Meldungen vom 11. bis 20. Oktober 2005

Donnerstag, 20. Oktober 2005

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Details zu neuen Power Macs. Überwiegend positive Reaktionen unter den Mac-Usern hat die Vorstellung verbesserter Power Mac G5-Modelle (siehe unseren Special Report) hervorgerufen. Zwar wird mancherorts bemängelt, dass die serienmäßige Festplatten- und RAM-Ausstattung für diese Preisklasse etwas besser hätte ausfallen können, doch der Einsatz von Dual Core-Chips, PCI Express samt schnelleren Grafikkarten, zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüssen sowie DDR2-SDRAM wurde mit Erleichterung aufgenommen, da diese Technologien schon seit längerem erwartet wurden. Für Anwender, die auf PCI-X-Steckplätze angewiesen sind, behält Apple den Power Mac G5 2,7 GHz Dual aus der Vorserie im Programm. Er bietet drei PCI-X-Slots und kostet 2829 Euro. Dieses System ist ebenso wie die neuen Dual Core-Modelle mit 2,0 bzw. 2,3 GHz ab sofort verfügbar, die Auslieferung des mit vier Prozessorkernen ausgerüsteten Power Mac G5 Quad 2,5 GHz soll in ca. einem Monat anlaufen.

Entgegen den Angaben im Apple Store verfügt nicht jeder Prozessor, sondern jeder Prozessorkern über 1024 KB L2-Cache, d. h. in den 2,0 und 2,3 GHz-Konfigurationen gibt es 2x 1024 KB, im Power Mac G5 Quad 2,7 GHz sogar 4x 1024 KB Cache. Eine Wasserkühlung findet sich in den neuen Modellen nicht mehr, dafür gibt es eine großzügig bemessene WLAN-Antenne (AirPort Extreme-Karte optional). Die beiden Gigabit-Ethernet-Anschlüsse können dank Unterstützung des 802.3ad-Standards bei Bedarf zusammengeschaltet werden. Wie bereits beim neuen iMac G5 liegt auch den neuen Power Macs nicht mehr die Ein-Button-Maus, sondern die multifunktionale Mighty Mouse bei. Erste Benchmarks hat die Site 99mac veröffentlicht. Beim Test mit Xbench erzielte der Power Mac G5 2,3 GHz (Dual Core) einen besseren Gesamtwert als der Power Mac G5 2,5 GHz (Dual-Prozessor), was auf den schnelleren Arbeitsspeicher und die bessere Grafikkarte zurückzuführen ist. Zum neuen Power Mac G5 hat Apple einen Technology Overview (PDF) veröffentlicht. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Analyst prognostiziert weiter wachsenden Mac-Absatz. Ein weiter starkes Wachstum von Apples Mac-Segment hat der Analyst Ben Reitzes von UBS Investment Research prognostiziert. Er geht davon aus, dass die Mac-Verkaufszahlen im neuen Geschäftsjahr um 32% gegenüber dem Vorjahr steigen werden. Er bekräftigte gleichzeitig die Kaufempfehlung für die Apple-Aktie sowie das Kursziel von 65 Dollar. Die Markteinführung der neuen Fotosoftware Aperture zeige, dass das professionelle Segment weiterhin wichtig für das Unternehmen sei, so Reitzes weiter. Die Apple-Aktie hat nach der Vorstellung verbesserter Power Macs und PowerBooks sowie von Aperture gestern am Nasdaq Composite um mehr als fünf Prozent auf knapp 55 Dollar zugelegt. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Umfrage: Haben die neuen Power Macs Ihre Erwartungen erfüllt? Schon seit einiger Zeit verharrt der Power Mac-Absatz auf niedrigem Niveau. Das Ende April vorgestellte Produkt-Upgrade überzeugte die Anwender nicht – zu unbedeutend waren die Verbesserungen, die Apple an der Profi-Baureihe vorgenommen hat. Mit der jüngsten, auf Dual Core-Prozessoren basierenden Power Mac G5-Produktlinie will Apple nun neue Umsatzimpulse erzeugen. Von AGP und PCI hat man sich in Cupertino verabschiedet und setzt nun auf das zeitgemäße PCI Express – schnellere Grafikkarten sind mit im Gepäck, sogar Grafikkarten mit Leistung auf Workstation-Niveau sind als Option zu haben. Das neue Spitzenmodell, der Power Mac G5 Quad, verfügt über zwei Dual Core-Prozessoren, was unter dem Strich vier Prozessorkerne macht, wodurch vor allem leistungshungrige Audio- und Video-Anwendungen profitieren. Als weitere Neuerungen gibt es schnelles DDR2-SDRAM (maximal auf 16 GB ausbaufähig), zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüsse und die Mighty Mouse. Wir wollen von Ihnen wissen: Haben die neuen Power Macs Ihre Erwartungen erfüllt?

Die vorherige Umfrage ("Konnten Sie schon einmal Menschen zum Umstieg auf den Mac bewegen?") endete wie folgt: Von den 1696 abgegebenen Stimmen entfielen 28,18% auf "Ja", 54,83% auf "Ja, mehrmals sogar", 11,5% auf "Nein, aber ich bemühe mich ;)" und 6,49% auf "Nein". (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 20. Oktober 2005

(17:30 Uhr) IT-News: OpenOffice.org 2.0 ist fertig, Systems mit Ausstellerplus. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Die Bürosuite OpenOffice.org 2.0 ist fertig - derzeit gibt es allerdings nur Versionen für Linux und Windows. +++ Nokia hat für das dritte Quartal eine 18prozentige Umsatzsteigerung vermeldet - der Handy-Absatz stieg um 30% auf 66,6 Millionen Geräte. +++ Bill Gates hält den Blue ray-Kopierschutz für kundenfeindlich - Microsoft favorisiert seit längerem das Konkurrenzformat HD-DVD. +++ eBay bleibt auf Erfolgskurs, der Umsatz der weltgrößten Online-Auktionsplattform stieg im letzten Quartal um 40%. +++ Die Fachmesse Systems verzeichnet erstmals seit Jahren wieder eine steigende Ausstellerzahl - die Systems findet vom 24. bis zum 28. Oktober in München statt. +++ Microsoft lehnt sein Shared-Source-Program teilweise an Open Source an, meldet heise online. (sw)

(16:30 Uhr) HomeDock verbindet iPod und HiFi-Anlage und TV-Geräten. Digital Lifestyle Outfitters liefert ab sofort HomeDock aus. Die Lösung kostet 99,99 Dollar und verbindet den iPod mit HiFi-Anlagen und TV-Geräten. HomeDock ist mit allen iPods mit Dock-Anschluss inklusive des iPod nano und des 5G iPod kompatibel und verfügt über einen RCA-Ausgang für HiFi-Anlagen und eine Composite- und S-Video-Schnittstelle für Fernseher. Ebenfalls vorhanden ist ein USB-Anschluss für Datenaustausch und Stromversorgung mit dem Computer. Die Wiedergabe von Musik, Fotos und Videos lässt sich mit der mitgelieferten Fernbedienung (14 Funktionen) steuern. (sw)

(15:30 Uhr) Wasserfeste Schutzhülle für iPod shuffle. Unter dem Namen Waterwear shuffle hat Tunewear eine wasserfeste Hülle für den iPod shuffle vorgestellt. Die aus Plastik gefertigte, transparente Hülle schützt den Flash-basierten Apple-Audioplayer nicht nur vor Kratzern, sondern verhindert das Eindringen von Wasser und ermöglicht so die gefahrenfreie Verwendung des iPod shuffle am Strand, am Pool, beim Skifahren oder auf dem Wasser. Das Click Wheel bleibt zugänglich. Waterwear shuffle kommt im November für 24,95 Dollar in den Handel. (sw)

(13:45 Uhr) C64-Emulator für Mac verbessert (Update). Der Entwickler Roland Lieger bietet den C64-Emulator Power64 seit heute in der Version 4.9 an. Neu sind neben einigen Bug-Fixes beispielsweise der Befehl "Alle Fenster nach vorne bringen" unter Mac OS X, eine verbesserte Maus-Emulation und eine verbesserte Handhabung von RAM-Disks. Power64 ist für die grafische Benutzeroberfläche Geos optimiert, kann mehrere Emulationen zur gleichen Zeit betreiben und unterstützt USB-Gamepads und -Joysticks. Die für Mac OS 8.x/9.x und Mac OS X erhältliche Software kostet 25 Dollar, das Update von der Version 4.x ist gratis. +++ Nachtrag: Roland Lieger brachte außerdem den C20-Emulator Power20 in der Version 4.9 heraus. (sw)

(13:30 Uhr) E-Plus UMTS-Karte am Mac nutzen. Wie das Softwarehaus nova media heute mitteilte, lässt sich die UMTS Notebook Card II von E-Plus jetzt auch am Mac nutzen. Bislang war nur ein Einsatz unter Windows möglich. Die Software Mobile High Speed 3G erkennt die PC Card und erlaubt den Aufbau von UMTS-Verbindungen ins E-Plus-Netz - inklusive Unterstützung der neuen UMTS-Flatrate von E-Plus. Mobile High Speed 3G unterstützt UMTS-, EDGE-, GPRS- und HSCSD-Verbindungen via Handy, PC Card oder Adapter und kostet 87 Euro. (sw)

(13:00 Uhr) Tragbarer A4-Farbeinzugsscanner jetzt mit Readiris Pro. Die I.R.I.S. Group vertreibt den mobilen A4-Farbeinzugsscanner IRIScan ab sofort mit der Texterkennungssoftware Readiris Pro 9.0. Diese ist sowohl unter Mac OS 9.x und Mac OS X als auch unter Windows einsetzbar. Der Scanner wiegt weniger als 410 Gramm und scannt A4-Dokumente in Schwarz-Weiß, Graustufen oder Farbe mit einer Auflösung von 300x600 dpi (interpoliert: 1200 dpi). Anschluss und Stromversorgung erfolgt über die USB-Schnittstelle. Der empfohlene Verkaufspreis der Lösung liegt bei 149 Euro. (sw)

(12:45 Uhr) Cancom lädt zur Education Tour 2005. Das Systemhaus Cancom veranstaltet an drei Terminen im November die Education Tour 2005. Am 10.11. in Berlin, am 15.11. in München und am 17.11. in Stuttgart sollen Lösungen für den Bereich "Foschung und Lehre" vorgestellt werden. Als Partnerfirmen nehmen Adobe, Apple, Macromedia, Quark, Microsoft und Wacom teil. Zu verschiedenen Produkten, darunter Mac OS X 10.4 "Tiger", Creative Suite 2, Acrobat 7.0, Studio 8.0 und XPress, sind Vorträge geplant. Daneben lassen sich die Programme an Workstations ausprobieren. Die Roadshow richtet sich an Studenten, Dozenten, Mitarbeiter von Rechenzentren und IT-Entscheider von Bildungseinrichtungen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist erforderlich. (sw)

(12:30 Uhr) Griffin überarbeitet Audio-Adapter iMic. Mitte November will Griffin Technology eine verbesserte Version des Audioadapters iMic auf den Markt bringen. Diese kommt in einem neuen, weißen Look und wurde nach Herstellerangaben an moderne Hardware angepasst. iMic wird per USB mit dem Computer verbunden und stellt einen Audio-Ein/Ausgang - jeweils über einen 3,5mm-Klinkenstecker - zur Verfügung. Mit einem Schalter lässt sich zwischen den Modi "mic" und "line level" wechseln. Der empfohlene Verkaufspreis von iMic beträgt 39,99 Dollar. Kostenlos mitgeliefert wird die Software Final Final Vinyl zur Digitalisierung von analogem Audiomaterial. von einem Kassettenrecorder oder Plattenspieler. (sw)

(12:15 Uhr) Software-News: OmniDiskSweeper 1.5b1, OmniWeb 5.1.2b3, WaveBurner 1.1.2, Silk 2.1.2, Menu Master 1.3.1. Die Version 1.5b1 (1,1 MB, englisch) von OmniDiskSweeper bietet eine verfeinerte GUI, eine integrierte Hilfe und einige Bug-Fixes - das kostenlose Tool vereinfacht das Auffinden und Löschen großer, nicht mehr benötigter Dateien. +++ Bug-Fixes und eine aktualisierte Hilfe bietet die Version 5.1.2b3 (10,3 MB, mehrsprachig) des Web-Browsers OmniWeb. +++ Apples Audio CD-Mastering-Tool WaveBurner liegt nun in der Version 1.1.2 (5,2 MB, mehrsprachig) vor, die die Zuverlässigkeit verbessern soll. +++ Die Version 2.1.2 (2,0 MB, englisch) von Silk behebt eine Inkompatibilität mit iTunes 6.0 - das Tool aktiviert Quartz Text-Rendering/Anti-Aliasing in allen Carbon-Programmen frei. +++ Diverse Bug-Fixes enthält die Version 1.3.1 (1,4 MB, englisch) von Menu Master, einer Software zur Erstellung neuer Tastaturkürzel. (sw)

Mittwoch, 19. Oktober 2005

Special Report: Neue Power Macs und PowerBooks, Apple-Software für Foto-Profis

(18:00 Uhr) Apple verbessert Power Macs und PowerBooks, neue Software für Fotografen. Im Rahmen einer Pressekonferenz in New York City hat Apple heute verbesserte Power Macs und PowerBooks präsentiert. Wie bereits im Vorfeld erwartet, kommen in den Power Macs erstmals der Dual Core-Chip PowerPC 970MP, PCI Express und DDR2-RAM zum Einsatz. Die PowerBooks warten serienmäßig mit einem DVD-Brenner mit Dual Layer-Unterstützung sowie helleren und höher auflösenden Displays (15 und 17 Zoll-Modell) auf. Mit Aperture stellte Apple eine neue professionelle Postproduction-Software für Fotografen vor, außerdem wurden die Preise für Cinema Displays gesenkt. Alle Details können Sie unserem nachfolgenden Special Report entnehmen.

