Meldungen vom 11. bis 20. Februar 2006

Montag, 20. Februar 2006

Die Top-News des Tages

(19:00 Uhr) MacBook Pro trifft bei Apple Store-Kunden ein. In der vergangenen Woche hat Apple mit der Auslieferung des MacBook Pro begonnen - die ersten Geräte sind nun in den USA bei Apple Store-Kunden eingetroffen. Und wie bei neuen Macs seit Jahren üblich, wurde auch vom PowerBook G4-Nachfolger eine Auspackzeremonie im Internet veröffentlicht. Das MacBook Pro ist in einem sehr dünnen, schwarzen Karton verpackt, in dem sich außerdem Netzteil (mit dem neuen magnetischen Verbindungsstecker MagSafe), DVA-auf-VGA-Adapter und die Fernbedienung Apple Remote, Installations-DVDs und Anleitungen befinden. Unterdessen beginnt Apple damit, das 15 Zoll-PowerBook aus dem Programm zu nehmen. Laut einem Bericht des Unofficial Apple Weblog ist Apple dabei, das Modell aus sämtlichen Online-Stores zu entfernen. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Neue Umfrage: Arbeiten Sie noch mit Mac OS 9? Vor rund einem Jahr fragte MacGadget: "Arbeiten Sie noch mit Mac OS 9?". Das verblüffende Ergebnis dieser Umfrage: 19 Prozent gaben an, ausschließlich mit Mac OS 9 zu arbeiten. 22 Prozent der Leser, die sich an der Umfrage beteiligten, nutzten sowohl Mac OS 9 als auch Mac OS X, 18 Prozent verwendeten Mac OS 9 nur in der Classic-Umgebung. 41 Prozent gaben an, ausschließlich Mac OS X einzusetzen. Jetzt, ein Jahr später, ist es Zeit für eine Neuauflage dieser Umfrage. In den vergangenen zwölf Monaten wurde nicht nur mit Mac OS X 10.4 eine deutlich verbesserte Betriebssystemversion eingeführt, Apple präsentierte außerdem zahlreiche verbesserte Mac-Modelle. Daneben wurde weitere Software auf Mac OS X portiert. Sie können ab sofort abstimmen: Arbeiten Sie noch mit Mac OS 9? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 20. Februar 2006

(17:30 Uhr) Kurzmeldungen: Verbessertes Serviceangebot in Apple Retail Stores, zweiter iPod-Shop in London. Der Mactracker, eine technische Datenbank aller jemals gebauten Macs, liegt nun in der Version 4.0.3 vor - diese wurde um Informationen über den iMac Core Duo und das MacBook Pro ergänzt. +++ caminobrowser.de ist ein deutschsprachiges Portal zum Web-Browser Camino. +++ Apple will bald ein verbessertes Serviceangebot in den Retail Stores einführen, meldet Think Secret. Es soll 99 Dollar pro Jahr kosten und umfasst u. a. bevorzugte Gerätereparaturen, Reservierung von Service-Terminen und Schulungen. +++ Hintergrundstory bei ajc.com: Wird Steve Jobs der nächste King of Entertainment? +++ Barefeats gibt Performance-Tipps zu World of Warcraft. +++ Apple plant die Errichtung eines Support-Zentrums in Indien, so Macworld UK. +++ Die Macworld hat Iomega MiniMax getestet - eine Kombination aus USB-/FireWire-Hub und Zusatz-Festplatte für den Mac mini. +++ In London eröffnet in dieser Woche der zweite iPod-Shop - der Betreiber popXpress will bis Jahresende zwölf Läden betreiben, die ausschließlich iPod-Produkte verkaufen. +++ Bei der Macworld findet sich eine Einführung in AppleScript. (sw)

(16:30 Uhr) Enigmo 2: Neues 3D-Denkspiel von Pangea. Die bekannte Spieleschmiede Pangea Software, die u. a. für Titel für Bugdom und Nanosaur verantwortlich zeichnet, hat mit Enigmo 2 ein neues Spiel vorgestellt. In dem 3D-Denkspiel muss der Spieler Elemente wie Wasser, Öl, Plasma oder Laser umleiten, um das Ziel eines Levels zu erreichen. Dazu stehen verschiedene Hilfsmittel zur Verfügung. Enigmo 2 bietet 50 Levels und einen Leveleditor. Das Spiel kostet 29,95 Dollar und benötigt mindestens einen mit 800 MHz getakteten G4-Prozessor oder einen Intel-basierten Mac (das Spiel liegt als Universal Binary vor), 256 MB RAM, 32 MB VRAM, Mac OS X 10.3.9, OpenAL für die Soundausgabe (Bestandteil von Mac OS X 10.4.x, kostenlos erhältlich für Mac OS X 10.3.9) und QuickTime 7.0. Eine Demoversion (30,9 MB, mehrsprachig) ist verfügbar. (sw)

(15:30 Uhr) iLife '06-Workshops bei Comspot in Hamburg. Der Hamburger Mac-Händler Comspot richtet am Mittwoch, den 22. Februar, sowie am Mittwoch, den 01. März, kostenlose Workshops zu iLife '06 aus. In einstündigen Sessions erhalten die Teilnehmer eine Einführung in die neueste Version von Apples Multimedia-Suite. Die Workshops finden an beiden Tagen jeweils von 17:00 bis 18:00 Uhr sowie von 18:00 bis 19:00 Uhr statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist der Comspot Uni Shop in der Rentzelstraße 36-40. iLife '06-Präsentationen finden am Freitag, den 24. Februar, auch bei Theile Computer-Systeme in der Karmeliterstraße 6 in 67346 Speyer statt. (sw)

(14:30 Uhr) Forum des OSx86 Project wieder geöffnet. Das Forum der Web-Site OSx86 Project ist seit kurzem wieder erreichbar. Es wurde in der vergangenen Woche auf Druck Apples geschlossen. Der Mac-Hersteller forderte über seine Anwälte das OSx86 Project auf, Forenbeiträge, die die Rechte Apples verletzen, zu entfernen. Konkret ging es um Links auf die Web-Seite eines neuen Patches, der die Installation der Intel-Version von Mac OS X 10.4.4 auf beliebigen x86-basierten Computern erlaubt. Diese Links habe man nun entfernt, schreiben die Betreiber. Apple beruft sich auf den Digital Millennium Copyright Act, ein umstrittenes Gesetz, das die Rechte von Copyright-Inhabern schützen soll. (sw)

(14:15 Uhr) FotoMagico 1.5.1 unterstützt iLife '06. FotoMagico, eine Anwendung zur Erzeugung von Slideshows, ist am Wochenende in der Version 1.5.1 (12,2 MB, mehrsprachig) erschienen. Neu sind nach Angaben des Entwicklers Boinx Software Anbindung an iPhoto 6.0 der Multimedia-Suite iLife '06, Performance-Verbesserungen beim Bearbeiten von Fotos, zusätzliche Presets in den Slideshow-Einstellungen, sowie diverse Bug-Fixes. Zum Funktionsumfang von FotoMagico, das als Universal Binary vorliegt, zählen u. a. eine Anbindung an iPhoto und iTunes, Export in beliebigen QuickTime-Formaten, zahlreiche Gestaltungsfunktionen (darunter Zoom, Rotieren, Skalieren), eine iLife-ähnliche Benutzeroberfläche mit Zeitleiste sowie verschiedene Übergänge. Eine Einzelplatzlizenz kostet 79 Dollar. Das Update von FotoMagico 1.x ist kostenlos. (sw)

(14:00 Uhr) Preisgünstige iChat-kompatible Webcam. Der Distributor Higoto hat die Webcam SimpleCam Pro in sein Angebot aufgenommen. Der Nachfolger der SimpleCam liefert eine maximale Auflösung von 800 mal 600 Bildpunkten und wird über die USB 1.1- oder USB 2.0-Schnittstelle angeschlossen. Die Webcam ist mit allen gängigen Messenger-Programmen unter Mac OS X und Windows kompatibel und besitzt neben einer Statusanzeigen-LED einen Auslöser zur Erstellung von Schnappschüssen. Mit der integrierten Halterung lässt sich die Kamera an Flachbildschirmen sowie Notebooks befestigen. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 39,95 Euro. (sw)

(13:45 Uhr) 5. Mac-Flohmarkt in Heilbronn am 25. März. Am Samstag, den 25. März, findet in Heilbronn der 5. Süddeutsche Mac-Flohmarkt statt. Mac-User haben dort die Möglichkeit, Hardware, Software, Bücher und weitere Mac-relevante Produkte zu kaufen, zu verkaufen oder zu tauschen. Der Eintritt ist frei, private Aussteller zahlen fünf, gewerbliche Aussteller 20 Euro Standgebühr. Der Flohmarkt ist von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. Veranstaltungsort ist Altes Kontor (ehemalis OASE) in der Happelstraße 17. Ausgerichtet wird der Flohmarkt von der User Group Mac IG Heilbronn. (sw)

(13:30 Uhr) TubeTwist wird ausgeliefert. Application Systems Heidelberg liefert seit heute das Rätselspiel TubeTwist aus. Es kostet 20 Euro, ist ohne Altersbeschränkung freigegeben und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. "TubeTwist ist ein klassisches Puzzle-Spiel, in dem zahlreiche nukleare Kugeln (Makrotonen) durch den Einsatz verschiedenster Röhren zum Ziel transportiert werden müssen - insgesamt stehen dem Spieler nach und nach über 30 verschiedene Röhrenarten zur Verfügung", so die Spielbeschreibung. TubeTwist bietet 80 unterschiedliche Experimente, 30 verschiedene Bauteile und Röhren mit verschiedenen Eigenschaften, eine interaktive Hilfestellung bei Schwierigkeiten und einen Replay-Modus (3D-gerenderte Fahrt der Kugel nach geglücktem Experiment). Eine Demoversion steht zum Download (20,1 MB, deutsch) bereit. (sw)

