Meldungen vom 01. bis 10. Dezember 2006

Freitag, 08. Dezember 2006

Die Top-News des Tages

(20:00 Uhr) Drei neue iPods im nächsten Jahr? Der iPod ist auch im diesjährigen Weihnachtsgeschäft ein Renner, doch Anleger, Medien, Analysten und User interessieren sich zunehmend für "the next step", Apples nächsten Schritt im Bereich des digitalen Lifestyle. Wie nun das gewöhnlich gut unterrichtete Gerüchtemagazin AppleInsider berichtet, will Apple im kommenden Jahr angeblich drei neue iPods auf den Markt bringen. AppleInsider bezieht sich dabei auf eine namentlich nicht genannte, aber "zuverlässige" Quelle mit guten Verbindungen zum IT-Pionier. 2007 soll demnach ein verbesserter Video-iPod auf den Markt kommen, der entweder den bestehenden 5G iPod ergänzen oder ablösen soll. Bevor sich Apple jedoch zu einem weitergehenden Engagement im Video-Segment entscheide, wolle das Unternehmen erst die Erfahrungen mit dem Filmvertrieb im iTunes Store und der Streaming-Box iTV auswerten, so AppleInsider. Apples aktuelle iPod-Produktpalette wurde am 12. September vorgestellt. Experten prognostizieren für das laufende vierte Quartal einen Absatz zwischen 15 und 20 Millionen Geräten. (sw) - Meldung kommentieren -

(01:00 Uhr) iCreate 1/07: Alles über iTunes 7 und die neuen iPods, 40 Seiten Tutorials. Seit dieser Woche ist die Ausgabe 1/07 der iCreate - das Magazin für kreative Mac-User - erhältlich. Schwerpunkt: Die neuen iPods und iTunes 7. Erfahren Sie alles über Apples Streben in die Welt der digitalen Medien, über den iTunes Store und seine Filme, die iPods mit ihren Funktionen, iTV und Zubehör für den Mediengenuss auch ohne das Apfellogo. Weitere Themen: Mac-Wahl: Welcher Mac passt zu Ihnen? Die iCreate 1/07 erklärt, welcher Mac für welchen Einsatzzweck geeignet ist; iWeb - Die Express-Website: Die eigene Seite im Netz, schneller als heißes Wasser durch das Kaffeepad geschossen wird? Die iCreate 1/07 zeigt, wie es geht. Außerdem: 40 Seiten Tutorials, 12 Seiten Tests und ein Gewinnspiel.

Exklusiv bei MacGadget erhältlich: Das vergünstigte Jahresabonnement der iCreate. Im Preis von 36 Euro sind sechs Ausgaben der iCreate inklusive Lieferung frei Haus enthalten - die Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf beträgt 90 Cent je Heft. Weitere Informationen zum vergünstigten iCreate-Jahresabonnement inklusive Bestellmöglichkeit finden Sie hier. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 08. Dezember 2006

(19:00 Uhr) Demoversion von LightWave 3D 9.0. NewTek hat eine Demoversion der Modelling-, Animations- und Rendersoftware LightWave 3D 9.0 ins Netz gestellt. Sie lässt sich in einem Zeitraum von 30 Tagen ohne Einschränkungen nutzen. 42 Tutorials, die den Einstieg in das Programm erleichtern, sind mit dabei. LightWave 3D 9.0 benötigt mindestens einen G4-Prozessor und Mac OS X 10.3.9. Im August kündigte NewTek auf der WWDC 2006 in San Francisco eine Universal Binary-Ausführung von LightWave 3D 9.0 an. Zuvor sei es allerdings erforderlich, die Software auf Apples Entwicklungsumgebung Xcode zu portieren, so NewTek. Einen Erscheinungstermin für die Universal Binary-Version nannte das Unternehmen nicht. (sw)

(16:00 Uhr) Zend Studio 5.5 läuft native auf Intel-Macs, unterstützt PHP 5.2. Zend Technologies hat die PHP-Entwicklungsumgebung Zend Studio heute in der Version 5.5 vorgestellt. Zu den Neuerungen gehören u. a. Anpassung an Macs mit Intel-Prozessor, Unterstützung für PHP 5.2, Anti-Aliasing, Code-Vervollständigung für Java und verbesserte Integration des Zend-Frameworks. Die Standard-Ausführung der Software ist für 99, die Professional-Variante für 299 Dollar zu haben. Im Preis enthalten sind technischer Support und ein Jahr kostenlose Updates und Upgrades für die Dauer von einem Jahr. Zend Studio läuft unter Mac OS X 10.4.x, FreeBSD 4.x/5.x, Solaris, Windows und Linux. (sw)

(15:00 Uhr) Xnet kündigt SIP-Software für Mac OS X an. Xnet Communiations, Hersteller des FTP-Clients Captain FTP, hat den Einstieg in den Markt für Internet-Telefonie angekündigt. Auf der MacWorld Expo, die vom 09. bis zum 12. Januar 2007 in San Francisco stattfindet, will das Unternehmen die SIP-Software MegaFon für Mac OS X präsentieren - am Stand 1338-22 im Apple Developer Pavillon. Eine erste Preview-Version steht unter call4mac.com zum Download bereit. "Xnet adressiert mit dem SIP-Client MegaFon sowohl private Vieltelefonierer als auch Firmenkunden, die mit der zunehmend verbreiteten Internet-Telefonie Kosten sparen und die Administration ihrer firmeninternen Telefoninfrastruktur vereinfachen möchten", heißt es in einer Pressemitteilung von Xnet. MegaFon soll sich leicht konfigurieren lassen, über eine attraktive Benutzeroberfläche verfügen und eine "kristallklare Sprachqualität" bieten. Das unter Mac OS X 10.4.x lauffähige MegaFon ist während des öffentlichen Betatests zum Preis von 49 Euro (danach 79 Euro) zu haben. (sw)

(14:00 Uhr) Neues Buch: "Einsteigen in Xcode" von Addison Wesley. Der Verlag Addison Wesley hat ein deutschsprachiges Buch zu Apples Entwicklungsumgebung Xcode 2.4 auf den Markt gebracht. "Einsteigen in Xcode" wurde von Fritz Anderson geschrieben, umfasst 464 Seiten und kostet 49,95 Euro (Amazon.de-Partnerlink, kostenfreie Lieferung). "Dieses Buch ist ein fokussierter Einstieg in die professionelle Software-Entwicklung mit Xcode 2.4. Dabei beschränkt sich der Autor nicht auf eine der von Xcode unterstützten Sprachen wie C, C++, Java oder Objective-C, sondern beschreibt die IDE anhand eines durchgehenden Beispiels in ihrer ganzen Breite. Fritz Anderson beginnt mit einer einfachen Anwendung in C, die er mit jedem weiteren Kapitel ausbaut. Mit jedem Schritt erläutert er nicht nur das Entwicklungstool Xcode, sondern auch die effektivsten Wege, mit ihm auch komplexe Projekte mit mehr als 300 Dateien zu programmieren", so der Verlag. Auf der beigefügten CD sind alle Arbeitsschritte vom Befehlszeilentool bis zur fertigen Anwendung enthalten. (sw)

(13:30 Uhr) Firefox 3.0: Alphaversion veröffentlicht. Die Entwickler der Mozilla Foundation gönnen sich keine Pause. Nur knapp zwei Monate nach der Markteinführung von Firefox 2.0 erscheint bereits das nächste Release des beliebten Web-Browsers am Horizont. Ab sofort steht eine erste Alphaversion von Firefox 3.0 (Codename "Gran Paradiso") zum Download (16,5 MB, englisch, Universal Binary) bereit. Eine der wichtigsten Neuerungen ist die Version 1.9 der Render-Engine Gecko. Sie basiert auf der vektororientierten Grafikbibliothek Cairo und bringt auch für Mac-User Verbesserungen, allen voran die Umstellung von der QuickDraw- auf die Quartz-Textdarstellung und die Verwendung nativer Mac OS X-Oberflächenelemente in Web-Sites (Buttons, Aufklappmenüs...). Letztere sind in Firefox 3.0a1 allerdings noch nicht aktiviert, wie ein Kurztest von MacGadget zeigte. Die weiteren Neuerungen in Firefox 3.0 stehen noch nicht endgültig fest. Die Mozilla-Entwickler diskutieren u. a. über Performance-Optimierungen, Verbesserungen beim Tabbed Browsing und im Download-Manager und über eine neue Bookmarkverwaltung namens Places. Das finale Firefox 3.0 wird für Sommer 2007 erwartet. (sw)

