac OS X beteiligt. +++ Nachtrag: Firefox liegt in einem neuen Build für Intel-basierte Macs vor, meldet der Entwickler Josh Aas. (sw)

(15:00 Uhr) Online-Musicstores: Musiker stellen sich gegen Sony. In der vergangenen Woche eröffnete Apple den lange erwarteten iTunes Music Store für Japan. Der Katalog umfasst eine Million Songs, es fehlt jedoch Musik von Künstlern, die bei Sony unter Vertrag stehen. Beide Unternehmen, die im Bereich der Audioplayer konkurrieren, konnten sich noch nicht auf ein Abkommen für den Vertrieb von Sony-Musik im iTunes Music Store einigen. Nun wollen die an Sony gebundenen Künstler bzw. ihre Manager laut einem Bericht der Nachrichtenagentur AP selbst mit Apple verhandeln, um ihre Lieder im iTunes Music Store anbieten zu können. Der Rockmusiker Motoharu Sano bietet ungeachtet seines Vertrags mit Sony bereits einige seiner Songs im iTMS an, eine große Agentur hat Interesse an einem Deal mit Apple bekundet. Der iTMS für Japan ist von Beginn an erfolgreich. In nur vier Tagen setzte Apple eine Million Songs ab, alle Online-Musicstores zusammen verkauften bislang gerade einmal die Hälfte dieser Menge in einem Monat. (sw)

(14:30 Uhr) Audioplayer: Apple in Südkorea unbedeutend. Weltweit ist Apple mit dem iPod führend, im südkoreanischen Markt fristet das Unternehmen hingegen ein Schattendasein. Laut einer Studie von Gfk Marketing erreichte Apple dort im ersten Halbjahr nur einen Marktanteil von 1,8% gemessen am Umsatz. Marktführer war ReignCom mit 35%, gefolgt von Samsung mit 14%. In den USA dominiert bekanntlich Apple - im 2. Quartal lag der iPod-Marktanteil bei 75%. (sw)

(14:00 Uhr) Neues Buch: "Mac professionell für Freiberufler & Co." Im Verlag SmartBooks ist der Titel "Mac professionell für Freiberufler & Co." erschienen. Der Autor Hans Dorsch beschreibt auf 390 Seiten, wie sich mit dem Mac alltägliche Büroaufgaben abwickeln lassen. Zu den behandelten Themen zählen u. a. die Tagesplanung, Erstellung von Stundenabrechnungen, Backup-Strategien, Digitalisierung von Dokumenten, Finanzverwaltung, Recherche und die Einrichtung von Weblogs. Alle vorgestellten Programme sind im Web verfügbar. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(13:30 Uhr) Neue Mac-Grafikkarte von ATI. ATI hat laut XLR8yourmac.com eine neue Grafikkarte angekündigt. Es handelt sich dabei um ein Modell, das sich serienmäßig sowohl im Mac als auch in Linux- und Windows-Systemen verwenden lässt. Die Radeon 9600 Pro verfügt über 256 MB RAM und zwei DVI-Schnittstellen zur Ansteuerung von 2 Monitoren. Das 30 Zoll-Cinema Display von Apple wird laut ATI unterstützt. Die Karte benötigt einen 4x AGP-Steckplatz und kostet ca. 200 Dollar. (sw)

(13:15 Uhr) Neue Software ermöglicht Nutzung von Core Image-Filtern. BeLight Software hat mit Image Tricks ein Programm vorgestellt, das die Nutzung der in Mac OS X 10.4.x "Tiger" integrierten Core Image-Filter erlaubt. Es lassen sich Bilder zahlreicher Formate importieren, für den Export stehen TIFF, JPEG, GIF und PNG zur Verfügung. Insgesamt lassen sich mit Image Tricks 35 Bild-Filter und -Effekte verwenden. Image Tricks ist kostenlos und ab sofort als Plug-in Bestandteil der anderen von BeLight Software entwickelten Software-Titel. (sw)

(13:00 Uhr) Lego Star Wars: Mac-Version ist fertig. Die Entwicklungsarbeiten an der Mac-Version von Lego Star Wars sind früher als erwartet abgeschlossen worden. Wie Aspyr Media mitteilte, soll die Auslieferung in Nordamerika am 22.08. beginnen. Die deutschsprachige Ausführung soll zu einem späteren Zeitpunkt für 50 Euro auf den Markt kommen. Aus der Spielbeschreibung: "Erleben Sie als Lego-Figur die spannendsten Momente aus Star Wars: Episode I: Die dunkle Bedrohung, Episode II: Angriff der Klonkrieger und Episode III: Die Rache der Sith. Darunter das berühmte Pod-Rennen, gewaltige Droiden-Schlachten und der fatale Kampf von Obi-Wan Kenobi und Qui-Gon Jinn gegen den mächtigen Darth Maul. Das Spiel bietet über 30 spielbare Charaktere, einen Mehrspielermodus und natürlich 'Die Macht'". Daneben gibt es eine Vielzahl an Fahrzeugen, einen 2-Spieler-Modus und einen Freeplay-Modus mit Szenarioen abseits der Filmgeschichte. Lego Star Wars ist ab 6 Jahren freigegeben und setzt mindestens einen mit 1,2 GHz getakteten G4-Prozessor, 512 MB RAM, eine Radeon 9000- oder GeForce FX5200-Grafikkerte mit 32 MB VRAM, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.3.8 voraus. (sw)

(12:30 Uhr) LimeWire in neuer Version erschienen. LimeWire LLC treibt die Weiterentwicklung des gleichnamigen File Sharing-Clients weiter intensiv voran. Nur wenige Tage nach der Freigabe des finalen LimeWire 4.9 hat das Unternehmen die Version 4.9.19b (5,5 MB, mehrsprachig) veröffentlicht. Neu sind ein verringerter Speicherbrauch beim File Sharing, Performance-Optimierungen bei der GUI sowie zahlreiche Bug-Fixes. Mit der kostenlosen, Java-basierten Software können über das Gnutella-Filesharing-Netzwerk Dateien aller Art getauscht werden. LimeWire ist neben Mac OS X auch unter Linux, Solaris und Windows lauffähig. (sw)

Dienstag, 09. August 2005

Die Top-News des Tages

(11:30 Uhr) Backup 3.0 im August? Bereits seit geraumer Zeit arbeitet Apple an der stark verbesserten Version 3.0 der Datensicherungslösung Backup für .Mac-User. Wie nun ThinkSecret meldet, steht die Veröffentlichung der Software mit dem Codenamen "Predator" unmittelbar bevor. Zu den Neuerungen in Backup 3.0 zählen u. a. inkrementale Backups, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, individuelle Backup-Pläne für jedes Zielvolume, zusätzliche Sicherungsoptionen und Spotlight-Anbindung. Ebenfalls bei Apple in der Entwicklung befinden sich laut dem Online-Magazin diverse Widgets für .Mac-User. Auch sie sollen in Kürze erscheinen. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:00 Uhr) 5G iPod mit austauschbarem Akku? Nach Ansicht von Experten wird Apple innerhalb der nächsten 60 Tage eine Reihe neuer iPod-Produkte vorstellen, um für das anstehende Weihnachtsgeschäft gerüstet zu sein. Im Gespräch sind iPod shuffles mit höherer Kapazität, ein iPod mini mit Farbdisplay und der lange erwartete 5G iPod. Die nächste Generation des Audioplayers wird nach Informationen von AppleInsider über ein von Apple entwickeltes Scroll Wheel verfügen - bislang kommt das Navigationselement von Synaptics. Apple wolle mit diesem Schritt einerseits mehr Kontrolle über den Audioplayer erlangen, andererseits auch Kosten senken. Wie das Gerüchteportal weiter meldet, soll sich der Akku des 5G iPod leicht austauschen lassen. Damit würde Apple einen Kritikpunkt an der bisherigen iPod-Produktlinie beseitigen. Der Akku aktueller bzw. früherer iPod-Modelle lässt sich bekanntlich nur mit Spezialwerkzeug öffnen. Dies führt nicht nur zum Garantieverlust, bei unvorsichtiger Handhabung können zudem Kratzer entstehen. Auch könnte der neue iPod über eine neue Akku-Technologie, die höhere Kapazitäten und längere Laufzeiten ermöglicht, ausgerüstet sein. Die Vorstellung einer neuen iPod-Produktpalette wird für die Apple Expo in Paris, die vom 20. bis zum 24.09. stattfindet, erwartet. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 09. August 2005

(21:00 Uhr) Apple erhält kein Patent auf iPod-GUI. Apple hat für die Benutzeroberfläche des iPod kein Patent erhalten. Ein entsprechender Antrag des Konzerns wurde vom Patent- und Markenamt der USA verworfen, meldet heute AppleInsider. Apple hatte drei Jahre lang versucht, die Menü-basierte GUI des weltweit erfolgreichsten Audioplayers zu patentieren. Im vergangenen Monat entschied das Patent- und Markenamt laut dem Bericht endgültig gegen den Antrag. Der Erteilung des Patents steht offenbar ein Patent des Erfinders John Platt im Wege, der sich ein ähnliches Software-Design im Mai 2002 hat eintragen lassen. Apple hat nun Gelegenheit, innerhalb von 3 Monaten gegen die Entscheidung Berufung einzulegen oder den Antrag abzuändern. (sw)

(20:00 Uhr) Kurzmeldungen: Mac OS X für alle Intel-Computer? Mighty Maus im Test. Die Textverarbeitung Nisus Writer Express 2.5 liegt in einer neuen Betaversion vor - die Finalversion soll im Laufe des Jahres erscheinen. +++ Der Kolumnist John C. Dvorak spekuliert über eine mögliche Freigabe von Mac OS X für alle Intel-basierten Computer. +++ Der Nachrichtensender CNN benutzt im Rahmen einer Testphase iChat AV für Interviews. +++ Der Wall Street Journal-Kolumnist Walter S. Mossberg hat der Mighty Mouse schlechte Noten ausgestellt - Bob LeVitus kommt dagegen zu einem ganz anderen Ergebnis - er ist von der Mighty Mouse begeistert. +++ macsolutions.de ist eine neue Troubleshooting-Datenbank. +++ Quatographic hat die Preise für einige Produkte gesenkt - um je 100 Euro preiswerter wurden der Scanner Intelli Scan 1600, der Monitor Intelli Proof 19 und das Monitorkalibrationssystem Silver Haze Pro. +++ Wer einen iPod in Kanada gekauft hat, erhält einen Teil des Kaufpreises zurück - es handelt sich um eine Urheberrechtsabgabe, die vom Gericht gekippt wurde. +++ Das Ranking-System für Podcasts im iTMS lässt sich offenbar beeinflussen, schreibt Epic Empire. (sw)

