Meldungen vom 11. bis 20. August 2005

Freitag, 19. August 2005

Die Top-News des Tages

(14:00 Uhr) Umfrage: Sollte Mac OS X für alle Intel-basierten Systeme freigegeben werden? Vor kurzem ist es Entwicklern gelungen, die Developer-Version von Mac OS X für Intel auf beliebigen Intel-basierten Computern zu installieren. Dies wollte Apple durch Abhängigkeit von einem Spezialchip, der in den Intel-basierten Testsystemen des Unternehmens steckt, eigentlich verhindern. Der Hintergrund: Apple hatte auf der WWDC 2005 in San Francisco angekündigt, dass Mac OS X auch künftig nur auf eigenen Systemen lauffähig sein wird. Zumindest bei der Preview von Mac OS X/Intel wurde die Abhängigkeit von dem Chip nun umgangen, wie zahlreiche Screenshots und Videos dokumentieren. Im Internet führte dies zu tief greifenden Debatten, ob es wünschenswert bzw. für Apple sinnvoll sei, das Betriebssystem für alle Computer mit Intel-CPUs freizugeben. Dazu unsere aktuelle Umfrage: Sollte Mac OS X für alle Intel-basierten Systeme freigegeben werden? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 19. August 2005

(15:30 Uhr) Kurzmeldungen: Neue Xserve-Modelle? Installer für Linux auf iPod. Laut MacRumors könnten bald neue Xserve-Modelle vorgestellt werden - die aktuelle Xserve-Produktreihe (2,3 GHz) ist seit Anfang Januar auf dem Markt. +++ AppleInsider berichtet über einen neuen internen Build von Mac OS X 10.4.3. +++ Die Entwicklungsumgebung CodeWarrior liegt jetzt in der Version 9.6 vor. +++ Apple-Händler haben mit Umsatzeinbrüchen zu kämpfen - Grund ist die Nachbarschaft zu den Apple Retail Stores. +++ Fastmac hat die Preise für CPU-Upgrades für Power Mac G4-Modelle um bis zu 25% reduziert. +++ Apple restrukturiert das Management für China, so TheRegister. +++ Bei GUIdebook findet sich ein Interview mit dem Mac-Experten John Gruber - Thema: Die Mac OS X-GUI. +++ Ein neuer Installer vereinfacht die Installation von Linux auf dem iPod. +++ Terry White Productions hat ein Mac OS X-Training für Windows-User auf DVD herausgebracht. (sw)

(15:15 Uhr) ATI stellt Radeon 9600 Pro vor. ATI hat die Radeon 9600 Pro offiziell vorgestellt. Es handelt sich dabei um eine AGP-Grafikkarte, die sich serienmäßig sowohl im Mac als auch in Windows- und Linux-Systemen einestzen lässt. Die Radeon 9600 Pro verfügt über 256 MB RAM und zwei DVI-Schnittstellen zur Ansteuerung von 2 Monitoren. Das 30 Zoll-Cinema Display von Apple wird laut ATI unterstützt. Die Karte benötigt einen 4x AGP-Steckplatz (Power Mac G4 und Power Mac G5) und kostet 200 Dollar. Erste Informationen über die Radeon 9600 Pro wurden bereits letzte Woche bekannt (MacGadget berichtete). (sw)

(15:00 Uhr) Demoversion von Myst V "End of Ages". Ubi Soft hat heute eine Demoversion des fünften Teils der beliebten Abenteuerserie Myst veröffentlicht. "End of Ages" benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM, eine Grafikkarte mit 32 MB (mindestens Radeon 7000 bzw. Geforce 2) und Mac OS X 10.2.8. "End of Ages" ist das abschließende Kapitel von Myst. Der Spieler muß eine fiktive Welt erforschen und Rätsel lösen, um das untergegangene Empire der D'ni zu neuem Leben zu erwecken. Bedienung und Grafik sollen gegenüber den früheren Teilen verbessert worden sein. Das Spiel kommt im Herbst für 60 Dollar auf den Markt. (sw)

(14:45 Uhr) Copyra 5.0 mit FTP-Modul. Die Döring & Waesch GbR hat heute die Verfügbarkeit von Copyra 5.0 bekannt gegeben. Es handelt sich dabei um eine unter Mac OS 9.x, Mac OS X und Windows lauffähige Software für das Datenmanagement. Die Anwendung kann für Backups, die Archivierung von Datenbeständen und für die Ordner- und Projektsynchronisierung eingesetzt werden. Zum Funktionsumfang zählen unter anderem die Stapelverarbeitung, Zeitpläne, Netzwerk-Updates und das Aufspüren verwaister Dateien im Zielordner. Neu in der Version 5.0 ist ein FTP-Modul für die automatische Überspielung von Datenbeständen auf Servern. Daneben wurden ein FTP-Client für das manuelle Dateimanagement integriert. Eine Einzelplatzlizenz kostet 59 Euro. Registrierte User erhalten ein kostenloses Update. Eine Demo der unter Mac OS 9.x und Mac OS X lauffähigen Software steht zum Download bereit. (sw)

(14:30 Uhr) Café International im Preis gesenkt. Application Systems Heidelberg hat heute den Preis für Café International von 30 auf 20 Euro gesenkt. Café International ist eine Umsetzung des gleichnamigen Brettspiels (Spiel des Jahres 1989). In dem Kartenspiel geht es darum, durch geschicktes Ablegen der Gästekarten an den Tischen möglichst viele Punkte zu sammeln. Neben dem Classic-Modus gibt es eine Sieben-Tische-Variante, das Spiel auf Zeit, einen Netzwerk-Modus inklusive Chat-Funktion für zwei Personen, drei Schwierigkeitsgrade und Bestenlisten. Das Spiel setzt mindestens einen mit 400 MHz getakteten G3-Prozessor und Mac OS X 10.1.5 voraus. Eine Demoversion steht zum Download (38,6 MB, deutsch) bereit. (sw)

(14:15 Uhr) Game Agent 1.5 mit neuer GUI. Aspyr Media hat die Version 1.5 (2,3 MB, englisch) des Game Agent veröffentlicht. Neu sind eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche, das Browsen nach Titeln auf Basis von Genre oder Alters-Beschränkung und die Darstellung von Spiele-News und des aktuellen Projekt-Status. Der Game Agent überprüft die Hardware-Konfiguration eines Macs auf die Tauglichkeit für einzelne Spiele. Nach der Prüfung zeigt die Software an, ob ein Spiel "gut läuft", "läuft" oder "nicht läuft". In letzterem Fall gibt die Software eine Liste der notwendigen Upgrades aus, um ein bestimmtes Spiel aus dem Sortiment von Aspyr Media spielen zu können. (sw)

Donnerstag, 18. August 2005

Die Top-News des Tages

(12:30 Uhr) Bald Power Macs mit Dual Core-G5? IBM will offenbar bereits in Kürze mit der Auslieferung des neuen PowerPC 970MP-Prozessors beginnen. Das Unternehmen nehme Aufträge entgegen, meldet AppleInsider unter Berufung auf den Analysten Mark Stahlman von Caris & Company. Der im vergangenen Monat vorgestellte PowerPC 970MP (Codename "Antares") stellt die neueste Generation des G5-Chips dar. Die Dual Core-CPU soll anfangs in Taktraten von 1,4 bis 2,5 GHz angeboten werden und über 1 MB L2-Cache je Core verfügen. Wie aus dem Bericht weiter hervorgeht, könnte der PowerPC 970MP in der nächsten Revision des Power Mac G5 zum Einsatz kommen. Möglicher Vorstellungstermin der neuen Produktlinie: die Apple Expo in Paris, die vom 20. bis zum 24.09. stattfindet. Der Power Mac soll laut Apples Roadmap als letzte Baureihe auf Intel-Chips umgestellt werden. Vorher sind weitere Produkt-Upgrades auf Basis des PowerPCs zu erwarten. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Apple behebt Problem in Security Update. Apple hat das Security Update 2005-007 in der Version 1.1 veröffentlicht. Diese entfernt einen Fehler, der die Nutzung von 64 Bit-Software wie Mathematica auf G5-Macs unter Mac OS X 10.4.2 verhinderte. "[Das] Security Update 2005-007 v1.1 beinhaltet die 32 Bit und 64 Bit Version von "LibSystem" und ersetzt die in v1.0 ausgelieferte "LibSystem", die nur die 32 Bit Version beinhaltet. Ansonsten gibt es keine Änderungen in v1.1", so Apple. Das Update steht für Mac OS X (Server) 10.4.2 zum Download bereit. Die Version 1.0 wurde am Dienstag veröffentlicht, sie bietet Sicherheitsverbesserungen in vielen Komponenten. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 18. August 2005

