Meldungen vom 21. bis 28. Februar 2005

Montag, 28. Februar 2005

Die Top-News des Tages

(20:30 Uhr) Lehman Brothers rechnet mit höherem Apple-Umsatz. Der Analyst Harry Blount von der Investmentbank Lehman Brother erwartet für das laufende Apple-Geschäftsjahr aufgrund der starken Nachfrage nach iPod shuffle und Mac-Produkten einen höheren Umsatz und Gewinn. Er erhöhte die Umsatzprognose von 13 auf 14,1 Milliarden Dollar und die Gewinnprognose von 1,93 auf 2,38 Dollar pro Aktie. Gleichzeitig setzte er ein Kursziel von 94 Dollar (vormals 73 Dollar) für die Apple-Aktie fest. Diese wird seit heute am Nasdaq Composite auf Grundlage des im Verhältnis 2-für-1 durchgeführten Aktiensplits gehandelt, gleichzeitig wurde der Kurs halbiert. (sw) - Meldung kommentieren -

(19:30 Uhr) Apple Retail Store in Toronto öffnet Mitte Mai. In knapp zwei Monaten soll der erste Apple Retail Store in Kanada eröffnet werden. Dies meldet ifoAppleStore unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen. Als Termin nennt die Web-Site den 21. Mai. Inzwischen hat Apple die ersten Job-Angebote für den Store, der sich im Yorkdale-Einkaufszentrum in Toronto befindet, veröffentlicht. Bis Jahresende will der Konzern die Retailkette auf 125 Filialen ausbauen. Weitere Neueröffnungen sind neben den USA in Japan und Großbritannien geplant - auch ein Store in Paris wird erwartet. (sw) - Meldung kommentieren -

(05:00 Uhr) Mac-Vater Jef Raskin an Krebs gestorben (Update). Jef Raskin, der Vater des Mac-Projekts, ist am Samstag überraschend an Krebs verstorben. Er litt an Bauchspeicheldrüsenkrebs, der im Dezember diagnostiziert wurde. Raskin wurde 61 Jahre alt und stand kurz vor seinem 62. Geburtstag. Er leitete das Mac-Entwicklungsprojekt von 1979 bis zum Sommer 1981 und benannte den Computer nach seiner Lieblings-Apfelsorte. Zuvor setzte er sich erfolgreich dafür ein, die Zielvorgabe des Projekts - ein hauptsächlich für Spiele geeigneter Low-Cost-Computer - in das zu ändern, was der Mac seit dem 24. Januar 1984 repräsentiert. Raskin verließ Apple am 01. März 1982 - vorausgegangen war eine monatelange Auseinandersetzung mit Steve Jobs über die Konzeption des Macs, die darin gipfelte, daß Jobs die Leitung des Mac-Projekts übernahm. Das Thema Computer-Benutzeroberflächen beschäftigte Raskin weiterhin beruflich. Er gründete das Raskin Center for Humane Interfaces und schrieb das Buch "The Human Interface". Die Grundzüge der Bedienung des Macs gehen auf seine Ideen zurück - Ideen, die die Welt veränderten. Nachtrag: Ein Video-Interview mit Raskin findet sich hier. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 28. Februar 2005

(20:00 Uhr) OneStat.com sieht Firefox-Marktanteil bei über acht Prozent. Neben WebSideStory (siehe heutige Meldung von 05:30 Uhr) hat auch OneStat.com aktuelle Zahlen zur Situation im Browser-Markt veröffentlicht. Auch aus dieser Studie geht hervor, daß Firefox zulegen konnte. Nach Angaben von OneStat.com liegt der Marktanteil des alternativen Web-Browsers bei 8,45 Prozent - mehr als ein Prozent höher als noch im November. Der Internet Explorer kommt demnach auf 87,28 Prozent (minus 1,62 Prozent), Safari auf 1,21 Prozent (plus 0,3 Prozent), Netscape auf 1,11 Prozent und Opera auf 1,09 Prozent. Nach Ansicht von OneStat.com würden User des Internet Explorer 5 nicht auf den Nachfolger, sondern auf Firefox wechseln. (sw)

(19:00 Uhr) IT-News: Neue AGP-Grafikkarten von ATI, 120 GByte-Notebook-Festplatte. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Trotz PCI Express - ATI bringt neue AGP-Grafikkarten für Windows-Systeme. +++ Die Europäische Kommission will das Verfahren für die umstrittene Softwarepatent-Richtlinie nicht neu starten. +++ Der Web-Mailer epost.de wird heute abgeschaltet. +++ Fujitsu will im Mai eine 2,5 Zoll-Notebook-Festplatte mit 120 GByte Speicherkapazität auf den Markt bringen. +++ Das palmOne-Smartphone Treo 650 kommt in Kürze auch in Europa auf den Markt. (sw)

(18:30 Uhr) Doom 3 ab 14. März auch in Europa erhältlich. Die Mac-Version von Doom 3 wird ab dem 14. März - wie in Nordamerika - auch im deutschsprachigen Raum verfügbar sein. Dies gab Application Systems Heidelberg heute bekannt. Da der First Person-Shooter jedoch keine Jugendfreigabe besitzt, darf er nicht im Versand verkauft werden. Der Vertrieb erfolgt über Mac- und Buchhändler. Doom 3 ist bereits für Linux und Windows erhältlich und soll sich gegenüber früheren Versionen durch detailreichere 3D-Grafiken, ein noch realistischeres Kampfsystem und Surround 5.1-Sound auszeichnen. Doom 3 setzt mindestens einen mit 1,5 GHz getakteten G4-Prozessor beziehungsweise einen G5-Prozessor, 512 MByte RAM, zwei GByte Festplattenspeicher, eine Grafikkarte der Radeon 9600- oder Geforce FX5200-Klasse mit 64 MByte RAM, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.3.8 voraus. Der Preis beträgt 50 Euro. (sw)

(18:00 Uhr) Traktor DJ Studio 2.6 ab sofort verfügbar. Mit einer rund viermonatigen Verspätung hat Native Instruments die Version 2.6 der Musik-Software Traktor DJ Studio angekündigt. Zu den zahlreichen Neuheiten zählen beispielsweise volle Kompatibilität mit FinalScratch 2.0, das Streamen der DJ-Performance per Icecast-Server ins Internet, die Live-Integration eines externen Audiosignals über einen dritten Mixerkanal, eine komplett überarbeitete Filter-Sektion, Unterstützung für die Formate AAC und WMA, das Speichern eines Mixes während der Performance auf Festplatte, Hotkeys für zwölf häufig benötigte Ordner und Playlists und eine Playlist-History. Für Traktor DJ Studio 2.5.x steht ein kostenloses Update zum Download bereit. Die Vollversion kommt am 14. März zum Preis von 199 Euro in den Handel. Traktor DJ Studio ist eine professionelle, unter Mac OS X und Windows lauffähige Lösung für DJ-Mixing, Live-Remixing und die Mix-Produktion mit Tracks unterschiedlicher Formate. Eine Demo (16,2 MByte, deutsch) ist erhältlich. (sw)

(16:00 Uhr) Video-Verwaltung iFlicks wieder erhältlich. Helixent Technologies bietet die Video-Verwaltung iFlicks ab sofort wieder zum Download an - in der verbesserten Version 1.1 (1,1 MByte, englisch). Die Software wurde überraschend Anfang Januar aus bislang nicht bekannten Gründen vom Markt genommen. Neu in iFlicks 1.1 sind eine überarbeitete Benutzeroberfläche, Unterstützung für zusätzliche Formate und Codecs, automatische Übernahme von Informationen zu Videos via Amazon WebServices, Dual-Display-Support im Vollbildmodus und das Starten externer Player. Mit iFlicks lassen sich Videos aller gängigen Formate katalogisieren. Zum Funktionsumfang gehören ein integrierter Player, das Erstellen von Smart Collections (Anzeige aller Filmen, die vorher festgelegten Kriterien entsprechen), eine Galerie-Ansicht und Netflicks-Anbindung. Eine Einzelplatzlizenz kostet 29,95 Dollar. (sw)

(15:00 Uhr) Belkin präsentiert neues iPod-Zubehör auf der Cebit. Sieben neue Zubehörprodukte will Belkin auf der Cebit 2005 in Hannover vorstellen, die vom 10. bis zum 16. März stattfindet. Der Hersteller zeigt seine Produktpalette am Stand 8F1 in der Halle 1. Das Zubehör im Überblick: Digital Camera Link (Adapter zum Anschluß einer Digitalkamera an den iPod; 109 Euro), TuneDok (iPod mini-Befestigung für den Getränkehalter; 24,99 Euro), TuneBase (Stahl-Halterung für den iPod, die an den Zigarettenanzünder angeschlossen wird; 39,90 Euro), TunePower Battery Pack (Ersatzakku mit einer Laufzeit von acht bis zehn Stunden; 99 Euro), Universal Microphone Adapter (omnidirektionales Mikrofon; 34,99 Euro), ein Hartschalenetui für den iPod mini (24,99 Euro) und ein iPod mini-Sportarmband (19,99 Euro). (sw)

(14:00 Uhr) Denkspiel Crazy Machines für den Mac angekündigt. Heute beginnt in Stuttgart die Bildungsmesse didacta 2005. Wie MacGadget bereits berichtete, zeigen Apple Solutions Experts Education in der Halle 14.0 am Stand 300 Mac-Lösungen für den Bildungsbereich. Erstmals dort zu sehen ist die Mac-Version des Denkspiels Crazy Machines von Novitas Publishing. Eine Vorabversion kann an zehn Arbeitsstationen ausprobiert werden. Crazy Machines ist an den Klassiker "The incredible Machine" angelehnt. Die Aufgabenstellung: Mit vorgegebenen Teilen eine Maschine zu konstruieren, die das Spielziel erfüllt. Die Schwierigkeit steckt dabei im Detail. "Wie grille ich das Würsten mit Hilfe einer Glühbirne?, Wie bringe ich mit der Kanone eine Blume zum Wachsen?", so die Spielbeschreibung. Der Titel soll im Frühjahr erscheinen, Preis und Systemanforderungen stehen noch nicht fest. (sw)

(13:00 Uhr) Musiklabels wollen höhere Preise für Song-Downloads. Wie die Financial Times meldet, wollen führende Musikfirmen höhere Preise für im Internet angebotene Songs durchsetzen. Die Großhandelspreise für digitale Musik seien niedrig angesetzt worden, um die Nachfrage anzukurbeln, so Musikmanager gegenüber der Zeitung. Nach Einschätzung der Musikindustrie sei die Nachfrage nach Online-Musik robust genug, um höhere Preise zu verkraften. Allerdings könnte eine Preiserhöhung die Käufer verstärkt zum illegalen Download über File Sharing-Netzwerke bewegen. Die Branche sei, so die Financial Times weiter, frustriert über den enormen Erfolg des iTunes Music Store, der einen Marktanteil von 65 Prozent hält. "Unsere Musik ist keine Beigabe, die dazu dient, iPods zu verkaufen", zitiert das Blatt einen Manager. (sw)

(12:00 Uhr) Mac-kompatibler ISDN-Bluetooth-Adapter von TKR. TKR bietet mit AVM BlueFritz! einen drahtlosen ISDN-Adapter für den Mac an. Der Datenaustausch zwischen Computer und Adapter erfolgt über die Bluetooth-Schnittstelle. Unterstützt wird ein B-Kanal (64 Kbit/Sekunde). BlueFritz! wurde für den Betrieb unter Windows konzipiert, läuft allerdings problemlos ab Mac OS X 10.2. Im Preis von 150 Euro sind Mac-Handbuch und -Support inbegriffen. Für 35 Euro ist bei TKR der Bluetooth-Adapter D-BT 120 von D-Link zu haben. (sw)

