Meldungen vom 01. bis 10. November 2005

Donnerstag, 10. November 2005

Die Top-News des Tages

(15:30 Uhr) Bald Dashboard-Entwicklungsumgebung von Apple? Bereits Anfang November tauchten im Internet Screenshots von einer angeblichen Apple-Entwicklungsumgebung für Dashboard-Widgets auf. Nun berichtet auch Think Secret über eine solche Software. Demnach trägt das Tool den Namen Dashcode und soll die einfache und effiziente Erstellung von Widgets ermöglichen. Nach Informationen des Gerüchtemagazins hat kürzlich ein Apple-Entwickler ein 13minütiges Demo-Video zu Dashcode produziert, das tiefe Einblicke in die Software gibt. Demnach verfügt Dashcode über vier Templates: QuickTime, Web Search, Webcam und RSS. Zur Erstellung von Webcam- oder RSS-Widgets soll das Einfügen der entsprechenden URL genügen. Daneben sollen sich mit Dashcode nahezu alle Aspekte der Widget-Entwicklung beeinflussen lassen, also z. B. Gestaltung, Icon, Hintergründe, Farbe oder Stile. Auch ein Debugger ist enthalten. Wann Dashcode auf den Markt kommen soll, ist derzeit noch nicht bekannt. (sw) - Meldung kommentieren -

(04:00 Uhr) Analyst sieht starke Konkurrenz für Apples Video-Ambitionen. Der Analyst David C. Bailey von der Investmentbank Goldman Sachs rechnet für das kommende Jahr mit verstärkter Konkurrenz für Apples Video-Angebote im iTunes Music Store. Der Hintergrund: Die Sender CBS und NBC wollen ab 2006 TV-Shows schon wenige Stunden nach der Ausstrahlung on-demand über Kabel und Satellit anbieten. Der Preis pro Sendung soll bei 99 Cents liegen. Zum Vergleich: Apple verlangt derzeit 1,99 Dollar pro Sendung bzw. Kurzfilm, bietet jedoch nur für den Video-iPod und iTunes zugeschnittene Versionen an. Apple ist mit dem Erfolg der eigenen Video-Angebote zufrieden, so wurden in weniger als 20 Tagen mehr als eine Million Videos verkauft. Laut Apple-CEO Steve Jobs werde derzeit an der Ausweitung des Angebots gearbeitet. Goldman Sachs bewertet die Apple-Aktie derzeit mit "in-line". (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 10. November 2005

(16:00 Uhr) IT-News: Opera-Browser für das Handy, Preiskampf unter den Mobilfunkbetreibern. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Vigor2510V und Vigor2510Vi heißen die zwei neuesten VoIP-fähigen Draytek-Router - Sie ermöglichen den Anschluss eines Analogtelefons, können E-Mail-Server abfragen und bieten ein ADSL-Modem sowie die üblichen Router-Funktionalitäten. +++ Der kostenlose Handy-Browser Opera Mini ist nun auch in Deutschland zu haben - die abgefragten Seiten werden vom Server gerendert und an das Handy geschickt. +++ Nvidia auf Erfolgskurs: Der Hersteller von Grafikchips steigerte im dritten Quartal den Umsatz um 13% auf 583,4 Millionen Dollar und den Gewinn um 149% auf 71,5 Millionen Dollar. +++ Der Preiskampf im Mobilfunkbereich ist in eine neue Runde gegangen - zahlreiche Discounter senkten ihre Preise. +++ Laut einer US-Studie behindern Patente die Forschung - Projekte würden sich verzögern, müssten abgeändert oder in einigen Fällen sogar eingestellt werden. (sw)

(15:00 Uhr) Digidesign kündigt Pro Tools 7.0 an. Digidesign bietet die professionelle Musikproduktionssoftware Pro Tools ab sofort in der Version 7.0 an. Diese bietet nach Herstellerangaben deutlich erweiterte Recording- und Bearbeitungsfeatures, eine vereinfachte Bedienung inklusive Tool Tips, Instrument Tracks für eine verbesserte Integration virtueller Instrumente und zusätzliche Funktionen für das MIDI-Sequencing. Pro Tools 7.0 ist unter Mac OS X 10.4.2 oder neuer und Windows XP lauffähig und für Pro Tools|HD- und Pro Tools LE-Systeme verfügbar. (sw)

(14:00 Uhr) Service Release 2 für Poser 6.0 erschienen. Curios Labs hat ein weiteres Update für Poser 6.0 veröffentlicht. Das Service Release 2 - es steht nach der Registrierung kostenlos zum Download bereit - bietet Stabilitäts-Verbesserungen sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes, u. a. in den Bereichen Rendering, Im- und Export, der Verwendung von Materialien und der Benutzeroberfläche. Poser 6.0 kam Mitte März auf den Markt, das Service Release 1 (dessen Änderungen im Service Release 2 enthalten sind) wurde Anfang Juni veröffentlicht. Die ab Mac OS X 10.2 und Windows 2000 lauffähige Anwendung dient zum Konstruieren und Animieren von 3D-Figuren und kostet 229 Euro (Upgrade 119 Euro). (sw)

(13:00 Uhr) Details zur 4D-Entwicklerkonferenz in München. Am 24. November findet in München die 4D-Entwicklerkonferenz 2005 statt. Heute hat 4D weitere Details zu dem Event bekannt gegeben. Demnach sind insgesamt 17 Vorträge von Gastrednern und 4D-Entwicklern vorgesehen, die zu verschiedenen Themen rund um die Datenbank- und Entwicklungsumgebung 4th Dimension sprechen werden, darunter Kommunikation und Datenaustausch zwischen verschiedenen Software-Lösungen, neue Wege der Software-Entwicklung und E-Shops. Außerdem soll ein Einblick in 4th Dimension 2007 gegeben werden, dessen Markteinführung für das kommende Jahr erwartet wird. Die 4D-Entwicklerkonferenz dauert von 09:00 bis 17:00 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 129 Euro. Bereits am Vortag findet der 4D-Entwicklerstammtisch statt. (sw)

(06:00 Uhr) Open Source-Shooter Cube verbessert. Seit einiger Zeit steht eine neue Version des kostenlosen First Person-Shooters Cube zur Verfügung. Das unter Mac OS X, verschiedenen Unix- und Linux-Derivaten sowie Windows lauffähige Open Source-Spiel im Stil von Doom/Quake bietet Einzel- und Mehrspielermodi und basiert auf einer unkonventionellen Grafikengine, die auch auf älteren Macs noch hohe Frameraten ermöglichen soll. Neu im Release August 2005 (32,2 MB, englisch) das Ende Oktober um einige Änderungen ergänzt wurde, sind viele Bug-Fixes und zusätzliche Karten. Cube bietet Features wie verschiedene Waffen, Rüstungen und Add-Ons, Soundtracks und Soundeffekte, einen integrierten Server-Browser sowie Unterstützung für verschiedene Auflösungen. Der Nachfolger von Cube wird derzeit unter dem Codenamen "Sauerbraten" entwickelt. (sw)

(05:15 Uhr) Kurzmeldungen: iTunes an Intel-Macs angepasst, Tagesschau als Video-Podcast (Update). Ein Feature auf Apple.com beleuchtet RHEM 2 - das Abenteuerspiel ist seit Sommer im Handel. +++ Der jüngste Build von Mac OS X/Intel enthält eine an Intel-CPUs angepasste iTunes-Version, meldet das OSx86 Project - zuvor lief die Software nur im Emulationsmodus. +++ Bei News.com findet sich eine Fotogalerie zur 30-Jahr-Feier des legendären Homebrew Computer Club - auch Bilder von Apple-Mitbegründer Steve Wozniak sind online. +++ Laut eEye Digital Security enthält QuickTime 7.0.3 eine Sicherheitslücke. +++ MacDevCenter hat die Entwicklungsumgebung TurboGears beleuchtet - sie dient zur Erzeugung von Datenbank-gestützten Web-Anwendungen. +++ Apple bereitet ein umfassendes Update des Reservierungs-Systems im Genius Bar-Supportbereich der Retail Stores vor, so AppleInsider. +++ Die Tagesschau gibt es nun auch als Video-Podcast - bisher stand nur eine Audio-Version zur Verfügung. +++ Den First Person-Shooter Doom gibt es nun auch für den iPod nano - die neue Version 1.1 von iDoom unterstützt den Flash-basierten Apple-Audioplayer. +++ Olympus zieht sich aus dem Audioplayer-Markt zurück, meldet Reuters - mit Konkurrenten wie Apple und Sony konnte das Unternehmen nicht mithalten. +++ Nachtrag: Für das TIME Magazine ist der neue iMac G5 das Gadget of the Week. (sw)

(05:00 Uhr) Neue Web-Site zum Thema "Mobiler Internet-Zugang mit dem Mac". Unter macmobile.info ist seit kurzem ein Web-Angebot zu finden, das Informationen rund um den mobilen Internet-Zugang mit dem Mac bereithält. Der Autor Jan Füllemann stellt Freeware und kostenpflichtige Software für Mac OS X vor, die die Einwahl per Handy oder PC Card via UMTS, GPRS und EDGE ermöglicht. Darüber hinaus erläutert Füllemann die Datensynchronisierung zwischen Handy und Mac sowie die Online-Nutzung von E-Mail-Konten bei T-Online und AOL. (sw)

(04:45 Uhr) Freeway Express 4.0 angekündigt. Softpress hat die Verfügbarkeit von Freeway Express 4.0 bekannt gegeben. Die Software zur Entwicklung von Web-Sites kostet 89 (Download) bzw. 99 Dollar (CD, gedrucktes Handbuch). Freeway Express 4.0 basiert auf der Technologie von Freeway Pro 4.0, das seit gestern auch in einer deutschsprachigen Ausführung erhältlich ist, besitzt jedoch nur einen eingeschränkten Funktionsumfang. Freeway Express 4.0 sei ideal für Heimuser oder Studenten geeignet, so der Hersteller. Zu den Neuerungen gegenüber der Version 3.5 zählen u. a. eine komplett überarbeitete Oberfläche, Unicode-Unterstützung für mehrsprachige Seiten, automatischer .Mac-Upload, Spotlight-Support, zusätzliche Text- und Grafikeffekte, verbesserte Transparenzen und Unterstützung für Type 1-Schriften. Eine Demoversion steht zum Download bereit. Upgrades sind für 49 (Download) bzw. 59 Dollar (CD) zu haben. (sw)

(04:30 Uhr) OmniGraffle 4.1 mit vielen Bug-Fixes. OmniGraffle, eine ab Mac OS X 10.3 einsetzbare Software zur Erstellung von Diagrammen und Charts aller Art, ist seit heute in der Version 4.1b1 zu haben. Diese bietet zahlreiche Fehlerkorrekturen sowie eine erweiterte Dokumentation. Ein Erscheinungstermin für das finale OmniGraffle 4.1 steht noch nicht fest, das Update von der Version 4.0 ist kostenlos. OmniGraffle Standard kostet 69, OmniGraffle Professional 125 Euro. (sw)

(04:15 Uhr) Mail Factory 2.2 druckt Postkarten, unterstützt zusätzliche Drucker. BeLight Software hat Mail Factory in der Version 2.2 (21,3 MB, englisch) vorgestellt. Zu den Neuerungen gehören das Erstellen und der Druck von Postkarten, mehr als zehn Postkarten-Vorlagen, Unterstützung für bestimmte Seiko- (SLP-Serie) und Brother-Drucker (QL-Serie) inklusive Kalibrierung, eine aktualisierte Datenbank für Papierformate sowie diverse Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige Anwendung ermöglicht das Erstellen von Etiketten und Adressaufklebern sowie das Bedrucken von Briefumschlägen (auch für Massen-Aussendungen). Eine Lizenz kostet 39,95 Dollar, das Update von Mail Factory 1.x/2.x ist kostenfrei. Die funktionell eingeschränkte Home Edition (21,1 MB, englisch) ist für 19,95 Dollar zu haben. (sw)