(13:15 Uhr) IRC-Client Snak 5.1 mit Growl-Unterstützung. Der IRC-Client Snak liegt ab sofort in der Version 5.1 (2,4 MB, mehrsprachig) vor. Zu den Neuerungen zählen Unterstützung des Benachrichtigungssystems Growl, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, eine Rechtschreibprüfung in Eingabefeldern, eine verbesserte Erläuterung von AppleScript-Fehlern sowie zahlreiche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Das von Kent Sorenson entwickelte Snak 5.1 kostet 25 Dollar und läuft ab Mac OS X 10.2. Das Update von Snak 5.0.x ist kostenlos. Eine Version für künftige Intel-basierte Macs befindet sich in der Entwicklung und soll in Kürze veröffentlicht werden. (sw)

Freitag/Samstag, 17./18. Februar 2006

Die Top-News des Tages

(18.02., 17:00 Uhr) 17 Zoll-MacBook Pro im Juni? Seit dieser Woche liefert Apple das MacBook Pro aus - erste Anwender haben bereits eine Versandbestätigung vom Apple Store erhalten -, doch schon in naher Zukunft steht eine Erweiterung der noch jungen Produktlinie an. Wie AppleInsider berichtet, will der IT-Konzern im Juni zur World Wide Developer Conference ein MacBook Pro mit 17 Zoll-Breitformatbildschirm vorstellen. Es soll über einen mit mindestens 2,16 GHz getakteten Core Duo-Prozessor verfügen (eine 2,33 GHz-Version will Intel im Frühjahr auf den Markt bringen). Die Entwicklung sei weit fortgeschritten, möglicherweise könnte die Einführung bereits vor Juni erfolgen. Apple will laut dem Bericht einen 8x DVD-Brenner verbauen. Im 15 Zoll-MacBook Pro ist nur ein 4x DVD-Brenner zu finden, da Apple ein ultra-dünnes Slot-Loading-Laufwerk (9,5 Millimeter) benötigt und dieses derzeit mit 8facher Geschwindigkeit noch nicht in hohen Stückzahlen zu haben ist. Erst ab Mai soll sich die Verfügbarkeit verbessern. Ob Apple auch ein 12 Zoll-MacBook Pro bauen wird, ist nach wie vor unklar. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Apple geht gegen OSx86 Project vor. Das OSx86 Project sorgte zuletzt regelmäßig für Schlagzeilen. Die Site dokumentiert die Vorhaben von Programmierern, die Intel-Version von Mac OS X über Hacks auf beliebigen x86-basierten Computern lauffähig zu machen. Dies ist in den vergangenen Monaten mehrmals gelungen - erst vor wenigen Tagen feierte die OSx86 Project-Community den jüngsten erfolgreichen Hack-Versuch. Über frei verfügbare Patches lässt sich Mac OS X 10.4.4/Intel auf bestimmten x86-Systemen installieren (MacGadget berichtete). Apple ist nun offenbar nicht länger gewillt, diesem Treiben im Internet tatenlos zuzusehen. Das Unternehmen wirft dem Betreiber von OSx86 Project vor, dass es in dem sehr aktiven Forum des Projekts zu Copyright-Verstößen gekommen sei. Apple beruft sich dabei auf den Digital Millennium Copyright Act, ein Gesetz, das die Rechte von Copyright-Inhabern schützen soll. OSx86 Project hat aus diesem Grund das eigene Forum vorübergehend gesperrt und will Inhalte, die womöglich Apples Rechte verletzen, entfernen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 17./18. Februar 2006

(18.02., 18:00 Uhr) Kurzmeldungen: 800 native Programme für Intel-Macs, sechs Millionen verkaufte Mac-Notebooks in 2006? Die Software-Entwickler passen weiter in hohem Tempo ihre Produkte an die neuen Intel-Macs an - 800 Programme liegen inzwischen als Universal Binary vor. +++ Der Apple Retail Store in Rom soll angeblich im Septemer 2006 eröffnet werden - in dem neuen Einkaufszentrum Roma Est. +++ Voraussichtlich nächste Woche knackt der iTunes Music Store die Marke von eine Milliarde verkaufter Songs. +++ Experten rechnen mit sechs Millionen verkaufter Mac-Notebooks in diesem Jahr. +++ OSX/Inqtana.A ist eine "Proof-of-Concept"-Software, die sich über eine mittlerweile geschlossene Sicherheitslücke in "Tiger" via Bluetooth verbreitet. Dieser Wurm richtet keinen Schaden an und deaktiviert sich automatisch am 24.02. Macs mit allen Updates für "Tiger" sind nicht betroffen. +++ Kostenlose Werbung für Apple bei Olympia: Die US-Snowboarder hörten mit dem iPod während des Wettkampfes Musik. +++ Apple ist im vierten Quartal 2005 mehrmals verklagt worden, berichtet Think Secret. (sw)

(18.02., 16:00 Uhr) Software-News: Opera 8.5.2, Synergy 2.5, Mellel 2.0.5, Unison 1.7.5, Mobile High Speed 4.2.5. Die Version 8.5.2 (5,4 MB, mehrsprachig) des Web-Browsers Opera bietet diverse Bug-Fixes. +++ Die iTunes-Menüsteuerung Synergy liegt nun in der Version 2.5 (1,3 MB, mehrsprachig) vor - neu sind Zertifizierung für iTunes 6.0.3 und ein Bug-Fix. +++ Performance-Optimierungen, zusätzliche Einstellungsoptionen und Bug-Fixes bietet die Version 2.0.5 (17,7 MB, mehrsprachig) der Textverarbeitung Mellel. +++ Der UseNet-Client Unison steht nun in der Version 1.7.5 (drei MB, englisch) zur Verfügung, die eine Reihe von Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen bietet. +++ nova media hat die Version 4.2.5 (elf MB, mehrsprachig) von Mobile High Speed 3G um Unterstützung für zahlreiche neue Handys und Netzbetreiber aus der ganzen Welt ergänzt. (sw)

(16:00 Uhr) Dreamweaver 8.0: Update als deutschsprachige Ausführung. Adobe bietet das Update für die Web-Authoring-Lösung Dreamweaver 8.0 nun auch in einer deutschsprachigen Version (17,9 MB) an. Dreamweaver 8.0.1 behebt nach Unternehmensangaben Fehler im Zusammenhang mit dem Programmstart und dem Vergrößern bzw. Verkleinern des Datei-Panels und der Anzeige des Asset-Panels. Die englische Ausführung des Updates erschien Mitte Januar. (sw)

(14:30 Uhr) RagTime läuft problemlos via Rosetta auf Intel-Macs. Die Office-Software RagTime lässt sich laut der RagTime GmbH problemlos mit der Emulations-Umgebung auf den neuen Intel-Macs verwenden. Dies gelte sowohl für RagTime 5.6 als auch für RagTime 6.0, das sich seit einiger Zeit im Betatest befindet. "Mit Rosetta ist es Apple gelungen, die Verwendung vorhandener PowerPC-Applikationen auf Intel-Macs für den Anwender völlig transparent und problemlos zu ermöglichen. Die Performance ist dabei so gut, dass unsere Anwender bis zur Verfügbarkeit einer Version von RagTime im Universal-Binary-Format den Unterschied kaum bemerken werden", sagte Kai Brüning, Geschäftsführer und Gründer der RagTime GmbH. Ein Termin für die Einführung einer Universal Binary-Version wurde nicht genannt. (sw)

(13:30 Uhr) Hochleistungsakku für 15 Zoll-Alu-PowerBook. Other World Computing und Newer Technology haben heute einen Hochleistungsakku für das 15 Zoll-Aluminium-PowerBook G4 vorgestellt. Durch die Verwendung von neuartigen Batteriezellen soll der Lithium-Ionen-Akku eine Leistung von 55,5 Watt bieten - 16 Prozent mehr als der von Apple verbaute Akku. Der neue Akku kostet 139,99 Dollar, eine Ausführung mit 53,3 Watt ist für 129,99 Dollar zu haben. (sw)

(12:30 Uhr) Apple-Stellungnahme zum Mac OS X-Trojaner. Der gestern entdeckte Trojaner bzw. Wurm für Mac OS X hat für viel Wirbel gesorgt. Obwohl die Software nachweislich keinen Schaden anrichtet, kaum verbreitet ist und mehrere Interaktionen des Users voraussetzt (Download, Öffnen, ggf. Eingabe des Administrator-Kennworts), trudelten gleich mehrere Pressemitteilungen von Anti-Viren-Herstellern in der MacGadget-Redaktion ein, in denen aufgeregt vom "ersten Mac OS X-Virus" (Sophos) oder von einem "Security Alert" (Intego) die Rede ist. Mittlerweile hat die Software auch einen Namen: Leap-A oder auch Oompa-Loompa Trojan. Apple hat in einer Stellungnahme reagiert und spricht weder von einem Trojaner noch von einem Wurm, sondern von "schädlicher Software": "Leap-A ist kein Virus, es handelt sich um schädliche Software, die voraussetzt, dass der User diese aus dem Internet lädt und ausführt", zitiert das Wall Street Journal einen Apple-Sprecher. Hinweise um sicheren Umgang mit Dateien aus dem Internet gibt Apple hier. Eines dürfte jedoch klar sein: Schädliche Software für Mac OS X ist bereits in der Vergangenheit vereinzelt aufgetaucht, und sie wird es auch in Zukunft geben. MacGadget empfiehlt daher auch weiterhin, beim Öffnen ominöser Dateien aus dem Internet sehr vorsichtig zu sein. Unerfahrene Anwender sollten statt des Admin-Accounts einen normalen Benutzeraccount verwenden und das Administrator-Passwort nur dann eingeben, wenn die damit verbundene Aktion auch wirklich gewünscht wird. (sw)

