Meldungen vom 01. bis 10. Dezember 2005

Freitag/Samstag, 09./10. Dezember 2005

Die Top-News des Tages

(10.12., 10:00 Uhr) Analyst erwartet drei neue Intel-Macs Anfang 2006. Die bevorstehende Umstellung aller Macs auf Intel-Prozessoren ist nach wie vor das Gesprächsthema Nummer 1 im Markt, und je näher die MacWorld Expo (10. bis 13. Januar 2006 in San Francisco) rückt, desto intensiver wird spekuliert. Aber auch immer mehr Details kommen ans Tageslicht. So macht nach Angaben des Analysten Shaw Wu von American Technology Research die Intel-Version von Mac OS X 10.4 "Tiger" gute Fortschritte. Nicht angepasste Software laufe dank der zuletzt stark verbesserten Rosetta-Emulationsumgebung mittlerweile sehr gut. Wu geht davon aus, dass Apple zuerst - im Laufe des ersten Quartals 2006 - PowerBook, iBook und Mac mini auf Intel-Chips umstellen wird, da diese in puncto Architektur und Performance am schwächsten innerhalb der Mac-Palette aufgestellt seien. Weitere Gerüchte besagen, dass die Intel-Macs möglicherweise einen neuen Startton enthalten werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(10.12., 09:00 Uhr) Neuer Build von Mac OS X 10.4.4 für Entwickler. Die Entwicklungsarbeiten an Mac OS X 10.4.4 schreiten kontinuierlich voran. Nach MacGadget-Informationen hat Apple den Entwicklern Ende dieser Woche den Build 8G17 der neuen Betriebssystemversion zur Verfügung gestellt. Erneut wurden weitere Bugs beseitigt, insgesamt bietet Mac OS X 10.4.4 mehr als 100 Fehlerkorrekturen und Detailverbesserungen in Bereichen und Anwendungen wie Bluetooth, Software-Update, Synchronisierung, Core Audio, Core Image, Dashboard, ATI- und NVIDIA-Grafiktreiber, AppleScript, iChat, DVD Player, AirPort, iSync, GarageBand, .Mac, Disk Utility, Spotlight, Safari, Netzwerkdienste und USB- und FireWire-Geräte. Läuft alles nach Plan, könnte Mac OS X 10.4.4 bereits kurz vor Weihnachten über die Software-Aktualisierung zum Download bereitstehen. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Neue iBooks ohne FireWire? Neues aus der Rubrik Gerüchte: Laut einem Weblog-Eintrag des PowerPage.org-Herausgebers Jason O'Grady soll die nächste, auf Intel-Prozessoren basierende iBook-Generation keine FireWire-Schnittstelle enthalten. Stattdessen soll offenbar USB 2.0 der von Apple favorisierte Anschlusstyp für Peripherie werden. Bislang hatten beide Schnittstellen in Apples Computer-Segment die gleiche Priorität. Wie O'Grady weiter schreibt, soll es auch bei den künftigen Intel-basierten PowerBooks Änderungen bei den verfügbaren Schnittstellen geben. Lediglich ein FireWire 800-Port soll noch zur Verfügung stehen - FireWire 400 werde nicht mehr zu finden sein. Apple hatte bereits beim 5G iPod den FireWire-Support gestrichen, nach Ansicht von Experten aus Kostengründen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 09./10. Dezember 2005

(10.12., 08:30 Uhr) Kurzmeldungen: Wozniak kritisiert Apple, Special Report zum Switch auf Intel. Der Apple-Mitbegründer Steve Wozniak kritisiert die GUI heutiger Apple-Anwendungen. +++ Griffin Technology hat ein Universal-Ladegerät für iPods vorgestellt. +++ Ein AppleScript legt alle ungruppierten Adressbuch-Kontakte in einer neuen Gruppe ab. +++ Bei MacFixIt findet sich ein ausführlicher Special Report zur Umstellung auf Intel-Prozessoren. +++ Ein Dashboard-Widget blendet per Mausklick unsichtbare Dateien ein oder aus. +++ Neues Indiz für Wireless-iPods? iPod-Chip-Hersteller PortalPlayer will eine auf Wireless-Technologien spezialisierte Firma übernehmen. +++ Technology Review hat die Geschichte des PDA-Herstellers Palm beleuchtet. (sw)

(10.12., 08:00 Uhr) Camino 1.0: Zweite Betaversion erscheint in Kürze. Noch im Dezember soll eine zweite Betaversion von Camino 1.0 erscheinen. Dies gab der Chefentwickler des alternativen Web-Browsers, Mike Pinkerton, in seinem Weblog bekannt. Zuvor müssten noch einigen Fehler beseitigt werden. Seit der Veröffentlichung von Camino 1.0b1 Mitte November wurden etliche Bug-Fixes und Detailverbesserungen in der Open Souce-Software vorgenommen, u. a. im Zusammenhang mit den Bookmarks und der Oberfläche, darüber hinaus wurden die Stabilität verbessert und eine Rechtschreibprüfung implementiert. RSS-Support ist entweder für das finale Camino 1.0 oder für eine spätere Version geplant. Camino 1.0 bietet eine Vielzahl an Neuerungen, darunter eine stark verbesserte (auf Firefox 1.5 basierte) Render-Engine, überarbeitete und erweiterte Voreinstellungen, beschleunigtes Vor- und Zurückblättern von Web-Seiten, überarbeitete Tabs, ein neuer Bookmark-Manager (mit Spotlight-Anbindung) und eine neue Historie (jeweils mit Live-Suche), eine verfeinerte GUI (inkl. Anpassung an den Look von Mac OS X 10.4.x "Tiger"), automatisches Ausfüllen von Formularen, viele Performance-Optimierungen, ein Befehl für den Browser-Reset, Stabilitätsverbesserungen, das Management von Sicherheitszertifikaten sowie Dutzende Bug-Fixes und Detailverbesserungen. (sw)

(10.12., 07:30 Uhr) Nucleo verteilt After Effects-Rechenjobs auf mehrere Macs. GridIron Software hat mit Nucleo ein Plug-in vorgestellt, das Rechenjobs der Animations- und Effektsoftware After Effects auf mehrere Computer verteilen kann. Dadurch sollen sich Rechenaufgaben um bis zu 300% schneller abarbeiten lassen. Nucleo soll Mitte Dezember zum Preis von 149,95 Dollar auf den Markt kommen und After Effects 6.5 unter Mac OS X oder Windows voraussetzen. (sw)

(10.12., 07:00 Uhr) PHP-Entwicklungsumgebung Zend Studio in Version 5.0 vorgestellt. Zend Technologies hat mit der Auslieferung der PHP-Entwicklungsumgebung PHP Studio 5.0 begonnen. Neu sind u. a. Web Services-Unterstützung, die Verwendung eines beliebigen Version-Control-Tools, FTP-over-SSL-Unterstützung, verbesserte Unterstützung für Datenbank-Server sowie zusätzliche Entwickler-Befehle. Die Standard-Ausführung ist für 99, die Professional-Variante für 299 Dollar zu haben. Im Preis enthalten sind technischer Support und ein Jahr kostenlose Updates und Upgrades für die Dauer von einem Jahr. Zend Studio läuft unter Mac OS X, FreeBSD 4.x/5.x, Solaris, Windows und Linux. (sw)

(13:30 Uhr) Thunderbird 1.5 erscheint erst im Januar. Die Mozilla Foundation hat den Einführungstermin für das finale Thunderbird 1.5 verschoben. Wie aus der aktualisierten Roadmap für den E-Mail- und UseNet-Client hervorgeht, soll Thunderbird 1.5 nun im Januar auf den Markt kommen. Zuvor, Ende Dezember, will die Mozilla-Entwicklergemeinde einen zweiten Release Candidate herausbringen. Zu den Neuerungen in Thunderbird 1.5 zählen beispielsweise eine aktive und verbesserte Rechtschreibprüfung, das Entfernen von Attachements aus E-Mails, automatisches Sichern von Entwürfen, Unterstützung für serverseitigen Spamschutz, ein Phishing-Schutz, ein verbesserter RSS-Support, ein neues Update-System, Kerberos-Unterstützung, eine verfeinerte Oberfläche, Sicherheitsverbesserungen und viele Bug-Fixes. (sw)

(13:15 Uhr) Agenturlösung P2 3.5 mit über 100 Verbesserungen. Die Agenturlösung P2 liegt ab sofort in der Version 3.5 vor. Der Hersteller Phase.Zwei verspricht mehr als 100 Verbesserungen, darunter eine vollständig überarbeitete und für LCD-Bildschirme optimierte Benutzeroberfläche inklusive aufklappbarer Minikalender, Umsatzauswertungen auf Woche/Monat/Jahr-Ebene, zusätzliche Gruppierungsfunktionen für Projektpositionen, die Zuordnung mehrerer KVA1s zu einem Job, Aufgabenverteilung in Arbeitsgruppen und Teilabrechnungen eines Jobs. P2 ist eine auf FileMaker Pro basierte Verwaltungslösung für Werbeagenturen und Firmen aus dem Kreativbereich. "P2 bringt Kontrolle über Termine, Projekte, Zeitabrechnung, Adressen, Buchhaltung, Korrespondenz, Mailings, Personalwesen, interne und externe Notizen, Aufgaben, Ein- und Ausgangsrechnungen, Überweisungen, Kassenbuch, Mahnwesen, Artikel, Lieferantenanfragen, Preisvergleiche und Bestellwesen", so Phase.Zwei. Eine Einzelplatzversion kostet 725 Euro, das Update von der Version 3.x ist kostenlos. (sw)

