Meldungen vom 11. bis 20. März 2005

Samstag, 19. März 2005

Die Top-News des Tages

(11:00 Uhr) Analyst: Apple-Marktanteil 2005 bei fünf Prozent? Apples Marktanteil am weltweiten Computermarkt könnte bereits in diesem Jahr von drei auf fünf Prozent steigen. Diese Ansicht vertritt die Investmentbank Morgan Stanley, die eine Umfrage unter iPod-Käufern, die mit Windows arbeiten, durchgeführt hat. Demnach wechseln 19 Prozent dieser iPod-Besitzer auf die Mac-Plattform. Das Ergebnis ist deutlich höher als die bisherige Schätzung von zehn Prozent. Es bestehe sogar die Möglichkeit, daß sich die Zahl der Switcher prozentual auf 25 Prozent erhöhe. Morgan Stanley hat daher die Gewinn- und Umsatzprognosen für Apple drastisch erhöht. Für das Geschäftsjahr 2005 erwartet Morgan Stanley nun einen Umsatz von 16,942 Milliarden Dollar (vormals 13,914 Milliarden Dollar) und einen Gewinn von 1,31 Dollar je Aktie (vormals 1,07 Dollar); für das Geschäftsjahr 2006 einen Umsatz von 25,657 Milliarden Dollar (vormals 17,268 Milliarden Dollar) und einen Gewinn von 1,84 Dollar je Aktie (vormals 1,22 Dollar). Als Kursziel für die Apple-Aktie gibt Morgan Stanley 60 Dollar an. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:30 Uhr) Neuer Preview-Version von Mac OS X 10.3.9. Bei Apple schreitet die Entwicklung von Mac OS X 10.3.9 voran. Die Mitglieder der Developer Connection haben laut AppleInsider seit wenigen Tagen Zugriff auf den Build 7W29 der neuen Betriebssystemversion. Gegenüber der letzten Preview-Version wurden Bug-Fixes in den Bereichen beziehungsweise Programmen Image Capture, Stickies, Preview, DNS lookup, QuickDraw, Sicherheits-Zertifikate, Keychain, FAT-Laufwerke, System Profiler und Disk Utility vorgenommen. Daneben bietet Mac OS X 10.3.9 mehr als 40 Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen in Bereichen wie Audio, Grafiktreiber, Bluetooth, DVD Player, FireWire- und USB-Geräte, iDisk, interne und externe Modems, Netzwerk, Drucken, Safari, Terminal, Mail und Java. Auch wurden Performance-Verbesserungen bei Nutzung von Directory Services und beim Beenden des Ruhezustands vorgenommen und der Kernel auf die Version 7.9 aktualisiert. Mac OS X 10.3.9 ist ein knapp 30 MByte umfassendes Update für Mac OS X 10.3.x "Panther". Mit der Freigabe und Veröffentlichung wird für Anfang oder Mitte April gerechnet. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 19. März 2005

(12:00 Uhr) WWDC 2005: Kostenlose Teilnahme für Studenten. In zweieinhalb Monaten findet in San Francisco die Apple Worldwide Developer Conference 2005 statt. Apple bietet nun Studenten die Möglichkeit, kostenlos an der Entwicklerkonferenz teilzunehmen. Voraussetzung ist eine Studenten-Mitgliedschaft in der Developer Connection. Die Bewerbung für eine kostenlose WWDC-Teilnahme ist noch bis zum 25. März möglich. Die Gewinner erhalten vollen Zugang zu den Konferenzen sowie zu Special Events. Regulär kostet die Teilnahme pro Person ab 1595 Dollar. Bis zum 22. April gibt es einen Frühbucherrabatt. Die WWDC ist das wichtigste Event für alle Hard- und Software-Entwickler im Mac-Markt. Während den fünf Tagen finden eine Vielzahl an Workshops und technischen Sessions statt, in denen Apple-Developer neue Technologien vorstellen und Programmiertechniken erläutern. (sw)

(11:45 Uhr) SchemaSoft von Apple aufgekauft? Einem Bericht des Gerüchtemagazins ThinkSecret zufolge hat Apple im März die Firma SchemaSoft übernommen. SchemaSoft ist ein 1987 gegründetes Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Software-Komponenten für den Workflow digitaler Informationen spezialisiert hat. SchemaSoft beschäftigt nach eigenen Angaben über 40 Mitarbeiter und war in der Vergangenheit für IT-Schwergewichte wie Apple, Corel und Microsoft tätig. Zuletzt arbeitete SchemaSoft laut ThinkSecret an dem Workflow-Konzept "Extract, Synthesize, and Publish", das die Arbeit mit verschiedenen Dateiformaten verbessern soll. Die finanziellen Details der Transaktion sind nicht bekannt, auch ist unklar, welche Rolle das Entwicklungsteam von SchemaSoft bei Apple übernehmen wird. Seit der Übernahme sollen bereits einige Entlassungen stattgefunden haben. (sw)

(11:30 Uhr) iSale 1.4 unterstützt eBay Österreich/Schweiz und .Mac. Das eBay-Verkaufstool iSale liegt ab sofort in der Version 1.4 vor. Zu den Neuerungen zählen Unterstützung für eBay Österreich und Schweiz, die Verwaltung mehrerer eBay-Accounts, das Ablegen von Bildern auf .Mac-Accounts, das Anlegen von Smart Groups und ein Bereich für die Verkaufsabwicklung. Das unter Mac OS X 10.3.x lauffähige iSale kostet 24,90 Dollar. Das Update von iSale 1.x ist kostenlos. iSale wurde nach Angaben des Entwicklers equinux von eBay zertifiziert. Zum Funktionsumfang zählen unter anderem ein beliebig formatierbarer Artikeltext, das Prüfen aller Werte vor dem Einstellen einer Auktion auf Gültigkeit, die Übernahme von Fotos aus iPhoto, das Verwalten mehrerer Auktionen, Offline-Bearbeitung, Unterstützung für Festpreise und "Sofort Kaufen"-Angebote und Vorlagen für Versteigerungs-Layouts. (sw)

Freitag, 18. März 2005

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) Mac mini: Liefersituation verbessert sich. Die Liefersituation des Mac mini hat sich in den vergangenen Tagen deutlich verbessert. Der US-Apple Store gibt nun eine Lieferzeit von fünf bis sieben Tagen für den Einsteiger-Computer an - vormals lag sie bei ein bis zwei Wochen. Im Apple Store UK/Frankreich beträgt die Lieferdauer sieben Tage, lediglich in den Apple Stores für Deutschland, Österreich und der Schweiz wird weiterhin eine Lieferdauer von zwei Wochen angegeben. Die Apple-Händler in Deutschland wurden bislang nur mit geringen Stückzahlen des Mac mini beliefert. Größere Lieferungen werden aber für das Quartalsende erwartet. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) QuickTime 7.0 unterstützt Audio- und Video-Aufnahme. Apple hat ein weiteres Feature zu QuickTime 7.0, das zusammen mit Mac OS X 10.4 "Tiger" auf den Markt kommt, hinzugefügt. Laut AppleInsider ermöglicht QuickTime 7.0 die Audio- und Video-Aufnahme, beispielsweise von einer am Mac angeschlossenen Webcam oder vom in vielen Macs integrierten Mikrofon. Diese Funktion ist im QuickTime Player integriert, steht jedoch nur in der Pro-Version zur Verfügung. Das Upgrade auf QuickTime Pro 7.0 ist kostenpflichtig, der Preis steht noch nicht fest. Wie das Gerüchtemagazin weiter meldet, hat Apple die mathematische Anwendung Graphing Calculator - ebenfalls ein Bestandteil des neuen Betriebssystems - aus markenrechtlichen Gründen in "Grapher" umbenannt. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 18. März 2005

(19:00 Uhr) Plug-in für QuickTime erzeugt Windows Media-Dateien. WMV-9 Export Component ist ein Plug-in für QuickTime-kompatible Anwendungen, wie zum Beispiel Cleaner, iMovie, Final Cut Pro HD oder QuickTime Player. Sie ermöglicht das Exportieren von Audio- und Video-Material in das Format von Windows Media Audio/Video 9. 32 Presets werden mitgeliefert, das De-Interlacing wird automatisch vorgenommen. WMV-9 Export Component benötigt Mac OS X 10.3.5 oder neuer sowie QuickTime 6.5.2 und kostet 29,95 Dollar. Entwickler ist die Firma Popwire. (sw)

(17:30 Uhr) IT-News: IBM zieht PowerPC 970MP-Artikel zurück, schnellerer WLAN-Standard. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: IBM hat den kürzlich veröffentlichten Artikel mit einem Hinweis auf den Dual Core-Prozessor PowerPC 970MP wieder zurückgezogen. +++ Firefox 1.0.2 und Thunderbird 1.0.2 stehen kurz vor der Freigabe - beide Versionen sollen diverse Bugs beseitigen. +++ Nach Informationen des Radiosenders SWR3 ist der Online-Musicstore allofmp3.com legal. +++ palmOne hat im dritten Quartal wieder die Gewinnzone erreicht und ein Umsatzplus von 18 Prozent erzielt. +++ Die IEEE hat sich auf einen Entwurf für einen beschleunigten WLAN-Standard geeinigt. (sw)

(16:00 Uhr) Sync Buddy 2.0: Management-Software für Palm OS-Geräte. Sync Buddy liegt ab sofort in der Version 2.0 (4,3 MByte, englisch) vor. Diese wurde in der Cocoa-Umgebung komplett neu geschrieben. Mit der Software lassen sich Backups von den Datenbeständen Palm OS-basierter Handhelds anlegen, Fotos verwalten und außerdem Programme auf PDAs aufspielen. Speicherkarten werden nach Angaben des Autors Florent Pillet unterstützt. Die Verbindung zwischen Mac und PDA erfolgt über USB, Bluetooth oder Netzwerk. Sync Buddy ist Shareware und kostet 25 Dollar. (sw)

(15:00 Uhr) Kurzmeldungen: Neue iTMS-Gutscheine, neue Stimmpakete für Mac OS X. Matt Krantz von der USA Today räumt der iPod-Konkurrenz nur geringe Chancen ein. +++ General Motors rüstet einige neue Automodelle mit einem iPod-Anschluß aus. +++ Apple bietet ab sofort an bestimmte Songs, Künstler oder Wiedergabelisten gebundene iTMS-Gutscheine an - derzeit allerdings nur in den USA. +++ "IPOD mini" heißt ein neues iPod mini-Plagiat. +++ Cepstral bietet neue Stimmen für die Mac OS X-Sprachausgabe an - darunter auch zwei deutschsprachige. +++ Die Version 3.6 (4,6 MByte, englisch) der Video-DVD-Kopiersoftware Fast DVD Copy verbessert die Erkennung von Audio-Streams und behebt einen Fehler in der GUI. +++ Das Safari-Add-on Saft liegt ab sofort in der Version 7.6 (1,2 MByte, englisch) vor, die nun mehrere Suchmaschinen zur gleichen Zeit abfragen kann und einige kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes bietet. (sw)

(14:00 Uhr) iTMS: Neuer Hack ermöglicht angeblich Song-Kauf ohne DRM. Wie der Entwickler Jon Lech Johansen herausgefunden hat, verkauft der iTunes Music Store alle Songs ohne Digital Rights Management (DRM). Dieser Schutz werde erst durch iTunes hinzugefügt. Johansen hat nach laut Corante mit PyMusique ein Interface für den Online-Musicstore entwickelt, das es ermöglicht, Songs zu kaufen, ohne daß diesen ein Kopierschutz hinzugefügt wird. Es soll angeblich auch das erneute Herunterladen bereits gekaufter Musik ermöglichen. (sw)

