Meldungen vom 01. bis 10. Februar 2006

Freitag/Samstag, 10./11. Februar 2006

Die Top-News des Tages

(11.02., 17:00 Uhr) Vergünstigtes Jahresabo der iCreate exklusiv bei MacGadget. In Zusammenarbeit mit iCreate - das Magazin für kreative Mac-User - hält MacGadget für alle Leser ein besonderes Angebot bereit: ab sofort ist das Jahresabonnement der iCreate über MacGadget zum vergünstigten Preis von 36 Euro erhältlich. Dieses Angebot gibt es sonst nirgendwo. Im Preis von 36 Euro sind sechs Ausgaben der iCreate inklusive Lieferung frei Haus enthalten - die Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf beträgt 90 Cent je Heft. Die iCreate erscheint zweimonatlich und enthält in jeder Ausgabe leicht verständliche Tutorials, Tipps und Tricks, Tests und Workshops rund um Mac und iPod. Gerade erschienen ist die Ausgabe 02/06 mit einem großen Podcast-Special, einer Übersicht über Gratis-Software, Tutorials zu iMovie, GarageBand, Dreamweaver, Photoshop und anderen Programmen sowie dem Special "Perfekte Drucke - Schießen, Bearbeiten, Ausdrucken". Weitere Informationen zum vergünstigten iCreate-Jahresabonnement inklusive Bestellmöglichkeit finden Sie hier. (sw) - Meldung kommentieren -

(17:00 Uhr) "Echter" Video-iPod bald Realität? Spekulationen, wonach Apple schon in Kürze neben einem Intel-iBook auch einen Video-iPod mit größerem Display vorstellen wird, haben für Wirbel im Mac-Markt gesorgt. Der Analyst Charles Wolf von der Investmentbank Needham & Co. hatte gestern verlauten lassen, dass Apple den erst im Oktober eingeführten 5G iPod Anfang April durch ein verbessertes Modell ablösen werde. Auch das Gerüchteportal Think Secret will nun aus eigenen Quellen erfahren haben, dass Apple die Einführung eines solchen Geräts vorbereitet. Es soll über ein 3,5 Zoll-Display, das fast die komplette Oberfläche des iPod einnimmt, mit integriertem, berührungsempfindlichen Scroll Wheel verfügen. Berührt man mit dem Finger den Bildschirm, soll sich das Steuerungselement automatisch einblenden, so der Bericht. Weitere Details sind bisher noch nicht bekannt. Der kleine Bildschirm sowie die nur geringe Auflösung von 320x240 Pixeln gehört zu den Hauptkritikpunkten am 5G iPod. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Mac OS X 10.4.5: Neue Preview-Version für Entwickler. Apple hat weitere Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen in das nächste Update für Mac OS X 10.4.x implementiert. Nach MacGadget-Informationen enthalten die aktuellen Builds von Mac OS X 10.4.5 für PowerPC- und Intel-Macs mehr als 150 Bug-Fixes und Detailverbesserungen in Bereichen und Programmen wie Rosetta, Grafik, Quartz Composer, Dock, QuickTime, Mail, Netzwerk, Audio, Datensynchronisierung, Spotlight, Dashboard, Keychain, Software-Aktualisierung, Unterstützung für Peripheriegeräte und Safari. Die Freigabe von Mac OS X 10.4.5 wird für Ende Februar oder Anfang März erwartet. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 10./11. Februar 2006

(11.02. 18:00 Uhr) Intel-Chef legt sich Mac zu. Mit Apple konnte er ein renommiertes IT-Unternehmen als Kunde gewinnen, jetzt will er selbst ein Apple-Produkt mit Chips seines Konzerns ausprobieren. Die Rede ist von Paul S. Otellini, Chef des weltgrößten Halbleiterherstellers Intel. Wie die Washington Post meldet, hat sich Otellini vor kurzem ein MacBook Pro bestellt - es ist sein erster Mac. Otellini rechne schon bald mit der Lieferung seines Mac-Notebooks, so der Bericht. Ob er der erste Intel-Chef ist, der einen Mac besitzt, ist nicht bekannt. Er ist aber auf jeden Fall der erste, der sich einen Intel-basierten Mac zulegt. (sw)

(11.02., 16:30 Uhr) Kurzmeldungen: AT&T verklagt Apple, Software-Updates. Connect 360 verbindet Mac und Xbox 360 - das Tool läuft ab Mac OS X 10.3.9 und kostet zehn Dollar. +++ AT&T hat Apple wegen angeblicher Patentrechtsverletzung bei MPEG-Kompressionstechnologie verklagt - auch gegen andere Firmen geht AT&T vor. +++ Die Version 4.0.2 des Finder-Ersatzes Path Finder beseitigt Fehler und bietet Detailverbesserungen. +++ Das Systemutility Xupport liegt nun in der Version 3.1.9 vor - sie bietet Bug-Fixes und eine Suchfunktion für Unix-Handbücher. +++ TrailRunner - ist Routenplaner für Langstreckensportler mit iPod-Export - die Software benötigt Mac OS X 10.4.x und ist kostenlos. +++ Die Alphaversion von Firefox 2.0 erscheint später. (sw)

(11.02., 16:00 Uhr) Wirtschaftssimulation "The Movies" für den Mac angekündigt. Feral Interactive hat eine Mac-Version von "The Movies" angekündigt. In "The Movies" übernimmt der Spieler die Leitung eines Hollywood-Studies und muss Filme produzieren und vermarkten und gegen andere Studies konkurrieren. Die Wirtschaftssimulation soll sich durch viele Details auszeichnen, so muss der Spieler sich auch um Dinge wie Drehbuch, Genre, Regie, Drehorte, Schauspieler und technische Entwicklung kümmern. "The Movies" soll im Sommer als Universal Binary auf den Markt kommen. Die Windows-Version ist seit November auf dem Markt. (sw)

(16:30 Uhr) iMac Core Duo im Fernsehen. Das c't Magazin stellt morgen im hr-fernsehen den neuen iMac Core Duo vor. "Ist das wirklich noch ein richtiger Mac? Wie schnell ist er eigentlich? Von außen ist der neue iMac nicht von seinen Vorgängern zu unterscheiden, aber im Inneren schlägt nun das erste Mal ein Herz von Intel. Apple verspricht 'doppelte Performance', dazu kommt die Hoffnung der Anwender, neben den Apple-Betriebssystemen in Zukunft auch Windows-Programme auf den schicken Rechnern laufen lassen zu können", so die Beschreibung zur Sendung, die um 12:30 Uhr beginnt. Wiederholt wird sie am Montag um 10:00 Uhr auf RBB, am Dienstag um 13:00 Uhr auf MDR und ebenfalls am Dienstag um 22:45 Uhr im hr-fernsehen. Weitere Themen sind u. a. DSL-Provider und günstige Farblaserdrucker. (sw)

(15:30 Uhr) Projektverwaltung Merlin an Intel-Macs angepasst. ProjectWizards bietet Merlin, eine Software für das Projektmanagement, jetzt in der Version 1.3.9 (8,2 MB, mehrsprachig) an. Diese liegt als Universal Binary vor, somit läuft das Programm nun native auf PowerPC- und Intel-basierten Macs. Daneben wurden in Merlin 1.3.9 diverse Bug-Fixes vorgenommen. Merlin kostet 145 Euro und benötigt mindestens Mac OS X 10.3.4. Nutzer von Merlin 1.x können die Demoversion als Update einsetzen. Neben den bekannten Features für die Projektverwaltung bietet Merlin u. a. ein Risikomanagement, eine Netzplanansicht, eine Dateiverwaltung mit Versionsmanager, ein spezialisiertes CRM, iCal-Anbindung, Gantt-Charts, eine Ressourcen-basierte Projektansicht und eine Problemüberwachung. Mittels einer Projekt-Webseite kann plattformübergreifend mit anderen Projektteilnehmern kommuniziert werden. (sw)

(14:30 Uhr) Apple bedankt sich bei unabhängigen Entwicklern. Im Juni 2005 hat Apple das WebKit Open Source-Projekt gestartet. WebKit ist die Render-Engine für Web-Browser wie Safari und OmniWeb. Mit der Freigabe von WebKit als Open Source wollte Apple unabhängige Entwickler mit ins Boot holen. Diese Strategie hat sich ausgezahlt. Wie aus dem Weblog Surfin' Safari hervorgeht, haben freie Programmierer eine Vielzahl an Verbesserungen und Bug-Fixes implementiert. Diese Arbeit belohnt Apple nun. Die zwölf aktivsten Mitarbeiter erhalten ein MacBook Pro, außerdem hat Apple fünf Entwickler zur WWDC 2006 eingeladen. (sw)

(14:15 Uhr) iMac Core Duo: Apple bestätigt Probleme mit Front Row. Apple hat ein Problem mit der Front Row-Software auf dem iMac Core Duo bestätigt. So werden auf bestimmten Modellen - betroffen sind offenbar nur Built-to-Order-Geräte, die mit 256 MB Videospeicher bestellt wurden - beim Abspielen von Videos mittels Front horizontale Streifen und andere störende Effekte angezeigt. Apple arbeitet nach eigenen Angaben an einer Lösung des Problems. Ein Hardwaredefekt liegt nach dem aktuellen Stand der Dinge nicht vor, es handelt sich wahrscheinlich um einen Softwarefehler. (sw)

(14:00 Uhr) Neue Version von Google Earth für Mac OS X. Google hat den Mac-Client für den beliebten Google Earth-Service verbessert. Die Version 3.1.0617 (11,2 MB, englisch) soll die Stabilität verbessern und zahlreiche Fehler korrigieren. Außerdem lässt sich die Software nun auch unter Mac OS X 10.3.9 einsetzen. Google Earth für den Mac liegt weiter als Betaversion vor. Neben Mac OS X 10.3.9 benötigt die kostenlose Anwendung mindestens einen mit 500 MHz getakteten G3- oder G4-Prozessor, 256 MB RAM und eine 3D-fähige Grafikkarte mit 16 MB VRAM. Google Earth liefert hoch auflösende Satellitenbilder von vielen Regionen der Erde zusammen mit geographischen Referenzdaten. (sw)

(13:45 Uhr) "Die Sims 2: Nightlife" erreicht Alphastatus. Die Entwicklungsarbeiten an der Mac-Version von "Die Sims 2: Nightlife" schreiten zügig voran. Wie Aspyr Media mitteilte, hat die Software den Alphastatus erreicht. Verläuft alles nach Plan, kommt sie im März auf den Markt. "Nightlife" ist nach "Wilde Campus-Jahre" die zweite Erweiterung für die beliebte Simulation "Die Sims 2". Sie bietet u. a. ein neues Dating-System, 125 zusätzliche Objekte und neue exotische Sims. "In diesem AddOn können die Sims die Nacht zum Tag werden lassen und sich in das wilde Treiben einer komplett neuen Stadt stürzen. Egal, ob sie dort bis zur Dämmerung tanzen, sich auf eine Romanze mit einen anderen Sim einlassen oder auf der Bowling Bahn einen Strike nach den anderen werfen - es wird für sie eine unvergessliche Nacht werden!", so die Spielbeschreibung. Der Preis der Erweiterung beträgt 30 Euro. (sw)

(13:30 Uhr) Delicious Library 1.6 läuft native auf Intel-Macs. Delicious Monster hat heute die Version 1.6 (11,0 MByte, mehrsprachig) der Medienverwaltungssoftware Delicious Library veröffentlicht. Zu den Neuerungen Anpassung an Intel-basierte Macs, Einlesen von Barcodes mit der iSight-Kamera des iMac und MacBook Pro, Stabilitätsverbesserungen, verbesserter Import von ReaderwareAW-, ReaderwareVW- und Booxter-Dateien sowie einige Bug-Fixes. Das Update ist für Käufer von Delicious Library 1.x kostenlos. Das ab Mac OS X 10.3 lauffähige Programm kostet 39,95 Dollar und dient zur Verwaltung von Büchern, Filmen, Videospielen und Musik über eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche. (sw)

(13:15 Uhr) iSquint 1.2 mit Performance-Verbesserungen. Umfassende Performance-Optimierungen stellt der Entwickler Tylor Loch für die neue Version 1.2 (4,8 MB, mehrsprachig) von iSquint in Aussicht. Das Tool iSquint konvertiert Videos in das Format des Video-iPod, soll deutlich schneller arbeiten als QuickTime Pro arbeiten und eine Vielzahl an Videoformaten, darunter alle MPEG-Versionen, DivX und Windows Media Video, unterstützen. In iSquint 1.2 wurde die Konvertierung eines von QuickTime unterstützten Formats auf PowerPC-Mas um bis zu 25, auf Intel-Macs um bis zu 15 Prozent beschleunigt. Außerdem werden nun bestimmte Windows Media-Dateien um bis zu 200 Prozent schneller umgewandelt. iSquint setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus, läuft native auf Intel-Macs und ist Donationware. Der Kauf einer QuickTime Pro-Lizenz wird nicht benötigt. (sw)