(13:00 Uhr) O'Reilly: Neues Buch zu iPod und iTunes. Der Verlag O'Reilly liefert seit kurzem das Buch "iPod + iTunes" aus. Die Autoren Charlotte Stanek und Gerald Erdmann beschreiben auf 684 Seiten nahezu alle Aspekte der weltweit erfolgreichsten Kombination aus Audioplayer, Online-Musicstore und Jukebox-Software. Zu den behandelten Themen zählen u. a. Akkuwechsel, das Überspielen von Liedtexten, Podcasts, die Digitalisierung von Schallplatten, die Übertragung der Musik auf eine HiFi-Anlage, Suchtipps für den iTunes Music Store und alternative Einsatzmöglichkeiten für den iPod. "iPod + iTunes" kostet 28 Euro. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(12:45 Uhr) Google Earth bald für Mac OS X. Google arbeitet offenbar intensiv an einer Mac-Version des beliebten Google Earth-Services. Wie aus einem Bericht von AppleInsider hervorgeht, soll Anfang des Monats eine Preview-Version von Google Earth für Mac OS X an ausgewählte Tester verteilt worden sein. Sie soll OpenGL für das Rendering verwenden und eine Fülle an Einstellungsmöglichkeiten bieten. Ende Juni erschien Google Earth als Betaversion für Windows. Ein Erscheinungstermin von Google Earth für den Mac ist noch nicht bekannt, ein passender Rahmen wäre allerdings die MacWorld Expo Mitte Januar in San Francisco. Google Earth liefert hoch auflösende Satellitenbilder von vielen Regionen der Erde zusammen mit geographischen Referenzdaten. (sw)

(12:30 Uhr) iTrip jetzt auch in Schwarz. Griffin Technology bietet iTrip nun auch mit schwarzem Gehäuse an. Das Add-on für iPods mit Dock-Anschluss (alle Modelle ab 3G iPod inklusive iPod mini) überträgt die vom iPod wiedergegebene Musik über eine wählbare FM-Frequenz an ein beliebiges Radio (Mono oder Stereo). Zum weiteren Funktionsumfang zählen ein hintergrundbeleuchtetes LCD zur Frequenzeanzeige, eine integrierte Antenne, Umschalter für die Modi LX und DX sowie für weltweiten Empfang bzw. Empfang in den USA und eine Mini-USB-Schnittstelle. Der Preis beträgt 49,99 Dollar. (sw)

(12:15 Uhr) GSM Remote 1.3 mit verbesserter Handy-Unterstützung. GSM Remote steht seit heute in der Version 1.3 zum Download (4,8 MB, mehrsprachig) bereit. Neu sind nach Angaben des Entwicklers Alexander Traud Unterstützung für zusätzliche Handys von LG (G7020 und G7050), Motorola (RAZR V3 und neuere Modelle), Sagem (myX6-2, myV-76, myX5-2, myX-55, myV-55 und SG341i), Samsung (SGH-D500, SGH-D600 und neuere Modelle) sowie Sony Ericsson (K600, K700, K750, S700, Z1010 und neuere Modelle), eine PIN-Abfrage für SIM-Cards von GSM/UMTS-PC-Cards sowie einige Detailverbesserungen. Die Software ermöglicht das Importieren, Bearbeiten und Exportieren der Standard-Telefonbücher von Handys. Außerdem lassen sich mit GSM Remote normale und überlange SMS schreiben und per Mobiltelefon verschicken, Rufnummern automatisch internationalisieren, Backups anlegen und Texte importieren. Unterstützt werden eine Vielzahl an Handys - die Datenübertragung erfolgt über Bluetooth- oder Infrarot-Schnittstelle oder eine Kabelverbindung. Das unter Mac OS 8.x/9.x und Mac OS X lauffähige GSM Remote kostet zehn Dollar, das Update von der Version 1.x ist kostenlos. (sw)

Donnerstag, 08. Dezember 2005

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) Bericht: PowerBook- und iBook-Nachfrage rückläufig. Wie AppleInsider meldet, ist die Nachfrage nach Mac-Notebooks zuletzt spürbar gesunken. Das Gerüchteportal beruft sich dabei offenbar auf Zahlen von Apples Distributoren in den USA. Demnach gebe es sowohl von PowerBooks als auch von iBooks "reichlich" Lagerbestände, wobei nur noch wenige Bestellungen eingingen - wohl ein Effekt der für Anfang 2006 erwarteten Einführung einer komplett neuen, auf Intel-Prozessoren beruhenden PowerBook- und iBook-Generation. Unverändert sei dagegen die Situation beim iPod. Laut AppleInsider werden sämtliche Modelle weiterhin stark nachgefragt, bei einem Distributor gebe es sogar ein Backlog von fast 200.000 iPods. (sw) - Meldung kommentieren -

(09:00 Uhr) Umfrage: Würden Sie sich ein Handy mit iTunes-Software kaufen? Handys mit integrierter iTunes-Software sind seit Herbst dieses Jahres ein Thema. Im September führte Motorola mit dem ROKR das erste iTunes-Handy ein. Ein verbesserter Nachfolger soll 2006 folgen, noch in diesem Jahr soll mit dem RAZR V3i das zweite Motorola-Mobiltelefon mit iTunes auf den Markt kommen. Rasant wachsende Speicherkapazitäten und Fortschritte bei der Bedienungsfreundlichkeit werden Handys nächstes Jahr noch interessanter für das mobile Musikhören machen, zumal Gerüchte, wonach auch andere Hersteller als Motorola ihre Geräte mit iTunes ausliefern möchten, nie verstummt sind. Dazu unsere neue Umfrage: Würden Sie sich ein Handy mit iTunes-Software kaufen? Sie können noch bis Sonntag abstimmen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 08. Dezember 2005

(21:30 Uhr) Kurzmeldungen: Aktuelle Mac-Grafikkarten im Test, neuer Ärger für Apple? Barefeats hat die Performance der Grafikkarten GeForce 6600, GeForce 7800 GT und Quadro FX 4500 verglichen - getestet wurde mit einem Power Mac G5 Quad. +++ Lettergame ist ein neues Wörter-Ratespiel für Mac OS X - es ist Shareware und kostet 12 Euro. +++ Das Wall Street Journal sieht in Satellitenradios eine Gefahr für den iTunes Music Store - einige Receiver verfügen mittlerweile über Recording-Funktionen. +++ Apple steht neuer Ärger ins Haus: Creative hat angekündigt, die Ansprüche aus einem Patent für die Navigation in Audioplayern aggressiv durchzusetzen. +++ Application Systems Heidelberg vertreibt weiteres iPod nano-Zubehör - eine Silikon- und eine Lederhülle von XtremeMac. +++ MacFixIt gibt Tipps zu Aperture. +++ AssistiveWare hat den Preis für TouchStrokes um bis zu 50% gesenkt - die Software stellt ein On-Screen-Display zur Verfügung. (sw)

(21:00 Uhr) OmniGraffle 4.1 ist fertig. Omni Group hat heute die Entwicklungsarbeiten an OmniGraffle (Professional) 4.1 abgeschlossen. Zu den Neuerungen gehören eine verbesserte Stabilität, eine erweiterte Dokumentation, Kompatibilität mit künftigen Intel-basierten Macs, aktualisierte Lokalisierungen sowie viele Bug-Fixes. Das Update von OmniGraffle 4.0.x ist kostenlos. OmniGraffle ist eine ab Mac OS X 10.3 lauffähige Software zur Erzeugung von Diagrammen und Charts. OmniGraffle Standard kostet 69, OmniGraffle Professional 125 Euro. (sw)

(18:30 Uhr) Portfolio 8.0 jetzt auf Deutsch verfügbar. Extensis liefert die neue Digital Asset Management-Lösung Portfolio 8.0 nun auch in einer deutschsprachigen Ausführung aus. Die Einzelplatzversion von Portfolio 8.0 kostet 199,99 (Upgrade von Portfolio 6.0/7.0: 99,95 Dollar), der Server 5000 und der Client 250 Dollar. Daneben gibt es SQL-Connect-Module zu Preisen zwischen 5000 und 9000 und den Portfolio NetPublish for Server für 5000 Dollar. Neu in Portfolio 8.0 (benötigt mindestens Mac OS X 10.3) sind u. a. eine verbesserte Unterstützung von XMP-Metadaten, freies Verschieben, Organisieren und Sortieren von Elementen, temporäre Sammelkörbe (Zusammenfassen einzelner Dokumente aus mehreren Galerien oder Recherche-Ergebnisse in einer Galerie), private sowie Read-only-Galerien, das Publizieren einzelner Teile eines Katalogs als dynamische Web-Site, Katalogisierung im Hintergrund und eine verbesserte Ordner-Synchronisierung. Demoversionen sind erhältlich. (sw)

(18:00 Uhr) DivX 6.0 jetzt mit Mac OS X 10.4.x kompatibel. DivX für den Mac liegt seit heute in der Version 6.0 vor. Zu den Neuerungen zählen der Divx 6.0-Codec, Kompatibilität mit Mac OS X 10.4.x und QuickTime 7.0.x, ein integrierter MP3-Encoder, Performance-Verbesserungen bei der Wiedergabe, ein Converter zum einfachen Umwandeln von Video-Material per Drag & Drop inklusive Batch-Funktion sowie zahlreiche Bug-Fixes. DivX 6.0 kostet 19,99 Dollar und setzt Mac OS X 10.3 oder neuer voraus. Mit der Software können Video-Dateien in das DivX-Format umgewandelt sowie DivX-Videos abgespielt werden. Eine Demoversion steht zum Download (4,6 MB, mehrsprachig) bereit. (sw)

(17:30 Uhr) Software-News: Better Finder Attributes 3.9, English-German Dictionary 4.1, RealBasic Plugin Collection 5.4, HighDesign 1.6.1. Die Version 3.9 (664 KB, englisch) von Better Finder Attributes verbessert das Einlesen von EXIF-Daten - mit dem Tool lassen sich diverse Finder-Attribute von Dateien verändern. +++ Das English-German Dictionary von Apimac bietet in der Version 4.1 einige Bug-Fixes. +++ Die RealBasic Plugin Collection liegt nun in der Version 5.4 (20,2 MB, englisch) vor - die Zahl der Zusatzfunktionen für RealBasic wurde auf mehr als 11.000 erhöht. +++ Die 2D-CAD-Software HighDesign wurde in der Version 1.6.1 (9,4 MB, mehrsprachig) u. a. um Live-Scrolling, Mighty Mouse-Unterstützung, verbesserten DXF-Import und zusätzliche Zoom-Level ergänzt. Daneben gab es Bug-Fixes. (sw)

