Meldungen vom 21. bis 30. April 2006

Freitag, 28. April 2006

Die Top-News des Tages

(14:00 Uhr) Jobs: Intel-Switch wird sich auszahlen. Apple-CEO Steve Jobs sieht durch den Umstieg auf Intel-Chips enorme Wachstumschancen für den Mac. Auf der jährlichen Aktionärsversammlung des Unternehmens erklärte er, dass man durch den Switch momentan etwas weniger Macs verkaufe, da viele User auf neue Modelle warten würden. Jobs ist sich allerdings sicher, dass sich die Strategie langfristig auszahlen wird. "Intel hat eine großartige Roadmap. Der Core Duo ist phänomenal - er ist viel besser als das, was andere Hersteller zu bieten haben, unsere früheren Prozessor-Zulieferer eingeschlossen", zitiert die Macworld den Mitbegründer des Konzerns. Laut Jobs bestehe eine sehr große Nachfrage nach dem MacBook Pro, zudem arbeite man an großartigen neuen Produkten. "Die neuen Produkte, an denen wir arbeiten, sind die besten die ich in meinem Leben bisher gesehen habe", sagte Jobs. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Apple startet neue Mac-Werbekampagne. In der kommenden Woche startet Apple eine neue Werbekampagne für den Mac. Dies gab CEO Steve Jobs laut einem Bericht von News.com auf der jährlichen Aktionärsversammlung bekannt, die am Donnerstag in der Firmenzentrale in Cupertino stattfand. Demnach sollen ab kommender Woche Mac-Werbespots im Fernsehen gezeigt werden. Details nannte Jobs nicht. Auch ist unklar, ob die Werbekampagne weltweit oder nur in den USA läuft. Apple will mit der Maßnahme den Mac-Absatz, der im ersten Quartal wegen des Umstiegs auf Intel-Prozessoren nur marginal gestiegen war, ankurbeln. Wie MacGadget bereits Mitte April exklusiv berichtete, läuft in Deutschland momentan die neue iPod-Werbekampagne "1000 Songs für unterwegs". Sie besteht aus Outdoor-Werbung in Großstädten sowie TV-Werbespots auf allen großen Sendern. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 28. April 2006

(13:30 Uhr) c't magazin.tv testet Intel-Macs. c't magazin.tv, das Fernsehmagazin der Computer-Fachzeitschrift c't, führt in seiner nächsten Sendung (Samstag, 12:30 Uhr im hr-Fernsehen) einen Vergleichstest zwischen den neuen Macs mit Intel-Prozessor und x86-basierten Computern anderer Hersteller durch. "Schicker waren sie ja schon immer, die PCs mit dem angebissenen Apfel im Logo. Doch seit Apple auf Intel-Prozessoren setzt und auch Windows unterstützt, werden diese auch für eingefleischte Wintel-Jünger interessant: Die Kombination aus edlem Design und einem beinahe unerschöpflichem Software-Reservoir aus der Mac-, Windows- sowie Linux-Welt bietet schließlich kein anderes System", ist in der Vorschau zu lesen. Getestet wurden laut c't magazin.tv das MacBook Pro, der Intel-Mac mini und der iMac Core Duo. Die Sendung wird an folgenden Terminen wiederholt: 02.05. um 13:00 Uhr im MDR, 02.05. um 22:40 Uhr im hr-Fernsehen sowie zu verschiedenen Zeiten bei ARD Eins Plus. Ein Video soll am 03.05. im Web veröffentlicht werden. (sw)

(13:15 Uhr) Microsoft-Chef schließt Hardware-Sparte nicht aus. In einem Interview mit der Zeitung "Die Welt" hat Microsoft-CEO Steve Ballmer den Bau eigener Hardware nicht ausgeschlossen. "Für den Gedanken, Hardware zu bauen, sind wir durchaus offen - wenn Hardware nötig dafür ist, um Software zu verkaufen. Ein Beispiel für dieses Prinzip ist die Xbox. Wir hatten bisher zwar gedacht, die Spielekonsole sei eher die Ausnahme, nicht die Regel. Aber Microsoft ist zunehmend offener für Ausnahmen geworden", sagte Ballmer auf die Frage, ob Microsoft sich die Entwicklung und Fertigung eines digitalen Alleskönners vorstellen könnte. Angesprochen auf die Frage, ob ihn Apples dominante Position im Musikgeschäft wurmt, antwortete Ballmer: "Keine Frage, es wäre mir lieber, wenn der iPod eine Microsoft-Erfindung wäre. Das Gerät ist ausgesprochen populär. Apple hat allerdings nichts Neues erfunden, sondern existierende Technologien geschickt kombiniert. Es ist ihnen gelungen, Musik-Services, Abspiel-Geräte und Software in einem netten Paket zusammenzuschnüren." Das letzte Wort in diesem Markt hält Ballmer aber noch nicht für gesprochen. Ballmer sieht in kleinen, integrierten Geräten mit vielen Funktionen die passende Antwort auf den iPod. Microsoft hat mit den jüngsten, gestern vorgelegten Quartalszahlen die Erwartungen der Börse verfehlt, zudem präsentierte das Unternehmen einen schwachen Ausblick. (sw)

(13:00 Uhr) Intel kündigt Restrukturierung an. Mit einem umfassenden Restrukturierungsprogramm will sich Intel neu ausrichten und gegen sinkende Marktanteile vorgehen. Innerhalb von drei Monaten sollen sämtliche Aktivitäten evaluiert werden, sagte CEO Paul Otellini auf der Aktionärsversammlung des weltgrößten Halbleiterherstellers. Ziel der Maßnahme sei, Kosten zu senken und die Produktivität zu erhöhen. Ob es Entlassungen geben wird, ist derzeit nicht bekannt. Neue Chip-Architekturen will Intel künftig alle zwei Jahre vorstellen. Weitere Chips der aktuellen Core-Plattform sollen schon in Kürze auf den Markt kommen. Die Server-CPU Woodcrest - ein Kandidat für den Xserve - soll im Juni ausgeliefert werden, im Juli bzw. August folgen Conroe (Desktop) und Merom (Notebooks). Conroe und Merom werden als Prozessoren für die nächsten Power Macs und MacBook Pros gehandelt. Beide sollen gegenüber dem Pentium D und Pentium 4 eine höhere Leistung bei niedrigerem Stromverbrauch bieten. (sw)

(12:45 Uhr) Apple veröffentlicht Keyboard Update 1.0 für Intel-Macs. Für Macs mit Intel-Prozessor steht ab sofort das Keyboard Update 1.0 über die Software-Aktualisierung und diese Web-Seite zum Download bereit. Das kostenlose Update soll Probleme bei der Verwendung von Tastatur und Maus beheben. Apple empfiehlt die Installation auf dem MacBook Pro, dem iMac Core Duo und dem Intel-Mac mini. Das Keyboard Update 1.0 setzt Mac OS X 10.4.6 voraus. (sw)

(12:30 Uhr) "Myst V: End of Ages" an Intel-Macs angepasst. Der fünfte Teil des beliebten Abenteuerspiels Myst läuft ab sofort native auf Intel-Macs. Ubi Soft hat ein kostenfreies Update veröffentlicht, das eine Universal Binary-Version von "Myst V: End of Ages" enthält. Das Update liegt derzeit nur auf Englisch vor, lässt sich nach Herstellerangaben aber mit allen Sprachversionen des Spiels verwenden. "Myst V: End of Ages" kam im Herbst auf den Markt und ist für rund 30 Euro im Handel erhältlich. "End of Ages" ist das abschließende Kapitel von Myst. Der Spieler muss eine fiktive Welt erforschen und Rätsel lösen, um das untergegangene Empire der D'ni zu neuem Leben zu erwecken. Gegenüber früheren Teilen wurden Bedienung und Grafik deutlich verbessert. (sw)

(12:15 Uhr) Interarchy 8.0.1 verbessert WebDAV-Unterstützung, behebt Fehler. Das beliebte Internet-Utility Interarchy liegt jetzt in der Version 8.0.1 (8,4 MB, englisch, Universal Binary) vor. Als Neuerungen nennt der Entwickler Stairways Software eine verbesserte WebDAV-Unterstützung, eine erweiterte Dokumentation, Stabilitätsverbesserungen und zahlreiche Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit Intel-Macs, Bookmarks und der Benutzeroberfläche. Interarchy 8.0.1 ist ab Mac OS X 10.3.9 lauffähig und kostet 39 Dollar (Upgrade von Interarchy 7.x: 19 Dollar). Interarchy ist ein Dateitransfer-Manager, der alle gängigen FTP- und HTTP-Übertragungsmodi sowie WebDAV unterstützt. Zu den weiteren Features zählen ein Scheduler, Batch-Processing, ein Dashboard-Widget, Bonjour-Unterstützung und Tools zur Analyse und Überwachung von Servern und Internet-Verbindungen. (sw)

