Meldungen vom 21. bis 31. Januar 2005

Montag, 31. Januar 2005

Die Top-News des Tages

(14:30 Uhr) Besser ausgestattete, preisgünstigere PowerBooks von Apple. Apple hat heute - wie im Vorfeld von Experten erwartet - verbesserte PowerBooks vorgestellt. Zum Einsatz kommt weiterhin der G4-Prozessor, der nun mit bis zu 1,67 GHz getaktet ist. Auf ein PowerBook G5 müssen Anwender weiterhin warten. Dafür bieten die neuen PowerBook G4-Modelle mehr Ausstattung für weniger Geld. Neben höher getakteten G4-Chips verbaut Apple jetzt serienmäßig schnellere und größere Festplatten (5400 Umdrehungen/Minute, bis zu 100 GByte Kapazität), 512 MByte RAM und Bluetooth 2.0. Der in drei Konfigurationen enthaltene DVD-Brenner läuft nun mit achtfacher Geschwindigkeit und unterstützt DVD±RW. Das Flaggschiff mit 17 Zoll-Display verfügt jetzt über 128 MByte VRAM und Dual-Link-Support zum Betrieb des 30 Zoll-Cinema Displays. Die empfohlenen Verkaufspreise wurden gesenkt. Das 12,1 Zoll-PowerBook mit Combo-Drive kostet anstelle von 1579 nur noch 1489 Euro (SuperDrive-Modell: 1689 statt 1779 Euro). Das PowerBook G4/15,2 Zoll mit Combo-Drive wird unverändert für 1939 Euro angeboten, die SuperDrive-Variante verbilligte sich von 2419 auf 2239 Euro. Das 17 Zoll-PowerBook ist für 2619 Euro (vormals 2719 Euro) zu haben.

Zwei neue, von Apple zum Patent angemeldete Technologien finden sich in den verbesserten PowerBooks. Scrolling TrackPad erleichtert das Scrollen durch lange Dokumente, indem man zwei anstelle von einem Finger auf das Trackpad legt. Sudden Motion Sensor ist ein Beschleunigungssensor, der eine laufende Festplatte besser vor Beschädigungen schützt, wenn das PowerBook herunterfällt. Die hintergrundbeleuchtete Tastatur findet sich nun in allen 15 und 17 Zoll-PowerBooks und soll bis zu zehnmal heller als bei den Vorgängermodellen arbeiten. Bluetooth 2.0 (Datentraten von bis zu drei Mbit/Sekunde) ist voll abwärtskompatibel zu Bluetooth 1.2.

Die übrigen technischen Daten blieben unverändert. Weiterhin wird das PowerBook G4 in drei Display-Größen (12,1, 15,2 und 17 Zoll im Aluminium-Gehäuse) angeboten. Als Grafikkarten kommen die Geforce FX Go5200 mit 64 MByte VRAM und die Mobility Radeon 9700 mit 64 oder 128 MByte VRAM zum Einsatz (unterstützen den Betrieb eines zweiten Monitors). An Schnittstellen stehen 1x FireWire 400, 1x FireWire 800 (15,2 und 17 Zoll-Modelle), 2x USB 2.0, 10/100 Mbit-Ethernet (12,1 Zoll-Modelle) beziehungsweise 10/100/1000 Mbit-Ethernet (15,2 und 17 Zoll-Modelle), DVI-Ausgang (VGA über Adapter), ein Audioeingang (optischer Eingang beim 17 Zoll-PowerBook) und ein Kopfhöreranschluß zur Verfügung. Der Arbeitsspeicher (PC2700-DDR-RAM) läßt sich auf bis zu 1,25 GByte (12,1 Zoll-Modelle) beziehungsweise zwei GByte (15,2 und 17 Zoll-Modelle) aufrüsten. Daneben bietet jedes PowerBook 512 KByte L2-Cache, eine Batterielaufzeit von bis zu fünf Stunden, einen PC Card-Steckplatz (15,2 und 17 Zoll-Modelle), eine AirPort Extreme-Karte (WLAN nach IEEE 802.11g), einen Systembus mit 167 MHz, ein 56 Kbit-Modem, ein Mikrofon und Stereolautsprecher.

Die neuen PowerBooks im Überblick:

PowerBook G4/1,5 GHz mit 12,1 Zoll-Display, 512 MByte RAM, 60 GByte-Festplatte, CD-RW-/DVD-ROM-Laufwerk, Geforce FX Go5200-Grafikkarte mit 64 MByte VRAM, AirPort Extreme, Bluetooth 2.0, 10/100 Mbit-Ethernet, 56 Kbit-Modem. Empfohlener Verkaufspreis: 1489 Euro (Österreich: 1539 Euro; Schweiz: 2099 Franken).

PowerBook G4/1,5 GHz mit 12,1 Zoll-Display, 512 MByte RAM, 80 GByte-Festplatte, CD-RW-/DVD±RW-Laufwerk, Geforce FX Go5200-Grafikkarte mit 64 MByte VRAM, AirPort Extreme, Bluetooth 2.0, 10/100 Mbit-Ethernet, 56 Kbit-Modem. Empfohlener Verkaufspreis: 1689 Euro (Österreich: 1739 Euro; Schweiz: 2399 Franken).

PowerBook G4/1,5 GHz mit 15,2 Zoll-Display, 512 MByte RAM, 80 GByte-Festplatte, CD-RW-/DVD-ROM-Laufwerk, Mobility Radeon 9700-Grafikkarte mit 64 MByte VRAM, AirPort Extreme, Bluetooth 2.0, 10/100/1000 Mbit-Ethernet, 56 Kbit-Modem. Empfohlener Verkaufspreis: 1939 Euro (Österreich: 1999 Euro; Schweiz: 2749 Franken).

PowerBook G4/1,67 GHz mit 15,2 Zoll-Display, 512 MByte RAM, 80 GByte-Festplatte, CD-RW-/DVD±RW-Laufwerk, Mobility Radeon 9700-Grafikkarte mit 64 MByte VRAM, AirPort Extreme, Bluetooth 2.0, 10/100/1000 Mbit-Ethernet, 56 Kbit-Modem. Empfohlener Verkaufspreis: 2239 Euro (Österreich: 2299 Euro; Schweiz: 3199 Franken).

PowerBook G4/1,67 GHz mit 17 Zoll-Display, 512 MByte RAM, 100 GByte-Festplatte, CD-RW-/DVD±RW-Laufwerk, Mobility Radeon 9700-Grafikkarte mit 128 MByte VRAM, AirPort Extreme, Bluetooth 2.0, 10/100/1000 Mbit-Ethernet, 56 Kbit-Modem. Empfohlener Verkaufspreis: 2619 Euro (Österreich: 2699 Euro; Schweiz: 3749 Franken).

Auf allen PowerBooks sind Mac OS X 10.3.7 und iLife '05 vorinstalliert. Im Apple Store wird eine Lieferzeit von ein bis drei Tagen angegeben. Der Handelskanal rechnet mit der ersten PowerBook G4-Lieferung Ende dieser oder Anfang nächster Woche. Das 15,2 Zoll-PowerBook mit DVD-Brenner läßt sich im Apple Store auch mit 128 MByte VRAM bestellen. Was halten Sie von Apples verbesserten PowerBooks? Für Meinungen und Diskussionen steht Ihnen unser Forum zur Verfügung. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:30 Uhr) Apple bei Markenbewertung vor Google. Apple ist der Gewinner der jährlichen Markenbewertung von brandchannel.com. Sowohl weltweit als auch in Nordamerika landete der IT-Konzern dank iPod und iTunes Music Store auf der Spitzenposition und verdrängte Google auf den zweiten Rang. In der Region Europa und Afrika gewann Ikea, im asiatisch-pazifischen Raum Sony und in Zentral- und Lateinamerika Cemex. BrandChannel befragte für die Bewertung weltweit knapp 2000 Leser - meist Fachleute aus der Werbeindustrie sowie Marken-Experten. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Mac mini: Apple Store-Kunden melden Wareneingang. Der Mac mini ist in größeren Stückzahlen in Europa eingetroffen. Wie mehrere MacGadget-Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz berichten, ist der neue Desktop-Computer am Samstag oder am heutigen Montag geliefert worden. Dies gilt allerdings nur für Bestellungen im Apple Store. Im Handelskanal sieht die Situation nach wie vor anders aus. Einige Mac minis wurden bereits an die Händler ausgeliefert, jedoch meistens als Ausstellungsgeräte. Weitere Lieferungen sollen in Kürze eintreffen. iPod shuffle und iLife '05 wurden - wie MacGadget berichtete - bereits vergangene Woche an Apple Store-Kunden und Händler geliefert. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 31. Januar 2005

(20:30 Uhr) Vue 5.0 Infinite ab März erhältlich. Den Landschaftsgenerator Vue 5.0 hat e-on software heute in einer weiteren Ausführung angekündigt. Vue 5.0 Infinite bietet den vollständigen Funktionsumfang von Vue 4.0 Professional und Vue 5.0 Esprit sowie eine Vielzahl an Verbesserungen, darunter zusätzliche Funktionen für die Landschaftsgestaltung, verbesserte Animations-Tools, eine verfeinerte Benutzeroberfläche und eine verbesserte Render-Engine. Das unter Mac OS X und Windows 2000/XP lauffähige Mac Vue 5.0 Infinite soll am 14. März zum empfohlenen Verkaufspreis von 599 Dollar auf den Markt kommen. Upgrades will der Hersteller bis zum 31. März zu Preisen ab 149 Dollar anbieten. (sw)

(20:00 Uhr) Kurzmeldungen: Apple-Flops, Einführung zu RsyncX. Bei osOpinion findet sich ein Artikel über die zehn größten Flops in der Apple-Geschichte. +++ Die Datenbank- und Entwicklungsumgebung FileMaker Pro 7.0 erhielt im letzten Jahr mehr als 25 Awards. +++ Der Mac OS X-Experte André Aulich hat eine Einführung in die Backupsoftware RsyncX veröffentlicht. +++ Die Finanzverwaltung MoneyControl liegt nun in der Version 2.7 (7,5 MByte, deutsch) vor. Neu sind unter anderem der Import von MacGiro-Datenbeständen und Anpassungen in der Gesamtübersicht. +++ Der San Francisco Chronicle beleuchtet Apples wachsende Software-Verkäufe. +++ Doctor Mac Direct bietet Mac-Beratung und -Support. (sw)

(19:30 Uhr) Maya 6.5 verbessert Performance und Import. Eine in vielen Bereichen verbesserte Performance, zusätzliche Funktionen zur Verwaltung komplexer Szenen, einen verbesserten Import von CAD-Daten gängiger Formate, das Rendern im Netzwerk (auf bis zu acht Computern) und diverse Detailverbesserungen verspricht Alias für die heute vorgestellte Version 6.5 von Maya. Die für den professionellen Einsatz ausgelegte Animations-, Effekt- und Rendersoftware ist für Mac OS X 10.3.x, Red Hat und Suse Linux, IRIX und Windows 2000/XP erhältlich. Maya 6.5 Complete kostet 1999, Maya 6.5 Unlimited 6999 Dollar. Das Upgrade von einer früheren Version schlägt mit 899 (Maya Complete) beziehungsweise 1249 Dollar (Maya Unlimited) zu Buche. (sw)

(19:00 Uhr) Bildschirm-Standfuß für Mac mini. The Plasticsmith hat drei Zubehörprodukte für den Mac mini vorgestellt. Beim mini Grandstand handelt es sich um einen Standfuß für LCD-Bildschirme, der genügend Platz bietet, um den Mac mini unterzustellen. Er ist in den Ausführungen Clear (transparenter Kunststoff) und Steel zum Preis von je 34,95 Dollar erhältlich. Der mini Tower (39,95 Dollar) ist ein aus transparentem Kunststoff gefertigter Standfuß, der den Mac mini in eine vertikale Position bringt. Er bietet Aussparungen für das optische Laufwerk und die Luftzirkulation. Ebenfalls neu: mini Skirt - ein Untersatz für Apples neuen Desktop-Computer. Der Preis: 19,95 Dollar. (sw)

(17:00 Uhr) FTP-/SFTP-Client Cyberduck 2.4 mit vielen Verbesserungen. Der Entwickler David Kocher hat den kostenlosen FTP- und SFTP-Client Cyberduck in der Version 2.4 angekündigt. Neu sind neben zahlreichen Bug-Fixes die Dateisynchronisierung, grundlegende Unterstützung für AppleScript, GUI-Verbesserungen, zusätzliche Einstellungsoptionen, das Erzeugen von neuen Dateien auf Servern und Unterstützung für Novell Netware-Dateilistings. Cyberduck 2.4 liegt derzeit in der dritten Betaversion (3,6 MByte, mehrsprachig) vor. Das Programm ist Open Source und benötigt Mac OS X 10.3.x. (sw)

(16:00 Uhr) Einkommensteuer-Software TaxUp 2005 jetzt erhältlich. Application Systems Heidelberg hat heute mit der Auslieferung von TaxUp 2005 pro begonnen. Das unter Mac OS 8.6/9.x sowie Mac OS X lauffähige Programm dient zur Erstellung der Einkommen-, Umsatz- und Gewerbesteuererklärung für das Jahr 2004. Die amtlichen Steuerformulare lassen sich am Bildschirm ausfüllen und ausdrucken. Zum weiteren Funktionsumfang gehören die Errechnung eines Vorab-Steuerbescheids, Unterstützung für die Anlagen Kind, N, GSE, V, KAP, SO, AUS, FW und AV, ein Anlagen-Editor für eigene Aufstellungen und ein umfangreicher Online-Steuerratgeber (entspricht einem zirka 300 Seiten starken Ratgeberhandbuch). Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 29,95 Euro. Hersteller ist die Firma Hartwerk. (sw)

(15:30 Uhr) webEdition 3.2 vereinfacht Erstellung barrierefreier Inhalte. Das Content Management System webEdition liegt ab sofort in der Version 3.2 vor. Die wichtigste Neuerung ist die vereinfachte Erstellung barrierefreier Inhalte. Dazu wurden viele neue Funktionen in die Software integriert, darunter die Vervollständigung von Dialogen durch weitere Attribute, Erzeugung von validem XHTML-Code durch webEdition-Tags und die Einbindung von Diensten zur Überprüfung der Validität beziehungsweise der Zugänglichkeit von Web-Sites gemäß der Regeln des W3C. Der WYSIWYG-Editor wurde um Definitionen von verwendeten Abkürzungen für Screenreader und erweiterte Spracheinstellungen ergänzt. Dank der Änderungen sollen sich nach Angaben des Herstellers, der webEdition Software GmbH, auch Inhalte für PDAs oder Handys leicht erstellen lassen. Das Update von webEdition 3.x ist kostenlos. webEdition ist unter Mac OS X, Linux und Windows lauffähig und zu Preisen ab 199 Euro erhältlich. (sw)