(11:30 Uhr) NBC will weiteren Content für iTMS liefern. Der Fernsehsender NBC will schon bald weitere Video-Inhalte für den iTunes Music Store bereitstellen. Es werde in den kommenden Wochen mehrere Ankündigungen geben, sagte Jeff Zucker von NBC gegenüber Variety.com. Am Dienstag gaben NBC und Apple ihre Zusammenarbeit bekannt, der iTunes Music Store wurde um mehr als 300 Folgen von 16 populären TV-Serien erweitert. Es sei die Strategie des Unternehmens, sämtlichen Content überall verfügbar zu machen, so Zucker weiter. Erste Gespräche zwischen NBC und Apple fanden im Frühjahr statt. Die TV-Shows sind bislang nur im US-iTunes Music Store zu haben. (sw)

(10:30 Uhr) Core Image-Effekte für InDesign. RogueSheep hat mit Magma Effects ein Plug-in vorgestellt, das die Nutzung der Core Image-Effekte von Mac OS X 10.4.x in InDesign ermöglicht. Alle der über 100 in "Tiger" integrierten Effekten können über ein Dialogfenster in Adobes DTP-Software verwendet werden. Darüber hinaus bietet das Plug-in die Möglichkeit, die Filter-Parameter zu verändern - eine Live-Preview ist inklusive. Magma Effects ist für InDesign CS und InDesign CS2 erhältlich und benötigt neben einer Core Image-fähigen Grafikkarte mindestens Mac OS X 10.4.1. Eine Lizenz kostet 50 Dollar. Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

(09:30 Uhr) iCreate veranstaltet Foto-Wettbewerb, neue iCreate-Ausgabe. iCreate, das Magazin für kreative Mac-User, richtet zusammen mit der Online-Bildagentor Digitalstock den Foto-Wettbewerb youCreate aus. Mac-User sind aufgerufen, ihren Mac oder andere Apple-Produkte im "iCandy-Stil" spektakulär und stilsicher in Szene zu setzen - als Fotografie, Illustration oder Rendering. Den Gewinnern winken Preise wie Photoshop CS2, XPress, Final Cut Pro sowie TheBridge samt Verstärker AVR140 von harman/kardon. Der Wettbewerb läuft bis zum 28.02.2006. Ab sofort erhältlich ist die Ausgabe 01/06 von iCreate. Neben der regulären Version ist im Bahnhofsbuchhandel für 7,90 Euro auch eine Special Edition inklusive Silikonetui von Proporta für iPod mini und iPod nano zu haben. (sw)

(09:15 Uhr) Zoo Tycoon 2 wird ausgeliefert. MacSoft hat mit der Auslieferung der Wirtschaftssimulation Zoo Tycoon 2 begonnen. Das Spiel kostet 39,95 Dollar und Spiel setzt mindestens einen mit 800 MHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM, eine Grafikkarte mit 32 MB VRAM und Mac OS X 10.2.8 voraus. Der Spieler hat in Zoo Tycoon die Aufgabe, einen Tierpark zu entwerfen, aufzubauen und zu verwalten. Dabei müssen sowohl das Wohlergehen der Tiere als auch die Zufriedenheit von Angestellten und Besuchern beachtet werden. Darüber hinaus muss sich der Spieler um finanzielle Belange und die ständige Erweiterung und Verbesserung des Zoos kümmern. Gegenüber dem Vorgänger wurden u. a. die Grafiken verbessert, zusätzliche Gebäude und Gestaltungswerkzeuge sowie ein Gast- und einen Tierbetreuer-Modi hinzugefügt. (sw)

(08:45 Uhr) Demoversion von Lego Star Wars veröffentlicht. Aspyr Media hat eine Demoversion (237 MB, englisch) von Lego Star Wars ins Netz gestellt. Das ab 6 Jahren freigegebene Spiel ist seit Mitte September für 40 Euro zu haben. Aus der Spielbeschreibung: "Erleben Sie als Lego-Figur die spannendsten Momente aus Star Wars: Episode I: Die dunkle Bedrohung, Episode II: Angriff der Klonkrieger und Episode III: Die Rache der Sith. Darunter das berühmte Pod-Rennen, gewaltige Droiden-Schlachten und der fatale Kampf von Obi-Wan Kenobi und Qui-Gon Jinn gegen den mächtigen Darth Maul. Das Spiel bietet über 30 spielbare Charaktere, einen Mehrspielermodus und natürlich 'Die Macht'". Daneben gibt es eine Vielzahl an Fahrzeugen, einen 2-Spieler-Modus und einen Freeplay-Modus mit Szenarien abseits der Filmgeschichte. Lego Star setzt mindestens einen mit 1,2 GHz getakteten G4-Prozessor, 512 MB RAM, eine Radeon 9000- oder GeForce FX5200-Grafikkerte mit 32 MB VRAM, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.3.8 voraus. (sw)

(08:30 Uhr) FTP-Server Rumpus 4.3 fertig gestellt. Maxum bietet den FTP-Server Rumpus seit heute in der finalen Version 4.3 (5,4 MB, englisch) an. Neu sind die Verwendung des Administrations-Programms zur Überwachung und Administration über einen Client, eine Backupmöglichkeit für Einstellungen und Accounts, automatische Erkennung von Netzwerkproblemen (Firewall, Server-Konflikte...), verbesserte Unterstützung für europäische Zeichensätze sowie zahlreiche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Die Software setzt mindestens Mac OS X 10.2 voraus und kostet in der Standard Edition 249 und in der Professional Edition 395 Dollar. Das Update von Rumpus 4.x ist kostenlos. (sw)

Mittwoch, 07. Dezember 2005

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) Apple verkauft 100 Millionen Songs im iTunes Music Store Europa. Apple kann im Online-Musikgeschäft einen weiteren Erfolg vorweisen. Am gestrigen Dienstag erreichte der iTunes Music Store Europa die Marke von 100 Millionen Downloads. Beim 100 Millionsten Kauf handelt es sich um das Album "Die Zauberflöte" von Mozart, erworben am Dienstag um 18:22 Uhr MEZ von Ken Reist aus Steenokkerzeel in Belgien. Er kann sich nun über ein umfassendes Gewinnpaket freuen: Ein 17 Zoll-iMac G5, ein 30 GB-iPod, ein Geschenkgutschein über 10.000 Songs sowie zwei Tickets für ein Robbie Williams-Konzert. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Jobs wollte Intel-Prozessoren offenbar schon früher. Auf der World Wide Developer Conference 2005 in San Francisco gab Apple-Chef Steve Jobs zur Überraschung der gesamten IT-Welt den Umstieg auf Prozessoren von Intel bekannt. Doch offenbar strebte der Mitbegründer des Mac-Herstellers den Wechsel auf Intel-Chips schon zu einem früheren Zeitpunkt an. Nach Angaben von Michael Mayer, CEO von Freescale Semiconductor, liebäugelte Jobs bereits vor fünf Jahren mit x86-basierten Prozessoren von Intel. Doch damals habe er - noch in der Rolle als Chef von IBMs CPU-Sparte - dem Apple-Boss den PowerPC G5 schmackhaft machen können, so ein News.com-Interview mit Mayer. Jobs hatte sich bekanntlich für den Switch entschieden, da Intel über eine beeindruckende Roadmap mit äußerst Strom sparenden, aber dennoch sehr leistungsfähigen Multi Core-Prozessoren verfüge und bei der Implementierung neuer Technologien führend sei. Die ersten Intel-basierten Macs werden für Anfang 2006 erwartet - Basis wird höchstwahrscheinlich der im 65 Nanometer-Verfahren gefertigte Dual Core-Prozessor Yonah (Nachfolger des Pentium M) sein. (sw) - Meldung kommentieren -

(08:00 Uhr) Apple-Aktie bei 74 Dollar. Unbeirrt hat die Apple-Aktie zuletzt ihren Höhenflug am New Yorker Nasdaq Composite fortgesetzt. Zwar rutschte das unter dem Kürzel AAPL notierte Wertpapier in der vergangenen Woche nach dem Erreichen der 70 Dollar-Marke für kurze Zeit wieder unter diese ab, doch angetrieben von positiven Analysteneinschätzungen ging es bereits am Donnerstag wieder bergauf. Gestern erreichte AAPL mit 74,05 Dollar (plus 2,23 Dollar oder 3,10%) ein neues Allzeithoch. Ausschlaggebend dafür war erstens die Ankündigung Apples, eine Übereinkunft mit dem Fernsehsender NBC zum Online-Vertrieb von TV-Shows im iTunes Music Store erzielt zu haben, zweitens äußerte sich der UBS-Analyst Benjamin Reitzes zuversichtlich zu Apples weiteren Geschäftsaussichten. Vor allem der neue Video-iPod und der iMac würden sich im Weihnachtsgeschäft gut verkaufen, außerdem seien zur MacWorld Expo im Januar eine Vielzahl neuer Produkte zu erwarten. Reitzes erhöhte seine Gewinnprognose für das erste Quartal im Apple-Geschäftsjahr 2006 von 53 auf 58 Cents je Aktie - bei einem Umsatz von 5,8 Milliarden Dollar. Die Wall Street geht bislang im Durchschnitt von einem Profit von 48 Cents und Einnahmen in Höhe von 4,48 Milliarden Dollar aus. Die Zahlen des ersten Quartals legt Apple Mitte Januar vor. Für die Unternehmensaktie sieht der Analyst weiteres Aufwärtspotential - das 52 Wochen-Kursziel erhöhte er deutlich von 74 auf 86 Dollar. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 07. Dezember 2005

