Meldungen vom 01. bis 10. Februar 2005

Donnerstag, 10. Februar 2005

Die Top-News des Tages

(17:30 Uhr) Keine größeren Probleme mit Mac OS X 10.3.8. Die Userberichte auf das in der Nacht zum Donnerstag veröffentlichte Update auf Mac OS X (Server) 10.3.8 sind weitgehend positiv. Die meisten Anwender vermeldeten bislang keinerlei Schwierigkeiten bei Installation und Betrieb der neuen Betriebssystemversion auf den unterschiedlichsten Mac-Konfigurationen. Vereinzelt gibt es jedoch Berichte, wonach die Lüfter des Power Mac G5 Dual deutlich öfters mit höheren Drehzahlen arbeiten, was einen höheren Geräuschpegel zur Folge hat. Apple hat sich zu diesem Problem bislang noch nicht geäußert, bei einigen Usern half jedoch die Installation des Combo-Updates zusammen mit einem PRAM-Reset. Wie bei allen Betriebssystemupdates gilt auch bei Mac OS X 10.3.8: Bei Problemen sämtliche Wartungsarbeiten mit Tools wie TinkerTool System oder Xupport durchführen. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Bericht: Vorerst kein iPod mit Satelliten-Radio. Die Wunschliste für die Weiterentwicklung des iPod ist umfangreich: Bluetooth 2.0, Video-Fähigkeiten, Radio, Card Reader, integriertes Mikrofon, austauschbarer Akku, um nur einige zu nennen. Nach Aussage von Mel Karmazin, CEO von Sirius Satellite Radio scheint das Thema Satelliten-Radio allerdings derzeit nicht relevant für Apple zu sein. Karmazin beruft sich laut CNNMoney auf ein Gespräch mit Apple-CEO Steve Jobs. Dieser soll erklärt haben, daß keine Notwendigkeit bestehe, ein Satelliten-Radio in den iPod zu integrieren. Unter Marktbeobachtern gilt ein iPod mit Satelliten-Radio allerdings als Killer-Applikation, so die Analystin April Horace von Janco Partners. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:00 Uhr) Apple veröffentlicht Mac OS X (Server) 10.3.8. Für Mac OS X (Server) 10.3.x "Panther" steht ab sofort über die Software-Aktualisierung ein weiteres Update zum Download bereit. Zu den Neuerungen in Mac OS X 10.3.8 (Build 7U16) gehören eine höhere Systemstabilität, Fehlerkorrekturen und Performance-Verbesserungen im Bereich Grafik (vor allem bei OpenGL), eine verbesserte Quartz 2D Extreme-Performance in Verbindung mit PCI-Grafikkarten sowie diverse Bug-Fixes, unter anderem im Zusammenhang mit dem Starten von Netzwerk-basierten Programmen, dem DVD Player, LDAP und den Lüftern bei bestimmten Power Mac G5-Systemen. Außerdem wurden sämtliche bisher erschienenen Security Updates integriert. Das Update kann auch über diese Web-Seite heruntergeladen werden (der Combi-Updater findet sich hier). Das Update auf Mac OS X Server 10.3.8 enthält die gleichen Änderungen, bietet zusätzliche jedoch Verbesserungen in den Bereichen Open Directory/PDC-Authentifikation und Active Directory. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 10. Februar 2005

(20:30 Uhr) Software-News: PCC 2.4.7, Saft 7.5.2, iSale 1.1.2, Mesh-Plug-in für Illustrator. Der Instant Messenger Proteus behebt in der Version 4.10 (6,9 MByte, englisch) diverse Fehler. +++ Die Version 2.4.7 (3,7 MByte, englisch) des Panther Cache Cleaner ist mit Mac OS X 10.3.8 kompatibel. +++ Der Safari-Enhancer Saft erkennt in der Version 7.5.2 (1,2 MByte, englisch) IDN Spoofing. +++ iSale, eine Software zur Erstellung von eBay-Auktionen, liegt nun in der Version 1.1.2 (2,6 MByte, englisch) vor. Neu sind HTML-Unterstützung in der Artikelbeschreibung sowie Performance- und Stabilitätsverbesserungen. +++ Für Illustrator 10.0 und CS gibt es jetzt ein Plug-in zur Erzeugung von Mesh-Effekten. +++ IconLab - ein Plug-in zur Erzeugung von Systemicons in Photoshop - unterstützt in der Version 1.1 (358 KByte, englisch) die Anzeige von Icons mit Alphakanälen im Finder. (sw)

(19:00 Uhr) Guest PC: Neuer x86-Emulator im Test. Letzte Woche stellte Lismore Software mit Guest PC den Nachfolger des Blue Label PowerEmulator vor. Der x86-Emulator ermöglicht die Nutzung von Windows und anderen x86-basierten Betriebssystemen auf G3-, G4- und G5-Macs. Einen ersten Test hat nun macosxrumors.com veröffentlicht. Das Fazit: Guest PC eigne sich gut für die gelegentliche Nutzung von Windows-Software, Minuspunkte gab es jedoch für das Fehlen der DVD-, USB- und FireWire-Emulation sowie für die eingeschränkten Möglichkeiten für den Datenaustausch zwischen Windows und Mac OS X. Die Software sei schneller als man erwartet habe, jedoch etwa 25 Prozent langsamer als Virtual PC von Microsoft. Positiv bewertet wurden der niedrige Preis von 69,99 Dollar und die gute Dokumentation. (sw)

(17:00 Uhr) IT-News: mp3tunes.com gestartet; Yahoo-Toolbar für Firefox. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: mp3tunes.com ist ein neuer Online-Musicstore, der Musik ohne Kopierschutz verkauft. +++ Probleme bei Google: Es fehle an Personal, außerdem entspreche die technische Infrastruktur nicht den Wünschen, so das Wall Street Journal. +++ Intershop will in diesem Jahr wieder schwarze Zahlen schreiben. +++ News.com beleuchtet die Tätigkeit der Ex-HP-Chefin Carly Fiorina, die gestern überraschend zurücktrat. +++ Yahoo hat eine Toolbar für Firefox (Windows-Version) veröffentlicht - Versionen für Mac OS X und Linux sollen folgen. +++ Intel macht Fortschritte bei der Entwicklung von 65 Nanometer-CPUs. (sw)

(16:30 Uhr) SpamSieve 2.2.4 mit Performance-Verbesserungen. Die Anti-Spam-Lösung SpamSieve steht seit heute in der Version 2.2.4 (2,5 MByte, mehrsprachig) zur Verfügung. Neu sind eine schnellere Verarbeitung sowie eine höhere Genauigkeit beim Prüfen von E-Mails sowie diverse kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes. SpamSieve kostet 25 Euro, das Update von SpamSieve 2.x ist kostenlos. Die lernfähige Software erkennt anhand verschiedener Kriterien, welche Mails (kein) Spam sind. SpamSieve setzt mindestens Mac OS X 10.2 voraus und ist mit den E-Mail-Clients Apple Mail, Entourage, Eudora, Mailsmith und PowerMail kompatibel. (sw)

(15:30 Uhr) Formac bringt 16x DVD-Brenner mit Dual Layer-Support. Zum empfohlenen Verkaufspreis von 149 Euro ist ab sofort ein neuer externer DVD-Brenner von Formac im Handel erhältlich. Der Devideon 16x DL basiert auf dem A109-Laufwerk von Pioneer und kann DVD±R-Rohlinge mit 16facher und DVD±R Dual Layer-Medien mit sechsfacher Geschwindigkeit brennen. Die weiteren Schreibgeschwindigkeiten: DVD+RW (achtfach), DVD-RW (sechsfach), CD-R (40fach) und CD-RW (24fach). Der Brenner wird über die FireWire-Schnittstelle angeschlossen und mit Formacs DVD-Authoringsoftware (Version 2.6.3) ausgeliefert. Der Hersteller gibt auf das Produkt zwei Jahre Garantie. (sw)

(14:30 Uhr) Kurzmeldungen: LimeWire 4.4.3, The Register lobt Mac mini. Die Version 4.4.3 (4,7 MByte, englisch) des File Sharing-Clients LimeWire behebt viele Fehler. +++ Der Mac mini läßt sich auch mit Stäbchen öffnen. +++ iCalPublish 2.0 kombiniert iCal-Kalender und publiziert diese auf einem WebDAV-Server. +++ iPodLounge berichtet über eine Aluminium-Hülle für den iPod shuffle. +++ The Register gibt dem Mac mini in einem Test 80 von 100 Prozent. +++ Das Plantronics MX100S ist neues Headset, das sich gleichzeitig mit iPod und Handy verbinden läßt. +++ Über ein Drittel aller Zugriffe auf heise.de stammen mittlerweile von Firefox. (sw)

(14:00 Uhr) Neue Patente für Apple. Apple hat sich weitere Patente für neue Produkte und Technologien gesichert. Dazu zählen laut ThinkSecret VoiceOver, das in Mac OS X 10.4 "Tiger" integrierte Spoken Interface, und eine Methode zum Datenaustausch zwischen Programmen - offenbar wird damit die Anbindung von Adreßbuch an Mail oder von iPhoto an iTunes abgedeckt. Beide Patente wurden am 18. Juli 2003 beantragt. Der IT-Pionier erhielt ebenfalls Patente für den "Erwerb und die Distribution von Inhalten in Netzwerken" und ein "hot unpluggable media storage device". Die Eintragungen wurden vom Patent- und Markenamt der USA vorgenommen. (sw)

(13:30 Uhr) "AppleScript: The Missing Manual" von O'Reilly. Im O'Reilly-Verlag ist ein weiteres Buch in der Serie "The Missing Manual" erschienen. Auf 350 Seiten führt der Autor Adam Goldstein umfassend in die in Mac OS X integrierte Skriptsprache ein und erklärt, wie wiederkehrende Aufgaben oder komplizierte Vorgänge automatisiert werden können. Zu den behandelten Themen gehören der Script Editor, Steuerung populärer Programme, GUI- und Unix-Scripting sowie Tips und Tricks. "AppleScript: The Missing Manual" kostet 21,90 Euro. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den in dieser Meldung angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(13:00 Uhr) ShuffleMate: Schutzgehäuse für iPod shuffle mit Kabelmanagement. ShuffleMate ist ein neues, multifunktionales Gehäuse für den iPod shuffle (512 und 1024 MByte). Es schützt Apples jüngsten Audioplayer nach Angaben des Herstellers Bruddy Designs nicht nur vor Kratzern und Beschädigungen, sondern bietet außerdem einen Halte-Clip sowie ein integriertes Kabel-Management für die Ohrhörer. ShuffleMate soll Mitte März zum Preis von 16,95 Dollar auf den Markt kommen. Der Preis bei Vorbestellung beträgt 11,95 Dollar. (sw)

(12:30 Uhr) eBook über die C-Entwicklung auf dem Mac. Das eBook "Learn C on the Macintosh" von SpiderWorks ist komplett überarbeitet worden und als "Mac OS X Edition" erschienen. Das von Dave Mark verfaßte Buch richtet sich an Einsteiger, die in der Programmiersprache C Software für Mac OS X entwickeln wollen. Auf Basis von Xcode wird auf 292 Schritt für Schritt in die C-Programmierung eingeführt. "Learn C on the Macintosh" kostet 14,95 Dollar. (sw)

(11:30 Uhr) Feeder 1.0 erzeugt RSS-Feeds. Reinvented Software hat mit Feeder eine Anwendung zur Erstellung von RSS-Feeds vorgestellt. Feeder unterstützt die RSS 2.0-Spezifikationen und kann für unterschiedliche Feeds separate Einstellungen anlegen. Zum weiteren Funktionsumfang gehören Vorlagen, das automatische Vervollständigen von Feldern, das Einfügen von Bildern und Links und eine HTML-Preview. Die fertigen Feeds werden via FTP auf einen Server übertragen. Feeder kostet 24,95 Dollar und läuft ab Mac OS X 10.3. Eine Demoversion (793 KByte, englisch) ist erhältlich. (sw)

(11:00 Uhr) NTSC-/PAL-Konverter für Final Cut Pro. Standards Conversion von Nattress ist ein Plug-in für Final Cut Pro, das Videomaterial zwischen den Formaten PAL, NTSC und 24p konvertiert. Die nun verfügbare Version 2.0 soll die Qualität bei der Umwandlung verbessern und bietet zusätzliche Möglichkeiten, wie beispielsweise eine 60p zu 24p- oder eine NTSC DV 4:1:1 zu 4:2:2-Umwandlung. Standards Conversion ist zum Preis von 100 Dollar erhältlich und setzt mindestens Final Cut Pro 4.0 voraus. Das Upgrade von Standards Conversion 1.0 ist kostenlos. (sw)

(10:30 Uhr) Men of Valor: Mac-Version eingestellt. Der First Person-Shooter Men of Valor wird nun doch nicht für den Mac erscheinen. Dies gab Aspyr Media bekannt. Nach Angaben des Unternehmens führten "mehrere Faktoren" zu der Entscheidung. Details nannte Aspyr Media allerdings nicht. Die Mac-Version von Men of Valor wurde im Oktober angekündigt und sollte im Dezember auf den Markt kommen. Das auf der Engine von Unreal basierte Men of Valor spielt vor dem Hintergrund des Viertnamkriegs. (sw)