(13:30 Uhr) Adobe übertrifft Erwartungen der Börse. Adobe hat gestern nach Börsenschluß die Ergebnisse des ersten Quartals des Geschäftsjahres 2005 vorgelegt. Das Unternehmen erzielte einen Umsatz von 472,9 Millionen Dollar (Vorjahr 423,9 Millionen Dollar) und einen Gewinn von 151,9 Millionen Dollar (Vorjahr: 123 Millionen Dollar) oder 60 Cents je Aktie. Damit übertraf Adobe die Erwartungen der Analysten deutlich. Diese rechneten nach Angaben von Thomson First Call im Mittel mit einem Umsatz von 462,3 Millionen Dollar und einem Gewinn von 50 Cents pro Aktie. Inklusive einmaliger außergewöhnlicher Belastungen lag der Adobe-Gewinn bei 53 Cents je Aktie. Der Softwareentwickler führt das gute Ergebnis auf die starke Nachfrage nach PDF-Produkten zurück. Für das zweite Quartal erwartet Adobe einen Umsatz zwischen 475 und 495 Millionen Dollar und einen Gewinn zwischen 51 und 55 Cents je Aktie. Das Board of Directors von Adobe genehmigte einen Aktiensplit im Verhältnis 2-für-1, der am 23. Mai durchgeführt werden soll. (sw)

(13:00 Uhr) Details zur Mac-Version von Crazy Machines. Auf der Bildungsmesse didacta 2005 kündigte Novitas Publishing eine Mac-Version des Denkspiels Crazy Machines an. Jetzt gab das Unternehmen weitere Details bekannt. So sollen sämtliche Aufgabenstellungen der Windows-Versionen - insgesamt über 200 Levels - in das Produkt integriert werden. Ferner soll das Spiel eine deutsch-, englisch- und französischsprachige Lokalisierung bieten. Crazy Machines ist an den Klassiker "The incredible Machine" angelehnt. Die Aufgabenstellung: Mit vorgegebenen Teilen eine Maschine zu konstruieren, die das Spielziel erfüllt. Die Schwierigkeit steckt dabei im Detail. "Wie grille ich das Würsten mit Hilfe einer Glühbirne? Wie bringe ich mit der Kanone eine Blume zum Wachsen?", so die Spielbeschreibung. Der Titel soll im Frühjahr erscheinen, Preis und Systemanforderungen stehen noch nicht fest. (sw)

(12:30 Uhr) FTP-Server CrushFTP 3.8 mit Transmit 3.0 kompatibel. Der Java-basierte FTP-Server CrushFTP steht seit heute in der Version 3.8 für Mac OS 8.x/9.x und Mac OS X zum Download bereit. Diese behebt zahlreiche Fehler, unter anderem im Zusammenhang mit Transmit 3.0 und einigen Firewalls. Zum Funktionsumfang von CrushFTP zählen laut dem Entwickler Ben Spink eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche, die Wiederaufnahme abgebrochener Dateitransfers, umfangreiche Einstellungsoptionen, eine Lastverteilung, der Datei-Upload via HTTP, Statistiken, Fernwartung, das automatische Versenden von E-Mails an Administratoren bei Störungen und anderen Ereignissen sowie eine leistungsstarke Verwaltung von Nutzern und Gruppen. Die Software kostet 25 Dollar (Update von 3.x kostenlos) und ist auch für Linux und Windows erhältlich. (sw)

Donnerstag, 17. März 2005

Die Top-News des Tages

(22:30 Uhr) Apple veröffentlicht Update für iWork '05. Apple hat heute ein erstes Update für iWork '05 bereitgestellt. Die Version 1.0.1 der Textverarbeitung Pages soll die Zuverlässigkeit der Software erhöhen und ein Problem im Zusammenhang mit dem Löschen ganzer Seiten beseitigen. Zuverlässigkeitsverbesserungen verspricht Apple auch für die Version 2.0.1 des Präsentationsprogramms Keynote. Die Updates sind über die Software-Aktualisierung erhältlich. (sw) - Meldung kommentieren -

(17:30 Uhr) Goldman Sachs: 1,8 Millionen iPod shuffles verkauft. Goldman Sachs hat die Gewinnprognose für das laufende zweite Quartal im Apple-Geschäftsjahr 2005 nach oben korrigiert. Die Investmentbank erwartet nun einen Profit von 24 Cents je Aktie (vormals 22 Cents). Sie begründet ihre Entscheidung mit der starken iPod shuffle-Nachfrage. In diesem Quartal schätzt Goldman Sachs den Absatz des Flash-basierten Audioplayers auf 1,8 Millionen Geräte. Auch die Gewinnprognose für das Geschäftsjahr 2005 wurde angehoben - von 1,08 auf 1,12 Dollar pro Aktie. Die Playstation Portable könnte langfristig zu einem ernsten Konkurrenten für den iPod werden, so Goldman Sachs. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Apple: Produkt-Feuerwerk zur NAB erwartet. Der April könnte nach dem aktuellen Stand der Dinge zu einem sehr interessanten Monat für den Mac-Markt werden. Denn neben Mac OS X 10.4 "Tiger" (Einführung wohl Mitte April) und verbesserten iMacs und eMacs (die Gerüchten zufolge im Laufe des April vorgestellt werden sollen) plant Apple eine Reihe von Software-Ankündigungen auf der Medien-Fachmesse NAB, die vom 16. bis zum 21. April in Las Vegas stattfindet. Einem Bericht von ThinkSecret zufolge sollen auf der NAB wesentlich mehr Software-Titel vorgestellt werden, als zunächst vermutet. Das Gerüchtemagazin schreibt von bis zu zwölf Neuheiten, darunter jedoch auch Programme, die nicht eigenständig verkauft werden. Als sicher gilt die Vorstellung von Final Cut Pro 5.0 sowie neuen Versionen von Motion, DVD Studio Pro, Shake, Compressor, LiveType und Soundtrack. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Mac OS X 10.4 "Tiger" kurz vor Fertigstellung. Die Entwicklungsarbeiten an Mac OS X 10.4 "Tiger" stehen offenbar kurz vor dem Abschluß. Wie ThinkSecret meldet, hat Apple den Entwicklern am Mittwoch den Build 8A414 des neuen Betriebssystems zur Verfügung gestellt. Es handelt sich dabei um eine der letzten Preview-Versionen. Gerüchten zufolge soll das Release von Mac OS X 10.4 "Tiger" auf einer Veranstaltung am 01. April offiziell angekündigt werden. Als Termin für die Markteinführung ist der 15. April im Gespräch. Experten gehen davon aus, daß das Betriebssystem innerhalb der nächsten zwei Wochen den sogenannten Golden Master-Status (Fertigstellung eines Produkts) erhalten und kurz danach die Produktion anlaufen wird. Der empfohlene Verkaufspreis soll bei 129 Dollar liegen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 17. März 2005

(21:00 Uhr) Neues Actiongame von Ambrosia Software. Unter der Bezeichnung Gooball bietet Ambrosia Software seit heute ein neues Actionspiel an. Der Spieler muß einen Ball durch 3D-Welten mit Dutzenden Levels steuern, Gefahren ausweichen und möglichst viele Punkte sammeln. Gooball kostet 25 Dollar und läuft benötigt Mac OS X 10.2 oder neuer. Eine Demoversion (82,8 MByte, englisch) ist erhältlich. (sw)

(20:30 Uhr) IconBuilder Pro 5.1 unterstützt Fireworks MX 2004. The Iconfactory hat die Verfügbarkeit von IconBuilder Pro 5.1 bekannt gegeben. Diese liegt nun auch als Plug-in für Fireworks MX 2004 vor. Bislang ließ sich die Software nur mit Photoshop beziehungsweise Photoshop-kompatiblen Programmen verwenden. Der ab Mac OS X 10.1 lauffähige IconBuilder Pro dient zum Erzeugen von Icons im Format von Mac OS 9.x, Mac OS X und Windows. IconBuilder Pro 5.1 kostet 69 Dollar - das Update von IconBuilder 5.0 ist kostenlos. Eine Demoversion steht zum Download (4,5 MByte, englisch) bereit. (sw)

(19:30 Uhr) IT-News: TFT mit geringer Pixelreaktionszeit, Mozilla wird weiterentwickelt. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: ViewSonic hat einen 17 Zoll-Flachbildschirm mit vier Millisekunden Pixelreaktionszeit vorgestellt. +++ Für FreeBSD, Linux, Solaris und Windows gibt es eine dritte Betaversion von Opera 8.0. +++ Samsung will zum marktführenden Hersteller von Audioplayern werden. +++ Erste Details zum Internet Explorer 7.0 sind durchgesickert. +++ Bis zum Jahr 2007 soll die Zahl der weltweit installierten Computer auf über eine Milliarde steigen. +++ Die CeBIT 2005 verzeichnete einen leichten Besucherrückgang - die Aussteller sind jedoch durchweg zufrieden. +++ Die Weiterentwicklung der Web-Suite Mozilla ist gesichert. (sw)

(18:30 Uhr) Devonagent 1.6.1 verbessert GUI, entfernt Fehler. Devontechnologies hat das Online-Suchtool Devonagent heute in der Ausgabe 1.6.1 (2,8 MByte, mehrsprachig) auf den Markt gebracht. Neu sind eine verfeinerte Benutzeroberfläche, aktualisierte Usenet-Plug-ins, verbesserte Werbefilter, eine verbesserte deutschsprachige Lokalisierung sowie diverse Bug-Fixes. . Devonagent benötigt mindestens Mac OS X 10.2.7 und kostet 28,50 Euro. Das Update von Devonagent 1.x ist kostenfrei. Die Software besucht nach Eingabe des Suchbegriffs selbständig alle gefundenen Web-Pages beziehungsweise RSS-, RDF-, RSD- und Atom-Newsfeeds und gibt eine Zusammenfassung der gefundenen Daten aus. (sw)

(17:00 Uhr) Kurzmeldungen: Napster im Vergleich mit iTunes, Mac mini überzeugt im Test (Update 2). Presseberichte zum Vorgehen Apples gegen Gerüchteseiten: Guardian Unlimited, Marketwatch und Scotsman.com. +++ News.com hat Meinungen über die "Made for iPod"-Zertifizierung eingeholt. +++ Der New York Times-Kolumnist Wilson Rothman vergleicht Napster mit iTunes. +++ Der Boston Herald gibt dem Mac mini sehr gute Noten. +++ macprovideo.com bietet Video-Tutorials zu DVD Studio Pro 3.0 an - Tutorials zu Logic 7.0 sind in Arbeit. +++ iPodStyles bietet neue Designer-Skins für iPods an. +++ Der HTML-Editor WebDesign liegt nun in der Version 2.6 vor. +++ Nachtrag: Peter Burrows von der BusinessWeek kommentiert die Auseinandersetzung zwischen Apple und Gerüchtemagazinen. +++ Volvo stattet alle neuen Autos mit einem iPod-Anschluß aus, so die Macworld UK. (sw)

(16:00 Uhr) Auto-Ladegerät für iPod shuffle. AudioOutfitters hat mit ezCharge Shuffle ein iPod shuffle-Ladegerät für den Zigarettenanzünder in Autos angekündigt. Das weiße Ladegerät verfügt über ein Spiralkabel und kostet 24,98 Dollar. Die Auslieferung von ez Charge Shuffle soll Ende März beginnen. Ebenfalls neu von AudioOutfitters: ezSkin Shuffle - zwei Schutzhüllen für den iPod shuffle, die in fünf Farben angeboten werden (eine jeweils weiß). Der Preis beträgt 19,98 Dollar. (sw)

(15:30 Uhr) 100 kostenlose Apple Loops für GarageBand. MacJams hat eine Sammlung von mehr als 100 exklusiven Apple Loops ins Netz gestellt. Sie eignet sich für GarageBand, Logic sowie alle anderen Musik-Anwendungen, die das Apple Loops-Format unterstützen. Die "Tune-Up Mini Apple Loops Collection" wurde von Tune Media erstellt und und kann nach vorheriger Registrierung heruntergeladen werden. (sw)

