Meldungen vom 01. bis 10. Januar 2005

Montag, 10. Januar 2005

Die Top-News des Tages

(19:15 Uhr) Details zur nächsten PowerBook G4-Revision. Nach AppleInsider berichtet nun auch das Gerüchtemagazin ThinkSecret über verbesserte PowerBook G4-Modelle, die am morgigen Dienstag vorgestellt werden sollen. Zu erwarten sind demzufolge Verbesserungen im Detail: Neben höheren Taktraten von 1,5 und 1,67 GHz sollen die neuen PowerBooks mit schnelleren (5400 statt 4200 Umdrehungen pro Minute) beziehungsweise größeren (100 statt 80 GByte in den beiden Topmodellen; weiterhin 60 GByte bei allen anderen Ausführungen) Festplatten aufwarten. Weiterhin soll in den 15 und 17 Zoll-PowerBooks eine Mobility Radeon 9700-Grafikkarte verbaut werden, anstelle von 64 sollen jedoch 128 MByte VRAM zur Verfügung stellen. Das SuperDrive-Laufwerk werde erstmals DVD+R-Medien offiziell unterstützen, außerdem sei Bluetooth 2.0 Bestandteil aller neuen PowerBooks, so der Bericht weiter. Bluetooth 2.0 benötigt weniger Strom und ist bis zu drei Mal schneller als Bluetooth 1.1 - bei voller Abwärtskompatibilität. Nach MacGadget-Informationen sind außerdem Preissenkungen bei einzelnen Modellen nicht auszuschließen. Ein PowerBook G5 erwartet ThinkSecret erst zur WWDC 2005. (sw) - Meldung kommentieren -

(17:45 Uhr) Neue Apple-Quartalszahlen am Mittwoch. Am Mittwoch wird Apple nach Börsenschluß in New York (zirka um 16:30 Uhr Ortszeit beziehungsweise 22:30 Uhr MEZ) die Zahlen des vierten Quartals des Geschäftsjahres 2005 vorlegen. Im Anschluß findet wie üblich eine Telefonkonferenz mit Analysten und Journalisten statt. Apple strahlt diese live als QuickTime-Stream aus. Beginn ist um 17:00 Uhr Ortszeit beziehungsweise 23:00 Uhr MEZ. Die Analysten rechnen laut einer Umfrage von First Call im Durchschnitt mit einem Umsatz von 3,17 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 48 Cents je Aktie. Die Zahl der abgesetzten iPods soll bei mehr als vier Millionen Geräten liegen. Mit Spannung wird auch die Zahl der verkauften iMacs erwartet. Händler sprachen im Weihnachtsgeschäft von einer starken Nachfrage nach dem iMac G5. Einen ausführlichen Bericht über die neuesten Quartalszahlen finden Sie ab 22:30 Uhr auf MacGadget. (sw) - Meldung kommentieren -

(16:45 Uhr) MacWorld Expo: Keynote nicht als Live-Stream. Apple hat heute offiziell bestätigt, daß die Keynote von CEO Steve Jobs auf der MacWorld Expo in San Francisco nicht live im Internet ausgestrahlt wird. Eine Aufzeichnung soll am morgigen Dienstag um 18:00 Uhr Westküstenzeit (03:00 Uhr MEZ) veröffentlicht werden - die Keynote beginnt bereits neun Stunden früher. In den letzten Jahren hatte Apple die Keynotes zur MacWorld Expo immer live via Internet und Satellit übertragen. Einen Grund für die geänderte Vorgehensweise in diesem Jahr nannte Apple nicht. Gerüchten zufolge führten Kostengründe zu dieser Entscheidung. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:30 Uhr) Details zu Mac OS X 10.3.8. Ende letzter Woche stellte Apple den Select- und Premier-Mitgliedern der Developer Connection eine erste Preview-Version von Mac OS X 10.3.8 zur Verfügung. Nun liegen weitere Details vor. Demnach soll es sich bei Mac OS X 10.3.8 um eines der letzten Updates für "Panther" handeln - die Markteinführung von Mac OS X 10.4 "Tiger" wird bekanntlich für die kommenden Monate erwartet. Mac OS X 10.3.8 soll Verbesserungen und Fehlerkorrekturen im Bereich Grafik - hier vor allem bei OpenGL-Spielen - enthalten sowie die Quartz 2D Extreme-Performance in Verbindung mit PCI-Grafikkarten und die Systemstabilität erhöhen. Außerdem kommt die Kernel-Version 7.8 zum Einsatz (Mac OS X 10.3.7: Version 7.7). Mac OS X 10.3.8 ist ein zirka 19 MByte großes Update, das voraussichtlich Mitte Februar zum Download bereitgestellt werden wird. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:15 Uhr) HP will auch iPod photo anbieten. Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas kündigte HP an, künftig auch den iPod photo zu vertreiben. Einen Zeitpunkt für die Markteinführung nannte Carly Fiorina, CEO von HP, laut einem News.com-Artikel jedoch nicht. Bislang bietet HP lediglich den 20 und den 40 GByte-iPod an. Ob HP in Zukunft auch weitere Versionen des iPod, darunter der iPod mini oder ein Flash-basierter iPod, in sein Angebot aufnehmen wird, ist noch unklar. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Apple stellt Soundtrack ein. Apple hat das Programm Soundtrack aus dem Sortiment genommen. Weder im Apple Store noch über den Handelskanal nimmt der IT-Konzern noch Bestellungen für das Produkt an. Soundtrack ist eine Musikproduktionssoftware, die im Juli 2003 als Einzelprodukt vorgestellt wurde (vormals war sie nur im Bundle mit Final Cut Pro zu haben) und zuletzt in der Version 1.2 vorlag. Einen Grund für die Einstellung von Soundtrack nannte Apple nicht, jedoch wird spekuliert, daß Features aus Soundtrack in künftige Versionen von GarageBand und Logic implementiert werden. (sw)

Weitere Meldungen vom 10. Januar 2005

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: Apple-Werbeagentur ausgezeichnet, Beatles-iPod? Wired News hat zur Auseinandersetzung zwischen Apple und ThinkSecret einige Experten befragt. +++ Der Ende vergangener Woche eröffnete iTunes Music Store für Irland hat am ersten Wochenende rund 50.000 Hits verzeichnet. +++ TBWAChiatDay - unter anderem auch von Apple beauftragt - wurde in den USA vom Magazin Advertising Age zur Werbeagentur des Jahres 2004 gekürt. +++ Sonnet Technologies bietet Podfreq - der Adapter überträgt die vom iPod gespielte Musik auf ein Radio - nun auch in einer Version für den iPod photo an. +++ Die New York Times analysiert Gerüchte über einen 500 Dollar-Mac. +++ Gerüchte über neue Apple-Produkte gibt es schon seit mehr als 20 Jahren. +++ Der Forbes.com-Kolumnist Arik Hesseldahl erwartet für dieses Jahr eine Einigung zwischen Apple und Beatles samt "Beatles-iPod". (sw)

(19:00 Uhr) Apple: Neues Web-Portal für IT-Experten. Unter www.apple.com/itpro bietet Apple seit heute umfangreiche Informationen für IT-Profis an. Der Konzern gibt einen Überblick über seine Produkte für den Einsatz in Firmen und Behörden (inklusive Praxisbeispiele), beschreibt Lösungen für unterschiedliche Einsatzzwecke und Support-Optionen und listet weitere Ressourcen auf. Darüber hinaus erläutern Artikel technische Hintergründe - wie etwa die Anbindung von Mac OS X in Active Directory-Umgebungen. Das neue Portal liegt derzeit nur in englischer Sprache vor. (sw)

(18:30 Uhr) MacWorld Expo: Neue Produkte von LaCie. LaCie hat zur MacWorld Expo zahlreiche neue Speicherlösungen vorgestellt. Die Ethernet Disk soll in Kürze auch mit einer Kapazität von einem TByte zum Preis von 1599 Dollar angeboten werden. Das Netzwerk-Laufwerk gibt bis zu 25 Personen Zugriff auf die Datenbestände. Biggest F800 ist ein neues RAID-System mit Kapazitäten von bis zu zwei TByte. Es unterstützt die RAID-Stufen 0, 0+1, 1 sowie 5 und wird via FireWire 800 beziehungsweise USB 2.0 angeschlossen. Bei silverscreen handelt es sich um eine portable USB-Festplatte mit 40 oder 80 GByte Speicherkapazität, die über einen TV-Ausgang die darauf gespeicherten Videos, Bilder oder Songs automatisch auf einem Fernseher wiedergibt. Ebenfalls neu: Ein DVD-Dual Layer-Brenner, der DVDs auch beschriften kann, sowie die Ethernet Disk Mini - ein Netzwerklaufwerk mit 200 und 400 GByte Kapazität. (sw)

(17:30 Uhr) Bericht: iTunes Music Store Australien kurz vor Eröffnung. Einem Bericht der Zeitung The Age zufolge soll der iTunes Music Store für Australien morgen seinen Betrieb aufnehmen. Demnach habe der IT-Konzern im Dezember die Vertragsverhandlungen mit den Musiklabels in Australien erfolgreich abgeschlossen. Ein Song soll 99 Cents kosten, Alben ab 9,99 Dollar. In der Nacht zum Freitag eröffnete Apple den iTunes Music Store für Irland. (sw)

(16:30 Uhr) Kurzmeldungen: Werbung für Flash-iPod gesichtet, Interview mit verklagten ADC-Mitgliedern (Update). Microsoft-Chairman Bill-Gates sieht in einer möglichen Office-Suite von Apple keine Gefahr für das eigene Office. +++ Neben MacLand ist ab sofort auch Comline für die Distribution von Extensis-Produkten in Deutschland zuständig. +++ MacCityNet hat auf dem Messegelände der MacWorld Expo in San Francisco Werbung für den Flash-iPod ("Platz für 240 Songs") gesehen. +++ Keine Demo: Die im Rechtsstreit mit Apple befindlichen Händler wollen nicht auf der MacWorld Expo gegen Apples Geschäftspraktiken demonstrieren. +++ Das DrunkenBlog hat Interviews mit den von Apple verklagten ADC-Mitgliedern geführt. Der IT-Konzern wirft ihnen vor, Preview-Versionen von Mac OS X 10.4 "Tiger" illegal weiter gegeben zu haben. +++ Das MLAgazine hat einen Rückblick auf Macintosh TV - einen 1993 erschienen Mac mit integriertem TV-Tuner - veröffentlicht. Nachtrag: Spiegel Online faßt in einem Artikel die Gerüchte zur MacWorld Expo zusammen. (sw)

(15:00 Uhr) MacWorld Expo: Netopia zeigt Timbuktu Pro 8.0. Zur MacWorld Expo hat Netopia die Version 8.0 der Remote Control-Software Timbuktu Pro 8.0 angekündigt. Zu den Neuerungen gehören unter anderem Rendezvous-Unterstützung, eine verbesserten Datenkompression und -verschlüsselung via SSH, eine vereinfachte Installation von Timbuktu Pro auf entfernten Systemen und der Aufbau von Verbindungen mit den Zugriffsberechtigungen bestehender User-Accounts. Timbuktu Pro 8.0 kommt nach Herstellerangaben Ende Februar auf den Markt. Der Preis und die Systemanforderungen stehen noch nicht fest. Erstmals gezeigt wird die Software auf der morgen in San Francisco beginnenden MacWorld Expo. (sw)

