Meldungen vom 21. bis 31. Dezember 2006

Sonntag, 31. Dezember 2006

Alles Gute für 2007! Die MacGadget-Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern für das neue Jahr 2007 viel Gesundheit, Glück und Erfolg.

Donnerstag/Freitag, 28./29. Dezember 2006

Die Top-News des Tages

(29.12., 17:30 Uhr) Optionsscheindebakel kostet Apple 84 Millionen Dollar. Ende Juni ging Apple mit der Nachricht an die Öffentlichkeit, dass Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe einiger Aktienoptionen in den Jahren 1997 bis 2002 festgestellt wurden. Seitdem rätselten Analysten und Anleger über die Höhe der finanziellen Auswirkungen für den Mac- und iPod-Hersteller. Jetzt brachte das Unternehmen Licht ins Dunkel. Apple legte heute der US-Börsenaufsicht SEC die abschließenden Berichte sowohl für das Geschäftsjahr 2006 als auch für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2006 vor. Demnach muss Apple wegen den Unregelmäßigkeiten in der Bilanz einen Betrag von 84 Millionen Dollar als Kosten ausweisen. Gleichzeitig gab das Unternehmen Entwarnung in doppelter Hinsicht: Bei allen nach dem 31. Dezember 2002 vergebenen Aktienoptionen seien keine Unregelmäßigkeiten festgestellt worden, hier gebe es keinen Korrekturbedarf. CEO Steve Jobs habe zwar von der Rückdatierung einiger Wertpapiere gewusst, jedoch nicht selbst davon profitiert und sei sich der bilanztechnischen Folgen nicht bewusst gewesen, erklärte die Apple-Untersuchungskommission in dem Schreiben an die US-Börsenaufsicht SEC. Apples Board of Directors habe daher Steve Jobs sein volles Vertrauen ausgesprochen. Wegen der umstrittenen Rückdatierung von Aktienoptionen laufen in den USA Untersuchungen gegen mehr als 200 Unternehmen. Die Börse reagierte positiv auf die Nachricht aus dem Hause Apple - die Apple-Aktie notiert am Nasdaq Composite derzeit mit knapp fünf Prozent im Plus (bei knapp 85 Dollar). (sw) - Meldung kommentieren -

(17:00 Uhr) Neue Umfrage: Über welches Apple-Produkt würden Sie sich 2007 am meisten freuen? Das Jahr 2006 war für Apple gleichermaßen ereignis- wie erfolgreich. Es stand ganz im Zeichen der Umstellung auf Intel-Chips. Macs sind mittlerweile gefragter denn je, gleichzeitig wächst der iPod-Absatz weiter – beide Standbeine treiben Apples Markenwert, Umsatz und Gewinn in die Höhe. Auf der anderen Seite trüben Qualitätsmängel bei MacBooks (Pro) der ersten Generation und die festgestellten Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von Optionsscheinen das Bild. Eines ist allerdings schon jetzt klar: Auch das Jahr 2007 wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit alles andere als langweilig werden. Mac-User können sich auf Mac OS X 10.5 "Leopard" freuen und vielleicht auch auf den ersten Mac mit acht Prozessorkernen. Beim iPod drehen sich die Gerüchte vor allem um das so genannte "iPhone" und um einen Video-iPod mit Touchscreen. Doch vielleicht überrascht Apple auch mit einer Neuauflage des Cube oder dem berühmten "one more thing" während einer Steve Jobs-Keynote? Dazu unsere Umfrage: Über welches Apple-Produkt würden Sie sich 2007 am meisten freuen?

Die vorherige Umfrage ("Verschenken Sie ein Apple-Produkt zu Weihnachten?") endete mit 1317 abgegebenen Stimmen. Auf Platz eins landete der iPod shuffle mit 20,7 Prozent, gefolgt von "Mac-Notebook" mit 13 und iPod nano mit 11,6 Prozent. Auf "Nein" entfielen 33,8 Prozent. Das vollständige Ergebnis finden Sie hier. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 28./29. Dezember 2006