(15:00 Uhr) Kostenlose Einstiegsseminare zu 4th Dimension 2004. 4D führt im März, April und Mai Einsteiger-Seminare zur Entwicklungsumgebung 4th Dimension 2004 durch. In den ganztägigen Workshops werden die Grundlagen für Entwicklung und Deployment von 4th Dimension-Lösungen vermittelt. Dazu zählen beispielsweise die Projektplanung, die GUI-Entwicklung, die Verwendung der Code-Tools, die Web-Anbindung, der Datenaustausch und der Compiler. Die Kurse richten sich laut 4D an Einsteiger ohne Programmierkenntnisse, an Nutzer anderer Tools sowie Umsteiger von älteren Versionen. (sw)

(14:30 Uhr) RealBasic Plugin Collection 5.1 veröffentlicht. Monkeybread Software hat die Version 5.1 der RealBasic Plugin Collection angekündigt. Diese wurde um zusätzliche Features für die Handhabung von Bildern und Filmen ergänzt und behebt zahlreiche Fehler. Die RealBasic Plugin Collection erweitert die Entwicklungsumgebung RealBasic um mehr als 450 Classes mit über 9000 Funktionen. Sie kostet 80 Euro für den kommerziellen Einsatz beziehungsweise 40 Euro für private Entwickler und den Bildungsbereich. Die Erweiterungen sind mit Mac OS 8.x/9.x, Mac OS X und Windows kompatibel und setzen mindestens RealBasic 3.5 voraus. Eine Demofassung (17,5 MByte, englisch) ist erhältlich. (sw)

(13:45 Uhr) Neue PowerBooks: Apple nimmt Stellung zu Trackpad-Problemen. Apple hat sich erstmals offiziell zu den Problemen mit dem Trackpad der neuen PowerBooks geäußert. Wie MacGadget bereits berichtete, funktioniert das Trackpad - eine Apple-Eigenentwicklung - nicht immer wie gewünscht oder fällt zum Teil kurzzeitig komplett aus. In einem Knowledge Base-Artikel zeigt Apple nun einen Lösungsweg auf. Demnach hilft ein Reset des Trackpads (durch Auflegen der Hand für drei bis vier Sekunden) in den meisten Fällen. (sw)

(13:30 Uhr) Neue Bücher zum iPod von O'Reilly. Im O'Reilly-Verlag sind zwei Bücher zum iPod erschienen. In "iPod: Das Buch zum Kult-Player" (14 Euro, deutschsprachige Ausgabe) beschreibt die Autorin Kasukuni Notomi auf 128 Seiten unter anderem, wie Musik auf den iPod übertragen und organisiert oder Apples Audioplayer an die Audioanlage eines Fahrzeugs angebunden wird. Daneben gibt es zahlreiche Tips und Tricks, auch zu alternativen Einsatzmöglichkeiten für den iPod. Für iPod-Enthusiasten eignet sich das Hadley Stern verfaßte Buch "iPod & iTunes Hacks" (englisch; 21,50 Euro). Er beschreibt darin andere Einsatzgebiete für den beliebten Audioplayer, wie zum Beispiel das Lesen von E-Mails, das Aufnehmen von Diktaten, das Empfangen von Radiosendern, das Fernsteuern von Geräten oder das Spielen. Daneben erläutert Stern auch Hacks für iTunes (inklusive AppleScript) und gibt zahlreiche Tips und Tricks. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie eines oder beide Bücher erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte die in dieser Meldung angegebenen Amazon.de-Partnerlinks (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(13:00 Uhr) Samstag: 4. Mac-Flohmarkt in Heilbronn. Am Samstag findet in Heilbronn der 4. Süddeutsche Mac-Flohmarkt statt. Mac-User haben dort die Möglichkeit, Hardware, Software, Bücher und weitere Mac-relevante Produkte zu kaufen, zu verkaufen oder zu tauschen. Der Eintritt ist frei, private Aussteller zahlen fünf, gewerbliche Aussteller 20 Euro Standgebühr. Der Flohmarkt ist von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. Veranstaltungsort ist die OASE in der Happelstraße 17. Ausgerichtet wird der Flohmarkt von der User Group Mac IG Heilbronn. (sw)

(12:30 Uhr) iStopMotion 1.5 unterstützt hohe Auflösungen. Das unter Mac OS X 10.3.x lauffähige Animationsprogramm iStopMotion liegt jetzt in der Version 1.8 (ein MByte, deutsch) vor. Zu den Neuerungen zählen nach Angaben des Entwicklers Boinx Software der Import von Soundtracks in der High Res-Version, eine verbesserte Timeline, eine verbesserte Skalierung von Bildern, eine verfeinerte Benutzeroberfläche sowie diverse Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Eine Standard-Lizenz kostet 39,95 Dollar. Die High-Res-Version mit Unterstützung für höhere Auflösungen ist für 399 Dollar zu haben. Das Update von iStopMotion 1.x ist kostenlos. (sw)

Mittwoch, 16. März 2005

Die Top-News des Tages

(17:30 Uhr) Piper Jaffray erwartet starken Marktanteilszuwachs für Apple. Die Finanzberatungsfirma Piper Jaffray hat für Apple einen starken Marktanteilsgewinn im Computer-Bereich prognostiziert, berichtet Forbes.com. Das Unternehmen sei in der Lage, seinen Anteil am weltweiten Computermarkt in kurzer Zeit fast zu verdoppeln. Im Kalenderjahr 2004 bezifferten ihn die Marktforscher auf 2,0 Prozent - 2006 könnte er bereits bei 3,5 Prozent liegen, so der Piper Jaffray-Analyst Gene Munster. Als Begründung für diese Prognose nannte er sowohl die Popularität des iPod, die für ein gesteigertes Interesse an anderen Apple-Produkten sorge (der sogenannte Halo-Effekt), als auch die kontinuierlichen Innovationen von Apple sowie Sicherheitslücken von Windows-basierten Computern. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) IBM bestätigt Existenz von Dual Core-G5. IBM hat die Existenz einer Dual Core-Variante des G5-Prozessors bestätigt. Erste Gerüchte über den PowerPC 970MP kamen im Juli vergangenen Jahres auf. Nun wird der Chip in dem von IBM am 13. März veröffentlichten Dokument "Using the Themal Diodes in the PowerPC970MP Processor" erstmals erwähnt. Daraus geht hervor, daß der Prozessor über zwei G5-Kerne mit je 1024 KByte L2-Cache verfügt. Erst vor kurzem fand sich in einer IBM-Einführung zur Velocity-Vektoreinheit ein Hinweis auf den PowerPC 970GX, einer weiter entwickelten Single Core-Variante des G5, die ebenfalls über 1024 KByte L2-Cache verfügt und Gerüchten zufolge für Taktraten von bis zu 3,0 GHz ausgelegt sein soll. Dieser Hinweis verschwand jedoch nach kurzer Zeit wieder. Experten gehen davon aus, daß beide CPUs in künftigen Macs zum Einsatz kommen werden. Der PowerPC 970MP ist für den Xserve G5 und High-End-Varianten des Power Mac G5, der PowerPC 970GX für Einsteiger-Modelle der Power Mac G5-Produktlinie und (langfristig) für den iMac G5 im Gespräch. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) 50 Millionen Dollar für Apple-Manager durch Aktienoptionen. Apples Topmanager haben im vergangenen Jahr knapp 50 Millionen Dollar mit Aktienoptionen verdient. Dies geht aus einem Pflichtbericht des Unternehmens an die US-Börsenaufsicht hervor. Den höchsten Gewinn (26,3 Millionen Dollar) erzielte Jon Rubinstein, Chef des iPod-Geschäftsbereichs, durch die Einlösung von drei Millionen Aktienoptionen. Sein Gehalt lag 2004 bei 485.000 Dollar. Aber auch andere Führungskräfte des Konzerns erhielten zum Teil ordentliche Summen durch den Verkauf von Apple-Wertpapieren: Tim Cook (Vice President of Worldwide Sales) 14,2 Millionen Dollar und Avie Tevanian (Senior Vice President and Chief Software Technology Officer) 8,8 Millionen Dollar. Apple zahlte Cook als Gehalt 602.000, Tevanian 470.000 Dollar. Bei Steve Jobs hat das Gehalt nur symbolischen Charakter: Auch letztes Jahr bekam er nur einen Dollar - neue Aktienoptionen hingegen nicht. Allerdings hält er weiterhin 10,1 Millionen Apple-Aktien. Forbes hatte vor kurzem das Vermögen des Apple- und Pixar-CEOs auf drei Milliarden Dollar geschätzt. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:00 Uhr) Zwei-Tasten-Maus bei Apple in der Entwicklung? Der gleichzeitige Kauf einer multifunktionalen Maus zusammen mit einem neuen Mac gehört für immer mehr User zum Pflichtprogramm. Nach wie vor legt Apple den Desktop-Computern - mit Ausnahme des Mac mini - lediglich eine Ein-Tasten-Maus bei. Zwar werden Verarbeitung und Design sowohl der kabelgebundenen als auch der drahtlosen Apple-Maus oft gelobt, Features wie eine zweite oder dritte Maustaste beziehungsweise ein Scrollrad, die für komfortables Arbeiten unabdingbar sind, fehlen jedoch. Der IT-Pionier will diesen seit vielen Jahren bestehenden Kritikpunkt nun offenbar angehen. Wie AppleInsider unter Berufung auf "in der Vergangenheit zuverlässige Quellen" meldet, werde bei Apple "fieberhaft" an einer kabellosen Zwei-Tasten-Maus gearbeitet. Aufgrund des Ziels, verstärkt Windows-User zum Umstieg zu bewegen, sei eine Zwei-Tasten-Maus einfach notwendig. Wann die neue Apple-Maus auf den Markt kommen wird, darüber liegen noch keine Informationen vor. Allerdings könnten noch Monate vergehen, bis Apple das Produkt perfektioniert habe, so der Bericht. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 16. März 2005

(16:00 Uhr) Nikon: Flache Digitalkamera mit 5,1 Megapixel. Coolpix S1 heißt die neueste Digicam von Nikon. Sie bietet ein flaches Metallgehäuse (Dicke: 19,7 Millimeter, erhältlich in den Farben Silber, Weiß und Schwarz), ein Nikkor-Objektiv mit optischem Dreifachzoom und 5,1 Megapixel, zwölf MByte internen Speicher (zusätzlich steht ein SD-Steckplatz zur Verfügung) und ein 2,5 Zoll-LCD. Durch die integrierte Stromspartechnologie sollen sich mit dem mitgelieferten Akku bis zu 200 Aufnahmen erstellen lassen. Die D-Lightin-Funktion soll nach Herstellerangaben überstrahlte Gegenlichtaufnahmen und Bilder, bei denen die Blitzreichweite nicht ausreichend war, automatisch korrigieren. Zu den weiteren technischen Daten zählen unter anderem eine Porträt-Autofokus-Funktion, diverse Motivprogramme inklusive Panorama-Assistent, die Aufnahme von Serienbildern und vertonten Filmen, ein vierfacher Digitalzoom sowie ein automatischer oder manueller Weißabgleich. Die Coolpix S1 kommt voraussichtlich im Frühling zum empfohlenen Verkaufspreis von 399 Euro in den Handel. (sw)

(15:30 Uhr) Neue MacGadget-Kolumne zur Zukunft des iPod. In seiner neuesten Kolumne beschäftigt sich MacGadget-Redakteur Herbert Steinford mit der Weiterentwicklung des iPod. "Steigt Apple der Erfolg der mittlerweile mehr als zehn Millionen verkauften iPods zu Kopf? Das wäre fatal, denn die Mitbewerber schlafen nicht. So verfügt zum Beispiel der H10 mit 20 GByte von iriver über ein eingebautes Radio sowie ein Mikrofon für Sprachaufnahmen." Lesen Sie weiter... (sw)