(12:15 Uhr) Benchmark-Tool Cinebench als Universal Binary. Maxon hat das Benchmark-Tool Cinebench in der Version 9.5 (44,5 MB, mehrsprachig) herausgebracht. Diese liegt als Universal Binary vor und läuft native auf Macs mit PowerPC- und Intel-Prozessoren. Cinebench nutzt Routinen aus der 3D-Software Cinema 4D zur Ermittlung des Leistungswerts eines Computers. "Da Cinebench 9.5 keine abstrakte Test-Applikation ist, sondern auf Maxons führender Animationssoftware Cinema 4D basiert, haben die ermittelten Werte eine hohe Aussagekraft, über die tatsächliche Leistung eines Gerätes im Alltagseinsatz. Auf Herz und Nieren werden dabei vor allem die CPU (auch Mehrprozessor-Systeme mit bis zu 16 dedizierten CPUs oder Prozessorkernen) und die OpenGL-Fähigkeiten der Grafikkarte eines Systems geprüft. Die Testprozedur ermittelt alle relevanten Werte und ermöglicht so den Vergleich auch verschiedenster Rechner - egal welches Betriebssystem zum Einsatz kommt", so Maxon. Cinebench 9.5 ist kostenlos für Mac OS X und Windows erhältlich. (sw)

(12:00 Uhr) Mathematica 5.2 an Intel-Macs angepasst. Die Liste an nativer Software für Intel-basierte Macs ist um ein renommiertes Programm reicher: Die wissenschaftliche Software Mathematica 5.2 ist nun als Universal Binary erhältlich, das Update ist für bestehende Anwender mit Supportvertrag kostenlos. Man habe eng mit Apple zusammengearbeitet, um Mathematica an die neuen Macs mit Core Duo-Chip anzupassen, so Theodore Gray, Mitbegründer von Wolfram Research. Bei der Nutzung der Software auf Intel-basierten Macs habe man deutliche Performance-Zuwächse beobachten können. Mathematica dient zur Analyse, Berechnung und Visualisierung von wissenschaftlichen Daten. Das Programm setzt mindestens Mac OS X 10.2 voraus und kostet 1880 Dollar. (sw)

(11:45 Uhr) Apple.com weiter mit hohem Traffic. Apple.com zählte im Januar zu den zehn meistbesuchten Web-Sites. Dies geht aus Zahlen der Marktforschungsfirma Nielsen NetRatings hervor. Demnach erzielte Apple.com im vergangenen Monat mehr als 34 Millionen Abrufe (unique visitors), jeder Besucher verweilte im Durchschnitt 46 Minuten auf Apples Web-Angebot. Damit liegt Apple auf dem zehnten Platz im Ranking, das von Yahoo (105 Millionen) und Microsoft (97) angeführt wird, gefolgt von MSN (97) und Google (91). (sw)

(11:30 Uhr) Update für VectorWorks 12.0. Für die CAD-/CAM-Software VectorWorks 12.0 ist ein Update erschienen. Die Version 12.0.1 verbessert nach Herstellerangaben diverse Bearbeitungstools. Ergänzt wurde die Möglichkeit, SketchUp-Dateien zu importieren, daneben gab es kleine Änderungen an der Benutzeroberfläche. Das Update steht kostenlos zum Download bereit. VectorWorks 12.0.1 setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 bzw. Windows 2000 SP4 voraus und wird in den Varianten Fundamentals, Architect, Landmark, Spotlight, Machine Design, Designer und RenderWorks angeboten. In Kürze soll eine an Intel-Macs angepasste Version der Anwendung auf den Markt kommen. Diese soll Käufern von VectorWorks 12.0 kostenfrei angeboten werden. (sw)

(11:15 Uhr) Nisus Writer Express 2.6.1 ist fertig. Nisus Software hat die Textverarbeitung Nisus Writer Express heute in der finalen Version 2.6.1 vorgelegt. Neu sind Anpassung an Intel-basierte Macs und einige Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit der deutschsprachigen Oberfläche, mit Mac OS X 10.3 und der Zwischenablage. Die Textverarbeitung setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus und kostet 69,95 Dollar. Bestehende Nisus Writer Express-User können die Demoversion (37,3 MB, mehrsprachig) als Update einsetzen. (sw)

Donnerstag, 16. Februar 2006

Die Top-News des Tages

(13:00 Uhr) Bericht: Intel-Macs verkaufen sich gut. Wie die BusinessWeek meldet, besteht sowohl nach dem iMac Core Duo als auch nach dem MacBook Pro eine hohe Nachfrage. Seit der Umstellung des iMac auf Intel-Chips würde sich das Gerät fünfmal besser verkaufen als noch zu G5-Zeiten, zitiert das Magazin Don Mayer vom bekannten Mac-Händler Small Dog Electronics. "Die iMac-Nachfrage ist deutlich stärker seit das Gerät über einen Intel-Prozessor verfügt", so Mayer. Auch das MacBook Pro läuft offenbar gut. Nach Angaben des Analysten Shaw Wu von American Technology Research, der eine Befragung in Industrie- und Handelskreisen durchgeführt hat, besteht eine enorme Nachfrage nach dem PowerBook G4-Nachfolger. In Nordamerika laufe die Belieferung der Distributoren und Händler auf Hochtouren. Wu fand außerdem heraus, dass Intel die Core Duo-Produktion mittlerweile deutlich gesteigert habe, wodurch Apple besser in der Lage ist, die hohe Nachfrage zu befriedigen. Unterdessen rechnet der Analyst Charlie Wolf von Needham & Co. mit einem starken Mac-Absatz im laufenden Quartal. Apple werde etwa 250.000 MacBooks Pro und 350.000 iMacs absetzen - was einem Plus von 18,5 bzw. fünf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:30 Uhr) Apple bringt erste Updates für iLife '06. Apple hat heute eine Reihe von Updates für die neue Multimedia-Suite iLife '06 veröffentlicht: iDVD, iMovie HD, iPhoto, iTunes und iWeb liegen nun in neuen Versionen vor. iDVD 6.0.1 verbessert nach Angaben Apples die Integration mit anderen iLife-Anwendungen und behebt etliche Probleme, u. a. im Zusammenhang mit dem Import älterer iDVD-Projekte und mit Themes. In iMovie HD 6.0.1 wurden Performance-Probleme beim Rendern und in Verbindung mit der Scrubber Bar-Bearbeitung beseitigt. Daneben gab es zahlreiche weitere Bug-Fixes. Für iPhoto 6.0.1 verspricht Apple Bug-Fixes im Zusammenhang mit Photocasts, der Darstellung von Thumbnails in großen Foto-Bibliotheken und der Bestellung von Karten, Kalendern und Alben. In iTunes 6.0.3 wurden laut Apple Performance- und Stabilitätsverbesserungen vorgenommen, während iWeb 1.0.1 diverse Fehler korrigiert, u. a. im Zusammenhang mit .Mac-Slideshows, Photocasts, Blogs, Film-Previews und Seitennamen. Die Updates stehen kostenlos über die Software-Aktualisierung zum Download bereit. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 16. Februar 2006

(19:30 Uhr) Rudimentäres Linux läuft auf iMac Core Duo. Erster Erfolg für das Projekt Mactel-Linux, das sich die Installation eines Linux-Betriebssystems auf Intel-basierten Macs zum Ziel gesetzt hat: Erstmals ist es gelungen, einen modifizierten Linux-Kernel auf einem iMac Core Duo zu laden und Programme auszuführen. Von einer normalen Linux-Installation mit grafischer Benutzeroberfläche ist man allerdings noch ein Stück entfernt. Erst vor wenigen Tagen haben die Linux-Anbieter Mandriva und Canonical Unterstützung für Intel-Macs zugesagt. (sw)

(18:30 Uhr) QuicKeys als Universal Binary erschienen. Die Zahl der nativen Anwendungen für Intel-basierte Macs nimmt weiter beständig zu. Nun liegt auch das Automatisierungs-Tool QuicKeys als Universal Binary vor. Die Version 3.1.1 wurde nicht nur an Intel-Macs angepasst, sie behebt darüber hinaus noch diverse Fehler. Das Update (21,8 MB, englisch) von QuicKeys 3.x ist kostenfrei. QuicKeys X erlaubt unter Mac OS X 10.3.9 oder neuer das Öffnen von Anwendungen, Dokumenten und Ordnern über frei definierbare Tastenkombinationen. Gleiches gilt für das Kopieren und Verschieben von Dateien sowie das Ausführen von Unix-Befehlen und AppleScripts. Zu den weiteren Funktionen zählen die Erstellung von Werkzeugleisten, das Austauschen von Tastaturkürzeln zwischen verschiedenen Macs und die Verwaltung und Ausführung von Tastaturkürzeln über das Dock. Das Programm kostet 99,95 Dollar. (sw)

(15:30 Uhr) Apple auf der didacta 2006 in Hannover. Apple ist auch in diesem Jahr auf der Bildungsmesse didacta vertreten. Im Gegensatz zu 2005 findet die Veranstaltung nicht in Stuttgart, sondern in Hannover statt - und zwar vom 20. bis 24. Februar. Der Mac-Hersteller ist über seine Solutions Experts Educations mit einem eigenen Stand vertreten (Halle 15/Stand H51) und informiert über den Einsatz von Mac-Lösungen im Bildungsbereich. Das tägliche Bühnenprogramm umfasst Themen wie "Medienintegration im Klassenzimmer", "Mobiles Lernen", "Mac OS X" und "iPod im Bildungsbereich". Auch diverse kostenlose Workshops (u. a. zu Podcasting und Videoarbeit im Unterricht) sind geplant, die jedoch bereits weitgehend ausgebucht sind. Apple verlost täglich einen iPod nano und ein Ticket für den Lehrer-Kongress. (sw)

