Meldungen vom 11. bis 20. November 2005

Freitag, 18. November 2005

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Kleinere iPod shuffles zur MacWorld Expo? Auf der MacWorld Expo 2005 in San Francisco präsentierte Apple den ersten Flash-basierten und bis dahin kleinsten iPod. Ein Jahr später, Mitte Januar auf der MacWorld Expo wieder in San Francisco, soll die zweite Generation des iPod shuffle vorgestellt werden, so der Analyst Shaw Wu von American Technology Research. Der neue iPod shuffle soll kleiner sein als die aktuellen Modelle und mit Flash-Schips von Hynix Semiconductor ausgerüstet sein. Presseberichten zufolge will Apple Hynix neben Toshiba und Samsung als dritten Zulieferer für Flash-Speicherchips unter Vertrag nehmen, um die steigende iPod-Nachfrage besser bewältigen zu können. Speicherkapazitäten und Preise sollen unverändert bleiben, um keine hausinterne Konkurrenz zum iPod nano zu schaffen, so Wu. Allerdings seien mehrere Farbvariationen für unterschiedliche Käuferschichten denkbar. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Apple bringt Update für Front Row. Für die Fernbedienungssoftware Front Row, die zum Lieferumfang der neuen iMacs gehört, liegt jetzt ein Update vor. Die Version 1.0.1 soll Zuverlässigkeits- und Kompatibilitätsverbesserungen mit sich bringen, so Apple. Front Row 1.0.1 steht über diese Web-Seite oder über die Software-Aktualisierung zum Download bereit. Zusammen mit der Fernbedienung Apple Remote, die ebenfalls mit dem iMac G5 ausgeliefert wird, lässt sich die Wiedergabe von Musik, Foto-Slideshows und DVDs fernsteuern. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 18. November 2005

(20:00 Uhr) Kurzmeldungen: Die besten FTP-Clients, Apple weiter Top-Pick der Branche. .Mac aufgewertet: Apple hat allen Abonnenten 100 kostenlose Loops für GarageBand und Logic zur Verfügung gestellt. +++ Bei Engadget findet sich ein Interview mit dem Griffin Technology-CEO Paul Griffin. +++ Mac360 hat eine Top 10 der FTP-Clients für Mac OS X veröffentlicht. +++ Ein Tool konvertiert Outlook-Kalender in das iCal-Format. +++ Für den Analysten Robert Semple ist Apple weiterhin der Top-Pick der Computerbranche. +++ Die Computerworld ist vom Power Mac G5 2,5 GHz Quad begeistert. +++ Neue Software für den Radio-Tuner Radio Shark: Die Version 2.0 bietet einen verbesserten Scheduler, AppleScript-Support, einen verbesserten Equalizer, erweiterte Einstellungsmöglichkeiten und weitere Verbesserungen. +++ Der ScratchStopper ist eine Schutzfolie für den iPod nano - sie kostet 14,90 Euro, schützt vor Kratzern und Verschmutzen und kann rückstandsfrei ersetzt werden. +++ Laut eEye ist ein weitere Sicherheitslücke in iTunes aufgetaucht. +++ Für den TV-Tuner/digitalen Videorecorder Evolution TV gibt es eine neue Software: Die Version 2.5.1 behebt etliche Bugs. (sw)

(19:30 Uhr) 1,92 GHz-G4-Upgrade für 15 Zoll-PowerBook. Daystar Technology hat heute ein G4-Upgrade für das 15 Zoll-PowerBook G4 (Aluminium-Gehäuse) vorgestellt. Es basiert auf einem mit 1,92 GHz getakteten G4-Prozessor mit 512 KB L2-Cache. Nach Herstellerangaben muss das PowerBook zur Umrüstung eingeschickt werden, die Installation soll von Apple-zertifizierten Technikern durchgeführt werden. Das Upgrade unterstützt sowohl Mac OS 9.2.2 als auch Mac OS X inklusive "Tiger". Der Preis steht noch nicht fest, die Auslieferung soll im nächsten Monat beginnen. Auch ist derzeit noch unklar, ob es das Upgrade auch für 12 und 17 Zoll-PowerBooks geben wird. (sw)

(18:30 Uhr) iTunes Music Store auch in Großbritannien Marktführer. Jüngsten Zahlen von der Marktforschungsfirma Xtn Data zufolge ist der iTunes Music Store auch in Großbritannien die klare Nummer eins unter den Online-Musicstores. Demnach kam der iTunes Music Store im September auf einen Marktanteil von 54%. Auf Platz zwei liegt Napster mit 10%, gefolgt von Wippit mit 8, MyCokeMusic mit 6, MSN mit 5 und CD Wow mit 4%. Die Untersuchung basiert auf einer Befragung unter 1000 Konsumenten, die im Internet Musik kaufen. (sw)

(17:00 Uhr) Stamp: Plug-in für Fotoretusche und Klonen. Mit dem Plug-in Stamp 3.0 lassen sich beschädigte Stellen eines Bildes durch andere Bildteile unter Berücksichtigung von Lichteinfall und Schatten zu ersetzen. Dadurch soll es sich vor allem zur Korrektur von Hautunreinheiten (Falten, Sommersprossen, Muttermale, Flecken...) und zum Entfernen von Bilddefekten wie Staub oder Kratzern eignen. "Im Unterschied zu anderen Klonwerkzeugen, die Probleme haben, wenn es um das Kopieren der Objekte in eine Abbildung mit schwierigen Farbübergang geht, zeichnet Stamp durch die Beibehaltung von Licht- und Schattenverhältnisse der Vorlage aus", so der Entwickler. Das Plug-in eignet sich für jede Anwendung, die die Photoshop-Erweiterungsschnittstelle unterstützen und auch für ältere Photoshop-Versionen, in der ein Reparaturpinsel fehlt. Stamp 3.0 kostet 49 Dollar und setzt Mac OS X 10.4.x voraus. Eine Demoversion steht zum Download (6,8 MB, englisch) bereit. (sw)

(14:30 Uhr) Buch "Unix für Mac OS X-Anwender" in neuer Auflage. Im Verlag Galileo ist das Buch "Unix für Mac OS X-Anwender" in einer zweiten, für Mac OS X 10.4 "Tiger" aktualisierten Auflage erschienen. Auf 558 Seiten führt der bekannte Autor Kai Surendorf ausführlich in die produktive und effektive Nutzung von Unix unter Mac OS X ein. Zu den behandelten Themen zählen eine Einführung in die Architektur von Mac OS X samt BSD-Subsystem in Dateisysteme, erste Schritte mit dem Terminal, die Automatisierung von Wartungsaufgaben, Shell-Skripte, das Drucksystem CUPS, die professionelle Nutzung des Terminals, die Verwendung des Macs als Server, Spotlight sowie ein Überblick über die beste Open Source-Software für Mac OS X. Der Preis beträgt 39,90 Euro. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(14:15 Uhr) Toon Boom Studio Express 3.0: 2D-Animationssoftware für Einsteiger. Vier Monate nach der Markteinführung von Toon Boom Studio 3.0 steht nun eine funktionell eingeschränkte, aber dafür preiswertere Version der 2D-Animationssoftware zur Verfügung. Toon Boom Studio Express 3.0 kostet 69,99 Dollar (Einführungspreis), das Upgrade schlägt mit 29,99 Dollar zu Buche. Neu gegenüber der Version 2.0 sind beispielsweise zusätzliche Texteffekte, eine verbesserte Benutzeroberfläche und zusätzliche Animationstools. Toon Boom Studio Express 3.0 setzt einen G4-Prozessor und Mac OS X 10.3 oder neuer voraus. Eine Demoversion ist erhältlich. (sw)

(14:00 Uhr) Firefox 1.5 fast fertig. Die Entwicklung von Firefox 1.5 steht kurz vor dem Abschluss. Die Mozilla Foundation hat heute einen dritten Release Candidate (9,4 MB, englisch) der Software veröffentlicht. Gegenüber dem vor einer Woche veröffentlichten Firefox 1.5rc2 wurden erneut zahlreiche Bugs beseitigt. Das finale Firefox 1.5 wird für Ende November erwartet. Zu den vielen Neuerungen in Firefox 1.5 gehören u. a. eine stark verbesserte Render-Engine inklusive verbesserter Unterstützung von Web-Standards, schnelleres Vor- und Zurückspringen zu Seiten, eine Neuanordnung geöffneter Tabs via Drag & Drop, ein verbesserter Popup-Blocker, überarbeitete Voreinstellungen, eine verbesserte Anpassung an Mac OS X, eine Funktion zum schnellen Entfernen von Historie, Caches, Cookies und anderen gespeicherten Daten, Sicherheitsverbesserungen, ein verbessertes Plug-in-System sowie unzählige Bug-Fixes. Der Browser benötigt Mac OS X 10.2 oder neuer. (sw)

(13:45 Uhr) RollerCoaster Tycoon 3 wird ausgeliefert. Aspyr Media hat heute mit der Auslieferung der Simulation RollerCoaster Tycoon 3 begonnen. Sie benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM, eine Radeon 9000- oder GeForce FX5200-Grafikkarte mit 32 MB, ein DVD-Laufwerk, 2,0 GB Festplattenplatz und Mac OS X 10.3.9. In RollerCoaster Tycoon 3 hat der Spieler die Aufgabe, einen Vergnügungspark nach seinen Vorstellungen zu entwerfen, zu bauen, zu betreiben und zu erweitern. Mit allem was dazugehört: Shops, Achterbahnen, Wegen, Geldautomaten und andere Fahrgeschäfte. Auch um das Personal und die Wartung der Anlagen muss sich der Spieler kümmern. Die deutschsprachige Ausführung soll gegen Jahresende zum Preis von 50 Euro auf den Markt kommen. (sw)