Mittwoch, 09. November 2005

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) AirPort Extreme Driver Update 2005-001 für "Panther". Apple hat für Mac OS X 10.3.3 bis Mac OS X 10.3.9 das AirPort Extreme Driver Update 2005-001 veröffentlicht. Es soll "Kompatibilitätsprobleme von AirPort mit bestimmten 802.11 Karten und Zugriffspunkten von Drittanbietern für Mac OS X 10.4.3 und neuer" beheben, so das Unternehmen. Das Update steht über die Software-Aktualisierung und diese Web-Seite zum Download bereit. Bereits in der vergangenen Woche erschien das AirPort Update 2005-001 für Mac OS X 10.4.3, das ähnliche Bug-Fixes bietet. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Zweites iTunes-Handy vorgestellt (Update). Motorola hat mit dem RAZR V3i das zweite Handy mit integrierter iTunes-Software vorgestellt. Das RAZR V3i ist der Nachfolger des erfolgreichen RAZR V3. Es bietet u. a. eine aufgefrischte Optik in weiterhin flachem Design, eine 1,23 Megapixel-Digicam mit 8x Digitalzoom, ein USB-Headset, Bluetooth, Quad-Band, 262.000 Farben auf dem internen und 65.000 Farben auf dem externen Display, ein pulsierendes Motorola-Emblem auf der Frontseite, ein AirPlane-Mode zum Musikhören bei ausgeschaltetem Handy und eine auswechselbare TransFlash-Speicherkarte. Das Klapphandy soll im Laufe des vierten Quartals auf den Markt kommen. Weitere iTunes-Handys will Motorola in den kommenden Monaten ankündigen. +++ Nachtrag: Wie Golem.de unter Berufung auf Motorola meldet, soll das RARZ V3i in Deutschland ohne iTunes ausgeliefert werden. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 09. November 2005

(17:30 Uhr) Studie: Download-Musik zu teuer. Die von Portalen wie dem iTunes Music Store oder Musicload angebotene Musik ist zu teuer - das ist eine repräsentative Umfrage der technischen Universität Darmstadt unter rund 2300 Verbrauchen. Diese wurden u. a. zu ihrem Download- und Kaufverhalten von Musik und zum Digital Rights Management befragt, meldet netzwelt.de. Nur 4,6% der Befragten würden für einen aktuellen Hit 1,00 bis 1,49 Euro bezahlen - 42,3% hingegen wären mit zehn bis 49 Cents einverstanden. Für ältere Titel würden 51% der Umfrage-Teilnehmer maximal 49 Cents hinlegen, lediglich bei Raritäten sei eine geringe Bereitschaft zu erkennen, Preise von mehr als einen Euro zu zahlen (25,6%). Der Studie entgegen steht die Forderung der Musikindustrie, die weltweit höhere Preise für Download-Musik durchdrücken will. Marktführer Apple hat sich gegen dieses Vorhaben bislang vehement gesträubt. (sw)

(16:30 Uhr) Finanzverwaltungssoftware iCash verbessert. Die Finanzverwaltungssoftware iCash liegt jetzt in der Version 3.0 vor. Mit iCash können Privatpersonen, Vereine und kleine Unternehmen ihre Einnahmen und Ausgaben, Kredite und Banktransaktionen erfassen und verwalten. Das neue Relase wurde u. a. um Unterstützung für mehrere Währungen, das Anlegen von Projekten, das Anlegen wiederkehrender Transaktionen, Import von OFX-Dateien, automatische Backups und ein verfeinertes GUI. iCash 3.0 ist derzeit zum Einführungspreis von 30 Dollar zu haben. Das unter Mac OS 9.x und Mac OS X lauffähige Programm basiert auf einer SQL-DAtenbankengine und unterstützt mehrere Accounts und Kategorien. Eine Demoversion ist erhältlich. (sw)

(15:30 Uhr) Firefox 1.0 feiert einjährigen Geburtstag. Die Software, die im Browser-Markt für neuen Wettbewerb sorgte und sich anschickt, die Dominanz des Internet Explorer zu brechen, feiert heute ihr einjähriges Bestehen. Die Rede ist von Firefox 1.0, das am 09. November 2004 auf den Markt kommt. Innerhalb des ersten Jahres wurde Firefox mehr als 100 Millionen Mal herunter geladen, die Zahl der auf CDs und DVDs verteilten Versionen ist unbekannt. Die Zahlen der Marktforscher sprechen für sich: NetApplications beziffert den weltweiten Firefox-Marktanteil auf 8,59, OneStat.com 11,51%. And there is more to come: Die lange erwartete, stark verbesserte Version 1.5 von Firefox erscheint in Kürze und dürfte für eine weiter steigende Verbreitung des Open Source-Browsers sorgen. (sw)

(15:00 Uhr) Ultra320 SCSI-Karte für neue Power Macs angekündigt. ATTO Technology hat mit der ExpressPCI UL5D eine Ultra320 SCSI-Karte für die PCI Express-Schnittstelle der neuen Power Mac G5-Modellreihe vorgestellt. Sie bietet volle Kompatibilität mit dem Ultra 320-SCSI-Standard sowie zwei Kanäle mit einer maximalen Datenteransferrate von je 320 MB/Sekunde (kombiniert maximal 640 MB/Sekunde) und unterstützt maximal 30 SCSI-IDs. Treiber sind für Mac OS X, Linux und Windows verfügbar. Preis und Verfügbarkeit der ExpressPCI UL5D stehen noch nicht fest. (sw)

(14:30 Uhr) Leuchtende Ohrhörer für iPods. Der Distributor MacLand hat den Vertrieb der iPod-Ohrhörer iBeat übernommen. Die Besonderanheit an iBeat: Die Kabel der Kopfhörer leuchten. Je nach Einstellung pulsieren die Kabel im Rhythmus der leuchten permanent. Die Beleuchtung lässt sich auch abstellen. Die Ohrhörer (3,5 Millimeter-Klinkenstecker) benötigen zwei AAA-Batterien (ca. 60 Stunden Betriebsdauer) und sind in fünf Farben (Wiggity White, Rhythm and Blue, Off-beat Orange, Pop Pink und Groov n' Green) erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt je 29,90 Euro. (sw)

(14:15 Uhr) RollerCoaster Tycoon 3: Entwicklung abgeschlossen. Die Mac-Version der Simulation RollerCoaster Tycoon 3 ist fertig. Wie Aspyr Media heute mitteilte, soll die Auslieferung in der kommenden Woche anlaufen. Die deutschsprachige Version wird gegen Jahresende erwartet, sie kostet 50 Euro. In RollerCoaster Tycoon 3 hat der Spieler die Aufgabe, einen Vergnügungspark nach seinen Vorstellungen zu entwerfen, zu bauen, zu betreiben und zu erweitern. Mit allem was dazugehört: Shops, Achterbahnen, Wegen, Geldautomaten und andere Fahrgeschäfte. Auch um das Personal und die Wartung der Anlagen muss sich der Spieler kümmern. RollerCoaster Tycoon 3, das bereits vor einem Jahr für Windows erschien, benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM, eine Radeon 9000- oder GeForce FX5200-Grafikkarte mit 32 MB, ein DVD-Laufwerk, 2,0 GB Festplattenplatz und Mac OS X 10.3.9. (sw)

(14:00 Uhr) Apple will "Rosetta" als Marke eintragen lassen. Apple hat laut einem Bericht von ZDNet beim US-Patent- und Markenamt einen Antrag auf Eintragung der Marke "Rosetta" gestellt. Rosetta ist Teil der Intel-Version von Mac OS X. Die Technologie ermöglicht die Nutzung von nicht angepasster PowerPC-Software mit geringen Geschwindigkeitseinbußen auf künftigen Macs mit Intel-Prozessoren. Rosetta basiert in Teilen auf Technologie der Firma Transitive. Die ersten Intel-basierten Macs werden für Anfang 2006 erwartet - nahezu zeitgleich wollen unzählige Entwickler ihre Software in einer nativen Version für Mac OS X/Intel anbieten. (sw)

(13:45 Uhr) Pixar: 125.000 Kurzfilme im iTunes Music Store verkauft. In weniger als einem Monat hat Pixar 125.000 Kurzfilme über den iTunes Music Store verkauft. Das teilte der Produzent digitaler Animationsfilme bei Bekanntgabe der jüngsten Quartalszahlen mit. Pixar steigerte im dritten Quartal den Umsatz von 44,5 auf 45,8 und den Gewinn von 22,4 auf 27,4 Millionen Dollar gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Mit Disney befinde man sich in intensiven Gesprächen zur Fortsetzung der langjährigen Vertriebspartnerschaft, so Pixar-CEO Steve Jobs. Disney sei weiter "die erste Wahl". Als das größte Problem zum Online-Vertrieb langer Kinofilme bezeichnete Jobs die mangelnde Bandbreite von Internet-Zugängen in den USA. (sw)

(13:30 Uhr) Freeway Pro 4.0: Deutschsprachige Ausgabe verfügbar. Das neue Freeway Pro 4.0 liegt ab sofort auch auf Deutsch vor. Dies gab Application Systems Heidelberg bekannt. Neu im jüngsten Release der Entwicklungsumgebung für Web-Sites sind u. a. verbesserte CSS-Layoutfunktionen, Unicode- und XHTML-Unterstützung, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, Transparenzen, Spotlight-Anbindung sowie erweiterte Grafik- und Texteffekte. Freeway Pro 4.0 kostet 229 (Online-Version) bzw. 269 Euro (CD, gedrucktes Handbuch), Upgrades gibt es ab 92 Euro. Freeway Pro 4.0 setzt Mac OS X 10.2 oder neuer voraus. Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

(13:15 Uhr) browseback: Neue Beta verbessert Performance. Das neue Tool browseback liegt jetzt in einer zweiten Betaversion (1,2 MB, englisch) vor. Neu sind Unterstützung für Opera, Performance-Optimierungen, Stabilitätsverbesserungen, ein niedrigerer Ressourcen-Verbrauch und diverse Bug-Fixes. browseback von SmileOnMyMac vereinfacht das Auffinden zuletzt besuchter Web-Sites, indem es eine visuelle Browser-Historie zur Verfügung stellt. Dazu wird von jeder besuchten Site ein PDF erstellt. Diese PDFs werden als Thumbnails abgebildet, die wie ein Kartenstapel vor- oder zurückgeblättert werden können. Das ab Mac OS X 10.4 lauffähige browseback unterstützt werden alle gängigen Web-Browser, wie Safari oder Firefox. Das fertige Produkt soll im Dezember zum Preis von 29,95 Dollar auf den Markt kommen. (sw)

Dienstag, 08. November 2005

Die Top-News des Tages

(16:30 Uhr) Mac mini auf Intel-Basis schon Anfang 2006? Seit einigen Tagen beherrscht ein Thema den Mac-Markt: Die vorzeitige Einführung der ersten Intel-basierten Macs, namentlich PowerBooks und iBooks. Ähnlich schätzt der Analyst Benjamin A. Reitzes von UBS Investment Research die Situation ein, auch er erwartet die ersten Intel-Macs für Anfang 2006. So könnte ein Mac mini mit Intel-Chips bereits zur MacWorld Expo im Januar vorgestellt werden. Unterdessen hat Reitzes die Gewinnprognosen für Apple aufgrund starker Video-iPod- und iMac G5-Nachfrage erhöht. Für das laufende erste Quartal rechnet er mit einem Gewinn von 0,53 Dollar (vormals 0,50 Dollar), für das Geschäftsjahr 2006 mit 1,85 Dollar (vormals 1,78 Dollar) und für das Geschäftsjahr 2007 mit 2,18 Dollar (vormals 2,08 Dollar) je Aktie. Reitzes empfiehlt die Apple-Aktie derzeit zum Kauf. (sw) - Meldung kommentieren -

(02:30 Uhr) Neue Umfrage: Freuen Sie sich auf die ersten Mac-Notebooks mit Intel-Prozessoren? Der Countdown läuft! Nach Meinung von Experten wird Apple die ersten Intel-basierten Macs schon früher als ursprünglich geplant auf den Markt bringen. Gerüchten zufolge könnte ein von Grund auf neu entwickeltes PowerBook mit Intels neuestem mobilen Dual Core-Prozessor (Yonah) bereits auf der MacWorld Expo Mitte Januar vorgestellt werden, iBooks - ebenfalls komplett überarbeitet - sollen kurze Zeit später folgen. Die neuen PowerBooks und iBooks dürften viele Neuerungen im Gepäck haben, angefangen von einer modernen Architektur mit schnellem Intel-Chip und einem neuen (flacheren) Design über zusätzliche Features (wie eine eingebaute iSight-Kamera) bis hin zu besseren (Breitbild-) Displays und einer längeren Akkulaufzeit - wobei das Apple-typische Sahnehäubchen in Form einer bislang nicht da gewesenen Innovation nie auszuschließen ist. Dazu unsere Umfrage: Freuen Sie sich auf die ersten Mac-Notebooks mit Intel-Prozessoren?