(13:00 Uhr) World of Warcraft 2.0.1 verbessert Performance auf Intel-Macs. Blizzard Entertainment hat vor wenigen Tagen ein weiteres Update für das populäre Online-Rollenspiel World of Warcraft herausgebracht. Neben einigen Bug-Fixes, verbesserter iTunes-Anbindung, verbesserter Erkennung der Video-Hardware und der Möglichkeit, die Maus-Sensitivität zu ändern, ragt eine Neuerung der Version 2.0.1 besonders heraus: Die Unterstützung für das so genannte Multi-threaded OpenGL auf Intel-Macs. Dieses Feature hat Apple zuerst mit dem Mac Pro und schließlich mit dem Mac OS X 10.4.8-Update eingeführt. Multi-threaded OpenGL verteilt OpenGL-Berechnungen auf alle verfügbaren Prozessorkerne, was zu deutlichen Performance-Zuwächsen in 3D-lastiger Softwre führen kann. Laut Blizzard können sich - abhängig von Hardware, aktueller Szene und Einstellungen - die Frameraten im günstigsten Fall verdoppeln. Ein Erfahrungsbericht eines World of Warcraft-Spielers findet sich bei XLR8yourmac. Er berichtet von einer deutlich gesteigerten Performance auf seinem MacBook Core Duo. (sw)

(12:30 Uhr) Age of Empires III jetzt im Handel. Application Systems Heidelberg liefert seit heute die deutschsprachige Version des Strategiespiels Age of Empires III aus. Sie kostet 50 Euro und ist ab zwölf Jahren freigegeben. Age of Empires III setzt mindestens einen mit 1,4 GHz getakteten G4-Prozessor oder einen Intel Core-Prozessor, 512 MB RAM, eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM und Mac OS X 10.3.9 voraus. Aus der Spielbeschreibung: "Die neue Version fährt dort fort, wo Age of Empires II: Age of the Kings endet. Der Spieler übernimmt die Rolle einer europäischen Großmacht, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Neue Welt zu entdecken, zu erobern und zu kolonialisieren. Age of Empires III hält atemberaubende Anblicke bereit - von den gewaltigen europäischen Kathedralen über die furchtlosen Indianerstämme Amerikas bis hin zu spektakulären Schlachtszenen mit Einheiten des Industriellen Zeitalters, wie beispielsweise mit Musketen und Büchsen bewaffnete Infanterie und Kavallerie, oder vor Kanonen strotzende Handelsschiffe". Gegenüber dem Vorgänger bietet Age of Empires III verbesserte, detailreichere Grafiken mit zusätzlichen Effekten, eine Hauptstadt sowie zusätzliche Einheiten und Kampfformationen. (sw)

(12:00 Uhr) MoneyControl als Universal Binary erschienen. Die Finanzverwaltung MoneyControl liegt ab sofort in der Version 3.3 (28,8 MB, deutsch, Universal Binary) vor. Neu sind Anpassung an Intel-basierte Macs sowie zahlreiche Bug-Fixes. MoneyControl 3.3 kostet 20 Euro, das Update von Version 1.x/2.x/3.x ist gratis. MoneyControl ist für Privatpersonen geeignet. Zum Funktionsumfang zählen beispielsweise beliebig viele Konten, Kategorien und Kategoriegruppen, manuelle und automatische Buchungen, Unterstützung für verschiedene Währungen sowie verschiedene Statistiken und Auswertungen. (sw)

Donnerstag, 07. Dezember 2006

Die Top-News des Tages

(20:00 Uhr) Analyst: Apple auf Weihnachtsgeschäft gut vorbereitet. Apple ist deutlich besser vorbereitet in das diesjährige Weihnachtsgeschäft gegangen als dies in den Vorjahren der Fall war. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Analysten Gene Munster vom Finanzdienstleister Piper Jaffray. In den Vorjahren habe Apple auf dem Höhepunkt des Weihnachtsgeschäfts vermehrt Probleme gehabt, die hohe Nachfrage zu bewältigen. Daraus habe der Mac- und iPod-Hersteller gelernt, die Produktverfügbarkeit sei in dieser Jahrszeit deutlich besser als in der Vergangenheit. Ein Zeichen für eine abgeschwächte Nachfrage sieht Munster darin nicht, Macs und iPods würden sich sehr gut verkaufen. Laut Munster seien alle Macs und iPods innerhalb von 24 Stunden lieferbar, im letzten Jahr lag die Lieferzeit in der Vorweihnachtszeit bei durchschnittlich ein bis zwei Tagen, 2004 gar bei fünf bis sieben Tagen. Munster empfiehlt die Apple-Aktie mit einem Kursziel von 99 Dollar zum Kauf. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Umfrage: Verschenken Sie ein Apple-Produkt zu Weihnachten? Der Winter ist fast da, das Ende des Jahres rückt näher. Und für viele Menschen beginnt das alljährliche Grübeln: "Was schenke ich Familie und Freunden zu Weihnachten?" Auch in diesem Jahr werden wieder Computerprodukte, Handys, Kameras, Musikplayer, Home Cinema und andere elektronische Geräte hoch im Kurs stehen - dank des rasanten Preisverfalls und der ständig besser werdenden Technik. Doch wie oft wird eigentlich an Apple gedacht, wenn es um Geschenke geht? Dies möchten wir mit unserer Weihnachtsumfrage herausfinden: Verschenken Sie ein Apple-Produkt zu Weihnachten? Zur Umfrage... (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 07. Dezember 2006

(19:30 Uhr) Apple verrät Cheats für iPod-Spiele. Im September hat Apple zusammen mit dem verbesserten Video-iPod zahlreiche Spiele eingeführt, die im iTunes Store zu kaufen sind. Dazu zählen etwa die beliebte Poker-Variante Teas Hold 'Em, Tetris, Mini Golf oder Vortex. Nun hat Apple erstmals Cheats für einige dieser Spieler verraten, wie iLounge berichtet. Tricks, mit denen man sich einen Vorteil verschaffen kann, gibt es zu Vortex und Texas Hold 'Em. Laut iLounge lassen sich mehrere Codes miteinander kombinieren. Ob Apple auch für andere Spiele Cheats veröffentlichen wird, ist derzeit nicht bekannt. (sw)

(19:00 Uhr) Apple-Produkte jetzt auch bei Conrad. Im Oktober ist das Versandhaus Otto in den Vertrieb von Macs und iPods eingestiegen, seit kurzem sind Apple-Produkte bei einem weiteren bekannten Retailer - dem auf Elektronikprodukte spezialisierten Anbieter Conrad - zu haben. "Auf vielfachen Kundenwunsch haben wir unser Sortiment nun auch um ausgewählte Apple-Produkte wie iPods oder MacBooks erweitert. Derzeit ist dieses Apple-Sortiment in allen Conrad Filialen und im Internet erhältlich", teilte Conrad-Sprecherin Christina Bauroth auf Anfrage von MacGadget mit. Die Retailkette von Conrad umfasst 25 Niederlassungen. (sw)

(18:00 Uhr) Microsoft will bis Juni 2007 eine Million Zunes verkaufen. Microsoft hat sich ein Verkaufsziel für den neuen Musikplayer Zune gesetzt. Das Unternehmen geht laut einer Meldung der Nachrichtenagentur AP davon aus, bis Juni 2007 eine Million Geräte zu verkaufen. "Wir finden das ziemlich großartig", sagte Bryan Lee, Corporate Vice President von Microsofts Entertainment Group. Im Vergleich zu Apple relativiert sich diese Zahl jedoch ziemlich schnell. Apple wird in diesem Quartal nach Expertenmeinung zwischen 15 und 20 Millionen iPods absetzen - das wären mehr als eine Million iPods pro Woche. Trotzdem will Microsoft im Bereich Mediaplayer langfristig zum führenden Anbieter werden, sagte Lee. Dabei sollen weitere Zune-Modelle und der internationale Verkaufsstart helfen. Details nannte Lee nicht. (sw)

(17:00 Uhr) Buch zu RagTime 6.0. Der Verlag pumera hat ein Buch zur Business-Publishing-Software RagTime 6.0 auf den Markt gebracht. "Neben den Neuheiten, die in RagTime 6 angelegt sind, werden eine Reihe von Tipps und Tricks erklärt, welche das individuelle Arbeiten mit RagTime - für Windows- und Mac-User - noch effizienter und spielerisch einfacher machen. Besonderer Wert wurde darauf gelegt, Beispiele so authentisch wie möglich an die Praxis anzulehnen. Für die besonders verständliche Darstellung sorgen über 500 Screenshots", teile der Verlag mit. Erläutert werden Bereiche wie Adressbearbeitung und Serienbriefe, Textbearbeitung und Layoutgestaltung einfacher und komplexer Dokumente, Businessgrafiken, Formeln, Kalender und Automatisierung. Der von Thomas Kaegi und Helmut Rodenhausen verfasste Titel umfasst 384 Seiten und ist zum Preis von 39,90 Euro bzw. 65 Franken erhältlich. Eine Leseprobe findet sich hier. (sw)