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: Lindenstraße im iTMS? Konkurrenz für den Video-iPod. Der Mac-Händler SOS Systemtechnik veranstaltet am 09./10.12. Xmas Demo Days in Aachen - gezeigt werden Apple-, Acer-, Epson- und Wacom-Produkte. +++ Ein kostenloses Plug-in importiert SketchUp-Szenen in VectorWorks - es setzt VectorWorks 12.0 voraus. +++ Lindenstraße bald im iTunes Music Store? Laut 3satbörse laufen angeblich bereits Verhandlungen für 1000 Folgen. +++ Der Zen Vision:M ist Creatives Antwort auf den Video-iPod: Er bietet eine 30 GB-Festplatte, ein 2,5 Zoll-Farbdisplay, einen Radio-Tuner, eine Diktierfunktion und DivX-Unterstützung - allerdings ist er auch schwerer und dicker. +++ Das Playlist Magazine hat die Video-Angebote im iTunes Music Store analysiert. +++ Der Playboy bietet künftig Video-Podcasts an, genannt Bodcast. +++ Apples Renommee ist gestiegen - im diesjährigen Ranking von Harris Interactive verbesserte sich das Unternehmen auf Platz 27 (vormals Rang 34). +++ Der podcastclub e. V. will die Podcast-Kultur fördern. (sw)

(18:30 Uhr) Illustrator CS2: Update nun auf Deutsch erhältlich. Adobe hat heute das Update für Illustrator CS2 in einer deutschsprachigen Ausführung veröffentlicht. Die Version 12.0.1 soll Stabilitätsverbesserungen sowie diverse Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit Mac OS X 10.4.x und dem Workflow, bieten, so der Hersteller. Das Update ist über die in der Zeichen- und Illustrationssoftware eingebaute Software-Aktualisierungsfunktion erhältlich. (sw)

(12:30 Uhr) IT-News: Microsoft und AOL gegen Google? .eu-Domains rücken näher. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Korea hat eine Strafe gegen Microsoft wegen Verstöße gegen des Wettbewerbsrecht in Milliardenhöhe verhängt - der Konzern wurde zuvor bereits in den USA und in Japan wegen rechtswidriger Geschäftspraktiken bestraft. +++ Laut dem Wall Street Journal wollen sich Microsoft und AOL gegen Google verbünden - AOL wolle künftig anstatt Google den Microsoft-Dienst MSN Search verwenden, so der Bericht. +++ RealNetworks hat seinen Online-Musicstore ins Web verlagert - auch Mac-User können nun darauf zugreifen, derzeit allerdings nur auf den Streaming-Service. +++ Heute ist der Startschuss für .eu-Domains gefallen - die erste Registrierungsphase hat begonnen. +++ Der weit verbreitete Web-Server Apache ist nun in der Version 2.2 verfügbar - sie bietet u. a. eine vereinfachte Konfiguration und verbessertes Caching. +++ Im ersten Quartal 2006 soll eine öffentliche Betaversion des Internet Explorer 7.0 für Windows erscheinen. (sw)

(11:30 Uhr) Pyramid jetzt auch auf Deutsch verfügbar. MindCad hat das Outlining- und Brainstorming-Tool Pyramid heute in der Version 1.6 (690 KB, mehrsprachig) angekündigt. Diese wurde um eine deutschsprachige Benutzeroberfläche inklusive Tutorial und Dokumentation ergänzt. Pyramid kostet 29 Dollar und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. Die Software ermöglicht die Platzierung von Text und Bildern an beliebigen Stellen auf einem oder mehreren Arbeitsblättern inenrhalb eines Dokuments. Es lassen sich laut MindCad visuelle Hierarchien erstellen, Notizen und Links hinzufügen und Textblöcke zusammenfügen oder trennen. (sw)

(10:30 Uhr) "Podcast" ist Wort des Jahres. Die Redakteure des New Oxford American Dictionary haben "Podcast" zum Wort des Jahres 2005 gekürt. Noch vor einem Jahr sei das Podcasting noch eine "obskure Aktivität" einiger weniger Techies und Geeks gewesen, heute sei es in aller Munde. Tausende von kostenlosen Podcasts zu Themen aller Art sind inzwischen im iTunes Music Stores sowie über Web-Sites wie ipodder.com verfügbar. Weitere Kandidaten für das Wort des Jahres 2005 waren u. a. "Vogelgrippe", "lifehack", "reggaeton" und "rootkit". (sw)

(10:00 Uhr) Layoutsoftware Swift Publisher in neuer Version. BeLight Software hat das Layoutprogramm Swift Publisher in der Version 1.1 auf den Markt gebracht. Zu den Neuerungen zählen eine verbesserte Handhabung von mehrseitigen Dokumenten, zusätzliche PDF-Exportoptionen unter Mac OS X 10.4.x, einige GUI-Verbesserungen sowie zahlreiche Bug-Fixes. Der Hersteller will mit Swift Publisher Privatanwender und kleine Firmen ansprechen. Die Software soll sich zur Gestaltung von Flyern, Newslettern, Broschüren, kleiner Kataloge und anderem Informationsmaterial eignen. Zum Funktionsumfang zählen u. a. viele Vorlagen für unterschiedliche Einsatzzwecke, Unterstützung für mehrseitige Dokumente und Formate wie TIFF, JPEG, GIF, PDF oder EPS, alle gängigen Textbearbeitungswerkzeuge, Hinter- und Vordergrundebenen, wählbare Zeilen- und Zeichenabstände sowie Schatten, Spalten, präzise Objektplatzierung und diverse Bildbearbeitungstools. Swift Publisher ist ab Mac OS X 10.3 lauffähig und kostet 34,95 (Download) bzw. 39,95 Dollar (CD). Ein kostenloses Update (1,8 MB, englisch) für Käufer von Switch Publisher 1.0.x ist erhältlich. (sw)

(09:30 Uhr) Details zu Adobe-/Macromedia-Softwarebundles. Adobe hat Einzelheiten zu den angekündigten Bundles aus Adobe- und Macromedia-Software bekannt gegeben. Ab sofort verfügbar sind das Design Bundle bestehend aus der Creative Suite 2 Premium (Photoshop CS2, Illustrator CS2, InDesign CS2, GoLive CS2, Acrobat 7.0 Professional, Version Cue CS2, Bridge, Stock Photos) und Flash Professional 8.0 zum Preis von 2550 Euro/3575 Franken sowie das Web Bundle bestehend aus der Creative Suite 2 Premium und Macromedia Studio 8.0 (Dreamweaver 8.0, Flash Professional 8.0, Fireworks 8.0, Contributoe 3.0, FlashPaper 2.0) zum Preis von 2898 Euro/4055 Franken (beide mehrsprachig). Das Video Bundle soll im Frühjahr 2006 auf den Markt kommen. Adobe hat die Macromedia-Produkte im Zuge der am 03. Dezember abgeschlossenen Akquisition des Unternehmens übernommen. (sw)

(09:00 Uhr) Software-News: Unison 1.7.1, RapidWeaver 3.2.1, iDive 1.4.6, BitTorrent 4.3 beta, Combine PDF 2.1. Die Version 1.7.1 (2,3 MB, englisch) des UseNet-Clients Unison behebt einige Fehler. +++ Die Web-Entwicklungsumgebung RapidWeaver bietet in der Version 3.2.1 (sechs MB, englisch) Stabilitäts- und GUI-Verbesserungen, eine verbesserte Theme-Kompatibilität, eine Funktion zum Sortieren von Blog-Kategorien und Bug-Fixes. +++ iDive, ein Katalogisierungsprogramm für Videos, liegt jetzt in der Version 1.4.6 (12,4 MB, mehrsprachig) vor. Neu sind Performance-Verbesserungen, verbesserter XML-Export, GUI-Verbesserungen sowie Bug-Fixes. +++ Die Version 4.3 beta (1,3 MB, englisch) der BitTorrent-Software für den Mac wurde um experimentellen UPnP-Support ergänzt, außerdem wurden diverse Detailverbesserungen vorgenommen. +++ Mit Combine PDF lassen sich mehrere PDFs sowie Grafiken zu einer PDF-Datei zusammenfügen. Die Version 2.1 (ein MB, englisch) ermöglicht auch das Entfernen von Seiten. (sw)

(08:30 Uhr) Officer: Branchenlösung für die Musikindustrie. Die Business-Software Officer liegt jetzt in der Version 4.5 vor. Neu sind ein Import-Modul für Download-Verkäufe sowie Features zur Verwaltung und GEMA-Anmeldung von DVDs, zum Einlesen von Bestell-E-Mails aus Online-Shops sowie für das Metadaten-Management. Daneben wurden zahlreiche Detailverbesserungen vorgenommen. Officer ist eine Branchenlösung für die Musikindustrie. Sie soll Independent Record Labels, Vertriebsfirmen, Produzenten und DVD-Labels alle Features zur Bewältigung administrativer Aufgaben, darunter Warenwirtschaft, Rechnungswesen, Lizenzabrechnung mit Künstlern und GEMA, Termin- und Adressverwaltung und Auftragssystem, zur Verfügung stellen. Officer 4.5 gibt es in drei unterschiedlich leistungsstarken Ausführungen für Mac OS 9.x, Mac OS X und Windows. Bis zum 31. Dezember ist Officer 4.5 zu Einführungspreisen ab 500 Euro zu haben. (sw)

(08:15 Uhr) Captain FTP 4.4 veröffentlicht. Der FTP-Client Captain FTP liegt ab sofort in der Version 4.4 (6,2 MB, mehrsprachig) vor. Neu sind nach Angaben des Entwicklers Xnet Communications beschleunigte Dateitransfers, automatische Synchronisierung zwischen lokalen Ordnern und FTP-Verzeichnissen (Hot Folders), einige GUI-Verbesserungen sowie diverse Bug-Fixes. Captain FTP 4.4 setzt mindestens Mac OS X 10.3 voraus und kostet 25 Dollar (Upgrade von Version 4.x: kostenlos) Die Anwendung soll sich durch eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche, die Wiederaufnahme abgebrochener Dateitransfers, Kompatibilität mit allen gängigen FTP-Servern, eine Kommandozeile, Unterstützung für SFTP- und SSL-Verbindungen sowie für Firewalls und Proxies, das Setzen von Zugriffsberechtigungen, Dateitransfers von Server zu Server, direkte LAN-Dateitransfers sowie Unterstützung für MacBinary, Unicode-Namen und Segment-Downloads auszeichnen. (sw)