(16:00 Uhr) 2,0 GHz-Prozessorkarte für Power Mac G4. Von PowerLogix gibt es eine neue Prozessorkarte für Power Mac G4-Modelle (Serien "AGP", "Gigabit Ethernet", "Digital Audio", "Quicksilver" und "Quicksilver 2002"). Die PowerForce G4 verfügt über einen mit 2,0 GHz getakteten G4-Prozessor (verwendet wird der PowerPC 7447A mit 512 KB L2-Cache) sowie einen thermischen Sensor zur Überwachung der Wärmeentwicklung. Sie ist ab sofort zum Preis von 399 Dollar erhältlich. und ist ab sofort zum Preis von 399 Dollar erhältlich. (sw)

(15:30 Uhr) MSN Messenger 5.0 angekündigt (Update). Microsoft hat heute wie erwartet die Version 5.0 des MSN Messenger für Mac OS X vorgestellt. Neu sind, wie bereits berichtet, u. a. eine besser an Mac OS X angepasste Benutzeroberfläche inklusive Tabs zur Trennung von privaten und geschäftlichen Kontakten (mit separaten Away-Messages), ein überarbeitetes Voreinstellungesfenster, Sicherheitsverbesserungen, Unterstützung für animierte Emoticons und User-Fotos und Anbindung an den Live Communications Server 2005, der die Kommunikation mit anderen Instant Messenger-Netzwerken wie AIM oder Yahoo ermöglicht. Nachtrag: Der MSN Messenger 5.0 steht ab sofort kostenlos zum Download (6,7 MB, deutsch) bereit. (sw)

(14:30 Uhr) GraphicConverter 5.7 erschienen. Lemke Software hat heute den GraphicConverter 5.7 auf den Markt gebracht. Das jüngste Release enthält eine Vielzahl an Neuerungen, darunter BSB- und PSF-Import, ICNS- und Favicon-Export, ein temporäres Gitter, schnelleres Umbenennen von Dateien anhand von EXIF-Informationen, die Anzeige zusätzlicher Daten im Info-Fenster, die Erstellung eines neuen Bildes mit der aktuellen Auswahl, zusätzliche AppleScript-Befehle, eine verfeinerte GUI, EXIF-GPS-Unterstützung, komplexes Umbenennen mit EXIF-Werten, ein verbesserter DCRAW-, Deltavision-, .3rd- und TIFF-Import sowie etliche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Zum Download stehen eine Ausgabe (7,5 MB, mehrsprachig) für Mac OS X und eine Variante (7,1 MB, deutsch) für Mac OS 8.6/9.x bereit. Der GraphicConverter ist ein leistungsstarkes Grafikprogramm (Preis: 25 Euro), das Bilder in mehr als 180 Formaten importieren und 75 Formaten exportieren kann. Darüber hinaus bietet der GraphicConverter viele Funktionen zur Erstellung und Bearbeitung von Grafiken sowie einen Browser und eine Slideshow. (sw)

(14:00 Uhr) Native Instruments: Kontakt Experience jetzt erhältlich. Native Instruments liefert ab sofort Kontakt Experience, eine Sammlung von Instrumenten für den Sampler Kontakt 2.0, aus. Sie soll einen breiten musikalischen Anwendungsbereich abdecken und kostet 99 Euro. Kontakt Experience enthält 128 Instrumente wie etwa Lead-Synths, Bässe, Arpeggiatoren, Vocal-Sounds, Drum-Kits, Flächen und Gitarren. Außerdem werden zehn neue KSP-Module (u. a. Chort Splitter, ein Drum-Computer, ein Melodymaker und ein Loop Designer) mitgeliefert, die sich mit jedem beliebigen Kontakt 2-Instrument kombinieren lassen. (sw)

(12:30 Uhr) Apple überarbeitet Switch-Seite. Apple hat die Web-Seite Switch komplett neu gestaltet. Zuvor waren dort Meinungen von Switchern, Gründe für den Plattformwechsel und Antworten auf häufig gestellte Fragen zu finden. Weiterhin gibt Apple im Rahmen des Angebots Hilfestellung für umstiegswillige User, auf die Frage "Why choose a Mac?" gibt es 10 Antworten. Außerdem finden sich Tipps zur Wahl des richtigen Macs und zur Übertragung persönlicher Daten von Windows-Computern. Über eine Neuauflage der Switch-Werbekampagne des Jahres 2002 wird bereits seit einiger Zeit spekuliert. (sw)

(12:00 Uhr) Web-Site beschreibt Probleme mit Power Mac G5 1,8 GHz Single. "The Buggiest Macintosh. Ever?" fragt die neue Web-Site G5Freeze.com. Sie dokumentiert eine Reihe von Fehlern, die bei Nutzung des Power Mac G5 1,8 GHz Single auftreten können und von vielen Usern gemeldet wurden. So kann es vorkommen, dass der Computer aus dem Ruhezustand nicht mehr aufwacht oder nach dem Drücken der Eject-Taste diverse Programme abstürzen und sich das System nicht mehr herunterfahren lässt. Unter Mac OS X 10.4.x kam ein weiterer (reproduzierbarer) Bug hinzu: Wenn nach mehr als 2 Stunden Betriebszeit eine OpenGL-Anwendung geöffnet oder beendet wird, stürzt der Power Mac ebenfalls ab. Betroffen ist laut G5Freeze.com das am 19.10.2004 eingeführte Modell des Power Mac G5 1,8 GHz Single (600 MHz-Systembus) - Apple nahm es vor kurzem aus dem Programm. Im Diskussionsforum des Mac-Herstellers finden sich Dutzende Einträge zu den geschilderten Problemen. Eine Lösung konnte Apple bislang nicht anbieten, allerdings werde daran gearbeitet. (sw)

(11:45 Uhr) Sonnet verbessert Serial ATA-Lösungen. Sonnet Technologies bietet die beiden Serial ATA-Lösungen Tempo-X eSATA 4+4 und Tempo-X eSATA 8 ab sofort in verbesserten Versionen an. Sie unterstützen nun Serial ATA II-Laufwerke (maximale Datenübertragungsrate: 300 MB/Sekunde) und Windows XP. Tempo-X eSATA 4+4 (4 interne und 4 externe Serial ATA-Anschlüsse) und Tempo-X eSATA 8 (8 externe Serial ATA-Anschlüsse) sind weiterhin zu Preisen von 199,95 bzw. 299,95 Dollar erhältlich. Die PCI-Karten eignen sich für den Power Mac G3 blue&white, den Power Mac G4 und den Power Mac G5. Die RAID-Funktion von Mac OS X wird unterstützt, die Installation von Treibern ist nicht notwendig. (sw)

(11:15 Uhr) Veröffentlichung des MSN Messenger 5.0 erwartet. Microsoft wird heute die Version 5.0 des MSN Messenger für den Mac ankündigen. Zu den Neuerungen zählen z. B. eine besser an Mac OS X angepasste Benutzeroberfläche inklusive Tabs zur Trennung von privaten und geschäftlichen Kontakten (mit separaten Away-Messages), Sicherheitsverbesserungen, Unterstützung für animierte Emoticons, eingebettete User-Fotos und Anbindung an den Live Communications Server 2005, der die Kommunikation mit anderen Instant Messenger-Netzwerken wie AIM oder Yahoo ermöglicht. Der MSN Messenger 5.0 wird kostenlos zum Download bereitstehen. (sw)

(11:00 Uhr) Lego Star Wars kommt im September. Voraussichtlich im September erscheint die Mac-Version von Lego Star Wars. Nach Angaben von Aspyr Media befindet sich das Spiel derzeit in der Betaphase. Lego Star Wars wird auch in einer deutschsprachigen Ausführung zum Preis von 50 Euro angeboten werden. "Erleben Sie als Lego-Figur die spannendsten Momente aus Star Wars: Episode I: Die dunkle Bedrohung, Episode II: Angriff der Klonkrieger und Episode III: Die Rache der Sith. Darunter das berühmte Pod-Rennen, gewaltige Droiden-Schlachten und der fatale Kampf von Obi-Wan Kenobi und Qui-Gon Jinn gegen den mächtigen Darth Maul. Das Spiel bietet über 30 spielbare Charaktere, einen Mehrspielermodus und natürlich 'Die Macht'", heißt es in der Spielbeschreibung. Daneben gibt es eine Vielzahl an Fahrzeugen, einen 2-Spieler-Modus und einen Freeplay-Modus mit Szenarioen abseits der Filmgeschichte. Lego Star Wars ist ab 6 Jahren freigegeben und setzt mindestens einen mit 1,2 GHz getakteten G4-Prozessor, 512 MB RAM, eine Radeon 9000- oder GeForce FX5200-Grafikkerte mit 32 MB VRAM, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.3.8 voraus. (sw)

(10:30 Uhr) CopyPaste/yType jetzt mit Mac OS X 10.4.x kompatibel. Script Software hat die Version 2.6 (5,7 MB, mehrsprachig) von CopyPaste X/yType veröffentlicht. Neu sind volle Kompatibilität mit Mac OS X 10.4.x, eine verbesserte GUI, die insbesondere Menschen mit Behinderungen die Bedienung der Software vereinfachen soll, sowie zahlreiche Verbesserungen beim Schreibassistenten yType. Mit CopyPaste X/yType 2.6 lassen sich mehrere Clipboards einrichten und verschlüsseln sowie E-Mail- und Web-Adressen aus Texten herausfiltern. Daneben stellt die ab Mac OS X 10.3 lauffähige Anwendung diverse Textmanipulationswerkzeuge und mit yType einen Schreibassistenten, der Rechtschreibfehler automatisch korrigiert und beliebige Kürzel durch Wörter oder Phrasen ersetzt, zur Verfügung. CopyPaste X/yType 2.6 kostet 30 Dollar, das Update von der Version 2.x ist kostenlos. (sw)

Montag, 08. August 2005

Die Top-News des Tages

(10:30 Uhr) Macromedia kündigt Studio 8.0 an (Update). Macromedia hat heute neue Versionen der Programme Dreamweaver, Flash und Fireworks angekündigt. Für Dreamewaver 8.0 (Web-Site-Authoring) verspricht der Entwickler u. a. eine erweiterte CSS-Layout-Visualisierung zur Vereinfachung des Designprozesses, die Drag & Drop-Integration von XML-Datenfeeds, eine verbesserte Unterstützung der XML- und XSLT-Codierung, eine vereinfachte Integration von Flash-Inhalten und eine verbesserte Benutzeroberfläche mit Features wie Zoom und Code-Collapse. Flash Professional 8.0 (zur Erzeugung von Flash-Inhalten) soll u. a. Performance-Verbesserungen, zusätzliche grafische Effekte, eine präzisere Kontrolle von Vektorfomen, einen Script-Editor mit grafischer Oberfläche, eine vereinfachte Bearbeitung von Flash-Video und eine verbesserte Integration mit Video-Editing- und Encoding-Tools bieten. Neu in Fireworks 8.0 (dient zur Erstellung von Web-Grafiken und -Animationen) sind z. B. Features zur Gestaltung interaktiver CSS-Pop-Up-Menüs, 26 zusätzliche Blending-Modi, zusätzliche Importformate und eine bessere Integration mit Dreamweaver und Flash. Alle Softwaretitel plus Contribute 3.0 (Workgroup-Tool)und FlashPaper 2.0 (Umwandlung von druckbaren Dateien in das PDF- oder SWF-Format) bietet Macromedia als Studio 8.0 (lauffähig ab Mac OS X 10.3 bzw. Windows 2000) an. Dieses soll im September zum Preis von 999 Euro (Upgrade: 449 Euro) auf den Markt kommen. Die deutschsprachige Ausführung soll kurz danach folgen. Alle Programme sind auch einzeln erhältlich. Nachtrag: Eine Betaversion des Flash Player 8.0 ist hier erhältlich. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 08. August 2005