(14:30 Uhr) Finanzverwaltung Budget jetzt auf deutsch. Snowmint Creative Solutions hat die Verfügbarkeit von Budget 4.5 bekannt gegeben. Es handelt sich dabei um eine ab Mac OS X 10.2 lauffähige Finanzverwaltungssoftware, die zum Preis von 29,95 Dollar vertrieben wird. Neu in Budget 4.5 sind eine deutsche Lokalisierung, eine bessere Verwaltung von Einkünften in wechselnder Höhe, eine überarbeitete Benutzeroberfläche und diverse Fehlerbereinigungen. Budget dient zur Verwaltung von Ein- und Ausgaben sowie von Wertpapieranlagen. Eine Demoversion kann heruntergeladen (3,4 MByte, mehrsprachig) werden. (sw)

(14:15 Uhr) Software-News: RailModeller 2.2.1, Budgetfm 2.0b, SoftRAID 3.1.2, Media Rage 1.6. Der RailModeller bietet in der Version 2.2.1 (4,9 MByte, deutsch) diverse Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen. Die Software dient zur Erstellung von Gleisplänen für Modelleisenbahnen. +++ Die Finanzverwaltung Budgetfm liegt nun in der Ausgabe 2.0beta (deutsch) vor. Neu sind ein überarbeitetes Datenformat und Unterstützung für mehrere Währungen. +++ Die Revision 3.1.2 (4,8 MByte, englisch) von SoftRAID bietet neben diversen Bug-Fixes eine integrierte Hilfe. SoftRAID erzeugt RAID-Laufwerke der Levels 0 und 1. +++ Die Fassung 1.6 (2,4 MByte, englisch) von Media Rage verfeinert die GUI und wurde um eine Funktion zur Suche nach Album-Covern im Internet ergänzt. Media Rage stellt stellt zahlreiche Werkzeuge zur Bearbeitung und Verwaltung von AAC-, MP3- und Ogg Vorbis-Dateien zur Verfügung. (sw)

(14:00 Uhr) ATI senkt Preise für Radeon 9800. Zeitgleich mit der Einführung der Radeon x800 XT für den Mac hat ATI die Preise für die Radeon 9800 gesenkt. Die "Mac Special Edition" (256 MByte VRAM) für den Power Mac G5 kostet anstelle von 399 nun nur noch 299 Dollar, die "Mac Edition" (128 MByte VRAM) für den Power Mac G4 ist für 249 Dollar (vormals 349 Dollar zu haben). Die Radeon X800 XT ist das neue Flaggschiff unter den Mac-Grafikkarten von ATI. Der Preis liegt bei 499 Dollar. Unterdessen hat auch XLR8yourmac.com einen Testbericht zur Radeon X800 XT veröffentlicht. (sw)

(13:30 Uhr) pdf-office 3.1 mit JavaScript-Unterstützung. pdf-office, eine Anwendung zur Erstellung von PDF-Formularen, steht ab sofort in der Version 3.1 zur Verfügung. Zu den Neuerungen zählen die Verwendung von JavaScript für komplexe Feld-Funktionen, ein Launcher für den Acrobat Reader, zusätzliche Dokumenteneinstellungen und eine verbesserte Handhabung von Feldern. pdf-office ist für Mac OS X, Linux sowie Windows erhältlich und kostet 49,95 Euro. Das Update von pdf-office 3.0 ist kostenlos. Eine Demo steht zum Download bereit. (sw)

(13:00 Uhr) Erste Preview von Opera 8.0 für den Mac. Zahlreiche Neuerungen verspricht der Softwarehersteller Opera für die Version 8.0 seines gleichnamigen Web-Browsers. Dazu zählen beispielsweise eine beschleunigte Seitendarstellung, eine höhere Stabilität, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, eine verbesserte Druckfunktion, Anbindung an die Mac OS X-Rechtschreibprüfung, ein verbesserter RSS-Reader und viele Bug-Fixes. Opera 8.0 für den Mac liegt derzeit als Preview-Version (4,4 MByte, englisch) vor. (sw)

(12:45 Uhr) Delicious Library 1.1 verbessert Performance, beseitigt Fehler. Die Medienverwaltungssoftware Delicious Library liegt jetzt in der Version 1.1 (9,5 MByte, englisch) vor. Zu den Neuerungen zählen beispielsweise schnelleres Laden großer Bibliotheken, Kontextmenüs, eine verbesserte Such- und Exportfunktion, eine verfeinerte GUI sowie zahlreiche Fehlerkorrekturen. Das unter Mac OS X 10.3.x lauffähige Programm kostet 39,95 Dollar und soll das Verwalten von Büchern, Filmen, Musik und Videos über eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche ermöglichen. Neben der manuellen Eingabe kann Delicious Library neue Einträge auch nach dem Einlesen des Barcodes (zum Beispiel via iSight) hinzufügen - die notwendigen Informationen holt sich das Programm aus dem Internet. Zum weiteren Funktionsumfang gehören die Suche per Sprache, Bewertungen der einzelnen Objekte und der Datenabgleich mit dem iPod. (sw)

Freitag, 07. Januar 2005

Die Top-News des Tages

(14:00 Uhr) First Albany erhöht Gewinnprognose für Apple. Auch die Investmentbank First Albany hat die Gewinnprognose für das erste Quartal des laufenden Apple-Geschäftsjahres nach oben korrigiert. Sie geht nun von einem Gewinn von 50 Cents je Aktie (vormals 47 Cents). First Albany schätzt, daß zwischen Oktober und Dezember zwischen 4,5 und 5,0 Millionen iPods verkauft wurden. In den letzten Tagen erhöhten bereits Goldman Sachs und JP Morgan ihre Gewinnprognosen für Apple. (sw) - Meldung kommentieren -

(09:30 Uhr) Apple: Rückerstattung nicht für Händler (Update). Am Dienstag hat Apple überraschend die Preise für viele Hardware-Produkte gesenkt (MacGadget berichtete). Hauptgrund: Der starke Euro. Allen Privatkunden, die zwischen dem 14. Dezember und dem 03. Januar im Apple Store ein Apple-Produkt gekauft haben, das am Dienstag im Preis gesenkt wurde, erstattet Apple den Differenzbetrag. Apple-Kunden, die bei einem Händler eingekauft haben, haben allerdings das Nachsehen. Offiziell heißt es von Apple Deutschland - wie heute mehrere Händler MacGadget mitteilten -, daß ein solches Angebot für den Handelskanal nicht vorgesehen sei. In Händlerkreisen ist die Stimmung daher sehr gereizt, von einer "erneuten Bevorteilung von Apple-Kunden, die direkt bei Apple einkaufen" ist die Rede. Nachtrag: Laut Hardmac haben in Frankreich bereits Gespräche zwischen Apple und einigen Händlern in dieser Angelegenheit stattgefunden. Zwar gebe es positive Anzeichen, eine Verbesserung der Situation habe sich jedoch noch nicht ergeben. (sw) - Meldung kommentieren -

(09:00 Uhr) CES: Motorola zeigt erstmals iTunes-Handy. Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas hat Motorola am Donnerstag erstmals ein Handy präsentiert, das Musik aus dem iTunes Music Store abspielen kann. Es ähnele in vieler Hinsicht einem iPod, so das PC Magazine. Neben dem iPod-Interface für Wiedergabe und Navigation bietet das Handy auch eine Datensynchronisierung mit dem Computer. Um welches Handy-Modell es sich dabei handelt, wollte Ron Garriques, President of Personal Device Business bei Motorola, jedoch nicht verraten. Allerdings sollen im Laufe des Jahres viele Mobiltelefone mit iTunes-Support auf den Markt kommen. Apple und Motorola hatten im Juli vergangenes Jahres eine Zusammenarbeit mit dem Ziel vereinbart, mit iTunes kompatible Handys auf den Markt zu bringen. (sw) - Meldung kommentieren -

(03:15 Uhr) Mac OS X 10.3.8 soll Stabilität und Grafik-Performance erhöhen. Die Markteinführung von Mac OS X 10.4 "Tiger" rückt immer näher (Experten gehen von Frühjahr aus), gleichzeitig arbeitet Apple weiter an der Verbesserung von Mac OS X 10.3.x "Panther". Wie AppleInsider meldet, hat Apple den Select- und Premier-Mitgliedern der Developer Connection eine erste Preview-Version von Mac OS X 10.3.8 zur Verfügung gestellt. Sie trägt die Kennung 7U3 und soll die Stabilität sowie die Grafik-Performance des Betriebssystems erhöhen. Als Erscheinungstermin ist Mitte Februar im Gespräch. (sw) - Meldung kommentieren -

(03:00 Uhr) Apple eröffnet iTunes Music Store in Irland. Apple hat in der Nacht zum Freitag den iTunes Music Store auch in Irland eröffnet. Er bietet den selben Funktionsumfang wie die restlichen EU-Stores - ein Song kostet 99 Cents inklusive Mehrwertsteuer. Ursprünglich sollte der iTunes Music Store für Irland zeitgleich mit dem EU iTunes Music Store am 26. Oktober seinen Betrieb aufnehmen, dies wurde allerdings in letzter Minute durch die Irish Music Rights Organization (IMRO) verhindert, die mit Apples Vertragsbedingungen nicht einverstanden war. Der iTunes Music Store steht nun in 13 europäischen Ländern sowie in den USA und in Kanada zur Verfügung. Für die kommenden Monate wird mit der Ausdehnung auf Australien, Japan und weitere europäische Länder gerechnet. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 07. Januar 2005

(13:30 Uhr) Neues Zubehör von MacMice. MacMice hat eine Reihe neuer Produkte für Mac und iPod angekündigt. Bei "The Ball Bluetooth" handelt es sich nach Herstellerangaben um den weltweit ersten Trackball mit Bluetooth-Schnittstelle. Er verfügt über ein weißes Gehäuse, bietet drei Buttons und kostet 89,99 Dollar - inklusive zwei AAA-Akkus, Ladegerät und Bällen in drei Farben. ProSticks 2.1 ist ein Soundsystem bestehend aus aus zwei Satelliten und einem Subwoofer. Der Preis: 399,99 Dollar. Ebenfalls: PortBuddy (verlegt einen FireWire- und einen USB-Anschluß des iMac G5 an die rechte Seite; 49,99 Dollar); Zero Sticks (zwei an den iMac G5 montierbare Lautsprecher; 199,99 Dollar), PodBuddy (Fahrzeug-Einbausystem für den iPod; 99,99 Dollar), JamPod (Gitarrenanschluß für den iPod; 49,99 Dollar) sowie die Audio-Adapter GuitarPlug und MicPlug (je 49,99 Dollar). MacMice zeigt alle neuen Produkte auf der MacWorld Expo in San Francisco, dort verlost das Unternehmen einen Mazdaspeed MX-5 Miata. (sw)

(12:00 Uhr) Pixma iP90: Mobiler Foto- und Dokumentendrucker. Eine maximale Auflösung von 4800 mal 1200 dpi, Mikrodüsen mit bis zu zwei Picolitern feinen Tintentröpfchen, eine Druckleistung von bis zu 16 A4-Schwarzweiß- beziehungsweise zwölf Farbseiten pro Minute beziehungsweise zirka 51 Sekunden für ein Randlosfoto im Format von zehn mal 15 Zentimetern und eine Infrarot-Schnittstelle bietet der Pixma iP90. Der neue mobile Foto- und Dokumentendrucker (Höhe: 52 Millimeter, Gewicht: 1,8 Kilogramm) von Canon kann optional um eine Bluetooth-Schnittstelle erweitert werden und druckt dank PictBridge-Unterstützung direkt von kompatiblen Digitalkameras. Bei erschöpftem Schwarztintenvorrat werden die Farbtinten so kombiniert, daß sie die fehlende Schwarztinte ersetzen. Der Pixma iP90 kommt im März zum empfohlenen Verkaufspreis von 249 Euro in den Handel. Optional sind eine Ladestation mit Akku erhältlich. Der Drucker ist ab Mac OS X 10.2.1 beziehungsweise Windows 98 lauffähig. (sw)