(14:00 Uhr) Kurzmeldungen: Pages im Test, FAQ zum Mac mini. Das MLAgazine beleuchtet die Geschichte des Mac. +++ iPodlounge lobt den Mac mini und empfiehlt iPod-Usern den Wechsel auf die Mac-Plattform. +++ Bei macjur.de findet sich ein Testbericht zur neuen Textverarbeitung Pages. +++ Kevin Rose hat einen x86-basierten Computer in einen Mac mini eingebaut - für ein optisches Laufwerk war allerdings kein Platz. +++ Der Tagesspiegel hat für umstiegswillige Windows-User eine FAQ zum Mac mini veröffentlicht. +++ Die Electronic Frontier Foundation erklärt, weshalb sie AppleInsider & Co. in der Auseinandersetzung mit Apple verteidigt. +++ Für Business 2.0 war die Anti-Apple-Petition von RealNetworks-Chef Rob Glaser einer der dümmsten Momente im Geschäftsleben 2004. +++ O'Gradys PowerPage ärgert sich über Macken in Firefox. (sw)

(13:00 Uhr) BetterHTMLExport 2.1 mit iPhoto 5.0 kompatibel. BetterHTMLExport ist ein Plug-in für Apples Bildverwaltungssoftware iPhoto. Es stellt zusätzliche Funktionen für den Export von Fotos als Web-Seite zur Verfügung. Dazu zählen beispielsweise Einstellungsoptionen für Hintergrund- und Textfarbe, Zahl der Spalten und Zeilen, Bildqualität und -größe, Anzeige von Titel und Kommentaren sowie Navigation. Außerdem lassen sich HTML-Vorlagen verwenden. Die jetzt verfügbare Version 2.1 (531 KByte, englisch) bietet Kompatibilität mit iPhoto 5.0. BetterHTMLExport 2.1 kostet 20 Dollar. Für iPhoto 2.0, 3.0 und 4.0 ist weiterhin BetterHTMLExport 2.0.19 für ebenfalls 20 Dollar erhältlich. BetterHTMLExport 1.6.4 für iPhoto 1.1 ist kostenlos. (sw)

(12:15 Uhr) Commandos 2 und 3 für den Mac angekündigt. Die Spiele Commandos 2 und 3 werden auf den Mac portiert und sollen als Commandos Battlepack angeboten werden. Dies teilte Application Systems Heidelberg heute mit. Es handelt sich dabei um zwei Echtzeit-Taktikspiele. Der Spieler hat die Aufgabe, eine Elitetruppe in Spezialeinsätzen vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkriegs zu führen. Commandos Battlepack bietet mehrere Kampagnen mit zahlreichen Missionen, eine interaktive Umgebung, eine exakte Planung des Einsatzes, verschiedene Waffen und Kampffahrzeuge und einen Mehrspielermodus (Commandos 3). Die Systemanforderungen für Commandos 2/3 stehen noch nicht fest, ebenso der Erscheinungstermin. Beide Spiele sind ab 16 Jahren freigegeben. Das Commandos Battlepack kostet 50 Euro (Software und Handbuch auf deutsch), der Vertrieb liegt bei Application Systems Heidelberg. (sw)

(12:00 Uhr) Cocoa-Training mit Aaron Hillegass in Deutschland. In Kooperation mit der Big Nerd Ranch bietet dreamteam events ein fünftägiges Cocoa-Training im All-inclusive-Stil der Cocoa Bootcamps an. Das Ziel des Kurses: Die Vermittlung der notwendigen Fähigkeiten zur Entwicklung komplexer Cocoa-Anwendungen für Mac OS X. Im Mittelpunkt stehen die Programmiersprache Objective-C, die wichtigsten Framework-Classes und Design-Patterns sowie Interface Builder und Xcode. Das Training findet vom 02. bis zum 06. Mai im Kloster Eberbach bei Wiesbaden statt. Kursleiter ist Aaron Hillegass. Die Teilnahmegebühr beträgt bei Anmeldung und Bezahlung bis zum 15. März 2370 Euro plus Mehrwertsteuer (danach 2570 Euro). (sw)

(11:45 Uhr) Schweiz: Urheberrechtsabgabe auf Audioplayer geplant. Digitale Abspielgeräte könnten sich in der Schweiz schon bald deutlich verteuern. Wie die "NZZ am Sonntag" meldet, will die Urheberrechtsgesellschaft Suisa auf Audioplayer, Harddisk-Recorder und Speicherchips eine Abgabe erheben. "Wenn man Musiktitel von einer CD auf einen iPod lädt, kopiert man geschützte Werke, und dafür müssen die Rechte-Inhaber entschädigt werden", so Suisa-Direktor Andreas Wegelin. Die Gebühr müßte von Herstellern und Importeuren entrichtet werden, die sie zum Verkaufspreis hinzurechnen würden. Für einen 40 GByte-iPod müßte man, so die Zeitung, etwa 45 Franken mehr auf den Tisch legen. Der iPod shuffle mit einem GByte Speicherkapazität würde sich sogar von 199 auf 328 Franken verteuern. Industrie und Wirtschaftsverbände lehnen die Einführung einer solchen Abgabe ab. Eine Schiedskommission soll im Frühjahr die rechtlichen Grundlagen beziehungsweise die Höhe Tarife beurteilen. (sw)

(11:30 Uhr) Adium X 0.7.6 mit Stabilitätsverbesserungen. Adium X liegt nun in der Version 0.7.6 vor. Diese erhöht die Stabilität der Software, unter anderem in Verbindung mit Mac OS X 10.2.x. Außerdem wurde die Kompatibilität mit Novell GroupWise verbessert. Adium X ist ein Instant Messenger, der die Netzwerke AIM, Gadu-Gadu, GroupWise, Jabber, MSN, Napster, Trepia und Yahoo unterstützt, eine unbegrenzte Zahl von Accounts verwalten kann und umfangreiche Einstellungsoptionen zur Verfügung stellt. Die Open Source-Software benötigt mindestens Mac OS X 10.2. (sw)

(11:15 Uhr) Flugsimulator X-Plane in Version 8.0.6 veröffentlicht. Laminar Research hat den Flugsimulator X-Plane in der Version 8.0.6 vorgestellt. Neu sind zusätzliche Joystick-Optionen, verbesserte Instrumente und einige Bug-Fixes. Ein kostenloses Update für Käufer von X-Plane 8.0.x findet sich hier. X-Plane 8.0.6 kostet inklusive internationalem Versand 75 Dollar und bietet detailreiche Karten von Erde und Mars, über 18.000 Flughäfen, eine originalgetreue Simulation von Luftfahrzeugen, Flugverhalten und Cockpit (inklusive Systemausfälle), unzählige Einstellungsoptionen und mehr als 40 Luftfahrzeuge. Die Software benötigt neben Mac OS X mindestens einen mit 867 MHz getakteten G4-Prozessor, 512 MByte RAM, acht GByte Festplattenspeicher und eine Grafikkarte mit 16 MByte VRAM. (sw)

Samstag, 29. Januar 2005

Die Top-News des Tages

(16:45 Uhr) Weltweiter Verkaufsstart für Mac mini und iPod shuffle. Seit heute sind die von Apple auf der MacWorld Expo in San Francisco vorgestellten Produkte weltweit im Handel erhältlich. Der Apple Store in Europa hat bereits Anfang der Woche mit der Auslieferung von Mac mini, iLife '05, iWork '05 und iPod shuffle begonnen. Im Handel sind die neuen Produkte derzeit allerdings noch Mangelware. Nach MacGadget vorliegenden Informationen hat Apple in den letzten drei Tagen einige Handelspartner in Deutschland vereinzelt mit iPod shuffle und iLife '05 beliefert. Auch einige Mac minis wurden ausgeliefert, zumeist jedoch als Ausstellungsgeräte. Die Liefersituation dürfte sich jedoch schon in den kommenden Wochen spürbar verbessern. In den USA sind Mac mini & co. bereits seit einer Woche zu haben. Nach Angaben der Händler gibt es eine starke Nachfrage nach dem Mac mini, aber auch nach iPod shuffle und iLife '05. Apple selbst hatte bereits kurz nach der Markteinführung von einer "starken Nachfrage" gesprochen, der Apple Store gibt Lieferzeiten von bis zu vier Wochen an. (sw) - Meldung kommentieren -

(16:30 Uhr) Sind Sie mit der Qualität von Apple-Produkten zufrieden? Apple-Produkte gelten allgemein als hochwertiger als ihre Pendants aus dem Windows-Lager. Allerdings waren in den letzten zwei Jahren vermehrt Beschwerden wegen Qualitätsmängeln zu hören. Sowohl Verarbeitungsfehler (z. B. knarrende Notebook-Scharniere, mangelhaft funktionierende PowerBook-Maustasten) oder schlechte Materialien (z. B. das Audio-Brummen beim Power Mac G5, Hauptplatinen-Defekte beim iBook, Netzteil-Geräusche beim iMac G5) als auch lästige Bugs in Betriebssystem und Programmen (die zum Teil auch nach Updates noch bestanden) wurden und werden von nicht wenigen Usern kritisiert. Andererseits finden auch weiterhin viele Anwender regelmäßig Lob für Apples Produktqualität. Im Rahmen unserer neuen Umfrage möchten wir von Ihnen wissen: Sind Sie mit der Qualität von Apple-Produkten zufrieden? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 29. Januar 2005

(18:00 Uhr) Verlosung: Lizenzen von INtex Publishing zu gewinnen. Seit Dienstag verlost INtex Publishing zusammen mit MacGadget jeweils fünf Lizenzen der Programme Container vX und Rechnungen vX. Die Verlosung läuft noch bis zum 08. Februar, zur Teilnahme genügt eine E-Mail. Details finden Sie im MacGadget-Interview mit Martin Böhmer, dem Geschäftsführer von INtex Publishing. Zum Interview... (sw)

(17:45 Uhr) Apple-Produkte bei Best Buy und Wal-Mart. Apple hat mit den Retailketten Best Buy und Wal-Mart Vertriebsabkommen geschlossen. Best Buy will laut einem Bericht des Mac Observer in Kürze den Mac mini mit 1,42 GHz in über 780 Stores sowie online anbieten. Gleiches gilt für den iPod shuffle mit 512 MByte Speicherkapazität. Wal-Mart will hingegen nur den iPod shuffle (mit 512 und 1024 MByte) anbieten. Geplant ist der Vertrieb über viele der 5000 Filialen, so AppleInsider. (sw)

(17:30 Uhr) IconLab: Mac OS X-Icons in Photoshop erstellen. IconLab ist ein neues Plug-in für Photoshop. Es erlaubt die Erstellung von Icons im Mac OS X-Format mit der Adobe-Bildbearbeitungssoftware. Bestehende Icons lassen sich unter Berücksichtigung aller RGB-Kanäle importieren. IconLab setzt mindestens Mac OS X 10.2 sowie Photoshop 7.0 oder Photoshop Elements 2.0 voraus. Eine Demoversion steht zum Download (355 KByte, englisch) bereit. Das Plug-in kostet 24,95 Dollar. (sw)

(17:15 Uhr) 4. Mac-Flohmarkt in Heilbronn am 19. März. Am Samstag, den 19. März, findet in Heilbronn der 4. Süddeutsche Mac-Flohmarkt statt. Mac-User haben dort die Möglichkeit, Hardware, Software, Bücher und weitere Mac-relevante Produkte zu kaufen, zu verkaufen oder zu tauschen. Der Eintritt ist frei, private Aussteller zahlen fünf, gewerbliche Aussteller 20 Euro Standgebühr. Der Flohmarkt ist von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. Veranstaltungsort ist die OASE in der Happelstraße 17. Ausgerichtet wird der Flohmarkt von der User Group Mac IG Heilbronn. (sw)

(17:00 Uhr) Software-News: 3D-Space 1.1, Text-Edit Plus 4.9, NewsFire 0.9, MacGhostScript 3.2. 3D-Space, ein dreidimensionaler Ersatz für das Dock, ist seit heute in der Fassung 1.1 (273 KByte, englisch) erhältlich. Zu den Neuerungen zählen GUI-Verbesserungen, eine höhere Stabilität sowie diverse Detailverbesserungen und Bug-Fixes. +++ Der Texteditor Text-Edit Plus vereinfacht in der Version 4.9 (2,4 MByte, englisch) die Absatzformatierung und das Setzen von Tabulatoren und bietet zusätzliche Tab- und Skript-Optionen sowie einige Detailverbesserungen und Bug-Fixes. +++ Die Fassung 0.9 (399 KByte, englisch) des Atom- und RSS-Readers NewsFire wurde um Audio-Unterstützung ergänzt. +++ Der PostScript-Viewer MacGhostScript liegt nun in der Revision 3.2 (7,5 MByte, englisch) vor. Neu sind Unterstützung für Scroll Wheels und ein Bug-Fix. (sw)

Freitag, 28. Januar 2005

Die Top-News des Tages

(13:00 Uhr) Apple erhält Patent für Suchtechnologie Spotlight. Das Patent- und Markenamt der USA hat Apple ein Patent für eine Suchtechnologie erteilt. Dabei handelt es sich laut einem Bericht von MacObserver um die Suchtechnik Spotlight - eine der wesentlichen Neuerungen des Betriebssystems Mac OS X 10.4 "Tiger". Spotlight hat sich bereits seit mehreren Jahren bei Apple in der Entwicklung befunden - das Patent wurde am 05. Januar 2000 beantragt. Es trägt den Titel " Universal interface for retrieval of information in a computer system". Tatsächlich sucht Spotlight nach Informationen aller Art - sowohl nach E-Mails und Dokumenten aller Formate als auch nach Kalendern und Anwendungen. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:01 Uhr) Apple bringt erstes Update für iLife '05. Apple hat für das neue Softwarepaket iLife '05 ein erstes Update veröffentlicht. Die Version 5.0.1 von iMovie HD behebt nach Angaben des Unternehmens verschiedene Probleme im Zusammenhang mit der Audio- und Video-Synchronisierung bei DV-Projekten. Außerdem wurden einige kleinere Bug-Fixes vorgenommen. Das Update auf iMovie HD 5.0.1 steht wie gewohnt über "Software aktualisieren" zum Download bereit. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 28. Januar 2005

(18:30 Uhr) Zeiterfassungssoftware iBiz verbessert. Eine erweiterte Integration mit iBank, verbesserte Kontextmenüs, Funktionen zum Kennzeichnen von Rechnungen als "bezahlt" und zum Setzen eines Client-Status sowie diverse kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes verspricht IGG Software für die Version 2.3 (3,9 MByte, englisch) der Zeiterfassung iBiz. Das Programm setzt mindestens Mac OS X 10.2 voraus und kostet 29,99 Dollar. Das Update von iBiz 2.x ist gratis. iBiz erfaßt den Zeitaufwand für Tätigkeiten und bietet eine Funktion zur Erstellung von Rechnungen, Anbindung an iCal und Adreßbuch, Reports, To-Do-Listen und Workgroup-Funktionalitäten über den iBiz Server. (sw)