Donnerstag, 09. Februar 2006

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Analyst erwartet Intel-iBooks und verbesserte Video-iPods. Der Analyst Charles Wolf von der Investmentbank Needham & Co. rechnet fest mit einem Apple Special Event für Anfang April, möglicherweise am 01. April - dem 30-jährigen Geburtstag des IT-Konzerns. Die Vorstellung eines Intel-basierten iBook mit dem Core Solo-Prozessor sei so gut wie sicher, zitiert AppleInsider den Analyst. Da in den USA die Einkaufssaison im wichtigen K-12-Schulsegment bereits im Mai beginne und das iBook einen immer größeren Teil von Apples Verkäufen in diesem Markt ausmache, sei es für das Unternehmen eine Notwendigkeit, rechtzeitig ein neues iBook einzuführen. Auch AppleInsider will von eigenen Quellen erfahren haben, dass Apple Vorbereitungen für ein Special Event zur Vorstellung neuer Produkte trifft. Wolf rechnet außerdem mit einem verbesserten Video-iPod. Apple sei mit dem ersten 5G iPod in puncto Video erste, vorsichtige Schritte gegangen. Ein neues Modell werde über einen wesentlich größeren Bildschirm mit integriertem, berührungsempfindlichem Scroll Wheel verfügen, das fast so groß wie die Oberfläche des iPod ist, so Wolf. Der Analyst begründet seine Prognose damit, dass einerseits Apple die Produktion des im Oktober eingeführten 5G iPod zurückgefahren habe, andererseits die ständig wachsende Zahl an Video-Inhalten im iTunes Music Store ein Indiz für einen iPod mit größerem Display sei. (sw) - Meldung kommentieren -

(01:00 Uhr) MacBook Pro kurz vor Auslieferung. Apple will offenbar bald mit der Auslieferung des MacBook Pro beginnen. Im US-Apple Store hat der Hersteller die Lieferzeit für Neubestellungen von "Februar" auf "drei bis vier Wochen" geändert - ein Indiz dafür, dass die Produktion vor kurzem angelaufen ist und Apple anhand des Produktionsvolumens und der Nachfrage eine ungefähre Lieferzeit angeben kann. Bislang bediente sich Apple Vorserienmodelle des PowerBook-Nachfolgers für Präsentationen, wie etwa auf der MacWorld Expo und Presse- und Händlerevents. Experten zufolge ist die MacBook Pro-Nachfrage weltweit stark. Auch von MacGadget befragte Händler in Deutschland und Österreich sprechen von einem regen Interesse der Kunden. Es wird damit gerechnet, dass die ersten MacBooks Pro in der kommenden Woche - zuerst an Apple Store-Kunden - ausgeliefert werden. Der Fachhandel in Europa erwartet die erste Lieferung gegen Monatsende. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:30 Uhr) Künftige iPods mit WLAN- und Bluetooth-Unterstützung? Unterstützung für WLAN und Bluetooth könnte eines der wichtigsten Neuerungen des iPods der sechsten Generation werden. Wie das Magazin Reg Hardware meldet, will der Chiphersteller PortalPlayer WLAN- und Bluetooth-Unterstützung zu seinen Produkten hinzufügen. PortalPlayer beliefert Apple mit Prozessoren für den 5G iPod und den iPod nano. Laut dem Bericht arbeitet PortalPlayer mit der Firma Cambridge Silicon Radio zusammen, um den Chip PP5022 um einen WLAN- und Bluetooth-Controller zu ergänzen. Dadurch wäre es z. B. möglich, Bluetooth-Headsets mit dem iPod zu verwenden oder Musik, Bilder und Videos per WLAN oder Bluetooth zu überspielen. Der verbesserte Prozessor soll in der zweiten Jahreshälfte ausgeliefert werden. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 09. Februar 2006

(17:30 Uhr) GraphicConverter in Version 5.8 erschienen. Lemke Software hat den beliebten GraphicConverter heute in der Version 5.8 veröffentlicht. Neu sind beispielsweise eine Funktion zum Export der EXIF-Daten als Text bei der Mehrfachkonvertierung, facesaver-Import, Text mit Schattendarstellung in der Slideshow, ein verbesserter Farbprofil- und Druckdialog, eine verbesserte Mehrmonitorunterstützung, vereinfachte EPSF-Einstellungen, verbesserte Slideshow-Einstellungen sowie viele Bug-Fixes, vor allem im Zusammenhang mit der Universal Binary-Version. Der GraphicConverter 5.8 liegt in drei Ausführungen vor: für Mac OS 8.6/9.x, für Mac OS X/PowerPC und als Universal Binary (PowerPC- und Intel-Macs). Die Software kostet 25 Euro, das Update ist kostenlos. Der GraphicConverter ist ein leistungsstarkes Grafikprogramm, das Bilder in mehr als 180 Formaten importieren und 75 Formaten exportieren kann. Darüber hinaus bietet der GraphicConverter viele Funktionen zur Erstellung und Bearbeitung von Grafiken sowie einen Browser und eine Slideshow. (sw)

(15:30 Uhr) "Star Chamber - The Harbinger Saga" nun für den Mac erhältlich. Matrix Games hat heute eine Mac-Version von "Star Chamber - The Harbinger Saga" angekündigt. Es handelt sich dabei um eine Kombination aus rundenbasiertem Weltraum-Strategiespiel und einem Kartenspiel. Der Spieler hat wie in einem klassischen Aufbauspiel die Aufgabe, sich um das Wachstum seiner Weltraum-Kolonie zu kümmern und Kriege zu führen. Daneben spielen Aspekte wie Forschung und Diplomatie eine Rolle. Mit den Spielkarten lassen sich etwa weitere Kämpfer erschaffen oder Waffen und Raumschiffe erschaffen. "Star Chamber - The Harbinger Saga" soll sich durch einfache Regeln auszeichnen und bietet zwei Einzelspieler-Kamapgnen, ein Tutorial zwei Starter-Decks, sechs Booster-Packs und einen Online-Zugang für Partien mit bis zu vier Spielern. "Star Chamber - The Harbinger Saga" kostet 29,99 Dollar und benötigt mindestens einen G4-Prozessor mit 800 MHz und Mac OS X 10.3. (sw)

(14:00 Uhr) Zweiter Apple Store in Manhattan rund um die Uhr geöffnet? Mit dem zweiten Retail Store in New York will Apple laut einem Bericht von Think Secret neue Wege beschreiten. Wie das Gerüchtemagazin unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen meldet, soll der neue Store rund um die Uhr geöffnet sein - und dies an sieben Tagen in der Woche. Die Fertigstellung des Ladens, der sich in Manhattan im Gebäude von General Motors befindet und eine Verkaufsfläche von mehr als 2300 Quadratmeter bietet, sei für April, die Eröffnung für Mai geplant. Eine weitere Neuerung soll eine spezielle iPod Bar sein, die exklusiv Support für den iPod bietet. Bislang wickelte Apple den Support für sämtliche Produkte an der Genius Bar ab. (sw)

(13:30 Uhr) Universal Binary-Version von PGP Desktop angekündigt. Die Verschlüsselungslösung PGP Desktop liegt seit heute in der Version 9.0.5 vor. Diese verbessert die Unterstützung bestimmter Mailserver, die Message-IDs mit mehr als 70 Zeichen verwenden. Gleichzeitig kündigte die PGP Corporation eine an Intel-Macs angepasste Ausführung von PGP Desktop an. Das nächste Release der Software soll als Universal Binary veröffentlicht werden, teilte das Unternehmen mit. PGP Desktop 9.0.5 setzt mindestens Mac OS X 10.3.8 voraus und ist als Home und Professional Edition erhältlich. Mit der Lösung lassen sich einzelne Dateien und Ordner, ganze Laufwerke und der E-Mail-Verkehr verschlüsseln. (sw)

(13:00 Uhr) Sonnet liefert Dual 1,8 GHz-Prozessorupgrade aus. Sonnet Technologies hat mit der Auslieferung des Mitte Januar angekündigten Prozessorupgrades Encore/ST G4 Duet 1,8 GHz begonnen. Es besteht aus zwei mit je 1,8 GHz getakteten G4-Prozessoren vom Typ PowerPC 7447A. Jeder Prozessor verfügt über 512 KB L2-Cache. Die Encore/ST G4 Duet 1,8 GHz ist mit Power Mac G4-Modellen der Baureihen "AGP Graphics", "Gigabit Ethernet", "Digital Audio", "Quicksilver" und "Quicksilver 2002" unter Mac OS 9.2.2 bzw. Mac OS X 10.3.5 oder neuer kompatibel. Das Upgrade ersetzt die erst im Dezember vorgestellte 1,7 GHz-Version - der Preis bleibt mit 599,95 Dollar unverändert. Sonnet Technologies gibt auf die Encore/ST G4 Duet 1,8 GHz drei Jahre Garantie. (sw)

(01:45 Uhr) O'Reilly-Buch zu AppleScript in neuer, erweiterter Auflage. Der O'Reilly-Verlag hat die zweite Edition des Buchs "AppleScript: The Definitive Guide" (Preis: 37,50 Euro) auf den Markt gebracht. Diese wurde komplett überarbeitet und erweitert. Auf 550 Seiten beschreibt der Autor Matt Neuberg alle Aspekte von Apples Skriptsprache, mit der nicht nur Programme entwickelt, sondern auch bestehende Anwendungen gesteuert werden können. Neuberg berücksichtigt in dem englischsprachigen Buch die mit Mac OS X 10.4.x eingeführten Neuerungen in AppleScript, zeigt Einsatzgebiete und Funktionsweise auf und führt Schritt für Schritt in die Entwicklung mit AppleScript ein. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(01:15 Uhr) Acrobat Reader: Version 7.0.7 liest Acrobat 3D-Dateien. Der kostenlose Acrobat Reader steht ab sofort in der Version 7.0.7 zum Download bereit. Diese wurde um die Möglichkeit ergänzt, mit Acrobat 3D erstellte PDF-Dateien darzustellen und zu kommentieren. Acrobat 3D wurde Mitte Januar vorgestellt und erlaubt das Einfügen von 3D-Inhalten wie etwa Skizzen oder Modelle in ein PDF-Dokument. Das Produkt gibt es nur für Windows, eine Mac-Version ist laut Adobe nicht geplant. Neu im Acrobat Reader 7.0.7 sind außerdem eine verbesserte Handhabung von PDF-Formularen, die mit LiveCycle erstellt wurden. Adobe veröffentlichte auch ein Update für Acrobat 7.0.x. Die Version 7.0.7 kann Acrobat 3D-Dokumente lesen und bietet Stabilitätsverbesserungen. Das Update ist gratis und liegt für Acrobat Standard und Acrobat Professional vor. Acrobat 7.0.7 und der Acrobat Reader 7.0.7 benötigen mindestens Mac OS X 10.2.8. (sw)

(00:45 Uhr) Apple veröffentlicht Backup 3.1. Apple hat die Datensicherungssoftware Backup in der Version 3.1 herausgebracht. Zu den Neuerungen zählen verbesserte Unterstützung für die iDisk und lokale Festplatten, ein aktualisierter Datensicherungsplan für iLife, Unterstützung für bestimmte Netzwerk-Verzeichnisse sowie diverse Bug-Fixes im Zusammenhang mit dem Wiederherstellen von Dateien. Backup 3.1 setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus und steht für .Mac-Mitglieder kostenlos zum Download bereit. (sw)

Mittwoch, 08. Februar 2006

Die Top-News des Tages

(10:30 Uhr) Analysten: Apple weiter stark (Update). Deutlich hat die Apple-Aktie in den letzten Wochen an Wert verloren - am Montag rutschte der Kurs um knapp sechs Prozent auf unter 70 Dollar. Einige Analysten begründeten diese Kursentwicklung mit Gewinnmitnahmen, andere äußerten Zweifel, ob Apple weiterhin so stark wachsen könne wie bisher. Zu einer anderen Einschätzung kommen Shaw Wu von American Technology Research sowie Gene Munster von Piper Jaffray. Wu erinnert die Schwächeperiode der Apple-Aktie an letztes Jahr, als Befürchtungen aufkamen, Apples Wachstum würde sich verlangsamen. Zwischen März und Juni 2005 fiel der Kurs von AAPL von 45 auf 33 Dollar. "Die Antwort darauf ist die gleiche wie heute: Apple hat das Beste noch vor sich", sagte Wu. Der Analyst erwartet für kommenden zwölf bis 24 Monate ständige Upgrades bei Intel-Macs, eine steigende Verbreitung des iPod und neue Apple-Produkte im Bereich der Consumer-Elektronik. Gene Munster argumentiert, dass Apple verschiedene Wachstumsfelder habe und es kurzsichtig sei, aufgrund des verlangsamten Wachstums in einem Bereich zu einer negativen Einschätzung der Gesamtsituation zu kommen. So hätten sich im Herbst einige Analysten besorgt über den Wechsel von iPod mini zu iPod nano gezeigt. Doch kurze Zeit später habe Apple mit dem 5G iPod für weiteres Wachstum gesorgt. Ähnlich sei es nun mit der Umstellung auf Intel-Prozessoren. Wie bei jeder Produkteinführung komme es kurzfristig zu Absatzschwankungen, doch die Perspektiven seien nach wie vor gut. +++ Nachtrag: Die Apple-Aktie hat heute am Nasdaq Composite um 1,21 Dollar oder 1,79 Prozent auf 68,81 Dollar zugelegt. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 08. Februar 2006