Donnerstag, 27. April 2006

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Samsung liefert Chips für iPods der nächsten Generation. Die Prozessoren für die iPods der nächsten Generation kommen von Samsung. Wie Jon Kang, Senior Vice President Technical Marketing Group von Samsung, auf der SEMI Strategic Business Conference erklärte, habe das Unternehmen von Apple den Zuschlag erhalten. Samsungs Chip basiert auf der 32 Bit-Prozessortechnologie von ARM. Samsung löst die Firma PortalPlayer als Chip-Lieferant ab. PortalPlayer ließ in der letzten Woche verlauten, Apple als Kunden verloren zu haben. Samsung beliefert Apple bereits mit Flash-Speicher für den iPod. Ein neuer iPod nano sowie ein verbesserter Video-iPod werden für den Sommer oder Herbst erwartet. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Aperture-Entwicklungsteam aufgelöst? Hinter der Weiterentwicklung von Apples Foto-Postproduction-Software Aperture steht offenbar ein großes Fragezeichen. Wie Think Secret meldet, soll das Aperture-Entwicklungsteam angeblich aufgelöst worden sein. Zahlreiche Entwickler hätten Apple daraufhin verlassen, einige seien anderen Projekten zugeteilt worden. Schon kurz vor der Einführung von Aperture Ende November letzten Jahres sei die Verantwortlichkeit für das Projekt auf das Shake- und Motion-Entwicklungsteam übertragen worden, um die Vielzahl an Problemen mit der Software zu lösen, so das Gerüchtemagazin. Diese seien nicht auf einige Bereiche beschränkt, sondern hätten ihre Ursache in der Architektur der Anwendung. würdenDer Ausweg scheint demnach in einer kompletten Neuentwicklung von Aperture durch ein anderes Entwicklerteam zu liegen. Das neue Aperture könnte dann als Version 2.0 auf den Markt kommen. Aperture 1.0 wurde von Anwendern wegen einer Vielzahl an Fehlern und Unzulänglichkeiten heftig kritisiert und erhielt in Tests nur mäßige Bewertungen. Mit Aperture 1.1 wurden viele Verbesserungen und Bug-Fixes implementiert, zeitgleich senkte Apple den Preis um 180 auf 299 Euro. (sw) - Meldung kommentieren -

(01:30 Uhr) Apple bringt Update für iWork '06. Apple hat für die neue Home Office-Suite iWork '06 kostenlose Updates veröffentlicht. Die Version 3.0.1 des Präsentationsprogramms Keynote behebt nach Angaben des Unternehmens einige Fehler im Zusammenhang mit 3D-Charts. In der Version 2.0.1 der Textverarbeitung Pages wurden Bugs bei der Erstellung von Charts und der Handhabung von Grafiken beseitigt. Darüber hinaus wurden laut Apple in beiden Anwendungen zahlreiche kleinere Probleme korrigiert. Die Updates stehen über die Software-Aktualisierung zum Download bereit. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 27. April 2006

(14:30 Uhr) Kurzmeldungen: Mac als Media-Center, neuer Retail Store in Manhattan. Der pumera-Verlag hat ein Tutorial zur Einrichtung eines Mac-Media-Centers ins Netz gestellt. +++ Das Systemhaus Cancom bietet Intel-Macs mit vorinstalliertem Windows XP an. +++ Die Version 2.1 von photoprinto beschleungt den Import aus iPhoto und bietet diverse Detailverbesserungen und Bug-Fixes - das Tool dient zur Erstellung von Fotoalben. +++ Der Bildschirmschoner Aquarium Deluxe wurde an Intel-Macs angepasst - aktuell ist nun die Version 2.6, die außerdem um einen Kristall mit Uhrzeit- oder Logo-Anzeige ergänzt wurde. Die Vollversion kostet 14,99, das Upgrade fünf Euro. +++ Der Programmstarter LaunchBar liegt nun in der Version 4.1 vor - neu sind u. a. Performance-Verbesserungen, Anpassung an Intel-basierte Macs, verbesserte iTunes- und Adressbuch-Unterstützung und zusätzliche Einstellungsoptionen. +++ Fünf Millionen Besucher im Apple Retail Store Manhattan - der Laden wurde im Juli 2002 eröffnet, am 06. Mai eröffnet Apple einen weiteren Store in Manhattan in der Fifth Avenue. +++ DAZ Produtctions hat Eovia übernommen - die Entwicklung der Eovia-Programme Carrara und Hexagon soll fortgeführt werden. (sw)

(13:15 Uhr) Startschuss für Apple Design Awards 2006. Auch in diesem Jahr zeichnet Apple auf seiner Entwicklerkonferenz besonders gelungene Mac OS X-Software aus. Für den Wettbewerb Apple Design Awards 2006 nimmt der Mac- und iPod-Hersteller ab sofort Anmeldungen entgegen. Software kann für folgende Bereiche angemeldet werden: Best Mac OS X Developer Tool, Best Use of Mac OS X Graphics, Best Mac OS X Dashboard Widget, Best Mac OS X Automator Workflow, Best Mac OS X User Experience, Best Mac OS X Game, Best Mac OS X Scientific Computing Solution sowie Best Mac OS X Student Product. Der Gewinner jeder Kategorie erhält zwei MacBook Pro-Notebooks mit 15 Zoll-Display, zwei 23 Zoll-Cinema Displays, eine Premier-Mitgliedschaft in der Apple Developer Connection, ein Ticket für die WWDC 2006 und einen Messestand auf der MacWorld Expo 2007. Der Gewinner der Kategorie "Best Student Product" wird mit einem 15 Zoll-MacBook Pro, einem 23 Zoll-Cinema Display, einem 60 GB-iPod, einer Studenten-Mitgliedschaft in der Apple Developer Connection und einem WWDC-Ticket ausgezeichnet. Software kann bis zum 16. Juni für den Wettbewerb angemeldet werden. (sw)

(13:00 Uhr) Sonnet arbeitet an PowerPC 7448-Upgrades. Sonnet Technologies will künftig Prozessorupgrades auf Basis des PowerPC 7448 für ältere Power Macs anbieten. Entsprechende Produkte befänden sich bereits in der Entwicklung, so das Unternehmen. "Wir sehen einen guten Markt für Lösungen mit dem PowerPC 7448-Prozessor. Gerade für professionelle Anwender ist die PowerPC-Plattform nach wie vor bedeutend. Viele Kunden verlassen sich beim Kauf eines Mac auf die spätere Verfügbarkeit geeigneter Upgrade-Lösungen aus dem Hause Sonnet. Insbesondere für Power Mac G4 AGP Graphics, Gigabit Ethernet, Digital Audio und Quicksilver 2001/2002 sowie für Macintosh Server G4 und Macintosh G4 MDD halten wir ein Upgrade mit der kommenden Generation von Beschleunigerkarten für äußerst attraktiv", so Vicki Burkhard, Vice President World Wide Sales von Sonnet Technologies. Der PowerPC 7448 von Freescale ist die aktuelle Revision des G4-Prozessors. (sw)

(12:45 Uhr) Abenteuerspiel Cold War wird auf den Mac portiert. Mindware Studios und Runesoft haben eine Mac-Version des Adventures Cold War angekündigt. Beide Unternehmen kooperieren bei der Umsetzung des Spiels für Mac OS X. Die Markteinführung ist für Juni vorgesehen. Aus der Spielbeschreibung: "In diesem Action geladenem Adventure schlüpft der Spieler in die Rolle des Reporters Matthew Carter, der sich selbst inmitten einer weit reichenden Verschwörung wieder findet. Die Geschehnisse um Cold War führen Matthew Carter ins Zentrum des Kalten Krieges. Hochburgen der sowjetischen Regierung wie etwa Lenins Mausoleum, Tschernobyl oder das berüchtigte Gefängnis in Ljubiljana bieten Schauplätze für Nervenkitzel und spannungsgeladene Abenteuer." Zu den Features von Cold War gehören u. a. 23 Levels mit drei Schwierigkeitsstufen, zehn Gegner-Typen, mehr als ein Dutzend Waffen und Gadgets, das Kombinieren von Alltagsgegenständen, eine enorme Handlungsfreiheit, alternative Lösungswege in nahezu jeder Situation und hoch auflösende, realitätsnahe Grafiken. Cold War ist ab 16 Jahren freigegeben. Die Systemanforderungen und der Preis stehen noch nicht fest. (sw)

(12:30 Uhr) Parallels Workstation erneut verbessert. Der Entwickler Parallels hat eine weitere Preview-Version seiner Virtualisierungssoftware veröffentlicht. Neu in Parallels Workstation 2.1b5 sind verbesserte Unterstützung für USB-Geräte, Shared Folders, automatische Anpassung der Bildschirmauflösung an das Gastsystem, eine bessere Sound-Unterstützung sowie zahlreiche Bug-Fixes. Mit Parallels Workstation Software lassen sich in isolierten Virtual Machines x86-basierte Betriebssysteme wie Windows in einem Fenster bzw. im Vollbildmodus unter Mac OS X nutzen. Die Finalversion von Parallels Workstation kommt voraussichtlich im Mai auf den Markt, der Preis beträgt 39,99 Dollar. (sw)