Die vorherige Umfrage ("Haben die neuen Power Macs Ihre Erwartungen erfüllt?") wurde mit 1711 abgegebenen Stimmen abgeschlossen. Mit "Ja, auf jeden Fall" stimmte eine Mehrheit von 53,36%. Auf "Geht so" entfielen 27, auf "Eher weniger" 12,57 und auf "Nein, überhaupt nicht" 7,07%. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 08. November 2005

(17:00 Uhr) Kurzmeldungen: Klage gegen Apple wegen iPod nano ausgeweitet, Benchmarks von neuen iMacs und Power Macs. Eine Karte gibt einen geografischen Überblick über alle US-Apple Retail Stores. +++ Ein Tipp der Macworld zeigt, wie sich das aktuelle Finder-Fenster im Terminal öffnen lässt. +++ Bei MacBidouille findet sich eine Anleitung zum Aufrüsten eines iBook G4 mit DVD-Brenner, schneller Festplatte und Bluetooth. +++ Weitere Kunden haben Apple wegen Kratzern im iPod nano-Display verklagt - das Display würde durch normale Benutzung des Audioplayers schnell zerkratzen, so der Vorwurf. +++ Die Macworld hat den neue Power Mac G5 einem ausführlichen Test unterzogen - die Modelle 2,0 GHz Dual und 2,3 GHz Dual erhielten vier von fünf möglichen Punkten. +++ Barefeats hat die neuen iMacs mit den Vorgängermodellen verglichen - die Werte wurden auch mit einem Power Mac G5 2,0 GHz Dual Core verglichen. +++ Ein Artikel bei der Seattle Times beschreibt eine typische Switcher-Geschichte. +++ Arktis bietet einen im Joystick integrierten C64 inklusive 30 Spiele mit Originalgrafik an - der Preis beträgt 24,99 Euro. +++ Eine Web-Seite hat einen Überblick über Mac-Browser veröffentlicht - darunter sind auch sehr exotische Kandidaten. (sw)

(16:00 Uhr) Widgetarium: Neue Entwicklungsumgebung für Dashboard-Widgets. gandreas software hat heute mit Widgetarium eine neue Entwicklungsumgebung für Dashboard-Widgetes vorgestellt. Sie besteht aus einem für JavaScript, HTML und CSS ausgelegten Editor inklusive Syntaxerkennung, einer Dashboard-Emulation zum Testen, einem Debugger für JavaScript, einem DOM-Inspector und einem Projektmanagement. Auch diverse Grafik-Tools und Widget-Vorlagen sind enthalten. Eine Einzelplatzlizenz der ab Mac OS X 10.4 lauffähigen Software kostet 49,95 Dollar. Eine Demoversion (drei MB, englisch) ist verfügbar. (sw)

(15:00 Uhr) RadioShack vertreibt iPods. Weltweit ist der iPod bereits bei zigtausenden POS (Point of Sales) erhältlich, egal ob Fachhändler, Retailer, Online-Stores, Supermärkten oder Kaufhäusern. Jetzt konnte Apple das Vertriebsnetz für den weltweit erfolgreichsten Audioplayer erneut kräftig aufstocken. Die auf Consumer-Elektronik spezialisierte US-Retailkette RadioShack hat ab sofort den iPod im Programm. Wie das Unternehmen heute mitteilte, wird der iPod shuffle, der iPod nano und der 5G iPod ab sofort in 5000 Filialen angeboten. Daneben ist - wie bereits bisher - umfassendes Zubehör für den iPod erhältlich. (sw)

(13:30 Uhr) Neues Buch zur professionellen Bearbeitung digitaler Fotos. Der Verlag SmartBooks hat das Buch "Digitale Bilder professionell bearbeiten" auf den Markt gebracht. Das 480 Seiten umfassende Hardcover-Werk wurde vom Foto-Experten Dirk Slawski verfasst und richtet sich an anspruchsvolle Digitalfotografen. Zu den Themen zählen u. a. das Erzielen hochwertiger Ergebnisse beim Fotografieren und Scannen, der beste Mix aus Auflösung, Komprimierung und Dateigröße, der perfekte Bildimport, das Korrigieren von Schieflagen und Entfernen von Rändern, Farbkorrektur und -management, Körnung simulieren und überbelichtete Himmel korrigieren. Das Buch ist ab sofort für 49,95 Euro bzw. 85 Franken zu haben. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(13:00 Uhr) mTune: Kopfhörer mit integriertem iPod nano-Steckplatz. mTune verwandelt den iPod nano in ein drahtloses Headset. Dazu bedient sich der Hersteller Macally einer besonderen Idee: mTune verfügt über einen integrierten Steckplatz samt Dock-Anschluss für den iPod nano - das Click Wheel bleibt dabei voll zugänglich. Die Kopfhörer benötigen keine Batterien und lassen sich zum einfachen Transport zusammenklappen. Die Ohrpads sind laut Macally aus Leder gefertigt. mTune kostet 49,99 Dollar, die Auslieferung soll in Kürze beginnen. (sw)

(12:15 Uhr) Apple zeigt Aperture auf ADF Symposium in Düsseldorf. Apple präsentiert seine neue Foto-Postproduction-Software Aperture am 11. November in Düsseldorf. Der passende Rahmen für die Live-Präsentation von Kevin Miller, Apple Product Marketing, ist das diesjährige Symposium des arbeitskreises digitale fotografie. Aperture wurde Mitte Oktober zusammen mit den verbesserten PowerBooks und Power Macs vorgestellt (MacGadget berichtete) und soll im November zum empfohlenen Verkaufspreis von 479 Euro auf den Markt kommen. Das ADF Symposium 2005 dauert von 09:00 bis 18:00 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt 49 Euro bzw. 25 Euro für Studenten und Auszubildende. Weitere Schwerpunkte der Veranstaltung sind Fachvorträge rund um die professionelle Digitalfotografie sowie eine Ausstellung von Canon, Epson und HP. (sw)

(12:00 Uhr) Notizmanagementlösung iOrganize verbessert. Der Entwickler Bruno Blondeau hat seine Notizverwaltung iOrganize in der stark verbesserten Version 6.0 (364 KB, englisch) vorgestellt. Diese bietet eine an Apple Mail angelehnte Oberfläche und nutzt nun ein SQL-Dateiformat zur Speicherung der Daten, was die Performance erhöhen soll. Neu sind außerdem eine Live-Suche, hierarchische Kategorien und iPod-Export. iOrganize 6.0 benötigt Mac OS X 10.4.x. Eine Lizenz kostet 19,95 Dollar. Das Update von iOrganize 5.x ist kostenlos. (sw)

(11:45 Uhr) Browser-Marktanteile: Safari und Firefox legen zu. Wie aus jüngsten Zahlen von NetApplications hervorgeht, ist die Verbreitung der Web-Browser Safari und Firefox von September auf Oktober gestiegen. Safari legte demnach leicht von 2,39 auf 2,56%, Firefox 7,55 auf 8,59% zu, so die Marktforscher. Ein Jahr zuvor kam der Apple-Browser noch auf 1,46%. Bei Firefox sei wieder ein positiver Trend feststellbar, nachdem die Entwicklung in den letzten drei Monaten stagnierte. Experten rechnen nach der Einführung der stark verbesserten Version 1.5 der Software mit weiter steigenden Marktanteilen. Firefox hatte den "Browser-Krieg" im vergangenen Jahr neu entfacht und den Anteil des Internet Explorers deutlich unter die 90%-Marke gedrückt - laut NetApplications lag er im Oktober bei 86,52%. Erst in der vergangenen Woche hatte OneStat.com den Browsern Safari und Firefox steigende Marktanteile bescheinigt. (sw)

(11:30 Uhr) Multidmedia verbessert Flash-Entwicklungsumgebung. Die Flash-Entwicklungsumgebung Zinc ist jetzt in der Version 2.5 zu haben. Zu den Neuerungen gehören beispielsweise volle Kompatabilität mit Flash 8.0 und eine verbesserte Scripting Engine mit zusätzlichen Programmierbefehlen. Mit Zinc lassen sich Flash-basierte Desktop-Anwendungen für Mac OS X und Windows erzeugen. Zinc 2.5 setzt mindestens Mac OS X 10.2 voraus und ist mit Flash 6.0/7.0/8.0 kompatibel. Der Preis beträgt 299,99 Dollar. Die Mac OS X- und die Windows-Version kosten zusammen 499,99 Dollar. Eine Demoversion steht zum Download (12,1 MB, englisch) bereit. (sw)

(03:00 Uhr) Camino 1.0 erreicht Betaphase. Die seit längerem erwartete Betaversion (7,8 MB, englisch) des alternativen Web-Browsers Camino 1.0 ist seit heute verfügbar. Gegenüber der Mitte September veröffentlichen Version 1.0a2 wurden zahlreiche Bug-Fixes und Detailverbesserungen in Bereichen wie Oberfläche, Bookmarks und Downloads vorgenommen. Das finale Camino 1.0 wird gegen Jahresende erwartet, vorher soll mindestens ein Release Candidate erscheinen. Zu den Neuerungen in Camino 1.0 zählen u. a. eine stark verbesserte (auf Firefox 1.5 basierte) Render-Engine, überarbeitete und erweiterte Voreinstellungen, beschleunigtes Vor- und Zurückblättern von Web-Seiten, überarbeitete Tabs, ein neuer Bookmark-Manager (mit Spotlight-Anbindung) und eine neue Historie (jeweils mit Live-Suche), eine verfeinerte GUI (inkl. Anpassung an den Look von Mac OS X 10.4.x "Tiger"), automatisches Ausfüllen von Formularen, viele Performance-Optimierungen, ein Befehl für den Browser-Reset, Stabilitätsverbesserungen, das Management von Sicherheitszertifikaten sowie Dutzende Bug-Fixes und Detailverbesserungen. (sw)

Montag, 07. November 2005

Die Top-News des Tages

(21:30 Uhr) 1,3 Millionen Switcher in diesem Jahr? Seit mehreren Quartalen steigt der Mac-Absatz stark an. Der Analyst Charles Wolf von der Investmentbank Needham & Co. sieht als Hauptsache für diese Entwicklung die höher als angenommene Zahl an Umsteigern von der Windows-Plattform. Bisher schätzte Wolf die Zahl der Switcher für dieses Jahr auf 500.000 und für 2006 auf 1,3 Millionen - doch schon heuer könnten es mehr als 1,3 Millionen werden, wenn man davon ausginge, dass das gesamte Wachstum der letzten drei Quartale allein auf Umsteiger zurückzuführen sei, so der Analyst. Nach seinen Untersuchungen würden nicht nur iPod-Besitzer auf den Mac wechseln, sondern auch Menschen, die von den ständigen Viren-, Würmern- und Sicherheitsproblemen unter Windows genug haben und im Mac eine sichere Plattform sehen. Wolf hatte heute die Apple-Aktie von "Kaufen" auf "Halten" heruntergestuft, da das von ihm prognostizierte Kursziel von 61 Dollar erreicht wurde. Allerdings könnten die ständigen Innovationen von Apple und eine sich verstärkende Umstiegswelle von der Windows-Plattform einen weiteren Kursanstieg zur Folge haben. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:30 Uhr) Intel-basiertes PowerBook schon Mitte Januar? (Update) Apple strebt die Vorstellung der ersten Intel-basierten Macs offenbar früher an als bislang bekannt. Ursprünglich wollte das Unternehmen die ersten Geräte im Juni 2006 auf den Markt bringen - so die Ankündigung zur WWDC 2005 in San Francisco. Experten halten es jedoch für wahrscheinlich, dass der erste Intel-Mac bereits auf der MacWorld Expo in San Francisco (09. bis 13. Januar) seine Premiere feiern könnte. Hintergrund sind dringend benötigte, grundlegend überarbeitete Modelle der PowerBook- und iBook-Produktlinien. Beide haben in den letzten Jahren nur geringfügige, unspektakuläre Upgrades erfahren und sind technisch nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Wie AppleInsider unter Berufung auf "extrem zuverlässige Quellen" meldet, läuft die Entwicklung der Next-Generation-Macs mit Intel-Prozessoren bei allen fünf Baureihen - iBook, iMac, Mac mini, PowerBook und Power Mac - seit einiger Zeit unter der Leitung von Steve Jobs auf Hochtouren.