(17:00 Uhr) Big Bang Board Games läuft native auf Macs mit Intel-CPU. Freeverse hat heute ein kostenloses Update für die Spielesammlung Big Bang Board Games veröffentlicht. Die Version 2.2.3 wurde an Intel-Macs angepasst, sie liegt als Universal Binary vor. Big Bang Board Games enthält Umsetzungen der Brettspiele Schach, Backgammon, Dame, 4-Gewinnt, Tic-Tac-Toe, Reversi und Mancala, die entweder gegen animierte Computergegnger oder via Internet oder E-Mail mit anderen Personen gespielt werden können. Big Bang Board Games soll sich durch spielstarke Gegner sowie Anbindung an Apples iApps auszeichnen. So sollen sich beispielsweise iTunes-Songs abspielen und iChat-Kontakte zu einem Spiel einladen lassen. Die Software setzt mindestens Mac OS X 10.3 und 256 MB RAM voraus, liegt in deutscher Sprache vor und kostet 20 Euro. (sw)

(15:30 Uhr) Wine jetzt für Intel-Macs erhältlich. Die Installation von Windows auf einem iMac Core Duo ist zwar bislang noch nicht gelungen, doch gibt es jetzt - neben dem Emulator WinTel - eine weitere Möglichkeit, Windows-Software auf Macs mit Intel-Prozessoren zu nutzen. Ein Entwickler hat die Kompatibilitätsumgebung Wine an Intel-Macs angepasst. Wine ist kein Emulator, sondern eine Open Source-Implementierung der Windows APIs für Unix-basierte Betriebssystem. Sie ermöglicht die Nutzung von Windows-Anwendungen ohne das eigentliche Windows-Betriebssystem. Noch ist Wine für Intel-Macs allerdings nicht öffentlich erhältlich, da die erste Version einige Bugs enthält. (sw)

(14:30 Uhr) Backup-Tool Impression an Intel-Macs angepasst. Babel Company hat die Datensicherungslösung Impression in der Version 3.0 (1,5 MB, englisch) vorgelegt. Neu sind Anpassung an Intel-basierte Macs, Performance-Verbesserungen, Unterstützung für Dual Layer-DVD-Brenner in neueren Macs, Automatisierung via iCal sowie eine Vielzahl an Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Impression erlaubt die Datensicherung von beliebigen Verzeichnissen auf beliebige Datenträger, inklusive CDs und DVDs. Zu den weiteren Funktionen der ab Mac OS X 10.3 lauffähigen Anwendung zählen die Verwendung von Grep-Befehlen, die Komprimierung von Bildern, das Aufteilen von großen Dateien auf mehrere Datenträger und inkrementale Sicherungskopien. Impression kostet 49 Dollar. Das Update von Impression 1.x und 2.x ist kostenlos. (sw)

(12:30 Uhr) Strategiespiel Massive Assault im Preis gesenkt. Das rundenbasierte Strategiespiel Massive Assault ist ab sofort für 20 Euro (vormals 40 Euro) zu haben. Dies teilte der Distributor Application Systems Heidelberg heute mit. Aus der Spielbeschreibung: "Übernehmen Sie das Kommando über die Streitkräfte der Liga 'Freier Nationen' und besiegen Sie auf einem von sechs entfernten Planeten die Geheimallianz des 'Phantom-Bundes'. Um auf der Erde die Macht zurückzuerlangen, versuchen die Rebellen die Raumkolonien zu erobern, die reich an Energiereserven sind. Der Krieg um die globale Vorherrschaft wird sich zu Lande, zu Wasser und in der Luft entscheiden. Führen Sie Ihre Armeen, Flotten und Luftgeschwader im Kampf gegen all jene, die Freiheit und Demokratie bedrohen!". Massive Assault bietet unter anderem ein auf "Secret Allies" basiertes Spielprinzip, 26 Kampfeinheiten, ein umfassendes Diplomatie-System, diverse Computergegner sowie einen Hot Seat- und einen Mehrspielermodus. Das ab zwölf Jahren freigegebene Spiel (Software und Handbuch auf Deutsch) benötigt mindestens einen G3-Prozessor mit 600 MHz, 256 MB RAM, eine Grafikkarte mit 32 MB VRAM und Mac OS X 10.2. (sw)

(12:00 Uhr) Camino 1.0: Finalversion erscheint nächsten Dienstag. Am Dienstag kommender Woche soll das finale Camino 1.0 auf den Markt kommen. Dies gab der Leiter des Open Source-Projekts, Mike Pinkerton, bekannt. Damit steht eine rund eineinhalbjährige Entwicklungsperiode kurz vor dem Abschluss. Camino 0.8 erschien im Juni 2004. Im Frühjahr 2005 sollte die Version 0.9 folgen, doch die Entwickler entschieden sich, aufgrund der vielen Neuerungen gleich auf die Version 1.0 hinzuarbeiten. Camino 1.0 liegt als Universal Binary vor und basiert auf der gleichen Render-Engine von Firefox 1.5, bietet jedoch gegenüber Firefox eine deutlich bessere Anpassung an Mac OS X. Die Liste der Neuerungen gegenüber Camino 0.8 ist umfassend. Ein Release Candidate von Camino 1.0 wurde Ende letzter Woche ins Netz gestellt. Bereits in Kürze sollen die Arbeiten an Camino 1.1 beginnen. (sw)

(11:45 Uhr) TuneSync: iPod-Dock, USB-Hub und HiFi-Anschluss. Mit TuneSync hat Belkin heute eine Kombination aus USB-Hub und iPod-Dockingstation vorgestellt. Sie ist ab sofort zum Preis von 59,99 Euro bzw. 91 Franken im Fachhandel erhältlich. Das Dock von TuneSync ist für den iPod 3G/4G/5G, iPod nano und iPod mini geeignet und mit einer automatischen Akku-Ladefunktion ausgerüstet. Außerdem verfügt das Gerät über fünf USB 2.0-Schnittstellen und eine Audioausgang zum Anschluss einer HiFi-Anlage bzw. Kopfhörern oder Aktivlautsprechern. Ebenfalls neu von Belkin: Ein AV-Kabel für den iPod. Das 3,65 Meter lange Kabel verbindet den iPod über den Audioausgang mit einem Fernseher oder einer Stereoanlage. Es kostet 19,99 Euro bzw. 31 Franken. (sw)

(11:30 Uhr) Starkes Wachstum im Notebook-Segment. Der weltweite Absatz von Notebooks ist im letzten Jahr stark gewachsen. Wie die DigiTimes unter Berufung auf Zahlen von IDC berichtet, wurden 2005 insgesamt 65,3 Millionen Geräte abgesetzt - dies entspricht einem Stückzahlenwachstum von 33,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Anteil von Notebooks am gesamten Computer-Absatz lag bei 31 Prozent. Marktführer im Notebook-Segment war im Jahr 2005 Dell, gefolgt von HP und Toshiba. Auf Platz neun rangiert Apple mit 2,17 Millionen verkauften iBooks und PowerBooks. (sw)

(11:15 Uhr) Google Mail um Chat-Funktion ergänzt. Google hat eine Chat-Funktion in den E-Mail-Service GMail implementiert. Sie ermöglicht Textchats ohne zusätzliche Software im Browser. Die Kontaktliste ist mit den im Adressbuch gespeicherten Personen identisch. Per Mausklick lässt sich entweder eine neue E-Mail verfassen oder eine Chatsession starten. Die Chats lassen sich auf Wunsch in einer Textdatei speichern. Derzeit ist die Chat-Funktion nur in den USA und nur für Windows-Browser (Internet Explorer 6.0 oder neuer, Firefox 1.0 oder neuer) verfügbar. In Kürze will Google den Dienst jedoch weltweit anbieten und auch weitere Browser unterstützen. (sw)

(11:00 Uhr) NEC will Audio-/Videoplayer vorstellen. NEC will in dem von Apples iPod dominierten Markt für Audioplayer mitmischen. Der Elektronikkonzern werde in der kommenden Woche ein erstes Produkt vorstellen, meldet die Nachrichtenagentur Jiji Press. Das Gerät soll Musik und Videos abspielen und aufzeichnen können. Weitere Details sind bislang noch nicht bekannt. NEC geht damit einen anderen Weg als Dell. Der Computer-Hersteller hatte erst vor wenigen Tagen bekannt gegeben, sich wegen der Dominanz des iPod aus dem Markt für Festplatten-basierte Audioplayer zurückzuziehen. (sw)

(10:45 Uhr) FontAgent Pro 3.1 mit Performance-Verbesserungen. Die Schriftenverwaltung FontAgent Pro ist jetzt in der Version 3.1 erhältlich. Das automatische Aktivieren von Zeichensätzen sowie das Importieren und Öffnen von Schriften und Schriftbibliotheken wurde nach Angaben des Entwicklers Insider Software deutlich beschleunigt. Neu sind außerdem eine verbesserte Handhabung nichtkonformer PostScript Type 1-Schriften und verbessertes Zusammenspiel mit InDesign CS/CS2. Das ab Mac OS X 10.2 lauffähige FontAgent Pro 3.1 kostet 89,95, die Workgroup Edition 129,95 Dollar. Käufer von FontAgent Pro 3.0.x können die Demoversion (5,9 MB, englisch) als Update einsetzen. (sw)

Dienstag, 07. Februar 2006

Die Top-News des Tages

(14:30 Uhr) Apple stellt 1GB iPod nano vor, senkt iPod shuffle-Preise. Apple hat heute Veränderungen im unteren Segment der iPod-Produktlinie vorgenommen. Den iPod nano gibt es ab sofort auch mit 1024 MB Speicherkapazität - der empfohlene Verkaufspreis beträgt 159 Euro. Features, Abmessungen, Lieferumfang und Farben (schwarzes oder weißes Gehäuse) sind mit den Modellen 2GB iPod nano und 4GB iPod nano identisch. Gleichzeitig senkte Apple die Preise für den iPod shuffle. Den iPod shuffle mit 512 MB gibt es nun für 79, den iPod shuffle mit 1024 MB für 109 Euro. Das Angebot an TV-Shows im iTunes Music Store wurde erneut ausgebaut. Dort stehen nun auch Serien des CBS Showtime Network zum Kauf zur Verfügung, darunter "Sleeper Cell" und "Weeds". Am Preis von 1,99 Dollar je Folge änderte sich nichts. Insgesamt wurden nach Angaben Apples im iTunes Music Store bislang mehr als zwölf Millionen Videos verkauft. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Intel stellt neuen Dual-Core-Prozessor für Server vor. Auf der Chip-Konferenz ISSCC in San Francisco hat Intel mit Tulsa einen neuen Server-Prozessor der Xeon-Baureihe präsentiert. Er verfügt laut heise online über zwei Prozessorkerne mit je 1024 KB L2- und 16 MB gemeinsamen L3-Cache. Tulsa soll im 65 Nanometer-Verfahren gefertigt werden, Taktraten von bis zu 3,4 GHz bieten und in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen. Mit 1,3 Milliarden Transistoren ist Tulsa laut Intel der bislang aufwendigste x86-Prozessor. Er soll - u. a. durch einen im passiven Zustand abschaltbaren L3-Cache - weniger Strom als der aktuelle Xeon-Chip (Paxville) verbrauchen. Besonderheiten sind eine Virtualisierungstechnik zum gleichzeitigen Betrieb mehrerer Betriebssysteme und Hyper-Threading. Für 2007 plant Intel die Einführung einer neuen Server-CPU: "Caneland" soll dank vier Kerne, einer direkte Anbindung an das Chipset und einer neuen Speicher-Technologie umfassende Performance-Verbesserungen mit sich bringen. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) iTunes Music Store: Countdown zu einer Milliarde Downloads. Wie auch immer die zukünftige Entwicklung verlaufen wird, Apple kann für sich in Anspruch nehmen, mit dem vor knapp drei Jahren eröffneten iTunes Music Store dem digitalen Musikvertrieb zum Durchbruch verholfen zu haben. An der Popularität des Online-Musicstores hat sich indes wenig geändert, ganz im Gegenteil: Apple verkauft so viele Songs wie noch nie zuvor. Jetzt steht der iTunes Music Store vor dem Erreichen des nächsten Meilensteins: eine Milliarde verkaufte Songs. Dazu hat das Unternehmen ein Gewinnspiel gestartet. Für jeden 100.000sten Song, der bis zur 1000 Millionen-Schwelle verkauft wird, gewinnt derjenige Käufer einen schwarzen iPod nano 4 GB und einen iTMS-Einkaufsgutschein im Wert von 100 Dollar. Wer den 1000 Millionsten Song erwirbt, erhält einen 20 Zoll-iMac Core Duo, zehn Video-iPods mit 60 GB Kapazität und einen iTMS-Einkaufsgutschein im Wert von 10.000 Dollar. Derzeit steht der Counter im iTunes Music Store bei 951 Millionen verkauften Liedern. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 07. Februar 2006