Mittwoch, 09. Februar 2005

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Apple-Topmanager stoßen Aktien ab. Der hohe Kurs der Apple-Aktie sorgte auch unter Apple-Verantwortlichen für Aktivitäten. Wie AppleInsider meldet, erzielte Jon Rubinstein, Senior Vice President of Hardware Engineering, am 27. Januar mit dem Verkauf von 9517 Aktien einen Gewinn von 689.000 Dollar. Am 04. Februar setzte Phil Schiller, Senior Vice President of Worldwide Product Marketing, 75.000 Apple-Aktien ab. Erlös: 2,3 Millionen Dollar. Beide Topmanager kauften die Wertpapiere zuvor im Rahmen von Aktienoptionen zu niedrigen Kursen ein. Rubinstein und Schiller haben bereits in jüngerer Vergangenheit durch den Verkauf von hundertausenden Aktien Gewinne im Millionenhöhe eingefahren. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:30 Uhr) GraphicConverter 5.5 ab sofort verfügbar. Lemke Software bietet den beliebten GraphicConverter seit heute in der Version 5.5 an. Zu den Neuerungen zählen unter anderem einfaches Zoomen mit den Tasten + und - in einer Slideshow, Undo für maximal 40 Arbeitsschritte, zusätzliche Import-Filter (DCS, MHT-Archiv, FXM, mrSID, SVG, AMC), ein verbesserter TIFF-, Deltavision- und Photoraw-Import, GUI-Verbesserungen, zusätzliche Batch-Befehle und Einstellungsoptionen, verbesserte Bildbearbeitungsfeatures, eine überarbeitete Anleitung und ein Filter-Menü für Plug-ins. Darüber hinaus wurden eine Vielzahl an Detailverbesserungen und Bug-Fixes vorgenommen. Der GraphicConverter 5.5 steht als Ausgabe (sieben MByte, englisch) für Mac OS 8.6/9.x und als Variante (12,3 MByte, deutsch) für Mac OS X zum Download bereit. Der GraphicConverter ist ein leistungsstarkes Grafikprogramm (Preis: 25 Euro), das Bilder in mehr als 175 Formaten importieren und 75 Formaten exportieren kann. Darüber hinaus stellt der GraphicConverter viele Funktionen zur Erstellung und Bearbeitung von Grafiken sowie einen Browser und eine Slideshow zur Verfügung. (sw) - Meldung kommentieren -

(02:00 Uhr) Apple-Aktie erstmals über 80 Dollar. Die Apple-Aktie hat ihren Aufwärtstrend fortgesetzt. Das am New Yorker Technologieindex Nasdaq Composite unter dem Kürzel AAPL notierte Wertpapier stieg gestern erstmals über die Marke von 80 Dollar und erreichte ein neues Allzeithoch. Zum Börsenschluß wurde der Kurs auf 80,90 Dollar (plus 2,48 Prozent oder 1,96 Dollar) festgesetzt. Im Handelsverlauf (das Handelsvolumen lag bei 15,9 Millionen Anteilscheinen) wurde zwischenzeitlich ein Kurs von 81,38 Dollar erreicht. Erst Mitte Januar knackte AAPL die 70 Dollar-Marke. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 09. Februar 2005

(16:30 Uhr) Comspot Partner Network mit drei neuen Standorten. Das Comspot Partner Network hat sich um drei Standorte erweitert. Ab sofort gehören auch die Händler mac-master (64331 Weiterstadt), MacSeven (37073 Göttingen) und IT-Neubauer (87534 Oberstaufen) zu dem Netzwerk. Insgesamt besteht das Comspot Partner Network nun aus 25 Standorten in Deutschland. Die IT-Händlergemeinschaft vertreibt Produkte von Herstellern wie Adobe, Apple, Epson und Sony und ist nach eigenen Angaben außerdem in Bereichen wie Beratung, Servicedienstleistungen und heterogene Netzwerke tätig. (sw)

(16:00 Uhr) Linux für iMac G5 und Mac mini. Die PowerPC-Linux-Distribution Yellow Dog Linux liegt ab sofort in der Version 4.0.1 vor. Neu sind Unterstützung für den iMac G5 und den Mac mini sowie über 70 Bug-Fixes, Detailverbesserungen und Security-Patches. Yellow Dog Linux 4.0.1 ist zu Preisen ab 29,95 Dollar (acht CDs mit über 1300 Software-Packages, darunter OpenOffice, Mozilla, KDE und GNOME) sowie als Download über YDL.net Enhanced-Accounts erhältlich. Das Betriebssystem läßt sich auf allen Macs mit G3-, G4- oder G5-Prozessor und serienmäßig vorhandener USB-Schnittstelle installieren. Unterstützt werden nach Herstellerangaben eine Vielzahl von FireWire- und USB-Geräten sowie Dual-Head-Grafikkarten im Power Mac G4/G5 und PowerBook. (sw)

(15:45 Uhr) ShowProfile: ICC-Tool für Bilddateien. UGSoft bietet mit ShowProfile 3.0 eine Mac OS X-Software zum Hinzufügen und Entfernen von ICC-Profilen zu Bildern an. Dadurch läßt sich die Ausgabe des Bildmaterials auf Druckern und Monitoren deutlich verbessern. Daneben zeigt ShowProfile 3.0 detaillierte Informationen über die ICC-Profile an - inklusive einer Option zum Extrahieren der Profile für die spätere Weiterverwendung -, und überprüft Profilreferenzen des ImageServers von Helios. ShowProfile 3.0 unterstützt die Formate, JPEG/EXIF, TIFF, EPSF, PICT sowie PDF und ist ab 174 Euro erhältlich. (sw)

(15:30 Uhr) Work:Book 2: Neue Lösung für Kleinunternehmen. Work:Book 2 ist eine neue Bürolösung zur Verwaltung von Kunden sowie zur Erstellung von Aufträgen, Angeboten und Rechnungen. Sie richtet sich nach Angaben des Entwicklers nullfiySoftware an kleine und mittelständische Unternehmen und soll in den kommenden Monaten in Zusammenarbeit mit den Usern kontinuierlich weiterentwickelt werden. Zum Funktionsumfang zählen beispielsweise das Anlegen eigener Briefköpfe und ein Entwicklerkit für das Generieren von Kunden-, Auftrags-, Angebots- und Rechnungsnummern nach eigenen Mustern. Work:Book 2 setzt Mac OS X 10.3.x voraus und kostet 99 Euro. Eine Demoversion steht zum Download (955 KByte, deutsch) bereit. Ein auf PostgreSQL-basierte, netzwerkfähige Version befindet sich in Planung. (sw)

(15:15 Uhr) IT-News: HP-Chefin zurückgetreten, neue Fujifilm-Digicams. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Die Chefin des Computerkonzerns HP, Carly Fiorina, hat heute überraschend ihren Rücktritt erklärt. Der Grund: Unterschiedliche Ansichten über die strategische Ausrichtung des Unternehmens. +++ Mit einem neuen Lizenzmodell will RealNetworks die Verbreitung von RealAudio und RealVideo auf Handys fördern. +++ Vier neue Digicams von Fujifilm: FinePix A345, FinePix A350, FinePix Z1, FinePix F10. +++ Die 64 Bit-Versionen von Windows Server 2003 und Windows XP stehen kurz vor der Fertigstellung. +++ Googles Bildersuchdienst umfaßt mittlerweile knapp 1,2 Milliarden Bilder. (sw)

(15:00 Uhr) Business Card Composer 3.0 ab sofort erhältlich. Zahlreiche Neuerungen verspricht BeLight Software für den Business Card Composer 3.0, einer Software zum Erstellen und Drucken von Visitenkarten. Dazu gehören zum Beispiel zusätzliche Optionen für die Druckausgabe, mehr als 23.000 Cliparts, über 500 Vorlagen für geschäftliche Visitenkarten, über 100 Masken, Tools zur Erstellung von Abzeichen und kostenloses Premium-Papier für 100 Visitenkarten. Käufer des Business Card Composer 1.x/2.x können die Demofassung (16,7 MByte, englisch) mit ihrer Seriennummer freischalten. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige Anwendung kostet 35,95 Euro. (sw)

(14:15 Uhr) AppleWorks und Pages im Vergleich. Seit rund drei Wochen ist iWork '05, Apples neue, aus der Textverarbeitung Pages und der Präsentationssoftware Keynote 2.0 bestehende Büro-Suite, im Handel erhältlich. Ted Landau, Buchautor und Herausgeber der Troubleshooting-Web-Site MacFixIt, hat Pages mit dem Vorgänger AppleWorks verglichen. Nahezu alle Textverarbeitungs-Funktionen von AppleWorks sind demnach auch in Pages enthalten. Darüber hinaus zeichnet sich Pages durch eine bessere Grafik-Darstellung, Anbindung an iLife '05 und die Erzeugung von Inhaltsverzeichnissen aus. Auch alle wesentlichen Zeichen-Funktionen von AppleWorks finden sich nach Angaben von Landau in Pages, ebenso Features zum Erstellen von Charts und Tabellen. Negativ hingegen: Das Fehlen einer echten Tabellenkalkulation. (sw)

(14:00 Uhr) Combustion 4.0: Euro-Preise. Discreet hat heute die Euro-Preise für das gestern vorgestellte Combustion 4.0 bekannt gegeben. Die Vollversion kostet demnach 1392 Euro. Das Upgrade von Combustion 3.0 ist für 348 Euro zu haben. Wer Combustion 3.0 bis zum Erscheinen von Combustion 4.0 (für Windows XP im März; für Mac OS X im Mai) erwirbt, erhält die neue Version kostenlos. Neu in Combustion 4.0 sind unter anderem verbesserte Keying-Algorithmen, ein Keyframe-fähiger Remapping Operator zum schnellen Erstellen von Zeitlupen- und Zeitraffereffekten, ein optimiertes Fast Gaussian Blur, eine verbesserte Funktion für das schnelle Vermischen von gleichgroßen Layern mit allen Transfernodes, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, ein verbesserter Im- und Export sowie zusätzliche Malwerkzeuge und Animationstools. Combustion ist eine Effekt-, Mal- und Animationssoftware. (sw)

(13:00 Uhr) Kurzmeldungen: Cell-Prozessor im Blickpunkt; Dual Layer-DVD-Brenner unter Mac OS X. Auf Microsofts Visual Studio-Entwicklerkonferenz locken viele Aussteller die Besucher mit iPod und iTMS-Gutscheinen als Gewinne. +++ Für die Computerworld ist Apples Klage gegen die Gerüchte-Site ThinkSecret "Wrong Kind of Different". +++ ArsTechnica widmet sich ausführlich dem neuen Cell-Prozessor von IBM, Sony und Toshiba. +++ Laut Alex Harper, Entwickler der Shareware SideTrack (erweitert das Trackpad um zusätzliche Features), werden Trackpad und Tastatur der neuen PowerBooks über einen internen USB-Bus angesteuert (vormals ADB). +++ Drei große Computer-Hersteller haben angeblich Interesse an einer x86-Version von Mac OS X. +++ Dual Layer DVD-Brenner laufen offenbar problemlos unter Mac OS X, so MacBidouille. (sw)

(12:30 Uhr) Adobe verlängert Upgradeangebot auf Photoshop Elements 3.0. Adobe hat die Upgrade-Periode für das Bildbearbeitungsprogramm Photoshop Elements 3.0 verlängert. Wie der Software-Hersteller heute mitteilte, können Besitzer einer früheren Version von Photoshop Elements, Photoshop LE oder PhotoDeluxe nun bis zum 30. März zu Sonderkonditionen auf das aktuelle Photo Elements 3.0 umsteigen. Der Upgrade-Preis für die Mac OS X-Version kostet zirka 70 Euro beziehungsweise 95 Franken (für Windows: zirka 80 Euro oder 110 Franken). Das Upgrade ist im Handel und im Adobe Store erhältlich. Photoshop Elements 3.0 wird seit Mitte Oktober ausgeliefert und richtet sich an Consumer. Die Vollversion kostet etwa 90 Euro. (sw)

(12:00 Uhr) Apple beschreibt Neuerungen in Xcode 2.0. Die Apple Developer Connection hat einen ausführlichen Artikel über die Version 2.0 der Entwicklungsumgebung Xcode veröffentlicht. Xcode 2.0 gehört zum Lieferumfang des neuen Betriebssystems Mac OS X 10.4 "Tiger", dessen Markteinführung für Frühjahr erwartet wird. Der Artikel beschäftigt sich mit einigen der Neuerungen von Xcode 2.0, darunter eine verbesserte Projekt-Visualisierung, fortgeschrittene Optimierungstechniken, das Erzeugen von echten 64 Bit-Anwendungen, eine verbesserte Java-Unterstützung, Remote-Debugging, ein neuer C++ Parser und der Compiler gcc 4.0. (sw)

(11:45 Uhr) Toon Boom Studio Express 2.5 mit QuickTime-Export. Die Animationssoftware Toon Boom Studio Express ist nun in der Version 2.5 verfügbar. Neu sind der Export im QuickTime-Format, die Verwendung von Vorlagen, Kompatibilität mit Mac OS X 10.3.x, verbesserte Bearbeitungswerkzeuge und zahlreiche Bug-Fixes. Mit Toon Boom Studio Express lassen sich vertonte Cartoon-Animationen erzeugen und als Flash- oder QuickTime-Datei speichern. Der Preis beträgt 69,95 Dollar. Das mit zusätzlichen Funktionen ausgestattete Toon Boom Studio 2.5 kostet 374 Dollar. (sw)

(11:30 Uhr) 4th Dimension 2004.1 auf deutsch erhältlich. Wie 4D heute mitteilte, liegt das Update auf 4th Dimension 2004.1 nun auch in einer deutschsprachigen Ausgabe vor. Neu sind eine verfeinerte Benutzeroberfläche, zusätzliche Programmierbefehle und über 200 Fehlerkorrekturen. Das Update ist für alle User von 4th Dimension 2004 kostenlos. Die Entwicklungsumgebung ist für Mac OS X und Windows XP in verschiedenen Editionen zu Preisen ab 346,84 Euro zu haben. (sw)

(11:00 Uhr) Software-News: Text-Edit Plus 4.9.1, iPhoto 5.0.1, CopyPaste 2.5.4, Better Finder Attributes 3.7. Ein verbessertes Font-Panel und einige Bug-Fixes bietet die Version 4.9.1 (2,4 MByte, englisch) des Texteditors Text-Edit Plus. +++ Das Update auf iPhoto 5.0.1 steht nun auch über Apples Support-Web-Seite zum Download (zwei MByte, mehrsprachig) bereit. +++ Zahlreiche Fehlerkorrekturen verspricht Script Software für die Version 2.5.4 (5,6 MByte, mehrsprachig) von CopyPaste + yType. Die Software erweitert das Clipboard von Mac OS X und stellt einen Schreibassistenten zur Verfügung. +++ Better Finder Attributes - ein Kontextmenü-Plug-in für den Finder zum Ändern von Dateiattributen - liegt nun in der Version 3.7 (1,7 MByte, englisch) vor. Diese enthält eine überarbeitete GUI und interne Änderungen. (sw)

