Meldungen vom 01. bis 10. März 2005

Donnerstag, 10. März 2005

Die Top-News des Tages

(19:00 Uhr) Apple unterstützt DVD-Nachfolger Blue-ray. Apple zählt ab sofort zu den Unterstützern der Blu-ray Disc Association (BDA). Die Organisation hat mit der Blue-ray Disc ein optisches Medium entwickelt, das eine Speicherkapazität von bis zu 50 GByte pro Medium bietet. Blue-ray wird in der Branche als Nachfolger der DVD gehandelt. Apple soll in Kürze in das Board of Directors der BDA aufgenommen werden. Blue-ray eignet sich besonders für große Datenbestände, wie sie bei der Bearbeitung von Videomaterial im HD-Format - das von Apple breit unterstützt wird - anfallen. Über 100 Unternehmen sind bereits Mitglied bei der BDA, darunter Dell, HP, Hitachi, Mitsubishi, Panasonic, Pioneer, Philips, Samsung, Sharp, Sony und Thomson. (sw) - Meldung kommentieren -

(17:00 Uhr) Bald alle Macs mit mindestens 512 MByte RAM? Die RAM-Ausstattung neuer Macs wurde in der Vergangenheit häufig von Usern und Experten kritisiert. Der Vorwurf: Die in vielen Modellen serienmäßig enthaltenen 256 MByte seien nicht mehr zeitgemäß. Nicht ohne Grund gilt die Empfehlung, mindestens 512 MByte Arbeitsspeicher zu verwenden. Nicht nur zur Minimierung von Festplatten-Zugriffe des Betriebssystems (Stichwort virtueller Speicher), sondern auch für die Nutzung komplexer Anwendungen und anspruchsvoller Spiele. Wie AppleInsider heute meldet, will Apple dieses Problem im Sommer angehen. Demnach sollen alle Macs standardmäßig mit mindestens 512 MByte RAM ausgeliefert werden. Bislang ist dies nur bei einzelnen Baureihen der Fall, so bei allen PowerBooks und einigen Power Macs. Zwar werde Mac OS X 10.4 "Tiger" 512 MByte RAM nicht zwingend voraussetzen, doch möchte Apple eine möglichst angenehme Nutzung von Betriebssystem und iLife '05 sicherstellen, so der Bericht. Da für dieses Jahr ein starker Preisverfall bei RAM-Modulen erwartet wird - Samsung geht von 30 Prozent aus - dürfte Apples Entscheidung die Profite nicht wesentlich beeinträchtigen. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Neuer Build von Mac OS X 10.3.9 für Entwickler. Apple hat nach MacGadget vorliegenden Informationen den Select- und Premier-Mitgliedern der Developer Connection einen zweiten Build (7W77) von Mac OS X 10.3.9 zur Verfügung gestellt. Mac OS X 10.3.9 ist ein zirka 29,5 MByte umfassendes Update für Mac OS X 10.3.x "Panther" und bietet mehr als 40 Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen in Bereichen wie Audio, Grafiktreiber, Bluetooth, DVD Player, FireWire- und USB-Geräte, iDisk, interne und externe Modems, Netzwerk, Drucken, Safari, Terminal, Mail und Java. Auch wurden Performance-Verbesserungen bei Nutzung von Directory Services und beim Beenden des Ruhezustands vorgenommen und der Kernel auf die Version 7.9 aktualisiert. Mit der Freigabe und Veröffentlichung von Mac OS X 10.3.9 wird für Anfang oder Mitte April gerechnet. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:00 Uhr) Umfrage: Arbeiten Sie noch mit Mac OS 9? Am 24. März 2001 erfolgte die Markteinführung von Mac OS X. Heute, vier Jahre später, gibt es weltweit eine enorme Zahl an Mac OS X-Usern. Einer Studie von IDC zufolge läuft die Hälfte der weltweit ca. 19 Millionen Mac-Installationen mit dem Unix-basierten Betriebssystem, Apple beziffert die aktive Mac OS X-Userbasis auf 14 Millionen. Dennoch gibt es eine starke Fraktion an Usern, die weiter mit Mac OS 9 arbeiten - dies geht nicht nur aus der IDC-Studie hervor, dies belegen auch regelmäßig Beiträge im MacGadget-Forum, Aussagen von Entwicklern und E-Mails von Lesern. Wir wollen ein Stimmungsbild einfangen und haben daher die Umfrage "Arbeiten Sie noch mit Mac OS 9?" gestartet. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 10. März 2005

(21:30 Uhr) Kurzmeldungen: Kostenlose Software für Radiologen, neuer Xserve G5-Cluster. Der File Sharing-Client LimeWire liegt nun in der Version 4.8.1 (4,7 MByte, mehrsprachig) vor. Diese behebt zahlreiche Fehler. +++ Osirix ist eine kostenlose Mac OS X-Software für Radiologen - beim Tagesanzeiger findet sich dazu ein ausführlicher Hintergrundartikel. +++ Die Bowie State University hat einen Cluster aus 224 Xserve 2,0 GHz Dual-Systemen errichtet. +++ HeiMedia bietet ab sofort Telefon-Support für Logic 5.x/6.x/7.x und GarageBand. +++ Die Vorstellung des iTunes-Handys wurde angeblich wegen Unstimmigkeiten zwischen Motorola und einem oder mehreren Netz-Betreibern verschoben. +++ Software-Updates von Devontechnologies: EasyFind 3.4, ThumbsUp 4.1 und XMenu 1.5. +++ San Jose Mercury News beleuchtet die Auseinandersetzung zwischen Apple und Gerüchtemagazinen (Registrierung erforderlich). (sw)

(20:00 Uhr) Devonagent 1.6 veröffentlicht. Devontechnologies hat das Online-Suchtool Devonagent heute in der Ausgabe 1.6 (2,7 MByte, mehrsprachig) auf den Markt gebracht. Zu den Neuerungen gehören unter anderem eine Keyword-Suche im Suchfeld des integrierten Browsers, zusätzliche und verbesserte Plug-ins für Datenbanken, eine verbesserte Script-Unterstützung, GUI-Verbesserungen und Performance-Optimierungen. Devonagent 1.6 benötigt mindestens Mac OS X 10.2.7 und kostet 28,50 Euro. Die Software besucht nach Eingabe des Suchbegriffs selbständig alle gefundenen Web-Pages beziehungsweise RSS-, RDF-, RSD- und Atom-Newsfeeds und gibt eine Zusammenfassung der gefundenen Daten aus. (sw)

(18:30 Uhr) IT-News: Foto-Handy mit sieben Megapixel, DivX erhält MP3-Support. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Samsung hat ein Fotohandy mit sieben Megapixeln und Dreifachzoom vorgestellt. +++ Ein neues Siemens-Konzept sieht die Bedienung von Handys über Projektionsflächen vor. +++ DivX soll künftig MP3 und MP3 Surround unterstützen - dies sieht ein Lizenzabkommen zwischen DivXNetworks, dem Fraunhofer Institut und Thomson vor. +++ Internet-Cafés benötigen eine Spielhallenerlaubnis, falls bei den bereitgestellten Computern das Spielen im Vordergrund stehe, so ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. +++ Microsoft hat erste Informationen über die nächste Xbox-Generation bekannt gegeben. +++ Turion 64 ist ein neuer 64 Bit-Notebookprozessor von AMD. (sw)

(18:00 Uhr) Neues Update für FileMaker Server 7.0. Die Apple-Tochterfirma FileMaker hat für FileMaker Server 7.0 ein zweites Update (59,4 MByte, mehrsprachig) veröffentlicht. Die Version 7.0v3 soll die Stabilität bei komplexen Anwendungen sowie einer großen Zahl an Clients beheben. Daneben wurden Bug-Fixes in den Bereichen automatisches Backup, Cache und externe Authentifikation vorgenommen. (sw)

(15:30 Uhr) PocketParty: Mini-Lautsprecher für 3G/4G iPod. PodGear hat mit PocketParty einen Lautsprecher für iPods der dritten und vierten Generation vorgestellt. Er wird auf den Audioplayer aufgesteckt (via Kopfhöreranschluß) und liefert aus zwei Stereo-Lautsprechern eine Ausgabeleistung von einem Watt. Die Stromversorgung erfolgt über eine AA-Batterie - die Laufzeit soll bei etwa zehn Stunden liegen. Die Lautstärke wird über den iPod geregelt. Der Preis beträgt 24,99 Pfund - umgerechnet knapp 35,90 Euro. Eine Ausführung für den iPod shuffle soll im April erscheinen. (sw)

(14:30 Uhr) Motorola: iTunes-Handy kommt später. Motorola will das erste iTunes-kompatible Handy nun doch nicht in dieser Woche vorstellen. Die beteiligten Unternehmen seien noch nicht bereit, an die Öffentlichkeit zu gehen, zitiert die Nachrichtenagentur Reuters eine Motorola-Sprecherin. Ein neuer Termin steht noch nicht fest. Motorola will im Laufe des Jahres eine Reihe von Mobiltelefonen mit iTunes-Software auf den Markt bringen. Auf diesen Geräten sollen sich bis zu acht Stunden Musik speichern lassen. (sw)

(13:30 Uhr) CeBIT 2005: Mac-Telefonie-Software für Cisco-Telefonanlagen. Die Firma ilink zeigt auf der CeBIT 2005 erstmals die IP-Telefonie-Software "Mac Communicator CM". Sie ermöglicht die Benutzung der IP-Telefonanlage CallManager von Cisco unter Mac OS X 10.3.x. Das Programm baut über den CallManager Verbindungen zu Rufnummern auf, die im lokalen Adreßbuch oder in LDAP-Verzeichnissen gespeichert sind. Alternativ lassen sich Rufnummern auch in Dokumenten oder Web-Seiten markieren und über das Dienste-Menü wählen. Bei einem Anruf blendet "Mac Communicator CM" auf Wunsch Name und Foto von bekannten Personen ein. Auch AppleScripts lassen sich starten. "Mac Communicator CM" ist am Cisco-Partnerstand C58 in der Halle 13 zu sehen. Der Preis der Software steht noch nicht fest. Es handelt sich dabei um eine reine Software-Lösung, die das Telefonieren via Computer erlaubt. Ein IP-Telefon wird nicht benötigt. (sw)

(13:00 Uhr) Deutschsprachiges X-Plane 8.0 wird ausgeliefert. Wie Application Systems Heidelberg heute mitteilte, wird die deutschsprachige Version des Flugsimulators X-Plane 8.0 ab sofort auf einer Hybrid-DVD für Mac OS X, Linux und Windows ausgeliefert. Der Preis beträgt inklusive gedrucktem Handbuch 39,95 Euro. X-Plane liegt derzeit in der Version 8.0.6 vor und bietet detailreiche Karten von Erde und Mars, über 18.000 Flughäfen, eine originalgetreue Simulation von Luftfahrzeugen, Flugverhalten und Cockpit (inklusive Systemausfälle), unzählige Einstellungsoptionen, eine Wetter-Simulation mit Live-Daten und rund 30 Luftfahrzeuge (weitere stehen kostenlos zum Download bereit). Die Software benötigt neben Mac OS X mindestens einen mit 400 MHz getakteten G4-Prozessor, 128 MByte RAM, sechs GByte Festplattenspeicher und eine Grafikkarte mit 16 MByte VRAM. (sw)

(12:30 Uhr) Apple in Australien erfolgreich. Apple hat im Geschäftsjahr 2004 sowohl Umsatz als auch Gewinn in Australien deutlich gesteigert. Dies meldet das Magazin Australien IT. Demnach stieg der Umsatz gegenüber dem Geschäftsjahr 2003 um 42 Prozent von 255 auf 362 Millionen Dollar. Der Gewinn kletterte um 36 Prozent von 4,5 auf 7,0 Millionen Dollar. Dieser Erfolg sei hauptsächlich auf den hohen iPod-Absatz zurückzuführen. Allerdings sank der Anteil des Konzerns am Computermarkt in Australien auf 3,1 Prozent nach 3,3 Prozent im Jahr 2003. (sw)

(12:00 Uhr) Firefox 1.0.1 für G4- und G5-Prozessoren optimiert. Der Web-Browser Firefox 1.0.1 steht nun auch in deutschsprachigen, für G3-, G4- und G5-Prozessoren optimierten Versionen zum Download bereit. Es handelt sich dabei um inoffizielle Builds, die allerdings deutlich flotter arbeiten als die von der Mozilla Foundation angebotene Version. Die optimierten Builds laufen unter Mac OS X 10.2.x und Mac OS X 10.3.x. Im Juni soll Firefox 1.1 mit vielen Bug-Fixes und Detailverbesserungen erscheinen. (sw)

(11:30 Uhr) Mehr Besucher und Aussteller auf MacWorld Expo San Francisco. Für den Mac-Markt brachte die MacWorld Expo 2005, die vom 10. bis zum 14. Januar in San Francisco stattfand, viele erfreuliche Ankündigungen. Nun hat auch der Veranstalter, die IDG World Expo, ein positives Fazit gezogen. So ist laut einem Bericht von MacNN die Zahl der Besucher gegenüber der Vorjahresveranstaltung von 32.409 auf 35.989 gestiegen, darunter waren 1150 Pressevertreter. An den Konferenzen nahmen 3358 Personen teil. Auch die Zahl der Aussteller stieg - von 255 auf 275. Die MacWorld Conference & Expo San Francisco 2006 findet vom 09. bis zum 13. Januar statt. (sw)

(11:00 Uhr) Release Candidate von OmniGraffle 3.2 erschienen. Omni Group hat die Freigabe des finalen OmniGraffle (Professional) 3.2 kurzfristig verschoben und einen Release Candidate veröffentlicht. Dieser enthält eine deutsche, französische, italienische sowie japanische Übersetzung und behebt einen Fehler im Zusammenhang mit der Funktion "Papierformat". Zu den Neuerungen in OmniGraffle 3.2 zählen eine überarbeitete GUI für den Action Inspector, Unterstützung für das OmniOutliner 3.0-Dateiformat sowie viele Bug-Fixes. Mit der ab Mac OS X 10.2 lauffähige Software lassen sich Diagramme aller Art erstellen. Der Vertrieb im deutschsprachigen Raum liegt bei ASH. (sw)

(10:30 Uhr) iGetter 2.2 mit Preview-Support und FTPS-Support. Presenta hat heute die Verfügbarkeit von iGetter 2.2 bekannt gegeben. Neu sind eine Preview für Multimedia-Dateien inklusive Anzeige von Metadaten, Unterstützung für FTPS-Verbindungen (FTP over SSL) und einige GUI-Verbesserungen. iGetter ist ein ab Mac OS X 10.2 lauffähiger Download-Manager, der Unterstützung für (verschlüsselte) FTP- und HTTP-Dateitransfers, Proxy- und Firewall-Unterstützung sowie eine Bandbreiten-Begrenzung bietet und Downloads zu vorher festgelegten Zeitpunkten starten kann. Eine Demo steht zum Download (1,9 MByte, mehrsprachig) bereit, das Update von iGetter 2.x ist gratis. Die Software kostet 25 Dollar. (sw)