(16:00 Uhr) Microsoft: Mac-Konverter für neues Office-Format. Microsoft hat ein kostenloses Tool angekündigt, das Office 2007-Dokumente in ein für Office 2004 lesbares Format umwandelt. Office 2007 ist seit kurzem für Unternehmenskunden erhältlich und bietet ein neues, XML-basiertes Dateiformat. Der Mac-Konverter, der im Frühjahr 2007 bereitgestellt werden soll, kann diese XML-Dokumente in das Format von Office 2004 umwandeln. Die nächste Mac-Version von Office soll laut Microsoft sowohl native auf Intel-Macs laufen als auch das neue XML-Format unterstützen. Einen Erscheinungstermin nannte das Unternehmen nicht. (sw)

(15:30 Uhr) "Command & Conquer" native für Intel-Macs. Aspyr Media hat ein weiteres Spiel an Intel-basierte Macs angepasst. "Command & Conquer: Generäle" sowie die Erweiterung "Stunde Null" liegen ab sofort als Universal Binaries vor - das entsprechende Update steht kostenlos zum Download (75,1 MB, deutsch) bereit. Es verbessert außerdem den Multiplayer-Modus und unterstützt GameRange 4.6.1. In "Command & Conquer Generals" schlüpft der Spieler in die Rolle eines von neun Generälen und übernimmt die Kontrolle über eine Armee - zur Auswahl stehen die Westliche Allianz, der Asiatischen Pakt sowie die revolutionäre Internationale Befreiungsgruppe - und muss diese von Sieg zu Sieg führen. Das Spiel kostet 50, die Erweiterung 30 Euro. "Command & Conquer" ist ab 16 Jahren freigegeben. (sw)

(15:00 Uhr) Guitar Rig Software Edition jetzt erhältlich. Native Instruments hat heute mit der Auslieferung der Software-Edition von Guitar Rig begonnen. Sie eignet sich für Produzenten, die nicht unbedingt ein Controller-Pedal in ihrer Studio-Umgebung benötigen. "Die Software Edition ist vor allem auf Produzenten ausgerichtet, die nach einer professionellen und preisgünstigen Recording-Lösung für Gitarre und Bass suchen. Sie bietet das komplette Arsenal an hoch gelobten Verstärker-Emulationen und Effekt-Modulen, mit denen Guitar Rig bis heute mehr als zwanzig internationale Auszeichnungen gewonnen hat. Die Software Edition bietet den uneingeschränkten Funktionsumfang der Guitar Rig-Software, lediglich das Rig Kontrol-Fußpedal mit dem integrierten Audio-Interface bleibt der Standard-Version von Guitar Rig 2 vorbehalten", so der Hersteller. Die Software-Edition basiert auf der kürzlich veröffentlichten Version 2.2 von Guitar Rig, die native auf PowerPC- und Intel-Macs läuft. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 299 Euro. (sw)

(14:30 Uhr) Lamiavia.com bringt neue Vorlagen für iWeb. Der Anbieter Lamiavia.com, auf Designer-Vorlagen für Apples beliebte Web-Design-Software iWeb spezialisiert, hat sein Angebot um vier Produkte ergänzt. Die neuen, unterschiedlich gestalteten Templates "Cinema", "Personal", "Café" (Preis: je fünf Euro) sowie "Soleil" (Preis: zehn Euro; dreiteiliges Set) eignen sich zur Veröffentlichung unterschiedlicher Inhalte, wie beispielsweise Fotos, Bilder, Podcasts, Filme, Texte oder Blogs. Schriften, Thumbnail-Menüs, Bilder, Hintergründe, Farben und Layout lassen sich beliebig den eigenen Wünschen anpassen. Die Vorlagen sind für iWeb 1.1 oder neuer optimiert und können via PayPal erworben werden. (sw)

(14:00 Uhr) Konvertierungstool MarkzTools unterstützt QuarkXPress 7.0. Markzware hat das QuarkXPress-Konvertierungsprogramm MarkzTools heute in der Version 7.0 vorgestellt. Mit dem Tool lassen sich QuarkXPress-Dokumente in das Format älterer Versionen der DTP-Software (Version 4.1 und aufwärts) abspeichern. Außerdem hilft MarkzTools bei der Rettung beschädigter Dateien und der Sichererstellung der Dokumentenintegrität. Die wichtigste Neuerung in MarkzTools 7.0 ist die Unterstützung von QuarkXPress 7.0. Der empfohlene Verkaufspreis der Software liegt bei 199 Euro, das Upgrade von MarkzTools 6.x schlägt mit 99 Euro zu Buche. MarkzTools 7.0 benötigt Mac OS X 10.4.x sowie XPress 7.0.x. (sw)

(13:30 Uhr) Kurz vor Freigabe: OmniPlan 1.0. Die neue Projektmanagementsoftware OmniPlan steht kurz vor der Fertigstellung. Der Entwickler Omni Group hat einen zweiten Release Candidate (10,4 MB, englisch, Universal Binary) von OmniPlan 1.0 ins Netz gestellt. In den letzten Betaversionen hat das Unternehmen nach eigenen Angaben umfassende Stabilitäts- und Oberflächen-Verbesserungen sowie Fehlerkorrekturen vorgenommen. Das Programm soll über eine intuitive Benutzeroberfläche verfügen, die nur eine geringe Einarbeitung erfordert. Jedem Projekt lassen sich Aufgaben, Ressourcen (Mitarbeiter, Materialien und Ausstattung) und ein Zeitplan zuweisen, wichtige Ereignisse im Projektverlauf können zudem hervorgehoben werden. OmniPlan soll sich durch ein umfassendes Ressourcenmanagement auszeichnen, mit dem sich Schwachstellen innerhalb eines Projektes aufspüren und Kosten überwachen lassen. Zum weiteren Funktionsumfang zählen eine Zeitleiste (Gantt-Chart), Im- und Export in verschiedenen Formaten (darunter Microsoft Project und XML) und die Erzeugung von HTML-Reports. OmniPlan benötigt mindestens Mac OS X 10.4.6. Eine Einzelplatzlizenz kostet 149,95 Dollar. (sw)

Mittwoch, 06. Dezember 2006

Die Top-News des Tages

(01:30 Uhr) Apple Store und iTunes Store jetzt auch in Neuseeland. Apple hat seine Vertriebsaktivitäten in einem weiteren Teil der Welt intensiviert. Wie das Unternehmen per Presseerklärung bekannt gab, stehen der Apple Store sowie der iTunes Store ab sofort auch in Neuseeland zur Verfügung. Die Eröffnung des iTunes Store in Neuseeland deutete sich bereits in den vergangenen Tagen an (MacGadget berichtete). Die Musikbibliothek umfasst anfangs mehr als zwei Millionen Songs. Im Apple Store kann die komplette Produktpalette des Mac- und iPod-Herstellers erworben werden. Nach Meinung von Experten wird Apple in den nächsten Jahre weitere Märkte direkt erschließen, um das Wachstum zu forcieren. In diesem Zusammenhang fordern seit einiger Zeit Mac-User aus Griechenland und Polen eine Apple-Niederlassung in ihren Ländern zur Verbesserung von Angebot und Support. Dort ist Apple bislang nur über Vertriebsgesellschaften präsent, in Griechenland gibt es immerhin den iTunes Store. (sw) - Meldung kommentieren -

(01:00 Uhr) Apple: Zwei Updates für Xsan. Apple hat in der Nacht zum Mittwoch zwei Updates für das Storage Area Network-Dateisystem Xsan veröffentlicht. Das Xsan 1.4.1 Admin Update beseitigt nach Angaben des Unternehmens diverse Fehler, u. a. im Zusammenhang mit Metadaten-Controllern, Fibre Channel-Laufwerken und dem Erweitern von Storage-Pools. Auch das Xsan 1.4.1 Filesystem Update wartet mit einigen Bug-Fixes auf, u. a. in Verbindung mit Anwendungen von Apple und anderen Entwicklern, Metadaten-Controllern, der Speicherverwaltung und der Fragmentierung von großen Dateien. Beide Updates setzen Mac OS X 10.4.8 bzw. Mac OS X Server 10.4.8 voraus und stehen über die Software-Aktualisierung und die genannten Links zum Download bereit. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 06. Dezember 2006

(18:00 Uhr) Letzter Platz für Apple im Greenpeace-Ranking. Im August hatte Greenpeace das Umweltschutzverhalten namhafte Elektronikhersteller geprüft und ein Ranking vorgelegt - letzteres wurde nun aktualisiert. Apple landete im ersten Test auf Platz 10 ab, rutschte jetzt aber auf den letzten Rang ab. Andere Unternehmen hätten Fortschritte gemacht, bei Apple habe sich hingegen nichts getan, lautet der Vorwurf von Greenpeace an die Adresse des Mac- und iPod-Herstellers. So hätten etwa Acer und Lenovo erklärt, gefährliche Chemikalien aus ihren Produkten ab dem Jahr 2009 verbannen zu wollen. Auch Motorola habe Fortschritte gemacht und sei vom vorletzten auf den vierten Platz aufgestiegen. Weiterhin bemängelt die Umweltschutzorganisation, dass Apple noch keinen Termin für ein Ende der Verwendung der Substanzen BFR und PVC festgelegt habe, zu wenig Auskünfte über verwendete Chemikalien gebe und Rücknahmeprogramme für alte Produkte nur in manchen Regionen anbiete. Greenpeace hat insgesamt 14 Firmen überprüft, angeführt wird das Ranking von Nokia, gefolgt von Dell und Fujitsu-Siemens. Im Oktober startete Greenpeace die Initiative "A Greener Apple", mit der Apple dazu bewegt werden soll, mehr für die Umwelt zu tun. (sw)