(18:00 Uhr) Wieder Erfolg für Apple im Bildungsmarkt. Apple hat in den USA wieder einen Großauftrag aus dem Bildungsbereich erhalten. Wie The Berkshire Eagle meldet, rüstet Apple im Rahmen eines Pilotprogramms etwa 2500 Schüler mittlerer Stufen im westlichen Massachusetts mit iBooks aus. Das Programm läuft drei Jahre und hat ein Volumen von 5,4 Millionen Dollar. Als Vorbild diente ein ähnliches Pilotprojekt, das im Jahr 2002 im Bundesstaat Maine gestartet wurde. (sw)

(16:30 Uhr) Erste Details zum GraphicConverter 5.5. Bei Lemke Software befindet sich seit einiger Zeit die Version 5.5 des weit verbreiteten GraphicConverter in der Entwicklung. MacGadget liegen nun Details zu den wichtigsten Neuerungen vor. Neu im GraphicConverter 5.5 sind unter anderem einfaches Zoomen mit den Tasten + und - in einer Slideshow, Undo für maximal 40 Arbeitsschritte, Import der Formate FXM, mrSID, SVG (mit ImageMagick) und AMC, ein verbesserter TIFF-Import, GUI-Verbesserungen, zusätzliche Batch-Befehle und Einstellungsoptionen, verbesserte Bildbearbeitungsfeatures und ein Filter-Menü für Plug-ins. Daneben wurden eine Vielzahl an Detailverbesserungen und Bug-Fixes vorgenommen. Der GraphicConverter 5.5 befindet sich derzeit in der Betaphase. Ein Erscheinungstermin steht noch nicht fest. (sw)

(16:00 Uhr) Amadeus II 3.8 mit Unicode-Support und GUI-Verbesserungen. Der Soundeditor Amadeus II liegt jetzt in der Version 3.8 (3,1 MByte, mehrsprachig) vor. Zu den Neuerungen gehören unter anderem ein komplett überarbeitetes Sound-Fenster, Unterstützung für das FLAC-Dateiformat, eine automatische Versionsprüfung, ein Equalizer für alte Vinyl-Aufnahmen, ein Menübefehl zum Öffnen zuletzt benutzter Dateien und volle Unicode-Unterstützung. Amadeus II zeichnet sich nach Angaben des Entwicklers HairerSoft durch einen großen Funktionsumfang, MP3- und OggVorbis-Unterstützung, Funktionen zur Entfernung von Störgeräuschen und Kompatibilität mit VST-Plug-ins aus. Die Software (Preis: 30 Dollar) benötigt mindestens Mac OS X 10.1. Auch eine Ausgabe (2,7 MByte, mehrsprachig) für Mac OS 9.x ist erhältlich. (sw)

(15:30 Uhr) webEdition easy: CMS für Consumer und Kleinstunternehmen. Die Lücke zwischen einfachen Homepage-Baukästen und komplexen Content Management Systemen (CMS) füllt nach Angaben der webEdition Software GmbH das neue Produkt webEdition easy. Es handelt sich dabei um eine spezielle Version des CMS webEdition, das besonders für Consumer, Vereine und Kleinstunternehmen geeignet ist. Im redaktionellen Bereich bietet webEdition easy einen fast identischen Funktionsumfang, der Administrationsbereich wurde jedoch stark modifiziert. Die Administration erfolgt in webEdition easy über einen Designmodus, der verschiedene zielgruppenspezifische Templates bietet, um eine Web-Site zu personalisieren. webEdition easy wird nur in Kooperation mit Hosting-Providern angeboten. webEdition ist unter Mac OS X, Linux und Windows lauffähig. (sw)

(15:00 Uhr) Kurzmeldungen: Portable Home-Verzeichnisse unter Mac OS X, Tips und Tricks zum iPod shuffle. Mit diversen Detailverbesserungen wartet die Version 4.0.3 des FTP-Servers Rumpus auf. +++ Apple informiert auf einer Web-Seite über portable Home-Verzeichnisse unter Mac OS X 10.4 "Tiger". +++ Christopher Breen vom Playlist Magazine gibt Tips und Tricks zum iPod shuffle. +++ Die Net Tool Box 3.0 ist eine Sammlung von 20 Netzwerk-Utilities. +++ Der ThinkSecret-Anwalt Terry Gross sieht in der Klage Apples gegen das Gerüchtemagazin einen Einschüchterungsversuch gegen unabhängige Berichterstattung und Blogger. +++ Der Entwickler des Programms JHymn (entfernt Kopierschutz von Musik, die im iTMS gekauft wurde), Jon Lech Johansen, erklärt die Funktionsweise von Apples DRM-System. +++ Ein Linux-User beschreibt seine ersten Schritte mit dem Mac. +++ Adam Jackson hat einen Artikel über die Geschichte des iPod verfaßt. (sw)

(14:30 Uhr) Nachrichtenagentur AP mit viel Lob für Mac mini. Die Nachrichtenagentur AP hat den Mac mini getestet und dem Gerät durchweg gute Noten ausgestellt. Apples neuer Low-Cost-Desktop sei "elegant, preiswert (ohne billig zu sein) und kein Magnet für Viren, Würmer und andere Malware", so der Tester Matthew Fordahl. Der Mac mini passe in jedem Raum und könne problemlos mit Windows-Systemen vernetzt werden. Fordahl hält den Mac mini für eine Low-Cost-Alternative zu Windows, deren Bedienung einfacher zu erlernen sei als die von Linux. Insgesamt gesehen könnte der Mac mini der richtige Computer für die heutige Zeit sein. (sw)

(14:00 Uhr) NewtonOS-Emulator für Mac OS X. Seit kurzem steht mit Einstein ein NewtonOS-Emulator für Mac OS X zur Verfügung. Ziel des Projekts ist es, die Nutzung von NewtonOS auf Unix-basierten PDAs zu ermöglichen. Einstein liegt derzeit als Developer Release 1 (206 KByte, englisch) vor. Es setzt neben Mac OS X 10.3.x und X11 ein ROM eines Newton 2x00 oder eMate 300 voraus. Einstein bietet bis auf wenige Ausnahmen bereits jetzt alle wesentlichen Funktionen des NewtonOS. Zukünftige Releases sollen unter anderem um die Sound-Eingabe sowie um Unterstützung für die serielle Schnittstelle und PCMCIA-Karten ergänzt werden. Auch diverse Optimierungen sind vorgesehen. (sw)

(12:30 Uhr) Mac mini-Festplattentausch: Weitere Benchmarks. Der Austausch der serienmäßig im Mac mini verbauten Festplatten ist weiterhin ein Thema in den Diskussionsforen. Nachdem Macintouch in dieser Woche einen ersten Erfahrungsbericht über den Einbau einer schnellen 2,5 Zoll-Festplatte mit 7200 Umdrehungen/Minute veröffentlichte, liegt nun ein weiterer Testbericht vor. Other World Computing hat vier Festplatten gegen das von Apple verbaute Modell mit 40 GByte und 4200 Umdrehungen/Minute antreten lassen. Das Ergebnis: Selbst Festplatten mit 5400 Umdrehungen/Minute liefern deutlich bessere Ergebnisse - in Xbench wurden Werte von 77 bis 79 Punkten gemessen. Die Standard-Festplatte kommt auf knapp 60 Punkte. Das beste Resultat erzielte die auch von Macintouch getestete 2,5 Zoll-Festplatte von Hitachi mit 7200 Umdrehungen/Minute. Sie kam auf einen Wert von 85,85 Punkten. Der Betrieb von schnelleren Festplatten sorgt nach Angaben von Other World Computing nicht für mehr Geräusche oder Wärme. (sw)

(12:00 Uhr) RealBasic Plugin Collection verbessert. Monkeybread Software hat die Version 5.0 der RealBasic Plugin Collection angekündigt. Neu sind Unterstützung für Rendezvous, Classes für QuickTime, StuffIt Engine und Ghostscript sowie viele Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen. Die RealBasic Plugin Collection erweitert die Entwicklungsumgebung RealBasic um mehr als 450 Classes mit über 9000 Funktionen. Sie kostet 80 Euro für den kommerziellen Einsatz beziehungsweise 40 Euro für private Entwickler und den Bildungsbereich. Die Erweiterungen sind mit Mac OS 8.x/9.x, Mac OS X und Windows kompatibel und setzen mindestens RealBasic 3.5 voraus. Eine Demofassung (17,5 MByte, englisch) ist erhältlich. (sw)

(00:15 Uhr) Skype für Mac OS X: Entwicklung schreitet voran. Skype Technologies bietet den Skype-Client für Mac OS X 10.3.x ab sofort in der Betaversion 0.15.04 (6,3 MByte, englisch) an. Zu den Neuerungen zählen eine verfeinerte GUI sowie diverse Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Skype ist ein plattformübergreifender Internet-Telefonie-Service, mit dem weltweit kostenlos Telefongespräche geführt werden können. Voraussetzung ist, daß die Gegenstelle ebenfalls Skype verwendet. Alternativ können - gegen Gebühr - auch Verbindungen zu Festnetz- oder Mobilnummern aufgebaut werden. Zum Funktionsumfang der Software gehören ein Kontaktmanagement, das Aufzeichnen von Anrufen in Abwesenheit, das Verschlüsseln der Gespräche, Instant Messaging und Unterstützung für Firewalls, Proxies und Router. (sw)

Donnerstag, 27. Januar 2005

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Mac mini: Erster Erfahrungsbericht zum Festplattentausch. In nahezu allen Tests erhielt der Mac mini guten Noten: Für das kompakte Design, das gute Preis-/Leistungsverhältnis, die für alltäglichen Aufgaben mehr als ausreichende Performance und den leisen Betrieb. Eine Schwachstelle von Apples neuem Desktop-System kam jedoch immer zur Sprache: Die langsame 2,5 Zoll-Festplatte. Macintouch hat nun einen ersten Erfahrungsbericht zum Thema "Festplattentausch im Mac mini" veröffentlicht. So sei der Einbau recht fummelig und nur erfahrenen Usern zu empfehlen. Der Leistungsgewinn - zum Einsatz kam eine 2,5 Zoll-Festplatte mit 7200 Umdrehungen/Minute, acht MByte Cache und zehn Millisekunden Zugriffszeit von Hitachi - ist jedoch deutlich spürbar. Macintouch hat gegenüber der von Apple verbauten 80 GByte-Festplatte einen Performance-Zuwachs von etwa 33 Prozent gemessen. Ein Langzeittest, der auch die Wärmeentwicklung berücksichtigt, steht jedoch noch aus. Einen Haken haben die schnellen Festplatten mit 7200 Umdrehungen derzeit noch: Sie sind deutlich teurer als ihre Kollegen mit 4200 oder 5400 Umdrehungen. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Apple verlängert XPress-Promotion. Apple hat die im Oktober gestartete Promotion "Eine Profi-DTP-Lösung. Ein überzeugendes Angebot." verlängert. Sie läuft nun bis zum 14. März (ursprünglich bis zum 10. Januar). Wer einen Power Mac G5 oder ein PowerBook G4 zusammen mit einer Vollversion der DTP-Software XPress 6.x erwirbt, erhält 464 Euro zurück. Beim Kauf des XPress 6.x-Upgrades beträgt die Erstattung 174 Euro. Beide Produkte müssen auf einer Rechnung ausgewiesen sein. Das Angebot gilt im Apple Store sowie bei teilnehmenden Apple-Händlern. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:30 Uhr) Sind Sie mit der Qualität von Apple-Produkten zufrieden? Apple-Produkte gelten allgemein als hochwertiger als ihre Pendants aus dem Windows-Lager. Allerdings waren in den letzten zwei Jahren vermehrt Beschwerden wegen Qualitätsmängeln zu hören. Sowohl Verarbeitungsfehler (z. B. knarrende Notebook-Scharniere, mangelhaft funktionierende PowerBook-Maustasten) oder schlechte Materialien (z. B. das Audio-Brummen beim Power Mac G5, Hauptplatinen-Defekte beim iBook, Netzteil-Geräusche beim iMac G5) als auch lästige Bugs in Betriebssystem und Programmen (die zum Teil auch nach Updates noch bestanden) wurden und werden von nicht wenigen Usern kritisiert. Andererseits finden auch weiterhin viele Anwender regelmäßig Lob für Apples Produktqualität. Im Rahmen unserer neuen Umfrage möchten wir von Ihnen wissen: Sind Sie mit der Qualität von Apple-Produkten zufrieden? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 27. Januar 2005

(20:00 Uhr) brainworks liefert Drive Genius aus. Das neue Prosoft-Programm Drive Genius ist nach Angaben des Distributors brainworks ab sofort lieferbar. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 104,28 Euro (Unternehmens-Lizenz: 288,84 Euro). Mit dem ab Mac OS X 10.2 lauffähigen Festplatten-Tool lassen sich beispielsweise Laufwerke defragmentieren, Zugriffsberechtigungen reparieren, Laufwerke clonen, Volume Structure-Probleme beseitigen, der SMART-Status abfragen, Benchmarktests durchführen und Partitionen hinzufügen, löschen, vergrößern oder verkleinern. Ferner können Festplatten nach dem DoD-Standard (5220.22 - m) sicher überschrieben werden. (sw)

(19:30 Uhr) Mac-User-Treffen in Aschersleben. Vom Freitag, den 04. Februar, bis zum Sonntag, den 06. Februar, findet in Aschersleben ein Mac-User-Treffen statt. Einem Bericht der Mitteldeutschen Zeitung zufolge werden 60 bis 70 Anwender zu der Veranstaltung erwartet. Der Schwerpunkt soll auf dem Erfahrungsaustausch liegen, aber auch Vorträge sind geplant, unter anderem vom Videoexperten Andreas Zerr oder vom Kunstprofessor Uli Plank, der über die kreative DVD-Erstellung referieren wird. (sw)

(18:30 Uhr) Tips und Tricks zur Mac OS X-Systempflege. Der Mac-Experte Rob Griffiths hat für die Macworld einen lesenswerten Artikel mit Ratschlägen für die Mac OS X-Systempflege verfaßt. Er erklärt unter anderem, warum es sinnvoll ist, Voreinstellungsdateien zur überprüfen, Zugriffsberechtigungen zu reparieren, die Festplatte zu defragmentieren oder Caches und Logfiles zu löschen, und zeigt auch, wie sich diese Aufgaben erledigen lassen. In dem Artikel sind außerdem ein Überblick über verschiedene Systemutilities und eine Erläuterung des SMART-Systems zur Erkennung von Festplattenschäden zu finden. (sw)