(29.12., 16:30 Uhr) GraphicConverter 5.9.4 veröffentlicht. Kurz vor dem Jahreswechsel hat Lemke Software den beliebten GraphicConverter aktualisiert. Die Version 5.9.4 bietet etliche Detailverbesserungen, wie beispielsweise ein Ausfransen-Effekt, eine Option zum Setzen der Texthintergrundfarbe, zusätzliche Kontextmenübefehle, eine beschleunigte Vorschauerzeugung im Browser (Intel-Macs), verbesserter IPTC-Export, kleinere Änderungen an der Oberfläche, Darstellung der Farbnutzung im Histogramm und .xmp-Unterstützung für Metadaten (RAW-Dateien der Creative Suite 2). Darüber hinaus wurden einige Fehler beseitigt. Der GraphicConverter 5.9.4 ist für Mac OS 8.6/9.x, für Mac OS X/PowerPC und als Universal Binary (PowerPC- und Intel-Macs) verfügbar. Der GraphicConverter (25 Euro; Update kostenlos) ist ein leistungsstarkes Grafikprogramm, das Bilder in mehr als 180 Formaten importieren und in 75 Formaten exportieren kann. Darüber hinaus bietet der GraphicConverter viele Funktionen zur Erstellung und Bearbeitung von Grafiken sowie einen Browser und eine Slideshow. (sw)

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: Open Book zur Internet-Sicherheit, Fragebogen zur Apple/Nike-Kooperation (Update). PasswordWallet liegt jetzt in der Version 4.0 vor - das Programm wurde von Grund auf überarbeitet, an Intel-basierte Macs angepasst und bietet eine verbesserte Oberfläche. PasswordWallet speichert Kennwörter und andere vertrauliche Daten in einer verschlüsselten Datenbank. +++ Der O'Reilly-Verlag hat das Buch "Sicherheit im Internet" als kostenloses Open Book veröffentlicht. Der 352 Seiten umfassende, von Krzysztof Janowicz geschriebene Titel behandelt grundlegende Internet-Sicherheitsthemen. +++ Die Macworld hat die Backuplösung Retrospect Desktop 6.1 getestet - die Software erhielt zwar vier von maximal fünf Punkten, die Tester kritisierten jedoch die Ooberfläche und das Fehlen einer Universal Binary-Version. +++ Fragebogen zum Apple/Nike Co-Branding - eine Studentin führt für ihre Diplomarbeit eine empirische Untersuchung zum Thema "Co-Branding im Konsumgütermarkt und der daraus resultierende Einfluss auf die Markenstärke" durch. Grundlage ist die Kooperation zwischen Apple und Nike. Die Teilnahme erfolgt anonym und dauert ca. 10 Minuten. +++ Nachtrag: Auf cokefridge.de werden täglich zehn MacBooks verlost - Logic Express 7.2 inklusive. cokefridge.de ist Teil einer Musik-Kooperation zwischen Apple und Coca-Cola. (sw)

(20:00 Uhr) Experten wollen Schwachstellen in Apple-Produkten aufspüren. An jedem Tag im Januar 2007 soll eine Sicherheitslücke eines Apple-Produkts bekannt gemacht werden - dieses Ziel verfolgt die Initiative "Month of Apple Bugs". Initiator ist ein unter dem Pseudonym "LMH" bekannter Sicherheitsexperte, der bereits für die viel beachteten Aktionen "Month of Browser Bugs" und "Month of Kernel Bugs" verantwortlich zeichnete. "Wie schon bei den Fehlermeldungen im Rahmen des ebenfalls von LMH initiierten Month of Kernel Bugs soll Apple vorab nicht über die Sicherheitslecks informiert werden. Das würde zwar Macs kurzzeitig etwas unsicherer machen, auf lange Sicht erhöhe das Projekt jedoch die Sicherheit von Mac OS X", schreibt heise online. Das Online-Magazin zitiert "LMH": "Bis jetzt denken viele Mac-OS-X-Benutzer, ihr System sei kugelsicher, und einige Menschen sind daran interessiert, es auch so aussehen zu lassen." Eine Stellungnahme Apples zu der angekündigten Aktion gibt es bislang nicht. (sw)

(19:30 Uhr) Für MacGadget-Leser: 10% Rabatt auf Second-Hand-iPods. Der auf iPods und iPod-Zubehör spezialisierte Anbieter ipodupgra.de bietet im Rahmen einer Sonderaktion wieder verschiedene Second-Hand-iPods an. Die iPods wurden nach Angaben von ipodupgra.de auf Funktionsfähigkeit geprüft und werden mit einer dreimonatigen Garantie verkauft. Im Angebot sind u. a. ein iPod mini 4 GB für 89 Euro, ein iPod nano 4 GB (weiß) für 129 Euro, ein 40 GB iPod der 3. Generation für 119 Euro, ein 60 GB iPod photo für 179 Euro und ein 40 GB iPod der 4. Generation für 129 Euro. Für MacGadget-Leser gibt es einen besonderen Bonus: Wer bei der Bestellung das Codewort "MacGadget" angibt, erhält zehn Prozent Rabatt. (sw)