(11:30 Uhr) Lob für Apple von Bill Gates. In einem Interview mit News.com hat Bill Gates Apples Leistungen in der IT-Branche gelobt. Apple hatte bislang drei Hits - Apple II, Mac und iPod - und dies sei beeindruckend, so der Microsoft-Chairman. Es gebe nicht viele Firmen, die solche Erfolge vorzuweisen hätten. Der Mac habe der grafischen Benutzeroberfläche zum Durchbruch verholfen, der iPod leiste einen guten Job, um den Menschen das Thema digitale Musik näherzubringen. Allerdings sieht Gates das eigene DRM-System - Microsoft vermarktet es als "PlaysForSure"-Kampagne - im Vorteil. Langfristig werde der Markt von Dutzenden Herstellern geprägt sein und diese konzentrierten sich auf Windows Media. Dies werde auch Auswirkungen auf die Marktanteile haben, so Gates weiter. (sw)

(10:00 Uhr) Kurzmeldungen: iPod-Zubehör gefragt, MacWorld Expo in nur einer Halle. Zahlreiche Detailverbesserungen verspricht Hartmann Software für die Version 7.1.1 der Buchhaltungs- und Fakturierungssoftware First Million. +++ iPod-Kartenlesegerät bei Gravis billiger: Der MediaReader von Belkin kostet bei der Mac-Retailkette bis zum 31. Januar statt 124,90 nur 79,99 Euro. +++ Microsoft hatte bei Produktpräsentationen auf der CES in Las Vegas mit technischen Problemen zu kämpfen: Zwei Windows-PCs stürzten während der Live-Vorführung ab. +++ Laut Reuters geben iPod-Besitzer bis zu 20 Prozent des iPod-Kaufpreises für Zubehörprodukte aus. +++ Die MacWorld Expo in San Francisco findet in diesem Jahr in nur einer Halle statt. Trotzdem sei die Zahl der Aussteller größer, so der Veranstalter IDG World Expo. +++ Downsize 2.1 bereitet Bilder für die Veröffentlichung im Web oder den Versand per E-Mail vor. (sw)

(04:00 Uhr) MacWorld Expo: Keine Live-Übertragung der Jobs-Keynote? (Update) Seit Jahren eröffnet der Apple-CEO Steve Jobs die jeweils im Januar stattfindende MacWorld Expo in San Francisco mit einer Keynote, die Übertragung des Events via Internet als Live-Stream war jedesmal obligatorisch. Doch wie nun Macintouch unter Berufung auf eine E-Mail von Apple und einen Leser meldet, soll die Keynote diesmal angeblich nicht live im Internet ausgestrahlt werden. Lediglich eine Aufzeichnung wolle Apple zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen, so der Bericht. Nachtrag: AppleInsider hat den Macintouch-Bericht bestätigt. (sw)

(03:45 Uhr) Partitions-Software von Micromat. DiskStudio heißt das neueste Programm aus dem Hause Micromat. Mit der Software können neue Partitionen auf einer Festplatte angelegt werden, ohne diese vorher zu formatieren. Zum weiteren Funktionsumfang zählen das Löschen von Partitionen, das Überschreiben und Formatieren von Partitionen mit zahlreichen Dateisystemen und das komplette Formatieren und Neueinrichten einer Festplatte. DiskStudio soll auf der MacWorld Expo in San Francisco gezeigt und im Februar ausgeliefert werden. Der Preis beträgt 49,97 Dollar. (sw)

(03:30 Uhr) Stitcher Express erzeugt Panorama-Fotos. RealViz hat mit Stitcher Express eine neue Software zur Erzeugung von Panorama-Fotos auf den Markt gebracht. Sie basiert auf Stitcher 4.0 und soll das Kombinieren von normalen Fotos per Drag & Drop zu einem Panorama-Bild ermöglichen. Die Anwendung bietet Exportfilter für Photoshop und QuickTime VR, mehrere Panorama-Formate und verschiedene Bearbeitungsoptionen (unter anderem eine automatische Licht- und Größenanpassung). Stitcher ist für 99 Euro zu haben und setzt mindestens Mac OS X 10.2 oder Windows 2000/XP voraus. (sw)

Donnerstag, 06. Januar 2005

Die Top-News des Tages

(20:15 Uhr) ThinkSecret: Apple-Vorwürfe haltlos. Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters hat ThinkSecret erstmals Stellung zur Klage von Apple bezogen. Der Herausgeber des Gerüchtemagazins, Nick dePlum (dessen echter Name laut dem Weblog Daring Fireball Nick Ciarelli ist), sieht seine Berichte über noch nicht angekündigte Apple-Produkte im Rahmen der Meinungsfreiheit. Die Klage Apples werde momentan untersucht. Bis zum Abschluß der Analyse wolle man jedoch keinen weiteren Kommentar abgeben, so dePlum. Apple hatte am Dienstag eine Klage wegen des Verrats von Geschäftsgeheimnissen gegen das Online-Magazin eingereicht. (sw) - Meldung kommentieren -

(19:30 Uhr) Schnellere PowerBook G4-Modelle zur MacWorld Expo? Nicht wenige User erhoffen sich von der MacWorld Expo in San Francisco die Vorstellung des PowerBook G5. Doch wie das gewöhnlich gut informierte Gerüchtemagazin AppleInsider heute meldet, wird daraus wohl nichts werden. Demnach soll auf der Mac-Fachmesse ein weiterer Speedbump der bestehenden PowerBook G4-Produktlinie angekündigt werden. Im Gespräch sind Taktraten von 1,5 und 1,7 GHz sowie schnellere Grafikkarten. Ein PowerBook mit G5-Chip sei erst für die zweite Jahreshälfte 2005 zu erwarten, so AppleInsider weiter. (sw) - Meldung kommentieren -

(19:00 Uhr) iTunes Music Store: Absatz steigt weiter. Für den iTunes Music Store liegen neue Verkaufszahlen vor. Wie die Beratungs- und Brokerfirma Piper Jaffray unter Berufung auf die Marktforscher von Nielsen Soundscan meldet, hat der Absatz in Apples Online-Musicstore zuletzt stark angezogen. In der 52. Kalenderwoche verzeichnete der iTunes Music Store demnach 5,046 Millionen verkaufte Tracks, eine Woche später waren es bereits 6,69 Millionen. Von Oktober bis Dezember lag die Anzahl der verkauften Songs zwischen drei und vier Millionen. Vor allem Apple werde vom Wachstum des Online-Musikmarktes profitieren, hieß es. Für das laufende Jahr rechnet Piper Jaffray mit einem Absatz von 474 Millionen Liedern im iTMS. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Bericht: Flash-iPod mit ein und zwei GByte Kapazität? Unbeeindruckt von der Klage Apples hat ThinkSecret seine Berichterstattung fortgesetzt. Unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen meldet das Gerüchtemagazin, daß der Flash-basierte iPod, über den seit mehrere Wochen intensiv spekuliert wird, in Varianten mit ein und zwei GByte Kapazität zu Preisen von 149 beziehungsweise 199 Dollar angeboten werden soll. Die Speichermodule kauft Apple demnach von Samsung ein, während das Chipset von SigmaTel stammen soll. Das Display des Flash-iPod soll in etwa die Ausmaße des iPod mini haben, aber um zwei Zeilen kürzer sein. Ob das Gerät über das bekannte ClickWheel oder über normale Buttons verfügen wird, ist noch unklar. Produziert wird das Produkt laut ThinkSecret von der Firma Asustek. Experten gehen davon aus, daß Apple-CEO Steve Jobs den Flash-basierten iPod auf seiner MacWorld Expo-Keynote am kommenden Dienstag der Öffentlichkeit präsentieren wird. (sw) - Meldung kommentieren -

(04:15 Uhr) Unzufriedener iTunes Music Store-Kunde verklagt Apple. Apple ist in den USA von einem unzufriedenen Kunden verklagt worden. Es ist nach Ansicht von Thomas Slattery ein Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht, daß die im iTunes Music Store erworbene Musik nur auf einem iPod abgespielt werden könne, so die Nachrichtenagentur Reuters. Die Klage wurde am Montag beim Bezirksgericht in San Jose, Kalifornien, eingereicht. Experten bewerten die Erfolgsaussichten als gering. In der Praxis seien die unteren Instanzen gegenüber solchen Klagen skeptisch, so der auf Wettbewerbsrecht spezialisierte Professor Ernest Gellhorn von der George Mason University. Slattery fordert eine nicht genannte Summe als Schadensersatz dafür, daß er "gezwungen" war, sich einen iPod zu kaufen. Apple hat eine Kommentierung des Falls abgelehnt. (sw) - Meldung kommentieren -

(04:00 Uhr) Neu auf MacGadget: User Group-Verzeichnis. MacGadget hat sein redaktionelles Angebot erweitert. Ab sofort finden Sie bei uns ein Verzeichnis mit Mac User Groups aus dem deutschsprachigen Raum. Die User Groups sind meist ein loser Zusammenschluß von Mac-Anwendern, die sich regelmäßig treffen, um über die neuesten Gerüchte und Mac-Produkte zu diskutieren oder sich gegenseitig bei Hard- und Softwareproblemen zu helfen. Das Verzeichnis befindet sich derzeit im Aufbau. Für die kommenden Wochen sind regelmäßige Erweiterungen und Aktualisierungen geplant. User Groups aus dem deutschsprachigen Raum, die noch nicht hier aufgeführt sind, nehmen wir gerne kostenlos auf. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail. Aktualisiert wurden die Rubriken "Mac-Händler" und "Links". Schauen Sie doch einfach mal vorbei! Daneben haben wir an unserem Angebot hier und da Feinschliff vorgenommen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 06. Januar 2005

(20:00 Uhr) 1,0 GHz-G3-Prozessorkarte für ältere Power Macs. Für Power Macs der zweiten Generation (Modelle 7300, 7500, 7600, 8500, 8600, 9500, 9600 sowie Clones) ist ab sofort eine G3-Prozessorkarte (PowerPC 750FX) mit 1,0 GHz erhältlich. Die PowerForce 750GX von PowerLogix und Other World Computing verfügt über ein MByte L2-Cache, der mit vollem CPU-Takt läuft. Das Upgrade kostet 239,99 Dollar und ist mit Mac OS 8.6/9.x und Mac OS X kompatibel. (sw)

(18:00 Uhr) IT-News: Microsoft und Sony gegen Apple? Apple gegen die freie Presse? Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Zwei weitere Digitalkameras von Olympus: C-55 (5,1 Megapixel, ab März für 399 Euro) und C-170 (vier Megapixel, ab Ende Februar für 149 Euro). +++ Microsoft ist laut dem Wall Street Journal an einer Zusammenarbeit mit Sony im Online-Musikmarkt interessiert. Beide Unternehmen könnten von einer Partnerschaft profitieren, so Microsoft-Chairman Bill Gates. +++ Der Journalist Dan Gillmor wirft Apple vor, mit der Klage gegen ThinkSecret zu versuchen, die freie Berichterstattung einzuschränken. Hätte nicht ThinkSecret sondern beispielsweise die New York Times oder San Jose Mercury News die Berichte gebracht, hätte es Apple nicht gewagt, dagegen vorzugehen, weil diese renommierten Publikationen genügend Geld hätten, um sich zu verteidigen. +++ IBM will den Standort in East Fishkill stärken. 1,9 Milliarden Dollar sollen in Forschung und neue Anlagen investiert werden. In der dortigen Chipfabrik stellt IBM unter anderem den G5-Prozessor her. +++ Die Preise für Computer-Produkte und Unterhaltungselektronik sollen weiter sinken. Vor allem LCD-Bildschirme und -Fernseher sowie Beamer und Heimkinoanlagen sollen billiger werden. (sw)