(21:30 Uhr) Kurzmeldungen: Apple-Aktie überbewertet? Podcast aus dem Weltraum. Das Freeware-Tool myBattery 1.0 zeigt umfassende Informationen zum Akku eines Mac-Notebooks an. +++ Nach Ansicht von Morningstar Growthinvestor ist die Apple-Aktie überbewertet. +++ Der erste Podcast aus dem Weltraum wurde gestern übertragen. +++ Apple sei im Bereich digitaler Musik der Konkurrenz weiter deutlich überlegen, so der Analyst Shaw Wu. +++ Entwicklern ist es gelungen, Doom auf einem iPod zu installieren und zu nutzen. +++ Bei ifo Apple Store findet sich ein Hintergrundartikel über die von Apple in eigenen Retail Stores installierten Glastreppe. +++ raptor Publishing, Herausgeber des Mac-Magazins iCreate, und iPodome haben einen Design-Wettbewerb für iPod shuffle-Skins gestartet. (sw)

(17:30 Uhr) Aspyr Media kündigt Sim City 4 Deluxe an. Aspyr Media legt den Spieleklassiker Sim City 4 neu auf. Er soll im September als Deluxe-Version auf den Markt kommen und enthält neben dem Spiel die Erweiterung Rush Hour. In Sim City gestaltet der Spieler eine Stadt von Grund auf und muss Wohngebiete sowie Industrie- und Gewerbeflächen anlegen, die Strom- und Wasserversorgung sicherstellen, Straßen anlegen, Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser, Polizei- und Feuerwehrstationen, Kraftwerke sowie Unterhaltungsattraktionen und sich um Umweltverschmutzung, Finanzen, Arbeitslosigkeit, Verkehrsprobleme und andere Dinge des Stadtlebens kümmern. Sim City 4 Deluxe soll im September erscheinen. (sw)

(16:00 Uhr) SpamSieve 2.3.2 verbessert Spam-Filter. Die Anti-Spam-Lösung SpamSieve liegt seit heute in der Version 2.3.2 (2,9 MByte, mehrsprachig) vor. Neu sind nach Angaben des Entwicklers C-Command eine verbesserte Genauigkeit bei der Erkennung von Spam, Performance-Verbesserungen bei aktivierter Growl-Benachrichtigung, eine verbesserte Protokollierung von Fehlermeldungen, eine erweiterte Dokumentation, eine bessere Anpassung an Mac OS X 10.4.x sowie diverse Bug-Fixes und Detailverbesserungen. Das ab Mac OS X 10.2 lauffähige SpamSieve kostet 25 Dollar, das Update von der Version 2.x ist kostenlos. (sw)

(14:30 Uhr) Apple-Kunden beschweren sich über fehlerhafte DVD-Brenner. Verärgerte Mac-User haben im Web eine Petition gestartet. Der Vorwurf: Die von Apple in PowerBook und Mac mini verbauten DVD-Brenner würden nicht funktionieren wie beschrieben. Demnach würden die Laufwerke vom Typ "MATSHITA DVD-R UJ-835E" DVDs nur mit maximal 2facher Geschwindigkeit beschreiben. Höhere Geschwindigkeiten seien - egal welche Medien verwendet werden - nicht möglich. Apple habe sich dazu noch nicht geäußert. Im Diskussionsforum des Herstellers wird bereits seit längerem über das Problem diskutiert. Offenbar liegt es an der Firmware des Laufwerks. Die Unterzeichner der Petition fordern, dass Apple dieses Problem kostenlos behebt - auch außerhalb der Garantiezeiten. (sw)

(14:00 Uhr) Mini-Lautsprecher für iPod shuffle. Wie MacLand mitteilte, ist PocketParty shuffle ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 29,90 Euro erhältlich. Es handelt sich dabei um einen mobilen Lautsprecher für den iPod shuffle. Er liefert aus zwei Stereo-Lautsprechern eine Ausgabeleistung von einem Watt. Die Stromversorgung erfolgt über eine AA-Batterie. Die Lautstärke wird über den iPod shuffle geregelt, ein Halsband und eine Batterie gehören zum Lieferumfang. (sw)

(13:30 Uhr) Neues Buch: "Mac professionell für Freiberufler & Co." Im Verlag SmartBooks ist der Titel "Mac professionell für Freiberufler & Co." erschienen. Der Autor Hans Dorsch beschreibt auf 390 Seiten, wie sich mit dem Mac alltägliche Büroaufgaben abwickeln lassen. Zu den behandelten Themen zählen u. a. die Tagesplanung, Erstellung von Stundenabrechnungen, Backup-Strategien, Digitalisierung von Dokumenten, Finanzverwaltung, Recherche und die Einrichtung von Weblogs. Alle vorgestellten Programme sind im Web verfügbar. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(13:00 Uhr) Power Mac G5 2,7 GHz Dual gegen Dual Core-Pentium. Die auf Benchmark-Tests spezialisierte Web-Seite Barefeats hat einen Power Mac G5 2,7 GHz Dual gegen ein Dual Core-Pentium-System (2,8 GHz) antreten lassen. Beim Cinebench- und After Effects-Tests (jeweils Rendern) erzielte der Mac ein deutlich besseres Ergebnis, auch beim POVRay-Benchmark lag er vorn. In zwei Photoshop-Tests schnitt hingegen der Pentium-Computer besser ab. Barefeats testete allerdings nicht den schnellsten verfügbaren Pentium D-Chip - diesen gibt es auch mit 3,2 GHz. (sw)

(12:30 Uhr) Zweiter Apple Retail Store in Tokio eröffnet. Apple treibt den Ausbau der eigenen Retailkette weiter intensiv voran. Am Samstag nahm das zweite Ladengeschäft des Mac- und iPod-Herstellers in Tokio den Betrieb auf. Wie die Macworld meldet, warten 2000 Apple-Fans auf die Eröffnung um 10:00 Uhr, einige davon hatten sich bereits einen Tag zuvor in die Warteschlange eingereiht. Der Schwerpunkt des Stores, der sich im Trend-Bezirk Shibuya befindet, liegt beim Thema Musik. So stehen iPod und der iTunes Music Store, den es seit Donnerstag auch in Japan gibt, im Vordergrund, daneben wird aber auch das übrige Apple-Sortiment angeboten. Den ersten Retail Store in Tokio eröffnete das Unternehmen im November 2003 im Bezirk Ginza. (sw)

(12:15 Uhr) M-Audio: Software-Synthesizer emuliert ARP 2600. M-Audio hat mit Timewarp 2600 einen neuen Software-Synthesizer vorgestellt. Sie repliziert sämtliche Features des von 1970 bis 1981 gebauten Synthesizers ARP 2600. Unterstützung bei der Entwicklung gab der Erfinder des ARP 2600, Alan R. Pearlman. Timewarp 2006 kann wie das Original monophon gespielt werden, aber auch Polyphonie (bis zu 8 Stimmen) ist möglich. Jeder Parameter lässt sich einem beliebigen MIDI-Controller zuweisen, auch Mehrfachbelegungen sind möglich. Die ab Mac OS X 10.3 und unter Windows XP lauffähige Software ist RTAS-, VST- und Audio Units-fähig, kann aber auch Standalone verwendet werden. Sie verfügt außerdem über einen Audioeingang und lässt sich als Signalprozessor einsetzen. Timewarp 2600 kommt voraussichtlich im September zum empfohlenen Verkaufspreis von 249 Euro in den Handel. Nach Angaben von M-Audio werden hunderte Patches mitgeliefert. (sw)

(12:00 Uhr) iTunes Music Store Japan von Beginn an sehr beliebt. Apple hat mit dem neuen iTunes Music Store für Japan einen ersten Erfolg verbucht. Innerhalb der ersten vier Tage seien eine Million Songs verkauft worden, teilte das Unternehmen mit. "iTunes ist in nur vier Tagen die Nr. 1 unter den Online-Musicstores in Japan geworden. In nur vier Tagen haben wir doppelt so viele Songs abgesetzt wie alle anderen Anbieter in einem ganzen Monat verkaufen", freut sich Apple-CEO Steve Jobs über den Erfolg. Apple hatte den iTMS Japan am Donnerstag eröffnet. Der Katalog umfasst eine Million Songs, von denen mehr als 90% zum Preis von 150 Yen angeboten werden. (sw)

(11:30 Uhr) Apple übernimmt itunes.co.nz. Bei Apple gibt es offenbar Pläne, den iTunes Music Store auch in Neuseeland zu eröffnen. Einem Bericht des News-Portals STUFF zufolge hat der Konzern vor kurzem die Domain itunes.co.nz übernommen. Zuvor hatte sich Apple mit dem früheren Domainbesitzer auf eine Übertragung von itunes.co.nz geeinigt. Die finanziellen Details wurden nicht bekannt. Die iTunes-Domains sind Teil von Apples Marketingkonzept. So führen beispielsweise itunes.com und itunes.de auf die jeweiligen iTunes Music Stores. (sw)

(11:00 Uhr) Belkin: Hubs für Mac mini. Belkin hat heute zwei Hubs für den Mac mini vorgestellt. Beide sind in puncto Form und Design dem Computer angepasst und können unter oder auf den Mac mini gestellt werden. Der USB 2.0-Hub verfügt über vier Anschlüsse - zwei an Vorder- und Rückseite - und kostet 39,99 Euro bzw. 59,99 Franken. Der USB 2.0/FireWire-Hub ist mit vier USB 2.0- und zwei FireWire 400-Schnittstellen ausgerüstet. Ein USB 2.0- und FireWire-Anschluss befindet sich an der Vorderseite des Hubs. Der Preis beträgt 49,99 Euro bzw. 74,99 Franken. Der Hersteller gibt auf die Produkte eine lebenslange Garantie. (sw)