Dienstag, 06. Dezember 2005

Die Top-News des Tages

(19:00 Uhr) Neue Videos im iTunes Music Store. Schneller als von Analysten erwartet hat Apple das Angebot an Videos im iTunes Music Store ausgeweitet. Das Unternehmen gab heute bekannt, ab sofort auch TV-Shows von NBC, USA Network und Sci-Fi-Channel online anzubieten. Neu sind u. a. "Law & Order", "The Office", "The Tonight Show with Jay Leno", "Monk" und "Battlestar Galactica", aber auch Klassiker wie "Alfrec Hitchcock Presents" oder "Knight Rider". Nach wie vor bietet Apple die TV-Shows nur in den USA an. Dort stehen nun insgesamt 16 TV-Shows und über 300 Kurzfilme zur Auswahl. Der Mac- und iPod-Hersteller hat nach eigenen Angaben bislang mehr als drei Millionen Videos online verkauft. Als weitere Partner für den iTunes Music Store werden NBC und Fox gehandelt. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Apple sieht "Aufholbedarf" in Österreich. In Nordamerika sowie vielen Regionen Europas boomt der Mac- und iPod-Absatz seit mehreren Quartalen, nun will Apple in Österreich mit mehreren Initiativen den Verkauf ankurbeln. Der neue Chef der dortigen Apple-Niederlassung, Ronald Tremmel, sieht in einigen Bereichen Nachholbedarf. Gegenüber der Zeitung "Der Standard" erklärte er: "Wir haben in Österreich bei den Marktanteilen gegenüber den USA Aufholbedarf, aber die Tendenz ist ähnlich und wir wachsen über dem europäischen Schnitt". Im Retailbereich wolle man sich stärker engagieren, auch beim Point of Sale. Hier soll das Thema Käuferschulungen angegangen werden, allerdings sei nicht geplant, eigene Promoter oder Verkäufer in Elektronikmärkte zu schicken, so Tremmel. In puncto Marktanteile liege man auch beim iPod hinter den USA zurück. Tremmel geht allerdings davon aus, dass der iPod-Boom in seinem Verkaufsgebiet auch 2006 weitergehen wird. Zum Thema Preisgestaltung künftiger Intel-Macs sagte er: "Gerüchte, dass Macs durch den Umstieg auf Intel soviel billiger werden, müssen wir entkräften". (sw) - Meldung kommentieren -

(09:30 Uhr) Apple holt Synaptics wieder mit ins Boot. Apple hat auf die steigende iPod-Nachfrage erneut reagiert. Nachdem das Unternehmen erst vor kurzem langfristige Verträge mit Zulieferern von Flash-Speicher unterzeichnete, wurde nun offenbar die Firma Synpatics wieder von Apple unter Vertrag genommen. Sie soll laut Think Secret Click Wheels für den iPod nano fertigen. Synaptics fertigte bereits in den vergangenen Jahren Scroll/Clickstellte Scroll/Click für den iPod. Anfang des Jahres verlagerte Apple die Fertigung aus Kostengründen von Synaptics zu Cypress, doch dort sei man momentan nicht in der Lage, genügend Bauteile herzustellen, so das Gerüchteportal weiter. Erst letzte Woche erklärte die Apple-Sprecherin Katie Cotton, dass die iPod-Nachfrage die Produktion derzeit übersteige. (sw) - Meldung kommentieren -

(06:00 Uhr) iTMS: Mehr Video-Content zur MacWorld Expo? In fünf Wochen beginnt in San Francisco die MacWorld Expo 2006 - und es zeichnet sich immer detaillierter ab, welche Neuerungen Apple dort präsentieren wird. Neben den ersten Intel-basierten Macs sind neue Versionen der Software-Pakete iLife und iWork sowie der Video-Bearbeitungssoftware Final Cut Express und neue iPod shuffles im Gespräch. Jüngsten Gerüchten zufolge sind auch Veränderungen im iTunes Music Store zu erwarten. So soll Apples Online-Store laut einem Bericht von AppleInsider um weitere Video-Inhalte ergänzt werden. Als weitere Content-Partner werden NBC, Fox und CBS gehandelt. Trotz des bisher stark begrenzten Angebots würden sich die Video-Inhalte nach Informationen des Analysten Shaw Wu von American Technology Research besser verkaufen als erwartet. Derzeit bietet Apple Fernsehsendungen von ABC sowie Pixar-Kurzfilme zum Kauf an. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 06. Dezember 2005

(21:30 Uhr) Kurzmeldungen: RealNetworks kritisiert erneut Apple, iMac G5 unter der Lupe. Ein Schwerpunkt der MacWorld Expo 2006 liegt auf Audio-Lösungen - die Mac-Fachmesse findet vom 10. bis zum 13. Januar in San Francisco statt. +++ Festplatten-Rettung per Image-Erstellung mit Disk Utility - so ein Tipp von macosxhints. +++ Das Shareware-Tool iGoogleRank zeigt den Pagerank von Web-Sites in Google an - Historie inklusive. +++ Der RealNetworks-Chef Rob Glaser schießt erneut gegen Apple, weil das Unternehmen das iPod-/iTunes-System nicht öffne. +++ Apple eröffnet am Samstag einen weiteren Retail Store in Großbritannien. +++ Xlr8yourmac.com hat den neuen iMac G5 zerlegt. +++ Apple beschuldigt den Audioplayer-Herstellers Iops der Urheberrechtsverletzung - die Produkte des Unternehmens würden dem iPod mini ähneln, so der Vorwurf. +++ Für dastelefonbuch.de gibt es jetzt ein Dashboard-Widget - es ermöglicht die Suche nach Telefonnummern und bietet eine Kartenfunktion sowie Ortsfavoriten. (sw)

(19:30 Uhr) Carrara 5.0 wird ausgeliefert. Eovia hat heute die Verfügbarkeit von Carrara 5.0 bekannt gegeben. Das neueste Release der Animations-, Modelling- und Rendersoftware kostet 249 Euro (Pro-Version: 549 Euro), Upgrades gibt es ab 99 Euro. Zu den Neuerungen in Carrara 5.0 zählen beispielsweise eine komplett überarbeitete Oberfläche mit anpassbaren Tastaturkürzeln, eine verbesserte OpenGL-Engine, ein verbesserter Partikel-Generator, viele neue Effekte (darunter Ambient Occlusion, Subsurface Scattering, Fresnel, Antisotropic Lightning und volumetrische Wolken), beschleunigtes Rendering, ein Objekt-Replikator, ein Vertex-Editor, ein Graph-Editor (Pro-Version), neue Auswahl- und Bearbeitungs-Tools, zusätzliche Presets, erweiterter Im- und Export (inklusive Poser 6.0 und After Effects) sowie FBX-, RPF- und After Effects Camera-Export (Pro-Version). Carrara 5.0 ist ab Mac OS X 10.1 bzw. Windows ME lauffähig. (sw)

(18:30 Uhr) iView MediaPro 3.0.1 unterstützt zusätzliche Dateiformate. Die Digital Asset Management-Software iView MediaPro bietet in der jetzt verfügbaren Version 3.0.1 (7,4 MB, mehrsprachig) folgende Neuerungen: Unterstützung für RAW-Dateien der Formate DNG, MRW, SRF und ORF (ab Mac OS X 10.4.2), das Gruppieren von digitalen Fotos anhand des Aufnahmedatums, Unterstützung für Photoshop EPS-, TIFF/FAX- und TIFF/ZIP-Dateien sowie Safari Web-Archive (ab Mac OS X 10.4), überarbeitete Einstellungsoptionen, Slideshow-Verbesserungen sowie etliche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Das Anfang November erschienene iView MediaPro 3.0 kostet 169 Euro, liegt in mehreren Sprachen vor und benötigt mindestens Mac OS X 10.2.8. Das Upgrade von iView MediaPro 2.x schlägt mit 85 Euro zu Buche, wer die Software nach dem 01. Oktober erworben hat, erhält die neue Version kostenlos. (sw)

(11:30 Uhr) Adobe übernimmt Macromedia, kündigt Bundles an. Adobe hat am Samstag die Übernahme des Konkurrenten Macromedia abgeschlossen. Zuvor hatten auch die Behörden grünes Licht für die Transaktion gegeben. Macromedia-Aktien werden nun nicht mehr an der Börse gehandelt. Adobe hatte am 18. April den Kauf von Macromedia angekündigt. Besitzer von Macromedia-Stammaktionen haben für jede Aktie, die ihnen zum Zeitpunkt des Abschlusses der Akquisition gehört, 1,38 Adobe-Stammaktionen erhalten. Durch die Übernahme hat Adobe seine Position im Bereich Content-Erzeugung deutlich verstärkt. Ob bzw. in welcher Form die Macromedia-Produkte weitergeführt werden sollen, ist noch nicht bekannt. Am 31. Januar will das Adobe-Management die zukünftige Strategie des Unternehmens vorstellen. Unterdessen hat Adobe drei Software-Bundles bestehend aus eigener sowie Macromedia-Software angekündigt, von denen zwei ab sofort erhältlich sind. (sw)

(10:30 Uhr) Unison um Datei-Upload ergänzt. Panic hat den UseNet-Client Unison heute in der Version 1.7 (2,3 MB, englisch) vorgestellt. Neu sind der Upload von Dateien in UseNet-Gruppen sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige Software kostet 24,95 Dollar, das Update von Unison 1.x ist kostenlos. Unison eignet sich nach Entwicklerangaben besonders dafür, um Dateien aller Art aus UseNet-Messages herauszufiltern. Dazu stehen ein Download-Manager, verschiedene Ansichtsmodi und eine Preview für Audio- und Bilddateien zur Verfügung. Daneben unterstützt Unison alle gängigen Features eines UseNet-Clients. (sw)