(18:30 Uhr) Kurzmeldungen: Weitere Gerüchte über neue Power Macs und PowerBooks, PDF-Dateien in Word öffnen. MenuCalendarClock for Entourage liegt nun in der Version 2.1 vor - gleichzeitig wurde der Preis auf 14,95 Euro reduziert. +++ Apple.com verzeichnete im Juli knapp 17,5 Millionen Besucher, melden die Marktforscher von comScore Media Metrix. +++ Auch die Finanzberatungsfirma Piper Jaffray rechnet mit neuen Power Macs und PowerBooks im September. +++ Auf Apple.com findet sich ein Feature zu Lego Star Wars. +++ PDF2Office ermöglicht das Öffnen von PDF-Dokumenten in Word - die Files werden unter Berücksichtigung aller Formatierungen in das Word-Format konvertiert. (sw)

(17:30 Uhr) 1,5 GHz Dual-G4-Upgrade für Power Mac G4 Cube. PowerLogix hat eine weitere Prozessorkarte vorgestellt. Das ab sofort erhältliche Upgrade für den Power Mac G4 Cube verfügt über 2 mit 1,5 GHz getaktete PowerPC 7447A-Chips. Beide Prozessoren bieten je 512 KB L2-Cache sowie einen thermischen Sensor zur Überwachung der Wärmeentwicklung. Der Preis beträgt 479 Dollar. Das Upgrade ist mit Mac OS 9.2.2 und Mac OS X 10.3.5 oder neuer kompatibel. Bereits am Dienstag kündigte der Hersteller eine 1,6 GHz Dual-Prozessorkarte für den Power Mac G4 an. (sw)

(15:30 Uhr) Kein iTunes auf Nokia-Handy. Nokia hat heute einen Zeitungsbericht dementiert, wonach Apples iTunes-Software mit dem neuen Multimedia-Handy N91 ausgeliefert werden soll. Es gebe keine Vereinbarung mit Apple, erklärte der weltweit größte Handy-Hersteller laut der Nachrichtenagentur Reuters. Da das N91 aber auf einer Computer-Plattform basiere, könne jedes Unternehmen, so auch Apple, Software für das Mobiltelefon entwickeln. Zuvor hatte die Zeitung Taloussanomat gemeldet, dass das N91 die iTunes-Software enthalte. Das im April angekündigte N91 verfügt über eine 4 GB-Festplatte und soll gegen Jahresende auf den Markt kommen. (sw)

(14:30 Uhr) Festplattengehäuse im Mac mini-Look. ADS Tech hat mit dem Mini Drive Kit ein Gehäuse zum Einbau einer 3,5 Zoll-IDE-Festplatte (maximal ATA-100/133) vorgestellt. Es ist in puncto Abmessungen und Optik dem Mac mini nachempfunden und kann unter den Apple-Computer gestellt werden. Das Gehäuse unterstützt nach Herstellerangaben Festplatten beliebiger Größen und wird über die USB 2.0-Schnittstelle mit dem Computer verbunden. Das Mini Drive Kit soll Ende September für 79,99 Euro in den Handel kommen. Ein ca. 20cm langes USB-Kabel und ein Netzstecker gehören zum Lieferumfang. (sw)

(13:30 Uhr) Buch zur Objective-C- und Cocoa-Programmierung unter Mac OS X. Sowohl für Einsteiger als auch für Profis eignet sich nach Angaben des Verlags SmartBooks das neue Buch "Objective-C und Cocoa-Programmieren unter Apple Mac OS X". Es wurde von Klaus M.Rodewig verfasst und ist ab sofort zum Preis von 39,95 Euro bzw. 69,95 Franken erhältlich. "Der Leser erhält mit dem Buch eine Einführung in die Arbeit mit den Apple Developer Tools, Objective-C und Cocoa. Darüber hinaus wird fundiertes Wissen im Bereich der Cocoa-Programmierung und des Unix-Kerns von OS X vermittelt. Wichtige und praxisnahe Themen wie die Programmierung mit Threads fehlen hierbei ebenso wenig wie die Erstellung von Benutzeroberflächen, Cocoa-Bindings und Netzwerk-Programmierung. Hierbei werden sowohl die konkrete Anwendung der diversen Techniken als auch die Grundlagen dieser Techniken selber beschrieben, so dass der Leser mit diesem Buch in die Lage versetzt wird, sich ein profundes Wissen rund um die Programmierung unter Mac OS X anzueignen", so SmartBooks. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(13:00 Uhr) Doch keine Merchandising-Artikel in Apples Retail Stores. Apple plane nicht, in den eigenen Retail Stores Merchandising-Artikel anzubieten, meldet ifoAppleStore. Ein zuvor von der Web-Site veröffentlichter Bericht, wonach schon bald Produkte mit Apple-Logo wie T-Shirts, Polo-Hemden oder Socken in allen Filialen ins Programm aufgenommen werden sollen, habe sich als falsch herausgestellt. Merchandising-Artikel von Apple gebe es weiterhin nur im Laden auf dem Gelände der Konzernzentrale in Cupertino. (sw)

(12:00 Uhr) Toast Titanium 7.0 ab sofort erhältlich. Roxio hat Toast Titanium 7.0 heute offiziell angekündigt. Das jüngste Release der weit verbreiteten CD- und DVD-Brennsoftware ist ab sofort für bestehende Toast Titanium-User zum Vorzugspreis von 69,95 Dollar (Normalpreis: 99,95 Dollar) zu haben. Allgemeiner Verkaufsstart ist Anfang September. Die wichtigste Neuerung ist die Möglichkeit, aus DivX-Material Video-DVDs zu erstellen oder DivX-Discs zu brennen. Neu sind außerdem En- und Decoding von Dolby Digital Sound sowie OGG und FLAC Audio, Unterstützung für zusätzliche Videoformate (DV, DV 16:9, HDV 720p, HDV 1080i, QuickTime, MPEG-4, H.264 und 3G), die Erzeugung von Videos für die Playstation Portable und zusätzliche Menü-Settings für Video-DVDs und -CDs. Toast Titanium 7.0 benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9. (sw)

(11:30 Uhr) Neue Mac-Messe in der Schweiz abgesagt. Die Mac-Messe iSwiss findet nicht wie geplant am 15. und 16.10. in Aarwangen statt. Das Event wurde aus "organisationstechnischen Gründen" auf das nächste Jahr verschoben, ein neuer Termin steht jedoch noch nicht fest. Die iSwiss soll weniger eine klassische Mac-Messe sein, sondern ist laut des Projektleiters Franco Patané eher an Veranstaltungen wie den Macinday in Würzburg angelehnt. Neben einem Ausstellungsbereich sind auch Vorträge, Workshops, Support-Stände und ein Flohmarkt geplant. Die Messe soll künftig 2x bis 3x jährlich stattfinden, Veranstalter sind die Mac User Group Aarwangen und der User-Vereinigung MUS. (sw)

(11:15 Uhr) Neuer Apple-Shop in der Aschaffenburg. In der Aschaffenburger Innenstadt hat ein neuer Apple-Shop eröffnet. Das nach dem Vorbild der Apple Retail Stores gestaltete Ladengeschäft wird von den Firmen energy-net und digitalkomm betrieben und richtet sich an Consumer, die Apple-Produkte anfassen, ausprobieren und sich beraten lassen möchten. Der Shop in der Heinsestraße steht Kunden bis zur offiziellen Eröffnung im September von Montag bis Freitag von 14:00 bis 18:00 und am Samstag von 10:00 bis 13:00 Uhr zur Verfügung. (sw)