(12:15 Uhr) Call of Duty 2: Mac-Version erreicht Betastatus. Die Portierung des Egoshooters Call of Duty 2 auf den Mac läuft nach Plan. Wie Aspyr Media mitteilte, befindet sich das Spiel jetzt in der Betaphase. Die Fertigstellung und Auslieferung ist für Mai vorgesehen. In Call of Duty 2 nimmt der Spieler in verschiedenen Rollen an Schlachten des Zweiten Weltkriegs teil. Call of Duty 2 läuft native auf PowerPC- (G5 ab 1,8 GHz) und Intel-Macs. Mac OS X 10.3.9 oder neuer, ein DVD-Laufwerk, eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM und mindestens 512 MB RAM sind Voraussetzung. Im Sommer soll die deutschsprachige Version des Spiels (ohne Altersfreigabe) zum Preis von 50 Euro auf den Markt kommen. (sw)

(12:00 Uhr) Echtzeitstrategiespiel Tribal Trouble an Intel-Macs angepasst. Tribal Trouble läuft nun native auf Macs mit Intel-Chip. Käufer des Echtzeitstrategiespiels können die aktualisierte Demoversion (26,8 MB, deutsch), die als Universal Binary vorliegt, mit ihrem Freischaltcode in die Vollversion umwandeln. Tribal Trouble kostet 30 Euro, liegt auf Deutsch vor und benötigt mindestens Mac OS X 10.2.3, eine G3- oder G4-CPU mit 700 MHz, 128 MB RAM und eine Grafikkarte mit 32 MB VRAM. "Vor langer Zeit feierte eine Horde Wikinger wieder einmal ihren letzten erfolgreichen Raubzug. Unglücklicherweise waren sie so betrunken, dass sie sich auf dem Ozean verirrten und schließlich an den Strand einer Tropeninsel gespült wurden. Es gefiel ihnen dort so gut, dass sie sich entschlossen zu bleiben, sehr zum Ärger der dort ansässigen Eingeborenen", so die Spielbeschreibung. Tribal Trouble soll einen schnellen Spieleinstieg bieten, durch eine intuitive Steuerung soll der Spieler rasch die komplexen und variantenreichen Inseltypen erlernen und deren Struktur zu nutzen können. Das ab sechs Jahren freigegebene Spiel bietet einen Einzelspieler-Modus, einen Einzelspieler-Kampagnen-Modus, einen Mehrspieler-Modus, eine automatische Generierung von Inseltypen, Schlachten mit bis zu sechs Mitspielern und 900 Kriegern, drei Gebäudearten, fünf Einheiten pro Stamm sowie Häuptlinge mit speziellen Fähigkeiten. (sw)

Mittwoch, 26. April 2006

Die Top-News des Tages

(14:00 Uhr) Apple: Neue Cinema Displays mit integrierter iSight? Der iMac G5 machte den Anfang, inzwischen verfügt sowohl der iMac Core Duo als auch das MacBook Pro über eine integrierte iSight-Webcam. Auch der Intel-basierte iBook-Nachfolger soll Gerüchten zufolge über eine iSight verfügen. Doch offenbar will Apple noch einen Schritt weiter gehen. Wie LoopRumors meldet, soll die nächste Generation der Cinema Displays ebenfalls mit einer iSight ausgerüstet sein. Außerdem sollen Apples künftige TFT-Bildschirme noch heller und flacher sein. Die Einführung der neuen Cinema Displays soll zeitgleich mit der Vorstellung der neuen, Intel-basierten Power Macs erfolgen. Mögliche Termine sind die WWDC im August oder die Apple Expo im September. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:01 Uhr) iCreate 03/06 mit Specials zu iLife '06, Mac als Media-Center, Mac-Tuning. iCreate - das Magazin für kreative Mac-User - ist in der Ausgabe 03/06 erschienen. Zu den Schwerpunktthemen der neuen Ausgabe zählen u. a. ein ausführlicher Einblick in iLife '06, Tuning-Tipps für Mac OS X 10.4 "Tiger" und der Einsatz des Macs als Media-Center. Mehrere Seiten sind dem Umstieg von Windows auf Mac OS X gewidmet, darüber hinaus gibt es wieder zahlreiche leicht verständliche Tutorials, z. B. zu iMovie, iDVD, Photocasting und Xupport. Exklusiv bei MacGadget ist das vergünstigte Jahresabonnement der iCreate erhältlich. Im Preis von 36 Euro sind sechs Ausgaben der iCreate inklusive Lieferung frei Haus enthalten - die Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf beträgt 90 Cent je Heft. Weitere Informationen zum vergünstigten iCreate-Jahresabonnement inklusive Bestellmöglichkeit finden Sie hier. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 26. April 2006

(22:00 Uhr) Bald neue Retailverpackung für "Tiger". Apple bereitet nach Informationen des Gerüchtemagazins AppleInsider die Einführung einer neuen Retailverpackung für das Betriebssystem Mac OS X 10.4 "Tiger" vor. Die neue Box soll kleiner sein und dem Format der iLife '06- und iWork '06-Verpackung entsprechen. Statt 10.4.3 soll künftig die aktuelle Version 10.4.6 von "Tiger" enthalten sein. Apple hat die "Tiger"-Verpackung letztmalig im November 2005 geändert - damals wurde sie um einen grünen Sticker mit der Aufschrift "10.4.3 Now Inside" ergänzt. (sw)

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: Mac-Backupsoftware im Test, Zukunft von AirPort. In den USA wurde eine neue Kampagne für Firefox gestartet - sie verfolgt das Ziel, möglichst viele User zum Umstieg vom Internet Explorer auf den alternativen Web-Browser zu bewegen. +++ iPod-Tasche mit Reinigungseffekt - Moshi Pouch reinigt den iPod durch die Verwendung von Terahedron automatisch von Staub und Fingerabdrücken - sie ist für den 3G/4G/5G iPod und iPod nano erhältlich und kostet 19,95 Euro. +++ plasticfuture hat Mac-Backupsoftware getestet - Testsieger: SuperDuper. +++ Messenotizen von der NAB - die Macworld hat Apples Messepräsenz beleuchtet. +++ Microsoft solle die Entwicklung des Internet Explorer einstellen und stattdessen Firefox und Opera unterstützen, meint der bekannte Kolumnist John Dvorak. +++ AppleInsider spekuliert über die Zukunft von Apples AirPort-Produktlinie. (sw)

(17:00 Uhr) Skype als Universal Binary veröffentlicht. Mit Skype ist eine weitere Anwendung an die neuen Intel-basierten Macs angepasst worden. Skype 1.4.039 (19 MB, mehrsprachig) liegt als Universal Binary vor und bietet darüber hinaus diverse weitere Bug-Fixes. Skype ist ein kostenloser Internet-Telefonie-Service. Zum Funktionsumfang der auch für Linux und Windows erhältlichen Software gehören ein Kontaktmanagement, ein globales Kontaktverzeichnis, der (kostenpflichtige) Aufbau von Verbindungen ins Festnetz, eine Voicemailbox, das Empfangen von Anrufen aus dem Festnetz, das Aufzeichnen von Anrufen in Abwesenheit, das Verschlüsseln der Gespräche, Instant Messaging, Konferenzschaltungen und Unterstützung für Firewalls, Proxies und Router. Skype benötigt Mac OS X 10.3.7 oder neuer. In naher Zukunft soll Skype 2.0 für den Mac erscheinen. Das neue Release soll auf Intel-Macs Telefonkonferenzen mit bis zu zehn Personen ermöglichen. Zu den weiteren Neuerungen zählen Video-Konferenzen, eine Zeitzonen-Anzeige und eine verbesserte Protokollfunktion. (sw)

(16:00 Uhr) 750 GB-Festplatte von Seagate. Als erster Hersteller hat Seagate eine Festplatte mit 750 GB Speicherkapazität vorgestellt. Sie ist Teil der neuen Barracuda 7200.10-Produktfamilie, die die Perpendicular Recording-Technologie nutzt. Bei diesem Verfahren werden die magnetischen Partikel vertikal auf der Schreiboberfläche ausgerichtet, was gegenüber der bisher üblichen Longitudinalaufzeichnung (horizontale Ausrichtung) Platz spart. Die neuen 3,5 Zoll-Festplatten sind ab sofort in Kapazitäten von 200 bis 750 GB erhältlich. Zu den wichtigsten technischen Daten zählen ein acht oder 16 MB großer Cache, 7200 Umdrehungen pro Minute, eine maximale Datentransferrate von 78 MB pro Sekunde und ein ATA/100- oder Serial ATA-Anschluss. Seagate gibt auf jede Festplatte fünf Jahre Garantie. (sw)

