Meldungen vom 21. bis 31. März 2005

Donnerstag, 31. März 2005

Die Top-News des Tages

(13:00 Uhr) Neue eMacs, iBooks und iMacs erwartet. Dem Mac-Markt steht ein lebhafter Frühling bevor. Denn nach dem aktuellen Informationsstand wird Apple im zweiten Quartal umfassende Ankündigungen machen. Wie MacGadget bereits berichtet, steht am 13. April die Bekanntgabe der Zahlen des Ende März abgelaufenen Apple-Quartals an. Kurz danach werden zur Medien-Fachmesse NAB zahlreiche neue Produkte (stark verbesserte Power Macs, PowerBook HD, neue Software; siehe untenstehende Meldung) erwartet. Ebenfalls im April soll Mac OS X 10.4 "Tiger" auf den Markt kommen, und für den 06. bis 10. Juni ist die WWDC 2005 angesetzt. Doch es steht offenbar noch mehr auf Apples Roadmap. So berichtet AppleInsider über Upgrades der Produktlinien eMac, iBook und iMac G5 und bestätigt damit teilweise einen Mitte März von ThinkSecret veröffentlichten Artikel. Demnach sollen die künftigen iMacs mit 1,8 und 2,0 GHz getaktet sein und über mehr RAM und schnellere DVD-Brenner verfügen. Auch ein iMac HD mit 22 oder 23 Zoll-LCD ist im Gespräch. Beim iBook sollen die Taktraten von 1,2 auf 1,33 beziehungsweise von 1,33 auf 1,5 GHz angehoben werden, ferner soll ein schnellerer Grafikchip verbaut werden. Schnellere CPU- und Grafikchips seien auch beim eMac zu erwarten, der aufgrund seines All-in-One-Konzepts nach wie vor einen Nischenmarkt bediene, so AppleInsider. (sw) - Meldung kommentieren -

(01:30 Uhr) Gerücht: Stark verbesserte Power Macs und PowerBook HD zur NAB? Über neue Power Macs wird bereits seit längerem spekuliert. Experten erwarten die Vorstellung überarbeiteter Modelle - die aktuelle Produktlinie ist bereits seit Mitte Juni erhältlich - für das morgen beginnende zweite Quartal. Einem Bericht der Gerüchte-Site MacRumors zufolge könnte sie auf der Medien-Fachmesse NAB, die vom 16. bis zum 21. April in Las Vegas stattfindet, erfolgen. Die neuen Power Macs sollen deutliche Verbesserungen aufweisen. Im Gespräch sind der Einsatz des PowerPC 970MP-Prozessors mit Taktraten von 2,0, 2,5 und 3,0 GHz, Blue-ray-Laufwerke, PCI Express, Hypertransport 2.0, eine verbesserte Audio-Architektur und Unterstützung für bis zu 32 GByte RAM. MacRumors weist jedoch deutlich darauf hin, daß die Quelle, die die Informationen für diesen Bericht lieferte, bislang noch nicht in Erscheinung getreten und über deren Zuverlässigkeit noch nichts bekannt ist. Allerdings wurde über die genannten Neuerungen - ein höherer CPU-Takt bei Verwendung des PowerPC 970GX oder 970MP, PCI Express und Support für mehr RAM - bereits in der Vergangenheit spekuliert. Tatsächlich hat Apple am 11. März die Unterstützung des Blue-ray-Standards, der als DVD-Nachfolger gehandelt wird, angekündigt. Allerdings ist es fraglich, ob Blue-ray-Laufwerke bereits serienreif sind. Für die NAB werden auch umfangreiche Software-Ankündigungen von Apple erwartet, so das renommierte Gerüchtemagazin ThinkSecret.

Neben verbesserten Power Macs wird in dem MacRumors-Bericht auch ein "PowerBook HD" genannt. Es soll sich dabei um ein 17 Zoll-Modell mit Radeon Mobility 9800-Grafikchip und höherer Auflösung handeln. Erste Gerüchte über ein "PowerBook HD" kamen Mitte Februar auf, weil im Handbuch des aktuellen 17 Zoll-PowerBooks eine Auflösung von 1920 mal 1200 Pixeln erwähnt wird. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 31. März 2005

(19:30 Uhr) Projektmanagement-Software Merlin verbessert. ProjectWizards bietet Merlin, eine Software für das Projektmanagement, jetzt in der Version 1.2 an. Neu sind Performance-Verbesserungen, interaktive Gantt-Charts, die gleichzeitige Darstellung mehrerer Projekte, eine Ressourcen-basierte Projektansicht, das Speichern von Projekten als Vorlage, Pop-Up-Kalender zum Bearbeiten von Daten sowie diverse Detailverbesserungen. Merlin benötigt mindestens Mac OS X 10.3.4 und kostet 145 Euro netto. Eine Demo (1,2 MByte, mehrsprachig) ist erhältlich, das Update von Merlin 1.x ist gratis. Neben den bekannten Features für die Projektverwaltung bietet Merlin unter anderem ein Risikomanagement, eine Dateverwaltung mit Versionsmanager, ein spezialisiertes CRM und eine Problemüberwachung. Alle Vorgänge und Termine lassen sich an iCal übergeben. Mittels einer Projekt-Webseite kann plattformübergreifend mit anderen Projektteilnehmern kommuniziert werden. (sw)

(18:30 Uhr) ShuffleMate: iPod shuffle-Gehäuse mit Kabelmanagement. Wie der Hersteller Bruddy Design heute bekanntgab, wird das multifunktionale iPod shuffle-Gehäuse ShuffleMate ab sofort ausgeliefert. Es schützt Apples jüngsten Audioplayer nach Angaben des Herstellers Bruddy Designs nicht nur vor Kratzern und Beschädigungen, sondern bietet außerdem einen Halte-Clip sowie ein integriertes Kabel-Management für die Ohrhörer. Der Preis beträgt 16,95 Dollar. (sw)

(18:00 Uhr) IT-News: Kleidung lädt Handy, iTunes-ähnlicher Dienst für Filme (Update 2). Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Die Gifu-Universität hat in Kleidung integrierte Solarzellen zum Aufladen von Handys vorgestellt. +++ palmOne plant Gerüchten zufolge einen Palm OS-PDA mit integrierter Festplatte und WLAN. +++ Der Verkauf des Spielehandhelds Nintendo DS ist in Europa sehr gut angelaufen, so Nintendo. +++ Die Playstation Portable-Nachfrage ist in den USA schwach, bemängeln Händler. +++ Die Suchmaschine Google bietet ab sofort eine bessere Firefox-Unterstützung - über die Funktion Link-Prefetching werden die häufigsten Suchergebnisse vorab geladen. +++ Mit Brian Ryner wechselt ein weiterer Mozilla-Entwickler zu Google. +++ Sony will einen iTunes-ähnlichen Service für Filme schaffen - der Dienst soll im nächsten Jahr starten. +++ Previews von Firefox und Thunderbird dienen künftig zum Testen der weiter entwickelten Gecko-Engine. +++ IBM will die Entwicklung des Cell-Prozessors antreiben. Nachtrag: Sony will im Juni eine MemoryStick Pro Duo-Speicherkarte mit zwei GByte Kapazität auf den Markt bringen. +++ Nachtrag 2: Apple hat mit Mac OS X 10.4 "Tiger" bessere Marktaussichten als Microsoft mit "Longhorn", so der Detroit Free Press-Analyst Mike Wendland. (sw)

(17:30 Uhr) KnightShift ab sofort erhältlich. Das Echtzeitstrategie- und Rollenspiel KnightShift wird ab sofort in der deutschsprachigen Version von Application Systems Heidelberg ausgeliefert. Es kostet 40 Euro, eine Demoversion steht zum Download (englisch) bereit. Der Spieler übernimmt in KnightShift in einer Fantasy-Welt die Kontrolle über einen Prinzen, der sein Königreich zurückgewinnen, seine Verlobte befreien und einen Drachen besiegen muß. KnightShift soll sich durch sehr detailreiche 3D-Grafiken und -Effekte auszeichnen. Zum Funktionsumfang zählen über 20 variierende Missionen mit hunderten Rätseln, sich weiter entwickelnde Spielfiguren, mehr als 80 Charaktere und Kreaturen, über 500 Objekte und Gebäude, hunderte Zaubersprüche, Waffen und Ausrüstungsgegenstände und Multiplayer-Schlachten via EarthNet. Das Spiel ist ab zwölf Jahren freigegeben und benötigt mindestens einen mit 800 MHz getakteten G3-Prozessor, 256 MByte RAM, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.2.4. (sw)

(17:00 Uhr) HP will neue iPods anbieten. HP will die aktuellen iPod-Modelle in das eigene Angebot übernehmen. "Wir werden, wie bereits zu Beginn, ein sehr ähnliches Angebot haben wie Apple", erklärte Siobhan O'Connor, Vice President of Consumer Brand and Marketing von HP, gegenüber News.com. Ob dies auch den iPod mini und den iPod photo einschließt, ist nicht bekannt. Allerdings sagte im Januar die damalige HP-Chefin Carly Fiorina, auch den iPod photo anbieten zu wollen. Einen Termin für die Einführung neuer "HP-iPods" nannte O'Connor nicht, er zeigte sich aber mit dem bisherigen Absatz zufrieden. Vor allem zur Weihnachtszeit habe es eine starke Nachfrage gegeben. (sw)

(16:00 Uhr) Picture Arena: Neue Foto-Managementlösung für Mac OS X. Die Iospirit GmbH hat mit Picture Arena eine neue Software zur Verwaltung, Bearbeitung und Präsentation von Fotos auf den Markt gebracht. Der integrierte Dateibrowser zeigt Fotos und Filme als Thumbnails (mit wählbarer Größe) an und bietet eine Favoritenverwaltung und eine Historie. Daten lassen sich aus beliebigen Verzeichnissen, aus iPhoto und von Digicams importieren. Eine Besonderheit ist der Präsentationsmodus, der über eine Sprachsteuerung verfügt. Zum weiteren Funktionsumfang gehören das Erstellen von Web-Galerien und Online-Slideshows, das Brennen auf CD und DVD, mehr als 20 Effekte für die Bildbearbeitung, Datensynchronisierung, Unterstützung vieler Dateiformate und diverse Vorlagen zum Drucken von Grußkarten, Briefpapier oder Bildkreis-Collagen. Picture Arena ist zum Einführungspreis von 19,90 Euro erhältlich und benötigt Mac OS X 10.3.x "Panther". Eine Demoversion steht zum Download (vier MByte, mehrsprachig) zur Verfügung. (sw)

(15:00 Uhr) Backupsoftware ChronoSync 3.0 mit neuer Oberfläche. Viele Neuerungen bietet nach Angaben des Entwicklers Econ Technologies die neue Version 3.0 (2,7 MByte, englisch) der Backup- und Synchronisierungssoftware ChronoSync. Dazu gehören zum Beispiel eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche und Online-Hilfe, Kompatibilität mit Mac OS X 10.4 "Tiger", zusätzliche Einstellungsoptionen, zusätzliche Synchronisierungsmodi, ein erweitertes Dateiinformations-Fenster und automatisches Beenden des Ruhezustandes vor Beginn einer Synchronisierung. Das ab Mac OS X 10.2.7 lauffähige ChronoSync 3.0 kostet 30 Dollar. Das Update von einer früheren Version ist kostenlos. ChronoSync kann die Datenbestände zwei Computer (Mac/Mac oder Mac/Windows) miteinander abgleichen und bietet darüber hinaus diverse Backupstrategien, Scheduling und umfangreich konfigurierbare Filter für die Datensynchronisierung. (sw)

(14:00 Uhr) Vergleichstest: iPhoto 5 gegen Google Picasa 2. Walter S. Mossberg, Kolumnist beim renommierten Wall Street Journalist, hat Mac und Windows in punkto Fotoverwaltung miteinander verglichen und dazu die Programme iPhoto 5 sowie das nur für Windows erhältliche (und kostenlose) Picasa 2 von Google getestet. Beide Anwendungen verfügen nach Ansicht von Mossberg über ein gutes Featureset, doch iPhoto sei Picasa überlegen, weil die Apple-Software den User davon befreie, sich mit dem Datei- und Ordnersystem des Computers auseinanderzusetzen. Dadurch sei iPhoto viel einfacher zu bedienen - auch im Vergleich zu anderen von Mossberg getesteten Fotomanagementlösungen. Positiv bei Picasa 2 bewertet Mossberg die größere Zahl an Bearbeitungstools und die Unterstützung mehrerer Anbieter zum Bestellen von Fotoabzügen und Alben. Trotzdem lautet sein Fazit: "Mac owners have a better overall photo organizer in iPhoto". (sw)

(12:30 Uhr) WLAN-Verstärker für Mac mini. Der auf WLAN-Produkte spezialisierte Hersteller QuickerTek bietet nun auch einen WLAN-Signalverstärker (nach IEEE 802.11g/AirPort Extreme) für den Mac mini an. Die "Mac mini Wireless Networking Antenna" soll die WLAN-Reichweite von Apples neuem Desktop-Computer (im Vergleich zur AirPort Extreme-Karte) dank einer Leistung von 5,5 dbi bis um den Faktor drei erhöhen. Die "Mac mini Wireless Networking Antenna" kostet 80 Dollar und ist mit Mac OS X 10.3.x "Panther" und Mac OS X 10.4 "Tiger" kompatibel. (sw)