(18:00 Uhr) IT-News: Firefox 1.1 kommt später, Justiz prüft "Longhorn". Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Firefox 1.1 verspätet sich, weil noch eine große Zahl an Patches integriert werden muß. +++ Nokia steigerte im vierten Quartal den Handy-Absatz um 19 Prozent. +++ Mit Darin Fisher ist ein weiterer Mozilla-Entwickler zu Google gewechselt. +++ Die Zahl der IT-Jobangebote hat 2004 zugenommen. +++ Das US-Justizministerium prüft Windows XP SP 2 und "Longhorn". +++ RealNetworks hat im vierten Quartal einen Rekordumsatz erzielt - vor allem das Geschäft mit Online-Musik und -Spielen habe angezogen. (sw)

(17:30 Uhr) Painter IX ab 21. Februar auf deutsch. Wie Corel heute mitteilte, kommt die deutschsprachige Ausgabe der Mal- und Illustrationssoftware Painter IX am 21. Februar in den Handel. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 499 Euro (699 Franken). Das Upgrade ist für 229 Euro (319 Franken), die Education-Version für Schüler, Studenten, Lehrer und Rentner für 99 Euro (139 Franken) zu haben. Zu den Neuerungen in Painter IX zählen unter anderem Performance-Verbesserungen bei der Nutzung von Pinseln, einfacheres Ändern von Pinsel-Einstellungen, veränderbare Tastaturkürzel, das Malen mit Ölfarben, das Wählen einer Frame-Rate, Produktivitätsverbesserungen, verbesserte Unterstützung für Photoshop-Dateien, Unterstützung für Intous3-Grafiktabletts von Wacom, ein verbessertes Farbmanagement und einfaches Transformieren eines Fotos in ein Gemälde. Painter IX benötigt mindestens einen mit 500 MHz getakteten G3-Prozessor, 128 MByte RAM und Mac OS X 10.2.8. Eine Demo steht zum Download (117 MByte, englisch) bereit. (sw)

(17:00 Uhr) Massive Assault: Neues Strategiespiel für Mac OS X. Massive Assault ist ein rundenbasiertes Strategiespiel, das sich durch detailreiche 3D-Grafiken und ein einzigartiges Diplomatie-System auszeichnen soll. Aus der Spielbeschreibung: "Übernehmen Sie das Kommando über die Streitkräfte der Liga "Freier Nationen" und besiegen Sie auf einem von sechs entfernten Planeten die Geheimallianz des "Phantom-Bundes". Um auf der Erde die Macht zurückzuerlangen, versuchen die Rebellen die Raumkolonien zu erobern, die reich an Energiereserven sind. Der Krieg um die globale Vorherrschaft wird sich zu Lande, zu Wasser und in der Luft entscheiden. Führen Sie Ihre Armeen, Flotten und Luftgeschwader im Kampf gegen all jene, die Freiheit und Demokratie bedrohen!". Massive Assault bietet unter anderem ein auf "Secret Allies" basiertes Spielprinzip, 26 Kampfeinheiten, diverse Computergegner, einen Hot Seat- sowie einen Mehrspielermodus. Massive Assault ist ab sofort für 40 Euro (Software und Handbuch auf deutsch) erhältlich und benötigt mindestens einen mit 600 MHz getakteten G3-Prozessor, 256 MByte RAM, eine Grafikkarte mit 32 MByte VRAM und Mac OS X 10.2. Freigegeben ist das Spiel ab zwölf Jahren. (sw)

(16:00 Uhr) Kostenloser Leitfaden zur digitalen Fotografie. Der Arbeitskreis Digitale Fotografie e.V. und die European Color Initiative haben einen Leitfaden zur Digitalfotografie herausgebracht. Digipix 3 behandelt Fragen wie Einstellungen, benötigte Ausstattung, Farbmanagement, Datenaufbereitung und Kamerapflege. Die erste Version von Digipix erschien bereits Ende der 90er Jahre als Leitfaden für Fotografen aus dem Bereich der aktuellen Berichterstattung. Digipix 3 steht als PDF-Dokument kostenlos zum Download (2,2 MByte, deutsch) bereit. (sw)

(15:15 Uhr) Videotrainingsworkshop zu iLife '05 angekündigt. Am Samstag ist weltweiter Verkaufsstart für iLife '05. Bereits seit Anfang dieser Woche liefert der Apple Store das neue Softwarepaket aus. Dirk's IT-Bude und in-Media Düsseldorf haben nun einen Videotrainingsworkshop zu iLife '05 angekündigt. In mehreren Video-Tutorials (auf DVD) sollen die Funktionen der Programme GarageBand 2,0, iDVD 5.0, iMovie HD, iPhoto 5.0 und iTunes 4.7.2 erklärt werden. Der Workshop kann zum Preis von 19,90 Euro (später 39,90 Euro) vorbestellt werden. Jeder hundertste Besteller erhält kostenlos ein iLife '05- und ein iWork '05-Paket. (sw)

(13:30 Uhr) Kurzmeldungen: PowerBook G5 mit HyperTransport? Cartoon-Werbung für den Mac (Update). Die Financial Times und Online Journalism Review befassen sich mit Apples Klage gegen ThinkSecret. +++ Auch die USA Today lobt den Mac mini. +++ Das PowerBook G5 soll angeblich über die HyperTransport-Technologie verfügen. +++ Als "revolutionär" hat MSNBC Mac mini und iPod shuffle bezeichnet. +++ 4D will auf der Cebit zeigen, wie mit 4th Dimension moderne Software-Standards einfach zu verbinden sind. +++ Eine Cartoon-Werbung für den Mac aus dem Jahr 1989 ist online verfügbar. +++ CBS News kommentiert Mac mini, iPod shuffle & Co. +++ The Star Online analysiert Apples Schritt in den Markt für Low-Cost-Computer. Nachtrag: Im Sourcecode von Apples Power Book-Web-Seite fand sich kurzzeitig eine Referenz auf eine Datei namens "apple_g5_powerbook.gif". (sw)

(13:15 Uhr) Netzwerk-Festplatten von Freecom. Unter dem Namen Classic SL Network Drive hat Freecom eine Reihe von Netzwerk-Festplatten vorgestellt. Sie sind in Größen von 80 bis 400 GByte zu empfohlenen Verkaufspreisen von 169 bis 559 Euro im Handel erhältlich. Dank der NDAS-Technologie (Network Direct Attached Storage), die den Einsatz von TCP/IP-Protokollen überflüssig macht, steht die volle Festplatten-Kapazität sofort nach dem Anschluß an die Ethernet-Schnittstelle zur Verfügung. Neben dem Netzwerk-Betrieb ist auch der konventionelle Betrieb an einem Computer via USB 2.0-Anschluß möglich. Hersteller gibt auf die Classic SL Network Drives zwei Jahre Garantie. Lauffähig sind die Festplatten ab Mac OS X 10.2 und Windows 98 SE. (sw)

(13:00 Uhr) C64-Neuauflage als Joystick mit 30 Spielen. Commodore 64 DTV ist ein voll funktionsfähiger C64, der ab sofort vom Mailorderhaus Arktis zum Preis von 34,95 Euro vertrieben wird. Die gesamte Hardware (spezieller ASIC-Chip mit einem MHz, 128 KByte RAM, Auflösung 320 mal 240 Pixel mit maximal 256 Farben) ist in einem Joystick untergebracht, ebenso 30 Spiele. Das Design ist an die zu C64-Zeiten weit verbreiteten Competition Pro-Joysticks angelehnt. Zum Betrieb werden vier herkömmliche Batterien benötigt. Als Spiele sind beispielsweise Firelord, Gateway to Apshai, Impossible Mission I & II, Jumpman, Jr., Paradroid, Pitstop I & II, Speedball, Summer Games, Uridium, Winter Games und World Karate Championship A & B enthalten. Der Commodore 64 DTV wird über zwei Cinch-Kabel mit dem Video- und Audio-Eingang des Fernsehers verbunden. Commodore 64 DTV ist mit allen Geräten, die NTSC unterstützen, kompatibel. Ein PAL-Adapter für ältere TV-Geräte will Arktis in Kürze anbieten. Eine PAL-Version von Commodore 64 DTV kommt voraussichtlich im April auf den Markt. (sw)

(12:45 Uhr) Genius Bar die "Seele" der Apple Retail Stores. Apples Retailkette befindet sich auf klarem Erfolgskurs. Die 102 Niederlassungen umfassende Kette zählte im letzten Quartal 10,7 Millionen Besucher und setzte 119.000 Macs ab. Bis zum Jahresende soll die Zahl der Retail Stores auf 125 wachsen. Gegenüber der New York Times (Registrierung erforderlich) hat sich Ron Johnson, Vice President Retail von Apple, zum Erfolgskonzept der Retail Stores geäußert. Demnach sei die Genius Bar die "Seele" eines jeden Stores. Wer etwas wartet, bekomme einen Service, der in zunehmenden Maße selten geworden sei: Persönlichen, kostenlosen technischen Support. (sw)

(12:30 Uhr) Bericht: Backup 3.0 für .Mac in der Entwicklung. Bei Apple befindet sich offenbar eine neue Version von Backup für .Mac-User in der Entwicklung. Wie AppleInsider unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen meldet, soll Backup 3.0 den Datensicherungsprozeß durch zusätzliche Backup-Pläne, die alle wichtigen persönlichen Daten abdecken, deutlich vereinfachen. Als weitere Neuerungen zählt das Gerüchtemagazin zum Beispiel Unterstützung für inkrementale Backups, den Datenabgleich von mehr als einem Mac mit der iDisk, eine erweiterte Historie, Benachrichtigungen bei nicht durchgeführten Backups, zusätzliche Einstellungsoptionen und eine verfeinerte Benutzeroberfläche auf. Backup 3.0 soll sich bereits in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium befinden. Ein Zeitpunkt für die Markteinführung ist allerdings noch nicht bekannt. (sw)

(12:00 Uhr) Erfahrungsaustausch rund um FileMaker Pro 7.0. Der Erfahrungsaustausch rund um FileMaker Pro 7.0 steht im Mittelpunkt des nächsten FileMaker-Stammtischs in Hofheim. Er wird von der Denkform GmbH ausgerichtet und findet am Donnerstag, den 03. Februar, ab 18:00 Uhr statt. In gemischter Runde soll über den Umstieg auf FileMaker Pro 7.0, Entwicklung mit FileMaker Pro 7.0 sowie über positive und negative Erfahrungen mit dem Entwicklungs- und Datenbanksystem diskutiert werden. Veranstaltungsort ist das Restaurant Waldgeist in der Schloßstraße 70 in Hofheim. Der Eintritt ist frei. Die Denkform GmbH bittet um eine vorherige Anmeldung via E-Mail. (sw)

Mittwoch, 26. Januar 2005

Die Top-News des Tages

(12:00 Uhr) User Group-Verzeichnis aktualisiert und erweitert. Das User Group-Verzeichnis auf MacGadget ist heute aktualisiert und erweitert worden. Es enthält mittlerweile 35 Mac User Groups aus Deutschland und der Schweiz. Die User Groups sind meist ein loser Zusammenschluß von Mac-Anwendern, die sich regelmäßig treffen, um über die neuesten Gerüchte und Mac-Produkte zu diskutieren oder sich gegenseitig bei Hard- und Softwareproblemen zu helfen. Das Verzeichnis befindet sich weiterhin im Aufbau. User Groups aus dem deutschsprachigen Raum, die noch nicht aufgeführt sind, nehmen wir gerne kostenlos auf. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Mac mini-Aufrüstoptionen auch in Europa im Preis gesenkt (Update). Gestern hat Apple überraschend die Preise für diverse Mac mini-Aufrüstoptionen im US-Apple Store reduziert. Nun hat der IT-Konzern die Preissenkungen auch im europäischen Apple Store vorgenommen. Ein GByte Arbeitsspeicher kostet jetzt 330 Euro (Österreich: 330 Euro; Schweiz: 460 Franken), die Kombination aus Bluetooth-Modul und AirPort Extreme-Karte ist ab sofort für 100 Euro (Österreich: 100 Euro; Schweiz: 140 Franken) zu haben. Vormals kostete ein GByte RAM 475, Bluetooth und AirPort Extreme 128 Euro. Trotzdem bleibt das von Apple angebotene RAM weiterhin viel teurer als im Fachhandel. Unterdessen wurde ein Fehler im US-Apple Store korrigiert. Das SuperDrive wird nun wieder als vierfach DVD-Brenner deklariert. Gestern war kurzzeitig "achtfach DVD-Brenner" zu lesen. Nachtrag: Der Apple Store erstattet Kunden, die einen Mac mini mit den im Preis gesenkten Ausstattungsoptionen erworben haben, den Differenzbetrag auf Anfrage zurück. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:45 Uhr) Mac OS X 10.3.8: Entwicklung schreitet voran. Nach MacGadget vorliegenden Informationen steht den Select- und Premier-Mitgliedern der Developer Connection ein weiterer Build von Mac OS X 10.3.8 zur Verfügung. Er trägt die Kennung 7U10. Die Freigabe und Veröffentlichung der neuen Betriebssystemversion wird für Mitte Februar erwartet. Zu den Neuerungen gehören eine höhere Systemstabilität, Fehlerkorrekturen und Performance-Verbesserungen im Bereich Grafik (vor allem bei OpenGL), eine verbesserte Quartz 2D Extreme-Performance in Verbindung mit PCI-Grafikkarten, beschleunigtes Starten bestimmter Programme und Verbesserungen in den Bereichen LDAP-Adreßbuch und Active Directory Plug-ins. Außerdem kommt die Kernel-Version 7.8 zum Einsatz (Mac OS X 10.3.7: Version 7.7). Mac OS X 10.3.8 ist ein ungefähr 20 MByte großes Update. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:30 Uhr) Apple veröffentlicht "Security Update 2005-001". Apple hat das erste Betriebssystem-Update in diesem Jahr veröffentlicht. Das 6,8 MByte umfassende "Security Update 2005-001" für Mac OS X (Server) 10.2.8 und 10.3.7 enthält nach Angaben des Unternehmens mehrere Sicherheitsverbesserungen und wird allen Usern empfohlen. Sicherheitsprobleme wurden in den Komponenten und Programmen at commands, ColorSync, libxml2, Mail, PHP und Safari beseitigt. Detaillierte Informationen finden sich auf dieser Web-Seite. Das Update steht wie gewohnt über die Funktion "Software aktualisieren" zum Download bereit. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 26. Januar 2005

(20:30 Uhr) DLO bringt Fernsteuerung für iPod. Zum Preis von 49,99 Dollar ist ab sofort eine iPod-Fernsteuerung von Digital Lifestyle Outfitters (DLO) erhältlich. iDirect ist mit allen iPods mit Dock-Anschluß kompatibel. Der Empfänger wird mit dem Kopfhöreranschluß verbunden, die Infrarot-Fernbedienung verfügt über Knöpfe für Start/Pause, letzter Track, nächster Track und Lautstärke. (sw)