Demnach soll ein komplett neu entwickeltes iBook mit 13 Zoll-Breitbild-LCD pünktlich zum Beginn der US-Einkaufssaison für den K12-Bildungsbereich im April bzw. Mai in den Handel gebracht werden. Schon vorher wird ein neues 15 Zoll-PowerBook erwartet. Es soll 20 bis 25% dünner als das bisherige Modell sein und über eine eingebaute iSight-Videokamera verfügen. Eine 17 Zoll-Ausführung soll später folgen, das 12 Zoll-PowerBook wird vermutlich eingestellt. Sowohl PowerBook als auch iBook sollen ein komplett neues, "eye-catching" Design erhalten. Apple wolle einer der ersten Computerhersteller sein, die die neuen Dual Core-Prozessoren von Intel verwenden, so das Gerüchtemagazin weiter. Es wird erwartet, dass Apple sowohl in den neuen iBooks als auch in den neuen PowerBooks die stromsparenden Dual Core-Chips vom Typ Yonah (Nachfolger des Pentium M) verbauen wird. Yonah wird im 65 Nanometer-Verfahren gefertigt, verfügt über zwei Prozessorkerne mit zwei MB gemeinsamen L2 Cache und soll anfangs Taktraten von bis zu 2,16 GHz erreichen (Frontside-Bus: 633 MHz). +++ Nachtrag: Bitte beachten Sie dazu auch unsere neue Umfrage: Komplett überarbeitete iBooks/PowerBooks mit Intel-Chips für Anfang 2006 erwartet - freuen Sie sich darauf? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 07. November 2005

(21:30 Uhr) IT-News: BeOS-Nachfolger wird erweitert, hohe Auszeichnung für TCP/IP-Erfinder. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Der Computermarkt in Deutschland ist im dritten Quartal laut Gartner um 7,9% gewachsen - Marktführer ist Fujitsu-Siemens, gefolgt von Hewlett-Packard und Dell. +++ yellowTab hat seine Zukunftspläne für den BeOS-Nachfolger Zeta vorgestellt - geplant sind u. a. Multi-User- und Bluetooth-Support sowie Stromsparfunktionen. +++ Jeder vierte Haushalt in Deutschland hat DSL - der Kampf um Kunden hat zuletzt zu deutlichen Preissenkungen bei DSL-Flatrates geführt, ein Ende des Booms sei nicht absehbar, so der Branchenverband Bitkom. +++ Die Entwickler des Protokolls TCP/IP wurden mit einer US-Freiheitsmedaille ausgezeichnet - die erste Spezifikation von TCP/IP lag 1974 vor. (sw)

(18:30 Uhr) Avid kündigt Unterstützung für Intel-Macs an. Der auf professionelle Video- und Audioproduktionssysteme spezialisierte Hersteller Avid Technology hat heute Unterstützung künftiger Intel-Macs angekündigt. So soll die Entwicklung von Mac HD für PowerPC- und Intel-basierte Macs künftig synchron erfolgen. Mac HD werde Mitte 2006 für Xpress Pro und Media Composer Adrenaline mit komplettem Funktionsumfang für beide Architekturen zur Verfügung stehen, so Avid. Die später als ursprünglich geplante Markteinführung sei notwendig, um langfristig besser den Kundenwünschen entsprechen zu können. (sw)

(16:30 Uhr) Picture Arena 1.3.5 veröffentlicht. Picture Arena, eine Software zur Verwaltung, Bearbeitung und Präsentation von Fotos, liegt nun in der Version 1.3.5 (4,4 MB, mehrsprachig) vor. Neu sind z. B. ein verbessertes GUI inklusive Drag & Drop-Unterstützung, das Organisieren von Alben in virtuellen Ordnern, Support für mehrere Bildschirme bei Diashows, das Anlegen regelmäßiger Backups sowie Unterstützung für Entourage, Eudora und Mailsmith für den E-Mail-Versand von Fotos. Picture Arena 1.3.5 kostet 24,90 Euro und benötigt mindestens Mac OS X 10.3. (sw)

(15:30 Uhr) Multimedia-Player VLC in neuer Version. Der populäre VLC Media Player ist heute in der Version 0.8.4-test2 (12,8 MB, mehrsprachig) erschienen. Zu den Neuerungen gehören neben einer Vielzahl an Bug-Fixes u. a. eine verfeinerte Oberfläche inklusive Drag & Drop in der Playlist, verbesserte H.264-Unterstützung, zusätzliche Steuerungsmöglichkeiten, Bonjour-Support und eine Update-Prüfung. Die Open Source-Software ist für die Betriebssysteme Mac OS X 10.2 oder neuer, BeOS, Linux, Windows, Pocket PC und Zaurus erhältlich und unterstützt viele Audio- und Videoformate, darunter AAC, Apple Lossless, AVI, DivX, DVD, H.264, MP3, MPEG 1, MPEG 2, MPEG 4, SVCD, VCD, WAV und WMV. (sw)

(13:30 Uhr) Kurzmeldungen: Hinter den Kulissen des iTMS, Apple-Software zur Widget-Erstellung? Der Homebrew Computer Club ist 30 - bei der Geburtstagsfeier des legendären Computerclubs war auch Apple-Mitbegründe Steve Wozniak zu Gast. +++ Bei ThinkSecret finden sich Details zum Betrieb des iTunes Music Store. +++ In einem Support-Dokument informiert Apple über die in QuickTime 7.0.3 behobenen Sicherheitslücken. +++ Lugz footwear geht gegen den neuen iPod-Werbespot rechtlich vor, da dieser angeblich Elemente aus einem früheren Spot enthalte. +++ Die Xbox 360 bietet begrenzte Unterstützung für den iPod, so Microsoft - MP3- und AAC-Audiofiles des iPod könnten auf die Xbox übertragen und abgespielt werden, nicht jedoch im iTMS gekauftes Material. +++ Die Kommerzialisierung des Podcasting schreitet voran. +++ iSquint ist eine neue Software zur Konvertierung von Videos in das Format des 5G iPod - die Donationware soll schneller arbeiten als QuickTime Pro. +++ In einem Forum sind Gerüchte über eine Apple-Software zur Widget-Erzeugung aufgetaucht. +++ BackRow ist ein Windows-Abklatsch von Front Row. +++ PhotoBooth ist Apples erste Universal Binary Software - sie läuft sowohl auf PowerPC- als auch auf Intel-basierten Macs. (sw)

(13:00 Uhr) SoftRAID 3.3 verbessert "Tiger"-Support. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige RAID-Lösung SoftRAID liegt ab sofort in der Version 3.3 vor. Zu den Neuerungen zählen nach Angaben des Entwicklers SoftRAID LLC verbesserte Unterstützung von "Tiger" inklusive der aktuellen Version 10.4.3, beschleunigte Mirror-Rebuilds, verbesserter Support für Serial ATA-Karten und diverse Bug-Fixes. Käufer von SoftRAID 3.x können die Demoversion (3,4 MB, englisch) als Update einsetzen. Die Software unterstützt über die FireWire-, Ultra ATA-, Serial ATA-, SCSI- und USB-Schnittstelle angeschlossene Laufwerke, ebenso Fibre Channel-Massenspeicher. Gegenüber dem in Mac OS X eingebautem RAID-System bietet SoftRAID nach Herstellerangaben viele zusätzliche Funktionen, darunter eine Datenträgeroptimierung, die Erzeugung bootfähiger RAID-Speichersysteme, Mirror-Features und Benachrichtungen bei Fehlern. (sw)

(12:00 Uhr) Betty Silver: Neues fehlertolerantes Speichersystem mit bis zu 2000 GB. Das auf Storagesysteme und Datenmanagement spezialisierte Unternehmen Gruppemedia hat heute mit Betty Silver ein neues Speichersystem für kleine Arbeitsgruppen und Home Office vorgestellt. Der integrierte 64 Bit-RAID-Controller (64 MB Cache) bietet volle RAID-Funktionalität und toleriert den Ausfall von einem Laufwerk ohne Datenverlust. Unterstützt werden die RAID-Level 0, 1, 0+1, 3 und 5. Betty Silver ist in Speicherkapazitäten von 400 bis 2000 GB (fünf Festplatten-Einschübe; Austausch während des Betriebes möglich) zu haben und wird per FireWire 800 (2x) oder USB 2.0 mit dem Computer verbunden. Die Bedienung und Administration erfolgt via Web-Browser oder Terminal. Betty Silver ist ab sofort zu Preisen ab 1290 Euro lieferbar - die Vorbereitung auf das gewünschte Betriebssystem (vorinstallierte Partition für Mac OS X oder Windows) ist inklusive. Auf alle Komponenten gibt es 24 Monate Garantie. Gegen Aufpreis ist die Backup- und Synchronisierungssoftware MediaManager erhältlich. (sw)

(11:45 Uhr) Fahrzeug-Ladegerät für iPod shuffle. SendStation Systems hat mit der Auslieferung von smartCharge begonnen. Es handelt sich dabei um ein iPod shuffle-Ladegerät für Autos. Es wird in den Zigarettenanzünder eingesteckt und lädt Apples kleinsten Audioplayer nicht nur, sondern verfügt außerdem über eine integrierte, schwenkbare Halterung mit Audioanschluss, z. B. für einen Kassettenadapter. smartCharge kostet 29,95 Dollar. Ebenfalls ab sofort verfügbar ist earBuddy, eine robuste Kunststoffhülle für iPod-Ohrhörer für 14,95 Dollar. SendStation Systems verschenkt im Rahmen einer Promotion 100.000 iTunes-Songs. Jedem ausgelieferten smartCharge und earBuddy liegt ein Code zum kostenlosen Download eines beliebigen Tracks bei. (sw)

(11:30 Uhr) Nachfolger des Strategiespiels "Hearts of Iron" erhältlich. Virtual Programing hat die Verfügbarkeit des Strategiespiels "Hearts of Iron II" bekannt gegeben. In "Hearts of Iron II" nimmt der Spieler mit einem Land seiner Wahl am zweiten Weltkrieg teil, muss Schlachten gewinnen, diplomatisches Geschick beweisen und nach neuen Waffen forschen. Die neue Version wurde nach Angaben des Entwicklers komplett überarbeitet und bietet ein verbessertes Kampf-System, eine neue Karte, eine vereinfachte Benutzeroberfläche und viele kleinere Verbesserungen. "Hearts of Iron II" setzt neben Mac OS X mindestens einen mit 500 MHz getakteten G3-Prozessor und 256 MB RAM voraus. Das Spiel kostet knapp 45 Euro (Download-Version) und liegt in englischer Sprache vor. (sw)

(11:15 Uhr) Verbesserte Software für Funk-Fernbedienung AirClickUSB. Griffin Technology bietet eine neue Software für die Funk-Fernbedienung AirClick USB an. Die ab Mac OS X 10.3 lauffähige Version 1.0.4 (605 KB, englisch) wurde um die Möglichkeit, GarageBand und den Acrobat Reader fernzusteuern, sowie eine Funktion zum Wechseln zwischen laufenden Programmen ergänzt. Daneben lassen sich nun via Cursortastenbelegung fast alle Anwendungen steuern. AirClickUSB kostet 39,99 Dollar und ermöglicht die Fernsteuerung von Mac- und Windows-Systemen. Die Reichweite gibt der Hersteller mit ca. 18 Metern an. Die Fernbedienung verfügt über fünf Tasten. (sw)

(11:00 Uhr) Neues G4-CPU-Upgrade für PowerBook G3 "Lombard". Daystar Technology hat ein neues Prozessor-Upgrade für PowerBook G3-Modelle der "Lombard"-Baureihe vorgestellt. Im Gegensatz zum bereits seit längerem erhältlichen "Lombard"-Upgrade des Herstellers lässt sich die neue Version vom User einbauen. Der Vorgang soll nur wenige Minuten in Anspruch nehmen. Das "Lombard CPU Upgrade Kit" besteht aus einem mit 433 MHz getakteten G4-Chip mit einem MB L2-Cache (250 MHz), der MAChSpeed G4 Software, einem Kühlkörper und dem nötigen Einbauwerkzeug samt Anleitung. Der Preis beträgt 299 Dollar. Bei Rücksendung des G3-Prozessors samt Kühlkörper gibt Daystar einen Rabatt in Höhe von 55 Dollar. (sw)

(10:45 Uhr) Release Candidate 1 von Thunderbird 1.5. Wenige Tage nach der Freigabe von Firefox 1.5rc1 hat die Mozilla Foundation auch den Release Candidate 1 (10,7 MB, deutsch) der E-Mail-Software Thunderbird 1.5 veröffentlicht. Gegenüber der letzten Betaversion wurden etliche Bugs beseitigt und ein neues Update-System eingeführt, das nur noch die aktualisierten Komponenten aus dem Internet lädt und installiert. Zu den Neuerungen in Thunderbird 1.5 zählen beispielsweise eine aktive und verbesserte Rechtschreibprüfung, das Entfernen von Attachements aus E-Mails, das automatische Sichern von Entwürfen, Unterstützung für serverseitigen Spamschutz, ein Phishing-Schutz, ein verbesserter RSS-Support, Kerberos-Unterstützung, eine verfeinerte Oberfläche, Sicherheitsverbesserungen und viele Bug-Fixes. Das finale Thunderbird 1.5 soll gegen Jahresende erscheinen. (sw)