(12:00 Uhr) Cancom: Endgültige Zahlen für 2004. Die Cancom IT Systeme AG hat die endgültigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2004 vorgelegt. Das Apple-Systemhaus steigerte den Umsatz um acht Prozent auf 206,9 Millionen Euro. Das Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich von 0,2 Millionen Euro im Jahr 2003 auf 2,9 Millionen Euro. Das EBIT lag bei 1,3 Millionen Euro (Vorjahr: minus 18,1 Millionen Euro), das Konzernjahresergebnis bei 0,2 Millionen Euro (Vorjahr: minus 22,1 Millionen Euro). Den betrieblichen Cash Flow erhöhte der Konzern zum 31. Dezember gegenüber dem Vorjahr von 4,1 auf 4,8 Millionen Euro. Gleichzeitig wurden laut Cancom kurzfristige Bankverbindlichkeiten getilgt und die Eigenkapitalquote auf 41,5 Prozent gesteigert. Für das Geschäftsjahr 2005 geht Cancom aufgrund der positiven Entwicklungen im Apple-Umfeld, der beginnenden Auflösung des Investitionsstaus im IT-Bereich und der Übernahme der ECS Computer Partner GmbH von einer Umsatzsteigerung auf mindestens 245 Millionen Euro und einem Konzern-EBITDA von mindestens 4,8 Millionen Euro aus. (sw)

(03:00 Uhr) Kurzmeldungen: iPod-Klau in New York, "Tiger" gut für AAPL? (Update) HP hat einen Computer mit integriertem iPod-Dock vorgestellt. +++ Die Macworld hat die Auseinandersetzung zwischen Apple und Gerüchteseiten umfassend analysiert. +++ Monolith ist ein kostenloses Iconset für Mac OS X. +++ DLO hat USB-Schutzkappen für den iPod shuffle in fünf Farben vorgestellt. +++ Die Gewinner der diesjährigen RealBasic Design Awards stehen fest. +++ Ein Neuaufbau der IMAP-Datenbank ist unter Umständen nach der Installation des "Security Update 2005-003 1.1" für Mac OS X Server 10.3.8 notwendig. +++ In New Yorker U-Bahnen werden vermehrt iPods geklaut, so die New York Daily News. +++ Die Markteinführung von Mac OS X 10.4 "Tiger" könnte sich positiv auf den Kurs der Apple-Aktie auswirken, schreibt CNNMoney. +++ EU-Softwarepatent-Richtlinie: Stehen Open Source-Mediaplayer wie VLC vor dem Aus? Nachtrag: Bei InsideMacGames findet sich eine Beginners Guide zu Doom 3. (sw)

(02:30 Uhr) MadeToPrint XT jetzt auch für XPress 6.x. callas software bietet die XPress-Erweiterung MadeToPrint XT nun auch in einer mit XPress 6.x kompatiblen Version an. Sie kostet 349 Euro, das Upgrade von einer früheren Version ist zum Einführungspreis von 219 Euro zu haben. MadeToPrint XT beschleunigt die Druckausgabe und den Datenexport aus XPress 6.x. Das unter Mac OS X lauffähige Plug-in (Windows-Version ab Ende April) speichert die Druckeinstellungen in abrufbaren Jobs und ermöglicht das parallele Ausführen mehrerer Ausgabebefehle, wie gleichzeitiges Drucken und PDF-Export. Mit weiteren Funktionen lassen sich einzelne PDF- und EPS-Seiten erzeugen und Dateinamen automatisch vergeben. MadeToPrint XT Auto (2490 Euro; für Mac OS X und Windows) ist eine spezielle Variante, die den automatischen Betrieb des Plug-ins mittels überwachter Ordner möglich macht. Demoversionen stehen zum Download bereit. (sw)

(02:15 Uhr) 4-Sight Fax 6.0 ab sofort verfügbar. Die Faxlösung 4-Sight Fax ist ab sofort in der finalen Version 6.0 erhältlich. Zu den Neuerungen zählen nach Angaben des Entwicklers Soft Solutions deutliche Performance-Verbesserungen, Anbindung an das Mac OS X-Adreßbuch, ein stark verbessertes internes Adreßbuch, eine verfeinerte GUI, eine Update-Prüfung, ein verbesserter Editor für Cover-Seiten, das Erstellen von Black Lists für unerwünschte Faxe, zusätzliche Einstellungsoptionen, die Wahl der gewünschten Telefonleitung und weitere Verbesserungen. Die Unterstützung für Mac OS X 10.4 "Tiger" ist für die nahe Zukunft geplant. Der Server von 4-Sight Fax 6.0 läuft unter Mac OS 9.x und Windows, der Client zusätzlich unter Windows. Die Preise beginnen bei 495 Dollar beziehungsweise 173,25 Dollar für Upgrades. Wer 4-Sight Fax 5.1 am oder nach dem 25. Januar erworben hat oder über einen Update- oder Support-Vertrag verfügt, erhält die neue Version kostenlos. Eine deutschsprachige Ausführung von 4-Sight Fax 6.0 soll im April erscheinen. (sw)

(02:00 Uhr) NeoOffice/J 1.1 kurz vor Fertigstellung. Die auf OpenOffice.org basierende Bürolösung NeoOffice/J 1.1 liegt nun als Release Candidate (118 MByte, mehrsprachig) vor. Diese enthält alle Features von OpenOffice.org 1.1.4 und ermöglicht den Datenaustausch zwischen NeoOffice/J und anderen Anwendungen per Drag & Drop. Neu sind außerdem Unterstützung von Scrollrädern und eine optimierte PDF-Erzeugung. NeoOffice/J 1.1 ist eine Java-Variante von OpenOffice.org, die ohne X11-Umgebung unter Mac OS X eingesetzt werden kann, Mac OS X-Fonts nutzt und native Drucker-Unterstützung bietet. (sw)

(01:45 Uhr) Pangea VR 2.0: QuickTime-VR-Plug-in verbessert. Pangea VR ist ein Plug-in für Web-Browser, das die Darstellung von QuickTime VR-Filmen beschleunigt. Dazu wird das Rendering per OpenGL auf die Grafikkarte ausgelagert - standardmäßig werden QuickTime VR-Filme per Software berechnet. Nach Angaben des Entwicklers Pangea Software ermöglicht das Plug-in Frameraten von 150 bis 350 fps im Vollbildmodus. Pangea VR ist kostenlos und liegt nun in der Version 2.0 (216 KByte) vor. Neu sind Unterstützung für kugelförmige Panoramen, eine Preview für Thumbnails sowie beschleunigtes Laden und Unterstützung für höhere Auflösung durch ein besseres VRAM-Management. (sw)

Mittwoch, 30. März 2005

Die Top-News des Tages

(11:30 Uhr) Kolumne: CeBIT 2005 und Apples Messepolitik. Als Erfolg wird die diesjährige CeBIT 2005 dank gestiegener Ausstellerzahl, zufriedenen Teilnehmern und umfangreicher Berichterstattung gewertet. Auch Apple war über seine Solutions Experts mit Speziallösungen präsent, beteiligte sich aber am Schwerpunktthema der weltgrößten IT-Messe - der Verschmelzung von Computer und Unterhaltungselektronik - nicht, obwohl das Unternehmen den Digital Lifestyle stark prägt. MacGadget-Redakteur Herbert Steinford beschäftigt sich in seiner neuen Kolumne mit diesem Thema: "CeBIT 2005: Solides Wachstum statt Höhenflüge. Da ist fast verständlich, weshalb Apple einmal mehr in Hannover fehlte. Sieht sich doch der dank iPod und iTunes (wieder) erfolgsverwöhnte Computer-Pionier aus Cupertino derzeit eher als Überflieger." Lesen Sie weiter... (sw) - Meldung kommentieren -

(08:00 Uhr) Umfrage: Welcher Maus-Typ wird von Ihnen bevorzugt? Steht bei Apple der Abschied von einer mehr als 20jährigen Firmenphilosophie bevor? Mitte März überraschte ein Gerücht viele Mac-User. Demnach befindet sich bei Apple seit geraumer Zeit eine drahtlose Zwei-Tasten-Maus in der Entwicklung. Der Hintergrund: Um verstärkt Windows-User zum Umstieg auf die Mac-Plattform zu bewegen, sei eine Zwei-Tasten-Maus unbedingt erforderlich, schrieb das Gerüchtemagazin AppleInsider unter Berufung auf unternehmensnahe Quellen. Allerdings wird ein solches Produkt schon seit Jahren auch vermehrt von Mac-Usern gefordert, weil es nach ihrer Ansicht die Bedienung des Computers vereinfacht. Wir wollen daher von Ihnen wissen: Welcher Maus-Typ wird von Ihnen bevorzugt? Sie können noch diese Woche abstimmen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 30. März 2005

(20:00 Uhr) IT-News: Firefox-Buch, HP mit neuem CEO, schneller Speicherchip. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Der O'Reilly-Verlag hat das Buch "Firefox Hacks" angekündigt (Amazon.de-Partnerlink) - auf 400 Seiten gibt der Autor Nigel McFarlane Tips zur Personalisierung und Erweiterung des Browsers. +++ Der Besuch der Linux-Fachmesse LinuxTag wird kostenpflichtig - eine Tageskarte für die diesjährige Veranstaltung (22. bis 25. Juni) soll 15 Euro kosten. +++ HP hat einen neuen CEO: Mark Hurd soll die Konzernstrategie erfolgreich umsetzen. +++ Toshiba hat einen Speicherchip mit 4,8 GHz Taktrate entwickelt. +++ Die Comdex fällt auch in diesem Jahr wieder aus - der Zuspruch seitens potentieller Aussteller sei zu gering, so die Veranstalter. +++ Der Prozessorhersteller Transmeta plant eine Restrukturierung. (sw)

(18:00 Uhr) Mac-Synchronisationslösung für Playstation Portable. Information Appliance Associates hat heute eine Lösung zur Synchronisierung von Daten zwischen der Playstation Portable und dem Mac vorgestellt. Mit "PocketMac for Playstation Portable" sollen sich - via iSync - Kontakte (aus dem Adreßbuch und Entourage), Songs und Bilder mit Sonys Spielehandheld abgleichen lassen. Eine Lizenz von "PocketMac for Playstation Portable" ist zum Einführungspreis von 9,95 Dollar zu haben. Die Playstation Portable ist seit letzter Woche in den USA erhältlich und kommt voraussichtlich im Sommer auch in Europa auf den Markt. (sw)

(17:00 Uhr) PDFpen 2.1 mit zusätzlichen Tools zur PDF-Bearbeitung. SmileOnMyMac hat PDFpen heute in der Ausgabe 2.1 auf den Markt gebracht. Neu sind das Darstellen, Hinzufügen und Bearbeiten von Notizen in PDF-Dokumenten, das Entfernen einzelner Seiten, Auswählen und Kopieren rechteckiger Flächen sowie diverse Performance- sowie Stabilitätsverbesserungen und Bug-Fixes. PDFpen bietet zahlreiche Tools für die Bearbeitung von PDF-Dokumenten, zum Beispiel zur Veränderung der Seitenreihenfolge, zum Austauschen einzelner Seiten zwischen zwei Dateien, zum Entfernen von Seiten, zum Ausfüllen und Sichern von PDF-Formularen oder zum Hinzufügen von Bildern, Zeichnungen und Texten. Das Update von PDFpen 2.0.x ist kostenlos. PDFpen 2.1 benötigt mindestens Mac OS X 10.2.5 und kostet 49,95 Dollar. Die Pro-Ausführung, die die Herstellung von PDF-Formularvorlagen erlaubt, ist für 94,95 Dollar zu haben. (sw)

(16:00 Uhr) Aus Super Shuffle wird Super Tangent. Vermutlich auf Druck Apples hat Luxpro das Design und den Namen des iPod shuffle-Plagiats Super Shuffle geringfügig geändert. Das Produkt heißt nun Super Tangent, bietet ein optisch verändertes Control Wheel und wird in den Farben Weiß, Rot und Schwarz auf der Web-Site von Luxpro dargestellt. Mitte März hatte der Chef des iPod-Zubehörherstellers DVForge, Jack Campbell, die Vermutung geäußert, der Super Shuffle/Tangent sei nur ein PR-Manöver gewesen, um auf der CeBIT (dort wurde das Produkt erstmals gezeigt) möglichst viel Aufmerksamkeit zu erzeugen. Das geänderte Design und der geänderte Name ist möglicherweise ein Indiz für eine bevorstehende Produktion des Audioplayers, der auch über einen Radio-Tuner und ein Mikrofon für Sprachaufnahmen verfügt. (sw)

(15:00 Uhr) Guest PC 1.2 erhöht Performance auf G5-Systemen. Lismore Software hat heute ein umfangreiches Update für den neuen x86-Emulator Guest PC veröffentlicht. Neu in der Version 1.2 sind eine um den Faktor zwei erhöhte Performance auf Macs mit G5-CPU, eine verbesserte Stabilität und Kompatibilität, die Verwendung von nicht-bootfähigen Windows-CDs im Windows Setup Assistant, Lesen von DVDs, eine bessere Unterstützung für Modems und RS-232- und USB-/Seriell-Adapter, Unterstützung für weitere Floppy-Image-Formate, VESA VBE 2.0-Support und einige Bug-Fixes. Guest PC erlaubt die Installation von Windows-Betriebssystemen und -Anwendungen unter Mac OS X 10.3.x. Ein Windows Setup Assistant soll den Installationsvorgang vereinfachen und wichtige Einstellungen vornehmen. Nach Angaben des Entwicklers lassen sich auch andere x86-basierte Betriebssysteme, wie Linux oder Solaris, nutzen. Auch die Einrichtung mehrerer Emulations-Umgebungen ist möglich. Guest PC kostet 56,99 Euro und setzt einen G3-, G4- oder G5-Prozessor und mindestens 256 MByte RAM voraus. (sw)

(13:00 Uhr) TitleCleaner vereinfacht Untertitel-Bearbeitung in Final Cut Pro. Spherico hat ein weiteres Tool für Apples Videobearbeitungsprogramm Final Cut Pro vorgestellt. TitleCleaner soll das Bearbeiten von Untertiteln vereinfachen. So sollen sich überflüssige Leerzeichen und Zeilenumbrüche in kürzester Zeit entfernen lassen. Zum weiteren Funktionsumfang zählen eine Suchen-/Ersetzen-Funktion für Textstellen und das automatische Umbenennen von Clips. TitleCleaner benötigt mindestens Final Cut Pro 4.1 und Mac OS X 10.3. Der Preis je Lizenz liegt bei 15 Euro. Eine Demoversion ist erhältlich. (sw)