Dienstag, 08. Februar 2005

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) Apple: 6,3 Prozent Marktanteil in der Schweiz. Apple konnte seine Position im Schweizer Computermarkt festigen. Laut dem Tagesanzeiger erzielte der IT-Pionier im vergangenen Jahr nach verkauften Stückzahlen einen Marktanteil von 6,3 Prozent (17 Prozent Wachstum gegenüber 2003). Apple zählt damit wieder zu den fünf größten Computerherstellern in der Schweiz. Auf dem ersten Rang liegt HP mit einem Anteil von 21,5 Prozent, gefolgt von Dell mit 17,1, Acer mit 10,5 und Fujitsu-Siemens mit 7,4 Prozent. Der gesamte Markt wuchs um 6,3 Prozent. Die Zeitung beruft sich in dem Bericht auf Zahlen des Branchenexperten Robert Weiss. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:45 Uhr) Verbesserter iPod mini kurz vor Ankündigung? Über einen verbesserten iPod mini wurde in den vergangenen Monaten viel spekuliert. Die aktuelle, erste Generation des Produkts befindet sich seit einem Jahr auf den Markt. Eine Ablösung wurde bereits Mitte Januar zur MacWorld Expo in San Francisco erwartet. Wie das Gerüchtemagazin AppleInsider unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen meldet, soll der iPod mini der zweiten Generation im Laufe des Februars vorgestellt werden. Die wichtigste Neuerung: Eine 1,0 Zoll-Festplatte mit fünf GByte Speicherkapazität von Seagate. Details wie weitere Verbesserungen, Farbvarianten und Preis sind jedoch noch nicht bekannt. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:30 Uhr) Apple verlängert Seminarreihe "Music on the Mac". Apple hat weitere Termine für die Seminarreihe "Music on the Mac" bekannt gegeben. Im Rahmen dieser Veranstaltungen zeigt Apple zusammen mit Solutions Experts die Programme Logic Pro 7.0, Final Cut Pro, DVD Studio Pro und GarageBand. Vorgesehen sind folgende Termine: 23. Februar (Berlin), 25. Februar (Burgebrach), 01. März (Ibbenbühren), 02. März (Bonn), 03. März (Berlin), 08. März (Karlsruhe), 09. März (Fellbach), 10. März (Frankfurt), 15. März (Bad Hall), 18. März (Dornbirn), 22. März (Hannover). Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 16:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:30 Uhr) Apple Demo Days zu iLife '05 (Update). Von Mitte Februar bis Mitte März finden bei Mac-Händlern in Deutschland und Österreich Demo Days zu iLife '05 statt. Auf den Veranstaltungen sollen die neuen Funktionen von Apples Multimedia-Software ausführlich gezeigt werden, außerdem haben Besucher die Möglichkeit, die einzelnen Anwendungen zu testen. Eine Liste aller teilnehmenden Händler findet sich hier. Der Eintritt ist frei. Nachtrag: Auch in der Schweiz finden die Demo Days statt. Zur Terminübersicht... (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 08. Februar 2005

(21:00 Uhr) Apple erhält Bestnoten von Verbrauchern. US-Verbraucher haben Apple hervorragende Bewertungen im Bereich Support gegeben. Dies geht aus der Kundenzufriedenheits-Umfrage 2004 des Verbrauchermagazins Consumer Reports hervor. Demnach erreichte Apple sowohl beim Desktop- als auch beim Notebook-Support in allen vier Kategorien (Lösungsvorschläge, Telefon-Wartezeiten, Support-Personal und Online-Support) den ersten Platz. Im Bereich Desktops kam Apple auf 76, Dell auf 57 Punkte. Bei den Notebooks erzielte Apple 84, IBM 69 Punkte. Der Merrill Lynch-Analyst Steven Milunovich glaubt, daß durch die andauernden positiven Presseberichte über Apple (-Produkte) der Halo-Effekt noch verstärkt werde. Milunovich empfiehlt die Apple-Aktie derzeit zum Kauf, als Zwölf-Monats-Kursziel gibt er 85 Dollar an. (sw)

(20:30 Uhr) Combustion 4.0 kommt im Mai. Discreet hat die Version 4.0 der Effekt-, Mal- und Animationssoftware Combustion angekündigt. Sie soll im März für Windows XP und im Mai für Mac OS X zum Preis von 995 Dollar auf den Markt kommen. Als Neuerungen verspricht der Hersteller unter anderem eine überarbeitete Keying-Technologie, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, ein verbesserter Im- und Export sowie zusätzliche Malwerkzeuge und Animationstools. Das Upgrade von Combustion 3.0 schlägt mit 295 Dollar zu Buche. (sw)

(20:00 Uhr) Kurzmeldungen: Fragen an Steve Jobs, Mac mini als Trojaner. iRecordMusic, die Software zeichnet die Tonwiedergabe von Streaming-Übertragungen und Web-Sites auf, wurde in der Version 1.4 (1,9 MByte, englisch) um Echtzeit-Encoding ergänzt. +++ "How Big Can Apple Get?" - fragt Fortune. Außerdem: Fünf Fragen an Steve Jobs. +++ Die während des Super Bowl ausgestrahlten Pepsi-/iTunes-Werbespots sorgten für einen 172prozentigen Traffic-Anstieg bei Apple.com. +++ Für Fortune-Autor Peter Lewis ist der Mac mini ein trojanisches Pferd im Lager der Windows-User. +++ TechRestore tauscht kaputte PowerBook G4-Scharniere zum Preis von 349 Dollar inklusive Overnight-Versand. +++ Zahlreiche Bug-Fixes enthält die Version 3.0.1 von QuicKeys X. Ein Update (12,5 MByte, englisch) ist erhältlich. (sw)

(19:00 Uhr) 63.000 Apple-Notebooks für Schulbezirk in Georgia. In den USA steht Apple vor dem Abschluß eines weiteren Großauftrags aus dem Bildungsbereich. Einem Bericht von Atlanta Journal-Constitution (Registrierung erforderlich) zufolge will der Bezirk Cobb County im Bundesstaat Georgia mehr als 63.000 Apple-Notebooks für Schüler und Lehrer anschaffen. Das Auftragsvolumen liegt bei knapp 70 Millionen Dollar. Apple konnte sich dabei offenbar gegen Konkurrenten wie Dell und IBM durchsetzen. Bereits im Frühjahr soll ein Pilotprojekt anlaufen, ab Anfang 2006 sollen die Schulklassen sukszessive mit den Geräten ausgerüstet werden. (sw)

(18:00 Uhr) Historie für InCopy und InDesign. History ist ein Plug-in für InCopy CS und InDesign CS, das beide Adobe-Programme um die aus Photoshop bekannte Historie-Funktion ergänzt. In einem Panel werden sämtliche Arbeitsschritte innerhalb einer Session angezeigt. Per Mausklick kann ein beliebiger Zustand wieder hergestellt werden. History 1.0 ist für 39 Dollar für Mac OS X und Windows zu haben. Eine Demoversion kann heruntergeladen (1,3 MByte, englisch) werden. (sw)

(17:30 Uhr) Kalibrierbarer Röhrenmonitor von Quato. Mit dem Perfect Color 22 hat Quato heute einen kalibrierbaren 22 Zoll-Röhrenmonitor für die Anwendungsgebiete DTP, PrePress, Digitalfotografie und Video-Editing vorgestellt. Das Gerät verfügt über eine plane Diamondtron NF-Bildröhre (horizontaler Streifenabstand: 0,24 Millimeter; maximale Auflösung: 2048 mal 1536 Pixel) mit 130 kHz Horizontalfrequenz und bietet einen VGA- und DVI-I-Analog-Anschluß. Zum Lieferumfang gehören eine Lichtschutzblende, die iColor Proof-Software zur manuellen oder automatischen Kalibrierung und das 4-Kanal-Meßgerät CRT-Colorimeter. Der Preis liegt bei 1160 Euro beziehungsweise 893 Euro ohne Meßtechnik. Letztere ist unter Mac OS 9.2.2, Mac OS X 10.2 oder neuer und Windows 2000/XP lauffähig. Der Hersteller gibt auf den Bildschirm drei Jahre Garantie. (sw)

(17:00 Uhr) Cumulus 6.5 mit LDAP-Authentifizierung und vereinfachter Administration. Eine Vielzahl an Neuerungen verspricht Canto für die heute angekündigte Version 6.5 von Cumulus. Dazu zählen eine LDAP-Authentifizierung, eine vereinfachte Administration, ein Metadata-Editor mit Vorlagen-Unterstützung, Unterstützung für Image Color Management (ICM), eine verbesserte Suchfunktion, mehrseitige Previews und zusätzliche Einstellungsoptionen. Die Lösung für das Digital Asset Management ist ab sofort in den Editionen Single User (Mac OS X und Windows), Workgroup (Mac OS X, Linux, Solaris und Enterprise) und Server (Mac OS X, Linux, Solaris und Windows) erhältlich. Eine Demo steht zum Download bereit. (sw)

(16:30 Uhr) Kurzmeldungen: Erneut Lob für Mac Mini, iWork '05-Downloads. Der SPIEGEL lobt den Mac mini: Der neue Einsteiger-Mac sei eine interessante Alternative zu einem Windows-System. +++ Auch die Washington Times hält viel vom Mac mini. +++ Apple verwendet für sein globales Computernetzwerk die Portalsoftware der Siteforum-Gruppe. +++ Die erstmals während des Super Bowl ausgestrahlten Pepsi-/iTunes-Werbespots zum Super Bowl erhielten nur mäßige Bewertungen. +++ Apple verbaut in den neuen PowerBooks angeblich keine Synaptics-Trackpads mehr. +++ iworkcommunity.com bietet Downloads rund um iWork '05. (sw)

(15:30 Uhr) Neue DrayTek-Router mit VoIP-Funktionalität. Der Router-Hersteller DrayTek hat seine Produktpalette um die Modelle Vigor2900V und Vigor2900VG erweitert. Beide unterstützen das Telefonieren per Internet über Voice over IP (Standards SIP und RTP). Dazu stehen zwei Anschlüsse für analoge Telefone zur Verfügung. Zu den weiteren technischen Daten zählen ein 4-Port-Switch, ein VPN-Server mit Hardware-Verschlüsselung, eine Firewall und ein USB-Printserver. An Funktionen (über eine lokalisierte Web-Oberfläche zugänglich) bieten beide Router unter anderem virtuelle LANs, eine Bandbreitenkontrolle, DMZ, NAT, DynDNS-Client, Verbindungstimer, Syslog und vielseitig konfigurierbare Schutzmaßnahmen wie DoS-Abwehr sowie URL- und IP-Filter. Der Vigor2900V (220 Euro) und der Vigor2900VG (mit integrierter WLAN-Basisstation nach IEEE 802.11g; 265 Euro) sind ab sofort im Handel erhältlich. (sw)

(15:00 Uhr) iTaskX: Software für das Projektmanagement. Die Projektmanagementsoftware iTaskX (vormals eTask) steht nun in der Version 2.0 beta (3,3 MByte, deutsch) zur Verfügung. Zu den Neuerungen gehören nach Angaben des Entwicklers Techno Grafik unter anderem der Im- und Export im Format von Microsoft Project, anpaßbare Ansichten für Vorgänge und Ressourcen, eine Druckvorschau mit zusätzlichen Druckfunktionen, der Import aus iCal, dem Mac OS X-Adreßbuch, LDAP-Verzeichnissen und öffentlichen Exchange-Ordnern, leistungsgesteuerte Vorgänge und Vorlagen sowie zusätzliche Werkzeuge für die Projekt-Bearbeitung. Lizenzen sind zu Preisen ab 65 Euro netto erhältlich. Für Bildungseinrichtungen gibt es Sonderkonditionen. iTaskX benötigt Mac OS X 10.3.x. (sw)

(14:30 Uhr) Mac Club Aschaffenburg zeigt Mac-kompatible UMTS-Lösung. Der Mac Club Aschaffenburg lädt am Donnerstag, den 10. Februar, zum nächsten Usertreffen ein. Im Mittelpunkt steht die Vorführung der Mac-kompatiblen UMTS-PC Card von Vodafone. Ferner soll die Mac-Zeitschrift iCreate vorgestellt werden. Beginn ist um 19:30 Uhr. Treffpunkt ist die Maintalhalle in Aschaffenburg-Mainaschaff. Der Eintritt ist frei. (sw)

(14:00 Uhr) SaveMe 1.0: Auto-Save für alle Programme. SaveMe ist ein neues Shareware-Tool, das alle Mac OS X-Anwendungen um eine Funktion zum automatischen Speichern geöffneter Dokumente ergänzt. Wie oft die Sicherung durchgeführt wird, kann vom User eingestellt werden. SaveMe kostet 25 Dollar und benötigt mindestens Mac OS X 10.3. Eine Demoversion steht zum Download (386 KByte, englisch) bereit. (sw)

(13:00 Uhr) Agent Science Technologies übernimmt Devontechnologies. Agent Science Technologies hat den Software-Hersteller Devontechnologies aufgekauft. Sämtliche von Devontechnologies entwickelten Technologien wurden von Agent Science Technologies für die Vermarktung im Unternehmensbereich lizenziert. Die neue Holding Devontechnologies LCC mit Sitz in den USA soll sich um die Weiterentwicklung der Produkte Devonagent, Devonnote und Devonthink kümmern. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Als Präsident von Devontechnologies LCC wurde Eric Boehnisch-Volkmann, als Chief Technology Officer Christian Grunenberg ernannt. (sw)