(05:45 Uhr) Kurzmeldungen: iPod Camera Connector, Mac mini im Test (Update). Eine iPod-Werbung zeigt den neuen Camera Connector von Apple. +++ Der Mac mini ist eine "mini Revolution", so die BBC. +++ PCworld.com gibt dem Mac mini im Test vier von fünf Punkten. +++ Statt "Mac + PC" steht auf den Verpackungen der neuen iPods nun "PC + Mac". +++ Vobis bietet den Mac mini in verschiedenen BTO-Varianten an. +++ Der Pixar-Animationsfilm "The Incredibles" wurde mit einem Oscar ausgezeichnet. Nachtrag: "The Incredibles" erhielt einen zweiten Oscar für das Sound Editing. (sw)

(05:30 Uhr) Firefox-Marktanteil erneut gestiegen. WebSideStory hat neue Zahlen zur Verbreitung von Web-Browsern herausgegeben. Der alternative Web-Browser Firefox hat demnach weiter zugelegt, während der Marktanteil des Internet Explorers auf unter 90 Prozent gefallen ist. Firefox kommt laut der Marktforschungsfirma auf 5,69 Prozent - Anfang Dezember waren es noch 4,03 Prozent. Der Internet Explorer verliert seit einem halben Jahr kontinuierlich an Marktanteil. Er liegt bei 89,95 Prozent - nach 90,28 Prozent Anfang Dezember und 95,48 Prozent Anfang Juni. Auf weitere Mozilla-basierte Browser entfallen 2,47 Prozent, auf sonstige Browser 1,9 Prozent. (sw)

(05:15 Uhr) Mozilla 1.8 erreicht Betastatus. Die Mozilla Foundation hat am Wochenende eine Betaversion (13,8 MByte, englisch) der Web-Suite Mozilla 1.8 veröffentlicht. Sie bietet über 540 Bug-Fixes (darunter auch Stabilitätsverbesserungen und Security-Updates) und Detailverbesserungen. Das finale Mozilla 1.8 soll im April erscheinen. Für März ist eine weitere Betaversion geplant. Auf der Architektur von Mozilla 1.8 sollen Firefox 1.1 und Thunderbird 1.1 basieren, die für den Frühsommer geplant sind. Mozilla 1.8 bietet eine Vielzahl an Verbesserungen im Detail sowie hunderte Bug-Fixes. Mozilla 1.8b1 liegt derzeit für Mac OS X, Linux und Windows vor. (sw)

Samstag, 26. Februar 2005

Die Top-News des Tages

(15:30 Uhr) Mac OS X 10.3.9 mit vielen Bug-Fixes. Apple hat nach MacGadget vorliegenden Informationen den Select- und Premier-Mitgliedern der Developer Connection einen ersten Build (7W72) von Mac OS X 10.3.9 zur Verfügung gestellt. Mac OS X 10.3.9 ist ein zirka 29,5 MByte umfassendes Update für Mac OS X 10.3.x "Panther" und bietet knapp 40 Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen in Bereichen wie Grafiktreiber, Bluetooth, DVD Player, FireWire- und USB-Geräte, interne und externe Modems, Netzwerk, Drucken, Safari, Terminal und Java. Auch wurden Performance-Verbesserungen bei Nutzung von Directory Services und beim Beenden des Ruhezustands vorgenommen und der Kernel auf die Version 7.9 aktualisiert. Mit der Freigabe und Veröffentlichung von Mac OS X 10.3.9 wird für Anfang oder Mitte April gerechnet. (sw) - Meldung kommentieren -

(15:15 Uhr) Banc of America erhöht Gewinnprognose für Apple. Auch die Banc of America hat die Gewinnprognose für Apple nach oben korrigiert. Für das Geschäftsjahr 2005 erwartet der Banc of America-Analyst Keith Bachman nun einen Profit von 2,11 Dollar (vormals 1,87 Dollar) und für das Geschäftsjahr 2006 2,50 Dollar (vormals 2,16 Dollar) je Aktie. Gleichzeitig wurde das Kursziel für die Apple-Aktie von 85 auf 97 Dollar erhöht. Die Banc of America begründet ihre Entscheidung mit der starken Nachfrage nach iPod shuffle und Mac mini. Im laufenden Geschäftsjahr werde das Unternehmen fünf Millionen iPod shuffles und 900.000 Mac minis absetzen - die vorherige Prognose lag bei 4,4 Millionen beziehungsweise 305.000 Geräten. (sw) - Meldung kommentieren -

(15:00 Uhr) Umfrage: Wie wichtig ist das Thema "Mac OS X Sicherheit" für Sie? Das Thema "Sicherheit am Mac" ist in den vergangenen Monaten verstärkt in den Blickpunkt gerückt. Presseberichte über Sicherheitslücken in Mac OS X, regelmäßige Security Updates von Apple und Spekulationen darüber, wie lange Mac OS X noch frei von Viren, Würmern und Trojanern sein wird, haben viele User aufhorchen lassen. Wir wollen von Ihnen wissen, wie wichtig dieses Thema für Sie ist und ob Sie sich auf MacGadget eine tiefergehende Berichterstattung dazu wünschen. Sie können ab sofort abstimmen! Bitte beachten Sie zum Thema Sicherheit auch die aktuelle Kolumne von André Aulich: "Mac OS X-Sicherheitstipps von André Aulich" (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 26. Februar 2005

(17:15 Uhr) Kurzmeldungen: Neuer "Tiger"-Build, iMac G5 mit Dual Layer DVD-Brenner. Für Entwickler gibt es einen neuen "Tiger"-Build: 8A393 enthält weitere Verbesserungen, außerdem wird nun standardmäßig der Compiler GCC 4.0 verwendet. +++ Ebenfalls neu von Apple: Eine Preview-Version von Remote Desktop 2.2. Neu ist unter anderem eine verbesserte Unterstützung von Mac OS X 10.4 "Tiger". +++ Firefox 1.0.1 gibt es nun auch als G4-optimierte Version. +++ Für den Autor des Weblogs Daring Fireball, John Gruber, ist der Wegfall des FireWire-Kabels bei den iPods "keine große Sache". +++ Für Quick Time Pro 6.x-User ist das Upgrade auf QuickTime Pro 7.0 wahrscheinlich kostenpflichtig. +++ Ein PDF-Dokument erklärt, wie der iMac G5 mit einem Dual Layer DVD-Brenner nachgerüstet (273 KByte, deutsch) wird. +++ Apple erwartet einen Marktanteilsgewinn auf den Philippinen. +++ Die Version 1.1.2 des Weltraumstrategiespiels Starcraft (inklusive der Erweiterung Broodwar) bietet diverse kleinere Verbesserungen. (sw)

(17:00 Uhr) Apple plant dritten Retail Store in New York. Einem Bericht von AppleInsider zufolge hat Apple eine Verkaufsfläche für einen dritten Retail Store in Manhattan angemietet. Bisher betreibt der IT-Konzern bereits einen Store im Bezirk SoHo, ein weiterer entsteht an der 767 Fifth Avenue im General Motors-Gebäude. Die neue Niederlassung soll auf halbem Wege zwischen diesen beiden Locations liegen und mit knapp 189 Quadratmetern deutlich kleiner sein. Zum Vergleich: Der Store an der 767 Fifth Avenue umfaßt etwa 1355 Quadratmeter. (sw)

(16:45 Uhr) Apple-CFO mit vielbeachteter Rede auf Goldman Sachs-Konferenz. Auf dem Technology Symposium der Investmentbank Goldman Sachs hat sich gestern Apples Chief Financial Officer (CFO) zur aktuellen wirtschaftlichen Situation geäußert - und dabei eine Rede des RealNetworks-CEO Rob Glaser in den Schatten gestellt. Während bei der Rede von Glaser nur eine Handvoll Investoren anwesend waren, verfolgten weit über 100 institutionelle Investoren die Ausführungen Oppenheimers. Oppenheimer gab zu, daß die Popularität des iPod den Absatz der anderen Apple-Produkte ankurble. Für das kommenden Jahr rechnet er mit einem Wachstum von 52 Prozent, warnte aber, daß daß die Wachstumsraten nicht immer auf diesem hohen Niveau bleiben werde. Goldman Sachs erwartet bis zum Jahre 2009 ein stetiges Gewinnwachstum bei Apple. (sw)

(16:30 Uhr) DVForge senkt Preise für Mac- und iPod-Zubehör. DVForge hat die Preise für verschiedene Mac- und iPod-Zubehörprodukte reduziert. Als Grund nennt das Unternehmen niedrigere Produktionskosten aufgrund höherer verkaufter Stückzahlen. Die Mouse USB kostet anstelle von 39,99 nun nur noch 29,99, der iSight-Standfuß SightFlex anstelle von 29,99 nur noch 19,99 Dollar. Die weiteren Preissenkungen: iFlex (12,99 statt 19,99 Dollar), MicFlex (39,99 statt 49,99 Dollar), iBreeze (24,99 statt 29,99 Dollar), JamPlug (39,99 statt 49,99 Dollar) und GuitarPlug sowie MicPlug (39,99 statt 49,99 Dollar). (sw)

(16:15 Uhr) Neopren-Tragetasche für Mac mini. Networx hat eine schwarze Tragetasche für den Mac mini vorgestellt. Der Mac mini bag wird aus Neopren gefertigt und bietet Fächer für Netzteil, VGA-Adapter und anderes Zubehör. Die Tasche bietet darüber hinaus zwei Trageriemen. Die Markteinführung ist für Mitte März vorgesehen, der empfohlene Verkaufspreis beträgt 24,99 Euro. (sw)

(16:00 Uhr) FileMaker Pro 7.0-Seminar für Fortgeschrittene. Am 06. und 07. Mai führt die Firma Denkform einen FileMaker Pro 7.0-Workshop durch. Er richtet sich an Umsteiger und Fortgeschrittene FileMaker Pro-User. Im Mittelpunkt stehen die neuen Features der Version 7.0, die anhand von Praxisbeispielen erlernt werden. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 450 Euro inklusive Verpflegung, ein Notebook muß mitgebracht oder kann für 100 Euro/Tag gemietet werden. Die Anmeldung ist bis zum 11. März per E-Mail möglich. Veranstaltungsort ist der Ramada-Treff in Hofheim-Diedenbergen (zwischen Frankfurt und Wiesbaden). Am 03. März lädt Denkform zum nächsten FileMaker-Stammtisch ein. Ab 19:00 Uhr soll in gemischter Runde über den Umstieg auf FileMaker Pro 7.0, Entwicklung mit FileMaker Pro 7.0 sowie über positive und negative Erfahrungen mit dem Entwicklungs- und Datenbanksystem diskutiert werden. (sw)

(15:45 Uhr) 4. Mac-Flohmarkt in Heilbronn am 19. März. Am Samstag, den 19. März, findet in Heilbronn der 4. Süddeutsche Mac-Flohmarkt statt. Mac-User haben dort die Möglichkeit, Hardware, Software, Bücher und weitere Mac-relevante Produkte zu kaufen, zu verkaufen oder zu tauschen. Der Eintritt ist frei, private Aussteller zahlen fünf, gewerbliche Aussteller 20 Euro Standgebühr. Der Flohmarkt ist von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. Veranstaltungsort ist die OASE in der Happelstraße 17. Ausgerichtet wird der Flohmarkt von der User Group Mac IG Heilbronn. (sw)