(17:00 Uhr) Spell Catcher X 10.2 verbessert GUI und Performance. Die Rechtschreibprüfung Spell Catcher X bietet Rainmaker nun in der Ausgabe 10.2 an. Neu sind Verbesserungen bei der Wort-Vervollständigung und den Wortvorschlägen, Anbindung an Online-Wörterbuchserver, Performance-Verbesserungen, eine verfeinerte GUI sowie viele weitere Verbesserungen. Die Anwendung enthält Wörterbücher in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Schwedisch. Optional sind Module für weitere Sprachen erhältlich. Die Rechtschreibprüfung kann in allen Mac OS X-Programmen angewendet werden, die die Texteingabe unterstützen. Gleiches gilt für die Classic-Umgebung. Zum weiteren Funktionsumfang zählen umfangreiche Statistiken, Unterstützung des Dienste-Menüs, Sprachsteuerung und die Verwendung von Textbausteinen. Der Spell Catcher X kostet 39,95 Dollar, das Update von der Version 10.x ist gratis. (sw)

(16:30 Uhr) Kostengünstiger Support für Logic Pro 7.0. Mac-Pro-Audio bietet ab sofort Support für Apples Musikproduktionssoftware Logic Pro 7.0. Die Preise liegen nach Angaben des Anbieters deutlich unter denen von Apple Care (180 Euro pro Anruf). Angeboten werden folgende Pakete: Logic Care Silver (E-Mail-Support für 30 Tage, Preis: 15 Euro), Logic Care Gold (E-Mail- und Telefon-Support für 30 Tage, Preis: 25 Euro) und Logic Care Remote Desktop (E-Mail-, Telefon- und Remote Desktop-Support für 30 Tage, Preis: 65 Euro). Support-Anfragen sollen in der Regel innerhalb weniger Stunden bearbeitet werden. (sw)

(16:00 Uhr) Kurzmeldungen: Kostenlose iTunes-Songs für iPod-Besitzer, Blue-ray Support in Toast. Die BILD-Zeitung berichtet über das erste "iPod-Handy". Gemeint ist das iTunes-Handy von Motorola, das Apple Gerüchten zufolge auf der MacWorld Expo in San Francisco vorstellen wird. +++ Schlecht recherchiert: Die WELT über den 500 Dollar-Mac: "Das Gerät soll technisch ähnlich ausgestattet sein wie der E-Mac und die bonbonbunte I-Mac-Familie preislich nach unten abschließen." +++ Dirk Küpper hat zu PGP Freeware 8.1 einen kostenlosen Videotrainingsworkshop veröffentlicht. +++ Die Marktforschungsfirma In-Stat hat eine Umfrage unter 1806 Experten aus dem TV- und Videobereich durchgeführt. Die Befragten sehen Apple und Microsoft als Konkurrenten im Entertainment-Geschäft. Apple habe zwar momentan die besseren Produkte, Microsoft hole aber auf. +++ Paul McCartney, Queen, David A Stewart, Jimmy Cliff and Sting bieten vier EP-Songs exklusiv im iTunes Music Store an. +++ Wie MacNN meldet, schenkt Apple iPod-Besitzern 13 kostenlose Tracks im iTunes Music Store. Wer die iPod-Software neu aufspielt, erhält demnach den "iTunes New Music Sampler". +++ Sonic Solutions will den neuen Blue-ray-Standard, der als Nachfolger der DVD gehandelt wird, unterstützen. Programme wie Toast sollen damit ausgerüstet werden und sind dadurch in der Lage, Blue-ray-Medien mit 25 GByte Speicherkapazität zu beschreiben. (sw)

(15:30 Uhr) Intex verbessert Warenwirtschaftssystem. Die Warenwirtschaftssoftware Faktura vX Standard wird von Intex ab sofort in der Version 2005 angeboten. Neben der Portierung von FileMaker 6.0 auf FileMaker 7.0 wurden viele Features der Professional-Variante übernommen, darunter Netto-Rechnungen bei Lieferung innerhalb der EU, ein Skonto-Ausweis und mehrseitige Rechnungen. Das ab Mac OS X 10.2 lauffähige Programm kostet 79 Euro, das Update schlägt mit 39 Euro zu Buche. Zum Funktionsumfang gehören beispielsweise eine Kontaktverwaltung, eine Produktdatenbank, ein Korrespondenz-Modul, eine Angebots-, Auftrags- und Bestellungserfassung und diverse Auswertungen. Faktura vX Professional gibt es außerdem ab sofort als Open Source-Version, die eine Komplettanpassung an firmenspezifische Vorgaben erlaubt. Der Preis beträgt 894 Euro. (sw)

(15:00 Uhr) 7,1 Megapixel-Digicam mit Profi-Features von Olympus. Mitte Februar kommt mit der C-7070 eine neue Digitalkamera von Olympus auf den Markt. Mit einer Auflösung von 7,1 Megapixeln und vielen Features richtet sie sich an semiprofessionelle Anwender. Das Objektiv (1:2,8 C 4,8) mit asphärischen und ED-Elementen bietet einen vierfachen Zoom mit einer Brennweite von 27 Millimetern im Weitwinkelbereich und bis zu 110 Millimetern (bezogen auf 35-Millimeter-Kameras) im Telebereich. Zu den weiteren Features gehören ein 143 Punkt-Dual-Autofokussystem, ein 1,8 Zoll-Display (soll auch bei Sonneneinstrahlung gut ablesbar sein), ein fünffacher Digitalzoom, eine eingebaute Bildoptimierung, diverse Bildbearbeitungsfunktionen, zahlreiche manuelle Einstellungsoptionen, Direktdruck, ein optischer Sucher und die Aufnahme von vertonten Videos. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 699 Euro. Ein Lithium-Ionen-Akku und eine xD-Speicherkarte mit 32 MByte werden mitgeliefert. (sw)

(14:30 Uhr) Matias bringt Mac-optimierte USB-Tastatur. Matias hat mit dem OS X Keyboard eine für das Unix-basierte Apple-Betriebssystem optimierte USB-Tastatur angekündigt. Sie bietet unter anderem einen weichen Tastenanschlag, eine Tabulator-Taste auf dem Ziffernblock, Lautstärke- und Disk-Auswurftasten, auf den Tasten aufgedruckte Sonderzeichen und eine zusätzliche Control-Taste zum raschen Aufrufen des Kontextmenüs. Daneben stehen zwei USB-Anschlüsse zur Verfügung. Das OS X Keyboard soll in der kommenden Woche erstmals auf der MacWorld Expo in San Francisco gezeigt werden und 39,95 Dollar kosten. (sw)

(05:45 Uhr) OmniWeb 5.1 fertiggestellt. Nach einer rund vierteljährigen Entwicklungszeit hat Omni Group heute die finale Version 5.1 (5,9 MByte, englisch) des alternativen Web-Browsers OmniWeb herausgebracht. Neu sind Kompatibilität mit zusätzlichen Web-Sites durch Integration der aktuellsten Version von Apples HTML-Engine WebKit, das Navigieren in Formularen per Tastatur, eine deutlich bessere Kompatibilität mit Java-Applets durch Nutzung des Java-Plug-ins von Apple, schnelleres Browsen in der Historie sowie eine Vielzahl von Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen. Die Software kostet 29,95 Dollar, das Update von OmniWeb 5.0.x ist gratis. (sw)

(05:30 Uhr) Online-Musikmarkt: HP fordert von Apple offeneres DRM-System. HP hat erstmals Kritik an Apples Digital Rights Management-System FairPlay geäußert. Zwar wolle man dazu beitragen, daß iTunes Music Store und iPod erfolgreich seien, dennoch hoffe man, daß Apple in dieser Angelegenheit künftig offener sein werde, erklärte Ted Simonides, Director of Strategy and Planning für HPs Consumer-Entertainment-Produkte. Apple hat bislang die FairPlay-Technologie nicht an andere Unternehmen lizenziert, um den iPod-Absatz nicht zu gefährden. Dadurch ist die im iTunes Music Store gekaufte Musik nur auf dem iPod, nicht jedoch auf anderen Audioplayern abspielbar. HP hofft, daß sich dies eines Tages ändern wird. "Wir hoffen, dazu beitragen zu können, solch eine Entscheidung herbeizuführen", so Simonides weiter. (sw)

(05:15 Uhr) Lide 500F: Neuer Mac-kompatible Scanner mit Durchlichteinheit. Zum empfohlenen Verkaufspreis von 149 Euro kommt im März der Lide 500F in den Handel. Der A4-Flachbettscanner aus dem Hause Canon bietet eine maximale Auflösung von 2400 mal 4800 dpi bei einer Farbtiefe von 48 Bit und eine integrierte Durchlichteinheit zum Einlesen von Kleinbild-Negativen und ungerahmten Dias. Eine neu entwickelte Abdeckung soll das Einlesen von dicken beziehungsweise übergroßen Vorlagen erleichtern. Der Lide 500F läßt sich auch im Hochformat aufstellen und wird über die USB 2.0-Schnittstelle angeschlossen. Die "Fare Level 3"-Technologie entfernt während des Scanvorgangs automatisch Kratzer und Staub, außerdem werden verblasste Farben aufgefrischt. Die Funktion "Image Stitching" ermöglicht das Einlesen von A3-Vorlagen. Dazu wird die Vorlage in zwei Hälften eingelesen und anschließend zu einer Bilddatei zusammengefügt. Der Betrieb am Mac erfordert mindestens Mac OS X 10.2. (sw)

(05:00 Uhr) OmniOutliner 3.0 in Finalversion erschienen. Die Ideen- und Aufgabenverwaltung OmniOutliner liegt nun in der finalen Version 3.0 vor. Zu den Neuerungen gehören laut Omni Group zum Beispiel zusätzliche Tools für die Textbearbeitung, Unterstützung für Attachements, ein verbesserter Export, Inline-Notizen, eine Batch-Suche, das Anlegen von Dokumenten mit mehreren Spalten für unterschiedliche Informations-Arten und eine verbesserte AppleScript-Unterstützung. OmniOutliner 3.0 kostet 39,95 Dollar. Die Professional-Ausführung schlägt mit 69,95 Dollar zu Buche. Diese bietet zusätzliche Bearbeitungsfeatures, Clipping Service-Support sowie Unterstützung für Audio-Aufnahmen und Vorlagen. Das Upgrade von OmniOutliner 2.0 schlägt mit 19,95 beziehungsweise 49,95 Dollar (auf Professional) zu Buche. Wer OmniOutliner 2.0 nach dem 03. November erworben hat, erhält die neue Version kostenlos. (sw)

(04:45 Uhr) Mac-Habu jetzt mit Elster-Unterstützung. Die Buchhaltungssoftware Mac-Habu ist ab sofort in der Version 8.4 verfügbar. Neu ist unter Mac OS X die Unterstützung der Elster-Schnittstelle zur digitalen Übermittlung von Umsatzsteuervoranmeldung an das Finanzamt. Daneben wurden laut dem Entwickler Manfred Richter einige kleinere Optimierungen und Bug-Fixes vorgenommen. Mac-Habu ist eine für Privatleute, Vereine und kleine Betriebe geeignete Buchhaltung, die zum Preis von 30 Euro (erweiterte Variante: 60 Euro) erhältlich ist. Mac-Habu basiert auf der Datenbank Valentina, ist mandantenfähig, verfügt über eine doppelte Buchhaltung und eine Anlagen- sowie eine Offene-Posten-Verwaltung. Neben Schnittstellen zu MacGiro und Bank X gibt es weitere Im- und Exportfilter. Käufer von Mac-Habu 7.1 oder neuer können die Demofassung (19,4 MByte, deutsch) mit ihrer Seriennummer freischalten. Der Wechsel von einer älteren Version kostet zehn Euro. Mac-Habu 8.4 ist unter Mac OS 9.x und Mac OS X lauffähig. (sw)