Freitag, 05. August 2005

Die Top-News des Tages

(22:00 Uhr) Apple: Existenz von Sicherheitschip in Intel-Entwicklergeräten bestätigt. Gerüchte, wonach Apple mit einem Sicherheitschip dafür sorgt, dass die Developer-Version von Mac OS X für Intel nicht auf beliebigen Intel-basierten Computern installiert werden kann, haben sich bewahrheitet. Wie ein Mitglied von Apples Developer Connection, der anonym bleiben möchte, gegenüber News.com bestätigte, kommt in den von Apple zur Verfügung gestellten Intel-basierten Testsystemen ein so genanntes Trusted Platform Module, kurz TPM, zum Einsatz. Noch unklar ist, ob TPM auch in den für den Massenmarkt bestimmten Intel-Macs verbaut werden. Allerdings ist dies nach Ansicht des Analysten Pete Glaskowsky durchaus wahrscheinlich. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Umfrage: Was halten Sie von den neuen iBooks? Ende Juli stellte Apple eine neue iBook-Produktlinie vor. Gegenüber der Vorgängerserie verbesserte das Unternehmen die Ausstattung deutlich. Neben höher getakteten G4-Prozessoren und einem schnelleren Grafikchip gibt es nun auch Bluetooth 2.0 serienmäßig. Gleichzeitig gehören 512 MB RAM und zwei aus den PowerBooks bekannte Technologien - der Sudden Motion Sensor und das Scrolling Trackpad - ab sofort zur Standardausstattung der Einsteiger-Notebooks. Trotz leicht gestiegener Preise wegen des schwächeren Euros bieten die iBooks nun ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis - tiefer gehende Änderungen, wie verbesserte bzw. größere Displays, ein neues Gehäuse oder eine überarbeitete Architektur, gab es hingegen nicht. Wir wollen von Ihnen wissen: Was halten Sie von den neuen iBooks? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 05. August 2005

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: Benchmarks der neuen iBooks, Tipps zu Spotlight. Die Macworld hat erste Benchmark-Ergebnisse der neuen iBooks ins Netz gestellt. +++ Im Font Book von Mac OS X wurde eine Sicherheitslücke entdeckt - die Anwendung könne durch speziell veränderte Font-Kollektionen zum Absturz gebracht werden. +++ Die Version 6.4.2 (4,5 MB, englisch) von Slide Show behebt einige Fehler - die Software dient zur Erzeugung von Slidehows mit beliebigen Multimedia-Daten. +++ Auch Amazon will offenbar einen Online-Musicstore eröffnen, meldet News.com. +++ Laut ThinkSecret wurde im vergangenen Quartal eine neue Klage gegen Apple eingereicht, gleichzeitig einigte sich das Unternehmen in 3 weiteren Fällen außergerichtlich. +++ Bei PB FixIt finden sich jetzt auch Reparaturanleitungen für das iBook G4. +++ David Pogue gibt Tipps zu Spotlight. +++ ArsTechnica hat die Mighty Mouse zerlegt. (sw)

(20:30 Uhr) Spekulationen um höhere Preise im iTunes Music Store. Die Musikindustrie strebt offenbar weiterhin höhere Preise für Musik-Downloads an. Laut Digital Music News wollen die Labels im kommenden Jahr mit Apple über eine Erhöhung des Song-Preises in Europa und Amerika (derzeit 99 Cents) sprechen. Apples Preisstruktur im iTunes Music Store Japan - die meisten Tracks kosten dort 150, andere 200 Yen - könnte ein Hinweis auf anstehende Veränderungen sein, so der Bericht. Daneben sei auch die Lizenzierung von Apples DRM-System ein Thema, da die Musikindustrie seit kurzem kopiergeschützte Audio-CDs ausliefert, die nicht mit dem iPod kompatibel sind. (sw)

(20:00 Uhr) IconBuilder Pro 8.0 komplett überarbeitet. Der IconBuilder Pro liegt jetzt in der Version 8.0 (8,1 MB, englisch) vor. Diese wurde nach Angaben von The Iconfactory in der Cocoa-Umgebung neu entwickelt. Zu den weiteren Neuerungen zählen das Erzeugen von Mac- und Windows-Icons mit bis zu 1024x1024 Pixeln, das Speichern von Icons in mehreren Formaten zur gleichen Zeit, eine verfeinerte GUI, eine überarbeitete Dokumentation und verbesserte Bearbeitungstools. Der IconBuilder Pro 8.0 benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 und liegt als Plug-in für Photoshop 7.0 oder neuer, Photoshop Elements 2.0 oder neuer sowie Fireworks MX 2004 vor. Die Software kostet 79, das Upgrade von IconBuilder Pro 5.x 30 Dollar. Wer IconBuilder Pro 5.1 nach dem 01.04. erworben hat, erhält die neue Version gratis. (sw)

(19:00 Uhr) RollerCoaster Tycoon 3 wird auf den Mac portiert. Aspyr Media hat eine Mac-Version von RollerCoaster Tycoon 3 angekündigt. Sie kommt voraussichtlich im November zum Preis von 50 Dollar auf den Markt. In RollerCoaster Tycoon 3 hat der Spieler die Aufgabe, einen Vergnügungspark nach seinen Vorstellungen zu entwerfen, zu bauen, zu betreiben und zu erweitern. Mit allem was dazugehört: Shops, Achterbahnen, Wegen, Geldautomaten und andere Fahrgeschäfte. Auch um das Personal und die Wartung der Anlagen muss sich der Spieler kümmern. Die Systemanforderungen von RollerCoaster Tycoon 3 stehen noch nicht fest. Das Spiel erschien im Herbst 2004 bereits für Windows. (sw)

(18:00 Uhr) Widget-Entwicklung mit Widget Maker X. Der Widget Maker X von LAJ Design ist eine neue Shareware-Software zur Gestaltung von Dashboard-Widgets. Den Einstieg in die Widget-Entwicklung erleichtert ein "Widget-Wizard", der in einem Template einige Standard-Features bereitstellt. Daneben lassen sich mit dem Tool auch bestehende Widgets verändern. Der Widget Maker X 1.0 kostet 17 Dollar. Eine Demoversion steht zum Download (1,3 MB, englisch) bereit. (sw)

(14:30 Uhr) Apple: Zürcher Retail Store direkt am Bahnhof? Mitte Juli gab Apple bekannt, in Zürich an einer Top-Location einen Retail Store eröffnen zu wollen. Es soll sich dabei um einen Flagship-Store mit großer Verkaufsfläche handeln. Einen Eröffnungstermin nannte das Unternehmen damals noch nicht, auch wollte es sich noch nicht zum genauen Standort äußern. Wie nun macprime.ch meldet, soll der Retail Store an der Bahnhofstraße an der Stelle des heutigen Benetton-Stores entstehen. Nach Ansicht von Experten könnte der Laden Anfang 2006 seinen Betrieb aufnehmen. (sw)

(14:15 Uhr) Dual Layer-DVD-Brenner für iBook G3/G4. MCE Technologies hat einen DVD-Brenner mit Dual Layer-Support für das iBook G3 und iBook G4 angekündigt. Das Slot Loading-Laufwerk bietet folgende Schreibgeschwindigkeiten: DVD±R Dual Layer (8,5 GB-Kapazität): 4x; DVD-RW: 6x; DVD+RW: 8x, DVD±R: 8x, CD-R und CD-RW: 24x. Es ist nach Angaben von MCE Technologies voll kompatibel mit Mac OS 9.2.2 und Mac OS X bis einschließlich Version 10.4.2 sowie allen iApps von Apple. Der Preis beträgt 199 Dollar. (sw)

(14:00 Uhr) Buch zu Mac OS X 10.4 "Tiger" für Ein- und Umsteiger. Das Buch "Mac OS X -Tiger" aus dem pumera-Verlag richtet sich an Umsteiger von Mac OS 9.x und älteren Mac OS X-Versionen sowie an User, die vormals mit Windows gearbeitet haben. Die Schwerpunkte des 552 Seiten umfassenden Titels (Preis: 29,90 Euro) bilden Tipps zum allgemeinen Umgang mit Mac OS X 10.4 "Tiger", die Installation und Migration von älteren Betriebssystemen, die Arbeit mit Programmen und Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung. Der Autor Gion Andrea Barandun geht außerdem auf die Neuerungen von "Tiger", auf Backups und Datensicherheit, Netzwerke und die Problembeseitigung ein. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(13:30 Uhr) GraphicConverter 5.7 in der Entwicklung. Lemke Software arbeitet am nächsten größeren Release des beliebten GraphicConverter. Zu den Neuerungen der Version 5.7, die sich derzeit im nicht-öffentlichen Betatest befindet, zählen der Import im BSB- und PSF-Format, ICNS- und Favicon-Export, schnelleres Umbenennen von Dateien anhand von EXIF-Informationen, eine verfeinerte Oberfläche, ein verbesserter DCRAW-, Deltavision-, .3rd- und TIFF-Import, ein verbessertes Info-Fenster, zusätzliche AppleScript-Befehle, Unterstützung für EXIF-GPS-Tags sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Ein Erscheinungstermin für GraphicConverter 5.7 steht noch nicht fest. Die Software soll für Mac OS 9.x und Mac OS X angeboten werden. (sw)

(13:15 Uhr) Konfabulator 2.1.1 mit Bug-Fixes. Yahoo hat heute die Version 2.1.1 (5,3 MB, mehrsprachig) des Konfabulator veröffentlicht. Sie behebt etliche Fehler, u. a. im Zusammenhang mit dem Wetter-Widget, Animationen und dem Skalieren von Bildern. Mit dem für Mac OS X und Windows erhältlichen Konfabulator lassen sich ähnlich wie mit dem Dashboard in Mac OS X 10.4.x kleine Programme, so genannte Widgets, nutzen. Dies können News- und Aktienticker, die Wettervorhersage, Webcams, Suchfenster für Abfragen von Datenbanken oder andere Tools, die Informationen aller Art einblenden, sein. Mitte Juli gab Yahoo die Übernahme der Software bekannt, die seitdem kostenlos angeboten wird. (sw)

Donnerstag, 04. August 2005

Die Top-News des Tages

(22:00 Uhr) Bericht: Steve Jobs wird Apple Expo eröffnen. Vom 20. bis zum 24.09. findet in diesem Jahr die Apple Expo in Paris statt. Laut AppleInsider wird die wichtigste europäische Mac-Fachmesse mit einer Keynote von Apple-CEO Steve Jobs eröffnet. Im vergangenen Jahr stellte Apples Marketingchef Phil Schiller auf der Apple Expo den lange erwarteten iMac G5 vor. Für das diesjährige Event sei, so das Gerüchteportal weiter, mindestens eine große Ankündigung zu erwarten. Nach Ansicht der Analysten von PiperJaffray sei die Vorstellung eines iPod mit Farbdisplay und von iPod shuffles mit höheren Kapazitäten wahrscheinlich. (sw) - Meldung kommentieren -

(16:00 Uhr) Apple eröffnet iTunes Music Store für Japan. Den iTunes Music Store gibt es seit heute auch in Japan. Der Katalog umfasst nach Angaben Apples eine Million Songs, die zu Preisen von 150 bzw. 200 Yen angeboten werden. Darunter sind auch viele Tracks von Bands und Sängern aus Japan. Der iTunes Music Store steht damit in insgesamt 20 Ländern zur Verfügung. Experten gehen davon aus, dass der weltweit führende Online-Musicstore im Laufe dieses Jahres auch in Australien seinen Betrieb aufnehmen wird. Apple gab heute ferner bekannt, dass auch die Autohersteller Nissan, Mazda und Daihatsu ihre künftigen Modellreihen mit einer serienmäßigen iPod-Anbindung ausrüsten wollen. Am Samstag eröffnet das Unternehmen im Stadtteil Shibuya in Tokio den 4. Retail Store in Japan. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 04. August 2005