(12:30 Uhr) Adobe lädt zur Pressekonferenz: Creative Suite 2005 erwartet. Adobe hat für Dienstag, den 22. Februar, eine Pressekonferenz angesetzt. "Das Warten hat ein Ende: Adobe präsentiert die Weiterentwicklung der führenden Kreativprodukte. Eine optimierte Basistechnologie erlaubt Kreativprofis, ihre Ideen und Konzepte als ansprechende und vollendete Produkte für Print, Web und mobile Anwendungen zu realisieren", heißt es in der Einladung. Experten gehen davon aus, daß Adobe auf der Veranstaltung erstmals die Creative Suite 2005 präsentieren wird, über die in den letzten Monaten viel spekuliert wurde. Auch ein Hinweis auf die Markteinführung findet sich in der Einladung - die Sperrfrist für alle neuen Produkte gilt bis zum 05. April. (sw)

(12:00 Uhr) Cheetah3D 2.1 mit JavaScript-Unterstützung und Bug-Fixes. Der Entwickler Martin Wengenmayer hat Cheetah3D, ein Programm zum Konstruieren und Rendern dreidimensionaler Objekte, heute in der Version 2.1 (10,1 MByte, deutsch) vorgestellt. Die wichtigste Neuerung ist JavaScript-Unterstützung zum Erweitern des Funktionsumfangs über Skripte. Daneben wurden Performance-Optimierungen, Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen vorgenommen. Cheetah3D setzt Mac OS X 10.3.x voraus und kostet 69 Dollar. Zum Funktionsumfang von Cheetah3D gehören zahlreiche vorgefertigte 3D-Objekte sowie Polygon- und Spline-Werkzeuge (inklusive Unterstützung beliebig vieler Ecken), eine zwei- und eine dreidimensionale Ansicht, ein Raytracer, viele Spezialeffekte, mehrfaches Undo/Redo, eine anpaßbare Symbolleiste, Im- und Exportfilter und konfigurierbare Tastaturkürzel. (sw)

(11:45 Uhr) iDive jetzt auf deutsch verfügbar. Wie Aquafadas Software mitteilte, liegt iDive ab sofort auch als deutschsprachige Ausgabe (4,6 MByte) vor. Das Katalogisierungsprogramm erleichtert die Suche nach einer bestimmten Aufnahme innerhalb eines Videos. Alle Frames werden übersichtlich als Thumbnail dargestellt und können mit Tags versehen werden, beispielsweise um Personen oder Orte schneller zu finden. Einzelne Frames lassen sich zum Beispiel nach iPhoto exportieren. iDive setzt Mac OS X 10.3.x voraus und kostet 59,95 Euro. Aktuell ist die Version 1.2.3. (sw)

Samstag, 05. Februar 2005

Die Top-News des Tages

(18:15 Uhr) Mac OS X 10.3.8 kurz vor Freigabe. Apple hat nach MacGadget vorliegenden Informationen den Select- und Premier-Mitgliedern der Developer Connection eine weitere Preview-Version von Mac OS X 10.3.8 (Build 7U15) zur Verfügung gestellt. Experten erwarten die Freigabe und Veröffentlichung des knapp 27 MByte umfassenden Updates innerhalb der nächsten zwei Wochen. Zu den Neuerungen in Mac OS X 10.3.8 gehören eine höhere Systemstabilität, Fehlerkorrekturen und Performance-Verbesserungen im Bereich Grafik (vor allem bei OpenGL), eine verbesserte Quartz 2D Extreme-Performance in Verbindung mit PCI-Grafikkarten, beschleunigtes Starten bestimmter Programme, Verbesserungen in den Bereichen LDAP-Adreßbuch und Active Directory Plug-ins sowie diverse kleinere Bug-Fixes. Außerdem kommt die Kernel-Version 7.8 zum Einsatz (Mac OS X 10.3.7: Version 7.7). (sw) - Meldung kommentieren -

(18:00 Uhr) Neue PowerBooks treffen ein. Apple hat die Lieferzusagen für die verbesserten PowerBook G4-Modelle eingehalten: Die Auslieferung im Apple Store begann weltweit bereits Mitte der Woche. Wie aus E-Mails von MacGadget-Lesern hervorgeht, sind am heutigen Samstag die ersten im Apple Store bestellten PowerBooks (12,1 und 15,2 Zoll-Modelle) eingetroffen. Die Händler rechnen mit der ersten Lieferung für die kommende Woche. Auf den PowerBooks ist Mac OS X 10.3.7 (Build 7T62) installiert. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 05. Februar 2005

(20:00 Uhr) Kurzmeldungen: iPod shuffle RAID, Kursaussichten der Apple-Aktie (Update). Das Apple Center Lots a bits verlost einen iPod shuffle mit 512 MByte. +++ Eine Web-Seite beschreibt die Einrichtung eines RAID-Laufwerks mit vier iPod shuffles. +++ ASH befragt User von iView MediaPro nach Wünschen für ein Seminar. +++ Für den First Person-Shooter "Call of Duty: United Offense" liegt jetzt ein Patch auf die Version 1.5.1 vor. +++ Die Macworld hat World of Warcraft getestet. +++ Der zweite Pepsi-/iTunes-Werbespot (mit Gewn Stefanie) ist nun online zu sehen. +++ Apple hat die Developer Note zum verbesserten 12,1 Zoll-PowerBook veröffentlicht; sie beschreibt neben der Architektur auch die Neuerungen der jüngsten Produktrevision. +++ Die BusinessWeek beleuchtet die Kursaussichten der Apple-Aktie. Nachtrag: Barefeats.com hat die Performance von externen Festplatten am Mac mini getestet. Außerdem im Test: Die 2,5 Zoll-Festplatte mit 7200 Umdrehungen/Minute von Hitachi. (sw)

(19:45 Uhr) Wieder Lob für Apple von Kolumnisten. Auch fast vier Wochen nach der Vorstellung des Mac mini beschäftigt sich die Presse mit Apples neuem Einsteiger-Computer. Die renommierte BusinessWeek lobt den niedrigen Preis, die für die meisten User ausreichende Performance, den leisen Betrieb sowie das sichere und elegante Betriebssystem Mac OS X. Der Kolumnist "Stephen H. Wildstrom" fragt sich lediglich, weshalb es so lange gedauert hat, bis ein Produkt wie der Mac mini endlich auf den Markt kam. Mark Morford, Kolumnist bei SFGate.com, stellt die Frage: "Why Does Windows Still Suck?" Er wundert sich darüber, daß trotz der gewaltigen Sicherheitslücken von Windows und der großen Zahl an Würmern, Viren und Trojanern das Microsoft-Betriebssystem nach wie vor eine überragende Marktstellung hat. (sw)

(19:30 Uhr) SmartBooks bringt Buch zur Apple-Geschichte. "Die Apple-Story" heißt das neueste Buch des Verlages SmartBooks. Der Autor Dr. Joachim Gartz beleuchtet darin den Aufstieg, Niedergang und Wieder-Aufstieg des IT-Pioniers. Gartz beschreibt den Weg Apples von der Garagenfirma zum millionenschweren High Tech-Unternehmen, die Entstehungsgeschichte des Mac, den Machtkampf zwischen Steve Jobs und John Scully, die Krise Mitte der 90er Jahre, NeXT und Pixar und die mit der Rückkehr von Steve Jobs verbundenen Erfolge. Daneben gibt es einen Überblick über historische Modelle sowie Zahlen, Daten und Fakten rund um den Mac. Das 320 Seiten umfassende Buch kostet 29,95 Euro. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den in dieser Meldung angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(19:15 Uhr) SMS Mac: SMS-Mitteilungen via Adreßbuch verschicken. SMS Mac ist ein Plug-in für das Adreßbuch von Mac OS X 10.3.x. Es erlaubt das Verschicken von SMS-Nachrichten an eine im Adreßbuch gespeicherte Handy-Nr. Der Preis je SMS beträgt 15 Cents, Roaming-Gebühren fallen nach Angaben des Entwicklers Alco Blom nicht an. Das Plug-in unterstützt Flash SMS, Unicode und lange SMS-Mitteilungen. SMS Mac liegt derzeit in der Version 0.9 (688 KByte, englisch) vor. Unter Mac OS X 10.4 "Tiger" läuft SMS Mac als Widget. SMS Mac ist als Jahresabo zum Preis von zehn Euro erhältlich. Darin enthalten sind kostenlose Updates und 50 Frei-SMS. (sw)

(19:00 Uhr) Heute im MacGadget-Forum: Mac mini gegen Billig-PC, Spam-Adressen in Entourage löschen. Im MacGadget-Forum finden Sie heute Diskussionen zu Themen wie "Mac mini gegen Billig-PC im Fernsehen", "Berliner Mactreff am 22. Februar", "Probleme mit Ruhezustand unter Mac OS X 10.3.7", "Analoge Videoquelle am Mac. Wie?", "Mac OS X 10.3 und Power Mac G3 b/w: Installation geht nicht", "Mac mini aufbohren", "Office 2004 startet langsam", "Apple Mail: Welche Einstellungen für T-Online?", "Wie Spam-Adressen in Entourage löschen?" und "iBook G4: Wie Festplatte wechseln?". Fragen zum Mac, zum iPod oder zu Mac-Hardware und -Software? Kommentare zu Apple? Ab damit ins Forum! (sw)

(18:45 Uhr) Köln: 25. Mac-Börse am 20. Februar mit Mac OS X-Seminaren. Am Sonntag, den 20. Februar, wird in Köln in der Zeit von 11:00 bis 16:00 Uhr die 25. Mac-Börse ausgerichtet. Dort haben private und gewerbliche Anbieter die Möglichkeit, Macs, Hard- und Software, Bücher und sonstige Produkte rund um den Mac anzubieten. Ein Ausstellungstisch kostet 18 Euro. Einzelne Geräte können auf einem Sammeltisch kostenlos angeboten werden. Daneben sind Mac OS X-Seminare für Ein- und Umsteiger sowie erfahrene User geplant. Veranstaltungsort ist das Bürgerzentrum, Venloer Straße 429 in 50825 Köln-Ehrenfeld. Der Eintritt schlägt pro Person mit drei Euro zu Buche. (sw)

(18:30 Uhr) Halteclips für den iPod shuffle. Unter dem Namen The Clips hat DVForge eine Set aus drei weißen Halteclips für den iPod shuffle vorgestellt. Enthalten sind ein Gürtelclip, ein Druckknopfclip und ein Zangenclip für die Befestigung von Apples neuem Audioplayers an unterschiedlichen Kleidungsstücken. The Clips kostet 19,99 Dollar. Die Markteinführung ist nach Herstellerangaben für März vorgesehen. (sw)

Freitag, 04. Februar 2005

Die Top-News des Tages

(03:15 Uhr) Analyst: Bereits 200.000 iPod shuffles verkauft. Innerhalb weniger Quartale werde Apple einen zweistelligen Anteil im Markt für Flash-basierte Audioplayer erzielen - dies prognostiziert der Analyst Shaw Wu von American Technology Research. Nach Ansicht von Wu hat Apple die ersten 200.000 produzierten iPod shuffles bereits abgesetzt. Er lobt den niedrigen Preis des iPod shuffle und Apples "hervorragende" Logistik. Schon ab März könnte die Monats-Produktion des neuen Audioplayers 500.000 Stück betragen - weitere Erhöhungen seien auch danach möglich. Wu empfiehlt die Apple-Aktie zum Kauf und hat ein Kursziel von 84 Dollar ausgegeben. Gestern sank der Kurs des Wertpapiers am Nasdaq Composite um 1,82 Dollar oder 2,29 Prozent auf 77,81 Dollar. (sw) - Meldung kommentieren -

(03:00 Uhr) Umfrage: Sind Sie mit der Qualität von Apple-Produkten zufrieden? Apple-Produkte gelten allgemein als hochwertiger als ihre Pendants aus dem Windows-Lager. Allerdings waren in den letzten zwei Jahren vermehrt Beschwerden wegen Qualitätsmängeln zu hören. Sowohl Verarbeitungsfehler (z. B. knarrende Notebook-Scharniere, mangelhaft funktionierende PowerBook-Maustasten) oder schlechte Materialien (z. B. das Audio-Brummen beim Power Mac G5, Hauptplatinen-Defekte beim iBook, Netzteil-Geräusche beim iMac G5) als auch lästige Bugs in Betriebssystem und Programmen (die zum Teil auch nach Updates noch bestanden) wurden und werden von nicht wenigen Usern kritisiert. Andererseits finden auch weiterhin viele Anwender regelmäßig Lob für Apples Produktqualität. Im Rahmen unserer neuen Umfrage möchten wir von Ihnen wissen: Sind Sie mit der Qualität von Apple-Produkten zufrieden? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 04. Februar 2005

(15:30 Uhr) Neues eBook zu AppleScript. Zum Preis von 15 Dollar ist ab sofort das "Danny Goodman's AppleScript Handbook" erhältlich. Der Autor führt in dem 388 Seiten umfassenden eBook in die Skriptsprache ein. Die mittlerweile dritte Edition des Werks deckt alle neuen AppleScript-Fähigkeiten ab, die mit Mac OS X eingeführt wurden. Zu den behandelten Themen zählen unter anderem ein AppleScript-Überblick, Tips zum Erlernen von AppleScript für Einsteiger und mit anderen Programmiersprachen vertraute Usern, Erste Schritte, Programmiergrundlagen, Debugging und fortgeschritten Techniken. (sw)

(15:00 Uhr) Pixel Ribs: Neun Bild-Effekte für Photoshop. McFilters 1.0 ist eine Sammlung von neun Filtern für Photoshop und mit dem Plug-in-Format von Photoshop kompatiblen Programmen. Die Filter dienen zur Nachbearbeitung von Bildern und Fotos. Sie unterscheiden sich nach Angaben des Herstellers Pixel Ribs dadurch von anderen Produkten, daß die Informationen des ausgewählten Bildbereichs in einer "coolen, einzigartigen Weise" für die Bildveränderungen eingesetzt werden. McFilters 1.0 ist für Mac OS X sowie Windows erhältlich und kostet 55,75 Euro. Eine Demoversion steht zum Download (2,4 MByte, englisch) zur Verfügung. (sw)