(13:15 Uhr) Neuer Apple-Campus: Grundstück kosten 160 Millionen Dollar. Der Ausbau der Konzernzentrale in Cupertino wird für Apple kein preiswertes Vergnügen. Allein das 20 Hektar große Grundstück kostet laut der Zeitung San Jose Mercury News rund 160 Millionen Dollar. Inklusive der Baukosten könnte das Vorhaben insgesamt mit 500 Millionen Dollar zu Buche schlagen. Apple-CEO Steve Jobs hatte in der vergangenen Wochen bekannt gegeben, dass in Cupertino ein zweiter Campus entstehen soll. Er soll sich in nur 1,6 Kilometer Entfernung zur Firmenzentrale befinden und Platz für 3000 bis 3500 Angestellte bieten. Aufgrund des starken Wachstums musste Apple zuletzt massiv Bürofläche in Cupertino anmieten - mit dem Ergebnis, dass die Mitarbeiter nun in 30 Gebäuden verstreut seien, was einen zusätzlichen Kostenaufwand darstelle. In anderen Gegenden der Bay Area ist Bauland zwar billiger, jedoch hat sich Apple für die Stadt Cupertino, mit der das Unternehmen eng verwurzelt ist, entschieden. (sw)

(13:00 Uhr) Analyst: iPod-Marktanteil steigt weiter. Obwohl Apple seit Herbst letzten Jahres keine signifikanten Änderungen an der iPod-Produktpalette vorgenommen hat, steigt der Marktanteil des Audioplayers weiter. Im März erreichte der iPod in den USA einen Marktanteil von 77,9 Prozent - nach 76,8 Prozent im Februar. Der Analyst Gene Munster von PiperJaffray sieht sogar weiteres Potential nach oben. Bei Amazon dominiere der iPod weiter die Bestsellerlisten, daneben verzeichne Apple.com ständig mehr Besucher. Munster geht davon aus, dass Apple bis Ende 2006 insgesamt 85 Millionen iPods verkauft haben wird. Ende März wurde die Marke von 50 Millionen verkaufter iPods überschritten. Munster bewertet die Apple-Aktie gegenwärtig mit "outperform" bei einem Kursziel von 99 Dollar. Auch in Deutschland feierte Apple mit dem iPod zuletzt einen Erfolg - der Marktanteil stieg im ersten Quartal von zehn auf 21 Prozent. (sw)

(12:45 Uhr) XPress 7.0 fast fertig? Am 23. Mai soll die Finalversion der DTP-Software XPress 7.0 auf den Markt kommen. Dies berichtet die Web-Site Macsimum News unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen. XPress 7.0 befindet sich seit Jahresanfang im öffentlichen Betatest. In XPress 7.0 sollen mehrere Anwender zur gleichen Zeit an einem Dokument arbeiten können. Zu den weiteren Neuerungen zählen beispielsweise Workflow-Verbesserungen, Unterstützung für das Font-Format OpenType, Transparenz-Werkzeuge und ein verbessertes Farbmanagement. Das finale XPress 7.0 soll native auf PowerPC- und Intel-basierten Macs laufen. (sw)

(12:30 Uhr) Neues Update für FileMaker Pro 8.0. Die Apple-Tochterfirma FileMaker hat heute ein weiteres Update für die im Herbst erschienene Datenbank- und Entwicklungsumgebung FileMaker Pro 8.0 veröffentlicht. Die Version 8.0v3 soll Problemen in Bereichen wie Drucken, Berechnungen und Suchfunktion beseitigen. Außerdem sind sämtliche Änderungen der Version 8.0v2 enthalten. Das Update ist kostenlos und steht für FileMaker Pro 8.0, FileMaker Pro Advanced 8.0, FileMaker Pro Server 8.0 sowie FileMaker Pro Server Advanced 8.0 zum Download bereit. Universal Binaries der FileMaker Pro 8.0-Produktlinie werden für den Sommer erwartet. (sw)

(12:15 Uhr) MacJournal 4.0 mit vielen Verbesserungen. MacJournal, eine Software zur Erstellung und Pflege von Weblogs, ist nun in der Version 4.0 (18 MB, mehrsprachig) erhältlich. Zu den Neuerungen zählen beispielsweise Unterstützung aller großer Blog-Anbieter und .Mac, Podcast-Unterstützung, die Aufnahme von Audio-Aufzeichnungen, ein verbesserter Vollbildmodus, AppleScript-Unterstützung, automatische Erkennung von Links und Smileys, eine Wörterzählung, eine verbesserte Oberfläche mit Tabs und Inspector zum Ändern von Attributen sowie eine Vielzahl an Bug-Fixes. MacJournal 4.0 läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs und benötigt mindestens Mac OS X 10.3. Eine Einzelplatzlizenz ist für 34,95 Dollar zu haben. Das Upgrade von MacJournal 3.x schlägt mit 14,95 Dollar zu Buche. (sw)

(12:00 Uhr) PopChar X an Intel-Macs angepasst. ergonis hat das Font-Tool PopChar X in einer stark überarbeiteten Version vorgestellt. Die Zeichen-Übersicht wird in PopChar X 3.0, das sich derzeit im Betatest (656 KB, mehrsprachig) befindet, als Floating Window eingeblendet und befindet sich stets im Vordergrund. Alle verfügbaren Schriften zeigt das Programm nun in einem separaten Drawer statt in einem Menü an - die am häufigsten benötigten Schriften können weiter über ein Pop-Up-Menü abgerufen werden. Neu in PopChar X 3.0 sind ferner Anpassung an Macs mit Intel-Prozessor, ein PopChar X-Statusmenü, Unterstützung für Font-Stile, diverse weitere Verbesserungen an der Oberfläche, eine verbesserte Kompatibilität mit Anwendungen beim Einfügen von Zeichen und eine verbesserte automatische Schriften-Erkennung. PopChar X 3.0 benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer. Ein Erscheinungstermin für die Finalversion steht noch nicht fest. (sw)

Dienstag, 25. April 2006

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Neuer iPod nano im Herbst? Rechtzeitig zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft soll eine Neuauflage des erfolgreichen iPod nano auf den Markt kommen. Wie das Gerüchtemagazin AppleInsider unter Berufung auf Quellen aus der Industrie meldet, werde der nächste iPod nano angeblich über eine neue Architektur verfügen. Bereits in der vergangenen Woche ließ der iPod-Zulieferer PortalPlayer verlauten, dass Apple den Nachfolger des PP5021-Chips nicht in künftigen Flash-basierten iPods verwenden wird. Ob Apple auf eine Eigenentwicklung setzt oder möglicherweise Chips von Intel verwenden wird, ist momentan völlig unklar. Weitere Kandidaten als Zulieferer sind Broadcom und Sharp. Eines sei laut AppleInsider jedoch schon sicher: Das Click Wheel des neuen iPod nano werde wieder von Synaptics kommen. Die Entscheidung sei nach Meinung von Analysten vor kurzem zugunsten Synaptics und gegen Cypress Semiconductor gefallen. Der neue iPod nano wird für September erwartet. Als neue Features sind u. a. höhere Speicherkapazität und längere Akkulaufzeiten im Gespräch. (sw) - Meldung kommentieren

(14:00 Uhr) Shake 4.1 läuft native auf Intel-basierten Macs. In den vergangenen Wochen und Monaten hat Apple zahlreiche Software-Produkte an Macs mit Intel-Chip angepasst. Dazu gehören u. a. iLife '06, Final Cut Studio, Aperture und Logic. Wie Apple jetzt auf der Medien-Fachmesse NAB, die derzeit in Las Vegas stattfindet, bekannt gab, soll als nächstes Produkt die professionelle Animations- und Effektsoftware Shake in nativer Form für Intel-Macs erscheinen. Die Markteinführung von Shake 4.1 ist demnach für Mai vorgesehen. Ob es sich dabei um ein kostenloses oder kostenpflichtiges Update handeln wird, ist noch unklar. (sw) - Meldung kommentieren

(13:00 Uhr) Apple verbessert Xsan. Für das Storage Area Network-Dateisystem Xsan steht ab sofort ein Update auf die Version 1.3 zur Verfügung. Als Neuerungen nennt Apple Performance- und Stabilitätsverbesserungen sowie viele Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit dem Zugriff auf Xsan-Volumes mit mehr als 16 TB Kapazität und Fibre Channel Logical Unit Numbers. Das Update ist kostenlos und steht für Mac OS X (Server) 10.3.9 und Mac OS X (Server) 10.4.5 oder neuer zum Download bereit. Mit Xsan lassen sich so genannte SAN-Speicherlösungen erstellen, die den gleichzeitigen Schreib- und Lesezugriff mehrerer Computer erlauben. (sw) - Meldung kommentieren