Freitag, 25. Februar 2005

Die Top-News des Tages

(12:45 Uhr) Apple stellt auf didacta 2005 in Stuttgart aus. Vom 28. Februar bis zum 04. März findet in Stuttgart wieder die Bildungsmesse didacta statt. Apple ist über seine Solutions Experts Educations mit einem eigenen Stand vertreten (Halle 14.0/Stand 300) und informiert über den Einsatz von Mac-Lösungen im Bildungsbereich. So sollen täglich unter anderem das drahtlose Klassenzimmer, Mac OS X, iLife '05, iWork '05, Mac OS X Server und Adobes Creative Suite gezeigt werden. Täglich werden drei iPod shuffles verlost. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:30 Uhr) 2G iPod mini: Apple Store beginnt mit Auslieferung (Update). Der Apple Store in Europa hat mit der Auslieferung des am Mittwoch vorgestellten 2G iPod mini begonnen. Mehrere MacGadget-Leser erhielten heute per E-Mail eine Versandbestätigung. Ausgeliefert werden sowohl die vier als auch die sechs GByte-Version des Audioplayers. In den USA ist der 2G iPod mini bereits im Handel erhältlich, der Fachhandel in Europa erwartet die erste Lieferung für die nächste Woche. Alles über den 2G iPod mini sowie über die restrukturierte Apple-Produktpalette finden Sie in unserem Special Report. Nachtrag: Einen ersten Test des 2G mini hat das Playlist magazine veröffentlicht. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 25. Februar 2005

(17:30 Uhr) X-Plane 8.0: Deutschsprachige Version in Produktion. Die deutschsprachige Version des Flugsimulators X-Plane 8.0 befindet sich ab sofort in der Produktion. Damit kann die Auslieferung auf einer Hybrid-DVD für Mac OS X, Linux und Windows wie geplant am 07. März erfolgen, so Application Systems Heidelberg. Der Preis beträgt 39,95 Euro (inklusive gedrucktem Handbuch). X-Plane liegt derzeit in der Version 8.0.6 vor und bietet detailreiche Karten von Erde und Mars, über 18.000 Flughäfen, eine originalgetreue Simulation von Luftfahrzeugen, Flugverhalten und Cockpit (inklusive Systemausfälle), unzählige Einstellungsoptionen, eine Wetter-Simulation mit Live-Daten und rund 30 Luftfahrzeuge (weitere stehen kostenlos zum Download bereit). Die Software benötigt neben Mac OS X mindestens einen mit 400 MHz getakteten G4-Prozessor, 128 MByte RAM, sechs GByte Festplattenspeicher und eine Grafikkarte mit 16 MByte VRAM. (sw)

(16:00 Uhr) IT-News: Windows XP-Aktivierung verschärft, neuer Notebook-Grafikchip von Nvidia. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Die Windows XP-Produktaktivierung wird ab dem 28. Februar verschärft - Die Verbreitung von Raubkopien soll dadurch eingedämmt werden. +++ Die GoForce 6800 Go von Nvidia ist ein neuer Hochleistungs-Grafikchip für Notebooks. +++ IBM will die Skriptsprache PHP offiziell unterstützen und mit Zend Technologies kooperieren. +++ The Register hat das neue 15,2 Zoll-PowerBook G4 getestet. +++ Star Trek-Fans protestieren heute weltweit gegen die Einstellung der jüngsten Serie "Star Trek: Enterprise". +++ Asien und Europa wollen gemeinsam gegen Spammer vorgehen. (sw)

(15:45 Uhr) Scrolling Trackpad für iBooks und ältere PowerBooks. Eine Neuerung der am 31. Januar aktualisierten PowerBook G4-Produktlinie ist das Scrolling Trackpad. Es ermöglicht das Scrollen durch Dokumente, in dem statt einem zwei Finger auf das Trackpad gelegt werden. Der kostenlose Hack iScroll2 stellt diese Funktionalität auch auf iBooks und älteren PowerBook G4-Modellen zur Verfügung. Er bietet die Scrolling-Modi "Horizontal", "Vertikal" und "Circular". Die Konfiguration erfolgt über die Systemeinstellungen. Aktuell ist die Version 0.8 (70 KByte) für Mac OS X 10.3.7 oder neuer. (sw)

(15:30 Uhr) 1,0 Zoll-Festplatte mit sechs GByte von Hitachi und Seagate. Hitachi und Seagate haben 1,0 Zoll-Festplatten mit einer Speicherkapazität mit sechs GByte vorgestellt. Beide arbeiten mit 3600 Umdrehungen pro Minute. Die ST1 von Seagate bietet zwei MByte, die das Micdrodrive 3K6 von Hitachi 128 KByte Cache. Welches Modell Apple im 2G iPod mini verwendet, ist unklar. Diese Frage kann erst beantwortet werden, wenn der 2G iPod mini geöffnet wurde. Im Vorgängermodell wurden Hitachi-Festplatten verbaut. (sw)

(15:00 Uhr) Preflight-Lösung FlightCheck Studio jetzt auf deutsch erhältlich. Markzware bietet FlightCheck Studio ab sofort in der Version 1.2 an, die um eine mehrsprachige Benutzeroberfläche ergänzt wurde. FlightCheck Studio ist eine Lösung für die Qualitätskontrolle in der Grafik- und Druckindustrie. Dokumente werden noch während der Erstellung auf Fehler, die später beim Druck oder Publishing auftreten könnten, überprüft und gegebenenfalls repariert. Nach Herstellerangaben erkennt FlightCheck Studio nahezu alle Probleme, die gewohnheitsmäßig in der Druck- und Publishing-Branche auftreten. Die Spezifikationen für das Dokumentdesign basieren auf Regeln ("Design Policies"). Diese Designvorgaben können an eine unbegrenzte Zahl von Grafiken oder Kunden verteilt werden, um sicherzustellen, daß alle Dokumente den Regeln entsprechen. FlightCheck Studio ist eine XTension für XPress 4.11 oder neuer. Der Preis beträgt 299 Euro. (sw)

(14:30 Uhr) Kurzmeldungen: Analyst lobt iPod-Produktpalette, Mac mini am 7 Zoll-Touchscreen. Griffin hat mit Dock400 ein FireWire 400-Kabel für iPods mit Dock-Anschluß vorgestellt - Preis: 17,95 Dollar. +++ Der Analyst Michael Gartenberg von Jupiter Research hält Apples neue iPod-Produktpalette für komplett und äußerst konkurrenzfähig. +++ Nach Ansicht der Investmentbank Smith Barney ist eine Übernahme von TiVo durch Apple sehr unwahrscheinlich. +++ Die Version 7.3.2 (5,2 MByte, englisch) des Dateitransfer-Managers und Internet-Utilities Interarchy behebt zahlreiche Fehler und zeigt nun alle lokalen Dateien an. +++ Xtreme Mac hat 13 neue iPod-Zubehörprodukte vorgestellt. +++ Ein Mac-User aus der Schweiz betreibt einen Mac mini an einem 7 Zoll-Touchscreen. (sw)

(14:00 Uhr) Aspyr Media: Mac mini für Spiele gut geeignet. Aspyr Media, Publisher vieler Mac-Spiele, hat eine Empfehlung für den Mac mini als Game-Machine ausgesprochen. Apples Einsteiger-Computer eigne sich sehr gut für die meisten Spiele. Zwar stehen nur 32 MByte VRAM zur Verfügung, doch die Radeon 9200-Grafikkarte und der mit 1,25 GHz oder 1,42 GHz getaktete G4-Prozessor liefere gute Ergebnisse, so etwa bei den Spielen Call of Duty oder SimCity. Allerdings wird ein Upgrade auf mindestens 512 MByte RAM empfohlen. (sw)

(13:30 Uhr) TransPoser 2.0 importiert Poser 4.0/5.0-Figuren in Carrara. Eovia hat die Version 2.0 von TransPoser vorgestellt. Das Plug-in für die Modelling-, Animations- und Rendersoftware Carrara 4.0 ermöglicht den Import von animierten Figuren aus Poser 4.0/5.0. Diese können in beliebigen Carrara-Szenen verwendet werden. Neu in TransPoser 2.0 sind ein verbesserter Workflow, eine verbesserte Unterstützung von Poser 5.0-Figuren, das Verwenden von Poser-Dateien beim Netzwerkrendering und die virtuellen Modelle Victoria 3.0 und Michael 3.0. TransPoser 2.0 kostet 129 Euro, das Upgrade von der Version 1.x schlägt mit 39 Euro zu Buche. Das Plug-in ist mit Carrara 4.0 Standard und mit Carrara 4.0 Pro kompatibel. (sw)

(13:00 Uhr) VectorWorks 11.5 mit mehr als 50 Verbesserungen. Die CAD-/CAM-Anwendung VectorWorks wird im April in der Version 11.5 auf den Markt kommen. Diese enthält, so der Distributor ComputerWorks, über 50 Verbesserungen. So lassen nun mit der Maus organische Formen wie Wege, Teiche oder runde Möbel, erstellen. Neu sind ferner das Anzeigen von 2D- und 3D-Plänen im Stil einer Handskizze (mit der Präzision eines CAD-Programms), eine Online-Versionsprüfung und automatische Lichtquellen. Das Update auf VectorWorks 11.5 wird für Besitzer von VectorWorks 11.0.x kostenlos sein. (sw)

(12:30 Uhr) Doom 3: Mac-Version fast fertig (Update). Die Entwicklungsarbeiten an Doom 3 für den Mac stehen kurz vor dem Abschluß. Dies teilte Aspyr Media mit. Die Markteinführung ist für den März vorgesehen. Der First Person-Shooter ist bereits für Linux und Windows erhältlich und soll sich gegenüber früheren Versionen durch detailreichere 3D-Grafiken, ein noch realistischeres Kampfsystem und Surround 5.1-Sound auszeichnen. Doom 3 setzt mindestens einen mit 1,5 GHz getakteten G4-Prozessor beziehungsweise einen G5-Prozessor, 384 MByte RAM, 2,2 GByte Festplattenspeicher, eine Grafikkarte der Radeon 8500- oder Geforce 3-Klasse mit 32 MByte RAM, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.3.6 voraus. Der Preis beträgt 49,95 Dollar. Nachtrag: Laut Aspyr Media hat Doom 3 für den Mac den Golden Master-Status erreicht. Die Auslieferung in Nordamerika soll am 14. März beginnen. (sw)

(12:00 Uhr) Firefox 1.0.1 ab sofort erhältlich. Der alternative Web-Browser Firefox liegt seit heute in der Version 1.0.1 (8,7 MByte, englisch) vor. Sie behebt nach Angaben der Mozilla Foundation zahlreiche Sicherheitslücken und Fehler. Eine deutschsprachige Ausführung von Firefox 1.0.1 soll in den kommenden Tagen veröffentlicht werden. Im Juni soll Firefox 1.1 erscheinen. Geplant sind eine große Zahl an Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Eine Developer Preview soll im März, eine Public Preview im April veröffentlicht werden. (sw)

Donnerstag, 24. Februar 2005

Die Top-News des Tages

(18:30 Uhr) Needham & Co. erhöht Gewinnprognose für Apple. Ein weiterer Analyst hat die Gewinnprognose für die Apple-Geschäftsjahre 2005 und 2006 angehoben und gleichzeitig ein höheres Kursziel für die Aktie des Unternehmens ausgegeben. Charlie Wolf von Needham & Co. rechnet für 2005 mit einem Gewinn von 2,00 Dollar (vormals 1,85 Dollar) und für 2006 mit 2,50 Dollar (vormals 2,25 Dollar) je Aktie. Als neues Kursziel für die Apple-Aktie setzte Needham & Co. 104 Dollar fest - die frühere Erwartung lag bei 83 Dollar. Needham & Co. empfiehlt das Papier weiterhin zum Kauf und behält die Einschätzung, daß elf Prozent aller Windows-User, die einen iPod besitzen, auf den Mac umsteigen werden, bei. Das Umsatzvolumen des iTunes Music Store betrage mittlerweile 450 Millionen Dollar pro Jahr, so der Analyst weiter. (sw) - Meldung kommentieren -