(09:00 Uhr) Kölner Mac-Börse gibt auf. Die erstmals 1998 ausgerichtete Mac-Börse in Köln wird eingestellt. Die Veranstalter begründen ihre Entscheidung mit rückläufigen Anbieter- und Besucherzahlen. "Jahrelang ist die Mac-Börse von viel privatem Einsatz getragen worden. Wirtschaftliche Aspekte standen nie im Vordergrund. Doch nun sehen wir uns mit der Situation konfrontiert, dass rückläufige Besucherzahlen und fehlende Anbieter die Kostenstruktur solcher Events nicht mehr auffangen können" heißt es auf der Web-Site der Mac-Börse. Das Event diente sowohl dem Erfahrungsaustausch als auch als Verkaufsplattform für Firmen und private User. Insgesamt fand die Kölner Mac-Börse 27 Mal statt. (sw)

(08:30 Uhr) Schlechte Noten für Aperture. Das Online-Magazin Ars Technica hat Apples neuer Foto-Postproducation-Software einem ausführlichen Test unterzogen und ist dabei zu einem durchwachsenen Ergebnis gekommen. Aperture sei eine "teure und fragwürdige Alternative" zum kostenlosen Photoshop-Plug-in Camera Raw. Ars Technica lobt zwar u. a. die durchdachte Bedienung von Aperture, die Organisations-Features und das Rating-System, bemängelt wird dagegen die schlechte Qualität des RAW-Konverters, der fehlende DNG-Export, das Fehlen diverser Bearbeitungs-Tools, Performance-Probleme sowie zahlreiche Fehler in der Software. Apple liefert Aperture seit Ende November aus. (sw)

(08:00 Uhr) browseback in Finalversion erschienen. SmileOnMyMac hat heute die finale Version 1.0 (2,4 MB, mehrsprachig) von browseback herausgebracht. Das Tool vereinfacht das Auffinden zuletzt besuchter Web-Sites, indem es eine visuelle Browser-Historie zur Verfügung stellt. Dazu wird von jeder besuchten Site ein PDF erstellt. Diese PDFs werden als Thumbnails abgebildet, die wie ein Kartenstapel vor- oder zurückgeblättert werden können. Außerdem steht eine Suchfunktion zur Verfügung. Das ab Mac OS X 10.4 lauffähige browseback unterstützt werden alle gängigen Web-Browser und kostet 29,95 Dollar. (sw)

(07:30 Uhr) Apple startet neuen Supportbereich für iPod. Unter dem Namen iPod 101 hat Apple einen neuen Supportbereich für den iPod gestartet. Die Online-Guide soll Einsteiger die Möglichkeiten des Mediaplayers und der Jukebox-Software iTunes vermitteln und Tipps und Tricks geben. Zu den Themen zählen u. a. Bedienung des iPod, Akkupflege, Installieren und Aktualisieren von Software, Überspielung von Musik, Videos und Fotos, Einkaufen im iTunes Music Store, Erstellen von Slideshows, alternative Einsatzmöglichkeiten und Troubleshooting. iPod 101 richtet sich an iPod-, iPod nano-, iPod mini- und iPod shuffle-Besitzer. (sw)

(07:15 Uhr) Formac bringt externen DVB-T-Tuner. Die watchandgo DVB-T USB 2.0 Box ist ein neuer Mac-kompatibler Tuner für digitales terrestrisches Fernsehen von Formac. Die Besonderheit des Geräts ist die mitgelieferte aktive Antenne BZD 30 des Herstellers Kathrein. Sie soll optimalen Empfang garantieren und besitzt nahezu Rundstrahl-Charakteristik, so dass keine spezielle Ausrichtung erforderlich ist. Die watchandgo DVB-T USB 2.0 Box bietet eine Timeshift-Funktion, Videotext-Unterstützung inklusive Stichwortsuche, einen automatischen Sendersuchlauf, eine elektronische TV-Guide, die Programmierung von Filmaufnahmen, eine Schnittmöglichkeit für Filme, Bild-in-Bild-Funktionalität und digitalen Radioempfang in Stereoqualität (inklusive Aufnahmefunktion). Die Hardware ist laut Formac DMA-fähig, was die CPU des Macs entlasten soll. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 119 Euro. Benötigt wird ein Mac mit USB 2.0-Schnittstelle, G4-Chip (mindestens 667 MHz) und Mac OS X 10.4.x. (sw)

(07:00 Uhr) "Die Sims 2 - Wilde Campus-Jahre" kommt Mitte Dezember. Wie Aspyr Media mitteilte, verzögert sich die Veröffentlichung der "Die Sims 2"-Erweiterung "Wilde Campus-Jahre" erneut. Sie befindet sich seit kurzem in der Betaphase und soll noch vor Weihnachten ausgeliefert werden. Die Erweiterung kostet 30 Euro und bietet mehr als 100 neue Objekte sowie vier neue Karrieren. Aus der Spielbeschreibung: "In Die Sims 2 - Wilde Campus-Jahre tauchen die Sims in die Uni-Welt ein und werden mit ein wenig Glück zum 'Big Sim' auf dem Campus. Sie genießen ihre neu entdeckte Freiheit, wohnen in einer neuen 'College-Stadt', feiern mit ihren Freunden, treten einer Studentenverbindung bei und toben sich so richtig aus. Die Sims erkunden die wichtigsten Plätze des Campus wie Aufenthaltsräume, Sporthallen, Cafés und vieles mehr. Doch auch das Lernen ist nicht ganz unwichtig: Wenn sie den Abschluss schaffen, öffnen sich ihnen vier neue Karrierepfade. Die neuen College-bezogenen Wünsche und Ängste führen zu neuen Belohnungen und Kräften, die den Sims helfen, ihre Ziele zu erreichen und die Vorzüge des Studentenlebens voll und ganz auszuleben. (sw)

(06:45 Uhr) Adventure Shrek 2 im Preis gesenkt. Der Distributor Application Systems Heidelberg hat ein weiteres Spiel für den Mac im Preis reduziert. Das Adventure Shrek 2 ist ab sofort für 10 anstelle von 40 Euro zu haben. Der Spieler steuert Shrek oder einen seiner vier Freunde, die in einer gefährlichen Welt Aufgaben bestehen und Rätsel lösen müssen. Shrek 2 bietet zahlreiche Mini-Levels, einen Mehrspielermodus sowie zusätzliche Locations, die nicht im Film zu sehen sind. Das ab sechs Jahren freigegebene Spiel benötigt mindestens einen mit 700 MHz getakteten G3- oder G4-Prozessor, 256 MB RAM, eine Radeon 7500- oder Geforce 2 MX-Grafikkarte mit 32 MB VRAM und Mac OS X 10.2.8. (sw)

(06:30 Uhr) IRC-Client Snak 5.0.4 mit Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Der IRC-Client Snak ist ab sofort in der Version 5.0.4 (2,3 MB, mehrsprachig) zu haben. Zu den Neuerungen gehören eine integrierte Update-Prüfung, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, eine Online-Dokumentation, diverse Bug-Fixes und etliche kleinere Verbesserungen. Das von Kent Sorenson entwickelte Snak 5.0.4 kostet 25 Dollar und läuft ab Mac OS X 10.2. Eine Version für künftige Intel-basierte Macs befindet sich in der Entwicklung. (sw)

(06:15 Uhr) Neuer Patch für Unreal Tournament 2004. Für den First Person-Shooter Unreal Tournament 2004 liegt jetzt ein weiterer Patch zum Download (86,5 MB, englisch) bereit. Die wichtigste Neuerung in der Version 3369 ist die Unterstützung des Features Render-to-Texture, das unter Mac OS X 10.4.3 verbesserte Grafikeffekte frei schaltet. Daneben wurden viele Bug-Fixes vorgenommen. Unreal Tournament 2004 setzt mindestens einen mit 900 MHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM, eine Grafikkarte mit 32 MB VRAM, Mac OS X 10.2.8 und ein DVD-Laufwerk voraus. Eine Demoversion (200 MB, englisch) ist erhältlich. (sw)

Freitag, 02. Dezember 2005

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Mac OS X 10.4.4: Entwicklung schreitet voran. Apple hat nach MacGadget vorliegenden Informationen den Entwicklern in dieser Woche eine weitere Preview-Version (Build 8G14) von Mac OS X 10.4.4 zur Verfügung gestellt. Das Betriebssystemupdate bietet knapp 100 Bug-Fixes und Detailverbesserungen in Bereichen und Anwendungen wie Bluetooth, Software-Update, Synchronisierung, Core Audio, Core Image, Dashboard, ATI- und NVIDIA-Grafiktreiber, AppleScript, iChat, DVD Player, AirPort, iSync, GarageBand, .Mac, Disk Utility, Spotlight, Safari, Netzwerkdienste und USB- und FireWire-Geräte. Die Veröffentlichung von Mac OS X 10.4.4 wird für Mitte Dezember - wahrscheinlich vor Weihnachten - erwartet. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) iTunes Music Store Europa: Countdown zu 100 Millionen verkauften Songs. Der iTunes Music Store bleibt auch in Europa auf der Erfolgsspur. Apple hat heute den Countdown zum 100 Millionsten verkauften Song eingeläutet. "100 Millionen verkaufte Songs im iTunes Music Store in Europa unterstreichen das unglaublich schnelle Wachstum bei legalen Downloads von Musik über das Internet. Apple möchte sich bei allen Kunden bedanken und feiert diesen historischen Meilenstein mit einer besonderen Aktion", so das Unternehmen. Die Person, die den 100 Millionsten Song erwirbt, erhält einen 17 Zoll-iMac G5, einen 30 GB-iPod, einen Geschenkgutschein für 10.000 Songs und zwei Tickets für ein Robbie Williams-Konzert. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Neue Umfrage: Würden Sie sich ein Handy mit iTunes-Software kaufen? Handys mit integrierter iTunes-Software sind seit Herbst dieses Jahres ein Thema. Im September führte Motorola mit dem ROKR das erste iTunes-Handy ein. Ein verbesserter Nachfolger soll 2006 folgen, noch in diesem Jahr soll mit dem RAZR V3i das zweite Motorola-Mobiltelefon mit iTunes auf den Markt kommen. Rasant wachsende Speicherkapazitäten und Fortschritte bei der Bedienungsfreundlichkeit werden Handys nächstes Jahr noch interessanter für das mobile Musikhören machen, zumal Gerüchte, wonach auch andere Hersteller als Motorola ihre Geräte mit iTunes ausliefern möchten, nie verstummt sind. Dazu unsere neue Umfrage: Würden Sie sich ein Handy mit iTunes-Software kaufen? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 02. Dezember 2005