(20:00 Uhr) Apple äußert sich zum iTunes Music Store Schweiz. Seit der Eröffnung des EU iTunes Music Store im Oktober wird in der Branche gerätselt, wann Apples Online-Musicstore auch in der Schweiz den Betrieb aufnehmen wird. In einem Interview mit Facts Online hat sich der Chef von Apple Europa, Pascal Cagni, nun dazu geäußert. "Wir hoffen, dieses Jahr online gehen zu können", so Cagni. Ein konkretes Datum nannte er nicht. Angesprochen auf die Frage, ob die Einführung des Mac mini ein "Akt der Verzweiflung" war, antwortete Cagni: "Es gibt zehn Millionen iPod-Benutzer, von denen die meisten Windows-Rechner haben. Viele von ihnen baten uns um eine bezahlbare Möglichkeit, damit sie ihre Wintel-Ausrüstung ergänzen oder verlassen können. Die liefern wir nun mit dem Mac mini. Wir haben also lediglich die Eintrittshürden gesenkt. Von Verzweiflung keine Spur." (sw)

(19:30 Uhr) iStabilize 2.0 verbessert Genauigkeit und Performance. iStabilize ist eine ab Mac OS X 10.2 lauffähige Software von Pixlock, die verwackelte Video-Aufnahmen stabilisiert. Dazu ermittelt iStabilize einmalig die Bewegung im Film und stellt zahlreiche Stabilisierungsparameter zur Verfügung. Die Änderungen werden im Vorschaufenster sofort angezeigt. Die Stabilisierung läßt sich auf einen oder mehrere Abschnitte des Films anwenden. Als Exportformate stehen unter anderem DV, QuickTime, MPEG 4 und AVI zur Verfügung. Neu in der Version 2.0 (1,6 MByte, englisch) sind zum Beispiel eine verbesserte Genauigkeit und Performance bei der Bildstabilisierung, ein beschleunigter Preview und Export, zusätzliche Optionen für das Füllen von Rändern, Erkennung von Filmcuts und zusätzliche Einstellungsoptionen. iStabilize kostet 59, das Upgrade von der Fassung 1.x 24 Dollar. (sw)

(18:30 Uhr) Austauschakku für 15 Zoll-Alu-PowerBook G4. LMP Computer hat heute einen Ersatzakku für das 15 Zoll-PowerBook G4 mit Aluminium-Gehäuse vorgestellt. Der Lithium-Ionen-Akku bietet eine Kapazität von 4400 mAh. Er ist ab sofort zum Preis von zirka 145 Euro im Fachhandel erhältlich. Bereits seit längerem bietet LMP Computer einen Austauschakku für das 17 Zoll-PowerBook G4 (Kapazität 5400 mAh) für ebenfalls 145 Euro an. (sw)

(18:00 Uhr) CandyBar/Pixadex-Bundle im Vertrieb von ASH. Application Systems Heidelberg hat im deutschsprachigen Raum den Vertrieb von CandyBar Plus übernommen. Es handelt sich dabei um ein Bundle aus den Programmen CandyBar 2.0, Pixadex und mehr als 1000 Icons. CandyBar 2.0 erlaubt das Austauschen von Standard-Icons in Finder und Symbolleisten beliebiger Programme, Pixadex ist eine Iconverwaltung. CandyBar Plus benötigt Mac OS X 10.2 oder neuer und kostet 30 Euro. (sw)

(16:00 Uhr) iLife '05 mit älteren iBooks inkompatibel. Apples neues Softwarepaket iLife '05 läßt sich nicht auf iBooks der ersten Generation einsetzen. Wie aus einem Artikel der Knowledge Base hervorgeht, benötigt iLife '05 eine Bildschirmauflösung von mindestens 1024 mal 768 Pixeln. Die ersten (bunten) iBooks bieten jedoch eine maximale Auflösung von 800 mal 600 Bildpunkten. (sw)

(15:30 Uhr) IT-News: Audio- und Videoplayer von Hama, Sun gibt Patente frei. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Hama hat einen Audioplayer mit Foto- und Video-Fähigkeiten vorgestellt. +++ Sun gibt 1600 Patente rund um Solaris frei. +++ Vitelcom will Handys unter dem Markennamen Grundig auf den Markt bringen. +++ Microsoft will Updates künftig nur noch für legal erworbene Windows-Lizenzen bereitstellen. +++ Die Verbreitung des Browsers Opera soll durch zusätzliche PR-Aktivitäten gefördert werden. (sw)

(13:30 Uhr) Redaktionssystem K4 5.1 mit zahlreichen Verbesserungen. Das K4 Publishing System ist ab sofort in der Version 5.1 verfügbar. Das teilte der Hersteller Software mit. Neu sind beispielsweise eine verbesserte Unterstützung für Regionalausgaben und mehrsprachige Publikationen, E-Mail-Benachrichtigungen, Objektregeln, ein verbessertes Deadline-Management und virtuelle Layouts für eine nahtlose Verbindung zu Lösungen für Anzeigen- und Blattplanung oder Asset Management-Systemen. K4 ist eine unter Mac OS X und Windows lauffähige, datenbankgestützte Lösung für InCopy und InDesign, die die Arbeit von Layoutern und Redakteuren organisiert und den Produktionsablauf steuert. Durch eine umfassende Rechteverwaltung und Anpassungsoptionen soll ein reibungsloser und sicherer Produktionsablauf für einzelne Arbeitsgruppen oder Verlagshäuser garantiert werden. (sw)

(13:00 Uhr) Kurzmeldungen: Mac mini weiter im Blickpunkt, Media Center-Software (Update). Target hat den Online-Verkauf des Mac mini wieder gestoppt. +++ AnandTech beleuchtet und bewertet alle Aspekte des Mac mini inklusive Vergleich mit einem Dell-System und Test von iLife '05 und iWork '05. +++ Better Finder Rename erlaubt in der Version 6.7.5 (2,6 MByte, englisch) auch die Verwendung von Datum und Uhrzeit für das Umbenennen von Dateien. +++ iTheater ist ein weiteres Projekt zur Schaffung einer Media Center-Anwendung für den Mac. +++ iSystem ist eine Sammlung von 60 alternativen Icons für Mac OS X. +++ Die Paßwort-Verwaltung PasswordWallet behebt in der Version 3.0.6 (1,4 MByte, englisch) eine Sicherheitslücke. Nachtrag: Bei Ars Technica findet sich eine Einführung in Mac OS X für Umsteiger. (sw)

(11:45 Uhr) .Mac: Probleme nach Wartungsarbeiten. Am Wochenende führte Apple umfassende Wartungsarbeiten an .Mac durch. Seitdem berichten User, zum Beispiel in Apples Diskussionsforum, von Problemen im Zusammenhang mit der iDisk. So soll auf einigen iDisks nach Abschluß der Wartungsarbeiten der komplette Datenbestand verschwunden sein. Allerdings gibt es bereits Berichte, wonach die vermißten Daten zwischenzeitlich wieder aufgespielt wurden. (sw)

(11:30 Uhr) Apple Retail Store in Manhattan? Einem Bericht von AppleInsider zufolge will Apple einen zweiten Retail Store in New York eröffnen. Das Unternehmen habe demnach bereits eine große Fläche (etwa 1355 Quadratmeter) im General Motors-Gebäude an der 767 Fifth Avenue in Manhattan angemietet. Der neue Retail Store soll in Sachen Design neue Wege gehen und an die Glas-Pyramide des Louvre angelehnt sein. Die Eröffnung soll im Laufe des Jahres erfolgen. Die Kosten sollen laut dem Gerüchtemagazin enorm sein, bis zu drei Millionen Dollar pro Jahr sind im Gespräch. Für den Retail Store im Manhattan-Bezirk SoHo zahlt Apple nach Schätzungen von Experten zirka zwei Millionen Dollar jährlich. (sw)

(11:15 Uhr) FireWire 800-Erweiterungskarte und -Hub von Belkin. Zum Preis von 99 Euro beziehungsweise 149 Franken bietet Belkin ab sofort eine FireWire 800-Erweiterungskarte an. Sie verfügt über drei FireWire 800-Anschlüsse und setzt einen PCI-Steckplatz voraus. Ebenfalls 99 Euro/149 Franken kostet ein FireWire 800-Hub mit drei Anschlüssen. Beide Produkte lassen sich unter Mac OS 8.6/9.x (hier nur mit der Geschwindigkeit von FireWire 400), Mac OS X, Linux und Windows einsetzen. Auf Karte und Hub gibt der Hersteller eine lebenslange Garantie inklusive kostenlosem Support. (sw)

Dienstag, 25. Januar 2005

Die Top-News des Tages

(19:00 Uhr) Apple senkt Preise für Mac mini-Aufrüstoptionen. Nur zwei Wochen nach der Markteinführung des Mac mini hat Apple die Preise für diverse Aufrüstoptionen im US-Apple Store gesenkt. Ein GByte Arbeitsspeicher kostet anstelle von 475 nun nur noch 325 Dollar. Die Kombination aus AirPort Express-Karte und Bluetooth-Modul schlägt ab sofort mit 99 (vormals 129), die 80 GByte-Festplatte mit 50 Dollar (vormals 80 Dollar) zu Buche. Das SuperDrive-Laufwerk (weiterhin 99 Dollar) ist nun als achtfach DVD-Brenner deklariert. Im europäischen Apple Store wurden bislang keine Preisänderungen für Mac mini-Aufrüstoptionen vorgenommen. Als Lieferzeit für den neuen Desktop-Computer gibt der Apple Store weiterhin drei bis vier Wochen an. (sw) - Meldung kommentieren -

(18:30 Uhr) Analyst: Apple-Marktanteil könnte bis 2006 auf 4,5 Prozent steigen. Der Analyst Gene Munster von der Beratungs- und Brokerfirma Piper Jaffray hat sich erneut sehr positiv über Apples mittelfristige Chancen im Computermarkt geäußert. Er prognostizierte laut einem Artikel von startribune.com (Registrierung erforderlich), daß der weltweite Marktanteil des IT-Pioniers bis Ende 2006 auf 4,5 Prozent steigen könnte. Dies würde eine Verdoppelung des derzeitigen Apple-Anteils von 2,2 Prozent bedeuten. Munster begründet seine Prognose mit dem Halo-Effekt des iPod. Er ist auch weiterhin fest davon überzeugt, daß die Popularität des iPod den Mac-Absatz spürbar ankurbeln werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:30 Uhr) INtex-Chef erhofft sich Marktbelebung durch Mac mini. Als durchweg positiv bewertet der Geschäftsführer des Softwarehauses INtex Publishing, Martin Böhmer, die derzeitige Situation Apples. Diese sei "viel besser als noch vor zwei, drei Jahren", erklärte er in einem Interview mit MacGadget. Böhmer weiter: "Inzwischen gibt es mit Mac OS X 10.3.x "Panther" wieder ein Betriebssystem, das sowohl aktuell als auch funktionsfähig ist. [...] Auch in Sachen Hardware hat sich dank G5-Einführung und der neuen Design-Entwicklungen (iMac, Mac mini) aus unserer Sicht viel Positives getan, weshalb wir davon ausgehen, dass Apple Chancen hat, seinen Marktanteil wieder zu steigern. Die Produkte sind attraktiv, die Preise nicht haarsträubend höher als im Windows-Bereich und es gibt wieder Alleinstellungsmerkmale von Mac OS und Apple-Computern." Vom Mac mini erhofft er sich eine Belebung für den gesamten Mac-Markt. Allerdings bemängelt Böhmer die fast nicht vorhandene Werbung und die unzureichende Präsentation des Mac im stationären Handel hierzulande. Lesen Sie das vollständige Interview (inklusive Verlosung von Software-Produkten)... (sw) - Meldung kommentieren -

(11:15 Uhr) Mac OS X 10.4 "Tiger": Details zu neuem Build. In der vergangenen Woche stellte Apple den Entwicklern eine weitere Preview-Version von Mac OS X 10.4 "Tiger" zur Verfügung (MacGadget berichtete). Nun liegen weitere Informationen zum jüngsten Build (8A351) vor. Dieser macht laut einem Bericht von AppleInsider einen besseren, runderen Eindruck als die Ende letzten Jahres verteilten Preview-Versionen. Neben dem Feinschliff fügt der IT-Konzern dem neuen Betriebssystem weiter Funktionen hinzu. Dazu soll beispielsweise "Home Sync" gehören. "Home Sync" erzeugt auf einem mobilen Gerät ein Home-Verzeichnis und gleicht dieses mit dem stationären Home-Verzeichnis ab. AppleInsider spekuliert, daß es sich dabei um die seit langem erwartete Funktion "Home on iPod" handeln könnte. Wie das Gerüchtemagazin weiter meldet, soll der jüngste "Tiger"-Build außerdem einen Thesaurus und zusätzliche Einstellungsoptionen für die neue Metadata-Suchtechnologie Spotlight enthalten. Experten erwarten die Markteinführung von Mac OS X 10.4 "Tiger" für April oder Mai. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:30 Uhr) Apple Store liefert Mac mini und iPod shuffle in Europa aus. Der Apple Store hat mit der Auslieferung der zur MacWorld Expo in San Francisco vorgestellten Produkte an Kunden in Europa begonnen. Mehrere Leser teilten MacGadget mit, vom Apple Store per E-Mail Versandbestätigungen erhalten zu haben. Ausgeliefert werden demnach sowohl Mac mini und iPod shuffle als auch iLife '05 und iWork '05. Offizieller weltweiter Verkaufsstart für die neuen Apple-Produkte ist der kommende Samstag. Allerdings dürften anfangs die gelieferten Stückzahlen kaum zur Erfüllung aller Vorbestellungen ausreichen. In den USA sind Mac mini & Co. bereits seit dem 22. Januar zu haben. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 25. Januar 2005

(20:00 Uhr) Erste Details zu After Effects 7.0. Voraussichtlich im vierten Quartal kommt nach Informationen der Gerüchte-Site ThinkSecret die Version 7.0 der Effekt- und Animationssoftware After Effects auf den Markt. Zu den Neuerungen sollen eine überarbeitete Benutzeroberfläche, Unterstützung für Photoshop-Ebenen, ein Slow Motion-Feature, Performance-Verbesserungen, ein Graph Editor und die Fähigkeit, 3D-Text zu erzeugen, gehören. Ebenfalls bei Adobe in der Entwicklung befindet sich laut dem Bericht InDesign Server - sowohl für Mac OS X als auch für Windows. (sw)

(18:00 Uhr) Captain FTP 4.0 mit Direkt-Dateitransfer und Tab-Oberfläche. Der FTP-Client Captain FTP liegt seit heute in der Fassung 4.0 (neun MByte, mehrsprachig) vor. Zu den Neuerungen gehören beispielsweise der direkte LAN-Dateitransfer, Tabs, ein öffentliches Bookmark-Verzeichnis, Viewer für Filme, Sounds, Bilder und PDF-Dateien, Unterstützung für Segment-Downloads und GUI-Verbesserungen. Captain FTP 4.0 setzt mindestens Mac OS X 10.2 voraus und kostet 25 Dollar (Upgrade: 19 Dollar). Die Anwendung soll sich durch eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche, die Wiederaufnahme abgebrochener Dateitransfers, Kompatibilität mit allen gängigen FTP-Servern, eine Kommandozeile, Unterstützung für SFTP- und SSL-Verbindungen sowie für Firewalls und Proxies, das Setzen von Zugriffsberechtigungen, Dateitransfers von Server zu Server sowie Unterstützung für MacBinary und Unicode-Namen auszeichnen. (sw)