(12:00 Uhr) SaveMe 1.1: Auto-Save für alle Programme. SaveMe ist ein Shareware-Tool, das alle Mac OS X-Anwendungen um eine Funktion zum automatischen Speichern geöffneter Dokumente ergänzt. Wie oft die Sicherung durchgeführt wird, kann vom User eingestellt werden. Neu in der Version 1.1 (681 KByte, englisch) sind eine überarbeitete Oberfläche, eine verbesserte Kompatibilität mit nicht-englischssprachigen Programmen und diverse Bug-Fixes. SaveMe kostet 20 Dollar und benötigt mindestens Mac OS X 10.3. (sw)

(11:00 Uhr) Unsanity argumentiert gegen "Viren-Panikmache". Warum gibt es für Mac OS X auch vier Jahre nach der Markteinführung noch keine Viren und Trojaner? Mit dieser Frage setzt sich der Software-Entwickler Unsanity umfassend auseinander und argumentiert scharf gegen eine von Symantec herausgegeben Warnung, wonach bei einem steigenden Marktanteil vermehrt mit Attacken gegen die Plattform zu rechnen sei. Demnach ist die Größe der Userbasis nicht allein dafür ausschlaggebend, ob es Viren und Trojaner für eine Plattform gebe. Viren gibt es laut Unsanity auch für einige Handys und eine Firewall, die eine weitaus geringere Verbreitung als der Mac hätten. Mac OS X sei von der Architektur her einfach sicherer. Auch Postings auf Macintouch seien übertrieben, so Unsanity weiter. (sw)

(10:30 Uhr) Kurzmeldungen: Blogger vs. Journalisten,"Tiger" unterstützt Portrait-Modus. Apple führt seit kurzem eine Telefonumfrage unter Mac mini-Besitzern durch. +++ IBM über den Mac mini: "An embedded view of the Mac Mini, Part 1". +++ "Genießen Blogger den gleichen Schutz wie Journalisten?", fragt die LA Times. +++ iGuitar ist eine E-Gitarre mit Mac-Anbindung. +++ Mac OS X 10.4 "Tiger" unterstützt Portrait-Bildschirme, so MacBidouille. +++ Forbes beleuchtet das iTMS-Interface PyMusique, das unter Linux den Kauf von Songs ohne Kopierschutz ermöglicht. +++ Das powerbook_blog hat den Radio-Tuner RadioShark getestet. +++ MacDevCenter hat eine Einführung zu HDTV am Mac veröffentlicht. +++ Das CrushSQLPlugin ist eine Erweiterung für den FTP-Server CrushFTP, die User aus einer SQL-Tabelle ausliest. (sw)

(10:00 Uhr) 4th Dimension: Kurse zu Internet und Software-Entwicklung. Am 06. und 07. April sowie am 02. und 03. Mai richtet 4D die Schulung "Anwendungsentwicklung" aus. Inhalt ist die Anwendungsentwicklung mit 4th Dimension. So sollen die Gestaltung von Oberflächen und Objekten mit Assistenten, die Arbeit mit Datenbanken sowie die Erlernung und der Einsatz von Programmierkonzepten vermittelt werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 989 Euro pro Person. Am 08. April und am 04. Mai veranstaltet 4D außerdem den Workshop "Internet Training". Im Mittelpunkt stehen ein Überblick über allgemeine Internet-Technologien und die Entwicklung von dynamischen Web-Sites mit 4th Dimension. Kostenpunkt: 581 Euro pro Teilnehmer. Beide Kurse können gemeinsam oder separat belegt werden. (sw)

(09:30 Uhr) Aluminiumgehäuse für den iPod shuffle. Griffin Technology hat mit iVault ein Aluminium-Gehäuse für den iPod shuffle vorgestellt. Es wurde zusammen mit dem Designer Greg Gutierrez entworfen und schützt Apples kleinsten Audioplayer vor Kratzern und Beschädigungen. Aussparungen für Control Wheel, Audio-Anschluß, USB-Port und LED sind vorhanden. iVault wiegt rund 42 Gramm, ist in den Farben Silber, Blau, Rot und Purpur erhältlich und kostet 29,99 Dollar. Die Auslieferung soll Anfang Mai beginnen. (sw)

(09:00 Uhr) iCab 3.0 kurz vor öffentlichem Betatest. Die Entwicklung des alternativen Web-Browsers iCab 3.0 schreitet voran. Seit wenigen Tagen können sich registrierte User die Betaversion 251 herunterladen. Diese bietet Sicherheitseinstellungen für Internationale Domain Names (IDN) und einige Bug-Fixes. Bereits mit der Betaversion 249 wurden die Druckfunktion und der Kiosk-Modus wieder implementiert. Eine öffentliche Beta von iCab 3.0 soll demnächst erscheinen. iCab 3.0 verfügt über eine neu entwickelte HTML- und CSS-Engine - samt CSS 2.1-Support. iCab 3.0 setzt mindestens Mac OS 8.5 oder Mac OS X 10.1 voraus. (sw)

(08:30 Uhr) iTunes Music Store Australien: Start Ende April? Erneut sind Gerüchte über eine baldige Eröffnung des iTunes Music Store Australien aufgetaucht. Die Mac-Community-Site AppleTalk nennt - unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen - Ende April als Termin. Bereits Mitte Januar wurde mit dem Start von Apples Online-Musicstore in Australien gerechnet. Allerdings waren laut einem Bericht von ZDNet zum damaligen Zeitpunkt noch nicht alle Verträge mit der Musikindustrie unterschriftsreif. Experten gehen davon aus, daß Apple den iTunes Music Store im weiteren Jahresverlauf auch in der Schweiz, in Japan sowie in weiteren europäischen Ländern einführen wird. (sw)

(08:15 Uhr) Verbesserter eDonkey-Client für Mac OS X. Der Mac-Client für das Filesharing-Netzwerk eDonkey liegt nun in der Version 1.1 (3,1 MByte, englisch) vor. Neu sind eine Black List für unerwünschte IP-Adressen, eine verbesserte Unterstützung von Firewalls, eine verfeinerte Oberfläche sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Zum Funktionsumfang der Software gehören der Datei-Download von mehreren Quellen, die automatische Wiederaufnahme von Dateitransfers, HTTP- und Bittorrent-Support, Instant Messaging, Unterstützung für beliebige Port-Nummern, eine über Skins veränderbare Oberfläche und eine Bandbreiten-Begrenzung für Up- und Downloads. Der Client ist kostenlos. Die Werbeeinblendungen lassen sich durch Kauf der Pro-Ausführung (19,95 Dollar) abschalten. Im Preis inbegriffen ist kostenloser Support via E-Mail. (sw)

Dienstag, 29. März 2005

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) Mac OS X 10.4 "Tiger" kurz vor Fertigstellung. Bei Apple stehen die Entwicklungsarbeiten an Mac OS X 10.4 "Tiger" kurz vor dem Abschluß. Wie AppleInsider meldet, hat der IT-Konzern den Entwicklern den Build 8A425 zur Verfügung gestellt. Es handelt sich dabei um einen sogenannten "Final Candidate Build" - "Final Candidate" kennzeichnet die abschließende Phase bei der Software-Entwicklung. Mit der Fertigstellung des neuen Betriebssystems wird noch für diese Woche gerechnet - die Ankündigung der Auslieferung könnte dann bereits am 01. April - dem 29jährigen Firmenjubiläum - erfolgen. (sw) - Meldung kommentieren -

(04:15 Uhr) Creative Suite 2 kommt im Mai. Das Software-Haus Adobe hat versehentlich auf seiner Web-Site eine auf den 04. April 2005 datierte Pressemitteilung vorab veröffentlicht. Der Inhalt: Die Ankündigung der seit langem erwarteten Creative Suite 2. Sie soll im Mai auf den Markt kommen und mindestens Mac OS X 10.2.8 beziehungsweise Windows 2000/XP voraussetzen. In der Pressemitteilung nannte Adobe erste Details zu Photoshop CS 2. Mit dem "Spot Healing"-Pinsel sollen sich häufig vorkommende Bildprobleme, wie zum Beispiel rote Augen, Flecken, Rauschen oder verschwommene Stellen, korrigieren lassen, während "Smart Objects" das Skalieren und Transformieren von Bildern und Vektorgrafiken ohne Qualitätsverluste ermöglichen soll. Zu den weiteren Neuerungen gehören ein überarbeiteter File Browser, Unterstützung für 32 Bit-HDR-Bilder, zusätzliche Camera Raw-Features und Workflow-Verbesserungen. Photoshop CS 2 kostet 599 Dollar (Upgrade 149 Dollar). Lokalisierte Ausführungen sollen Ende Mai oder Anfang Juni zur Verfügung stehen. (sw) - Meldung kommentieren -

(04:00 Uhr) Mac mini: Liefersituation in Europa deutlich verbessert. Die Liefersituation des Mac mini hat sich in Europa erneut verbessert. In sämtlichen europäischen Apple Stores wird seit kurzem eine Lieferzeit von zwei Tagen für den Desktop-Computer angegeben. Vormals lag sie bei zwei Wochen (Deutschland, Österreich und Schweiz) beziehungsweise fünf bis sieben Tagen (restliche europäische Stores). Im US-Apple Store beträgt die Lieferzeit weiterhin fünf bis sieben Tage, ebenso im Apple Store für Australien. Seit zwei Wochen wird auch der europäische Handelskanal verstärkt mit dem Mac mini beliefert. Zuvor gingen nur geringe Stückzahlen ein, die die Nachfrage bei weitem nicht deckten. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 29. März 2005

(20:00 Uhr) IT-News: MySQL 5.0 jetzt beta, verbesserter Lithium-Ionen-Akku. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Der Datenbank-Server MySQL 5.0 hat den Betastatus erreicht. +++ Doom kommt aufs Handy - und wird eher einem Rollenspiel ähneln. +++ 1&1 bietet eine DSL-Flatrate ab 6,99 Euro/Monat an. +++ Neuer Lithium-Ionen-Akku von Toshiba: Er soll innerhalb einer Minute auf rund 80 Prozent aufgeladen werden können und im Dauersatz nur wenig Kapazität einbüßen. +++ Die Linux-Distribution Gentoo liegt nun in der Version 2005.0 vor. +++ Sun hat mehr als eine Millionen Solaris 10-Lizenzen verteilt. +++ Neue Canon-Farblaserdrucker: Laser Shot LBP2900, LBP3000 und LBP5200. (sw)

(19:00 Uhr) Skype: Neue Mac-Version erschienen. Skype Technologies hat eine neue Finalversion (6,8 MByte, englisch) der Internet-Telefonie-Software Skype für Mac OS X 10.3.x veröffentlicht. Die Version 1.0.0.18 bietet die gleichen Neuerungen wie Skype 1.0.0.15b, darunter das Anlegen von Gruppen in der Kontaktliste, Unterstützung für die neue Voicemailbox und den Dienst SkypeIn (Anrufe aus dem Festnetz), GUI-Verbesserungen, das Versenden von Skype-Kontakten, sowie viele Bug-Fixes. Zum Funktionsumfang der auch für Linux und Windows erhältlichen Software gehören ein Kontaktmanagement, ein globales Kontaktverzeichnis, der (kostenpflichtige) Aufbau von Verbindungen ins Festnetz, das Aufzeichnen von Anrufen in Abwesenheit, das Verschlüsseln der Gespräche, Instant Messaging, Konferenzschaltungen und Unterstützung für Firewalls, Proxies und Router. (sw)

(16:00 Uhr) RapidWeaver 3.1 veröffentlicht. Die Web-Entwicklungsumgebung RapidWeaver von Realmac Software liegt seit heute in der Version 3.1 (4,8 MByte, englisch) vor. Zu den Neuerungen gehören beispielsweise ein FTP-Client, eine bessere iLife-Integration, die Verwendung einer unbegrenzten Zahl an Untermenüs sowie CSS-basierte Vorlagen. Mit RapidWeaver lassen sich Web-Seiten ohne CSS-, HTML- oder JavaScript-Kenntnisse erstellen, zahlreiche Themes erleichtern die Site-Erzeugung. Das Update von RapidWeaver 1.x/2.x/3.0.x ist gratis. Eine Lizenz der unter Mac OS X 10.3.x lauffähigen Software kostet 34,95 Dollar. (sw)

(15:00 Uhr) Apple veröffentlicht Dokumentation zu Mac OS X 10.4 "Tiger". Ein weiteres Indiz für eine bald bevorstehende Markteinführung von Mac OS X 10.4 "Tiger" findet sich auf Apples Web-Site. Dort stehen seit kurzem drei ausführliche PDF-Dokumente, die wesentliche Neuerungen von "Tiger" erläutern, zum Download bereit. Konkret sind dies "Spotlight Technology Preview" (1,3 MByte), "Dashboard Technology Preview" (1,4 MByte) und "Windows Compatability Technical Preview" (920 KByte). Gerüchten zufolge kommt Mac OS X 10.4 "Tiger" am 15. April auf den Markt. Amazon.com nimmt seit gestern wieder Vorbestellungen für das neue Betriebssystem entgegen (siehe "Kurzmeldungen"). (sw)

(13:00 Uhr) PearPC-Entwickler gehen gegen Maui X-Stream vor (Update). Die Entwickler des Mac-Emulators PearPC wollen rechtliche Schritte gegen den Anbieter von Cherry OS, die Firma Maui X-Stream, einleiten. Zuvor seien Versuche, eine außergerichtliche Einigung zu erzielen, gescheitert. Cherry OS verwendet nach Angaben der PearPC-Programmierer wesentliche Teile des Codes aus dem Open Source-Projekt. Dies sei nicht nur ein Verstoß gegen die General Public License (GPL), sondern stelle mittlerweile auch ein Verstoß gegen das Copyright dar, da Maui X-Stream inzwischen die Nutzung des Codes untersagt wurde. Maui X-Stream hatte den Code verwendet, ohne die Bedingungen von GPL einzuhalten. Die PearPC-Entwickler haben nun zu Spenden aufgerufen, um einen Anwalt bezahlen zu können. Unterdessen hat das DrunkenBlog Hinweise dafür gefunden, daß in Cherry OS auch Code-Teile des Projekts Cygwin verwendet werden. Nachtrag: Maui X-Stream hat überraschend den Preis für Cherry OS von 49,95 auf 99,95 Dollar erhöht - ein Update soll die Performance des Emulators drastisch erhöhen. (sw)