(19:00 Uhr) Kostenloses Fantasy-Strategiespiel für Mac OS X. Gute Spiele müssen nicht zwangsläufig Geld kosten - ein Beispiel dafür ist Battle for Wesnoth. Es handelt sich dabei um ein kostenfreies, rundenbasiertes Fantasy-Strategiespiel mit Rollenspielelementen. Der Open Source-Titel läuft unter Mac OS X (Universal Binary), Linux und Windows, liegt in mehreren Sprachen vor und ist vor wenigen Tagen in der Version 1.2 erschienen. Battle of Wesnoth bietet mehrere Kampagnen, in denen der Spieler in die Rolle eines Helden schlüpft, der seine aus Fantasy-Figuren bestehende Armee - begleitet von einer Hintergrundgeschichte - von Mission zu Mission führen muss. Sowohl Held als auch Kämpfer werden durch Erfahrungspunkte stärker und können durch Artefakte besondere Fähigkeiten erwerben. Zum weiteren Funktionsumfang von Battle of Wesnoth zählen drei Schwierigkeitsgrade, ein Mehrspielermodus für LAN und Internet, ein Tutorial und ein Editor. Zahlreiche weitere Kampagnen stehen im Internet kostenfrei zum Download bereit. (sw)

(18:30 Uhr) Betaversion von VMware Fusion. Im Sommer kündigte VMware eine Mac-Version seiner gleichnamigen Virtualisierungslösung an, nun ist eine öffentliche Betaversion erschienen, die nach Registrierung zum Download bereitsteht. Die Software mit dem Codenamen "Fusion" ermöglicht - ähnlich wie Parallels Desktop - die gleichzeitige Nutzung von Mac OS X und Windows bzw. anderen x86-basierten Betriebssystemen auf Intel-basierten Macs. "Fusion" unterstützt den Dateiaustausch zwischen Betriebssystemen per Drag & Drop und die Verwendung bestehender Virtual Machines, die mit VMware Workstation 5.x und VMware Server 1.x erstellt wurden. Jeder Virtual Machine lassen sich bis zu zwei CPU-Kerne zuweisen, außerdem können USB 2.0-Geräte direkt eingebunden werden. Einen Erscheinungstermin für die Finalversion nannte VMware nicht, auch der Preis steht noch nicht fest. (sw)

(18:00 Uhr) SMS-Tool für Mac OS X verbessert. SMS Mac steht ab sofort in der Version 2.1 zur Verfügung. Die Software erlaubt das Verschicken von SMS-Nachrichten an eine im Adressbuch gespeicherte oder manuell eingegebene Handy-Nummer bzw. an Kontaktgruppen. Neu in der Version 2.1 ist die Möglichkeit, eine beliebige E-Mail-Adresse für den Empfang von Versandbestätigungen und Kopien der verschickten SMS-Nachrichten zu verwenden. SMS Mac ist als Dashboard-Widget, als Plug-in für das Mac OS X-Adressbuch sowie als Widget für die Yahoo Widget Engine erhältlich und unterstützt Flash SMS, Unicode und lange SMS-Mitteilungen. Die auf ein Jahr befristete Einzelplatzlizenz kostet 15 Euro, eine Verlängerung zehn Euro pro Jahr. Im Preis enthalten sind 50 Frei-SMS (jede weitere kostet zehn Cent). (sw)

(17:30 Uhr) EasyWMA 2.8 unterstützt Ogg Vorbis. Der Soundformat-Konverter EasyWMA ist heute in der Version 2.8 (3,0 MB, englisch) erschienen. Neu ist die Möglichkeit, Ogg Vorbis-Audiodateien in das MP3-, AAC-, M4A- oder WAV-Format umzuwandeln. Bislang war dies nur mit WMA-, ASF- und WMV-Dateien möglich. EasyWMA 2.8 bietet darüber hinaus eine verbesserte deutschsprachige Übersetzung und behebt einen Bug im Zusammenhang mit Metadaten. Das von Patrice Bensoussan entwickelte Programm unterstützt das Batch-Processing, dadurch lassen sich mehrere Dateien in einem Durchgang konvertieren. EasyWMA 2.8 kostet zehn Dollar und benötigt Mac OS X 10.2 oder neuer. Das Update von einer früheren Version ist kostenlos. (sw)