Neue Power Macs mit Dual Core-Prozessoren. Power Mac G5 Quad heißt das neue Computer-Flaggschiff in Apples Angebot. Es bietet Power pur. Der Power Mac G5 Quad ist mit zwei Dual Core-Prozessoren (Typ PowerPC 970MP) ausgestattet, die mit je 2,5 GHz getaktet sind. Insgesamt verfügt das System über vier Prozessorkerne, die von Mac OS X-Programmen wie Final Cut Pro, Photoshop, Lightwave und After Effects serienmäßig erkannt und genutzt werden. Jedem Chip stehen 1024 KB L2-Cache zur Verfügung - beim Vorgänger (PowerPC 970FX) waren es 512 KB. Neben dem Power Mac G5 Quad bietet Apple weiterhin zwei Power Mac G5 Dual-Konfigurationen mit je einem Dual Core-Chip (2,0 bzw. 2,3 GHz) an. Das veraltete AGP- und PCI-Bussystem hat Apple durch das zeitgemäße PCI Express ersetzt. Insgesamt stehen drei freie PCI Express-Steckplätze (zwei 4 Lane-, ein 8 Lane-Slot) zur Verfügung - die Grafikkarten der neuen Power Mac G5-Serie stammen von Nvidia (GeForce 6600 LE mit 128 MB VRAM bzw. GeForce 6600 mit 256 MB VRAM). Ebenfalls neu: DDR2-SDRAM mit 533 MHz (der Ausbau ist auf bis zu 16 GB (vorher acht GB) möglich), zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüsse und die multifunktionale Mighty Mouse. Gehäuse und die weiteren Spezifikationen blieben unverändert, die Preise wurden leicht erhöht. Die neuen Power Mac G5-Modelle im Überblick:

Power Mac G5 Dual 2,0 GHz, 2x 1024 KB L2-Cache, 512 MB DDR2-SDRAM, 1,0 GHz Frontside-Bus, 160 GB-Festplatte (7200 rpm), GeForce 6600 LE mit 128 MB, 16x DVD-Brenner mit Dual Layer-Support, 2x Gigabit-Ethernet, Empfohlener Verkaufspreis: 1999 Euro (Österreich: 2069 Euro; Schweiz: 2899 Franken). Ab sofort verfügbar.

Power Mac G5 Dual 2,3 GHz, 2x 1024 KB L2-Cache, 512 MB DDR2-SDRAM, 1,15 GHz Frontside-Bus, 250 GB-Festplatte (7200 rpm), GeForce 6600 mit 256 MB, 16x DVD-Brenner mit Dual Layer-Support, 2x Gigabit-Ethernet, Empfohlener Verkaufspreis: 2499 Euro (Österreich: 2589 Euro; Schweiz: 3649 Franken). Ab sofort verfügbar.

Power Mac G5 Quad 2,5 GHz, 4x 1024 KB L2-Cache, 512 MB DDR2-SDRAM, 1,25 GHz Frontside-Bus, 250 GB-Festplatte (7200 rpm), GeForce 6600 mit 256 MB, 16x DVD-Brenner mit Dual Layer-Support, 2x Gigabit-Ethernet, Empfohlener Verkaufspreis: 3299 Euro (Österreich: 3399 Euro; Schweiz: 4799 Franken). Ab November verfügbar.

Als BTO-Optionen sind u. a. 500 GB-Serial ATA-Festplatten, die Grafikkarten GeForce 7800 GT mit 256 MB und Quadro FX 4500 mit 512 MB, AirPort Extreme, Bluetooth 2.0+EDR, ein USB-Modem und eine Fibre Channel-Karte erhältlich.

Im Preis gesenkt wurden die Cinema Displays. Das 23 Zoll-Modell kostet ab sofort 1359 (vormals 1499), die 30 Zoll-Version 2619 Euro (vormals 3019 Euro). Das 20 Zoll-Cinema Display ist weiterhin für 789 Euro zu haben.

Verbesserte Displays, längere Akkulaufzeit in neuen PowerBooks. Weniger spektakulär fielen die Neuerungen in der überarbeiteten PowerBook G4-Produktreihe aus. In den 15 und 17 Zoll-Modellen gibt es verbesserte Displays mit höheren Auflösungen (1440x960 bzw. 1680x1050) und höherer Helligkeit (bis zu 46%). In allen Modellen gehört nun ein 8x DVD-Brenner mit Dual Layer-Unterstützung zur Standard-Ausrüstung, die 15 und 17 Zoll-PowerBooks, in denen DDR2-SDRAM verbaut wird, sollen eine um eine Stunde höhere Akkulaufzeit aufweisen. Auch gibt es größere Festplatten: 80 GB im 12 und 15 Zoll-, 120 GB im 17 Zoll-PowerBook (vorher 60 und 80 GB), die Radeon 9700-Grafikkarte in der 15 Zoll-Version verfügt jetzt über 128 anstelle von 64 MB RAM. An Prozessor, Gehäuse, Schnittstellen und Architektur änderte sich nichts. Die neue Power Book G4-Familie im Überblick:

PowerBook G4/1,5 GHz mit 12,1 Zoll-Display (1024x768), 512 MB DDR-RAM, 80 GByte-Festplatte (5400 rpm), 8x DVD-Brenner mit Dual Layer-Support, Geforce FX Go5200 mit 64 MB VRAM, AirPort Extreme, Bluetooth 2.0+EDR, Gigabit-Ethernet, 56 Kbit-Modem, Sudden Motion-Sensor, Scrolling Trackpad, beleuchtete Tastatur. Empfohlener Verkaufspreis: 1539 Euro (Österreich: 1619 Euro; Schweiz: 2249 Franken). In Kürze verfügbar.

PowerBook G4/1,67 GHz mit 15,2 Zoll-Display (1440x960), 512 MB DDR2-RAM, 80 GByte-Festplatte (5400 rpm), 8x DVD-Brenner mit Dual Layer-Support, Radeon 9700 mit 128 MB VRAM, AirPort Extreme, Bluetooth 2.0+EDR, Gigabit-Ethernet, 56 Kbit-Modem, Sudden Motion-Sensor, Scrolling Trackpad, beleuchtete Tastatur. Empfohlener Verkaufspreis: 1999 Euro (Österrereich: 2069 Euro; Schweiz: 2899 Franken). In Kürze verfügbar.

PowerBook G4/1,67 GHz mit 17 Zoll-Display (1680x1050), 512 MB DDR2-RAM, 120 GByte-Festplatte (5400 rpm), 8x DVD-Brenner mit Dual Layer-Support, Radeon 9700 mit 128 MB VRAM, AirPort Extreme, Bluetooth 2.0+EDR, 10/100 Mbit-Ethernet, 56 Kbit-Modem, Sudden Motion-Sensor, Scrolling Trackpad. Empfohlener Verkaufspreis: 2499 Euro (Österreich: 2589 Euro; Schweiz: 3649 Franken). In Kürze verfügbar.

Aperture: Postproduction-Tool für Fotografen. Als das "Final Cut Pro für Fotografen" bezeichnet Apple die neue Software Aperture. Es handelt sich dabei um ein von Grund auf neu konzipiertes Postproduction-Tool für Fotos im RAW-Format. "Die Software Aperture bietet einen ebenso hochentwickelten wie schnellen RAW-Workflow, der das Arbeiten mit RAW-Bildern so einfach macht wie mit JPEGs. Aperture wendet sich sich an professionelle Fotografen, die leistungsfähige Vergleichs- und Auswahlwerkzeuge, eine verlustfreie Bildbearbeitung, Drucken mit Farbmanagement sowie vielfältig anpassbare Ausgabemöglichkeiten benötigen", so Apple. Mit den Vergleichs- und Auswahl-Werkzeugen sollen sich große Fotobestände schnell durchforsten lassen. Bilderserien sollen sich in einfach zu handhabende Stapel (Stacks) gruppieren lassen, die auf dem Zeitintervall zwischen den Aufnahmen beruhen. Als weitere Features nennt Apple u. a. ein Vergrößerungstool, um Teile von Bildern detailliert zu untersuchen, ein virtueller Leuchttisch, verlustfreie Bildbearbeitung im RAW-Format, beliebiges Undo, durchgängiges Farbmanagement mit Unterstützung für ColorSync-Profile, diverse Druckoptionen, Automatisierung per AppleScript und Automator sowie eine Backupmöglichkeit. Aperture erscheint November zum empfohlenen Verkaufspreis von 479 Euro und benötigt einen Power Mac G5, iMac G5 oder ein PowerBook G4 mit mindestens 1,25 GHz, ein GB RAM, eine leistungsstarke Grafikkarte und Mac OS X 10.4.x.

Was halten Sie von den neuen Power Macs und PowerBooks sowie von der neuen Foto-Software Aperture? Für Beiträge steht Ihnen unser Forum offen. Bitte beachten Sie auch unsere neue Umfrage: Haben die neuen Power Macs Ihre Erwartungen erfüllt? (sw) - Meldung kommentieren -

Die Top-News des Tages

(13:00 Uhr) Heute: Neue Power Macs und PowerBooks. Apple wird im Laufe des heutigen Tages verbesserte Power Mac G5- und PowerBook G4-Modelle vorstellen. In New York City findet um 12:00 Uhr Ortszeit eine Pressekonferenz statt, auf das Unternehmen die neuesten Produkte im Profi-Segment präsentieren will. Als Neuerungen sind für die Power Macs u. a. Dual Core-Prozessoren, PCI Express-Grafikkarten (anstelle von AGP), DDR2-Arbeitsspeicher und größere Festplatten, für die PowerBooks höher auflösende Displays, Dual Layer-DVD-Brenner, größere Festplatten und der neue G4-Chip PowerPC 7448 (1024 KB L2-Cache) im Gespräch. Ebenfalls erwartet wird die Freigabe des Betriebssystemupdates Mac OS X 10.4.3, das mehr als 500 Bug-Fixes und Detailverbesserungen enthält. Neuesten Gerüchten zufolge könnte Apple außerdem ein professionelles Bildbearbeitungsprogramm präsentieren. Ein Indiz dafür: Auf der morgen in New York City beginnenden Foto-Fachmesse PhotoPlus Expo hat der Mac-Hersteller eine umfangreiche Präsenz. MacGadget informiert Sie ab 18:00 Uhr ausführlich über alle neuen Apple-Produkte. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) American Technology Research empfiehlt Apple-Aktie zum Kauf. Der Analst Shaw Wu von American Technology Research hat eine Kaufempfehlung für die Apple-Aktie ausgesprochen.hat seine Bewertung der Apple-Aktie von "Halten" auf "Kaufen" geändert Gleichzeitig erhöhte er das Kursziel für das am Nasdaq Comoposite gehandelte Wertpapier auf 63 Dollar. Er begründet die Entscheidung damit, dass Apple durch seine integrierten Hard- und Software-Lösungen sehr gut aufgestellt sei und einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz habe. Das Mac-Geschäft wachse schon jetzt sehr stark, durch den Umstieg auf Intel-Chips sei eine weitere Beschleunigung möglich. In den nächsten zwölf Monaten erwartet er für Apple ein Umsatzwachstum von mindestens 30%. Zuvor bewertete Wu die Apple-Aktie mit "Halten". (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 19. Oktober 2005

(22:00 Uhr) Kurzmeldungen: 5G iPod im Blickpunkt, Mighty Mouse-Troubleshooting. Der auf FileMaker-basierte Lösungen spezialisierte Entwickler fileworker.de bietet ab sofort Podcasts mit News rund um FileMaker an. +++ Auf iLounge.com finden sich Antworten zu zehn häufig gestellten Fragen zum 5G iPod. +++ Apple hat häufig gestellte Fragen zum Video-Playback des neuen iPod zusammengefasst. +++ Der Wall Street Kolumnist Walter S. Mossberg ist vom 5G iPod begeistert - er bemängelt jedoch das Fehlen eines Konverters für Videoformate. +++ Ein Apple-Tutorial beschreibt das Erstellen von Video-Podcasts. +++ Einige Analysten bezweifeln die Erfolgsaussichten des Video-iPod, so ein Bericht von CBS News. +++ Für David Colker von der LA Times ist der 5G iPod anderen Video-Playern klar überlegen. +++ MacFixIt hat eine Troubleshooting-Guide zur Mighty Mouse veröffentlicht. +++ Icewear hat Schützhüllen für den 5G iPod angekündigt. +++ Der iTunes Music Store hat einen Digital Music Award gewonnen. (sw)

(17:00 Uhr) Neue TV-Tuner/Recording-Lösung mit MPEG 2-Encoder. Eskape Labs hat mit myTV.PVR heute einen neuen TV-Tuner inklusive Recording-Funktion mit Hardware-MPEG 2-Encoder vorgestellt. Die Lösung für die USB-Schnittstelle unterstützt sowohl PAL als auch NTSC und Secam, kann bis zu 125 Sender speichern und verfügt über Scheduling-Features und einen integrierten Radio-Tuner. Die Darstellung des Fernsehbilds kann wahlweise in einem Fenster oder im Full Screen-Modus erfolgen. myTV.PVR benötigt mindestens einen mit 500 MHz getakteten G4-Prozessor, eine Quartz Extreme-fähige Grafikkarte, 256 MB RAM und Mac OS X 10.3.8. Der Preis beträgt 149 Dollar, eine Fernbedienung wird mitgeliefert. (sw)