Mittwoch, 09. März 2005

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) Startschuß für CeBIT 2005. Heute abend wird in Hannover im Beisein von Bundeskanzler Gerhard Schröder die diesjährige CeBIT eröffnet. Ab morgen steht die weltgrößte IT-Messe den Besuchern offen. 6270 Aussteller - 160 mehr als im Vorjahr - zeigen auf 308.000 Quadratmetern die neuesten Technologien und Produkte. Im Mittelpunkt der CeBIT 2005, die bis zum 16. März dauert, stehen unter anderem die Verschmelzung von Computer und Unterhaltungselektronik, UMTS-Lösungen, HDTV und Internet-Telefonie. Apple ist wie bereits in den Vorjahren nicht auf der CeBIT vertreten, Mac-Lösungen werden trotzdem an verschiedenen Ständen zu sehen sein. So zum Beispiel beim Arbeitskreis Digitaler Fotografie (Halle 1, Stand 2H4). Dort geht es um das Thema Digital Imaging, außerdem sind Bühnenvorträge und eine iPod-Lounge geplant. Mac-Lösungen präsentieren außerdem 4D, Macromedia, Minolta, Motorola, Olympus, die Oracle User Group, Sony Ericsson, Umax und Xerox. Nähere Informationen dazu finden sich hier. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:15 Uhr) Trotz Sony-Angriff: Merrill Lynch empfiehlt AAPL weiter zum Kauf. Die Investmentbank Merrill Lynch bewertet auch trotz der Produktoffensive von Sony - der Elektronikgigant stellte gestern eine Reihe von Flash-basierten Audioplayern vor - die Zukunftsaussichten Apples als positiv. Zwar sei zu erwarten, daß sich die neuen Sony-Produkte gut verkaufen werden, doch sie seien eben keine iPods und unterstützen den iTunes Music Store nicht, so der Merrill Lynch-Analyst Steven Milunovich. Da es nach wie vor Lieferschwierigkeiten beim iPod shuffle gebe, könne man noch nicht abschätzen, welchen Einfluß die Sony-Produkte auf den iPod shuffle-Absatz haben werden. Auch in den Anbietern von Musik-Abonnements sieht er keine Gefahr für Apple. Erstens würden die Konsumenten das Kaufen von Musik weiter bevorzugen, zweitens könnte Apple ebenfalls einen Abo-Service einführen, falls nötig. Milunovich empfiehlt die am Nasdaq Composite unter dem Kürzel AAPL notierte Apple-Aktie weiter zum Kauf, das Kursziel liegt bei 51 Dollar. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Händler- und User Group-Verzeichnis erweitert. Das Händler- und Dienstleisterverzeichnis auf MacGadget ist heute erweitert worden. Diesmal wurden Händler aus Deutschland (Postleitzahlengebiete 01, 66), Schweiz (Postleitzahlengebiet 80) und Österreich (Postleitzahlengebiet 63) hinzugefügt, ebenso diverse Dienstleister (Postleitzahlengebiete 01, 10, 37, 97). Das Verzeichnis besteht inzwischen aus mehr als 420 Adressen. Ebenfalls aktualisiert wurde das User Group-Verzeichnis. Es wurde um weitere Einträge ergänzt und umfaßt nun knapp 40 User Groups aus dem deutschsprachigen Raum. Daneben wurden bestehende Einträge auf den neuesten Stand gebracht. Händler und Dienstleister beziehungsweise User Groups, die noch nicht aufgeführt sind, nehmen wir gerne kostenlos auf - eine E-Mail mit vollständiger Adresse sowie allen relevanten Daten genügt! (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 09. März 2005

(20:30 Uhr) Ableton bringt neues Update für Live 4.x. Ableton hat für die Echtzeit-Musik-Produktionsumgebung Live 4.x ein weiteres kostenloses Update bereitgestellt. Neu in der Version 4.1.1 sind beispielsweise eine höhere Stabilität (unter anderen unter Mac OS X 10.4 "Tiger"), eine verbesserte Performance beim häufigen Wechsel zwischen Live und einem Audio Unit/VST-Plug-in-Fenster, eine bessere Unterstützung des Orchestra-Plug-ins von Edirol und diverse Bug-Fixes, unter anderem im Zusammenhang mit ReWire und der Benutzeroberfläche. Die unter Mac OS 9.x, Mac OS X und Windows lauffähige Software kostet 499 Euro. (sw)

(20:00 Uhr) Conference Recorder 1.0.1 mit Bug-Fixes. Zum Preis von 14,95 Dollar ist seit kurzem das Programm Conference Recorder erhältlich. Es zeichnet Audio- und Videokonferenzen von iChat AV auf und speichert diese als QuickTime-Datei. Größe und Qualität der Videodatei lassen sich vorher festlegen. Die Aufnahme kann auf Wunsch auch automatisch erfolgen. Die Version 1.0.1 (616 KByte, englisch) behebt nach Angaben des Entwicklers Ecamm Network zahlreiche Fehler, unter anderem in Verbindung mit der Audio-Aufnahme und Audio- und Video-Synchronisierung. (sw)

(18:30 Uhr) Kurzmeldungen: Griffin Technology im Blickpunkt, neue Farbkorrektur-Plug-ins. pdfColorConvert konvertiert RGB-Daten und Schmuckfarben innerhalb eines PDFs nach CMYK - das Plug-in benötigt Acrobat 6.0/7.0. +++ Bei Tennessean.com findet sich ein Artikel über Geschichte und Hintergründe des iPod- und Mac-Zubehörherstellers Griffin Technology. +++ Das "Lego Star Wars Video Game" wird auf den Mac portiert und soll laut Aspyr Media im August erscheinen. +++ Das DrunkenBlog hat die Entwickler des RSS-Readers NetNewsWire interviewt. +++ Das mm22 ist ein neues portables iPod-Lautsprechersystem von Logitech. +++ Kursiv vertreibt ab sofort die beiden Photoshop-Plug-ins 20/20 Color MD (zeitsparende, visuelle Farbkorrektur) und SkinTune (Farbkorrektur von Hauttönen). +++ Die E-Mail-Software Mailsmith bietet in der Version 2.1.5 einige Bug-Fixes und Detailverbesserungen. Ein kostenloses Update (15,7 MByte, englisch) ist erhältlich. (sw)

(18:00 Uhr) MotionBuilder 6.0 für nicht-kommerziellen Einsatz kostenlos. Alias bietet den MotionBuilder 6.0 seit heute auch als kostenlose Personal Learning Edition für den nicht-kommerziellen Einsatz an. Der Funktionsumfang ist nach Angaben des Entwicklers mit MotionBuilder 6.0 Standard identisch. Einzige Einschränkung ist ein kleines Wasserzeichen in jedem Projekt. Der MotionBuilder 6.0 ist eine unter Mac OS X 10.3.x und Windows XP Professional lauffähige Software zur Erzeugung und Animation von Charakteren. (sw)

(17:45 Uhr) WinSwitch 3.0 verbessert "Fast User Switching". WinSwitch vom Autor Wincent Colaiuta steht ab sofort in der Version 3.0 (738 KByte, mehrsprachig) zur Verfügung. Neu sind eine wählbare Icongröße im Menü, Sicherheitsverbesserungen, diverse Optimierungen, eine bessere Anzeige von Namenskürzeln, zusätzliche Einstellungsoptionen sowie etliche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. WinSwitch ersetzt die Anzeige des Benutzernamens in der Menüleiste von Mac OS X 10.3.x (bei aktivierter Funktion "Schneller Benutzerwechsel") durch ein kleines Symbol - was besonders auf kleinen Bildschirmen Platz schafft. Wird es angeklickt, werden alle Nutzer angezeigt. Gegenüber dem Original-Menü soll es die Usersymbole besser anzeigen und ferner Probleme, durch die einige Nutzer in der Liste nicht angezeigt werden, beheben. Die Software ist Donationware. (sw)

(17:30 Uhr) ComLine lädt zur Roadshow face2face. Im Mai führt der auf Multimedia-Produkte spezialisierte Distributor ComLine zusammen mit mehr als 20 Herstellern die Roadshow face2face durch. An drei Terminen (03. Mai in Hamburg, 10. Main in München und 12. Main in Frankfurt/Main) sollen Mac- und Windows-basierte Lösungen für Audio, Digitalfotografie, Datenbanken, Displays, DTP, Home-Entertainment und Web gezeigt werden. Neben der Ausstellung - vor Ort sind unter anderem Adobe, Avid, Canon, Edirol, Extensis, FileMaker, FuchsEDV, LaCie, Macromedia, Quark, Steinberg und Wacom - sind auch Vorträge, Workshops und Gewinnspiele geplant. Die Veranstaltungen dauern jeweils von 12:00 bis 18:00 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Um eine vorherige Anmeldung wird gebeten. (sw)

(17:00 Uhr) IT-News: Linux-Erfinder nutzt Mac, neue Sony-Audioplayer in der Kritik. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Der Linux-Erfinder Linus Torvalds nutzt einen Power Mac G5 2,0 GHz Dual als Hauptcomputer. +++ Juristische Niederlage für den Heise-Verlag: Dieser darf keine Links mehr auf eine Software zur Entfernung von Kopierschutz-Systemen setzen, so das Landgericht München. +++ Nach Ansicht von Jeremy Horwitz von iPodlounge sind Sonys neue Flash-Audioplayer im Vergleich zum iPod kaum konkurrenzfähig. +++ Das Committee on Foreign Investments in the US hat grünes Licht für die Übernahme von IBMs Computersparte durch die Lenovo Group gegeben. +++ Hitachi zeigt auf der CeBIT 2005 einen DVD-Recorder, der automatisch Werbung erkennt und herausfiltert. +++ Die Cyber-shot T7 von Sony ist eine ultraflache Fünf-Megapixel-Digicam im Kreditkartenformat (ab Mai für ca. 500 Euro). (sw)

(16:30 Uhr) Lautsprechersystem für iPod shuffle vorgestellt. Als erster Hersteller hat PodGear ein Lautsprechersystem für Apples neuen Audioplayer iPod shuffle in den Handel gebracht. ShuffleStation bietet zwei Stereo-Lautsprecher (Leistung: drei Watt) und kann sowohl mit vier AAA-Batterien oder mit dem mitgelieferten Netzteil betrieben werden. Beim Betrieb am Netzteil wird der iPod shuffle automatisch aufgeladen. ShuffleStation läßt sich außerdem an den Computer anschließen, auch ein Anschluß für weitere Lautsprecher steht zur Verfügung. Der Preis liegt bei 34,99 Pfund, umgerechnet etwa 50 Euro. (sw)

(15:45 Uhr) Verlosung: Bücher zur Mac-Softwareentwicklung zu gewinnen. Noch bis einschließlich Mittwoch verlost die Big Nerd Ranch zusammen mit MacGadget zwei Bücher zur professionellen Software-Entwicklung für Mac OS X. Zu gewinnen gibt es je ein Exemplar von "Cocoa Programming for Mac OS X" (Aaron Hillegass) und "Core Mac OS X and Unix Programming" (Mark Dalrymple und Aaron Hillegass). Zur Teilnahme genügt eine E-Mail mit Ihrer Adresse. Details finden Sie im Interview mit Aaron Hillegass, Chef des Entwickler-Training-Centers Big Nerd Ranch. Zum Interview... (sw)

(15:30 Uhr) ColorWare will farbige Mac minis anbieten. Das Unternehmen ColorWare, das bereits Produkte wie den iMac G5, iPod und iBook in verschiedenen Farbvarianten anbietet, will sein Angebot bald um farbige Mac minis erweitern. Wie aus einem Bericht von 123macmini.com hervorgeht, sind unter anderem die Farben Braun und Schwarz geplant. Der Preis und die Verfügbarkeit stehen noch nicht fest. (sw)

(15:00 Uhr) Kurzmeldungen: Gerüchte über Apple-PDA, Werbung für iPod shuffle. Wieder einmal gibt es Gerüchte über einen neuen Apple-PDA - diesmal bei der PowerPage. +++ Die Bio-IT World berichtet über die steigende Verbreitung des Macs im Wissenschaftsbereich. +++ Der Tagesspiegel ist vom Sound des iPod shuffle begeistert. +++ Besitzer einer Mastercard BVR erhalten Rabatt auf Apple-Produkte. +++ Der Herausgeber des Weblogs Daring Fireball, John Gruber, hält Apples Klage gegen ThinkSecret für aussichtsreich. +++ Apple Deutschland bewirbt den iPod shuffle mit Werbespots auf verschiedenen Privatsendern. +++ Das vor einem Jahr angekündigte FileMaker Pro 7.0 wurde über eine Million Mal ausgeliefert - gleichzeitig erhöht FileMaker die Upgradepreise. +++ Die Iconfactor bietet acht kostenlose iPod-Icons für Mac OS X an. +++ Ein IBM-Ingenieur verwendet eine iPod-Lösung zur Reparatur von Notebook-Festplatten. (sw)

(14:00 Uhr) Email Merge 2.3 unterstützt Apple Mail. Sig Software bietet Email Merge ab sofort in der Version 2.3 (1,4 MByte, englisch) an. Neu sind Unterstützung für Apple Mail (unter Mac OS X 10.3.x), eine Anleitung zum Verschicken von HTML-Mails mit Entourage und Outlook Express sowie viele Detailverbesserungen. Email Merge kostet 39 Dollar. Mit der Software lassen sich personalisierte Mailings erstellen. Die benötigten Daten ruft Email Merge aus einer Datenbank, einer Textdatei oder dem Clip Board ab und erstellt die Serien-E-Mails auf Basis einer Vorlage. Unterstützt werden neben Apple Mail auch Entourage, Eudora, Mailsmith, PowerMail und QuickMail Pro. (sw)