Weitere Meldungen vom 25. April 2006

(20:00 Uhr) Corel Painter Essentials 3.0 jetzt auf Deutsch erhältlich. Painter Essentials 3.0, eine Light-Ausführung der Malsoftware Painter IX, ist ab sofort in einer deutschsprachigen Ausgabe zu haben. Der empfohlene Verkaufspreis von Painter Essentials 3.0 beträgt 99 Euro bzw. 149 Franken. Die Download-Version gibt es für 87 Euro. Painter Essentials 3.0 soll über eine einfach zu erlernende Benutzeroberfläche verfügen und sich an Einsteiger richten. Zu den Neuerungen gegenüber der Vorversion zählen u. a. die Umwandlung von Fotos in Gemälde, drei Fotomalpaletten, Künstler-Farben, digitale Wasserfarbe, ein Radierer, Schnellstart-Kurse, Klonen von Objekten anhand eines Bezugspunktes, Anbindung an Photochop CS und Photoshop Elements, Unterstützung für iPhoto unter Mac OS X 10.4.x und Unterstützung der aktuellen Wacom-Stifttabletts. Painter Essentials 3.0 setzt mindestens Mac OS X 10.2.8 bzw. Windows 2000 voraus. Eine Demoversion ist erhältlich. (sw)

(18:30 Uhr) Kurzmeldungen: Mac-Server mit Woodcrest? Werbung in iTunes? (Update) Die Computerworld spekuliert über Mac-Server mit acht Prozessorkernen - Basis ist Intels neuer 64 Bit-Serverchip "Woodcrest" mit bis zu vier Kernen. Er soll im dritten Quartal auf den Markt kommen. +++ Der frühere Apple-Mitarbeiter John Martellaro hat sich Gedanken zur Zukunft von Boot Camp gemacht. +++ Der Betatest des Internet Explorer 7.0 geht in die nächste Runde. +++ NameCleaner 2.5.5 läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs - das Tool bereitet Dateinamen und -typen für den Datenaustausch mit anderen Plattformen vor. +++ Werbung in iTunes? Laut AdAge sollen künftig bei der Wiedergabe von Podcasts Anzeigen eingeblendet werden. +++ Der Sun-Mitbegründer Scott McNealy ist von der Position als CEO zurückgetreten - er bleibt dem Unternehmen als Aufsichtsratsvorsitzender erhalten. Neuer CEO ist Jonathan Schwartz. +++ LightMachine ist ein Plug-in für Photoshop-kompatible Programme zur Verbesserung von Fotos, die unter schlechten Lichtbedingungen erstellt wurden. Es kostet 69,95 Dollar. +++ Nachtrag: In Safari ist eine neue Sicherheitslücke entdeckt worden, die den Browser zum Absturz bringt - betroffen ist Safari 2.0.3 unter Mac OS X 10.4.5 und Mac OS X 10.4.6. Apple wurde bereits über den Bug informiert. (sw)

(17:30 Uhr) Erste Alphaversion von NeoOffice 2.0. Seit heute steht eine erste Alpha-Version von NeoOffice 2.0 zum Download bereit. NeoOffice 2.0 ist eine Java-Umsetzung der Open Source-Bürosoftware OpenOffice.org 2.0. Im Gegensatz zum Original verfügt NeoOffice über eine native Mac OS X-Oberfläche. NeoOffice 2.0 Alpha läuft derzeit nur auf PowerPC-Macs und ist im Rahmen eines Early Access Program zum Preis von 25 Dollar (nach dem 09. Mai: zehn Dollar) erhältlich. Mit dieser Gebühr will die Entwickler-Community einen Teil der Portierungskosten decken. Das finale NeoOffice 2.0 wird für Sommer sowohl für PowerPC- als auch für Intel-basierte Macs erwartet. NeoOffice 2.0 besteht aus einer Textverarbeitung, einer Tabellenkalkulation, einem Präsentations- und einem Zeichenprogramm sowie aus einer Datenbank. (sw)

(15:30 Uhr) Photoshop: Universal Binary-Version im ersten Halbjahr 2007. Die weit verbreitete Bildbearbeitungssoftware Photoshop soll im ersten Halbjahr 2007 als Universal Binary zur Verfügung stehen. Dies gab Bruce Chizen, der CEO des Unternehmens, laut einem Bericht der Macworld auf einer Pressekonferenz in Tokio bekannt. "Wir arbeiten sehr hart an der Anpassung unserer Produkte an Intel-Macs. Das für Herbst geplante Acrobat 8.0 wird native auf Intel-Macs laufen, gleiches gilt für die nächsten Versionen von Photoshop und der Creative Suite, die im Frühjahr 2007 ausgeliefert werden", sagte Chizen. Boot Camp werde keine Auswirkungen auf das Mac-Engagement von Adobe haben, fügte Chizen hinzu. Man werde weiter native Mac-Software anbieten, da es die beste Lösung für die User sei. Einer Mac-Version von FrameMaker erteilte er eine Absage - nur wenige Anwender würden sich eine neue FrameMaker-Version für den Mac wünschen. (sw)

(14:30 Uhr) Apple: 500.000 Final Cut Studio-User. Nach Angaben Apples besteht ein steigendes Interesse an der Videoproduktionslösung Final Cut Studio. Wie Kirk Paulsen, Senior Director Pro Application von Apple, auf der NAB in Las Vegas erklärte, gebe es weltweit bereits 500.000 Final Cut Studio-User - Tendenz steigend. Video-Profis würden immer mehr Freiheiten bekommen, die Tools für ihre Arbeit selbst auszuwählen. Das Resultat sei eine steigende Verbreitung von Final Cut Studio. Final Cut Studio liegt seit kurzem in der Version 5.1 vor, die native auf PowerPC- und Intel-basierten Macs läuft. (sw)

(14:15 Uhr) Boris FX-Software für Intel-basierte Macs. Boris FX, Entwickler von Plug-ins für professionelle Videobearbeitungslösungen, hat auf der NAB Unterstützung für die neuen Intel-basierten Macs angekündigt. Bereits als Universal Binary verfügbar ist Boris Calligraphy, eine Sammlung von vier Titel-Generatoren. Boris Calligraphy gehört zum Lieferumfang von Final Cut Studio 5.1. Als nächstes Produkt soll Red 4.0 an Intel-Macs angepasst werden. Red 4.0 ergänzt mehr als 20 Schnittsysteme, darunter Final Cut Pro und Premiere Pro, um zusätzliche 2D- und 3D-Features. Die Markteinführung ist für das dritte Quartal geplant. Kurz danach sollen Universal Binary-Ausführungen von Boris FX, Continuum Complete und Graffiti erscheinen. (sw)

(13:45 Uhr) Tasche für 17 Zoll-MacBook Pro. Booq hat eine gepolsterte Tasche für das 17 Zoll-MacBook Pro vorgestellt. Die Vyper XL2 sei exakt auf die Abmessungen des neuen Apple-Notebooks zugeschnitten und verfügt außen über eine Wasser abweisende Nylon-Oberfläche. Sowohl der Schaumstoff als auch die beiden Reißverschlüsse sollen keine Kratzer am Aluminium-Gehäuse des MacBook Pro verursachen, so der Hersteller. Die Vyper XL2 kommt Anfang Juni zum Preis von 59,95 Dollar auf den Markt. (sw)

(13:30 Uhr) Deutschsprachige Version von Call of Duty 2 angekündigt. Der Egoshooter Call of Duty 2 kommt im Sommer als deutschsprachige Ausgabe auf den Markt. Dies gab der Aspyr-Distributor Application Systems Heidelberg heute bekannt. In Call of Duty 2 nimmt der Spieler in verschiedenen Rollen an Schlachten des Zweiten Weltkriegs teil. Aus der Spielbeschreibung: "In Call of Duty 2 haben sich die Entwickler selbst übertroffen: noch realistischere Grafiken, ein nahtloser Spielfluss dank der revolutionären COD2-Engine, eine Bahn brechende KI und entscheidungsabhängige Neuerungen im Spielverlauf. Beeindruckend in Szene gesetzter Schnee, Regen, Nebel und Rauch machen dieses Spiel zusammen mit den dynamischen Licht- und Schatteneffekten zum wohl intensivsten Actionspiel vor der Kulisse des Zweiten Weltkriegs. Call of Duty 2 bringt Ihnen gewaltigere Schlachten mit mehr Panzern, Truppen und Explosionen, jetzt in noch größerem Maßstab mit vielen Schauplätzen und Umgebungen in Europa und Afrika." Call of Duty 2 verfügt über verschiedene Mehrspieler-Modi und läuft native auf PowerPC- (G5 ab 1,8 GHz) und Intel-Macs. Mac OS X 10.3.9 oder neuer, ein DVD-Laufwerk, eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM und mindestens 512 MB RAM sind Voraussetzung. Das Spiel kostet 50 Euro und hat keine Altersfreigabe. Die englische Version des Spiels kommt voraussichtlich im Mai oder Juni auf den Markt. (sw)