(20:30 Uhr) World of Warcraft an Intel-Macs angepasst (Update). Wie Blizzard Entertainment heute mitteilte, liegt das beliebte Online-Rollenspiel World of Warcraft jetzt als Universal Binary vor. Das entsprechende Update mit der Versionsnummer 1.9.3 steht kostenlos nach dem Log-in im World of Warcraft-Serversystem zum Download zur Verfügung. Das Update enthält außerdem einige kleinere Verbesserungen. +++ Nachtrag: World of Warcraft 1.9.3 wurde heute in den USA veröffentlicht, am morgigen Mittwoch soll die Freigabe in Europa erfolgen. (sw)

(18:00 Uhr) Kurzmeldungen: Dell stellt Festplatten-Audioplayer ein, Firefox-Geschichte im Rückblick (Update). IceSuitN von Macally ist eine neue Schutzhülle für den iPod nano - sie ist aus Silikongummi gefertigt und bietet einen rutschfesten Griffschutz. +++ Die Version 3.6 des pdf-FormServer speichert nun auch die Formatierung von ausgefüllten PDF-Formularen. +++ Dell zieht sich aus dem Markt für Festplatten-Audioplayer zurück - künftig will das Unternehmen nur noch Flash-basierte Produkte vertreiben. +++ LightWayText ist eine Shareware-Textverarbeitung für Mac OS 8.x/9.x und Mac OS X mit zahlreichen Funktionen sowie Tabellen und Makros. +++ Für das Rollenspiel Neverwinter Nights liegt ein neues Update vor - es befindet sich derzeit in der Betaphase und behebt viele Fehler. +++ Der Firefox-Chefentwickler Ben Goodger beschreibt die Entstehungsgeschichte von Firefox aus seiner Sicht. +++ Die Version 5.1.2 der Termin- und Kontaktmanagementsoftware Now Up-to-Date & Contact bietet Stabilitätsverbesserungen. (sw)

(17:00 Uhr) Netzwerksoftware: Dave 6.1 veröffentlicht. Thursby Software hat heute neben ADmitMac auch Dave in einer neuen Version vorgelegt. Dave 6.1 soll die Stabilität erhöhen, das Schreiben auf Laufwerken beschleunigen und eine Reihe von Fehlern beseitigen, z. B. im Zusammenhang mit Windows 2003, dem Speichern von Photoshop 7.0-Dateien, mit im Netzwerk freigegebenen Dateien und dem Drucken im Netzwerk. Dave ermöglicht File und Print Sharing zwischen Mac und Windows 95 oder neuer via TCP/IP. Dateien, Volumes und Drucker lassen sich von beiden Plattformen aus gemeinsam nutzen. Die Software bietet verschiedene Sicherheitsoptionen, NTFS-Unterstützung und einen Setup-Assistenten. Dave 6.1 ist unter Mac OS 8.6/9.x und Mac OS X 10.3.x/10.4.x lauffähig und kostet 119 Dollar (Update von Version 6.0: gratis). (sw)

(15:30 Uhr) Captain FTP 4.4.5 verbessert Performance. Für den (S)FTP-Client Captain FTP ist ein kostenloses Update erschienen. Die Version 4.4.5 (6,2 MB, mehrsprachig) soll umfangreiche Performance-Verbesserungen, etwa beim Aktualisieren von lokalen und entfernten Verzeichnissen, beim Log-in, beim Wechseln des Verzeichnisses (lokal und Server) und bei Dateitransfers, mit sich bringen und den Speicherbrauch reduzieren. Captain FTP kostet 25 Dollar und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. (sw)

(15:00 Uhr) xTime Project als Universal Binary. Die Zahl der an die neuen Intel-Macs angepassten Programme nimmt weiter beständig zu. Nun liegt auch die Projektverwaltung xTime Project als Universal Binary vor. Zu den Neuerungen in der aktuellen, ab Mac OS X 10.3 einsetzbaren Version 3.5 (9,6 MB, mehrsprachig) zählen außerdem Performance-Optimierungen, eine verbesserte Benutzeroberfläche, eine aktualisierte Dokumentation und ein "Milestone"-Feature. Der Entwickler app4mac hat eine neue Preisstruktur eingeführt. So gibt es nun nur noch eine einzige Ausführung der Anwendung mit allen Funktionen für 99 Dollar (vormals 199 Dollar) - die Standard-Variante mit eingeschränktem Funktionsumfang für 99 Dollar ist weggefallen. Das Update von xTime Project 3.x ist kostenfrei. (sw)

(12:45 Uhr) Preview-Version von Opera 9.0 für Mac OS X. Opera hat heute wie erwartet eine neue Vorabversion des gleichnamigen Web-Browsers bereitgestellt. Die Technical Preview 2 (10,7 MB, englisch) von Opera 9.0 ist für Mac OS X, Unix und Windows erhältlich. Neu sind u. a. Widgets (die durch F6 aufgerufen werden), eine verbesserte Handhabung von Formularen, Unterstützung für BitTorrent-Downloads, Statibilitäts-Verbesserungen, eine verfeinerte Oberfläche, eine verbesserte Render-Engine sowie Anpassung an Intel-basierte Macs. Das finale Opera 9.0 soll Ende Juni auf den Markt kommen. (sw)

(12:30 Uhr) Projektverwaltung Jobs vX in neuer Version. Zahlreiche Neuerungen verspricht Intex Publishing für die heute vorgestellte Version 4.5 der Projektverwaltung Jobs vX. Dazu zählen u. a. zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten für Fakturschreiben, verbesserte Wiedervorlagen, die Erzeugung von PDF-Dateien aus allen Ausgaben, eine Provisionsabrechnung für Vertreter, intelligente Ordner, eine verbesserte Handhabung von Netto-Aufträgen und zusätzliche Felder für die Datenübergabe an Buchhaltungsprogramme. Eine Lizenz von Jobs vX 4.5 ist für 149 Euro zu haben (Update: 49 Euro). Eine Demoversion steht zum Download (17,9 MB, deutsch) bereit. (sw)

(12:00 Uhr) TV-Sender loben iTunes Music Store. Der Verkauf von TV-Shows über den iTunes Music Store ist auch aus der Sicht der Sender ein großer Erfolg, meldet die Nachrichtenagentur Reuters. "Sämtliche Erwartungen wurden übertroffen", sagte Albert Cheng von der Disney-ABC Television Group. Laut Jason Hirschhorn von MTV Networks sorge der iTunes Music Store gar für höhere Einschaltquoten. Apple hat von Mitte Oktober bis Mitte Januar acht Millionen TV-Shows verkauft, mittlerweile dürfte die Marke von zehn Millionen weit überschritten sein. Zuletzt hat das Unternehmen zahlreiche Serien von MTV Networks hinzugefügt, auch CBS Networks will bald im iTunes Music Store vertreten sein. (sw)

(11:45 Uhr) Nisus Writer Express an Intel-Macs angepasst. Mit Nisus Writer Express ist ab sofort eine weitere Anwendung native auf den neuen Intel-basierten Macs lauffähig. Die Version 2.6.1, die sich seit heute im Betatest (21,8 MB, mehrsprachig) befindet, liegt als Universal Binary vor und behebt darüber hinaus einige Fehler. Die Textverarbeitung setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus und kostet 69 Dollar. Das Update von Nisus Writer 1.x/2.x ist kostenlos. Erst Ende Februar erschien die Version 2.6 der Software, die u. a. Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen und eine deutschsprachige Oberfläche bietet. Ebenfalls an Intel-Macs angepasst wurde Nisus Thesaurus 1.0.5 (7,1 MB). (sw)

(11:30 Uhr) Cheetah3D: Version 3.0 mit nativem Support für Intel-Macs. Voraussichtlich Ende Februar erscheint die Version 3.0 von Cheetah3D, eine Software zum Konstruieren, Rendern und Animieren von 3D-Objekten. Dies teilte der Entwickler Martin Wengenmayer auf MacGadget-Anfrage mit. Zu den Neuerungen in Cheetah3D 3.0 zählen u. a. Anpassung an Macs mit Intel-Chips, ein UV-Editor, UV Unwrapping-Tools, Texture Painting, EPIX-Export, ein verbesserten Material Manager und PDF-Vektor-Import. Wengenmayer ist nach eigenen Angaben von der Leistungsfähigkeit des iMac Core Duo positiv überrascht. So sei eine Testszene von dem Intel-iMac (2,0 GHz) in 91 Sekunden berechnet worden - ein Power Mac G5 Dual habe 190 Sekunden benötigt. (sw)

(11:15 Uhr) ADmitMac integriert Macs in Active Directory-Umgebungen. Thursby Software hat die Verfügbarkeit von ADmitMac 3.1 bekannt gegeben. Es handelt sich dabei um eine Lösung zur Integration von Macs in Active Directory-Umgebungen. Die neue Version erlaubt die Verwendung eines beliebigen Verzeichnisses als Home-Ordner und bietet Verbesserungen im ADmitMac Deployment Tool und bei der Kerberos-Unterstützung. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige ADmitMac 3.1 kostet 119 Dollar, das Update von Version 3.0 ist kostenfrei. (sw)

Montag, 06. Februar 2006

Die Top-News des Tages

(05:00 Uhr) Weiterer Build von Mac OS X 10.4.5 für Entwickler. Bei Apple schreiten die Entwicklungsarbeiten an Mac OS X 10.4.5 zügig voran. Nach MacGadget vorliegenden Informationen hat das Unternehmen neue Preview-Versionen des Betriebssystemupdates an die Entwickler verteilt. Die Builds für PowerPC- und Intel-Prozessoren tragen unterschiedliche Nummern. Für PowerPC-Macs ist momentan Mac OS X 10.4.5 Build 8H12, für Intel-basierte Macs Build 8G1445 aktuell. Wie bereits berichtet, bietet Mac OS X 10.4.5 Verbesserungen und Bug-Fixes in Bereichen wie Rosetta, Grafik, Quartz Composer, Dock, QuickTime, Mail, Netzwerk, Datensynchronisierung, Spotlight, Dashboard, Keychain, Software-Aktualisierung, Unterstützung für Peripheriegeräte und Safari. Mac OS X 10.4.5 wird für Ende Februar oder Anfang März erwartet. (sw) - Meldung kommentieren -

(04:00 Uhr) Umfrage: Wann steigen Sie auf einen Intel-Mac um? Mitte Januar war es soweit: Apple präsentierte auf der MacWorld Expo in San Francisco die ersten Macs mit Intel-Prozessoren. Der iMac Core Duo wird bereits ausgeliefert, das MacBook Pro kommt in Kürze in den Handel. Unter Experten gilt es indes als sicher, dass Apple schon in naher Zukunft weitere Macs mit Intel-Chips vorstellen wird. Heiße Kandidaten sind der Mac mini und das iBook, letzteres komplett neu entwickelt und vermutlich mit 13 Zoll-Breitformat-Bildschirm. Doch damit nicht genug: Voraussichtlich ab Herbst sollen auch Power Mac und Xserve von Intel-Prozessoren angetrieben werden - Apple vollzieht die Umstellung wesentlich schneller als ursprünglich erwartet. Dazu unsere neue Umfrage: Wann steigen Sie auf einen Intel-Mac um? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 06. Februar 2006

(22:00 Uhr) Kurzmeldungen: Der Apple-NeXT-Deal im Rückblick, 11.000 Dollar für Win XP auf Intel-iMac. Die Version 5.2.3 des E-Mail-Clients PowerMail bietet einige kleinere Verbesserungen und ein an Intel-Macs angepasstes Spotlight-Plug-in - die eigentliche Anwendung soll demnächst als Universal Binary erscheinen. +++ Apple hat heute vor neun Jahren die Übernahme von NeXT Computer abgeschlossen - im Zuge der Transaktion kam Steve Jobs wieder zum Mac-Hersteller zurück, anfangs als Berater, später als "iCEO", schließlich als dauerhafter Firmenchef. +++ Der Palm-Großaktionär Mark Nelson hat einen Verkauf des Unternehmens vorgeschlagen - Palm werde es künftig sehr schwer haben, gegen große Smartphone-Hersteller zu bestehen, begründet Nelson seinen Vorschlag. +++ Fünfstellige Summe im "Windows XP auf Mac"-Wettbewerb - knapp 11.000 Dollar erhält inzwischen derjenige, der nachweislich ein funktionsfähiges Windows XP auf einem Intel-iMac installiert. +++ Die Macworld hat Portfolio 8.0 getestet. (sw)