(17:00 Uhr) DiskWarrior 4.0: Schneller, native für Intel-Macs. AlSoft hat eine neue Version des Datenrettungs- und Festplattenreparaturprogramms DiskWarrior angekündigt. DiskWarrior 4.0 wurde an Intel-basierte Macs angepasst, arbeitet deutlich schneller als frühere Versionen und wurde mit zusätzlichen Tests und Reparaturroutinen ausgestattet, so das Versprechen des Herstellers. Die Software soll nun deutlich mehr Festplattenprobleme erkennen und beseitigen können, außerdem habe man die Datenrettungsfunktion deutlich verbessert, so AlSoft. DiskWarrior 4.0 benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer und kostet 99,95 Dollar, das Upgrade schlägt mit 49,95 Dollar zu Buche. (sw)

(16:00 Uhr) Antrittsbonus: Neuer Apple General Counsel erhält 200.000 Aktien. Mitte November hat Apple Donald J. Rosenberg zum neuen Chef der Rechtsabteilung ernannt. Rosenberg tritt die Nachfolge von Nancy Heinen an, die das Unternehmen im Mai verließ. Wie nun Think Secret unter Berufung auf eine Pflichtnachricht Apples an die US-Börsenaufsicht meldet, hat Rosenberg als Antrittsbonus 200.000 Apple-Aktien von seinem neuen Arbeitgeber erhalten, die er frühestens am 01. Oktober 2010 verkaufen kann. Das Aktienpaket hat derzeit einen Wert von rund 18 Millionen Dollar. Rosenberg wechselte von IBM, wo er in gleicher Position tätig war, zu Apple. Der Rücktritt von Heinen werde von einigen Beobachtern mit den in den Vorjahren festgestellten Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von Aktienoptionen an Apple-Topmanager in Zusammenhang gebracht, so das Gerüchtemagazin weiter. (sw)

(15:00 Uhr) Apple.com zählt zu den wichtigsten Shopping-Adressen in Europa. Die Marktforscher von comScore haben die vorweihnachtlichen Online-Shopping-Aktivitäten in Deutschland, Frankreich und Großbritannien untersucht. Sowohl Amazon als auch Apple sind laut comScore in diesen drei Märkten sehr präsent und tauchen jeweils in den Top Ten der populärsten Online-Shops auf. comScore untersuchte nach eigenen Angaben den Traffic in den ersten drei Novemberwochen. In Frankreich gab es demnach die höchsten Zuwächse, gefolgt von Großbritannien und Deutschland. Bezogen auf die Besucherzahlen habe Apple in Frankreich den vierten, in Großbritannien den fünften und in Deutschland den sechsten Platz im Ranking der beliebtesten Online-Shops erreicht. (sw)

(14:00 Uhr) RealBasic-Entwicklerkonferenz im Mai 2007. Real Software, Anbieter der beliebten Entwicklungsumgebung RealBasic, hat den Termin für die nächste RealBasic-Entwicklerkonferenz bekannt gegeben. Die Real World 2007 soll demnach vom 09. bis zum 11. Mai 2007 in Austin, Texas, stattfinden. Ein Highlight wird die Keynote von Geoff Perlman, Gründer und CEO, von Real Software, sein. Daneben sind mehr als 30 Workshops mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zu vielen RealBasic-Themen geplant. RealBasic liegt seit einigen Wochen als Universal Binary vor und kann native Software für PowerPC- und Intel-Macs erzeugen. Mit einem künftigen Release soll RealBasic auch das Cocoa-Framework unterstützen. (sw)

(13:00 Uhr) Adobe Reader 8.0 verbessert Funktionalität und Oberfläche. Der Adobe Reader 8.0 steht ab sofort zum Download bereit. Die kostenlose Software zum Darstellen und Drucken von PDF-Dokumenten ist für Mac OS X 10.4.3 oder neuer (PowerPC und Intel) und Windows 2000 oder neuer erhältlich. Zu den Neuerungen im Release 8.0 zählen nach Angaben von Adobe beispielsweise eine überarbeitete Benutzeroberfläche mit anpassbaren Toolbars, Performance-Verbesserungen durch Auslagerung von Grafikberechnungen auf die Grafikkarte und die Möglichkeit, Formulare auszufüllen und abzuschicken, Änderungen zu speichern und Dokumente digital zu signieren - sofern die Dokumente in Acrobat 8.0 Professional mit entsprechenden Rechten ausgestattet wurden. Die neue Acrobat 8.0-Produktlinie wird seit Anfang November ausgeliefert. Acrobat 8.0 Professional gibt es für Mac OS X und Windows, Acrobat 8.0 Standard ausschließlich für Windows. (sw)

(12:30 Uhr) "Missing Sync for Windows Mobile 3.0.1" mit Bug-Fixes. Mark/Space hat ein Update für die neue Software "Missing Sync for Windows Mobile 3.0" ins Netz gestellt. Die Version 3.0.1 soll die Kompatibilität mit Windows Mobile 2002/2003-Geräten verbessern und diverse Fehler korrigieren, u. a. im Zusammenhang mit der Installation von Dateien und Kalendern. Das Update steht hier kostenlos zum Download bereit. "Missing Sync for Windows Mobile" gleicht Daten (Adressen, Aufgaben, Bilder, Songs, Notizen, Safari-Bookmarks, Ordner...) zwischen Mac OS X und Windows Mobile-basierten PDAs und Smartphones via USB oder Bluetooth ab und ermöglicht außerdem die Installation von Software auf den Handhelds. Eine Einzelplatzlizenz ist für 39,95 Dollar (Download) bzw. 49,95 Dollar (CD) zu haben. Das Programm setzt einen G4-, G5- oder Intel Core-Prozessor und Mac OS X 10.4.8 voraus. (sw)

(12:00 Uhr) Mactracker 4.1 läuft native auf Intel-Macs. Der Mactracker, eine Datenbank mit den technischen Daten aller jemals gebauten Macs und iPods, liegt jetzt in der Version 4.1 (18,5 MB, englisch, Universal Binary) vor. Zu den Neuerungen gehören Anpassung an Intel-basierte Macs, Informationen zu den zuletzt vorgestellten Macs und iPods (wie iMac Core 2 Duo, MacBook Core 2 Duo, MacBook Pro Core 2 Duo, 2G iPod nano und 2G iPod shuffle), Aktualisierungen von diversen Datenbankeinträgen sowie der Bereich "My Macs", in dem sich die eigenen Macs mit Seriennummer und Kaufdatum eintragen lassen. Der Mactracker 4.1 ist kostenlos und setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus. Die Software zeigt außerdem Informationen zu verschiedenen anderen Apple-Hardwareprodukten an und bietet eine Timeline ab 1983. Auch eine Ausführung (1,1 MB, englisch) für den iPod ist erhältlich. (sw)

Dienstag, 05. Dezember 2006

Die Top-News des Tages

(19:00 Uhr) Analysten spekulieren über MacWorld Expo-Ankündigungen. Während die Vorweihnachtszeit langsam ihren Höhepunkt erreicht, richten die Experten ihren Blick bereits auf den Januar, genauer gesagt auf die MacWorld Expo in San Francisco, die weltweit wichtigste Apple-Fachmesse. Der Analyst Gene Munster von Piper Jaffray hat sich mit den möglichen Ankündigungen Apples zur MacWorld Expo befasst und die bekanntesten Gerüchte bewertet. Munster rechnet demnach für Januar mit der Markteinführung der Streaming-Box iTV und dem Produktionsstart des "iPhone". Auch der Analyst Daniel Amir von W.R. Hambrecht erwartet ein Apple-Handy zur Messe. Mac OS X 10.5 dürfte ebenso im Mittelpunkt stehen - Apple wird vermutlich die restlichen, derzeit noch unter Verschluss gehaltenen Neuerungen von "Leopard" präsentieren. Dass Apple das neue Betriebssystem bereits im Januar auf den Markt bringt und damit dem Consumer-Release von Vista zuvorkommt, hält Munster allerdings für unwahrscheinlich. Freuen dürfen sich die User sicherlich auch auf neue Versionen der Software-Bundles iWork und iLife. (sw) - Meldung kommentieren -