(16:30 Uhr) Fontographer für Mac OS X erschienen. Der Font-Editor Fontographer ist nun auch unter Mac OS X lauffähig. Zu den Neuerungen der Version 4.7 zählen neben der Mac OS X-Kompatibilität auch Support für das Euro-Symbol, aktualisieerte Encodings, Copy & Paste mit aktuellen Illustrator- und Freehand-Symbolen sowie viele Bug-Fixes. Der Fontographer 4.7 setzt mindestens Mac OS X 10.2 voraus und kostet 349 Dollar. Das Upgrade von Fontographer 4.1.3 - das 1996 erschien - schlägt mit 99 Dollar zu Buche. Mit der Software lassen sich bestehenden Schriften verändern und erweitern sowie neue Fonts erstellen. Eine Demoversion steht zum Download (drei MB, englisch) bereit. (sw)

(15:30 Uhr) PatchSleep: Sicherer Schlafmodus für ältere PowerBooks und iBooks. Die aktuelle PowerBook G4-Serie enthält die Funktion Safe Sleep - sie speichert bei Aktivierung des Ruhezustandes den Inhalt des Arbeitsspeichers auf die Festplatte, so dass dieser auch dann erhalten bleibt, falls der Akku entfernt wird oder vollständig entladen ist. Wird das PowerBook nach dem Auftreten eines solchen Falles mit einem vollen Akku oder per Netzteil wieder gestartet, stellt das Betriebssystem den RAM-Inhalt automatisch wieder her. Mit dem kostenlosen Tool PatchSleep vom PatchBurn-Autor Christian Moeller soll sich Safe Sleep auf den meisten älteren PowerBook G4- und iBook G4-Modellen nutzen lassen. Voraussetzung ist Mac OS X 10.4.3. (sw)

(14:30 Uhr) Grünes Licht für Übernahme von Macromedia durch Adobe. Dem Zusammenschluss von Adobe und Macromedia steht nichts mehr im Weg. "Adobe Systems und Macromedia haben die behördlichen Freigaben bzw. Zusicherungen der behördlichen Freigaben erhalten, um Adobes Akquisition von Macromedia abzuschließen. Die Unternehmen erwarten den Abschluss der Transaktion am 3. Dezember 2005", so Adobe heute in einer Pressemitteilung. Adobe hatte am 18. April die Übernahme des Konkurrenten Macromedia angekündigt. Gemäß den Bedingungen der Übernahmevereinbarung erhalten die Besitzer von Macromedia-Stammaktionen für jede Aktie, die ihnen zum Zeitpunkt des Abschlusses der Akquisition gehört, 1,38 Adobe-Stammaktionen. Am 31. Januar will das Adobe-Management die zukünftige Strategie des Unternehmens vorstellen. (sw)

(13:30 Uhr) Mac-kompatibler Visitenkartenscanner von I.R.I.S. IRISCard ist ein neuer Visitenkartenscanner für den mobilen Einsatz. Der A8-Scanner (600 dpi, Graustufen oder schwarz-weiß) wird an die USB-Schnittstelle angeschlossen und eignet sich aufgrund seiner geringen Ausmaße und des geringen Gewichts besonders für den mobilen Einsatz. Mitgeliefert wird die Organizer-Software Cardiris zur Digitalisierung, Archivierung und Synchronisierung der Kontaktdaten. Als minimale Systemanforderungen gibt der Hersteller I.R.I.S. Group Mac OS 9.1 oder neuer, Mac OS X bzw. Windows 98 an. IRISCard ist bis zum 31. Dezember zum Einführungspreis von 99 Euro zu haben. Danach beträgt der Preis 149 Euro. (sw)

(13:15 Uhr) "Civilization III: Complete" kommt Mitte Dezember. Am 14. Dezember will Aspyr Media "Civilization III: Complete" für den Mac auf den Markt bringen. Es handelt sich dabei um ein Bundle bestehend aus dem beliebten Strategiespiel Civilization III sowie aus den Erweiterungen "Play the World" und "Conquests!". "Civilization III: Complete" kostet 50 Dollar und benötigt mindestens einen mit 500 MHz getakteten G4- oder G5-Prozessor, 256 MB RAM, zwei GB Festplattenspeicher, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.3.9. Für Anfang 2006 ist die Einführung der Mac-Version von Civilization IV geplant. Civilization IV soll u. a. eine intuitiver zu bedienende Oberfläche, zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten für Zivilisationen, verbesserte Grafiken, Teamspiel und zusätzliche Multiplayer-Optionen bieten. (sw)

(13:00 Uhr) "X-Men 2: Wolverine's Revenge" im Preis gesenkt. Application Systems Heidelberg hat heute den Preis des Action-Adventures "X-Men 2: Wolverine's Revenge" auf zehn Euro reduziert. Der ab zwölf Jahren freigegeben Titel benötigt mindestens einen mit 733 MHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM, eine Geforce 2 MX- oder Radeon 7500-Grafikkarte mit 32 MB Speicher und Mac OS X 10.2.6. Aus der Spielbeschreibung"Sie sind Wolverine - die ultimative Kampfmaschine der X-Men. Decken Sie Ihre Vergangenheit auf und verändern Sie den Lauf Ihrer Zukunft. Wolverine wird Opfer eines Komplotts: Ein tödlicher X-Virus wurde in seinen Körper injiziert - nun bleiben dem Superhelden ganze 48 Stunden, um das Gegenmittel aus den Fängen einer gemeingefährlichen Organisation zu entwenden. Doch in den Labors der Schurken schlummern noch weit gefährlichere Waffen." (sw)

(12:45 Uhr) Erstes Apple Center in Westösterreich vor Eröffnung. Die Firma eposComputer eröffnet am 03. Dezember das erste Apple Center in Westösterreich. "Auf 110 m2 Verkaufsfläche finden Mac-User und iPod-Fans die geniale Vielfalt der Apple Produkte erstmals in einem eigenen Shop. Computer, Software, Zubehör - alles was Business- und Privatkunden interessiert, wird hier im weltweiten Apple-Shop-Design präsentiert", so epos. Der Shop in der Bahnhofstraße 2 in 6840 Götzis hat von Montag bis Freitag in der Zeit von 09:00 bis 12:00 und von 14:00 bis 18:00 Uhr und am Samstag von 10:00 bis 13:00 Uhr geöffnet. Bis zum 21. Dezember verlost epos unter allen Besuchern ein 14 Zoll-iBook und einen iPod nano mit 2 GB in Schwarz und Weiß. (sw)

(12:30 Uhr) Skype 1.4.0.27 mit vielen Verbesserungen. Der Mac-Client für den Internet-Telefonie-Service Skype liegt jetzt in der Version 1.4.0.27 beta (7,5 MB, englisch) vor. Zu den Neuerungen zählen eine Anrufweiterleitung, automatisches Pausieren der iTunes-Musikwiedergabe bei Anrufen, eine höhere Audio-Qualität, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, neue Icons, Buttons und Grafiken sowie etliche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Zum Funktionsumfang der auch für Linux und Windows erhältlichen Software gehören ein Kontaktmanagement, ein globales Kontaktverzeichnis, der (kostenpflichtige) Aufbau von Verbindungen ins Festnetz, eine Voicemailbox, das Empfangen von Anrufen aus dem Festnetz, das Aufzeichnen von Anrufen in Abwesenheit, das Verschlüsseln der Gespräche, Instant Messaging, Konferenzschaltungen und Unterstützung für Firewalls, Proxies und Router. (sw)

(12:15 Uhr) OmniOutliner 3.5 ist fertig. Omni Group hat die Verfügbarkeit des finalen OmniOutliner 3.5 bekannt gegeben. Zu den Neuerungen gehören Stabilitätsverbesserungen, Unterstützung der LinkBack-Technologie (ermöglicht die Integration von Inhalten anderer Programme in OmniOutliner), aktualisierte Lokalisierungen sowie diverse Detailverbesserungen und Bug-Fixes, u. a. in Zusammenhang mit der Oberfläche und dem Im- und Export. OmniOutliner ist eine ab Mac OS X 10.3 lauffähige Ideen- und Aufgabenverwaltung, die als Standard- (65 Euro) und Professional-Ausgabe (125 Euro) angeboten wird. Das Update von OmniOutliner 3.0.x ist kostenlos. (sw)