(19:00 Uhr) FoxTrot Personal Search 1.0.6 läuft native auf Intel-Macs. CTM Development hat die Suchsoftware FoxTrot Personal Search an Macs mit Intel-Prozessor angepasst. Die Version 1.0.6 (6,2 MB, englisch) liegt als Universal Binary vor. Nach Angaben des Entwicklers nutzt FoxTrot Personal Search beide Kerne des Core Duo-Prozessors. FoxTrot Personal Search 1.0.6 verbessert ferner die Stabilität und Unterstützung des StuffIt 10.0-Plug-ins. Im Gegensatz zu Spotlight zeigt FoxTrot Personal Search bei der Durchsuchung von Dateiinhalten nicht nur eine Trefferliste an, sondern präsentiert eine Vorschau des Dokuments, in dem der gesuchte Begriff farblich hervorgehoben dargestellt wird. Unterstützt werden mehr als 200 Datei-Typen. Per Kategorien-Auswahl und einen Relevanzregler lässt sich die Zahl der Treffer einengen. FoxTrot Personal Search soll sich durch eine hohe Suchgeschwindigkeit und der Möglichkeit, das Suchtool bereits ab Mac OS X 10.2.8 einzusetzen, auszeichnen. (sw)

(18:30 Uhr) Quick-O jetzt auf Deutsch verfügbar. Das neue Programm Quick-O, mit dem sich Frames aus Filmen extrahieren lassen, ist nun in der Version 1.0.1 (1,0 MB) erhältlich, die eine deutschsprachige Benutzeroberfläche enthält. Quick-O läuft ab Mac OS X 10.3 und QuickTime 6.4 und kostet zwölf Euro. Das Tool wandelt eine beliebige Zahl an Grafikdateien in eines von vier Ausgabeformaten um. Auch alle Frames eines QuickTime-Films werden in eines dieser vier Formate als Einzeldateien abgespeichert. (sw)

(17:30 Uhr) SubEthaEdit 2.3 mit verbesserter Benutzeroberfläche. Der Texteditor SubEthaEdit steht seit heute in der Version 2.3 (3,1 MB, mehrsprachig) zur Verfügung. Diese verfügt laut TheCodingMonkeys über eine verbesserte Benutzeroberfläche mit einem neuen Look samt schnelleren Zugriff auf bestimmte Funktionen. Darüber hinaus wurden etliche kleinere Verbesserungen vorgenommen. Die kostenlose Lizenz für die nichtkommerzielle Nutzung gibt es nicht mehr, der Entwickler will im Gegenzug künftig verstärkt an der Professionalisierung der Software arbeiten. SubEthaEdit 2.3 kostet 35 Dollar, das Update von einer früheren Version ist kostenfrei. Die Anwendung benötigt mindestens Mac OS X 10.3 und läuft native auf Intel-Macs. Mit SubEthaEdit können mehrere Personen über ein Netzwerk ein Dokument zur gleichen Zeit bearbeiten. (sw)

(17:00 Uhr) Unreal Tournament 2004 auf Intel-iMac deutlich schneller. Unreal Tournament 2004 läuft auf dem neuen Intel-iMac mit wesentlich höheren Frameraten als auf dem iMac G5. Dies geht aus Benchmarks von Barefeats und Macologist hervor. Im Test "Bridge of Fate Botmatch" erzielte der iMac Core Duo 2,0 GHz einen Wert von 80 Frames/Sekunde, der iMac G5 2,1 GHz kam nur auf 56, der iMac G5 1,8 GHz auf 34. Auch beim Test "Inferno Flyby" liegt der Core Duo klar vorne: Die 2,0 GHz-Ausführung erreichte 101, die 1,83 GHz-Konfiguration 78 Frames/Sekunde. Zum Vergleich: iMac G5 1,8 GHz: 37, iMac G5 2,1 GHz: 87 fps. Unreal Tournament 2004 liegt seit Ende letzter Woche als Universal Binary vor. Das Update ist kostenlos. Barefeats hat darüber hinaus eine angepasste Version von Doom 3 in den Test einbezogen. Der iMac Core Duo 2,0 GHz gewann den Vergleich mit 53 fps (iMac G5 2,1 GHz: 29 fps, Power Mac G5 2,0 GHz Dual Core: 43 fps). (sw)

(15:30 Uhr) Preissenkung für Toy Sight. Die Spielesammlung Toy Sight ist ab sofort zum Preis von 20 Euro (vormals 40 Euro) zu haben. "Toy Sight ist eine Sammlung von Spielen, bei der Sie Ihren Mac unter vollem Körpereinsatz mittels einer digitalen Kamera steuern. Hier können Sie Fallschirmspringen, Murmeln balancieren und sogar Aliens bekämpfen - alles ohne Joystick oder Tastatur. In über zehn unterschiedlichen Spielen müssen Sie Puzzles lösen, Abenteuer erleben, Simulationen bestehen oder waghalsige Arcade-Aufgaben meistern", so die Spielbeschreibung. Toy Sight ist mit allen gängigen FireWire- und USB-Kameras kompatibel und setzt mindestens einen mit 600 MHz getakteten G3-Prozessor, 256 MB RAM und Mac OS X 10.1.5 voraus. (sw)

(14:30 Uhr) Update für HTML-Editor Goldfish. Fishbeam Software hat den HTML-Editor Goldfish in der Version 1.1 (4,6 MB, mehrsprachig) vorgestellt. Neu sind Unterordner, eine verfeinerte Oberfläche, ein verbessertes Navigationsmenü sowie zusätzliche Objekte für HTML und in der Bildergalerie. Der Entwickler verspricht für Goldfish ein neuartiges Konzept mit dem sich Web-Seiten in drei Schritten erstellen lassen sollen - die technische Umsetzung wird dabei von der Anwendung übernommen. Im ersten Schritt werden die geplanten Text- und Bildfelder sowie Navigationsmenüs in ein neues Dokument gezogen. Alternativ lassen sich Vorlagen verwenden. Nach dem Festlegen der Eigenschaften der Elemente werden dann die gewünschten Texte und Bilder eingefügt. Per Mausklick wird schließlich der Code in XHTML und CSS erzeugt. Als Hilfsmittel stehen Lineale und einrastende Linien zur Verfügung. Goldfish ist ab Mac OS X 10.1 lauffähig und kostet 29,90 Euro. (sw)

(13:30 Uhr) Markt für PDAs schrumpft weiter. Die PDA-Nachfrage sinkt laut einer Untersuchung von IDC. Nach Angaben der Marktforschungsfirma wurden im vierten Quartal weltweit 2,24 Millionen Geräte verkauft - im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es noch 2,73 Millionen. Die größte Konkurrenz für die klassischen PDAs sind multifunktionale Handys mit großem Displays, Office-Funktionen und hoher Speicherkapazität. Wie aus den Zahlen von IDC hervorgeht, war Palm im vierten Quartal mit einem Anteil von 45,6 Prozent (Vorjahr: 43 Prozent) klarer Marktführer, gefolgt von HP mit 20,8, Dell mit acht und Acer mit 5,7 Prozent. (sw)

(12:30 Uhr) Opera 9.0 mit Widgets und BitTorrent-Unterstützung. Der Entwickler Opera hat weitere Details zur Version 9.0 des gleichnamigen Web-Browsers bekannt gegeben. Operas 9.0 soll über Widgets verfügen und BitTorrent-Downloads unterstützen, sagte ein Opera-Sprecher gegenüber News.com. Etwa zehn solcher Widgets will Opera mit der neuen Version auslieferen. Anwender sollen die Möglichkeit haben, eigene Widgets - ähnlich wie bei Apples Dashboard und der Yahoo Widget Engine - mit HTML, CSS und JavaScript zu erstellen. Die Markteinführung von Opera 9.0 ist für Ende Juni geplant, morgen soll eine weitere Preview-Version erscheinen - für welche Betriebssysteme, ist noch unklar. Eine erste Preview von Opera 9.0 wurde im Oktober für Windows veröffentlicht. (sw)

(12:00 Uhr) Tiger Cache Cleaner an Intel-Macs angepasst. Northern Softworks hat das universelle Systemutility Tiger Cache Cleaner in der Version 3.1 (6,1 MB, englisch) veröffentlicht. Diese liegt als Universal Binary vor, neu sind außerdem Unterstützung für die Anti-Viren-Lösung ClamAV zur automatischen Überwachung von User-Verzeichnissen sowie diverse Detailverbesserungen. Der Tiger Cache Cleaner 3.1 benötigt mindestens Mac OS X 10.1 und kostet 8,95 Dollar (Update kostenlos). Die Software ermöglicht u. a. das Löschen von System- und Programmcaches, das Reparieren von Systemeinstellungen und Zugriffsberechtigungen, den Neuaufbau der Prebindings, das Ausführungen der Mac OS X-Wartungsskripts, das Optimieren von Internet-Einstellungen, das Erzeugen von RAM-Disks, die (De-) Aktivierung des Crashreporters, (De-) Aktivierung von Spotlight, Löschen und Neuaufbau der Spotlight-Metadaten und Zugriff auf versteckte Einstellungen. (sw)

(04:30 Uhr) Apple mietet weiteres Geschäftsgebäude in Cupertino. Nach dem Rekordjahr 2005 erwartet Apple auch für 2006 ein starkes Wachstum - um dafür organisatorisch gerüstet zu sein, hat das Unternehmen nun weitere Büroflächen angemietet. Einem Bericht des Magazins CoStar zufolge unterzeichnete Apple vor kurzem einen Leasingvertrag für ein Geschäftsgebäude in Cupertino. Es bietet eine Bürofläche von rund 10.850 Quadratmetern. Laut CoStar wurde die Hälfte dieser Fläche direkt vom Eigentümer gemietet, die andere Hälfte via Subleasing von IBM. Im kalifornischen Cupertino befindet sich Apples Konzernzentrale. (sw)

(04:15 Uhr) Release Candidate von Camino 1.0. Der Open Source-Browser Camino 1.0 liegt seit dem Wochenende als Release Candidate (14,4 MB, englisch) vor. Die Finalversion soll - vorausgesetzt, es werden keine schweren Fehler gemeldet bzw. gefunden - Ende dieser Woche auf den Markt kommen, so der Chefentwickler Mike Pinkerton. Camino 1.0rc1 wurde an Intel-Macs angepasst, außerdem wurden gegenüber der Ende Dezember veröffentlichten Version 1.0b2 etliche Fehler behoben. Camino 1.0 bietet viele Neuerungen, u. a. eine stark verbesserte (auf Firefox 1.5 basierte) Render-Engine, überarbeitete und erweiterte Voreinstellungen, beschleunigtes Vor- und Zurückblättern von Web-Seiten, ein neuer Bookmark-Manager (mit Spotlight-Anbindung) und eine neue Historie (jeweils mit Live-Suche), eine verbesserte Oberfläche, automatisches Ausfüllen von Formularen, SVG-Unterstützung viele Performance-Optimierungen, ein Befehl für den Browser-Reset, Stabilitätsverbesserungen, das Management von Sicherheitszertifikaten sowie Dutzende Bug-Fixes und Detailverbesserungen. (sw)

Freitag/Samstag, 03./04. Februar 2006

Die Top-News des Tages

(04.02., 11:00 Uhr) Vergünstigtes Abo der iCreate exklusiv bei MacGadget. In Zusammenarbeit mit iCreate - das Magazin für kreative Mac-User - hält MacGadget für alle Leser ein besonderes Angebot bereit: ab sofort ist das Jahresabonnement der iCreate über MacGadget zum vergünstigten Preis von 36 Euro erhältlich. Dieses Angebot gibt es sonst nirgendwo. Im Preis von 36 Euro sind sechs Ausgaben der iCreate inklusive Lieferung frei Haus enthalten - die Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf beträgt 90 Cent je Heft. Die iCreate erscheint zweimonatlich und enthält in jeder Ausgabe leicht verständliche Tutorials, Tipps und Tricks, Tests und Workshops rund um Mac und iPod. Gerade erschienen ist die Ausgabe 02/06 mit einem großen Podcast-Special, einer Übersicht über Gratis-Software, Tutorials zu iMovie, GarageBand, Dreamweaver, Photoshop und anderen Programmen sowie dem Special "Perfekte Drucke - Schießen, Bearbeiten, Ausdrucken". Weitere Informationen zum vergünstigten iCreate-Jahresabonnement inklusive Bestellmöglichkeit finden Sie hier. (sw) - Meldung kommentieren -