(13:30 Uhr) Mac-Emulator Cherry OS ab sofort verfügbar (Update). Maui X-Stream hat die sofortige Verfügbarkeit des Mac-Emulators Cherry OS bekannt gegeben. Das Unternehmen sorgte im Herbst letzten Jahres mit Cherry OS für Aufsehen, weil die Software damals bedeutende Teile an Code des Mac-Emulators PearPC, einem Open Source-Projekt, enthielt, so der Vorwurf von PearPC-Entwicklern. Daraufhin verschob Maui X-Stream die Markteinführung. Wie BetaNews herausgefunden hat, kommt in Cherry OS weiterhin PearPC-Code zum Einsatz. So entsprächen sowohl der Startvorgang, die Fehlermeldungen als auch die Quelldateien fast exakt PearPC. Außerdem enthalte Cherry OS wie PearPC den Treiber MacOnLinuxVideo zur Beschleunigung der Grafikdarstellung. Cherry OS emuliert nach Angaben von Maui X-Stream auf x86-basierten Systemen einen G4-Prozessor und ermöglicht die Nutzung von Mac OS X und Mac OS X-Software. Der Preis beträgt 49,95 Dollar. Eine Demoversion ist nach Registrierung erhältlich. Nachtrag: Die PearPC-Entwickler erwägen rechtliche Schritte gegen Maui X-Stream. (sw)

(13:00 Uhr) SMS Mac jetzt auch auf deutsch erhältlich. SMS Mac ist ein Plug-in für das Adreßbuch von Mac OS X 10.3.x. Es erlaubt das Verschicken von SMS-Nachrichten an eine im Adreßbuch gespeicherte Handy-Nr. Der Preis je SMS beträgt 15 Cents, Roaming-Gebühren fallen nach Angaben des Entwicklers Alco Blom nicht an. Das Plug-in unterstützt Flash SMS, Unicode und lange SMS-Mitteilungen. Die jetzt verfügbare Version 0.9.5 (743 KByte, mehrsprachig) zeigt nun auch die Absender-Mobilfunknummer an, außerdem gibt es nun eine deutschsprachige Benutzeroberfläche vor. Unter Mac OS X 10.4 "Tiger" läuft SMS Mac als Widget. Die Software wurde von Apple zum Gewinner des zweiten Dashboard Widget Contest gekürt. SMS Mac ist als Jahresabo zum Preis von zehn Euro erhältlich. Darin enthalten sind kostenlose Updates für die Dauer eines Jahres und 50 Frei-SMS. (sw)

(12:45 Uhr) DLO stellt Voice Recorder für iPod vor. Mit VoiceNote hat DLO einen Voice Recorder für den Mac vorgestellt. Er wird über den Kopfhöreranschluß mit dem iPod verbunden, die Installation von Software ist nach Herstellerangaben nicht notwendig. Die Aufnahme-Einstellungen können mit dem iPod verändert werden. Ein externes Mikrophon mit Halteclip wird ebenfalls mitgeliefert. VoiceNote ist zum Preis von 39,99 Dollar zu haben. (sw)

(12:30 Uhr) Audio Tools Pro 5.1: Werkzeuge für die Audioproduktion. rootsolutions bietet mit Audio Tools Pro 5.1 eine umfangreiche Sammlung von Tools für die Audioproduktion an. Es werden zum Beispiel Hilfen zum Einstellen von Effektgeräten gegeben oder komplexe Loop- und Tempofunktionen über die einfache Eingabe von BPM oder Tonhöhen berechnet. Die insgesamt etwa 40 Funktionen enthalten darüber hinaus eine Vielzahl unterschiedlicher Utilities und Referenzen, darunter Testton, Glossar und Quintenzirkel. Neu in der Version 5.1 sind eine vereinfachte Navigation, ein auswählbares Default-Tool in jeder Kategorie sowie zusätzliche Einstellungsoptionen. Die Audio Tools Pro 5.1 sind für Mac OS 8.x/9.x, Mac OS X 10.1 oder neuer und Windows erhältlich. Der Preis beträgt 15 Euro. Demoversionen stehen zum Download bereit. (sw)

Dienstag, 08. März 2005

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Piper Jaffray: Nachfrage nach Macs weiterhin stark. Neben dem iPod entwickelt sich offenbar auch der Mac-Geschäftsbereich von Apple äußerst gut. Laut einer Untersuchung von Piper Jaffray ist die Nachfrage nach iMac, PowerBook und Mac mini weiterhin stärker als erwartet. Gleiches gelte für verschiedene Versionen des iPod. Lediglich der Power Mac verkaufe sich nicht so gut. Das Finanzberatungsunternehmen befragte nach eigenen Angaben 30 Apple Retail Stores und 20 unabhängige Apple-Händler. Letztere hätten sich optimistischer über den Geschäftsgang geäußert als noch in den letzten Quartalen. Allerdings werde sich nach Ansicht von Piper Jaffray das wahre Ausmaß der Mac mini- und iPod shuffle-Nachfrage erst im kommenden Quartal zeigen, weil beide Produkte derzeit noch von Lieferschwierigkeiten betroffen seien. Piper Jaffray erhöhte die Umsatzprognose für Apple von 12,25 auf 12,81 Milliarden Dollar (Geschäftsjahr 2005) beziehungsweise von 14,30 auf 14,48 Milliarden Dollar (2006), ebenso die Gewinnprognose von 0,98 auf 1,04 Dollar (2005) beziehungsweise von 1,16 auf 1,18 Dollar je Aktie (2006). Das Unternehmen behält die Einstufung der Apple-Aktie bei "outperform" bei, ebenso das Kursziel von 50 Dollar. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Apple und Partner zeigen Mac-basierte Architektur-Lösungen. Im April richtet Apple zusammen mit verschiedenen Partnerfirmen, darunter Graphisoft, HP, Microsoft und Nemetscheck, die Veranstaltungsreihe "Architecture by Design" aus. Im Mittelpunkt stehen Mac-Lösungen für die Architektur. So sollen unter anderem der Power Mac G5, der Xserve G5, VectorWorks und ArchiCAD vorgestellt werden. Das halbtägige Seminar für Architekten und Studenten findet an drei Terminen statt: 12. April (Berlin), 14. April (München) und 26. April (Zürich). Bereits am 31. März wird in Hamburg das Seminar "Automatisieren mit AppleScript" veranstaltet. Der AppleScript-Experte Ray Robertson zeigt in dem fünfstündigen Kurs, wie sich der Workflow mit Hilfe der Skriptsprache straffen und optimieren läßt. Die Teilnahme an allen Kursen ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:45 Uhr) Mac OS X 10.4 "Tiger": Fertigstellung innerhalb von 60 Tagen? Noch immer steht ein genaues Erscheinungstermin für Mac OS X 10.4 "Tiger" aus. Von Apple heißt es weiterhin, das neue Betriebssystem erscheine im ersten Halbjahr 2005. Nach Ansicht von AppleInsider nähert sich Mac OS X 10.4 "Tiger" allerdings schnell der Fertigstellung. Der Golden Master-Status werde innerhalb der nächsten 60 Tage erreicht werden, so die Gerüchte-Site. Damit stünde einer Markteinführung zur WWDC 2005 - 06. bis 10. Juni in San Francisco - nichts im Wege. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Verfügbarkeit des iPod shuffle verbessert sich. In Nordamerika hat sich die Liefersituation des iPod shuffle in den vergangenen Tagen deutlich verbessert. Sowohl Apple Retail Stores als auch unabhängige Apple-Händler haben am Wochenende umfangreiche Lieferungen des neuen Audioplayers erhalten, so AppleInsider. Gleichzeitig haben sich die Lieferzeiten im US-Apple Store verkürzt. Der iPod shuffle mit 512 MByte wird nach Angaben des Herstellers nun in ein bis drei, das Modell mit 1024 MByte Speicherkapazität in fünf bis sieben Tagen geliefert. In Europa sieht die Lage noch etwas schlechter aus, hier gibt der Apple Store eine Lieferzeit von ein bis zwei (512 MByte iPod shuffle) beziehungsweise zwei bis drei Wochen (1024 MByte iPod shuffle) an. Experten gehen davon aus, daß alle iPod shuffle-Vorbestellungen bis zum April abgearbeitet sind und Apple dann sofort liefern kann. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:30 Uhr) Update für iWork '05 in Arbeit. Apple steht offenbar kurz vor der Veröffentlichung eines ersten Updates für das Mitte Januar vorgestellte iWork '05. Einem Bericht von ThinkSecret zufolge soll die Version 1.0.1 des Office-Pakets diverse Fehler beseitigen. Innerhalb der nächsten zwei Monate sollen außerdem Updates mit Bug-Fixes für iPhoto (Version 5.0.2), iMovie (Version 5.0.2) und Xsan (Version 1.0.1) erscheinen. Wie das Gerüchtemagazin weiter meldet, finden sich im iLife '05-Softwarepaket Hinweise auf ein Audio-Interface von Apple (Codename "Asteroid"), darunter "Asteroid Max Volume", "Asteroid Min Volume", "Asteroid Slider" und "Select Asteroid Input". Das "Asteroid"-Projekt wurde Gerüchten zufolge kürzlich von Apple auf Eis gelegt. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 08. März 2005

(21:00 Uhr) OmniGraffle 3.2 ab morgen erhältlich. Am morgigen Mittwoch kommt die finale Version von OmniGraffle (Professional) 3.2 auf den Markt. Dies teilte Omni Goup heute mit. Zu den Neuerungen zählen eine überarbeitete GUI für den Action Inspector, Unterstützung für das OmniOutliner 3.0-Dateiformat sowie viele Bug-Fixes. Mit der ab Mac OS X 10.2 lauffähige Software lassen sich Diagramme aller Art erstellen. Der Vertrieb im deutschsprachigen Raum liegt bei ASH. (sw)

(20:00 Uhr) Mac mini: Neuer DVI-/VGA-Adapter löst Bildprobleme. Der Mac mini erhielt sowohl von Testern und Analysten als auch von den Usern durch die Bank positive Bewertungen. Wegen einer seit Wochen bekannte Schwachstelle - der mitgelieferte DVI-/VGA-Adapter - gerät Apple jedoch zunehmend in die Kritik. Wie bereits bekannt, ist der VGA-Signalwert des Adapters zu niedrig, was bei einigen analogen Bildschirmen zu einem dunklen und/oder verwaschenen Bild führt. Wie der Inquirer meldet, wiegelt der Apple-Support Beschwerden von Mac mini-Besitzern ab. Der verwendete Monitor sei einfach inkompatibel, teilt der Hersteller den Kunden mit. Eine Stellungnahme zu dem Problem oder gar ein Austauschprogramm für den Adapter gibt es weiterhin nicht. Die Verwendung eines anderen DVI-/VGA-Adapters ist eine Lösung, auch wenn nicht alle Adaptermodelle das gleiche Resultat liefern. In Apples Forum wird als alternativer Workaround das Entfernen einiger Pins im mitgelieferten Adapter diskutiert. (sw)

(19:00 Uhr) Doom 3: Schlechte Benchmarks auf Macs. Am 14. März kommt in Nordamerika und in Europa die von Gamern sehnsüchtig erwartete Mac-Version von Doom 3 auf den Markt (MacGadget berichtete). Wie erste Tests zeigen, schneidet das Spiel auf verschiedenen Macs (Standard-Konfigurationen) gegenüber Windows-Systemen nicht besonders gut ab. Dies hängt einerseits damit zusammen, daß Apple serienmäßig keine besonders leistungsstarken Grafikkarten verbaut. Andererseits setzt der IT-Konzern noch auf AGP, während sich im Windows-Markt bereits die PCI Express-Schnittstelle durchgesetzt hat, die eine deutlich höhere Datentransferrate als AGP zuläßt, was sich bei Grafik-intensiven Spielen wie Doom 3 besonders bemerkbar macht. Bessere Ergebnisse wurden auf einem Power Mac G5 2,5 GHz Dual mit Geforce 6800 Ultra-Grafikkarte erzielt. Daneben hat Doom 3 für den Mac eine weitere Schwachstelle: Surround 5.1-Soundsysteme werden derzeit noch nicht unterstützt. Dieses Feature soll mit einem Update implementiert werden. Ein Test findet sich bei Macologist, weitere Benchmarks gibt es bei Barefeats. (sw)

(18:00 Uhr) iTMS: Pat-Rights wirft Apple Patentverletzung vor. Apples im iTunes Music Store sowie im iPod verwendetes Digital Rights Management-System FairPlay verstößt laut ZDNet angeblich gegen ein Patent der Firma Pat-Rights. Diese verlangt von Apple als Entschädigung zwölf Prozent der mit dem iTunes Music Store und dem iPod erwirtschafteten Gewinne. Konkret geht es um die Methode, mit der festgestellt wird, ob ein User berechtigt ist, Songs herunterzuladen. Auch andere Unternehmen, die Online-Musicstores betreiben, sollen das Patent verletzen. Der Anwalt von Pat-Rights hat Apple eine Frist bis zum 21. März gesetzt, einer Einigung zuzustimmen. Andernfalls soll eine Klage gegen den IT-Konzern eingereicht werden. (sw)

(16:00 Uhr) IT-News: RealNetworks-CEO stichelt wieder gegen Apple, Telekom will DSL verbessern (Update). Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: "Der Mac mini ist nichts Neues" - so der Chef von Microsoft Deutschland, Jürgen Gallmann. +++ Der Online-Musicstore von Yahoo soll am Monatsende eröffnet werden - auch einen eigenen Software-Player will das Unternehmen anbieten. +++ RealNetworks-CEO Rob Glaser stichelt weiter gegen Apple. +++ Die Wiedereingliederung von T-Online in den Telekom-Konzern ist näher gerückt - beide Unternehmen gaben heute das Aktien-Umtauschverhältnis bekannt. +++ Die Telekom will die DSL-Versorgung verbessern und höhere DSL-Bandbreiten anbieten. +++ Der EU-Rat hat die umstrittene Richtlinie zu Softwarepatenten ohne neue Debatte genehmigt - das EU-Parlament will deren Gültigkeit nun überprüfen. Nachtrag: Sony hat neue Flash-Audioplayer - teils mit Display und Radio-Tuner - vorgestellt. (sw)

(15:00 Uhr) LinkBack verbessert Datenaustausch zwischen Programmen. Blacksmith, Nisus Software und Omni Group haben mit LinkBack ein Open Source-Framework vorgestellt, mit dem Entwickler die Möglichkeit haben, den Datenaustausch zwischen Programmen zu verbessern. LinkBack ähnelt der OLE-Technologie von Microsoft sowie der in Mac OS 8.x/9.x integrierten EGO-Technologie. LinkBack geht über das klassische Copy & Paste hinaus. So sollen sich beispielsweise Diagramme und Grafiken, die aus einer anderen Anwendungen eingefügt wurden, einfacher bearbeiten lassen. Nach Doppelklick auf den eingefügten Inhalt wird das dazugehörige Programm gestartet. Nach erfolgter Bearbeitung der Daten werden diese automatisch in aktualisierter Form in der anderen Anwendung angezeigt. LinkBack soll in künftigen Versionen von Nisus Writer Express, OmniOutliner, OmniGraffle und Chartsmith integriert werden. Auch Stone Design will die Technologie unterstützen. Das Framework liegt derzeit als Alphaversion vor. (sw)