(21:30 Uhr) Kurzmeldungen: Playstation 3 mit Mac OS X-Support? Steve Jobs sieht iPod-Zukunft in Japan positiv. Die User Group AMUG beschreibt die Verwendung einer 3,5 Zoll-IDE-Festplatte am Mac mini. +++ Ein Artikel der Apple Developer Connection beleuchtet das Open Source Scripting unter Mac OS X. +++ Die Playstation 3 könnte Unterstützung für Mac OS X bieten. +++ Steve Jobs sieht die Zukunft des iPod in Japan sehr positiv - dies erklärte der Apple-CEO nach der Eröffnung des iTMS für Japan. +++ ASH und Halycon Media haben kostenlose Bonuslevel und Minispiele für das Jump & Roll-Spiel Gish veröffentlicht. +++ Piper Jaffray rechnet in den nächsten 12 Monaten nicht mit der Vorstellung eines iPod mit Video-Features, so iLounge. +++ Der Windows-Experte Paul Thurrott ruft zum Boykott des Internet Explorer 7 auf, weil dieser keine Standards unterstütze. (sw)

(21:00 Uhr) CPU-Upgrade für iMac G4 jetzt erhältlich. Das Mitte Juli von Daystar Technology angekündigte iMac G4-Upgrade MAChSpeed iMFP ist ab sofort zum Preis von 548 Dollar plus Versand erhältlich. Das Upgrade verfügt über einen mit 1,35 GHz getakteten G4-Chip mit 512 KB L2-Cache und ist sowohl mit Mac OS 9.2.2 als auch mit Mac OS X (inklusive "Tiger") kompatibel. Die Umrüstung wird von Daystar Technology vorgenommen. (sw)

(20:30 Uhr) M-Audio: Neues Audiointerface für den mobilen Einsatz. Mit Fast Track Pro hat M-Audio ein neues mobiles Audiointerface angekündigt. Der Nachfolger von Fast Track USB wurde nach Herstellerangaben mit zusätzlichen Features ausgerüstet. Das Interface verfügt über zahlreiche Anschlussmöglichkeiten und Drehregler und wird per USB mit dem Computer verbunden. Fast Track Pro kommt Ende August für 249 Euro auf den Markt. Die Musikproduktionsumgebung Live 4 Lite wird mitgeliefert. (sw)

(20:00 Uhr) Buch zu RagTime 6.0 angekündigt. Der Verlag pumera will im Spätherbst ein Buch zur Office-Lösung RagTime 6.0, die sich seit heute im Betatest befindet, in den Handel bringen. Der von den RagTime-Experten Thomas Kaegi und Helmut Rodenhausen verfasste, ca. 500 Seite starke Werk soll 39,90 Euro bzw. 65 Franken kosten. Die Autoren gehen in dem Buch auf die Neuerungen von RagTime 6.0 ein und geben Tipps und Tricks für ein effizienteres Arbeiten. (sw)

(19:30 Uhr) MonKey Bilanz 2.1 mit Kontenplänen für Österreich und Schweiz. ProSaldo hat die Buchhaltungssoftware MonKey Bilanz in der Version 2.1 auf den Markt gebracht. Neu sind u. a. Kontenpläne für Österreich und Schweiz, Umsatzersteuer-Voranmeldung für Österreich und Schweiz inkl. Ausdruck der amtlichen Formulare, Verbesserungen bei der Darstellung der Buchungsliste, beim Import und bei der Anlagenverwaltung, Funktionen zum Reorganisieren der Datenbank und zum Löschen der Benutzereinstellungen und Bug-Fixes. Die ab Mac OS X 10.3.4 und unter Windows XP lauffähige Software ist in den Ausführungen Kasse (kostenlos), Basic Edition (149,95 Euro) und Standard (249,95 Dollar) zu haben. Updates und Demoversionen stehen zum Download bereit. (sw)

(19:00 Uhr) Betaversion von RagTime 6.0 veröffentlicht. Die RagTime GmbH hat heute eine erste Betaversion (57,9 MB, mehrsprachig) von RagTime 6.0 zur Verfügung gestellt. Sie setzt mindestens Mac OS X 10.3.5 bzw. Windows 2000/XP voraus. Zu den vielen Neuerungen in RagTime 6.0 zählen eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche, ein Foyer für häufig verwendete Dokumente, Vorlagen und Projektordner, eine Formatpalette mit häufig benutzten Funktionen, Unterstützung von Quartz für Schriftenglättung und für Transparenzen von Bildern, Flächen, Texten und Objekten, Spotlight-Anbindung, Unterstützung für Hyperlinks und OpenType-Schriften, einfacher Zugriff auf Unicode-Zeichen und HTML-Export. Wer RagTime 5.6.4 nach dem 01. Juni erworben hat bzw. erwirbt, kann kostenlos auf RagTime 6.0 umsteigen. (sw)

(18:30 Uhr) TuneTech: Troubleshooting- und Backuptool für den iPod. Das auf der MacExpo 2005 in Köln von Prosoft angekündigte iPod-Utility Pod Genius ist ab sofort unter dem Namen TuneTech im Handel erhältlich. Grund für die verspätete Markteinführung und die Umbenennung waren nach Angaben des Prosoft-Distributors brainworks "namensrechtliche Einwendungen seitens Apple". Mit TuneTech kann ein 1:1-Backup der iPod-Festplatte angelegt und die Festplatte defragmentiert werden. Zum weiteren Funktionsumfang zählen das Reparieren von Playlisten und Liedern, das Wiederherstellen versehentlich gelöschter Dateien, das Duplizieren einer 1:1-Kopie auf einen anderen iPod (sinnvoll bei einem Umstieg auf ein neueres Modell), das Shreddern (überschreiben) sämtlicher Inhalte und das Analysieren der Festplatte auf potentielle Schäden. Für die Distribution von Pod Genius ist brainworks zuständig. Die ab Mac OS X 10.3 lauffähige Software kostet 59,90 Euro. (sw)

(18:00 Uhr) Update für "Die Sims 2". Für die beliebte Simulation "Die Sims 2" steht ein kostenloses Update zum Download (19,2 MB, mehrsprachig) bereit. Es erhöht laut Aspyr die maximale Dateianzahl, so dass auch bei einer großen Zahl an installierten Erweiterungen keine Probleme mehr auftreten sollten. Außerdem wurden die Grafikqualität optimiert und weitere kleinere Fehler beseitigt. In "Die Sims 2" übernimmt der Spieler die Kontrolle über das Leben und die Beziehungen der Bewohner eines kleinen Viertels. Gegenüber dem ersten Teil steuert der Spieler nicht nur einen Lebensabschnitt, sondern das gesamte Leben eines Sims und legt ihre Ziele fest: Ruhm, Glück, Familie, Romanze oder Wissen. Darüber hinaus gibt es noch umfangreichere Möglichkeiten zur Beeinflussung der Sims, auch lassen sich Sims-Filme erstellen. Das seit Mitte Juni erhältliche Spiel kostet 50 Euro. (sw)

(17:30 Uhr) Kids GoGoGo 9.4 filtert Google-Suchabfragen. Die Web-Kindersicherung Kids GoGoGo wurde in der Version 9.4 (4,3 MB, englisch) um eine Funktion zum Filtern von Google-Suchabfragen erweitert. Außerdem wurde das Filtern von Podcasts verbessert. Das ab Mac OS 10.2.8 lauffähige GoGoGo (Preis: 30 Dollar) filtert anstößige Angebote beim Surfen im Internet aus und ist mit jedem Web-Browser kompatibel. Die Software erkennt Inhalte unterschiedlicher Sprachen, ist Multi-User-fähig und kann die Bildschirmaktivität als MPEG 4-Datei speichern und RSS-Feeds und Podcasts filtern. Die Datenbank von Kids GoGoGo, die sowohl eine Black als auch eine White List enthält, wird ständig aktualisiert und kann von Eltern erweitert werden. (sw)

(17:00 Uhr) iStumbler R95 mit Dashboard-Widget. iStumbler ist eine ab Mac OS X 10.3 lauffähige Open Source-Software zum Aufspüren von WLANs (AirPort- oder AirPort Extreme-Karte vorausgesetzt), Bluetooth-Geräten und mDNS-Netzwerken. Sie zeigt in Echtzeit die Signalstärke der gefundenen Netzwerke zusammen mit weiteren Informationen, darunter Netzwerkname, Status und Verschlüsselung, an. Neu im jetzt verfügbaren Release 95 (558 KByte, englisch) sind ein Dashboard-Widget für Mac OS X 10.4.x zur Anzeige von Signalstärke und anderen informationen, ein verbessertes Bonjour-Plug-in und Kompatibilität mit Intel-basierten Macs. (sw)

(16:30 Uhr) Transmit 3.2.1 mit deutschsprachiger GUI und Bug-Fixes. Der FTP-/SFTP-Client Transmit liegt seit heute in der Version 3.2.1 (4 MB, mehrsprachig) vor. Neu sind eine chinesische, deutsche und französische Übersetzung, das Senden von FTP-Befehlen im TLS/SSL-Modus, ein verbesserter Passiv-Modus, einige Detailverbesserungen sowie viele Bug-Fixes. Transmit 3.2 ist für 29,95 Dollar zu haben. Das Update von der Version 3.x ist kostenfrei. (sw)

Mittwoch, 03. August 2005

Die Top-News des Tages

(11:00 Uhr) Apple erweitert iPod-Marke um Video-Funktionen. Apple plant offenbar, künftige iPods mit Video-Features auszuliefern. Das Unternehmen hat laut MacRumors und Engadget die Markeneintragung für den Audioplayer um die Kategorien "Image" und "Video" ergänzt - bislang waren nur "Text", "Data" und "Audio" eingetragen. Über iPods mit Video-Fähigkeiten wird bereits seit längerem spekuliert. Erst Mitte Juli meldete das Wall Street Journal, dass Apple ab Herbst in den Verkauf von Musikvideos einsteigen und auch einen iPod, der diese abspielen könne, auf den Markt bringen werde. Unterdessen berichtet Inside Bay Area, dass die Produktion eines iPod mit Video-Features angeblich bereits angelaufen sei. Gegen einen iPod zur Wiedergabe von Filmen hat sich Apple-CEO Steve Jobs mehrfach ausgesprochen. Der Bildschirm sei zu klein, außerdem könne man nicht einfach so "nebenbei" Videos schauen, wie dies beim Musikhören möglich ist. (sw) - Meldung kommentieren -