(04:30 Uhr) Instant Messenger Fire 1.5 mit vielen Verbesserungen. Zahlreiche Neuerungen bietet die Revision 1.5 (5,4 MByte, englisch) des kostenlosen Instant Messengers Fire. Dazu gehören zum Beispiel eine verfeinerte Benutzeroberfläche mit Tabs, eine verbesserte Protokollierung von Chats, eine verbesserte Unterstützung der Netzwerke AIM, Jabber und ICQ, Chats via Rendezvous mit iChat-Usern sowie zahlreiche Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen. Das Open Source-Programm unterstützt die Dienste AIM, ICQ, IRC, Jabber, MSN und Yahoo. Fire kann gleichzeitig Verbindungen zu mehreren Diensten aufbauen und benötigt Mac OS X 10.2 oder neuer. (sw)

Mittwoch, 05. Januar 2005

Die Top-News des Tages

(21:00 Uhr) Apple reicht Klage gegen ThinkSecret ein. Apple geht weiter gegen den Verrat von Geschäftsgeheimnissen vor. Wie News.com meldet, hat der IT-Konzern eine Klage gegen den Betreiber des Gerüchtemagazins ThinkSecret eingereicht. Apple wirft ThinkSecret und namentlich nicht genannten Einzelpersonen vor, in Artikeln Geschäftsgeheimnisse verraten zu haben. So soll ThinkSecret in einem Bericht über einen Einsteiger-Mac ohne integrierten Monitor "vertrauliche Details über die technischen Fähigkeiten eines noch nicht angekündigten Computer-Produkts" und vertrauliche Marketing-Pläne veröffentlicht haben. Auch der ThinkSecret-Artikel über iWork soll Geschäftsgeheimnisse Apples verletzt haben. Experten sehen in der Klage ein starkes Indiz für den Wahrheitsgehalt der Berichte. Apple will mit der Klage die Veröffentlichung weiterer Geschäftsgeheimnisse verhindern und fordert eine nicht genannte Summe an Schadensersatz. Von ThinkSecret liegt noch keine Stellungnahme vor. Bereits im Dezember reichte Apple Klagen wegen der unerlaubten Verbreitung von Pre-Releases des Betriebssystems Mac OS X 10.4 "Tiger" und wegen Verbreitung von Informationen über ein Audio-Interface mit dem Codenamen "Asteroid" ein. (sw) - Meldung kommentieren -

(18:30 Uhr) Goldman Sachs erwartet höheren Apple-Gewinn und -Umsatz. Neben JPMorgan hat auch Goldman Sachs die Gewinnprognose für Apple erhöht. Für das erste Quartal erwartet die Investmentbank nun einen Umsatz von 3,197 Milliarden Dollar und einen Nettogewinn von 51 Cents je Aktie. Die frühere Prognose lag bei 3,064 Milliarden Dollar beziehungsweise 46 Cents pro Anteilsschein. Goldman Sachs begründet die erhöhte Prognose mit der starken Nachfrage nach dem iPod (Goldman Sachs schätzt, daß im ersten Quartal 4,5 Millionen Geräte verkauft wurden) und anderen Consumer-Produkten von Apple. Die Gewinnprognose für das Geschäftsjahr 2005 hob Goldman Sachs von 1,49 auf 1,62 Dollar und für 2006 von 1,84 auf 2,02 Dollar je Aktie an. Investoren und Anlegern rät Goldman Sachs jedoch, die MacWorld Expo in San Francisco und die Bekanntgabe der Quartalszahlen abzuwarten, um die weitere Entwicklung der Apple-Aktie besser beurteilen zu können. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:15 Uhr) JPMorgan erhöht Gewinnprognose für Apple. JPMorgan hat die Gewinnprognose für Apple angehoben. Für das Ende Dezember abgeschlossene erste Quartal erwartet die Investmentbank nun einen Gewinn von 49 Cents je Aktie (vormals 47 Cents), für das Geschäftsjahr 2005 einen Gewinn von 1,71 Dollar pro Wertpapier (vormals 1,69 Dollar). Die Prognose für 2006 - ein Gewinn von 2,00 Dollar je Aktie - blieb unverändert. Der JPMorgan-Analyst Bill Shope begründet die Entscheidung mit der besseren Verfügbarkeit von 1,0 Zoll-Laufwerken, wie sie im iPod mini verbaut werden. Apple legt die Zahlen des ersten Quartals am 12. Januar nach Börsenschluß in New York vor. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Microsoft: Neue Office- und Virtual PC-Versionen in Arbeit. Könnte die Einführung einer Apple-Bürosuite die Beziehungen zu Microsoft gefährden? Diese Frage stellt News.com und hat Microsoft dazu befragt. Der Softwaregigant antwortete jedoch nur ausweichend. "Unsere Beziehung zu Apple ist weiterhin produktiv und stark", erklärte Scott Erickson, Group Product Manager der Macintosh Business Unit bei Microsoft. 92 Prozent aller Mac-User würden auf Dateikompatibilität mit Windows angewiesen sein, und dafür stelle man Office für den Mac bereit, so Erickson weiter. Neue Versionen von Office und Virtual PC befänden sich bereits in der Entwicklung. Details nannte er allerdings nicht. Experten sehen durch die Einführung der Apple-Bürosuite - wahrscheinlich unter dem Namen "iWork" - keine Gefährdung für das Verhältnis zwischen Apple und Microsoft. "iWork" werde ähnlich wie iLife auf Consumer zielen - Mac Office hingegen eignet sich vor allem für den geschäftlichen Einsatz. Allerdings dürfte iWork - als Komponenten sind eine Textverarbeitung mit Tabellenkalkulations-Features sowie das Präsentationsprogramm Keynote 2.0 im Gespräch - den zahlreichen Herstellern von Textverarbeitungssoftware das Leben schwer machen. Zu nennen sind hier unter anderem Nisus Writer Express, Mellel, LetterStar oder MarinerWrite. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:30 Uhr) Details zur Apple-Preissenkung (Update). Gestern hat Apple überraschend die Preise für viele Produkte reduziert. Wie Georg Albrecht, Apple-Pressesprecher für Deutschland und Österreich, auf MacGadget-Anfrage mitteilte, sind die Preissenkungen größtenteils währungsbedingt. Ursache ist der starke Euro. Am deutlichsten fiel die Preissenkung bei den Power Macs aus. Das Einsteigermodell mit einem 1,8 GHz-Prozessor kostet anstelle von 1619 nun nur noch 1399 Euro, das Flaggschiff mit zwei 2,5 GHz-Chips ist ab sofort für 2869 anstelle von 3239 Euro zu haben. Weltweit preisgünstiger wurden hingegen die Cinema Displays. Das 20 Zoll-Modell verbilligte sich von 1469 auf 999, das 23 Zoll-Modell von 2269 auf 1819 und das 30 Zoll-Modell von 3739 auf 3019 Euro (empfohlene Verkaufspreise). Die Preise für alle iPod-Modelle blieben unverändert. Nachtrag: Apple erstattet Kunden, die in den vergangenen Wochen im Apple Store ein Produkt gekauft haben und das gestern im Preis gesenkt wurde, den Differenzbetrag. Auf einer speziell eingerichteten Web-Seite heißt es: "Wenn Sie zwischen dem 14. Dezember und dem 3. Januar 2005 ein Produkt erhalten haben, bei dem wir zwischenzeitlich den Preis reduziert haben, könnte Ihnen eventuell eine Rückvergütung zustehen. Bitte füllen Sie dazu die untenstehenden Informationen aus, damit wir Ihren Anspruch überprüfen können." (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Auf welches neue Apple-Produkt freuen Sie sich 2005 besonders? Das Jahr 2004 war für Apple äußerst erfolgreich. Der G5-Chip wurde in zwei weiteren Baureihen eingeführt, iPod und iTunes Music Store sorgten für ein dickes Plus bei Umsatz und Gewinn. Dementsprechend hoch sind die Erwartungen für 2005. Mit der Einführung des PowerBook G5 wird fest gerechnet, ebenso mit einem Einsteiger-Mac für 500 Dollar, wiederum verbesserten iPods und einem stark weiterentwickelten Betriebssystem. Wir wollen von Ihnen wissen: Auf welches neue Apple-Produkt freuen Sie sich 2005 besonders? Stimmen Sie ab! (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 05. Januar 2005

(20:30 Uhr) Roxio: Popcorn jetzt auch auf deutsch erhältlich. Popcorn von Roxio liegt ab sofort auch als deutschsprachige Ausgabe vor. Mit der Software lassen sich DVDs kopieren beziehungsweise von Images oder Video_TS-Ordnern erzeugen. Zur Verwendung kommt die bewährte Brenntechnologie von Toast. Popcorn unterstützt Dolby Digital 5.1, NTSC und PAL sowie das 16:9-Format. Per Kompression läßt sich eine Dual Layer-DVD auf eine 4,7 GByte-DVD kopieren, daneben gibt es Funktionen für die Erstellung von Labels und Covern. Das Programm ist für 49,99 Euro zu haben und benötigt Mac OS X 10.2.8 oder neuer. Käufer von Toast zahlen nur 29,99 Euro. (sw)

(16:00 Uhr) Neue Mini-Festplatten von Hitachi. Hitachi hat heute neue Festplatten im 1,0 und 1,8 Zoll-Format vorgestellt. Das 1,0 Zoll-Microdrive wurde überarbeitet und soll dünner als der Vorgänger sein. Es soll eine Dicke von fünf Millimetern aufweisen und in Kapazitäten von acht und zehn GByte angeboten werden. Auch das neue 1,8 Zoll-Travelstar-Drive weist in der One-Disk-Variante nach Herstellerangaben eine Dicke von fünf Millimetern auf. Geplant sind Kapazitäten von 30 und 40 GByte, ferner soll eine Two-Disk-Variante (Dicke: acht Millimeter) mit 60 und 80 GByte Kapazität angeboten werden. Die neuen 1,0 und 1,8 Zoll-Festplatten sollen in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen und sind Kandidaten für verbesserte iPods. Hitachi kündigte heute außerdem eine SATA-Festplatte mit 500 GByte an. (sw)

(15:30 Uhr) Kurzmeldungen: 500 Dollar-Mac erst später? Skype im Blickpunkt. Die eWeek spekuliert, daß der 500 Dollar-Mac nicht auf der MacWorld Expo in San Francisco, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt vorgestellt wird. +++ Der Online-Musicstore Musicload.de hat nach laut der c't im Dezember 1,4 Millionen Songs abgesetzt. +++ Bei ArsTechnica findet sich ein Überblick über die zehn wichtigsten Mac-Stories des Jahres 2004. +++ MacDevCenter hat sich die Internet-Telefonie-Software Skype näher angesehen. Teil 1 und Teil 2 des Tests. +++ O'Gradys PowerPage gibt einen Überblick über nützliche Firefox-Plug-ins. +++ Für die Computerworld ist Xsan das wichtigste Enterprise-Produkt von Apple in diesem Jahr. Auch die Cluster-Software Xgrid spiele eine bedeutende Rolle. (sw)