(15:30 Uhr) Texterkennungssoftware Readiris Pro verbessert. Die I.R.I.S. Group hat heute die Texterkennungssoftware Readiris Pro in der Version 11.0 für den Mac vorgestellt. Zu den Neuerungen zählen eine neu gestaltete Benutzeroberfläche, die Erkennung von Barcodes und handschriftlichen Notizen, eine höhere Erkennungsgenauigkeit und -geschwindigkeit und Unterstützung von verschiedenen PDF-Ausgabeformaten. Die für den Unternehmenseinsatz ausgelegte Corporate Edition wurde zusätzlich um Features wie das Aufteilen größerer Datenmengen, die Indexierung von Dokumenten mittels Barcode, eine automatisierte Batchverarbeitung umfangreicher Dokumentensammlungen, die automatische Verarbeitung von Dateien, die in einem vorher festgelegten Ordner abgelegt werden, sowie eine verbesserte Mehrseiten-Scanfunktion ergänzt. Readiris Pro 11.0 ist ab Mac OS X 10.3 lauffähig und kostet in der Standard-Ausführung 149, in der Corporate Edition 399 Euro. Upgrades werden nicht angeboten. (sw)

(14:30 Uhr) IT-News: Intel mit Rekordzahlen, Mac mini-Clone jetzt verfügbar. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: copark.de ermöglicht das Bezahlen von Parkgebühren per Handy. +++ Nokia hat eine Reihe neuer Designer-Handys vorgestellt - die Modelle 7360, 7370 und 7380 sollen im 1. Quartal 2006 auf den Markt kommen. +++ Cisco will 1,1 Milliarden Dollar in Indien investieren - der Großteil davon entfällt auf Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. +++ Intel mit fast zehn Milliarden Dollar Umsatz - im dritten Quartal erwirtschaftete der weltgrößte Chiphersteller bei Einnahmen in Höhe von 9,96 Milliarden Dollar einen Nettogewinn von 2,00 Milliarden Dollar. +++ Der FreeBSD-Ableger OpenBSD wurde heute 10. +++ Das Mac mini-Plagiat von AOpen ist nun erhältlich - zu stolzen Preisen ab 925 Dollar. +++ Motorola hat den Gewinn im vergangenen Quartal mehr als verdreifacht - das Unternehmen lieferte 38,7 Millionen Handys aus. (sw)

(13:30 Uhr) iPod-Zubehör: Apple verlangt Gebühr von Herstellern. Vor einigen Monaten hat Apple das Programm "Made for iPod" eingeführt. Hersteller, die ihre iPod-Zubehörprodukte von Apple zertifizieren lassen und mit dem "Made for iPod"-Logo werben wollen, müssen dafür Gebühren entrichten. Nun ist Apple einen Schritt weiter gegangen. Wie News.com unter Berufung auf Apple Senior Vice President Phil Schiller meldet, verlangt Apple seit kurzem eine Zertifizierung von allen iPod-Zubehörprodukten, die über den Dock-Anschluss mit dem iPod verbunden werden. Angeblich soll die Gebühr 10% des Verkaufspreises des Produktes betragen. Der Analyst Gene Munster bezeichnet diese Maßnahme bereits als "iPod-Steuer" - Apple wolle von dem stark wachsenden iPod-Zubehörmarkt ebenfalls profitieren. Apple argumentiert, mit diesem Programm wolle man sicherstellen, dass bestehendes iPod-Zubehör auch mit künftigen iPods kompatibel ist. (sw)

(13:15 Uhr) Handbuch zum neuen iMac G5 und 5G iPod. Im Support-Bereich von Apples Web-Site steht ab sofort das Handbuch zum neuen iMac G5 zum Download bereit. Es liegt im PDF-Format vor und beschreibt auf 96 Seiten ausführlich das All-in-One-System von Installation über Anschlüsse, Erweiterungsmöglichkeiten, Konfiguration und Troubleshooting. Auch die mit dem jüngsten Upgrade eingeführten Neuerungen wie die integrierte iSight-Kamera und die Fernbedienung werden erläutert. Apple veröffentlichte ferner das Handbuch zum neuen Video-fähigen iPod (PDF). (sw)

(12:45 Uhr) Eröffnung des iTunes Music Store Australien Ende Oktober? Immer wieder gab es in den vergangenen Monaten Berichte über eine kurz bevorstehende Eröffnung des iTunes Music Store für Australien. Eine Ankündigung blieb bislang jedoch aus, da Apple noch nicht mit allen großen Labels Verträge für den Online-Musikvertrieb abschließen konnte. Diese Probleme sind nun offenbar vom Tisch, die Eröffnung des iTunes Music Store Australien wird nun für den 25. Oktober erwartet. An diesem Tag veranstaltet das Unternehmen einem Bericht von AppleTalk zufolge eine Pressekonferenz mit dem Schwerpunkt Musik. Da extra für dieses Event der Chef des iTunes Music Stores aus den USA anreisen wird, sei zu erwarten, dass an diesem Tag der lange erwartete Ankündigung des iTMS Australien erfolgen werde, so der Bericht. (sw)

(12:30 Uhr) Freeway Pro 4.0 ab sofort erhältlich. Wie der Distributor Application Systems Heidelberg heute mitteilte, ist die Version 4.0 von Freeway Pro ab sofort erhältlich. Neu im jüngsten Release der Entwicklungsumgebung für Web-Sites sind u. a. verbesserte CSS-Layoutfunktionen, Unicode- und XHTML-Unterstützung, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, Transparenzen, Spotlight-Anbindung sowie erweiterte Grafik- und Texteffekte. Freeway Pro 4.0 kostet 229 (Online-Version) bzw. 269 Euro (CD, gedrucktes Handbuch), Upgrades gibt es ab 92 Euro. Freeway Pro 4.0 setzt Mac OS X 10.2 oder neuer voraus. Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

(12:15 Uhr) Better Finder Rename 7.0 als Betaversion. Nach zwei Preview-Versionen hat publicspace.net jetzt eine Betaversion (1,9 MB, englisch) von Better Finder Rename 7.0 veröffentlicht. Gegenüber der letzten Preview wurde eine Funktion zum Kombinieren verschiedener Aktionen implementiert. Die Software, mit der sich eine beliebige Zahl an Dateinamen umbenennen bzw. bearbeiten lassen, wurde nach Angaben des Entwicklers mit der Version 7.0 in der Cocoa-Umgebung neu geschrieben. Neu sind eine überarbeitete GUI, Drag & Drop-Installation, Unicode-Unerstützung, ein einklappbarer Preview-Drawer sowie Dutzende Detailverbesserungen. Das finale Better Finder Rename 7.0 soll Mitte November erscheinen. (sw)

Dienstag, 18. Oktober 2005

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) Apple beginnt mit Auslieferung von 5G iPod (Update). Am Mittwoch letzter Woche war es soweit: Apple hat den seit mehreren Monaten erwarteten iPod der fünften Generation vorgestellt, der auch in der Lage ist, Videos abzuspielen. Gestern hat Apple nach MacGadget vorliegenden Informationen nun mit der Auslieferung des 5G iPod in den USA begonnen. Die ersten Kunden, die den neuen Media Player im Apple Store online geordert haben, können bereits heute mit dem Eintreffen ihres Geräts rechnen. In Europa werden die ersten 5G iPods für Ende dieser bzw. Anfang nächster Woche erwartet. Mehr über den Video-iPod erfahren Sie in unserem ausführlichen Special Report. +++ Nachtrag: Eine Fotogalerie findet sich hier. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:30 Uhr) Apple steigert Marktanteil deutlich (Update). Seit mehreren Quartalen wächst das Computergeschäft Apples stärker als der gesamte Markt. Mit positiver Konsequenz: Der Marktanteil des Macs nach verkauften Stückzahlen steigt kontinuierlich. So auch im dritten Quartal dieses Jahres. Wie aus neuesten Zahlen der Marktforschungsfirma IDC hervorgeht, kletterte Apples Anteil am US-Computermarkt gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres von 3,3 auf 4,3%. Apple wuchs viermal so stark wie der gesamte Markt, der nur um 11% zulegte. Hinter Dell, HP, Gateway und Lenovo belegt Apple im Hersteller-Ranking den fünften Platz. Mit ähnlichen Zahlen wartet Gartner für das dritte Quartal des US-Marktes auf: Apple kommt auf 4,2% (Vorjahr: 3,2%). Weltweit lag der Zuwachs bei 17,1 (IDC) bzw. 17,2% (Gartner) - Marktführer bleibt Dell, gefolgt von HP, Lenovo, Acer und Fujitsu/Siemens. Zum globalen Apple-Marktanteil machten beide Marktforschungsunternehmen keine Angaben. +++ Nachtrag: Apples weltweiter Anteil am Computermarkt lag im dritten Quartal laut einem Bericht der Macworld UK bei 2,3%. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Freddie Geier wird neuer Chef von Apple Deutschland. Freddie Geier wird neuer Chef von Apple Deutschland. Bereits Anfang September berichtete MacGadget über die bevorstehende Ankündigung eines neuen Geschäftsführers für die hiesige Apple-Niederlassung. Nun ist es offiziell: Freddie Geier übernimmt ab dem 01. November den Posten. Er wird Nachfolger von Frank Steinhoff, der das Unternehmen im Januar überraschend verließ. Seitdem wurde die GmbH von einer Interims-Crew geführt. Geier ist im Mac-Markt ein bekanntes Gesicht. Er war für mehrere Jahre Geschäftsführer des auf Multimedia-Produkte spezialisierten Distributors ComLine, später übernahm er die Leitung der Softwareschmiede Astarte. Im Zuge der Übernahme von Astarte durch Apple wechselte Geier zum IT-Pionier, bevor er schließlich einer von zwei Geschäftsführern des auf TV-Lösungen spezialisierten Herstellers Elgato wurde. Geier ist Chef von ca. 85 Mitarbeitern. In Kürze zieht Apples Deutschland-Niederlassung von Feldkirchen in die Münchner Innenstadt um. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 18. Oktober 2005

(21:00 Uhr) Jobs verspricht mehr iTunes-Handys. Äußerst zufrieden mit dem ersten "Mobiltelefon-Experiment" hat sich Apple-CEO Steve Jobs gezeigt. In einem Interview mit dem Magazin Fortune erklärte er, es werde mehr iTunes-kompatible Handys geben, ohne jedoch Einzelheiten zu nennen. Gleichzeitig lobte er die Zusammenarbeit mit dem Mobilfunkbetreiber Cingular. Zuvor hatte bereits Motorola erklärt, dass das ROKR (das erste mit iTunes ausgerüstete Handy) das erste einer ganzen Reihe sein werde. Experten sehen aufgrund der sich rasch weiterentwickelnden Technik multi-funktionale Handys mit qualitativ hochwertigen Soundchips und Speicherkapazitäten von mehr als einem GB mittel- und langfristig einen starken Konkurrenten für Audioplayer wie den iPod. (sw)

(20:30 Uhr) Kurzmeldungen: iTMS mit 84% Marktanteil, Sicherheitslücke in iTunes 6.0. Der iTunes Music Store hat mittlerweile einen US-Marktanteil von 84%, schreibt Fortune. +++ Microsoft-Veteran Jon Sigler wechselt zu FileMaker - er soll sich als Vice President of Product Management um die künftige Produktstrategie kümmern. +++ Apple werde es schwer haben, die Film- und TV-Industrie auf seine Seite zu ziehen, so ein Bericht von Reuters. +++ Roxio hat ein Bundle aus Dual Layer-DVD-Brenner und Toast Titanium 7.0 vorgestellt. +++ Der iPod-Händler Everything iPod stellt den Geschäftsbetrieb ein und wirft gleichzeitig Apple unfaire Geschäftspraktiken vor - Apple verlangt seit einiger Zeit von Resellern, den Namen "iPod" aus URLs und Handelsnamen zu streichen. +++ Airscanner hat eine Sicherheitslücke in iTunes 6.0 entdeckt. (sw)

(20:00 Uhr) Aspyr Media: Details zur Spiele-Anpassung für Intel-Macs. Die Apple Developer Connection hat eine ausführliche Hintergrundstory über die Bemühungen des Spieleentwicklers Aspyr Media, Spiele auf künftige Intel-basierte Macs zu portieren, veröffentlicht. Aspyr Media will bereits im kommenden Jahr damit beginnen, neue Spiele als so genannte Universal Binaries, d. h. sowohl auf PowerPC- als auch auf Intel-Macs lauffähige Software, auf den Markt zu bringen. Darüber hinaus sollen einige Top-Titel, darunter Sims 2, Doom 3, Star Wars: Knights of the Old Republic sowie Jedi Knights, auf Intel-Macs portiert werden. Dazu ist es notwendig, diese Spiele auf Apples Entwicklungsumgebung Xcode 2.x sowie den Compiler GCC 4.0 umzustellen - ein Vorgang, der in dem Artikel ebenfalls beschrieben wird. (sw)

(16:30 Uhr) Daystar senkt Preis für iMac G4-Prozessorupgrade. Der Hersteller Daystar hat die Preise für seine beiden iMac G4-Prozessorupgrades reduziert. Die 1,35 GHz-Variante (für iMacs mit 700 und 800 MHz) ist ab sofort für 449 anstelle von 548 Euro zu haben, die 1,92 GHz-Ausführung (für iMacs mit 1,0 und 1,5 GHz) schlägt mit 499 Dollar (vormals 588 Dollar) zu Buche. Die Upgrades verfügen über 512 KB L2-Cache und sind mit Mac OS 9.2.2 sowie Mac OS X (inklusive "Tiger") kompatibel. Die Umrüstung wird von Daystar Technology vorgenommen. (sw)