(12:00 Uhr) Security-Update für Mac OS X Server 10.3.8 wieder erhältlich. Das "Security Update 2005-003" ist ab sofort wieder für Mac OS X Server 10.3.8 verfügbar. Apple zog es zurück, weil die aktualisierte Version von Cyrus den Mailserver des Betriebssystems unbrauchbar machte. Das "Security Update 2005-003 1.1" für Mac OS X Server 10.3.8 behebt das Problem. Es kann über diese Web-Seite und die Software-Aktualisierung heruntergeladen werden. (sw)

(11:30 Uhr) Gravis eröffnet umgebaute Hamburger Niederlassung. Die Mac-Retailkette Gravis setzt den Umbau ihrer Niederlassungen nach dem neuen Store-Konzept weiter fort. So wurde heute die umgebaute Filiale in Hamburg (Grindelallee 25) eröffnet. Sie präsentiert sich - genau wie die im letzten Jahr umgebauten Filialen - in einem hellen, lichtdurchfluteten Design. Auf über 400 Quadratmetern lassen sich viele Apple-Produkte sowie Zubehörprodukte ausprobieren. Der Gravis Store Hamburg ist werktags von 10:00 bis 20:00 und samstags von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. (sw)

(06:00 Uhr) Kurzmeldungen: Viren-Wettbewerb eingestellt, "Tiger"-Vorbestellungen (Update). DVForge hat den umstrittenen Mac OS X-Viren-Wettbewerb nach heftiger Kritik zurückgezogen. +++ Amazon.com nimmt wieder Vorbestellungen für Mac OS X 10.4 "Tiger" an - der Rabatt beträgt 35 Dollar +++ Business 2.0 spekuliert über zukünftige Apple-Produkte. +++ Playlist hat Details zu den iTMS Custom Cards veröffentlicht. +++ Das blog shiftzwei erklärt, wie mit Mac OS X anonym gesurft werden kann. +++ Sollte der iPod Warnhinweise tragen? - fragt (schmunzelnd) The Register. +++ Neu in der Version 6.0.1 von pro Fit, eine wissenschaftliche Software zur Auswertung und Visualisierung von Meßergebnissen und anderem Zahlenmaterial, sind Metadata-Support, schnelles Logout und diverse Bug-Fixes. +++ Nachtrag: Die Auseinandersetzung um die Domain itunes.co.uk geht nun vor Gericht weiter. (sw)

(05:30 Uhr) Apple will OpenGL-Implementierung verbessern. Bei Apple gibt es Pläne, die OpenGL-Implementierung von Mac OS X zu verbessern. Der Konzern hat in der hauseigenen Open GL-Mailingliste ein Stellenangebot veröffentlicht. Gesucht werden "talentierte Programmierer, die mitarbeiten wollen, die OpenGL-Implementierung in Mac OS X zur besten in der Industrie" zu machen. Zuletzt wurde wegen den schlechten Benchmarks der Mac-Version von Doom 3 Kritik an der OpenGL-Unterstützung im Apple-Betriebssystem laut. (sw)

(05:15 Uhr) Entwicklungsumgebung SuperCard 4.5 jetzt erhältlich. Solutions Etcetera hat die Verfügbarkeit von SuperCard 4.5 bekanntgegeben. Das jüngste Release der Entwicklungsumgebung soll die Skriptausführung - und damit die erzeugten Anwendungen - um bis zu 800 Prozent beschleunigen. Neu sind ferner eine Absatzformatierung, unbegrenztes Wiederholen und Zurücknehmen von Texteingaben, Unterstützung für Tabulatoren, Im- und Export von RTF- und Unicode-Dateien, Unterstützung für transparente Alpha-Grafiken, das Rotieren von Grafiken, QuickTime-Filter, der Export im PDF-Format, viele zusätzliche Druckoptionen, eine automatische Syntaxvervollständigung, ein modulares Hilfesystem mit einer verbesserten Suchfunktion, Unterstützung für Wählverbindungen, ein verbesserter Editor, Unterstützung für Scrollräder, Kontextmenüs und das Dock sowie eine Vielzahl weiterer Verbesserungen. Mit SuperCard lassen sich Programme, Spiele und Präsentationen erzeugen. Die Software läuft unter Mac OS 8.6/9.x sowie unter Mac OS X und kostet 179 (Standard Edition) beziehungsweise 249 Dollar (Developer Edition). (sw)

(05:00 Uhr) Bare Bones 8.1 mit Subversion-Unterstützung, verbesserter GUI. Der beliebte HTML- und Texteditor BBEdit steht ab sofort in der Version 8.1 zur Verfügung. Neu sind nach Angaben des Entwicklers Bare Bones Software Unterstützung für das Version Control System Subversion, eine überarbeitete Benutzeroberfläche sowie Dutzende Detailverbesserungen und Fehlerbereinigungen. Käufer von BBEdit 8.0.x können sich ein kostenloses Update herunterladen (11,8 MByte, englisch). BBEdit 8.1 setzt mindestens Mac OS X 10.3.5 voraus und kostet 199 Dollar. (sw)

(04:45 Uhr) Flugsimulator X-Plane 8.1 fertiggestellt. Laminar Research bietet den Flugsimulator X-Plane nun in der finalen Version 8.1 für Mac OS X und Windows an. Diese bietet viele neue Instrumente, verbesserte Flugmodelle, Verbesserungen in den Editoren Plane- und World-Maker sowie viele Bug-Fixes kleinere Verbesserungen. Das Update von X-Plane 8.0.x ist gratis. X-Plane 8.0.6 wird von Application Systems Heidelberg als deutschsprachige Version für 39,95 Euro angeboten. Der Flugsimulator bietet detailreiche Karten von Erde und Mars, über 18.000 Flughäfen, eine originalgetreue Simulation von Luftfahrzeugen, Flugverhalten und Cockpit (inklusive Systemausfälle), unzählige Einstellungsoptionen, eine Wetter-Simulation mit Live-Daten und rund 30 Luftfahrzeuge (weitere stehen kostenlos zum Download bereit). (sw)

(03:30 Uhr) FTP-/SFTP-Client Cyberduck 2.4 mit vielen Neuerungen. Der Entwickler David Kocher hat den kostenlosen FTP- und SFTP-Client Cyberduck in der finalen Version 2.4 (3,9 MByte, mehrsprachig) angekündigt. Zu den Neuerungen zählen neben etlichen Bug-Fixes die Dateisynchronisierung, grundlegende Unterstützung für AppleScript, GUI-Verbesserungen, zusätzliche Einstellungsoptionen, eine verbesserte SFTP-Unterstützung, das Erzeugen von neuen Dateien auf Servern und Unterstützung für Novell Netware-Dateilistings. Das Programm ist Open Source und benötigt Mac OS X 10.3.x. (sw)

Samstag, 26. März 2005

Die Top-News des Tages

(18:30 Uhr) Mac OS X feiert vierten Geburtstag. Vor vier Jahren war es soweit: Am Samstag, den 24. März 2001, kam Mac OS X 10.0 (Codename "Cheetah") in den Handel. Apple läutete damit eine neue Ära im Mac-Markt ein. In den Folgejahren hat der IT-Pionier das Betriebssystem kontinuierlich weiterentwickelt. Bereits am 25. September 2001 folgte Mac OS X 10.1 (Codename "Puma"). Es wurde am 24. August 2002 durch Mac OS X 10.2 (Codename "Jaguar") abgelöst. Am 24. Oktober 2003 brachte Apple das noch immer aktuelle Mac OS X 10.3.x "Panther" heraus. Mit jedem Release verbesserte Apple die Performance, verfeinerte die Benutzeroberfläche und implementierte neue Technologien und Features, daneben wurden und werden in regelmäßigen Abständen kleinere Updates mit Bug-Fixes und Detailverbesserungen bereitgestellt.

Die Umstellung vom veralteten Mac OS 9 auf das Unix-basierte und äußerst konkurrenzfähige Mac OS X ist jedenfalls geglückt: Heute wird Mac OS X weltweit von mehr als 14 Millionen Usern eingesetzt. Und schon bald - Gerüchten zufolge Mitte April - erscheint mit Mac OS X 10.4 (Codename "Tiger") das nächste große Release. "Tiger" ist ein echtes 64 Bit-Betriebssystem mit rund 200 Neuerungen, darunter die Suchtechnologie Spotlight, die Grafiktechnologie Core Image/Video, QuickTime 7.0 mit dem neuen Video-Codec H.264, das Automatisierungstool Automator, das um RSS und Sicherheitsfeatures ergänzte Safari 2.0, ein verbesserter Kernel und eine neue Synchronisationsengine. (sw) - Meldung kommentieren -

(18:00 Uhr) Weiterer Build von Mac OS X 10.3.9. Die Freigabe von Mac OS X 10.3.9 - eines der letzten Updates für Mac OS X 10.3.x "Panther" - steht kurz bevor. Apple hat nach MacGadget vorliegenden Informationen den Entwicklern einen weiteren Build (7W89) von Mac OS X 10.3.9 zur Verfügung gestellt. Mit der Veröffentlichung des Updates wird für kommende Woche gerechnet. Mac OS X 10.3.9 bietet mehr als 50 Detailverbesserungen und Bug-Fixes in Bereichen und Programmen wie Image Capture, Stickies, Preview, DNS lookup, OpenGL, Sicherheits-Zertifikate, Keychain, FAT-Laufwerke, System Profiler, Disk Utility, Audio, Grafiktreiber, Bluetooth, DVD Player, FireWire- und USB-Geräte, iDisk, interne und externe Modems, Netzwerk, Drucken, Safari, Terminal, Mail und Java. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 26. März 2005

(20:30 Uhr) Kurzmeldungen: Apple Retail Store in Berlin? 25.000 Dollar für einen Mac-Virus. Apple will angeblich Ende 2005 oder Anfang 2006 einen Retail Store in Berlin eröffnen. +++ Der E-Mail-Client Eudora liegt nun in der Version 6.2.3b5 (6,5 MByte, englisch) vor. Diese behebt diverse Fehler, unter anderem im Zusammenhang mit IMAP und bestimmten POP3-Servern. +++ Die Version 1.0.2 von Firefox wurde für G3-, G4- und G5-Prozessoren optimiert. +++ Gute Noten für das neue 12,1 Zoll-PowerBook: The Advertiser lobt das Scrolling Trackpad, die gute Performance und iLife '05. +++ Der Flugsimulator X-Plane 8.1 steht kurz vor der Fertigstellung - seit heute ist der Release Candidate 2 erhältlich. +++ Kurioser Viren-Wettbewerb: DVForge zahlt demjenigen Entwickler 25.000 Dollar, der einen (harmlosen) Mac-Virus in Umlauf bringt. +++ Apple lädt zu einer Produkt-Präsentation auf der NAB ein - Gerüchten zufolge wird das Unternehmen auf der Medien-Fachmesse umfassende Software-Ankündigungen machen. +++ Die Business Week beleuchtet die Hintergründe der verzögerten Markteinführung des ersten iTunes-Handys. +++ Mozilla 1.7.6 liegt nun als deutschsprachige Ausgabe (16 MByte) vor. +++ iTunes-Handy enthüllt? Das Cover der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Business 2.0 zeigt ein Slider-Handy im iPod-Look. (sw)

(20:15 Uhr) Apple liefert iPod Camera Connector aus. Der europäische Apple Store hat mit der Auslieferung des iPod Camera Connector begonnen. Mehrere MacGadget-Leser erhielten per E-Mail eine Versandbestätigung für das neue Produkt. Der zum Preis von 29 Euro beziehungsweise 39 Franken erhältliche Adapter ermöglicht die Übertragung von Fotos einer Digitalkamera an den iPod photo. Durch Unterstützung der Datentransferprotokollen Mass Storage, PTP und Type 4 ist der Adapter mit fast allen Digicams kompatibel. (sw)

(20:00 Uhr) CADintosh 5.3 verbessert Performance und GUI. Lemke Software bietet die 2D-CAD-Software CADintosh ab sofort in der Version 5.3 an. Zu den Neuerungen zählen ein Editierfenster, Performance-Verbesserungen, Live-Verschieben des Fensterinhaltes, Live-Zoom, GUI-Verbesserungen sowie zahlreiche kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes. Zum Download stehen eine Version (4,2 MByte, deutsch) für Mac OS 8.6/9.x und eine Ausführung (13,4 MByte, mehrsprachig) für Mac OS X bereit. Die Anwendung kostet 30 Euro. Das Update von CADintosh 5.x ist kostenlos. CADintosh bietet unter anderem beliebig viele Unterfenster zur Darstellung und Bearbeitung von Ausschnitten, einen Autofang-Modus für beschleunigtes Zeichnen, acht Linienbreiten, -farben und -stifte, eine Linienbreite von 0,0 bis 99,99 Millimeter, verschiedene Zeichenwerkzeuge, Im- und Exportfilter für DXF, HPGL, IGES und PICT, sechs Linientypen und 1024 Layer. (sw)

(19:45 Uhr) IT-News: Google local kommt, iPod aus Schule verbannt. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Canon war 2004 die Nr. 1 im westeuropäischen Digitalkameramarkt - der Marktanteil des Unternehmens lag bei 16,8 Prozent. +++ Die Playstation Portable ist seit Donnerstag in den USA erhältlich. +++ Sun will Java optimieren. +++ ATI mit 31prozentiger Umsatzsteigerung - im zweiten Quartal erwirtschaftete der Hersteller von Grafikprozessoren Einnahmen in Höhe von 608 Millionen Dollar. +++ Google local startet 2005 in Deutschland - das Feature ermöglicht eine auf den eigenen Standort zugeschnittene Suche. +++ Eine australische Privatschule hat den iPod verbannt. +++ Toshiba will im nächsten Monat die Produktion einer 0,85 Zoll-Festplatte mit vier GByte Speicherkapazität starten. (sw)