(13:30 Uhr) Demoversion von B4 II veröffentlicht. Native Instruments hat heute eine Demoversion (53,1 MB, mehrsprachig) des seit Mitte der Woche verfügen Software-Instruments B4 II ins Netz gestellt. Es handelt sich dabei um eine originalgetreue Nachbildung der Zugriegel-Orgel B4. Die Software kann eigenständig oder als Audio Units-, VST- oder RTAS-Plug-in genutzt werden. B4 II soll gegenüber der Vorversion noch mehr klangliche Authentizität und Flexibilität durch weitere Fortschritte der Klangsynthese und der Röhren-Emulation bieten. Zu den Neuerungen gehören u. a. eine breitere Auswahl an klassischen Lautsprecher-Kabinetten, ein Preset-Manager, integrierte Hallgeräte, ein Rotor Dual-Modus, ein regelbares Übersprechen der Tonräder, Anschlagsdynamik, ein Fullscreen-Modus und eine frei wählbare Zuordnung von MIDI-Controllern. Der empfohlene Verkaufspreis von B4 II beträgt 199 Euro. B4 II setzt mindestens einen mit 733 MHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM und Mac OS X 10.3 voraus. (sw)

(13:15 Uhr) RapidWeaver 3.2 jetzt verfügbar. Die Mitte September angekündigte Version 3.2 (8,1 MB, englisch) der Web-Entwicklungsumgebung RapidWeaver ist ab sofort erhältlich. Das neue Release bietet nach Angaben des Entwicklers Realmac Software viele Neuerungen, darunter eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche, Bildbearbeitungsfeatures, verbesserter CSS-, JavaScript- und Podcast-Support, PHP-Rendering in Echtzeit, Blog-Kategorien und die Verwendung mehrerer Themes pro Site. Mit RapidWeaver lassen sich Web-Seiten ohne CSS-, HTML- oder JavaScript-Kenntnisse erstellen, zahlreiche Themes erleichtern die Site-Erzeugung. Das Update von RapidWeaver 1.x/2.x/3.x ist gratis. Eine Lizenz der ab Mac OS X 10.3.9 lauffähigen Software kostet 34,95 Dollar. (sw)

Donnerstag, 17. November 2005

Die Top-News des Tages

(12:00 Uhr) Bericht: Intel-basierte iBooks schon im Januar? Vor zwei Wochen tauchten im Internet die ersten Gerüchte auf, wonach Apple die Vorstellung der ersten Macs mit Intel-Chips um ein halbes Jahr vorziehen und bereits Mitte Januar auf der MacWorld Expo 2006 in San Francisco die nächste Ära in der Geschichte des Macs einleiten könnte. Seitdem haben mehrere Gerüchtesites und auch Analysten das Thema aufgefasst, es bewertet und Schlüsse gezogen. Der Tenor: Die Einführung von Intel-Macs sei tatsächlich bereits für die nahe Zukunft, d. h. in acht Wochen, zu erwarten. Ähnlich äußert sich nun auch das in der Vergangenheit äußerst gut informierte Gerüchteportal Think Secret. Es rechnet mit neu konzipierten iBooks mit dem brandneuen Yonah-Prozessor von Intel (65 Nanometer, äußerst stromsparend) auf der MacWorld Expo 2006. Think Secret beruft sich dabei auf die gleichen Quellen, die bereits Ende 2004 die Informationen für den ersten Bericht über den Mac mini lieferten.

Die neue iBook-Produktlinie soll aus drei Modellen bestehen und gegenüber der noch aktuellen Serie zum Teil deutlich im Preis gesenkt werden, um preislich besser für den Konkurrenzkampf mit Einsteiger-Notebooks aus der Windows-Welt gerüstet zu sein. Ob der Yonah-Chip im neuen iBook einen oder zwei Prozessorkerne enthalten wird, ist derzeit noch unklar. Denkbar ist jedoch, dass Apple die leistungsstärkere Dual Core-Variante den PowerBooks der nächsten Generation, die ebenfalls für Anfang 2006 erwartet werden, vorbehält. Weitere Ankündigungen Intel-basierter Macs auf der MacWorld Expo schließt die Gerüchtesite nicht aus, hat dazu jedoch noch keine Informationen. Die Strategie, zuerst die Consumer-Macs auf Intel-CPUs umzustellen, sei sinnvoll, da es noch einige Monate dauern werde, bis auch Profi-Software von Anbietern wie Adobe oder Microsoft nativ für Intel-Macs vorliegt. Diese Software müsse bis dahin im Emulations-Modus Rosetta (Performance-Verlust 20 bis 30%) genutzt werden, was im Consumer-Segment für eine Übergangszeit noch zu verschmerzen sei. Bereits heute liegt neben dem Betriebssystem Mac OS X eine große Zahl an Shareware-Programmen als so genanntes Universal Binary, d. h. als natives Software-Paket sowohl für PowerPC- als auch Intel-Macs, vor. Hunderte weitere werden für die kommenden Monate erwartet. (sw) - Meldung kommentieren -

(06:00 Uhr) Apple-Aktie bei 65 Dollar. Der Höhenflug der Apple-Aktie hat sich fortgesetzt. Das unter dem Kürzel AAPL notierte Wertpapier schloss den gestrigen Handelstag an der New Yorker Technologiebörse Nasdaq Composite mit einem Kurs von 64,95 Dollar ab - 4,29% oder 2,67 Dollar mehr als noch am Dienstag. Damit hat AAPL ein neues Allzeithoch erreicht. Im nachbörslichen Handel kletterte die Aktie sogar auf 65,29 Dollar. Hintergrund des jüngsten Kursanstiegs ist eine positive Einschätzung zu Apples Geschäftsaussichten des Analysten Andrew Neff von der Investmentbank Bear Sterns. Er sieht eine verbesserte iPod-Verfügbarkeit und -Nachfrage und erwartet eine planmäßige Umstellung auf Intel-Prozessoren. Im laufenden Quartal könnte Apple mehr als 14 Millionen iPods absetzen. Außerdem sei Potential für weiteres Wachstum vorhanden. Neff erhöhte die Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr von 2,12 auf 2,42 und für das Geschäftsjahr 2007 von 1,72 auf 1,92 Dollar je Aktie. Das Kursziel der Apple-Aktie, die er weiterhin mit "outperform" bewertet, setzte er von 58 auf 70 Dollar herauf. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 17. November 2005

(21:00 Uhr) HighDesign 1.6 mit vielen Neuerungen. Die 2D-CAD-Software HighDesign steht seit heute in der Version 1.6 (9,4 MB, mehrsprachig) zur Verfügung. Neu sind verbessertes Copy & Paste von Objekten, eine verbesserte Druckqualität, eine verbesserte PDF-Ausgabe, erweiterte und einfacher zu bedienende Layer, eine verfeinerte Oberfläche, eine höhere Zeichenqualität, eine verbesserte und beschleunigte Handhabung von Bildern sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. HighDesign 1.6 setzt mindestens Mac OS X 10.2.8 voraus und kostet in der Standard Edition 149,95 und in der Professional Edition 349,95 Dollar. Das Update von HighDesign 1.x ist kostenlos. (sw)

(20:00 Uhr) Kurzmeldungen: Firma wirft Apple Patentverletzung vor, Fontsets für Weihnachten. Auszeichnung für Spotlight - für Popular Science zählt die neue Apple-Suchtechnologie zu den besten Neuerungen in 2005. +++ Apple hat das Online-Reservierungssystem in den Retail Stores verbessert. +++ Die Firma Premier wirft Apple Patentverletzung vor - in iPod und iTunes seien zwei eigene Patente enthalten, so Premier. +++ Neues Buch zum Thema Mac und Musik: "Making Music on the Apple Mac" von PC Publishing kostet 14,95 Dollar. +++ motionVFX ist eine Sammlung von drei DVD-Sets mit lizenzfreien Szenen für Apples Effektsoftware Motion. +++ Linotype hat drei Fontpakete für die Weihnachtszeit vorgestellt - jedes Set enthält mehr als 60 Symbole und kostet 33,64 Euro. (sw)

(19:00 Uhr) RagTime 6.0: Dritte Betaversion veröffentlicht. Die RagTime GmbH hat heute eine dritte Betaversion (58,2 MB, mehrsprachig) von RagTime 6.0 ins Netz gestellt. Die jüngste Preview verbessert nach Angaben des Entwicklers die Stabilität, außerdem wurden viele Bugs beseitigt. RagTime 6.0 setzt mindestens Mac OS X 10.3.5 bzw. Windows 2000/XP voraus. Zu den vielen Neuerungen gehören eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche, ein Foyer für häufig verwendete Dokumente, Vorlagen und Projektordner, eine Formatpalette mit häufig benutzten Funktionen, Unterstützung von Quartz für Schriftenglättung und für Transparenzen von Bildern, Flächen, Texten und Objekten, Spotlight-Anbindung, Unterstützung für Hyperlinks und OpenType-Schriften, einfacher Zugriff auf Unicode-Zeichen und HTML-Export. Wer RagTime 5.6.4 nach dem 01. Juni erworben hat bzw. erwirbt, kann kostenlos auf RagTime 6.0 umsteigen. Das finale RagTime 6.0 wird für Anfang 2006 erwartet. (sw)