(14:30 Uhr) IT-News: Millionen-Spende für Computermusem, Google Print in Europa gestartet. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Motorola hat eine UMTS-Version des beliebten Handys RAZR V3 vorgestellt - das RAZR V3x bietet zwei Digicams, SyncML, Bluetooth und unterstützt Video-Telefonie. +++ Die Gates Foundation hat einem Computermusem 15 Millionen Dollar gespendet - Empfänger ist das Computer History Museum in Mountain View, Kalifornien. +++ PHP 5.1 ist fast fertig - die neue Version der Skriptsprache soll zahlreiche neue Features und eine verbesserte Performance aufweisen. +++ Microsoft hat eine neue Developer-Preview von Windows Vista bereitgestellt - das neue Betriebssystem soll Ende 2006 erscheinen. +++ Google Print ist nun auch in Teilen Europas verfügbar - mit dem Projekt verfolgt Google das Ziel, möglichst viele Bücher zu erfassen und zu allen Titeln eine Volltextsuche anzubieten. (sw)

(13:15 Uhr) RollerCoaster Tycoon 3: Mac-Version gegen Jahresende. Bei Aspyr Media schreiten die Entwicklungsarbeiten an der Mac-Version von RollerCoaster Tycoon 3 voran. Wie das Unternehmen mitteilte, befindet sich das Spiel derzeit in der Alphaphase. Die Markteinführung soll gegen Jahresende erfolgen. Unterdessen stehen auch die Systemanforderungen fest. Das Spiel benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM, eine Radeon 9000- oder GeForce FX5200-Grafikkarte mit 32 MB, ein DVD-Laufwerk, 2,0 GB Festplattenplatz und Mac OS X 10.3.9. In RollerCoaster Tycoon 3 hat der Spieler die Aufgabe, einen Vergnügungspark nach seinen Vorstellungen zu entwerfen, zu bauen, zu betreiben und zu erweitern. Mit allem was dazugehört: Shops, Achterbahnen, Wegen, Geldautomaten und andere Fahrgeschäfte. Auch um das Personal und die Wartung der Anlagen muss sich der Spieler kümmern. Das Spiel erschien bereits im Herbst 2004 für Windows. (sw)

(13:00 Uhr) Software-News: Dashboard Starter, EasyEnvelopes 1.0.1, pagesender 3.5.3, disclabel 2.4.1, pdfpen 2.3.1. Der Dashboard Starter beschleunigt das Aufrufen von Widgets, indem das Dashboard während des Systemstarts automatisch geöffnet wird. +++ Die Version 1.0.1 (613 KB, mehrsprachig) von EasyEnvelopes behebt diverse Fehler und erlaubt das Minimieren des Widgets - das kostenlose Dashboard-Widget vereinfacht den Druck von Briefumschlägen. +++ Von SmileOnMyMac gibt es gleich drei Updates: pagesender 3.5.3, disclabel 2.4.1 und PDFpen (pro) 2.3.1 - die neuen Versionen bieten Detailverbesserungen und Bug-Fixes. (sw)

(12:45 Uhr) AirClick jetzt auch mit 5G iPod kompatibel. Griffin Technology hat die Funk-Fernbedienung AirClick in einer neuen Version für den iPod vorgestellt. Der Empfänger wird direkt mit dem Dock-Anschluss des Audioplayers verbunden und ist dadurch neben dem 4G iPod, dem iPod photo und dem iPod mini auch mit dem neuen 5G iPod kompatibel. Die Reichweite gibt der Hersteller mit ca. 18 Metern an. Mit der Fernbedienung, die fünf Tasten bietet, lässt sich die Musik-Wiedergabe des iPod steuern. AirClick kostet 39,99 Dollar. (sw)

(12:30 Uhr) Apple veröffentlicht Xserve RAID Admin Tools 1.5. Apple bietet die Xserve RAID Admin Tools seit heute in der Version 1.5 (5,0 MB, mehrsprachig) an. Diese behebt diverse Fehler, u. a. im Zusammenhang mit langsamen Festplatten und bestimmten Fibre Channel-Geräten. Die ab Mac OS X 10.2.8 lauffähige Software dient zur Einrichtung und Überwachung der RAID-Speicherlösung Xserve RAID. So lassen sich beispielsweise geschützte Speicherbereiche einrichten, Prozesse aufzeichnen und Einstellungen verwalten. Informationen werden unter anderem über Arrays, Laufwerke, LUN-Mappings, Fibre Channel, Wärmeentwicklung und Prozesse ausgegeben. (sw)

(12:15 Uhr) Google GMail-Account als Web-Festplatte nutzen. gDisk ist eine neue Software für den Mac, die die Verwendung eines Google E-Mail-Accounts als portable Internet-Festplatte ermöglicht. Mit gDisk lassen sich beliebige Daten auf einem GMail-Account ablegen und bei Bedarf abrufen - ähnlich der iDisk von Apple. gDisk liegt derzeit in der Version 0.2 vor und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. Die Software ist Freeware. (sw)

Montag, 17. Oktober 2005

Die Top-News des Tages

(20:30 Uhr) Apple-Pressekonferenz am Mittwoch: Neue Macs erwartet. Schon seit einigen Wochen wird intensiv über verbesserte Power Macs und PowerBooks spekuliert, letzte Woche berichteten die Gerüchtesites AppleInsider und ThinkSecret übereinstimmend über eine kurz bevorstehende Ankündigung dieser Produkte. Dafür gibt es nun ein weiteres Indiz: Apple hat für diesen Mittwoch in New York City eine Pressekonferenz angesetzt, auf der die neuesten Innovationen im professionellen Segment vorgestellt werden sollen. Interessant in diesem Zusammenhang: Einen Tag später beginnt in der Metropole die Fachmesse PhotoPlus Expo. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Tim Cook neuer Apple-COO. Apple hat zwei personelle Veränderungen in der Führungsebene bekannt gegeben. Tim Cook wurde mit sofortiger Wirkung zum Chief Operating Officer (COO) ernannt. Seine Tätigkeit als Executive Vice President Worldwide Sales und Operations sowie als Leiter der Macintosh Division wird er weiter ausüben und direkt an CEO Steve Jobs berichten. "Tim macht diesen Job seit zwei Jahren und es ist höchste Zeit, dass wir das mit dieser Beförderung offiziell machen. Tim und ich arbeiten schon seit sieben Jahren zusammen und ich werde künftig noch enger mit ihm zusammen arbeiten, damit Apple in den kommenden Jahren seine ehrgeizigen Ziele erreicht", so Jobs. Apple gab darüber hinaus bekannt, dass sich der Chef des iPod-Geschäftsbereichs, Jon Rubinstein, am 31.03.2006 zurückziehen wird. Seine Nachfolge tritt Tony Fadell, derzeit Vice President iPod Engineering, an. "Ich habe über 15 Jahre lang mit Jon zusammengearbeitet, wir werden ihn vermissen. Jon hat als Mitglied des Senior Management Teams von Apple einen ausgezeichneten Job gemacht, unser iPod Engineering Team aufgebaut und war davor für unser Hardware Engineering Team verantwortlich. Als Leiter eines großen Teils des iPod Engineering Teams hat Tony überzeugt, wir erwarten einen absolut reibungslosen Übergang", kommentiert der Apple-CEO die Veränderung. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 17. Oktober 2005

(20:00 Uhr) Kurzmeldungen: Apples Video-Engagement unter der Lupe, weitere Details zum neuen iMac. Das Wall Street Journal hat Apples Einstieg in den Video-Markt analysiert - damit befasst sich auch die Newsweek. +++ Für das TIME Magazine ist Apple die "weltweit innovativste Firma" - ein ausführlicher Artikel befasst sich mit dem 1976 gegründeten Mac- und iPod-Hersteller. +++ Die Macworld hat weitere Details zum neuen iMac G5 zusammengefasst - so wird nun z. B. ein helleres Display von Apple verbaut. +++ Apple hat eine Preview-Version von Mac OS X 10.4.3/Intel freigegeben. +++ In Nordamerika ist die Ausstrahlung des neuen iPod-Werbespots mit dem Musikstar Eminem angelaufen. +++ Der neue Video-iPod sei die größte Bedrohung für die Playstation Portable, meint der Kolumnist Rob Fahey von GameIndustry. (sw)

(19:30 Uhr) Adobe stellt InDesign Server CS2 vor. Im November will Adobe den InDesign Server CS2 auf den Markt bringen. Dieser ermöglicht die Erstellung von automatisierten, Design-gestützten Publishing-Lösungen auf Server-Basis. "Das Produkt basiert auf der Engine von Adobe InDesign CS2 und bietet umfangreiche Möglichkeiten für die Erstellung professioneller Layouts. Mit dieser Server-Technologie entwickeln Adobe-Partner Lösungen für automatisierte Workflows mit hochwertigem Design, die Produktionsabläufe bei Zeitungen und Magazinen, kreative Zusammenarbeit, Daten-gestütztes Publizieren und Web-Publishing optimieren", so Adobe. Der InDesign Server CS2 ist für Mac OS X Server 10.3 oder neuer und Windows 2000/2003 Server konzipiert. (sw)

(16:30 Uhr) IT-News: Handy-Telefonate im Flugzeug, einheitliches Look & Feel für Open Souce-Software. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Sony hat zwei 20,1 Zoll-Displays mit Profi-Features vorgestellt - sie sollen sich durch eine hohe Bildqualität, Unterstützung für Software-Kalibrierung, einen Lichtsensor und Pivot-Funktion auszeichnen. +++ Boing hat erfolgreich Tests abgeschlossen, bei denen Passagiere im Flugzeug per Handy telefonieren konnten. +++ HP hat weltweit 135.000 Notebook-Akkus zurückgerufen - es bestehe Überhitzungsgefahr, teilte das Unternehmen mit. +++ Von Sony Ericsson gibt es ein verbessertes Walkman-Handy. +++ Ein neues Projekt will das Look & Feel von Open Source-Software vereinheitlichen. (sw)

(15:30 Uhr) Updates für Devonthink Pro/Personal. Devontechnologies bietet die Programme Devonthink Pro/Personal in neuen Versionen an. Neu in Devonthink Personal 1.9.6 sowie Devonthink Pro 1.0.2 sind beispielsweise Performance-Verbesserungen, das Erzeugen von Cross-Links, das Sortieren nach Kommentar, zusätzliche und verbesserte Scripts (nur Pro), eine verfeinerte GUI sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Beide Anwendungen setzen mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus, die Updates von früheren Versionen sind kostenlos. (sw)

(13:30 Uhr) Apple ändert Retail Store-Pläne für New York City. Wie die New York Post meldet, hat Apple seine Pläne für einen zweiten Retail Store in New York City modifiziert. Demnach ist das Unternehmen von der ursprünglich geplanten Location im Flatiron District abgerückt. Dort sollte ein Store mit einer Verkaufsfläche von 232 Quadratmetern entstehen. Stattdessen soll nun ein weit größerer Retail Store mit 1858 Quadratmetern im Gebäude von General Motors entstehen. Wann dieser eröffnet werden soll, ist bislang noch nicht bekannt. Apple betreibt bereits seit drei Jahren im Bezirk SoHo eine Filiale der eigenen Retailkette. (sw)

(13:15 Uhr) Apple zieht Werbung von P2P-Sites zurück. Auf Druck der Musikindustrie haben Apple und Napster laut einem Bericht des Guardian ihre Werbeschaltungen auf einigen Filesharing-Web-Sites zurückgezogen. Vertreter der Musikindustrie hatten zuvor öffentlich kritisiert, dass mit Apple und Napster zwei führende Vertreter des Online-Musikmarktes P2P-Sites mit "illegaler Aktivität" durch die Platzierung von Anzeigen unterstützen. Wie aus dem Bericht weiter hervorgeht, nutzen auch Firmen wie Sky, O2, BT Broadband, Easymobile, msn Messenger und Barclays die Filesharing-Sites, um für ihre Angebote zu werben. (sw)

(13:00 Uhr) DiscBlaze 6.0 ab sofort verfügbar. Die Mitte November angekündigte CD- und DVD-Brennsoftware DiscBlaze 6.0 ist seit heute zum Preis von 29,95 Dollar (Update: 10 Dollar) verfügbar. Es handelt sich nach Angaben des Entwicklers Radical Breeze Software dabei um eine komplette Neuentwicklung in der Cocoa-Umgebung. Zu den Neuerungen gehören u. a. eine überarbeitete und beschleunigte GUI, das Brennen von DMG-Files, Drag & Drop zwischen Dis Layouts, eine integrierte Hilfe, eine anpassbare Toolbar, das Filtern von Dateien anhand von Name und Pfad und das Verändern von Dateioptionen bei mehreren Files gleichzeitig. Wer DiscBlaze 5.x nach dem 01.06. erworben hat, erhält die neue Version kostenlos. Das Programm benötigt Mac OS X 10.4.x. Eine Demoversion steht zum Download (540 KB, englisch) bereit. (sw)

(12:45 Uhr) iFM für iPods mit Dock-Anschluss. Griffin Technology hat das multifunktionale iPod-Add-on iFM in einer neuen Version angekündigt. Diese wird über den Dock-Anschluss mit dem iPod verbunden. Dadurch lässt sich iFM auch mit dem iPod nano und dem neuen 5G iPod verwenden. iFM vereint einen weltweit einsetzbaren Radio-Tuner und -Recorder in einem Gerät. Außerdem enthält iFM ein omnidirektionales Mikrofon für Sprachaufzeichnungen und kann zur Fernsteuerung des iPod verwendet werden. Die Markteinführung ist für November geplant, der Preis beträgt 49,99 Dollar. (sw)

(12:30 Uhr) Update für "Die Sims 2". Für die beliebte Simulation "Die Sims 2" liegt jetzt ein kostenloses Update vor. Diese verbessert die Verbindung zu Sims2.com, optimiert Video-Aufnahme und Rendering und erhöht die Begrenzung der erlaubten Dateien. Außerdem wurden diverse Bugs beseitigt, u. a. im Zusammenhang mit der Audioausgabe und dem Rendering. "Die Sims 2" kostet 50 Euro (deutschsprachige Ausgabe), in einigen Wochen soll mit "Wilde Campus-Jahre" die erstes Erweiterung für das Spiel erscheinen. (sw)