(19:30 Uhr) Update für Contribute 3.0. Macromedia hat ein Update (17,8 MByte, englisch) für die Web-Publishing-Software Contribute 3.0 veröffentlicht. Neu in der Version 3.1 sind eine verfeinerte Benutzeroberfläche, eine verbesserte Administration von Web-Sites sowie diverse Bug-Fixes. Contribute ermöglicht das Aktualisieren von Web-Seiten ohne HTML-Kenntnisse. Neue Inhalte lassen sich per Drag & Drop zu bestehenden Seiten hinzufügen. Contribute paßt diese an die vorhandene Formatierung im WYSIWYG-Editor an und nimmt die HTML-Änderungen automatisch vor. Die Software ist unter Mac OS X und Windows lauffähig. Eine deutschsprachige Ausführung des Updates ist noch nicht verfügbar. (sw)

(19:15 Uhr) Savage: First Person-Shooter und Echtzeitstrategiespiel. "Savage - The Battle for Newerth" vereint Elemente eines First Person-Shooters und des Echtzeitstrategiegenres in einem Spiel. Der Entwickler Virtual Programming nennt dieses neue Genre RTSS, kurz für Real Time Strategy Shooter. Im Strategie-Modus befehligt der Spieler eine aus anderen Online-Spielern bestehende Streitmacht, im Action-Modus steuert er einen Kämpfer. Der Mehrspielermodus ist für bis zu 64 Personen ausgelegt, darüber hinaus stehen mehr als 30 Waffen zur Verfügung. Das Spiel liegt als Download-Version vor und kostet knapp 29 Euro. Eine Demoversion steht zum Download bereit. "Savage - The Battle for Newerth" benötigt mindestens einen mit 800 MHz getakteten G3-Prozessor, 256 MByte RAM, eine Geforce- oder Radeon-Grafikkarte und Mac OS X. (sw)

(19:00 Uhr) MAMP jetzt als Betaversion verfügbar. Das im Oktober auf der Fachmesse Systems/InternetWorld vorgestellte Server-Tool MAMP liegt jetzt als Betaversion (22,9 MByte, mehrsprachig) vor. Die kostenlose Software installiert nach Angaben des Entwicklers webEdition den Web-Server Apache, die Skriptsprache PHP und die Datenbank MySQL in einer Minute in einem Ordner unter Mac OS X. MAMP richtet sich besonders an Mac-User, die diese drei Services ohne große Konfigurationsarbeit nutzen möchten. Die bereits bestehenden Apache/MySQL-Installation von Mac OS X wird dabei nicht umkonfiguriert und kann parallel weiter betrieben werden. Alle Server lassen sich per Mausklick starten oder stoppen. Der Entwickler sieht MAMP als logische Ergänzung zum eigenen Content Management System webEdition. (sw)

(18:45 Uhr) Speed Download 3.0.5 veröffentlicht. YazSoft hat die Verfügbarkeit von Speed Download 3.0.5 bekannt gegeben. Zu den Neuerungen gehören Unterstützung für Mac OS X 10.3.9, Kompatibilitäts- und Performance-Verbesserungen, eine verbesserte Handhabung von Cookies sowie viele Detailverbesserungen, Optimierungen und Bug-Fixes. Speed Download benötigt mindestens Mac OS X 10.3.7 und kostet 20 Dollar. Eine Demoversion (1,8 MByte, englisch) ist verfügbar. Der Download-Manager kam Anfang März in der komplett neu entwickelten Version 3.0 auf den Markt. (sw)

Donnerstag, 24. März 2005

Die Top-News des Tages

(23:30 Uhr) Neue Software für iPod photo. Apple hat heute den "iPod Updater 2005-03-23" veröffentlicht. Neu ist die Version 1.1 der iPod photo-Software. Diese unterstützt den iPod Camera Connector und bietet zusätzliche Übergänge für Slideshows. Das Update steht wie gewohnt über die Software-Aktualisierung sowie über diese Web-Seite zum Download bereit. Für andere iPod-Modelle enthält das Update keine Neuerungen. (sw) - Meldung kommentieren -

(17:00 Uhr) Mac OS X 10.4 "Tiger" kurz vor Fertigstellung. Einem Bericht von ThinkSecret zufolge hat Apple gestern den Entwicklern einen weiteren Build (8A420) von Mac OS X 10.4 "Tiger" zur Verfügung gestellt. Dieser behebt bis auf ein Problem alle bekannten Fehler. Laut dem Gerüchtemagazin stehen die Entwicklungsarbeiten an dem neuen Betriebssystem kurz vor dem Abschluß. Gerüchten zufolge soll das Release von Mac OS X 10.4 "Tiger" auf einer Veranstaltung am 01. April offiziell angekündigt werden. Als Termin für die Markteinführung ist der 15. April im Gespräch. Zwischenzeitlich hatte Amazon.com Vorbestellungen für Mac OS X 10.4 "Tiger" mit einem Rabatt von 35 Dollar angenommen. Auf Drängen Apples wurde das Angebot wieder zurückgezogen. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Neue Umfrage: Welcher Maus-Typ wird von Ihnen bevorzugt? Steht bei Apple der Abschied von einer mehr als 20jährigen Firmenphilosophie bevor? Mitte März überraschte ein Gerücht viele Mac-User. Demnach befindet sich bei Apple seit geraumer Zeit eine drahtlose Zwei-Tasten-Maus in der Entwicklung. Der Hintergrund: Um verstärkt Windows-User zum Umstieg auf die Mac-Plattform zu bewegen, sei eine Zwei-Tasten-Maus unbedingt erforderlich, schrieb das Gerüchtemagazin AppleInsider unter Berufung auf unternehmensnahe Quellen. Allerdings wird ein solches Produkt schon seit Jahren auch vermehrt von Mac-Usern gefordert, weil es nach ihrer Ansicht die Bedienung des Computers vereinfacht. Wir wollen daher von Ihnen wissen: Welcher Maus-Typ wird von Ihnen bevorzugt? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 24. März 2005

(18:30 Uhr) Apple legt Rechtsstreit um illegale "Tiger"-Verbreitung bei. Einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters zufolge hat sich Apple mit einem Studenten, der unerlaubt Preview-Versionen von Mac OS X 10.4 "Tiger" im Internet verbreitet hat, außergerichtlich geeinigt. Der IT-Konzern hatte Ende Dezember eine Klage gegen Doug Steigerwald eingereicht. Steigerwald ist Mitglied der Apple Developer Connection und hatte als solches Zugriff auf Preview-Versionen neuer Betriebssysteme. Steigerwald zahlt nach eigenen Angaben eine Summe unbekannter Höhe an Apple. "Apple wird immer seine Innovationen schützen, allerdings ist es nicht unsere Absicht, Studenten ins Gefängnis zu bringen", erklärte eine Apple-Sprecherin. Nach Angaben von Steigerwald ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen ihn. Er bemühe sich, auch hier zu einer Lösung zu kommen. Neben Steigerwald hatte Apple zwei weitere Personen verklagt. Ob auch mit diesen ebenfalls eine Einigung erzielt wurde, ist nicht bekannt. (sw)

(18:00 Uhr) Apple richtet Lehrer-Kongreß aus. Am 16. und 17. April findet in Weimar das Apple Teacher Institute 2005 statt. Es handelt sich dabei um einen zweitägigen Schulungskongreß mit dem Schwerpunktthema "Computer im Unterricht". Workshops sind zu Themen wie Musikkomposition, Textverarbeitung und Layout, Video, Server, Mathematik, Pyhsik und Präsentation geplant. Die Teilnahme pro Person kostet ab 159 Euro. Veranstaltungsort ist das Congress Centrum in Weimar. (sw)

(16:00 Uhr) Kurzmeldungen: Apples Zukunft, Microsoft-Seitenhiebe gegen Apple (Update). Business 2.0 beleuchtet die Zukunft Apples (Registrierung erforderlich). +++ Die Version 6.8.5 (2,6 MByte, englisch) von Better Finder Rename, ein Tool zur Bearbeitung von Dateinamen, verbessert die Umbenennung von AAC- und MP3-Audiodateien. +++ Autodesk hat den Geschäftsbereich Discreet in Autodesk Media umbenannt. +++ Für Entwickler gibt es einen ersten Build von Xsan 1.0.1, der diverse Bugs beseitigt. +++ Apple hat das "Security Update 2005-003" für Mac OS X Server 10.3.8 zurückgezogen, da die aktualisierte Version von Cyrus den Mailserver unbrauchbar macht. +++ Visual Basic 6.0-User erhalten eine kostenlose RealBasic 5.5.5-Lizenz (Standard-Version für Windows) - das Angebot gilt auch für Schulen, Unternehmen und Organisationen. +++ Microsoft gibt Tips für den Kauf von Flash-basierten Audioplayern - Seitenhiebe gegen den iPod shuffle sind inklusive. +++ Spiegel Online wird von iPod shuffle-Werbung dominiert. +++ Nachtrag: Apple geht weiter gegen Gerüchteseiten vor - AppleInsider hat auf Verlangen Apples einen Bericht über den Build 8A414 von Mac OS X 10.4 "Tiger" entfernt. (sw)

(15:45 Uhr) Comsport Partner Network mit Roadshow zu Publishing und Media. Mitte April richtet das Comspot Partner Network wieder eine X-Lounge-Tour aus. An fünf Standorten sollen in Vorträgen sowie an Arbeitsstationen aktuelle Publishing- und Media-Lösungen für Verlage, Agenturen und DTP vorgestellt werden. Vorgesehen sind folgende Termine: 19. April (Würzburg), 21. April (Bielefeld), 26. April (München), 28. April (Stuttgart) und 03. Mai (Hamburg). Partner der Tour sind Adobe, Apple, FileMaker und Extensis. Unter allen Besuchern werden Preise im Wert von über 3000 Euro verlost. Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. (sw)

(15:30 Uhr) Timbuktu Pro 8.0 ab sofort verfügbar. Der Distributor brainworks hat die sofortige Verfügbarkeit von Timbuktu Pro 8.0 bekannt gegeben. Zwei Lizenzen der Remote Control-Software kosten für Mac OS X 10.3.x 197,08, für Windows 2000/XP 173,88 Euro. Daneben gibt es Paketpreise für zehn und 30 Lizenzen sowie Enterprise- und Multiplattform-Versionen. Schulen und Universitäten erhalten 30 Prozent Rabatt. Zu den Neuerungen in Timbuktu Pro 8.0 gehören unter anderem Rendezvous-Unterstützung, eine verbesserte Datenkompression, Verschlüsselung via SSH, eine vereinfachte Installation von Timbuktu Pro auf entfernten Systemen und der Aufbau von Verbindungen mit den Zugriffsberechtigungen bestehender User-Accounts. Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

(15:15 Uhr) Export-Plug-in für Carrara 4.0. Unter dem Namen VectorStyle 2 hat Eovia ein Export-Plug-in für Carrara 4.0 herausgebracht. Die zum Preis von 129 Euro erhältliche Erweiterung ermöglicht den Export von 3D-Grafiken in den Formaten Flash, EPS, Illustrator und SVG. Gegenüber der ersten Version wurde nach Angaben des Entwicklers die Renderleistung verbessert. Ferner werden nun Schatten aus multiplen Lichtquellen, Reflektionen und Transparenzen unterstützt. Das Upgrade von VectorStyle 1 kostet ab 39 Euro. (sw)

(15:00 Uhr) Apple Retail Store in Amsterdam? Einem Bericht von macned zufolge will Apple gegen Jahresende einen Retail Store in Amsterdam eröffnen. Demnach hat Apple im Gebäude 16 des Dam Square eine Fläche von knapp 300 Quadratmeter angemietet, die sowohl als Verkaufs- als auch als Büro- und Lagerfläche genutzt werden soll. Der Store soll rechtzeitig zur Weihnachtssaison im November oder Dezember eröffnet werden. Der Bericht hat unter Amsterdamer Apple-Händler für Verärgerung gesorgt. Erst kürzlich haben drei Händler von Apple die Genehmigung erhalten, ihre Läden nach dem Vorbild der Retail Stores umzubauen. (sw)

(14:45 Uhr) Firefox 1.0.2 erhöht Sicherheit; Camino 0.8.3 als Release Candidate. Der alternative Web-Browser Firefox steht ab sofort in der Version 1.0.2 (8,9 MByte, deutsch) zur Verfügung. Sie behebt drei Sicherheitslücken im Zusammenhang mit XUL, dem Sidebar-Panel und GIF-Bildern. Firefox 1.1, das viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes enthält, soll im Juni auf den Markt kommen. Ebenfalls erschienen ist ein Release Candidate (7,2 MByte, englisch) von Camino 0.8.3 mit diversen Fehlerkorrekturen. Die Camino-Roadmap sieht die Freigabe einer Betaversion von Camino 0.9 für den 10. April vor. (sw)

(14:30 Uhr) OmniGraffle 3.2 jetzt in Finalversion erhältlich. Omni Group hat die Version 3.2 von OmniGraffle (Professional) fertiggestellt. Zu den Neuerungen in OmniGraffle 3.2 zählen eine überarbeitete GUI für den Action Inspector, Unterstützung für das OmniOutliner 3.0-Dateiformat sowie viele Bug-Fixes. Mit der ab Mac OS X 10.2 lauffähige Software lassen sich Diagramme aller Art erstellen. Demoversionen steht zum Download bereit. Das Update von OmniGraffle 3.x ist kostenlos. Der Vertrieb im deutschsprachigen Raum liegt bei ASH. (sw)