(15:00 Uhr) Radeon X800 XT für den Mac wird ausgeliefert (Update). ATI hat die Verfügbarkeit der Mitte Oktober angekündigten Radeon X800 XT für den Mac bekannt gegeben. Die AGP-Grafikkarte für den Power Mac G5 verfügt über 6512 MByte GDDR3 RAM und ist zum empfohlenen Verkaufspreis von 499 Dollar erhältlich. Zu den weiteren technischen Daten zählen eine Taktrate von 475 MHz, ein RAM-Takt von 1000 MHz, 160 Millionen Transistoren, ein DVI- und ein ADC-Anschluß, 16 Pixel-Pipelines, sechs Vertex-Pipelines und Unterstützung für hochauflösende TFTs wie das 30 Zoll-Cinema Display von Apple. Die X800 XT Mac Edition soll gegenüber der Radeon 9800 Pro eine deutlich höhere Performance bieten. Ein DVI-I-/VGA-Adapter gehört zum Lieferumfang. ATI zeigt die neue Karte auf der MacWorld Expo in San Francisco. Nachtrag: Barefeats.com hat erste Benchmarks zur X800 XT online gestellt. Sie war in fast allen Tests schneller als die Geforce 6800 Ultra DDL, kostet aber 100 Dollar weniger als das Nvidia-Produkt und belegt nicht den daneben liegenden PCI-Steckplatz. (sw)

(14:15 Uhr) Mac OS X-Einführungstag an der Uni Stuttgart. Das Rechenzentrum der Universität Stuttgart richtet am Mittwoch, den 12. Januar, im Rahmen seines Kursprogramms die Veranstaltung "Mac OS X - Überblick und Möglichkeiten" aus. Die Mac OS X-Experten Peter Nuding (Apple-Beratungszentrum der Uni Stuttgart) sowie die freie Apple-Systemberater Andreas Schenk und Hannes Gnad führen zwischen 09:00 und 17:00 Uhr in das Unix-basierte Apple-Betriebssystem ein. Auch Themen wie Umstieg von "Mac OS 9.x", "Einbindung in Windows-Netzwerke" sowie "Server-Technologien" sollen behandelt werden. Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Veranstaltungsort ist der Seminarraum des Rechenzentrums der Universität Stuttgart, Allmandring 30. (sw)

(14:00 Uhr) Playstation-Emulator für Mac OS X veröffentlicht. Der Playstation 1-Emulator PCSX liegt ab sofort auch für Mac OS X vor. Es handelt sich dabei um einen Port der Linux-Version. Mit der Open Source-Software lassen sich viele Playstation 1-Spiele auf dem Mac spielen. Zum Funktionsumfang gehören eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche, per Software gerenderte Grafiken, Unterstützung für Gamepads und Joysticks, volle Sound-Unterstützung und das Einlesen von gespeicherten Spielständen (auf Speicherkarten). Gegenwärtig werden nur CDs, jedoch keine Disk-Images unterstützt. PCSX setzt mindestens einen mit 800 MHz getakteten Prozessor und Mac OS X 10.2 voraus. Das BIOS der Playstation 1 wird nicht zwingend benötigt, erhöht jedoch die Kompatibilität. Aktuell ist das Test Release 3 (1,3 MByte, englisch). (sw)

(13:45 Uhr) Adobe liefert Acrobat 7.0 aus. Adobe hat heute mit der Auslieferung von Acrobat 7.0 (englische Version) begonnen. Zu den zahlreichen Neuerungen der Mitte November vorgestellten Software zählen unter anderem Performance-Optimierungen, ein Dokumenten-Manager, eine verbesserte Handhabung von Anhängen, neue Korrekturwerkzeuge zum Vermeiden von Druckproblemen, das Aktivieren der Kommentarwerkzeuge für den Acrobat Reader, einfaches Hinzufügen von Wasserzeichen sowie Fuß- und Endnoten und Unterstützung der Intelligent Document Platform. Die Produktfamilie besteht aus den Programmen Acrobat 7.0 Professional, Acrobat 7.0 Standard, Acrobat Elements (nur für Windows) und dem bereits seit kurzem erhältlichen und kostenlosen Acrobat Reader 7.0. Die deutschsprachigen Versionen von Acrobat 7.0 Professional (zirka 660 Euro/910 Franken; Upgrade von Acrobat 4.0/5.0/6.0: zirka 225 Euro/305 Franken) und Acrobat 7.0 Standard (zirka 410 Euro/565 Franken; Upgrade von Acrobat 4.0/5.0/6.0: zirka 135 Euro/185 Franken) für Mac OS X 10.2.8 oder neuer und Windows 2000 oder neuer sollen in einigen Wochen folgen. (sw)

(13:30 Uhr) Pioneer bringt Auto-Adapter für iPod (Update). Pioneer Electronics hat einen Adapter zum Anschluß des iPod an eigene Fahrzeug-Audiosysteme vorgestellt. Der CD-IB100 soll im März zum Preis von 140 Dollar auf den Markt kommen und über den IP-Bus an die Audiosysteme angebunden werden. Der IP-Bus ist weltweit in mehr als drei Millionen Pioneer-Systemen vorhanden. Die Steuerung des iPod erfolgt über die Tasten und Regler der Anlage. Auf dem Display sollen bis zu acht Zeichen mit Track-Informationen (Album, Interpret und Titel) angezeigt werden. Features wie Easy Equalizer und BMX werden unterstützt. Nachtrag: Wie Pioneer Electronics auf Anfrage von MacGadget mitteilte, kommt das Produkt hierzulande voraussichtlich im April auf den Markt. Der Euro-Preis steht noch nicht fest. (sw)

(12:45 Uhr) "Hunderte" neuer Produkte zur MacWorld Expo erwartet. Am 11. Januar wird Apple-CEO Steve Jobs die MacWorld Expo 2005 in San Francisco mit einer Keynote eröffnen - einen Tag vorher beginnen bereits zahlreiche Konferenzen. Der Veranstalter, die IDG World Expo, rechnet für die Mac-Fachmesse mit der Vorstellung von "hunderten neuen Produkten". Über 275 Aussteller werden erwartet. Nähere Informationen finden sich hier. (sw)

(12:30 Uhr) Vokabeltrainer UniLingua 2.5 mit vielen Verbesserungen. Der Vokabeltrainer UniLingua liegt jetzt in der Version 2.5 (1,9 MByte, deutsch) vor. Zu den Neuerungen gehören unter anderem ein überarbeiteter Trainingsmodus, das Verknüpfen von Bildern mit Vokabeln, ein Bilderquiz für Vor- und Grundschüler, ein transparenteres und besseres Bewertungssystem und verschiedene Schriftgrößen in der Vokabelliste. Außerdem steht nun ein Online-Vokabelportal zur Verfügung, über das UniLingua-User ihre Datenbanken austauschen können. Die Software kostet 11,95 Euro, das Update ist für registrierte Nutzer kostenfrei. Bildungseinrichtungen können eine kostenlose Lizenz beantragen. UniLingua ist Unicode-fähig und daher für fast jede Sprache geeignet. Die Vokabeln lassen sich in verschiedenen Datenbanken und Kategorien sortieren und im HTML-Format exportiert. Der Trainingsmodus prüft vor allem die Wörter, die der Benutzer nicht richtig übersetzen kann. Hersteller ist die Firma harderware. (sw)

(12:00 Uhr) "Command & Conquer Generäle: Zero Hour" erreicht Betastatus. Die Anfang November angekündigte Erweiterung "Zero Hour" für das Echtzeitstrategiespiel "Command & Conquer Generäle" hat den Betastatus erreicht. Dies gab Aspyr Media bekannt. "Zero Hour" ergänzt das Spiel um 30 neue Einheiten, 20 Upgrades, eine neue Einzelspielerkampagne, 25 Multiplayer-Karten und den neue Spielmodi "Generals Challenge". Die Erweiterung setzt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 256 MByte RAM, eine Grafikkarte mit 32 MByte RAM und Mac OS X 10.2.8 voraus. Der Preis beträgt 29,99 Dollar, der Erscheinungstermin steht noch nicht fest. In "Command & Conquer Generäle" schlüpft der Spieler in die Rolle eines von neun Generälen und übernimmt die Kontrolle über eine Armee - zur Auswahl stehen die US-amerikanische Armee, die Armee des asiatischen Pakts sowie eine weltweite Befreiungsarmee - und muß diese von Sieg zu Sieg führen. (sw)

Dienstag, 04. Januar 2005

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Apple senkt Preise für iBooks, iMacs, PowerBooks und Power Macs. Neben der Vorstellung verbesserter Xserve G5-Modelle hat Apple heute die Preise für viele Produkte gesenkt. Die neue Preisstruktur im Überblick:

Cinema Displays: 20 Zoll-Modell: 999 statt 1469 Euro; 23 Zoll-Modell: 1819 statt 2269 Euro; 30 Zoll-Modell: 3019 statt 3739 Euro.

eMac G4: 1,25 GHz-Modell mit Combo-Drive: 789 statt 849 Euro; 1,25 GHz-Modell mit SuperDrive: 969 statt 1099 Euro.

iBook G4: 12,1 Zoll-Modell mit 1,2 GHz: 979 statt 1059 Euro, 14,1 Zoll-Modell mit 1,33 GHz und Combo-Laufwerk: 1269 statt 1369 Euro; 14,1 Zoll-Modell mit 1,33 GHz und SuperDrive: 1459 statt 1589 Euro.

iMac G5: 17 Zoll-Modell mit 1,6 GHz: 1269 statt 1369 Euro; 17 Zoll-Modell mit 1,8 GHz: 1459 statt 1579 Euro; 20 Zoll-Modell mit 1,8 GHz: 1849 statt 1999 Euro.

Power Book G4: 12,1 Zoll-Modell mit Combo-Drive: 1579 statt 1738,44 Euro; 12,1 Zoll-Modell mit SuperDrive: 1779 statt 1979,84 Euro; 15 Zoll-Modell mit Combo-Drive: 1939 statt 2086,84 Euro; 15 Zoll-Modell mit SuperDrive: 2419 statt 2666,84 Euro; 17 Zoll-Modell: 2719 statt 2898,84 Euro.

Power Mac G5: 1,8 GHz Single-Modell: 1399 statt 1619 Euro; 1,8 GHz Dual-Modell: 1919 statt 2159 Euro; 2,0 GHz Dual-Modell: 2389 statt 2699 Euro; 2,5 GHz Dual-Modell: 2869 statt 3239 Euro. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:35 Uhr) Apple: Xserve G5 jetzt mit bis zu 2,3 GHz; Xsan wird ausgeliefert. Apple hat heute überraschend verbesserte Xserve G5-Modelle vorgestellt. Es handelt sich dabei um das erste Produkt-Upgrade seit der Premiere auf der MacWorld Expo 2004 in San Francisco beziehungsweise seit der Auslieferung des Produkts im März 2004. Der Server im 1U-Rack-Format ist nun in Taktraten von bis zu 2,3 GHz erhältlich, außerdem wurde die Ausstattung verbessert. Die Einsteiger-Konfiguration verfügt jetzt über 1024 statt 512 MByte DDR-ECC-RAM, außerdem wird nun ein CD-RW-/DVD-Laufwerk anstelle eines CD-ROM-Drives verbaut. Gleichzeitig sank der empfohlene Verkaufspreis von 3478,84 auf 3119 Euro. Aber auch die Dual- und die Cluster Node-Ausführungen wurden im Preis gesenkt.

"Der beste 1U-Server der Industrie verfügt jetzt über noch mehr Leistung und Speicherkapazität zum gleichen Preis," sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. "Mit seiner 64-Bit Rechenleistung und der legendär einfachen Bedienung bietet der Xserve G5 ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis. Der Xserve G5 wird mit Mac OS X Server für eine unbegrenzte Anzahl an Mac-, Windows- oder Linux-Clients ausgeliefert, ohne dass dafür zusätzliche Gebühren für Softwarelizenzen anfallen."

Die neuen Konfigurationen im Überblick:

Xserve G5 2,0 GHz Single, 512 KByte L2-Cache, 1024 MByte DDR-ECC-RAM, 80 GByte Serial ATA-Festplatte, CD-RW-/DVD-Laufwerk, zwei 10/100/1000 Mbit-Ethernet-Schnittstellen, unbegrenzte Mac OS X 10.3.7 Server-Lizenz. Empfohlener Verkaufspreis: 3119 Euro (Österreich: 3219 Euro; Schweiz: 4449 Franken).