Mittwoch, 17. August 2005

Die Top-News des Tages

(12:00 Uhr) MacGadget-Händlerverzeichnis aktualisiert. Das Händler- und Dienstleisterverzeichnis auf MacGadget steht seit heute in einer aktualisierten Version zum Abruf bereit. Mit dem jüngsten Update wurden Händler/Dienstleister aus Deutschland (Postleitzahlengebiete 10, 59, 80, 90) und Österreich (Postleitzahlengebiet 82) hinzugefügt sowie diverse bestehende Einträge aktualisiert bzw. nicht mehr existierende Unternehmen entfernt. Das Verzeichnis besteht aus ca. 420 Adressen aus dem deutschsprachigen Raum. Apple-Händler sowie Dienstleister, die noch nicht in der Liste aufgeführt sind, können sich kostenlos eintragen lassen. Teilen Sie uns dazu via E-Mail Ihre vollständige Adresse (inklusive URL Ihrer Web-Site und E-Mail-Adresse) sowie Telefon- und Faxnummer mit. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 17. August 2005

(21:00 Uhr) Mac OS X/Intel-Hack: Apple geht gegen Web-Site vor. MacBidouille hat diverse Informationen über die gehackte Developer Preview von Mac OS X für Intel auf Druck Apples aus dem Netz genommen. Die Site hatte ausführlich über das Thema, das in den vergangenen Tagen für viel Gesprächsstoff in der IT-Branche sorgte, berichtet und u. a. auch Links zu Videos, die Mac OS X auf Intel-basierten Systemen anderer Hersteller zeigen, angegeben. Diese Links wurden nun auf Drängen Apples entfernt. Man sei von Apples Anwälten stark unter Druck gesetzt worden, wirft MacBidouille dem Unternehmen eine überharte Reaktion vor. (sw)

(20:00 Uhr) Getter 2.4 veröffentlicht. Der Download-Manager iGetter steht seit heute in der Version 2.4 (2,0 MB, mehrsprachig) zur Verfügung. Neu sind Batch-Downloads für durchnummierte Files, eine automatische MD5-Checksummen-Überprüfung, Backup von Downloads und Historie sowie diverse Detailverbesserungen und Bug-Fixes. iGetter 2.4 benötigt Mac OS X 10.2 oder neuer und kostet 25 Dollar. Das Update von iGetter 2.x ist kostenlos. Die Software bietet Unterstützung für (verschlüsselte) FTP- und HTTP-Dateitransfers, Proxy- und Firewall-Unterstützung sowie eine Bandbreiten-Begrenzung. (sw)

(17:00 Uhr) Devonthink Professional 1.0 in finaler Version erschienen. Devontechnologies hat heute die finale Version 1.0 (6,7 MB, mehrsprachig) von Devonthink Professional, eine Arbeitsumgebung zum Speichern, Verwalten und Analysieren von Daten aller Art, auf den Markt gebracht. Die Software setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus und ist zum Einführungspreis von 75 Euro erhältlich. Im Gegensatz zur bereits seit längerem erhältlichen Personal Edition kann die Professional-Ausführung von Devonthink mehrere Datenbanken verwalten - es handelt sich dabei um Packages, die wie Dateien und Ordner kopiert, archiviert oder per E-Mail verschickt werden können. Mit der Software lassen sich beliebige Dokumente, E-Mails, Notizen, Bookmarks und Multimedia-Dateien verwalten, organisieren und analysieren. Devonthink Professional soll sich durch eine umfangreiche AppleScript-Befehlsbibliothek, einen Download-Manager zum Herunterladen kompletter Web-Sites zur Offline-Betrachtung, einen integrierten RSS- und Atom-Reader, einen Fullscreen-Modus, 2 Dashboard-Widgets und Unterstützung vieler Im- und Exportformate auszeichnen. (sw)

(15:00 Uhr) Kurzmeldungen: Memory Leaks in Safari, Ausnahmezustand beim iBook-Verkauf. Die Dr. Bott KG vertreibt Designer-Audiosystem von Eclipse - sie sind zu Preisen ab 577 Euro erhältlich. +++ Der bekannte Autor David Pogue gibt Tipps zum Automator. +++ In Safari sollen einige Memory Leaks beseitigt werden, ist im Blog Surfin' Safari zu lesen. +++ Galileo-Design hat kostenlose Video-Trainings zu Photoshop CS, Mac OS X 10.4.x und Photoshop Elements 3.0 veröffentlicht. +++ Die kabelgebundene Ein-Tasten-Maus von Apple ist auch in Nordamerika nicht mehr erhältlich - zuvor wurde sie bereits in Europa aus dem Programm genommen. +++ Prügeleien mit Verletzungen sowie enormes Gedränge gab es beim Abverkauf gebrauchter iBooks im Schulbezirk Henrico County - auch Videos sind verfügbar. +++ Mit einem Hack lässt sich die Prozessor-Kennung des Macs verändern. +++ Apples DRM-System verstößt angeblich gegen ein Patent - in Hong Kong wurde deswegen eine Klage gegen Apple, aber auch Sony Connect, Real Networks, Napster und MusicMatch eingereicht. +++ Microsoft und Texas Instruments erwarten einen Video-iPod bis Januar 2006. +++ Das jüngste Mac OS X-Sicherheitsupdate führt zu Problemen mit 64 Bit-Software. (sw)

(14:30 Uhr) USB Overdrive 10.4 unterstützt Mighty Mouse. USB Overdrive, ein Universaltreiber für USB-Eingabegeräte, liegt seit heute in der Version 10.4 (432 KB, englisch) vor. Neu sind nach Angaben des Entwicklers Alessandro Levi Montalcini Unterstützung von Apples neuer multifunktionaler Mighty Mouse. Demnächst soll die Software um Unterstützung von Bluetooth-Eingabegeräten erweitert werden. USB Overdrive ermöglicht die Nutzung von Gamepads, Joysticks, Mäusen und Trackballs, für die keine Mac-Treiber existieren, unter Mac OS X 10.3 oder neuer. Eine Lizenz kostet 20 Dollar. Das Update von USB Overdrive 10.x ist kostenlos. (sw)

(14:00 Uhr) HangPhones: Umhängeband mit Ohrhörern für iPod shuffle. HangPhones von Artwizz ist ein Umhängeband mit integrierten In-Ear-Ohrhörern für den iPod shuffle. Letztere bieten einen 15mm-Töner und einen Frequenzgang von 20 Hz bis 20 KHz und 100db Empfindlichkeit bei 1KHz. HangPhones ist dem Design des iPod shuffle angepasst. Der Audioplayer wird durch zwei Kappen gehalten, die die Form der iPod-Enden annehmen. Die untere Kappe trägt den Kopfhörerstecker, die obere schützt den USB-Anschluss. Der Preis beträgt 22,90 Euro. (sw)

(13:30 Uhr) Cheats für mehr als 400 Mac-Spiele. Robert Edvardsson hat das beliebte Codebook in einer aktualisierten Version veröffentlicht. Es enthält mehr als 1500 Cheats, Codes und Walkthroughs für über 400 Mac-Spiele. Das Codebook wurde erstmals im Jahr 1995 veröffentlicht und steht kostenlos zum Download (3,2 MB, englisch) bereit. Gleichzeitig eröffnete Edvardsson das Codebook-Forum neu. (sw)

(13:00 Uhr) Neuer Wurm legt unzählige Windows-Computer lahm. Im Internet kursiert ein neuer und gefährlicher Wurm, der in nur kurzer Zeit die IT-Systeme von unzähligen Unternehmen weltweit befallen hat. Es handelt sich demnach um den Wurm Zobot, betroffen sind verschiedene Windows-Versionen. Der Wurm führte am gestrigen Dienstag zum Ausfall von Computersystemen bei zahlreichen Medien, darunter die TV-Sender CNN und ABC, die Nachrichtenagentur AP und die Tageszeitung New York Times. Zobot nutzt eine Schwachstelle in der Plug & Play-Schnittstelle von Windows. Diese wurde zwar von Microsoft behoben, mittlerweile kursieren jedoch verschiedene Varianten des Wurms. (sw)