(14:00 Uhr) c't TV-Magazin vergleicht Mac mini mit Windows-Konkurrenz. Der Mac mini steht im Mittelpunkt der nächsten Ausgabe des TV-Magazins der c't. Am morgigen Samstag soll ab 12:30 Uhr in hr-Fernsehen der Frage nachgegangen werden, ob Apples neuer Einsteiger-Computer eine echte Alternative zu einem herkömmlichen Windows-System ist. Daneben zeigt ct magazin.tv ferner, wie Musik über das Stromnetz oder mit Hilfe digitaler Funksysteme in der ganzen Wohnung verteilt werden kann. Die Sendung wird bis Mitte nächster Woche mehrmals auf verschiedenen Sendern wiederholt, eine Video-Aufzeichnung soll am Mittwoch ins Netz gestellt werden. (sw)

(13:30 Uhr) Sechsfach Dual Layer-Brenner im Power Mac G5. Pionier hat kürzlich mit dem DVR-109 einen DVD-Brenner vorgestellt, der DVD±R-Rohlinge mit 16facher und DVD-DL-R-Rohlinge mit sechsfacher Geschwindigkeit beschreiben kann. MacBidouille hat den DVD-109 in einen Power Mac G5 eingebaut und erfolgreich in Betrieb genommen. Um Kompatibilität mit Apples iApps herzustellen, wurde Patchburn eingesetzt. Vorher wurde mit einem Windows-System die aktuelle Firmware-Version 1.0.9 eingespielt. Vom System Profiler wird der DVR-109 laut MacBidouille korrekt erkannt, auch beim Brennen von DVDs gab es keinerlei Probleme. Der DVR-109 (interne ATAPI-Version) ist im Handel zu Preisen zwischen 80 und 85 Euro zu haben. (sw)

(13:00 Uhr) iSynCal 4.5 verbessert Backup-Funktion. iSynCal, eine Anwendung zur Synchronisierung von iCal-Aufgabenlisten und -Kalendern zwischen zwei oder mehreren Macs, liegt jetzt in der Version 4.5 (921 KByte, mehrsprachig) vor. Neu sind eine zuverlässigere Backup-Funktion, SMB-Unterstützung in der AutoMount-Funktion, Undo für MultiSync-Dokumenten-Veränderungen sowie aktualisierte Hilfe-Dateien. iSynCal benutzt für die Synchronisierung die in Mac OS X integrierte FileSharing-Funktion. To-Do-Listen und Kalender lassen sich außerdem zwischen mehreren User Accounts eines Macs abgleichen. Die Software benötigt mindestens Mac OS X 10.2 und kostet 20 Dollar. Das Update ist kostenlos. (sw)

(05:00 Uhr) Kurzmeldungen: CADintosh 5.3 in Arbeit, Erfahrungsberichte zur Radeon X800 XT. Bei Lemke Software befindet sich die Version 5.3 der 2D-CAD-Software CADintosh in der Entwicklung. Neu sind unter anderem ein Edit-Fenster, Performance-Verbesserungen und viele Bug-Fixes. +++ Auf XLR8yourmac.com finden sich Erfahrungsberichte zur neuen Grafikkarte Radeon X800 XT. +++ iApp Server 1.0 bringt FileMaker Pro-Datenbanken online. Kostenpunkt: 495 Dollar. +++ Die Version 1.4 (1,3 MByte, deutsch) von Hardware Monitor (liest alle verfügbaren Sensoren des Macs aus) bietet Unterstützung für zusätzliche Festplattenmodelle und bislang unbekannte Xserve-Sensoren sowie etliche Detailverbesserungen. +++ Auch in den verbesserten PowerBook G4-Modellen kommt der PowerPC 7447A-Prozessor von Freescale zum Einsatz. (sw)

(04:30 Uhr) Der Mac mini als Web-Server: Erster Test. Aufgrund seines niedrigen Anschaffungspreises ist der Mac mini auch für den Einsatz als Server interessant. Zwar bietet er bei weitem nicht die Leistung und Features wie der Xserve G5, doch beispielsweise als Web-Server eignet er sich hervorragend, wie ein Test von macminicolo.net zeigt. Der Mac mini erreichte mit Apache 2.0 einen Spitzenwert von 1239 Hits pro Sekunde, ein Power Mac G5 2,0 GHz Dual kam auf maximal 2174 Hits. Erstmals gebe es mit dem Mac mini ein preiswertes Gerät, das als Apache-Server mehr als 1000 Hits/Sekunde verarbeiten kann, so das Fazit des Tests. (sw)

(04:15 Uhr) World of Warcraft ab 11. Februar in Europa zu haben. Der 11. Februar ist der Starttermin für World of Warcraft in Europa. Dies gab Blizzard Entertainment bekannt. Der Preis für das beliebte Rollenspiel beträgt 44,99 Euro. Das Monatsabo für den Online-Server kostet 12,99 Euro (Dreimonatsabo: 11,99 Euro pro Monat; Sechsmonatsabo: 10,99 Euro pro Monat). In Nordamerika, Australien und Neuseeland ist World of Warcraft bereits seit dem 23. November erhältlich. World of Warcraft spielt in der aus früheren Warcraft-Echtzeitstrategiespielen bekannten Fantasy-Welt und soll eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche, ein Action-betontes Kampfsystem, tausende Rätsel sowie tausende Waffen, Zaubersprüche und Fähigkeiten bieten. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Warcraft-Helden und kann die Welt entweder allein erkunden oder sich einer Gruppe anschließen. World of Warcraft setzt mindestens einen mit 933 MHz getakteten G4-Chip, 512 MByte RAM, eine Grafikkarte mit 32 MByte VRAM, vier GByte Festplattenspeicher, eine Internet-Verbindung und Mac OS X 10.3.5 voraus. (sw)

(04:00 Uhr) MasterFinanz: Buchhaltung, Bilanzierung, Controlling für Mac OS X. MasterFinanz ist eine professionelle kaufmännische Lösung für Mac OS 9.x, Mac OS X und Windows. Sie ist in mehreren Ausführungen erhältlich: Professional (u. a. Buchhaltung, Bilanzierung, Mahnwesen, Zahlungsverkehr, Kostenstellen-, Kostenträger- sowie Projektkostenrechnung), Fibu (Doppelte Finanzbuchhaltung, Bilanzierung mit Budgetverwaltung), Ein/Aus (Einnahmen-/Überschußrechnung) und Premiere (Buchhaltung für Selbständige, kleinere Vereine und Privatanwender). Zum Funktionsumfang von MasterFinanz gehören unter anderem eine DATEV-Schnittstelle, ELSTER-Unterstützung, Import bestehender Datenbestände und Unterstützung für mehrere Währungen. (sw)

(03:45 Uhr) Cancom rechnet mit deutlicher Umsatzsteigerung für 2005. Die Cancom IT Systeme AG hat die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2004 vorgelegt. Demnach erzielte das Apple-Systemhaus im vergangenen Jahr ein Umsatzwachstum von acht Prozent auf 206,8 Millionen Euro. Das Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich von 0,2 Millionen Euro im Jahr 2003 auf 2,8 Millionen Euro. Das EBIT lag bei 1,3 Millionen Euro (Vorjahr: minus 18,1 Millionen Euro), das Konzernjahresergebnis bei 0,2 Millionen Euro (Vorjahr: minus 22,1 Millionen Euro). Den betrieblichen Cash Flow erhöhte der Konzern zum 31. Dezember gegenüber dem Vorjahr von 3,8 auf 4,5 Millionen Euro. Gleichzeitig wurden laut Cancom kurzfristige Bankverbindlichkeiten getilgt und die Eigenkapitalquote auf 41,7 Prozent gesteigert. Für das Geschäftsjahr 2005 geht Cancom aufgrund der positiven Entwicklungen im Apple-Umfeld, der beginnenden Auflösung des Investitionsstaus im IT-Bereich und der Übernahme der ECS Computer Partner GmbH von einer Umsatzsteigerung auf mindestens 245 Millionen Euro und einem Konzern-EBITDA von mindestens 4,8 Millionen Euro aus. (sw)

(03:30 Uhr) mProjector erzeugt Anwendungen aus Flash-Dateien. ScreenTime Media hat mit mProjector eine Software vorgestellt, die aus Flash MX-Dateien selbständig lauffähige Anwendungen erzeugt. Diese können auf Wunsch Mac OS X-Menüs und -Fenster und eine bestehende Internet-Verbindung nutzen. Daneben stellt mProjector eine Reihe zusätzlicher Entwickler-Funktionen zur Verfügung. mProjector ist für Mac OS X 10.2 oder neuer wie auch Windows verfügbar und kostet 199 Dollar. Eine Demoversion steht zum Download (2,5 MByte, englisch) bereit. (sw)

Donnerstag, 03. Februar 2005

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Mac mini: Nur vereinzelte Lieferungen an Händler. Während der Apple Store in Europa den Mac mini seit Anfang letzter Woche ausliefert, haben die Handelspartner des IT-Konzerns bislang nur vereinzelt Lieferungen erhalten. Nach MacGadget-Recherchen wurden zahlreiche Händler in Deutschland mit Ausstellungsgeräten, einige wenige auch mit für den Verkauf bestimmten Maschinen beliefert - sowohl bereits Ende vergangener als auch Mitte dieser Woche. Allerdings waren die Stückzahlen so gering, daß die Vorbestellungen nicht einmal ansatzweise abgearbeitet werden konnten. Weitere Lieferungen werden für die kommende Woche erwartet. Experten schätzen das bisherige Vorbestellungs-Volumen für den Mac mini im deutschsprachigen Raum auf eine niedrige vierstellige Zahl. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Mac mini: Übertaktung der CPU möglich. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich Bastler mit der Frage beschäftigen, ob beziehungsweise wie der G4-Prozessor des Mac mini übertaktet werden kann. Wie der Mac mini-Besitzer Leo Bodnar herausgefunden hat, ist dies - wie bereits beim eMac - möglich. Auf seiner Web-Site beschreibt er die Prozedur. Zur Änderung der CPU-Taktfrequenz müssen Jumper umgesetzt werden. Es lassen sich Taktraten von bis zu 1,58 GHz einstellen. Bodnar betreibt nach eigenen Angaben seinen Mac mini G4/1,25 GHz problemlos mit 1,42 GHz. Allerdings sollten nur User, die über sehr viel Erfahrung mit Computerelektronik verfügen, die Übertaktung vornehmen, da diese mit einem Garantieverlust verbunden ist. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:00 Uhr) Apple-Aktie kratzt an 80 Dollar-Marke. Die Apple-Aktie hat in den vergangenen Tagen ihren Höhenflug fortgesetzt. Vor allem die Vorstellung verbesserter PowerBooks und positive Analystenmeinungen über den Geschäftsgang bei Apple haben zu den Kursgewinnen beigetragen. Am Nasdaq Composite schloß das unter dem Kürzel AAPL notierte Wertpapier gestern knapp unter der Marke von 80 Dollar. Der Kurs stieg um 2,71 Prozent oder 2,10 auf 79,63 Dollar. Das Handelsvolumen lag bei 18,296 Millionen Anteilsscheinen und damit auf überdurchschnittlichem Niveau. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 03. Februar 2005

(19:00 Uhr) iPulse 2.1 veröffentlicht. Zahlreiche Neuerungen bietet die Version 2.1 (1,7 MByte, englisch) von iPulse, darunter eine konfigurierbare Status-Bar, Unterstützung für den Temperatursensor des G5-Prozessors, eine verfeinerte GUI, eine verbesserte Unterstützung für PowerMate von Griffin Technology und für Exposé sowie Performance-Verbesserungen. iPulse stellt die Prozessor- und Arbeitsspeicherauslastung sowie die Festplatten- und Netzwerkaktivität grafisch dar. Die Oberfläche der ab Mac OS X 10.2 lauffähige Software kann nach Angaben des Entwicklers Iconfactory über Skins verändert werden, außerdem stehen umfangreiche Einstellungsoptionen zur Verfügung. Eine Lizenz ist für 12,95 Dollar zu haben, das Update von einer früheren Version ist kostenlos. (sw)

(17:30 Uhr) IT-News: GPL 3.0 kommt, "Der Pate" als Computerspiel, Acer-Digicams. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Der Internet-Telefonie-Service Skype verfügt nun auch über eine Mailbox - derzeit allerdings nur im Windows-Client. +++ Der weltweite PDA-Markt schrumpfte im Jahr 2004 um 13 Prozent - es wurden 9,2 Millionen Geräte abgesetzt. +++ Die Version 3.0 der General Public License (GPL) befindet sich in Arbeit. +++ Der Kinofilm "Der Pate" kommt als Computerspiel - vorerst nur für Spielkonsolen und Windows. +++ Digitalkameras gibt es ab sofort auch von Acer - drei Modelle stehen zu Preisen ab 200 Euro zur Auswahl. +++ In dem neuen Spiel SpaceStationSIM übernimmt der Spieler die Kontrolle über die International Space Station. (sw)

(16:00 Uhr) Radio-Tuner RadioShark ab sofort erhältlich. Wie MacLand heute mitteilte, ist RadioShark von Griffin Technology ab sofort im Handel erhältlich. Der Radio-Tuner empfängt AM- und FM-Sender und kann Sendungen auf Mac- und Windows-Computern (auf Wunsch auch zeitlich gesteuert) aufnehmen. RadioShark wird über die USB-Schnittstelle angeschlossen und bezieht darüber auch den Strom. Zum weiteren Funktionsumfang gehören das Speichern von Lieblingssendern, eine Sendersuche, die Übergabe von aufgenommenen Sendungen an iTunes und iPod sowie Timeshift (zeitversetztes Anhören von Sendungen, die gerade aufgezeichnet werden). Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 69,90 Euro. In Deutschland und Österreich ist MacLand für die Distribution von Griffin Technology-Produkten zuständig (Schweiz: PowerData). (sw)