Xserve G5 2,0 GHz Dual, 512 KByte L2-Cache, 1024 MByte DDR-ECC-RAM, 80 GByte Serial ATA-Festplatte, CD-RW-/DVD-Laufwerk, zwei 10/100/1000 Mbit-Ethernet-Schnittstellen, unbegrenzte Mac OS X 10.3.7 Server-Lizenz. Empfohlener Verkaufspreis: 4149 Euro (Österreich: 4299 Euro; Schweiz: 5899 Franken).

Xserve G5 2,3 GHz Dual (Cluster Node-Ausführung ohne zusätzliche Laufwerksschächte), 2x 512 KByte L2-Cache, 1024 MByte DDR-EEC-RAM, 80 GByte Serial ATA-Festplatte, zwei 10/100/1000 Mbit-Ethernet-Schnittstellen, Mac OS X 10.3.7 Server-Lizenz für zehn Clients. Empfohlener Verkaufspreis: 3119 Euro (Österreich: 3219 Euro; Schweiz: 4449 Franken).

Die Auslieferung aller drei Modelle soll in Kürze beginnen. Apple hat bereits seit Mitte letzten Jahres ausgewählte Kunden mit Xserve G5 2,3 GHz-Modellen beliefert, darunter die Universität Virginia Tech. Der dort installierte, aus 1100 Xserve G5-Geräten bestehende Cluster liefert eine Rechenleistung von 12,25 TFlops. Bis auf den schnelleren Systembus in den 2,3 GHz-Modellen (je 1,15 GHz pro Prozessor) hat sich an den technischen Daten und am Formfaktor nichts geändert. Weiterhin kann der Arbeitsspeicher auf maximal acht GByte aufgerüstet werden, daneben lassen sich bis zu drei weitere 400 GByte-Festplatten einbauen. Für die Erweiterung stehen zwei mit 133 MHz getaktete 64 Bit-PCI-X-Slots sowie folgende Schnittstellen zur Verfügung: 2x Gigabit-Ethernet, 2x FireWire 800, 1x FireWire 400, 2x USB 2.0 und 1x DB-9.

Apple hat heute außerdem die Verfügbarkeit von Xsan bekannt gegeben. Das Storage Area Network-Dateisystem, kurz SAN, ermöglicht mehreren Computern gleichzeitig Schreib- und Lesezugriff auf Datenbestände. Xsan ist zum empfohlenen Verkaufspreis von 969 Euro (Österreich: 999 Euro; Schweiz: 1399 Franken) pro Client und System erhältlich und für Xserve G4, Xserve G5, Power Mac G4, Power Mac G5, Xserve RAID und Apple Fibre Channel PCI Cards qualifiziert. Xsan setzt Mac OS X 10.3.x oder Mac OS X Server 10.3.x voraus und unterstützt Fibre Channel-Switches von Herstellern wie Brocade, QLogic oder Emulex. Unter Mac OS X können bis zu 64 Anwender gleichzeitig auf ein einzelnes Speichervolumen gleichzeitig zugreifen. Die Einrichtung, Verwaltung und Kontrolle erfolgt über das Xsan Admin Tool. Da Xsan mit dem StorNext File System von ADIC kompatibel ist, kann es auch in heterogenen Umgebungen, in denen Windows-, UNIX- und Linux-Server arbeiten, eingesetzt werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Apple hält Rechte an Markennamen "iWork". Neben dem 500 Dollar-Mac sorgt momentan ein weiteres Gerücht für rege Diskussionen unter Mac-Anwendern: iWork '05, einem Software-Bundle bestehend aus der Präsentationssoftware Keynote 2.0 und der Textverarbeitung Pages. Nun gibt es ein weiteres Indiz, das auf eine Vorstellung des Produkt auf der MacWorld Expo in der nächsten Woche hindeutet: Apple ist seit dem 05. August eingetragener Besitzer des Markennamens "iWork". Zuvor wurde bekannt, daß IGG Software das Zeiterfassungsprogramms iWork in iBiz umbenannt hat. Laut ThinkSecret soll iWork '05 der Nachfolger des in die Jahre gekommenen AppleWorks werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Creative Suite 2.0: Vorstellung zur MacWorld Expo? Über die Creative Suite 2.0 wird bereits seit längerem spekuliert. Laut einem Bericht von ThinkSecret könnte die neue Version des Software-Bundles erstmals auf der MacWorld Expo in San Francisco der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Als Auslieferungstermin ist März 2005 im Gespräch. Das Gerüchtemagazin nennt auch einige der Neuerungen der Creative Suite 2.0. Zu den Neuerungen in Photoshop CS 2.0 (Codename "Space Monkey") sollen beispielsweise eine anpaßbare, Objekt-basierte Benutzeroberfläche, verbessertes Skalieren von Bitmap- und Vektor-Grafiken, HDR-Unterstützung und ein WYSIWYG-Schriftmenü gehören. Illustrator CS 2.0 (Codename "Zodiac") liegt nun als Mach-O-Applikation vor. Dadurch sind Performance-Verbesserungen zu erwarten. Neu sind laut ThinkSecret ferner eine überarbeitete Zeichen-Engine, eine an die Options-Palette in Photoshop angelehnte Control-Palette und zusätzliche Textbearbeitungswerkzeuge. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 04. Januar 2005

(16:00 Uhr) Kurzmeldungen: Stiftung Warentest testet iPod, PC wird 30. MobileTracker spekuliert, daß es sich bei dem iTunes-Handy von Motorola um das V635 handeln könnte. Das Handy wurde bislang noch nicht angekündigt. +++ Der Personal Computer wird 30 Jahre alt. Im Januar 1975 stellte die Zeitschrift Popular Electronics den Altair 8800 vor, so das Heinz Nixdorf MuseumsForum (weltgrößtes Computer-Museum). +++ Die Stiftung Warentest hat erneut Audioplayer getestet. Apples iPod belegt hinter dem iRiver H320 den zweiten Platz. +++ Disctop ist nun auch als Pro-Version erhältlich. Diese animiert das Einlegen einer CD über allen geöffneten Fenstern. Außerdem können nun auch Cover angezeigt werden. Nyko Technologies will auf der Fachmesse CES diverses iPod-Zubehör vorstellen. So soll beispielsweise der MoviePlayer den iPod in ein Multimedia-Center verwandeln und auch Videos (auf einem 3,5 Zoll-Display mit 65.000 Farben) abspielen können. (sw)

(15:30 Uhr) PDFpen 2.0 mit zahlreichen Neuerungen. SmileOnMyMac hat das PDF-Tool PDFpen heute in der Ausgabe 2.0 auf den Markt gebracht. Neu sind das Ausfüllen und Sichern von PDF-Formularen, das Suchen, Auswählen und Kopieren von Text aus PDF-Dokumenten, die Anzeige von Links, das Einfügen von Text-Hervorhebungen, das Ausrichten von Objekten (auch per Gitter), das Definieren einer Standard-Schrift und -Schriftgröße für Text-Einfügungen sowie viele weitere Verbesserungen und Fehlerbereinigungen. PDFpen erlaubt beispielsweise das Verändern der Seitenreihenfolge in PDF-Dokumenten, das Kopieren einzelner Seiten von einer PDF-Datei in eine andere, das Entfernen einzelner Seiten und das Hinzufügen von Bildern und Texten. PDFpen bietet darüber hinaus verschiedene Anzeigemodi für PDF-Dokumente, AppleScript-Support, ein Freihand-Zeichenwerkzeug und eine Bibliothek mit vorgefertigten Bildern, Skizzen und Vektor-Grafiken. PDFpen 2.0 setzt mindestens Mac OS X 10.2.5 voraus und kostet 49,95 Dollar. Die Pro-Ausführung, die die Herstellung von PDF-Formularvorlagen erlaubt, ist für 94,95 Dollar zu haben. Das Update von PDFpen 1.x auf PDFpen 2.0 Standard ist kostenlos (auf PDFpen 2.0 Pro: 45 Euro). Eine Demoversion steht zum Download (mehrsprachig) bereit. (sw)

(14:15 Uhr) Steve Jobs "zweitwichtigster Trendsetter 2005". Wieder eine Auszeichnung für Steve Jobs. Das I.D. Magazine hat den Apple-Mitbegründer und -CEO zum "zweitwichtigsten Trendsetter des Jahres 2005" gekürt. Das Industriedesign-Magazin befragte 800 Experten nach den nach ihrer Ansicht 40 einflußreichsten Personen in punkto Design. Jobs zog dabei auf bekannten Architekten wie Norman Foster oder Frank Gehry oder auch an dem Designer James Dyson vorbei. Auf dem ersten Platz landete die Design-Abteilung des Musem of Modern Art in New York. (sw)

(14:00 Uhr) Projektverwaltung xTime Project in Version 3.0 angekündigt. app4mac software (ein Zusammenschluß der Firmen appmac software und adnx software) will auf der MacWorld Expo in San Francisco erstmals die Version 3.0 der Projektverwaltung xTime Project 3.0 präsentieren. Zu den Neuerungen gehören beispielsweise eine höhere Performance durch eine neue Engine, eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche, verbesserte Im- und Exportfilter für Microsoft Project-Dokumente und das Veröffentlichen von Projekten auf einen .Mac-Account. xTime Project 3.0 ist ab Mac OS X 10.2 lauffähig und soll ab dem 11. Januar verfügbar sein. Die Standard-Ausführung ist für 99, die Professional-Variante für 189 Euro zu haben. Das Update von xTime Project 2.x ist kostenlos. (sw)

(13:30 Uhr) Apple-Aktie: Kursverfall befürchtet. Die Kursralley der Apple-Aktie in den vergangenen Monaten hat unter Analysten und Investoren Besorgnis ausgelöst. Laut CNN/Money könnte es zu einem starken Wertverfall des Papiers kommen, sollte der IT-Konzern angesichts der enormen Erwartungen bei der Vorstellung von neuen Produkten und der Bekanntgabe der Quartalszahlen auch nur für die kleinste Enttäuschung sorgen. Wichtig sei, daß Apple auch für das Kerngeschäft mit Computern gute Zahlen vorlege. Gegenwärtig empfehlen elf Analysten die Aktie zum Kauf, zwölf haben sie mit "Halten" bewertet. (sw)

(12:30 Uhr) Napster und Yahoo favorisieren weiterhin Musik-Abonnements. Apples Konkurrenz im Online-Musikgeschäft ist fest davon überzeugt, daß Abonnements-Angeboten in diesem Jahr der endgültige Durchbruch gelingen wird. Viele Kunden standen Abo-Diensten bislang skeptisch gegenüber, da sich die Musik nicht auf Audioplayer übertragen läßt. Doch dies soll sich schon bald ändern. Durch ein neues Copyright-System von Microsoft soll sich künftig auch abonnierte Musik auf digitale Player übertragen lassen. Diese kann dann so lange gehört werden, wie das Abo läuft. Die Audioplayer zahlreicher Hersteller, darunter Creative Labs, Dell und Rio, sollen bereits in diesem Monat mit der neuen Software ausgerüstet werden. Um die Abo-Musik auf einen kompatiblen Audioplayer aufzuspielen, will beispielsweise Napster fünf Dollar zusätzlich pro Monat verlangen. Dave Goldberg, Chef der Musik-Abteilung von Yahoo, erklärt das Festhalten an Abo-Diensten: "Das Verkaufen von Musik rechnet sich für uns nicht, Abos sind ein viel besseres Geschäft für uns". Apple hingegen setzt bekanntlich auf ein anderes Geschäftsmodell: Mit dem iTunes Music Store wird kaum Geld verdient, der große Profitbringer ist der iPod. (sw)