(14:30 Uhr) Kurzmeldungen: Lob für iPod photo, iBook-Reparaturprogramm läuft aus (Update). Laut MSNBC kommt das iTunes-Handy von Motorola erst im Sommer auf den Markt. +++ Gute Noten für den iPod photo - CHIP Online lobt Bedienung, Klang und die Akkulaufzeit von fast 15 Stunden. +++ Erfolg für Apple: Der Super Shuffle wird nicht mehr auf der CeBIT ausgestellt. +++ MacDevCenter gibt eine Einführung in die Mac OS X-Firewall. +++ Das erste Gerichtsurteil in der Auseinandersetzung zwischen Apple und drei Gerüchteseiten liegt nun vor. +++ Die Version 3.8 (1,7 MByte, englisch) von Better Finder Attributes - ein Kontextmenü-Plug-in für den Finder zum Ändern von Dateiattributen - kann nun auch einstellbare Zeitspannen vom Erzeugungs-/Modifkationsdatum einer Datei abziehen oder hinzufügen. +++ Apples Reparaturprogramm für defekte iBook-Hauptplatinen läuft am 18. März aus. +++ Ein Bastler hat eine 3,5 Zoll-Festplatte an einen iPod angeschlossen. Nachtrag: Google X ist ein Google-Startseite im Mac OS X-Look. (sw)

(12:45 Uhr) Musik-Software: Reason 3.0 wird ausgeliefert. Propellerhead Software hat mit der Auslieferung der Musikproduktionssoftware Reason 3.0 begonnen. Die wichtigste Neuerung ist das Modul Combinator, das es ermöglicht, beliebige Reason-Devices für den Einsatz auf der Bühne oder im Studio zu kombinieren. Neu sind ferner ein überarbeiteter Browser, die Mastering Suite MClass, eine größere Instrumenten- und Sound-Bibliothek sowie eine verbesserte Integration mit Audio-Hardware. Reason 3.0 benötigt Mac OS X 10.2 oder neuer beziehungsweise Windows 2000/XP und mindestens 256 MByte RAM. Die Vollversion kostet 499, das Upgrade von Reason 1.x/2.x 99 Euro. Eine Demoversion (64,9 MByte, englisch) ist erhältlich. (sw)

(12:30 Uhr) Piranesi 4.0 jetzt für den Mac verfügbar. Die 3D-Software Piranesi 4.0 bietet der Entwickler Informatix ab sofort auch für den Mac an. Das Programm wurde für Mac OS X (10.2.6 oder neuer) komplett neu entwickelt, außerdem wurden sämtliche Neuerungen der Windows-Version implementiert. Dazu zählen beispielsweise eine verbesserte Benutzeroberfläche, verbesserte und zusätzliche Maleffekte, das Einfügen beliebiger 3DS-, SketchUp-, MicroGDS- oder DXF-Modelle in eine Szene, zusätzliche Texturen und ein verbessertes Konstruktions-Tool. Mit Piranesi lassen sich aus grob ausgearbeiteten 3D-Modellen von CAD-Programmen 3D-Visualisierungen erstellen. Wer Piranesi 3.1 nach dem 01. Dezember erworben hat, erhält ein kostenfreies Upgrade auf Piranesi 4.0. Eine Einzelplatzlizenz kostet beim Distributor ComputerWorks 780 Euro. Eine Demo steht zum Download (19,1 MByte, englisch) bereit. (sw)

(12:00 Uhr) Motorola bestätigt: Apple verschob iTunes-Handy-Vorstellung. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters hat Motorola bestätigt, daß Apple für die kurzfristig abgesagte Vorstellung des ersten iTunes-kompatiblen Handys verantwortlich ist. Ursprünglich sollte das Produkt auf der CeBIT 2005 seine Premiere feiern. Allerdings sei es Apples Politik, angekündigte Produkte sofort auszuliefern, so der Chef des Motorola-Geschäftsbereichs für Handys, Ron Garriques. Handy-Hersteller hingegen kündigen Produkte Monate vor der Auslieferung an. Motorola halte weiterhin am Zeitplan, ein iTunes-fähiges Mobiltelefon im ersten und ein weiteres im zweiten Halbjahr auf den Markt zu bringen, fest, erklärte Garriques. (sw)

(11:30 Uhr) Verbesserte AirPort-Basisstationen im Sommer? Einem Bericht des Gerüchtemagazins AppleInsider zufolge arbeitet Apple an verbesserten Versionen der AirPort Extreme- und der AirPort Express-Basisstation. So sollen verschiedene Komponenten sowie die Software geringfügig überarbeitet werden. Für AirPort Express ist außerdem ein optischer Audio-Ausgang im Gespräch. Derzeit verfügt das Produkt nur über einen 3,5 Millimeter-Audioanschluß, der über das optional zu erwerbende AirPort Express Connection-Kit (39 Euro) auch als optischer Ausgang verwendet werden kann. Die verbesserten Revisionen beider WLAN-Stationen sollen in den kommenden Monaten auf den Markt kommen. (sw)

(11:15 Uhr) EPS Lammers lädt wieder zum Mac-Brunch nach Coesfeld. Der Apple-Händler EPS Lammers lädt am Freitag und am Samstag wieder zum Mac-Brunch in seine Geschäftsräume in der Kirchstraße 3 in 48653 Coesfeld-Lette ein. In gemütlicher Brunch-Atmosphäre haben Besucher Gelegenheit, den neuen Mac mini, iLife '05, iWork '05, die neuen iPods und andere neue Apple-Produkte auszuprobieren. Unter allen Gästen werden mehrere Gutscheine für den iTunes Music Store verlost. Um eine vorherige Anmeldung wird gebeten. (sw)

(10:30 Uhr) Cocoa- und WebObjects-Entwicklertreffen in Bonn. Am Samstag, den 19. März, findet in Bonn das Wocoa Pow Wow 3/2005 statt. Auf dem Entwicklertreffen stehen die Entwicklungsumgebungen Cocoa und WebObjects im Mittelpunkt. So sollen Tools und Frameworks für das Erzeugen von Web-Anwendungen sowie interessante Cocoa-Projekte vorgestellt werden. Außerdem ist die Sicherheit und Administration unter Mac OS X ein Thema. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Die Veranstaltung dauert von 12:00 bis 22:00 Uhr. (sw)

Dienstag, 15. März 2005

Die Top-News des Tages

(18:30 Uhr) Analyst: Apple wächst starker als der Computermarkt. In den vergangenen Wochen haben mehrere Analysten die Umsatz- und Gewinnprognose sowohl für das laufende Apple-Quartal als auch das gesamte Apple-Geschäftsjahr 2005 angehoben. Der Grund: Die starke Nachfrage nach Mac- und iPod-Produkten. Nun hat auch die Credit Suisse First Boston nachgezogen. Sie erwartet für das aktuelle Quartal einen Umsatz von 3,2 Milliarden Dollar (vormals 2,9 Milliarden Dollar) und einen Gewinn von 25 Cents je Aktie (vormals 20 Cents). Die Investmentbank geht davon aus, daß Apple stärker wachsen wird als der Computermarkt. Das Stückzahlenwachstum bei den Macs soll in diesem Quartal gegenüber dem Vorjahr bei 35 Prozent liegen, während für den gesamten Markt ein Wachstum von nur zehn Prozent prognostiziert wird. Den Mac mini-Absatz schätzt die Credit Suisse First Boston auf 150.000 (frühere Schätzung: 100.000), den iPod shuffle-Absatz auf 1,5 Millionen (frühere Schätzung: 500.000) und den Absatz Festplatten-basierter iPods auf 4,2 Millionen Geräte. Die Bank erhöhte ferner die Umsatzprognose von 12,8 auf 13,4 Milliarden Dollar (Geschäftsjahr 2005) beziehungsweise von 15,2 auf 15,6 Milliarden Dollar (2006) und die Gewinnprognose von 1,03 auf 1,15 Dollar (2005) beziehungsweise von 1,21 auf 1,25 Dollar pro Wertpapier (2006). (sw) - Meldung kommentieren -

(16:30 Uhr) Apple-Aktionärsversammlung am 21. April. Apple hat den Termin der diesjährigen Apple-Aktionärsversammlung bekannt gegeben. Sie findet am Donnerstag, den 21. April, in der Konzernzentrale in Cupertino statt. Eine Woche zuvor, am 13. April, legt das Unternehmen die Zahlen des zweiten Quartal im Geschäftsjahr 2005 vor. Auf der Tagesordnung der Akionärsversammlung stehen unter anderem die Wiederwahl des Board of Directors, die Ratifizierung der Berufung von KPMG als Buchprüfer und Änderungen bei der Vergabe von Aktienoptionen an Angestellte. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:30 Uhr) Bericht: Mac OS X 10.4 "Tiger" erscheint Mitte April. Nach Informationen der eWeek soll Mac OS X 10.4 "Tiger" am Freitag, den 15. April, in den Handel kommen. Eine offizielle Ankündigung soll bereits Anfang des Monats erfolgen. Damit bestätigte die eWeek einen Ende letzter Woche von ThinkSecret veröffentlichten Bericht, in dem von einer Markteinführung Mitte April die Rede war. Das neue Betriebssystem soll ab dem 15. April sowohl in Apples Retail Stores als auch bei unabhängigen Händlern zum Kauf zur Verfügung stehen. Der Preis und die Systemanforderungen von Mac OS X 10.4 "Tiger" stehen noch nicht fest. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:30 Uhr) Banc of America Securities empfiehlt Apple-Aktie weiter zum Kauf. Der Analyst Keith Bachman von Banc of America Securities für Apple bewertet die Zukunftsaussichten von Apples Computergeschäft äußerst positiv. Der Mac mini werde langfristig den Marktanteil des Konzerns deutlich stärken. In den kommenden Quartalen habe Apple die Gelegenheit, ohne viel Kapitaleinsatz den Marktanteil durch fremde Vertriebskanäle auszubauen. Banc of America Securities empfiehlt die Apple-Aktie weiter zum Kauf, das Kursziel steht bei 48 Dollar. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:30 Uhr) Apple vor Kauf von HipSolve Media? Einem Bericht von ThinkSecret zufolge ist Apple an HipSolve Media interessiert. Der IT-Konzern hat demnach 3,6 Millionen Dollar für die Übernahme der Startup-Company geboten. HipSolve Media wurde vor drei Jahren gegründet und hat eine Lösung entwickelt, mit der Musik-Publisher und -Labels Songs direkt an Kunden verkaufen können - unter Umgehung von Online-Vertriebskanälen wie dem iTunes Music Store. Der Vorteil für die Musik-Branche: Höhere Gewinnspannen und volle Kontrolle über die angebotene Musik. Sollten größere Labels dieses Modell adaptieren, würde dies eine ernstzunehmende Konkurrenz für Apple darstellen. Deswegen sei der iPod-Hersteller auch an dem Kauf von HipSolve Media interessiert, so das Gerüchtemagazin. Allerdings bieten auch andere - namentlich bislang nicht bekannte - Firmen um HipSolve Media mit. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 15. März 2005

(21:00 Uhr) Software-News: DiscBlaze 4,4, iPulse 2.1.1, Wine XT 2.1, iBiz 2.3.4. Die CD- und DVD-Brennsoftware DiscBlaze liegt nun in der Version 4.4 (2,2 MByte, englisch) vor. Neu sind eine verfeinerte Benutzeroberfläche sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. +++ iPulse wurde in der Version 2.1.1 (2,3 MByte, mehrsprachig) um eine deutschsprachige Benutzeroberfläche ergänzt. Die Software stellt die CPU- und RAM-Auslastung sowie die Festplatten- und Netzwerkaktivität grafisch dar. +++ Die Weinkellerverwaltung Wine XT steht seit heute in der Version 2.1 (14,4 MByte, mehrsprachig) zur Verfügung. Neu sind ein Länder-Editor, automatisches Speichern von Dokumenten, verbesserte Lokalisierungen und einige Bug-Fixes. +++ GUI-Verbesserungen und Bug-Fixes enthält die Version 2.3.4 (vier MByte, englisch) der Zeiterfassungssoftware iBiz. (sw)