(01:00 Uhr) Apple übernimmt Proximity Corporation. Apple hat die Firma Proximity gekauft. Dies geht aus einer Erklärung auf der Web-Site von Proximity hervor. "Wir freuen uns, bekannt geben zu dürfen, dass alle Technologien und das geistige Eigentum von Proximity - inklusive artbox workgroup und artbox enterprise - kürzlich von Apple übernommen wurden", ist dort zu lesen. artbox workgroup und artbox enterprise sind Video Asset Management-Lösungen - Video-Datenbanken für den absoluten High-End-Bereich (TV-Produktion). Beide Anwendungen bieten enge Anbindung an Final Cut Pro. Proximity wurde im Jahr 1997 gegründet und hat Niederlassungen in London, New York und Sydney. Zu den Kunden des Unternehmens zählen u. a. CNN, BBC, NBC, Deutsche Welle, Fox News und TF1. Im Jahr 2003 wurde Proximity mit einem Technology Emmy Award ausgezeichnet. Welche Summe Apple für das Unternehmen zahlt, ist nicht bekannt. Ebenfalls unklar ist, ob der Mac-Hersteller die Produkte von Proximity weiterführen oder mit einer künftigen Version von Final Cut Studio bundeln wird. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 05. Dezember 2006

(21:30 Uhr) Kurzmeldungen: XPress 7-Buch mit Software und Widmung, Opera 9.0 im Test. Die Version 4.6.1 des File Browsers Path Finder beseitigt einige Bugs. +++ Der Verlag amac-buch bietet sein neues QuarkXPress 7.0-Buch jetzt mit. Demoversion von QuarkXPress 7.0 und kostenloser Widmung der Autoren an. +++ Unsanity hat die Tools ShapeShifter und Mighty Mouse an Intel-Macs angepasst - mit Shape Shifter lässt sich das Erscheinungsbild der Mac-Oberfläche ändern, mit Mighty Mouse kann das Aussehen von Mauszeiger und Cursor angepasst werden. +++ Neuen iPod shuffle direkt an USB-Schnittstelle anschließen - das Add-on IncipioBud macht es möglich. Preis: 5,99 Dollar. +++ Die Macworld hat den Web-Browser Opera 9.0 getestet - die Software erhielt 4,5 von 5,0 möglichen Punkten. +++ Ein Analyst hält ein verstärktes Engagement Apples im Spielemarkt für möglich. (sw)

(19:30 Uhr) Neue Festplatte macht 100 GB-iPod möglich. Toshiba will im Januar eine 1,8 Zoll-Festplatte mit einer Speicherkapazität von 100 GB auf den Markt bringen. Sie soll die neuartige Perpendicular Recording-Technologie nutzen, die höhere Datendichten als die in der Vergangenheit übliche Longitudinalaufzeichnung erlaubt, über acht MB Cache verfügen und mit 4200 Umdrehungen pro Minute arbeiten. Toshiba verspricht außerdem gegenüber älteren Modellen einen niedrigeren Stromverbrauch pro Gigabyte. Apple wäre damit in der Lage, im kommenden Jahr einen 100 GB-iPod auf den Markt zu bringen. Apple verbaut in aktuellen Festplatten-basierten iPods 1,8 Zoll-Laufwerke. (sw)

(17:30 Uhr) Gebrauchte iPods mit dreimonatiger Garantie. Der auf iPods und iPod-Zubehör spezialisierte Anbieter ipodupgra.de hat zur Vorweihnachtszeit eine Sonderaktion gestartet. Das Unternehmen bietet gebrauchte, voll funktionsfähige iPods zu Preisen ab 89 Euro an. Die iPods wurden nach Angaben von ipodupgra.de auf Funktionsfähigkeit geprüft und werden mit einer dreimonatigen Garantie verkauft. Im Angebot sind u. a. ein iPod mini Silber 4 GB für 89 Euro, ein 20 GB iPod der 3. Generation für 99 Euro, ein 40 GB iPod der 3. Generation für 129 Euro und ein 60 GB iPod photo für 179 Euro. Für MacGadget-Leser gibt es einen besonderen Bonus: Wer bei der Bestellung das Codewort "MacGadget" angibt, erhält fünf Euro Rabatt. (sw)

(16:30 Uhr) Zeiterfassungssoftware iBiz 3.0 mit vielen Verbesserungen. Bei IGG Software stehen die Entwicklungsarbeiten an iBiz 3.0 kurz vor dem Abschluss - seit heute steht ein Release Candidate der neuen Zeiterfassungsanwendung zum Download (15,4 MB, englisch, Universal Binary) bereit. Das Unternehmen verspricht für iBiz 3.0 zahlreiche Verbesserungen, wie zum Beispiel eine verfeinerte Benutzeroberfläche, Spotlight-Unterstützung, verbesserte Synchronisation mit iCal, ausführlichere Reports, verbesserte Verwaltung von Rechnungen, AppleScript- und Automator-Unterstützung, ein Document Monitor (erfasst die Zeit, die an einzelnen Dokumenten gearbeitet wird) und HTML-Vorlagen. iBiz 3.0 benötigt Mac OS X 10.4.x und läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs. Eine Einzelplatzlizenz kostet 49,99 Dollar (Upgrade: 19,99 Dollar). Das finale iBiz 3.0 soll gegen Jahresende erscheinen. (sw)

(13:30 Uhr) Nike+iPod Sport Kit: Forscher melden Sicherheitsbedenken an. Das Nike+iPod Sport Kit erfreut sich großer Beliebtheit. Joggern erlaubt die Lösung, individuelle Trainingspläne zu erstellen und ihre Laufleistung zu analysieren. Das Kit besteht aus einem Sender für Nike-Schuhe und einem Empfänger für den iPod nano. Der Sender funkt Daten wie Zeit, Strecke oder Kalorienverbrauch an den iPod. Diese Funkübertragung wird nun von Studenten der University of Washington kritisiert. "Sie befürchten, Einbrecher, eifersüchtige Lebensabschnittsgefährten oder Stalker könnten sich die funkenden Schuhe zunutze machen und Verhaltensgewohnheiten ihrer Träger ausspionieren", schreibt heise online. Laut den Studenten werde jede Datenübermittlung mit einer individuellen Kennung versehen, die man über eine Entfernung von bis zu 20 Metern abhören könne. Dazu bauten die jungen Forscher mehrere Geräte und entwickelten Bedrohungsszenarien: "Stalker beispielsweise könnten die Signallauscher nahe der Haustür und an anderen strategischen Punkten platzieren und wüssten so immer, wo sich ihr Opfer befinde", so heise online weiter. Apple müsse sich den Vorwurf gefallen lassen, Datenschutzbedürfnisse seiner Kunden nicht ernst zu nehmen. Eine serienmäßige Verschlüsselung würde den Datenschutz deutlich erhöhen, fordern die Studenten. (sw)

(12:30 Uhr) Apple widerspricht MetaFacts-Studie. Der Anteil von Mac-Usern, die über 55 Jahre sind, sei im Vergleich überdurchschnittlich hoch - zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Marktforschungsunternehmens MetaFacts (MacGadget berichtete). Dieser Aussage hat Apple nun widersprochen. MetaFacts beruft sich auf eine unter US-Haushalten durchgeführte Umfrage. Danach seien 46 Prozent aller Mac-Besitzer 55 Jahre oder älter - der Durchschnitt dieser Altersgruppe unter allen Computerusern liege aber nur bei 25,2 Prozent. "Die Angaben von MetaFacts sind nicht korrekt. Unsere Daten zeigen, dass nur rund 20 Prozent der Mac-User älter als 55 sind", zitiert die Macworld den Apple-Sprecher Bill Evans. "Der Mac ist beliebter denn je, und wir freuen uns, dass unsere Produkte Menschen von 1 bis 100 Jahren ansprechen", so Evans weiter. (sw)

(12:00 Uhr) Zune-Verkaufszahlen: Ernüchterung für Microsoft. Konnte Microsoft in der ersten Zune-Verkaufswoche einen Achtungserfolg verbuchen, erfolgte eine Woche später die Ernüchterung für den Branchenriesen, wie Bloomberg.com unter Berufung auf die Marktforschungsfirma NPD Group meldet. Demnach erreichte der Zune in der Woche vom 20. bis 25. November einen Anteil von 2,1 Prozent nach verkauften Stückzahlen im US-Markt für Musikplayer - eine Woche zuvor waren es neun Prozent. Damit rutschte Microsoft vom zweiten auf den fünften Platz im Hersteller-Ranking ab. Der Zune habe keine feste Garantie auf den zweiten Platz, sagte der Analyst Michael Gartenberg von JupiterResearch. Der Zune-Absatz blieb zwar konstant, doch wuchs der Gesamtmarkt um 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr, so die NPD Group. In der Woche vom 20. bis zum 25. November kam Apple auf einen Anteil von 39,4, der Konkurrent SanDisk auf 39,3 Prozent, was darauf zurückzuführen sei, dass SanDisk in der Thanksgiving-Woche die Preise traditionell vorübergehend senke, so der Analyst Stephen Baker. In den ersten neun Monaten des Jahres hielt Apple in den USA einen Marktanteil von 75 Prozent. (sw)