(12:30 Uhr) LiveQuartz: Bildbearbeitung mit Core Image-Effekten. LiveQuartz ist eine weitere Software, die die Bearbeitung von Bildern mit den in Mac OS X 10.4.x integrierten Core Image-Effekten und -Filtern erlaubt. Das von RhapSoft entwickelte Programm arbeitet mit Ebenen und bietet diverse Standard-Bearbeitungstools wie Pinsel, Radiergummi, Textwerkzeug, Auswahl und Lupen-Vergrößerung. LiveQuartz 1.0 (2,5 MB, mehrsprachig) ist Donationware und mit Intel-basierten Macs kompatibel. (sw)

(12:15 Uhr) Software-News: Unison 1.6.3, LimeWire 4.9.23, DropDMG 2.7, GL Golf 1.8. Die Version 1.6.3 (2,1 MB, englisch) des UseNet-Readers Unison bietet zahlreiche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. +++ Der File Sharing-Client LimeWire liegt seit kurzem in der Version 4.9.23 (5,5 MB, mehrsprachig) vor. Diese behebt diverse Fehler. +++ DropDMG, ein Tool zur Erzeugung von Disk Images in verschiedenen Formaten, wurde in der Version 2.7 (1,6 MB, englisch) um eine Funktion zum Brennen von Dateien, Ordnern und Disk Images ergänzt, außerdem wurden die GUI und die Script-Fähigkeiten verbessert. +++ Die Golf-Simulation GL Golf ist jetzt in der Version 1.8 (4,0 MB, englisch) verfügbar. Neu sind ein zusätzlicher Kurs sowie einige Detailverbesserungen. (sw)

Dienstag, 16. August 2005

Die Top-News des Tages

(12:00 Uhr) Umfrage: Sollte Mac OS X für alle Intel-basierten Systeme freigegeben werden? Vor kurzem ist es Entwicklern gelungen, die Developer-Version von Mac OS X für Intel auf beliebigen Intel-basierten Computern zu installieren. Dies wollte Apple durch Abhängigkeit von einem Spezialchip, der in den Intel-basierten Testsystemen des Unternehmens steckt, eigentlich verhindern. Der Hintergrund: Apple hatte auf der WWDC 2005 in San Francisco angekündigt, dass Mac OS X auch künftig nur auf eigenen Systemen lauffähig sein wird. Zumindest bei der Preview von Mac OS X/Intel wurde die Abhängigkeit von dem Chip nun umgangen, wie zahlreiche Screenshots und Videos dokumentieren. Im Internet führte dies zu tief greifenden Debatten, ob es wünschenswert bzw. für Apple sinnvoll sei, das Betriebssystem für alle Computer mit Intel-CPUs freizugeben. Dazu unsere aktuelle Umfrage: Sollte Mac OS X für alle Intel-basierten Systeme freigegeben werden?

Die vorherige Umfrage ("Was halten Sie von den neuen iBooks?") endete mit 1544 abgegebenen Stimmen. Für "Gelungenes Produkt-Upgrade" stimmten 31,87, für "Geht so" 30,89%. Auf den Abstimmungspunkt "Wenig, hätte mir mehr erhofft" entfielen 37,24%. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:30 Uhr) Spekulationen um Partnerschaft zwischen Apple und Google. Gerüchte über eine mögliche Zusammenarbeit zwischen Apple und Google haben an den letzten beiden Börsen-Handelstagen für Kurssprünge der Apple-Aktie gesorgt. Laut einem Bericht von TheStreet.com wird über die Integration des iTunes Music Store in das Web-Angebot von Google spekuliert. Apple und Google sind in ihren jeweiligen Bereichen - digitaler Musikvertrieb bzw. Suchmaschine - führend. Am Freitag legte die Apple-Aktie am Nasdaq Composite um 4,8, gestern um weitere 3,43% auf 47,68 Dollar zu. Für den jüngsten Kursauftrieb mitverantwortlich ist eine Einschätzung der Finanzberatungsfirma Piper Jaffray, die für das restliche Jahr mit zahlreichen neuen Apple-Produkten und einem weiter steigenden Marktanteil des Macs rechnet. Für Piper Jaffray ist die Apple-Aktie daher der "Top Pick" des Jahres. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:45 Uhr) Apple veröffentlicht PowerBook G4 Graphics Update 1.0. Für das PowerBook G4 mit 1,67 GHz (15 und 17 Zoll-Modelle) steht ab sofort ein Update zum Download bereit. Das PowerBook G4 Graphics Update 1.0 verbessert nach Angaben Apples die Stabilität bei Nutzung von Grafiksoftware. Einzelheiten nannte das Unternehmen nicht. Das Update benötigt Mac OS X 10.4.2. (sw) - Meldung kommentieren -

(09:00 Uhr) Neues Security Update für "Panther" und "Tiger" erschienen. Apple hat heute das Security Update 2005-007 veröffentlicht. Es steht für Mac OS X (Server) 10.3.9 "Panther" sowie Mac OS X (Server) 10.4.2 "Tiger" zum Download bereit und enthält zahlreiche Sicherheitsverbesserungen. Aktualisiert wurden u. a. die Komponenten Apache, AppKit, Bluetooth, CoreFoundation, cups, Directory Services, HIToolBox, Kerberos, loginwindow, Mail, OpenSSL, QuartzComposerScreenSaver, Security Interface, X11 und zlib. Apple empfiehlt das 17,5 MB umfassende Update allen Usern. Details zu den behobenen Sicherheitslücken finden sich hier. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 16. August 2005

(17:00 Uhr) 1,6 GHz Dual-Prozessorupgrade für Power Mac G4. PowerLogix hat heute für zahlreiche Power Mac G4-Modelle (Serien "AGP", "Gigabit Ethernet", "Digital Audio", "Quicksilver" und "Quicksilver 2002") ein neues Prozessor-Upgrade vorgestellt. Zum Einsatz kommt der PowerPC 7447A-Prozessor mit einer Taktrate von 1,6 GHz und 512 KB L2-Cache von Freescale. Erhältlich sind eine Single-Prozessor- und eine Dual-Prozessor-Ausführung zu Preisen von 299 bzw. 499 Dollar. Das Upgrade, das mit Mac OS 9.x und Mac OS X 10.3.5 oder neuer kompatibel ist, verfügt ferner über einen thermischen Sensor zur Überwachung der Wärmeentwicklung. (sw)

(16:00 Uhr) Adobe verbessert Sicherheit in Acrobat 7.0. Adobe hat für die PDF-Lösung Acrobat 7.0.x ein weiteres Update freigegeben. Die Version 7.0.3 soll die Sicherheit der Software verbessern. Details nannte das Unternehmen nicht. Das Update steht für die Standard- und die Professional-Ausgabe von Acrobat 7.0.x kostenlos zum Download bereit. Ebenfalls veröffentlicht wurde der Acrobat Reader 7.0.3 - er enthält die gleichen Änderungen. (sw)

(15:00 Uhr) Tiger Woods PGA Tour 2005 jetzt erhältlich. Aspyr Media hat heute mit der Auslieferung der neuen Golfsimulation Tiger Woods PGA Tour 2005 begonnen. Das Spiel kostet 39,99 Dollar und benötigt mindestens einen mit 1,2 GHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM, eine Grafikkarte der Radeon 9000- oder GeForce FX5200-Klasse mit 32 MB VRAM, 2,5 GB Festplattenspeicher, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.3.8. Die neueste Version der beliebten Golf-Reihe soll sich durch zusätzliche Einstellungsoptionen, neue und schwerere Kurse, zusätzliche Spieler sowie noch detailreichere Grafiken auszeichnen. In Tiger Woods PGA Tour 2005 tritt der Spieler gegen Golf-Profis wie Tiger Woods, Arnold Palmer, Jack Nicklaus und Ben Hogan an. Daneben steht ein Multiplayer-Modus für LANs und Internet zur Verfügung. (sw)