(15:30 Uhr) FirstMillion X 7.2 mit Detailverbesserungen. Die Finanz- und Warenwirtschaftssoftware FirstMillion X ist seit heute in der Version 7.2 (1,9 MByte, deutsch) erhältlich. Neu sind eine bessere Anbindung an Bank X, zusätzliche Platzhalter, ein verbesserter Artikel-Import sowie weitere kleinere Verbesserungen und einige Bug-Fixes. FirstMillion X ist in vier Ausführungen erhältlich: Buch (nur Buchhaltung; 79 Euro), Fakt (nur Fakturierung, Artikel- und Personenverwaltung; ohne Buchhaltung; 99 Euro), Standard (169 Euro) und Platin (249 Euro). Das Update auf FirstMillion X 7.2 ist für User, die das Programm in den letzten zwölf Monaten erworben haben, kostenfrei. (sw)

(14:30 Uhr) Mac-kompatibles Hochleistungs-Backupsystem mit bis zu 6,4 TByte. Die auf Storage- und Datenmanagement spezialisierte Firma Gruppemedia hat mit Titan DataCenter FC eine neue Backuplösung vorgestellt. Durch 2x2 Gbit FibreChannel-Hostkanäle soll ein Datendurchsatz von bis zu 400 MByte/Sekunde erreicht werden. In dem Gehäuse finden bis zu 16 Serial ATA-Festplatten Platz - die maximale Speicherkapazität beträgt 6,4 TByte. Alle wichtigen Komponenten wie Lüfter und Netzteile sind redundant ausgelegt. Der integrierte 64 Bit-RAID-Controller unterstützt die RAID-Level 0, 1, 3, 5, 10, 30 und 50. Die unter Mac OS X, Linux, Solaris und Windows lauffähige Software MediaManager DataCenter bietet neben Backup-to-Disk zusätzliche Funktionen wie Synchronisation, Archive-to-Disk und Sync-to-Disk-Backup-to-Tape. Die Preise beginnen bei 4999 Euro. (sw)

(13:00 Uhr) Aspyr Media bringt Zoo Tycoon Deluxe. Im März will Aspyr Media Zoo Tycoon Deluxe auf den Markt bringen. Es handelt sich dabei um ein Bundle aus der Wirtschaftssimulation Zoo Tycoon und den Erweiterungen Marine Mania und Dinosaur Digs. Der Preis beträgt 49,99 Dollar. Der Spieler hat in Zoo Tycoon die Aufgabe, einen Tierpark zu entwerfen, aufzubauen und zu verwalten. Dabei müssen sowohl das Wohlergehen der Tiere als auch die Zufriedenheit von Angestellten und Besuchern beachtet werden. Darüber hinaus muß sich der Spieler um finanzielle Belange und die ständige Erweiterung und Verbesserung des Zoos kümmern. Zur Auswahl stehen über 200 Tiere, mehrere Szenarien und mehr als 100 Baumaterialien. Zoo Tycoon Deluxe setzt mindestens einen G3-Prozessor mit 233 MHz, Mac OS X 10.2.8, 128 MByte Arbeitsspeicher und eine Grafikkarte mit 16 MByte VRAM voraus. (sw)

(12:30 Uhr) iPresent It jetzt mit Keynote 2.0 kompatibel. ZappTek bietet mit iPresent It eine ab Mac OS X 10.3 lauffähige Software zur Erzeugung von Präsentationen für den iPod photo an. Das Programm konvertiert bestehende PowerPoint-, PDF- oder Keynote-Präsentationen in Slideshows, die per iTunes auf den iPod photo übertragen und dort (beziehungsweise auf einem Projektor oder TV-Gerät) abgespielt werden können. Die jetzt verfügbare Version 1.1 (903 KByte, englisch) ist mit Keynote 2.0 kompatibel. Eine Lizenz kostet 17,95 Dollar. (sw)

(12:00 Uhr) Eine Satire über den Mac mini. In den vergangenen Wochen wurden viele (ernsthafte) Testberichte über den Mac mini veröffentlicht, ein Review der ganz anderen Art findet sich nun im "Divison Two Blog Central". Jorge Lopez, ein Microsoft Certified Systems Engineer, hat eine Satire zu Apples neuem Einsteiger-Desktop veröffentlicht. Auszüge: Mac OS X sei ein "stripped-down operating system", ähnlich wie Windows CE. Der Mac mini sei so leise, daß es Neulingen gar nicht auffällt, ob das System laufe oder nicht: "In fact, it took our techs about fifteen minutes before we realized the unit itself was operating normally and it was the monitor that was not plugged in properly." Lopez vermißt ferner ein mitgeliefertes Anti-Viren-Programm, einen Registry Cleaner und ein Defragmentationsprogramm. Und schließlich sei die Hardware des Mac mini nur mit einem Windows-Computer aus dem Jahr 1995 vergleichbar. Zum Thema Web-Browser: "Heck, the Internet Explorer icon isn't even out on the taskbar by default, it's buried in the c:\applications folder." Lopez ist der Mac mini zu teuer. Künftig sollten Häftlinge in China den Computer zusammenschrauben, um die Kosten weiter zu senken. (sw)

(11:30 Uhr) Kurzmeldungen: Devonthink 1.9.2, Napster-Werbekampagne. Die Version 1.9.2 (4,4 MByte, deutsch) der Datenbanksoftware Devonthink Personal Edition enthält zahlreiche Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen. +++ Der Software-Hersteller Panic vertreibt ab sofort T-Shirts. +++ Die Macworld hat einen Painter IX-Testbericht veröffentlicht. +++ Napster zielt mit einer 30 Millionen Dollar-Werbekampagne gegen Apples iTunes Music Store. +++ MenuCalendarClock for Entourage zeigt in Entourage-Termine in der Menüleiste an. +++ Skat 6.0.1 von Rasche Software behebt zahlreiche Fehler. (sw)

(11:15 Uhr) Verlosung: Software von INtex Publishing zu gewinnen. Noch bis zum kommenden Dienstag läuft die gemeinsame Verlosung von INtex Publishing und MacGadget. Zu gewinnen gibt es jeweils fünf Exemplare der Programme Container vX (Universaldatenbank) und Rechnungen vX (Rechnungseingangsbuch). Zur Teilnahme genügt eine E-Mail mit ihrer Adresse. Details finden Sie im MacGadget-Interview mit Martin Böhmer, dem Geschäftsführer von INtex Publishing. Zum Interview... (sw)

(10:30 Uhr) Devonagent 1.5 mit vielen Verbesserungen. Devontechnologies hat das Online-Suchtool Devonagent in der Ausgabe 1.5 (2,5 MByte, deutsch) auf den Markt gebracht. Zu den vielen Neuerungen zählen beispielsweise eine überarbeitete Benutzeroberfläche, ein vereinfachtes Voreinstellungs-Fenster, das Suchen in RSS-, RDF-, RSD- und Atom-Newsfeeds, zusätzliche beziehungsweise verbesserte Plug-ins für Suchmaschinen, die automatische Durchführen von Suchabfragen zu vorher festgelegten Zeiten, ein verbesserter Web-Browser, ein Download-Manager, ein Full Screen-Modus, AppleScript-Unterstützung und Bookmark-Synchronisierung mit Safari, Camino und OmniWeb. Devonagent 1.5 benötigt mindestens Mac OS X 10.2.7 und kostet 28,50 Euro. Die Software besucht nach Eingabe des Suchbegriffs selbständig alle gefundenen Web-Pages und gibt eine Zusammenfassung der gefunden Daten aus. (sw)

(10:15 Uhr) Apeiron 1.0.1 erhöht Stabilität, behebt Fehler. Das Arkadespiel Apeiron X liegt seit heute in der Version 1.0.1 vor. Neu sind nach Angaben des Entwicklers Ambrosia Software eine höhere Stabilität sowie diverse Bug-Fixes. Apeiron X kostet 15 Dollar (Upgrade von Apeiron: fünf Dollar) und setzt einen G3-Prozessor mit Mac OS X 10.2 oder neuer voraus. Der Spieler hat die Aufgabe, durch das Abschießen von gegnerischen Objekten eine möglichst hohe Punktzahl erzielen. Eine Demo steht zum Download (5,3 MByte, englisch) zur Verfügung, Käufer von Apeiron X 1.0 können diese mit ihrer Seriennummer freischalten. (sw)

Mittwoch, 02. Februar 2005

Die Top-News des Tages

(21:00 Uhr) Update für iPhoto 5.0 erschienen. Über die Software-Aktualisierung steht ab sofort ein Update für iPhoto 5.0 zum Download bereit. Die Version 5.0.1 behebt Probleme beim Import von Datenbeständen aus iPhoto 4.0, beim Verschieben von Alben in Ordnern und beim Import von MPEG 4-Filmen. Daneben wurden nach Angaben Apples verschiedene kleinere Fehler entfernt. iPhoto 5.0 ist Bestandteil der Multimedia-Suite iLife '05, die seit Samstag zum Preis von 79 Euro im Handel erhältlich ist. (sw) - Meldung kommentieren -

(17:00 Uhr) Apple liefert verbesserte PowerBooks aus. Apple hat in den USA mit der Auslieferung der verbesserten PowerBook G4-Produktreihe begonnen. Mehrere Apple Store-Kunden haben Presseberichten zufolge eine Lieferbestätigung für ihr Notebook erhalten. Die Geräte sollen ab morgen eintreffen. Für den europäischen Raum wird in Kürze mit dem Auslieferungsbeginn gerechnet. Alles über Apples aktualisierte PowerBooks finden Sie in unserem ausführlichen Special Report. (sw) - Meldung kommentieren -

(16:30 Uhr) Apple stellt auf MacExpo 2005 in Köln aus. Apple wird auf der diesjährigen MacExpo in Köln (16. bis 18. Juni) mit einem eigenen Stand vertreten sein. Dies gab der Veranstalter der Mac-Fachmesse, die K+S GmbH, heute bekannt. Neben einem Messestand plant Apple die Durchführung eines Bühnenprogramms mit Produktvorführungen sowie Info- und Edutainment. Im vergangenen Jahr nahm das Unternehmen nur indirekt über seine Solution Experts an der MacExpo teil. Vier Apple-Themenparks für Profis und Consumer sind geplant: iPod Solutions, iLife Solutions, Digital Video Pro Applications und Digital Photography Pro Applications. 2004 stellten über 90 Firmen auf der MacExpo aus, rund 12.500 Besucher wurden gezählt. (sw) - Meldung kommentieren -

(02:45 Uhr) Analyst: Mac mini-Nachfrage übertrifft Apple-Erwartungen. Die Nachfrage nach Mac mini und iPod shuffle hat die Erwartungen Apples übertroffen. Dies meldet der Analyst Gene Munster von der Investmentbank Piper Jaffray unter Berufung auf diverse Untersuchungen. Demnach hat eine Umfrage unter allen 98 Apple Retail Stores in den USA ergeben, daß Mac mini und iPod shuffle praktisch überall ausverkauft sind. Durchschnittlich stünden 18 Personen pro Store auf der Warteliste für einen Mac mini und 120 für einen iPod shuffle. Die Mehrheit der Stores habe keine Ahnung, wann mit weiteren Lieferungen zu rechnen sei, so Munster. Der Rest erwarte lediglich kleinere Stückzahlen für die nächsten zwei Wochen. Inzwischen würden die Apple Retail Stores die Bestellung in Apples Online Store empfehlen. Mit größeren Lagerbestände beider Produkte sei gegen Ende Februar zu rechnen. (sw) - Meldung kommentieren -

(02:30 Uhr) Hertzfeld rechnet mit steigendem Mac-Marktanteil. Andy Hertzfeld, der Anfang der 80er Jahre maßgeblich an der Entwicklung der ersten Mac-Benutzeroberfläche beteiligt war, hat sich zuversichtlich über Apples Zukunftsaussichten geäußert. Nach seiner Ansicht werde der Mac mini helfen, den Marktanteil der Plattform zu steigern. Einen Anteil von zehn Prozent am globalen Computermarkt hält er für durchaus realistisch. Allerdings werde Apple die Windows-Welt nicht im Sturm erobern. So richtig könne Apple kein Kapital aus den Stärken des eigenen Systems in punkto Sicherheit schlagen. Eine Werbekampagne mit solchen Inhalten würde nur Attacken provozieren, so Hertzfeld. Ein steigender Marktanteil wird nach seiner Ansicht auch die Zahl der Hacker erhöhen, die sich mit der Plattform "befassen". Einen weiteren Lichtblick für Apple sieht Hertzfeld darin, daß Microsoft langsam die Kontrolle über Software-Standards verliere. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 02. Februar 2005

(19:30 Uhr) Apple-/Pepsi-Promotion: SuperBowl-Werbespot jetzt online. Pepsi hat heute den Werbespot für die Neuauflage der Apple-/Pepsi-Promotion veröffentlicht. "Bottled Songs" soll erstmals während den Werbepausen des diesjährigen SuperBowl am 06. Februar ausgestrahlt werden - jeweils mit 30 und 45 Sekunden Länge. Apple und Pepsi verlosen über Gutscheine auf Pepsi-Getränken in den USA insgesamt 200 Millionen Songs, die im iTunes Music Store heruntergeladen werden können. Die Promo läuft vom 31. Januar bis zum 11. April. (sw)

(17:30 Uhr) Kurzmeldungen: iPod unter Microsoft-Mitarbeitern beliebt, zwölf Patente für Apple. Apple hat in Korea die Preise für den iPod gesenkt - vorausgegangen waren Preissenkungen der Konkurrenz. +++ Der iPod ist bei Microsoft-Angestellten sehr beliebt - zur Verärgerung des Managements. +++ Laut ThinkSecret hat Apple im Januar und Februar zwölf Patente erhalten. +++ synom bietet den Mac mini mit schnelleren Festplatten an. +++ iDVD 5.0-Projekte lassen sich als Disk Image speichern - der Einsatz externer DVD-Brenner ist somit möglich. +++ Der Mac mini und der iPod shuffle sind nun auch in Indien zu haben. +++ Details zu Apples jüngstem Quartals-Pflichtbericht an die US-Börsenaufsicht finden sich bei MacNN. (sw)