(18:00 Uhr) "Indiana Jones und die Legende der Kaisergruft" im Preis gesenkt. Application Systems Heidelberg hat heute eine Preissenkung für das Adventure "Indiana Jones und die Legende der Kaisergruft" bekannt gegeben. Das Spiel ist ab sofort für 25 Euro (vormals 40 Euro) zu haben. Aus der Spielbeschreibung: "China im Jahre 1935: Dr. Henry "Indiana" Jones erhält den Auftrag, eines der mächtigsten Artefakte der Geschichte zu finden, bevor es in feindliche Hände gerät. Es beginnt eine spannende und gefährliche Suche nach dem geheimnisvollen "Herz des Drachen". In der Rolle von Indiana Jones reist der Spieler ins China der Dreißiger Jahre, um zu verhindern, dass dieses Artefakt in die Klauen des Bösen fällt." Das Spiel bietet verschiedene Spielstufen und Schauplätze, Mann-gegen-Mann-Kämpfe mit Gewehren, Maschinenpistolen, improvisierten Waffen und der berühmten Peitsche und eine komplett neue Hintergrundgeschichte. "Indiana Jones und die Legende der Kaisergruft" benötigt mindestens einen mit 800 MHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM, ein GB Festplattenspeicher, eine Radeon 7500- oder eine Geforce 2-Grafikkarte mit 32 MB VRAM und Mac OS X 10.2.6. Eine Demoversion (208 MB, englisch) ist erhältlich. (sw)

(13:00 Uhr) IT-News: Office 12 als erste Beta, Forderung zur Aufhebung des JPEG-Patents. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Microsoft hat eine Technical Beta von Office 12 veröffentlicht - sie bietet eine neue Oberfläche sowie zusätzliche Features für Workgroups und Grafiken, die Markteinführung ist für die zweite Jahreshälfte 2006 geplant. +++ Das Handy-Betriebssystem Symbian OS befindet sich weiter auf Erfolgskurs - die Zahl der im dritten Quartal ausgelieferten Symbian OS-Geräte stieg um 131% auf 8,54 Millionen. +++ Digital Living heißt eine neue Cebit-Parallelveranstaltung - sie stellt Themen wie HDTV, Home Entertainment, Mobile Computing und Gaming in den Mittelpunkt. +++ Eine Stiftung fordert die Aufhebung des JPEG-Patents aus dem Jahre 1987. +++ Die Halbleiterindustrie erwartet für die nächsten Jahre ein verstärktes Wachstum - in diesem Jahr soll das Umsatzwachstum bei 6,8, 2006 bei 7,9, 2007 bei 10,5 und 2008 bei 13,9% liegen. (sw)

(12:30 Uhr) GoLive CS 2: Update jetzt auf Deutsch erhältlich. Adobe bietet das Update für die Web-Authoringsoftware GoLive CS 2 nun auch in einer deutschsprachigen Ausführung (8,9 MB) an. Die Version 8.0.1 bietet nach Herstellerangaben Bug-Fixes in Bereichen wie FTP-Performance, Farben, Site Collections, Suchen und Ersetzen und Vorlagen. Das Update ist kostenlos und erschien Ende Oktober bereits für das englische GoLive CS 2. (sw)

(11:00 Uhr) TuneStage jetzt in Europa im Handel. Wie Belkin heute mitteilte, ist TuneStage ab sofort auch in Europa zu haben - der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 149 Euro bzw. 226 Franken. TuneStage verbindet den iPod via Bluetooth mit einer HiFi-Anlage. Die Lösung besteht aus einem Bluetooth-Sender und -Empfänger. Der Sender wird mit dem Kopfhörer-Anschluss des iPod verbunden, der Empfänger an den analogen Eingang der HiFi-Anlage angeschlossen. Die gerade vom iPod abgespielte Musik wird dann per Funk (Entfernung von iPod zur HiFi-Anlage: maximal zehn Meter) an die HiFi-Anlage übertragen - die Qualität soll nach Herstellerangaben "äußerst zufriedenstellend" sein. Batterien werden nicht benötigt, die Stromversorgung erfolgt über den iPod-Akku. (sw)

(08:30 Uhr) DeskBrowse: Web-Browser im ausklappbaren Fenster. DeskBrowse soll die gelegentliche Internet-Nutzung vereinfachen und beschleunigen - so das Versprechen des Entwicklers SGS Software. Der Unterschied: DeskBrowse wird nicht wie ein herkömmlicher Browser gestartet und bedient, sondern ein kleines Browserfenster (Größe veränderbar) fährt bei Bedarf auf Tastendruck sofort aus dem linken Bildschirmrand heraus. Die Software soll nur geringe CPU-Ressourcen benötigen und sei ideal geeignet, um schnell Informationen abzufragen, etwa wenn man an einem langem Textdokument oder einem anderen Projekt intensiv arbeitet. Features wie Tabs, Pop-Up-Blocker und ein Kioskmodus sowie diverse Einstellungsoptionen gehören ebenso zur Ausstattung. Bookmarks und Historie werden im Stil eines Dashboard-Widgets dargestellt. DeskBrowse liegt derzeit als Betaversion (921 KB, englisch) vor und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. Eine Einzelplatzlizenz kostet zehn Dollar. (sw)

(08:00 Uhr) Digidesign: Pro Tools 7.0 jetzt erhältlich. Digidesign hat mit der Auslieferung von Pro Tools 7.0 begonnen. Diese bietet nach Herstellerangaben deutlich erweiterte Recording- und Bearbeitungsfeatures, eine vereinfachte Bedienung inklusive Tool Tips, Instrument Tracks für eine verbesserte Integration virtueller Instrumente und zusätzliche Funktionen für das MIDI-Sequencing. Pro Tools 7.0 ist eine professionelle Musikproduktionssoftware. Sie ist unter Mac OS X 10.4.2 oder neuer und Windows XP lauffähig und benötigt ein Pro Tools|HD-, Pro Tools LE- oder Pro Tools M-Audiosystem. (sw)

(06:45 Uhr) Datensicherungslösung MediaManager verbessert. Die professionelle Backup-, Archivierungs und Synchronisierungssoftware MediaManager von Gruppemedia liegt nun in der Version 3.69 vor. Die wichtigste Neuerung ist die Funktion Sync-to-Disk-Backup-to-Tape (S2DB2T). Sie reduziert die Backupdauer um bis zu 90%, indem die Daten auf ein Speichersystem synchronisiert und anschließend zeitlich abgestimmt auf einem Bandlaufwerk oder -roboter gesichert werden. Neu sind ferner vereinfachtes Anlegen virtueller Tapes für Backup-to-Disk (B2D) und das Sichern und Archivieren von Daten verschiedener Speicherebenen mit dem optionalen Modul "AutomationServer". Der MediaManager, der über einen Java-Client plattformunabhängig eingerichtet und bedient wird, ist zu Preisen ab 990 Euro erhältlich und unterstützt die Betriebssystem Mac OS X 10.2 oder neuer, Solaris (ab Version 2.8), Windows 2000/2003/XP und Linux (ab Kernel 2.4). Das Update ist für Kunden mit Servicevertrag kostenfrei. Eine Demoversion von MediaManager 3.69 steht zum Download bereit. (sw)

(06:30 Uhr) PodFreq unterstützt Video-iPod. Wie Sonnet Technologies mitteilte, ist der iPod-Radiotransmitter PodFreq auch mit dem neuen 5G iPod kompatibel. Damit werden bis auf den iPod nano sämtliche iPod-Modelle mit Dock-Anschluss unterstützt. PodFreq überträgt die vom iPod gespielte Musik über eine beliebige FM-Frequenz an ein Radio. Die in 0,1 MHz-Schritten wählbare Frequenz wird auf einer LCD-Anzeige dargestellt. PodFreq bietet darüber hinaus ein Dock mit integriertem Ladekabel für den 12 Volt-Anschluss in Autos sowie eine FireWire- und eine USB-Schnittstelle. PodFreq kostet 99 Dollar. (sw)

(06:15 Uhr) Software-News: OmniWeb 5.1.3b1, PGP Desktop 9.0.3, Adobe Bridge 1.0.3, ES-Backup 3.4. Die Version 5.1.3b1 (10,8 MB, mehrsprachig) des Web-Browsers OmniWeb erhöht die Stabilität und wurde um eine japanische Lokalisierung ergänzt. +++ Zahlreiche Detailverbesserungen und Bug-Fixes, u. a. in Verbindung mit dem Versenden von E-Mails und dem Caching, bietet die Version 9.0.3 der Verschlüsselungssoftware PGP Desktop. +++ Bridge, der Projektmanager der Creative Suite 2, liegt seit heute in der Version 1.0.3 (44,2 MB, mehrsprachig) vor, die die Zuverlässigkeit der Software verbessern soll. +++ ES-Backup, eine Datensicherungslösung für Unix-basierte Server, bietet in der Version 3.4 Unterstützung für die neuen Helios UB-Produkte und verbessertes Lesen der Kataloge von Sicherungsmedien. (sw)

Mittwoch, 16. November 2005

Die Top-News des Tages

(19:00 Uhr) Java-Update für "Tiger". Apple hat das "Java 2 Platform Standard Edition (J2SE) 5.0 Release 3" veröffentlicht. Es verbessert nach Unternehmensangaben die Funktionalität von J2SE 5.0-Anwendungen und -Applets unter Mac OS X 10.4.2 oder neuer. Das "Java 2 Platform Standard Edition (J2SE) 5.0 Release 3" steht wie gewohnt über die Software-Aktualisierung sowie diese Web-Seite zum Download bereit. (sw) - Meldung kommentieren -