(04.02., 09:00 Uhr) Intel-basiertes iBook bereits im März? Umfassend ist in den vergangenen Wochen über ein neu entwickeltes, auf Intel-Prozessoren basiertes iBook spekuliert worden. Wie nun Think Secret unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen meldet, könnte die Einführung des neuen iBooks bereits im März erfolgen. Bislang gingen Experten von April aus. Nach Informationen des Gerüchtemagazins soll die bestehende iBook-Produktlinie im März, also noch im laufenden Quartal, aus dem Programm genommen werden. Im gleichen Monat will Intel mit der Auslieferung des Core Solo-Prozessors, der als heißer Kandidat für die nächste iBook-Generation gehandelt wird, beginnen. Daher sei eine Ankündigung Apples schon im kommenden Monat möglich, so das Gerüchteportal. Größere Stückzahlen des Intel-iBooks, das über einen 13,3 Zoll-Breitformat-Bildschirm, eine iSight-Kamera und ein neues Design verfügen soll, seien jedoch erst für April zu erwarten. Als neuer Name ist "MacBook" im Gespräch. (sw) - Meldung kommentieren -

(19:00 Uhr) Apple im westeuropäischen Bildungsmarkt führend (Update). Apple hat im vierten Quartal 2005 den Konkurrenten Dell im westeuropäischen Bildungsmarkt beim Computer-Absatz auf den zweiten Platz verdrängt. Wie die Macworld UK unter Berufung auf Zahlen von Gartner meldet, erreichte der IT-Pionier dank eines um 22,4 Prozent gestiegenen Mac-Absatzes einen Marktanteil von 15,2 Prozent in diesem Segment. Damit nimmt Apple den ersten Platz ein. Auf den weiteren Rängen folgen Dell mit 14,7, HP mit 14,2, Acer mit 9,5 und Fujitsu mit 7,8 Prozent. Traditionell stark ist Apple im Schweizer Bildungsbereich, dort hielt das Unternehmen im vierten Quartal einen Anteil von 54,4 Prozent, in Frankreich waren es 19,5, in Deutschland 15,6, in Schweden 15,2 und in Großbritannien 12,5 Prozent. +++ Nachtrag: Weitere Details zur Situation Apples im Bildungsmarkt finden sich in einem Interview mit Hervé Marchet von Apple Europa. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 03./04. Februar 2006

(04.02., 10:00 Uhr) Kurzmeldungen: Mac-mini im SE/30-Gehäuse, iPod-Zubehörmarkt analysiert. Spielefans spekulieren über einen dritten Teil des Rollenspiels Diablo - Hintergrund ist ein Stellenangebot von Blizzard Entertainment. +++ Der Final Cut Pro-Experte Andreas Zerr hat sein Online-Portal finalcutpro.de neu gestaltet. +++ Ein User hat einen Mac mini in ein SE/30-Gehäuse eingebaut. +++ Der Verlag Galileo Design bietet das Buch "ActionScript 1 und 2" jetzt kostenlos als HTML-Version an. +++ Die New York Times hat den iPod-Zubehörmarkt analysiert - er umfasst mittlerweile ein Umsatzvolumen von einer Milliarde Dollar pro Jahr. +++ Der Web-Browser OmniWeb 5.5 soll als Universal Binary erscheinen - einen Zeitpunkt nannte der Entwickler Omni Group noch nicht. +++ Apple nimmt nun auch in Europa Bestellungen für die Universal Binary-Version von Final Cut Studio an - sie kommt im März in den Handel. +++ CBS will bald TV-Shows im iTunes Music Store anbieten, meldet BetaNews. (sw)

(04.02., 09:30 Uhr) Logic Pro 7.2 und Logic Express 7.2 vor Auslieferung. Apple beginnt in der kommenden Woche mit der Auslieferung von Logic Pro 7.2 und Logic Express 7.2. Die neuesten Versionen der Musikproduktionsumgebungen liegen als Unviersal Binary vor - sie laufen damit native sowohl auf PowerPC- als auch auf Intel-Macs. Neu in Logic Pro 7.2 sind neben der Anpassung an Intel-Macs u. a. volle Kompatibilität mit GarageBand 3.0, Unterstützung für das Ensemble FireWire-Audiointerface und Pro Tools HD 7 DAE, verbesserte Rewire-Unterstützung, die aus iLife '06 bekannten Jingles und Soundeffekte, eine Funktion zur Erhöhung der Qualität von Sprachaufnahmen und eine optional erhältliche Audio Units-Version des Plug-ins Pitch 'n Time von Serato. Das Update kostet 49 Euro (von Logic Pro 6.x bzw. Logic Platinum/Gold 5.x/6.x: 319 Euro). Logic Express 7.2 verfügt über ähnliche Verbesserungen wie Logic Pro 7.2. Das Update von Logic Express 7.x schlägt mit 29 Euro zu Buche. (sw)

(20:00 Uhr) Deutsche Übersetzung der Steve Jobs-Biografie "iCon". Die Steve Jobs-Biografie "iCon" von den Autoren Jeffrey Young und William L. Simon kommt im Februar in einer deutschsprachigen Ausgabe unter dem Titel "Steve Jobs und die Geschichte eines außergewöhnlichen Unternehmens" auf den Markt. Herausgeber ist der Scherz-Verlag. Die Autoren beschreiben in dem 448-seitigen Werk, das 19,90 Euro bzw. 34,90 Franken kostet, detailliert den kometenhaften Aufstieg des High-School-Außenseiters und Computer-Freaks zum Chef des Weltkonzerns Apple - ergänzt um eine Fülle an Geschichten und Anekdoten aus dem Privat- und Berufsleben von Steve Jobs. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(19:30 Uhr) 17 Zoll-iMac G5 nicht mehr erhältlich. Apple hat den 17 Zoll-iMac G5 endgültig aus dem Programm genommen. Nachdem das Unternehmen den Händlern bereits vor einer Woche mitgeteilt hatte, keine weiteren Bestellungen für das Gerät anzunehmen, ist es nun auch aus dem Apple Store verschwunden. Weiterhin erhältlich ist der vor wenigen Tagen im Preis gesenkte iMac G5 mit 20 Zoll-Flachbildschirm. Er kostet 1549 Euro bzw. 2249 Franken. (sw)

(18:30 Uhr) Unreal Tournament 2004 an Intel-Macs angepasst. Der Egoshooter Unreal Tournament 2004 läuft ab sofort native auf Macs mit Intel-Prozessor. Dies wird durch einen heute veröffentlichten Patch ermöglicht. Die Version 3369.2 liegt nicht nur als Universal Binary vor, sie enthält außerdem das Epic Mega Pack und korrigiert diverse Fehler. Das Update steht kostenfrei zum Download bereit. (sw)

(18:00 Uhr) Software-News: 4th Dimension 2003.7r2, webEdition 3.5.0.8, OmniWeb 5.1.3, GarageSale 2.0.3, BumperCar 2.0.6. Im 4D Web Server 2003 wurde eine potentielle Sicherheitslücke entdeckt - sie wird mit dem 4th Dimension-Update 2003.7r2 behoben. +++ Das Content Management System webEdition ermöglicht in der Version 3.5.0.8 die Verwendung von Safari als WYSIWYG-Editor. +++ Die Version 5.1.3 des Web-Browsers OmniWeb behebt zahlreiche Fehler und enthält aktualisierte Übersetzungen. +++ Die Version 2.0.3 der eBay-Software GarageSale bietet Bug-Fixes. +++ Der für Kinder konzipierte Web-Browser BumperCar ist in der Version 2.0.6 erschienen, die an Intel-basierte Macs angepasst wurde und Fehler beseitigt. (sw)

(17:30 Uhr) Neues Scenery-Pack für X-Plane angekündigt. Anfang März erscheint ein weiteres Scenery-Pack für den beliebten Flugsimulator X-Plane. "Deutschland-Scenery: Norddeutschland" enthält für den Sichtflug geeignete, hochauflösende Landkarten von Norddeutschland (nördlich des 50. Breitengrates) inklusive aller größeren Städte, Autobahnen, Bundesstraßen, Flüsse und vieler Landschaftsmerkmale wie Hügel, Täler und Küsten. Insgesamt sind mehr als 800.000 3D-Objekte enthalten. Die Erweiterung kostet 30 Euro, liegt auf Deutsch vor und benötigt X-Plane 7.x/8.x (Mac OS X 10.4.x und Windows 98 oder neuer). Bereits Ende letzten Jahres erschien das Scenery-Pack für Süddeutschland. (sw)

(17:00 Uhr) EarthBrowser 2.9 an Intel-Macs angepasst. Der EarthBrowser liegt ab sofort in der Version 2.9 (8,5 MB, mehrsprachig) vor. Neu sind nach Angaben des Entwicklers Lunar Software Anpassung an Intel-basierte Macs, eine verbesserte Datenbank-Engine, Performance-Verbesserungen, aktualisierte Informationen über Eisberge und Erdbeben sowie zahlreiche Bug-Fixes. Die ab Mac OS X 10.1 lauffähige Software zeigt die Erde bzw. Ausschnitte der Planetenoberfläche anhand von hoch auflösenden Satellitenbildern inklusive Wolkenfelder (Aktualisierung alle drei Stunden) sowie Live-Tracking von Eisenbergen, Hurricanes und Tropenstürmen an. Zu 17.000 Orten gibt es eine Temperaturvorhersage, außerdem werden die Temperaturschwankungen der Weltmeere angezeigt. Zu den weiteren Features gehören die Darstellung von Erdbeben samt Stärke und Links, Vulkanen, von hunderten weltweit verstreuten Webcams und die aktuelle Zeit in den Zeitzonen. Eine Lizenz kostet 19,95 Dollar (Update von EarthBrowser 2.x: kostenfrei). (sw)

(16:00 Uhr) EPSWizard 3.0 bettet TIFF-Previews in EPS-Dateien ein. Mit EPSWizard 3.0 hat die Firma JoLauterbach Software ein Werkzeug vorgestellt, das die nachträgliche Einbettung von TIFF-Previews in EPS-Dateien ermöglicht. Diese Voransicht verfügt über einen Alpha-Kanal für die transparenten Bereiche der Anzeige. "Der EPSWizard ist damit das ideale Werkzeug für die Konvertierung von EPS-Dateien mit einer PICT-Voransicht, die nur am Mac darstellbar ist. Nach der Bearbeitung können diese EPS-Dateien in sehr guter Qualität auch unter Windows platziert und dargestellt werden", so der Entwickler. EPSWizard 3.0 kostet 114 Euro und benötigt Mac OS X. Eine Demoversion steht zum Download (117 KB, deutsch) bereit. (sw)

Donnerstag, 02. Februar 2006

Die Top-News des Tages

(11:00 Uhr) Bericht: Absatz von PowerPC-Macs stark zurückgegangen. Seit der Vorstellung der ersten Intel-basierten Macs ist der Absatz von Systemen mit PowerPC-Prozessor spürbar zurückgegangen. Apple hat darauf bereits reagiert und gestern den Preis des 20 Zoll-iMac G5 um 200 Euro reduziert (MacGadget berichtete). Wie nun AppleInsider unter Berufung auf Absatzzahlen des US-Handelskanals meldet, sei die Nachfrage nach iBooks, Mac minis und Power Macs in den vergangenen vier Wochen kontinuierlich gesunken, wobei der Mac mini noch am wenigsten betroffen sei. Viele User würden den Kauf von iBooks und Mac minis in Anbetracht erwarteter Nachfolgermodelle mit Intel-Chips zurückstellen. Viele Experten rechnen mit einem neu entwickelten iBook auf Intel-Basis bereits im April. Auch das Kundeninteresse an den Cinema Displays soll zunehmend sinken, meldet die Gerüchtesite, allerdings soll Apple bereits an neuen Modellen arbeiten. Weiterhin stark sei die Nachfrage sowohl nach dem iMac Core Duo und dem MacBook Pro, dessen Auslieferung Mitte Februar anlaufen soll, als auch dem Video-iPod. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 02. Februar 2006

(22:00 Uhr) Transmit 3.5 mit vielen Neuerungen. Panic bietet den beliebten (S)FTP-Client Transmit seit heute in der Version 3.5 (5,7 MB, mehrsprachig) an. Zu den Neuerungen zählen Anpassung an Intel-basierte Macs, eine verbesserte Datensynchronisierung, Unterstützung für SOCKS 4/4a/5-Proxies, Performance-Optimierungen, ein überarbeitetes Datei-Informationsfenster, Im- und Export von Favoriten, Growl-Unterstützung, zusätzliche Einstellungsoptionen, eine verfeinerte Oberfläche und viele Bug-Fixes. Transmit 3.5 kostet 29,95 Dollar, das Update von der Version 3.x ist kostenfrei. Die Anwendung setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus. (sw)