(14:15 Uhr) Shoebox 1.1 mit RAW-Unterstützung und Performance-Optimierungen. KavaSoft bietet Shoebox, eine Alternative zu iPhoto, jetzt in der Version 1.1 (1,6 MByte, englisch) an. Neu sind die Anzeige von Fotos im RAW-Format, eine beschleunigte Erstellung von Thumbnails, schnelleres und verlustfreies Rotieren von Fotos sowie GUI-Verbesserungen. Das ab Mac OS X 10.3 lauffähige Shoebox verwaltet Fotos nach Inhalt und setzt Mac OS X 10.3.x voraus. Neue Bilder werden nach Eingabe eines Kategorienamens automatisch zur Bibliothek hinzugefügt. Das Suchen nach Bildern kann in Ordnern, in Kategorien, per Suchfunktion oder direkt auf einer Digitalkamera erfolgen. Zum weiteren Funktionsumfang zählen das Erzeugen von Slideshows, das Bewerten von Fotos, das Erstellen paßwortgeschützter Kataloge und ein Info-Drawer mit umfangreichen Informationen zu jedem Bild. Die mit Shoebox verwalteten Fotos lassen sich nach Herstellerangaben an einem beliebigen Ort auf der Festplatte ablegen - auch auf einem externen Datenträger. Der Preis beträgt 39,99 Dollar. Die Pro-Ausführung, die eine unbegrenzte Zahl an Katalogen verwalten kann, ist für 79,99 Dollar zu haben. (sw)

Mittwoch, 23. März 2005

Die Top-News des Tages

(09:00 Uhr) Mac OS X 10.3.9 fast fertig. Die Entwicklungsarbeiten an Mac OS X 10.3.9 stehen offenbar vor dem Abschluß. Wie Café Macs meldet, hat Apple den Entwicklern eine weitere Preview (Build 7W82) der neuen Betriebssystemversion zur Verfügung gestellt. Es soll sich dabei um einen der abschließenden Builds handeln. Der Installer wurde bereits um die Releases Notes ergänzt - ein sicheres Zeichen für eine bevorstehende Freigabe. Mac OS X 10.3.9 bietet rund 50 Bug-Fixes und Detailverbesserungen in Bereichen beziehungsweise Programmen wie Image Capture, Stickies, Preview, DNS lookup, OpenGL, Sicherheits-Zertifikate, Keychain, FAT-Laufwerke, System Profiler, Disk Utility, Audio, Grafiktreiber, Bluetooth, DVD Player, FireWire- und USB-Geräte, iDisk, interne und externe Modems, Netzwerk, Drucken, Safari, Terminal, Mail und Java. Mac OS X 10.3.9 ist ein knapp 30 MByte umfassendes Update für Mac OS X 10.3.x "Panther". (sw) - Meldung kommentieren -

(08:30 Uhr) Apple bestätigt Übernahme von SchemaSoft. Apple hat gegenüber News.com bestätigt, die Firma SchemaSoft aufgekauft zu haben. SchemaSoft wurde 1987 gegründet und hat sich auf die Entwicklung von Software-Komponenten für den Workflow digitaler Informationen spezialisiert. SchemaSoft beschäftigte zuletzt über 40 Mitarbeiter war in der Vergangenheit unter anderem für Apple, Corel und Microsoft tätig. Zu welchem Kaufpreis Apple das Unternehmen übernommen hat, wurde nicht bekannt. Zuletzt arbeitete SchemaSoft an Tools, die Daten aus Formaten wie Word, XPress oder PDF extrahieren und als HTML- oder XML-Dokument abspeichern können. Bereits Ende letzte Woche meldete das Gerüchtemagazin ThinkSecret die Übernahme von SchemaSoft durch Apple. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 23. März 2005

(14:00 Uhr) Kostenlose Einstiegsseminare zu 4th Dimension 2004. 4D führt im März, April und Mai Einsteiger-Seminare zur Entwicklungsumgebung 4th Dimension 2004 durch. In den ganztägigen Workshops werden die Grundlagen für Entwicklung und Deployment von 4th Dimension-Lösungen vermittelt. Dazu zählen beispielsweise die Projektplanung, die GUI-Entwicklung, die Verwendung der Code-Tools, die Web-Anbindung, der Datenaustausch und der Compiler. Die Kurse richten sich laut 4D an Einsteiger ohne Programmierkenntnisse, an Nutzer anderer Tools sowie Umsteiger von älteren Versionen. (sw)

(13:30 Uhr) Poser 6.0 mit vielen Neuerungen. Curious Labs hat die sofortige Verfügbarkeit von Poser 6.0 - einer Software zur Konstruktion und Animation von 3D-Figuren - angekündigt. Zu den Neuerungen gehören zusätzliche männliche und weibliche Figuren, eine stark erweiterte Bibliothek mit zusätzlichen Gesten, Haaren, Kleidern und Accessories, ein verfeinerte und effizienter zu bedienende Benutzeroberfläche, OpenGL-Hardware-Beschleunigung, eine verbesserte Flash-Unterstützung, das Rendern von Cartoon-Figuren und zusätzliche Effekte. Poser 6.0 ist unter Mac OS X 10.2 oder neuer und Windows 2000/XP lauffähig und kostet als Special Edition (inklusive "Winter Queen Figure Pack" und Shade 7 Designer LE) 219 Euro - solange der Vorrat reicht. Das reguläre Poser 6.0 kostet 229, das Upgrade 119 Euro. Wer Poser 5.0 innerhalb der letzten 45 Tage erworben hat, kann kostenlos auf die neue Version umsteigen. (sw)

(13:00 Uhr) CDFinder 4.3.2 behebt Fehler, findet doppelte Einträge. Eine Funktion zum Aufspüren von Dubletten sowie diverse Bug-Fixes, unter anderem im Zusammenhang mit der Suchfunktion und AppleScript, verspricht der Entwickler Norbert M. Doerner für die heute erschienene Ausgabe 4.3.2 (zwei MByte, mehrsprachig) des CDFinder. Es handelt sich dabei um die letzte noch unter Mac OS 9.x lauffähige Version der Software. Der CDFinder ist ein Programm zum Katalogisieren von Datenträgern, das zum Preis von 20 Euro erhältlich ist. (sw)

(12:30 Uhr) Kostenlose FileMaker Pro-Vorlagen für Verlage und Druckereien. FileMaker bietet ab sofort je zwei kostenlose Vorlagen für Druckereien und Verlage an. Sie wurden nach Angaben der Apple-Tochterfirma in enger Zusammenarbeit mit Branchenprofis entwickelt und lassen sich hinsichtlich Layout und Datenbanktabellen nach Wunsch anpassen und erweitern. Erhältlich sind folgende Vorlagen: Druckdatenmanagement (Import von Proofs und Druckdaten sowie Erfassung der verschiedenen Freigabe-Prozeduren), Angebotstasche (Hinterlegen von Kundendaten sowie von Produkt- und Preislisten), Freiexemplarverwaltung (Verwaltung von Rezensions- und Freiexemplaren für Journalisten, Autoren und Kunden) und Korrektursammlung (Sammlung von Korrekturhinweisen für Folgeauflagen). Die Vorlagen benötigen FileMaker Pro 7.0 und sind unter Mac OS X und Windows lauffähig. (sw)

(11:30 Uhr) Weitere Details zum iPod Camera Connector. Der Fachhandel und der Apple Store nimmt seit wenigen Tagen Bestellungen für den iPod Camera Connector an. Der zum Preis von 29 Euro beziehungsweise 39 Franken erhältliche Adapter ermöglicht die Übertragung von Fotos einer Digitalkamera an den iPod photo. Auf einer Web-Site sind nun die von Apple getesteten und mit dem iPod Camera Connector kompatiblen Digialkameras aufgeführt. Apple weist darauf hin, daß weitere, jedoch nicht in der Liste aufgeführten Modelle mit dem Adapter kompatibel sind. Unterstützt werden Digicams, die mit den Datentransferprotokollen Mass Storage, PTP und Type 4 arbeiten. Die Auslieferung des iPod Camera Connector soll in der kommenden Woche beginnen. (sw)

(11:00 Uhr) Document Palette erstellt Dokumente im Finder. Document Palette ist ein neues Programm, das die Erzeugung neuer Dokumente beliebigen Formats im Finder erlaubt. Nach Drücken der Tastenkombination "Control-Alt-Befehl-N" in einem geöffneten Ordner erscheint eine Palette, in der der gewünschte Dokumententyp ausgewählt werden kann. Es lassen sich sowohl beliebige Dateitypen als auch Vorlagen zur Palette hinzufügen. Document Palette ist ab Mac OS X 10.3 lauffähig und kostet acht Dollar. Eine Demoversion (1,3 MByte, englisch) ist erhältlich. Entwickler ist die Firma Vertical Eye. (sw)

(10:30 Uhr) Neuer iTunes-Schutzmechanismus schon geknackt? Am Montag hat Apple den Hack PyMusique abgeschaltet, der das Kaufen von Songs im iTunes Music Store ohne Kopierschutz ermöglicht (MacGadget berichtete). Wie aus einem News.com-Bericht hervorgeht, soll es einem PyMusique-Entwickler gelungen sein, die jüngst implementierte Verschlüsselung zu knacken. Mit einer angepaßten Version von PyMusique soll es nun wieder möglich sein, unter Linux Songs ohne DRM einzukaufen. Von Apple liegt bislang noch keine Stellungnahme vor. (sw)

(10:00 Uhr) Kurzmeldungen: Mac mini gegen Dell-Computer, iPod shuffle-Werbung. MacDevCenter erklärt die Verwaltung von Filmen mit iPhoto 5.0. +++ Ein weiteres Indiz für die bevorstehende Einführung von Mac OS X 10.4 "Tiger": Apple bietet auf einer neuen Web-Seite RSS-Feeds an - Safari 2.0 enthält bekanntlich einen RSS-Reader. +++ Ein Artikel von Apples Developer Connection erklärt, wie der OpenGL-Datendurchsatz unter Mac OS X erhöht werden kann. +++ Australian IT hat den Mac mini mit einem Einsteiger-Computer von Dell verglichen. +++ MacResQ hat einen Austauschservice für PowerBook-Displays gestartet. +++ Werbung für den iPod shuffle ist auch in Paris und Osaka zu sehen. +++ Chicago Business beleuchtet die Situation unabhängiger Apple-Händler. (sw)

(09:30 Uhr) Kampf zwischen Apple und PowerPage.org geht weiter. Die Auseinandersetzung zwischen Apple und PowerPage.org ist in die nächste Runde gegangen. Die Electronic Frontier Foundation (EFF), die die PowerPage anwaltlich vertritt, hat Berufung gegen das Urteil des Santa Clara County Superior Court eingelegt. Dieses hatte entschieden, daß Apple von der Web-Site die Offenlegung der Quellen erzwingen darf, die dem Magazin vertrauliche Informationen über noch nicht angekündigte Produkte zur Verfügung gestellt haben. Die EFF argumentiert, daß der Urteilsspruch gegen das "First Amendment" - das in der Verfassung festgelegte Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit - verstößt und Apple erst unter den eigenen Mitarbeitern ermitteln solle. "Das Berufungsgericht hat nun die Möglichkeit, ein Urteil zu korrigieren, das alle Journalisten gefährdet", erklärte der EFF-Anwalt Kurt Opsahl. (sw)

(09:15 Uhr) GoodPage: Neuer HTML- und CSS-Editor. TARI hat mit GoodPage einen grafischen HTML- und CSS-Editor vorgestellt. Er bietet eine Quellcode-, eine Struktur- und eine Preview-Ansicht (auf Basis von Apples WebKit) der Web-Site. Die Quellcode- und Struktur-Darstellung läßt sich mit der Preview auch kombinieren. Zum weiteren Funktionsumfang der Software zählen Site-Management via FTP, SFTP oder WebDAV, Unterstützung für alle HTML und XHTML-Versionen, die Erstellung und das Management von CSS-Dateien, einen Syntaxchecker für HTML und CSS. GoodPage kostet 99 Dollar und setzt Mac OS X 10.3.x voraus. Eine Demoversion steht zum Download (924 KByte, englisch) bereit. (sw)

Dienstag, 22. März 2005

Die Top-News des Tages

(12:00 Uhr) Bessere Spiele-Performance dank Mac OS X 10.4 "Tiger" (Update)? Mac OS X 10.4 "Tiger" rückt aufgrund der bevorstehenden Markteinführung - die jüngsten Gerüchten zufolge Mitte April vollzogen werden soll - verstärkt in den Blickpunkt. Neben den bereits bekannten Verbesserungen werden offenbar auch Spiele-Fans vom neuen Betriebssystem profitieren. Wie Café Macs herausgefunden hat, beschleunigt Mac OS X 10.4 "Tiger" die Grafikdarstellung drastisch. So wurde mit der aktuellen Preview-Version von "Tiger" der First Person-Shooter Doom 3 auf einem Power Mac G5 2,0 GHz Dual und einer Radeon 9800 Pro-Grafikkarte getestet. Bei einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln mit den Einstellungen "High Quality" und "2x Anti-aliasing" erzielte das Testgerät zwischen 35 und 40 fps. Unter Mac OS X 10.3.8 "Panther" kam das gleiche System mit einer Auflösung von 800 x 600 Pixeln (Einstellung "High Quality") nur auf 20 bis 30 fps. Noch unklar ist, ob die Performance-Verbesserungen auf das Konto der neuen Grafiktechnologie Core Image/Video gehen (die Grafikberechnungen auf Grafikkarten auslagert), oder ob Apple noch weitere, für Spiele relevante Optimierungen vorgenommen hat. Nachtrag: MacBidouille ist in einem Test zu einem gegenteiligen Ergebnis gekommen. Doom 3 sei unter "Tiger" nicht schneller als unter "Panther". Zur Testkonfiguration wurden allerdings keine Angaben gemacht. Es wird vermutet, daß die (nicht vorhandene) Beschleunigung stark von der verwendeten Grafikkarte abhängt. Core Image/Video setzt eine Mid Range- oder High End-Grafikkarte voraus. (sw) - Meldung kommentieren -