(13:15 Uhr) Integrierte Firmenlösung von Intex Publishing. Mit Firma vX hat Intex Publishing heute eine integrierte Lösung für Firmen vorgestellt. Sie basiert nach Herstellerangaben auf den Anwendungen Contact vX, Faktura vX und PrimaNota vX und vereinigt Kontakt-Management, Warenwirtschaft und Finanzbuchhaltung in einem Produkt. Firma vX ist zum Preis von 299 Euro für Mac OS X und Windows erhältlich. Eine Demoversion steht zum Download (17,8 MB, deutsch) bereit. (sw)

Montag, 24. April 2006

Die Top-News des Tages

(20:00 Uhr) Neues Update für GarageBand 3.0. Für die Musikproduktionssoftware GarageBand 3.0 ist ein weiteres Update erschienen. Die Version 3.0.2 beseitigt nach Angaben Apples Probleme mit der Handhabung von Video-Dateien, Podcast-Export und dem QuickTime-Import. Daneben sollen zahlreiche kleinere Fehler behoben worden sein. Das Update ist kostenlos und steht über die Software-Aktualisierung und diese URL zum Download bereit. (sw) - Meldung kommentieren

(14:30 Uhr) MacBook Pro jetzt auch mit 17 Zoll-Display (Update). Apple hat heute die noch junge MacBook Pro-Modellreihe um eine Konfiguration mit 17 Zoll-Breitformatdisplay erweitert. Das neue High-End-Notebook, das von einem mit 2,16 GHz getakteten Core Duo-Prozessor angetrieben wird, ist ab kommender Woche zum empfohlenen Verkaufspreis von 2799 Euro (Österreich: 2899 Euro; Schweiz: 4099 Franken) erhältlich. Neben dem größeren Display (Auflösung: 1680 x 1050 Pixel, Helligkeit: 300 cd/m2) verfügt das neue MacBook Pro gegenüber der Mitte Januar vorgestellten 15 Zoll-Version über zusätzliche bzw. verbesserte Features. So ist nun auch eine FireWire 800-Schnittstelle an Bord, der integrierte DVD-Brenner arbeitet mit 8x Geschwindigkeit und beschreibt auch Dual Layer-Discs. Außerdem gibt es drei statt zwei USB 2.0-Schnittstellen und eine 5400 rpm-Festplatte mit 120 GB Kapazität. Der 68 Wattstunden-Akku (Lithium-Polymer) soll laut Apple eine Laufzeit von bis zu 5,5 Stunden ermöglichen. Das Aluminiumgehäuse des 17 Zoll-MacBook Pro wiegt 3,1 kg, ist mit 2,6 cm aber exakt so dünn wie beim 15 Zoll-Modell.

Die restliche Ausstattung ist mit dem 15 Zoll-MacBook Pro identisch: 1024 MB DDR2-SDRAM (erweiterbar auf bis zu zwei GB), 667 MHz-Front-Side-Bus, Mobility Radeon X1600-Grafikkarte mit 256 MB GDDR3-SDRAM (auf PCI Express-Basis), iSight-Videokamera, Front Row-Software mit Apple Remote-Fernbedienung, magnetischer Stromanschluss MagSafe, Gigabit-Ethernet, 1x FireWire 400, beleuchtete Tastatur, Sudden Motion Sensor, Scrolling TrackPad, kombinierter optischer und analoger Audio-Ein/Ausgang, 802.11g WLAN, Bluetooth 2.0+EDR, DVI-Ausgang, ExpressCard/34-Erweiterungsslot. Als Betriebssystem ist Mac OS X 10.4.6 vorinstalliert, mitgeliefert werden außerdem die Multimedia-Suite iLife '06 und ein Netzteil. +++ Nachtrag: Das 17 Zoll-PowerBook G4 ist nicht mehr erhältlich, lediglich das 12 Zoll-PowerBook G4 wird von Apple noch angeboten. (sw) - Meldung kommentieren

Weitere Meldungen vom 24. April 2006

(19:00 Uhr) MacBook Pro: Serial ATA-Erweiterungskarte von FirmTek. FirmTek hat heute eine Serial ATA-Erweiterungskarte für den neuen ExpressCard/34-Slot angekündigt, der im MacBook Pro und zunehmend auch in Windows-basierten Notebooks zu finden ist. Die SeriTek/2SM2-E bietet zwei Schnittstellen zum Anschluss von externen Serial ATA-Festplatten. Die Markteinführung ist für Anfang des dritten Quartals vorgesehen. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt nach Herstellerangaben 119,95 Dollar. (sw)

(18:00 Uhr) Diebstahlsicherung für MacBook Pro. Orbicule hat mit TheftSensor eine Diebstahlsicherung für das MacBook Pro vorgestellt. Die Software, die derzeit als kostenlose Betaversion vorliegt, nutzt die im Apple-Notebook integrierten Komponenten. Durch Drücken der "Play"-Taste auf der Apple Remote-Fernbedienung wird TheftSensor aktiviert. Wird das MacBook Pro nun bewegt oder das Display geschlossen, wird dies vom integrierten Sudden Motion Sensor erkannt und TheftSensor aktiviert einen lauten Alarmton. Mit einem weiteren Druck auf die "Play"-Taste der Fernbedienung lässt er sich abstellen. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt das Programm iAlertU. Es soll in Kürze auch an PowerBooks und iBooks mit Sudden Motion Sensor angepasst werden. Einen Schritt weiter geht Undercover. Die Software spürt gestohlene Macs im Netzwerk auf, macht Fotos mit der im MacBook Pro integrierten iSight-Kamera und täuscht Hardwarefehler vor. (sw)

(17:00 Uhr) Flip4Mac WMV wird an Intel-Macs angepasst. Im dritten Quartal soll die Flip4Mac WMV-Produktlinie in nativer Form für Macs mit Intel-Prozessor zur Verfügung stehen. Dies gab Telestream bekannt. Preview-Versionen der Universal Binaries zeigt das Unternehmen auf der Medien-Fachmesse NAB, die heute in Las Vegas eröffnet wird. Flip4Mac WMV ergänzt Apples QuickTime-Software um Unterstützung für das Windows Media-Format. Mit der kostenlosen Basis-Ausführung des Plug-ins, die von Microsoft angeboten wird, lassen sich Windows Media Audio- und Windows Media Video-Dateien im QuickTime Player abspielen. Die erweiterten Varianten von Flip4Mac WMV bieten u. a. die Möglichkeit, Windows Media-Files in QuickTime-kompatiblen Anwendungen zu im- und zu exportieren. Sie kosten zwischen 29 und 179 Dollar. (sw)

(16:00 Uhr) Kurzmeldungen: Intel Mac mini-Entwicklerdokumentation, Windows Vista in der Kritik (Update). Die Version 4.1.1 von Path Finder bietet zahlreiche Bug-Fixes - der Path Finder ist ein leistungsfähiger Filebrowser, der über den Funktionsumfang des Finders weit hinausgeht. +++ Apple hat die Entwicklerdokumentation zum Intel-basierten Mac mini veröffentlicht. +++ Zum Preis von 29,99 Euro ist ab sofort ein Video-Workshop zu Remote Desktop 3.0 verfügbar. +++ Generalabrechnung mit Windows Vista - der Windows-Experte Paul Thurrott kritisiert das neue Microsoft-Betriebssystem mit deutlichen Worten. Microsoft habe die Versprechungen bei weitem nicht erfüllt, so Thurrott. +++ FastMac hat Hochleistungsakkus für das PowerBook G3/G4 und iBook G3/G4 auf den Markt gebracht - die Preise beginnen bei 99,95 Dollar. +++ Forbes hat die CEO-Gehälter der größten US-Unternehmen verglichen. +++ Nachtrag: Der nächste Flash Player wird die Version 9.0 und nicht 8.5 tragen, erklärte Adobe. Die größere Versionssprung würde besser den bedeutenden Neuerungen entsprechen. +++ silentpcreview.com ist vom 17 Zoll-Intel-iMac begeistert - das Gerät biete ein attraktives Preis-/Leistungsverhältnis und sei sehr leise. (sw)

(15:30 Uhr) Apple Expo 2006: Karten ab sofort erhältlich. Vom 12. bis zum 16. September findet in diesem Jahr die Apple Expo in Paris statt. Besucher können sich ab sofort für die wichtigste Mac-Fachmesse in Europa anmelden. Eine Eintrittskarte, die für die komplette Messedauer gilt, kostet zwölf Euro. Behinderte und Kinder unter zwölf Jahren können die Apple Expo 2006 kostenlos besuchen. Zur Apple Expo werden mehr als 250 Aussteller erwartet. Ob es eine Keynote geben wird, ist noch offen. Im vergangenen Jahr hatte Apple-CEO Steve Jobs seine Keynote kurzfristig abgesagt, stattdessen gab es ein Pressegespräch. (sw)