(12:15 Uhr) Ulysses 1.2.1 veröffentlicht. Die Blue Technologies Group hat Ulysses - ein speziell für Schriftsteller und kreative Autoren entwickelter Texteditor - in der Version 1.2.1 (4,3 MB, mehrsprachig) auf den Markt gebracht. Neu sind ein verbesserter Text-Exporter, das Entfernen von Attachements per Drag & Drop, zusätzliche Tastaturkürzel sowie etliche Bug-Fixes. Die Software benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 und kostet 100 Euro (Update von Ulysses 1.x: kostenlos). Die Anwendung bietet weder Formatierungsfunktionen noch Strukturvorgaben, sondern beschränkt sich nach Angaben des Entwicklers rein auf das inhaltliche Bearbeiten beliebig langer Textdokumente. Alle zu einem Projekt gehörenden Dokumente können mit Notizen und Sortierkriterien versehen, geordnet und durchsucht werden. (sw)

Freitag, 14. Oktober 2005

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) Neue Power Macs und PowerBooks in kommender Woche? Die Vorstellung neuer Power Macs und PowerBooks steht offenbar unmittelbar bevor. Übereinstimmenden Berichten von AppleInsider und Think Secret zufolge bereitet Apple die Markteinführung für die nächste Woche vor. Das umfangreichere Upgrade soll dabei der Power Mac G5 erfahren. So soll erstmals der neue Dual Core-Prozessor PowerPC 970MP zum Einsatz kommen. Da Apple laut den Berichten weiterhin plant, alle Power Macs mit zwei CPUs auszuliefern, würde sich dadurch die Zahl der Prozessorkerne auf vier erhöhen, was rechenintensive Anwendungen in Bereichen wie Video, Audio und Wissenschaft spürbar beschleunigen würde. Abzuwarten bleibt, ob Dual Core-Chips in allen Konfigurationen angeboten werden. Als weitere sichere Neuerungen - da bereits mit den neuen iMacs eingeführt - gelten PCI Express als Nachfolger von AGP samt schnellerer Grafikkarte und DDR2-SDRAM. Das PowerBook G4 - der letzten Revision vor der Umstellung auf Intel-Prozessoren - soll mit größeren Festplatten, DDR2-Arbeitsspeicher, Dual Layer-DVD-Brennern und evtl. dem neuen PowerPC 7448-Prozessor (bis zu 1,7 GHz; 1024 KB L2-Cache) ausgerüstet werden. Zeitgleich mit den verbesserten Power Macs und PowerBooks wird das Betriebssystemupdate Mac OS X 10.4.3 erwartet, das mehr als 500 Bug-Fixes und Detailverbesserungen enthält. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 14. Oktober 2005

(17:30 Uhr) Petition: Front Row für alle Macs. Eine der zahlreichen Neuerungen der verbesserten iMac G5-Modelle ist die integrierte Fernsteuerungslösung. Sie besteht aus einer Infrarot-Fernbedienung mit sechs Knöpfen und der Software Front Row, mit der sich bequem die Musik-Wiedergabe, Foto-Slideshows und Videos fernsteuern lassen. Während Apple die Fernbedienung auch einzeln zur Verwendung mit dem iPod anbietet, gibt es Front Row momentan nur exklusiv für den iMac G5. In einer Petition fordern User Apple auf, auch die Software Front Row im Apple Store anzubieten. Die Petition wurde bislang von über 1000 Menschen unterzeichnet. (sw)

(17:15 Uhr) Neues Buch: Mac OS X 10.4 für Power-User und Administratoren. Der auf Mac-Bücher spezialisierte Verlag SmartBooks hat ein weiteres Werk zu Apples aktuellem Betriebssystem auf den Markt gebracht. Mit "Mac OS X Tiger 10.4 - für Power-User und Administratoren" spricht der Autor Matthias Eckardt vor allem Profi-User an, die mehr aus ihrem System herausholen und es automatisieren möchten. Zu den Themen gehören u. a. "Unix für Ein- und Umsteiger, wichtige Terminal-Befehle/-Hacks und Shell-Skripte", "Spotlight-Unix-Befehle", "Tiger-Technologien", "User Interface-Scripting mit AppleScript (Studio)", "Automatisierung von Arbeitsabläufen mit dem Automator", "Macs per SSH fernsteuern", "Systempflege und -analyse", "Interface-Modifikationen", "Distributed Computing" und "Fink und X11". Mac OS X-Grundlagenwissen wird vorausgesetzt. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(17:00 Uhr) OpenOffice.org soll an Aqua angepasst wurde. Gute Nachrichten gibt es aus dem Open Source-Lager. Die OpenOffice.org-Entwicklercommunity hat beschlsosen, die gleichnamige Bürosoftware nativ für Mac OS X umzusetzen. Bisher gab es zwei Varianten von OpenOffice.org für den Mac. Die Standard-Version, die allerdings die Aqua-Oberfläche nicht unterstützt und das Oberflächensystem X11 voraussetzt, sowie die Java-Ausführung, die zwar weitgehend an Aqua angepasst wurde, aber träge läuft und nicht der aktuellen OpenOffice.org-Version entspricht. Ein Zeitplan für das Mac-native OpenOffice.org liegt derzeit noch nicht vor. (sw)

(16:45 Uhr) Marktforscher erwarten starkes Wachstum bei Audioplayern. Das Marktforschungsunternehmen IDC rechnet in den nächsten vier Jahren mit einem explosionsartigen Wachstum bei Audioplayern. Bis zum Jahr 2009 soll der Jahresabsatz an Geräten auf 945,5 Millionen Stück und das Umsatzvolumen auf 154,4 Milliarden Dollar steigen. Den Großteil des Marktes werden nach Ansicht von IDC multifunktionale Handys mit integriertem Audioplayer abdecken. Dieses Segment soll im Jahr 2009 700 Millionen Geräte und einen Umsatz von 114 Milliarden Dollar umfassen. Der Markt für reine Flash-basierte Audioplayer soll von 26,4 Millionen verkauften Exemplaren im Jahr 2004 auf 124 Millionen Geräte bis 2009 wachsen. (sw)

(16:30 Uhr) X-Plane 8.2 mit umfassenden Neuerungen. Laminar Research bietet ab sofort eine Betaversion von X-Plane 8.2 zum Download. Das jüngste Release des beliebten Flugsimulators bietet eine Vielzahl an Neuerungen, wie z. B. Performance-Optimierungen in vielen Bereichen der Software, eine verbesserte Grafik, neue Instrumente, zusätzliche Optionen im Flugzeug-Editor, ein verbesserter Autopilot und ein verbessertes 3D-Cockpit. Der Umstieg von X-Plane 8.x ist kostenlos. Der Flugsimulator bietet detailreiche Karten von Erde und Mars, über 18.000 Flughäfen, eine originalgetreue Simulation von Luftfahrzeugen, Flugverhalten und Cockpit (inklusive Systemausfälle), unzählige Einstellungsoptionen, eine Wetter-Simulation mit Live-Daten und rund 30 Luftfahrzeuge (weitere sind kostenlos erhältlich). X-Plane kostet 40 Euro und benötigt neben Mac OS X mindestens einen mit 400 MHz getakteten G3- oder G4-Chip und eine Grafikkarte mit 16 MB VRAM. Der Erscheinungstermin für das finale X-Plane 8.2 steht noch nicht fest. (sw)

(16:15 Uhr) Neues Update für Acrobat (Reader). Adobe hat für Acrobat und den Acrobat Reader ein weiteres Update veröffentlicht. Die Version 7.0.5 enthält sämtliche Änderungen des Updates 7.0.1, 7.0.2 und 7.0.3, darüber hinaus wurde die Zusammenarbeit mit einigen Browsern wie Firefox und Mozilla sowie die Performance bei dynamischen Formularen verbessert. Die Updates stehen hier kostenlos zum Download bereit. (sw)

Donnerstag, 13. Oktober 2005

Die Top-News des Tages

(14:30 Uhr) Details zum neuen iMac G5. Der verbesserte iMac G5 hat unter den Mac-Usern mehrheitlich positive Reaktionen hervorgerufen. Vor allem die Verwendung zeitgemäßer Technologien wie PCI Express für die Grafikkarte (Apple verbaut die Radeon X600 Pro bzw. XT) oder DDR2-SDRAM, aber auch die allgemein bessere Ausstattung werden gelobt. Die Auslieferung der beiden neuen iMac G5-Konfigurationen soll Anfang nächster Woche anlaufen. Unterdessen sind weitere Details bekannt geworden. So gehört ein Modem ab sofort nicht mehr zum Lieferumfang - ein USB-Faxmodem wird als BTO-Option angeboten, allerdings ist der Preis von 55 Euro recht happig. Die Standard-Maus schickt Apple allmählich in Rente - einzeln ist sie schon seit geraumer Zeit nicht mehr zu haben, zum neuen iMac G5 gehört die multifunktionale MightyMouse. Profi-Anwender wird es freuen, dass sich der Arbeitsspeicher nun auf bis zu 2,5 GB aufrüsten lässt (ein freier Slot), daneben werden Festplatten mit einer Kapazität von 500 GB unterstützt. Die mitgelieferte Fernbedienung arbeitet mit Infrarot, mit der neuen Software Front Row lassen sich Musik, Fotos, Videos und DVD steuern. Die Lösung soll laut Apple einfacher als bereits auf dem Markt erhältliche Produkte zu bedienen sein. Separat wird die Remote-Lösung von Apple bislang nicht angeboten. Die integrierte Videokamera iSight besitzt keine Klappe, eine grüne LED signalisiert die Betriebsbereitschaft. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:30 Uhr) Apple: Jobs-Präsentation nun online verfügbar. Apple hat eine Aufzeichnung des gestrigen Media Events in San Jose im Internet veröffentlicht. Auf der Veranstaltung für Analysten und Journalisten stellte der Mitbegründer und CEO des Unternehmens, Steve Jobs, den Video-iPod samt iTunes 6.0 und dem Online-Vertrieb von TV-Shows und Musikvideos und einen überarbeiteten iMac G5 vor. Das Event stand unter dem Motto "One more thing...". Zur Wiedergabe wird QuickTime 7.0 benötigt. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) eMac und U2-iPod nicht mehr erhältlich. Gleichzeitig mit der Vorstellung des lange erwarteten Video-iPod und eines stark verbesserten iMac G5 (siehe unseren ausführlichen Special Report) hat Apple eine kleine Bereinigung des Produktsortiments vorgenommen. Sowohl der eMac als auch der U2-iPod sind nicht mehr erhältlich, Restbestände werden noch über den Fachhandel verkauft. Die Einstellung des eMac war nach der Einführung des Mac mini Anfang dieses Jahres erwartet worden. Für Bildungsinstitutionen wird das All-in-One-System jedoch (vorläufig) noch im Apple Store angeboten. Der U2-iPod wurde zusammen mit dem iPod photo und dem EU iTunes Music Store im Oktober 2004 vorgestellt. Experten halten es nicht für ausgeschlossen, dass Apple zusammen mit anderen Bands oder Künstlern ähnliche iPod-Sondereditionen auflegen wird. Zuletzt fiel in diesem Zusammenhang vor allem der Name Madonna, die ihre Songs exklusiv im iTMS online anbietet. (sw) - Meldung kommentieren -

(04:30 Uhr) "The Answer is Yes!": Kolumne zum neuen Video-iPod von Apple. Seit Mittwochabend ist es offiziell: Der iPod wurde mit Video-Features ausgerüstet und kann neben Musikvideos, TV-Shows auch anderes Videomaterial abspielen. MacGadget-Kolumnist Rico Pfirstinger hat sich Gedanken zur neuesten iPod-Generation gemacht: "Die Vorstellung der neuen Video-iPods macht nun auch dem letzten Apple-Jünger klar, dass man im Zweifelsfall lieber dem Wall Street Journal als den Aussagen von Apple-Chef Steve Jobs vertrauen sollte. "One more thing..." versprach die Einladung nach San José - am Ende wurden es gleich drei Neuheiten: ein aktualisierter iMac, Musikvideos und Fernsehserien im iTunes-Store - und nicht zuletzt der Video-iPod, dessen Existenz Steve Jobs ("The answer is no!") unlängst noch ausdrücklich verleugnet hatte." Lesen Sie weiter... (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 13. Oktober 2005

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: iPod-Werbespot nicht mehr online, Details zu Apple-Ankündigungen. Apple hat den neuen iPod-Werbespot mit Eminem zurückgezogen - die Gründe sind bislang nicht bekannt. +++ Das Angebot an TV-Shows im iTunes Music Store soll laut Apple kontinuierlich ausgebaut werden, meldet Macworld. +++ Das Magazin iCreate ist in einer neuen Ausgabe erscheinen - Schwerpunkte: iPod nano, Macs und Handys, Tutorials und 101 iLife-Tipps. +++ Im Weblog Daring Fireball finden sich Details zu den gestrigen Apple-Ankündigungen. +++ Trotz der außergerichtlichen Einigung mit RealNetworks habe es Microsoft weiter schwer, gegen Apple zu bestehen, so Analysten. +++ Der Umstellung von iPod mini auf iPod nano sei eine von vielen Entscheidungen, durch die sich Apple von der Konkurrenz unterscheide, so der BusinessWeek-Kolumnist Peter Burrows. (sw)