Freitag, 04. November 2005

Die Top-News des Tages

(15:30 Uhr) Prudential Equity Group stuft Apple-Aktie herunter. Die Prudential Equity Group hat die Apple-Aktie heute von "overweight" auf "neutral-weight" heruntergestuft. Der Broker geht laut einem Bericht von MarketWatch zwar davon aus, dass Apple im laufenden Quartal und Geschäftsjahr starke Ergebnisse vorlegen werde, diese jedoch schon im aktuellen Aktienkurs eingerechnet seien. Die Apple-Aktie hat gestern am Nasdaq Composite um knapp zwei Dollar zugelegt und bei 61,85 Dollar abgeschlossen - ein neuer Höchststand in der 29-jährigen Firmengeschichte. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Umfrage: Haben die neuen Power Macs Ihre Erwartungen erfüllt? Schon seit einiger Zeit verharrt der Power Mac-Absatz auf niedrigem Niveau. Das Ende April vorgestellte Produkt-Upgrade überzeugte die Anwender nicht – zu unbedeutend waren die Verbesserungen, die Apple an der Profi-Baureihe vorgenommen hat. Mit der jüngsten, auf Dual Core-Prozessoren basierenden Power Mac G5-Produktlinie will Apple nun neue Umsatzimpulse erzeugen. Von AGP und PCI hat man sich in Cupertino verabschiedet und setzt nun auf das zeitgemäße PCI Express – schnellere Grafikkarten sind mit im Gepäck, sogar Grafikkarten mit Leistung auf Workstation-Niveau sind als Option zu haben. Das neue Spitzenmodell, der Power Mac G5 Quad, verfügt über zwei Dual Core-Prozessoren, was unter dem Strich vier Prozessorkerne macht, wodurch vor allem leistungshungrige Audio- und Video-Anwendungen profitieren. Als weitere Neuerungen gibt es schnelles DDR2-SDRAM (maximal auf 16 GB ausbaufähig), zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüsse und die Mighty Mouse. Wir wollen von Ihnen wissen: Haben die neuen Power Macs Ihre Erwartungen erfüllt? Sie können noch bis Sonntag abstimmen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 04. November 2005

(18:00 Uhr) RollerCoaster Tycoon 3: Mac-Version fast fertig. Die Mac-Version der Simulation RollerCoaster Tycoon 3 hat nach Angaben von Aspyr Media abschließende Entwicklungsphase (Final Candidate) erreicht. Die Markteinführung soll gegen Monatsende erfolgen. In RollerCoaster Tycoon 3 hat der Spieler die Aufgabe, einen Vergnügungspark nach seinen Vorstellungen zu entwerfen, zu bauen, zu betreiben und zu erweitern. Mit allem was dazugehört: Shops, Achterbahnen, Wegen, Geldautomaten und andere Fahrgeschäfte. Auch um das Personal und die Wartung der Anlagen muss sich der Spieler kümmern. RollerCoaster Tycoon 3, das bereits vor einem Jahr für Windows erschien, benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM, eine Radeon 9000- oder GeForce FX5200-Grafikkarte mit 32 MB, ein DVD-Laufwerk, 2,0 GB Festplattenplatz und Mac OS X 10.3.9. Der Preis beträgt 50 Euro. Die deutschsprachige Version wird von Application Systems Heidelberg vertrieben. (sw)

(17:00 Uhr) GraphicConverter 5.7.2 mit Detailverbesserungen. Lemke Software hat heute die Verfügbarkeit des GraphicConverter 5.7.2 bekannt gegeben. Neu sind z. B. ein verbesserter iDVD-Export, Sichern und Laden von Slideshow-Einstellungen, Suchen und Erstzen von IPTC-Daten im Browser, direkter Mehrseiten-TIFF-Export, verbesserter RAW-, Photoraw, IPTC-, WMF-, jpf- und RLA-Import, eine verbesserte Funktion zum Reparieren defekter Pixel, Auswahl verschiedener Kodierungen für den HTML-Export, optionales Einrechnen des Alphakanals, das Drucken der Auswahl sowie diverse Bug-Fixes. Zum Download stehen eine Version (7,8 MB, mehrsprachig) für Mac OS X und eine Variante (7,2 MB, deutsch) für Mac OS 8.6/9.x bereit. Der GraphicConverter ist ein leistungsstarkes Grafikprogramm (Preis: 25 Euro), das Bilder in mehr als 180 Formaten importieren und 75 Formaten exportieren kann. Darüber hinaus bietet der GraphicConverter viele Funktionen zur Erstellung und Bearbeitung von Grafiken sowie einen Browser und eine Slideshow. (sw)

(15:00 Uhr) IT-News: Amazon will einzelne Bücher-Seiten anbieten, Google gründet kaufen Boing-Jet. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Der Internet-Buchhändler Amazon will künftig einzelne Seiten und Kapitel von Büchern verkaufen - wann der neue Service starten wird, ist noch nicht bekannt. +++ Die Firma cebop vertreibt das Mac mini-Plagiat von AOpen in Deutschland - drei Modelle sind ab sofort zu Preisen ab 599 Euro zu haben. +++ Die Mozilla Foundation hat einen Plug-in-Wettbewerb für Firefox 1.5 gestartet - damit soll sichergestellt werden, dass genügend Erweiterungen zur Markteinführung von Firefox 1.5 bereitstehen. +++ Das Marktforschungsunternehmen Gartner rechnet mit einem weiter steigenden Wettbewerbsdruck im Computermarkt. +++ Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin haben sich privat eine gebrauchte Boing 767-200 zugelegt - sie wollen sie umrüsten und offenbar u. a. im Zusammenhang mit der Stiftung google.org einsetzen. (sw)

(14:30 Uhr) Safe Sleep-Modus für alle Macs. Mit den verbesserten, Mitte Oktober vorgestellten PowerBooks hat Apple die Funktion "Safe Sleep" eingeführt. Sie speichert bei Aktivierung des Ruhezustandes den Inhalt des Arbeitsspeichers auf die Festplatte, so dass dieser auch dann erhalten bleibt, falls der Akku entfernt wird oder vollständig entladen ist. Wird das PowerBook nach dem Auftreten eines solchen Falles mit einem vollen Akku oder per Netzteil wieder gestartet, stellt das Betriebssystem den RAM-Inhalt automatisch wieder her. Mit einer Anleitung von Matt Johnston lässt sich die Funktion "Safe Sleep" auch auf anderen Macs mit Mac OS X 10.4.3 aktivieren, allerdings wird diese Prozedur nur erfahrenen User empfohlen, da dafür einige Arbeiten im Terminal notwendig sind. Johnston ist es nach eigenen Angaben gelungen, "Safe Sleep" auf einem älteren iBook G4 mit 1,0 GHz zu aktivieren. (sw)

(14:15 Uhr) Barcode-Erstellung in InDesign. Der BarcodeMaker von Teacup Software ermöglicht die Erstellung von Barcodes in Adobes DTP-Programm InDesign. Das Plug-in unterstützt 19 Barcode-Typen und bietet diverse Funktionen zur individuellen Anpassung der Barcodes, etwa zum Hinzufügen zum Text mit wählbarer Schriftart und -größe oder zur Festlegung der Barcode-Höhe. Der Script-fähige (AppleScript, JavaScript und VBScript) BarcodeMaker ist mit InDesign CS/CS2 kompatibel und kostet 149 Dollar. (sw)

(14:00 Uhr) Galileo Design liefert Buch zu Motion 2.0 aus. Im Verlag Galileo Design ist ein Buch zu Apples Effekt- und Animationssoftware Motion 2.0 erschienen. Der von Björn Adamski und Christoph Scherer verfasste Titel "Apple Motion 2 - Grundlagen, Effekte, Integration" kostet 49,90 Euro (inklusive CD). Die Autoren erklären auf 400 Seiten den praktischen Einsatz der Software - angefangen von der Erstellung von kurzen Vorspännen über Textanimatinoen, Maskierungen, komplexen Visualisierungen, Partikelanimationen bis hin zu DVD-Menüs - sowie Einstellungsmöglichkeiten für alle wichtigen Standards und Formate. Daneben werden spezielle Animations- und Compositingtechniken, das Zusammenspiel mit Final Cut Pro und DVD Studio Pro und Video-Basics behandelt. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(13:45 Uhr) Camino 1.0: Betaversion in wenigen Tagen. Die Freigabe der lange erwarteten Betaversion von Camino 1.0 steht kurz bevor. Dies gab der Chefentwickler des Open Source-Projekts, Mike Pinkerton, bekannt. Camino 1.0b sei praktisch fertig, lediglich ein Problem im Zusammenhang mit dem Aufruf "IFRAME" verhindere noch die Veröffentlichung. Dieser Bug soll jedoch so schnell wie möglich behoben werden. Die Liste der Neuerungen von Camino 1.0 ist umfassend. Dazu gehören u. a. eine stark verbesserte (auf Firefox 1.5 basierte) Render-Engine, überarbeitete und erweiterte Voreinstellungen, beschleunigtes Vor- und Zurückblättern von Web-Seiten, überarbeitete Tabs, ein neuer Bookmark-Manager (mit Spotlight-Anbindung) und eine neue Historie (jeweils mit Live-Suche), eine verfeinerte GUI (inkl. Anpassung an den Look von Mac OS X 10.4.x "Tiger"), automatisches Ausfüllen von Formularen, viele Performance-Optimierungen, ein Befehl für den Browser-Reset, Stabilitätsverbesserungen, das Management von Sicherheitszertifikaten sowie Dutzende Bug-Fixes und Detailverbesserungen. (sw)

(13:30 Uhr) Colin MacRae Rally 2005 erscheint im November. Voraussichtlich Ende November erscheint die Mac-Version der Rennsimulation Colin McRae Rally 2005. Die Umsetzung des Spiels für die Mac-Plattform wurde Anfang Juni von Feral Interactive bekannt gegeben. Colin McRae Rally 2005 soll sich durch eine realitätsnahe Simulation (auch hinsichtlich der Beschädigungen der Rennwagen), detailreiche Grafiken, über 30 Fahrzeuge, verschiedene Spielmodi (Karriere, Championship und Multiplayer), mehr als 300 Wertungsprüfungen und 20 Rally-Events an neun Locations auszeichnen. Preis und Systemanforderungen sollen in Kürze bekannt gegeben werden. Details zum Spiel finden sich hier. (sw)

(13:15 Uhr) Filegazer: Datei-Browsing via Pop-Up-Menü. Donelleschi Software hat mit Filegazer ein Tool vorgestellt, das eine alternative Möglichkeit zum Browsen auf Laufwerken bietet. Mittels eines Pop-Up-Menüs kann durch die Ordnerstrukturen navigiert und die gewünschte Datei bzw. das gewünschte Verzeichnis geöffnet werden. Außerdem zeigt Filegazer Previews von Textdokumenten, Grafiken, Videos und Audiodateien im Pop-Up-Menü an. Die Software kostet 19,95 Dollar und setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus. Aktuell ist die Version 1.0.2 (1,2 MB, englisch). (sw)

Donnerstag, 03. November 2005

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) MacGadget-Händlerverzeichnis erweitert und aktualisiert. Das Händler- und Dienstleisterverzeichnis auf MacGadget ist heute aktualisiert und erweitert worden. Mit dem jüngsten Update wurden Händler/Dienstleister aus Deutschland (Postleitzahlengebiete 101, 107, 63, 86, 90) und der Schweiz (Postleitzahlengebiet 95) hinzugefügt sowie diverse bestehende Einträge aktualisiert bzw. nicht mehr existierende Unternehmen entfernt. Das Verzeichnis besteht aus ca. 425 Adressen aus dem deutschsprachigen Raum. Apple-Händler sowie Dienstleister, die noch nicht in der Liste aufgeführt sind, können sich kostenlos eintragen lassen. Teilen Sie uns dazu via E-Mail Ihre vollständige Adresse (inklusive URL Ihrer Web-Site und E-Mail-Adresse) sowie Telefon- und Faxnummer mit. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:15 Uhr) Apple-Aktie fast bei 60 Dollar. Im Herbst letzten Jahres legte die Apple-Aktie aufgrund starker iPod-Nachfrage an der Börse eine regelrechte Rallye hin, sie stieg in nur einigen Monaten von weniger als 40 auf knapp 70 Dollar. Mitte Februar führte das Unternehmen bei einem Kurs von 90 Dollar einen Aktiensplit durch, bei dem der Bestand an Aktien verdoppelt und der Aktienkurs halbiert wurde. Jetzt, im November 2005, kratzt die Apple-Aktie wieder an einer wichtigen Marke. Gestern erreichte das am Nasdaq Composite unter dem Kürzel AAPL notierte Wertpapier im Handelsverlauf zwischenzeitlich einen Kurs von 60 Dollar. Vorausgegangen waren Berichte und Analystenmeinungen über einen anhaltend starken Absatz sowohl von Mac als auch von iPod. Zudem hatte die Investmentbank First Albany das Kursziel von 60 auf 66 Dollar erhöht. AAPL stieg um 2,45 auf 59,95 Dollar, was ein neues Allzeithoch bedeutet. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Apple: AirPort-Update behebt Problem mit Mac OS X 10.4.3. Apple hat in der Nacht zum Donnerstag das AirPort Update 2005-001 veröffentlicht. Es soll "Kompatibilitätsprobleme von AirPort mit bestimmten 802.11 Karten und Zugriffspunkten von Drittanbietern für Mac OS X 10.4.3 und neuer" beheben, so Apple. Das Update steht wie gewohnt über die Software-Aktualisierung und auch über diese Web-Seite zum Download bereit. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 03. November 2005