(09:00 Uhr) Neues Security-Update für Mac OS X 10.3.8 erhältlich (Update). Apple hat das 15,4 MByte umfassende "Security Update 2005-003" für Mac OS X (Server) 10.3.8 veröffentlicht. Es enthält Sicherheitsverbesserungen in mehreren Bereichen und wird allen Mac-Usern empfohlen. Aktualisiert wurden die Komponenten AFP Server, Bluetooth Setup Assistant, CoreFoundation, Cyrus SASL, Folder permissions, Safari und Samba. Details finden sich hier. Das Update steht wie gewohnt über die Funktion "Software aktualisieren" zum Download bereit. Nachtrag: Mittlerweile liegen für Client und Server auch Download-Pakete vor. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 22. März 2005

(19:30 Uhr) Hochleistungsakkus für 14 Zoll-iBooks. Other World Computing und Newer Technology bieten seit heute zwei Austauschakkus für das 14 Zoll-iBook an. Das Modell mit 59 Watt kostet 119,99 Dollar und bietet gegenüber dem Originalakku sieben Prozent mehr Kapazität. Die Ausführung mit 71 Watt bietet eine um 29 Prozent höhere Kapazität und ist für 139,99 Dollar zu haben. Die Akkus sind mit sämtlichen iBook G3/G4-Modellen mit 14 Zoll-Display kompatibel. (sw)

(19:00 Uhr) G4-Prozessorkarte für Slot-Loading G3-iMacs. FastMac hat heute ein G4-Prozessorupgrade für iMac G3-Modelle mit Slot Loading-Laufwerk (mit 350, 400 und 450 MHz sowie Modelle mit 500 MHz ausgenommen die Varianten "Flower Power" und Blue Dalmatian") vorgestellt. Es verfügt über einen mit 550 MHz getakteten PowerPC 7410-Prozessor sowie 1024 KByte Backside-Cache. Das Upgrade ist nach Herstellerangaben mit Mac OS 9.x und Mac OS X kompatibel. Zur Umrüstung (Dauer: sieben bis neun Tage) muß das Mainboard eingeschickt werden - die Versandgebühren sind im Preis von 199,95 Dollar inbegriffen. Gegen einen Aufpreis von 29,95 Dollar wird die Umrüstung innerhalb von fünf Tagen erledigt. (sw)

(18:00 Uhr) Apple-Produkte bei Hugendubel in München. Gravis und die Buchhandelskette Hugendubel haben ihre Kooperation ausgeweitet. So gibt es nun auch in der Münchner Hugendubel-Filiale am Stachus (Karlsplatz 11 - 12) eine Gravis-Verkaufsfläche. In dem Shop-in-Shop bietet Gravis alle Apple-Produkte, darunter auch der iPod, sowie diverses Mac- und iPod-Zubehörprodukte inklusive Beratung an. Bereits seit über einem Jahr werden von Gravis Apple-Produkte in der Berliner Hugendubel-Niederlassung in der Tauentzienstraße 13 angeboten. (sw)

(17:30 Uhr) IT-News: "Internet-Haftpflicht", ifo Institut sieht Aufschwung. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: "Internet-Haftpflichtversicherung" von der HUK Coburg: Die Versicherung schützt private Absender vor Schäden, die durch das unbeabsichtigte Weiterleiten von Viren und Trojanern entstanden sind. +++ Die ICANN hat grünes Licht für .eu-Domains gegeben. +++ Das ifo Institut sieht einen Aufschwung bei Software-Entwicklern und EDV-Dienstleistern. +++ HP hat den Online-Fotodienst Snapfish übernommen - der Service hat über 13 Millionen Kunden. +++ Ein neues Speicherverfahren erlaubt die Unterbringung von 90 GByte auf einem Quadratzentimeter. (sw)

(17:00 Uhr) Rise of Nations: Deutschsprachige Version in der Produktion. Wie Application Systems Heidelberg mitteilte, befindet sich die deutschsprachige Ausführung des Echtzeitstrategiespiels "Rise of Nations Gold Edition" ab sofort in der Produktion. Die Auslieferung beginnt voraussichtlich in zehn Tagen. Der Preis liegt bei 50 Euro, inbegriffen ist die Erweiterung "Thrones and Patriots". In "Rise of Nations" führt der Spieler eine von 18 Nation. Er muß neue Städte gründen, vorhandene Infrastrukturen verbessern, Technologien erforschen, die Grenzen ausdehnen und gegen andere Länder Krieg führen. Das Spiel deckt die Epochen der letzten 6000 Jahre ab und bietet ein großes Waffenarsenal, eine nicht-lineare Kampagne und einen Mehrspielermodus für bis zu acht Personen. "Rise of Nations Gold Edition" benötigt mindestens einen mit 600 MHz getakteten G3- oder G4-Prozessor, 256 MByte RAM, eine Grafikkarte mit 32 MByte VRAM und Mac OS X 10.2.8. Das Spiel ist ab zwölf Jahren freigegeben. (sw)

(16:00 Uhr) Mac mini: Apple gibt Tips für Probleme mit VGA-Monitoren. Apple hat sich erstmals öffentlich zu den von einigen Usern gemeldeten Problemen bei der Verwendung von VGA-Bildschirmen am Mac mini geäußert. Wie bereits bekannt, ist der VGA-Signalwert des mitgelieferten DVI-/VGA-Adapters zu niedrig, was bei einigen analogen Bildschirmen zu einem dunklen und/oder verwaschenen Bild führt. In einem Artikel der Knowledge Base gibt Apple nun Tips, um dieses Problem zu beseitigen. Unter anderem wird empfohlen, sämtliche Steckerverbindungen sowie die Monitor-Einstellungen zu prüfen oder den Monitor mit dem Display Calibrator Assistant zu kalibrieren. Falls auch dies nicht hilft, soll der Mac mini für eine Diagnose zu einem Retail Store oder Apple-Händler gebracht werden. (sw)

(15:00 Uhr) Buch zur Mac-Systempflege. Im Verlag mitp ist das für Einsteiger geeignete Buch "Mac entrümpeln" (Preis: 18,95 Euro) erschienen. Auf 312 Seiten führt die Autorin Joli Ballew in die Systempflege ein. Zu den behandelten Themen gehören unter anderem das Entfernen nicht mehr benötigter Schriften und Programme, der Schutz vor Spam, das Reparieren von Zugriffsberechtigungen, das Löschen von Datenmüll, das Aufräumen von Desktop, Dock, Finder und Menüleiste sowie die Installation von Anti-Viren- und Sicherheitslösungen. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den in dieser Meldung angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(14:00 Uhr) Kurzmeldungen: iPod-Festplattenupgrades, Add-ons für Safari. World of Warcraft ist weiter auf Erfolgskurs: Mehr als 1,5 Millionen Menschen nehmen inzwischen weltweit an dem Online-Rollenspiel teil. +++ Ein Apple-Artikel beschreibt ausführlich den System X-Cluster der Universität Virginia Tech, der aus 1100 Xserve G5 2,3 GHz-Dual-Systemen besteht. +++ TechRestore führt iPod-Festplattenupgrades durch. +++ Die Community-Web-Site MacGuardians feiert ihr sechsjähriges Bestehen. +++ Pimp My Safari gibt einen Überblick über Erweiterungen für Apples Web-Browser Safari. +++ Apple hat ein Patent für das iPod shuffle-Logo beantragt. +++ Brixwear 1000 ist ein T-Shirt mit integriertem iPod shuffle-Halteclip. +++ Auch MacBidouille hat Doom 3-Benchmarktests durchgeführt. +++ Der in den aktuellen PowerBooks integrierte Sudden Motion Sensors erlaubt die Steuerung von Spielen. (sw)

(13:00 Uhr) Software-News: Media Rage 1.9, Safari Scrapbook, Disk Order 1.1, Xfactor 0.32, X800-Hotfix Die Version 1.9 (2,4 MByte, englisch) von Media Rage bietet verbesserte Tools für die Bearbeitung von Metadaten in Songs sowie zusätzliche Einstellungsoptionen und eine verfeinerte GUI. +++ Safari Scrapbook speichert alle Web-Seiten-Aufrufe von Safari in einer durchsuchbaren Datenbank. Die Software kostet 17,95 Dollar und benötigt Mac OS X 10.3.x +++ Das an Windows-Dateimanager angelehnte Datei-Tool Disk Order liegt nun in der Version 1.1 (ein MByte, englisch) vor. Neu sind ein integrierter FTP-Client, schnelleres Kopieren großer Dateien, eine verfeinerte GUI sowie einige Bug-Fixes. +++ Der mit Gnutella, OpenFT und Kazaa kompatible File Sharing-Client Xfactor bietet in der Version 0.32 Performance- und Netzwerk-Verbesserungen. +++ Ein Hot Fix für die Grafikkarte X800 XT behebt ein Problem bei Verwendung des 23 Zoll-Cinema Displays (DVI-Modell). (sw)

(12:30 Uhr) pdf-office 3.4 mit verbesserter GUI. pdf-office, eine Anwendung zur Erstellung von PDF-Formularen, steht jetzt in der Version 3.4 zur Verfügung. Zu den Neuerungen zählen unter anderem eine verbesserte Handhabung von Tabs und Textboxen, verbessertes Copy & Paste zwischen Dokumenten, eine verbesserte Handhabung von Seitennummern und Text Smoothing. pdf-office ist für Mac OS X, Linux sowie Windows erhältlich und kostet 49 Euro. Das Update von pdf-office 3.x ist kostenlos. Eine Demo steht zum Download bereit. (sw)

(11:30 Uhr) Apple deaktiviert iTMS-Hack. In kürzester Zeit ist Apple gegen einen Hack für den iTunes Music Store vorgegangen. Am Freitag wurde bekannt, daß mit dem Interface PyMusique Musik ohne Kopierschutz im iTunes Music Store gekauft werden kann. Am Montag hat der Konzern diesen Hack nun deaktiviert, wie News.com meldet. Zur Nutzung des Online-Musicstores wird die Version 4.7/4.7.1 von iTunes ab sofort zwingend vorausgesetzt. Die Entwickler von PyMusique hatten herausgefunden, daß der iTunes Music Store alle Songs ohne Digital Rights Management (DRM) verkauft und der Schutz erst durch iTunes hinzugefügt wird. Das Interface PyMusique fügte diesen Kopierschutz nicht hinzu. (sw)

(11:00 Uhr) Apple nennt Details zum iPod Camera Connector. Der Apple Store nimmt ab sofort Vorbestellungen für den iPod Camera Connector an. Der Adapter ermöglicht die Übertragung von Fotos einer Digitalkamera an den iPod photo. Er wird mit dem Dock-Anschluß des iPod photo verbunden und bietet eine USB-Schnittstelle für die Digicam. Der Camera Connector ist mit allen iPod photo-Modellen (30, 40 und 60 GByte) kompatibel und kostet 29 Euro beziehungsweise 39 Franken. Als Lieferdatum gibt Apple "versandfertig innerhalb von acht Tagen" an. (sw)

(10:30 Uhr) Web-Browser Camino mit neuer Web-Site. Unter www.caminobrowser.org findet sich ab sofort die offizielle Web-Site des alternativen Web-Browser-Projekts Camino. Neben einer Feature-Übersicht bietet die Site unter anderem eine FAQ, Tips und Tricks sowie Support-Optionen. Die Version 0.8.3 von Camino - die auf der Architektur von Mozilla 1.7.6 basiert - erscheint in wenigen Tagen. Eine Betaversion von Camino 0.9 soll am 10. April veröffentlicht werden - die finale Version folgt voraussichtlich Anfang oder Mitte Mai. (sw)

(10:00 Uhr) Auto-Ladegerät für iPod shuffle jetzt zu haben. AudioOutfitters hat mit der Auslieferung von ezCharge Shuffle begonnen. Es handelt sich dabei um ein iPod shuffle-Ladegerät für den Zigarettenanzünder in Autos. Das weiße Ladegerät verfügt über ein Spiralkabel und kostet 24,98 Dollar. Ebenfalls neu von AudioOutfitters: ezSkin Shuffle - zwei Schutzhüllen für den iPod shuffle, die in fünf Farben angeboten werden (eine jeweils weiß). Der Preis beträgt 19,98 Dollar. (sw)

(09:30 Uhr) Thunderbird 1.0.2 und Mozilla 1.7.6 ab sofort erhältlich. Die Mozilla Foundation bietet den E-Mail- und UseNet-Client Thunderbird jetzt in der Version 1.0.2 (11,4 MByte, englisch) an. Neu sind eine höhere Stabilität sowie zahlreiche Sicherheitsverbesserungen. Ebenfalls veröffentlicht wurde die Version 1.7.6 (14,2 MByte, englisch) der Web-Suite Mozilla. Diese bietet über 70 Bug-Fixes, darunter auch Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen. In Kürze soll Firefox 1.0.2 erscheinen. (sw)

Montag, 21. März 2005

Die Top-News des Tages

(15:30 Uhr) Apple: Fünf Prozent Marktanteil im US-Notebookmarkt. Apple konnte im vierten Quartal des letzten Jahres den Anteil am weltweiten Computermarkt von 1,32 auf 1,75 Prozent steigern. Dies geht aus Zahlen der Marktforschungsfirma IDC (auf Grundlage verkaufter Stückzahlen) vor, die die Macworld heute veröffentlichte. In den USA legte Apple im Vergleich zum Vorjahreszeitraum noch stärker zu - der Marktanteil kletterte von 2,06 auf 2,88 Prozent. Besser steht der IT-Pionier trotz eines Marktanteilsrückgangs im Bereich der Notebooks da. Hier lag Apple im vierten Quartal weltweit bei 2,93 Prozent (viertes Quartal 2003: 3,44 Prozent) und in den USA bei 4,99 Prozent (viertes Quartal 2003: 5,09 Prozent). Für dieses Jahr erwarten Analysten aufgrund des Mac mini eine deutliche Marktanteilssteigerung für Apple. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Apple: Leasing-Angebot für Xserve-Produkte. Apple hat heute die Promotion "Store more. Pay less." gestartet. Bis zum 30. Juni haben Bildungseinrichtungen und Unternehmen die Möglichkeit, einen Xserve, ein Xserve RAID sowie Xserve-Zubehör zinsfrei über einen Zeitraum von 24, 30 oder 60 Monaten zu leasen. Die Promo läuft in ganz Europa (Links für Österreich und Schweiz) im Apple Store und bei teilnehmenden Apple-Händlern. (sw) - Meldung kommentieren -

(09:00 Uhr) Neue Umfrage: Welcher Maus-Typ wird von Ihnen bevorzugt? Steht bei Apple der Abschied von einer mehr als 20jährigen Firmenphilosophie bevor? Mitte März überraschte ein Gerücht viele Mac-User. Demnach befindet sich bei Apple seit geraumer Zeit eine drahtlose Zwei-Tasten-Maus in der Entwicklung. Der Hintergrund: Um verstärkt Windows-User zum Umstieg auf die Mac-Plattform zu bewegen, sei eine Zwei-Tasten-Maus unbedingt erforderlich, schrieb das Gerüchtemagazin AppleInsider unter Berufung auf unternehmensnahe Quellen. Allerdings wird ein solches Produkt schon seit Jahren auch vermehrt von Mac-Usern gefordert, weil es nach ihrer Ansicht die Bedienung des Computers vereinfacht. Wir wollen daher von Ihnen wissen: Welcher Maus-Typ wird von Ihnen bevorzugt?