(20:00 Uhr) IT-News: Playstation Portable später? Linux/PowerPC-Entwicklerwettbewerb. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Die Markteinführung der Playstation Portable in Europa verspätet sich - von September ist mittlerweile die Rede. +++ Mit einer Petition fordern User eine Palm OS-Version von Opera. +++ iRights.info informiert über das Urheberrecht in der digitalen Welt und gibt Verbrauchern Tips. +++ Die Linux-Distribution Fedora Core 4 gibt es nun als Betaversion für die Plattformen PowerPC, x86 und x86-64. +++ IBM hat den Entwicklerwettbewerb "Linux on POWER 2005" gestartet und will Linux-Software für die PowerPC-Plattform auszeichnen. +++ Sun will die Lizenzierung von Java vereinfachen. (sw)

(19:00 Uhr) Skype für Mac OS X jetzt mit Voicemail. Etliche Neuerungen verspricht Skype Technologies für die heute veröffentlichte Version 1.0.0.15b (sieben MByte, englisch) von Skype für Mac OS X 10.3.x. Dazu zählen beispielsweise das Anlegen von Gruppen in der Kontaktliste, Unterstützung für die neue Voicemailbox und den Dienst SkypeIn (Anrufe aus dem Festnetz), GUI-Verbesserungen, das Versenden von Skype-Kontakten sowie einige Fehlerkorrekturen. Skype ist ein plattformübergreifender Internet-Telefonie-Service, mit dem weltweit kostenlos Telefongespräche geführt werden können. Voraussetzung ist, daß die Gegenstelle ebenfalls Skype verwendet. Alternativ können - gegen Gebühr - auch Verbindungen zu Festnetz- oder Mobilnummern aufgebaut werden. Zum Funktionsumfang der Software gehören ein Kontaktmanagement, ein globales Kontaktverzeichnis, das Aufzeichnen von Anrufen in Abwesenheit, das Verschlüsseln der Gespräche, Instant Messaging, Konferenzschaltungen und Unterstützung für Firewalls, Proxies und Router. (sw)

(15:30 Uhr) Textformatierungstool textSoap in neuer Version. Unmarked Software bietet das Textformatierungstool textSoap nun in der Version 4.1 (3,4 MByte, englisch) an. Neu sind eine verfeinerte Benutzeroberfläche, neue Textformatierungswerkzeuge (zum Setzen von Zeilenumbrüchen), eine neue Anleitung und integrierte Hilfe sowie diverse Bug-Fixes. Das Update von textSoap 4.0.x ist kostenlos. Die Software kostet 19,88 Euro und läuft unter Mac OS X 10.3.x. Mit textSoap lassen sich beispielsweise Leerzeichen und Tabulatoren, mehrfache Leerzeilen, eckige Klammern in weitergeleiteten Nachrichten und Zeilenumbrüche entfernen. Auch kann der Text in Groß- oder Kleinschreibung umgewandelt werden. (sw)

(15:00 Uhr) Kurzmeldungen: Award für iTMS, Einschränkung in iTunes 4.7.1 (Update). Apple bietet Shake 3.5 als Demoversion an - ein Nachfolger soll Gerüchten zufolge Mitte April auf der NAB vorgestellt werden. +++ Auszeichnung für den iTunes Music Store: Apples Service wurde als bestes Download-Portal mit einem Dancemusicaward 2005 prämiert. +++ Das Magazin profil beschäftigt sich ausführlich mit dem iPod-Hype. +++ Apple wirbt in der Londoner U-Bahnstation Leicester Square massiv für den iPod shuffle. +++ Apple hat mit der aktuellen Version 4.7.1 von iTunes das Musik-Sharing per Rendezvous eingeschränkt - nur noch fünf User pro Tag haben Zugriff auf die Bibliothek eines Macs (vormals fünf User gleichzeitig). +++ Von Hermstedt gibt es eine neue Software für den Filetransferserver StingRay. +++ MacZoom bringt Bilder aus der iPod- und Mac-Welt. +++ DLO bietet TransPod, eine iPod-Einbaulösung für Autos inklusive Musik-Streaming per Funk, nun auch in Schwarz und Silber an. +++ Die Media 100-Software liegt nun in der Version 1.1 vor, die einen neuen Software-Codec und die Media 100-Hardware für die Video-Wiedergabe benutzt. Nachtrag: Die Verwaltungsstelle für .uk-Domains, Nominet, hat entschieden, daß die Domain itunes.co.uk an Apple übergeben werden soll. Allerdings ist noch unklar, ob der jetzige Inhaber die Entscheidung anfechten wird. (sw)

(14:30 Uhr) Komplete Sound ab sofort erhältlich. Wie Native Instruments mitteilte, ist Komplete Sound seit heute im Handel erhältlich. Es handelt sich dabei um ein Komplettpaket aus Instrumenten, Presets und Samples für die Musikanwendungen Reaktor, Kontakt, Battery, FM7, Absynth und B4. Der Preis beträgt 289 Euro. Bereits im Februar kam Electronic Instruments 2 XT - eine Sammlung von acht Instrumenten, die sich Standalone oder als Plug-in benutzen lassen, zum Preis von 149 Euro auf den Markt. (sw)

(14:00 Uhr) AirPort-Signalverstärker für Power Macs. QuickerTek hat einen externen WLAN-Signalverstärker für den Power Mac G4/G5 vorgestellt. Der 27dBm Transceiver verstärkt das Signal der eingebauten AirPort- oder AirPort Extreme-Funkkarte. Der kostet 180 Dollar und arbeitet sowohl unter Mac OS 9.x als auch unter Mac OS X ohne zusätzliche Software. Den 27dBm Transceiver gibt es außerdem für AirPort-Basisstationen. (sw)

(13:00 Uhr) Napster-CEO schießt gegen Apple. Nach dem RealNetworks-CEO Rob Glaser hat nun auch der Napster-CEO Chris Gorog zu einem verbalen Rundumschlag gegen Apple ausgeholt. Apple würde den Käufern nicht sagen, daß der iPod nicht mit anderen Online-Musicstores verwendet werden könne. Dadurch seien die Käufer in einer "eindimensionalen und sehr teuren Welt" gefangen, so Gorog in einem Engadget-Interview. Der iTunes Music Store würde nur "zehn oder 15 Prozent der Napster-Erfahrung" bieten. Die E-Mail von Steve Jobs an die Verantwortlichen der Musik-Industrie (in der er diese über eine Sicherheitslücke in Napster informierte) bezeichnete Gorog als Zeichen von Schwäche. Jobs würde sich viel Gedanken um Hard- und Software machen, die Apples Technologie irrelevant machen würde. (sw)

(12:30 Uhr) Microsoft-Führungskraft jetzt bei Apple. Apples Management-Team erhält prominente Verstärkung. Wie AppleInsider unter Berufung auf unternehmensnahe Quellen meldet, ist Julia Miller - vormals Director of Marketing von Xbox Live (ein Online-Spielservice für Xbox-User) - seit wenigen Tagen für Apple tätig. Welche Position sie dort ausübt, ist derzeit noch nicht bekannt. Miller kann auf mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich Consumer Sales und Marketing zurückgreifen. Sie hatte sie beispielsweise bei Sega mit dem Online-Spieleservice SegaNet zu tun. AppleInsider spekuliert nun, daß die Einstellung von Miller ein Indiz für die Einführung von Musik-Abonnements im iTunes Music Store sein könnte. In der vergangenen Woche hatte der Analyst Steve Milunovich zwar die Bedeutung von Musik-Abos zwar heruntergespielt, aber es nicht ausgeschlossen, daß Apple ebenfalls solche anbietet. (sw)

(12:00 Uhr) Serial ATA-Controller mit acht Anschlüssen. Sonnet Technologies hat heute mit Tempo-X eSATA 8 eine neue Serial ATA-Lösung für den Mac vorgestellt. Es handelt sich dabei um eine PCI-Erweiterungskarte für Power Macs (G3 blue&white, G4 und G5), die acht externe Serial ATA-Anschlüsse (über eSATA-Verbindungsstecker, eSATA steht für external Serial ATA) zur Verfügung stellt. Jeder Port ist für Datentransferraten von bis zu 150 MByte pro Sekunde ausgelegt. Die RAID-Funktion von Mac OS X wird unterstützt, die Installation von Treibern ist nicht notwendig. Tempo-X eSATA 8 setzt mindestens Mac OS X 10.2 voraus und kostet 299,95 Dollar. (sw)

(11:00 Uhr) Cocoa-Training mit Aaron Hillegass in Deutschland. In Kooperation mit der Big Nerd Ranch bietet dreamteam events ein fünftägiges Cocoa-Training im All-inclusive-Stil der Cocoa Bootcamps an. Das Ziel des Kurses: Die Vermittlung der notwendigen Fähigkeiten zur Entwicklung komplexer Cocoa-Anwendungen für Mac OS X. Im Mittelpunkt stehen die Programmiersprache Objective-C, die wichtigsten Framework-Classes und Design-Patterns sowie Interface Builder und Xcode. Das Training findet vom 02. bis zum 06. Mai im Kloster Eberbach bei Wiesbaden statt. Kursleiter ist Aaron Hillegass. Die Teilnahmegebühr beträgt bei Anmeldung und Bezahlung bis zum 24. März 2370 Euro plus Mehrwertsteuer (danach 2570 Euro). (sw)

(10:45 Uhr) photoprinto! 1.1 mit vielen Verbesserungen. SmileOnMyMac bietet photoprinto!, eine Software zur Erstellung von Fotoalben und einzelnen Foto-Seiten, seit heute in der Revision 1.1 an. Neu sind Performance-Optimierungen, PDF-Export mit verschiedenen Optionen für Kompression und Auflösung, Drucker-Skalierung, zusätzliche Bild-Masken und GUI-Verbesserungen. Das Programm erlaubt die Erstellung von Alben-Vorlagen, die automatisch mit Fotos und den zugehörigen Daten (unter anderem Name, Datum und Kommentar) aus iPhoto gefüllt werden und anschließend zum Ausdruck bereitstehen. Der Hersteller verspricht ferner eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche, die Veredelung von Fotos und Bildern mit Rahmen und Masken, das Aufwerten von Fotos durch Lage, Beschnitt, weiche Kanten und Effekte, zahlreiche Vorlagen und Automatisierung durch AppleScript. photoprinto! setzt mindestens Mac OS X 10.2.5 voraus und kostet 29,95 Dollar. Eine Demoversion steht zum Download (6,2 MByte, mehrsprachig) bereit. (sw)