Mittwoch, 27. Dezember 2006

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) Mac OS X 10.4.9 am Horizont. Der Schwerpunkt von Apples Betriebssystemabteilung liegt bereits seit geraumer Zeit auf Mac OS X 10.5 "Leopard", der Vorgänger "Tiger" wird dennoch nicht vergessen. So steht das nächste Update für Mac OS X 10.4.x bereits in den Startlöchern. Apple habe kurz vor Weihnachten die ersten Builds von Mac OS X 10.4.9 an die Entwickler verteilt, meldet AppleInsider. Mac OS X 10.4.9 soll mehr als zwei Dutzend Bug-Fixes und Verbesserungen in Bereichen bzw. Programmen wie Bluetooth, Bonjour, .Mac, FireWire, Flash, Grafik, USB, Automator, Dashboard-Widgets, Schriften, iChat-Videokonferenzen und iSync bieten. Insbesondere bei der Synchronisierung von Daten soll Mac OS X 10.4.9 spürbare Verbesserungen bieten, so das Gerüchtemagazin. Ende September brachte Apple das Mac OS X 10.4.8-Update heraus, das zahlreiche Fehlerkorrekturen und Verbesserungen mit sich brachte. (sw) - Meldung kommentieren -

(16:00 Uhr) Apple veröffentlicht iPod shuffle Reset Utility 1.0.1. Apple hat das iPod shuffle Reset Utility 1.0.1 herausgebracht. Es versetzt iPod shuffles der ersten Generation (512 und 1024 MB Speicherkapazität) in den Auslieferungszustand und installiert die aktuelle Version 1.1.5 der iPod shuffle-Software. Dadurch werden laut Apple diverse Probleme beseitigt, die beim Betrieb des Audioplayers auftreten können. Laut einem Artikel von MacFixIt korrigiert die Version 1.0.1 des iPod shuffle Reset Utility zusätzliche Fehler. So berichten einige Leser, dass dank der neuen Version nun zuvor nicht erkannte, im iTunes Store gekaufte Musik abgespielt werden kann. Auch habe das Tool in manchen Fällen dafür gesorgt, dass vom Mac nicht mehr erkannte iPod shuffles wieder benutzt werden können. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 27. Dezember 2006

(18:00 Uhr) iCalamus 1.0.5 veröffentlicht. Die Publishing-Software iCalamus ist seit kurzem in der Version 1.0.5 erhältlich. "Ab sofort kann man auch die Textgrundlinie verändern, den Textumfluss für einzelne Textrahmen abschalten und anderes mehr. Eine Menge Bugs, die von iCalamus-Usern inzwischen im Issue Tracker gemeldet worden waren, wurden behoben, so dass die Stabilität und der Komfort beim Arbeiten mit iCalamus noch mal gesteigert wurden", teilte der Entwickler invers mit. iCalamus 1.0.5 benötigt Mac OS X 10.4.5 oder neuer und kostet 99 Euro. Das Update ist kostenfrei. Die Publishing-Software eignet sich nach Herstellerangaben für alle Satzaufgaben wie einfache Plakaten und Briefbögen, Magazine, Bücher oder wissenschaftliche Arbeiten. (sw)

(17:30 Uhr) Adobe: Neue Betaversion von Soundbooth. Adobes neues Musikbearbeitungsprogramm Soundbooth liegt jetzt in einer zweiten Betaversion für Mac OS X (Intel) und Windows vor. Der Hersteller verspricht als Neuerungen u. a. einen verbesserten Filter zur Geräuschunterdrückung, Performance-Optimierungen, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, eine verbesserte Handhabung von Audiotreibern, verbesserte AIF-Unterstützung, zahlreiche neue bzw. verbesserte Audiobearbeitungstools und eine Reihe von Fehlerkorrekturen. Soundbooth soll sich laut Adobe durch eine "innovative, einfach zu bedienende" Oberfläche auszeichnen, die es Anwendern ermögliche, schnell Ergebnisse zu erzielen. Mit wenigen Klicks sollen sich alltägliche Bearbeitungsjobs durchführen lassen, wie etwa Beseitigung von Stör- oder Nebengeräuschen, Entfernen nicht benötigter Passagen, Audioaufnahme oder Anwendung von Effekten. Soundbooth kommt voraussichtlich Mitte 2007 auf den Markt, eine PowerPC-Version wird nicht geben. Der Preis steht noch nicht fest. Als professionelle Musikbearbeitungslösung behält Adobe weiterhin Audition im Programm. (sw)