(14:30 Uhr) Viewer für VectorWorks 11.5 veröffentlicht. Eine Woche nach der Veröffentlichung von VectorWorks 11.5 hat Nemetscheck einen aktualisierten Viewer (14,6 MByte, englisch) herausgebraucht. Die kostenlose Software ermöglicht die Darstellung und den Druck von Projekten, die mit VectorWorks 11.5, VectorWorks Architect 11.5, VectorWorks Landmark 11.5, VectorWorks Spotlight 11.5 und VectorWorks Mechanical 11.5 erstellt wurden. Auch VectorWorks 9.0 und 10.0 werden unterstützt. (sw)

(14:00 Uhr) Kurzmeldungen: Focus über Apples Comeback, Mac-kompatible WLAN-Karten. Sony plant eine Mac-Anbindung für die Playstation Portable. +++ Die Revision C der Webcam iSight trifft bei den ersten Kunden ein - die Halterung für ältere Apple-Monitore wird nicht mehr mitgeliefert und muß separat erworben werden. +++ In aktuellen Heft 10 des Magazins Focus findet sich ein Artikel über Apples Comeback. +++ RP Online hat einen Artikel über die Entwicklung der Apple-Desktops veröffentlicht. +++ Das NDR-Wirtschaftsmagazin "Markt" hat den Mac mini getestet und gab Apples Einsteiger-Computer eine gute Bewertung . +++ Auf einer Web-Site findet sich eine Aufstellung über Mac-kompatible WLAN-Karten. +++ Der Chefredakteur der Computerworld beurteilt Apples Zukunftsaussichten als sehr positiv. +++ Die Apple-Aktie belegt in der Rangliste "One-Year Best Performers 2004" den fünften Platz. (sw)

(13:15 Uhr) Erster Hinweis auf nächste G5-Revision. In einem offiziellen IBM-Dokument ist laut MacBidouille kurzzeitig ein Hinweis auf die nächste Revision des G5-Prozessors aufgetaucht. So fand sich in einer Einführung zur Velocity-Vektoreinheit in der Aufzählung der G5-Produktreihe - die derzeit nur aus PowerPC 970 und PowerPC 970FX besteht - vorübergehend ein Hinweis auf den PowerPC 970GX. Gerüchten zufolge soll der PowerPC 970GX - ein Single Core-Prozessor - im ersten oder zweiten Quartal in Taktraten von bis zu 3,0 GHz auf den Markt kommen und 1024 KByte L2-Cache (bisherige G5-Revisionen: 512 KByte) bieten. Verbesserte Power Macs, die den PowerPC 970GX enthalten, werden für den gleichen Zeitraum erwartet. (sw)

(12:30 Uhr) Mellel 1.9 mit über 50 Verbesserungen. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige Textverarbeitung Mellel steht seit heute in der Version 1.9 zum Download (8,6 MByte, mehrsprachig) bereit. Zu den Neuerungen gehören zum Beispiel die Erstellung von Stilvorlagen (global oder für einzelne Dokumente), das Erzeugen von Vorlagen inklusive Vorlagen-Browser, überarbeitete Fenster für die Stilbearbeitung, eine verbesserte Handhabung von Bildern, automatisches Backup von Dokumenten, eine erweiterte Hilfe, eine verfeinerte Benutzeroberfläche sowie mehr als 100 Bug-Fixes. Mellel bietet alle gängigen Textverarbeitungsfunktionen, eine Funktion zur Erzeugung von Tabellen, eine Fuß- und Endnotenverwaltung, Im- und Export im RTF-Format, Statistiken und die Möglichkeit, arabische, chinesische, hebräische, koreanische und japanische Texte zu öffnen und zu bearbeiten. Mellel kostet 39 Dollar (inklusive drei Jahre kostenloser Updates), Entwickler ist die Firma Redlex. Das Update von Mellel 1.x ist kostenfrei. (sw)

(12:15 Uhr) Mac OS X 10.4 "Tiger": Apple nennt Details zu Core Image. Apple hat für Entwickler einen weiteren Hintergrundartikel zu Mac OS X 10.4 "Tiger" veröffentlicht. Dieser erläutert ausführlich die Core Image-Technologie, eine der wichtigsten Neuerungen des Betriebssystems. Sie ermöglicht die Auslagerung von Grafikberechnungen auf Grafikkarten, was die Beanspruchung des Hauptprozessors beziehungsweise der Hauptprozessoren senkt. Mac OS X 10.4 "Tiger" wird mit einer großen Zahl sogenannter Image Units - fertiger Effekte für Grafiken und Videos - ausgeliefert. Entwickler können diese in eigene Programme einbinden, aber auch neue Image Units schreiben. (sw)

(11:45 Uhr) Inventarsoftware von Intex Publishing. Zum Preis von 149 Euro ist ab sofort Inventar vX erhältlich. Die Equipment Management-Software erfaßt die komplette Firmenausstattung in einer Datenbank inklusive Kosten für Anschaffung, Leasing, Wartung, Reparatur und Pflege sowie Fotos aller Objekte. Ebenso lassen sich alle Objekt-bezogenen Ereignisse wie Inspektionen, Teiletausch oder Upgrades eintragen sowie Anleitungen, Lizenzverträge und Dokumentationen speichern. Die FileMaker Pro 7.0-basierte Lösung läuft ab Mac OS X 10.1. Eine Demoversion steht zum Download (13,8 MByte, deutsch) zur Verfügung. (sw)

Montag, 07. März 2005

Die Top-News des Tages

(20:00 Uhr) Analyst: Napster keine Bedrohung für iTunes Music Store. Merrill Lynch hat die Absatzprognose für den iPod angehoben. Für das laufende Apple-Quartal rechnet die Investmentbank mit 4,5 Millionen, für das gesamte Geschäftsjahr mit 20 Millionen verkauften iPods. Trotz der verstärkten Konkurrenz übertreffe die Nachfrage nach dem iPod shuffle weiterhin die Produktionskapazität. Merrill Lynch glaubt nicht, daß der jüngste Geschäftserfolg von Napster - das Unternehmen vermeldete letzte Woche eine gestiegene Zahl an Musik-Abonnements - eine Gefährdung für Apple darstellt. Die Apple-Aktie empfiehlt Merrill Lynch derzeit mit einem Kursziel von 51 Dollar zum Kauf. (sw) - Meldung kommentieren -

(16:00 Uhr) Umfrage: Arbeiten Sie noch mit Mac OS 9? Am 24. März 2001 erfolgte die Markteinführung von Mac OS X. Heute, vier Jahre später, gibt es weltweit eine enorme Zahl an Mac OS X-Usern. Einer Studie von IDC zufolge läuft die Hälfte der weltweit ca. 19 Millionen Mac-Installationen mit dem Unix-basierten Betriebssystem, Apple beziffert die aktive Mac OS X-Userbasis auf 14 Millionen. Dennoch gibt es eine starke Fraktion an Usern, die weiter mit Mac OS 9 arbeiten - dies geht nicht nur aus der IDC-Studie hervor, dies belegen auch regelmäßig Beiträge im MacGadget-Forum, Aussagen von Entwicklern und E-Mails von Lesern. Wir wollen ein Stimmungsbild einfangen und haben daher die Umfrage "Arbeiten Sie noch mit Mac OS 9?" gestartet. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) iTunes-Handy von Motorola: Vorstellung in dieser Woche? In dieser Woche soll das seit langem erwartete erste iTunes-kompatible Handy von Motorola erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden. Dies meldet die Newsweek unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen. Die Vorstellung ist demnach für Donnerstag vorgesehen. Apple und Motorola hatten am 26. Juli 2004 eine Partnerschaft angekündigt, die die Auslieferung aller für den Massenmarkt vorgesehenen Musik-Handys von Motorola mit iTunes vorsieht. Mitte Februar sorgte eine Meldung der Nachrichtenagentur Reuters für Verwirrung, wonach das von Motorola vorgestellte E1060 das erste iTunes-Handy sei - Motorola hat diesen Bericht kurz nach Erscheinen dementiert. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 07. März 2005

(19:00 Uhr) Office 2004: Neues Update mit zahlreichen Verbesserungen. Microsoft hat heute für Office 2004 ein weiteres Update - derzeit nur als englisch- und japanischsprachige Ausführung - veröffentlicht. Neu im Office 2004 11.1.1 Update sind Verbesserungen bei Berechnungen in Excel, eine höhere Stabilität in PowerPoint 2004 und Word 2004 sowie eine verbesserte Darstellung importierter Grafiken. Eine deutschsprachige Ausführung will Microsoft am kommenden Montag ins Netz stellen. (sw)

(18:00 Uhr) CSS-Editor Style Master verbessert. Viele Neuerungen verspricht der Entwickler WestCiv für die Version 4.0 des CSS-Editors Style Master. Dazu zählen beispielsweise zusätzliche Vorlagen, ein überarbeitetes Tutorial, Optimierung für Mac OS X 10.3.x, verbesserte Eingabewerkzeuge, die Bearbeitung von Online-Style Sheets via FTP und eine neue Preview, die beim Klick auf Elemente der Web-Site den zugehörigen CSS-Code hervorhebt. Die unter Mac OS X und Windows lauffähige Software dient zur Erstellung von Cascading Style Sheets (Level 1 und 2). Eine Lizenz kostet 59,99, das Upgrade 29,99 Dollar. Eine Demo steht zum Download (5,8 MByte, englisch) bereit. (sw)

(17:00 Uhr) Analyst: Abo-Dienst im iTunes Music Store durchaus möglich. In der Vergangenheit hat sich Steve Jobs mehrfach gegen Musik-Abonnements ausgesprochen. "Die Leute wollen die Musik besitzen", so der Apple-CEO. Doch der Analyst David Card von Jupiter Research hält es für nicht ausgeschlossen, daß auch Apple über kurz oder lang einen Abo-Services einführen wird. "Der einzige Grund, warum Apple den iTunes Music Store betreibt, ist der Verkauf des iPod. Sollte sich herausstellen, daß Abo-Dienste wichtig für den iPod-Absatz sind, wird Apple einen solchen wahrscheinlich auch anbieten", so Card. Im Jahr 2009 werde der mit Musik-Abos erwirtschaftete Umsatz höher ausfallen wird, als die mit dem Verkauf von Songs erzielten Einnahmen (890 zu 800 Millionen Dollar). Phil Leigh, Analyst bei Inside Digital Media, ist der Ansicht, daß Apple im Bereich der Audioplayer in den kommenden Jahren aufgrund der stärker werdenden Konkurrenz Marktanteile verlieren wird. Die Ausweitung des Angebots auf Abonnements würde diesen Verlust jedoch nicht so stark ausfallen lassen. (sw)

(15:00 Uhr) GraphicConverter 5.5.2 mit Bug-Fixes. Lemke Software bietet den beliebten GraphicConverter seit heute in der Version 5.5.2 an. Neu sind das Abschalten von ICC-Profilen im Clip Board sowie einige Bug-Fixes, unter anderem im Zusammenhang mit dem Mehrbenutzerbetrieb, mit dem unsichtbaren Lasso-Werkzeug und beim Sichern großer CICNs. Zum Download stehen eine Ausgabe (12,5 MByte, mehrsprachig) für Mac OS X und eine Variante (6,9 MByte, deutsch) für Mac OS 8.6/9.x zur Verfügung. Der GraphicConverter ist ein leistungsstarkes Grafikprogramm (Preis: 25 Euro), das Bilder in mehr als 180 Formaten importieren und 75 Formaten exportieren kann. Darüber hinaus stellt der GraphicConverter viele Funktionen zur Erstellung und Bearbeitung von Grafiken sowie einen Browser und eine Slideshow zur Verfügung. (sw)

(14:30 Uhr) Decoder für Apple Lossless-Audioformat veröffentlicht. Der Entwickler David Hammerton hat via Reverse Engineering einen Decoder für den Apple Lossless Audio Codec (ALAC) geschrieben. Er ermöglicht die Wiedergabe von Songs im ALAC-Format in beliebigen Programmen auf unterschiedlichen Betriebssystemen. Bisher war dies nur mit iTunes, dem iPod und QuickTime-kompatiblen Anwendungen möglich. Der Decoder liegt als Sourcecode vor und kann uneingeschränkt und kostenlos von anderen Entwicklern verwendet werden. Derzeit werden jedoch nur Mono- und Stereo-Songs unterstützt. ALAC ist ein verlustfreier Audio-Codec, der die volle Qualität einer Audio-CD bietet. Allerdings benötigen mit ALAC kodierte Songs nur die Hälfte des Speicherplatzes. (sw)

(13:30 Uhr) Buch mit Tips und Tricks zu Photoshop Elements 3.0. Der dpunkt.verlag hat das Buch "Foto-Hexereien mit Photoshop Elements 3.0" (Preis: 24 Euro) angekündigt. Die Autorin Birgit Ewert beschreibt anhand von Beispielen Lösungen für alltägliche Fotoprobleme - auf eine systematische Programm-Einführung wird verzichtet, stattdessen gibt es Hinweise auf passende Stellen im Handbuch. Zu den behandelten Themen gehören unter anderem die Arbeit mit Ebenen, die Bildreparatur und die Anwendung von Effekten. Das 150 Seiten umfassende Werk richtet sich an Einsteiger und Fotoamateure. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den in dieser Meldung angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(12:30 Uhr) Kurzmeldungen: Zukunft der Apple Mini Retail Stores, Add-ons für die Menüleiste (Update 2). Die Zukunft von Apples Mini Retail Stores ist ungewiß - die Konstruktion sei teuer, der Bodenbelag reparaturanfällig und die Point-of-Sale-Terminals funktionierten immer noch nicht. +++ Der Mac-Händler synom bietet iBooks mit schnelleren Festplatten (5400 Umdrehungen/Minute) an. +++ Ein maßgeblicher Firefox-Entwickler kritisiert die geringe Zahl an Programmierern, die an dem alternativen Browser arbeiten. +++ In Apples Mac OS X-Downloadbereich sind Kategorien für Automator, Dashboard und Spotlight - allesamt neue Features von Mac OS X 10.4 "Tiger" - aufgetaucht, die allerdings noch nicht verlinkt sind (Nachtrag: Die Kategorien wurden inzwischen wieder entfernt). +++ Auf der Web-Site "super OS X menu bar items" findet sich eine Aufstellung von Add-ons für die Menüleiste. +++ Die eWeek hat weitere Details zur Klage des früheren Chefs der Mac-Entwicklungsabteilung Tim Bucher gegen Apple veröffentlicht. +++ Nachtrag: Bei MacJams.com finden sich Aufnahmetips für GarageBand 2.0. (sw)