(11:30 Uhr) Fahrtenbuch vX 5.1 ermittelt Kilometergeld-Ansprüche. Intex Publishing bietet das Programm Fahrtenbuch vX seit heute in der Version 5.1 an, die um die Möglichkeit ergänzt wurde, Kilometergeldansprüche zu ermitteln - sowohl steuerliche als auch solche, die gegenüber dem Arbeitgeber oder aus geschäftlichen Gründen anfallen. "Dazu kann für jede Fahrt einzeln eine Kilometergeldpauschale ausgewählt werden. Die Software errechnet dann den Erstattungsanspruch für die Fahrt und auch den Gesamterstattungsanspruch. Die Kilometergeldpauschalen sind vom Anwender änderbar", teilte der Hersteller mit. Das Update von Version 5.0 ist kostenfrei. Mit der Software (49 Euro) lassen sich Fahrtenbücher für mehrere Fahrzeuge führen - unter Berücksichtigung der rechtlichen Vorschriften. Fahrtenbuch vX bietet außerdem eine Kostenerfassung und Google Maps-Anbindung. (sw)

(10:30 Uhr) Strategiespiel Imperial Glory jetzt erhältlich. Feral Interactive liefert seit wenigen Tagen das neue Strategiespiel Imperial Glory aus. Imperial Glory kostet 50 Euro und setzt mindestens einen mit 1,67 GHz getakteten G4- bzw. einen Intel Core-Prozessor, Mac OS X 10.4.x, 512 MB RAM, eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM und ein DVD-Laufwerk voraus. In Imperial Glory übernimmt der Spieler die Führung einer von fünf Ländern im Europa des 18. und 19. Jahrhunderts (zur Zeit Napoleons) und muss diese zu einer wirtschaftlichen und militärischen Großmacht entwickeln. Das rundenbasierte Spiel bietet u. a. 3D-Schlachten in Echtzeit, ein umfassendes Diplomatie-System, Forschung und diverse Kampagnen. Eine Demoversion soll in Kürze veröffentlicht werden. (sw)

(10:00 Uhr) OmniWeb 5.5.2 mit Fehlerkorrekturen. Omni Group hat eine Betaversion (17,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) von OmniWeb 5.5.2 veröffentlicht. Das neueste Release des Web-Browsers beseitigt nach Angaben des Entwicklers zahlreiche Bugs, u. a. im Zusammenhang mit den Voreinstellungen, der Benutzeroberfläche, RSS-Feeds, Bookmarks und der Historie. Darüber hinaus wurden einige Übersetzungen lokalisiert und die Stabilität verbessert. Einen Erscheinungstermin für die Finalversion nannte Omni Group nicht. Die Software benötigt mindestens Mac OS X 10.4.6 und kostet 29,95 Dollar. Das Update von OmniWeb 5.x ist gratis. (sw)

Montag, 04. Dezember 2006

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Bericht: Apple arbeitet an ultrakompaktem MacBook Pro. Das MacBook mit seinem 13,3 Zoll-Bildschirm soll bekanntlich nicht nur das iBook, sondern auch das 12 Zoll-PowerBook ersetzen. Dennoch wünschen sich nicht wenige Anwender von Apple ein ultrakompaktes Profi-Notebook mit kleinem Display. Wie nun die Gerüchtesite MacScoop (zuvor MacOSXRumors) erfahren haben will, soll sich ein solches Produkt seit geraumer Zeit bei Apple in Entwicklung finden. Das neue Notebook soll angeblich noch leichter und dünner als die jetzigen MacBook Pro-Modelle sein, aber trotzdem über ein optisches Laufwerk und Dual-Core-Prozessoren verfügen - 12 Zoll-Display inklusive. Als Preisrahmen sind 1700 bis 1800 Dollar im Gespräch. Im Sommer sagte bereits der UBS-Analyst Ben Reitzes ein ultrakompaktes MacBook Pro für die MacWorld Expo 2007 voraus. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Apple-Handy angeblich mit zwei Akkus (Update). Je näher die MacWorld Expo in San Francisco (09. bis 12. Januar) rückt, desto intensiver wird über Apples Einstieg in das Handybusiness spekuliert. Die neueste Runde an Gerüchten kommt von Diggnation. Demnach soll das so genannte "iPhone" angeblich im Januar vorgestellt werden und über zwei Akkus verfügen - einer für die Musikwiedergabe, der andere für das eigentliche Mobiltelefon. Das "iPhone" soll in zwei Konfigurationen mit vier GB und acht GB Speicherkapazität (Flash-Speicher) für 249 bzw. 449 Dollar angeboten werden, so der Diggnation-Reporter Kevin Rose weiter. Es sei sehr klein (Slider-Handy), soll "einzigartige Dinge" tun können und über ein "cooles" Betriebssystem verfügen. Rose hat bereits in der Vergangenheit mehrmals über bevorstehende Produktankündigungen Apples berichtet und lag fast immer richtig. +++ Nachtrag: Ein geänderter Patentantrag Apples könnte ein weiteres Indiz für die bevorstehende Ankündigung eines "iPhone" sein. "Das Unternehmen ergänzt darin einen bereits bestehenden Patentantrag auf ein 'Handheld computing device' um eine Antenne und um eine Technik, die eine drahtlose Kommunikation wie beispielsweise via Bluetooth, WLAN oder GSM zulässt", schreibt heise online. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 04. Dezember 2006

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: Die besten Mac-Spiele 2006, Intel-Manager vom Mac begeistert. Bei der Macworld findet sich eine Übersicht der besten Mac-Spiele dieses Jahres. +++ Apple Demo Day in Paderborn - der Händler C & E stellt am 08.12. aktuelle Apple-Produkte und Softwarelösungen vor. +++ TuneView verbindet iPod mit HiFi-Anlage oder TV - eine Fernbedienung mit LCD-Display zur Steuerung von iPod bzw. Auswahl der gewünschten Musik wird mitgeliefert. Preis: 179 Dollar. +++ wiDock ist ein Wireless-Dock für iPods. +++ Relaunch: Aus der-mac-im-unternehmen.de wird www.osxpert.biz. Das Portal will auch künftig Infos rund um den Einsatz des Macs in Firmen liefern. +++ Armado ist ein neues Action-Adventure für den Mac - benötigt mindestens einen G4-Mac und kostet 19,95 Dollar. Demoversion erhältlich. +++ Intel-Manager switcht zum Mac - Senior Vice President Pat Gelsinger ist vom Mac begeistert und will seiner Frau einen schenken. +++ Smart Scroll 2.0 erschienen - die neue Version wurde um zusätzliche Scroll-Optionen ergänzt. (sw)

(20:00 Uhr) BBEdit 8.5.2 behebt Fehler, verbessert Stabilität. Für den beliebten HTML- und Texteditor BBEdit ist ein weiteres Update erschienen. Die Version 8.5.2 beseitigt laut Bare Bones Software zahlreiche Fehler, u. a. im Zusammenhang mit der Benutzeroberfläche, FTP-Verbindungen, Filter und der Suchfunktion, und verbessert die Stabilität. Daneben gab es einige kleinere Verbesserungen. BBEdit 8.5.2 kostet 125 Dollar, benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer und läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs. Das Update von BBEdit 8.5.x ist kostenlos. (sw)

(17:30 Uhr) Trotz IE 7.0: Firefox gewinnt Marktanteile. Seit zwei Jahren knabbert Firefox beständig an Microsofts Anteil am Browsermarkt. Mit dem Internet Explorer 7.0 will der weltgrößte Softwarehersteller den Abwärtstrend stoppen - doch bislang vergeblich, wie aus neuesten Zahlen der Marktforschungsfirma NetApplications hervorgeht. Firefox - seit kurzem in neuer Version 2.0 zu haben - erzielte im November einen Marktanteil von 13,5 Prozent nach 12,96 Prozent im Oktober und 9,57 Prozent im Dezember 2005. Safari kletterte von 3,93 Prozent im Oktober auf 4,03 Prozent im November (Dezember 2005: 3,07 Prozent). Der Internet Explorer steht indes kurz vor dem Abrutschen unter die 80 Prozent-Marke. Sein Marktanteil lag im November bei 80,56 Prozent nach 81,28 Prozent einen Monat zuvor. Noch vor einigen Jahren dominierte der IE mit einem Anteil von rund 95 Prozent den Markt. NetApplications ermittelt die Marktanteile auf Grundlage der Zugriffsstatistiken von mehr als 40.000 Web-Sites weltweit. (sw)