(15:00 Uhr) Kein Apple Retail Store in der Münchner Maximilianstraße. Apple hat Gerüchte dementiert, wonach das Unternehmen in Münchens Edelmeile Maximilianstraße einen Retail Store eröffnen will. "Der in der Öffentlichkeit publik gewordene Auftrag an ein Architektenbüro zur Gestaltung eines Showrooms in der Münchner Maximilianstraße stamme noch aus der Zeit als das Unternehmen auf der Suche nach einer neuen Niederlassung in der Innenstadt gewesen sei", berichtet Computer Reseller News unter Berufung auf Apple-Sprecher Georg Albrecht. Seit einigen Wochen wird über die Eröffnung der ersten Apple Retail Stores in Deutschland in diesem Jahr spekuliert. Als mögliche Standorte sind Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln und München im Gespräch. (sw)

(13:30 Uhr) Agentursoftware blue.office überarbeitet. walkingtoyou hat eine komplett überarbeitete Version der Agentursoftware blue.office vorgestellt. Die Büromanagement-Lösung ist für Fullservice-, Werbe- sowie PR-Agenturen und auch Fotografen, Künstler und Designer geeignet. Der Entwickler verspricht für die Version 2.0/2.1 über 200 Verbesserunten, darunter definierbare Stichwortlisten bei Firmen/Kontakten, eine Adress-Duplikatprüfung, die Vorkalkulation von Jobs, direktes Controlling im Job, die Erfassung von Fremdrechnungen, ein persönliches Startmenü, ein Skontorechner, Unterstützung für verschiedene Währungen, ein Workgroup-fähiger Kalender, Im- und Export von vCards, eine Dokumentenverwaltung und Anbindung an das Faxprogramm PageSender sowie die Telefonielösungen direct und ABDialer. Zum Leistungsumfang der Anwendung gehören u. a. eine Projektkalkulation, eine Jobverwaltung, ein Fakturierungstool für Angebote, Lieferscheine, Rechnungen und Mahnungen sowie eine Kontakt- und Terminverwaltung. Die Erstlizenz von blue.office ist für 500 Euro (775 Franken) zu haben, jede weitere Lizenz schlägt mit 300 Euro (465 Franken) zu Buche. blue.office läuft ab Mac OS X 10.3 bzw. Windows 98. Eine Demoversion steht zum Download (34,3 MB, mehrsprachig) bereit. (sw)

(12:30 Uhr) Kurzmeldungen: Zehn Millionen verkaufte Macs in 2006? IT-"Experte" empfiehlt Apple Bruch mit Intel (Update). Apple werde in diesem Jahr zehn Millionen Macs verkaufen, meldet Economic Daily News unter Berufung auf die Firmen Foxconn, Quanta und Asustek, die in Apples Auftrag Macs fertigen. +++ ScriptPak für iWeb - für die Spracherkennungssoftware iListen gibt es nun eine Erweiterung, die die Steuerung von iWeb per Sprache ermöglicht. +++ Exporter ist ein neues Tool zur Konvertierung von QuickTime-kompatiblen Audio- und Videodateien in ein anderes Format. +++ Apimac Timer 2.0 ist eine Kombination aus Stoppuhr, Countdown, Wecker und Uhrzeitanzeige für Mac OS X 10.1 oder neuer - das Programm ist kostenlos. +++ Ein ZDNet-Redakteur polemisiert gegen Apples Umstieg auf Intel-Chips - er sei ein "Desaster". In einem weiteren Kommentar heißt es, Apple solle sich von Intel wieder verabschieden und das Mac OS X-GUI samt Software für Linux anbieten. +++ Apple sucht einen Verantwortlichen für Retail Store-Aktivitäten in Italien - schon seit längerem wird spekuliert, dass Apple einen Laden in Rom eröffnen will. +++ Nachtrag: Ein Teil der für Mac at Camp 2006 geplanten Vorträge und Workshops stehen fest. +++ Amazon und Google planen angeblich jeweils einen iTunes Music Store-Konkurrenten, so die Financial Times. (sw)

(12:00 Uhr) Trojaner für Mac OS X aufgetaucht, richtet keinen Schaden an. Laut einem Bericht von MacRumors ist vor wenigen Tagen ein Trojaner für Mac OS X entdeckt worden. Es handelt sich dabei um ein als angeblicher Screenshot von Mac OS X 10.5 getarntes JPEG-Bild, das jedoch tatsächlich eine ausführbare Unix-Datei ist. Wird sie (nach dem Entpacken; die Datei kursiert offenbar als "latestpics.tgz") per Doppelklick geöffnet, öffnet sich das Terminal und der Trojaner verbreitet sich über die Suchmaschine Spotlight auf dem Mac und verteilt sich per iChat. Wie der Entwickler Andrew Welch von Ambrosia Software herausgefunden hat, richtet die Unix-Datei keinen Schaden an, sie nutzt zudem keine Sicherheitslücken aus und schließlich sei zur Ausführung ein Admin-Account oder das Administrator-Passwort notwendig. Laut Welch handelt es sich dabei eher um eine Art "Machbarkeitsstudie", mit der entweder Aufregung erzeugt oder später je nach "Erfolg" ein echter Schädling verbreitet werden soll. MacGadget empfiehlt, beim Öffnen ominöser Dateien aus dem Internet sehr vorsichtig zu sein. Das Öffnen eines normalen JPEG-Bildes setzt beispielsweise keine Administratorrechte voraus. Wer seinen Mac mit einem normalen Benutzeraccount betreibt, sollte in einem solchen Fall stutzig werden - und die Eingabe des Administratorkennworts unterlassen. Grundsätzlich gilt: Nur bei einem aktiven Admin-Account oder der Eingabe des Admin-Passworts können Trojaner Schaden am Betriebssystem anrichten. (sw)

(11:45 Uhr) Neue DVB-T-Lösung für den Mac. Der kompakte DVB-T-Tuner TV-Stick von TechnoTrend zum Empfang von terrestrischem digitalen Fernsehen lässt sich ab sofort auch am Mac betreiben. Möglich wird dies durch einen heute veröffentlichten Mac OS X-Treiber, der als Betaversion vorliegt. TV-Stick wird über die USB 2.0-Schnittstelle mit dem Mac verbunden und wiegt 29 Gramm bei Ausmaßen von 9x2x2,5 cm. Eine Stabantenne wird mitgeliefert, alternativ lässt sich auch die Hausantenne anschließen. TV-Stick setzt mindestens einen G4-Prozessor mit 700 MHz und Mac OS X 10.3 voraus. Der Download enthält auch eine Mac-Version der Software iTele. Sie bietet einen automatischen Sendersuchlauf, den elektronischen Programmführer EPG und eine Aufnahmefunktion inklusive TimeShift. TV-Stick kostet 79 Euro. (sw)

(11:30 Uhr) VPN Tracker an Intel-Macs angepasst. equinux hat den VPN Tracker in der Version 4.6 (5,5 MB, mehrsprachig) vorgestellt. Diese läuft native auf Macs mit Intel-Prozessoren und wurde um Unterstützung für bestimmte Router von Netgear und Linksys ergänzt. Das Update von VPN Tracker 4.x ist kostenlos. Der VPN-Client ist ab Mac OS X 10.2.8 lauffähig und zu Preisen ab 89,90 Dollar erhältlich. Die Software ermöglicht den Aufbau von verschlüsselten Verbindungen via VPN zu Unternehmensnetzwerken. Der VPN Tracker unterstützt den Log-in bei mehr als 250 Firewalls und Gateways. (sw)

(11:15 Uhr) Legion Arena erreicht Alphastatus. Die Portierung von Legion Arena auf den Mac kommt gut voran. Wie Freeverse mitteilte, hat die Mac-Version des Rollen- und Strategiespiels mittlerweile den Alphastatus erreicht. Die Markteinführung ist weiterhin für das Frühjahr geplant. In Legion Arena hat der Spieler die Aufgabe, eine kleine Gruppe von Kriegern zu trainieren und in den Kampf zu führen. Das Spiel bietet mehr als 100 Fähigkeiten, über 20 Einheiten und mehr als 100 Szenarien. Das so genannte Micro-Management werde vermieden, der Spieler könne sich dadurch auf die wesentlichen Elemente des Spiels konzentrieren, so Freeverse. Der Preis und die Systemanforderungen von Legion Arena stehen noch nicht fest. Die Windows-Version des Spiels erschien Anfang November. (sw)

(11:00 Uhr) HighDesign 1.6.2 mit vielen Detailverbesserungen. Die 2D-CAD-Software HighDesign steht seit heute in der Version 1.6.2 (9,9 MB, mehrsprachig) zur Verfügung. Neu sind ein verbesserter DXF-Import, eine verfeinerte Oberfläche, die Suche nach Texten innerhalb von Textblöcken, Bemaßungen und Führungstexten, Verbesserungen bei der Photogrammetrie, eine höhere Genauigkeit bei der Anzeige von Bemaßungen sowie beim Setzen von x und y Endpunkten eines Objekts, verbesserte Unterstützung von Grafiktabletts sowie etliche weitere Detailverbesserungen sowie Bug-Fixes. HighDesign 1.6.2 setzt mindestens Mac OS X 10.2.8 voraus und kostet in der Standard Edition 149,95 und in der Professional Edition 349,95 Dollar. Das Update von HighDesign 1.x ist kostenlos. (sw)