(12:00 Uhr) OpenOffice.org 2.0: Betaversion jetzt erhältlich. Die Büro-Lösung OpenOffice.org 2.0 liegt ab sofort als Betaversion vor - derzeit allerdings nur für die Betriebssysteme Linux, Solaris und Windows. Eine Mac OS X-Ausführung (für X11) soll in Kürze folgen. Zu den zahlreichen Neuerungen in OpenOffice.org 2.0 gehören eine HSQL-Datenbank, ein XML-basiertes Dateiformat, zusätzliche Übergänge und Effekte, ein verbessertes Frontend für Datenbanken, ein WordPerfect-Filter, GUI-Verbesserungen, eine verbesserte PDF-Unterstützung, ein Assistent zur Erstellung von Mailings sowie unzählige weitere Verbesserungen in Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationsmodul. Das finale OpenOffice.org 2.0 soll für Linux, Solaris und Windows im Sommer auf den Markt kommen. Erst vor kurzem gab das de.OpenOffice.org-Entwicklerteam bekannt, die Arbeiten an einer Mac OS X-nativen Version der Open Source-Lösung zu forcieren. Zuvor war das Projekt wegen Personalmangel stark gefährdet. (sw)

(11:45 Uhr) Weitere Betaversion von iCab 3.0. Der alternative Web-Browser iCab 3.0 liegt für registrierte User seit dem Wochenende in einer weiteren Betaversion vor. Neu sind native Java-Unterstützung unter Mac OS und Mac OS X, Workarounds für fehlerhaften HTML-Code, Optimierungen und diverse Bug-Fixes. iCab 3.0 verfügt über eine komplett neu entwickelte HTML- und CSS-Engine - samt CSS 2.1-Support. iCab 3.0 setzt mindestens Mac OS 8.5 und Mac OS X 10.1 voraus. Künftige Betaversionen sollen um die Druckausgabe ergänzt werden, außerdem stehen noch Performance-Optimierungen aus. (sw)

(11:30 Uhr) Mac-Treiber für Avision-Dokumentenscanner und -Digitalkopierer. Zur CeBIT 2005 (10. bis 16. März in Hannover) hat Avision einen Mac OS X-Treiber für die Dokumentenscanner AV220 und AV610 sowie den Digitalkopierer DS610CU angekündigt. "Avision entschloss sich für die Entwicklung des Treibers, aufgrund der vielen Anfragen seitens der Benutzer wie auch der Systemhäuser, die besonders Lösungen im medizinischen Sektor umsetzen. [...] Aber auch viele Anwender aus dem Kreativbereich hatten bisher nur wenige Möglichkeiten, ein leistungsfähiges Dokumentenmanagement unter Mac OS X zu realisieren", so der Hersteller. Der Treiber setzt Mac OS X 10.3.x voraus und unterstützt im Schwarzweißmodus Strich, Error Diffusion und Graustufen bis 16 Bit, in Farbe sind es 48 Bit mit 16 Bit pro Kanal. Zu den weitere Funktionen gehören unter anderem eine Hardware-Farbkorrektur, Duplex-Unterstützung, Entrastern und Scharfzeichnen "on-the-fly" und Kompatibilität mit TWAIN 1.9. Der Treiber soll ab April erhältlich sein. Die Unterstützung von Image Capture befindet sich im Planungsstadium. (sw)

(11:15 Uhr) 2. Mac-User-Treffen im Westmünsterland. Am Montag, den 11. April, findet das zweite Mac-User-Treffen Westmünsterland statt. Treffpunkt ist um 19:00 Uhr im Café Central in der Bernhard-von-Galen-Straße 33 in 48653 Coesfeld. Die Veranstaltung dient dem Erfahrungsaustausch zwischen Mac-Usern. Ein WLAN-Anschluß ist vorhanden. Das erste Treffen am 28. Februar war nach Angaben des Veranstalters Volker Höcke ein Erfolg. Weiter Treffen sind für die Zukunft geplant. (sw)

Samstag, 05. März 2005

Die Top-News des Tages

(16:30 Uhr) Mac-Lösungen auf der Cebit 2005. Am Donnerstag beginnt in Hannover die Cebit 2005. Die weltgrößte IT-Fachmesse findet bis zum 16. März statt. 6270 Aussteller zeigen auf 308.000 Quadratmetern die neuesten Technologien und Produkte. Apple ist wie bereits in den Vorjahren nicht auf der Cebit vertreten, Mac-Lösungen werden trotzdem an verschiedenen Ständen zu sehen sein. So zum Beispiel beim Arbeitskreis Digitaler Fotografie (Halle 1, Stand 2H4). Dort geht es um das Thema Digital Imaging, außerdem sind Bühnenvorträge und eine iPod-Lounge geplant. Mac-Lösungen präsentieren außerdem 4D, Macromedia, Minolta, Motorola, Olympus, die Oracle User Group, Sony Ericsson, Umax und Xerox. Nähere Informationen dazu finden sich hier. (sw) - Meldung kommentieren -

(16:15 Uhr) Prudential rechnet mit höherem Apple-Quartalsumsatz. Die Prudential Equity Group hat die Umsatz- und Gewinnprognose für das laufende zweite Quartal im Apple-Geschäftsjahr 2005 angehoben. Das Brokerhaus begründet die Entscheidung mit der stärker als erwartet ausgefallenen Nachfrage nach Musik-Produkten wie dem iPod shuffle. Die Prudential Equity Group rechnet nun mit einem Umsatz von 3,16 Milliarden Dollar (vormals drei Milliarden Dollar) und einem Gewinn von 25 Cents je Aktie (vormals 23 Cents). (sw) - Meldung kommentieren -

(16:00 Uhr) Apple verlangt Gebühren für "Made for iPod"-Zertifizierung. Im Januar hat Apple für iPod-Zubehör eine Zertifizierung eingeführt. Das Prädikat "Made for iPod" wird an von Apple getestetes Zubehör verliehen und soll dem Kunden signalisieren, daß es sich dabei um hochwertige Produkte handelt. Wie nun AppleInsider meldet, verlangt der IT-Konzern für diese Zertifizierung Gebühren. Angeblich sollen die Hersteller zehn Prozent des Verkaufspreises an Apple abführen. Die größeren Zubehörproduenten sind laut dem Bericht mit der Regelung einverstanden, weil die "Made for iPod"-Kampagne auch einen Marketing-Nutzen mit sich bringe. Lediglich kleinere Unternehmen, die iPod-Zubehör in nicht so hohen Stückzahlen fertigen, seien gegen die Gebühr, weil sie die Margen minimierten. Ein Unternehmen wolle sogar aus dem Markt aussteigen, so AppleInsider weiter. (sw)

Weitere Meldungen vom 05. März 2005

(18:15 Uhr) Camino 0.9: Erscheinungstermin rückt näher (Update). Die Entwicklungsarbeiten an der nächsten Version (0.9) des alternativen Web-Browsers Camino schreiten kontinuierlich voran. Wie der Chefentwickler des Projekts, Mike Pinkerton, auf MacGadget-Anfrage mitteilte, sind in den vergangenen Wochen viele Fehler beseitigt worden. Außerdem wurden die Render-Engine von Mozilla 1.8b1 integriert (diese wiederum enthält eine Vielzahl an Verbesserungen und Korrekturen) und der Bookmark-Manager in ein Tab ausgegliedert. Das finale Camino 0.9 soll im zweiten Quartal erscheinen. Bis dahin soll - neben weiteren Bug-Fixes - noch eine Funktion zum automatischen Ausfüllen von Formularen implementiert werden. Den aktuellen Entwicklungsstand repräsentieren wie üblich die Nightly Builds. Nachtrag: Mittlerweile liegt eine Roadmap für Camino 0.9 vor. Eine Betaversion soll am 10., ein Release Candidate am 30. April veröffentlicht werden. Die Freigabe des finalen Camino 0.9 soll kurz danach erfolgen. (sw)

(18:00 Uhr) Kurzmeldungen: Lob für 2G iPod mini, Update für "Command & Conquer Generäle". Zahlreiche Bug-Fixes bietet die Version 1.2.2 (1,2 MByte, englisch) von Super Get Info - das Tool ist eine mit vielen Funktionen ausgestattete Alternative zum Datei- und Ordner-Informationsfenster des Finders +++ Apple hat mit der Konstruktion des zweiten Retail Stores in Manhattan begonnen. +++ Das PC Magazine ist vom 2G iPod mini begeistert: 4,5 von 5 Punkten. +++ Auch in Australien sind Apple-Händler unzufrieden. +++ Für "Command & Conquer Generäle" liegt ein Update (2,9 MByte, deutsch) auf die Version 1.0.2 vor. Diese erlaubt nun auch Multiplayer-Spiele mit anderen Sprachversionen, unterstützt zusätzliche Auflösungen und behebt zahlreiche Fehler. +++ Der "Sudden Motion Sensor" der neuen PowerBooks läßt sich auch zum Steuern von Software einsetzen. +++ Die Version 8.2.1 der Animations-, Modelling- und Rendersoftware LightWave 3D behebt zahlreiche Fehler. (sw)

(17:45 Uhr) Neue iSight-Revision mit Audio-Verbesserungen? Apple hat nach Informationen des Gerüchtemagazins AppleInsider mit der Auslieferung einer geringfügig verbesserten Version der Webcam iSight begonnen. Sie trägt die Bestellnummer M8817LL/C und soll Probleme beheben, die bei den bisherigen zwei Revisionen zum Ausfall des Mikrophons führen konnten. Weitere Verbesserungen bietet die "neue" iSight dem Bericht zufolge jedoch nicht. (sw)

(17:30 Uhr) Apple vs. Gerüchte-Sites: Gerichts-Entscheidung nächste Woche. In dem Rechtsstreit zwischen Apple und den Gerüchtemagazinen AppleInsider und PowerPage fand gestern vor dem Gericht in Santa Clara, Kalifornien, eine erste Anhörung statt. Eine endgültige Entscheidung, ob Apple die Herausgeber der drei Web-Sites zur Offenlegung ihrer Quellen zwingen darf, soll allerdings erst nächste Woche fallen. Die Verteidiger argumentieren, daß ihre Mandaten journalistische Arbeit leisten und diese von der Verfassung geschützt sei. Apple steht hingegen auf dem Standpunkt, daß das "wortwörtliche Veröffentlichen gestohlener Informationen" kein Journalismus sei. Apple wirft den Web-Sites vor, in Berichten über noch nicht angekündigte Produkte Geschäftsgeheimnisse verraten zu haben. Unterdessen hat ThinkSecret in der - vom obigen Fall getrennten - Auseinandersetzung mit Apple eine Zurückweisung der Klage beantragt. Auch die Anwälte von ThinkSecret argumentieren, daß das Gerüchtemagazin journalistisch arbeitet und daher von der Verfassung geschützt sei. (sw)

(17:15 Uhr) iPod-Besitzer geben viel Geld für Zubehör aus. Die Marktforschungsfirma Envisioneering Group hat eine Studie über den iPod-Zubehörindustrie durchgeführt. Demnach geben iPod-Besitzer in den USA durchschnittlich 150 Dollar für Zubehör aus. Zwar halten Zubehörhersteller wie Belkin und Griffin Technology diese Zahl für etwas zu hoch begriffen, beide bestätigten allerdings, daß die Nachfrage nach iPod-Zubehör aller Art sehr hoch ist. Wie aus der Studie weiter hervorgeht, wurden vor der Einführung des iPod shuffle im Durschnitt 300 Dollar für einen iPod ausgegeben. (sw)

(17:00 Uhr) Apple erhält weitere Patente. Apple hat in den vergangenen Wochen drei weitere Patente erhalten. Wie ThinkSecret meldet, wurde ein Patent, das eine Methode zum Ausführen von Modulen beschreibt, bereits vor sieben Jahren, am 14. Januar 1998, angemeldet. Ein zweites Patent beschreibt die Suche eines Objekts innerhalb einer Datei, ein drittes das Verhindern eines Timeouts bei Netzwerk-Aktivitäten. (sw)

(16:45 Uhr) MaxSleeve: Hüllen für PowerBooks und iBooks. Mit MaxSleeve hat MaxUpgrades Hüllen für PowerBooks und iBooks vorgestellt. Sie werden aus Visco-Elastic Memory-Schaumstoff hergestellt und schützen die Notebooks vor Kratzern und Stößen. Die beiden Reißverschlüsse kommen nach Herstellerangaben mit dem Gehäuse nicht in Berührung. Die Preise beginnen bei 23,50 Dollar. Ebenfalls neu von MaxUpgrades ist iProtect - eine aus Mikrofasern gefertigte Einlage für iBooks und PowerBooks, die verhindert, daß auf Tastatur und Trackpad vorhandener Schmutz auf das Display gelangt. Der Preis beträgt 9,99 Dollar. (sw)

Freitag, 04. März 2005

Die Top-News des Tages

(13:00 Uhr) Erfolg für Apple: Gerüchteseiten müssen Quellen preisgeben. In der Auseinandersetzung mit drei Gerüchtemagazinen hat Apple einen ersten Erfolg errungen. Ein Gericht in San Jose hat - unter Vorbehalt - entschieden, daß der IT-Konzern die Herausgeber von AppleInsider, PowerPage und ThinkSecret zur Offenlegung der Quellen zwingen kann, die die Magazine mit Informationen über noch nicht angekündigte Apple-Produkte versorgt haben. Dies stellt nach Ansicht von Apple einen Verrat von Geschäftsgeheimnissen dar. Die Verteidiger hatten zuletzt argumentiert, die journalistische Arbeit der Web-Sites seien von der US-Verfassung geschützt. Daher käme eine Quellenoffenlegung nicht in Frage. Eine erste Anhörung in dem Fall soll heute stattfinden. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 04. März 2005

(16:00 Uhr) iTunes-Menüsteuerung Synergy: Version 1.7 erschienen. Synergy vom Autor Wincent Colaiuta ermöglicht die Steuerung von iTunes über ein systemweit verfügbares Menü. Neben Start-, Stop-, Next Track- und Previous Track-Buttons lassen sich Wiedergabelisten auswählen und auf Wunsch Cover und zusätzliche Informationen zu den einzelnen Songs einblenden. Neu in der heute veröffentlichten Version 1.7(.1) (1,1 MByte, englisch) sind Growl-Unterstützung, das Ausführen von AppleScripts und 32 zusätzliche Button-Sets. Synergy 1.7 kostet fünf Dollar und setzt mindestens Mac OS X 10.2 voraus. (sw)