(15:00 Uhr) iPod mini mit sechs GByte bereits im Handel. In den USA ist der neue, gestern vorgestellte iPod mini mit sechs GByte bereits im Handel erhältlich. Auf iPodLounge ist die neue Verpackung des Audioplayers zu sehen, ferner ist eine Auspackgalerie online verfügbar. Apple weist darauf hin, daß es beim iPod mini - ähnlich wie bei einem Paar guter Jeans - zu Farbabweichungen kommen kann. Die Beschriftungen auf dem Click Wheel entsprechen nun der Gehäusefarbe. Der Apple Store beginnt heute mit der Auslieferung des iPod mini. Der Apple-Fachhandel in Europa erwartet die erste Lieferung für kommende Woche. (sw) - Meldung kommentieren -

(04:15 Uhr) Neu auf MacGadget: Interview mit Aaron Hillegass zum Thema "Mac-Programmierung". Auf MacGadget finden Sie seit heute ein ausführliches Interview mit Aaron Hillegass, Chef der Big Nerd Ranch, die professionelle Schulungen rund um die Software-Entwicklung für Mac OS X anbietet. Im Mittelpunkt des Interviews steht die Entwicklung von Mac OS X-Software. Hillegass sieht Mac OS X stark im Aufwind. "Ich sehe eine starke Migration von anderen Plattformen auf Mac OS X. Wir haben zum Beispiel einer großen Anzahl von Entwicklern beim Militär beigebracht, Cocoa-Software zu schreiben. Sie haben riesige Systeme, die auf alternden Unix Rechnern laufen. Indem sie diese auf den Mac portieren, vereinfachen sie die Benutzbarkeit der Anwendungen und sparen gleichzeitig Geld für Hardware ein. Während Windows-Systeme durch Viren und Spyware unbenutzbar werden, wechseln kleine Unternehmen und Heimanwender auf den Mac, weil er viel einfacher zu verwalten ist. Ich denke, dass der Mac mini diesen Trend noch beschleunigen wird. Sogar Linux-User kaufen Mac-Notebooks. Die Hardware ist gut designed und zuverlässig - und nahezu alle Linux-Programme laufen hervorragend auf Mac OS X." Lesen Sie das vollständige Interview (inklusive Verlosung von Büchern)... (sw) - Meldung kommentieren -

(04:00 Uhr) Merrill Lynch erwartet starken iPod-Absatz im laufenden Quartal. Der Analyst Steven Milunovich von Merrill Lynch hat eine Absatzprognose für den iPod im laufenden Quartal des Apple-Geschäftsjahres 2005 abgegeben. Milunovich erwartet, daß etwa vier Millionen iPods abgesetzt werden - darunter eine Million iPod shuffles. Dies würde gegenüber dem Vergleichszeitraum des letzten Jahres ein starkes Wachstum bedeuten. Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2004 verkaufte Apple 807.000 iPods. Der stark reduzierten Preis für den iPod photo ist für Milunovich ein Indiz, daß die Nachfrage nach dem Produkt bislang alles andere als überwältigend war. Der Analyst empfiehlt die Apple-Aktie gegenwärtig zum Kauf - das Kursziel liegt bei 102 Dollar. Die Börse hat die Vorstellung des 2G iPod mini und der restrukturierten iPod-Produktlinie unterdessen positiv aufgenommen. Am New Yorker Nasdaq Composite stieg der Kurs der Apple-Aktie um 2,94 Dollar oder 3,45 Prozent auf 88,23 Dollar - das Handelsvolumen betrug 24,031 Millionen Anteilsscheine. (sw) - Meldung kommentieren -

(03:45 Uhr) Details zu Apples neuer iPod-Produktlinie. Gestern hat Apple den 2G iPod mini sowie eine restrukturierte iPod-Produktlinie vorgestellt (siehe unseren Special Report). Mittlerweile liegen weitere Details vor. In einem KnowledgeBase-Artikel erklärt Apple im Detail die Unterschiede zwischen dem iPod mini der ersten und der zweiten Generation. Daraus geht hervor, daß die Festplattengröße des 2G iPod mini auf der Rückseite eingraviert ist. Bei dem Camera Connector für den iPod photo handelt es sich laut einem News.com-Bericht zufolge um ein weißes Kabel mit Dock-Anschluß für den iPod und USB-Schnittstelle für die digitale Kamera. Es ist mit allen iPod photo-Modellen kompatibel. Werden Fotos einer Digicam auf den iPod photo überspielt, können sie sofort angezeigt werden. Lediglich für die Darstellung auf einem TV-Gerät muß der iPod photo vorher an den Computer angeschlossen werden. Die Preissenkungen beim iPod photo sind zu einem großen Teil durch den Wegfall vormals zum Lieferumfang gehörendes Zubehör zustande gekommen. So fehlen dem iPod photo nun Dock, Tasche und AV-Kabel - dieses Zubehör ist optional erhältlich. Nach Ansicht des Analysten Gene Munster von Piper Jaffray hat sich durch die Ankündigungen Apples der Abstand zur Konkurrenz vergrößert. Auch der Analyst Steve Baker von der NPD Group beurteilt Apples Ankündigungen positiv. (sw) - Meldung kommentieren -

(03:30 Uhr) Apple: Gerüchte über Übernahme von TiVo. Der Handel mit TiVo-Aktien war gestern stark von Übernahmegerüchten geprägt. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte unter Berufung auf den Analysten Steven Kroll Jr. von Monness, Crespi, Hardt & Co. gemeldet, Apple sei am Kauf des Unternehmens interessiert. Zwar erklärte der TiVO-CEO Michael Ramsay, daß das Unternehmen nicht zum Verkauf stehe, doch ein Marktwert von rund 300 Millionen Dollar mache eine Übernahme leicht, so der Bericht. Die TiVo-Aktie legte an der New Yorker Börse um 18,38 Prozent auf 4,38 Dollar zu. TiVo stellt digitale Videorecorder her. Sowohl Apple als auch TiVo kommentierten die Gerüchte nicht. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 24. Februar 2005

(20:30 Uhr) EU-Kommission untersucht Preisgestaltung im iTunes Music Store. Die Europäische Kommission hat eine Untersuchung wegen der Preisgestaltung im EU iTunes Music Store eingeleitet. Wie MediaGuardian.co.uk meldet, soll geprüft werden, ob die höheren Preise im UK iTunes Music Store gegen geltendes Recht verstoßen. Wie bereits bekannt, verlangt Apple in Großbritannien pro Track umgerechnet 1,20, in den restlichen EU Stores jedoch nur 99 Cents. Auch soll untersucht werden, ob es legal ist, daß Apple-Kunden aus Großbritannien nicht in den anderen, preiswerteren EU iTunes Music Stores einkaufen können. (sw)

(19:30 Uhr) Shoebox katalogisiert Fotos. KavaSoft hat mit Shoebox eine Alternative zu iPhoto von Apple vorgestellt. Die Software verwaltet Fotos nach Inhalt und setzt Mac OS X 10.3.x voraus. Neue Bilder werden nach Eingabe eines Kategorienamens automatisch zur Bibliothek hinzugefügt. Das Suchen nach Bildern kann in Ordnern, in Kategorien, per Suchfunktion oder direkt auf einer Digitalkamera erfolgen. Zum weiteren Funktionsumfang zählen das Erzeugen von Slideshows, das Bewerten von Fotos, das Erstellen paßwortgeschützter Kataloge und ein Info-Drawer mit umfangreichen Informationen zu jedem Bild. Die mit Shoebox verwalteten Fotos lassen sich nach Herstellerangaben an einem beliebigen Ort auf der Festplatte ablegen - auch auf einem externen Datenträger. Der Preis beträgt 39,99 Dollar. Die Pro-Ausführung, die eine unbegrenzte Zahl an Katalogen verwalten kann, ist für 79,99 Dollar zu haben. Eine Demoversion steht zum Download (1,6 MByte, englisch) bereit. (sw)

(17:30 Uhr) Neue iPod photo-Software im März. Im März will Apple eine neue Software für den iPod photo herausbringen. Die neue Version soll das Auswählen neuer Slideshow-Übergänge "on the go" ermöglichen. Ebenfalls neu: Unterstützung für den Camera Connector, der voraussichtlich Ende März erscheint und den Anschluß von Digitalkamaras an den iPod photo ermöglicht. (sw)

(16:30 Uhr) IT-News: Firefox 1.0.1 steht vor der Tür, Akkus mit Nano-Technologie. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Voraussichtlich morgen erscheint ein Release Candidate von Firefox 1.0.1 - die neue Version des Web-Browsers bietet Sicherheitsverbesserungen und viele Bug-Fixes. +++ Jede zweite Internet-Versandapotheke ist mangelhaft, so die Stiftung Warentest. +++ Altair Technologies kommt bei der Entwicklung von auf Nano-Technologie basierten Akkus voran - sie sollen eine drei Mal höhere Laufzeit als herkömmliche Akkus bieten. +++ Dell setzt weiter auf Intel-Prozessoren. +++ Mandrakesoft, Hersteller von Linux-Distributionen, übernimmt das Linux-Unternehmen Conectiva. +++ HP ist verklagt worden, weil das Unternehmen angeblich ein Verfallsdatum in Tintenkartuschen einprogrammiert habe. +++ Der Umsatz im weltweiten Server-Markt stieg 2004 um 7,2 Prozent. (sw)

(16:00 Uhr) Studie: iPod shuffle-Marge bei 40 Prozent? Laut einer Studie von IDC verdient Apple offenbar auch mit dem iPod shuffle ordentlich Geld. Die Marktforscher beziffern die Bruttogewinnspanne für den kleinsten Audioplayer in Apples Angebot auf 35 bis 40 Prozent. Die Gesamtherstellungskosten für den iPod shuffle mit 512 MByte schätzt IDC auf 59 Dollar - der Flash-Chip sei dabei mit 37,50 Dollar die teuerste Komponente, gefolgt vom DecoderChip von SigmaTel. IDC rechnet damit, daß die Margen in Zukunft steigen werden, da mit einem starken Preisverfall bei Flash-Speichern gerechnet wird. So soll der durchschnittliche Preis für ein 512 MByte-Modul in diesem Quartal auf 31,25 Dollar sinken. (sw)

(14:00 Uhr) Cell-Prozessor eine Option für Apple? Der gemeinsam von IBM, Sony und Toshiba entwickelte 64 Bit-Prozessor Cell hat im IT-Markt für enormes Aufsehen gesorgt. Cell soll sich - so das Versprechen der Hersteller - durch eine sehr hohe Leistung im Grafik- und Videobereich auszeichnen und in nahezu allen Geräten verwendet werden können. So soll Cell das Herz der Playstation 3 werden, für das vierte Quartal sind erste Linux-Workstations mit dem Chip geplant. Für den Einsatz in einem Mac ist Cell nach Ansicht von Experten hingegen weniger geeignet. Aufgrund der Abwärtskompatibilität zu PowerPC-Prozessoren sei es zwar einfach, Mac OS X für Cell zu compilieren, aber die Optimierung würde sehr hohen Aufwand erfordern, zitiert die eWeek den Chefredakteur des Microprocessor Report, Kevin Krewell. Cell sei eher eine Cousine als ein Nachfolger des PowerPC, da es architekturelle Unterschiede gebe, so Krewell. Cell sei einfacher gestrickt als der PowerPC, als "general-purpose" Prozessor eigne er sich eher weniger. Eine Option wäre allerdings die Verwendung von Cell als Coprozessor für Grafik- und Video-Berechnungen in künftigen Profi-Macs. (sw)