Mittwoch, 15. Februar 2006

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Core Duo für neues iBook im Gespräch. Die gestrige Ankündigung Apples, das MacBook Pro mit schnelleren Core Duo-Prozessoren auszuliefern als ursprünglich geplant, hat zu Überlegungen geführt, wonach das für März oder April erwartete Intel-iBook ebenso mit einer Dual Core-CPU ausgerüstet sein könnte. Bislang ging man davon aus, dass sich Apple für das iBook der nächsten Generation für einen Core Solo-Chip mit einem Prozessorkern entscheiden wird, um genügend Leistungsabstand zum MacBook Pro zu haben. Da der PowerBook G4-Nachfolger nun über Core Duo-Prozessoren mit 1,83 und 2,0 GHz anstelle von 1,67 und 1,83 GHz verfügt, sei die Verwendung des Core Duo mit 1,67 GHz sowohl im neuen iBook als auch im neuen Mac mini denkbar, so AppleInsider. Das Gerüchtemagazin begründet seine Überlegungen auch mit den nur geringen Kosteneinsparungen bei der Verwendung des Core Solo. Laut Intels Preisliste ist der Core Solo mit 1,67 GHz für 209 Dollar zu haben, die Variante mit zwei Kernen kostet 241 Dollar, also nur 32 Dollar mehr. (sw) - Meldung kommentieren -

(05:00 Uhr) Neue Umfrage: Arbeiten Sie noch mit Mac OS 9? Vor rund einem Jahr fragte MacGadget: "Arbeiten Sie noch mit Mac OS 9?". Das verblüffende Ergebnis dieser Umfrage: 19 Prozent gaben an, ausschließlich mit Mac OS 9 zu arbeiten. 22 Prozent der Leser, die sich an der Umfrage beteiligten, nutzten sowohl Mac OS 9 als auch Mac OS X, 18 Prozent verwendeten Mac OS 9 nur in der Classic-Umgebung. 41 Prozent gaben an, ausschließlich Mac OS X einzusetzen. Jetzt, ein Jahr später, ist es Zeit für eine Neuauflage dieser Umfrage. In den vergangenen zwölf Monaten wurde nicht nur mit Mac OS X 10.4 eine deutlich verbesserte Betriebssystemversion eingeführt, Apple präsentierte außerdem zahlreiche verbesserte Mac-Modelle. Daneben wurde weitere Software auf Mac OS X portiert. Sie können ab sofort abstimmen: Arbeiten Sie noch mit Mac OS 9?

Die vorherige Umfrage ("Wann steigen Sie auf einen Intel-Mac um?") endete mit 2142 abgegebenen Stimmen. Auf "Bin bereits gewechselt" entfielen 5,5, auf "In Kürze" 7,8, auf "In den nächsten sechs Monaten" 19,5 Prozent. 21,4 Prozent der Leser wollen innerhalb der nächsten zwölf Monate auf einen Intel-basierten Mac wechseln, 45,8 Prozent haben vorerst keine Umstiegspläne. (sw) - Meldung kommentieren -

(03:00 Uhr) Apple veröffentlicht Mac OS X 10.4.5. Für Apples aktuelles Betriebssystem Mac OS X 10.4 "Tiger" ist ab sofort ein weiteres Update erhältlich. Mac OS X 10.4.5 (Build 8H14) steht über die Software-Aktualisierung und via Web für PowerPC- und Intel-Macs zum kostenlosen Download bereit. Zur Installation wird Mac OS X 10.4.4 vorausgesetzt. Das ebenfalls veröffentlichte "Mac OS X Update 10.4.5 Combo" bringt sämtliche "Tiger"-Installationen auf den neuesten Stand. Wie MacGadget bereits berichtete, bietet Mac OS X 10.4.5 ungefähr 150 Bug-Fixes und Detailverbesserungen in Bereichen und Programmen wie Dashboard, Safari, iChat-Videokonferenzen, QuickTime, iDisk, Epson-Druckerunterstützung, Netzwerk, Zeitzonen, Winter- und Sommerzeit, Grafik und Audio. Auch einige Probleme, die nur Intel-Macs betreffen, wurden behoben, u. a. bei der Wiedergabe von Videos mit Front Row, bei der Installation von Telestream Flip4Mac sowie bei der Nutzung von nicht angepasster Software mittels Rosetta. Ein Teil der Änderungen ist hier aufgelistet. Apple hat außerdem Mac OS X Server 10.4.5 freigegeben. Das Update beseitigt Bugs im Zusammenhang mit MySQL und SMB, daneben sind sämtliche Verbesserungen von Mac OS X 10.4.5 enthalten. In beiden Updates sind alle bisherigen Security-Updates integriert. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 15. Februar 2006

(20:30 Uhr) 2,0 GHz-G4-Upgrade für Aluminium-PowerBook. Daystar Technology liefert seit heute das Mitte November vorgestellte CPU-Upgrade für das Aluminium-PowerBook G4 aus. Es besteht aus einem PowerPC 7447A-Prozessor (512 KB L2-Cache), der je nach PowerBook-Modell mit 1,92 oder 2,0 GHz läuft. Geeignet ist das Upgrade für das 15 Zoll-Aluminium-PowerBook mit 1,0, 1,25, 1,33 und 1,5 GHz sowie für das 17 Zoll-Aluminium-PowerBook mit 1,33 und 1,5 GHz. Zur Umrüstung muss das Notebook zu Daystar Technology eingeschickt werden, die Installation wird nach Unternehmensangaben von Apple-zertifizierten Technikern durchgeführt. Das Upgrade unterstützt sowohl Mac OS 9.2.2 als auch Mac OS X inklusive "Tiger". Der Preis beträgt 499 Dollar zuzüglich Versandkosten. (sw)

(18:00 Uhr) Mac OS X 10.4.5 behebt Front Row-Probleme auf Intel-iMac. Das jüngste Betriebssystemupdate von Apple beseitigt Probleme bei der Verwendung von Front Row auf dem iMac Core Duo. So wurden auf iMac-Modellen mit 256 MB Videospeicher bei der Video-Wiedergabe mit Front Row horizontale Streifen und andere störende grafische Effekte angezeigt. Diese Darstellungsprobleme wurden in Mac OS X 10.4.5 behoben. Außerdem berichten Besitzer eines iMac Core Duo, dass Front Row nach dem Update nun deutlich schneller auf Eingaben mit der Fernbedienung reagiere und die Ladezeiten reduziert wurden. (sw)

(16:00 Uhr) Toast Titanium 7.0: Native Intel-Version als Gratis-Update. Roxio arbeitet an einer Universal Binary-Version der CD- und DVD-Brennsoftware Toast Titanium 7.0. Wie die Roxio-Presseagentur auf Anfrage von MacGadget mitteilte, soll die an Intel-Macs angepasste Version im Rahmen eines kostenlosen Updates für Toast Titanium 7.0 veröffentlicht werden. Ein Erscheinungstermin wurde noch nicht genannt. Toast Titanium 7.0 lässt sich laut Roxio problemlos in der Rosetta-Umgebung der Intel-Macs verwenden. (sw)

(15:00 Uhr) Software-News: USB Overdrive 10.4.5, MacVCD 4.5.3, Better Finder Rename 7.1.5, coconutWIFI 1.1. Die Version 10.4.5 von USB Overdrive behebt ein Problem unter Mac OS X 10.4.5 auf Intel-Macs - USB Overdrive ist ein Universaltreiber für USB-Eingabegeräte. +++ Der (S)VCD-Player MacVCD liegt nun in der Version 4.5.3 vor - diese läuft native auf Intel-basierten Macs. +++ Better Finder Rename 7.1.5 wurde um Unterstützung für das DNG-Format und die RAW-Formate CR2 und NEF ergänzt. Mit dem Tool kann eine beliebige Zahl an Dateinamen umbenannt bzw. bearbeitet werden. +++ coconutWIFI zeigt den aktuellen WLAN-Status in der Menüleiste grafisch an - die Version 1.1 wurde komplett überarbeitet und soll stabiler laufen. (sw)

(14:00 Uhr) O'Reilly-Buch zu AppleScript in neuer, erweiterter Auflage. Der O'Reilly-Verlag hat die zweite Edition des Buchs "AppleScript: The Definitive Guide" (Preis: 33,95 Euro) auf den Markt gebracht. Diese wurde komplett überarbeitet und erweitert. Auf 550 Seiten beschreibt der Autor Matt Neuberg alle Aspekte von Apples Skriptsprache, mit der nicht nur Programme entwickelt, sondern auch bestehende Anwendungen gesteuert werden können. Neuberg berücksichtigt in dem englischsprachigen Buch die mit Mac OS X 10.4.x eingeführten Neuerungen in AppleScript, zeigt Einsatzgebiete und Funktionsweise auf und führt Schritt für Schritt in die Entwicklung mit AppleScript ein. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(13:00 Uhr) Insider Software stellt FontAgent Pro Server vor. Insider Software hat die Schriftenverwaltungslösung FontAgent Pro um eine Server-Variante ergänzt. Bislang gab es die Software nur als Einzelplatz- sowie als Workgroup-Ausführung. Der FontAgent Pro Server benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer ist zum Einführungspreis von 995 Dollar erhältlich. Er soll sich für große Arbeitsgruppen und Unternehmen eignen, die Fonts zentral verwalten und für einzelne Anwender oder Gruppen freigeben wollen. Der FontAgent Pro Server soll einfach zu administrieren sein und kann Schriften bzw. Schriften-Bibliotheken automatisch mit den Clients synchronisieren. Der Client für den FontAgent Pro Server kostet 129,95 Dollar, Rabatte gibt der Hersteller bei Abnahme größerer Stückzahlen. (sw)