Montag, 14. März 2005

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) J.P. Morgan mit höherer Gewinn- und Umsatzprognose für Apple. J.P. Morgan hat zum wiederholten Mal in diesem Jahr die Gewinn- und Umsatzprognose für Apple erhöht. Die Investmentbank rechnet für das laufende Quartal nun mit einem Umsatz von 3,23 Milliarden Dollar (vormals 3,17 Milliarden Dollar) und einem Gewinn von 24 Cents je Aktie (vormals 23 Cents je Aktie). Als Begründung führt J.P. Morgan den für diese Jahreszeit überdurchschnittlich guten Absatz von Consumer-Produkten an. Die Bedenken wegen neuer Initiativen der Apple-Konkurrenz im Musik-Geschäft seien übertrieben. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:30 Uhr) Apple geht gegen iPod shuffle-Plagiat vor. Der in der vergangenen Woche von LuxPro auf der CeBIT 2005 vorgestellte iPod shuffle-Nachbau Super Shuffle sorgt weiter für Wirbel. Wie von Experten vermutet, schaltete Apple bereits kurz nach der Vorstellung des Plagiats die eigenen Anwälte ein. Allerdings nur mit vorübergehendem Erfolg, wie heise online meldet. Demnach entfernte LuxPro am Freitag den Super Shuffle auf Drängen vom Messestand - am Samstag war er jedoch wieder zu sehen. Apple will nun weitere rechtliche Schritte prüfen. Der Super Shuffle ist dem iPod shuffle in Sachen Design und Größe nachempfunden Er ist exakt so lang und breit wie das Apple-Produkt, jedoch geringfügig dicker. Das Gewicht ist identisch, allerdings verfügt der Super Shuffle zusätzlich über einen Radio-Tuner (die Antennen befinden sich im Kopfhörer) und einen Voice Recorder. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Umfrage: Arbeiten Sie noch mit Mac OS 9? Am 24. März 2001 erfolgte die Markteinführung von Mac OS X. Heute, vier Jahre später, gibt es weltweit eine enorme Zahl an Mac OS X-Usern. Einer Studie von IDC zufolge läuft die Hälfte der weltweit ca. 19 Millionen Mac-Installationen mit dem Unix-basierten Betriebssystem, Apple beziffert die aktive Mac OS X-Userbasis auf 14 Millionen. Dennoch gibt es eine starke Fraktion an Usern, die weiter mit Mac OS 9 arbeiten - dies geht nicht nur aus der IDC-Studie hervor, dies belegen auch regelmäßig Beiträge im MacGadget-Forum, Aussagen von Entwicklern und E-Mails von Lesern. Wir wollen ein Stimmungsbild einfangen und haben daher die Umfrage "Arbeiten Sie noch mit Mac OS 9?" gestartet. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 14. März 2005

(20:30 Uhr) Office 2004 11.1.1 Update jetzt auf deutsch verfügbar. Das vor einer Woche für Office 2004 veröffentlichte Update auf die Version 11.1.1 liegt nun auch in deutschsprachigen Ausführung (20,6 MByte) vor. Zu den Neuerungen gehören Verbesserungen bei Berechnungen in Excel, eine höhere Stabilität in PowerPoint 2004 und Word 2004 sowie eine verbesserte Darstellung importierter Grafiken. Ebenfalls neu von Microsoft: Das PST Import Tool for Entourage 2004. Es ermöglicht den Import von PST-Dateien aus Outlook 2001. (sw)

(20:00 Uhr) IT-News: Notebook-Brennstoffzelle noch nicht marktreif, IBM kauft Ascential. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Toshiba braucht noch mindestens drei Jahre, um eine Notebook-Brennstoffzelle zur Marktreife zu bringen. +++ Adobe bietet den Acrobat Reader 7.0 ab sofort auch für Linux an. +++ Samsung will Kombi-Brenner mit Blue Ray- und DVD HD-Unterstützung auf den Markt bringen. +++ IBM übernimmt für 1,1 Milliarden Dollar Ascential Software - das Unternehmen hat sich auf unternehmensweite Datenintegrationslösungen spezialisiert. +++ Ein neuer IBM-Adapter ermöglicht Menschen mit starkem Händezittern (Tremor) die Benutzung der Maus. (sw)

(19:30 Uhr) Vue 5.0 Infinite ab März erhältlich. Der Landschaftsgenerator Vue 5.0 Infinite ist ab sofort im Handel erhältlich. Er bietet den vollständigen Funktionsumfang von Vue 4.0 Professional und Vue 5.0 Esprit sowie eine Vielzahl an Verbesserungen, darunter zusätzliche Funktionen für die Landschaftsgestaltung, verbesserte Animations-Tools, eine verfeinerte Benutzeroberfläche und eine verbesserte Render-Engine. Das unter Mac OS X und Windows 2000/XP lauffähige Mac Vue 5.0 Infinite kostet 599 Dollar. Upgrades will der Entwickler e-on software bis zum 31. März zu Preisen ab 149 Dollar anbieten. (sw)

(19:00 Uhr) Apple Deutschland veröffentlicht iPod shuffle-Werbespot. Seit kurzem bewirbt Apple den iPod shuffle auch in Deutschland. Der auf zahlreichen TV-Sendern ausgestrahlte Werbespot ist nun auf Apples Web-Site zu sehen. Aus dem Slogan "Life is random." wurde "Immer für eine Überraschung gut". Neben TV- macht das Unternehmen derzeit auch Outdoor-Werbung für den Flash-basierten Audioplayer. (sw)

(18:30 Uhr) Doom 3 wird ausgeliefert. In Nordamerika und in Europa wird seit heute die Mac-Version von Doom 3 ausgeliefert. Da der First Person-Shooter jedoch keine Jugendfreigabe besitzt, darf er nicht im Versand verkauft werden. Der Vertrieb erfolgt über Mac- und Buchhändler. Doom 3 ist bereits für Linux und Windows erhältlich und soll sich gegenüber früheren Versionen durch detailreichere 3D-Grafiken, ein noch realistischeres Kampfsystem und Surround 5.1-Sound auszeichnen. Doom 3 setzt mindestens einen mit 1,5 GHz getakteten G4-Prozessor beziehungsweise einen G5-Prozessor, 512 MByte RAM, zwei GByte Festplattenspeicher, eine Grafikkarte der Radeon 9600- oder Geforce FX5200-Klasse mit 64 MByte RAM, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.3.8 voraus. Der Preis beträgt 50 Euro. Die Distribution im deutschsprachigen Raum liegt bei Application Systems Heidelberg. (sw)

(17:30 Uhr) Demoversion von Commandos Battlepack. Feral Interactive bietet seit heute eine Demoversion von Commandos Battlepack zum Download an. Commandos Battlepack besteht aus den beiden Echtzeit-Taktikspielen Commandos 2 und 3. Der Spieler hat die Aufgabe, eine Elitetruppe in Spezialeinsätzen vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkriegs zu führen. Commandos Battlepack bietet mehrere Kampagnen mit zahlreichen Missionen, eine interaktive Umgebung, eine exakte Planung des Einsatzes, verschiedene Waffen und Kampffahrzeuge und einen Mehrspielermodus (Commandos 3). Beide Spiele sind ab 16 Jahren freigegeben. Die Demo benötigt mindestens einen mit 867 MHz getakteten G3- oder G4-Prozessor, 256 MByte RAM, eine Grafikkarte mit 32 MByte VRAM und Mac OS X 10.2. Das Commandos Battlepack kostet 50 Euro (Software und Handbuch auf deutsch), der Vertrieb liegt bei Application Systems Heidelberg. Der Erscheinungstermin steht noch nicht fest. (sw)

(16:30 Uhr) Kurzmeldungen: Mac mini CeBIT-Highlight, neues Apple-Patent (Update). Das universelle System-Utility Cocktail soll ab April auch für Mac OS X 10.4 "Tiger" angeboten werden. +++ Der Chef von Microsoft Deutschland lobt Apple: iTunes sei eine wichtige Innovation. +++ Für das Fachmagazin Chip ist der Mac mini das Hardware-Highlight der CeBIT 2005 - der Software-Preis ging an Firefox. +++ MacGuardians über das iPod-Plagiat Super Shuffle: Satter Sound, ein einwandfrei funktionierendes Radio, jedoch schlechte Verarbeitungsqualität. +++ Technology News erklärt, warum Macs geschützter gegen Viren sind als Windows-Systeme. +++ Apple hat ein Patent für den Umgebungslichtsensor der PowerBooks beantragt. Nachtrag: Der Mac OS X-Experte André Aulich beleuchtet die Bedeutung des Automator von Mac OS X 10.4 "Tiger". (sw)

(16:00 Uhr) Mozilla Foundation kündigt Strategiewechsel an. Die Mozilla Foundation wird sich künftig ausschließlich auf die Einzelanwendungen Firefox und Thunderbird konzentrieren. Die Web-Suite Mozilla soll nicht mehr weiterentwickelt werden. Ein finales Mozilla 1.8 sei nicht geplant, lediglich die Mozilla 1.7.x-Produktlinie soll möglichst lange gepflegt werden, so die Foundation in einer Stellungnahme. Für interessierte Entwickler, die an Mozilla weiterarbeiten wollen, soll die dazu notwendige Infrastruktur bereitgestellt werden. Die Mozilla Foundation begründet die Entscheidung mit dem großen Aufwand, der notwendig wäre, um neben den populären Programmen Firefox und Thunderbird auch weiterhin Mozilla als offizielles Release zu unterstützen. Alle Produkte teilen sich eine gemeinsame Codebasis, Mozilla bietet als Web-Suite neben einem Web-Browser und einem E-Mail- und UseNet-Client auch einen HTML-Editor, ein Adreßbuch und einen Chat-Client. Die Chancen auf eine Weiterentwicklung von Mozilla stehen indes nicht schlecht. In einem offenen Brief an die Mozilla Foundation machen sich einige Entwickler bereits Gedanken über die zukünftige Organisation des Projekts. (sw)

(15:30 Uhr) Iogear: Kombination aus Kartenleser und Flash-Speicher. Das Universal Memory Drive von Iogear ist eine Kombination aus Kartenleser und Flash-Speicher. Es wird über die USB 2.0-Schnittstelle mit dem Computer verbunden und kann Speicherkarten der Typen MMC und SD lesen und beschreiben. Das Universal Memory Drive hat die Form eines klassischen USB-Sticks und kann mit einer beliebigen Speicherkarte auch als mobiler Datenträger eingesetzt werden. Der Hersteller gibt auf das Produkt drei Jahre Garantie. Der Preis beträgt 14,95 Dollar. (sw)

(15:00 Uhr) Demoversion von Logic Express 7.0 veröffentlicht. Apple hat heute eine Demoversion der Musikproduktionssoftware Logic Express 7.0 ins Netz gestellt. Sie enthält den vollen Funktionsumfang und läßt sich über einen Zeitraum von 30 Tagen nutzen. Software-Instrumente und Loops fehlen jedoch in dem Paket. Logic Express wurde Ende September vorgestellt und ist seit Mitte November zu haben. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 319 Euro. (sw)

(14:30 Uhr) Analyst: Gerichtsentscheidung pro Apple nachvollziehbar. Der Analyst Joe Wilcox von Jupiter Research hat die erste richterliche Entscheidung in der Auseinandersetzung zwischen Apple und Gerüchtemagazinen untersucht. Wie MacGadget bereits berichtete, urteilte das Santa Clara County Superior Court, daß Apple die Web-Site PowerPage zur Quellenoffenlegung zwingen kann. Nach Ansicht von Wilcox ist die Entscheidung des Gerichts nachvollziehbar. So habe die PowerPage Bildmaterial veröffentlicht, das mit "Confidential" gekennzeichnet war. "Ich hätte mir es wahrscheinlich zweimal überlegt, solches Material für eine Story zu verwenden", schreibt Wilcox, der früher selbst als Journalist tätig war. In einer Blitzumfrage bei fünf Journalisten stieß die Apple-Klage auf wenig Verständnis. Und hier sieht Wilcox eine große Gefahr für den Konzern. Apple sei auf den Goodwill von Redakteuren und Testern angewiesen, zumal Vorabberichte über noch nicht angekündigte Produkte außerdem ein kostenloses Marketing darstellten. (sw)