(13:00 Uhr) Steve Jobs feiert 50. Geburtstag. In blendender Stimmung ist Steve Jobs wahrscheinlich bereits seit Monaten - nicht nur wegen der erfolgreichen Genesung von einer Krebs-Operation, sondern auch wegen den herausragenden Erfolgen mit Apple und Pixar. Nun gibt es für Jobs einen persönlichen Anlaß zum Feiern: Der Apple- und Pixar-Mitbegründer wurde heute 50 Jahre jung. Alles Gute, Steve! Eine Biografie findet sich bei Wikipedia. (sw)

(12:30 Uhr) Intex verbessert eBay-Software. Intex hat heute die Version 2.2 von Powerseller vorgestellt. Neu sind Kompatibilität mit den neuen eBay-Transaktionsende-Mails und diverse Bug-Fixes. Powerseller hilft eBay-Verkäufern bei der Abwicklung ihrer Transaktionen. Zum Funktionsumfang gehört unter anderem das Verwalten von Artikeln inklusive Suchfunktion, das Erfassen von Transaktionsende-Mails in einer Datenbank (unterstützt werden Auktionen und Sofortkäufe), der Export von Daten in verschiedenen Formaten (darunter ASCII, DBF und Excel), der Versand von Mails und Drucksachen, beliebig viele Serienbrief-Variablen für Vordrucke, das Zusammenfassen mehrerer Transaktionen zu einem Vorgang und die Anzeige von Gesamt- und Durchschnittsumsätzen. Die Anwendung ist ab Mac OS X 10.1 sowie Windows 98 lauffähig und kostet 149 Euro. Eine Demo steht zum Download (9,8 MByte, deutsch) bereit, das Update von Powerseller 2.x ist gratis. (sw)

(05:00 Uhr) Kurzmeldungen: iTunes 4.8, iPod-Petition, Top Ten der erfolgreichsten Apple-Produkte. iTunes 4.8 soll in Kürze vorgestellt werden - Details sind noch nicht bekannt. +++ Die Version 4.6 (4,9 MByte, englisch) des File Sharing-Clienten LimeWire bietet kosmetische Verbesserungen und Bug-Fixes. +++ Mit einer Petition fordern User Apple auf, das FireWire-Kabel wieder in den Lieferumfang des iPod aufzunehmen - der Grund: ältere Macs haben noch kein USB 2.0. +++ Das MLAgazine hat einen Artikel über die zehn erfolgreichsten Apple-Produkte veröffentlicht - der iPod fehlt allerdings. +++ Der RailModeller bietet in der Version 2.2.4 (5,3 MByte, deutsch) zusätzliche Bibliotheken sowie diverse Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Die Software dient zur Erstellung von Gleisplänen für Modelleisenbahnen. +++ Macs sind an der Yale University stark verbreitet. +++ Die Version 1.1 des Game Agent erlaubt nun das Anpassen der eigenen Mac-Konfigurationen. Das Tool überprüft die Hardware-Konfiguration eines Macs auf die Tauglichkeit für Spiele. (sw)

(04:45 Uhr) Adobe sieht Apple als "Freund und Konkurrent". News.com hat ein ausführliches Interview mit dem CEO von Adobe, Bruce Chizen, veröffentlicht. Ein Thema: Das Verhältnis zu Apple. Chizen: "Apple ist ein wichtiger Partner - 25 Prozent unseres Umsatzes erzielen wir mit den Mac-Versionen unserer Produkte". Adobe habe bereits von Beginn an eine große Zahl von Programmen für Mac OS X angeboten. Trotzdem konkurriere man auch mit Apple, so im Bereich Video. Man habe diese Herausforderung angenommen und nehme sie sehr ernst, so Chizen. Adobe will Server-Produkte künftig auch für Linux anbieten - ob es abgesehen vom Acrobat Reader weitere Produkte für den Linux-Desktop geben werde, sei allerdings noch offen. (sw)

(04:30 Uhr) Transmit 3.0.2 behebt Fehler, verbessert Kompatibilität. Der FTP-/SFTP-Client Transmit liegt nun in der Version 3.0.2 (1,6 MByte, englisch) vor. Neu sind ein verbesserter Import von Fetch- und Transmit 2.x-Favoriten, eine verbesserte Kompatibilität mit bestimmten Servern sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Transmit 3.0 wurde auf der MacWorld Expo in San Francisco angekündigt und kam am 16. Februar auf den Markt. Zu den vielen Neuerungen zählen unter anderem eine Spalten-Ansicht, SSL-Verbindungen, WebDAV-Unterstützung, eine verbesserte Benutzeroberfläche mit Tabs, Server-zu-Server-Transfers, eine verbesserte Synchronisation und Zugriff auf häufig benötigte Dateien über eine Sidebar. Eine Lizenz kostet 29,95 Dollar, das Upgrade von Transmit 2.x schlägt mit 17,95 Dollar zu Buche. Wer Transmit 2.x nach dem 01. Januar erworben hat, erhält die neue Version kostenlos. (sw)

Mittwoch, 23. Februar 2005

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Apple veröffentlicht "iPod Updater 2005-02-22". Für den iPod steht ab sofort eine neue Software zum Download bereit. Der "iPod Updater 2005-02-22" bietet Unterstützung für die heute vorgestellten Modelle und erlaubt das Laden des iPod mini über USB 2.0 unter Mac OS X 10.2.8 beziehungsweise Mac OS X 10.3.4 oder neuer. Bei älteren iPods sind die Funktionen "Song Shuffle" und "Music menu item" nun über das Hauptmenü zugänglich. Neu sind ferner Unterstützung für das iPod shuffle Battery Pack und eine höhere Software-Stabilität beim iPod shuffle. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:30 Uhr) Neuer iPod mini mit höherer Kapazität und Akku-Laufzeit. Apple hat heute - wie im Vorfeld erwartet - einen neuen iPod mini vorgestellt. Er bietet eine Speicherkapazität von vier oder sechs GByte und eine höhere Akku-Laufzeit von bis zu 18 Stunden (vormals bis zu acht Stunden). Der 2G iPod mini ist in den Farben Blau, Grün, Pink und Silber erhältlich. Gerüchte über die Einführung eines Farbdisplays haben sich nicht bestätigt, auch der 2G iPod mini verfügt über ein Graustufen-Display (1,67 Zoll) mit blauer Hintergrundbeleuchtung. Gewicht (103 Gramm) und Abmessungen (9,1 x 5,1 x 1,3 Zentimeter) blieben unverändert, gleiches gilt für die sonstigen technischen Daten. So stehen weiterhin ein Dock-Anschluß (FireWire 400 und USB 2.0 über Kabel), ein Kopfhöreranschluß und eine Schnittstelle für eine Kabel-Fernbedienung zur Verfügung. Die empfohlenen Verkaufspreise liegen bei 199 Euro/279 Franken (vier GByte) beziehungsweise 249 Euro/349 Franken (sechs GByte). Die Auslieferung soll in Kürze beginnen. Zum Lieferumfang gehören Kopfhörer, ein Trageclip, iTunes 4.7.1 für Mac OS X und Windows sowie ein USB 2.0-Kabel. Netzteil und FireWire 400-Kabel werden nicht mehr mitgeliefert und sind separat für 29 beziehungsweise 19 Euro zu haben. Das Neopren-Armband für den iPod mini gibt es jetzt in fünf neuen Farben (Blau, Gelb, Grau, Orange und Pink). Der Preis: 29 Euro. Die schwarze Ausführung ist weiterhin erhältlich.

Der IT-Konzern nahm außerdem Veränderungen in der restlichen iPod-Produktpalette vor. Der iPod mit 40 GByte sowie der iPod photo mit 40 GByte wurden aus dem Programm genommen. Neu ist der iPod photo mit 30 GByte Speicherkapazität zum empfohlenen Verkaufspreis von 359 Euro (Österreich: 369 Euro; Schweiz: 499 Franken). Preiswerter wurde der 60 GByte-iPod photo, der nun 449 Euro (Österreich: 459 Euro; Schweiz: 649 Franken) kostet (vormals 639 Euro). Optional erhältlich ist der iPod Camera Connector. Er erlaubt den direkten Import von Fotos in den iPod photo und kommt voraussichtlich Ende März für 29 Euro auf den Markt. Beide iPod photos werden mit Kopfhörer, einem Trageclip, iTunes 4.7.1 für Mac OS X und Windows, einem USB 2.0-Kabel und einem USB-Netzteil ausgeliefert - Dock, AV-Kabel und Tasche sind nicht mehr dabei. Der 20 GByte-iPod ist weiterhin für 299 Euro zu haben (Österreich: 309 Euro; Schweiz: 439 Franken).

Was halten Sie vom neuen iPod mini? Für Beiträge und Diskussionen steht unser Forum zur Verfügung. (sw) - Meldung kommentieren -

(04:00 Uhr) Heute: Neue iPods von Apple. Apple wird heute eine runderneuerte iPod-Produktlinie vorstellen. Die Ankündigung wird nach MacGadget vorliegenden Informationen zwischen 14:00 und 15:00 Uhr erfolgen. Die wichtigste Neuerung: Der 2G iPod mini mit sechs GByte Speicherkapazität und Farbdisplay zum Preis von 249 Dollar. AppleInsider hat unterdessen weitere Details zur neuen iPod-Produktlinie veröffentlicht. Demnach soll der 1G iPod mini mit vier GByte weiter angeboten werden - zum Preis von 199 Dollar. Der Standard-iPod mit 40 GByte soll durch einen iPod photo mit 30 GByte für 349 Dollar ersetzt werden, während der Preis des iPod photo mit 60 GByte auf 449 Dollar sinkt. Der iPod mit 20 GByte und Monochrom-Display soll mit unverändertem Preis vorerst weiter im Angebot bleiben. Was mit dem U2 iPod passiert, ist hingegen noch unklar. MacGadget berichtet ab 14:00 Uhr ausführlich über Apples aktualisierte iPod-Produktlinie. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:01 Uhr) Apple bringt neues Security-Update für "Panther". Apple hat das 16,4 MByte umfassende "Security Update 2005-002" für Mac OS X 10.3.8 "Panther" veröffentlicht. Es enthält mehrere Sicherheitsverbesserungen im Bereich Java und wird allen Mac-Usern empfohlen. Aktualisiert wurden die Komponenten Java Web Start, JavaPluginCocoa.bundle, JavaScriptCore und Core Java classes. Details finden sich hier. Das Update steht wie gewohnt über die Funktion "Software aktualisieren" zum Download bereit. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 23. Februar 2005

(19:00 Uhr) KnightShift: Demoversion jetzt erhältlich. Das Echtzeitstrategie- und Rollenspiel KnightShift liegt ab sofort als Demoversion (englisch) vor. Der Spieler übernimmt in KnightShift in einer Fantasy-Welt die Kontrolle über einen Prinzen, der sein Königreich zurückgewinnen, seine Verlobte befreien und einen Drachen besiegen muß. KnightShift soll sich durch sehr detailreiche 3D-Grafiken und -Effekte auszeichnen. Zum Funktionsumfang zählen über 20 variierende Missionen mit hunderten Rätseln, sich weiter entwickelnde Spielfiguren, mehr als 80 Charaktere und Kreaturen, über 500 Objekte und Gebäude, hunderte Zaubersprüche, Waffen und Ausrüstungsgegenstände und Multiplayer-Schlachten via EarthNet. Das unter Mac OS X lauffähige Spiel ist ab zwölf Jahren freigegeben und soll in Kürze zum Preis von 50 Euro auf den Markt kommen (komplett lokalisiert). (sw)