(06:30 Uhr) Apple dehnt Herstellergarantie aus. Apple bietet nun für sämtliche Macs und auch für Bildschirme eine globale Herstellergarantie, unabhängig davon, wo die Produkte gekauft wurden. Dies berichtet AppleInsider unter Berufung auf Apple-Service-Partner. Bislang galt die weltweite Garantie nur für Mac-Notebooks und iPods. Nun werden auch iMacs, Power Macs, Mac minis, Xserves und Cinema Displays weltweit von Apple oder einem Service-Partner des Unternehmens innerhalb der Garantiezeit repariert. Wer beispielsweise einen iMac in Nordamerika erwirbt und mit nach Europa nimmt, erhält auch in Europa den vollen Service. Die erweiterte Regelung gilt auch für die Garantieverlängerung AppleCare. (sw)

(06:15 Uhr) Neuer Patch erlaubt Mac OS X-Installation auf beliebigen x86-Systemen. Im Internet ist ein neuer Patch aufgetaucht, der die Installation von Mac OS X 10.4.4/Intel auf beliebigen x86-basierten Computern ermöglichen soll. Voraussetzung ist eine CPU mit SSE2-Unterstützung. Allerdings dürfte der Patch nur für einen sehr kleinen Kreis an Usern interessant sein. Die Installation setzt umfangreiche Vorarbeiten, das Tool VMWare und Unix-Kenntnisse voraus. Experten gehen davon aus, dass Apple solche Workarounds mit regelmäßigen Betriebssystemupdates aushebeln wird. (sw)

(06:00 Uhr) Pro Tools 7.0 ab Mai für Intel-Macs. Digidesign arbeitet an nativen Versionen von Pro Tools LE 7.0 und Pro Tools M-Powered 7.0 für Macs mit Intel-Prozessoren. Sie sollen im Mai auf den Markt kommen und als kostenloses Update für Käufer des Release 7.0 bereitgestellt werden. Gleichzeitig sollen alle Digidesign-, RTAS- und AudioSuite-Plug-ins sowie alle Software-Optionen für Pro Tools als Universal Binary erscheinen. Die professionellen Musikproduktionsumgebungen Pro Tools LE 7.0 und Pro Tools M-Powered 7.0 sind seit Mitte November erhältlich. Macs mit PowerPC-Prozessor will Digidesign auch weiterhin unterstützen. (sw)

(05:45 Uhr) Skype 2.0 mit nativer Unterstützung für Intel-Macs. Der Mac-Client für den Internet-Telefonie-Dienst Skype soll schon bald in der Version 2.0 veröffentlicht werden. Nach Informationen des Online-Magazins Mac Observer wird Skype 2.0 native auf Intel-basierten Macs laufen. Eine neue Funktion - Telefonkonferenzen mit bis zu zehn Personen gleichzeitig - werde nur auf Macs mit Intel-Prozessor zur Verfügung stehen, zitiert Mac Observer einen Sprecher der Skype Technologies-Presseagentur. Skype 2.0 für Windows ist seit Anfang Januar erhältlich und wurde u. a. Video-Konferenzen, eine Zeitzonen-Anzeige und eine verbesserte Protokollfunktion ergänzt. Die Mac-Version soll im Laufe des zweiten Quartals folgen. (sw)

(05:15 Uhr) Webdesign-Software Freeway an Intel-Macs angepasst. Softpress bietet Freeway Pro/Express, eine Anwendung zur Gestaltung von Web-Sites, nun in der Version 4.1 an. Diese liegt als Universal Binary vor und läuft native sowohl auf PowerPC- als auch auf Intel-basierten Macs. Das Update von Freeway Pro/Express 4.0.x ist kostenfrei. Auf Intel-Macs gibt es nach Angaben des Entwicklers einige Einschränkungen, so werden einige Grafikformate noch nicht unterstützt. Dazu zählen etwa Photoshop CMYK-Dateien mit Transparenzen, PCX und IFF. Freeway Pro/Express 4.1 läuft ab Mac OS X 10.2.8. Die Pro-Ausführung kostet beim Softpress-Distributionspartner Application Systems Heidelberg 229, die Express-Variante 89 Euro. (sw)

Dienstag, 14. Februar 2006

Die Top-News des Tages

(14:30 Uhr) Apple liefert MacBook Pro aus, verbaut schnellere Prozessoren. Vor fünf Wochen wurde es erstmals vorgestellt, jetzt kommt das MacBook Pro auf den Markt. Wie Apple heute mitteilte, soll die Auslieferung des PowerBook G4-Nachfolgers in dieser Woche anlaufen. Gleichzeitig machte Apple eine überraschende Ankündigung: Das neue Mac-Notebook enthält schnellere Intel-Prozessoren als ursprünglich geplant, an den Preisen ändert sich nichts. Das Modell für 2599 Euro verfügt nun über einen mit 2,0 GHz getakteten Core Duo Prozessor (vormals 1,83 GHz), es wird ab dieser Woche ausgeliefert. Die Konfiguration für 2099 Euro ist nun mit einem 1,83 GHz-Core Duo-Chip ausgerüstet (vormals 1,67 GHz), die Auslieferung soll nächste Woche beginnen. Für einen Aufpreis von 310 Euro lässt sich das MacBook Pro 2,0 GHz als BTO-Variante sogar mit 2,16 GHz-Prozessor bestellen. Als Lieferzeit für Neubestellungen gibt Apple weiterhin drei bis vier Wochen an. Gute Nachrichten gibt es auch im Bereich Software: Mehr als 700 Programme wurden inzwischen an Intel-basierte Macs angepasst. Eine Aufstellung findet sich hier. (sw) - Meldung kommentieren -

(06:00 Uhr) Details zum Intel-basierten Mac mini. Der Mac mini und das iBook werden nach Ansicht von Experten als nächste Mac-Baureihen auf Intel-Prozessoren umgestellt. Während über die Ausstattung des Intel-basierten iBook in den vergangenen Wochen viel spekuliert wurde, gab es zur nächsten Generation des Einsteiger-Desktops von Apple bislang kaum Informationen. Das zuletzt sehr treffsichere Gerüchteportal AppleInsider berichtet nun unter Berufung auf mehrere, namentlich nicht genannte Quellen, dass der neue Mac mini - wie auch das Intel-iBook - über eine mit 1,67 GHz getaktete Core Solo-CPU (ein Prozessorkern) und 512 MB DDR2-Arbeitsspeicher verfügen soll. Die günstigste Variante soll es weiterhin für weniger als 500 Dollar geben, auch eine besser ausgestattete Konfiguration mit größerer Festplatte und DVD-Brenner sei geplant. Pläne, wonach der neue Mac mini über ein integriertes iPod-Dock verfüge, habe Apple verworfen, so AppleInsider. Bereits im vergangenen Jahr gab es Gerüchte über einen Mac mini mit iPod-Dock. Die Produktion des Intel-basierten Mac mini soll in den nächsten Wochen anlaufen, mit einer Vorstellung - wahrscheinlich zusammen mit dem neuen iBook - sei etwa einen Monat danach zu rechnen. (sw) - Meldung kommentieren -

(05:00 Uhr) Intel: Server-Prozessor mit vier Kernen Anfang 2007. Die Umstellung des Macs auf Intel-Prozessoren hat für Anwender und insbesondere Unternehmen einen angenehmen Nebeneffekt: Die Roadmap von Intel ist öffentlich zugänglich und wird regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht - im Gegensatz zu Freescale und IBM, die über PowerPC-Neuentwicklungen vorab nur ganz selten etwas verlauten lassen. Dass Intel die Weiterentwicklung seiner Prozessoren mit Hochdruck vorantreibt, dokumentiert folgende Ankündigung des Unternehmens: Bereits Anfang 2007 will Intel den ersten Server-Prozessor mit vier Kernen auf den Markt bringen. Er heißt Clovertown und soll im 65 Nanometer-Verfahren gefertigt werden. Der Chip soll durch niedrigere Taktraten weniger Strom verbrauchen als bisherige CPUs mit einem Kern, aber dennoch einen hohen Datendurchsatz aufweisen. Ebenfalls für 2007 hat Intel die Fertigstellung von Prozessoren mit vier Kernen für Desktop-Computer im Visier. Auch die Marschrichtung für die nächsten Jahre gab Intel vor: Bis zum Ende des Jahrzehnts seien Prozessoren mit bis zu zehn Kernen möglich. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 14. Februar 2006

(19:00 Uhr) Kurzmeldungen: Mac-Absatz in Frankreich stark gestiegen, Apple sucht Entwickler. Mac-MoVe ist eine neue Software zur Verwaltung von Modellbahnsammlungen - sie ist kostenlos und für Mac OS 9.x und Mac OS X erhältlich. +++ Apple hat in Frankreich im vergangenen Jahr 37 Prozent mehr Macs verkauft - der Marktanteil stieg von 2,2 auf 2,6 Prozent. +++ Das Tool Unreal Tournament Cache Secure behebt Cache-Probleme bei Unreal Tournament - die Unterstützung von UT 2004 ist für eine kommende Version geplant. +++ Bill Gates hat dem iPod wieder einmal den Kampf angesagt - Microsoft will gemeinsam mit anderen Unternehmen einen Mediaplayer entwickeln, der preiswerter und besser ist als das Apple-Produkt. +++ Auf der neuen Web-Site AppleKeynotes.com findet sich eine Sammlung von Steve Jobs-Keynotes. +++ Apple sucht Entwickler - einen Handschriftenerkennungs-Experten sowie einen Interface-Designer für Mac OS X. +++ Newer Technology liefert ab sofort miniStack V2 aus - eine Kombination aus externer Festplatte und USB-/FireWire-Hub für den Mac mini. +++ Downgrade für Creative-Aktie - Standard & Poor's Equity Research hat die Aktie von Creative Technology von "Halten" auf "Verkaufen" herabgestuft. Das Unternehme sei verstärkter Konkurrenz durch Apple ausgesetzt, so die Begründung. (sw)