(15:00 Uhr) Verbesserter iPod-Prozessor von PortalPlayer. PortalPlayer hat einen verbesserten Prozessor für Festplatten-basierte Audioplayer vorgestellt. Da PortalPlayer bereits Chips für iPod, iPod photo und iPod mini liefert, könnte der neue PP5022 in künftigen Apple-Mediaplayern zum Einsatz kommen. Der verbesserte Chip soll sich gegenüber dem Vorgängermodell (PP5020) durch einen mehr als dreimal niedrigeren Stromverbrauch auszeichnen. (sw)

(14:30 Uhr) fdf-Converter liest PDF-Formulare aus. Universe Software hat fdf-Converter, eine Software zur Konvertierung von PDF-Formulardaten in andere Formate, in der Version 2.5 vorgestellt. Diese soll die Umwandlung umfangreicher Datenbestände beschleunigen und unterstützt internationale Formate für Währung und Zahlen sowie die Verarbeitung von XFDF-Daten. Der fdf-Converter wandelt ausgefüllte PDF-Formulare - sogenannte FDF-Dateien - in CVS-Dateien um, die von Office- und Datenbank-Anwendungen gelesen werden können. Es handelt sich dabei um eine unter Mac OS X, Linux und Windows lauffähige Java-Lösung. Der Preis beträgt 91,64 Euro. (sw)

(14:15 Uhr) Apple verwendet Intel-Controller im Xserve RAID. Über Macs mit Intel-Prozessoren beziehungsweise x86-Versionen von Mac OS X wird bereits seit vielen Jahren spekuliert - für Apple ist dies aufgrund der aggressiven Prozessor-Roadmap von IBM und der eigenen Philosophie (Hard- und Software aus einer Hand) jedoch nach wie vor kein Thema. Doch zumindest in einem Apple-Produkt ist Intel Inside. Wie News.com meldet, verwendet Apple im Xserve RAID den Intel-Controllership IOP 331. Es handelt sich dabei um ein Derivat des XScale-Prozessors, das zur Beschleunigung des Datenverkehrs eingesetzt wird. Intel hat in dieser Woche ein Xserve RAID auf dem eigenen Developer Forum ausgestellt - mit dem Hinweis, daß dort der IOP 331 zum Einsatz kommt. (sw)

(14:00 Uhr) AirPort Express-Fernbedienung jetzt hierzulande erhältlich. Der Distributor format.de hat die AirPort Express-Fernbedienung Express Remote von Keyspan in sein Produktangebot aufgenommen. Sie ist ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 55 Euro zu haben. Express Remote wird per USB mit der Basisstation verbunden und ermöglicht über 17 Tasten das Steuern der von iTunes zur HiFi-Anlage gestreamten Musik. Alternativ läßt sie sich auch an einen Mac- oder Windows-Computer zum Steuern von Media-Playern einsetzen. Belegungen für Programme wie iTunes, QuickTime, RealPlayer und Windows Media Player werden mitgeliefert. (sw)

(13:45 Uhr) Weiteres Update für 4th Dimension 2003 erschienen. 4D hat für die Entwicklungsumgebung 4th Dimension 2003 ein neues Update (64,4 MByte, deutsch) bereitgestellt. Die Version 2003.6 behebt insgesamt 42 Fehler, hauptsächlich im 4th Dimension Server. Das Update ist für Mac und Windows erhältlich. 4D hatte Anfang September 4th Dimension 2004 vorgestellt, will aber nach eigenen Angaben auch für ältere Versionen der Software künftig Updates mit Bug-Fixes bereitstellen. (sw)

(13:30 Uhr) Native Instruments erhöht Preis für Komplete 2. Native Instruments hat den Preis für Komplete 2, einem Bundle aus elf Synthesizern, Samplern und Effekten, angehoben. Die empfohlene Verkaufspreis beträgt nun 1299 anstelle von 999 Euro. Der Entwickler begründet die Preiserhöhung mit den zuletzt in das Bundle integrierten Produkten Absynth 3, Battery 2 und Kontakt 2. Wer zwei oder mehr Produkte des Bundles besitzt, kann Komplete 2.0 für 999 Euro (vormals 699 Euro) erwerben. Wer bereits mehr als vier Produkte besitzt, zahlt 599 Euro (vormals 299 Euro), bei mehr als sieben Produkten beträgt der Preis 199 Euro (vormals 99 Euro). (sw)

Donnerstag, 03. März 2005

Die Top-News des Tages

(13:00 Uhr) Analyst: iTMS-Absatz übertrifft Erwartungen. Der Absatz im iTunes Music Store entwickelt sich nach Angaben des Piper Jaffray-Analysten Gene Munster besser als erwartet. Die Absatzprognose für das laufende Quartal von 85 Millionen Tracks wurde bereits jetzt erreicht, so Munster. Der mit dem iTunes Music Store erwirtschaftete Umsatz könnte in diesem Quartal 83,2 Millionen Dollar erreichen - 35 Millionen mehr als Piper Jaffray prognostiziert hatte. Apple gab gestern bekannt, daß seit der Eröffnung mehr als 300 Millionen Songs im eigenen Online-Musicstore heruntergeladen wurden. Nach Schätzung von Munster werden täglich 1,35 Millionen Lieder verkauft. Der Analyst hält an der Bewertung "outperform" für die Apple-Aktie fest - das Kursziel liegt bei 50 Dollar. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:30 Uhr) Umfrage: Wie wichtig ist das Thema "Mac OS X Sicherheit" für Sie? Das Thema "Sicherheit am Mac" ist in den vergangenen Monaten verstärkt in den Blickpunkt gerückt. Presseberichte über Sicherheitslücken in Mac OS X, regelmäßige Security Updates von Apple und Spekulationen darüber, wie lange Mac OS X noch frei von Viren, Würmern und Trojanern sein wird, haben viele User aufhorchen lassen. Wir wollen von Ihnen wissen, wie wichtig dieses Thema für Sie ist und ob Sie sich auf MacGadget eine tiefergehende Berichterstattung dazu wünschen. Sie können ab sofort abstimmen! Bitte beachten Sie zum Thema Sicherheit auch die aktuelle Kolumne von André Aulich: "Mac OS X-Sicherheitstipps von André Aulich" (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 03. März 2005

(20:30 Uhr) IT-News: Wireless USB 2.0 kommt, Brennstoffzelle für Notebooks. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Netscape 8.0 liegt nun als Beta für Windows vor und enthält sowohl die Renderengine von Firefox als auch des Internet Explorers. +++ Wireless USB 2.0 nimmt Formen an: Die Spezifikationen sollen im Laufe des März fertig gestellt werden. +++ Millennium Cell hat eine Brennstoffzelle für Notebooks vorgestellt, die einen netzunabhängigen Betrieb von acht Stunden ermöglichen soll. +++ 6270 Aussteller werden auf der Cebit 2005 erwartet - die internationale Beteiligung ist auf Rekordniveau. +++ Das Wachstum des Handy-Marktes soll sich in diesem Jahr deutlich verlangsamen. +++ Napster hat die Gewinnprognose für das laufende Quartal angehoben - statt 14 werden nun 15 Millionen Dollar Umsatz erwartet. Vor allem das Geschäft mit Abo-Musik entwickle sich gut. (sw)

(20:00 Uhr) Theme-Paket für Keynote 1/2. Jumsoft hat Keynote Themes heute in der Version 4.0 vorgestellt. Alle Themes wurden an Keynote 2.0 angepaßt, außerdem finden sich nun fünf weitere Themes in dem Paket: Nature, Photography, Color, History und Movies. Keynote Themes 4.0 kostet 45 Dollar. Das Upgrade von Keynote Themes 3.0 schlägt mit 19 Dollar zu Buche. Alle Themes sind weiterhin mit Keynote 1.0 kompatibel. (sw)

(19:30 Uhr) "Missing Sync for Palm OS" 4.0.4 mit Bug-Fixes. "Missing Sync for Palm OS" steht seit heute in der Version 4.0.4 zur Verfügung. Diese bietet zahlreiche Bug-Fixes, unter anderem im Zusammenhang mit Bluetooth, Treo 650 und T5 sowie der GUI. Ein Update (11,2 MByte, englisch) ist erhältlich. "Missing Sync for Palm OS" (39,95 Dollar als Download; 49,95 Dollar als CD) ermöglicht den Datenaustausch zwischen dem Mac und einer Vielzahl an Palm OS-basierten PDAs und Smartphones. Die Anwendung setzt mindestens Mac OS X 10.2.8 voraus. (sw)

(19:00 Uhr) Mozilla Foundation will Mac OS X-Software verbessern. Gute Nachrichten gibt es aus dem Open Source-Lager: Die Mozilla Foundation hat mit Josh Aas einen hauptberuflichen Mac-Entwickler eingestellt. Ash hat bislang ehrenamtlich am Camino-Projekt mitgearbeitet und war vormals bei SGI beschäftigt. Er soll hauptsächlich den von Firefox/Mozilla und Camino gemeinsam genutzten Code weiter entwickeln, wird aber auch weiter am Camino-Projekt mitarbeiten. Auf der To-Do-Liste stehen beispielsweise Performance-Verbesserungen bei der Seiten-Darstellung und die Verwendung der Quartz-Engine für die Textdarstellung (bisher QuickDraw). Camino und Firefox sollen weiterhin zwei eigenständige Projekte bleiben. Auch an der Mac OS X-Version von Thunderbird und dem Mac OS X-Toolkit will Aas arbeiten. Erst vor kurzem hatte Aas die schlechte Mac-Anpassung des E-Mail- und UseNet-Clients kritisiert. Bis Mai arbeitet er bei der Mozilla Foundation Teilzeit, danach Vollzeit. (sw)

(18:00 Uhr) Hochleistungsakku für 4G iPods. Newer Technology und Other World Computing haben heute einen Austauschakku für 4G iPods vorgestellt. Er bietet gegenüber dem Original-Akku von Apple eine um rund 20 Prozent höhere Kapazität (750 mAh) und kostet 25,99 Dollar. Werkzeug zum Öffnen des Audioplayers wird mitgeliefert. Es hinterlässt nach Herstellerangaben bei Benutzung keine Beschädigungen am iPod. (sw)

(17:00 Uhr) "Command & Conquer Generäle: Zero Hour" jetzt erhältlich. Application Systems Heidelberg hat heute mit der Auslieferung von "Zero Hour" ("Die Stunde Null"), einer Erweiterung für "Command & Conquer Generäle", begonnen. "Die Stunde Null" ergänzt das Echtzeitstrategiespiel um 30 neue Einheiten, 20 Upgrades, eine neue Einzelspielerkampagne, 25 Multiplayer-Karten und den neue Spielmodi "Generals Challenge". Die Erweiterung (Preis: 30 Euro; freigegeben ab 16 Jahren) setzt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 256 MByte RAM, eine Grafikkarte mit 32 MByte RAM und Mac OS X 10.2.8 voraus. In "Command & Conquer Generäle" schlüpft der Spieler in die Rolle eines von neun Generälen und übernimmt die Kontrolle über eine Armee - zur Auswahl stehen die US-Armee, die Armee des asiatischen Pakts sowie eine weltweite Befreiungsarmee - und muß diese von Sieg zu Sieg führen. (sw)

(16:30 Uhr) Software-News: SoftRAID 3.1.3, EyeTV 1.7.1, Saft 7.5.5, Warcraft 1.1.8. Die Version 3.1.3 (4,3 MByte, englisch) der RAID-Lösung SoftRAID behebt zahlreiche Fehler und verbessert die Kompatibilität mit Mac OS X 10.4 "Tiger". +++ Die EyeTV-Software wurde in der Version 1.7.1 (10,2 MByte, mehrsprachig) um den Export im iMovie HD-Format ergänzt. +++ Das Safari-Add-on Saft liegt nun in der Version 7.5.5 (1,2 MByte, englisch) vor. Neu ist die Unterstützung für externe Texteditoren. +++ Zahlreiche kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes verspricht SkyTag Software für die Version 8.1.2 (1,5 MByte, englisch) des Dateimanagers File Buddy. +++ Das Echtzeitstrategiespiel Warcraft III inklusive der Erweiterung "The Frozen Throne" steht jetzt in der Version 1.1.8 zur Verfügung. Diese entfernt viele Fehler und bietet eine verbesserte Spielbalance. +++ nib4j ist eine Java-Bibliothek, die die Verwendung des Apple Interface Builders für das Design von Swing-Anwendungen ermöglicht. (sw)

(16:00 Uhr) GraphicConverter 5.5.1 verbessert Import, behebt Fehler. Lemke Software bietet den beliebten GraphicConverter seit heute in der Version 5.5.1 an. Neu sind PWP-Import, das Ersetzen und Einsetzen kompletter IPTC-Einträge, ein verbesserter Import der Formate mrSID, ECW, GEW, HPI und PhotoRAW sowie diverse Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Der GraphicConverter 5.5.1 steht als Ausgabe (6,9 MByte, englisch) für Mac OS 8.6/9.x und als Variante (12,5 MByte, deutsch) für Mac OS X zum Download bereit. Der GraphicConverter ist ein leistungsstarkes Grafikprogramm (Preis: 25 Euro), das Bilder in mehr als 175 Formaten importieren und 75 Formaten exportieren kann. Darüber hinaus stellt der GraphicConverter viele Funktionen zur Erstellung und Bearbeitung von Grafiken sowie einen Browser und eine Slideshow zur Verfügung. (sw)

(15:30 Uhr) Wollfilz-Tasche für iPod shuffle. Pull-i hat eine Wollfilz-Schutzhülle für den iPod shuffle vorgestellt. Die paßgenaue, nach Herstellerangaben aus robustem Wollfilz der höchsten Dichte gefertigte Hülle schützt Apples kleinsten Audioplayer vor Kratzern und Stößen. Das Material ist zwei Millimeter stark und wird durch 3-Faden-Overlock-Nähte zusammengehalten. (sw)

(15:00 Uhr) Kurzmeldungen: Mac mini-ähnliche Konzeptstudie, Award für iMac G5. Apple stellt Mac OS X 10.4 "Tiger" Mitte Mai auf der Fachmesse Bio-IT in Boston vor. +++ Intel hat als Konzeptstudie einen Entertainment-Computer vorgestellt, der dem Mac mini ähnelt. +++ Das Magazin Design Week hat den iMac G5 mit einem Design-Award ausgezeichnet. +++ Das MLagazine beleuchtet den Übergang von NeXTStep zu Mac OS X. +++ Apple startet im März in Deutschland eine Werbekampagne für den iPod shuffle - geplant sind TV- und Outdoor-Werbung. +++ Ein seit 20 Jahren bestehender Apple-Händler in Kanada schließt am 25. März seine Pforten. (sw)