(16:30 Uhr) IT-News: Athlon64 Dual Core, Audioplayer von Musicload. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: AMD hat erstmals den Athlon64-Prozessor als Dual Core-Version gezeigt - die Markteinführung ist für Jahresende vorgesehen. +++ Der PX-716AL ist der erste Slot-in-DVD-Brenner von Plextor (Preis: 215 Euro; inklusive Dual Layer-Support). +++ Maui X-Stream hat wieder Informationen über den Mac-Emulator CherryOS veröffentlicht - gegen CherryOS wurden im letzten Jahr Plagiatsvorwürfe geäußert, die Software ist nach wie vor nicht erhältlich. +++ Der T-Online-Musicstore Musicload will im März zwei Festplatten-basierte Audioplayer auf den Markt bringen. +++ Die Telekom will den Ausbau der DSL-Infrastruktur nicht beschleunigen. (sw)

(15:30 Uhr) Skype für Mac OS X verbessert. Skype Technologies hat heute die Version 1.0.0.7 (6,4 MByte, englisch) von Skype für Mac OS X 10.3.x veröffentlicht. Bevorzugte Audio-Geräte werden nun auch nach erneutem Verbinden mit dem Mac automatisch ausgewählt, außerdem wurden einige kleinere Verbesserungen vorgenommen. Skype ist ein plattformübergreifender Internet-Telefonie-Service, mit dem weltweit kostenlos Telefongespräche geführt werden können. Voraussetzung ist, daß die Gegenstelle ebenfalls Skype verwendet. Alternativ können - gegen Gebühr - auch Verbindungen zu Festnetz- oder Mobilnummern aufgebaut werden. Zum Funktionsumfang der Software gehören ein Kontaktmanagement, ein globales Kontaktverzeichnis, das Aufzeichnen von Anrufen in Abwesenheit, das Verschlüsseln der Gespräche, Instant Messaging, Konferenzschaltungen und Unterstützung für Firewalls, Proxies und Router. (sw)

(13:30 Uhr) brainworks vertreibt KerioMailServer6. Der Distributor brainworks hat mit sofortiger Wirkung den Kerio MailServer6 in sein Programm aufgenommen. Der E-Mail- und Groupware-Server von Kerio Technologies unterstützt IMAP, POP3, SMTP sowie WAP, bietet eine Viren- und Spamabwehr und stellt auch eine Web-Oberfläche zur Abfrage von E-Mail-Konten zur Verfügung. Der Zugriff auf gemeinsam genutzter Kalender, Ordner und Kontakte ist durch Unterstützung von Outlook, Entourage, Apple Mail und iCal gewährleistet. Daneben bietet der Kerio MailServer6, der unter Mac OS X, Linux und Windows lauffähig ist, Mailing-Listen und verschiedene Backup-Möglichkeiten. Eine Lizenz für 20 User kostet 458 Euro. brainworks zeigt die Software auf der Cebit (10. bis 16. März) in der Halle 16 am Stand A02. (sw)

(12:30 Uhr) 5-in-1-Speicherkartenleser für PowerBooks. Delkin Devices hat ein neues Speicherkartenlesegerät für den PC Card-Steckplatz in Notebooks vorgestellt. Es unterstützt Speicherkarten der Typen xD, SD, MultiMediaCard, Memory Stick und Memory Stick Pro. Der Adapter ist mit PowerBooks kompatibel. Die Auslieferung soll in der ersten Märzwoche beginnen. Der Preis liegt bei 49,99 Dollar. (sw)

(10:30 Uhr) Kurzmeldungen: Jobs besucht Retail Store, Geschichte des iBooks. Apple-CEO Steve Jobs hat einen Überraschungsbesuch im SoHo Retail Store in New York gemacht. +++ PortalPlayer - das Unternehmen fertigt den Prozessor für den iPod - arbeitet an an einem Chip, der den Direktanschluß von Druckern und Digitalkameras an Audioplayer erlaubt. +++ Das MLAgazine beleuchtet die Geschichte des iBooks. +++ Ein Artikel der Apple Developer Connection erklärt, wie auf Daten von Remote Desktop 2.0 zugegriffen werden kann. +++ Die Version 6.8 (2,6 MByte, englisch) von Better Finder Rename, ein Tool zur Bearbeitung von Dateinamen, wurde um eine Funktion ergänzt, die auf Wunsch Dateiendungen beibehält. +++ Bei MacDevCenter.com findet sich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Anzeige von Alben-Covern im iPod photo. (sw)

(10:00 Uhr) Aluminium-Griff für PowerBook G4. QuickerTek hat einen Tragegriff für das 12, 15 und 17 Zoll-PowerBook G4 vorgestellt. Er ist aus Aluminium gefertigt und kann nach Herstellerangaben vom User installiert werden. Auf dem Schreibtisch sorgt der Griff für eine Neigung des PowerBooks und ermöglicht dadurch ein bequemeres Tippen und sorgt für eine bessere Luftzirkulation. Der Tragegriff wiegt 0,255 Kilogramm und kostet 50 Dollar. Die Distribution liegt bei MacLand. (sw)

(04:30 Uhr) FotoMagico 1.2 mit vielen Verbesserungen. FotoMagico, eine Anwendung zur Erzeugung von Slideshows, liegt jetzt in der Version 1.2 vor. Neu sind nach Angaben des Entwicklers Boinx Software die Erzeugung von Titeln, das Einfügen von leeren Slideshow-Seiten, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, eine verbesserte Pan & Zoom-Funktion, zusätzliche Einstellungsoptionen und Guidelines, Unterstützung für iPhoto 5.0-Alben, ein verbesserter Export sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Zum Funktionsumfang von FotoMagico zählen unter anderem eine Anbindung an iPhoto und iTunes, Export in beliebigen QuickTime-Formaten, zahlreiche Gestaltungsfunktionen (darunter Zoom, Rotieren, Skalieren), eine iLife-ähnliche Benutzeroberfläche mit Zeitleiste sowie verschiedene Übergänge. Eine Einzelplatzlizenz kostet 79 Dollar. Das Update von FotoMagico 1.0.x ist kostenlos. (sw)

Dienstag, 22. Februar 2005

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) Analyst rechnet mit höherem iTunes Music Store-Absatz. Die Analysten von Piper Jaffray haben ihre Absatzprognose für den iTunes Music Store nach oben korrigiert. Anstelle von 387 Millionen verkauften Tracks im Apple-Geschäftsjahr 2005 rechnet die Beratungsfirma nun mit 513 Millionen abgesetzten Songs. Für das Geschäftsjahr 2006 wurde die Schätzung von 542 Millionen auf eine Milliarde verkaufte Lieder geändert. Dadurch trage Apples Online-Musicstore stärker zum Unternehmensgewinn bei. Piper Jaffray schätzt für das Geschäftsjahr 2006 den durch den iTMS erwirtschafteten Gewinn auf vier bis sechs Cents je Aktie. Das Kursziel und die Einstufung der Apple-Aktie ließ Piper Jaffray unverändert bei 100 Dollar beziehungsweise "Outperform" - ebenso die Gewinnerwartung für 2005 und 2006 von 1,95 beziehungsweise 2,32 Dollar je Aktie. (sw) - Meldung kommentieren -

(16:00 Uhr) Apple startet Leasing-Promotion. Apple hat die Promotion "Mehr Leistung für weniger Geld" gestartet. Bildungseinrichtungen und Unternehmenskunden, die zwischen dem 21. Februar und dem 20. April einen Power Mac G5, ein PowerBook oder ein Cinema Displays über einen Zeitraum von 36 Monaten leasen, schenkt Apple die ersten beiden Monatsraten. Die Aktion läuft europaweit sowohl sowohl im Apple Store als auch bei teilnehmenden Apple-Händlern (Links für Österreich und Schweiz). (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Neuer iPod mini für Mittwoch erwartet. Die Ankündigung eines neuen iPod mini steht laut ThinkSecret offenbar unmittelbar bevor. Am morgigen Mittwoch soll der 2G iPod mit Farbdisplay und einer Speicherkapazität von sechs GByte auf den Markt kommen. Als Preis sind 199 oder 249 Dollar im Gespräch, wobei auch nicht ausgeschlossen ist, daß das vier GByte-Modell für 199 Dollar weiter im Angebot bleibt. Der neue iPod mini soll in sechs Farben angeboten werden. Darüber hinaus stehen weiteren Veränderungen in der iPod-Produktpalette an. ThinkSecret schreibt über zwei weiteren iPod-Modellen zu Preisen von 349 und 449 Dollar, nach Informationen von AppleInsider hat Apple die Händler aufgefordert, Restbestände des iPod photo und des U2 iPod zurückzuschicken. Interessant in diesem Zusammenhang: Die Lieferzeiten für iPod photo wurden im Apple Store plötzlich auf zwei bis vier (USA) beziehungsweise sechs Tage (Europa) heraufgesetzt - vormals waren beide Produkte sofort verfügbar. Experten gehen davon aus, daß Apple die gesamte iPod-Produktpalette neu strukturieren wird. So soll beispielsweise der 40 GByte Standard-iPod durch den iPod photo mit 40 GByte, der gleichzeitig im Preis gesenkt wird, ersetzt werden. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 22. Februar 2005

(20:00 Uhr) Software-News: GarageSale 1.3.2, Adium 0.7.7, CopyWrite 2.2. Die Version 1.3.2 (1,8 MByte, mehrsprachig) der eBay-Software GarageSale behebt einige Fehler. +++ Für die Spracherkennungssoftware iListen ist nun auch ein ScriptPak für Entourage 2004 erhältlich. +++ Die Version 0.7.7 des Instant Messenger-Clients Adium erhöht die Stabilität und entfernt Bugs. +++ iRecord Music liegt nun in der Version 1.4/34 (1,9 MByte, englisch) vor, die verschiedene Fehler beseitigt. Die Software zeichnet die Tonwiedergabe von Streaming-Übertragungen und Web-Sites auf. +++ CopyWrite ist ein Projekt-basierter Texteditor für kreative Autoren. Neu in der Version 2.2 (1,2 MByte, englisch) sind ein Vollbildmodus, GUI-Verbesserungen, Performance- und Stabilitäts-Verbesserungen und eine Statistik-Anzeige für den ausgewählten Text. (sw)

(19:30 Uhr) ImageEngine (Export) an Acrobat 7.0 angepaßt. Wie Acronnect Software mitteilte, sind ImageEngine und ImageEngine Export nun mit Acrobat 7.0 kompatibel. Neu in ImageEngine 1.2 sind ferner der Export von Bildern im TIFF-Format, Produktivitätsverbesserungen sowie Bug-Fixes. In ImageEngine Export 1.1.4 wurden neben der Acrobat 7.0-Kompatibilität ebenso Fehlerkorrekturen vorgenommen. ImageEngine kann sämtliche Bilder eines PDF-Dokuments in einer separaten PDF-Datei speichern - gleiches gilt für die Bildinformationen. ImageEngine Export exportiert Bilder eines PDFs im Photoshop-Format. (sw)

(19:00 Uhr) "Black Hawk Down"-Erweiterung kommt im März. Aspyr Media hat heute weitere Details zu "Team Sabre", einer Erweiterung für den First Person-Shooter "Black Hawk Down", bekannt gegeben. Demnach bietet "Team Sabre" zwei neue Single Player-Missionen, zusätzliche Waffen und Fahrzeuge, fünf neue Terrains und 30 neue Multiplayer-Karten. Die Erweiterung benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 512 MByte RAM, 2,7 GByte Festplattenlatz, eine Grafikkarte der Geforce 2- oder Radeon 8500-Klasse mit 64 MByte RAM, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.2.8. "Team Sabre" erscheint im März und kostet 19,99 Dollar. In Black Hawk Down schlüpft der Spieler in die Rolle eines Kämpfers einer US-Spezialeinheit in Somalia im Jahre 1993. (sw)