(19:00 Uhr) PCalc 3.0 komplett überarbeitet. Der wissenschaftliche Taschenrechner PCalc ist seit heute in der Version 3.0 (1,4 MB, englisch) erhältlich. Dabei handelt es sich laut TLA Systems um eine vollständige Neuentwicklung. Zu den weiteren Neuerungen gehören z. B. ein Dashboard-Widget, eine verbesserte Berechnungs-Engine, eine erweiterte Funktion für die Umrechnung von Maßeinheiten, veränderte Tastaturkürzel, mehrfaches Undo/Redo und Unterstützung für Intel-basierte Macs. PCalc 3.0 kostet 19 Dollar und benötigt Mac OS X 10.4.2. Käufer von PCalc 2.x können kostenlos auf die neue Version wechseln. Auf Macs, die 2002 in Nordamerika ausgeliefert wurden, war PCalc 2.2.3 vorinstalliert. Das Update von dieser Version schlägt mit zehn Dollar zu Buche. (sw)

(14:00 Uhr) IT-News: Steigende IT-Ausgaben in 2006 erwartet, Details zu Intels neuer mobiler Dual Core-CPU. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Benq hat ein 19 Zoll-LCD mit zwei Millisekunden Pixelreaktionszeit vorgestellt - es kommt Ende November für 499 Euro in den Handel. +++ Das Marktforschungsunternehmen Gartner erwartet steigende IT-Ausgaben in 2006 - 3% in Europa, 5,5% in den USA. +++ heise online hat Details zu Intels mobilem Dual Core-Prozessor Yonah veröffentlicht - Apple will diesen Chip ab Mitte 2006 in den ersten Intel-basierten Macs verbauen. +++ Die Programmiersprache Smalltalk-80 feiert ihren 25. Geburtstag. (sw)

(13:45 Uhr) iTMS: Digital Rights Management auch für Videos. Auch für den neuen Video-Content im iTunes Music Store setzt Apple das eigene Digital Rights Management-System FairPlay zum Urheberrechtsschutz ein. Alle im iTunes Music Store erworbenen Musikvideos bzw. TV-Shows dürfen auf bis zu fünf Computern und auf beliebig vielen iPods wiedergegeben werden. Im Unterschied zur Musik ist das Brennen der Videos auf CD oder DVD jedoch nicht möglich. Alle angebotenen Videos sind im Format H.264 kodiert und liegen in einer Auflösung von 320x240 Pixel vor. (sw)

(13:15 Uhr) Freeway 4.0 erscheint in Kürze. Innerhalb der nächsten zwei bis drei Wochen soll die Version 4.0 von Freeway Pro erscheinen. Neu im jüngsten Release der Entwicklungsumgebung für Web-Sites sind u. a. verbesserte CSS-Layoutfunktionen, Unicode- und XHTML-Unterstützung, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, Transparenzen, Spotlight-Anbindung sowie erweiterte Grafik- und Texteffekte. Freeway Pro 4.0 liegt derzeit als Preview-Version vor. Unterdessen hat der Distributor Application Systems Heidelberg die Euro-Preise für die Software bekannt gegeben. Freeway Pro 4.0 kostet demnach 229 (Online-Version) bzw. 269 Euro (CD, gedrucktes Handbuch), Upgrades gibt es ab 92 Euro. (sw)

(13:00 Uhr) VectorWorks 12.0 mit zahlreichen Neuerungen. Die CAD-/CAM-Lösung VectorWorks ist ab sofort in der Version 12.0 erhältlich. Neu sind u. a. eine einfacher zu bedienende Oberfläche, erweiterte Im- und Exportoptionen, neue und verbesserte Objekte, eine vereinfachte Plug-in-Handhabung, ein verbessertes Render-Modul, ein verbesserter Vector Script-Editor und zusätzliche Polygon-Modi. VectorWorks 12.0 setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 bzw. Windows 2000 SP4 voraus und wird in den Varianten Fundamentals, Architect, Landmark, Spotlight, Machine Design, Designer und RenderWorks angeboten. (sw)

(12:45 Uhr) iTrip für 5G iPod angekündigt. Griffin Technology hat eine verbesserte Variante von iTrip vorgestellt, die neben dem 3G und 4G iPod auch den neuen Video-iPod unterstützt. Die Hardware überträgt die vom iPod wiedergegebene Musik über eine wählbare FM-Frequenz an ein beliebiges Radio. Gegenüber dem Vorgängermodell wird die neue Version über den Dock-Anschluss mit dem iPod verbunden, außerdem gibt es nun ein hintergrundbeleuchtetes LCD zur Anzeige der aktuellen Frequenz. Eine Antenne ist in iTrip integriert, die Stromversorgung erfolgt über den iPod-Akku. iTrip kostet 49,95 Dollar und soll gegen Monatsende in den Handel kommen. (sw)

(12:30 Uhr) PowerRip X 7.2 mit Bug-Fixes. Für PowerRip X 7.x steht ab sofort ein weiteres Update bereit. Die Version 7.2 behebt diverse Fehler, u. a. im Zusammenhang mit Mac OS X 10.4.x und den Epson-Druckern Stylus Color 800, 1520 und 3000. Außerdem wurden diverse Anpassungen für HP-Drucker vorgenommen. Das Update ist in mehreren Varianten für verschiedene Druckermodelle erhältlich. PowerRIP X von iProof Systems ermöglicht die Ausgabe von PostScript-Dokumenten - ohne Umweg über das PDF-Format - auf 69 Epson- und 38 HP-Farbtintenstrahldruckern. Die Anwendung (Preis: 399 Euro) ist mit PostScript 3.0 kompatibel, setzt Mac OS X 10.2 oder neuer voraus und baut auf der im Betriebssystem enthaltenen CUPS-Druckerarchitektur auf. (sw)

(12:15 Uhr) URL Manager Pro 3.4.4 verbessert "Tiger"-Kompatibilität. Der Autor Alco Blom hat heute die Version 3.4.4 (5,3 MB, mehrsprachig) des URL Manager Pro ins Netz gestellt. Neu sind Unterstützung für Camino 1.0a1 sowie eine verbesserte Kompatibilität mit Mac OS X 10.4.x. Die systemweit verfügbare Bookmarkverwaltung unterstützt alle gängigen Browser und bietet eine Historie, eine Funktion zum Überprüfen von URLs und eine Exportfunktion für die Formate Text, HTML und XML. Der ab Mac OS X 10.2 lauffähige URL Manager Pro 3.4.4 kostet 25 Euro, das Update von der Version 3.x ist gratis. (sw)

Mittwoch, 12. Oktober 2005

Special Report: Apple präsentiert neue Produkte

(20:00 Uhr) iPod: Apple läutet die Video-Ära ein (Update). Vehement hatte Apple-CEO Steve Jobs in den letzten Monaten gegen einen Video-iPod argumentiert, so richtig wurden ihm seine Statements jedoch sowohl von Usern als auch von Analysten und Marktbeobachtern nicht abgenommen - zu offensichtlich war, dass nach Musik und Fotos die Wiedergabe von Videos der nächste logische Schritt in der iPod-Evolution ist. Am heutigen Mittwoch stellte Apple nun auf einem Media Event in San Jose den seit langem erwarteten iPod der fünften Generation vor - Video-Features inklusive. Nachtrag: Eine Aufzeichnung der Präsentation findet sich hier.

Der neue iPod verfügt über ein 2,5 Zoll-Farbdisplay (320x240 Pixel), das nicht nur Fotos und Albencover, sondern auch Videoinhalte wie Musikvideos, Videopodcasts, selbst erstellte Filme und TV-Sendungen darstellen kann - unterstützt werden die Videoformate H.264, MPEG 4 und QuickTime. 5G iPodZudem ist der Audioplayer 30% dünner als der 4G iPod. Erhältlich sind zwei Konfigurationen mit 30 und 60 GB Kapazität - wahlweise in weißem oder schwarzem Gehäuse. Die empfohlenen Verkaufspreise blieben gegenüber der Vorgängerserie mit 319 (30 GB) bzw. 429 Euro (60 GB) fast unverändert (Preise für Österreich: 329 bzw. 449 Euro; Preise für Schweiz: 459 bzw. 599 Franken). Die Auslieferung soll weltweit nächste Woche beginnen. Alle Features früherer iPod-Generation, vom Dock-Anschluss über Click Wheel bis hin zum automatischen Datenabgleich mit Mac OS X und Windows, sind vorhanden. Die Akkulaufzeit gibt Apple beim 30 GB-Modell mit bis zu 14, beim 60 GB-Modell mit bis zu 20 Stunden an. Earbud-Kopfhörer, USB 2.0-Kabel, Schutzhülle, Dock-Adapter und das neue iTunes 6.0 gehören zum Lieferumfang.

"Der neue iPod ist der beste Musik-Player den es jemals gegeben hat! 30% dünner, mit zum Teil 50% mehr Speicher als beim Vorgänger und das 60 GB Modell sogar zum selben Preis - und beide neuen iPods jetzt mit dem brillanten 2,5"-Farbdisplay zum Anschauen von Videos. Millionen von Leuten auf der ganzen Welt werden den neuen iPod nicht nur zum Musikhören kaufen, er wird sehr schnell zum beliebtesten tragbaren Video-Player der Geschichte werden", so Steve Jobs.

Zusammen mit dem Video-fähigen iPod wurde - nur einen Monat nach iTunes 5.0 - iTunes 6.0 vorgestellt. Im iTunes Music Store stehen ab sofort über 2000 Musikvideos (darunter exklusives Material von Bands wie Beastie Boys, U2 und Madonna) sowie sechs Kurzfilme von Pixar zum Preis von je 2,49 Euro zum Kauf bereit. Momentan nur in den USA sind Folgen der beliebten Serien "Desperate Housewives", "Lost", "Night Stalker", "That's So Raven" und "The Suite Live of Zack & Cody" für je 1,99 Dollar zu haben. Neue Folgen können einen Tag nach der Ausstrahlung im TV im iTMS erworben und auf iPod bzw. dem Computer wiedergegeben werden. Neu in iTunes 6.0 sind außerdem erweiterte Online-Geschenkoptionen, durch die bestimmte Songs, Alben und Musikvideos per E-Mail verschenkt werden können, eigene Bewertungen und die persönliche Musikempfehlung "Just for You" (derzeit im Betastatus). Zur Wiedergabe der im iTMS gekauften Videos wird das heute veröffentlichte QuickTime 7.0.3 benötigt. Nachtrag: iTunes 6.0 und QuickTime 7.0.3 stehen ab sofort über die Software-Aktualisierung zum Download bereit. +++ Bitte beachten Sie auch die neue Kolumne von MacGadget-Redakteur Rico Pfirstinger mit dem Titel "The Answer is Yes!"

Neue iMacs: Dünner, mit integrierter Webcam und mehr Power (Update). Ein Jahr nach der Vorstellung des iMac G5 hat Apple heute ein grundlegend überarbeitetes Nachfolgemodell präsentiert. Der neue iMac G5 ist um bis zu 1,27 Zentimeter dünner und um 15% leichter als die Vorgängergeneration, die G5-Prozessoren takten nun mit 1,9 bzw. 2,1 GHz (vormals 1,8 bzw. 2,0 GHz). Auch die Architektur wurde aufgebohrt - Apple hat sich vom AGP-Slot verabschiedet und verbaut nun serienmäßig eine Radeon X600 PCI Express-Grafikkarte mit 128 MB Videospeicher (Pro bzw. XT), auch gibt es DDR2-SDRAM mit 533 MHz. Es ist zu erwarten, dass diese Neuerungen Bestandteil der für die nahe Zukunft erwarteten Dual Core-Power Macs sind. In beiden iMac G5-Konfigurationen gehören ab sofort 8x Dual Layer-DVD-Brenner, die Multifunktionsmaus Mighty Mouse, eine in das Gehäuse eingebaute iSight-Videokamera und eine Fernbedienung (sechs Knöpfe samt neuer Software namens "Front Row") zum Steuern von Diashows, Präsentationen, Videos und Musik zum Lieferumfang. Der Arbeitsspeicher kann auf bis zu 2,5 GB erweitert werden. Die neuen Modelle im Überblick:

iMac G5 mit 17 Zoll-Breitbild-LCD und 1,9 GHz, 512 KB L2-Cache, 633 MHz-Systembus, 512 MB DDR2-SDRAM, 160 GB SATA-Festplatte (7200 rpm), 8x Dual Layer-DVD±RW-Laufwerk, Radeon X600 Pro-Grafikkarte mit 128 MB VRAM, AirPort Extreme, Bluetooth 2.0+EDR, iSight, Gigabit-Ethernet, Fernbedienung, Mighty Mouse. Empfohlener Verkaufspreis: 1349 Euro (Österreich: 1379 Euro; Schweiz: 1899 Franken).

iMac G5 mit 20 Zoll-Breitbild-LCD und 2,1 GHz, 512 KB L2-Cache, 700 MHz-Systembus, 512 MB DDR2-SDRAM, 250 GB SATA-Festplatte (7200 rpm), 8x Dual Layer-DVD±RW-Laufwerk, Radeon X600 XT-Grafikkarte mit 128 MB VRAM, AirPort Extreme, Bluetooth 2.0+EDR, iSight, Gigabit-Ethernet, Fernbedienung, Mighty Mouse. Empfohlener Verkaufspreis: 1749 Euro (Österreich: 1799 Euro; Schweiz: 2499 Franken).

Die neuen iMacs sollen in Kürze auf den Markt kommen. Als Software werden vorinstalliert Mac OS X 10.4 "Tiger", iLife '05, AppleWorks, Nanosaur 2, Marble Blast Gold und das neue Apple-Programm Photo Booth (zur Erstellung von Selbstportraits) mitgeliefert. Nachtrag: Apple hat offenbar den eMac aus dem Programm genommen. Er ist im Apple Store nicht mehr aufgeführt. +++ Ein Modem gehört nicht mehr zum Lieferumfang der neuen iMacs. Ein USB-Modem ist optional erhältlich.