(18:00 Uhr) DivX Player für Mac OS X veröffentlicht. Nach einem Browser-Plug-in hat DivX Labs nun auch einen eigenständigen Player für Mac OS X veröffentlicht. Er liegt als Betaversion (2,7 MB, englisch) vor und kann neben .divx eine Vielzahl an .mov- und .avi-Formaten abspielen. Auch einige besondere Features gibt es, darunter "Desktop Dimmer" (während der Video-Wiedergabe im Fenster wird der restliche Desktop verdunkelt) und "Fade Out Window When Playing" (bei der Wiedergabe werden automatisch sämtliche Steuerungskontrollen und der Fenster-Rahmen ausgeblendet). Um den DivX Player auf einem Intel-Mac nutzen zu können, muss die native Intel-Version von DivX 6.0 nach dem DivX Player installiert werden. (sw)

(16:30 Uhr) Camino 1.0 ist fertig (2. Update). Der alternative Web-Browser Camino liegt seit heute in der finalen Version 1.0 (14,2 MB, englisch) vor. Damit endet eine rund eineinhalbjährige Entwicklungsphase. Camino 0.8 erschien im Juni 2004. Im Frühjahr 2005 sollte die Version 0.9 folgen, doch die Entwickler entschieden sich, aufgrund der vielen Neuerungen gleich auf die Version 1.0 hinzuarbeiten. Neu in Camino 1.0 sind u. a. Anpassung an Intel-basierte Macs, eine stark verbesserte (auf Firefox 1.5 basierte) Render-Engine, überarbeitete und erweiterte Voreinstellungen, beschleunigtes Vor- und Zurückblättern von Web-Seiten, ein neuer Bookmark-Manager (mit Spotlight-Anbindung) und eine neue Historie (jeweils mit Live-Suche), eine verbesserte Oberfläche, automatisches Ausfüllen von Formularen, SVG-Unterstützung, viele Performance-Optimierungen, ein Befehl für den Browser-Reset, Stabilitätsverbesserungen, das Management von Sicherheitszertifikaten sowie Dutzende Bug-Fixes und Detailverbesserungen. Camino 1.0 setzt mindestens Mac OS X 10.2 voraus. In seinem Weblog gab der Camino-Chefentwickler Mike Pinkerton bereits einen Ausblick auf künftige Neuerungen. So sollen eine Rechtschreibprüfung und ein RSS-Reader integriert werden. +++ Nachtrag: In einem Interview nennt Pinkerton weitere Details zu Camino 1.1. So soll u. a. auch der Download-Manager verbessert werden. Auch gebe es zahlreiche Features, die nicht rechtzeitig für Camino 1.0 fertig gestellt wurden. Diese sollen schon in Kürze in den Nightly Builds auftauchen. +++ 2. Nachtrag: Mittlerweile gibt es auch eine mehrsprachige Ausführung (19,5 MB) von Camino 1.0. (sw)

(15:30 Uhr) Comspot Partner Network startet Seminar-Reihe zu Intel-Macs. Vom 28. März bis zum 11. April führt das Comspot Partner Network die Seminar-Reihe "Apple goes Intel" durch. "In Praxisvorträgen von ausgewiesenen Experten, Erfahrungsberichten von Entwicklern und in der abschließenden Podiumsdiskussionen erfährt man alles rund um Apples Umstieg auf die Intelplattform", teilte das Händlernetzwerk heute mit. Im Mittelpunkt stehen Themen wie "Überblick über Intel-Prozessoren", "Bedeutung des Umstiegs für Anwender, Agenturen und Firmen", "Kostenaufwand", "Anpassung von Software" und "Rosetta". Geplant sind folgende Termine: 28. März (München), 30. März (Frankfurt), 04. April (Stuttgart), 06. April (Neuss) und 11. April (Hamburg). Die Teilnahmegebühr beträgt 199 Euro (bei Anmeldung bis zum 07. März 159 Euro). (sw)

(14:30 Uhr) Yellow Dow Linux nicht für Intel-Macs. Die Linux-Distribution Yellow Dog Linux wird nicht auf Intel-Macs portiert. Dies erklärte der CEO des Anbieters Terra Soft Solutions, Kai Staats, gegenüber dem Magazin Computerworld. Eine Begründung nannte er jedoch nicht. Yellow Dog Linux ist eine für viele Mac-Modelle abgestimmte Linux-Umgebung, die auf der MacWorld Expo in der Version 4.1 vorgestellt wurde. An Linux-Distributionen wird es auf den neuen Intel-basierten Macs jedoch nicht mangeln. So haben die Unternehmen Mandriva und Canonical angepasste Versionen ihrer Distributionen Mandriva Linux bzw. Ubuntu in Aussicht gestellt. (sw)

(13:30 Uhr) Cancom steigert Umsatz um knapp zehn Prozent. Die Cancom IT Systeme AG hat die vorläufigen Zahlen des Geschäftsjahres 2005 vorgelegt. Demnach steigerte das Mac-Systemhaus den Umsatz um 9,3 Prozent auf 226,1 Millionen Euro. Das Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich von 2,9 auf 3,8 Millionen Euro, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 1,3 auf 2,4 Millionen Euro. Darin enthalten ist eine freiwillige Rückzahlung von 0,4 Millionen Euro an Mitarbeiter als Ausgleich für einen Gehaltsverzicht im Jahre 2003. Für das neue Geschäftsjahr erwartet der Cancom-Vorstand durch einen weiteren Ausbaus der Dienstleistungsaktivitäten und einer sich abzeichnenden Konjunturbelebung eine Fortsetzung des Wachstumskurses. (sw)

(13:00 Uhr) Auftragsbuch vX: Auftragsbearbeitung für Mac OS X. Der Entwickler Intex Publishing hat sein Angebot an Office-Software um Auftragsbuch vX ergänzt. "Auftragsbuch vX stellt die ideale Auftragsbearbeitung für all die Gewerbetreibenden dar, die ohne Warenwirtschaft, Leistungsverzeichnis, Produktkatalog und Lagerverwaltung arbeiten können. Die Software ist also im Laden, Handwerk, Dienstleitung und bei Barverkäufen aller Art einzusetzen", so Intex Publishing. Neben einer Auftragserfassung zählen eine Adressverwaltung, ein Wiedervorlage-Module, Auswertungen und die Möglichkeit, Briefe und Rechnung zu erstellen, zum Funktionsumfang. Auftragsbuch vX basiert auf FileMaker 8.0, läuft unter Mac OS X sowie Windows und kostet 79 Euro. Eine Demoversion steht zum Download (17,3 MB, deutsch) bereit. (sw)

(12:30 Uhr) Lightroom jetzt als Universal Binary erhältlich. Adobe hat heute eine dritte Betaversion von Lightroom veröffentlicht. Diese liegt als Universal Binary vor, dadurch läuft die Post-Processing-Software für Fotos native auf PowerPC- und Intel-basierten Macs. Zu den weiteren Neuerungen in der Lightroom Public Beta 2.0 zählen Werkzeuge zum Zuschneiden und Ausrichten der Bilder, das Hinzufügen von Musik zu Slidedshows, die Erstellung von Listen mit hierarchischen Suchbegriffen zum einfachen Zuordnen von Stichwörtern zu Bildern, zusätzliche Optionen zur Datenübergabe an Photoshop CS2, Im- und Export von XMP-Metadaten, Weißabgleich für die Kameras Nikon D2X, D2Hs und D50 sowie eine verbesserte Handhabung von IPTC-Metatags. Die Software benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 768 MB RAM und Mac OS X 10.4.3. Lightroom soll Fotografen beim Importieren, Auswählen, Vergleichen und Präsentieren einer großen Zahl an Fotos im RAW-Format (und anderen Formaten) helfen. Zur Foto-Bearbeitung stehen zahlreiche aus Photoshop bekannte Funktionen zur Verfügung, wie etwa Weißabgleich, Helligkeit, Kontrast, Graustufen-Mixer, HSL Color Tuning, Schärfe, Belichtung und Objektivkorrektur. (sw)

(12:00 Uhr) SwitchRes X 3.7 speichert Icon- und Fenster-Positionen. SwitchRes X ist ein ab Mac OS X 10.3 lauffähiges Tool, das zusätzliche Bildschirmauflösungen und -frequenzen freischaltet. Außerdem lassen sich eigene Auflösungen erstellen, der Monitorinhalt drehen und bestimmten Spielen und Programmen bestimmte Auflösungen zuweisen. Die heute veröffentlichte Version 3.7 (2,7 MB, englisch) wurde nach Angaben des Autors Stephane Madrau um die Möglichkeit ergänzt, Fenster- und Icon-Positionen im Finder speichern und wiederherstellen zu können. Diese Funktion hat SwitchRes bereits unter Mac OS 9.x angeboten und wurde auf Wunsch vieler User wieder hinzugefügt. Daneben bietet SwitchRes X 3.7 etliche Detailverbesserungen. SwitchRes X kostet 15 Dollar, das Update von SwitchRex 3.x ist gratis. (sw)