(14:30 Uhr) Kontakt-Management mit Contact vX 2.0. Contact vX, eine Lösung für das Kontakt-Management, liegt nun in der Version 2.0 vor. Diese wurde mit FileMaker Pro 7.0 neu entwickelt und bietet eine iApp-ähnliche Oberfläche und Bedienung. Außerdem ist der Adreßbereich von Contact vX nun voll mit Faktura vX kompatibel. Die Software bietet eine Adreßverwaltung, die sich um beliebige Zusatzfelder erweitern läßt. Daneben ist ein Korrespondenzmodul zur Erstellung von Briefen, Faxen und E-Mails (inklusive Archivierung) integriert. Die Wiedervorlage ist per iCal möglich, außerdem stehen verschiedene Exportfilter - unter anderem für Excel und Word - zur Verfügung. Eine Lizenz ist für 79 Euro zu haben, das Update von einer früheren Version ist kostenlos. (sw)

(14:15 Uhr) Download-Manager Speed Download komplett überarbeitet. YazSoft hat die Verfügbarkeit von Speed Download 3.0 bekannt gegeben. Das jüngste Release des Download-Managers wurde nach Angaben des Entwicklers mit Xcode 1.5 neu entwickelt. Zu den weiteren Neuerungen gehören umfangreiche Performance-Verbesserungen, eine neue Benutzeroberfläche, Integration mit gängigen Mac OS X-Browsern, Unterstützung für Dateien größer als vier GByte, der Datei-Upload und eine Bandbreiten-Begrenzung. Speed Download benötigt mindestens Mac OS X 10.3.7 und kostet 20 Dollar. Das Update von Speed Download 2.x ist kostenlos. Eine Demoversion (1,3 MByte, englisch) ist verfügbar. (sw)

(14:00 Uhr) Mac-Habu 8.5 verbessert Elster-Support. Die Buchhaltungssoftware Mac-Habu ist ab sofort in der Version 8.5 verfügbar. Neu sind ein Installationsassistent, eine verbesserte Verwaltung der Umsatzsteuervoranmeldung und Übergabe mittels Elster, eine verbesserte Hilfe-Funktion sowie eine verfeinerte Oberfläche. Mac-Habu ist eine für Privatleute, Vereine und kleine Betriebe geeignete Buchhaltung, die zum Preis von 30 Euro (erweiterte Variante: 60 Euro) erhältlich ist. Mac-Habu basiert auf der Datenbank Valentina, ist mandantenfähig, verfügt über eine doppelte Buchhaltung und eine Anlagen- sowie eine Offene-Posten-Verwaltung. Neben Schnittstellen zu MacGiro und Bank X gibt es weitere Im- und Exportfilter. Käufer von Mac-Habu 7.1 oder neuer können die Demofassung (19,4 MByte, deutsch) mit ihrer Seriennummer freischalten. Der Wechsel von einer älteren Version kostet zehn Euro. Mac-Habu 8.5 ist unter Mac OS 9.x und Mac OS X lauffähig. (sw)

(13:45 Uhr) KnightShift in der Produktion. In voraussichtlich zehn Tagen kommt das Echtzeitstrategie- und Rollenspiel KnightShift auf den Markt. Dies teilte Application Systems Heidelberg heute mit. Derzeit befindet sich der Titel in der Produktion. Der Spieler übernimmt in KnightShift in einer Fantasy-Welt die Kontrolle über einen Prinzen, der sein Königreich zurückgewinnen, seine Verlobte befreien und einen Drachen besiegen muß. KnightShift soll sich durch sehr detailreiche 3D-Grafiken und -Effekte auszeichnen. Zum Funktionsumfang zählen über 20 variierende Missionen mit hunderten Rätseln, sich weiter entwickelnde Spielfiguren, mehr als 80 Charaktere und Kreaturen, über 500 Objekte und Gebäude, hunderte Zaubersprüche, Waffen und Ausrüstungsgegenstände und Multiplayer-Schlachten via EarthNet. Das Spiel kostet 40 Euro und benötigt mindestens einen mit 800 MHz getakteten G3-Prozessor, 256 MByte RAM, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.2.4. Eine Demoversion (englisch) ist erhältlich. (sw)

Mittwoch, 02. März 2005

Die Top-News des Tages

(17:30 Uhr) Marktforscher: Weltweit 19 Millionen Macs in Betrieb. IDC hat die Verbreitung von Betriebssystemen untersucht. Die Marktforscher gehen davon aus, daß weltweit 19 Millionen Macs in Betrieb sind (Desktops und Notebooks). Die Hälfte davon laufen mit Mac OS X. Die Zahl an Windows-Installationen schätzt IDC auf 514 Millionen - 21 Prozent werden noch mit den Versionen 95, 98 und ME betrieben. IDC bewertet außerdem die Nutzbarkeit älterer Betriebssysteme. Windows 95 und 98 seien wegen schlechter Software- und Geräteunterstützung kaum noch geeignet, gleiches gelte für Mac OS 8.x/9.x sowie Mac OS X 10.0.x und Mac OS X 10.1.x. Während bei Apple die Markteinführung von Mac OS X 10.4 "Tiger" kurz bevor steht - Experten gehen von Mai oder Juni aus - wird das nächste Windows-Release (Codename "Longhorn") frühestens für die zweite Jahreshälfte 2006 erwartet. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:30 Uhr) iTunes Music Store mit 300 Millionen Downloads. Der iTunes Music Store erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Am 24. Januar vermeldete Apple 250 Millionen Downloads, jetzt durchbrach der Online-Musicstore die Marke von 300 Millionen verkauften Songs. Der iTunes Music Store ist bislang in fünfzehn Ländern vertreten, die zusammen über 70 Prozent des globalen Musikmarktes repräsentieren. In den USA bietet Apple über eine Million Tracks zum Kauf an, in Europa sind es über 800.000. Weitere Titel werden ständig hinzugefügt. Für dieses Jahr erwarten Experten die Eröffnung des iTunes Music Store in Japan, Australien und weiteren europäischen Ländern. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:30 Uhr) Mac mini offenbar ursprünglich mit iPod-Dock geplant. Ein Hardware-Experte hat herausgefunden, daß im Mac mini eine nicht genutzte Anschlußleiste integriert ist. Sie ist laut Leo Bodnar über FireWire angebunden und verfügt über separate Kontrollsignale. Nach Ansicht von Bodnar könnte der Anschluß ein Indiz dafür sein, daß der Mac mini ursprünglich mit integriertem iPod-Dock konzipiert wurde. Diese Vermutung deckt sich mit einem Ende Dezember von AppleInsider veröffentlichten Bericht, wonach das iPod-Dock in letzter Minute aus dem Mac mini-Konzept verschwand. Ob es Bestandteil künftiger Mac mini-Revisionen sein wird, ist derzeit noch nicht absehbar. (sw) - Meldung kommentieren -

(09:30 Uhr) Ex-Chef der Mac-Hardware-Entwicklung verklagt Apple. Der frühere Chef der Mac-Hardware-Entwicklungsabteilung, Tim Bucher, hat eine Klage gegen Apple eingereicht. Er wirft seinem Ex-Arbeitgeber laut einem News.com-Bericht vor, ihn grundlos entlassen zu haben. Außerdem seien nicht alle Ausgleichszahlungen geleistet worden. Bucher wurde nach eigenen Angaben im November entlassen, erhielt jedoch erst im Januar ein schriftliches Entlassungsschreiben. Bucher behauptet, Jobs habe ihm in einem Gespräch vorgeworfen, manisch-depressiv zu sein und das Verlassen der Firma nahe gelegt. Er will mit der Klage, die beim Bezirksgericht in Santa Clara eingereicht wurde, die Zahlung sämtlicher ausstehender Forderungen sowie Schadensersatz erwirken. Apple hat bislang keine Stellungnahme zu dem Fall abgegeben. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 02. März 2005

(17:00 Uhr) Kurzmeldungen: Jobs wieder auf Platz 1 bei CEO-Ranking, Troubleshooting Mac OS X 10.3.8. Steve Jobs ist wieder Erster beim monatlichen CEO-Ranking von Forbes.com - die Kategorie "Computer Hardware" führt er mittlerweile schon zum 20. Mal in Folge an. +++ Für Agenturen und Dienstleistungsunternehmen gibt es kostenlose FileMaker Pro-Vorlagen zur Erledigung administrativer Aufgaben. +++ Der Apple-Händler Elite Computers hat seine Klage gegen Apple um weitere Vorwürfe ergänzt. +++ Neu in der Version 1.8 (2,4 MByte, englisch) von Media Rage, einem Tool zur Bearbeitung von Metadaten in Songs, sind Unterstützung für FLAC-Dateien, GUI-Verbesserungen, Unterstützung für die aktuellen Ogg Vorbis-Bibliotheken und eine verbesserte FreeDB-Anbindung. +++ Die "Asteroid"-Grafik in GarageBand 2.0 ist offenbar ein Scherz der Entwickler. +++ MacFixIt hat Probleme mit dem Mac OS X 10.3.8-Update zusammengefaßt und bietet Lösungsvorschläge. +++ Bei Hack a Day findet sich eine Anleitung zum Zerlegen des iPod shuffle. (sw)

(15:15 Uhr) Verlosung: Bücher zur Mac-Softwareentwicklung zu gewinnen. Noch bis zum 10. März verlost die Big Nerd Ranch zusammen mit MacGadget zwei Bücher zur professionellen Software-Entwicklung für Mac OS X. Zu gewinnen gibt es je ein Exemplar von "Cocoa Programming for Mac OS X" (Aaron Hillegass) und "Core Mac OS X and Unix Programming" (Mark Dalrymple und Aaron Hillegass). Zur Teilnahme genügt eine E-Mail mit Ihrer Adresse. Details finden Sie im Interview mit Aaron Hillegass, Chef des Entwickler-Training-Centers Big Nerd Ranch. Zum Interview... (sw)

(15:00 Uhr) Toolset zum Öffnen des Mac mini. Pacecar Technologies bietet ab sofort ein Toolset zum Öffnen des Mac mini an. Es besteht aus einem geschliffenen Spachtelmesser und einer DVD mit Videoanleitung. Apples neuer Einsteiger-Computer läßt sich mit zusätzlichem Arbeitsspeicher, einem Bluetooth-Modul und einer AirPort Express-Karte, einer größeren beziehungsweise schnelleren Festplatte und einem besseren optischen Laufwerk nachrüsten. Der Preis des Toolsets beträgt 14,90 Euro. (sw)

(12:00 Uhr) Studie: Mac-User von ihrem System überzeugter als Win-Nutzer. Primera Technology hat eine nicht-repräsentative Studie zum Thema "Was Mac-User von Microsoft Windows und Windows-User von Apple Macintosh halten" vorgelegt. Demnach halten 83 Prozent der befragten Mac-User ihr System für deutlich überlegen, umgekehrt sind nur 30 Prozent aller Windows-Anwender dieser Ansicht. Als Hauptvorteile ihrer Computer sehen Mac-User die einfachere Bedienung (86 Prozent), die höhere Qualität (78 Prozent), die erweiterte Funktionalität (56 Prozent) und die technische Überlegenheit (53 Prozent), als Nachteile gelten die höheren Gerätepreise (42 Prozent) und Einschränkungen bei der Software-Verfügbarkeit (11 Prozent). Windows-User sehen in der Standardisierung des Microsoft-Betriebssystems (60 Prozent) und der größere Auswahl an Systemen (46 Prozent) Vorteile, als negativ werden Sicherehitsprobleme (60 Prozent) und fehlerhafte Software (53 Prozent) bewertet. Befragt wurden nach Angaben von Primera Technology 50 Mac- und Windows-User aus Deutschland. (sw)

(11:15 Uhr) Airfoil verbindet AirPort Express mit beliebiger Software. Airfoil ist ein neues Programm von Rogue Amoeba Software, das beliebige Audio-Anwendungen an die AirPort Express-Basisstation anbindet. So überträgt Airfoil die vom RealPlayer oder Windows Media Player beziehungsweise anderen Anwendungen abgespielte Musik drahtlos an die HiFi-Anlage. Gleichzeitig kann eine synchrone Ausgabe auf den Lautsprechern erfolgen. Airfoil kostet zur Einführung 20 Dollar (danach 25 Dollar) und benötigt Mac OS X 10.3.x. Eine Demoversion (1,6 MByte, englisch) ist erhältlich. (sw)

(11:00 Uhr) 10. FileMaker Developer Conference im Sommer. Vom 28. August bis zum 01. September findet in Phoenix die 10. FileMaker Developer Conference statt. In diesem Jahr sind mehr als 40 Sessions zu neuen Tools und Programmiertechniken geplant. Auch eine Ausstellung, auf der FileMaker Pro-basierte Lösungen gezeigt werden, steht auf dem Programm. Die Keynote hält der Präsident von FileMaker, Dominique Goupil. Er wird über die künftigen Entwicklungen der FileMaker-Technologie sprechen. Bei Registrierung bis zum 30. Juni kostet die Teilnahme pro Person 1095, danach 1295 Dollar. FileMaker rechnet in diesem Jahr mit einer Rekordzahl an teilnehmenden unternehmensinternen und externen Entwicklern sowie Kunden. (sw)

(10:45 Uhr) Disclabel 2.3 verbessert iLife '05-Kompatibilität. Disclabel, eine Software zum Erstellen von CD- und DVD-Etiketten, liegt seit heute in der Version 2.3 (4,9 MByte, deutsch) vor. Zu den Neuerungen zählen beispielsweise Unterstützung für Text-Kerning und CMYK-Bilder, eine verbesserte Kompatibilität mit iLife '05 sowie Unterstützung des Epson-Druckers R320 und des CD-Direktdrucks. Das Update von Disclabel 2.x ist gratis. Die Anwendung kostet 29,95 Dollar und setzt Mac OS X 10.2.5 oder neuer voraus. Zum Funktionsumfang gehören nach Angaben des Entwicklers SmileOnMyMac unter anderem verschiedene Vorlagen, der Import aus iTunes und iPhoto, zahlreiche Gestaltungswerkzeuge und Bildbearbeitungsoptionen sowie der Export von Vorlagen in verschiedenen Formaten. (sw)

(10:30 Uhr) VectorWorks 11.5 ab sofort erhältlich. Die CAD-/CAM-Anwendung VectorWorks liegt ab sofort in der Version 11.5 vor. Neu sind zum Beispiel das Erstellen von organischen Formen wie Wege, Teiche oder runde Möbel, die Anzeige von 2D- und 3D-Plänen im Stil einer Handskizze, Performance-Optimierungen, GUI-Verbesserungen, zusätzliche und verbesserte Objekte, eine Online-Versionsprüfung und automatische Lichtquellen. Das Update auf VectorWorks 11.5 ist für Besitzer von VectorWorks 11.0.x kostenlos. (sw)