(16:00 Uhr) eBay-Software GarageSale 1.3 unterstützt eBay Österreich/Schweiz. Iwas EDV bietet GarageSale seit heute in der Version 1.3 (1,5 MByte, deutsch) an. Zu den Neuerungen zählen beispielsweise Unterstützung für eBay Österreich und Schweiz, weitere Artikelmerkmale (Artikelzustand, Starttermin...), Anbindung an Delicious Library, eine verfeinerte GUI und eine verbesserte Text-zu-HTML-Konvertierung. Das Update von GarageSale 1.x ist kostenlos. GarageSale ermöglicht das Erstellen von eBay-Auktionen (sowie "Sofort Kaufen"-Angeboten) über eine einfach zu bedienende Oberfläche am Mac. Die von eBay zertifizierte Software bietet ferner einen WYSIWYG-Editor für die Artikelbeschreibung, einen Offline-Modus und direkten Zugriff auf die iPhoto-Bibliothek. Eine Lizenz kostet 24,99 Dollar. (sw)

(15:30 Uhr) IT-News: Firefox-Chefentwickler geht zu Google, neue Google-Suchmaschine. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Der Firefox-Chefentwickler Ben Goodger ist seit kurzem Google-Mitarbeiter, will aber weiter in vollem Umfang an dem Web-Browser arbeiten. +++ Todd Bradley tritt zum Quartalsende von seinem Posten als palmOne-CEO zurück. +++ Google bietet nun auch eine Suchmaschine für TV-Shows an. +++ Der E-Mail-Client Thunderbird soll um einen Phishing-Schutz ergänzt werden. +++ Maxtor will nun doch keine 2,5 Zoll-Festplatten auf den Markt bringen. (sw)

(14:30 Uhr) Buch zur alternativen Bildbearbeitungssoftware GIMP 2. Der dpunkt-Verlag hat den Titel "GIMP 2 - Anspruchsvolle Bildbearbeitung unter Linux, Windows und Mac OS X" (Preis: 44 Euro) angekündigt. Der Autor Jürgen Osterberg beschreibt auf 520 Seiten die Installation, Konfiguration und professionelle Nutzung der alternativen, kostenlosen Bildbearbeitungssoftware. Anhand von Beispielen wird unter anderem der Einsatz der Auswahl- und Zeichenwerkzeuge beschrieben. Zu den weiteren Themen gehören unter anderem fortgeschrittene Bildbearbeitungsmethoden, die GIMP-Skriptsprache sowie die Verwendung von Scannern und Grafiktabletts. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den in dieser Meldung angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(13:30 Uhr) Kurzmeldungen: Mac mini im Test, der Mac ist 21 (Update 2). Bei Macintouch findet sich ein ausführlicher Mac mini-Testbericht. +++ Der Mac wurde gestern 21. Eine Story beschreibt die Vorstellung des Macs auf der Apple-Aktionärsversammlung am 24. Januar 1984. +++ Die Nachrichtenagentur AP gibt dem iPod shuffle gute Noten. +++ macteens hat Apples neue Textverarbeitung Pages getestet. +++ CBS News sieht in dem Mac mini einen Anreiz für gefrustete Windows-User, die Plattform zu wechseln. Nachtrag: Nach Ansicht von Mike Wendland von der Detroit Free Press ist Pages ideal zum Gestalten von Newslettern, Broschüren und Vorlagen, für anspruchsvolle Textaufgaben sei das Apple-Programm jedoch weniger geeignet. Nachtrag 2: macteens hat auch Keynote 2.0 unter die Lupe genommen. (sw)

(13:00 Uhr) Mac soll zum Media Center werden. Über den Einsatz des Mac als Media Center wurde bereits viel spekuliert. Ein neues Projekt will diese Idee nun in die Tat umsetzen. Nach Angaben des Mac Media Center Project sollen die Features von iLife und der in Mac OS X integrierten Programme unter einer einfach zu bedienenden Benutzeroberfläche zusammengeführt werden. Auch die Anbindung von Surround 5.1-Systemen, Fernbedienungen und Video-Lösungen ist geplant. (sw)

(12:00 Uhr) Software-News: Fire 1.5.1, Fast DVD Copy 3.3, Cocktail 3.5.2, Downsize 2.2. Zahlreiche Bug-Fixes enthält die Version 1.5.1 (6,3 MByte, englisch) des mit mehreren Netzwerken kompatiblen Instant Messengers Fire. +++ Neu in der Ausgabe 3.3 (4,6 MByte, englisch) der DVD-Kopiersoftware Fast DVD Copy sind eine verbesserte Handhabung von Lesefehlern, ein beschleunigter Import, Backup von Audio-Dateien auf CDs und Kompatibilität mit dem ARccOS-Kopierschutz. +++ Kompatibilität mit Mac OS X 10.3.8, eine aktualisierte Hilfe, Unterstützung für die Web-Browser Firefox, OmniWeb, Netscape, Mozilla, Opera, Camino, iCab und Shiira sowie einige Detailverbesserungen und Bug-Fixes bietet die Revision 3.5.2 (1,4 MByte, englisch) des universellen Systemutilities Cocktail. +++ Downsize komprimiert Bilder für das Verschicken per E-Mail oder das Veröffentlichen im Internet. Neu in der Fassung 2.2 (361 KByte, englisch) sind volle Kompatibilität mit iPhoto '05 und das Hinzufügen von Wasserzeichen. (sw)

(11:30 Uhr) PC World empfiehlt Mac mini (Update). Die PC World hat den Mac mini einem ersten Test unterzogen und ist zu einem positiven Fazit gekommen. Trotz des nur mit 1,25 GHz getakteten G4-Chips erledige der Einsteiger-Computer von Apple nahezu alle Aufgaben problemlos, so das Magazin. Lediglich das Öffnen oder Importieren großer Dateien sei langsam gewesen. Lob gab es für die ruckelfreie Wiedergabe von Video-DVDs im Vollbild-Modus und den leisen Betrieb. Als Zusatzanschaffungen empfiehlt die PC World einen USB 2.0-Hub, Lautsprecher und mehr RAM. Insgesamt gesehen sei der Mac mini als Einsteiger-System bestens geeignet. Nachtrag: Lob für den Mac mini gibt es auch von der Detroit Free Press. (sw)

(11:00 Uhr) Eudora 6.2.1 mit Fehlerkorrekturen. Der E-Mail-Client Eudora liegt ab sofort in der Version 6.2.1 (6,5 MByte, englisch) vor. Neu sind nach Angaben des Herstellers Qualcomm eine höhere Stabilität sowie diverse Fehlerbereinigungen, unter anderem im Zusammenhang mit IMAP und Dateinamen mit internationalen Zeichen. Das für Mac OS X und Windows erhältliche Eudora kann im Light Mode mit eingeschränktem Funktionsumfang kostenlos genutzt werden. Der volle Funktionsumfang steht im Sponsored Mode (mit Werbeeinblendungen) oder Paid Mode (49,95 Dollar) zur Verfügung. (sw)

(10:45 Uhr) photoprinto! jetzt mit iLife '05 kompatibel. SmileOnMyMac bietet photoprinto!, eine Software zur Erstellung von Fotoalben und einzelnen Foto-Seiten, seit heute in der Revision 1.0.1 an. Diese ist nun auch mit iLife '05 kompatibel. Das Programm erlaubt die Erstellung von Alben-Vorlagen, die automatisch mit Fotos und den zugehörigen Daten (unter anderem Name, Datum und Kommentar) aus iPhoto gefüllt werden und anschließend zum Ausdruck bereitstehen. Der Hersteller verspricht ferner eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche, die Veredelung von Fotos und Bildern mit Rahmen und Masken, das Aufwerten von Fotos durch Lage, Beschnitt, weiche Kanten und Effekte, zahlreiche Vorlagen und Automatisierung durch AppleScript. photoprinto! setzt mindestens Mac OS X 10.2.5 voraus und kostet 29,95 Dollar. Eine Demoversion steht zum Download (sechs MByte, mehrsprachig) bereit. (sw)

Montag, 24. Januar 2005

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Sind Sie mit der Qualität von Apple-Produkten zufrieden? Apple-Produkte gelten allgemein als hochwertiger als ihre Pendants aus dem Windows-Lager. Allerdings waren in den letzten zwei Jahren vermehrt Beschwerden wegen Qualitätsmängeln zu hören. Sowohl Verarbeitungsfehler (z. B. knarrende Notebook-Scharniere, mangelhaft funktionierende PowerBook-Maustasten) oder schlechte Materialien (z. B. das Audio-Brummen beim Power Mac G5, Hauptplatinen-Defekte beim iBook, Netzteil-Geräusche beim iMac G5) als auch lästige Bugs in Betriebssystem und Programmen (die zum Teil auch nach Updates noch bestanden) wurden und werden von nicht wenigen Usern kritisiert. Andererseits finden auch weiterhin viele Anwender regelmäßig Lob für Apples Produktqualität. Im Rahmen unserer neuen Umfrage möchten wir von Ihnen wissen: Sind Sie mit der Qualität von Apple-Produkten zufrieden?

Die vorherige Umfrage ("Was halten Sie vom Mac mini?") endete mit 2462 abgegebenen Stimmen. Auf die Antwort "Bin begeistert" entfielen 48,98 Prozent der Stimmen, auf "Sinnvolle Ergänzung des Mac-Angebots" 38,75 Prozent. Mit "Gute Idee, leider veraltete Technik" stimmten 7,39 Prozent ("Geht so": 3,49 Prozent; "Nichts": 1,38 Prozent). (sw) - Meldung kommentieren -

(14:30 Uhr) 250 Millionen Downloads im iTunes Music Store. Die Erfolgsgeschichte des iTunes Music Store ist um einen Meilenstein reicher. Wie Apple heute bekanntgab, hat der marktführende Online-Musicstore die Marke von 250 Millionen verkauften Songs überschritten. "Als wir den iTunes Music Store vorstellten, hofften wir darauf, eine Million Songs in den ersten sechs Monaten zu verkaufen - nun verkaufen wir über eine Million Songs jeden Tag, insgesamt bisher über 250 Millionen", erklärte der Apple-CEO Steve Jobs. Der iTunes Music Store ist bislang in fünfzehn Ländern vertreten, die zusammen über 70 Prozent des globalen Musikmarktes repräsentieren. Täglich setzt der IT-Konzern 1,25 Millionen Tracks ab. Für dieses Jahr erwarten Experten die Eröffnung des iTunes Music Store in Japan, Australien und weiteren europäischen Ländern. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:30 Uhr) Mac mini und iPod shuffle in den USA ab sofort erhältlich. Am Samstag war es soweit: Die von Apple auf der MacWorld Expo in San Francisco vorgestellten Produkte kamen in den USA in den Handel. Bereits einige Tage zuvor hatte der Apple Store mit der Auslieferung von Mac mini, iPod shuffle, iLife '05 und iWork '05 begonnen. Vor einigen Apple Retail Stores bildeten sich am Samstagmorgen Warteschlangen, teilweise mit weit mehr als 100 Personen, wie iPodLounge und MacCentral melden. Weltweit ist der kommende Samstag offizieller Verkaufsstart für die neuen Apple-Produkte. Vor allem von Mac mini und der iPod shuffle werden in den nächsten Wochen aufgrund der enormen Nachfrage nur schwer zu bekommen sein. Für diese Produkte gibt der Apple Store seit letzter Woche eine Lieferzeit von bis zu vier Wochen an. Apple hat aber bereits angekündigt, hart daran zu arbeiten, die Liefersituation so schnell wie möglich zu verbessern. Unterdessen ist das Service Manual zum Mac mini im Internet aufgetaucht. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Spekulationen um Video Store von Apple. Gibt es bei Apple Pläne, das erfolgreiche Konzept des iTunes Music Store auf ein anderes Gebiet - den Online-Vertrieb von Videos - auszudehnen? Mit dieser Frage beschäftigt sich Robert X. Cringely, Kolumnist beim Public Broadcasting Service (PBS). Nach seiner Ansicht ist der Mac mini als Abspielstation für Videos ideal geeignet, der Anschluß an digitale Displays sei dank DVI problemlos möglich. Ein Schlüsselfaktor sei der neue Video-Codec H.264, der von Mac OS X 10.4 "Tiger" unterstützt werde. H.264 benötigt gegenüber MPEG 4 zirka 30 Prozent weniger Speicherplatz (bei gleicher Qualität) und kann für beliebige Einsatzzwecke (3G-Handys, DVDs oder HD) skaliert werden. Die Eröffnung eines Apple Video Stores sei demnach nur konsequent, so Cringely. Videos im H.264-Format würden über einen Breitband-Anschluß heruntergeladen und könnten vom Mac mini - der idealerweise im Wohnzimmer steht - auf dem TV-Display wiedergegeben werden. Das Brennen auf DVD wäre nicht nötig, dadurch könnte sich Apple aus dem Kampf um die DVD-Nachfolge (zwischen Blue-Ray und HD DVD) heraushalten. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 24. Januar 2005

(18:00 Uhr) iStumbler findet WLANs. iStumbler ist eine ab Mac OS X 10.3 lauffähige Open Source-Software zum Aufspüren von WLANs (AirPort- oder AirPort Extreme-Karte vorausgesetzt). Sie zeigt in Echtzeit die Signalstärke der gefundenen Netzwerke zusammen mit weiteren Informationen, darunter Netzwerkname, Status und Verschlüsselung, an. iStumbler findet ferner aktive Bluetooth-Geräte. Das heute veröffentlichte Release 90 (225 KByte, englisch) wurde um ein mDNS-Plug-in ergänzt und kann Verbindungen zu öffentlichen Diensten in Netzwerken herstellen. (sw)

(16:45 Uhr) IT-News: 20 Millionen Firefox-Downloads, CPUs mit 45 Nanometern. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Firefox 1.0 ist weiter auf Erfolgskurs: Der Download-Counter des alternativen Web-Browser steht bereits bei 20 Millionen. +++ IBM und Chartered Semiconductor Manufacturing wollen gemeinsam Technologien zur Herstellung von CPUs im 45 Nanometer-Verfahren entwickeln. +++ Ein Kontrastverhältnis von 1000:1 und eine Pixelreaktionszeit von acht Millisekunden bietet der neue 19 Zoll-TFT FP91E von Benq (ab Anfang Februar für 479 Euro erhältlich). +++ Reigncom bringt einen Festplatten-basierten Audioplayer mit fünf GByte Kapazität auf den Markt und will diesen massiv bewerben. +++ Sony hat die Stromspar-Technologie von Transmeta lizenziert. +++ Communicator 9300 heißt Nokias neuestes Smartphone. (sw)