(16:30 Uhr) Apple und Samsung wollen Kooperation verstärken. Trotz eines gescheiterten Joint-Ventures wollen Apple und Samsung ihre Zusammenarbeit ausbauen. Laut edaily soll Ende November ein langfristiger, mehrere Hundert Millionen Dollar umfassender Vertrag zur Lieferung von Flash-Chips für iPods zwischen beiden Unternehmen unterzeichnet werden. Bereits Anfang der Woche wurde bekannt, dass Apple das Unternehmen Hynix Semiconductors als weiteren Hersteller für Flash-Speichermodule unter Vertrag nehmen möchte, um genügend Chips für das Weihnachtsgeschäft zur Verfügung zu haben. Das Joint-Venture zwischen Samsung und Apple - Apple wollte 3,8 Milliarden Dollar in die Flash-Fertigung investieren - scheiterte an kartellrechtlichen Bedenken der Regierung von Südkorea. (sw) - Meldung kommentieren -

(15:00 Uhr) Firmware-Update für Power Mac G5 1,8 GHz Single (Update). Apple hat das lange erwartete Firmware-Update für den Power Mac G5 1,8 GHz Single (Ende 2004 eingeführte Modelle mit 600 MHz-Systembus) für Mac OS X 10.3.9 und Mac OS X 10.4.3 veröffentlicht. Es soll die Zuverlässigkeit des Computers, insbesondere nach einer Inaktivität von mehr als zwei Stunden, erhöhen. Ende September räumte das Unternehmen Probleme mit dem Power Mac G5 1,8 GHz Single ein, nachdem sich viele Kunden im Internet und beim Support beschwerten. So kann es bei diesem System zu einem Absturz kommen, wenn Video-intensive Tasks ausgeführt werden, außerdem sei es möglich, dass sich nach zwei Stunden Betriebsdauer das optische Laufwerk nicht mehr ausfahren lässt bzw. der Computer komplett abstürzt. Außerdem könne es vorkommen, dass der Computer nach Beendigung eines mehrstündigen Ruhezustandes kein Bildschirmsignal mehr liefert. Inwieweit das Firmware-Upgrade Abhilfe schafft bzw. ob alle oder nur einzelne der beschriebenen Bugs beseitigt wurden, bleibt abzuwarten. +++ Nachtrag: Laut der Web-Site g5freeze.com löst die neue Firmware offenbar tatsächlich alle vorhandenen Probleme. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Apple bringt Update für Xsan. Für das Storage Area Network-Dateisystem Xsan steht ab sofort ein Update auf die Version 1.2 zur Verfügung. Zu den Neuerungen zählen Performance- und Stabilitätsverbesserungen sowie diverse Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit dem Zugriff auf Xsan-Volumes mit mehr als 16 TB Kapazität und in gemischten Umgebungen mit Mac OS X 10.3.9 und Mac OS X 10.4.x. Das Update ist kostenlos und benötigt Mac OS X (Server) Mac OS X 10.4.3. Mit Xsan lassen sich so genannte SAN-Speicherlösungen erstellen, die den gleichzeitigen Schreib- und Lesezugriff mehrerer Computer erlauben. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 16. November 2005

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: Dell sieht sich Apple nicht gewachsen, Video-Player für iPod nano. Das Musiclabel EMI erwartet eine veränderte Preisstruktur im iTunes Music Store - populäre Titel sollen teurer, ältere preiswerter werden. +++ Bei MacFixIt findet sich eine große Troubleshooting-Guide zu Mac OS X 10.4.3. +++ IBM stellt Compiler für Mac OS X ein - Hintergrund ist Apples Umstieg auf Intel-Prozessoren. +++ Die Macworld gibt Tipps zum Mac OS X-Wörterbuch. +++ Audioplayer: Dell sieht sich im Konkurrenzkampf mit Apple unterlegen, so Chief Financial Officer Jim Schneider. +++ Forbes hat Spekulationen zu den Neuvorstellungen auf der MacWorld Expo 2006 zusammengefasst. +++ Die Betriebssystem-Offerte von Steve Jobs für das 100 Dollar-Notebook-Projekt galt nur für China, so News.com. +++ Auch für den iPod nano gibt es nun einen Video-Player. +++ Auf kernelthread.com findet sich eine Übersicht über die für den User unsichtbaren Prozesse während des Mac-Bootvorgangs. +++ Eine Zwei-Drittel-Mehrheit aller unabhängigen US-Einzelhändler empfiehlt den iPod, so eine Studie der Analysten Gene Munster und Michael Olson. +++ Der US-Markt für Download-Music ist in den letzten Monaten kaum gewachsen - pro Woche werden derzeit ca. 6,7 Millionen Songs abgesetzt. (sw)

(18:00 Uhr) Demoversion von RHEM 2. Das seit Sommer zum Preis von 29,95 Euro erhältliche Abenteuerspiel RHEM 2 liegt nun als Demoversion (58,4 MB, englisch) vor. Aus der Spielbeschreibung: "RHEM 2 setzt die Geschichte von Kales und seinem Bruder Zetais fort. Zu Beginn Ihrer Reise mit einem Schienenfahrzeug durch ein weit verzweigtes Tunnelsystem erhalten Sie das fehlende Teil. Sind Sie in den Höhlen von Rhem angekommen, helfen Ihnen einige Nachrichten, das Geheimnis dieses vergessenen Ortes zu lösen. Sie durchstreifen bizarre Höhlen, entdecken verborgene Räume, bringen Maschinen in Gang, enträtseln die Codes für gesperrte Passagen und erschließen die Funktion unbekannter Geräte". Das Adventure bietet laut Runesoft einen gewaltfreien, nicht-linearen Spielablauf, unzählige Rätsel und Geheimnisse und zahlreiche versteckte Räume, verzweigte Tunnels und verborgene Gänge. RHEM 2 benötigt mindestens einen mit 500 MHz getakteten G3- oder G4-Prozessor, 64 MB RAM, Mac OS 9.x oder Mac OS X 10.1. (sw)

(17:00 Uhr) SpamSieve 2.4 verbessert Spam- und Phising-Filter. Die Anti-Spam-Lösung SpamSieve liegt seit heute in der Version 2.4 (3,1 MB, mehrsprachig) vor. Neu sind nach Angaben des Entwicklers C-Command eine verbesserte Genauigkeit bei der Erkennung von Spam- und Phising-Mails, ein verbessertes Apple Mail-Plug-in sowie etliche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Das ab Mac OS X 10.2 lauffähige SpamSieve kostet 25 Dollar, das Update von der Version 2.x ist kostenlos. SpamSieve unterstützt alle gängigen Mail-Clients für Mac OS X. (sw)

(16:00 Uhr) Motorola: iTunes-Handy 500.000 Mal verkauft. Trotz schlechter Tests und einer hohen Rückgaberate verkauft sich das erste iTunes-Handy von Motorola gut. Wie das Unternehmen laut einem Bericht der BusinessWeek erklärte, wurde das ROKR bislang 500.000 Mal verkauft. Aufgrund des unspektakulären Designs und der Begrenzung auf maximal 100 Songs erhielt das ROKR von Testern und Kunden schlechte Bewertungen. Motorola ist offenbar bemüht, diese Fehler mit einer Neuauflage des Handys zu korrigieren. Das verbesserte ROKR soll nächstes Jahr auf den Markt kommen und neben einem neuen Look (dünnes Slider-Handy) eine Ein-Megapixel-Kamera, einen 3,5 Millimeter-Klinkenstecker für Kopfhörer und die Möglichkeit, bis zu 1000 Songs zu speichern, bieten. (sw)

(15:30 Uhr) Chat Transcript Manager archiviert Chatlogs. Unsanity hat mit dem Chat Transcript Manager eine neue Software vorgestellt, die das Archivieren und Durchsuchen von Chat-Logs der Instant Messenger iChat und Adium ermöglicht. Sie bietet eine leistungsfähige Suchfunktion (auch für Links und Bilder), automatisches Hinzufügen neuer Chatlogs, Anbindung an das Mac OS X-Adressbuch und eine anpassbare Chat-Darstellung. Der Chat Transcript Manager setzt mindestens Mac OS X 10.3 voraus und ist zum Einführungspreis von zehn Dollar zu haben. Eine Demoversion steht zum Download (1,2 MB, englisch) bereit. (sw)

(14:30 Uhr) iTMS und iPod: Apple sieht sich in Japan auf gutem Weg. Der iPod verkauft sich in Japan immer besser. Der Marktanteil liege dort mittlerweile bei knapp 60%, teilte Apple heute unter Berufung auf Zahlen von Business Computer News mit. Die Position als beliebtester Audioplayer in Japan sei damit gefestigt worden, so das Unternehmen. Auch der iTunes Music Store sei in dieser Region führend, Zahlen nannte Apple jedoch nicht. Der iTunes Music Store Japan eröffnete Anfang August und setzte innerhalb von vier Tagen mehr als eine Million Songs ab. (sw)

(14:15 Uhr) Buch "Unix für Mac OS X-Anwender" in neuer Auflage. Im Verlag Galileo ist das Buch "Unix für Mac OS X-Anwender" in einer zweiten, für Mac OS X 10.4 "Tiger" aktualisierten Auflage erschienen. Auf 558 Seiten führt der bekannte Autor Kai Surendorf ausführlich in die produktive und effektive Nutzung von Unix unter Mac OS X ein. Zu den behandelten Themen zählen eine Einführung in die Architektur von Mac OS X samt BSD-Subsystem in Dateisysteme, erste Schritte mit dem Terminal, die Automatisierung von Wartungsaufgaben, Shell-Skripte, das Drucksystem CUPS, die professionelle Nutzung des Terminals, die Verwendung des Macs als Server, Spotlight sowie ein Überblick über die beste Open Source-Software für Mac OS X. Der Preis beträgt 39,90 Euro. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(14:00 Uhr) Cleaner 6.5 kommt im Winter. Vor drei Jahren wurde Cleaner 6.0 vorgestellt - jetzt präsentierte Autodesk den Nachfolger. Cleaner 6.5 soll im Laufe des Winters zum Preis von 599 Dollar in den Handel kommen. Das Upgrade von Cleaner 6.0.x schlägt mit 125, von Cleaner 4.0/5.0 mit 179 Dollar zu Buche. Cleaner 6.5 kann Videomaterial nun auch in die Formate DivX 6.0, Real 10.0 und Flash (FLV und SWF) konvertieren. Außerdem wird das H.264-Format besser unterstützt. Mit der Encoding-Software lässt sich Videomaterial in ein anderes Format umwandeln. Unterstützt werden eine große Zahl an Eingabe- und Ausgabe-Formaten. (sw)