(15:15 Uhr) Office 2004: Umfangreiche Rosetta-Benchmarks. Entgegen der ursprünglichen Ankündigung Microsofts von Mitte Januar wird Office 2004 nicht an Intel-Macs angepasst - erst das nächste Office-Release soll als Universal Binary auf den Markt kommen (MacGadget berichtete). Microsoft begründete seine Entscheidung damit, dass Office 2004 problemlos in der Rosetta-Umgebung laufe. Umfassende Benchmark-Tests von MacTech bestätigen dies nun. MacTech hat Office 2004 auf einem PowerBook G4 1,5 GHz, einem MacBook Pro 1,83 GHz und einem iMac Core Duo 2,0 GHz getestet. Demnach läuft Office 2004 mit sehr guter Performance und hervorragender Stabilität in Rosetta auf Intel-Macs. In etlichen Tests ermittelte MacTech sogar bessere Rosetta-Werte als auf dem PowerBook G4. User, die sich einen Intel-Mac zulegen wollen, aber auf Office 2004 angewiesen sind, könnten bedenkenlos umsteigen, lautet das Fazit von MacTech. (sw)

(15:00 Uhr) Früherer Chef der iPod-Abteilung berät Apple. Jon Rubinstein, früherer Chef des iPod-Geschäftsbereichs, bleibt auch künftig mit Apple verbunden. Wie CNNMoney.com berichtet, wurde Rubinstein von Apple als Berater unter Vertrag genommen. Rubinstein beendete am 31. März seine Tätigkeit als Senior Vice President der iPod Division. Sein Nachfolger wurde Tony Fadell, der bereits seit 2001 dem iPod-Entwicklungsteam angehört. Der Vertrag mit Rubinstein ist auf ein Jahr befristet. Bis Mitte April 2007 soll er im Durchschnitt einen Tag pro Woche Apple zur Verfügung stehen. (sw)

(14:45 Uhr) Sudoko-Knobelspiel für Mac OS X. In ca. drei Wochen soll das Knobelspiel Buko Sudoku auch für den Mac zur Verfügung stehen. Dies teilten Runesoft und Application Systems Heidelberg heute mit. "Ob Einsteiger oder erfahrener Sudokuprofi, Buku Sudoku hält für jeden Spielertyp den passenden Knobelspaß parat. Eine geradezu endlos erscheinende Menge Spiele stehen zur Verfügung, mit dem integrierten Puzzle-Generator können Millionen neuer Kombinationen geschaffen werden. Buku Sudoku bietet außerdem eine Fülle an Features, die das beliebte japanische Zahlenrätsel noch abwechslungsreicher gestalten und über einen langen Zeitraum zu einer anhaltenden Herausforderung machen", so die Spielbeschreibung. Zu den Funktionen zählen verschiedene Schwierigkeitsstufen, die optionale Anzeige von Tipps während des Spiels, Spiele mit Zeitbegrenzung und drei Grafiksets. Buko Sudoko kostet 20 Euro und liegt auf Deutsch vor. (sw)

(14:15 Uhr) GarageSale 2.2 mit iSight-Unterstützung, verbessertem Widget. iwascoding.com hat am Wochenende eine Betaversion (7,8 MB, mehrsprachig) von GarageSale 2.2 ins Netz gestellt. Zu den Neuerungen zählen u. a. Unterstützung für Apples iSight-Webcam zum Einscannen von Barcodes, ein verbessertes Dashboard Widget, Unterstützung für den SureShip-Versandservice von ClearVista, automatisches Löschen von Auktionsbildern nach einer wählbaren Zeitspanne, zusätzliche Designvorlagen sowie etliche Detailverbesserungen. GarageSale 2.2 benötigt Mac OS X 10.3.9, läuft native auf Intel-Macs und kostet 24,99 Dollar. Das Update von GarageSale 1.x/2.x ist kostenlos. Die von eBay zertifizierte Software dient zum Erstellen von Auktionen. Zum Funktionsumfang zählen u. a. ein WYSIWYG-Editor für die Artikelbeschreibung, ein Scheduler, Unterstützung der XML-Programmierschnittstelle von eBay, Anbindung an den eBay-Produktkatalog sowie .Mac, Designvorlagen, ein Offline-Modus, ein FTP-Modul und Zugriff auf die iPhoto-Bibliothek. (sw)

Freitag/Samstag, 21./22. April 2006

Die Top-News des Tages

(14:00 Uhr) Apple erhält Ökologie-Preis, erweitert Recycling-Programm. Apple weitet sein Recycling-Programm aus. "Kunden in den USA, die einen neuen Mac online im Apple Store oder in einem Apple Retail Store kaufen, wird eine kostenlose Abholung sowie eine umweltfreundliche Entsorgung ihres alten Computers im Rahmen des Apple Recycling-Programms angeboten", teilte das Unternehmen heute mit. Bislang verlangte Apple für die Rücknahme von Altgeräten in den USA eine Gebühr. Das Recycling erfolgt laut Apple innerhalb der USA. Anfang der Woche wurde Apple von der Vereinigung "Sierra Club" mit dem Titel "Forward Green Leader" ausgezeichnet. Man zähle nun zu den zehn ökologisch fortschrittlichsten Unternehmen, so Apple weiter. Apple gab außerdem bekannt, dass der 5G iPod, der iPod nano und der iPod shuffle zu 100 Prozent mit der neuen Gesetzesnorm bezüglich der "'Restrictions of Hazardous Substances" vereinbar sind. Diese Richtlinie, die in Europa am 01. Juli in Kraft tritt, gilt als neuer globaler Stand für die ökologische Regulierung. Apple verzichtet nach eigenen Angaben bereits seit Jahren auf Materialien wie Quecksilber, Kadmium, Chrom VI und bromiertes Flammschutzmittel. Infos zur Rücknahme alter Macs in Europa finden sich hier. (sw) - Meldung kommentieren -

(03:00 Uhr) Nach Quartalsbericht: Apple-Aktie legt zu. Die Anleger haben erfreut auf Apples jüngsten Quartalsbericht - siehe unseren ausführlichen Special Report - reagiert. Am Technologieindex Nasdaq Composite stieg die Aktie des IT-Pioniers bei hohen Umsätzen am Donnerstag um 1,98 Dollar oder 3,02 Prozent auf 67,63 Dollar. Einen Kurssprung gab es auch an der Frankfurter Börse. Dort legte das Apple-Papier um 1,63 Euro oder 3,07 Prozent auf 54,80 Euro zu. Gemischte Reaktionen gab es von Seiten der Analysten. Zwar übertraf Apple die Gewinnerwartungen des Marktes, doch gab das Unternehmen für das laufende dritte Quartal eine Prognose ab, die unterhalb den Einschätzungen der Finanzwelt liegt. Allerdings betonen einige Analysten, dass zurückhaltende Gewinn- und Umsatzprognosen bei Apple eine lange Tradition haben. Shaw Wu von American Technology ließ laut AppleInsider sowohl die Kaufempfehlung für die Apple-Aktie und das Kursziel von 103 Dollar als auch die Gewinnprognosen für die Geschäftsjahres 2006 und 2007 bestehen. Apple sei bestens für ein starkes Wachstum positioniert, die baldige Einführung neuer Produkte wie ein Intel-basiertes iBook und Veränderungen in der iPod-Produktlinie würden dazu beitragen, so Wu. Die Finanzdienstleister Merrill Lynch und UBS rechnen hingegen mit einem leicht abgeschwächten iPod-Wachstum und haben ihre Umsatz- und Gewinnerwartungen nach unten korrigiert, stufen die Apple-Aktie aber weiter mit "outperform" bzw. "buy" ein. UBS unterstrich die enormen Wachstumsmöglichkeiten für Apple im Computersegment und rechnet kurzfristig mit der Vorstellung eines Intel-basierten iBooks und eines 17 Zoll-MacBook Pro. Ähnlich schätzt Needham & Co. die Situation ein. (sw) - Meldung kommentieren -

(02:00 Uhr) Neu auf MacGadget: Interview mit Camino-Chefentwickler. Camino gehört zu den beliebtesten Web-Browsern für den Mac. Die Open Source-Software, an der ausschließlich ehrenamtliche Programmierer arbeiten, basiert auf der gleichen Render-Engine wie Firefox, ist jedoch deutlich mehr Mac-like und tiefer mit Mac OS X verzahnt. MacGadget sprach mit Mike Pinkerton, dem Leiter des Camino-Projekts, über den aktuellen Stand der Entwicklung und Zukunftspläne - Camino 1.0.1 und Camino 1.1. Lesen Sie weiter... (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 21./22. April 2006