(17:30 Uhr) IT-News: Neue Sony- und Kodak-Digicams, Router von HP. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Die russische Justiz geht gegen allofmp3 vor - der Online-Musicstore biete die meisten Songs ohne Genehmigung der Plattenlabels an, so der Vorwurf. +++ Neu Digicams von Kodak: Die Z7590 mit fünf Megapixel und 10x optischen Zoom (ab Mai für 479 Euro) und die Z730 mit vier Megapixel und 5x optischem Zoom (ab Mai für 299 Euro) - beide verfügen über ein Schneider-Kreuznach-Objektiv. +++ Auch von Sony gibt es eine Reihe neuer Digitalkameras. +++ HP steigt in das Router-Geschäft ein - die ersten Modelle heißen 7102dl und 7203dl. +++ Sony gibt das PDA-Geschäft komplett auf - der Konzern hat mehr als vier Jahre Palm OS-basierte Geräte angeboten. (sw)

(17:00 Uhr) StudioEase 5.1: Managementlösung für Musikstudios. StudioEase ist eine Managementsoftware für Musikstudios. Sie besteht unter anderem aus einer Projektverwaltung, einer Inventarliste, einem Rechnungswesen, einer Terminverwaltung, einer Kontaktdatenbank, einem Tape-Archiv, einer Aufgabenliste, einem Notizbuch, einer Produktverwaltung und zahlreichen Tools. Neu in der heute erschienenen Version 5.1 sind nach Angaben des Entwicklers rootsolutions eine verfeinerte Benutzeroberfläche und zahlreiche Fehlerkorrekturen. StudioEase 5.1 setzt mindestens Mac OS 8.1, Mac OS X 10.1 oder Windows 95 voraus und kostet 60 (Standard-Ausführung) beziehungsweise 95 Euro (Pro-Ausführung). Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

(16:30 Uhr) Bank X 1.7.4 verbessert HBCI und GUI, behebt Fehler. Zahlreiche Verbesserungen verspricht Application Systems Heidelberg für die heute veröffentlichte Version 1.7.4 der Banking-Software Bank X. Dazu zählen die Version 1.6.6 des HBCI-Moduls, das nun auch im DTA-Verfahren Sammellastschriften durchführen kann, und Bank- und Benutzerdatenparameter nun getrennt verwaltet. Neu sind darüber hinaus Anpassungen für die Banken Postbank, Spardabank, HypoVereinsbank, Banco Santander und VUW-Bank, ein überarbeitetes Fiducia2-Modul, eine verfeinerte Benutzeroberfläche und diverse Bug-Fixes. Das Update von Bank X (Pro) 1.5 oder neuer ist kostenlos. Bank X unterstützt über Module zirka 2050 Banken sowie weitere 4200 Banken via T-Online WebBanking und kostet in der Standard-Ausführung 39 und in der Pro-Ausführung 79 Euro. (sw)

(15:30 Uhr) Kurzmeldungen: Neue Spiele für iPod? Apple und Teleca kooperieren (Update). apfelwiki.de umfaßt nun 1000 Artikel zu Mac- und iPod-relevanten Themen. +++ Das universelle System-Utility Cocktail liegt nun in der Version 3.5.3 (1,3 MByte, englisch) vor. Neu sind Unterstützung für Sonderzeichen in Datei-, Ordner- und Volume-Namen, GUI-Verbesserungen und einige Bug-Fixes. +++ Apple will offenbar neue Spiele für den iPod entwickeln. +++ Engadget berichtet über ein Radio im iPod mini-Look. +++ Das MLAgazine hat einen Artikel über die zehn größten Apple-Flops veröffentlicht (Nachtrag: Es handelt sich dabei um den gleichen Artikel, der bereits bei osOpinion erschien). +++ Ze Cube ist ein Macintosh II, der in ein durchsichtiges Cube-Gehäuse eingebaut wurde. +++ Apple und Teleca arbeiten zusammen - Ziel ist, die Verbreitung von QuickTime und anderen Apple-Technologien im europäischen Telekommunikationsmarkt voranzutreiben. +++ Apple hat die Xserve RAID Admin Tools 1.3.3 herausgebracht. Sie bietet Detailverbesserungen und Bug-Fixes. +++ iPodLounge hat Apples iPod shuffle-Ladegerät getestet. (sw)

(15:00 Uhr) Wozniak hält Apple-Klage wegen NDA-Verstoß für falschen Weg. Im Dezember hat Apple wegen der unerlaubten Verbreitung von Developer-Previews des Betriebssystems Mac OS X 10.4 "Tiger" eine Klage gegen mehrere Personen - Mitglieder der Developer Connection - eingereicht und damit für viel Aufsehen im Mac-Markt gesorgt. Steve Wozniak, einer der drei Gründer Apples, hält die Reaktion des Konzerns für überzogen. Gegenüber dem DrunkenBlog erklärte er, die Bekanntmachung des Namen der Angeklagten sei bereits eine angemessene Bestrafung. Wozniak hofft, daß Apple irgendeinen Weg findet, die Angelegenheit fallenzulassen. Im Zeitalter professioneller Spammer sei es eine Zeitverschwendung, so massiv gegen Personen, die eine kleine Sache falsch gemacht haben, vorzugehen. Wozniak selbst spendet 1000 Dollar zur Verteidigung eines Angeklagten. DrunkenBlog hat außerdem 23 Software-Entwickler zu diesem Thema befragt. Software-Piraterie wird von diesen grundsätzlich abgelehnt, jedoch gibt es mehrere Stimmen, die Apples Handlungen für übertrieben halten. (sw)

(14:30 Uhr) Neues eBook: "AppleScripting the Finder". SpiderWorks hat unter dem Titel "AppleScript the Finder" ein neues eBook veröffentlicht. Auf 107 Seiten zeigt der Autor Ben Waldie, wie der Finder von Mac OS X mit Hilfe von AppleScript noch leistungsfähiger gemacht und wie wiederkehrende Aufgaben automatisiert werden können. Neben einer Einführung in AppleScript wird unter anderem das Arbeiten mit Anwendungen, Objekten, Dateien, Prozessoren und Fenstern behandelt. Der Preis des eBooks beträgt 9,95 Dollar. (sw)

(14:00 Uhr) Apple mit deutlichem Marktanteilsgewinn in Australien. Apple war im vierten Quartal 2004 in Australien äußerst erfolgreich. Wie AustralianIT unter Berufung auf Zahlen von IDC meldet, steigerte der IT-Pionier den Mac-Absatz gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 49,1 Prozent. Dadurch erzielte Apple im vierten Quartal einen Marktanteil von 4,1 Prozent - 1,1 Prozent mehr als noch 2003. In den Rangliste der erfolgreichsten Computerhersteller in Australien belegt Apple den sechsten Platz. Auf den Plätzen eins bis fünf liegen HP, Dell, IBM, Acer und Toshiba. Vor allem der Halo-Effekt des iPod habe den Verkauf angekurbelt, so der IDC-Analyst Michael Sager. (sw)

(13:45 Uhr) CommuniGate Pro 4.3 mit verbesserter GUI und SIP-Unterstützung. Stalker Software hat den E-Mail-Server CommuniGate Pro heute in der Version 4.3 vorgestellt. Neu sind Unterstützung von Internet-Telefonie und -Messaging nach dem SIP-Standard und eine überarbeitete Benutzeroberfläche, die nun in zwölf Sprachen vorliegt. CommuniGate Pro 4.3 soll ab Anfang März zur Verfügung stehen. Das Upgrade ist für Kunden mit Wartungsvertrag kostenfrei. Alle anderen Kunden erhalten auf den Neupreis 35 Prozent Rabatt. Zum Funktionsumfang der unter Mac OS X und Windows lauffähigen Software gehören unter anderem ein Web-Mailer, ein LDAP-Verzeichnis, Mechanismen zum Schutz vor Spam und Viren sowie Kalender-Features (mit iCal-Anbindung). Im Frühjahr will der Entwickler CommuniGate Pro 5.0 mit vollem Entourage-Support, Outlook-Unterstützung über einen MAPI-Anschluß und Kompatibilität mit Mac OS X 10.4 "Tiger" auf den Markt bringen. (sw)

(13:30 Uhr) Schutzhülle für iMac G5. Das Mailorder-Haus Arktis hat mit sofortiger Wirkung den Vertrieb der iMac G5-Schützhülle von Radtech übernommen. Der iMac G5 ScreensavRz wird aus dem samtartigen Material Optex gefertigt und ist in drei Farben zu haben: Titanium mit G5-Logo, Aqua mit G5-Logo und Shagwire/Jaguar. Die Ausführung für den 17 Zoll-iMac G5 kostet 29,99, die Variante für den 20 Zoll-iMac G5 34,99 Dollar. Die Schutzhüllen sind paßgenau und schützen Display und Gehäuse vor Staub und Kratzern. (sw)

(13:15 Uhr) RadicalPhoto 2.0: Effektsoftware für Fotos. RadicalPhoto liegt ab sofort in der Version 2.0 (1,4 MByte, englisch) vor. Neu sind eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche und eine Preview vor dem Speichern von Dateien. Die Software stellt für die Bearbeitung von Fotos eine Reihe von Effekten zur Verfügung. Beliebige Effekte lassen sich miteinander kombinieren. Für Im- und Export werden alle gängigen Formate unterstützt, darunter JPEG, JPEG 2000, Photoshop, TIFF und PNG. RadicalPhoto 2.0 benötigt Mac OS X 10.3.x und kostet 14,95 Dollar. Das Upgrade von einer früheren Version ist kostenlos. (sw)

Montag, 21. Februar 2005

Die Top-News des Tages

(19:00 Uhr) iPod shuffle: Toshiba kann nicht genügend Flash-Speicher liefern. Auch sechs Wochen nach der Vorstellung des iPod shuffle besteht weiter eine starke Nachfrage nach Apples kleinstem Audioplayer. Im Apple Store - dort ist das Produkt Top-Seller - besteht nach wie vor eine Lieferzeit von bis zu drei Wochen, auch im Fachhandel gibt es ein großes Backlog. Nun hat Toshiba die Verantwortung für die schlechte Liefersituation des iPod shuffle übernommen. Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters erklärte Toshiba, die von Apple bestellte Zahl an Flash-Speichern übersteige die Produktionskapazität. Toshiba liefert sowohl für das 512 als auch das 1024 MByte-Modell des iPod shuffle die Flash-Chips. Zusammen mit dem Partner SanDisk will Toshiba ein neues Werk für die Flash-Fertigung errichten. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Apple: "Price Matching" ab 01. April auch in Deutschland. Nach MacGadget vorliegenden Informationen wird Apple das Rabattmodell "Price Matching" am 01. April auch in Deutschland einführen. Eine entsprechende Ankündigung machte das Unternehmen vor kurzem gegenüber Händlern auf einer Veranstaltung. "Price Matching" sieht deutliche Preisnachlässe auf alle Apple-Produkte im Apple Store vor. Wird einem Kunden von einem Händler für ein oder mehrere Apple-Produkte ein niedrigerer Preis als im Apple Store angeboten, paßt sich der IT-Konzern diesem Preis auf Nachfrage des Kunden an. Apple gibt dabei nach eigenen Angaben bis zu zehn Prozent beim eigenen Preis nach. "Price Matching" wurde Anfang August in Großbritannien erstmals gestartet und seitdem sukzessive auf weitere Regionen - USA, Australien und Japan - ausgedehnt. Experten sehen darin einen weiteren Schritt in Apples Strategie, mehr Umsatz direkt abzuwickeln - auf Kosten des eigenen bestehenden Händlernetzes. Die Händler konkurrieren damit in verstärktem Maße gegen den Hersteller, der sie beliefert. Bereits in punkto Lieferzeit fühlt sich die Händlerschaft benachteiligt, weil in vielen Fällen Kunden vom Apple Store schneller beliefert wurden. In den USA laufen deswegen bereits Klagen gegen Apple (MacGadget berichtete). (sw) - Meldung kommentieren -