(16:00 Uhr) MenuCalendarClock 1.6 veröffentlicht. Objectpark Software hat heute die Version 1.6 (990 KByte, mehrsprachig) von MenuCalendarClock zum Download bereitgestellt. Diese bietet Optionen zum automatischen Ausblenden des Kalenders, wenn ein anderes Programm in den Vordergrund kommt, und zur automatischen Auswahl des heutigen Tages beim Aufklappen des Kalenders. Neu sind ferner eine sofortige Erkennung bei Änderungen der Zeitzone, das Einblenden von iCal nach einem Doppelklick auf einen Tag, eine Woche oder einen Monat sowie einige Detailverbesserungen. MenuCalendarClock ist ein Monatskalender mit iCal-Anbindung für die Menüleiste von Mac OS X 10.2.8 oder neuer. Zum Funktionsumfang gehören unter anderem die Anzeige von Kalenderwochen, eine Hotkey-Aktivierung, ein Geburtstagskalender, die Anzeige von iCal-Aufgaben und -Terminen und eine konfigurierbare Uhr. Die Nutzung der Basis-Funktionalität von MenuCalendarClock ist kostenlos. Die Freischaltung der erweiterten Version kostet 14,95 Euro. (sw)

(15:15 Uhr) Helios lädt zum 3. Anwender-Forum. Auf sechs Veranstaltungen zeigt der auf Server-Produkte spezialisierte Software-Entwickler Helios im Februar und März neue Versionen der Lösungen EtherShare, PCShare, WebShare, ImageServer, PDF HandShake und PrintPreview. Im Mittelpunkt des 3. Anwender-Forums steht eine thematisch breit angelegte Vortragsreihe über optimale Produktions-Workflows. Daneben ist eine Ausstellung geplant, auf der auch Produkte von Drittherstellern gezeigt werden sollen. Vorgesehen sind folgende Termine: 23. Februar (Wien), 24. Februar (Zürich), 28. Februar (Hamburg), 01. März (Dortmund), 02. März (Heidelberg) und 03. März (München). Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 10:00 Uhr und dauern bis 15:30. Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Registrierung ist erforderlich. (sw)

(13:30 Uhr) Modelling- und Rendersoftware SketchUp 4.0 jetzt auf deutsch. SketchUp 4.0, eine Software zum Erstellen, Rendern und Animieren von 3D-Modellen, ist nun auch als deutschsprachige Ausgabe verfügbar. SketchUp 4.0 ist nach Angaben des Herstellers Last Software keine CAD-Anwendung, sondern eignet sich vor allem für das Realisieren von Design-Ideen. Das Programm kostet 475 Euro und ist für Mac OS X und Windows erhältlich. Eine Demoversion gibt es auf Anfrage. (sw)

(13:15 Uhr) Sound-Komplettpaket von Native Instruments. Unter dem Namen Komplete Sound hat Native Instruments ein Komplettpaket an Instrumenten, Presets und Samples für die Musikanwendungen Reaktor, Kontakt, Battery, FM7, Absynth und B4 vorgestellt. Das Bundle enthält die Produkte Reaktor Electronic Instruments Vol. 1 und 2, Battery Studio Drums, Synthetic Drums, FM7 Sounds Vol. 1 und 2, Absynth Sounds Vol.1 und B4 Tonewheel Set "Vintage Expansion". Die Auslieferung soll im März beginnen, der Preis beträgt 289 Euro. Ebenfalls neu von Native Instruments: Electronic Instruments 2 XT (ab Februar für 149 Euro erhältlich), eine Sammlung von acht Instrumenten, die sich Standalone oder als Plug-in benutzen lassen. (sw)

(13:00 Uhr) Kurzmeldungen: Fotos von neuem Apple Retail Store; Keynote 2.0 im Test. Ethernetworks hat nach eigenen Angaben erste Exemplare von iLife '05 und iWork '05 auf Lager. +++ Das Rätselspiel "Can you find it" wurde in der Version 1.6 (14,6 MByte, englisch) um einen Puzzle-Modus ergänzt. +++ Am Samstag eröffnete Apple in Nagoya einen weiteren Retail Store. Fotos hier und hier. +++ Heimedia betreibt mit logicuser.net nun auch eine englischsprachige Ausgabe des Logic-Supportforums logicuser.de. +++ Mac Barcode Label, eine Software zur Erzeugung von Barcodes, wurde in der Version 2.2 (1,8 MByte, deutsch) um den Export von TIFF-Dateien als CMYK, K oder RGB ergänzt. +++ Die Macworld hat Keynote 2.0 getestet. (sw)

(12:15 Uhr) Tutorial-DVD zu Absynth 3.0. Native Instruments hat eine Tutorial-DVD zum neuen Software-Synthesizer Absynth 3.0 angekündigt. Es soll Einsteigern eine solide Basis für die Bedienung des Programms vermitteln. Alle Funktionen von Absynth 3.0 werden in Videos erläutert. Die einzelnen Kapitel und Unterkapitel lassen sich gezielt anspringen. Daneben finden sich auf der DVD (ab März für 49 Euro) auch Klangbeispiele und Preset-Sounds sowie ein Interview mit dem Chefentwickler Brian Clevinger über die Entstehungsgeschichte der Software. Absynth 3.0 ist seit Dezember für Mac OS X und Windows erhältlich. Zu den zahlreichen Neuerungen gehören unter anderem volle Surround-Unterstützung (3.1, 5.1, 7.1 und 8.0), zusätzliche Oszillator-Funktionen und Effekte, die Klangbearbeitung in Echtzeit via "Live Input", eine überarbeitete Benutzeroberfläche und eine verbesserte MIDI-Parameterkontrolle. (sw)

(12:00 Uhr) UseNet-Reader NewsHunter 3.0 mit vielen Verbesserungen. Zum Preis von 59,95 Dollar ist ab sofort die Version 3.0 (1,8 MByte, englisch) des UseNet-Readers NewsHunter erhältlich. Zu den Neuerungen gehören ein Offline-Modus, automatisches Dekodieren von Binärdateien, eine neue Benutzeroberfläche, eine "As-you-Type"-Suche, Unterstützung von mehreren Verbindungen zu UseNet-Servern sowie Dutzende Detailverbesserungen. Das Upgrade von früheren Versionen ist kostenlos. Das Programm setzt Mac OS X 10.1 oder neuer voraus und zeichnet sich nach Angaben des Herstellers Parker Software Development durch einen großen Funktionsumfang aus. (sw)

(11:45 Uhr) X-Plane in Version 8.0.5 erschienen. Laminar Research hat den Flugsimulator X-Plane in der Version 8.0.5 auf den Markt gebracht, die verschiedene Probleme beseitigen soll. Ein kostenloses Update für Käufer von X-Plane 8.0.x findet sich hier. X-Plane 8.0.5 kostet inklusive internationalem Versand 75 Dollar und bietet detailreiche Karten von Erde und Mars, über 18.000 Flughäfen, eine originalgetreue Simulation von Luftfahrzeugen, Flugverhalten und Cockpit (inklusive Systemausfälle), unzählige Einstellungsoptionen und mehr als 40 Luftfahrzeuge. Die Software benötigt neben Mac OS X mindestens einen mit 867 MHz getakteten G4-Prozessor, 512 MByte RAM, acht GByte Festplattenspeicher und eine Grafikkarte mit 16 MByte VRAM. (sw)

(11:30 Uhr) Adium X 0.7.5 erhöht Stabilität, behebt Fehler. Adium X liegt seit heute in der Version 0.7.5 (4,8 MByte, englisch) vor. Neu sind eine höhere Stabilität, ein schnellerer Verbindungsaufbau sowie diverse Fehlerbereinigungen. Adium X ist ein Instant Messenger, der die Netzwerke AIM, Gadu-Gadu, GroupWise, Jabber, MSN, Napster, Trepia und Yahoo unterstützt, eine unbegrenzte Zahl von Accounts verwalten kann und umfangreiche Einstellungsoptionen zur Verfügung stellt. Die Open Source-Software benötigt mindestens Mac OS X 10.2. (sw)

Samstag, 22. Januar 2005

Die Top-News des Tages

(09:15 Uhr) Neue PowerBooks nächste Woche? Über verbesserte PowerBooks wird schon seit längerer Zeit spekuliert. Die noch aktuelle PowerBook G4-Modelle sind seit dem 19. April 2004 auf den Markt und haben die Apple-typische Produktlaufzeit von sechs bis acht Monaten überschritten. Da mit einem PowerBook G5 in den nächsten Monaten nicht zu rechnen ist - Apple bezeichnete ein PowerBook G5 vor kurzem als "die Mutter aller thermischen Herausforderungen" -, wird mit einem normalen Produkt-Upgrade in Form eines Speed Bumps gerechnet. Erwartet werden von ThinkSecret G4-Prozessoren mit 1,5 beziehungsweise 1,67 GHz, schnellere (5400 statt 4200 Umdrehungen pro Minute) beziehungsweise größere (100 statt 80 GByte in den beiden Topmodellen; weiterhin 60 GByte bei allen anderen Ausführungen) Festplatten, Bluetooth 2.0 und ein DVD-Brenner mit DVD+RW-Unterstützung. Die Mobility Radeon 9700-Grafikkarte in den PowerBook G4-Topmodellen soll statt 64 nun über 128 MByte RAM verfügen. Auch Preissenkungen sind nicht ausgeschlossen. Die neuen PowerBooks sollen nächste, spätestens jedoch übernächste Woche vorgestellt werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(09:00 Uhr) Apple: Analysten erwarten Marktanteilssteigerung. Credit Suisse First Boston hat sich zuversichtlich über die Zukunftsaussichten Apples geäußert. Der Mac-Hersteller sei neben Dell bestens positioniert, um in diesem Jahr Marktanteile hinzu zu gewinnen, so die Investmentbank laut einem Forbes.com-Bericht. Für den gesamten Computermarkt prognostiziert Credit Suisse First Boston für 2005 ein Wachstum bei den verkauften Stückzahlen von acht Prozent. Auch der Analyst Joe Wilcox von Jupiter Research geht davon aus, daß Apple durch den Mac mini den Marktanteil um einige Prozent steigern kann. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 22. Januar 2005

(10:45 Uhr) Mac mini: Weitere Benchmarks. Macintouch hat umfangreiche Benchmark-Tests mit dem Mac mini durchgeführt. Apples neuer Einsteiger-Computer hat sich dabei ganz gut geschlagen. In fast allen Tests (Xbench, Cinebench, Dateien kopieren, MP3s von CD rippen, DV nach MPEG 4-Export) war er schneller als der eMac und iBook G4. Als Flaschenhals hat sich allerdings die Festplatte des Mac mini (2,5 Zoll mit 4200 Umdrehungen/Minute) erwiesen. An den iMac G5 kommt der Mac mini erwartungsgemäß nicht heran. Das Festplatten-Problem läßt sich auf zwei Wegen umgehen: Erstens wäre der Einbau einer schnelleren 2,5 Zoll-Festplatte (mit 5400 Umdrehungen und acht oder 16 MByte Cache) möglich. Ob dies in punkto Wärmeentwicklung unproblematisch ist, müssen Tests zeigen. Zweitens läßt sich eine schnelle ATA-Festplatte (7200 Umdrehungen mit acht MByte Cache) via FireWire 400 anschließen. Viel RAM (möglichst 512 oder 1024 MByte) minimiert darüber hinaus die Festplatten-Zugriffe. Das Fazit von Macintouch: Für die Nutzung zu Hause oder im Home/Small Office sei der Mac mini "perfekt". (sw)

(10:30 Uhr) Kurzmeldungen: iPod mini mit fünf GByte, LimeWire verbessert. ThinkSecret rechnet für Februar mit der Vorstellung eines verbesserten iPod mini mit fünf GByte Kapazität. +++ Der File Sharing-Client LimeWire behebt in der Version 4.3.3b (5,9 MByte, mehrsprachig) zahlreiche Fehler und bietet einige Optimierungen und Detailverbesserungen. +++ Die Retailkette Target vertreibt online ab sofort den Mac mini. +++ Mactracker, eine technische Datenbank aller jemals gebauten Macs, wurde in der Revision 3.0.1 um Informationen zum Mac mini, zum iPod shuffle und zum verbesserten Xserve G5 ergänzt. +++ Spiegel Online beschwert sich über Jubel-Mails von Mac-Usern. +++ Ein MacObserver-Artikel beschreibt die Neuerungen in GarageBand 2.0. +++ GL Golf 1.6 ist eine Golf-Simulation auf Shareware-Basis. (sw)

(10:15 Uhr) Mac OS X 10.4 "Tiger": Neuer Build für Entwickler. Die Entwicklung von Mac OS X 10.4 "Tiger" schreitet weiter voran. Wie ThinkSecret meldet, hat Apple den Select- und Premier-Mitgliedern der Developer Connection den Build 8A351 des neuen Betriebssystems zur Verfügung gestellt. Größere Änderungen wurden in Bereichen wie 64 Bit, Objective-C++, CodeWarrior und AltiVec vorgenommen. Ebenfalls freigegeben wurde der Build 8A351 von Mac OS X 10.4 Server "Tiger". Experten erwarten die Markteinführung des Betriebssystems für April oder Mai. (sw)

(10:00 Uhr) Heute im MacGadget-Forum: Macs in den USA kaufen, weshalb auf Macs umsteigen?Im MacGadget-Forum finden Sie heute Diskussionen zu Themen wie "Macs jetzt in den USA kaufen. Was beachten?", "Unterschied zwischen DVI-I und DVI-D?", "Spracherkennungssoftware für den Mac gesucht", "PowerBook G4: Probleme mit RAM-Erweiterung", "Wozu auf Mac switchen?", "Power Mac G4 mit 1,2 GHz-Prozessorkarte friert ein", "Internet Explorer: Web-Archive in HTML umwandeln?". Fragen zum Mac, zum iPod oder zu Mac-Hardware und -Software? Kommentare zu Apple? Ab damit ins Forum! (sw)

(09:45 Uhr) MacWorld Expo-Rückblick auf 3sat. Das 3sat-Computermagazin neues zeigt in der heutigen Sendung die von Apple auf der MacWorld Expo in San Francisco vorgestellten Produkte. Dazu zählen neben dem Mac mini und dem iPod shuffle auch iLife '05 und iWork '05. Beginn ist um 18:30 Uhr. Wiederholt wird die Sendung am Montag um 07:00 Uhr sowie um 09:45 Uhr auf 3sat sowie am Dienstag um zirka 02:30 Uhr auf dem ZDF. (sw)