(20:30 Uhr) Apple plant weitere Retail Stores. Apple befindet sich mit seiner Retailkette weiter auf Erfolgskurs. Im letzten Quartal stieg der Gesamtumsatz aller Stores um 21% auf 663 Millionen Dollar. Gleichzeitig fährt die Retailkette weiter Gewinne ein - bei 35 Millionen Dollar (plus 19% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres) lag der Profit im vorangegangenen Quartal. 25 Niederlassungen hat Apple bereits in diesem Jahr eröffnet, bis Weihnachten sollen zehn weitere Filialen in den USA und in Großbritannien ihren Betrieb aufnehmen, so ein Bericht von Think Secret. Gleichzeitig sollen in allen Retail Stores Verbesserungen eingeführt werden. So sind offenbar Verbesserungen bei der Support-Anlaufstelle Genius Bar geplant. Der Bereich solle vergrößert und mit mehr Personal ausgestattet werden. (sw)

(19:30 Uhr) Shoebox 1.5 katalogisiert CDs/DVDs. KavaSoft bietet Shoebox, eine Alternative zu iPhoto, seit heute in der Version 1.5 (2,7 MB, mehrsprachig) an. Zu den Neuerungen zählen u. a. das Katalogisieren von Fotos auf CD oder DVD, das Brennen von Fotos auf CD oder DVD, das Erzeugen zusätzlicher Top-Level-Kategorien, eine verfeinerte GUI, das Verkleinern von Fotos zum Sparen von Festplattenplatz und eine verbesserte Slideshow-Funktion. Shoebox Express (bis zu 10.000 Fotos) ist für 29,99, Shoebox Pro (unbegrenzte Zahl an Fotos) für 79,99 Dollar zu haben. Die ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Software verwaltet Fotos aller gängigen Formate nach Inhalt. Neue Bilder werden nach Eingabe eines Kategorienamens automatisch katalogisiert, außerdem kann Shoebox Slideshows erzeugen und bietet Funktionen zum Bewerten von Fotos, zum Erstellen passwortgeschützter Kataloge und zum Suchen von Fotos auf einer Digicam. Das Update von Shoebox 1.x ist kostenlos. (sw)

(15:00 Uhr) Analyst: Apple verkauft täglich 1,8 Millionen Songs. Der Analst Shaw Wu von American Technology Research rechnet laut einem Bericht von News.com mit steigenden Absatzzahlen im iTunes Music Store. Im Juli erklärte Apple, täglich rund 1,5 Millionen Songs zu verkaufen. Nach Schätzungen von Wu wurden im September ca. 1,8 Millionen Tracks abgesetzt. Im Hinblick auf das anstehende Weihnachtsgeschäft tendiere diese Zahl in Richtung zwei Millionen. Der Verkauf von einer Million Videos in weniger als 20 Tagen zeige, dass das Thema Video akzeptiert sei, so der Analyst Daan Coster von Rochdale Research. (sw)

(14:30 Uhr) Firefox-Marktanteil erneut gestiegen. Wie aus jüngsten Zahlen der Marktforschungsfirma OneStat.com hervorgeht, ist der Marktanteil von Firefox auch in den letzten Monaten gestiegen - und dies trotz des Umstandes, dass die Entwicklung der neuen Version 1.5 länger als ursprünglich geplant dauert. OneStat.com beziffert den weltweiten Marktanteil des alternativen, Open Source-basierten Web-Browsers auf 11,51% (USA: 14,07%, Kanada: 16,98%), das sind 2,82% mehr als bei der letzten Untersuchung Ende April. Durch die für das Jahresende geplante Einführung von Firefox 1.5 wird eine weiter steigende Verbreitung der Software erwartet. Der Marktanteil des Internet Explorers ging dagegen weiter zurück - von 86,63 auf 85,45%. Rückläufig ist auch der Anteil von Opera (1,03 auf 0,77%). Apples Browser Safari legte zu und zwar von 1,26 auf 1,75%. (sw)

(13:30 Uhr) direct 3.0 unterstützt Einzelplatztelefone. Die ilink GmbH hat direct, eine Software zur Anbindung des Macs an Telefonanlagen, in der Version 3.0 vorgestellt. Die wichtigste Neuerung ist die Unterstützung von Einzelplatztelefonen von Tiptel. Bisher ließen sich nur Telefonanlagen mit direct verwenden. Weitere Telefone und Telefonanlagen sollen bald über Module unterstützt werden. Neu in direct 3.0 sind ferner eine verbesserter Bonjour-Gruppenfunktion sowie zahlreiche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. direct 3.0 benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer und kostet 34,80 Euro für Tiptel-Telefone bzw. 754 Euro in der TeamCall-Version für Telefonanlagen. Das Upgrade von direct 2.0 ist kostenlos. Eine Demoversion ist erhältlich. Mit direct können Telefonnummern per Mausklick gewählt werden, außerdem wird bei eingehenden Anrufen der Anrufername per Pop-Up angezeigt. (sw)

(13:00 Uhr) IT-News: Kompakte Digicams mit zehn Megapixel, Fortschritte bei optischen Chips. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Kompakt-Digitalkameras mit zehn Megapixeln werden für 2006 erwartet - möglich macht dies ein neuer CCD-Chip von Sharp. +++ Die Filmindustrie hat einen Rentner auf 600.000 Dollar Schadensersatz verklagt, weil sein Enkel illegal Filme heruntergeladen hatte - die Filmindustrie erklärte, ihr gehe es nicht um Sympathien, sondern sie wolle erreichen, dass die Menschen die Konsequenzen ihres Handels begreifen. +++ IBM hat Fortschritte bei der Entwicklung optischer Chips gemacht - bis zur Marktreife dieser Technologie werden jedoch noch Jahre vergehen. +++ Novell will 600 Stellen streichen und sich künftig verstärkt auf die Bereiche Linux, Open Source sowie Identitäts-Management konzentrieren. (sw)

(12:45 Uhr) Apple veröffentlicht Sourcecode von Darwin 8.3. Wenige Tage nach der Freigabe des Mac OS X 10.4.3-Updates bietet Apple nun auch den Sourcecode des aktualisierten Betriebssystemunterbaus Darwin zum Download an. Darwin 8.3 besteht aus einer großen Zahl an Open Source-Projekten, im aktuellen Release veränderte Projekte werden hervorgehoben aufgelistet. Apples Projekte stehen unter der Apple Public Source License. Ein Überblick über ältere Darwin-Versionen findet sich hier. (sw)

(12:30 Uhr) Kostenlose Apple-Seminare für Gitarristen. Apple führt im November und Dezember vier Seminare für Gitarristen durch. In den Workshops soll gezeigt werden, "warum der Mac die perfekte Plattform ist, wenn es darum geht, mit der Gitarre Musik zu machen und aufzuführen", so Apple. Folgende Termine sind vorgesehen: 14. November (Hamburg), 16. November (Berlin), 21. November (Köln) und 05. Dezember (Zürich). Im Mittelpunkt steht die Arbeit mit den Programmen GarageBand, Logic Express 7.0 und Logic Pro 7.0. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich (begrenztes Platzkontingent). (sw)

(12:15 Uhr) Neuer Nokia-Browser basiert auf WebKit. Der Handy-Hersteller Nokia hat einen Open Source-basierten Web-Browser für seine auf dem Symbian-Betriebssystem basierte Series 60-Plattform vorgestellt. Er setzt auf die Web- und JavaScript-Engine WebKit auf, die Apple in Safari und anderen Programmen einsetzt. Eine Besonderheit ist eine Funktion, die eine Web-Site an die Größe des Handy-Displays anpasst und so die Navigation vereinfacht. Durch die Verwendung von Open Source sei es einfacher für andere Entwickler, Plug-ins für den Browser zu verwenden oder die Render-Engine für eigene Programme zu nutzen, so Nokia. Der Nokia-Browser steht Series 60-Lizenznehmern zur Verfügung. (sw)

(12:00 Uhr) LecShare wandelt PowerPoint-Präsentationen in Web-Seiten um. LecShare ist ein neues Tool für Mac OS X und Windows, das Präsentationen im PowerPoint-Format unter Verwendung von XHTML und CSS in Web-Seiten konvertiert und dabei sicherstellt, dass diese von Menschen mit Behinderungen gelesen werden können. Alternativ lassen sich die Präsentationen auch in ein Word-Dokument umwandeln. Die mit RealBasic entwickelte Software kostet 39 Dollar. Eine Demoversion steht zum Download (4,2 MB, englisch) bereit. (sw)

(11:45 Uhr) Safari besteht Acid2-Test. Safari ist der erste Web-Browser, der den Acid2-Test bestanden hat. Dies gab das Web Standards Project bekannt. Apple hat in der aktuellen Version 2.0.2 von Safari, die Bestandteil des Mac OS X 10.4.3-Updates ist, zahlreiche Verbesserungen an der Render-Engine vorgenommen. Dadurch durchläuft die Software den Acid2-Test nun ohne Fehler. Mit dem Acid2-Test können Entwickler ihre Browser auf Kompatibilität mit den diversen Web-Standards testen. Bislang schloss kein Produkt den Test erfolgreich ab. (sw)

(11:30 Uhr) OmniOutliner 3.0.4 veröffentlicht, Version 3.5 im Betatest. Omni Group hat eine Betaversion von OmniOutliner 3.5 veröffentlicht. Zu den Neuerungen gehören Stabilitätsverbesserungen, Unterstützung der LinkBack-Technologie (ermöglicht die Integration von Inhalten anderer Programme in OmniOutliner) sowie diverse Detailverbesserungen und Bug-Fixes, u. a. in Zusammenhang mit der Oberfläche und dem Im- und Export. Der Entwickler gab außerdem die Verfügbarkeit des finalen OmniOutliner 3.0.4 bekannt. Neu sind eine höhere Stabilität, die Verwendung des neuen Toolbar-Looks in "Tiger", ein verbesserter Keynote- und HTML-Export, Accessibility-Unterstützung, schnelleres Öffnen und Speichern von Dokumenten mit einer Vielzahl an Styles sowie viele Bug-Fixes. Das Update von OmniOutliner 3.0.x ist kostenlos. OmniOutliner ist eine ab Mac OS X 10.2 (10.3 für OmniOutliner 3.4) lauffähige Ideen- und Aufgabenverwaltung, die als Standard- und Professional-Ausgabe angeboten wird. (sw)

Mittwoch, 02. November 2005

Die Top-News des Tages

(12:00 Uhr) Interview mit Entwickler des Internet-Suchtools Sinbad. Mit Sinbad ist vor kurzem eine Software auf den Markt gekommen, die sich anschickt, zum Nachfolger einstmals beliebter, aber zuletzt nicht mehr weiterentwickelter Suchtools wie Watson oder Sherlock zu werden. Mit Sinbad lassen sich spezialisierte Informationen im Internet über eine einfach zu bedienende Oberfläche aufspüren und ohne Browser anzeigen. Derzeit gibt es u. a. Module zum Auffinden von Länderinformationen, Liedtexten, Zitaten, Informationen über Arzneimittel, Büchern, Musikalben, Sprach- und Fachwörterbücher und Enzyklopädien. "Der Erfolg von Watson und wohl auch Sherlock besteht in der Reduktion auf wenige ausgewählte Services, die sich jeder Benutzer nach seinem Bedarf zusammenstellen kann. Sicher kann auch eine Bookmark-Sammlung einen schnellen Zugriff auf häufig besuchte Web-Sites bieten, da in Sinbad aber die gefundenen Informationen gefiltert werden, wird der Benutzer auch nicht mit überflüssigen Informationen belästigt, sondern erhält "Info pur", so der Co-Entwickler Robert Fischer in einem Interview mit MacGadget. Lesen Sie das ganze Interview... (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 02. November 2005

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: Neues iTunes-Handy von Motorola? Aperture im Test. Ein neues Wiki rund um FileMaker Pro sammelt Tutorials und weitere Infos rund um das Datenbank- und Entwicklungssystem. +++ Das Update auf Mac OS X 10.4.3 deaktiviert den Quartz Extreme-Hack für PCI-Grafikkarten. +++ Bei amacgenius.com findet sich eine ausführliche Hintergrundstory zur Evolution des Mac-Betriebssystems. +++ Das SLVR L7 soll das nächste iTunes-Handy von Motorola sein, so ein Bericht von Endgadget. +++ Mac OS X 10.4.3 löst die Probleme mit dem Power Mac G5 1,8 GHz Single nicht, meldet die Web-Site g5freeze.com. +++ Der Foto-Experte Rob Galbraith hat Aperture ausführlich getestet - Apples neue Profi-Software kommt bekanntlich im November auf den Markt. +++ Die Shareware Video2iPod wandelt Filme in das Format des Video-iPod um - sie kostet 9,50 Euro und benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9. +++ Digidesign hat eine PCI Express-Version der professionellen Audiokarte Pro Tools angekündigt - die Auslieferung soll im Dezember anlaufen. (sw)