(13:45 Uhr) Demoversion von Guitar Rig 2.0. Native Instruments bietet seit heute eine Demoversion (34,8 MB, mehrsprachig) von Guitar Rig 2.0 an. Die Gitarren-Komplettlösung für Mac OS X und Windows XP soll noch im November zum Preis von 499 Euro auf den Markt kommen. Sie besteht aus einer umfangreichen Software und einem Fuß-Controller. Zusammen ergibt sich nach Herstellerangaben ein vielseitig einsetzbares Gitarren-Studio. Neu in der Version 2.0 sind z. B. komplett überarbeiteter Fußcontroller mit sieben Fußtastern plus Pedal sowie integriertem USB 2.0 Audio-Interface, MIDI-Schnittstelle und Kopfhörer-Ausgang, vier zusätzliche Amps, fünf neue Gitarren-Cabinets und sechs neue Bass-Cabinets, zusätzliche Effekte und Presets, ein Full Screen-Modus und eine Loop Machine. (sw)

(13:30 Uhr) Software-News: Mellel 2.0.1, iCash 3.0.1, Web Confidential 3.7.6, pro Fit 6.0.4 (Update). Die Version 2.0.1 (13,7 MB, mehrsprachig) der Textverarbeitung Mellel behebt ein Problem, das die Nutzung der Software unter früheren Betriebssystemversionen als Mac OS X 10.3.9 verhinderte - Mellel 2.0 erschien gestern und bietet eine große Zahl an Neuerungen. +++ Zahlreiche Bug-Fixes enthält die Version 3.0.1 der Finanzverwaltungssoftware iCash. +++ WebConfidential liegt jetzt in der Version 3.7.6 (4,5 MB, mehrsprachig) vor, die einen Bug im Zusammenhang mit der Druckfunktion unter Mac OS X 10.4.x entfernt - das Tool speichert vertrauliche Daten in einer verschlüsselten Datenbank. +++ pro Fit ist eine wissenschaftliche Anwendung zur Auswertung und Visualisierung von Messergebnissen und anderem Zahlenmaterial - die Version 6.0.4 bietet viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. +++ Nachtrag: Die Version 2.0.4 (4,5 MB, englisch) von Default Folder, das Tool ergänzt die Öffnen-/Sichern-Dialoge um zusätzliche Features, bietet zahlreiche Performance-Verbesserungen sowie diverse kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes. (sw)

(13:15 Uhr) Better Finder Rename 7.0 in Finalversion erschienen. publicspace.net bietet seit heute die finale Version 7.0 (1,9 MB, englisch) von Better Finder Rename zum Download an. Better Finder Rename 7.0 wurde in der Cocoa-Umgebung von Grund auf neu entwickelt. Neu sind u. a. das Kombinieren verschiedener Aktionen, ein überarbeitetes GUI, Drag & Drop-Installation, Unicode-Unerstützung, ein einklappbarer Preview-Drawer, die Verwendung von Better Finder Rename als Standalone-Anwendung sowie zahlreiche Detailverbesserungen. Mit der ab Mac OS X 10.3 lauffähigen Software kann eine beliebige Zahl an Dateinamen umbenannt bzw. bearbeitet werden. Dadurch eignet sie sich z. B. für umfangreiche MP3- oder Foto-Sammlungen bzw. Textdokument-Archive, deren Dateinamen nach bestimmten Kriterien geändert werden sollen. Eine Einzelplatzlizenz ist für 19,95 Dollar zu haben (Update: 9,95 Dollar). Wer das Tool im Jahr 2005 erworben hat, erhält das Update gratis. (sw)

Dienstag, 15. November 2005

Die Top-News des Tages

(05:00 Uhr) Weiterer Flash-Lieferant für iPods? Apple ist offenbar auf der Suche nach einem weiteren Zulieferer für Flash-Speichermodule. Derzeit bezieht der IT-Konzern die Chips von Toshiba und Samsung. Um der starken Nachfrage nach Flash-basierten iPods gerecht zu werden, habe Apple beim Speicherhersteller Hynix Semiconductor um ein Angebot gebeten, meldet die Digitimes unter Berufung auf die Marktforschungsfirma InSpectrum. Demnach sollen die Speicherchips des iPod shuffle künftig von Hynix geliefert werden. Der Anfang 2005 vorgestellte iPod shuffle verkauft sich nach jüngsten Untersuchungen weiterhin gut. Analysten halten es für möglich, dass Apple im laufenden Quartal mehr als zehn Millionen iPods verkaufen könnte. (sw) - Meldung kommentieren -

(04:00 Uhr) Erste Preview-Version von Mac OS X 10.4.4 für Entwickler. Apple hat nach MacGadget vorliegenden Informationen den Entwicklern eine erste Preview-Version von Mac OS X 10.4.4 zur Verfügung gestellt. Dieser erste externe Build (8G7) des Betriebssystemupdates enthält mehr als 30 Detailverbesserungen und Bug-Fixes in Bereichen wie Quartz Composer, DVD-Wiedergabe, GarageBand sowie USB- und FireWire-Audio. Mac OS X 10.4.4 wird gegen Jahresende erwartet. Am 31. Oktober veröffentlichte Apple Mac OS X 10.4.3, das über 500 Bug-Fixes und kleinere Verbesserungen bietet. Die Retail-Ausführung von Mac OS X 10.4 "Tiger" liefert das Unternehmen seit kurzem mit der aktuellen Version 10.4.3 des Betriebssystems aus. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 15. November 2005

(16:30 Uhr) Viel Lob für Mac-Notebooks von der Stiftung Warentest. Gute Noten hat die Stiftung Warentest im Rahmen ihres jüngsten Notebooks-Vergleichs zwei Geräten von Apple ausgestellt. Das 15 Zoll-PowerBook schnitt mit einer Gesamtnote von 2,2 am besten ab, gefolgt vom 14 Zoll-iBook und dem Acer TravelMate 4602 WLMi, die beide die Note 2,3 erhielten. Positiv bewerteten die Tester beim PowerBook vor allem das Breitbilddisplay und den leisen Betrieb, beim iBook fiel die lange Akkulaufzeit auf. Generell wurden die einfache Bedienung, die hohe Sicherheit und das durchdachte Design der Macs, aber auch Extras wie die Akkuanzeige auf Knopfdruck und die beleuchtete PowerBook-Tastatur gelobt. Allerdings sei die Rechenleistung sowohl beim PowerBook als auch beim iBook unterdurchschnittlich. Neben den zwei Mac-Notebooks wurden auch zwölf Windows-basierte Systeme geprüft. Der komplette Testbericht findet sich in der aktuellen Ausgabe 11/2005 des Stiftung Warentests-Magazins test oder online für zwei Euro Gebühr. (sw)

(15:30 Uhr) IT-News: Eudora 7.0 erhältlich, Microsoft-Programme als werbefinanzierte Version? Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Scanner-Software-Bundle von Canon: Die Scanner CanoScan 9950F und CanoScan 8400F enthalten ab sofort das Bildbearbeitungsprogramm SilverFast SE. +++ Der E-Mail-Client Eudora 7.0 ist erschienen, derzeit aber nur für Windows - neu sind u. a. eine verbesserte Suchfunktion, erweiterte IMAP-Features und eine Warnung vor dem versehentlichen Versenden von E-Mails an bestimmter Empfänger (Boss Watch). +++ Works, Money oder gar Windows künftig als kostenlose, werbefinanzierte Version? Über solche Pläne denkt der Konzern laut News.com nach. +++ LinuxWorld 2005 gestartet - die Linux-Fachmesse hat heute in Frankfurt ihre Pforten geöffnet, sie dauert bis zum 17. November. +++ Das SLVR von Motorola ist ein RAZR-Handy ohne Klappe. (sw)

(15:00 Uhr) Native Instruments verbessert Nachbildung der Orgel B4. Native Instruments hat heute die Verfügbarkeit von B4 II bekannt gegeben. Es handelt sich dabei um ein Software-Instrument, das die klassische Zugriegel-Orgel B4 originalgetreu nachbildet. Die neue Version soll noch mehr klangliche Authentizität und Flexibilität durch weitere Fortschritte der Klangsynthese und der Röhren-Emulation bieten, so der Entwickler. Zu den Neuerungen gehören u. a. eine breitere Auswahl an klassischen Lautsprecher-Kabinetten, ein Preset-Manager, integrierte Hallgeräte, ein Rotor Dual-Modus, ein regelbares Übersprechen der Tonräder, Anschlagsdynamik, ein Fullscreen-Modus und eine frei wählbare Zuordnung von MIDI-Controllern. Der empfohlene Verkaufspreis von B4 II beträgt 199 Euro. Die Software setzt mindestens einen mit 733 MHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM und Mac OS X 10.3 voraus. B4 II kann als Stand-Alone-Anwendung oder als Audio Units-, VST- oder RTAS-Plug-in genutzt werden. (sw)