Was halten Sie vom Video-iPod und dem verbesserten iMac G5? Zum Meinungsaustausch steht unser Forum zur Verfügung. (sw) - Meldung kommentieren -

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Banc of America Securites senkt Kursziel für AAPL. Die Banc of America Securites hat heute das Kursziel für die unter dem Kürzel AAPL am Nasdaq Composite notierte Apple-Aktie von 56 auf 52 Dollar gesenkt. Das Broker-Haus begründet seine Entscheidung mit den hinter den Erwartungen zurück gebliebenen iPod-Verkaufszahlen. Allerdings empfiehlt die Banc of America das Papier weiter zum Kauf. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Apple: Europa-Chef Cagni erwartet weiteres Wachstum. Sehr zufrieden mit dem um 67% gestiegenen Mac-Absatz in Europa zeigt sich der für diese Region verantwortliche Apple-Manager Pascal Cagni. "Europa ist die am stärksten wachsende Region für Apple", sagte er der Nachrichtenagentur dpa. Er geht davon aus, dass Apple auch im neuen Geschäftsjahr 2005/2006 das Marktwachstum in Europa übertreffen werde. Die negative Börsenreaktion auf die Zahlen in den USA seien nicht nachvollziehbar, so Cagni. Der Kurs der Apple-Aktie hatte gestern nach Bekanntgabe der Quartalszahlen im nachbörslichen Handel um über 10% nachgegeben. In den wachstumsstarken Bereichen Audio und Video sieht er Apple gut aufgestellt. Zahlen nannte Cagni allerdings nicht. die Kunden besser zu erreichen, soll das Shop-in-Shop-Konzept - separate Apple-Verkaufsflächen innerhalb von Saturn- und MediaMarkt-Filialen - ausgebaut werden. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 12. Oktober 2005

(16:30 Uhr) RagTime 5.6.6 verbessert "Tiger"-Kompatibilität. Die RagTime GmbH hat heute ein neues Update für die Business-Publishing-Software RagTime veröffentlicht. Die Version 5.6.6 soll diverse Probleme im Zusammenhang mit Mac OS X 10.4.x beseitigen. Im Einzelnen wurden Probleme beim Start von RagTime, wenn bestimmte Zeichensätze nicht installiert sind, sowie die Fehlermeldung "-50" beim Öffnen einiger Dokumente mit Dateiverknüpfungen bei Nutzung von "Tiger" entfernt. Das Update ist kostenlos. Das in der Entwicklung befindliche RagTime 6.0 steht seit kurzem als zweite Betaversion zur Verfügung. (sw)

(15:30 Uhr) RealBasic 2005 Release 4 veröffentlicht. Real Software hat heute die Verfügbarkeit von RealBasic 2005 Release 4 bekannt gegeben. Neu sind neben den üblichen Bug-Fixes zahlreiche Verbesserungen im Code Editor und im Debugger, außerdem wurde die Unterstützung von externen Objekten verbessert. Der Umstieg auf die neue Version ist für RealBasic 2005-User mit Update-Vertrag kostenlos. Mit der objektorientierten Entwicklungsumgebung lassen sich unter Mac OS X, Linux und Windows lauffähige Anwendungen erzeugen. RealBasic 2005 Professional kostet ab 230, RealBasic 2005 Standard ab 60 Euro. Weitere Infos finden sich hier. (sw)

(14:30 Uhr) IT-News: Mannheim setzt auf Linux, Microsoft zahlt 761 Millionen Dollar. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Das E61 ist ein neues Nokia-Smartphone im Blackberry-Stil - es verfügt über eine integrierte Tastatur, Symbian-Betriebssystem, WLAN und UMTS. +++ AMD hat im dritten Quartal einen Rekordumsatz erzielt - dank starker CPU-Nachfrage kletterte der Umsatz um 23% auf 1,523 Milliarden Dollar. +++ Die Stadt Mannheim wechselt von Windows auf Linux - durch die Umstellung auf Open Source-Software sollen die Sicherheit erhöht, die Flexibilität verbessert und Kosten gesenkt werden. +++ FreeBSD 6.0 ist fast fertig - ein erster Release Candidate ist bereits verfügbar. +++ Microsoft zahlt 761 Millionen Dollar an RealNetworks - sämtliche Rechtsstreitigkeiten seien nun beigelegt, teilten beide Unternehmen mit. +++ Palm hat zwei neue Handhelds vorgestellt - die Modelle Z22 und TX sind ab sofort zu Preisen von 119 bzw. 329 Euro zu haben. (sw)

(14:00 Uhr) "Die Sims 2 - Wilde Campus-Jahre" erscheint im November. Wie Aspyr Media mitteilte, schreiten die Entwicklungsarbeiten an der Mac-Version von "University" (deutscher Titel: "Wilde Campus-Jahre"), der ersten Erweiterung für "Die Sims 2", planmäßig voran. Das Add-on befindet sich seit kurzem in der Alphaphase und soll Ende November auf den Markt kommen. "In Die Sims 2 - Wilde Campus-Jahre tauchen die Sims in die Uni-Welt ein und werden mit ein wenig Glück zum 'Big Sim' auf dem Campus. Sie genießen ihre neu entdeckte Freiheit, wohnen in einer neuen 'College-Stadt', feiern mit ihren Freunden, treten einer Studentenverbindung bei und toben sich so richtig aus. Die Sims erkunden die wichtigsten Plätze des Campus wie Aufenthaltsräume, Sporthallen, Cafés und vieles mehr. Doch auch das Lernen ist nicht ganz unwichtig: Wenn sie den Abschluss schaffen, öffnen sich ihnen vier neue Karrierepfade. Die neuen College-bezogenen Wünsche und Ängste führen zu neuen Belohnungen und Kräften, die den Sims helfen, ihre Ziele zu erreichen und die Vorzüge des Studentenlebens voll und ganz auszuleben", so die Beschreibung. Die Erweiterung kostet 24,95 Dollar und bietet mehr als 100 neue Objekte sowie vier neue Karrieren. (sw)

(13:15 Uhr) AOL Radio für Mac OS X. Die Software AOL Radio gibt es ab sofort auch für Mac OS X. Mit ihr lassen sich über 200 Radiostationen aller Musikrichtungen empfangen. AOL Radio 1.0 soll eine hohe Musikqualität, Integration mit iChat, 5 Senderspeicher und eine Anzeige für den nächsten gespielten Song bieten. Das Programm setzt mindestens Mac OS X 10.2.8 und eine AOL-Mitgliedschaft voraus. (sw)

(13:00 Uhr) Salling Clicker 3.0 steuert Macs per Bluetooth und WLAN. Der Salling Clicker liegt jetzt in der Version 3.0 (4,3 MB, englisch) vor. Neu sind Unterstützung für zusätzliche mobile Geräte, Fernsteuerung per WLAN, eine verfeinerte GUI sowie etliche kleinere Verbesserungen. Mit der Software lässt sich der Computer von einem PDA oder Mobiltelefon via Bluetooth- oder WLAN-Verbindung fernsteuern, beispielsweise um in einer Präsentation weiterzublättern, einen anderen Track oder eine andere Playlist in iTunes zu wählen oder die DVD-Wiedergabe kontrollieren. Insgesamt werden über 90 mobile Geräte unterstützt. Der Salling Clicker 3.0 kostet 23,95 Dollar und setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer bzw. Windows XP voraus. Das Update von einer früheren Version ist kostenlos. (sw)

(12:45 Uhr) Neues Update für Canvas X erschienen. Für die Grafiksoftware Canvas X liegt ein weiteres Update vor. Die Version X.02 bietet nach Angaben des Entwicklers ACD Systems diverse Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit dem HTML-Export und dem DWG-Import. Das Update steht nach Angabe einer Seriennummer zum Download bereit. Canvas X eignet sich zur Erstellung technischer Illustrationen. Die Anwendung stellt eine Vielzahl an Zeichentools zur Verfügung und setzt mindestens Mac OS X 10.2.6 bzw. Windows 2000 voraus. Der Preis beträgt 349,99 Dollar. (sw)

(12:30 Uhr) Instant Messenger Adium X 0.8.5 mit Bug-Fixes. Der beliebte Instant Messenger Adium X ist ab sofort in der Version 0.8.5 (9 MB, mehrsprachig) verfügbar. Diese bietet rund 40 Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Adium X ist eine ab Mac OS X 10.2 lauffähige Open Source-Software, die die Netzwerke AIM, Gadu-Gadu, GroupWise, Jabber, MSN, Napster, Trepia und Yahoo unterstützt, eine unbegrenzte Zahl von Accounts verwalten kann, eine Verschlüsselungsfunktion für Textnachrichten bietet und viele Einstellungsoptionen zur Verfügung stellt. Umfangreiche Verbesserungen stellt das Development-Team für Adium X 1.0 in Aussicht. Ein Erscheinungstermin steht allerdings noch nicht fest, vorher soll noch mindestens ein Bug-Fix-Release erscheinen. (sw)

(12:15 Uhr) MacPomm informiert über Instant Messaging. Die in Meckenburg-Vorpommern aktive Apple User Group MacPomm lädt am 21.10. zu ihrem nächsten Treffen ein. Ab 19:30 Uhr steht das Thema "Instant Messaging" im Mittelpunkt. Funktionsweise und Möglichkeiten dieser Kommunikationsform sollen vorgestellt werden, daneben gibt auch es die Gelegenheit, über viele andere Themen rund um Apple zu sprechen. Veranstaltungsort ist das Restaurant "Krahnstöver" in der Großen Wasserstraße 30 in Rostock. Die Teilnahmegebühr - inklusive Buffet - kostet zehn Euro. Anmeldungen nimmt MacPomm bis zum 17.10. unter info@macpomm.de entgegen. (sw)

Dienstag, 11. Oktober 2005

Die Top-News des Tages

(22:34 Uhr) Apple steigert Mac-Absatz um fast 50% (Update). Apple schreibt weiter Erfolgsgeschichte. Mit den heute vorgelegten Zahlen des vierten Quartals hat das Unternehmen neue Höchstmarken erreicht. Sowohl der Umsatz von 3,68 Milliarden Dollar (Vorjahr: 2,35 Milliarden Dollar) als auch der Nettogewinn von 430 Millionen Dollar/50 Cents je Aktie (Vorjahr: 106 Millionen Dollar oder 13 Cents je Aktie) bedeuten Rekorde in der 29-jährigen Firmengeschichte. Die eigenen Zielvorgaben - einen Umsatz von 3,5 Milliarden Dollar und einen Profit von 32 Cents/Aktie - hat Apple deutlich übertroffen. Die Analysten rechneten im Durchschnitt mit einem Umsatz von 3,7 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 37 Cents/Aktie. Ebenfalls neuer Apple-Rekord: Der Jahresumsatz von 13,93 Milliarden Dollar (plus 68%) und der Jahresgewinn von 1,335 Milliarden Dollar (plus 384%). Der Gewinn pro Aktie im vierten Quartal profitiert um 12 Cent von diversen Steuern, abgegrenzte Steuern, Steuerrücklagen und einer Berichtigung der in den vorangegangenen Quartalen erwarteten Steuersätzen aufs ganze Jahr

Das Kerngeschäft mit Computern legte erneut stark zu. Der Mac-Absatz im vierten Quartal, das am 24.09. endete, stieg gegenüber dem Vorjahr um 48% auf 1,236 Millionen Geräte (602.000 Desktops, 634.000 Notebooks). Der Mac-Absatz in Europa kletterte um 67, in Amerika um 35, in Japan um 27%. Apples Retailkette verkaufte 202.000 Macs (plus 106%). Damit dürfte Apples Anteil am Computermarkt erneut deutlich gestiegen sein. Auch die iPod-Nachfrage ist unverändert hoch - die Zahl der verkauften Apple-Audioplayer stieg um 220% auf 6,451 Millionen. Mit anderen Musikprodukten, darunter der iTunes Music Store, nahm Apple 265 Millionen (plus 170%), mit Bildschirmen und anderer Hardware 296 Millionen (plus 9%), mit Software und Dienstleistungen 294 Millionen Dollar ein (plus 38%). Die Bruttogewinnspanne lag bei 28,1% (Vorjahr: 27%), das internationale Geschäft trug mit 40% (Vorjahr: 37%) zum Gesamtumsatz bei. Apple investiert weiterhin enorme Summen in Forschung und Entwicklung: Die Aufwendungen für diesen Bereich erhöhten sich von 122 auf 147 Millionen Dollar.

"Wir blicken begeistert auf das beste Jahr in der Firmengeschichte von Apple zurück - mit 68 Prozent Umsatzwachstum und einer Gewinnsteigerung von 384 Prozent. Das ist das direkte Ergebnis aus unserem Fokus auf Innovation gepaart mit unglaublicher Kreativität und Talent aller Mitarbeiter von Apple. Wir könnten kaum enthusiastischer im Blick auf unsere neuen Produkte für das kommende Jahr sein", kommentierte Apple-CEO Steve Jobs das Quartalsergebnis. Apple geht weiter von einem starken Wachstumskurs aus. Für das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres 2005/2006 erwartet das Unternehmen einen Umsatz von ca. 4,7 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 46 Cents je Aktie (darin enthalten ist laut Apple ein bereits prognostizierter Kostenaufwand durch eine aktienbasierte Ausgleichszahlung von 3 Cent).