(14:00 Uhr) Neue PowerBooks: Apple räumt Probleme mit Trackpad ein. Ein neues Feature der verbesserten PowerBook G4-Produktreihe ist das Scrolling Trackpad, das das Scrollen durch Dokumente erlaubt, indem statt einem zwei Finger auf das Pad gelegt werden. Die Technik ist eine Eigenentwicklung von Apple - vormals lieferte das Unternehmen Synaptics die Trackpads. Allerdings scheint sie noch nicht vollends ausgereift zu sein. Denn Besitzer von neuen 12 und 15,2 Zoll-PowerBooks klagen über Probleme bei der Benutzung - von einer inkonsistenten Verhaltensweise über kleine elektrische Schläge bis hin zum kompletten Ausfall des Trackpads ist die Rede. Wie nun AppleInsider meldet, hat Apple das Problem intern bereits eingeräumt und Retail Stores darüber informiert - gegenüber Kunden soll es aber zumindest vorerst noch nicht zugegeben werden. Apple arbeitet dem Vernehmen nach an einer Lösung - offenbar wird sie aus einer Rückrufaktion für bestimmte betroffene Modelle bestehen. (sw)

(13:00 Uhr) Disc Publisher Pro ab sofort verfügbar. Der Mitte Februar von Primera angekündigte Disc Publisher Pro eine Mac-kompatible Lösung für das Duplizieren und Bedrucken von CDs und DVDs - ist ab sofort zu Preisen ab 3474,20 Euro im Handel erhältlich. Das Gerät hat die Größe eines Tintenstrahldruckers und kann ohne manuellen Eingriff bis zu 100 Medien beschreiben und mit einem Aufdruck versehen. Nach Herstellerangaben produziert der Publisher Pro Mac bis zu 50 CDs in der Stunde. Die Afterburner Print Technology (4800 dpi) soll die Tinte schnell und präzise auf die Oberfläche bringen. Der Publisher Pro Mac benötigt mindestens Mac OS X 10.2.x und wird mit den Programmen Discribe 5.2 und Discus ausgeliefert. (sw)

(12:30 Uhr) Synthesizer Absynth 3.0 als Demoversion. Native Instruments hat heute eine Demoversion (37,4 MByte, deutsch) des Synthesizers Absynth 3.0 veröffentlicht. Die Software ist seit Dezember zum empfohlenen Verkaufspreis von 289 Euro im Handel erhältlich. Zu den zahlreichen Neuerungen gehören unter anderem volle Surround-Unterstützung (3.1, 5.1, 7.1 und 8.0), zusätzliche Oszillator-Funktionen und Effekte, die Klangbearbeitung in Echtzeit via "Live Input", eine überarbeitete Benutzeroberfläche und eine verbesserte MIDI-Parameterkontrolle. Absynth 3.0 ist unter Mac OS X und Windows lauffähig und wird mit mehr als 1000 Preset-Sounds, darunter 256 Klänge, ausgeliefert. (sw)

Samstag, 12. März 2005

Die Top-News des Tages

(05:30 Uhr) Verbesserter iMac G5 und eMac für April erwartet. Im kommenden Quartal stehen bei Apple eine Reihe von Produkt-Upgrades an. Wie ThinkSecret meldet, sollen bereits im kommenden Monat sowohl ein verbesserter iMac G5 (Codename "Q45 C/D") als auch ein verbesserter eMac (Codename "Q87J") vorgestellt werden. Beim iMac G5 soll die maximale Taktfrequenz auf 2,0 GHz angehoben werden, außerdem sind eine neue Firmware sowie ein achtfach DVD±RW-Brenner in den Topmodellen im Gespräch. Die restlichen Spezifikationen sollen unverändert bleiben, allerdings sind Preissenkungen nicht ausgeschlossen. Auch beim eMac soll sich etwas tun. Die Zukunft des All-in-One-Systems war nach der Einführung des Mac mini fraglich, doch offenbar benötigt Apple es noch für bestimmte Kundenkreise, zum Beispiel Bildungseinrichtungen. Der überarbeitete eMac soll mit 1,33 und 1,5 GHz-Prozessoren und einer schnelleren Grafikkarte ausgeliefert werden. Nach Ansicht von Experten steht auch beim Power Mac G5 ein Upgrade an. Die aktuelle Modellreihe ist bereits seit Juni auf dem Markt. Seit Anfang dieses Jahres gebe es kaum noch Nachfrage nach diesem Produkt, so verschiedene Händler gegenüber MacGadget. Der neue Power Mac G5 soll auf dem PowerPC 970GX von IBM basieren - einer verbesserten Version des G5-Chips mit 1024 KByte L2-Cache und Taktraten von bis zu 3,0 GHz. Als weitere Neuerungen werden Unterstützung für PCI Express und Dual Layer-DVD-Brenner erwartet. (sw) - Meldung kommentieren -

(05:15 Uhr) Mac OS X 10.4 "Tiger": Einführung schon nächsten Monat? Apple bereit offenbar die Markteinführung von Mac OS X 10.4 "Tiger" für den kommenden Monat vor. Einem Bericht des Gerüchtemagazins ThinkSecret zufolge soll das Release des neuen Betriebssystem auf einer Veranstaltung am 01. April offiziell angekündigt werden. Die Auslieferung soll dann zwei bis drei Wochen später beginnen. Als Termin ist der 15. April im Gespräch. In den vergangenen Wochen hat Apple den Entwicklern vermehrt Preview-Versionen von Mac OS X 10.4 "Tiger" zur Verfügung gestellt - ein Indiz dafür, daß die Arbeiten an dem System zum Abschluß kommen, so ThinkSecret weiter. Der empfohlene Verkaufspreis soll bei 129 Dollar - hierzulande wahrscheinlich 149 Euro - liegen. (sw) - Meldung kommentieren -

(05:00 Uhr) Gericht: Apple darf Quellenoffenlegung erzwingen. Apple darf von PowerPage.org die Offenlegung der Quellen erzwingen, die dem Magazin vertrauliche Informationen über noch nicht angekündigte Produkte zur Verfügung gestellt haben. Dies entschied am gestrigen Freitag der Richter Judge James P. Kleinberg des Santa Clara County Superior Court. Konkret geht es um einen Bericht über ein Audio-Interface von Apple mit dem Codenamen "Asteroid", das jedoch bislang nicht vorgestellt wurde. Die veröffentlichten Informationen seien "gestohlenes Eigentum", und das Veröffentlichen dieser Informationen sei ein Verstoß gegen kalifornische Gesetze zur Wahrung von Geschäftsgeheimnissen, so der Richter in seiner Begründung. Kleinberg: "Die Herausgeber sind für die veröffentlichten Informationen verantwortlich". Zu definieren, wer Journalist sei, sei heute schwieriger denn je. Aber auch falls die Beschuldigten Journalisten sein sollten, wäre dies kein Freifahrtschein, erklärte der Richter. Die Electronic Frontier Foundation, die die PowerPage anwaltlich vertritt, will gegen das Urteil innerhalb von sieben Tagen Berufung einlegen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 12. März 2005

(07:30 Uhr) Kurzmeldungen: Jobs-Unterschrift analysiert, Mimer SQL für Mac OS X. Microsoft will die Mac-Version des MSN Client einstellen. +++ Das universelle System-Utility Cocktail 3.5 gibt es nun auch in einer Ausführung (1,2 MByte, englisch) für Mac OS X 10.2.x. +++ MacFixIt gibt Tips, um das Auftauchen des Spinning Beachballs unter Mac OS X zu minimieren. +++ Forbes hat die Unterschrift von Apple-CEO Steve Jobs analysieren lassen. +++ Der Nachfolger des PC Card-Standards soll kleinere, preiswertere und stromsparende Notebook-Erweiterungskarten ermöglichen. +++ Die Version 8.5.1 (19,4 MByte, deutsch) der Buchhaltungssoftware Mac-Habu korrigiert einen Fehler, der in einigen Fällen führte, daß Daten via Elster nicht an das Finanzamt übertragen wurden. +++ Die Datenbank Mimer SQL gibt es nun auch in einer Betaversion für Mac OS X. +++ Die Analysten von Bear Stearns beurteilen Apples Zukunftsaussichten weiterhin als positiv. +++ Software-Updates von Intego: ChatBarrier X3 10.3.4 und Personal AntiSpam X 10.3.1. (sw)

(07:00 Uhr) Apple-CFO: "Starkes Interesse von Windows-Usern". Apple habe in den vergangenen Jahren erheblich in Marketing und den Ausbau der Vertriebskanäle investiert und sei nun bereit für den Einstieg in den Massenmarkt, so der Apple-CFO Peter Oppenheimer auf der Morgan Stanley Semiconductor and System Conference. Das Interesse am Mac mini sei seitens der Windows-User sehr stark, darüber hinaus sorge die Popularität des Pod für Interesse an den weiteren Angeboten Apples, zitiert die Macworld UK den Manager. 40 bis 45 Prozent aller Macs, die in den Apple Retail Stores verkauft werden, gingen an Mac-Neulinge. Oppenheimer weiter: Der iPod helfe auch im Bildungs- und Unternehmensbereich, andere Apple-Produkte zu verkaufen. (sw)

(06:45 Uhr) Neue Bücher zum iPod von O'Reilly. Im O'Reilly-Verlag sind zwei Bücher zum iPod erschienen. In "iPod: Das Buch zum Kult-Player" (14 Euro, deutschsprachige Ausgabe) beschreibt die Autorin Kasukuni Notomi auf 128 Seiten unter anderem, wie Musik auf den iPod übertragen und organisiert oder Apples Audioplayer an die Audioanlage eines Fahrzeugs angebunden wird. Daneben gibt es zahlreiche Tips und Tricks, auch zu alternativen Einsatzmöglichkeiten für den iPod. Für iPod-Enthusiasten eignet sich das Hadley Stern verfaßte Buch "iPod & iTunes Hacks" (englisch; 21,50 Euro). Er beschreibt darin andere Einsatzgebiete für den beliebten Audioplayer, wie zum Beispiel das Lesen von E-Mails, das Aufnehmen von Diktaten, das Empfangen von Radiosendern, das Fernsteuern von Geräten oder das Spielen. Daneben erläutert Stern auch Hacks für iTunes (inklusive AppleScript) und gibt zahlreiche Tips und Tricks. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie eines oder beide Bücher erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte die in dieser Meldung angegebenen Amazon.de-Partnerlinks (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(06:30 Uhr) Plug-in beschleunigt QuickTime VR-Darstellung in Browsern. Pangea VR ist ein neues Plug-in für Web-Browser, das die Darstellung von QuickTime VR-Filmen beschleunigt. Dazu wird das Rendering per OpenGL auf die Grafikkarte ausgelagert - standardmäßig werden QuickTime VR-Filme per Software berechnet. Nach Angaben des Entwicklers Pangea Software ermöglicht das Plug-in Frameraten von 150 bis 350 fps bei im Vollbildmodus. Pangea VR ist kostenlos. Der Source Code soll in Kürze veröffentlicht werden. (sw)

(06:15 Uhr) PocketLight durchsucht Apple Mail, iCal und Adreßbuch. PocketLight ist eine kostenlose Software, die einen Teil der Funktionalität von Apples Suchtechnologie Spotlight (Bestandteil von Mac OS X 10.4 "Tiger") unter Mac OS X 10.3.x zur Verfügung stellt. Das Programm durchsucht Postfächer von Apple Mail, iCal-Termine und Einträge im Adreßbuch. PocketLight wird über ein systemweites Menü oder eine Tastenkombination aufgerufen. Eine Preview-Version steht zum Download (317 KByte, englisch) bereit. (sw)

(06:00 Uhr) SportGrip: Neues Schutzgehäuse für iPod shuffle. Marware hat ein neues Gehäuse für den iPod shuffle vorgestellt. SportGrip schützt den Audioplayer vor Beschädigungen und Kratzern. Der Zugriff auf die Bedienelemente ist nach Herstellerangaben problemlos möglich. Ein Ring und ein Haken erlaubt die Befestigung an einem Rücksack oder Schlüsselanhänger. SportGrip ist in den Farben Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Pink, Weiß und Grau erhältlich. Der Preis beträgt neun Dollar, die Auslieferung soll am 14. März beginnen. (sw)