(15:00 Uhr) "Rainbow Six 3: Athena Sword" in der Auslieferung. Application Systems Heidelberg liefert seit heute "Rainbow Six 3: Athena Sword", eine Erweiterung für den First Person-Shooter "Rainbow Six 3: Raven Shield", aus. "Rainbow Six 3: Athena Sword" knüpft an die Geschichte von "Rainbow Six 3: Raven Shield" an und bietet eine neue, aus acht Missionen bestehende Kampagne mit Locations in Italien, Kroatien und Griechenland, acht zusätzliche Multiplayer-Levels, fünf zusätzliche Multiplayer-Modi, drei klassische Missionen, sieben zusätzliche Waffen und Waffen-Soundeffekte, die von den Machern des Kinofilms "Matrix" erzeugt wurden. "Rainbow Six 3: Athena Sword" kostet 30 Euro (Software und Handbuch auf deutsch) und ist ab 16 Jahren freigegeben. (sw)

(14:30 Uhr) Heute im MacGadget-Forum: Lob für Camino, Kritik an Keynote 2.0. Im MacGadget-Forum finden Sie heute Diskussionen zu Themen wie "Schnellere Festplatte im iBook G4?", "Lob für aktuelle Camino-Builds", "iMac G5: Wann kommen verbesserte Modelle?", "eMac: Problem mit Bildschirm und Ruhezustand", "Fragen zu Wireless Access Point", "Digitale-Audio-Schnittstelle beim neuen PowerBook G4", "Kritik an Keynote 2.0", "Ogg Vorbis auf iPod?", "Vektorisierungs-Programm für Mac OS X?" und "Mac-kompatiblen ISDN-Anlage gesucht". Fragen zum Mac, zum iPod oder zu Mac-Hardware und -Software? Kommentare zu Apple? Ab damit ins Forum! (sw)

(13:30 Uhr) SmartBooks bringt Buch zur Apple-Geschichte. "Die Apple-Story" heißt das neueste Buch des Verlages SmartBooks. Der Autor Dr. Joachim Gartz beleuchtet darin den Aufstieg, Niedergang und Wieder-Aufstand des IT-Pioniers. Er beschreibt den Weg Apples von der Garagenfirma zum millionenschweren High Tech-Unternehmen, die Entstehungsgeschichte des Mac, den Machtkampf zwischen Steve Jobs und John Scully, die Krise Mitte der 90er Jahre, NeXT und Pixar und die mit der Rückkehr von Steve Jobs verbundenen Erfolge. Daneben gibt es einen Überblick über historische Modelle sowie Zahlen, Daten und Fakten rund um den Mac. Das 320 Seiten umfassende Buch kostet 29,95 Euro. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den in dieser Meldung angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(12:30 Uhr) PowerShot A520: Vier Megapixel, optischer Vierfachzoom. Zum empfohlenen Verkaufspreis von 299 Euro kommt im März mit der PowerShot A520 eine neue Canon-Digicam mit vier Megapixel, optischem Vierfachzoom sowie 20 Aufnahme- und acht Motivprogrammen in den Handel. Sie ist rund 13 Prozent kleiner und 20 Prozent leichter als das Vorgängermodelle PowerShot A85. Zu den weiteren technischen Daten gehören Bildserien (1,9 Bildern/Sekunde, bis zu zwölf Bilder), ein Neun-Punkt-Autofokussystem, ein Blitz mit variablem Zoom-Reflektor (verkleinert den Leuchtwinkel des Blitzes, wenn das Objekt in Telestellung gezoomt wird), ein 1,8 Zoll-TFT, ein optischer Sucher, Videoaufnahmen und diverse manuelle Einstellungsoptionen. Eine MMC-Speicherkarte mit 16 MByte Kapazität wird mitgeliefert. Als Zubehör sind unter anderem ein externer Blitz, ein Weitwinkelkonverter und ein Unterwassergehäuse erhältlich. (sw)

(12:00 Uhr) INtex Publishing verbessert Betriebskosten vX. Betriebskosten vX liegt seit heute in der Version 2005 vor. Neu sind eine optimierte Datenbankstruktur, eine flexiblere Verbuchung von Vorauszahlungen, zusätzliche Eingabehilfen und -überprüfungen sowie kosmetische Änderungen. Betriebskosten vX dient zur Abrechnung von Neben- und Betriebskosten sowie Wohngeld von Häusern. Nach Angaben von INtex Publishing gibt es keinerlei Einschränkungen bei der Zahl der Objekte, Einheiten und Buchungen. Die Abrechnung ist frei anpaßbar, alle üblichen Umlagefaktoren werden unterstützt. Die Aufschlüsselung der Kosten erfolgt nach den Kategorien der Betriebskostenverordnung. Die unter Mac OS X und Windows lauffähige Software ist für 79 Euro zu haben, für registrierte User gibt es ein kostenloses Update. Eine Demo steht zum Download (8,9 MByte, deutsch) bereit. Mehr über INtex Publishing erfahren Sie in unserem ausführlichen Interview mit dem Geschäftsführer Martin Böhmer (inklusive Verlosung von Software-Produkten). (sw)

(04:15 Uhr) Kurzmeldungen: PowerBook G5 im Fokus, Millionen-Ausgaben für "Tiger". News.com hat Meinungen über ein PowerBook G5 eingeholt. +++ Restrukturierungen bei Apple: 70 Mitarbeiter sollen entlassen werden. +++ Alias hat ein Upgrade-Programm für ältere Maya-Versionen gestartet. +++ Ein O'Reilly-Artikel erklärt, wie dem Mac TV-Fähigkeiten beigebracht werden. +++ H10 von ReignCom ist ein neuer iPod mini-Konkurrent mit fünf GByte Kapazität und Farbdisplay. +++ Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2004 und im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2005 gab Apple 19,3 Millionen Dollar für die Entwicklung von Mac OS X 10.4 "Tiger" aus. (sw)

(04:00 Uhr) Neuer Xserve G5-basierter Supercomputer. An der University of Illinois ist vor kurzem ein Supercomputer auf Basis des Xserve G5 installiert worden. Der Turing Cluster besteht laut AppleInsider aus 640 Xserve G5 2,0 GHz Dual-Systemen, die über ein High-Bandwith-Netzwerk miteinander verbunden sind. Der Cluster befindet sich in der abschließenden Testphase und soll eine Spitzenleistung von fast zehn TFlops erreichen. Er ersetzt ein Intel-basiertes System mit Geräten von Dell und HP. Eine Verdoppelung der Rechenleistung durch Anschaffung von 640 weiteren Xserve-Systemen ist im Gespräch. Bereits im vergangenen Jahr entstanden zahlreiche Cluster auf Basis des Xserve. (sw)

(03:45 Uhr) 4th Dimension 2004.1 mit verbesserter GUI und Bug-Fixes. Das Entwicklungssystem 4th Dimension liegt nun in der Version 2004.1 vor. Neu sind eine verfeinerte Benutzeroberfläche, zusätzliche Programmierbefehle und über 200 Fehlerkorrekturen. Für 4th Dimension 2004-User stehen kostenlose Updates zum Download bereit, derzeit allerdings nur in englischer Sprache. Deutschsprachige Ausführungen sollen im Laufe dieser Woche folgen. 4th Dimension 2004 wurde Ende August für Mac OS X und Windows XP vorgestellt und ist in verschiedenen Editionen zu Preisen ab 346,84 Euro zu haben. (sw)

(03:30 Uhr) MaxNews: UseNet-Reader mit SQL-Datenbank. Maxprog bietet den UseNet- und E-Mail-Client MaxNews ab sofort in der finalen Version 1.0 an. Die Software speichert alle E-Mails und UseNet-Artikel in einer SQL-Datenbank mit Unicode-Unterstützung. Die Benutzeroberfläche ist nach Herstellerangaben an Apple Mail angelehnt und soll leicht zu bedienen sein. Zum weiteren Funktionsumfang gehören unter anderem ein Offline-Modus, volle MIME-Unterstützung, Spam- und Artikel-Filter sowie Unterstützung für SSL 1/2/3 und TLS 1. MaxNews ist für Mac OS 9.x und Mac OS X zu Preisen ab 49 Dollar erhältlich. (sw)

(03:15 Uhr) Neue Netzwerk-Tintenstrahldrucker von Canon. Mit den Modellen BIJ 1350 (A4) und BIJ 2350 (A3) hat Canon zwei neue Farbtintenstrahldrucker mit hoher Ausgabegeschwindigkeit (bis zu 20 Seiten pro Minute), 10/100 Mbit-Ethernet-Netzwerkanschluß und langer Laufleistung (bis zu 100.000 Seiten je Druckkopf) angekündigt. Zum Einsatz kommen große Tintentanks mit einer Reichweite von zirka 2800 A4-Seiten (Schwarz) beziehungsweise 3400 A4-Seiten (Farbe) bei einer Flächendeckung von fünf Prozent. Die Kosten pro Seite beziffert der Hersteller bei einer A4-Farbseite mit 20 Prozent Flächendeckung auf ungefähr 0,075 Euro. Zu den weiteren technischen Daten zählen eine maximale Auflösung von 2400 mal 1200 dpi auf Normalpapier, ein Papierfach für 350 Blatt, USB 2.0, die Verwendung von schwarzer Pigmenttinte für den Textdruck, 128 MByte RAM sowie Mac OS X- und Windows-Treiber. Die beiden Drucker sind ab Mai über den Canon-Direktvertrieb erhältlich. (sw)

(03:00 Uhr) Camera Raw-Plug-in für Photoshop in finaler Version 2.4. Adobe hat das Camera Raw-Plug-in für Photoshop CS in der finalen Version 2.4 ins Netz gestellt. Neu sind Unterstützung für die Digitalkameras EOS 20D, PowerShot S70, PowerShot G6 und EOS-1Ds Mark II von Canon sowie DiMAGE A200 und MAXXUM 7D von Minolta. Das kostenlose Plug-in ermöglicht den direkten Zugriff auf (unkomprimiertes) Raw-Fotomaterial professioneller Digitalkameras. Es kann von registrierten Adobe-Kunden heruntergeladen werden. (sw)

Dienstag, 01. Februar 2005

Die Top-News des Tages

(18:15 Uhr) Startschuß für zweite Apple-/Pepsi-Promotion. Seit gestern läuft in den USA die Neuauflage der bereits im letzten Jahr durchgeführten Promotion von Apple und Pepsi. Über Gutscheine auf Pepsi-Getränken (Pepsi, Diet Pepsi, Pepsi Wild Cherry, Mountain Dew, Diet Mountain Dew, Mountain Dew Code Red und Sierra Mist) werden insgesamt 200 Millionen Songs verschenkt und stündlich ein iPod mini verlost. Die Songs können im iTunes Music Store heruntergeladen werden. Titel der Promotion: "Drink. Win. Play. - 1 in 3 wins a free song on iTunes". Sie endet am 11. April. Gutscheine können bis zum 23. Mai eingelöst werden. Für die Promotion soll während des diesjährigen SuperBowl am 06. Februar TV-Werbung geschaltet werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:15 Uhr) MacGadget-Händlerverzeichnis aktualisiert und erweitert. Das MacGadget-Händlerverzeichnis ist heute erneut aktualisiert und erweitert worden - diesmal wurden Händler aus Deutschland (Postleitzahlengebiete 14, 37, 44 und 63) hinzugefügt und diverse bestehende Einträge aktualisiert. Unsere neue Rubrik "Dienstleister" wurde ebenfalls um zahlreiche Einträge ergänzt. Unter "Dienstleister" nehmen wir seit kurzem kostenlos Unternehmen und Selbständige auf, die rund um den Mac Dienstleistungen aller Art anbieten, wie zum Beispiel Support, Systemberatung, Einrichtung von Hard- und Software, Software-Entwicklung oder Schulungen. Das Händlerverzeichnis besteht aus über 400 Adressen aus dem deutschsprachigen Raum. Apple-Händler, die noch nicht in der Liste aufgeführt sind, können sich kostenlos eintragen lassen. Schreiben Sie uns eine E-Mail und teilen auf diesem Wege Ihre vollständige Adresse (inklusive URL Ihrer Web-Site und E-Mail-Adresse) sowie Telefon- und Faxnummern mit. Das Angebot richtet sich an alle Händler, auch an solche, die nicht in der offiziellen Apple-Händlerliste aufgeführt sind. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Details und Meinungen zu Apples neuen PowerBooks. Gestern stellte Apple eine überarbeitete PowerBook G4-Produktreihe vor, die eine bessere Ausstattung bietet und im Preis gesenkt wurde (siehe unser ausführlicher Bericht). Mittlerweile liegen weitere Details zu den Notebooks vor. Laut News.com ist der Sudden Motion Sensor Bestandteil der Hauptplatine. Die neue, zum Patente angemeldete Technologie funktioniere daher mit Festplatten aller Hersteller, so David Russel, Senior Director bei Apple. Der Sudden Motion Sensor soll eine laufende Festplatte besser vor Beschädigungen schützen, wenn das PowerBook herunterfällt. Die Technologie ist nach Ansicht von Experten ein heißer Kandidat für künftige iPods. Dazu gab Russel jedoch keine Stellungnahme ab. Die neuen PowerBooks sind ab sofort verfügbar. Die Distributoren und direkten Apple-Partner erwarten für Ende dieser oder Anfang nächster Woche eine erste Lieferung, der Apple Store gibt eine Lieferzeit von ein bis drei Tagen an.