(14:30 Uhr) Apple weitet Retailkette aus. Pünktlich zum Beginn des diesjährigen Weihnachtsgeschäfts bereitet Apple die Eröffnung weiterer Niederlassungen seiner Retailkette vor. Bereits an diesem Sonntag sollen Retail Stores in Salt Lake City im US-Bundesstaat Utah sowie in Manchester ihren Betrieb aufnehmen. Ebenfalls kurz vor der Eröffnung stehen Filialen in Los Angeles und Sherman Oaks. Im seit Anfang Oktober laufenden Geschäftsjahr 2006 will Apple nach eigenen Angaben 35 bis 40 Stores eröffnen. (sw)

(13:30 Uhr) SnapWeb erstellt Screenshots kompletter Web-Seiten. Brain Tickling Software hat SnapWeb heute in der verbesserten Version 3.0 (1,3 MB, englisch) auf den Markt gebracht. Mit der Software lassen sich Screenshots kompletter Web-Seiten als JPEG-, PDF- oder PNG-Datei erstellen, auch wenn diese nicht vollständig auf dem Bildschirm angezeigt werden können. SnapWeb 3.0 kann nun auch Screenshots von Flash-Animationen oder anderen Video-Codecs (mit der gewünschten Szene) anfertigen. Daneben wurde die Integration mit Safari verbessert. Das Programm kostet 17,90 Dollar und benötigt Mac OS X 10.4.3. Das Update von SnapWeb 2.x schlägt mit 9,90 Dollar zu Buche. (sw)

(05:30 Uhr) Apple veranstaltet Seminare zu Aperture. Noch im November soll Aperture, Apples neue Profi-Software für die Nachbearbeitung von Fotos, auf den Markt kommen. Mitte Dezember richtet das Unternehmen in drei Städten Seminare zu Aperture aus. Am 06. Dezember in München, am 08. Dezember in Hamburg und am 15. Dezember in Zürich soll die neue Anwendung in einer Ausstellung und in einer Präsentation ausführlich vorgestellt werden. Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist aufgrund des begrenzten Platzkontingents erforderlich. (sw)

(05:15 Uhr) Flash-Exporter für Final Cut Pro und DVD Studio Pro. Der Flix Exporter 8.0 von On2 Technologies ermöglicht den Export von Video-Inhalten in Final Cut Pro und DVD Studio Pro in das Flash 8.0-Format. Der Flix Exporter 8.0, der ab sofort für 149 Dollar verfügbar ist, unterstützt Apples Encoding-Engine Compressor, die in Final Cut Pro und DVD Studio Pro integriert ist. Die Software erlaubt die Ausgabe im Flash 8.0- oder Flash MX FLV-Format und unterstützt Alpha-Kanäle sowie spezielle Frameraten wie 23.98 und 29.97. Eine Demoversion steht zum Download (6,9 MB, englisch) bereit. Der Flix Exporter 8.0 benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. (sw)

(04:45 Uhr) Mellel 2.0 mit vielen Neuerungen. RedleX hat die Verfügbarkeit von Mellel 2.0 bekannt gegeben. Neu sind beispielsweise Unterstützung für Spalten, ein verbesserter Im- und Export im RTF-Format, eine Wörtertrennung für mehr als 20 Sprachen mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten, verbessertes Einfügen von Tabellen und Grafiken, schnelleres Öffnen von Dokumenten, ein überarbeitetes GUI und verbesserter OpenType-Support. Mellel 2.0 ist eine ab Mac OS X 10.2 lauffähige Textverarbeitung, die zum Preis von 49 Dollar erhältlich ist. Das Update von Mellel 1.x ist gratis. Eine Demoversion steht zum Download (13,4 MB, mehrsprachig) bereit. Mellel bietet alle gängigen Textverarbeitungsfunktionen, eine Funktion zur Erzeugung von Tabellen, Stil- und Dokumentvorlagen, eine Fuß- und Endnotenverwaltung, Im- und Export im RTF-Format, Statistiken und die Möglichkeit, arabische, chinesische, hebräische, koreanische und japanische Texte zu öffnen und zu bearbeiten. (sw)

(04:30 Uhr) Vier Xserve-Cluster in den Top 500 der Supercomputer. Supercomputer werden immer leistungsfähiger - dies zeigt die in diesen Tagen in einer aktualisierten Version herausgegebene Liste der weltweit 500 schnellsten Systeme. Unter den Top 20 finden sich weiterhin zwei Cluster, die auf Basis von Apples Xserve gebaut wurden. Allerdings sind sie im Ranking nach unten gerutscht. Der aus 1100 Xserve G5 2,3 GHz Dual-Einheiten bestehende Supercomputer System X (12,25 TFlops) der Universität Virginia Tech rutschte gegenüber der Juni-Liste vom 14. auf den 20. Platz. Auf Rang 15 liegt der von NASA und der US-Armee genutzte Cluster Mach 5 (3072 Xserve 2,0 GHz Dual-Systeme; 16,18 TFlops). Weitere Xserve-basierte Cluster: Dawson (512 Xserve 2,0/2,3 GHz Dual-Systeme) auf Platz 303 und Xseed (448 Xserve 2,0/2,3 GHz Dual-Systeme) auf Platz 308. Angeführt wird das Ranking vom Supercomputer BlueGene/L mit einer Leistung von 280,6 TFlops. (sw)

(04:15 Uhr) Neues Update für "Die Sims 2" erschienen. Aspyr Media hat für die beliebte Simulation "Die Sims 2" ein weiteres Update vorgelegt. Es behebt ein Problem im Zusammenhang mit der Grafikdarstellung auf Macs mit GeForce FX 5200-Grafikkarte und Mac OS X 10.4.3. Außerdem gibt es im Voreinstellungsdialog nun die Option "Optimized Rendering". Sie nimmt automatisch die benötigten Einstellungen zum Erzielen der besten Grafik-Performance vor. Das Update ist kostenlos und für alle Sprachversionen von "Die Sims 2" geeignet. (sw)

Montag, 14. November 2005

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) Apple wollte 100 Dollar-Notebook-Initiative unterstützen. Wie das Wall Street Journal meldet, hat Apple-CEO Steve Jobs seine Unterstützung für 100 Dollar-Notebook-Projekt angeboten. Mit der im Januar vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) angekündigten und von der nichtkommerziellen Organisation One Laptop per Child betreuten Initiative soll die Verbreitung von Computern in Schulen in ärmeren Regionen der Welt angekurbelt werden. Die erste Version des äußerst preisgünstigen Laptops soll mit einem AMD-Prozessor und dem Red Hat-Betriebssystem laufen. Jobs wollte für das Projekt die Intel-Version von Mac OS X zur Verfügung stehen, doch laut Dr. Seymour Papert vom MIT, einem der Gründer des Projekts, wurde das Angebot abgelehnt, da man ausschließlich auf Open Source-Software setzen wolle. Die Initiative One Laptop per Child will in den nächsten Jahren 100 bis 150 Millionen Notebooks produzieren - zwei Dutzend Länder hätten schon Interesse bekundet. Die Herstellung soll Ende 2006 anlaufen. (sw) - Meldung kommentieren -

(15:30 Uhr) Morgan Stanley erhöht Kursziel für Apple-Aktie. Die Analysten Rebecca Runkle von der Investmentbank Morgan Stanley hat sich sehr zuversichtlich zu Apples Geschäftsaussichten geäußert. Im laufenden Quartal sei aufgrund der kürzlich erfolgten Produktvorstellungen mit beeindruckenden Zahlen zu rechnen. Das Kursziel für die unter dem Kürzel AAPL am Nasdaq Composite notierte Apple-Aktie erhöhte Runkle von 60 auf 70 Dollar. Durch die Einführung Intel-basierte Macs, weitere digitale Inhalte und neue Consumer-Produkte habe Apple die Chance, weiter zu wachsen, so die Analystin. Die installierte Basis an iPods bezifferte sie für das laufende Jahr auf 27 Millionen Geräte (gegenüber fünf Millionen im Vorjahr, basierend auf einem Austauschzyklus von zwei Jahren). (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Apple verbessert Entwicklungsumgebung Xcode. Apple hat die Entwicklungsumgebung Xcode in der Version 2.2 auf den Markt gebracht. Diese bietet nach Angaben des Unternehmens allgemeine Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen, daneben wurden Verbesserungen in den Bereichen Debugging, Workflow und Programmerzeugung vorgenommen. Mit Xcode 2.2, das Mac OS X 10.4.x, voraussetzt, lässt sich Software für PowerPC- und Intel-basierte Macs erzeugen. Bereits Xcode 2.1 hatte Apple um die Möglichkeit, so genannte Universal Binaries zu erzeugen, ergänzt. Universial Binaries sind Programme, die sowohl auf PowerPC- als auch auf Intel-Macs laufen. Die ersten Macs mit Intel-Prozessoren werden für Anfang 2006 erwartet. Xcode 2.2 steht für Mitglieder der Apple Developer Connection zum Download bereit. Die Registrierung ist kostenfrei. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 14. November 2005

(15:30 Uhr) Textformatierungstool textSoap verbessert. Unmarked Software bietet das Textformatierungstool textSoap seit heute in der Version 4.5 (3,4 MB, englisch) an. Zu den Neuerungen zählen eine Funktion zum Entfernen sämtlicher Textformatierungen, verbesserte Automator-Unterstützung, eine verbesserte Update-Prüfung, Unterstützung für mit Unicode formatierte Absatzmarkierungen wie in Word 2004, eine verfeinerte Oberfläche und verbesserte Textwerkzeuge. Das Update von textSoap 4.x ist kostenlos. Die Software kostet 19,88 Euro und läuft unter Mac OS X 10.3 oder neuer. Mit textSoap lassen sich beispielsweise Leerzeichen und Tabulatoren, mehrfache Leerzeilen, eckige Klammern in weitergeleiteten Nachrichten und Zeilenumbrüche entfernen. Auch kann der Text in Groß- oder Kleinschreibung umgewandelt werden. (sw)