Montag, 03. Januar 2005

Die wichtigsten Meldungen des Tages

(20:00 Uhr) Apple: Umsatzexplosion durch Musikbusiness prognostiziert. Im Geschäftsjahr 2004 erzielte Apple mit dem iPod und dem iTunes Music Store einen Umsatz von 1,31 Milliarden Dollar. Nach Ansicht des Analysten Steve Lidberg von Pacific Crest Securities werden sich die im Musikgeschäft erzielten Einnahmen des IT-Konzerns in den kommenden Jahren deutlich erhöhen. Er rechnet damit, daß durch die Einführung eines mit Flash-Speicher ausgerüsteten iPod und neuer Musik-Initiativen der Umsatz auf mehr als fünf Milliarden Dollar im Jahr 2006 steigen wird. Bereits ohne Flash-basiertes Produkt hält Apple über 40 Prozent im Markt für Audioplayer. Schätzungen zufolge sind 55 bis 60 Prozent aller verkauften Audioplayer Flash-Geräte. (sw) - Meldung kommentieren -

(16:00 Uhr) Analyst würde 500 Dollar-Mac begrüßen. Der Analyst Gene Munster von der Beratungs- und Brokerfirma Piper Jaffray hat Gerüchte um die Einführung eines 500 Dollar-Mac positiv bewertet. Sowohl durch die ständigen Sicherheitsprobleme der Windows-Plattform als auch durch die Beliebtheit des iPod sei das Kaufinteresse an einem Mac deutlich gestiegen. Durch einen Mac für 500 Dollar wäre die Hemmschwelle für den Umstieg deutlich niedriger als durch ein Produkt wie den iMac G5, das ab 1299 Dollar kostet. Piper Jaffray hält am Kursziel von 100 Dollar für AAPL weiter fest. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Auf welches neue Apple-Produkt freuen Sie sich 2005 besonders? Das Jahr 2004 war für Apple äußerst erfolgreich. Der G5-Chip wurde in zwei weiteren Baureihen eingeführt, iPod und iTunes Music Store sorgten für ein dickes Plus bei Umsatz und Gewinn. Dementsprechend hoch sind die Erwartungen für 2005. Mit der Einführung des PowerBook G5 wird fest gerechnet, ebenso mit einem Einsteiger-Mac für 500 Dollar, wiederum verbesserten iPods und einem stark weiterentwickelten Betriebssystem. Wir wollen von Ihnen wissen: Auf welches neue Apple-Produkt freuen Sie sich 2005 besonders? Stimmen Sie ab! (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Apple: Büro-Suite zur MacWorld Expo? In der kommenden Woche beginnt in San Francisco die MacWorld Expo. Bereits im Dezember wurde viel über die möglichen Produktankündigungen seitens Apple spekuliert. Wie ThinkSecret berichtet, soll neben iLife '05 auch eine Büro-Suite auf der Mac-Fachmesse vorgestellt werden. Sie soll iWork '05 heißen und den Codenamen "Sugar" tragen. iWork '05 soll aus der Textverarbeitung Pages und dem Präsentationsprogramm Keynote 2.0 bestehen. Ob Pages auch Funktionen für die Tabellenkalkulation enthalten wird, ist noch unklar. Jedoch steht schon jetzt fest, daß iWork '05 der Nachfolger des in die Jahre gekommenen AppleWorks ist. iWork '05 soll einen mindestens mit 500 MHz getakteten PowerPC-Prozessor und Mac OS X 10.3.6 voraussetzen und serienmäßig mit allen Macs - darunter auch der neue 500 Dollar-Einsteiger-Mac - ausgeliefert werden. Der Preis für die Retailversion ist noch nicht bekannt. Wie das Gerüchtemagazin weiter meldet, soll zur MacWorld Expo auch ein weiteres Jam Pack für GarageBand und Logic vorgestellt werden. Das Jam Pack 4 enthält 2000 Loops und 30 Orchester-Instrumente. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen

(20:15 Uhr) Heute im MacGadget-Forum: Entourage nach Thunderbird, 499 Dollar-Mac. Im MacGadget-Forum finden Sie heute Diskussionen zu Themen wie "Mac OS X-Treiber für Apple-Laserdrucker?", "Katalogisierungssoftware für Mac OS X gesucht", "Mail-Accounts von Entourage nach Thunderbird übertragen?", "499 Dollar-Mac als 'Mac Micro'?", "Wie Handy-Videoaufnahmen auf Mac abspielen?", "Mac als Media Receiver", "Buch zum iPod gesucht", "12 Zoll-PowerBook: USB-Port geht nicht mehr. Was tun?" und "Freecom-Brenner unter Mac OS X 10.3.x verwenden?"-Fragen zum Mac, zum iPod oder zu Mac-Hardware und -Software? Kommentare zu Apple? Ab damit ins Forum! (sw)

(19:30 Uhr) IT-News: Napster an der Börse, IBM-Verluste mit Computersparte. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Napster wird seit heute unter dem Kürzel "NAPS" am Nasdaq Composite geführt. Roxio hatte sich nach dem Verkauf der Software-Sparte an Sonic Solutions in Napster umbenannt und konzentriert sich nun ausschließlich auf das Online-Musikgeschäft. +++ 1&1 hat die Preise für DSL-Flatrates um jeweils zehn Euro gesenkt. Die ein Mbit-Flatrate kostet nun 19,90 Euro pro Monat, die Flatrate mit zwei Mbit 29,90 und die Flatrate mit drei Mbit 39,90 Euro pro Monat. Die Einrichtungsgebühr für einen DSL-Anschluß wurde von 99,95 auf 29,95 Euro reduziert. +++ IBMs Computersparte, die vor kurzem von Lenovo übernommen wurde, schrieb seit dem Jahr 2001 rote Zahlen. Von 2001 bis zum 30. Juni 2004 fiel ein Verlust von 965 Millionen Dollar an. (sw)

(19:00 Uhr) Mac OS X 10.3.x "Panther" und Xserve G5 ausgezeichnet. Das Magazin InfoWorld hat die "2005 Technology of the Year Awards" für herausragende IT-Produkte des vergangenen Jahres vergeben. Auch zwei Apple-Produkte wurden prämiert. Mac OS X 10.3.x "Panther" gewann die Kategorie "Best Operating System", der Xserve G5 die Kategorie "Best Server Hardware". Daneben wurden die "HP Consolidated Client Infrastructure" (Kategorie "Best Blade System") und VMware ESX Server 2.1.1 (Kategorie: "Best Virtual Server") ausgezeichnet. (sw)

(16:45 Uhr) Steve Jobs beim CEO-Ranking erneut vorn. Forbes.com hat das aktuelle CEO-Ranking veröffentlicht. Erneut - insgesamt bereits zum 18. Mal in Folge - landete Steve Jobs als CEO von Apple und Pixar auf dem ersten Platz. Im Dezember kam er auf eine Zustimmung von 94 Prozent. Auf den weiteren Rängen liegen Timothy Donahue, CEO von Nextel Communications, mit 87 und Adobe-CEO Bruce Chizen mit 81 Prozent. Das Ranking basiert auf einer Umfrage unter Forbes.com-Lesern. (sw)

(16:30 Uhr) Apple bleibt CES fern. Apple nimmt laut einem Bericht von News.com nicht an der Consumer Electronics Show, kurz CES, teil, die in dieser Woche in Las Vegas beginnt. Auf der Fachmesse geben die Hersteller einen ersten Einblick in die (Technologie-) Trends in Sachen Consumer-Elektronik für das neue Jahr. Die Schwerpunkte sollen auf Home-Entertainment-Systemen und mobiles Entertainment liegen. Es werden rund 120.000 Fachbesucher zur CES erwartet. Apple konzentriert sich anstelle der CES ausschließlich auf die MacWorld Expo in San Francisco. Dort wird mit der Vorstellung mehrerer Consumer-Produkte, darunter der 2G iPod mini, ein 500 Dollar-Mac und ein Flash-basierter iPod, gerechnet. (sw)

(14:30 Uhr) Kurzmeldungen: Devon Technologies spendet, Apple Retail-Rückblick. Der Software-Entwickler Devon Technologies spendet zehn Prozent seines Dezember- und Januar-Umsatzes für die Opfer der verheerenden Flutkatastrophe in Südostasien. +++ Die Cancom IT Systeme AG hat das Systemhaus ECS ComputerPartner GmbH übernommen. Die auf IT-Dienstleistungen und -Lösungen spezialisierte ECS ComputerPartner GmbH beschäft 89 Mitarbeiter und erwartet für das laufende Geschäftsjahr einen Umsatz von zirka 23 Millionen Euro. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. +++ Das blog shiftzwei hat ein Interview mit Angelo Laub (der unter anderem einen "Proof-of-Concept"-Wurm für Mac OS X entwickelte) zum Thema Sicherheit von Mac OS X veröffentlicht. +++ Die Web-Site ifo Apple Store hat einen Jahresrückblick über Apples Retailkette veröffentlicht. Ebenfalls dabei: Ein Ausblick auf 2005. +++ Die Apple-Aktie ist im letzten Jahr um 201 Prozent gestiegen. (sw)

(13:30 Uhr) SmartBooks bringt Buch zu Office 2004. Im Verlag SmartBooks ist ein Buch zu Office 2004 (Preis: 29,95 Euro) erschienen. Das 400 Seiten umfassende Werk vom Autor Horst-Dieter Radke führt alle Office-Komponenten und deren Zusammenarbeit an Beispielen und in Übersichten vor. "Da an solch umfangreichen Anwendungspaketen immer wieder kritisiert wird, dass der Anwender nur einen sehr eingeschränkten Umfang davon nutzt, hat sich der Autor für dieses Buch das Ziel gesetzt, das Anwendungsspektrum für office für mac 2004 zu erweitern", so der Verlag. Das Buch eignet sich sowohl als gründliche Einführung für Einsteiger als auch als umfassendes Nachschlagewerk für Fortgeschrittene. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den in dieser Meldung angegebenen Amazon.de-Partnerlink. Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(13:00 Uhr) Playmax mit neuem Firmennamen. Das Mailorder-Haus Playmax hat zum Jahreswechsel den Namen gewechselt. Das Unternehmen heißt nun Macconnect Computerhandel. Mit der Namensänderung soll dem in den vergangenen Jahren ausgebauten Produktportfolio besser Rechnung getragen werden. Playmax war ursprünglich als Versender von Mac-Spielen tätig. Der künftige Schwerpunkt soll auf Produkten und Dienstleistungen rund um die Mac- und Windows-Plattform liegen. (sw)

(12:30 Uhr) Software-News: NewsFire 0.6, X-Plane 8.0.4b1, Skype 0.13.0.5, iEmulator 1.7. Die Entwicklung des beliebten Atom- und RSS-Readers NewsFire schreitet kontinuierlich voran. Die jetzt verfügbare Version 0.6 (737 KByte, englisch) wurde um Gruppen und um zusätzliche Funktionen zum Zusammenfassen von Feeds erweitert. +++ Der Flugsimulator X-Plane liegt nun in der Version 8.0.4b1 vor. Neu sind zusätzliche simulierte Systemausfälle sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. +++ Die Internet-Telefonie-Software Skype wurde in der Betaversion 0.13.05 (6,3 MByte, englisch) um ein kleines semi-transparentes Fenster zum raschen Beantworten eingehender Gespräche ergänzt. Ebenfalls neu: Verlinkte URLs, formatierter und farbiger Text sowie Emoticons in Kurzmitteilungen, eine verfeinerte GUI sowie Bluetooth-Support. +++ Der QEMU-basierte x86-Emulator iEmulator steht nun in der Version 1.7 zur Verfügung. Die Neuerungen sind nicht bekannt. (sw)