(07:00 Uhr) Umfrage: Was halten Sie von den neuen iBooks? Ende Juli stellte Apple eine neue iBook-Produktlinie vor. Gegenüber der Vorgängerserie verbesserte das Unternehmen die Ausstattung deutlich. Neben höher getakteten G4-Prozessoren und einem schnelleren Grafikchip gibt es nun auch Bluetooth 2.0 serienmäßig. Gleichzeitig gehören 512 MB RAM und zwei aus den PowerBooks bekannte Technologien - der Sudden Motion Sensor und das Scrolling Trackpad - ab sofort zur Standardausstattung der Einsteiger-Notebooks. Trotz leicht gestiegener Preise wegen des schwächeren Euros bieten die iBooks nun ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis - tiefer gehende Änderungen, wie verbesserte bzw. größere Displays, ein neues Gehäuse oder eine überarbeitete Architektur, gab es hingegen nicht. Wir wollen von Ihnen wissen: Was halten Sie von den neuen iBooks? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 03. August 2005

(15:00 Uhr) Neue Apple-Maus im Test. Gestern kündigte Apple mit der Mighty Maus eine multifunktionale Maus mit 4 Tasten und Scroll Ball an, nun liegen bereits die ersten Erfahrungsberichte vor. Laut ArsTechnica verhält sich die Mighty Mous im Betrieb wie die herkömmliche optische Apple-Maus, nur eben mit dem Unterschied, dass zusätzliche Features zur Verfügung stehen. Der Scroll Ball, der das horizontale, vertikale und auch diagonale Scrollen ermöglicht, sei gut zu bedienen. Die Klickgeräusche seien zudem sehr leise. Negativ führt ArsTechnica das Fehlen einer Bluetooth-Version an, außerdem seien die seitlichen Buttons (die nur zusammen, jedoch nicht einzeln programmiert werden können) schlecht positioniert. Die Mighty Mouse kommt in Kürze zum Preis von 55 Euro bzw. 75 Franken in den Handel. Ein Video-Review findet sich hier. (sw)

(14:30 Uhr) Lego Star Wars bald auf Deutsch. Application Systems Heidelberg hat eine deutschsprachige Ausführung von Lego Star Wars angekündigt. "Erleben Sie als Lego-Figur die spannendsten Momente aus Star Wars: Episode I: Die dunkle Bedrohung, Episode II: Angriff der Klonkrieger und Episode III: Die Rache der Sith. Darunter das berühmte Pod-Rennen, gewaltige Droiden-Schlachten und der fatale Kampf von Obi-Wan Kenobi und Qui-Gon Jinn gegen den mächtigen Darth Maul. Das Spiel bietet über 30 spielbare Charaktere, einen Mehrspielermodus und natürlich 'Die Macht'", heißt es in der Spielbeschreibung. Daneben gibt es eine Vielzahl an Fahrzeugen, einen 2-Spieler-Modus und einen Freeplay-Modus mit Szenarioen abseits der Filmgeschichte. Lego Star Wars ist ab 6 Jahren freigegeben, kostet 50 Euro und benötigt mindestens einen mit 1,2 GHz getakteten G4-Prozessor, 512 MB RAM, eine Radeon 9000- oder GeForce FX5200-Grafikkerte mit 32 MB VRAM, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.3.8. (sw)

(11:30 Uhr) Mozilla Corporation für Firefox-Entwicklung und -Vermarktung zuständig. Die Mozilla Foundation will die Verbreitung des alternativen Web-Browsers Firefox stärker fördern. Dazu wurde die kommerzielle Tochterfirma Mozilla Corporation ins Leben gerufen. Sie ist künftig für Entwicklung und Vermarktung der Mozilla-Produkte Firefox und Thunderbird verantwortlich. Beide bleiben weiter Open Source. Zwar sei die Mozilla Corporation ein steuerpflichtiges Unternehmen, allerdings sei die Gewinnoptimierung nicht das Ziel, auch sei kein Börsengang geplant. Die Firma will laut heise online professionelle Dienstleistungen und Support kostenpflichtig anbieten. Die erzielten Gewinne sollen in die Weiterentwicklung der Software invenstiert werden. Firefox hat weltweit inzwischen einen Marktanteil von knapp 10%, im September soll die stark verbesserte Version 1.5 veröffentlicht werden. (sw)

(10:00 Uhr) Schallgedämmter 19 Zoll-Serverschrank für Xserve. Der NR4X von format ist ein schallgedämmter 19 Zoll-Serverschrank für Xserve und Xserve RAID. Er bietet Platz für 12 Geräte einfacher Bauhöhe (12 Höheneinheiten, HE; Xserve = 1 HE; Xserve RAID = 3 HE). Das verwendete Schalldämmungsmaterial soll den Geräuschpegel deutlich reduzieren. 2 leise und temperaturgeregelte Hochleistungslüfter sollen die konstante Kühlung garantieren. Der NR4X bietet außerdem eine abschließbare Front-Tür aus ESG-Sicherheitsglas, wechselbare Staubfilter an den Lüftungsschlitzen und verstellbare Montageschienen. Der Serverschrank kostet 1450 Euro. (sw)

(09:30 Uhr) FrameVault: Neue Videoverwaltung für Mac OS X. einstein's legacy hat unter dem Namen FrameVault eine neue Lösung zur Verwaltung von Videos vorgestellt. Die Software soll sich durch eine einfache, iApps-ähnliche Benutzeroberfläche auszeichnen und ermöglicht das Erstellen von Playlists. Eine Besonderheit ist die Möglichkeit, Videos verteilt auf alle angeschlossenen Monitore eines Systems wiederzugeben. Zum weiteren Funktionsumfang zählen das Zusammenfassen aller Clips einer Playlist zu einem Video, Anbindung an externe Videogeräte, Unterstützung für viele Formate, diverse Steuerungsmöglichkeiten für die Wiedergabe und das Archivieren von Clips. FrameVault kostet 75 Dollar und läuft ab Mac OS X 10.3. Eine Demoversion steht zum Download (1,7 MB, englisch) bereit. (sw)

(09:00 Uhr) LightWave 3D 9.0 vorgestellt. Im 4. Quartal will NewTek die Animations-, Modelling- und Rendersoftware LightWave 3D 9.0 ausliefern. Neu sind z. B. Performance-Verbesserungen bei OpenGL und beim Raytrace-Rendering, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, zusätzliche Effekte, ein verbessertes Partikelsystem, erweiterte Unterstützung von OpenGL-Hardware Shader, zusätzliche Modelling- und Render-Tools und ein Camera Lens Shader-System. LightWave 3D soll 795 Dollar kosten, Upgrades gibt es ab 395 Dollar. (sw)

(08:30 Uhr) Tragetasche für Mac mini. Marware hat eine Tragetasche für den Mac mini vorgestellt. Die "Sportfolio for Mac Mini" wird aus Neopreon gefertigt und bietet zwei Fächer - eines für den Computer, das andere für das Netzteil und weiteres Zubehör. Daneben gibt es zwei Außentaschen - eine mit, die andere ohne Reißverschluss. Der Preis beträgt 48,44 Euro. Wie der Marware-Distributor Dr. Bott auf Anfrage von MacGadget mitteilte, soll die Tasche in 1 bis 2 Wochen in Europa verfügbar sein. (sw)

(08:00 Uhr) Maxon kündigt Cinema 4D 9.5 und BodyPaint 3D 2.5 an. Viele Neuerungen stellt Maxon für die neue Version 9.5 der Modelling, Animations- und Rendersoftware Cinema 4D in Aussicht. Dazu zählen das Erstellen von Lichtquellen in beliebiger Form, eine bis zu 4x schnellere Berechnung von Flächenlichter und Flächenschatten, ein neuer Content Browser, ein Fullscreen-Modus, zusätzliche Render-Optionen und ein Toolset zur Erzeugung von Himmelsszenarien mit 2D- oder 3D-Wolken. Ebenfalls neu: Das 3D-Paintingprogramm BodyPaint 3D 2.5. Es soll vor allem Verbesserungen in den Bereichen Interface und Workflow bieten, so wurden ein verbesserter Content-Browser, ein Fullscreen-Modus, das aus Cinema 4D bekannte HeadUp-Display, Unterstützung für Ebenensets und der Layer Shader zum einfachen Kombinieren von Texturen mit Fildern und prozeduralen Shadern integriert. Daneben gibt es 15 neue Blend-Modi. Cinema 4D 9.5 und BodyPaint 3D 2.5 kommen im September auf den Markt. Wer Cinema 4D 9.x oder BodyBaint 3D 2.x nach dem 01.07.2005 erworben hat, erhält die neuen Versionen kostenfrei. Beide Programme setzen mindestens Mac OS X 10.3 bzw. Windows 2000 voraus. (sw)

(07:30 Uhr) 4-Sight Fax 6.0.5 mit Bug-Fixes. Die Faxlösung 4-Sight Fax liegt ab sofort in der Version 6.0.5 vor. Neu sind kleine Verbesserungen an der GUI, der Export des Adressbuchs als Textfile (Einträge sind durch Tabs getrennt) und zahlreiche Bug-Fixes. Das Update von 4-Sight Fax 6.0.x ist kostenlos. Der Server von 4-Sight Fax 6.0.x läuft unter Mac OS 9.x und Mac OS X, der Client zusätzlich unter Windows. Die Preise beginnen bei 495 Dollar beziehungsweise 173,25 Dollar für Upgrades von 4-Sight Fax 5.x. (sw)

(07:15 Uhr) LimeWire 4.9.12 verfügbar. Nach einer mehrwöchigen Betatestphase hat LimeWire LLC den File Sharing-Client LimeWire 4.9 nun als finales Release (Version 4.9.12; 5,4 MB, mehrsprachig) veröffentlicht. Zu den Neuerungen in der LimeWire 4.9-Serie zählen u. a. beschleunigte Downloads, Performance-Optimierungen, eine niedrigere CPU- und RAM-Auslastung, eine verbesserte Suchfunktion, erweiterte Sharing-Optionen und eine verfeinerte Oberfläche. Mit der kostenlosen, Java-basierten Software können über das Gnutella-Filesharing-Netzwerk Dateien aller Art getauscht werden. LimeWire ist neben Mac OS X auch unter Linux, Solaris und Windows lauffähig. (sw)