(16:30 Uhr) Devonthink Professional Office im Betatest. Devonthink Professional Office heißt das neueste Produkt aus dem Hause Devontechnologies. Es handelt sich dabei um eine erweiterte Ausführung von Devonthink Professional, eine Arbeitsumgebung zum Archivieren, Verwalten und Analysieren von Daten aller Art. Devonthink Professional Office bietet zusätzliche Features zum Archivieren von E-Mails aus allen gängigen Mailern, eine Scanfunktion mit integrierter ReadIris-Texterkennung sowie WebSharing. Datenbanken sollen sich in einem lokalen Netzwerk bzw. dem Internet mit einem einzigen Mausklick veröffentlichen lassen - das dazugehörige Web-Suchinterface wird von Devonthink Professional Office automatisch erzeugt. Gefundene Dokumente lassen sich entweder im Browser betrachten oder als gepackte Datei herunterladen. Devonthink Professional Office steht als Betaversion (88,1 MB, englisch, Universal Binary) zur Verfügung und benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer. Die Anwendung wird zum Einführungspreis von 139,95 Dollar (nach der Betaphase: 149,95 Dollar) angeboten. User von Devonthink Personal oder Devonthink Professional erhalten auf Wunsch ein Upgrade für 60 bzw. 100 Dollar. (sw)

(15:30 Uhr) iTunes Store bald auch in Neuseeland? Apple bereitet offenbar die Eröffnung des iTunes Store in Neuseeland vor. Wie die Zeitung New Zealand Herald berichtet, gebe es mehrere Indizien für eine solche Ankündigung des iPod-Herstellers. New Zealeand Herald hat nach eigenen Angaben am Mittwoch einen Interviewtermin mit einem hochrangigen Apple-Manager, der ein neues Produkt ankündigen werde. Dass es sich dabei um einen iTunes Store für Neuseeland handeln könnte, würde gut zu den letzten Gerüchten aus der Musikindustrie passen, die den Startschuss für den lokalen iTunes Store für die nahe Zukunft erwarteten, so die Zeitung. Um welchen Apple-Manager es sich handele, und in welchem Produktsegment die Ankündigung vorgenommen werde, dazu ließ Apple nichts verlauten. (sw)

(14:30 Uhr) Wirtschaftssimulation "The Movies": Mac-Version erscheint in Kürze. Feral Interactive hat die Portierung der Wirtschaftssimulation "The Movies" auf den Mac abgeschlossen. Die Produktion des Spiels sei angelaufen, die Markteinführung soll in Kürze erfolgen, teilte das Unternehmen mit. Der Preis beträgt 50 Euro. In "The Movies" übernimmt der Spieler die Leitung eines Hollywood-Studios und muss Filme produzieren und vermarkten sowie gegen andere Studios konkurrieren. Die Wirtschaftssimulation soll sich durch viele Details auszeichnen, so muss der Spieler sich auch um Dinge wie Drehbuch, Genre, Regie, Drehorte, Schauspieler und technische Entwicklung kümmern. "The Movies" benötigt mindestens einen mit 1,67 GHz getakteten G4-Prozessor, 512 MB RAM, eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.4.x. Das Spiel läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs. Eine Demoversion soll in der nächsten Woche veröffentlicht werden. (sw)

(14:00 Uhr) Kurz vor Fertigstellung: Adium X 1.0. Viel länger als geplant hat sich die Entwicklung von Adium X 1.0 hingezogen, doch nun steht die Freigabe des neuen Instant Messengers unmittelbar bevor. In der Roadmap für Adium X 1.0 sind nur noch wenige offene Bugs verzeichnet, und sofern keine gravierenden Fehler entdeckt werden, könnte die Software innerhalb der nächsten zwei Wochen erscheinen. Die Entwicklungsarbeiten an Adium X 1.0 begannen vor rund einem Jahr. Das neue Release des beliebten, Open Source-basierten Instant Messengers wartet mit Dutzenden Verbesserungen auf, wie z. B. verbesserte Unterstützung für die Netzwerke AIM, ICQ, .Mac, MSN, Jabber und Gadu-Gadu, ein Setup-Assistent, eine verfeinerte Oberfläche, ein neuer Logviewer, ein verbessertes Account-Management, eine einfachere Verwaltung eigener Profildaten, Stabilitätsverbesserungen, ein Manager zur Verwaltung von Plug-ins und zusätzliche Funktionen zum Schutz der Privatsphäre. Adium X 1.0 liegt als Universal Binary vor und läuft ab Mac OS X 10.3.9. (sw)

(13:30 Uhr) Apple eröffnet erweiterten Retail Store in London. Apple hat seinem Retail Store in London ein mittelgroßes Upgrade spendiert. Durch den Umzug des Lagers in den Keller stehen nun insgesamt 2600 Quadratmeter Verkaufsfläche zur Verfügung, meldet die Macworld UK. Zuvor waren es lediglich 1720 Quadratmeter. Der Londoner Retail Store ist damit wieder die größte Niederlassung in Apples Retailkette. Diesen Titel musste London im Mai an den Store in der New Yorker Fifth Avenue abgeben. Der dort installierte Glasaufzug hat nun auch in London Einzug gehalten, daneben wurde die Zahl der Arbeitsplätze und verfügbaren Produkte deutlich aufgestockt. Eine neue iPod Bar soll ausschließlich für Supportanfragen, die den iPod betreffen, dienen. (sw)

(13:00 Uhr) Traktor DJ Studio 3.2 läuft native auf Intel-Macs. Traktor DJ Studio, eine professionelle Lösung für DJ-Mixing, Live-Remixing und die Mix-Produktion mit Tracks unterschiedlicher Formate, ist ab sofort in der Version 3.2 erhältlich. "Die neue Version bietet zahlreiche Erweiterungen und Verbesserungen in allen Bereichen, und bringt darüber hinaus Kompatibilität mit Intel-basierten Macintosh-Computern", ließ der Entwickler Native Instruments verlauten. Ein Überblick über sämtliche Neuerungen findet sich hier. Für registrierte Anwender von Traktor DJ Studio 3.x ist das Update kostenlos. Zur Installation auf einem Intel-basierten Macs kann ein Universal Binary-Lizenzcode für 25 Euro erworben werden. Wer Traktor DJ Studio 3.1 nach dem 12. September 2006 registriert hat, erhält den Universal Binary-Lizenzcode kostenlos. Die Software kostet 199 Euro und läuft unter Mac OS X und Windows. Eine Demoversion wird zum Download angeboten. (sw)

(12:30 Uhr) Agenturlösung P2 verbessert. Phase.Zwei hat eine neue Version der auf FileMaker basierten Agentursoftware P2 vorgestellt. P2 wurde für Werbeagenturen und Firmen aus dem Kreativbereich entwickelt und bietet einen großen Funktionsumfang zur Abwicklung des Tagesgeschäfts, darunter eine Buchhaltung, eine Termin-, Aufgaben- und Adressverwaltung, Projektmanagement, Zeitabrechnung, Korrespondenzmodul, Artikelverwaltung sowie Bestell- und Personalwesen. Der Hersteller verspricht für P2 4.0 viele Neuerungen, wie etwa Anpassung an Intel-Macs und Performance-Optimierungen durch Umstellung auf FileMaker 8.5, verbesserte Zeiterfassungstools, ein komplett überarbeiteter Kalender, ein neues Akquisetool zur Klassifizierung und Nachbearbeitung von Erstkontakten, ein neues Briefingtool, Funktionen für Presseagenturen sowie Übernahme von E-Mails aus Apple Mail, Entourage und Outlook 2003. P2 4.0 ist zu Preisen ab 625 Euro für Mac OS X und Windows zu haben. (sw)

Freitag, 01. Dezember 2006

Die Top-News des Tages

(20:00 Uhr) Apple: Keine Virtualisierungssoftware in "Leopard". Apple-Verantwortliche haben erneut betont, dass das nächste Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" keine Virtualisierungslösung enthalten wird. Apple habe angedeutet, sehr zufrieden mit Parallels Desktop zu sein und sehe keinen Grund dafür, eine konkurrierende Lösung zu entwickeln, erklärte laut einem AppleInsider-Bericht der Bear Stearns-Analyst Andy Neff, der sich mit Apples Finanzchef Peter Oppenheimer und Greg Joswiak, Vice President of iPod Product Marketing, getroffen hat. Mac OS X 10.5 "Leopard" soll mit der Finalversion der Boot Camp-Software ausgeliefert werden, die die Nutzung von Windows XP (später auch Vista) ermöglicht. Apple habe den Vorteil dieser Lösung gegenüber Virtualisierungssoftware betont, da Boot Camp durch den nativen Betrieb eine bessere Performance böte. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:01 Uhr) Umfrage: Verschenken Sie ein Apple-Produkt zu Weihnachten? Der Winter ist fast da, das Ende des Jahres rückt näher. Und für viele Menschen beginnt das alljährliche Grübeln: "Was schenke ich Familie und Freunden zu Weihnachten?" Auch in diesem Jahr werden wieder Computerprodukte, Handys, Kameras, Musikplayer, Home Cinema und andere elektronische Geräte hoch im Kurs stehen - dank des rasanten Preisverfalls und der ständig besser werdenden Technik. Doch wie oft wird eigentlich an Apple gedacht, wenn es um Geschenke geht? Dies möchten wir mit unserer Weihnachtsumfrage herausfinden: Verschenken Sie ein Apple-Produkt zu Weihnachten? Zur Umfrage... (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 01. Dezember 2006