(21:00 Uhr) Systemanforderungen von Quake 4 stehen fest. Aspyr Media hat heute die Systemanforderungen von Quake 4 bekannt gegeben. Der Egoshooter setzt mindestens einen G4- oder G5-Prozessor mit 1,67 GHz bzw. einen Core Duo, 512 MB RAM, eine Radeon 9600- oder GeForce 6600-Grafikkarte mit 64 MB VRAM, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.3.9 voraus. Quake 4 befindet sich derzeit in der abschließenden Testphase und soll im März als Universal Binary erscheinen. Quake 4 ist der Nachfolger von Quake 2 und basiert auf der Technologie von Doom 3. Der Shooter soll sich durch eine gelungene Hintergrundstory, hochwertige und detailreiche Grafiken, Gefechte im Team und eine fortschrittliche Multiplayer-Implementierung auszeichnen. (sw)

(17:00 Uhr) Details zu Mac at Camp 2006. Vom 27. bis 30. Juli wird in Naumburg das Mac-User-Treffen Mac at Camp 2006 ausgerichtet. Heute haben die Veranstalter, der Berliner und Düsseldorfer Mac-Treff, weitere Details bekannt gegeben. Demnach beginnt das Camp am Donnerstag um 10:00 Uhr und endet am Sonntag um 16:00 Uhr. Es gibt zwei Teilnahme-Pakete. Das erste kostet 150 Euro und enthält drei Übernachtungen inklusive Verpflegung sowie Teilnahme an allen Workshops und Vorträgen. Das zweite Paket schlägt mit 120 Euro zu Buche und beinhaltet zwei Übernachtungen (ab Freitag) und ebenfalls die Teilnahme an sämtlichen Veranstaltungen. Kostenloser Internet-Zugang via WLAN ist jeweils inbegriffen. Ein Anmeldeformular soll in den nächsten Tagen auf der Camp-Web-Site veröffentlicht werden. MacGadget ist Sponsor des Camps. (sw)

(16:00 Uhr) Kurzmeldungen: Apple-Patent für Tablet-Computer, X11 auf Intel-Macs (Update). Das PC Magazine ist von der neuen iPod-Fernbedienung mit integriertem Radio begeistert - das Produkt erhielt fünf von fünf Punkten. +++ FileMaker Pro 8.0 ist Finalist für den Codie Award 2006 - der Preis wird jährlich an herausragende Software-Neuerscheinungen vergeben. +++ Neues Apple-Patent für einen Tablet-Computer - der am 31.01. eingereichte Patentantrag beschreibt die Bedienung des Geräts mit der Hand. +++ Das nächste Big Nerd Ranch Bootcamp in Europa findet vom 10. bis 14.04. im Kloster Eberbach statt - der Schwerpunkt liegt bei Ruby on Rails. +++ TUAW hat X11 auf Intel-Macs getestet - die Oberfläche sowie Gimp und OpenOffice.org 2.0 laufen äußerst flott, so das Weblog. +++ iLounge hat das neue iTunes-Handy SLVR L7 unter die Lupe genommen - und rät vom Kauf ab, da das Gerät die gleichen Beschränkungen wie das ROKR E1 enthält (nur USB 1.1, nur maximal 100 Songs...). +++ T-Com will Mitte 2006 das Glasfaser-Breitbandnetz VDSL mit Datenübertragungsraten von bis zu 50 Mbit/Sekunde starten. +++ Nachtrag: Pull-i hat eine Wollfilz-Hülle für das MacBook Pro vorgestellt - sie kostet 34,50 Euro und ist in verschiedenen Farben verfügbar. +++ Der iTunes-Controller Menuet wurde in der Version 1.0.1 an Intel-Macs angepasst - Menuet bietet viele Möglichkeiten zur Steuerung von iTunes, auch Skins lassen sich verwenden. (sw)

(15:00 Uhr) iPod: Klage gegen Apple wegen Gefahr möglicher Hörschäden. Ein iPod-Käufer hat in den USA eine Klage gegen Apple wegen möglicher Hörschäden, die durch den Audioplayer entstehen könnten, eingereicht. Der iPod könne Lautstärken von mehr als 115 Dezibel erreichen - wer täglich mehr als 28 Sekunden Musik in dieser Lautstärke hört, kann Hörschäden erleiden, heißt es in einer Meldung der Nachrichtenagentur AP. Ob der Kläger - John Kiel Patterson aus Louisiana - bereits einen Hörschaden erlitten hat, ist nicht bekannt. Dies spielt nach Ansicht seines Anwalts auch keine Rolle. "Er hat ein Produkt gekauft, das in der gegenwärtigen Form nicht sicher zu benutzen ist", sagte Steve W. Berman. Patterson fordert Schadensersatz und eine technische Nachbesserung beim iPod. Apple gab zu den Vorwürfen keine Stellungnahme ab. Apple liefert den iPod mit Warnhinweisen aus, zu laute Musik könne zu Hörschaden führen. (sw)

(12:30 Uhr) Roter iPod als Unterstützung im Kampf gegen HIV/AIDS? U2-Leadsänger Bono hat mit "Product Red" eine Initiative angekündigt, mit der Geld für den Kampf gegen HIV/AIDS, Tuberkulose und Malaria in Afrika gesammelt werden soll. Bono will dazu namhafte Unternehmen mit ins Boot holen. Diese sollen spezielle rote Produkte anbieten und einen Teil des Gewinns an die Initiative spenden. Dabei setzt Bono offenbar auch auf die Unterstützung von Apple. Wie aus einem Bericht von AppleInsider hervorgeht, will Apple einen roten iPod einführen. Dieser könnte noch im Februar im Rahmen eines Special Events zusammen mit anderen iPod-Produkten vorgestellt werden, so AppleInsider. Die Kampagne "Product Red" wird bereits von GAP, Giorgio Armani, American Epxress und anderen Firmen unterstützt. (sw)

(12:15 Uhr) Neuer Mid-Range-Kleinbildscanner von Quato. Mit dem Intelli Scan 5000 hat Quato heute einen neuen Scanner zur Digitalisierung von Kleinbildern bzw. 35 Millimeter-Filmstreifen vorgestellt. "Eine Matrix-CCD-Zeile mit 7200 Elementen erfasst die Vorlage mit einer optischen Auflösung von 5000 dpi (gemäß ISO 14773) und kann einen Kontrastumfang von 3,5D (mit 16fachem Multisampling) auflösen", so der Hersteller. Der Intelli Scan 5000 verfügt über eine infrarotgestützte Staub- und Kratzerentfernung, eine manuelle Zuführung der Kleinbilder und Filmstreifen, eine Farbtiefe von 48 Bit und eine USB 2.0-Schnittstelle. Im Preis von 500 Euro ist die Scan- und Bearbeitungssoftware Silverfast Studio Ai6 (mit IT8-Farbkalibration) von LaserSoft enthalten. Der Intelli Scan 5000 ist ab sofort erhältlich. (sw)

(12:00 Uhr) Adobe: Creative Suite 3 mit nativer Unterstützung für Intel-Macs. Adobe hat häufig gestellte Fragen zur Unterstützung Intel-basierter Macs in einem PDF-Dokument beantwortet. Erneut bekräftigte das Unternehmen, Software für Macs mit Intel-Prozessor entwickeln zu wollen. Wie bereits bekannt, soll als erstes Programm das neue Digitalfoto-Tool Lightroom als Universal Binary angeboten werden. Die nächste Betaversion soll native auf PowerPC- und Intel-Macs laufen. Die Creative Suite 2 wird hingegen nicht an Intel-basierte Macs angepasst, so Adobe. Gleiches gilt für Studio 8. Als Grund nannte die Softwareschmiede, dass es wesentlich effektiver sei, die nächste Generation dieser Anwendungen als Universal Binaries auf den Markt zu bringen als die aktuellen Versionen anzupassen. Die Creative Suite 2 laufe - wenn auch mit Performance-Einbußen (Adobe empfiehlt mindestens ein GB Arbeitsspeicher) - problemlos in der Rosetta-Umgebung auf Intel-Macs, Version Cue Workspace ausgenommen. Die Creative Suite 3 will Adobe mit Apples Programmierumgebung Xcode entwickeln, sämtliche Anwendungen sollen als Universal Binaries auf den Markt kommen. Ein Termin wurde noch nicht genannt. Experten erwarten die Einführung der Creative Suite 3 für den Spätsommer oder Herbst. (sw)

(11:45 Uhr) Apple nimmt Bestellungen für Universal Binaries an. Apple nimmt ab sofort Bestellungen für die Universal Binaries von Final Cut Studio, Logic Express und Logic Pro entgegen. Logic Express 7.2 und Logic Pro 7.2 sollen im Februar, die angepasste Version von Final Cut Studio spätestens im März erscheinen. Shake soll erst mit der nächsten Version native auf Intel-Macs laufen, zu Final Cut Express liegen derzeit noch keine Informationen vor. Käufer von Logic Express 7.x erhalten das Universal Binary für 29, User von Logic Pro 7.x für 49 Dollar. Ebenfalls 49 Dollar kostet Final Cut Studio als Universal Binary. Wer Einzelanwendungen wie Motion oder Final Cut Pro besitzt, zahlt zwischen 99 und 199 Dollar. Eine native Intel-Version von Aperture will Apple als kostenloses Update anbieten. (sw)

(11:30 Uhr) Firefox 1.5.0.1 verbessert Mac OS X-Unterstützung. Für den Web-Browser Firefox 1.5 liegt ab sofort ein Update vor. Neu in der Version 1.5.0.1 (9,4 MB, deutsch) sind Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen sowie eine Reihe von Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit Mac OS X, der Benutzeroberfläche und der Speicherverwaltung. Der Open Source-Browser setzt mindestens Mac OS X 10.2 voraus. Die Firefox-Version 1.5.0.2, deren Veröffentlichung für März geplant ist, soll an Intel-Macs angepasst sein. Inoffizielle Universal Binaries von Firefox 1.5 gibt es hier. Unterdessen arbeitet die Firefox-Entwicklercommunity bereits am nächsten großen Release: Firefox 2.0, das im Sommer auf den Markt kommen soll. (sw)

(11:15 Uhr) "Die Sims 2": Deutschsprachige Version von "Nightlife". Application Systems Heidelberg hat heute eine deutschsprachige Ausführung von "Die Sims 2: Nightlife" angekündigt. Sie kostet 30 Euro und kommt voraussichtlich im April in den Handel. "Nightlife" ist nach "Wilde Campus-Jahre" die zweite Erweiterung für die beliebte Simulation "Die Sims 2". Sie bietet u. a. ein neues Dating-System, 125 zusätzliche Objekte und neue exotische Sims. "In diesem AddOn können die Sims die Nacht zum Tag werden lassen und sich in das wilde Treiben einer komplett neuen Stadt stürzen. Egal, ob sie dort bis zur Dämmerung tanzen, sich auf eine Romanze mit einen anderen Sim einlassen oder auf der Bowling Bahn einen Strike nach den anderen werfen - es wird für sie eine unvergessliche Nacht werden!", so die Spielbeschreibung. (sw)

Mittwoch, 01. Februar 2006

Die Top-News des Tages

(14:00 Uhr) Weitere Details zu Mac OS X 10.4.5. In der vergangenen Woche stellte Apple den Entwicklern eine erste Preview-Version von Mac OS X 10.4.5 zur Verfügung, nun wurden weitere Details über das neueste Betriebssystemupdate bekannt. So werden nach MacGadget vorliegenden Informationen auch zahlreiche Mac OS X/Intel-spezifische Fehler beseitigt, die Anwender und Programmierer gemeldet haben. Auch die Emulationsumgebung Rosetta soll weiter verbessert worden sein. Mac OS X 10.4.5 wird für Anfang Februar oder Anfang März erwartet und enthält Detailverbesserungen und Bug-Fixes in Bereichen und Programmen wie Grafik, Quartz Composer, Dock, Netzwerk, Datensynchronisierung, Aktualisierungsfunktion, Unterstützung für Peripheriegeräte und Safari. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:30 Uhr) Apple senkt Preis für 20 Zoll-iMac G5 (2. Update). Die Umsatzrückgänge bei PowerPC-basierten Macs haben Apple zu einer ersten Preissenkung veranlasst. So ist der iMac G5 mit 20 Zoll-Flachbildschirm ab sofort um 200 Dollar bzw. Euro günstiger zu haben. Im Apple Store Deutschland kostet er nun 1549 Euro (vormals 1749 Euro), im US-Apple Store ist das All-in-One-System für 1499 Dollar (vormals 1699 Dollar) zu haben. Der Preis des 17 Zoll-iMac G5 blieb unverändert, allerdings wurde diese Konfiguration bereits von Apple eingestellt und befindet sich im Abverkauf. +++ Nachtrag: Die Preissenkung für den iMac G5 20 Zoll gilt auch im Handel. +++ Nachtrag: In der Schweiz wurde der Preis des 20 Zoll-iMac G5 auf 2249 Franken reduziert. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 01. Februar 2006