(10:15 Uhr) MacPomm stellt Mac mini vor und informiert über Digitalfotografie. Die Mac User Group MacPomm lädt am Samstag, den 12. März, ab 18:00 Uhr zum nächsten "Schlemmen und Lernen" ein. Auf dem Programm stehen die Vorstellung des Mac mini und ein Vortrag über die Digitalfotografie. Dazu gibt es ein Buffet - Kostenpunkt: Zehn Euro je Teilnehmer. Allerdings gelten laut MacPomm diese Konditionen nur, wenn mindestens 15 Anmeldungen eingehen. Die Anmeldung ist bis zum 08. März per E-Mail möglich. Veranstaltungsort ist das Restaurant "Krahnstöver" in der Großen Wasserstraße in Rostock. (sw)

(10:00 Uhr) VueScan 8.1 mit verbesserter Benutzeroberfläche. Die Scansoftware VueScan liegt jetzt in der Version 8.1.36 vor. Neu sind die Erzeugung von PDF-Dateien, eine verfeinerte Benutzeroberfläche und Unterstützung für zusätzliche Scanner. VueScan ist ein Scanprogramm, das eine Vielzahl von FireWire-, SCSI- und USB-Film/-Flachbettscannern unterstützt und umfangreiche Einstellungsoptionen, zum Beispiel für Farbmanagement und Ausgabe, sowie Bildbearbeitungs-Filter zur Verfügung stellt. VueScan ist unter Mac OS X lauffähig, aber auch für Linux und Windows erhältlich. Die Standard-Ausführung kostet 59,95, die Professional-Variante 79,95 Dollar. Das Update von VueScan 8.x ist kostenlos. (sw)

Dienstag, 01. März 2005

Die Top-News des Tages

(12:00 Uhr) eMac kurz vor Abkündigung? Seit der Einführung des Mac mini wurde viel über die Zukunft des eMac spekuliert. Viele Experten sind sich einig, daß das Produkt mittelfristig aus dem Angebot Apples verschwinden werde, weil es teurer (und lauter) als der Mac mini ist und Röhrenmonitore kaum noch von den Käufern akzeptiert werden. Die Abkündigung des Produkts scheint nun langsam vollzogen zu werden. Einem Bericht von ThinkSecret zufolge hat Apple den eMac aus den Kinder-Abteilungen einiger Retail Stores entfernt und durch den iMac G5 ersetzt. Denkbar ist, daß der eMac lediglich für Bildungseinrichtungen für einen Übergangszeitraum weiter angeboten wird. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:30 Uhr) Doch kein Audio-Interface von Apple? Für viel Wirbel sorgten Ende letzten Jahres Gerüchte, wonach Apple ein Audio-Interface - Codename "Asteroid" - mit FireWire-Schnittstelle auf den Markt bringen wird. Die Web-Site AppleInsider, die diese Informationen veröffentlichte, wurde schließlich von Apple verklagt. Der Vorwurf: Verrat von Geschäftsgeheimnissen. Wie AppleInsider nun meldet, wird "Asteroid" wohl nicht auf den Markt kommen. Apple habe das Projekt aufgrund unbefriedigender Ergebnisse bei der Entwicklung auf unbestimmte Zeit zurück gestellt. "Asteroid" sollte die Audio-Aufnahme direkt in GarageBand und andere Audio-Anwendungen ermöglichen. Dazu sollten verschiedene Anschlüsse für Audio-Hardware zur Verfügung stehen, darunter XLR/TRS-Eingänge, zwei RCA-Ausgänge und ein optischer S/PDF-Ausgang. Ein Indiz für die Existenz von "Asteroid": Eine gleichnamige, aber nicht lesbare Grafikdatei in GarageBand 2.0. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 01. März 2005

(19:30 Uhr) IT-News: Next-Generation-Spielkonsolen, Walkman-Handy. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Bei News.com findet sich ein ausführlicher Bericht über Spielekonsolen der nächsten Generation. +++ Im dritten Quartal will Sony Ericsson das erste Walkman-Handy auf den Markt bringen. +++ Nokia hat einen Nachfolger für das populäre Handy 6230 präsentiert - das 6230i hat eine 1,3 Megapixel-Digicam, ein höher auflösendes Display und Push-to-Talk. +++ Ein neuer Wurm deaktiviert unter Windows Anti-Viren- und Sicherheitsprogramme. (sw)

(19:00 Uhr) Backup-Lösung Impression 2.7 mit neuer GUI. Die Datensicherungslösung Impression liegt seit heute in der Ausgabe 2.7 (897 KByte, englisch) vor. Neu sind Angaben des Entwicklers Babel Company eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche im Metall-Look, zusätzliche Einstellungsoptionen, ein Bookmark-Editor, Performance-Optimierungen sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Impression erlaubt die Datensicherung von beliebigen Verzeichnissen auf beliebige Datenträger, inklusive CD- und DVD. Zu den weiteren Funktionen der unter Mac OS X 10.3.x lauffähigen Anwendung zählen die Verwendung von Grep-Befehlen, die Komprimierung von Bildern, das Aufteilen von großen Dateien auf mehrere Datenträger und inkrementale Sicherungskopien. Impression kostet 25 Dollar. Das Update von Impression 1.x und 2.x ist kostenlos. (sw)

(18:30 Uhr) Kabellose Kopfhörer für den iPod. Arktis hat den Vertrieb des Bluetooth Headphones (69,99 Euro) vom Hersteller BlueWalker übernommen. Es handelt sich dabei um einen drahtlosen Kopfhörer für den iPod - die Musik wird per Bluetooth übertragen. Der dazu notwendige Sender Wireless HiFi Link kostet 89,99 Euro. Er läßt sich über den Kopfhörerausgang mit beliebigen Geräten - Audioplayer, HiFi-Anlage oder Fernseher - verbinden. (sw)

(18:00 Uhr) "Die Sims 2": Mac-Version erreicht Betastatus (Update). Die Entwicklungsarbeiten an der Mac-Version von "Die Sims 2" schreiten voran. Wie Aspyr Media heute mitteilte, hat das Spiel den Betastatus erreicht. In "Die Sims 2" übernimmt die Kontrolle über das Leben und die Beziehungen der Bewohner eines kleinen Viertels. Gegenüber dem ersten Teil steuert der Spieler nicht nur einen Lebensabschnitt, sondern das gesamte Leben eines Sims. Darüber hinaus gibt es noch umfangreichere Möglichkeiten zur Beeinflussung der Sims. "Die Sims 2" für den Mac benötigen mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 256 MByte RAM, 4,2 GByte Festplattenspeicher, eine Grafikkarte mit 32 MByte (Radeon 8500 oder Geforce 2 MX oder besser), ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.3.4. Der Preis beträgt 49,99 Dollar. Nachtrag: Die Markteinführung der englischssprachigen Version ist für Juni geplant. (sw)

(17:00 Uhr) Netopia liefert Timbuktu Pro 8.0 aus. Das auf der MacWorld Expo in San Francisco angekündigte Timbuktu Pro 8.0 ist ab sofort erhältlich. Zu den Neuerungen gehören unter anderem Rendezvous-Unterstützung, eine verbesserte Datenkompression, Verschlüsselung via SSH, eine vereinfachte Installation von Timbuktu Pro auf entfernten Systemen und der Aufbau von Verbindungen mit den Zugriffsberechtigungen bestehender User-Accounts. Die Remote Control-Software läuft unter Mac OS X 10.3.x sowie ab Windows 2000 und kostet ab 94,95 Dollar. Upgrades sind erhältlich. Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

(16:00 Uhr) SmartBooks: Buch zu Photoshop Elements 3.0. Der Verlag SmartBooks hat ein Buch zu Photoshop Elements 3.0 von Adobe angekündigt. Auf 400 Seiten führt der Autor Daniel Mandl in die Grundlagen der Bildbearbeitung und Bildoptimierung ein und erklärt Fachbegriffe. Zu den weiteren behandelten Themen gehören der Bildimport von Digicams, die Erstellung von Panoramen, der Druck, die Erstellung von Diashows und Grußkarten sowie der professionelle Umgang mit dem RAW-Format. Der Preis beträgt 39,95 Euro beziehungsweise 69,50 Franken. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den in dieser Meldung angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(15:00 Uhr) Mozilla 1.8b1 jetzt auch auf deutsch erhältlich. Die am Wochenende veröffentlichte Version 1.8b1 von Mozilla liegt nun auch in einer deutschsprachigen Ausführung (15,5 MByte) vor. Wer bereits die englische Fassung installiert hat, kann sich ein Sprachpaket herunterladen (1,6 MByte). Das jüngste Release der Open Source-basierten Web-Suite bietet über 540 Bug-Fixes (darunter Stabilitätsverbesserungen und Security-Updates) und Detailverbesserungen. Das finale Mozilla 1.8 wird für April erwartet. (sw)

(14:00 Uhr) Iomega: Neuer DVD-Brenner ab April erhältlich. Der "Super DVD Writer 16x16 Dual-Format" ist der neueste DVD-Brenner aus dem Hause Iomega. Er wird über die USB 2.0-Schnittstelle angeschlossen und brennt DVD+R DL-Medien mit vierfacher Geschwindigkeit. Die weiteren Schreibgeschwindigkeiten: DVD±R (16fach), DVD±RW (achtfach), CD-R (48fach) und CD-RW (24fach). Das Laufwerk kommt, so Iomega auf Anfrage von MacGadget, am 04. April zum empfohlenen Verkaufspreis von 129 Euro in den Handel. Die Mac-Brennsoftware Discribe von Charismac wird mitgeliefert. (sw)

(13:30 Uhr) Macs im DTP-Bereich weiter stark verbreitet. Der Marktanteil des Macs im DTP- und Grafik-Bereich ist nach einer Untersuchung von TrendWatch weiterhin sehr hoch. Demnach arbeiten 83 Prozent der von den Marktforschern befragten Grafikdesigner, 77 Prozent von firmeninternen Design-Abteilungen und 65 Prozent von Werbeagenturen mit Macs. Auch die Publisher würden weiterhin auf den Mac setzen, so TrendWatch. Der Grund: Publishing-Software würde auf dem Mac einfach besser laufen als unter Windows, so Kim Vichitrananda, Desktop Support Engineer bei den Dallas Morning News. Durch das Unix-basierte Mac OS X und den Xserve fasse Apple verstärkt im Server- und wissenschaftlichen Bereich Fuß. (sw)

(13:00 Uhr) Kurzmeldungen: Linux auf iPod, Ärzte mit iBooks. Hitachi hat die Preise für 1,0 Zoll-Festplatten gesenkt - die vier GByte-Version kostet wie der iPod mini 199 Dollar. +++ Der Tripod ist ein neuer, stativähnlicher Aktivlautsprecher für den iPod. +++ Die PC World ist von GarageBand 2.0 begeistert. +++ Bei TheMacMind findet sich ein Erfahrungsbericht zum Thema "Linux-Installation auf einem iPod". +++ Chipmunk hat einen iPod shuffle zerlegt - und wundert sich über fünf versteckte USB-Kontakte. +++ Joy of Tech nimmt Abschied vom Mac-Vater Jef Raskin. +++ Der medizinische Online-Dienst MyMD stattet seine Ärzte mit iBooks und iSights aus. +++ inside handy berichtet über ein Nokia-Handy mit iPod-Interface. +++ Die Stiftung Warentest hat Mac OS X, Linux und Windows miteinander verglichen - keines der Betriebssysteme sei perfekt. (sw)

(12:30 Uhr) Miglia bringt digitalen Videorecorder für den Mac. Mit Evolution TV hat Miglia Technology heute einen digitalen Videorecorder für den Mac vorgestellt. Das PAL- und NTSC-kompatible USB 2.0-Gerät bietet Eingänge zum Anschluß von TV-Geräten und VHS-Videorecordern. Zur Verfügung stehen ein Antennen-/Kabel- und ein S-Video-Eingang sowie RCA-Audio-Schnittstellen. Das analoge Material wird automatisch digitalisiert - zur Verfügung stehen die Codecs MPEG 2, MPEG 4 und DivX. Über iCal lassen sich Aufnahmen zeitlich steuern. Evolution TV kommt Mitte März zum Preis von 209 Euro (inklusive zwei Jahre Garantie) auf den Markt. Als Systemanforderungen gibt der Hersteller einen mit 800 MHz getakteten G4-Prozessor, 256 MByte RAM und Mac OS X 10.3.x an. (sw)

(11:30 Uhr) Apple in den USA sehr beliebt. Apple gehört in den USA zu den beliebtesten Unternehmen. In der jährlichen Fortune-Umfrage "Most Admired Companies" belegt der Mac- und iPod-Hersteller nach IBM und Dell den dritten Platz in der Kategorie "Computer Industry". Gegenüber der Vorjahres-Umfrage verbesserte sich Apple um einen Rang. Die gleiche Plazierung gab es für Apple in der Kategorie "Most Innovative Companies", im Qualitäts-Ranking ist das Unternehmen sogar die Nummer eins. Fortune befragte 10.000 Top-Manager von 582 Firmen - jeweils die größten ihrer Branche. (sw)

(11:00 Uhr) xTime Project jetzt auch auf deutsch erhältlich. app4mac software hat heute die Version 3.1 von xTime Project herausgebracht. Neu sind ein verbessertes Ressourcen-Management, eine überarbeitete und deutschsprachige Benutzeroberfläche, Kompatibilität mit Mac OS X 10.4 "Tiger", eine integrierte Dokumentation und zahlreiche Bug-Fixes. Die Standard-Ausführung der ab Mac OS X 10.2.8 lauffähigen Projektverwaltung ist für 99, die Professional-Variante für 189 Euro zu haben. Eine Demoversion steht zum Download bereit. Käufer von xTime Project 3.0.x können diese mit ihrer Seriennummer freischalten. (sw)

(10:45 Uhr) Agentursoftware a.i.s. auf FileMaker Pro 7.0 portiert. Desktop Organisation bietet a.i.s. ab sofort auf der Basis von FileMaker Pro 7.0 an. Nach Angaben des Entwicklers verbessert sich dadurch vor allem der Zugriff via Internet. a.i.s. ist eine Büromanagement-Lösung für Agenturen. Zum Leistungsumfang gehören unter anderem die Verwaltung von Kontakten, Aufgaben und Terminen, die automatisierte Angebots-, Auftrags-, Rechnungs- und Mahnungserstellung, eine arbeitsbezogene Fremdkostenerfassung, ein Korrespondenz-Modul, eine Stundenerfassung, Wiedervorlagen und eine Schnittstelle zu Überweisungs- und Finanzprogrammen über Schnittstellen wie DTA, DATEV oder KHK. Die Software läuft unter Mac OS X und Windows. (sw)