Nachtrag: In der obligatorischen Bilanzpressekonferenz (Aufzeichnung hier) machten Chief Financial Officer Peter Oppenheimer und Executive Vice President Tim Cook weitere Angaben. Demnach wurden innerhalb von 17 Tagen (Zeitraum zwischen Produktvorstellung und Quartalsende) mehr als eine Million iPod nanos verkauft. Die Nachfrage nach dem ultra-flachen, Flash-basierten Audioplayer bezeichnete Oppenheimer als "unglaublich". Im neuen Geschäftsjahr will Apple 35 bis 40 weitere Retail Stores eröffnen, den Großteil davon in den USA. Das neue Betriebssystem Mac OS X 10.4 "Tiger" verkaufe sich weiterhin gut und habe im vierten Quartal einen Umsatz von knapp 35 Millionen Dollar eingespielt. Mit den ersten Intel-basierten Macs sei weiterhin im Juni 2006 zu rechnen, vorher wolle man jedoch noch diverse "coole" Macs auf PowerPC-Basis vorstellen, sagte Cook . Der Marktanteil des iTunes Music Stores, der weiterhin profitabel sei, liegt laut Apple in den USA bei knapp 80% (iPod: 75%). Im nachbörslichen Handel am Nasdaq Composite gab die Apple-Aktie um über 10% nach - offenbar hat die Finanzwelt insgeheim mit noch besseren Zahlen gerechnet. (sw) - Meldung kommentieren -

(19:00 Uhr) Apple: Quartalsbericht steht bevor. Am heutigen Dienstag wird Apple nach Börsenschluss in New York die Zahlen des Ende September abgeschlossenen vierten Quartals des Geschäftsjahres 2005 vorlegen. Sowohl nach Einschätzungen von Analysten als auch laut ersten Marktforschungszahlen konnte der Konzern seinen Anteil am Computermarkt erneut ausbauen. Nach Angaben der Marktforschungsfirma NPD Group erzielte Apple im August einen Marktanteil im US-Retailsegment (ohne Online-Absatz) von 6,6% - ein Jahr zuvor waren es noch 4,3%. Richard Farmer von der Investmentbank Merrill Lynch prognostiziert für die Monate Juli, August und September einen insgesamt um 40% auf ca. 1,17 Millionen Geräte gestiegenen Mac-Absatz. Beim iPod-Absatz gehen die Schätzungen weit auseinander - sie liegen zwischen 6,7 und 8,5 Millionen Exemplaren. Im Durchschnitt geht die Börse von einem Umsatz von 3,7 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 37 Cents je Aktie aus. Apple hat als Quartalsziel einen Umsatz von 3,5 Milliarden Dollar und einen Nettoprofit von 32 Cents/Aktie ausgegeben. Im Vorjahr erwirtschaftete das Unternehmen Einnahmen in Höhe von 2,35 Milliarden Dollar sowie einen Gewinn von 27 Cents/Aktie. Die Bilanzpressekonferenz (Beginn: 23:00 Uhr MESZ) wird wie gewohnt als Audio-Stream übertragen. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Nach U2-iPod nun auch Madonna-Edition? Auf dem morgigen Media Event wird Apple nach Meinung von Experten zahlreiche neue Produkte präsentieren, im Gespräch sind verbesserte PowerBooks und Power Macs sowie der lange erwartete 5G iPod. Das Unternehmen könnte jüngsten Berichten zufolge jedoch auch einen Schritt weiter gehen und nach dem im letzten Jahr vorgestellten "U2-iPod" auch eine pinkfarbene Madonna-Edition des iPod nano einführen, die alle von dem Pop-Star geschriebene Songs enthält, so AppleInsider. Madonna gab bei der Vorstellung des iPod nano im September bekannt, dass ihr gesamter Musikkatalog nun exklusiv im iTunes Music Store zu haben ist. Zuvor hatte sie den Online-Vertrieb ihrer Tracks abgelehnt. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 11. Oktober 2005

(21:30 Uhr) Kurzmeldungen: BBC und Apple? Holzgehäuse für iPod nano. Apple eröffnet am Samstag einen Retail Store auf Staten Island, New York. +++ "Understanding Xcode Projects" ist ein neuer Artikel der Apple Developer Connection. +++ Die BBC zieht eine Kooperation mit Apple in Erwägung, meldet die Nachrichtenagentur Reuters. +++ Die Druckpresse benötigt einen eigenen iPod, schreibt David Carr in der New York Times. +++ Sony Ericsson hat einen Nachfolger des beliebten Smartphones P910i präsentiert: Das P990 bietet UMTS- und WLAN-Support, ein besseres Display sowie eine Zwei-Megapixel-Digicam. +++ iWood nano ist ein edles Holzgehäuse für den iPod nano. +++ Der Safari-Marktanteil ist im August auf 2,39% gestiegen - der Firefox-Anteil sank dagegen leicht. (sw)

(17:30 Uhr) AudioExpress jetzt als Betaversion erhältlich. Das auf der Apple Expo 2005 in Paris vorgestellte Programm AudioExpress steht ab sofort als Betaversion zum Download (1,1 MB, englisch) bereit. Die Cocoa-Software ermöglicht die Audio-Aufnahme mit dem in Macs integrierten Mikrofon oder einer anderen Audio-Quelle, wie etwa der Webcam iSight, ermöglicht. Jeder Aufnahme kann kommentiert und einer Kategorie zugewiesen werden. Zu den weiteren Features zählen neben den üblichen Aufnahme-, Pause- und Stopp-Funktionen eine Live-Suche, automatische Synchronisierung mit iTunes sowie AppleScript-Unterstützung. AudioExpress kostet 19,95 Dollar (Upgrade von AudioX: 11,95 Dollar) und benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer. (sw)

(16:30 Uhr) Sound Studio 3.0 komplett überarbeitet. Sound Studio, eine Software zur Audioaufnahme und -bearbeitung, kommt Ende des Monats in der Version 3.0 auf den Markt. Diese wurde vollständig überarbeitet und um Unterstützung für Core Audio, Automator und Audio Units ergänzt. Sound Studio 3.0 kostet 79,95 Dollar und benötigt mindestens einen mit 500 MHz getakteten G3- oder G4-Prozessor, 512 MB RAM und Mac OS X 10.3.9. Die Audioaufnahme erfolgt mit 24 Bit/96 kHz in Mono oder Stereo. Sound Studio ermöglicht laut des Anbieters Freeverse eine Sample-genaue Bearbeitung von Soundfiles und bietet diverse Tools und Effekte, wie z. B. Markers, Time Ruler, Equalizer, Delays, Dual Waveform View und Pitch adjustment. Unterstützt werden die Formate AIFF, AIFF-C, AAC, MP3, Sound Designer II und Wave. (sw)

(15:30 Uhr) CADintosh 5.3.2 unterstützt Mighty Mouse, erhöht Stabilität. Lemke Software bietet die 2D-CAD-Software CADintosh seit heute in der Version 5.3.2 an. Neu sind eine höhere Stabilität, Unterstützung der Mighty Mouse, ein Layer-Menü zum markieren unsichtbarer Layer, eine Funktion zum Entfernen doppelter Linien, eine verbesserte Verifizierung sowie etliche kleinere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen. Zum Download stehen eine Version (4,2 MB, deutsch) für Mac OS 8.6/9.x und eine Ausführung (17 MB, mehrsprachig) für Mac OS X bereit. Die Anwendung kostet 30 Euro. Das Update von CADintosh 5.x ist kostenlos. CADintosh bietet unter anderem beliebig viele Unterfenster zur Darstellung und Bearbeitung von Ausschnitten, einen Autofang-Modus für beschleunigtes Zeichnen, acht Linienbreiten, -farben und -stifte, eine Linienbreite von 0,0 bis 99,99 Millimeter, verschiedene Zeichenwerkzeuge, Im- und Exportfilter für DXF, HPGL, IGES und PICT, sechs Linientypen und 1024 Layer. (sw)

(13:30 Uhr) IT-News: Web-basierte RSS-Reader, IBM Research wird 60. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Google hat einen Web-basierten RSS- und Atom-Reader gestartet. +++ Microsoft und RealNetworks stehen kurz vor einer Einigung im Kartellstreit, schreibt das Wall Street Journal. +++ Google will in 300 Jahren am Ziel sein - bis dahin sollen alle Informationen indexiert sein. +++ Den Serverprozessor Xeon gibt es nun auch als Dual Core-Ausführung. +++ In Japan ist eine Urheberrechtsabgabe für Audioplayer im Gespräch, meldet die New York Times. +++ Auch Yahoo bietet nun ein Weblog-Searchtool an. +++ IBMs Forschungsabteilung feiert den 60. Geburtstag - die Zahl der Entwicklungen ist praktisch nicht zu überschauen und reicht von magnetischen Datenspeichern über DRAM bis hin zur RISC-Technologie. (sw)

(13:00 Uhr) Neues Such-Tool für spezialisierte Informationen. Sinbad ist eine neue, ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Software, um nach speziellen Informationen im World Wide Web zu suchen. "Der Fokus von Sinbad liegt auf einem möglichst einfachen und klaren User Interface. Als Alternative zu einem Web Browser kann damit schnell und effizient auf prominente Web-Seiten, Kataloge, Nachschlagewerke und Archive zugegriffen werden", so die Entwickler. Die aktuelle Version 1.0 (1,3 MB, mehrsprachig) von Sinbad enthält verschiedene Module zum Auffinden von Länderinformationen, Liedtexten, Zitaten, Informationen über Arzneimittel, Büchern, Musikalben, Sprach- und Fachwörterbücher, Enzyklopädien etc. An weiteren Modulen wird gearbeitet. (sw)

(12:30 Uhr) Neues Buch: Mac OS X 10.4 für Power-User und Administratoren. Der auf Mac-Bücher spezialisierte Verlag SmartBooks hat ein weiteres Werk zu Apples aktuellem Betriebssystem vorgestellt. Mit "Mac OS X Tiger 10.4 - für Power-User und Administratoren" spricht der Autor Matthias Eckardt vor allem Profi-User an, die mehr aus ihrem System herausholen und es automatisieren möchten. Zu den Themen gehören u. a. "Unix für Ein- und Umsteiger, wichtige Terminal-Befehle/-Hacks und Shell-Skripte", "Spotlight-Unix-Befehle", "Tiger-Technologien", "User Interface-Scripting mit AppleScript (Studio)", "Automatisierung von Arbeitsabläufen mit dem Automator", "Macs per SSH fernsteuern", "Systempflege und -analyse", "Interface-Modifikationen", "Distributed Computing" und "Fink und X11". Mac OS X-Grundlagenwissen wird vorausgesetzt. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(12:00 Uhr) Neue Festplattenserie von Formac. Unter dem Namen raven black hat Formac eine neue externe Festplattenserie vorgestellt. Sie wird über die FireWire 400- oder FireWire 800-Schnittstelle mit dem Computer verbunden und verfügt über eine aktive Lüftersteuerung zur Geräuschminimierung. Die schwarzen Festplatten sind in zwei Ausführungen mit 1x 250 und 2x 250 GB Kapazität zu Preisen von 195 bzw. 339 Euro zu haben. Die Konfiguration mit zwei Festplatten verfügt über ein integriertes RAID 0-Array. Jede Festplatte arbeitet mit 7200 Umdrehungen/Minute und bietet 8 MB Cache. Formac gibt auf jedes Produkt 48 Monate Garantie. (sw)

(11:45 Uhr) LightWave 3D 8.5 veröffentlicht. NewTek hat die Animations-, Modelling- und Rendersoftware LightWave 3D in der Version 8.5 vorgestellt. Neu sind u. a. Hardware-Support für OpenGL 2.0, ein Multi-Shift-Tool mit editierbarer Historie, verbesserte Kompatibilität mit anderen Dateiformaten, Stabilitätsverbesserungen sowie zahlreiche Bug-Fixes. Das Update von LightWave 3D 8.0.x ist kostenlos. Die Anwendung benötigt mindestens Mac OS X 10.3.3 bzw. Windows 2000. Im November will NewTek LightWave 3D 9.0 ausliefern. Es soll z. B. Performance-Verbesserungen bei OpenGL und beim Raytrace-Rendering, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, zusätzliche Effekte, ein verbessertes Partikelsystem, erweiterte Unterstützung von OpenGL-Hardware Shader, zusätzliche Modelling- und Render-Tools und ein Camera Lens Shader-System bieten. (sw)

(11:30 Uhr) Verbesserte Software für DVB-T-Tuner watchandgo. Für den DVB-T-Tuner watchandgo von Formac steht ab sofort eine neue Software zur Verfügung. Die Version 1.5 (7,5 MB, mehrsprachig) wurde um die Möglichkeit, DVB-T-Radio zu empfangen und zu speichern, ergänzt. Daneben ist die Funktion "Bild im Bild" implementiert worden. watchandgo ist eine PC Card für PowerBooks zum Empfang von terrestrischem digitalen Fernsehen. Die Hardware der Karte ist DMA-fähig und entlastet nach Herstellerangaben den Hauptprozessor. Eine passive Antenne wird mitgeliefert, der Antennenausgang versorgt optional eine aktive Antenne mit Strom. Mit der watchandgo-Software lassen sich Sendungen aufzeichnen, außerdem stehen Features wie Timeshift, Videotext (auch transparent), ein automatischer Sendersuchlauf du Schnittmöglichkeit für Filme zur Verfügung. watchandgo 1.5 benötigt Mac OS X 10.4.x und ein mit 667 MHz oder höher getaktetes PowerBook. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 119 Euro. (sw)

(11:15 Uhr) Live 5.0.2 erhöht Stabilität, behebt Fehler. Ableton hat für die Echtzeit-Musik-Produktionsumgebung Live 5.0.x ein Update veröffentlicht. Die Version 5.0.2 soll die Stabilität der Software erhöhen und eine Vielzahl an Bugs entfernen. Außerdem wurden die Zahl der Einträge im Menü "zuletzt geöffnete Dateien" und die Genauigkeit der Latenzzeit-Anzeige erhöht. Das Update steht nach Angabe einer Seriennummer kostenlos zum Download bereit. Live 5.0 benötigt mindestens Mac OS X 10.2.8 bzw. Windows 2000 und kostet 499 Euro. Upgrades von früheren Releases gibt es ab 49 Euro. (sw)