(14:30 Uhr) Power Mac G5 2,5 GHz Quad: Weitere Benchmarks. In Kürze will Apple mit der Auslieferung des neuen Power Mac G5 2,5 GHz Quad beginnen. Die auf Performance-Tests spezialisierte Web-Site Barefeats hat unterdessen weitere Testwerte des neuen Mac-Flaggschiffs veröffentlicht. Die Ergebnisse sind beeindruckend: Die vier Prozessorkerne machen sich dank der vollen Betriebssystemunterstützung in allen Anwendungen bemerkbar. In After Effects, Cinebench G5, Photoshop, Xbench und Unreal Tournament 2004 wurden zum Teil deutlich bessere Werte erzielt als mit dem Vergleichsmodell, einem Power Mac G5 2,5 GHz Dual. Beeindruckend auch der Cinebench-Wert von 1101 - ein Power Mac G5 2,7 GHz Dual erreichte nicht mal 700. Erst vor kurzem hat Luxology die High-End-Grafiksoftware modo auf dem Quad getestet - der Quad war fast doppelt so schnell wie ein 2,5 GHz Dual. (sw)

(13:30 Uhr) WebObjects: Neue Version, neue Lizenzbedingungen. Für WebObjects, eine eine Entwicklungsumgebung für Java-basierte E-Commerce-Lösungen und datenbankbasierte Web-Angebote, ist ein Update auf die Version 5.3.1 erhältlich. Diese bietet diverse Detailverbesserungen und Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit Xcode 2.2 und SQL. Außerdem hat Apple die Lizenzbestimmungen modifiziert. WebObjects-Anwendungen die mit Xcode 2.2 erzeugt wurden, dürfen nun auf jeder kompatiblen Plattform betrieben werden. Die WebObjects Developer Tools sind seit Mitte des Jahres kostenloser Bestandteil der Entwicklungsumgebung Xcode. (sw)

(13:15 Uhr) GraphicConverter in Version 5.7.3 erschienen. Lemke Software hat innerhalb von zwei Wochen ein weiteres Update für den GraphicConverter veröffentlicht. Neu in der Version 5.7.3 sind verbesserter Download von Bildern einer Digitalkamera, das Splitten von RGB- und CMYK-Bildern in separate Dokumente, diverse Verbesserungen an der Oberfläche und die Behebung eines Problems, das unter Mac OS X 10.4.3 zu einem Absturz führen konnte. Zum Download stehen eine Ausführung (7,8 MB, mehrsprachig) für Mac OS X und eine Variante (7,2 MB, deutsch) für Mac OS 8.6/9.x bereit. Der GraphicConverter ist ein leistungsstarkes Grafikprogramm (Preis: 25 Euro), das Bilder in mehr als 180 Formaten importieren und 75 Formaten exportieren kann. Darüber hinaus bietet der GraphicConverter viele Funktionen zur Erstellung und Bearbeitung von Grafiken sowie einen Browser und eine Slideshow. (sw)

(13:00 Uhr) Wall Street Journal-Kolumnist: "Mac der beste Computer". Dass Walter S. Mossberg ein Anhänger von Apple-Produkten, insbesondere von Macs, ist, stellt schon seit langem kein Geheimnis mehr da. In einem Grundsatzartikel für SmartMoney.com hat Mossberg den Mac nun zum "besten Computer für Consumer" erklärt. Der Mac verfüge über das beste Betriebssystem und habe die wenigsten Sicherheits-Probleme. Lediglich Spielefreaks und Menschen, die von zu Hause aus zwingend mit Windows auf die IT-Umgebung des Arbeitgebers zugreifen müssten, sollten bei Windows bleiben, so Mossberg. Für alltägliche Aufgaben - Browsen im Internet, E-Mail, Textverarbeitung, Präsentationen, Fotoverwaltung und -bearbeitung, Musik oder Bearbeitung von Homevideos - sei der Mac besser geeignet. (sw)

(12:45 Uhr) Kostenlose Automator-Actions für Photoshop. Das Photoshop Action Pack ist eine kostenlose Sammlung von Automator-Actions für die Bildbearbeitungssoftware Photoshop. Es enthält 56 Actions, die sich einem Automator-Workflow hinzufügen lassen. Mit den Actions lassen sich z. B. Effekte einsetzen, Konvertierungen zwischen Formaten durchführen und Bilder anhand bestimmter Kriterien, wie EXIF- oder IPTC-Tags, sortieren. Das Automator Action Pack ist in zwei Versionen für Photoshop CS und Photoshop CS 2 erhältlich. (sw)

(12:30 Uhr) Benq: Weißer 19 Zoll-LCD mit Mac mini-Standfuß. FP93V heißt der neueste Flachbildschirm aus dem Hause BenQ. Die Besonderheit: Der 19 Zoll-LCD verfügt über ein weißes Gehäuse und einen integrierten Standfuß für den Mac mini. Der Anschluss an den Computer erfolgt über die DVI-D-Schnittstelle. Zu den weiteren technischen Daten zählen eine Pixelreaktionszeit von acht Millisekunden, ein Kontrastwert von 550:1, eine Helligkeit von 270 cd/m2 und eine Auflösung von 1280 x 1024 Bildpunkten. Der FP93V kommt Ende November zum empfohlenen Verkaufspreis von 399 Euro in den Handel. (sw)

(12:15 Uhr) FTP-/SFTP-Client Cyberduck 2.5.1 an Intel-Macs angepasst. Der Entwickler David Kocher hat den kostenlosen FTP-, FTP/TLS- und SFTP-Client Cyberduck am Wochenende in der Version 2.5.1 (7,7 MB, mehrsprachig) veröffentlicht. Neu sind Kompatibilität mit künftigen Intel-basierten Macs, Upload per Drag & Drop auf das Programmicon, der Druck des aktuellen Browser-Inhalts sowie diverse Bug-Fixes. Die Open Source-Software setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus und bietet eine Vielzahl an Features, darunter Anbindung an gängige Texteditoren, Wiederaufnahme abgebrochener Up- und Downloads, AppleScript-, Bonjour-, Growl-, Keychain- und Spotlight-Support und Dateisynchronisierung. (sw)

Samstag, 12. November 2005

Die Top-News des Tages

(18:45 Uhr) iPod nano: Apple liefert Schutzhülle mit. Apple hat offenbar auf die Beschwerden zahlreicher Kunden wegen kratzanfälliger iPod nano-Displays reagiert und liefert den Flash-basierten Audioplayern laut einem Bericht von Mobility Today nun mit einer Schutzülle aus. Diese würde der des 5G iPod ähneln, hieß es. Auf Apples Web-Site findet sich dazu bislang kein Hinweis. Gerüchten zufolge will Apple den Produktion des iPod nano verbessern und eine weitere dünne Schutzschicht auf das Gehäuse auftragen. Apple wurde wegen Kratzern auf dem iPod nano vor kurzem von mehreren Personen verklagt. Apple bestreitet die Vorwürfe bislang. (sw) - Meldung kommentieren -

(16:15 Uhr) Apple: Nächstes Update für "Tiger" in Vorbereitung. Bei Apple laufen die Entwicklungsarbeiten am nächsten Update für Mac OS X 10.4.x auf Hochtouren. Wie AppleInsider meldet, kursieren innerhalb des Unternehmens bereits die ersten Builds von Mac OS X 10.4.4. Mit einer ersten Preview-Version für Entwickler ist Ende November/Anfang Dezember zu rechnen. Über die Verbesserungen bzw. Bug-Fixes ist bislang nichts bekannt. Das Gerüchtemagazin spekuliert über eine Freigabe von Mac OS X 10.4.4 vor Weihnachten, nachdem Apple schon in den vergangenen drei Jahren wenige Tage vor den Feiertagen ein Betriebssystemupdate herausbrachte. Weitere Updates für Mac OS X 10.4.x werden für das kommende Jahr erwartet. Der Nachfolger, Mac OS X 10.5 "Leopard", soll Ende 2006 oder Anfang 2007 auf den Markt kommen. (sw) - Meldung kommentieren -

(16:00 Uhr) Neue Umfrage: Freuen Sie sich auf die ersten Mac-Notebooks mit Intel-Prozessoren? Der Countdown läuft! Nach Meinung von Experten wird Apple die ersten Intel-basierten Macs schon früher als ursprünglich geplant auf den Markt bringen. Gerüchten zufolge könnte ein von Grund auf neu entwickeltes PowerBook mit Intels neuestem mobilen Dual Core-Prozessor (Yonah) bereits auf der MacWorld Expo Mitte Januar vorgestellt werden, iBooks - ebenfalls komplett überarbeitet - sollen kurze Zeit später folgen. Die neuen PowerBooks und iBooks dürften viele Neuerungen im Gepäck haben, angefangen von einer modernen Architektur mit schnellem Intel-Chip und einem neuen (flacheren) Design über zusätzliche Features (wie eine eingebaute iSight-Kamera) bis hin zu besseren (Breitbild-) Displays und einer längeren Akkulaufzeit - wobei das Apple-typische Sahnehäubchen in Form einer bislang nicht da gewesenen Innovation nie auszuschließen ist. Dazu unsere Umfrage: Freuen Sie sich auf die ersten Mac-Notebooks mit Intel-Prozessoren? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 12. November 2005