(21:30 Uhr) Kurzmeldungen: iPod nano 1 GB als iPod shuffle-Nachfolger? Neue Apple Retail Stores. Neues ScriptPak für die Spracherkennungssoftware iListen - es ermöglicht die Steuerung von Office 2004 per Sprache, dazu stehen mehr als 1000 Befehle zur Verfügung. +++ Virtual WineCellar 4.6 ist ein Inventarprogramm für Weinsammler - es bietet u. a. benutzerdefinierte Felder, eine Lieferantendatei und Unterstützung für Vinote-Barcodes und eingescannte Flaschenlabels. +++ Der Analyst Ben Reitzes von UBS spekuliert über einen iPod nano mit einem GB als Nachfolger des iPod shuffle. +++ HotApp wurde an Intel-Macs angepasst - das Tool ermöglicht das Öffnen von Programmen und Bookmarks über frei definierbare Tastaturkürzel. +++ Neuer Computing-Baukasten mit Mac-Anbindung: Industry Robots II lässt sich mit den Interfaces Service USB/Service USB plus mit dem Mac verbinden. +++ Die Mac-Version des Internet Explorers steht nicht mehr zum Download zur Verfügung - die Weiterentwicklung des Produkts hatte Microsoft bereits im Juni 2003 eingestellt. +++ Eine Think Secret-Aufstellung nennt mögliche Standorte für Apple Retail Store-Neueröffnungen in diesem Jahr. +++ Like A Pro hat neue Trainings-DVDs zu Final Cut Pro 5.0 veröffentlicht. (sw)

(20:30 Uhr) "Die Sims" plus drei Erweiterungen im Bundle. Unter dem Namen Party Pack liefert Application Systems Heidelberg ab sofort ein Bundle bestehend aus der Simulation "Die Sims" und den Erweiterungen "Das volle Leben", "Hot Date" und "Party ohne Ende" aus. Party Pack kostet 50 Euro und läuft unter Mac OS 9.2.2 sowie Mac OS X 10.1 oder neuer. Sowohl das Spiel als auch die Erweiterungen liegen auf Deutsch vor. (sw)

(18:00 Uhr) Keyspan: Software und Treiber an Intel-Macs angepasst. Keyspan hat vor kurzem eine Reihe von Software-Updates für seine Hardware-Produkte vorgestellt, die native Unterstützung für Intel-basierte Macs bieten. So liegen ab sofort die Treiber für alle USB-seriell-Adapter, den USB-PS/2-Adapter, den USB Server, den 4-Port Print Server sowie die Fernbedienungen Express Remote, Remote for iTunes und Easy Presenter als Universal Binary vor. Die Fernbedienungen können nun auch zur Steuerung von Front Row verwendet werden. Die Universal Binaries befinden sich derzeit im Betastatus, die finalen Versionen sollen im Laufe des Februar veröffentlicht werden. (sw)

(16:00 Uhr) Schweiz: Hersteller wollen gegen Audioplayer-Urheberrechtsabgabe vorgehen. Die zum 01. März in der Schweiz geplante Einführung einer Urheberrechtsabgabe auf Audioplayer sowie Videorecorder mit Festplatte ist bei den Herstellern auf Kritik gestoßen. Die Swiss Association for Information, Communications and Organization Technology (Swico), der 400 Unternehmen, darunter Apple, IBM und Sony, angehören, will laut swissinfo durch ein Gericht das Inkrafttreten der Gebühr um 60 Tage verschieben lassen, um Zeit zur Einreichung einer Klage zu haben. Nach Ansicht der Swico seien die Gebühren nicht nur viel zu hoch, die Staffelung sei auch unfair, da Flash-basierte Audioplayer mit deutlichen höheren Abgaben belegt werden sollen. Außerdem bemängelt der Verband, dass der Kunde künftig gleich drei Mal eine Urheberrechtsabgabe entrichten muss: Beim Kauf eines Songs, beim Kauf einer leeren CD oder DVD und künftig auch beim Erwerb eines Audioplayers. (sw)

(15:30 Uhr) Demoversion von TubeTwist. Application Systems Heidelberg hat heute eine Demoversion (20,1 MB, deutsch) des neuen Rätselspiels TubeTwist ins Netz gestellt. "TubeTwist ist ein klassisches Puzzle-Spiel, in dem zahlreiche nukleare Kugeln (Makrotonen) durch den Einsatz verschiedenster Röhren zum Ziel transportiert werden müssen - insgesamt stehen dem Spieler nach und nach über 30 verschiedene Röhrenarten zur Verfügung", so die Spielbeschreibung. Das ab Mac OS X 10.3 lauffähige Spiel kommt im Februar zum Preis von 20 Euro in den Handel und ist ohne Alterbeschränkung freigegeben. TubeTwist bietet 80 unterschiedliche Experimente, 30 verschiedene Bauteile und Röhren mit verschiedenen Eigenschaften, eine interaktive Hilfestellung bei Schwierigkeiten und einen Replay-Modus (3D-gerenderte Fahrt der Kugel nach geglücktem Experiment). (sw)

(14:30 Uhr) Sonnet liefert Dual 1,8 GHz-Prozessorupgrade aus. Sonnet Technologies hat mit der Auslieferung des Mitte Januar angekündigten Prozessorupgrades Encore/ST G4 Duet 1,8 GHz begonnen. Es besteht aus zwei mit je 1,8 GHz getakteten G4-Prozessoren vom Typ PowerPC 7447A. Jeder Prozessor verfügt über 512 KB L2-Cache. Die Encore/ST G4 Duet 1,8 GHz ist mit Power Mac G4-Modellen der Baureihen "AGP Graphics", "Gigabit Ethernet", "Digital Audio", "Quicksilver" und "Quicksilver 2002" unter Mac OS 9.2.2 bzw. Mac OS X 10.3.5 oder neuer kompatibel. Das Upgrade ersetzt die erst im Dezember vorgestellte 1,7 GHz-Version - der Preis bleibt mit 599,95 Dollar unverändert. Sonnet Technologies gibt auf die Encore/ST G4 Duet 1,8 GHz drei Jahre Garantie. (sw)

(13:00 Uhr) Google nicht an Napster interessiert. Google hat einen gestern von der der New York Post veröffentlichten Bericht dementiert, die Übernahme des Abo-Musik-Dienstes Napster vorzubereiten. Weder wolle man Napster kaufen, noch einen eigenen Internet-Musicstore entwickeln, sagte Google-Sprecherin Sonya Boralv laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters. Google hatte gestern nach Börsenschluss in New York die Zahlen des vierten Quartals vorgelegt und trotz einer massiven Gewinn- und Umsatzsteigerung die Erwartungen der Analysten enttäuscht. Der Umsatz stieg um 86 Prozent auf 1,919 Milliarden Dollar, der Gewinn von 204 auf 372 Millionen Dollar bzw. 1,22 Dollar je Aktie. Die Analysten gingen jedoch im Durchschnitt von einem Profit von 1,51 Dollar pro Anteilsschein aus. Sowohl im nachbörslichen Handel an der Wall Street als auch an den europäischen Börsen gab es deutliche Kursabschläge für die Google-Aktie. Google argumentiert, das Verfehlen der Erwartungen hänge größtenteils mit einer höheren Steuerbelastung und höheren Kosten zusammen. Google-Chef Eric Schmidt gibt sich optimistisch - er sieht weiterhin enorme Wachstumsmöglichkeiten für das Unternehmen. (sw)

(12:45 Uhr) "Missing Sync for Palm OS" bald mit nativer Intel-Mac-Unterstützung. Im März soll "Missing Sync for Palm OS" in der Version 5.1 auf den Markt kommen, die native auf Macs mit Intel-Prozessor läuft. Dies gab Mark/Space bekannt. Das Update soll für User von "Missing Sync for Palm OS" 5.0.x kostenfrei sei und vor Ende März erscheinen. "Missing Sync for Palm OS" ermöglicht die Datensynchronisierung zwischen Mac OS X 10.3.9 oder neuer und einer Vielzahl an Palm OS-basierten PDAs und Smartphones. Die Software unterstützt die Synchronisations-Engine von Mac OS X 10.4.x und bietet Anbindung an das Mac OS X-Adressbuch, iCal, iTunes und iPhoto. Eine Lizenz ist für 39,95 (Download) bzw 49,95 Dollar (CD) zu haben. "Missing Sync for Windows Mobile" sowie "Missing Sync for hiptop" laufen nach Angaben von Mark/Space auf Intel-Macs problemlos in der Rosetta-Umgebung - Universal Binaries dieser Programme sollen erst später erscheinen. (sw)

(12:30 Uhr) iMac Core Duo besitzt gesockelten Prozessor-Steckplatz. Gestern wurde bekannt, dass es der Mac-Zeitschrift MacFan angeblich gelungen ist, den Prozessor des iMac Core Duo zu wechseln. Nun liegen weitere Informationen vor. Demnach soll laut MacFan die CPU des Intel-iMac gesockelt sein und könne daher leicht ausgetauscht werden. Dem Tester sei es gelungen, einen einzeln erworbenen Core Duo-Chip mit 2,0 GHz im iMac Core Duo 1,83 GHz zu installieren. Der Mac habe problemlos gebootet, und auch der schnellere Prozessor werde vom System erkannt. Langzeittests stehen allerdings noch aus. Da einzelne Core Duo-Chips noch verhältnismäßig teuer sind (die 2,0 GHz-Version kostet ca. 470, die 2,16 GHz-Version etwa 710 Dollar), ist ein Prozessorupgrade momentan eher uninteressant. Bei Verfügbarkeit schnellerer Ausführungen und gleichzeitiger Preissenkungen dürfte sich dies - zumindest für erfahrene User - jedoch mit Sicherheit ändern. Der CPU-Wechsel zieht in jedem Fall einen Garantieverlust nach sich. (sw)

(12:15 Uhr) NeoOffice 1.2 ist fertig. Die auf OpenOffice.org basierende Bürosoftware NeoOffice liegt jetzt in der finalen Version 1.2 (124 MB, mehrsprachig) vor. Gegenüber der Anfang Januar veröffentlichten Betaversion wurden nach Angaben der Entwicklercommunity viele Fehler beseitigt. Zu den Neuerungen in NeoOffice 1.2 gehören eine niedrigere RAM- und CPU-Auslastung, Performance-Verbesserungen, das Drucken eingebetteter EPS-Files, verbesserter Support für internationale Tastaturbelegungen, verbessertes Copy & Paste, eine verbesserte Handhabung von Schriften, Lesen des OpenDocument-Dateiformats von OpenOffice.org 2.0 sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. NeoOffice ist eine Java-Variante von OpenOffice.org 1.1.5, die ohne X11-Umgebung unter Mac OS X 10.3 oder neuer eingesetzt werden kann, Mac OS X-Fonts unterstützt und nativen Drucker-Support bietet. NeoOffice besteht aus einer Textverarbeitung, einer Tabellenkalkulation, einem Präsentations- und einem Zeichenprogramm. (sw)

(12:00 Uhr) Aspyr Media kündigt erste Spiele als Universal Binaries an. Gute Nachrichten für Spielefans. Aspyr Media will schon bald die ersten Spiele in nativer Version für Intel-basierte Macs herausbringen. Den Anfang machen der Egoshooter Doom 3, die Simulation "Die Sims 2" und das Rollenspiel "Knights of the Old Republic". Die Performance der angepassten Doom 3-Version auf dem iMac Core Duo sei "großartig", so Aspyr Media. Die Updates sollen kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Quake 4 soll als erster neuer Titel als Universal Binary erscheinen. (sw)

(11:45 Uhr) SMS Mac in neuer Version. SMS Mac steht seit heute in der Version 1.5 zur Verfügung. Die Software erlaubt das Verschicken von SMS-Nachrichten an eine im Adressbuch gespeicherte Handy-Nummer. SMS Mac 1.5 wurde um die Möglichkeit ergänzt, eine Antwort auf eine SMS per E-Mail zu erhalten, außerdem wurde die Dokumentation erweitert. SMS Mac ist als Dashboard-Widget, als Plug-in für das Mac OS X-Adressbuch und als Widget für die Yahoo Widget Engine erhältlich. Das Programm kostet 15 Euro und unterstützt Flash SMS, Unicode und lange SMS-Mitteilungen. Im Preis enthalten sind kostenlose Updates für die Dauer eines Jahres und 50 Frei-SMS (jede weitere kostet zehn Cent). (sw)