Die vorherige Umfrage ("Arbeiten Sie noch mit Mac OS 9?") endete mit 2401 abgegebenen Stimmen. Auf "Ja, ausschließlich" entfielen 18,95, auf "Sowohl Mac OS 9 als auch Mac OS X" 21,82 Prozent. 41,19 Prozent arbeiten ausschließlich mit Mac OS X, 18,03 Prozent verwenden Mac OS 9 nur in der Classic-Umgebung unter Mac OS X. (sw) - Meldung kommentieren -

(07:30 Uhr) Neues Apple-Reparaturzentrum in Europa? Einem Bericht von MacBidouille zufolge hat Apple die Reparatur defekter oder nicht zuverlässig funktionierender Produkte in Europa zumindest teilweise wieder zentralisiert. Demnach ist seit kurzem die Firma Celestica in Großbritannien für die Reparatur - auch von iBooks und PowerBooks - zuständig. Laut MacBidouille werden von Celestica derzeit allerdings nur Reparaturaufträge aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien abgewickelt. In anderen Ländern läuft alles wie gehabt über örtliche Reparaturzentren. Im Dezember hatte der Mac-Hersteller seinen Fachhandelspartnern mitgeteilt, daß iBook-, PowerBook- und Cinema Display-Reparaturen nur noch von den Apple Authorized Service Providern (Mac-Händler mit Apple-Reparatur-Autorisierung) durchgeführt werden. Vormals liefen europaweit schätzungsweise 80 Prozent aller Reparaturaufträge für diese Produkte über die Firma ADT. Da die Kapazitäten bei den Apple Authorized Service Providern nicht ausreichten, um den Ausfall von ADT zu kompensieren, kam es in den vergangenen Monaten teilweise zu wochenlangen Wartezeiten bei Reparaturen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 21. März 2005

(20:30 Uhr) IT-News: Avid kauft Pinnacle, Buch zum Internet-Recht. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Der auf Videolösungen spezialisierte Hersteller Avid übernimmt seinen Konkurrenten Pinnacle für 462 Millionen Dollar. +++ Canyon hat ein Festplattengehäuse mit Serial ATA-Schnittstelle auf den Markt gebracht. +++ Professor Thomas Hoeren hat sein kostenloses Buch "Rechtsfragen im Internet" überarbeitet - es umfaßt nun 400 Seiten. +++ Yahoo hat den Online-Fotodienst Flickr übernommen und will ihn vorerst als eigenständigen Service weiter betreiben. +++ George Lucas will die Star Wars-Filme mit neuer 3D-Technik ausstatten. (sw)

(20:00 Uhr) iTunes Music Store Schweiz rückt näher. In der Schweiz mehren sich die Anzeichen für eine baldige Eröffnung des iTunes Music Store. So ist seit kurzem die Domain itunes.ch auf Apple registriert. Außerdem verschwand ein Warnhinweis für Schweizer User, wonach der Store derzeit noch nicht verfügbar ist - eine ähnliche Vorgehensweise wurde bereits vor der Eröffnung des EU iTunes Music Store beobachtet. Gegenüber der Zeitung Le Temps bestätigte Apple, den iTunes Music Store für die Schweiz im Laufe dieses Jahres eröffnen zu wollen, nannte jedoch keinen Termin. (sw)

(19:30 Uhr) Wieder Spekulationen um Zukunft von WebObjects. Apple hat heute die ersten Details zu den Conference Sessions auf der WWDC 2005 bekannt gegeben (MacGadget berichtete). Der Schwerpunkt liegt - wie im Vorfeld erwartet - auf Mac OS X 10.4 "Tiger". Auffällig ist, daß WebObjects - eine Entwicklungsumgebung für Java-basierte Web-Anwendungen - bislang im Zusammenhang mit der WWDC 2005 überhaupt nicht erwähnt wurde. AppleInsider vermutet, daß dies aus Geheimhaltungsgründen wegen der bevorstehenden Ankündigung einer neuen WebObjects-Version geschieht. Über eine neue WebObjects-Version wird bereits seit längerem spekuliert. Bereits für die WWDC 2004 wurde eine entsprechende Ankündigung erwartet. Bislang sind die Themen von knapp 90 Workshops bekannt - die Inhalte der 50 weiteren Sessions sind bislang noch geheim. WebObjects wurde in den letzten Jahren von Apple kaum gepflegt. Das letzte größere Update liegt bereits knapp zweieinhalb Jahre zurück. (sw)

(18:30 Uhr) Super Shuffle nur Werbegag? War das auf der CeBIT gezeigte iPod shuffle-Plagiat von LuxPro nur ein simpler Trick, um öffentliches Interesse zu erzeugen? Zu diesem Schluß kommt Jack Campbell vom iPod-Zubehörhersteller DVForge. Nach seinen Informationen befindet sich der Super Shuffle nicht in der Produktion und es bestehe seitens LuxPro auch keinerlei Absicht, die Produktion jemals zu starten. Der gesamte Messeauftritt auf der CeBIT sei von Anfang an geplant gewesen, um mediale Aufmerksamkeit zu erreichen. LuxPro sucht demnach Firmen, die einen Audioplayer mit der Technik des Super Shuffle, jedoch einem anderen Design, bauen wollen und LuxPro mit der Fertigung beauftragen. "Nach meiner Ansicht handelt es sich dabei um eines der cleversten PR-Manöver, das ich je von einer kleinen Firma gesehen habe", so Campbell. (sw)

(16:30 Uhr) Designer-Dock für iPod shuffle. Pressure Drop hat mit DecoDock heute ein elegantes Dock für den iPod shuffle vorgestellt. Der Audioplayer wird zwischen vier weiß beleuchteten Säulen gesteckt. Das bogenförmige Dock selbst soll in verschiedenen Farben angeboten werden. Die Plastikkappe des iPod shuffle zum Schutz des USB-Anschlusses findet an der Rückseite des Docks Platz. DecoDock kommt im April zum Preis von 28,99 Dollar (Vorbestellung: 24,99 Dollar) auf den Markt. (sw)

(15:00 Uhr) Symantec warnt: Attacken gegen Mac OS X werden wahrscheinlicher. Der auf Computer-Sicherheit spezialisierte Software-Entwickler Symantec hat davor gewarnt, das Thema Sicherheit unter Mac OS X zu unterschätzen. Bei einem steigenden Marktanteil des Macs sei vermehrt mit Hacker-Attacken gegen die Plattform zu rechnen, so das Unternehmen im halbjährlich erscheinenden "Internet Security Threat Report". Mac-User würden Sicherheitswarnungen noch nicht ernst nehmen, obwohl im letzten Jahr mindestens 37 ernste Sicherheitslücken in Mac OS X entdeckt wurden (die von Apple per Security Updates geschlossen wurden). Die Software "Opener" habe im Herbst vergangenen Jahres gezeigt, daß auch Mac OS X angreifbar ist. Die massenhafte Verbreitung von Mac-Viren und -Trojanern würde nach Ansicht des Trend Micro-Systemingenieurs Adam Biviano derzeit noch an der geringen Verbreitung des Macs scheitern. Biviano: "Sobald eine Technologie massenhaft verbreitet ist, wird es auch Attacken geben". Wichtige Grundlagen und Sicherheitstips zum Thema "Mac OS X-Sicherheit" gibt André Aulich in seiner jüngsten MacGadget-Gastkolumne. (sw)

(13:30 Uhr) RealBasic 5.5.5 veröffentlicht. Die Entwicklungsumgebung RealBasic steht seit heute in der Version 5.5.5 zur Verfügung. Diese behebt zahlreiche Fehler und bietet eine Datei-Preview im Öffnen-/Sichern-Dialog. Das Update von RealBasic 5.5.x ist kostenlos. Mit RealBasic lassen sich Anwendungen und Spiele für Mac OS 9.x, Mac OS X, Linux und Windows erzeugen. Im April oder Mai kommt nach Angaben des Entwicklers Real Software die Version 2005 auf den Markt. Diese soll die Anbindung an Visual Basic deutlich verbessern und bietet eine überarbeitete Oberfläche mit Tabs. (sw)

(08:45 Uhr) Kurzmeldungen: Neue Apple Retail Stores, iPod-Verbraucherstudie. Apple hat einen Retail Store in Jacksonville im US-Bundesstaat Florida eröffnet. +++ Mike Evangelist hat die Eigenschaften von Apple-CEO Steve Jobs analysiert. +++ Apple will in einem Vorort von Dallas einen weiteren Retail Store eröffnen. +++ Eine Aufstellung der Conference Sessions auf der WWDC 2005 ist nun online abrufbar. +++ Das illegale Saugen und Brennen von Musik verliere durch den iPod an Attraktivität, so die Verbraucherstudie "Erfolgsgeheimnis des iPod". +++ Die für iPods und Mac-Notebooks erhältlichen Wollfilz-Hüllen Pull-i gibt es nun auch in Frühlingsfarben. +++ Apple hat das iPod-Absatzziel für die eigene Retailkette heraufgesetzt - die Erwartung liegt nun bei 100.000 Stück pro Woche. +++ Das e-Go von Tulup ist ein Notebook, das dem ersten iBook nachempfunden wurde. (sw)

(08:30 Uhr) Baywatch: eBay-Anbindung für iCal. Baywatch hilft eBay-Usern, einen Überblick über laufende Auktionen zu haben. Die Software übernimmt eBay-Auktionen in iCal und setzt einen entsprechenden Erinnerungsalarm für das Auktionsende. Die Auktion kann direkt über die URL in der Termininformation in iCal erreicht werden. Baywatch liegt derzeit als Betaversion (1,2 MByte, mehrsprachig) vor und benötigt Mac OS X 10.3.x. (sw)

(08:15 Uhr) eBay-Software GarageSale 1.4 mit neuer GUI und .Mac-Support. Iwas EDV bietet GarageSale seit heute in der Version 1.4 (3,3 MByte, deutsch) an. Zu den Neuerungen zählen eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche, der Import von Fotos von Digitalkameras oder iSight, das Verwenden eines .Mac-Accounts zum Ablegen von Fotos, ein englischsprachiges Handbuch, Unterstützung eBay Stores sowie für eBay Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande und Belgien sowie zahlreiche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Das Update von GarageSale 1.x ist kostenlos. GarageSale ermöglicht das Erstellen von eBay-Auktionen sowie "Sofort Kaufen"-Angeboten. Die von eBay zertifizierte Software bietet einen WYSIWYG-Editor für die Artikelbeschreibung, einen Offline-Modus und direkten Zugriff auf die iPhoto-Bibliothek. Eine Lizenz kostet 24,99 Dollar. (sw)

(08:00 Uhr) iStumbler: Release 92 mit GPS-Plug-in. iStumbler ist eine ab Mac OS X 10.3 lauffähige Open Source-Software zum Aufspüren von WLANs (AirPort- oder AirPort Extreme-Karte vorausgesetzt) und mDNS-Netzwerken. Sie zeigt in Echtzeit die Signalstärke der gefundenen Netzwerke zusammen mit weiteren Informationen, darunter Netzwerkname, Status und Verschlüsselung, an. iStumbler findet ferner aktive Bluetooth-Geräte. Neu im jetzt verfügbaren Release 92 (393 KByte, englisch) sind ein GPS-Plug-in, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, eine integrierte Hilfe, ein verbessertes Plug-in für Air-Port sowie diverse Detailverbesserungen. (sw)

(07:45 Uhr) Flugsimulator X-Plane 8.1 im Betatest. Laminar Research hat eine erste Betaversion von X-Plane 8.1 für Mac OS X und Windows ins Netz gestellt. Diese bietet viele neue Instrumente, verbesserte Flugmodelle, Verbesserungen in den Editoren Plane- und World-Maker sowie viele Bug-Fixes kleinere Verbesserungen. Eine Beta von X-Plane 8.1 für Linux soll in Kürze erscheinen. Der Erscheinungstermin für das finale X-Plane 8.1 steht noch nicht fest. X-Plane 8.0.6 wird seit kurzem von Application Systems Heidelberg als deutschsprachige Version angeboten. Der Preis beträgt inklusive gedrucktem Handbuch 39,95 Euro. Der Flugsimulator bietet detailreiche Karten von Erde und Mars, über 18.000 Flughäfen, eine originalgetreue Simulation von Luftfahrzeugen, Flugverhalten und Cockpit (inklusive Systemausfälle), unzählige Einstellungsoptionen, eine Wetter-Simulation mit Live-Daten und rund 30 Luftfahrzeuge (weitere stehen kostenlos zum Download bereit). (sw)