(13:00 Uhr) TechTool Pro 4.0.5 unterstützt neue Macs. Micromat hat für das Diagnose- und Reparaturprogramm TechTool Pro 4.0.x ein weiteres kostenloses Update (15,1 MB, englisch) ins Netz gestellt. Neu in der Version 4.0.5 sind u. a. Kompatibilität mit den in den vergangenen Monaten vorgestellten Mac-Modellen, ein verbesserter RAM-Test beim Booten von der TechTool Pro-CD sowie verbesserte Reparatur- und Optimierungsroutinen. Mit TechTool Pro können Festplattenprobleme beseitigt, Datenträger defragmentiert, Systemkomponenten getestet und Notfalllaufwerke mit startfähigem Betriebssystem und wichtigen Anwendungen erzeugt werden. Die Software kostet 115 Euro. (sw)

(11:00 Uhr) Viele Neuerungen in Remote Desktop 3.0 erwartet. Apple arbeitet laut AppleInsider seit einiger Zeit an der Version 3.0 der Remote Control-Software Remote Desktop. Dieses soll eine Vielzahl an Neuerungen bieten, wie beispielsweise echter Drag & Drop-Support, Unterstützung der Spotlight-Suchtechnologie von Mac OS X 10.4.x, verschlüsselte Dateitransfers, das Beschränken der Bandbreite für Dateitransfers, zusätzliche Reporting-Features, verbesserte Directory Services-Anbindung, eine überarbeitete Benutzeroberfläche und die Möglichkeit, den Bildschirm eines Users beim Remote-Zugriff zu sperren. Mit der Markteinführung von Remote Desktop 3.0 wird im Laufe des Jahres gerechnet. (sw)

(10:30 Uhr) Neues Buch: "Mac professionell für Freiberufler & Co." Im Verlag SmartBooks ist der Titel "Mac professionell für Freiberufler & Co." erschienen. Der Autor Hans Dorsch beschreibt auf 390 Seiten, wie sich mit dem Mac alltägliche Büroaufgaben abwickeln lassen. Zu den behandelten Themen zählen u. a. die Tagesplanung, Erstellung von Stundenabrechnungen, Backup-Strategien, Digitalisierung von Dokumenten, Finanzverwaltung, Recherche und die Einrichtung von Weblogs. Alle vorgestellten Programme sind im Web verfügbar. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(10:15 Uhr) Toast 7.0 mit umfassender DivX-Unterstützung? Roxio will offenbar im September eine runderneuerte Version der CD- und DVD-Brennsoftware Toast auf den Markt bringen. Einem Bericht von ThinkSecret zufolge soll Toast 7.0, das sich derzeit kurz vor Abschluss des Betatests befindet, umfangreiche Unterstütung für das DivX-Format samt DivX 6.0-Encoder bieten. Toast-User wären damit in der Lage, aus DivX-Material Video-DVDs zu erstellen oder DivX-Discs zu brennen. Als weitere Neuerungen nennt das Gerüchtemagazin u. a. En- und Decoding von Dolby Digital Sound sowie OGG und FLAC Audio, Unterstützung für zusätzliche Videoformate (DV, DV 16:9, HDV 720p, HDV 1080i, QuickTime, MPEG-4, H.264 und 3G), die Erzeugung von Videos für die Playstation Portable und zusätzliche Menü-Settings für Video-DVDs und -CDs. (sw)

(10:00 Uhr) Intaglio 2.4 unterstützt Core Image-Effekte. Das Illustrations- und Zeichenprogramm Intaglio ist jetzt in der Version 2.4 (3,1 MB, englisch) verfügbar. Die wichtigste Neuerung ist die Unterstützung der Core Image-Effekte und -Filter von Mac OS X 10.4.x. Daneben wurden diverse Detailverbesserungen und Bug-Fixes vorgenommen. Intaglio dient zum Erstellen zweidimensionaler Grafiken und Zeichnungen sowie von Texteffekten. Wiederkehrende Arbeitsschritte lassen sich nach Angaben des Entwicklers Purgatory Design mit AppleScript automatisieren. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige Anwendung unterstützt darüber hinaus ColorSync und kann PDF-Graphiken importieren. Eine Lizenz kostet 89 Dollar. Das Update von Intaglio 1.x/2.x ist kostenlos. (sw)

(09:30 Uhr) Harald Schmidt im iTunes Music Store. Der Entertainer Harald Schmidt ist ab sofort im iTunes Music Store vertreten. Der Late Night-Moderator wird künftig wöchentlich einen Entertainment-Kommentar in den deutschsprachigen Online-Musicstores von Apple veröffentlichen. "Die Welt des Entertainments ist faszinierend, aber leider auch unübersichtlich. Wer zieht gerade wo aus, bei wem ein und wer bleibt gut Freund mit wem, damit die Kinder nicht drunter leiden? iSchmidt ist der luxuriöse Guide durch die Welt des Glamours und der Entziehungskuren, immer knapp unter dem Niveau des People Magazine", so der beliebte Entertainer im Selbstgespräch mit seinem iPod. Die neuen Ausgaben erscheinen jeweils am Dienstag und kosten 99 Cent. (sw)

(09:15 Uhr) Gangland: Deutschsprachige Ausführung ab Anfang September. Runesoft hat die Auslieferung der deutschsprachigen Ausführung von Gangland für Anfang September angekündigt. Das Unternehmen zeigt das Spiel zusammen mit anderen Titeln auf der Games Convention, die vom 17. bis 21.08. in Leipzig stattfindet. Der Spieler hat in Gangland die Aufgabe, sich in einer Mafia-Familie hochzuarbeiten. So können Gegner aus dem Weg geräumt, Einbrüche vorgenommen, Gebäude gesprengt, Spione bei Gegnern eingeschleust und ein - natürlich illegales - Geschäftsimperium aufgebaut werden. Gangland enthält Strategie-, Rollenspiel- und Simulationselemente. Das Geschehen spielt sich in Paradise City ab. In der komplett begehbaren 3D-Stadt gibt es 26 Orte, die besucht werden können. Gangland bietet ferner mehr als 500 Charaktere, knapp 30 Aufträge, ein umfangreiches Arsenal an Gegenständen und Waffen, ein ausgeklügeltes Familiensystem, einen nicht-linearer Spielverlauf und einen Mehrspielermodus inklusive Highscore-Liste. Das Spiel ist ab 16 Jahren freigegeben und benötigt mindestens einen mit 800 MHz getakteten G3- oder G4-Chip, 256 MB RAM, eine Geforce 2 MX- oder Radeon 7500-Grafikkarte und Mac OS X 10.2.8. Der Vertrieb liegt bei Application Systems Heidelberg. (sw)

Montag, 15. August 2005

Die Top-News des Tages

(11:30 Uhr) Spekulationen um neue PowerBooks. Apple bereitet offenbar ein weiteres Upgrade der PowerBook G4-Produktlinie - wahrscheinlich das letzte vor der Umstellung auf Intel-Chips - vor. Wie AppleInsider meldet, könnte die Vorstellung der neuen Modelle bereits Ende nächsten Monats erfolgen. Als CPU soll der PowerPC 7448 von Freescale verwendet werden. Der 7448 ist die neueste Generation des G4-Prozessors - er wird im 90 Nanometer-Verfahren gefertigt und verfügt über 1 MB L2-Cache (7447A: 512 KB). Die maximale Taktrate soll bei 1,7 GHz liegen. Als weitere Neuerungen im Gespräch: DDR2-SDRAM, das weniger Strom als DDR-SDRAM verbraucht und höhere Taktraten ermöglicht, und eine höhere Auflösung im 17 Zoll-PowerBook (1920x1200 anstatt 1440x900 Pixel). Die aktuelle PowerBook G4-Produktreihe wurde am 31.01. angekündigt. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 15. August 2005