(19:00 Uhr) Parallels Desktop: Neue Version am Horizont. Die Weiterentwicklung der Virtualisierungslösung Parallels Desktop für Intel-Macs schreitet mit großen Schritten voran. Nachdem erst Anfang November die finale Version 2.2 der Software erschienen ist, befindet sich seit heute bereits das nächste Release im Betatest (32,2 MB, englisch). Als Neuerungen für Parallels Desktop 2.5 verspricht der Hersteller Parallels Inc. u. a. die Verwendung von Boot Camp-Partitionen mit Windows XP, Drag & Drop-Dateiaustausch von Dateien und Ordnern zwischen Mac OS X und Windows, verbesserte Netzwerk-Unterstützung, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, eine verbesserte Grafik-Performance, eine verbesserte Kompatibilität mit USB-Geräten und viele weitere Verbesserungen. Ein Erscheinungstermin für das finale Parallels Desktop 2.5 steht noch nicht fest. (sw)

(18:00 Uhr) Studie: Mac-User sind mobil und älter als der Durchschnitt. Mac-User sind älter als der Durchschnitt der Computeranwender und äußerst mobil. Dies geht aus einer Studie von MetaFacts hervor, die das Marktforschungsunternehmen unter US-Haushalten durchgeführt hat. Demnach sind knapp die Hälfte (46 Prozent) aller Mac-Besitzer 55 Jahre oder älter - der Durchschnitt dieser Altersgruppe unter allen Computerusern liegt bei 25,2 Prozent. Dies spreche für eine loyale Anwenderschaft, so MetaFacts. Ebenfalls interessant: In Haushalten mit Apple-Computern kommen mehrheitlich (52 Prozent) Mac-Notebooks zum Einsatz. Diese Quote sei zum Teil deutlich höher als bei anderen Herstellern. (sw)

(17:30 Uhr) 4th Dimension 2004.5 behebt viele Fehler. 4D hat das Datenbank- und Entwicklungssystem 4th Dimension heute in der Version 2004.5 vorgelegt. Das neue Release soll mehr als 100 Bugs beseitigen, teilte der Hersteller mit. Darüber hinaus gab es einige Änderungen im Backupmodul, der Programmiersprache, in 4D Write und im Zusammenhang mit Netzwerken. Für 4th Dimension 2004.x steht ein kostenfreies Update zum Download bereit. Die Software liegt noch nicht native für Intel-Macs vor, soll aber problemlos in der Rosetta-Umgebung eingesetzt werden können. Die nächste Generation von 4th Dimension soll als Universal Binary erscheinen. (sw)

(17:00 Uhr) HighDesign an Intel-Macs angepasst. Eine weitere Business-Anwendung liegt native für Intel-Macs vor. Die Version 1.7 (21,4 MB, mehrsprachig, Universal Binary) der 2D-CAD-Software HighDesign wurde nicht nur an Intel-Macs angepasst, der Entwickler ilexsoft verspricht ferner weitere Neuerungen, wie eine verfeinerte Benutzeroberfläche, das Anlegen von Projektstatus-Snapshots, Dutzende mitgelieferte Symbole sowie zusätzliche bzw. verbesserte Bearbeitungstools. HighDesign 1.6.2 setzt mindestens Mac OS X 10.2.8 voraus und kostet in der Standard Edition 149,95 und in der Professional Edition 349,95 Dollar. Das Update von HighDesign 1.x ist kostenlos. (sw)

(16:00 Uhr) Release Candidate von OmniPlan. Die neue Projektmanagementsoftware OmniPlan steht kurz vor der Fertigstellung. Der Entwickler Omni Group hat heute einen ersten Release Candidate (10,4 MB, englisch, Universal Binary) von OmniPlan 1.0 ins Netz gestellt. In den letzten Betaversionen hat das Unternehmen nach eigenen Angaben umfassende Stabilitäts- und Oberflächen-Verbesserungen sowie Fehlerkorrekturen vorgenommen. Das Programm soll über eine intuitive Benutzeroberfläche verfügen, die nur eine geringe Einarbeitung erfordert. Jedem Projekt lassen sich Aufgaben, Ressourcen (Mitarbeiter, Materialien und Ausstattung) und ein Zeitplan zuweisen, wichtige Ereignisse im Projektverlauf können zudem hervorgehoben werden. OmniPlan soll sich durch ein umfassendes Ressourcenmanagement auszeichnen, mit dem sich Schwachstellen innerhalb eines Projektes aufspüren und Kosten überwachen lassen. Zum weiteren Funktionsumfang zählen eine Zeitleiste (Gantt-Chart), Im- und Export in verschiedenen Formaten (darunter Microsoft Project und XML) und die Erzeugung von HTML-Reports. OmniPlan benötigt mindestens Mac OS X 10.4.6. Eine Einzelplatzlizenz kostet 149,95 Dollar. (sw)

(15:30 Uhr) DivX 6.6 ist fertig. DivX Inc. bietet die DivX-Software für Mac OS X seit heute in der finalen Version 6.6 an. Neu sind Integration des aktuellen DivX-Codex (Version 6.4), Multithreading-Unterstützung für schnelleres Encoding auf Dual-Core-Macs (PowerPC und Intel), Unterstützung für das 1080 HD-Format mit Auflösungen von bis zu 1920x1088 Pixeln, zusätzliche Encoding-Optionen sowie eine Reihe von Bug-Fixes. DivX 6.6 kostet 19,99 Dollar (Update von DivX 6.0.x: kostenfrei) und setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus. Mit der Software, die native auf PowerPC- und Intel-Macs läuft, können Video-Dateien in das DivX-Format umgewandelt sowie DivX-Videos abgespielt werden. Eine Demoversion (12 MB, englisch, Universal Binary) ist erhältlich. (sw)

(15:00 Uhr) Path Finder 4.6 verbessert Performance und Oberfläche. Viele Verbesserungen verspricht Cocoatech für die heute erschienene Version 4.6 (20,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) des Dateibrowsers Path Finder. Dazu zählen beispielsweise Performance-Optimierungen, Kompatibilität mit Mac OS X 10.5 "Leopard", Preview von Flash-Dateien, erweiterte Tab-Funktionen, aktualisierte Übersetzungen, Stabilitätsverbesserungen, Unterstützung des iTunes 7-Looks sowie viele Bug-Fixes. Path Finder 4.6 ist ein leistungsfähiger File Browser, der über den Funktionsumfang des Finders weit hinausgeht. Eine Einzelplatzlizenz kostet 34,95 Dollar, das Update von Path Finder 4.x. ist kostenfrei. Die Software setzt Mac OS X 10.4 oder neuer voraus. (sw)

(14:30 Uhr) Absynth 4.0: Update und Demoversion. Für den neuen Software-Synthesizer Absynth 4.0 ist ein kostenfreies Update erschienen. Die Version 4.0.1 soll zahlreiche Verbesserungen und Bug-Fixes mit sich bringen, Details nannte der Entwickler Native Instruments allerdings nicht. Das Unternehmen veröffentlichte außerdem eine Demoversion der Anwendung. Absynth 4.0 ist seit Mitte Oktober zum Preis von 299 Euro (Upgrade: 99 Euro) erhältlich. Als Neuerungen verspricht Native Instruments u. a. Verbesserungen in Bedienung und Funktionalität, einen KORE-kompatiblen Sound Browser sowie einen "flexiblen Signalfluss, innovative Oszillator-, Wellenform- und Hüllkurven-Funktionen sowie ein überarbeitetes Modulationskonzept". Absynth 4.0.1 liegt als Universal Binary vor und benötigt mindestens einen mit 1,4 GHz getakteten G4-Chip und Mac OS X 10.4.x. (sw)

(14:00 Uhr) 2D-Shooter SketchFighter 4000 Alpha jetzt verfügbar. Ambrosia Software hat heute die Verfügbarkeit des neuen 2D-Shooters SketchFighter 4000 Alpha bekannt gegeben. Die Besonderheit bei SketchFighter 4000 Alpha: gerenderte Grafiken sucht man vergebens, dafür gibt es per Hand erstellte Zeichnungen, die per OpenGL-Engine auf den Bildschirm gebracht werden. Das Spielprinzip gleicht jedoch klassischen 2D-Shootern. Mit einem Schiff müssen mehrere Feinde bekämpft werden, dazu stehen mehrere Waffen zur Verfügung. Außerdem gibt es Upgrades für Schiffe, Waffen und Schilde, einen Leveleditor, einen Zwei-Spieler-Modus, bei dem die Spieler entweder gemeinsam kämpfen oder gegeneinander antreten können, sowie einen Mehrspielermodus fürs Internet. SketchFighter 4000 Alpha kostet 19 Dollar und benötigt Mac OS X 10.4.x. Eine Demoversion steht zum Download (17,7 MB, englisch, Universal Binary) bereit. (sw)