(19:00 Uhr) FinderPop jetzt auch für Mac OS X erhältlich. FinderPop gehörte unter Mac OS 9.x zu den beliebtesten Tools. Jetzt hat der Entwickler Turlough O'Connor die Software an Mac OS X angepasst. Bei FinderPop 2.0, das derzeit als Betaversion (143 KB, englisch) vorliegt und mindestens Mac OS X 10.3 voraussetzt, handelt es sich um eine fast vollständige Neuentwicklung, so O'Connor. Mit FinderPop lassen sich die Kontextmenüs im Finder individuell anpassen und um beliebige Programme, Ordner und Dokumente ergänzen. FinderPop ist ein PreferencePane, d. h. die Konfiguration erfolgt über die Systemeinstellungen. Das finale FinderPop 2.0 soll in Kürze erscheinen. (sw)

(18:00 Uhr) Bug-Fix-Update für ThinkFree Office 3.0. Für die seit September erhältliche Büro-Suite ThinkFree Office 3.0 ist heute ein kostenloses Update erschienen. Die Version 3.0.0628.39 behebt diverse Fehler, u. a. im Zusammenhang mit der Benutzeroberfläche, Rechenfunktionen und der Rechtschreibprüfung. ThinkFree Office 3.0 kostet 39,95 Euro und setzt Mac OS X 10.4.x voraus. Die Software besteht aus einer Textverarbeitung, einer Tabellenkalkulation und einem Präsentationsprogramm und kann Dokumente im Word-, Excel- oder PowerPoint-Format lesen und schreiben. Zum weiteren Funktionsumfang zählt ein Zeichenmodul in allen drei Anwendungen, eine Microsoft Office nachempfundene Benutzeroberfläche, ein Chart-Modul, eine Echtzeit-Rechtschreibprüfung, PDF- und HTML-Export sowie XML-Unterstützung. ThinkFree Office ist eine Java-basierte und auch unter Linux und Windows lauffähige Lösung. Eine Demoversion steht zum Download (73,8 MB, englisch) bereit. Käufer von ThinkFree Office 3.0 können diese als Update einsetzen. (sw)

(16:00 Uhr) IT-News: Neue Nokia-Handys, neue Microsoft-Strategie fürs Internet. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Das N80 ist ein neues Nokia-Handy mit Slider, UMTS, WLAN und Drei-Megapixel-Kamera - ebenfalls neu sind die Modelle N71 und N92. +++ Sun schreibt weiter rote Zahlen - der Umsatz kletterte im ersten Quartal um 3,7% auf 2,726 Milliarden Dollar, der Verlust wurde jedoch nur leicht von 133 auf 123 Millionen Dollar reduziert. +++ Google Print wird fortgesetzt - Google hatte das Projekt wegen rechtlicher Schritte seitens Verlage und Autoren im August ausgesetzt. +++ Wie heise online meldet, gibt es nun weitere Details zum Mac mini-Verschnitt PC mini von AOpen. +++ Microsoft hat seine neue Internet-Strategie vorgestellt - sie sieht die engere Verknüpfung von Windows und Office mit dem Internet vor. (sw)

(15:00 Uhr) Apple bietet GeForce 6600 Upgrade Kit. Apple bietet die Nvidia-Grafikkarte GeForce 6600 ab sofort einzeln als Upgrade Kit zum Preis von 199 Euro an. Sie verfügt über 256 MB GDDR-SDRAM und erlaubt den Anschluss von zwei weiteren Monitoren am Power Mac G5. Der gleichzeitige Betrieb eines 30- und eines 23-Zoll-Cinema Displays ist laut Apple möglich. Die GeForce 6600 kann in jeden PCI Express-Slot der neuen Power Macs betrieben werden. Ein Adapter zum Anschluss von VGA-Monitoren wird mitgeliefert. Die Auslieferung der Karte soll in vier bis fünf Wochen beginnen. (sw)

(14:00 Uhr) Info-Veranstaltung zum High-End-Audio-Recording am Mac. Am Samstag, den 19. November, veranstaltet der auf Mac-basierte Audio-Lösungen spezialisierte Händler Mac-Pro-Audio in Zusammenarbeit mit Metric Halo einen Demo-Day rund um die professionelle Musikaufnahme und -bearbeitung am Mac. Geplant sind Vorführungen und Schulungen zu folgenden Themen: "Aufnahme, Monitoring und Mixing in the Box - die Möglichkeiten des digitalen Recordings, mobil und im Studio", "Professionell Analysing - Qualitätsgewinn beim Recorden und Mixen durch professionelle Signal-Analyse" und "PreAmp-Modelling mit ULN2 DSP/2882 DSP". Zum Einsatz kommen die neusten Hard- und Software-Produkte von Metric Halo unter Verwendung von Macs. Der Demo Day findet in der Nähe von Koblenz statt, die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen werden unter info@mac-pro-audio.de entgegengenommen. Im Anschluss wird das diesjährige Treffen der Logic-User in der Nähe von Frankfurt ausgerichtet. (sw)

(13:30 Uhr) iView MediaPro 3.0 ab sofort erhältlich. Die Digital Asset Management-Software iView MediaPro ist jetzt in der stark verbesserten Version 3.0 zu haben. Sie bietet über 30 neue Features, darunter ein Leuchtkasten zum Vergleichen von Bildern samt Lupen- und Scrollfunktion sowie Histogramm- und Pixelvergrößerung, ein erweitertes Anmerkungsmanagement, Unterstützung zusätzlicher Dateiformate, erweiterte Exportfunktionen, eine verbesserte Benutzeroberfläche, zusätzliche Optionen für die Erstellung von Web-Galerien und eine verbesserte Suchfunktion. iView MediaPro 3.0 kostet 169 Euro, liegt in mehreren Sprachen vor und benötigt mindestens Mac OS X 10.2.8. Das Upgrade von iView MediaPro 2.x schlägt mit 85 Euro zu Buche, wer die Software nach dem 01. Oktober erworben hat, erhält die neue Version kostenlos. Mit iView MediaPro können Multimediadaten aller Art verwaltet, katalogisiert und mit Schlagwörtern versehen werden. Eine Demoversion steht zum Download (7,2 MB, mehrsprachig) bereit. (sw)

(13:15 Uhr) RoadTrip an neue iPods angepasst. Griffin Technology hat den iPod-Auto-Adapter RoadTrip in einer neuen Version vorgestellt, die mit dem 5G iPod und dem iPod nano kompatibel ist. Ein spezielles Cradle für den iPod nano wird mitgeliefert. RoadTrip vereint Halterung für den Zigarettenanzünder, Ladegerät und FM-Sender in einem Gerät. Der Transmitter überträgt die Musik über eine frei einstellbare FM-Frequenz (88,1 bis 107,9) an das Audioradio - eine LCD-Frequenzanzeige ist vorhanden. Auch die Übertragung des gerade gespielten Songs in iTunes ist mit RoadTrip möglich - dazu verfügt der Adapter über eine USB-Schnittstelle zum Anschluss an den Computer. Die neue RoadTrip-Version ist ab sofort für 89,99 Dollar in Schwarz und Weiß verfügbar und unterstützt alle iPods mit Dock-Anschluss. (sw)

(13:00 Uhr) Firefox 1.5 jetzt als Release Candidate. Die Mozilla Foundation ist bei der Entwicklung des alternativen Web-Browsers Firefox 1.5 einen Schritt weiter gekommen. Seit heute ist ein Release Candidate (9,4 MB, deutsch) der Software erhältlich. Gegenüber der zweiten Betaversion wurde ein verbessertes Update-System implementiert, das den Download des kompletten Browsers bei Erscheinen einer neuen Version unnötig macht - künftig sollen nur noch die einzelnen, geänderten Pakete übertragen werden. Daneben wurden viele kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes vorgenommen. Neu in Firefox 1.5 sind u. a. eine stark verbesserte Render-Engine inklusive verbesserter Unterstützung von Web-Standards, schnelleres Vor- und Zurückspringen zu Seiten, eine Neuanordnung geöffneter Tabs via Drag & Drop, ein verbesserter Popup-Blocker, überarbeitete Voreinstellungen, eine verbesserte Anpassung an Mac OS X, eine Funktion zum schnellen Entfernen von Historie, Caches, Cookies und anderen gespeicherten Daten, Sicherheitsverbesserungen, ein verbessertes Plug-in-System sowie unzählige Bug-Fixes. Das fertige Firefox 1.5 soll gegen Jahresende erscheinen, vorher ist noch mindestens ein weiterer Release Candidate geplant. (sw)

(12:45 Uhr) "Missing Sync for Palm OS" 5.0 verbessert Datenabgleich. Mark/Space hat die Version 5.0 von "Missing Sync for Palm OS" vorgestellt. Sie bietet nach Angaben des Entwicklers zahlreiche Neuerungen, darunter Unterstützung der Synchronisations-Engine von Mac OS X 10.4.x, verbesserte Synchronisierung mit dem Mac OS X-Adressbuch und iCal, automatischer Datenabgleich zwischen festgelegten Ordnern, Synchronisierung von Fotos (iPhoto) und Musik-Wiedergabelisten (iTunes), zusätzliche Setup-Assistenten und eine verbesserte MemoPad-Anwendung inklusive Spotlight-Anbindung. "Missing Sync for Palm OS" 5.0 kostet 39,95 (Download) bzw. 49,95 Dollar (CD). Das Upgrade schlägt mit 24,95 Dollar zu Buche. Ausgenommen sind User, die die Software am oder nach dem 01. Oktober erworben haben, diese erhalten die neue Version kostenlos. "Missing Sync for Palm OS" ermöglicht die Datensynchronisierung zwischen Mac OS X 10.3.9 oder neuer und einer Vielzahl an Palm OS-basierten PDAs und Smartphones. (sw)

(12:30 Uhr) Wacom-Stifttablett im 16:10-Breitbildformat. Mit dem Intuos3 A5 Wide bietet Wacom nun auch ein Grafiktablett im 16:10-Breitbildformat (aktive Fläche: 6x11 Zoll) an. Es kostet 369,90 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer) und eignet sich besonders für die Arbeit mit Breitbild-LCDs. Das Intuos3 A5 Wide besitzt die gleichen Features wie die restliche Intuous3-Produktreihe, dazu zählen beispielsweise Funktionstasten, Scrollbalken, ein berührungsempfindlicher Stift mit 1024 Druckstufen und integriertem Radierer, fünf Stiftspitzen und eine Auflösung von 5080 dpi. Die Software Corel Painter Essentials 2 wird mitgeliefert. Als minimale Systemanforderungen gibt Wacom Mac OS X 10.2.6 bzw. Windows 98SE an. (sw)

(12:15 Uhr) Software-News: FileMaker Server 7.0v4, X-Plane 8.2rc2, ThermographX 1.3, Saft 8.1.7, Safari Enhancer 3.0.1. Für die Datenbanksoftware FileMaker Server 7.0 liegt ein neues Update (58,6 MB, mehrsprachig) vor. Die Version 7.0v4 verbessert die Performance in bestimmten Situationen und beseitigt eine Sicherheitslücke. +++ X-Plane 8.2 ist fast fertig - seit gestern ist der Release Candidate 2 zu haben. +++ Die Version 1.3 (607 KB, englisch) von ThermographX behebt eine Inkompatibilität in Verbindung mit Mac OS X 10.4.3 - das Tool liest die Temperatur-Sensoren des Mac aus und stellt die Werte dar. +++ Das Safari-Add-on Saft wurde in der Version 8.1.7 an das neue Safari 2.0.2 angepasst - gleiches gilt für Safari Enhancer 3.0.1. (sw)

Dienstag, 01. November 2005

Die Top-News des Tages

(22:00 Uhr) Untersuchungen deuten auf steigende iPod-Nachfrage hin. Das Weihnachtsgeschäft steht vor der Tür und einige Anzeichen deuten darauf hin, dass der iPod noch mehr als bereits vergangenes Jahr zu einem der beliebtesten Geschenkartikel gehören wird. Nach Informationen von AppleInsider verkaufe sich sowohl der iPod shuffle, hier besonders das Modell mit 512 MB Kapazität, als auch der iPod nano hervorragend. Für den neusten Flash-basierten Apple-Audioplayer gebe es lange Wartelisten, außerdem gehe aus Zahlen hervor, dass die Nachfrage von Woche zu Woche steige. Auch beim neuen Video-fähigen iPod sei die Auftragslage sehr gut, so das Gerüchtemagazin. Zur gleichen Einschätzung kommt der Analyst Gene Munster von der Finanzberatungsfirma Piper Jaffray. Sowohl Macs als auch iPods seien Top-Seller bei Amazon. Munster vertritt weiterhin die Meinung, dass der iPod die Grundlage für ein stärkeres Wachstum im Mac-Segment schaffe. Die Wall Street rechnet für das laufende Quartal mit dem Verkauf von rund zehn Millionen iPods. Zum Vergleich: Im vierten Quartal 2004 wurden 4,58 Millionen iPods abgesetzt (drittes Quartal 2005: 6,451 Millionen). (sw) - Meldung kommentieren -