(17:00 Uhr) CrossOver: Mac-Version kurz vor Fertigstellung. CodeWeavers hat einen Release Candidate (28,6 MB, englisch) von CrossOver 6.0 für Mac OS X herausgebracht. Mit der Lösung lässt sich Windows-Software auf Intel-basierten Macs nutzen. Der Unterschied: Im Gegensatz zu Boot Camp oder Parallels Desktop benötigt CrossOver keine Kopie des Windows-Betriebssystems. CrossOver nutzt die als Open Source vorliegende Windows-API-Implementierung Wine. Offiziell von CrossOver unterstützt werden mehr als 50 Anwendungen, wie beispielsweise Microsoft Outlook, Lotus Notes, Quicken, Visio, Microsoft Project, Internet Explorer und Microsoft Access, kompatibel sind mehr als 2000 Programme. Neu in CrossOver 6.0fc1 sind u. a. Stabilitätsverbesserungen, Unterstützung für DirectX 8.x auf Macs mit Intel-Grafikprozessor, kleinere Verbesserungen an der Benutzeroberfläche und zahlreiche Bug-Fixes. Das finale CrossOver 6.0 für den Mac soll für 59,95 Dollar angeboten werden, derzeit lässt sich die Software für 39,95 Dollar vorbestellen. (sw)

(16:30 Uhr) PageSpinner 5.0 mit vielen Verbesserungen. Optima System hat den HTML-Editor PageSpinner in der Version 5.0 angekündigt. Zu den Neuerungen zählen Anpassung an Intel-basierte Macs, eine verbesserte Benutzeroberfläche, eine PHP-Syntaxüberprüfung, Anbindung an den FTP/SFTP-Client Cyberduck, automatisches Öffnen sämtlicher Dokumente und Fenster der letzten Arbeitssession, Anbindung an W3C-command sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. PageSpinner 5.0 befindet sich derzeit im Betatest (5,8 MB, englisch, Universal Binary) und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. Wer eine Lizenz der Software nach dem 13. Januar 2003 erworben hat, soll ein kostenfreies Update erhalten. PageSpinner 5.0 kostet 29,95 Dollar und unterstützt HTML 3.2/4.0.1, XHTML, PHP, JavaScript und CSS. (sw)

(15:30 Uhr) Devonthink Professional Office: Betatest geht weiter. Kurz vor Weihnachten ist eine zweite Betaversion (88,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) von Devonthink Professional Office erschienen. Neu sind u. a. Integration einer verbesserten OCR-Engine von IRIS, erweiterte Unterstützung für PowerMail, eine verfeinerte Oberfläche, aktualisierte Übersetzungen, Performance-Optimierungen, eine verbesserte Web-Darstellung sowie weitere Verbeserungen und Bug-Fixes. Devonthink Professional Office ist eine eine erweiterte Ausführung von Devonthink Professional, eine Arbeitsumgebung zum Archivieren, Verwalten und Analysieren von Daten aller Art. Die Pro-Version bietet zusätzliche Features zum Archivieren von E-Mails aus allen gängigen Mailern, eine Scanfunktion mit integrierter ReadIris-Texterkennung sowie WebSharing. Datenbanken sollen sich in einem lokalen Netzwerk bzw. dem Internet mit einem einzigen Mausklick veröffentlichen lassen - das dazugehörige Web-Suchinterface wird von Devonthink Professional Office automatisch erzeugt. Die Anwendung wird zum Einführungspreis von 139,95 Dollar (nach der Betaphase: 149,95 Dollar) angeboten. User von Devonthink Personal oder Devonthink Professional erhalten auf Wunsch ein Upgrade für 60 bzw. 100 Dollar. (sw)

(15:00 Uhr) Software-Orgel B4 an Intel-Macs angepasst. Native Instruments treibt die Anpassung seiner Produkte an Macs mit Intel-Prozessoren weiter mit Hochdruck voran. So liegt nun auch B4 II, eine originalgetreue Nachbildung der Zugriegel-Orgel B4, als Universal Binary vor. Aktuell ist die Version 2.0.3. Der Universal Binary-Lizenzcode ist für 25 Euro zu haben. Wer B4 II ab dem 12. September 2006 registriert hat, erhält den Code kostenfrei. B4 II kann eigenständig oder als Audio Units-, VST- oder RTAS-Plug-in genutzt werden. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 199 Euro. (sw)

Donnerstag, 21. Dezember 2006

Frohe Weihnachten! Die MacGadget-Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern schöne und erholsame Weihnachtstage! Unsere Berichterstattung setzen wir am 27. Dezember fort.