(22:30 Uhr) Apple steigert Marktanteil im UK-Bildungsmarkt. Wieder gute Nachrichten für Apple. Jüngsten Zahlen von Gartner zufolge, die die Macworld UK jetzt online stellte, konnte das Unternehmen den Mac-Absatz im Bildungsmarkt in Großbritannien zuletzt deutlich steigern. Demnach erreichte Apple im Frühjahr einen Marktanteil von 11,1% nach 8,2% im Jahr 2003. Allerdings habe man noch sehr viel Arbeit vor sich, den Mac bei weiteren Bildungseinrichtungen ins Gespräch zu bringen, so Mark Rogers von Apple. Man wolle den Mac dort empfehlen, wo sein Einsatz auch Sinn mache. Zuvor sei es aber wichtig, mit gängigen Vorurteilen über den Einsatz von Macs aufzuräumen, erklärte Rogers weiter. (sw)

(21:30 Uhr) Kurzmeldungen: Jobs bei Intel-Event? Tool erstellt Screenshots von Web-Sites. Nach Ansicht der BusinessWeek wird es vorerst keine Musik-Abos im iTunes Music Store geben. +++ Apple-CEO Steve Jobs wird vermutlich an der Eröffnungsveranstaltung zum Intel Developer Forum 2005 teilnehmen, meldet heise online. +++ Intel beschleunigt die Markteinführung verbesserter Xeon-Prozessoren - sie sollen nun bereits in diesem Jahr auf den Markt kommen, ursprünglich war die Markteinführung für 2006 vorgesehen. +++ Paparazzi erstellt Screenshots von Web-Sites. +++ PowerJolt ist ein neues iPod-Ladegerät für Fahrzeuge - es eignet sich für iPod shuffle, iPod mini, iPod photo und den 4G iPod. (sw)

(17:30 Uhr) Cobby County zieht Kauf von 63.000 iBooks zurück. Der Schulbezirk Cobb County hat den Kauf von 63.000 iBooks storniert. Ende Juli hatte ein Gericht die Transaktion auf Eis gelegt, nachdem ein ehemaliger Beauftragter des Bezirks dagegen geklagt hatte. Der Grund: Apple habe den Auftrag unrechtmäßig erhalten. Das Programm namens "Power To Learn" sah die Lieferung von mehr als 17.000 iBooks für alle Lehrer im Schulbezirk sowie für die Schüler von vier High Schools vor. In der zweiten und dritten Phase des Projekts sollten weitere 46.000 iBooks für alle Middle und High Schools bereitgestellt werden. (sw)

(16:30 Uhr) Software-News: Delicious Library 1.5.2, Cover Buddy 1.2, EazyDraw 1.8.1, SmartWrap 2.5. Die Mediendatenbank Delicious Library bietet in der heute erschienenen Version 1.5.2 (10,6 MB, mehrsprachig) zahlreiche Bug-Fixes. +++ CoverBuddy liegt nun in der Version 1.2 (3,8 MB, mehrsprachig) vor, die u. a. Performance-Verbesserungen bietet und geänderte Cover in iTunes erkennt. Das Tool ermöglicht ein Cover-basiertes Alben-Management. +++ Die Version 1.8.1 (9,8 MB, englisch) des Vektor-Zeichenprogramms EazyDraw wurde um das Tool "Tape Cursor" und zusätzliche Druck-Optionen ergänzt, daneben gab es diverse Bug-Fixes. +++ SmartWrap entfernt Zeilenumbrüche aus E-Mails und anderen Texten. Die Version 2.5 wurde komplett neu entwickelt und besser an Mac OS X angepasst. Auch eine Version für Mac OS 8.x/9.x ist erhältlich. (sw)

(15:30 Uhr) Workshop zum Netzwerkmanagement mit Mac OS X. Die dox IT-Systems GmbH richtet am 19.09. und am 28.11. in den Räumen der Akademie Druck & Medien Westfalen-Lippe e.V. in Lünen das Seminar "Effektive Netzwerkverwaltung mit Mac OS X 10.4.x" aus. Der Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz von Apples Betriebssystem in Medienbetrieben. "Eine zentrale Verwaltung von Software, Hardware und Ressourcen im Netzwerk erhöht die Produktionssicherheit und spart somit Zeit und Geld. Die Teilnehmer erhalten einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten von Mac OS X Tiger Server mit praktischen Beispielen, von der Benutzerverwaltung bis zur Softwareverteilung", so der Veranstalter. Die Teilnahme kostet ab 99 Euro. (sw)

(14:30 Uhr) Preissenkung für iMove. MaxUpgrades hat den Preis für iMove, einen beweglichen Untersatz für Apples Cinema Displays, reduziert. Die Variante für das 20 und 23 Zoll-Cinema Display ist nun für 89 (vormals 119), die Ausführung für das 30 Zoll-Cinema Display für 99 Dollar (vormals 149 Dollar) erhältlich. Mit iMove lässt sich der Flachbildschirm nicht nur nach links oder rechts (oder um die eigene Achse) drehen, sondern auch frei auf dem Tisch bewegen. Per Feststellmechanismus kann iMove gesichert werden. Das Produkt ist auch für den iMac G5 erhältlich. (sw)

(13:30 Uhr) Bericht: Neue Apple-Werbekampagne eingestellt. Wie das Gerüchteportal ThinkSecret meldet, hat Apple angeblich die Produktion einer neuen Werbekampagne eingestellt. Es sollte sich dabei um eine Neuauflage der "Switch"-Werbekampagne des Jahres 2002 handeln. Diesmal sollten Menschen im Mittelpunkt stehen, die durch den iPod zum Mac gekommen sind. Aus tausenden Bewerbern seien vom Regisseur Errol Morris 30 Kandidaten ausgewählt worden, die vor der Kamera ihre persönliche Switcher-Story erzählen sollten. Hier gab es laut dem Bericht die ersten Schwierigkeiten. Viele Leute seien mit der Arbeit vor der Kamera nicht zurechtgekommen, außerdem gab es im weiteren Verlauf der Dreharbeiten Differenzen zwischen Apple und Morris. Ob Apple eine Ersatzkampagne in Auftrag geben wird, ist noch offen. (sw)

(13:15 Uhr) Systemutility Xupport jetzt mit "Tiger" kompatibel. Der Entwickler Laurent Muller hat nach einer mehrmonatigen Entwicklungszeit die Version 3.0 (3,1 MB, mehrsprachig) des universellen Systemutilities Xupport veröffentlicht. Neu sind z. B. volle Kompatibilität mit Mac OS X 10.4.x, Untersetützung der nativen Autorisierungs-Technologie von Mac OS X, Zugriff auf weitere versteckte Systemeinstellungen, Funktionen zum Löschen von Browser- und Programm-Caches, eine verbesserte Netzwerkoptimierung, eine verbesserte Optimierung des virtuellen Speichers und eine verbesserte GUI für die Firewall. Xupport 3.0 kostet 19,90 Dollar (Upgrade: 9,90 Dollar) und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. Die Software stellt für Unix-Befehle und versteckte Funktionen eine GUI zur Verfügung. Dazu zählen unter anderem Befehle zum Löschen von Protokolldateien, zur Anzeige von "Man"-Einträgen, zur (De-) Aktivierung des Journaling-Dateisystems oder zum Anlegen startfähiger Datensicherungen. Xupport ermöglicht ferner das Reparieren von Zugriffsberechtigungen, das Löschen von Schreibtischdateien, das Optimieren der Netzwerkeinstellungen sowie das Durchführen verschiedener Wartungsoperationen und bietet zusätzliche Einstellungen für Dock, Finder, Exposé und Netzwerk. (sw)

(13:00 Uhr) Cancom lädt zur Open House Tour 2005. Zusammen mit Partnern wie Adobe, Apple, Eizo, Epson, HP, Macromedia, Quark und Xerox richtet Cancom vom 06.09. bis zum 22.09. die Open House Tour 2005 aus. An 7 Standorten soll in Vorträgen und an Workstations über die neusten Produkte für den Media-Bereich informiert werden, darunter Xserve G5 und Mac OS X Server 10.4.x, Studio 8.0 und Creative Suite 2.0. Außerdem will Quark Neuentwicklungen in Sachen XPress präsentieren. Vorgesehen sind folgende Termine: 06.09. (Berlin), 08.09. (Hamburg), 13.09. (Düsseldorf), 15.09. (Frankfurt), 21.09. (Stuttgart), 27.09. (München) und 29.09. (Graz). Der Besuch der Veranstaltungen ist kostenfrei. (sw)