(03:00 Uhr) Apple veröffentlicht Update für Motion 2.0. Für Apples Video- und Animationssoftware Motion 2.0 liegt jetzt ein Update vor. Die Version 2.0.1 soll die Zuverlässigkeit der Anwendung sowie die Kompatibilität mit PCI Express-basierten Macs, d. h. die neuen Power Macs und iMacs, verbessern. Detaillierte Angaben machte das Unternehmen nicht. Das Update steht für registrierte User hier kostenlos zum Download bereit. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:01 Uhr) Mac OS X 10.4.3 jetzt verfügbar (Update). Nach einer mehr als dreimonatigen Entwicklungszeit hat Apple heute das Update auf Mac OS X 10.4.3 veröffentlicht. Es steht über die Software-Aktualisierung und diese Web-Seite zum kostenlosen Download bereit. Zur Installation wird Mac OS X 10.4.2 vorausgesetzt. Ebenfalls erhältlich ist das "Mac OS X Update 10.4.3 Combo", das sämtliche "Tiger"-Installationen auf den neuesten Stand bringt. Mac OS X 10.4.3 enthält, wie bereits berichtet, mehr als 550 Bug-Fixes und Detailverbesserungen in vielen Bereichen des Betriebssystems, darunter der Finder, Spotlight, Mail, Safari, Synchronisierung, iChat, Calculator. Außerdem wurden die Kompatibilität mit Programmen von Drittanbietern verbessert und alle bisherigen Security-Updates implementiert. Ein Teil der Neuerungen ist hier aufgelistet. Apple brachte außerdem Mac OS X Server 10.4.3 heraus. Es enthält sämtliche Änderungen von Mac OS X 10.4.3 sowie Bug-Fixes und Verbesserungen in den Bereichen File Sharing, Apache 2, MySQL, Software-RAID, Software-Update, Weblog-Autentifizierung und RSS2-Kompatibilität, Mail Services, Zugriffsberechtigungen, NIS-, Active Directory- und Home Directory-Integration, Workgroup Manager und System Image Utility-Anwendungen. Das Combo-Update aktualisiert alle Mac OS X Server 10.4.x-Installationen auf die Version 10.4.3. +++ Nachtrag: Mac OS X (Server) 10.4.3 beseitigt auch diverse Sicherheitslücken. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 01. November 2005

(20:00 Uhr) IT-News: Dell mit Gewinn- und Umsatzwarnung, Google will OpenOffice.org unterstützen (Update). Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Rückschlag für Dell: Der Computerhersteller hat für das dritte Quartal die Gewinn- und Umsatzprognose gesenkt - Schuld sei die schlechter als erwartet ausgefallene Endkundennachfrage in den USA und in Großbritannien. +++ Sony hat eine flache Sechs-Megapixel-Digicam mit Bildstabilisator und Dreifachzoom vorgestellt - die DSC-T9 soll Ende Januar für 450 Dollar in den Handel kommen. +++ Das Unix-Betriebssystem OpenBSD liegt nun in der Version 3.8 vor - sie bietet neue Treiber und Tools sowie viele Verbesserungen. +++ Google will die Open Source-Bürosoftware OpenOffice.org unterstützen und dazu Programmierer einstellen. +++ Nachtrag: Die BBC will einen Großteil des Fernsehprogramms kostenlos anbieten, meldet The Independent. (sw)

(19:00 Uhr) Weitere UMTS-Cards mit Mac OS X kompatibel. Mit dem Mac lassen sich ab sofort zwei weitere UMTS-Karten verwenden. Wie nova media heute mitteilte, werden die PC Cards Globetrotter Fusion sowie Globetrotter Fusion Quad von der Software Mobile High Speed 3G 4.2.2 unter dem aktuellen Apple-Betriebssystem Mac OS X 10.4.3 unterstützt. Beide Karten werden von vielen europäischen Netzbetreibern angeboten, eignen sich für PowerBooks und erlauben den Aufbau von mobilen UMTS- und GRPS-Verbindungen ins Internet. Mobile High Speed 3G ist zum Preis von 87 Euro erhältlich - Zugangsdaten für viele Netzbetreiber aus allen Regionen der Welt sind enthalten. (sw)

(18:00 Uhr) browseback: Visuelle Browser-Historie. Das neue Tool browseback von SmileOnMyMac vereinfacht das Auffinden zuletzt besuchter Web-Sites, indem es eine visuelle Browser-Historie zur Verfügung stellt. Dazu wird von jeder besuchten Site ein PDF erstellt. Diese PDFs werden als Thumbnails abgebildet, die wie ein Kartenstapel vor- oder zurückgeblättert werden können. Das ab Mac OS X 10.4 lauffähige browseback steht derzeit als Betaversion zum Download (1,2 MB, englisch) bereit. Unterstützt werden alle gängigen Web-Browser, wie Safari oder Firefox. Das fertige Produkt soll im Dezember zum Preis von 29,95 Dollar auf den Markt kommen. (sw)

(17:00 Uhr) SQL-Server für RealBasic. In der ersten Jahreshälfte 2006 soll ein SQL-Server für die Entwicklungsumgebung RealBasic auf den Markt kommen. Das gab der Hersteller Real Software heute bekannt. Man wolle den eigenen Kunden eine komplette Lösung zur Entwicklung von Software anbieten, so Geoff Perlman, President und CEO des Unternehmens. Der SQL Server 2006, eine relationale, Multi-User-fähige Datenbank, wird direkt in RealBasic integriert und soll leicht einzusetzen und zu administrieren sein. Für Kunden mit Update-Vertrag steht eine Betaversion zur Verfügung. Der Preis steht noch nicht fest. Der SQL Server 2006 basiert auf Technologie, die Real Software im vergangenen Jahr von SQLabs übernommen hat. (sw)

(16:00 Uhr) Neuartige Ladegeräte für PowerBook- und iBook-Akkus. Newer Technology hat heute eine Reihe von neuartigen Ladegeräten für PowerBook- und iBook-Akkus vorgestellt. Sie verfügen über zwei Schächte. Der erste Schacht lädt den Akku wie ein herkömmliches Ladegerät auf. Der zweite soll ältere Akkus oder solche mit unvollständigem Ladezyklus wieder in den bestmöglichen Zustand bringen. Die Ladegeräte kosten 149,99 Dollar und werden für alle PowerBook G4- sowie ausgewählte iBook G3-/G4-Modelle angeboten. (sw)

(15:00 Uhr) Aspyr kündigt "Call of Duty Deluxe" an. Im Dezember will Aspyr Media "Call of Duty Deluxe" auf den Markt bringen. Es handelt sich dabei um ein Bundle aus dem First Person-Shooter "Call of Duty" sowie der Erweiterung "United Offensive". Der Spieler nimmt in "Call of Duty" als amerikanischer, britischer und sowjetischer Soldat an berühmten Schlachten des Zweiten Weltkriegs teil. "United Offensive" bietet zusätzliche Einzel- und Mehrspielermissionen sowie zusätzliche Fahrzeuge, Waffen, Charaktere und Mehrspielermodi. "Call of Duty Deluxe" setzt mindestens einen mit 867 MHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM, eine Grafikkarte mit 32 MB RAM, ein DVD-Laufwerk, 1,4 GB Festplattenspeicher und Mac OS X 10.2.8 voraus. (sw)

(14:00 Uhr) Kurzmeldungen: Benchmarks zu neuen Macs, Pixar-Übernahme durch Disney? (Update) Bei iLounge findet sich ein ausführlicher iPod-Weihnachts-Einkaufsführer. +++ Barefeats hat umfangreiche Benchmarks zum neuen Dual-Core Power Mac G5 2,0 GHz veröffentlicht - das neue System sei schneller und leiser als der Vorgänger, allerdings sei das FireWire 800-Performance-Problem nach wie vor nicht gelöst. +++ Bei der Macworld finden sich Tipps zum Automator - ein weiterer Artikel gibt Ratschläge zur Partitionierung von Festplatten. +++ Die Benchmarks der neuen PowerBooks sind unspektakulär im Vergleich zu den Vorgängermodellen. +++ Aufgrund schleppender Verkäufe will Apple die iPod nano-Preise in Taiwan senken. +++ An der Wall Street kursieren derzeit Gerüchte über die Übernahme von Pixar durch Disney. +++ Apple-CEO Steve Jobs reagierte harsch auf einen Artikel über seinen biologischen Vater. +++ Sonys Walkman-Handy schlägt Motorola ROKR - das ist das Ergebnis einer Untersuchung von StrategyAnalytics. +++ 25.000 Besucher und 185 Aussteller zählte die MacExpo 2005 in London - sie fand vom 26. bis zum 28. Oktober statt. +++ Nachtrag: Ein Artikel der Developer Connection beleuchtet die Entwicklung von Audio Units. (sw)

(13:15 Uhr) Video-iPod kurbelt Verkäufe von QuickTime Pro an. Die Vorstellung des 5G iPod hat für Apple offenbar einen positiven Nebeneffekt. Wie AppleInsider meldet, sind die Verkäufe von QuickTime Pro zuletzt deutlich gestiegen. Die aktuelle Version 7.0.3 der Software enthält eine spezialisierte Exportfunktion, mit der Videomaterial in das Format für den neuen iPod umgewandelt werden kann. QuickTime Pro-Lizenzen für Mac OS X und Windows belegen derzeit im US-Apple Store in der Top-Seller-Liste die Ränge drei und vier. Auch die Garantie- und Supportverlängerung Apple Care Protection Plan werde nach der Einführung des Video-fähigen iPod häufiger verlangt, so das Gerüchtemagazin. (sw)

(13:00 Uhr) Apple rückt im Marken-Ranking nach vorn. Apple hat im jährlich von der BusinessWeek herausgegebenen Marken-Ranking zwei Plätze gut gemacht. Der Mac- und iPod-Hersteller belegt in diesem Jahr mit einem Marktwert von 7,985 Milliarden Dollar den 41. Rang - 1,1 Milliarden mehr als noch 2004. Im Jahr 2003 landete Apple noch auf Platz 50. (sw)

(12:45 Uhr) Intaglio 2.5 mit SVG-Support und verbesserter Farbbearbeitung. Das Illustrations- und Zeichenprogramm Intaglio ist in der Version 2.5 (3,3 MB, englisch) erschienen. Neu sind der Im- und Export von SVG-Dateien, verbesserte Bearbeitung von Farben und Mustern sowie etliche kleinere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen. Intaglio dient zum Erstellen zweidimensionaler Grafiken und Zeichnungen sowie von Texteffekten. Wiederkehrende Arbeitsschritte lassen sich nach Angaben des Entwicklers Purgatory Design mit AppleScript automatisieren. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige Anwendung unterstützt darüber hinaus ColorSync, kann PDF-Graphiken importieren und erlaubt die Nutzung der Core Image-Effekte/Filter von Mac OS X 10.4.x. Eine Lizenz kostet 89 Dollar. Das Update von Intaglio 1.x/2.x ist kostenlos. (sw)

(12:30 Uhr) FirstMillion X 7.5 veröffentlicht. Die Finanz- und Warenwirtschaftssoftware FirstMillion X ist seit heute in der Version 7.5 (1,8 MB, deutsch) zu haben. Zu den Neuerungen zählen Vorbereitung auf eine eventuelle Mehrwertsteuererhöhung sowie Verbesserungen bei der Handhabung mehrerer Mehrwertsteuer-Sätzen, Skonto, regelmäßigen Buchungen und der Neueingabe von Kunden. Daneben wurden diverse Detailverbesserungen und Bug-Fixes vorgenommen. FirstMillion X ist in vier Ausführungen erhältlich: Buch (nur Buchhaltung; 79 Euro), Fakt (nur Fakturierung, Artikel- und Personenverwaltung; ohne Buchhaltung; 99 Euro), Standard (169 Euro) und Platin (249 Euro). Das Update auf FirstMillion X 7.5 ist für User, die das Programm in den letzten zwölf Monaten erworben haben, kostenfrei. (sw)

(12:15 Uhr) Retrospect: Neues Update verbessert Laufwerks-Unterstützung. EMC Dantz hat für die Backuplösung Retrospect 6.x ein weiteres Update ins Netz gestellt. Die Version 6.1.1.101 wurde nach Angaben des Entwicklers um Unterstützung für zusätzliche Laufwerke von Dell, Overland Storage, Quantum, Sony und StorageTek ergänzt, außerdem wurde das Schreiben von Datenbeständen größer als zwei GB auf Netzwerk-Volumes verbessert. Das Update ist kostenlos. (sw)