Dienstag, 02. August 2005

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Apple kündigt Mehrtastenmaus mit Scroll Ball an (Update). Mit der Mighty Mouse hat Apple heute die erste multifunktionale Maus in der 29-jährigen Firmengeschichte vorgestellt. Sie bietet 4 programmierbare Tasten und einen neuartigen Scroll Ball, der das Scrollen in jede Richtung - vertikal, horizontal und diagonal - erlaubt. Eine weitere Besonderheit der kabelgebundenen USB-Maus: Sie verfügt über eine nahtlose Oberfläche mit programmierbaren Berührungssensoren, die als Tasten fungieren. So lässt sich die linke und rechte Seite der Oberfläche beliebig belegen, z. B. kann der rechten Seite ein Befehl zum Öffnen der Pop-up-Menüs zugewiesen werden, während die andere Seite als klassische "linke Maustaste" arbeitet. Die beiden anderen Tasten werden durch Druck auf den Scroll Ball bzw. die Seiten der Maus aktiviert und können ebenfalls frei programmiert werden. Die für Links- und Rechtshänder geeignete Mighty Mouse kommt in Kürze zum empfohlenen Verkaufspreis von 55 Euro bzw. 75 Franken in den Handel. Sie benötigt Mac OS X oder Windows 2000/XP, zur Nutzung aller Features wird Mac OS X 10.4.2 vorausgesetzt. Nachtrag: Fotos der Mighty Mouse samt Verpackung finden sich hier. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:30 Uhr) Apple will Safari-Performance verbessern. Apple hat zahlreiche Verbesserungen für den Web-Browser Safari angekündigt. So arbeite man daran, die JavaScript-Performance zu verbessern, schon jetzt sei ein Zuwachs von 10% beim Ausführen von JavaScripts erzielt worden, erklärte der Manager des WebKit- und Safari-Teams, Darin Adler. Durch weitere Veränderungen sollen Seiten mit vielen Formular-Objekten (Buttons, Pop-up-Menüs, Auswahlboxen etc.) künftig deutlich schneller dargestellt werden. Nach Angaben von Adler sucht Apple derzeit zusätzliche Entwickler für das Team, die sich um die Safari-Anwendung, das WebKit-Framework und andere Dinge kümmern sollen. Wann die Verbesserungen in eine neue Safari-Version einfließen werden, ist derzeit noch nicht bekannt. Wie MacGadget bereits berichtete, bereitet Apple ein Update für Safari 1.3/2.0 vor, das die Stabilität erhöhen und Bugs im Zusammenhang mit der GUI beseitigen soll. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:15 Uhr) First Albany erhöht Kursziel für Apple-Aktie. Die Analysten von First Albany haben das 1-Jahres-Kursziel für die Apple-Aktie von 44 auf 48 Dollar erhöht. Befürchtungen, wonach sich die Ankündigung HPs, den Vertrieb des iPod einzustellen, negativ auf das Geschäft mit dem Audioplayer auswirken würde, seien unbegründet, erklärte die Investmentbank. Apple habe das eigene iPod-Vertriebsnetz deutlich ausgebaut, während gleichzeitig der Anteil des "HP-iPod" am iPod-Gesamtabsatz nur sehr gering sei. First Albany empfiehlt die Apple-Aktie weiter zum Kauf. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 02. August 2005

(19:00 Uhr) RealBasic 2005 Release 2 veröffentlicht. Real Software hat die Verfügbarkeit von RealBasic 2005 Release 2 bekannt gegeben. Dieses soll Verbesserungen in den Bereichen Code Editor, Window Editor, Menu Editor, Compiler und Debugger sowie zusätzliche Befehle für Entwickler bieten. Der Umstieg auf die neue Version ist für RealBasic 2005-User mit Update-Vertrag kostenlos. Mit der objektorientierten Entwicklungsumgebung lassen sich unter Mac OS X, Linux und Windows lauffähige Anwendungen erzeugen. RealBasic 2005 Professional kostet ab 230, RealBasic 2005 Standard ab 60 Euro. Weitere Infos finden sich hier. (sw)

(18:00 Uhr) Denkspiel Bridge Builder erscheint nächste Woche. In voraussichtlich 10 Tagen kommt das Denkspiel Bridge Builder auf den Markt. Derzeit befindet es sich nach Angaben des Distributors Application Systems Heidelberg in der Produktion. Der Spieler hat in Bridge Builder die Aufgabe, Brücken zu entwerfen, die gewisse (von Level zu Level strengere) Vorgaben erfüllen müssen. Bridge Builder bietet 40 Brücken, 6 Grundtypen (z. B. Hängebrücken, Zugbrücken oder Fachwerkbrücken), unterschiedliche Materialien, 15 verschiedene Fahrzeugtypen, über 40 3D-Objekte, ein Tutorial und einen Leveleditor. Ist die Brücke fertig, kann sofort getestet werden, ob sie der Last von Autos, Lastwägen und Zügen standhält. Bridge Builder benötigt mindestens einen mit 800 MHz getakteten G4-Prozessor und eine Grafikkarte mit 32 MB VRAM. Eine Demoversion (14,9 MB, deutsch) ist erhältlich. Der Preis beträgt 20 Euro. (sw)

(14:00 Uhr) PGP Desktop 9.0.2 verbessert "Tiger"-Support, behebt Fehler. PGP Desktop liegt ab sofort in der finalen Version 9.0.2 vor. Zu den Neuerungen zählen u. a. eine verbesserte Handhabung internationaler Zeichen beim Messaging, eine erweiterte Unterstützung von Mac OS X 10.4.x, eine verbesserte deutsche Übersetzung sowie zahlreiche Bug-Fixes und Detailverbesserungen. PGP Desktop Home/Professional ist eine ab Mac OS X 10.3.8 lauffähige Verschlüsselungslösung. Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

(13:00 Uhr) Apple: Neue Promotion für den Bildungsbereich. Apple hat heute in Europa eine neue Promotion gestartet (Link für Schweiz). Schüler, Studenten, Lehrer und Dozenten, die im Apple Store Bildung gleichzeitig einen Mac und einen iPod kaufen, erhalten 150 Euro (bzw. 230 Franken) zurück. Das Angebot läuft bis zum 08.10. und gilt für iBook, iMac G5, PowerBook G4 und Power Mac G5 sowie für iPod, iPod mini und iPod U2 Special Edition. Die Teilnahme an der Promotion erfolgt via Coupon, die 150 Euro werden per Scheck ausgezahlt. (sw)

(12:00 Uhr) Cheetah3D 2.3 mit Window Layout Manager und FBX-Support. Cheetah3D, eine Software zum Konstruieren, Rendern und Animieren von 3D-Objekten, liegt seit heute in der Version 2.3 (13,3 MB, englisch) vor. Neu sind ein Window Layout Manager zur Anpassung des Hauptfensters, Im- und Export im FBX-Format, HDR-Export, ein beschleunigter Polygon-Triangulator, Import von mit älteren Illustrator-Versionen erstellten Dateien, eine erweiterte Dokumentation, eine verfeinerte GUI sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Das ab Mac OS X 10.3 lauffähige Cheetah3D kostet 99 Dollar, das Update von der Version 2.x ist kostenlos. (sw)

(02:30 Uhr) Kurzmeldungen: Weitere Details zu Mac OS X 10.4.3, zweiter Apple Retail Store in London (Update). Die Finanzverwaltung Quicken 2006 soll .Mac-Unterstützung bieten. +++ ThinkSecret hat weitere Details zu Mac OS X 10.4.3 veröffentlicht - die Freigabe des Updates wird für Mitte September erwartet. +++ Der Analyst Charles Wolf von Needham Research beleuchtet die gescheiterte Kooperation zwischen Apple und HP. +++ Apple will einen zweiten Retail Store in London eröffnen. +++ Simon 2.0 ist ein Tool zur Überwachung von Web-Sites und Servern, das Administratoren bei Fehlern oder Änderungen benachrichtigt. +++ Der Source Code des HTML-Editors (X)HTML Format soll freigegeben werden, die Software läuft auch unter Mac OS X. +++ Das Adventure Loonyland gibt es nun auch für den Mac, der Preis beträgt 19,95 Dollar, eine Demoversion ist erhältlich. +++ Mac OS X für Intel setzt angeblich einen Kopierschutz-Chip voraus - Apple will damit offenbar verhindern, dass das Betriebssystem auf anderer Intel-basierter Hardware installiert wird. +++ Ein neuer USB-Stick schützt Daten per Fingerabdruck - er ist in Kapazitäten von bis zu 4 GB erhältlich. +++ Der Ikivo Animator 1.1 ermöglicht die Erstellung von SVG-Inhalten für mobile Geräte - die Software gibt es für Mac OS X und Windows. +++ Nachtrag: Der Web-Browser Camino liegt nun auch in einer Ausführung für Intel-basierte Macs vor. +++ Apple bietet nun über 1000 Dashboard-Widgets zum Download an. (sw)

(01:45 Uhr) Mac OS X 10.4.x "Tiger": Apple verlängert Medienaustauschprogramm. Apple hat das Medienaustauschprogramm für das neue Betriebssystem Mac OS X 10.4.x verlängert. Wer "Tiger" auf CDs benötigt, kann die Installation-DVD einsenden und erhält für eine Versand- und Bearbeitungsgebühr von 17,99 Euro ein CD-Kit. Das Angebot endet am 31.12., ursprünglich sollte es bereits am 22.07. auslaufen. Bestellungen müssen spätestens bis zum 22.12. bei Apple eingegangen sein. (sw)

(01:30 Uhr) Analyst: HP wird auch iTunes-Vertrieb einstellen. Der Analyst Shaw Wu von American Technology Research geht laut einem Bericht von AppleInsider davon aus, dass HP Apples iTunes-Software bald nicht mehr vorinstalliert auf neuen Desktop- und Notebook-Computern ausliefern wird. Es sei zu erwarten, dass der Konzern eine Partnerschaft mit Microsoft eingehe und künftig auf den Windows Media Player setze. HP hatte am Freitag angekündigt, den Verkauf des iPod über das eigene Vertriebsnetz einzustellen. HP und Apple hatten im Januar 2004 eine Kooperation geschlossen, die den Vertrieb des iPod durch HP und die Installation von iTunes auf allen HP-Computern vorsah. Die von HP verkauften iPods machten allerdings nur 5% des iPod-Gesamtumsatzes seit Beginn der Vereinbarung aus. (sw)

(01:15 Uhr) ComLine vertreibt BIAS- und Calibr8-Produkte. Der Distributor ComLine hat sein Produktangebot ausgeweitet. Ab sofort vertreibt das Unternehmen Software der Entwickler BIAS (SoundSoap 2 und SoundSoap Pro zum Entfernen von Störgeräuschen aus Audiotracks) und Calibr8 (Farbmanagementlösung, die ohne Messgerät auskommt). ComLine hat sich auf den Vertrieb von Multimedia-Produkten spezialisiert und beliefert nach eigenen Angaben ca. 4000 Händler. Im September richtet das Unternehmen die Roadshow face2face aus. (sw)

(01:00 Uhr) Sonnet senkt Preise für G4-Upgrades. G4-Prozessorkarten von Sonnet Technologies sind ab sofort günstiger zu haben. Die 1,2 GHz-Variante der Encore/ST G4 gibt es nun für 249,95 Dollar (vormals 299,95 Dollar), die 1,33 GHz-Version ist für 299,95 (vormals 249,95 Dollar), die 1,4 GHz-Version für 349,95 (vormals 399,95 Dollar) zu haben. Die mit zwei CPUs ausgestattete 1,3 GHz-Version verbilligte sich von 699,95 auf 599,95 Dollar. Die Encore/ST G4 mit 1,0 GHz gibt es weiterhin für 199,95 Dollar. Gleichzeitig ersetzte der Hersteller die Encore/ST G4 1,7 GHz durch die Encore/ST G4 1,8 GHz, die es auch für den Power Mac G4 Cube gibt. Alle anderen Encore/ST-Modelle sind mit Power Mac G4-Systemen der Serien "AGP Graphics" bis "Quicksilver 2002" kompatibel. (sw)