(09:30 Uhr) Veranstaltungen: Mac-Börse und Macinday. Am Sonntag, den 20. Februar, wird in Köln in der Zeit von 11:00 bis 17:00 Uhr die 25. Mac-Börse ausgerichtet. Dort haben private und gewerbliche Anbieter die Möglichkeit, Macs, Peripheriegeräte, Software, Bücher und sonstige Produkte rund um den Mac anzubieten. Einen weiteren Termin sollten sich Mac-User schon jetzt vormerken: Die Mac User Group Macintisch veranstaltet am Samstag, den 07. Mai, in Würzburg den 4. Macinday. Auf dem Aktionstag sind Informations- und Verkaufsstände, Seminare, Vorträge, eine Tombola und ein Flohmarkt geplant. (sw)

Freitag, 21. Januar 2005

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) Bear Stearns erhöht Gewinnprognose für Apple. Bear Stearns hat die Gewinnprognose für das laufende Apple-Geschäftsjahr erhöht. Die Investmentbank geht nun von einem Profit von 2,25 Dollar je Aktie (vormals 2,10 Dollar) aus. Der Absatz des Festplatten-basierten iPod sei von der üblichen saisonalen Schwäche nicht beeinträchtigt, begründete Bear Stearns die Entscheidung. Der Bear Stearns-Analyst korrigierte außerdem das Kursziel der Apple-Aktie von 87 auf 97 Dollar und die Gewinnerwartung für das Geschäftsjahr 2006 von 2,80 auf 3,05 Dollar pro Anteilsschein nach oben. (sw) - Meldung kommentieren -

(03:00 Uhr) Mac mini basiert auf eMac. In den USA wird der Mac mini seit einigen Tagen ausgeliefert, einige Apple Store-Kunden haben ihr Gerät bereits erhalten. AppleInsider hat nun einige bislang nicht bekannte Details über den neuen Einsteiger-Macs veröffentlicht. So basiert der Mac mini nicht - wie vielerorts vermutet - auf dem iBook G4, sondern auf dem eMac. Viele der technischen Spezifikationen, darunter der verwendete Prozessor, der Systembus-Takt, die Grafikkarte sowie Anschlüsse, sind mit dem eMac identisch. Das als BTO-Option erhältliche SuperDrive-Laufwerk ist das erste von Apple, das offiziell DVD+RW-Medien unterstützt. Wie aus dem Bericht weiter hervorgeht, sollen bestimmte 22 Zoll-Cinema Displays mit dem Mac mini inkompatibel sein. Um einen bestmöglichen Luftaustausch sicherzustellen, empfiehlt Apple, den Computer auf eine ebene Oberfläche zu stellen. (sw) - Meldung kommentieren -

(02:45 Uhr) iPod shuffle: Probleme mit iMac G3 und eMac. Einem Bericht von AppleInsider zufolge läßt sich der iPod shuffle nicht direkt am iMac G3 und eMac anschließen. Demnach ist der USB-Anschluß des neuen Audioplayers nicht 100%ig paßgenau mit den All-in-One-Macs. Betroffen sind auch bestimmte Xserve-Konfigurationen sowie das 17 Zoll-Studio Display mit ADC-Schnittstelle. Zum Übertragen von Songs auf den iPod shuffle muß dieser entweder über ein USB-Verlängerungskabel oder die USB-Ports der Tastatur (unter Mac OS X 10.3.6 oder neuer) angeschlossen werden. In beiden Fällen wird der iPod shuffle jedoch nicht geladen. Dazu ist das für 29 Euro erhältliche Dock erforderlich.

Apple weist außerdem in einem Knowledge Base-Artikel darauf hin, daß nicht mit iTunes kodierte AAC-Songs unter Umständen nicht vom iPod shuffle abgespielt werden. Apple empfiehlt, für die Kodierung immer iTunes zu verwenden. Unterdessen finden sich erste Berichte zum iPod shuffle auf der Troubleshooting-Site MacFixIt. (sw) - Meldung kommentieren -

(02:30 Uhr) Analyst: Retail Stores für Switcher-Strategie enorm wichtig. Den Apple Retail Stores kommt nach Ansicht von Charles Wolf, Analyst bei der Investmentbank Needham & Co., eine große Bedeutung beim Ausbau der Mac-Plattform zu. Der Mac mini beseitige die Preisbarriere, die bislang viele Windows-User von einem Umstieg abgehalten habe, und in den eigenen Retail Stores könne Apple den Computer samt dem Softwarepaket iLife '05 (laut Wolf ein "Ass in Apples Ärmel") demonstrieren. Ungefähr zehn Prozent aller iPod-Käufer, die Windows einsetzen, werden auf den Mac wechseln, so die Prognose von Wolf. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 21. Januar 2005

(19:30 Uhr) Neue Mac User Group in Berlin gegründet. In Berlin wurde eine neue und unabhängige Mac User Group gegründet. Sie versteht sich als loser Zusammenschluß von Berliner Mac-Usern und will regelmäßig Treffen veranstalten. Daneben will die IG Berliner MacTreff auch Themenabende, Vorträge und Workshops organisieren. Veranstaltungsort sind die Räume des Strahlungsarm e. V. in Berlin-Friedenau. (sw)

(18:30 Uhr) DoThisNow in Version 2.0 erschienen . DoThisNow von Radical Breeze steht seit heute in der Version 2.0 zum Download (1,7 MByte, englisch) bereit. Zu den Neuerungen zählen Performance-Verbesserungen, ein niedrigerer Ressourcen-Verbrauch, eine verfeinerte Benutzeroberfläche und eine Option zur (De-) Aktivierung des globalen Menüs. Die unter Mac OS X 10.3.x lauffähige Software kostet 19,95 Dollar, das Update ist kostenfrei. DoThisNow sorgt dafür, daß der Mac zu vorher festgelegten Zeiten beispielsweise Programme oder Dateien öffnet, Dateien löscht, den Papierkorb leert, AppleScripts ausführt, Screenshots erstellt, Browser-Caches löscht, eine Audio-Datei abspielt, Unix-Befehle ausführt, URLs öffnet, das System optimiert, den Computer herunterfährt oder den Ruhezustand aktiviert. Bestimmte Aufgaben können auch regelmäßig oder per Tastenkombination ausgeführt werden. (sw)

(15:00 Uhr) Software-Synthesizer für Live. Mit Operator hat Ableton heute einen Software-Synthesizer für die Echtzeit-Musik-Produktionsumgebung Live 4.1 vorgestellt. Er soll sich durch eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche auszeichnen. Selbst komplexeste Sounds sollen sich schnell erzeugen lassen. Verschiedene Tutorials führen in die Software ein. Das Kernstück von Operators Stimm-Architektur besteht laut Ableton aus vier Oszillatoren und einem Resonanz Multimode-Filter. Zum weiteren Funktionsumfang gehören unter anderem die Erzeugung von virtuell-analogen synthetischen Wellenformen, Filtersektion, LFO, Pitch Envelope und eine große Auswahl an Sinus-Wellenformen. Operator ist unter Mac OS 9.x, Mac OS X sowie Windows (ab 98) lauffähig und ab sofort zum Preis von 129 Euro erhältlich. (sw)

(14:00 Uhr) Sampler Kontakt 2.0 mit vielen Verbesserungen. Auf der Musik-Fachmesse NAMM hat Native Instruments die Version 2.0 des Software-Samplers Kontakt vorgestellt. Zu den zahlreichen Neuerungen zählen unter anderem eine neue Sampling-Engine, Optimierung für Dualprozessorsysteme und die Velocity-Vektoreinheit des G4- und G5-Prozessors, eine umfassende Surround-Unterstützung (3.0 bis 16.0, inklusive 5.1 und 7.1), eine frei programmierbare Processing-Einheit (Kontakt Script Processor), ein integrierter Faltungseffekt, eine verbesserte Benutzeroberfläche und verbesserte Importfunktionen. Das ab Mac OS X 10.2.6 und unter Windows XP lauffähige Kontakt 2.0 kommt im März zum empfohlenen Verkaufspreis von 499 Euro in den Handel. Das Upgrade schlägt mit 149 Euro zu Buche. Eine umfassende Sampling-Library in Studio-Qualität wird nach Herstellerangaben mitgeliefert. (sw)

(13:30 Uhr) xTime Project 3.0.2 verbessert GUI und Performance. app4mac software (ein Zusammenschluß der Firmen appmac software und adnx software) hat heute die Version 3.0.2 von xTime Project herausgebracht. Neu sind eine bessere Unterstützung für Währungen, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, Performance-Verbesserungen und einige Fehlerkorrekturen. Die Standard-Ausführung der ab Mac OS X 10.3 lauffähigen Projektverwaltung ist für 99, die Professional-Variante für 189 Euro zu haben. Eine Demoversion steht zum Download (2,7 MByte, englisch) bereit. Käufer von xTime Project 3.0.x können diese mit ihrer Seriennummer freischalten. (sw)

(04:15 Uhr) Kurzmeldungen: Spachtelmesser für Mac mini, neue Xserve G5-Cluster. Ein Apple-Tutorial erklärt die Konfiguration und Nutzung von X11-Software auf dem Mac. +++ Die USA Today hat einen ausführlichen iPod shuffle-Testbericht veröffentlicht. +++ Apple empfiehlt ein Spachtelmesser zum Öffnen des Mac mini. +++ Die Web-Filter-Software Kids GoGoGo liegt nun in der Version 8.9 (3,7 MByte, englisch) vor. +++ Mac mini-Auspackzeremonien: Site 1, Site 2. +++ GeoCenter hat einen aus 100 Xserve G5 2,0 GHz Dual-Systemen bestehenden Cluster in Betrieb genommen. +++ Im März soll ein weiteres Update für FileMaker Server erscheinen. Es soll die Stabilität der Software erhöhen. +++ Nemeaux ist ein neuer Xserve G5-Cluster (20 Maschinen) beim Center for Computation & Technology der Louisiana State University. +++ Die Bank of America hat das Kursziel für die Apple-Aktie von 75 auf 85 Dollar erhöht. +++ Künftige Logic Pro-Versionen sollen mit "Bus Latency Compensation" ausgestattet werden. (sw)

(04:00 Uhr) 1,6 GHz-Dual-Upgrade für Power Mac G4 Cube. Giga Designs hat ein neues CPU-Upgrade für den Power Mac G4 Cube vorgestellt. Das G-celerator Cube 7A verfügt über zwei 1,42 GHz-G4-Prozessoren, die nach Herstellerangaben mit 1,6 GHz laufen - sowohl unter Mac OS 9.x als auch unter Mac OS X. Jeder Chip verfügt über 512 KByte L2-Cache, der mit vollem CPU-Takt arbeitet. Der Preis beträgt 749 Dollar. Zum Betrieb wird das Cube VRM-Upgrade (99 Dollar) benötigt, das den Einsatz von höher getakteten Prozessorkarten (auch von anderen Herstellern) im Power Mac G4 Cube erlaubt. Giga Designs gibt auf das Produkt drei Jahre Garantie. (sw)

(03:45 Uhr) Doom 3: Mac-Version auch auf G4 lauffähig. Gute Nachrichten für alle Fans von Doom 3: Nach Angaben von Aspyr Media wird sich die Mac OS X-Version des Spiels auch auf G4-basierten Macs spielen lassen. Bisher galt ein G5-Chip als Systemvoraussetzung. Doom 3 für den Mac erscheint im Laufe des ersten Quartals. Der First Person-Shooter ist bereits für Linux und Windows erhältlich und soll sich gegenüber früheren Versionen durch detailreichere 3D-Grafiken, ein noch realistischeres Kampfsystem und Surround 5.1-Sound auszeichnen. Doom 3 setzt mindestens einen mit 1,5 GHz getakteten G4-Prozessor beziehungsweise einen G5-Prozessor, 384 MByte RAM, 2,2 GByte Festplattenspeicher, eine Grafikkarte der Radeon 8500- oder Geforce 3-Klasse mit 32 MByte RAM, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.3.6 voraus. Der Preis beträgt 49,95 Dollar. (sw)

(03:30 Uhr) Canon: Neue kompakte Digicam mit 3,2 Megapixeln. Mit der PowerShot A510 kommt Anfang Februar zum empfohlenen Verkaufspreis von 229 Euro ein neue Digitalkamera von Canon in den Handel. Zu den wichtigsten technischen Daten zählen eine Auflösung von 3,2 Megapixel, ein vierfacher optischer Zoom, 20 Aufnahme- und acht Motivprogramme, ein Neun-Punkt-Autofokussystem, die Aufnahme von Filmen in VGA-Qualität inklusive Vertonung, ein 1,8 Zoll-TFT, ein Steckplatz für eine MMC- oder SD-Speicherkarte, verschiedene manuelle Einstellungsmöglichkeiten und Effekte, ein Blitz mit variablen Zoom-Reflektor und die Aufnahme von Serienbildern (bis zu 2,3 Bilder/Sekunde; maximal zwölf Bilder in Serie). Die PowerShot A510 ist rund 13 Prozent kleiner und 20 Prozent leichter als die Vorgängerin PowerShot A75 mit Dreifachzoom. Ferner wurde laut Canon die Bedienung einfacher gestaltet. Diverses Zubehör, wie zum Beispiel Weitwinkel- und Telekonverter sowie Nahlinse und externer Blitz, ist optional erhältlich. Eine 16 MByte-MMC-Karte wird mitgeliefert. (sw)

(03:15 Uhr) Live 4.1 mit Fehlerkorrekturen. Nutzer der Musiksoftware Live 4.0.x können sich ein weiteres kostenloses Update herunterladen. Neu in der Version 4.1 sind eine höhere Stabilität sowie einige Fehlerbereinigungen. Live 4.1 ist unter Mac OS 9.x, Mac OS X und Windows lauffähig. Eine Einzelplatzlizenz kostet 499, das Upgrade 119 Euro. Live ist ein Audiosequenzer, der wie ein Instrument benutzt werden kann. Audiomaterial läßt sich aus verschiedenen Quellen einspielen und mischen. (sw)

(03:00 Uhr) "Command & Conquer Generäle: Zero Hour" fast fertig. Wie Aspyr Media mitteilte, stehen die Entwicklungsarbeiten an "Zero Hour", einer Erweiterung für das Echtzeitstrategiespiel "Command & Conquer Generäle", kurz vor dem Abschluß. "Zero Hour" ergänzt das Spiel um 30 neue Einheiten, 20 Upgrades, eine neue Einzelspielerkampagne, 25 Multiplayer-Karten und den neue Spielmodi "Generals Challenge". Die Erweiterung setzt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 256 MByte RAM, eine Grafikkarte mit 32 MByte RAM und Mac OS X 10.2.8 voraus. Der Preis beträgt 29,99 Dollar, als Erscheinungstermin ist Mitte Februar im Gespräch. In "Command & Conquer Generäle" schlüpft der Spieler in die Rolle eines von neun Generälen und übernimmt die Kontrolle über eine Armee - zur Auswahl stehen die US-Armee, die Armee des asiatischen Pakts sowie eine weltweite Befreiungsarmee - und muß diese von Sieg zu Sieg führen. (sw)