(22.04., 21:00 Uhr) Cocoa-Schulung mit Aaron Hillegass. Big Nerd Ranch Europa veranstaltet Mitte Juli einen fünftägigen Cocoa-Intensivkurs. Trainingsleiter ist der bekannte Mac OS X-Experte Aaron Hillegass. Die Teilnehmer, die über Grundkenntnisse in Java oder C++ verfügen sollten, erwartet nach Angaben des Veranstalters eine umfassende Einführung in die Programmierung von Cocoa-Anwendungen mit Xcode inklusive fortgeschrittene Features von "Tiger". Das Cocoa Bootcamp findet vom 17. bis zum 22. Juli im Kloster Eberbach in der Nähe von Frankfurt statt. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 2800 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer inklusive Übernachtung, Verpflegung, Abholung vom Flughafen und Trainingsmaterialien. Bei Anmeldung bis zum 02. Juni gibt es 200 Euro Rabatt. (sw)

(22.04., 20:30 Uhr) Web-Suite SeaMonkey an Intel-Macs angepasst. Die Web-Suite SeaMonkey ist seit kurzem in der Version 1.0.1 (13,5 MB, englisch) für Mac OS X 10.2 oder neuer erhältlich. Neu sind Anpassung an Intel-basierte Macs, Stabilitätsverbesserungen und die Beseitigung diverser Sicherheitslücken. SeaMonkey besteht aus einem Web-Browser auf Basis der Firefox 1.5-Engine, einem E-Mail- und UseNet-Client, einem IRC-Client und einem WYSIWYG Web-Editor. SeaMonkey ist der Nachfolger der Web-Suite Mozilla, die im März 2005 von der Mozilla Foundation eingestellt wurde. Die Mozilla Foundation erklärte damals, sich auf die Standalone-Anwendungen Firefox und Thunderbird zu konzentrieren. Das SeaMonkey-Projekt wird von einer unabhängigen Entwicklergruppe betreut. (sw)

(22.04., 20:00 Uhr) Google Earth für Mac OS X verbessert. Google Earth für den Mac steht ab sofort in der Version 3.1.0621 zur Verfügung. Diese soll zahlreiche Stabilitätsverbesserungen und Bug-Fixes bieten. Google Earth befindet sich weiter in der Betaphase. Neben Mac OS X 10.3.9 benötigt die kostenlose Anwendung mindestens einen mit 500 MHz getakteten G3- oder G4-Prozessor, 256 MB RAM und eine 3D-fähige Grafikkarte mit 16 MB VRAM. Google Earth liefert hoch auflösende Satellitenbilder von vielen Regionen der Erde zusammen mit geographischen Referenzdaten. (sw)

(15:00 Uhr) Kurzmeldungen: Sicherheitslücken in Mac OS X entdeckt, PowerBook-Verfügbarkeit verschlechtert (Update). Firefox 1.5.0.2 für G4- und G5-Prozessoren optimiert - es handelt sich dabei um inoffizielle Builds. +++ Die Web-Site Security-Protocols berichtet von neuen Sicherheitslücken in Mac OS X - betroffen seien u. a. Safari und Mac OS X 10.4.6. Apple hat bereits ein Sicherheitsupdate angekündigt. +++ Neue Firmware beseitigt MacBook Pro-Geräusche - mit der Version 1.0.1 der Firmware sei der störende Ton verschwunden, berichtet ein MacBook Pro-Besitzer. Nur wenige Modelle weisen dieses Problem auf. +++ Windows 2000 statt Windows XP in Parallels Workstation - das ältere Microsoft-Betriebssystem benötige weit weniger Ressourcen und laufe daher schneller auf Intel-Macs, so macosxhints. +++ Laut der Macworld UK hat sich die Verfügbarkeit des 12 Zoll- und 17 Zoll-PowerBooks verschlechtert - Experten gehen davon aus, dass Apple innerhalb der nächsten Tage ein 17 Zoll-MacBook Pro vorstellen wird. +++ Die New York Post berichtet über den aktuellen Stand der Verhandlungen zwischen Apple und der Musikindustrie - die im April 2003 geschlossenen Verträge zum Online-Vertrieb von Musik laufen in Kürze aus. Apple will an der einheitlichen Preisstruktur festhalten, die Labels fordern hingegen ein variables Modell. +++ Nachtrag: Der Media-Player VLC ist in einer neuen Betaversion erschienen - aktuell ist nun VLC 0.8.5 test3. +++ Der E-Mail-Client Thunderbird bietet in der Version 1.5.0.3 Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen. Eine Universal Binary-Ausführung soll in Kürze verfügbar sein. +++ Aspyr Media hat die Systemvoraussetzungen von Call of Duty 2 veröffentlicht - das Spiel soll im Mai auf den Markt kommen. (sw)

(14:30 Uhr) Ein Blick in Microsofts Mac-Testcenter. Die Mac Business Unit (Mac BU) ist ein eigenständiger Geschäftsbereich von Microsoft, der sich ausschließlich um die Weiterentwicklung von Mac OS X-Software wie Office, MSN Messenger oder Virtual PC kümmert. David Weiss, Mitarbeiter der Mac BU, gewährt in seinem Weblog einen Blick hinter die Kulissen des Testlabors der Mac BU. In einem Rundgang zeigt er die gigantische Hardware-Ausstattung mit älteren und neueren Macs, die zum Testen der Software benötigt wird. Laut Weiss gibt es tägliche neue Builds von Mac Office, die zu einem erheblichen Teil automatisiert getestet würden. Mit einem 30 Zoll-Cinema Display und der Software Remote Desktop habe man 50 Testsysteme gleichzeitig im Blick und könne Fehler sofort aufspüren, die anschließend von Mitarbeitern und die Lupe genommen werden. (sw)

(13:45 Uhr) OpenStep 4.2 auf Intel-Macs installiert. Nostalgie auf moderner Hardware: Mit Hilfe der Virtualisierungslösung Parallels Workstation lässt sich das Betriebssystem OpenStep 4.2 auf Macs mit Intel-Prozessor installieren. OpenStep 4.2 wurde von Steve Jobs' früherer Firma NeXT entwickelt, die im Dezember 1996 von Apple übernommen wurde, da der Mac-Hersteller dringend eine neue Grundlage für das Mac-Betriebssystem der nächsten Generation benötigte. Wie die Web-Site Mac on Intel meldet, sei die Installation von OpenStep 4.2 auf einem MacBook Pro relativ problemlos verlaufen. Das Betriebssystem laufe mit guter Geschwindigkeit. (sw)

(13:30 Uhr) Skype 2.0 für den Mac am Horizont. Skype arbeitet mit Hochdruck an einem verbesserten Mac-Client für den gleichnamigen Internet-Telefonie-Service. Wie aus dem Weblog Skype for Mac hervorgeht, will das Unternehmen die Version 2.0 so schnell wie möglich auch für Mac OS X anbieten. Die Windows-Version ist bereits seit Anfang Januar erhältlich. Skype 2.0 wird native auf Intel- und PowerPC-basierten Macs laufen. Eine neue Funktion - Telefonkonferenzen mit bis zu zehn Personen gleichzeitig - soll nur auf Macs mit Intel-Prozessor zur Verfügung stehen. Zu den weiteren Neuerungen zählen Video-Konferenzen, eine Zeitzonen-Anzeige und eine verbesserte Protokollfunktion. Innerhalb von Skype hat die Mac-Fraktion prominente Unterstützung erhalten. So besitzt der Skype-Mitbegründer Niklas Zennström seit kurzem ein MacBook Pro. (sw)

(13:15 Uhr) Bald Updates für "Die Sims 2", Quake 4 und "Civilization 3: Complete". Aspyr will in Kürze Updates für den neuen Egoshooter Quake 4, die Simulation "Die Sims 2" und das Strategiespiel "Civilization 3 Complete" veröffentlichen. Der SMP-Patch für Quake 4 ergänzt das Spiel um Unterstützung für Dual Core-Prozessoren. Durch die Nutzung des zweiten Kerns des Core Duo-Chips von Intel habe man in Tests 20 bis 40 Prozent höhere Frameraten erzielt, so Aspyr. Ebenfalls kurz vor der Freigabe stehen die Universal Binary-Ausführungen von "Die Sims 2" und "Civilization 3: Complete". Alle Updates sollen kostenlos angeboten werden. (sw)

(13:00 Uhr) Speed Download 4.0 mit vielen Verbesserungen. YazSoft hat den Download-Manager Speed Download in der Version 4.0 (3,5 MB, englisch) vorgestellt. Zu den zahlreichen Neuerungen zählen eine überarbeitete Benutzeroberfläche, eine engere Verzahnung mit Mac-Browsern, Performance-Optimierungen, ein integrierter (S)FTP-Client, Smart Folders, verschlüsselte Datentransfers zwischen Speed Download 4.0-Usern, Unterstützung für Dateien größer als vier GB, .Mac-Anbindung, Bonjour-Support und eine verbesserte Suchfunktion. Speed Download 4.0 läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs und benötigt Mac OS X 10.4.6. Eine Einzelplatzlizenz kostet 25, das Upgrade 15 Dollar. Wer Speed Download 3.0.x nach dem 01. März erworben hat, erhält die neue Version kostenlos. (sw)