(12:30 Uhr) Apple Expo 2005: Termin steht fest. Apple hat den Termin der diesjährigen Apple Expo in Paris bekannt gegeben. Die Apple Expo 2005 findet vom 20. bis zum 24. September in Paris statt. Veranstaltungsort ist wieder das Messegelände des Porte de Versailles, Halle 5. Im vergangenen Jahr stellte der IT-Konzern auf der Mac-Fachmesse den lange erwarteten iMac G5 vor, der schnell zum Topseller in Apples Produktlinie avancierte. (sw) - Meldung kommentieren -

(07:30 Uhr) Bericht: Mac OS X 10.3.9 in der Entwicklung. Apple bereit mindestens ein weiteres Update für Mac OS X 10.3.x "Panther" vor. Dies meldet das Gerüchtemagazin AppleInsider unter Berufung auf "äußerst zuverlässige Quellen". Mac OS X 10.3.9 befindet sich demnach seit einigen Wochen in der Entwicklung. Erste Builds seien intern bei Apple bereits im Umlauf. Details zu Mac OS X 10.3.9 sind noch nicht bekannt. Mehr als die üblichen Bug-Fixes und Detailverbesserungen seien allerdings nicht zu erwarten, so Experten. Als Erscheinungstermin ist der April im Gespräch. Das Update auf Mac OS X 10.3.8 erschien am 09. Februar. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 21. Februar 2005

(20:00 Uhr) MacPomm zeigt Mac mini in Stralsund. Die im MAC e. V. organisierte User Group MacPomm lädt am Sonntag, den 27. Februar, wieder zu einem Mac-Frühstück nach Stralsund ein. Im Mittelpunkt steht diesmal der Mac mini. Apples neuer Desktop-Computer soll ab 10:00 Uhr ausführlich vorgestellt werden. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person fünf Euro. Veranstaltungsort ist der Speicher am Katharinenberg. Um eine vorherige Anmeldung per E-Mail wird gebeten. Von Rostock aus organisiert MacPomm Fahrgemeinschaften. (sw)

(17:30 Uhr) iView MediaPro 2.6.3 verbessert RAW-Support und GUI. iView Multimedia hat die Version 2.6.3 der Mediendatenbank iView MediaPro veröffentlicht. Neu sind Unterstützung für die RAW-Formate DNG, X3F, MRW und RAF, ein Plug-in zur Einbindung von Voransichten in XPress 6.x-Dateien, ein Plug-in für Photoshop CS zur Anzeige von vier Standard-IPTC-Feldern sowie diverse GUI-Verbesserungen. Mit iView MediaPro können Multimediadaten aller Art verwaltet, katalogisiert und mit Schlagwörtern versehen werden. Das Programm ist ab Mac OS 9.1, ab Mac OS X 10.1 sowie unter Windows lauffähig. Nutzer von iView MediaPro 2.x können die Demoversion (5,1 MByte, mehrsprachig) mit ihrer Seriennummer freischalten. iView MediaPro kostet 169 Euro. (sw)

(16:30 Uhr) IT-News: Pentium 4 mit mehr Cache, keine Alternative zur iPod-GUI. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Neue HP-Digicam: Die Photosmart R717 bietet 6,2 Megapixel, einen 3x Zoom, Foto-Analyse und Features für die Bildoptimierung (ab Frühjahr für 299 Dollar). +++ Intel bietet den Pentium 4 nun auch mit zwei MByte L2-Cache und 64 Bit-Erweiterungen an. +++ "Wer an digitale Musik denkt, denkt schließlich dabei nicht zuerst an Microsoft sondern wohl eher an Apple", so der Motorola-Manager Greg Estell. +++ PDA-Bundle von palmOne: Die Tungsten T5 Premium Edition enthält zusätzlich eine beleuchtete Dockingstation, ein Netzteil mit internationalen Adaptern und ein HotSync-USB-Kabel (Preis: 439 Euro). +++ Laut The Register gibt es zur iPod-GUI bislang keine ernsthafte Alternative. (sw)

(13:00 Uhr) Notationssoftware Finale 2005b jetzt auf deutsch erhältlich. Das in der vergangenen Woche veröffentlichte Update für Finale 2005 liegt nun auch in einer deutschsprachigen Ausführung (13,1 MByte) vor. Finale 2005b behebt nach Angaben des Entwicklers Coda Music Technology eine Reihe von Bugs, unter anderem in den Bereichen Human Playback und Benutzeroberfläche. Das ab Mac OS X 10.2 und ab Windows 98 lauffähige Programm für die Musiknotation kostet 699 Euro und wird von Klemm Music vertrieben. (sw)

(10:30 Uhr) Drei neue Digitalkameras von Olympus. µ-mini Digital s, C-480 und C-500 heißen drei neue Digicams aus dem Hause Olympus. Die futuristisch gestylte µ-mini Digital s (349 Euro, fünf Megapixel; 2x optischer Zoom; 16 MByte xD-Karte) bietet ein wetterfestes Metallgehäuse mit integriertem Objektivschutz, einen optischen Sucher, 14 Aufnahmeprogramme, Bildbearbeitungsfeatures, eine Funktion zur Aufnahme vertonter Videos und ist in drei Farben (Hellblau, Schwarz und Beige) erhältlich. Die C-480 ist für 199 Euro zu haben und mit vier Megapixeln, einem optischen Dreifachzoom, 14 MByte internem Speicher, Video-Aufnahme, 15 Aufnahmeprogrammen und einem xD-Steckplatz ausgerüstet. Gleiches gilt für die C-500 (249 Euro), die allerdings über fünf Megapixel sowie einen optischen Sucher verfügt und Videos auch vertont aufzeichnen kann. Alle Modelle bieten außerdem ein 4,6 Zentimeter-Display, einen Digitalzoom, einen Makromodus, PictBridge-Unterstützung, Weißabgleich, ein mehrsprachiges Menü, einen Selbstauslöser und einen USB-Anschluß. (sw)

(09:30 Uhr) Kurzmeldungen: Mac mini mit Portraitmodus; Plug-ins für Final Cut Pro/Express. LimeWire für Mac OS 8.1 oder neuer liegt nun in der Version 4.0.9 (11,3 MByte, mehrsprachig) vor. Neu sind ein beschleunigter Verbindungsaufbau, UHC-Support und einige Bug-Fixes. +++ Die Radeon 9200-Grafikkarte des Mac mini unterstützt den Portrait-Modus - das Bild wird um 90 Grad gedreht, ideal für Büroanwendungen. +++ 170 Bug-Fixes und Verbesserungen bietet die Version 2.4.2 von CGM DVE Complete, einer aus 136 Plug-ins bestehenden Erweiterung für Final Cut Pro und Final Cut Express HD. +++ Pepsi-Getränkeflaschen mit iTunes-Gewinncodes sind - im Gegensatz zur gleichen Zeit des letzten Jahres - mittlerweile stark in den USA verbreitet. +++ Das Weblog Myopia hat eine Konzeptstudie zu einer Mac mini-/HiFi-Kombination veröffentlicht. +++ Macworld UK-Umfrage zum Thema Musik: 44 Prozent bevorzugen den Kauf in Online-Musicstores, 17 Prozent nutzen File Sharing-Netzwerke zum illegalen Download. +++ Die AirPort Express-Basisstation läßt sich zum Laden des iPod shuffle einsetzen. (sw)

(09:00 Uhr) Mac gegen Windows-Computer: Neue Benchmarks. Die auf Performance-Tests spezialisierte Web-Site Barefeats hat einen Leistungsvergleich zwischen dem schnellsten erhältlichen Mac, dem Power Mac G5 2,5 GHz Dual, und verschiedenen x86-Systemen durchgeführt. Das Ergebnis: Bei Anwendungen liegt das Apple-System teilweise klar vorn, in Sachen 3D-Grafik kann der Power Mac aufgrund der schwächeren Grafikkarten dagegen nicht mithalten. In After Effects 6.5, Bryce 5.0 und Cinebench 2003 schlug der Power Mac G5 2,5 GHz Dual einen mit zwei 3,4 GHz-Xeon-Prozessoren ausgerüsteten Computer. Letzterer lag lediglich im Photoshop MP-Test vorn. Bei Spielen wie Halo oder Unreal Tournament hatte der abwechselnd mit der Radeon X800 und der Geforce 6800 Ultra bestückte Power Mac G5 dagegen keine Chance. Lediglich bei Quake 3 gewann der Apple-Computer, weil das Spiel stark für den G5-Chip optimiert wurde. (sw)

(08:30 Uhr) Transmit 3.0.1 mit Bug-Fixes und Detailverbesserungen. Nur wenige Tage nach dem Release von Transmit 3.0 hat Panic die Version 3.0.1 (1,6 MByte, englisch) des beliebten FTP-/SFTP-Clients vorgestellt. Neu sind ein Toolbar-Button zum Öffnen eines Tabs, Unterstützung für FTP mit Implicit SSL, GUI-Verbesserungen, beschleunigtes Löschen einer großen Zahl von Dateien sowie diverse Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen, unter anderem im Zusammenhang mit dem Import von Transmit 2.x-Favoriten, SSL, der Synchronisation und der Datei-Preview. Transmit 3.0 wurde auf der MacWorld Expo in San Francisco angekündigt und kam am 16. Februar auf den Markt. Zu den vielen Neuerungen zählen unter anderem eine Spalten-Ansicht, SSL-Verbindungen, WebDAV-Unterstützung, eine verbesserte Benutzeroberfläche mit Tabs, Server-zu-Server-Transfers, eine verbesserte Synchronisation und Zugriff auf häufig benötigte Dateien über eine Sidebar. Eine Lizenz kostet 29,95 Dollar, das Upgrade von Transmit 2.x schlägt mit 17,95 Dollar zu Buche. Wer Transmit 2.x nach dem 01. Januar erworben hat, erhält die neue Version kostenlos. (sw)

(08:00 Uhr) c't: Gute Bewertung für iTunes Music Store. Die c't hat 14 Online-Musicstores einem Vergleichstest unterzogen. Der iTunes Music Store erhielt eine hervorragende Bewertung - ein "Sehr Gut" gab es sowohl für Bedienkomfort als auch für Angebotsbreite. Lediglich die Audioqualität des Apple-Services bewertete des IT-Fachmagazin mit "Zufriedenstellend". Musicload von T-Online, einer der stärksten Konkurrenten von Apple, erhielt dagegen schlechte Noten. Negativ bewertete die c't die Benutzeroberfläche, Nutzungsrechte und Qualität der angebotenen Songs. Der Test findet sich in der aktuellen Ausgabe 05/05. Auch das c't magazin.tv nahm die 14 Online-Musicstores unter die Lupe. Die Sendung gibt es ab dem 23. Februar als Download. (sw)

(07:45 Uhr) Mac User Group Oberberg zeigt iLife '05. Die Mac User Group Oberberg lädt zu ihrem nächsten Treffen am Mittwoch, den 23. Februar, ein. Ab 18:30 Uhr dreht sich alles um Apples neue Multimedia-Suite iLife '05. Vorgestellt wird die Software vom Mac OS X-Experten André Aulich. Der Eintritt ist frei. Veranstaltungsort ist der Oberbantenberger Hof in der Oberbantenberger Straße 34 in 51674 Wiehl-Oberbantenberg. (sw)