(12:45 Uhr) F/A-18 Operation Desert Storm wird ausgeliefert. Zum Preis von 30 Euro ist ab sofort die Mac-Version des militärischen Flugsimulators F/A-18 Operation Desert Storm zu haben. Der Nachfolger von F/A-18 Hornet/Korea benötigt neben Mac OS X mindestens einen mit 800 MHz getakteten G3- oder G4-Prozessor und eine Grafikkarte mit 16 MB VRAM. Aus der Spielbeschreibung: "Steigen Sie direkt ins Cockpit der F/A-18 Hornet und starten Sie von Ihrem Flugzeugträger. Ausgerüstet mit den modernsten Hi-Tech-Waffen und computergesteuerter Präzisionsmunition fliegen Sie Ihre Missionen über Atem beraubendem Terrain auf der Basis tatsächlicher Satellitenfotos. Stellen Sie sich den herausfordernden Kampf-, Begleit- und Unterstützungs-Missionen oder gestalten Sie eigene Missionen mit dem mitgelieferten Editor." F/A-18 Operation Desert Storm soll sich durch eine realistische Flugsimulation und ein 3D-Cockpit auszeichnen sowie eine starke künstliche Intelligenz und ein mehr als 1000 Quadratmeilen umfassendes Terrain des Mittleren Osten auf Basis von Satellitenbildern bieten. Das Spiel (deutschsprachige Version) ist ab 12 Jahren freigegeben. (sw)

(12:30 Uhr) Ulysses 1.2 verbessert Performance, unterstützt Spotlight. Die Blue Technologies Group hat Ulysses - ein speziell für Schriftsteller und kreative Autoren entwickelter Texteditor - in der Version 1.2 (3,8 MB, mehrsprachig) auf den Markt gebracht. Neu sind u. a. Anbindung an die Spotlight-Suchtechnologie von Mac OS X 10.4.x, ein überarbeitetes und beschleunigtes Textsystem, ein verbesserter Fullscreen-Modi, eine verfeinerte GUI sowie diverse Bug-Fixes. Die Software benötigt mindestens Mac OS X 10.3 und kostet 100 Euro (Update von Ulysses 1.x: gratis). Die Anwendung bietet weder Formatierungsfunktionen noch Strukturvorgaben, sondern beschränkt sich nach Angaben des Entwicklers rein auf das inhaltliche Bearbeiten beliebig langer Textdokumente. Alle zu einem Projekt gehörenden Dokumente können mit Notizen und Sortierkriterien versehen, geordnet und durchsucht werden. (sw)

(12:15 Uhr) 3D-Space VFS 1.4 jetzt auf Deutsch erhältlich. 3D-Space VFS, ein dreidimensionaler Ersatz für das Dock, steht ab sofort in der Version 1.4 (343 KB, deutsch) zur Verfügung. Neu sind eine verbesserte Navigationsbar, eine deutschsprachige GUI, Kompatibilität mit Mac OS X 10.4.2, zusätzliche Voreinstellungen sowie einige Detailverbesserungen. Die Software stellt eine 3D-Ansicht zum Ablegen von Dateien, Ordnern und Programme zur Verfügung. Nach Angaben des Autors Marc Moini bietet 3D-Space VFS deutlich mehr Platz als das Dock - bei einer gleichzeitig geringen CPU-Auslastung. 3D-Space VFS setzt Mac OS X 10.2.8 oder neuer voraus und kostet 29 Dollar. Das Update von 3D-Space VFS 1.x ist kostenlos. (sw)

(12:00 Uhr) Kids GoGoGo 9.5 filtert Suchabfragen. Die Web-Kindersicherung Kids GoGoGo liegt nun in der Version 9.5 (4,3 MB, englisch) vor. Neu sind u. a. das Filtern von Suchabfragen in den Suchmaschinen Google, Yahoo, MSN, Ask Jeeves, Lycos und Altavista, verbessertes Filtern von Weblogs. Das ab Mac OS 10.2.8 lauffähige GoGoGo (Preis: 30 Dollar) filtert anstößige Angebote beim Surfen im Internet aus und ist mit jedem Web-Browser kompatibel. Die Software erkennt Inhalte unterschiedlicher Sprachen, ist Multi-User-fähig, kann die Bildschirmaktivität als MPEG 4-Datei speichern und auch RSS-Feeds, Weblogs und Podcasts filtern. Die Datenbank von Kids GoGoGo, die sowohl eine Black als auch eine White List enthält, wird ständig aktualisiert und kann von Eltern erweitert werden. (sw)

Donnerstag, 11. August 2005

Die Top-News des Tages

(12:00 Uhr) Mac OS X für Intel angeblich gehackt (Update). Wie MacBidouille meldet, soll es einigen Entwicklern angeblich gelungen sein, die Preview-Version von Mac OS X für Intel auf einem beliebigen Intel-basierten System zu installieren. Die Abhängigkeit vom TPM-Modul sei geknackt worden, hieß es. Mit der Koppelung von Mac OS X für Intel an dieses Modul wollte Apple sicherstellen, dass das Betriebssystem nicht auf Intel-Systeme anderer Hersteller installiert werden kann. Die von Apple ausgelieferten Developer Transition Systems enthalten ein ein solches TPM-Modul. Für den Bericht gibt es bislang noch keine Bestätigung. Allerdings war nach Apples Ankündigung zur WWDC, auf Intel-Prozessoren umzusteigen, abzusehen, dass Entwickler versuchen werden, die Preview-Version von Mac OS X zu hacken. Nachtrag: Mittlerweile sind Videos aufgetaucht, die Mac OS X auf Intel-Systemen anderer Hersteller zeigen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 11. August 2005

(19:00 Uhr) Denkspiel Bridge Builder jetzt erhältlich. Application Systems Heidelberg hat heute mit der Auslieferung von Bridge Builder begonnen. Das Denkspiel kostet 20 Euro und benötigt mindestens einen mit 800 MHz getakteten G4-Prozessor und eine Grafikkarte mit 32 MB VRAM. Der Spieler hat in Bridge Builder die Aufgabe, Brücken zu entwerfen, die gewisse (von Level zu Level strengere) Vorgaben erfüllen müssen. Bridge Builder bietet 40 Brücken, 6 Grundtypen (z. B. Hängebrücken, Zugbrücken oder Fachwerkbrücken), unterschiedliche Materialien, 15 verschiedene Fahrzeugtypen, über 40 3D-Objekte, ein Tutorial und einen Leveleditor. Ist die Brücke fertig, kann sofort getestet werden, ob sie der Last von Autos, Lastwägen und Zügen standhält. Eine Demoversion steht zum Download (14,9 MB, deutsch) bereit. (sw)

(18:00 Uhr) Apple: Piper Jaffray hält an Kursziel und Bewertung fest. Piper Jaffray hält laut Forbes.com an seiner Bewertung der Apple-Aktie - derzeit "outperform" - fest. Auch das Jahres-Kursziel von 52 Dollar ließ die Finanzberatungsfirma unverändert. Wachstumsmöglichkeiten sieht Piper Jaffray für das kommende Jahr beim iTunes Music Store. Das Unternehmen schätzt, dass Apples Online-Musicstore im Jahr 2006 einen Anteil von 5% am Gesamtumsatz haben und 2 Cents je Aktie zum Jahresgewinn beisteuern könnte. (sw)