(05:45 Uhr) OmniOutliner 3.0 jetzt bei ASH erhältlich. Bei Application Systems Heidelberg ist ab sofort die Ideen- und Aufgabenverwaltung OmniOutliner 3.0 erhältlich. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige Software liegt in englischer Sprache vor und kostet 35 Euro. Die Professional-Ausführung schlägt mit 65 Euro zu Buche. Diese bietet zusätzliche Bearbeitungsfeatures, Clipping Service-Support sowie Unterstützung für Audio-Aufnahmen und Vorlagen. Zu den Neuerungen in OmniOutliner 3.0 gehören nach Angaben des Entwicklers Omni Group zum Beispiel zusätzliche Tools für die Textbearbeitung, Unterstützung für Attachements, ein verbesserter Export, Inline-Notizen, eine Batch-Suche, das Anlegen von Dokumenten mit mehreren Spalten für unterschiedliche Informations-Arten und eine verbesserte AppleScript-Unterstützung. Application Systems Heidelberg vertreibt das Programm im deutschsprachigen Raum. (sw)

Freitag, 11. März 2005

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) iPod shuffle: Liefersituation verbessert. Die Verfügbarkeit des iPod shuffle hat sich auch in Europa verbessert. Der Apple Store gibt für den Flash-basierten Audioplayer (Modelle mit 512 und 1024 MByte Speicherkapazität) nun eine Lieferzeit von fünf bis sieben Tagen an (vormals ein bis drei Wochen). Bereits in der vergangenen Woche hatte der US-Apple Store die Lieferzeiten für den iPod shuffle nach unten korrigiert, gleichzeitig erhielten sowohl Apple Retail Stores als auch unabhängige Apple-Händler in den USA größere Lieferungen. Unter einer schlechten Versorgung leidet jedoch nach wie vor der europäische Handelskanal, hier gibt es zum Teil enorme Backlogs. Experten gehen davon aus, daß alle iPod shuffle-Vorbestellungen bis zum April abgearbeitet sind und Apple dann sofort liefern kann. Beim Mac mini bleibt die Lieferzeit im Apple Store unverändert - weltweit liegt sie bei ein bis zwei Wochen. (sw) - Meldung kommentieren -

(06:00 Uhr) Apple: Neue Version von Shake zur NAB erwartet. Apple hat nach Informationen des Gerüchtemagazins AppleInsider die aktuelle Version 3.5 der Effekt-Software Shake eingestellt. Der Nachfolger - Codename "Perfect Storm" - soll auf der Medien-Fachmesse NAB, die vom 18. bis zum 21. April in Las Vegas stattfindet, vorgestellt werden. Auch neue Versionen von Final Cut HD und Motion sowie eine völlig neue Video-Anwendung (Codename "Fantasia") seien zur Medien-Fachmesse zu erwarten, so der Bericht. Im vergangenen Jahr kündigte Apple auf der NAB unter anderem Final Cut HD, Motion und DVD Studio Pro 3.0 an. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 11. März 2005

(20:30 Uhr) Steve Jobs hat drei Milliarden Dollar Vermögen. Forbes hat wieder eine Liste der reichsten Menschen der Welt zusammengestellt. Steve Jobs landete auf Platz 194. Der Apple- und Pixar-CEO verfügt über ein Vermögen von drei Milliarden Dollar - 900 Millionen Dollar mehr als ein Jahr zuvor. Angeführt wird die Liste von Microsoft-Mitbegründer und Chairman Bill Gates mit einem Vermögen von 46,5 Milliarden Dollar. Auf den weiteren Rängen folgen Warren Buffet mit 44, Lakshmi Mittal mit 25 und Carlos Slim Helu mit 23,8 Milliarden Dollar. (sw)

(19:30 Uhr) "Call of Duty: United Offensive" jetzt auf deutsch erhältlich. United Offensive - eine Erweiterung für den First Person-Shooter Call of Duty - wird ab sofort in der deutschsprachigen Ausführung ausgeliefert. Dies teilte Application Systems Heidelberg heute mit. United Offensive bietet neun neue 13 Einzelspieler- und elf neue Mehrspielermissionen, zusätzliche Fahrzeuge, Waffen und Charaktere sowie neue Mehrspielermodi. Der Spieler nimmt in Call of Duty als amerikanischer, britischer und sowjetischer Soldat an berühmten Schlachten des Zweiten Weltkriegs teil. United Offensive setzt mindestens einen mit 867 MHz getakteten G4-Prozessor, 256 MByte RAM, eine Grafikkarte mit 32 MByte RAM, ein DVD-Laufwerk, 1,4 GByte Festplattenspeicher und Mac OS X 10.2.8 voraus. Der Preis beträgt 30 Euro. (sw)

(18:00 Uhr) TamTam 1.3 veröffentlicht. TamTam ist eine Mac-Software für das GPS-Navigationssystem TomTom GO. Sie ermöglicht das Verwalten der Karten, das Aufspielen weiterer Stimmen und das Erstellen eines Backups. TomTom GO wird per USB-Kabel mit dem Mac verbunden und enthält Karten von 16 westeuropäischen Ländern mit tausenden Orten. Die heute vorgestellte Version 1.3 (772 KByte, mehrsprachig) verbessert die CD-Erkennung sowie die Benutzeroberfläche, neu ist eine Voice Preview. TamTam ist unter Mac OS X 10.2 oder neuer lauffähig und ab sofort zum Preis von 21,47 Euro erhältlich. (sw)

(16:00 Uhr) PGP Desktop 9.0 komplett überarbeitet. Die PGP Corporation hat heute den Startschuß für PGP Desktop 9.0 gegeben. Die Verschlüsselungssoftware wurde komplett überarbeitet und liegt ab sofort als Betaversion für Mac OS X und Windows in den Sprachen Deutsch, Englisch und Japanisch vor vor. Neu sind das Verschlüsseln von Datenträgern, Verschlüssen des Instant Messenger-Datenverkehrs, S/Mime-Unterstützung, eine verbesserte Benutzeroberfläche, Unterstützung für PGP Zip-Archive, verbesserte Komprimierungs-Algorithmen (BZip2 und ZLib) und erweiterte Smart Card-Unterstützung. Der Erscheinungstermin des finalen PGP Desktop 9.0 steht noch nicht fest. (sw)

(15:30 Uhr) Fetch 5.0 mit neuer GUI und SFTP-Support. Der FTP-Client Fetch liegt ab sofort in der Version 5.0b vor. Zu den Neuerungen gehören unter anderem Unterstützung für verschlüsselte SFTP-Verbindungen, eine höhere Kompatibilität mit Firewalls und Servern und eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche. Interessierte User können sich für den Betatest bewerben. Fetch 5.0 benötigt mindestens Mac OS X 10.2.4. Wer Fetch 4.0.3 nach dem 10. März erworben hat beziehungsweise erwirbt erhält Fetch 5.0 kostenlos. Upgrade-Preise für vorher gekaufte Lizenzen sollen bei Verfügbarkeit von Fetch 5.0 bekannt gegeben werden. (sw)

(14:00 Uhr) Super Shuffle: iPod shuffle-Plagiat von LuxPro. Der Hersteller LuxPro hat auf der CeBIT 2005 mit Super Shuffle einen Flash-basierten Audioplayer vorgestellt, der dem iPod shuffle in Sachen Design und Größe nachempfunden ist. Er ist exakt so lang und breit wie das Apple-Produkt, jedoch geringfügig dicker. Das Gewicht ist identisch, allerdings verfügt der Super Shuffle zusätzlich über einen Radio-Tuner (die Antennen befinden sich im Kopfhörer-Kabel) und einen Voice Recorder. Ebenfalls 1:1 vom iPod shuffle übernommen wurden die Batterie-Anzeige und der Schieberegler des iPod shuffle. Super Shuffle bietet einen USB 2.0-Anschluß, unterstützt die Formate MP3, WAV und WMA und soll in Kapazitäten von 512 und 1204 MByte angeboten werden. Experten erwarten in kürzester Zeit rechtliche Schritte von Apple gegen LuxPro. (sw)

(13:30 Uhr) Bericht: Apple soll Vorstellung des iTunes-Handys gestoppt haben. Gestern hat Motorola die (auf der CeBIT 2005 geplante) Vorstellung des ersten iTunes-kompatiblen Handys überraschend auf einen unbekannten Termin verschoben, weil alle beteiligten Parteien - das Unternehmen nannte hier konkret die Netz-Betreiber - noch nicht bereit für eine Ankündigung wären. Nach Informationen der Financial Times Deutschland soll jedoch Apple hinter der Verschiebung stecken. "Offenbar will der US-Computerkonzern die Schlagzeilen beim Vorstoß des iPod-Konzepts in den Handymarkt nicht Motorola allein überlassen. Jetzt wird angenommen, dass das iTunes-Handy in zwei Wochen gemeinsam von Apple und Motorola auf der Musik- und Multimediamesse M3 in Miami vorgestellt wird", so die Zeitung. (sw)

(13:00 Uhr) Skins für Mac mini. SkinIt bietet zum Preis von 19,95 Dollar ab sofort Skins für den Mac mini an. Sie sind in vielen Designs erhältlich und bestehen aus vier paßgenauen und selbstklebenden Teilen für die linke, rechte, Vorder- und Oberseite des Computers. Alternativ können Kunden ein personalisiertes Skin auf Basis eines Fotos oder eigenen Designs erstellen lassen. Nach Herstellerangaben lassen sich die Skins problemlos wieder entfernen. (sw)

(06:45 Uhr) Unsanity aktualisiert FruitMenu und Xounds. FruitMenu liegt ab sofort in der Version 3.3 (1,7 MByte, mehrsprachig) vor. Neu sind nach Angaben des Entwicklers Unsanity eine überarbeitete GUI im Preference Pane, die Anzeige von Icons und diverse Bug-Fixes und Detailverbesserungen. Das Tool erlaubt die individuelle Anpassung des Apple-Menüs und des Kontextmenüs ab Mac OS X 10.2. So lassen sich beliebige Ordner und Dateien ablegen und sortieren und mit Tastenkombinationen verknüpfen. Ebenfalls neu von Unsanity ist die Version 2.2 (1,4 MByte, englisch) von Xounds. Neu sind eine überarbeitete GUI im Preference Pane, zusätzliche Einstellungsoptionen und viele kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes. Xsounds spielt bei bestimmten GUI-Aktionen Töne ab. Beide Updates sind für registrierte User kostenlos. (sw)

(06:30 Uhr) CeBIT 2005: Mac-Anbindung für Asterisk- und Tiptel-Telefone. Das Softwarehaus equinux hat auf der CeBIT 2005 die Software MacDial in der Version 1.2 vorgestellt. Diese unterstützt nun auch Telefone von Asterisk und Tiptel - bisher ließ sich MacDial nur mit elmeg-Geräten verwenden. MacDial erlaubt den Aufbau einer Verbindung direkt vom Mac aus über ein beliebiges Programm. Zum Lieferumfang gehören neben den entsprechenden Treibern auch Demoskripts zur Anbindung an eigene Lösungen, wie FileMaker Pro-Datenbanken oder das Mac OS X-Adreßbuch. "MacDial for elmeg" setzt mindestens Mac OS X 10.2 voraus und kostet je Arbeitsplatz 34,68 Euro. Demoversionen sind erhältlich. (sw)

(06:15 Uhr) MacPomm zeigt Mac mini in Wismar. Die in Mecklenburg-Vorpommern aktive Mac User Group MacPomm lädt zusammen mit dem Christlichen Hilfsverein Wismar zu einer Informationsveranstaltung rund um den Mac mini ein. Apples neuer Einsteiger-Desktop soll am Montag, den 14. März, ab 20:00 Uhr im Gemeindehaus am Turnplatz 4a in Wismar ausführlich vorgestellt werden. Der Eintritt ist frei. (sw)