Die Meinungen über das PowerBook G4-Upgrade sind gemischt. Vielerorts ist Enttäuschung über die ausgebliebene Ankündigung eines PowerBook G5 zu hören. Das PowerBook G4 sei trotz der verbesserten Ausstattung in Sachen Architektur, Performance und Displays nicht mehr zeitgemäß, zumal es sich um Notebooks für den professionellen Einsatz handele, so einige User. Andere hingegen lobten die Preissenkung und die zahlreichen Detailverbesserungen, darunter der höhere CPU-Takt, der bessere DVD-Brenner und das Scrolling-Trackpad. Was halten Sie von Apples verbesserten PowerBooks? Für Meinungen und Diskussionen steht das MacGadget-Forum offen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 01. Februar 2005

(18:00 Uhr) iListen 1.6.6 in deutschsprachiger Version angekündigt. Wie Application Systems Heidelberg heute mitteilte, liegt die Spracherkennungssoftware iListen 1.6.6 nun auch in einer lokalisierten Ausgabe vor. Für Käufer von iListen 1.6.4 steht ein kostenlose Update zum Download (sieben MByte) bereit. Neu sind zusätzliche Diktier-Befehle, größere Befehlssätze (mit 2048 statt wie bislang 256 Befehlen) und einige kleinere Fehlerkorrekturen. iListen ermöglicht die Texteingabe in fast jedes Programm und das Steuern des Macs per Sprache. Zum Einsatz kommt die Spracherkennungstechnologie von Philips. Die Software kann ferner AIFF- und WAV-Audiodateien (die zum Beispiel vorher mit einem Sprachrecorder aufgenommen wurden) in Text umwandeln und mehrere Sprachprofile verwalten. iListen läuft unter Mac OS 9.2.2 sowie unter Mac OS X 10.1.5 oder neuer und kostet inklusive Headset 250 Euro. (sw)

(17:30 Uhr) IT-News: Bußgelder für Spammer geplant, Solaris 10.0 erhältlich. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Die Bundesregierung plant Bußgelder für Spammer. +++ Heise.de ist derzeit offline: Der Grund: Denial-of-Service-Attacken unbekannten Ursprungs. +++ Die für Mitte Februar erwartete Web-Suite Netscape 8.0 soll mit einem Phishing-Schutz ausgerüstet werden. +++ T-Online hat sein E-Mail-Paket stark verbessert. +++ Das neue Sun-Betriebssystem Solaris 10.0 ist ab sofort kostenlos verfügbar - sowohl für Sparc- als auch für x86-basierte Computer. (sw)

(17:00 Uhr) Guest PC: Neuer Windows-Emulator für Mac OS X. Lismore Software hat heute mit Guest PC einen neuen x86-Emulator für Mac OS X 10.3.x vorgestellt. Er erlaubt die Installation von Windows-Betriebssystemen und -Anwendungen. Ein Windows Setup Assistant soll den Installationsvorgang vereinfachen und wichtige Einstellungen vornehmen. Nach Angaben des Entwicklers lassen sich auch andere x86-basierte Betriebssysteme, wie Linux oder Solaris, nutzen. Auch die Einrichtung mehrerer Emulations-Umgebungen ist möglich. Guest PC 1.0 kostet 69,99 Dollar und setzt einen G3-, G4- oder G5-Prozessor und mindestens 256 MByte RAM voraus. DOS gehört zum Lieferumfang. Der Umstieg vom Vorgängerprodukt Blue Label PowerEmulator schlägt mit 34,99 Dollar zu Buche. (sw)

(15:30 Uhr) Skype 1.0 für Mac OS X fertig gestellt. Skype Technologies hat heute die Verfügbarkeit des finalen Skype 1.0 (6,1 MByte, englisch) für Mac OS X 10.3.x bekannt gegeben. Skype ist ein plattformübergreifender Internet-Telefonie-Service, mit dem weltweit kostenlos Telefongespräche geführt werden können. Voraussetzung ist, daß die Gegenstelle ebenfalls Skype verwendet. Alternativ können - gegen Gebühr - auch Verbindungen zu Festnetz- oder Mobilnummern aufgebaut werden. Zum Funktionsumfang der Software gehören ein Kontaktmanagement, ein globales Kontaktverzeichnis, das Aufzeichnen von Anrufen in Abwesenheit, das Verschlüsseln der Gespräche, Instant Messaging, Konferenzschaltungen und Unterstützung für Firewalls, Proxies und Router. Weltweit gibt es nach Angaben von Skype Technologies mehr als 23 Millionen Skype-User. Auch Skype 1.0 für Linux wurde fertig gestellt. (sw)

(15:00 Uhr) Lob für Mac mini von der BILD-Zeitung. In den vergangenen Wochen wurden weltweit Dutzende Testberichte und Kommentare zum Mac mini veröffentlicht - in den meisten Fällen erhielt Apples neuer Einsteiger-Computer gute bis sehr gute Bewertungen. Ähnlich äußert sich nun auch die BILD-Zeitung. Europas auflagenstärkste Tageszeitung schreibt zum Mac mini: "Kompakt wie eine Pausenbrot-Dose oder vier Päckchen Zigaretten (16,5 cm breit, 5 cm hoch), mit 1400 Gramm leicht wie eine Flasche Wasser ­ und trotzdem leistungsstark wie ein Großer!" Das Basismodell mit 1,25 GHz-Prozessor sei für die wichtigsten Computeranwendungen völlig ausreichend. "Übrigens: Da es so gut wie keine Mac-Viren gibt, sind Firewall und Antivirensoftware eigentlich überflüssig. Falls man möchte, ist die vorhandene Firewall aber mit nur vier Klicks eingeschaltet", so BILD weiter. Kritisiert werden die schwache Grafikkarte und die geringe RAM-Ausstattung des Computers. Auch das Fehlen von serieller, paralleler und PS/2-Schnittstelle bemängelt BILD - trotz des seit Jahren etablierten Nachfolgers USB. (sw)

(14:30 Uhr) Zweite Beta von iCab 3.0. Der Web-Browser iCab 3.0 liegt ab sofort in der zweiten Betaversion vor. Diese kann von registrierten iCab-Usern über die Update-Funktion heruntergeladen werden. Neu sind Unterstützung für Plug-ins, eine verbesserte Unterstützung von Scrollrädern unter Mac OS 8.5 oder neuer sowie viele Bug-Fixes und Workarounds für fehlerhafte Web-Seiten. iCab 3.0 verfügt über eine komplett neu entwickelte HTML- und CSS-Engine - samt CSS 2.1-Support. Letzterer soll nach Angaben des Entwicklers Alexander Clauss sogar vollständiger sein als im Internet Explorer, in Mozilla oder Safari. Neu sind ferner ein Formular-Manager zum automatischen Ausfüllen von Formularen und der Import von Bookmarks aus fast allen Browsern. iCab 3.0 läuft unter Mac OS 8.5 oder neuer sowie unter Mac OS X 10.1 oder neuer. Künftige Betaversionen sollen um Java-Unterstützung und Druckausgabe ergänzt werden, außerdem stehen noch Performance-Optimierungen aus. (sw)

(14:00 Uhr) Kurzmeldungen: Apple-Aktie auf neuem Allzeithoch, Bildschirmschoner für .Mac-User. Die Apple-Aktie hat gestern am Nasdaq Composite mit einem Schlußkurs von 76,90 Dollar ein neues Allzeithoch erreicht. +++ Die Retailkette Wal-Mart vertreibt ab sofort den iPod mini in ausgewählten Stores. +++ .Mac-Mitglieder erhalten einen kostenlosen Bildschirmschoner. +++ Bildunion bietet lizenzfreie Bilder für die gewerbliche Nutzung zum Preis von je 9,99 Euro an. +++ H.264 wird nach Meinung von Frank Casanova, Director of QuickTime Product Marketing von Apple, ältere MPEG-Standards ersetzen. +++ iRiver will die Preise für Flash-basierte Audioplayer senken, um besser mit dem iPod shuffle konkurrieren zu können. (sw)

(12:45 Uhr) Portabler Dual Layer DVD-Brenner von MCE. Einen FireWire-Brenner mit Dual Layer-Unterstützung hat MCE angekündigt. Das Lucid-M8X Portable Drive beschreibt DVD±RW-Medien mit achtfacher und Dual Layer-Medien mit 2,4facher Geschwindigkeit (CD-RW: achtfache Geschwindigkeit). Das Slot Loading-Laufwerk kostet 279 Dollar - mitgeliefert werden ein FireWire-Kabel, ein DVD-R-Rohling und Toast Lite. Da es kein Netzteil benötigt (die Stromversorgung erfolgt über die FireWire-Schnittstelle) und kompakte Ausmaße hat, eignet es sich besonders für den mobilen Einsatz. Der Hersteller gibt auf das Produkt ein Jahr Garantie. (sw)

(12:30 Uhr) Cancom zeigt Acrobat 7.0 auf Roadshow. Cancom richtet im Februar in fünf Städten die Xtreme Tour 2005 zur neuen Acrobat 7.0-Software aus. Zusammen mit Adobe sollen in einem Vortrag die neuen Features von Acrobat 7.0 vorgestellt werden. Ebenfalls auf dem Programm stehen Präsentationen zu Microsoft Office Visio 2003 und Mindjet MindManager X5. Vorgesehen sind folgende Termine: 15. Februar (München), 16. Februar (Frankfurt/Main), 17. Februar (Stuttgart), 21. Februar (Hamburg) und 24. Februar (Berlin). Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 17:30 Uhr. Der Eintritt ist frei, um vorherige Anmeldung wird gebeten. (sw)

(12:15 Uhr) X-Plane 8.0 bald auf deutsch erhältlich. Gute Nachrichten für alle Fans von Flugsimulatoren: Application Systems Heidelberg hat im deutschsprachigen Raum den Vertrieb von X-Plane 8.0 übernommen. Die lokalisierte Software kommt voraussichtlich im ersten Quartal für Mac OS X, Linux und Windows auf den Markt und soll deutlich weniger als 75 Dollar (Preis des Herstellers Laminar Research plus internationaler Versand) kosten. X-Plane liegt derzeit in der Version 8.0.6 vor und bietet detailreiche Karten von Erde und Mars, über 18.000 Flughäfen, eine originalgetreue Simulation von Luftfahrzeugen, Flugverhalten und Cockpit (inklusive Systemausfälle), unzählige Einstellungsoptionen und rund 30 Luftfahrzeuge (weitere stehen kostenlos zum Download bereit). Die Software benötigt neben Mac OS X mindestens einen mit 800 MHz getakteten G4-Prozessor, 512 MByte RAM, acht GByte Festplattenspeicher und eine Grafikkarte mit 16 MByte VRAM. (sw)

(12:00 Uhr) Software-News: Page Sender 3.3.1, Drive Genius 1.0.1, RapidWeaver 3.0.3, WireTap Pro 1.0.1. Die Faxsoftware Page Sender behebt in der Version 3.3.1 (3,2 MByte, mehrsprachig) zahlreiche Fehler. +++ Prosoft bietet das neue Festplatten-Utility Drive Genius nun in der Version 1.0.1 an. Diese verbessert die Handhabung von Fehlern und aktualisiert die Dokumentation. +++ Die Version 3.0.3 (3,2 MByte, englisch) der Web-Entwicklungsumgebung RapidWeaver entfernt diverse Bugs. +++ Ambrosia Software hat WireTap Pro - das Programm zeichnet die Audiowiedergabe ab Mac OS X 10.2 auf - in der Version 1.0.1 (9,9 MByte, englisch) herausgebracht. Diese soll die Stabilität verbessern und einige Probleme beseitigen. (sw)

(11:45 Uhr) USA: Langjähriger Apple-Händler beendet Geschäftsbetrieb. Die Ausdünnung des Apple-Händlernetzes in den USA setzt sich fort. Wie AppleInsider meldet, hat mit MACadam ein weiterer langjähriger Händler den Geschäftsbetrieb eingestellt. Der Besitzer Tom Santos führt sowohl die starke Konkurrenz durch Apples Retail Stores als auch die nach seiner Ansicht schlechten Behandlung durch den IT-Konzern als Gründe für die Entscheidung an. MACadam wurde 1989 in San Francisco gegründet. Santos hatte sich vor zwei Jahren mit anderen Apple-Händlern zusammengeschlossen, um gegen die Geschäftspraktiken des Unternehmens vorzugehen. Sie werfen Apple vor dem Hintergrund der Konkurrenz durch die Apple Retail Stores unter anderem Vertragsbruch, unfaire Konkurrenz, falsche Werbeaussagen, Betrug und Geschäftsbeleidigung vor. Bereits in Kürze soll ein Termin für die erste Gerichtsverhandlung angesetzt werden. Santos steht nach eigenen Angaben weiter voll hinter der Klage. (sw)

(11:30 Uhr) Mouseposé 1.1 mit AppleScript-Support. Boinx bietet mit Mouseposé ein nützliches Tool für Präsentationen an. Wenn es aktiviert wird, dimmt die Software den Screen und verwandelt die Fläche um den Mauszeiger in ein Scheinwerferlicht, um die Aufmerksamkeit der Besucher auf eine bestimmte Stelle des Projektors oder Monitors zu lenken. Ein Laserpointer werde damit überflüssig. Daneben erleichtert Mouseposé auf großen Bildschirmen wie dem 30 Zoll-Cinema Display die Suche nach dem Mauszeiger. Die jetzt verfügbare Version 1.1 wurde um AppleScript-Unterstützung ergänzt. Dadurch läßt sich Mouseposé über die Mac OS X-Spracherkennung oder den Salling Clicker steuern. Außerdem wurden einige Fehler behoben. Mouseposé ist kostenlos und benötigt Mac OS X 10.3.x. (sw)

(11:15 Uhr) Firefox 1.1 kommt erst im Juni. Für den alternativen Web-Browser Firefox liegt nun eine aktualisierte Roadmap vor. Bereits in der vergangenen Woche erklärte der Chefentwickler Ben Goodger, daß sich Firefox 1.1 verspäten werde, weil noch eine große Zahl an Detailverbesserungen und Bug-Fixes vorgenommen werde müsse. Eine Developer Preview von Firefox 1.1 soll demnach im März, eine Public Preview im April ins Netz gestellt werden. Die Markteinführung des finalen Firefox 1.1 ist für Juni geplant. Für den weiteren Jahresverlauf sind die Versionen 1.5 und 2.0 geplant. Sein Wechsel zu Google habe nichts mit den Verzögerungen zu tun erklärte Goodger. Erstens arbeite er weiterhin Vollzeit am Firefox-Projekt, zweitens wolle man sicherstellen, daß Firefox 1.1 die gleiche Qualität aufweise wie die erste Version. Firefox wurde inzwischen knapp 22 Millionen Mal heruntergeladen. (sw)