(18:30 Uhr) Zoo Tycoon 2 für den Mac ist fertig. Wie MacSoft mitteilte, kommt Zoo Tycoon 2 für den Mac voraussichtlich Ende November auf den Markt. Die Wirtschaftssimulation hätte vor kurzem den "Gold Master"-Status erreicht, so das Unternehmen. Der Spieler hat in Zoo Tycoon die Aufgabe, einen Tierpark zu entwerfen, aufzubauen und zu verwalten. Dabei müssen sowohl das Wohlergehen der Tiere als auch die Zufriedenheit von Angestellten und Besuchern beachtet werden. Darüber hinaus muss sich der Spieler um finanzielle Belange und die ständige Erweiterung und Verbesserung des Zoos kümmern. Gegenüber dem Vorgänger wurden u. a. die Grafiken verbessert, zusätzliche Gebäude und Gestaltungswerkzeuge sowie ein Gast- und einen Tierbetreuer-Modi hinzugefügt. Das Spiel setzt mindestens einen mit 800 MHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM, eine Grafikkarte mit 32 MB VRAM und Mac OS X 10.2.8 voraus. Der Preis beträgt 39,95 Dollar. (sw)

(18:15 Uhr) Systemutility Xupport 3.1 mit Detailverbesserungen. Der Entwickler Laurent Muller hat die Version 3.1 (vier MB, mehrsprachig) des universellen Systemutilities Xupport veröffentlicht. Neu sind eine deutsche Lokalisierung, ein verbesserter Pflege-Pilot, eine verbesserte Konvertierung der man-Dateien sowie diverse Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Xupport 3.1 kostet 19,90 Dollar (Update von Version 3.0: kostenfrei) und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. Die Software stellt für Unix-Befehle und versteckte Funktionen eine GUI zur Verfügung. Dazu zählen unter anderem Befehle zum Löschen von Protokolldateien, zur Anzeige von "Man"-Einträgen, zum Löschen von Caches, zur (De-) Aktivierung des Journaling-Dateisystems oder zum Anlegen startfähiger Datensicherungen. Xupport ermöglicht ferner das Reparieren von Zugriffsberechtigungen, das Löschen von Schreibtischdateien, das Optimieren der Netzwerkeinstellungen sowie das Durchführen verschiedener Wartungsoperationen und bietet zusätzliche Einstellungen für Dock, Finder, Exposé und Netzwerk. (sw)

(18:00 Uhr) Neues Buch zur professionellen Bearbeitung digitaler Fotos. Der Verlag SmartBooks hat das Buch "Digitale Bilder professionell bearbeiten" auf den Markt gebracht. Das 480 Seiten umfassende Hardcover-Werk wurde vom Foto-Experten Dirk Slawski verfasst und richtet sich an anspruchsvolle Digitalfotografen. Zu den Themen zählen u. a. das Erzielen hochwertiger Ergebnisse beim Fotografieren und Scannen, der beste Mix aus Auflösung, Komprimierung und Dateigröße, der perfekte Bildimport, das Korrigieren von Schieflagen und Entfernen von Rändern, Farbkorrektur und -management, Körnung simulieren und überbelichtete Himmel korrigieren. Das Buch ist ab sofort für 49,95 Euro bzw. 85 Franken zu haben. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(17:45 Uhr) Neue Wirtschaftssimulation: Airline Tycoon Deluxe. Das knappe Angebot an Wirtschaftssimulationen für den Mac ist um einen Titel reicher. Wie Runesoft heute mitteilte, sind die Entwicklungsarbeiten an der Mac-Version von Airline Tycoon Deluxe abgeschlossen worden - die Auslieferung beginnt voraussichtlich Ende nächster Woche. In Airline Tycoon Deluxe übernimmt der Spieler die Verantwortung über eine Fluggesellschaft und muss diese zum wirtschaftlichen Erfolg führen. Es gilt, eine möglichst hohe Auslastung der Flugzeuge zu erzielen, neue Flugzeugtypen zu konstruieren, weitere Fluglinien zu etablieren, Charteraufträge an Land zu ziehen und den Aktienkurs zu steigern. Das im Comic-Stil gehaltene Spiel bietet laut Runesoft völlige Handlungs- und Bewegungsfreiheit am Flughafen mit 30 Orten, Kontrolle über alle Managementbereiche (Flugzeugeinkauf und -ausstattung, Finanzierung und Börsennotierung, Routenplanung und Auftragssuche, Personal, Werbung, Wartung usw.), viele Flughäfen, einen Konstruktionsbereich für eigene Flugzeuge und verschiedene Sicherheitseinrichtungen gegen Angriffe der Konkurrenz. Airline Tycoon Deluxe benötigt mindestens einen mit 350 MHz getakteten G3-Prozessor, 256 MB RAM und Mac OS X 10.2. (sw)

(17:30 Uhr) Zweiter Release Candidate von Firefox 1.5. Die Mozilla Foundation hat einen zweiten Release Candidate (9,4 MB, englisch) von Firefox 1.5 ins Netz gestellt. Sie behebt gegenüber der Version 1.5rc1 einige Fehler im integrierten Update-System. Das finale Firefox 1.5 erscheint voraussichtlich Ende November oder Anfang Dezember. Zu den vielen Neuerungen gehören u. a. eine stark verbesserte Render-Engine inklusive verbesserter Unterstützung von Web-Standards, schnelleres Vor- und Zurückspringen zu Seiten, eine Neuanordnung geöffneter Tabs via Drag & Drop, ein verbesserter Popup-Blocker, überarbeitete Voreinstellungen, eine verbesserte Anpassung an Mac OS X, eine Funktion zum schnellen Entfernen von Historie, Caches, Cookies und anderen gespeicherten Daten, Sicherheitsverbesserungen, ein verbessertes Plug-in-System sowie unzählige Bug-Fixes. Der Browser benötigt Mac OS X 10.2 oder neuer. (sw)

(17:15 Uhr) X-Plane 8.2 ist fertig. Der beliebte Flugsimulator X-Plane steht ab sofort in der Version 8.2 zur Verfügung. Neu sind u. a. Performance-Optimierungen in vielen Bereichen der Software, eine verbesserte Grafik, neue Instrumente, zusätzliche Optionen im Flugzeug-Editor, ein verbesserter Autopilot und ein verbessertes 3D-Cockpit. Der Umstieg von X-Plane 8.x ist kostenlos. Der Flugsimulator bietet detailreiche Karten von Erde und Mars, über 18.000 Flughäfen, eine originalgetreue Simulation von Luftfahrzeugen, Flugverhalten und Cockpit (inklusive Systemausfälle), unzählige Einstellungsoptionen, eine Wetter-Simulation mit Live-Daten und rund 30 Luftfahrzeuge (weitere sind kostenlos erhältlich). X-Plane kostet 40 Euro und benötigt neben Mac OS X mindestens einen mit 400 MHz getakteten G3- oder G4-Chip und eine Grafikkarte mit 16 MB VRAM. (sw)

(17:00 Uhr) iTrip für 5G iPod. Griffin Technology hat iTrip in einer verbesserten Version angekündigt. Diese unterstützt nun auch den Video-fähigen iPod und bietet Umschalter für die Modi LX und DX sowie für weltweiten Empfang bzw. Empfang in den USA. iTrip überträgt die vom iPod wiedergegebene Musik über eine wählbare FM-Frequenz an ein beliebiges Radio (Mono oder Stereo) und wird über den Dock-Anschluss mit dem iPod (alle Modelle ab 3G iPod inklusive iPod mini). Zum weiteren Funktionsumfang zählen ein hintergrundbeleuchtetes LCD zur Frequenzeanzeige, eine integrierte Antenne und eine Mini-USB-Schnittstelle. Der Preis beträgt 49,99 Dollar. (sw)

(16:45 Uhr) Kids GoGoGo 9.8 veröffentlicht. Die Web-Kindersicherung Kids GoGoGo liegt nun in der Version 9.8 (4,4 MB, englisch) vor. Neu sind z. B. verbessertes Filtern von mehrsprachigen Web-Sites, verbessertes Filtern von Blogs sowie das Filtern auf Basis von User-definierten Wörtern. Das ab Mac OS 10.2.8 lauffähige GoGoGo (Preis: 30 Dollar, Update von Kids GoGoGo 9.x kostenfrei) filtert anstößige Angebote beim Surfen im Internet aus und ist mit jedem Web-Browser kompatibel. Die Software erkennt Inhalte unterschiedlicher Sprachen, ist Multi-User-fähig, kann die Bildschirmaktivität als MPEG 4-Datei speichern und auch RSS-Feeds, Weblogs, Suchabfragen in gängigen Suchmaschinen und Podcasts filtern. Die Datenbank von Kids GoGoGo, die sowohl eine Black als auch eine White List enthält, wird ständig aktualisiert und kann manuell erweitert werden. (sw)

(16:30 Uhr) Verbessertes Raw-Plug-in für Photoshop CS2. Adobe hat das Camera Raw-Plug-in für Photoshop in der Version 3.3 beta (5,9 MB) herausgebracht. Neu sind Unterstützung für die Digitalkameras EOS 5D und EOS 1D Mark II N von Canon, E-500, SP-310, SP-350, SP-500UZ von Olympus, *ist DL und *ist DS2 von Pentax sowie DSC-R1 von Sony. Das kostenlose Plug-in ermöglicht den direkten Zugriff auf (unkomprimiertes) Raw-Fotomaterial professioneller Digitalkameras. Es benötigt Photoshop CS2 bzw. Photoshop Elements 3.0. (sw)