(00:45 Uhr) Neuer Flugsimulator: F/A-18 Operation Desert Storm. Zum Preis von 30 Euro kommt in voraussichtlich 10 Tagen die Mac-Version des militärischen Flugsimulators F/A-18 Operation Desert Storm in den Handel. Dies teilte Application Systems Heidelberg mit. Der Nachfolger von F/A-18 Hornet/Korea befinde sich derzeit in der Produktion. Aus der Spielbeschreibung: "Steigen Sie direkt ins Cockpit der F/A-18 Hornet und starten Sie von Ihrem Flugzeugträger. Ausgerüstet mit den modernsten Hi-Tech-Waffen und computergesteuerter Präzisionsmunition fliegen Sie Ihre Missionen über Atem beraubendem Terrain auf der Basis tatsächlicher Satellitenfotos. Stellen Sie sich den herausfordernden Kampf-, Begleit- und Unterstützungs-Missionen oder gestalten Sie eigene Missionen mit dem mitgelieferten Editor." F/A-18 Operation Desert Storm soll sich durch eine realistische Flugsimulation und ein 3D-Cockpit auszeichnen sowie eine starke künstliche Intelligenz und ein mehr als 1000 Quadratmeilen umfassendes Terrain des Mittleren Osten auf Basis von Satellitenbildern bieten. Das ab 14 Jahren freigegebene Spiel (deutschsprachige Version) benötigt mindestens einen mit 800 MHz getakteten G3- oder G4-Prozessor und eine Grafikkarte mit 16 MB VRAM. (sw)

Montag, 01. August 2005

Die Top-News des Tages

(12:15 Uhr) Sony-Ingenieure zu Apple? Wird das erste Intel-basierte PowerBook von einem Team aus ehemaligen Sony-Ingenieuren entwickelt? Diese Frage stellt das bekannte Weblog Engadget und beruft sich auf eine "zuverlässige Quelle", nach deren Informationen Apple angeblich Probleme bei der Hardware-Entwicklung auf Basis von Intel-CPUs habe. Das Unternehmen sei deswegen auf der Suche nach Ingenieuren mit Erfahrungen in diesem Bereich und habe eine Headhunter-Firma beauftragt, so viele (ehemalige) Sony-Mitarbeiter zu rekrutieren, die mit der Entwicklung der erfolgreichen VAIO-Notebookreihe zu tun haben oder zu tun hatten, so Engadget. Laut dem Weblog klinge dies zwar etwas verrückt, allerdings habe Sony bereits beim Design des ersten PowerBooks im Jahre 1991 geholfen. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:30 Uhr) Erster Build von Mac OS X 10.4.3 für Entwickler. Das nächste größere Update für Mac OS X 10.4.x befindet sich in der Testphase. Wie AppleInsider berichtet, steht den Entwicklern seit kurzem eine erste Preview-Version von Mac OS X 10.4.3 (Build 8F8) zur Verfügung. Mac OS X 10.4.3 soll mehr als 40 Bug-Fixes und Detailverbesserungen in Bereichen wie Finder, .Mac, AppleScript, AFP Server und Schriften enthalten. Apple bittet wie üblich die Entwickler, die Änderungen auf Kompatibilität mit ihrer Hard- und Software zu testen bzw. zu prüfen, ob die gemeldeten Bugs vollständig beseitigt wurden. Die Freigabe von Mac OS X 10.4.3 wird für September erwartet. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:00 Uhr) HP stellt Vertrieb des iPod ein. HP hat überraschend angekündigt, den Verkauf des iPod über das eigene Vertriebsnetz zu beenden. Man habe entschieden, dass der iPod nicht zur eigenen Digital-Entertainment-Strategie passe, erklärte HP-Sprechher Ross Camp gegenüber News.com. Apples iTunes-Software soll jedoch weiterhin Bestandteil aller neuen Desktop- und Notebook-Computer sein, so HP. Den Verkauf bestehender iPod-Lagerbestände will HP bis Ende September abschließen. HP und Apple hatten im Januar 2004 eine Kooperation geschlossen, die den Vertrieb des iPod durch HP und die Installation von iTunes auf allen HP-Computern vorsah. Die von HP verkauften iPods haben laut Apple 5% des iPod-Gesamtabsatzes ausgemacht, seit der Deal geschlossen wurde. Nach der Vereinbarung darf HP nicht vor August 2006 mit dem Verkauf eines iPod-Konkurrenzprodukts beginnen. Erst vor kurzem nahm HP auch den iPod shuffle in das eigene Angebot auf. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 01. August 2005

(16:00 Uhr) Server-Tool MAMP jetzt in Finalversion verfügbar. Das Server-Tool MAMP steht seit heute in der finalen Version 1.0 zum Download zur Verfügung. Die kostenlose Software installiert nach Angaben des Entwicklers webEdition den Web-Server Apache, die Skriptsprache PHP, die Datenbank MySQL und andere Services wie SQLite, phpMyAdmin oder eAccelerator in einem Ordner unter Mac OS X. MAMP richtet sich besonders an Mac-User, die diese Services ohne große Konfigurationsarbeit nutzen möchten. Die bereits bestehenden Apache/MySQL-Installation von Mac OS X wird dabei nicht umkonfiguriert und kann parallel weiter betrieben werden. Alle Server lassen sich per Mausklick starten oder stoppen. Für Mac OS X 10.4.x gibt es ein Dashboard-Widget zur Steuerung der wichtigsten Komponenten. (sw)

(14:00 Uhr) Kurzmeldungen: iPods am Automat, Kauf von 63.000 gestoppt. Dank Apple habe das Podcasting den Mainstream erreicht, schreibt David Pogue in der New York Times. +++ Der Wechsel Apples auf Intel-Chips hat keine Auswirkungen auf die Zulieferer-Industrie, so Electronic Business. +++ iPod-Verkauf per Automat: Am Flughafen in Atlanta lassen sich an einem Automat rund um die Uhr iPods kaufen. +++ Zweiter Apple Retail Store in Tokio: Die Eröffnung erfolgt am 06.08. +++ Apple hat die Entwicklerdokumentation zu den neuen iBooks veröffentlicht. +++ Ein Gericht hat den Kauf von 63.000 iBooks durch den Schulbezirk Cobb County vorerst auf Eis gelegt. (sw)

(13:30 Uhr) Neues iBook schlägt sich sehr gut gegen Dell-Konkurrent. Systemshootouts.org hat das neue 12 Zoll-iBook von Apple mit einem Marken-Notebook von Dell gleicher Preisklasse (ebenfalls mit 12 Zoll-LCD) verglichen. Das Resultat: Klarer Gewinner ist das iBook. Zwar verfüge das Dell-Gerät über einen schnelleren Prozessor und Systembus und kann über den PC Card-Slot erweitert werden, Apples Einsteiger-Laptop punktet hingegen mit der langen Akku-Laufzeit, dem separaten Grafikchip, dem serienmäßig größeren Arbeitsspeicher und dem integrierten Bluetooth 2.0. Zudem liegt das iBook in fast allen Software-Kategorien und bei der Internet-Sicherheit klar vorne. Auch den aktuellen Mac mini hat die Web-Site mit einem Dell-Gerät verglichen. Der Mac mini ist in puncto Hardware unterlegen, aber die Kategorien Software und Internet-Sicherheit gingen wieder klar an das Apple-System. (sw)

(13:00 Uhr) Entwicklungsumgebung CodeWarrior für Mac wird eingestellt. Metrowerks will die Mac-Version der Entwicklungsumgebung CodeWarrior einstellen. Die für den Herbst geplante Version 10.0, die als Download zu einem niedrigen Preis auf den Markt kommen soll, soll die letzte sein, die für Mac OS X angeboten wird. Dies gab das Unternehmen auf der Entwicklermesse AdHoc bekannt. Den Umstieg auf Intel-basierte Macs macht Metrowerks nicht mit. Der E-Mail-Support soll zum Jahresende, der Support via Newsgroups ein Jahr nach Erscheinen von CodeWarrior 10.0 beendet werden. (sw)

(12:30 Uhr) Xbench 1.2 testet Performance von Intel-Macs. Die Benchmark-Software Xbench ist seit dem Wochenende in der Version 1.2 (323 KB, englisch) erhältlich. Diese liegt als Universal Binary für PowerPC- und Intel-basierte Macs vor, d. h. Performance-Tests lassen sich mit Xbench 1.2 auch auf künftigen Apple-Computern mit Intel-Chips durchführen. Als Basis-Wert für Tests gibt Xbench nun die Leistung eines Power Mac G5 2,0 GHz aus, daneben wurde der Code besser an Mac OS X 10.4.x angepasst. (sw)

(12:00 Uhr) Erste Benchmarks zur Mobility Radeon 9550. Apple verbaut in den neuen iBooks bekanntlich einen verbesserten Grafikchip. Statt der Mobility Radeon 9200 in der Vorgängerserie kommt nun die Mobility Radeon 9550, die die Core Image-Technologie von Mac OS X 10.4.x unterstützt, zum Einsatz. Beiden Chips stehen 32 MB VRAM zur Verfügung. Die Web-Site XLR8yourmac.com hat nun erste Benchmarks zur Mobility Radeon 9550 veröffentlicht. Getestet wurde mit dem First Person-Shooter Doom 3. Bei ausgeschaltetem Sound ergab sich eine Steigerung der Framerate von 22,9%, mit Sound eine Steigerung von 11,6%. (sw)

(11:30 Uhr) Bald Merchandising-Artikel in Apples Retail Stores? Laut einem Bericht von ifoAppleStore will Apple das Angebot der eigenen Retailkette schon in Kürze um bestimmte Merchandising-Artikel ergänzen. So sollen z. B. T-Shirts, Polo-Hemden, Socken und andere Merchandising-Produkte mit Apple-Logo ab Beginn der diesjährigen Weihnachts-Einkaufssaison in allen Filialen angeboten werden. Bislang konnten diese nur in Apples Laden auf dem Gelände der Konzernzentrale in Cupertino gekauft werden. (sw)

(11:00 Uhr) Neues Midi-Keyboard von ESI. Zum empfohlenen Verkaufspreis von 99 Euro ist ab sofort das MIDI-Controllerkeyboard KeyControl 49 von ESI im Handel erhältlich. Es bietet einen USB-Anschluss und 49 anschlagsdynamische Tasten in voller Größe. Neben Pitchbend- und Modulation-Drehregler stehen auch Taster, die zusammen mit der Tastatur die Eingabe von erweiterten Steuerbefehlen ermöglichen, zur Verfügung. So lassen sich beispielsweise der MIDI-Kanal wählen, Programmchange- und Bankselect-Befehle senden oder die Oktavlage anpassen. KeyControl 49 wird nach Herstellerangaben von Mac OS X automatisch ohne Treiberinstallation erkannt und kann mit Audio-Programmen wie GarageBand oder Logic verwendet werden. (sw)