(17:30 Uhr) Kurzmeldungen: Rosetta im Blickpunkt, Microsoft verspricht Apple härtere Konkurrenz. fileworker.de hat die E-Commerce-Lösung OpenStore übernommen - an einer Anbindung an FileMaker Pro wird gearbeitet. +++ Bei MacFixIt findet sich ein Troubleshooting-Report zu Mac OS X 10.4.2. +++ Wired hat ein Interview mit Transitive-CEO Bob Wiederhold geführt - der in Mac OS X für Intel integrierte Binary Translator Rosetta basiert auf Technologie von Transitive - unterdessen hat ArsTechnica die Transitive-Technologie mit der von Transmeta verglichen. +++ Ein Screenshot zeigt ein Dashboard mit 76 Widgets. +++ "Tiger" sei ein must-have für alle Mac-User, schreibt Computeract!ve. +++ Die Herstellung des Mac samt Bauteile kostet ca. 283 Dollar, so eine Analyse von iSuppli. +++ Microsoft verspricht Apple einen härteren Konkurrenzkampf bei Audioplayern - neue, für den Herbst geplante Produkte von Microsoft-Partnern würden nahe an den iPod herankommen. +++ Aktuelle Musikhandys seien keine Gefahr für den iPod, so eine Untersuchung von Strategy Analytics. (sw)

(16:30 Uhr) Neue Firmware für Mac-Grafikkarten von ATI. Für die Mac-kompatiblen Retail-Grafikkarten von ATI steht seit heute eine neue Firmware zur Verfügung. Das August 2005-Update (5,1 MB) behebt viele Bugs und eignet sich für folgende Grafikkarten (nur über den Fachhandel vertriebene Modelle): Radeon Mac Edition (PCI und AGP), Radeon 7000, Radeon 8500, Radeon 9000, Radeon 9200, Radeon 9800 Pro, Radeon 9800 Pro Special Edition und Radeon X800 XT. Es setzt mindestens Mac OS X 10.3.6 voraus. Für Macs mit eingebauter ATI-Grafikkarte eignet sich das Update nicht. (sw)

(15:30 Uhr) Dashboard-Widgets als Bildschirmschoner. Der Amnesty Screen Saver ist ein neues Tool von Mesa Dynamics, das die Verwendung von Dashboard-Widgets als Bildschirmschoner ermöglicht. So können beispielsweise die Wettervorhersage, ein Aktien- oder News-Ticker als Bildschirmschoner an wechselnden Positionen des Monitors angezeigt werden. Der Amnesty Screen Saver (876 KB, englisch) ist kostenlos und ermöglicht die Nutzung von Widgets als Bildschirmschoner auch unter Mac OS X 10.3.9. (sw)

(14:30 Uhr) Festplattengehäuse im Mac mini-Look. ADS Tech hat mit dem Mini Drive Kit ein Gehäuse zum Einbau einer 3,5 Zoll-IDE-Festplatte (maximal ATA-100/133) vorgestellt. Es ist in puncto Abmessungen und Optik dem Mac mini nachempfunden und kann unter den Apple-Computer gestellt werden. Das Gehäuse unterstützt nach Herstellerangaben Festplatten beliebiger Größen und wird über die USB 2.0-Schnittstelle mit dem Computer verbunden. Das Mini Drive Kit soll Ende September für 79,99 Euro in den Handel kommen. Ein ca. 20cm langes USB-Kabel und ein Netzstecker gehören zum Lieferumfang. (sw)

(13:30 Uhr) Apple nimmt Standard-Maus aus dem Programm. Apple hat in Europa die Standard-Maus (kabelgebunden, eine Taste) aus dem Angebot gestrichen. Sie kann im Apple Store nicht mehr erworben werden und wird nach MacGadget vorliegenden Informationen auch nicht mehr in der Händlerpreisliste aufgeführt. In Nordamerika ist sie derzeit noch zu haben. Neben der neuen multifunktionalen Mighty Mouse bietet Apple in Europa damit nur noch die Bluetooth-Maus mit einer Taste an. (sw)

(13:15 Uhr) Merlin 1.3.5 verbessert Im-/Export von MS Projekt-Dateien. ProjectWizards bietet Merlin, eine Software für das Projektmanagement, jetzt in der Version 1.3.5 (8,2 MB, mehrsprachig) an. Neu sind ein verbesserter Im- und Export von MS Project-Dateien sowie diverse kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes. Merlin kostet 145 Euro netto (Update von Merlin 1.x kostenlos) und benötigt mindestens Mac OS X 10.3.4. Eine Demoversion steht zum Download (6,4 MByte, mehrsprachig) bereit. Neben den bekannten Features für die Projektverwaltung bietet Merlin unter anderem ein Risikomanagement, eine Netzplanansicht, eine Dateiverwaltung mit Versionsmanager, ein spezialisiertes CRM, Gantt-Charts, eine Ressourcen-basierte Projektansicht und eine Problemüberwachung. Alle Vorgänge und Termine lassen sich an iCal übergeben. Mittels einer Projekt-Webseite kann plattformübergreifend mit anderen Projektteilnehmern kommuniziert werden. (sw)

(13:00 Uhr) Peak 5.0 ab sofort erhältlich. Bias hat die sofortige Verfügbarkeit der Musikaufnahme- und Musikproduktionssoftware Peak 5.0 angekündigt. Peak Pro 5.0 kostet 599, Peak Pro XT 5.0 (ein Bundle aus Peak Pro 5.0, diversen Equalizern sowie SoundSoap und SoundSoap Pro) 1199 Dollar. Das Upgrade auf Peak Pro 5.0 schlägt mit 179 Dollar zu Buche. Wer Peak 4.1.3 nach dem 01. April gekauft hat, erhält die neue Version für eine Bearbeitungsgebühr von 39 Dollar. Zu den Neuerungen in der Version 5.0 gehören beispielsweise eine überarbeitete Playlist mit unbegrenztem Undo und Redo, das Erzeugen von für die Duplikation geeigneten Audio-CDs, Unterstützung für Audio Units- und VST-Plug-ins sowie für Unicode und Dateien größer als zehn GByte, verbesserte DSP-Funktionen, das Wiederherstellen beschädigter Audiodateien und zusätzliche Features für die Bearbeitung. Eine Erweiterung für den Export im DDP-Format soll optional angeboten werden. (sw)

(12:45 Uhr) GraphicConverter vorläufig weiterhin für Mac OS 9.x. Lemke Software will den GraphicConverter vorerst weiterhin für Mac OS 9.x anbieten. Eine Deadline für die Einstellung der Classic-Version gebe es nicht, so Torsten Lemke auf Anfrage von MacGadget. Er begründete diese Entscheidung mit der nach wie vor großen Zahl an Mac OS 9.x-Usern. Ein Teil neuer Features soll jedoch nur für Mac OS X angeboten werden. Unterdessen bereitet sich Lemke auf die ersten Intel-basierten Macs vor, die für Anfang 2006 erwartet werden. Die Portierung des GraphicConverter auf die Intel-Architektur soll in den nächsten Wochen beginnen, den Zeitaufwand schätzt er auf "zwei bis drei Monate". (sw)

(12:30 Uhr) OmniOutliner 3.0.3 mit Automator-Actions. Omni Group bietet die Ideen- und Aufgabenverwaltung OmniOutliner (Pro) seit heute in der Version 3.0.4b1 an. Zu den Neuerungen zählen eine höhere Stabilität, die Verwendung des neuen Toolbar-Looks in "Tiger", ein verbesserter Keynote- und HTML-Export, schnelleres Öffnen und Speichern von Dokumenten mit einer Vielzahl an Styles sowie viele Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit der GUI, der Druckfunktion und Attachements. Das Update von OmniOutliner (Pro) 3.0.x ist kostenlos, ein Erscheinungstermin für die Finalversion steht noch nicht fest. (sw)

(12:15 Uhr) Cheetah3D 2.3.1 importiert SVG-Files, behebt Fehler (Update). Cheetah3D, eine Software zum Konstruieren, Rendern und Animieren von 3D-Objekten, liegt seit heute in der Version 2.3.1 vor. Diese wurde um den Import von SVG-Dateien ergänzt, daneben wurden einige Bug-Fixes und Detailverbesserungen vorgenommen. Das ab Mac OS X 10.3 lauffähige Cheetah3D kostet 99 Dollar, das Update von der Version 2.x ist kostenlos. Unteredessen fragt der Cheetah3D-Entwickler Michael Wengenmayer in seinem Forum nach Wünschen für die Version 3.0 des Programms. Nachtrag: Mittlerweile ist die Version 2.3.2 (13,5 MB, englisch) verfügbar, die einen Fehler im HDRI Texture Loader behebt. (sw)