Donnerstag, 01. Dezember 2005

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Steve Jobs hält Keynote auf MacWorld Expo 2006. Mitte Januar ist es wieder soweit: Dann beginnt in San Francisco die MacWorld Conference & Expo 2006, die neben der World Wide Developer Conference und der Apple Expo in Paris zu den wichtigsten Events des Mac-Marktes zählt. Die eigentliche Mac-Fachmesse findet vom 10. bis zum 13. Januar 2006 im Moscone Convention Center in San Francisco statt. Bereits für den 09. Januar sind die ersten Workshops und Konferenzen angesetzt, die das gesamte Event begleiten. Wie der Veranstalter, die IDG World Expo, heute mitteilte, wird auch die MacWorld Expo 2006 mit einer Keynote von Apple-CEO Steve Jobs eröffnet werden. Der genaue Termin steht bereits fest: 10. Januar um 09:00 Uhr Ortszeit. Die IDG World Expo hofft in Zeiten steigender Mac-Absatzzahlen auf ein weiteres Wachstum der Messe. Letztes Jahr stieg die Zahl der Besucher um elf, die Zahl der Aussteller um zehn Prozent. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Citigroup-Analyst rechnet mit Intel-PowerBook im Januar. Der Analyst Richard Gardner von der Citigroup hat das Kursziel für die Apple-Aktie von 51 auf 71 Dollar erhöht und gleichzeitig die Umsatz- und Gewinnerwartungen für das laufende Quartal und Geschäftsjahr deutlich nach oben gesetzt. Für das aktuelle Apple-Quartal rechnet er laut News.com mit einem Umsatz von 5,5 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 60 Cents je Aktie (vormals 4,8 Milliarden Dollar bzw. 47 Cents je Aktie). Nach Prognose von Gardner wird Apple im Geschäftsjahr 2006 erstmals die Umsatzschwelle von 20 Milliarden Dollar übertreffen. Er erwartet einen Gesamtumsatz von 20,4 Milliarden Dollar (vormals 17,6 Milliarden Dollar) und einen Gewinn von 2,16 Dollar je Aktie (vormals 1,72 Dollar). Als Begründung nannte er die starke Nachfrage nach Macs und iPods. Gardner geht fest davon aus, dass Apple bereits im Januar auf der MacWorld Expo ein PowerBook mit Intel-Prozessor vorstellen wird. Durch die vorgezogene Vorstellung könne Apple verhindern, dass der Absatz PowerPC-basierter Macs einbreche, weil die Kunden auf die nächste Generation warten, so der Analyst weiter. Auch für 2007 ist Gardner zuversichtlich. Seine Prognose lautet: 24,3 Milliarden Dollar Umsatz und ein Gewinn von 2,61 Dollar pro Aktie. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 01. Dezember 2005

(17:00 Uhr) Kurzmeldungen: Firefox 1.5 als G5-optimierte Version, Macs im digitalen Wohnzimmer. Devontechnologies spendet neun Dollar jedes verkauften Infoworker-Bundles an die Erdbebenhilfe für Pakistan - das Bundle besteht aus den Programmen Devonagent und Devonthink Professional. +++ Der Online-Retailer Cyberport hat eine Live-Videoberatung eingeführt - den Service gibt es für ausgewählte Produkte. +++ Unter aperture-forum.de findet sich ein neues Diskussionsforum rund um Aperture, Apples neuer Postproduction-Software für Fotos. +++ TuneBuds von Griffin Technology ist eine Kombination aus Halsband und Ohrhörer für den iPod shuffle - das Audiokabel ist das Halsband integriert. +++ Der Apple Online Store ist die Top-Adresse für den Computerkauf in den USA, so eine Studie des Magazins Consumer Report. +++ Der Front Row Enabler ermöglicht die Nutzung von Front Row auf jedem Mac. +++ Firefox 1.5 gibt es nun auch als G5-optimierte Version - allerdings soll der neue Browser einen Bug haben, der eine hohe CPU-Auslastung verursacht. +++ Die BusinessWeek analysiert Apples Chancen in puncto digitalen Wohnzimmmer - Apples Bemühungen könnten Microsoft in Bedrängnis bringen, meint Michael Gartenberg von JupiterResearch. +++ Auf Apple.com findet sich ein Feature zu RollerCoaster Tycoon 3. +++ Der Wall Street Journal-Kolumnist Walter S. Mossberg ist vom neuen iMac G5 restlos begeistert. (sw)

(16:30 Uhr) Poser 6.0 jetzt auf Deutsch verfügbar. e frontier liefert Poser 6.0 - eine Software zur Konstruktion und Animation von 3D-Figuren - seit kurzem als deutschsprachige Ausführung aus. Die Poser 6.0 Special Edition enthält neben der Vollversion von Poser 6.0 das Winter Queen Figure Pack und die Software Shade 7.0 designer LE. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 199 Euro. Poser 6.0 kam in der englischen Version bereits Mitte März auf den Markt und ist unter Mac OS X 10.2 oder neuer und Windows 2000/XP lauffähig. (sw)

(15:30 Uhr) Software-Updates: Mellel 2.0.2, GarageSale 1.9.5, OmniGraffle 4.1rc2, Version Cue CS2 2.0.1. Die Version 2.0.2 (16,8 MB, mehrsprachig) der Textverarbeitung Mellel bietet zusätzliche Lokalisierungen und Bug-Fixes. +++ Das eBay-Verkaufstool GarageSale liegt jetzt in der Version 1.9.5 (4,4 MB, mehrsprachig) vor - neu sind eine verbesserte HTML-Erzeugung, eine integrierte PDF-Anleitung, verbesserter .Mac-Upload und Fehlerkorrekturen. +++ OmniGroup hat den Release Candidate 2 von OmniGraffle 4.1 veröffentlicht - er enthält einige Bug-Fixes. +++ Adobe hat Version Cue CS2 2.0.1 ins Netz gestellt - sie soll diverse Probleme beseitigen. (sw)

(15:00 Uhr) Buch "Unix für Mac OS X-Anwender" in neuer Auflage. Im Verlag Galileo ist das Buch "Unix für Mac OS X-Anwender" in einer zweiten, für Mac OS X 10.4 "Tiger" aktualisierten Auflage erschienen. Auf 558 Seiten führt der bekannte Autor Kai Surendorf ausführlich in die produktive und effektive Nutzung von Unix unter Mac OS X ein. Zu den behandelten Themen zählen eine Einführung in die Architektur von Mac OS X samt BSD-Subsystem in Dateisysteme, erste Schritte mit dem Terminal, die Automatisierung von Wartungsaufgaben, Shell-Skripte, das Drucksystem CUPS, die professionelle Nutzung des Terminals, die Verwendung des Macs als Server, Spotlight sowie ein Überblick über die beste Open Source-Software für Mac OS X. Der Preis beträgt 39,90 Euro. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(14:30 Uhr) Apple liefert GeForce 7800 GT aus. Die High-End-Grafikkarte GeForce 7800 GT wird nun auch in Europa von Apple ausgeliefert. Die Nvidia-Grafikkarte ist als BTO-Option im Apple Store für den Power Mac G5 erhältlich. Sie verfügt über eine 256 Bit-Speicherschnittstelle, 256 MB VRAM und einen Single Link- und einen Dual Link-DVI-Anschluss. Die Speicherbandbreite liegt bei 32 GB/Sekunde, die Füllrate bei acht Milliarden (Texel pro Sekunde). Der Aufpreis beträgt beim Power Mac G5 2,0 GHz Dual 399,99, bei den beiden anderen Modellen 350 Euro. (sw)

(14:00 Uhr) IT-News: DDR2-SDRAM immer günstiger, Quantencomputer-Technologie mit Fortschritten. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Intel baut eine zweite Fabrik für 45 Nanometer-Prozessoren - sie entsteht in Isreal, das Investitionsvolumen beträgt 3,5 Milliarden Dollar. +++ Skype 2.0 unterstützt Video-Chats - die Software liegt derzeit als Betaversion nur für Windows vor. +++ DDR2-SDRAM wird immer preiswerter und ist mittlerweile teilweise günstiger als DDR-SDRAM. +++ Wichtiger Schritt auf dem Weg zu Quantencomputern: Einer Wissenschaftlergruppe in Innsbruck ist es gelungen, ein Quantenbyte zu erzeugen. +++ Microsoft will die Entwicklung eines Standard-Anschlussports für Media Player vorantreiben, um einen Gegenpol zum iPod zu schaffen. (sw)

(13:45 Uhr) Elgato rüstet EyeTV mit Anbindung an Video-iPod aus. Elgato hat heute die Version 1.8.4 (14,8 MB, mehrsprachig) der EyeTV-Software vorgestellt. Diese ermöglicht es, TV-Aufzeichnungen per Mausklick in das Format des Video-fähigen iPod zu exportieren. Dazu stehen zwei Modi zur Verfügung: H.264 (das von Apple verwendete Format für den 5G iPod) und MPEG-4. Sie ermöglicht höhere Auflösungen. Dadurch lässt sich das komprimierte Videomaterial sowohl auf dem iPod als auch auf einem am iPod angeschlossenen TV-Gerät betrachten. Ferner bietet EyeTV 1.8.4 diverse Bug-Fixes. EyeTV 1.8.4 ist ab Mac OS X 10.3 lauffähig und dient zum Betrieb der TV-Tuner-Lösungen von Elgato sowie zur Aufzeichnung von Sendungen. (sw)

(13:30 Uhr) disclabel 3.0 mit zahlreichen Verbesserungen. disclabel, eine Software zum Erstellen von Etiketten, Cover und Inlets für CDs und DVDs, liegt ab sofort in der Version 3.0 (6,6 MB, mehrsprachig) vor. Als Neuerungen nennt der Entwickler SmileOnMyMac u. a. Ordner zur besseren Organisation der Etiketten, zusätzliche Vorlagen, eine verbesserte Benutzeroberfläche, zusätzliche Gestaltungstools, ein Sepia-Filter und Features für eine automatisierte Label-Erstellung. Die Anwendung kostet 29,95 Dollar und setzt Mac OS X 10.4.x voraus (Update: 15 Dollar). Wer disclabel 2.x am oder nach dem 01. September erworben hat, erhält die neue Version kostenfrei. Zum Funktionsumfang von disclabel 3.0 gehören unter anderem verschiedene Vorlagen, der Import aus iTunes und iPhoto, die Verwendung von Core Image-Filtern, zahlreiche Gestaltungswerkzeuge und Bildbearbeitungsoptionen, der CD-Direktdruck und der Export von Vorlagen in verschiedenen Formaten. (sw)

(13:15 Uhr) NewsMac Pro 1.2 mit verbesserter Oberfläche. Der RSS- und Atom-Newsreder NewsMac Pro liegt jetzt in der Version 1.2 (2,8 MB, englisch) vor. Zu den Neuerungen gehören beispielsweise ein verbessertes GUI mit Tabs, eine verbesserte Aktivitätsanzeige, Google-Anbindung im integrierten Web-Browser, automatisches Öffnen bestimmter Dateien, Verbesserungen bei der Verwaltung von Channeln und Feeds und Unterstützung für Gruppen in OPML-Dateien. NewsMac Pro kostet 24,95 Dollar und ab Mac OS X 10.3.9 lauffähig. Das Update von NewsMac Pro 1.x ist kostenlos. (sw)