(06:15 Uhr) Zwei Monitore am Mac mini. Der vor 13 Monaten eingeführte Mac mini fand schnell Anhänger - nicht nur unter Mac-Usern, sondern auch bei Windows-Anwendern, die aufgrund des niedrigen Einstiegspreises des Geräts den Umstieg auf die Mac-Plattform vollzogen haben. Bastler haben sich mit dem Desktop-Mac intensiv auseinandergesetzt und eine Fülle von Details gefunden. So lässt sich beispielsweise der Prozessor übertakten, eine schnelle 7200 rpm-Festplatte installieren oder ein Dual Layer-DVD-Brenner nachrüsten. Während der Markt auf neue Mac minis mit Intel-Chips wartet, hat das Weblog Leasons Learned eine weitere, wenn auch teure Aufrüstmöglichkeit gefunden. So können mittels des Adapters Matrox dualHead2Go (169 Dollar) und des Shareware-Tools SwitchRes X zwei Monitore mit separatem Desktop am Mac mini betrieben werden. Der Adapter splittet das VGA-Signal auf, mit SwitchRes X wird eine entsprechend hohe Auflösung ausgewählt. Nach einem Neustart werkelt der Mac mini nun im Dual-Screen-Betrieb. Allerdings gibt es kleine Nachteile: Da kein echter Mehrmonitorbetrieb erzeugt wird, werden Mac OS X-Dialogfenster auf beide Bildschirme aufgeteilt. Auch entsteht durch das Aufsplitten des VGA-Signals eine leichte Unschärfe, schreibt das Weblog. (sw)

(05:45 Uhr) Bildbearbeitung PhotoLine 32 als Universal Binary. Die Computerinsel GmbH hat das Bildbearbeitungsprogramm PhotoLine 32 an Macs mit Intel-Prozessoren angepasst. Derzeit liegt das Universal Binary der Software als Betaversion (15,5 MB, mehrsprachig) vor. Diese ist bis zum 31. Mai lauffähig und bietet den vollständigen Funktionsumfang. Photoline 32 ist u. a. mit einem Vektorgrafik-Tool, einer Batchkonvertierung, allen gängigen Bildbearbeitungsfunktionen, CMYK-Unterstützung, einem Tool zur Erzeugung von Textebenen und zahlreichen Spezialeffekten ausgerüstet. Photoline 32 kostet 59 Euro und läuft unter Mac OS X und Windows. (sw)

(05:30 Uhr) Entwicklungsumgebung Revolution in verbesserter Version. Runtime Revolution hat heute die Version 2.7 der Entwicklungsumgebung Revolution auf den Markt gebracht. Neu sind z. B. zusätzliche Übergänge und Render-Optionen, Übergänge für Fenster, Anti-Aliasing in der Grafik-Engine, Unterstützung für Mehrmonitorsysteme, eine verbesserte Performance bei der Wiedergabe von QuickTime-Filmen, eine verbesserte Druckfunktion und eine überarbeitete Dokumentation. Runtime Revolution erlaubt die Erstellung von Anwendungen für Mac OS 9.2.2, Mac OS X, Linux, Windows und verschiedenen Unix-Derivaten mit Hilfe einer Skriptsprache. Zum Funktionsumfang von Revolution zählen unter anderem das einfache Erzeugen von Benutzeroberflächen über Objekte, Unterstützung für alle gängigen Multimedia-Formate, Anbindung an das Internet inklusive Unterstützung für gängige Standards, ein integrierter Compiler, eine umfangreiche Bibliothek mit Befehlen und das Erzeugen von Animationen. Die Software ist in den Ausführungen Revolution Studio (299 Dollar) und Revolution Enterprise (899 Dollar) erhältlich. Das Update von Runtime Revolution 2.5 oder neuer ist kostenlos. (sw)

(05:15 Uhr) Zoo Tycoon 2 an Intel-Macs angepasst. MacSoft hat für die neue Wirtschaftssimulation Zoo Tycoon 2 ein weiteres Update herausgebracht. Die Version 1.1 liegt als Universal Binary vor, damit läuft Zoo Tycoon 2 native auf Intel-basierten Macs. Das Update ist kostenlos, zur Installation wird die Version 1.0.1 des Spiels vorausgesetzt. Der Spieler hat in Zoo Tycoon die Aufgabe, einen Tierpark zu entwerfen, aufzubauen und zu verwalten. Dabei müssen sowohl das Wohlergehen der Tiere als auch die Zufriedenheit von Angestellten und Besuchern beachtet werden. Darüber hinaus muss sich der Spieler um finanzielle Belange und die ständige Erweiterung und Verbesserung des Zoos kümmern. Gegenüber dem Vorgänger wurden u. a. die Grafiken verbessert, zusätzliche Gebäude und Gestaltungswerkzeuge sowie ein Gast- und einen Tierbetreuer-Modi hinzugefügt. Das Spiel kostet 39,95 Dollar und setzt mindestens einen mit 800 MHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM, eine Grafikkarte mit 32 MB VRAM und Mac OS X 10.2.8 voraus. (sw)

Montag, 13. Februar 2006

Die Top-News des Tages

(12:00 Uhr) Motorola setzt künftig auch auf Windows Media. Motorola brachte im vergangenen Jahr als erster Hersteller ein Mobiltelefon auf den Markt, das mit Apples iTunes-Software ausgerüstet ist. Mit dem RAZR V3i sowie dem SLVR L7 folgten zwei weitere Modelle. Künftig will Motorola jedoch zweigleisig fahren. Wie aus einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters hervorgeht, hat der weltweit zweitgrößte Handy-Hersteller die Windows Media-Technologie von Microsoft lizenziert. Im zweiten Halbjahr sollen ein bis drei Mobiltelefone auf den Markt gebracht werden, mit denen Songs im Windows Media Audio-Format abgespielt werden können. Motorola begründet diesen Schritt mit Anfragen vieler Netzbetreiber, die Musik direkt auf Handys verkaufen wollen. Diese seien auf das Windows Media-Format angewiesen, da Apples keine Lizenzen des eigenen DRM-Systems vergibt. Die iTunes-Handys will Motorola jedoch weiterhin im Programm behalten. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 13. Februar 2006

(17:00 Uhr) Footlights 2.0 läuft native auf Macs mit Intel-Chips. Radical Breeze bietet den Video-Organizer Footlights ab sofort in der Version 2.0 (2,4 MB, englisch) an. Neu sind Echtzeit-Effekte und eine Thumbnail-Ansicht für Filme. Die ab Mac OS X 10.3 lauffähige Software ermöglicht es, beliebige Filme in Playlists zu organisieren und abzuspielen. Für jeden Film lassen sich separate Wiedergabeoptionen wählen, darunter Vollbild- oder Fenstermodus, Loop oder Geschwindigkeit. Ferner ermöglicht Footlights den Export von Filmmaterial in alle von QuickTime unterstützen Formate. Die Software ist in der Basis-Ausführung nun kostenlos, für Footlights Pro 2.0 (inklusive Video-Export) verlangt der Entwickler 14,95 Dollar. Wer Footlights 1.x erworben hat, kann kostenlos auf Footlights Pro 2.0 wechseln. (sw)

(16:00 Uhr) Quake III jetzt als Universal Binary verfügbar. Nach Unreal Tournament 2004 ist ein weiterer Egoshooter an die neuen Intel-Macs angepasst worden. Quake III liegt ab sofort als Universal Binary vor. Es handelt sich dabei um keine offizielle Version von id Software, sondern um eine Portierung von Sqonk Online auf Grundlage des frei verfügbaren Quake III-Quellcodes. Eine vollständige Quake III-Installation wird benötigt. (sw)

(13:15 Uhr) Apple liefert 12.500 iBooks an US-Schulbezirk. Weiterer Erfolg für Apple im US-Bildungsmarkt: Wie TimesDispatch.com berichtet, wird der Mac-Hersteller den Schulbezirk Henrico County in Richmond in den nächsten vier Jahren mit 12.675 iBooks beliefern. Die Notebooks sollen von Sechst- bis Achtklässlern verwendet werden. Der Vertrag hat ein Volumen von knapp 16 Millionen Dollar. Laut dem Bericht hatte sich auch Dell um den Auftrag beworben. Dell hatte erst im letzten Jahr den Vorzug vor Apple für die Belieferung der höheren Jahrgangsstufen mit Laptops erhalten. (sw)

(13:00 Uhr) Büromanagement-Software DW-Shop in neuer Version. DeltaworX Software gab heute die Verfügbarkeit von DW-Shop 6.1 bekannt. Zu den Neuerungen zählen u. a. eine Direktmailing-Funktion im Verteiler, aktualisierte Plug-ins für den E-Mail-Empfang und -Versand, Unterstützung für die Telefonie-Anwendungen MacDial und direct 3.0, Verbesserungen bei Finanzwesen, Adressverwaltung und Kassenbuch und die Erstellung von eBay-Verkaufsvorlagen. DW-Shop ist Small Office-Lösung für Dienstleister, Selbstständige und Kleinbetriebe. Sie stellt Funktionen zur Verwaltung von Vorgängen, Kunden, Aufträgen, Rechnungen, Projekten und Terminen bereit. Die ab Mac OS 8.6, Mac OS X 10.1.5 bzw. Windows 98 lauffähige Software kostet 69 Euro (quelloffene Unlimited-Ausführung: 298 Euro), das Update von der Version 6.0 ist kostenfrei. Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

(12:45 Uhr) X-Plane 8.4 an Intel-Macs angepasst. Laminar Research hat am Wochenende eine Betaversion von X-Plane 8.4 ins Netz gestellt. Das jüngste Release des populären Flugsimulators wurde an Intel-Macs angepasst. Auf Macs mit Intel-Prozessoren läuft X-Plane nach Angaben des Chefentwicklers Austin Meyer in vielen Fällen deutlich schneller als auf G5-Systemen. X-Plane 8.4 bietet darüber hinaus etliche Detailverbesserungen, u. a. bei Flugmodellen und Instrumenten. Der Flugsimulator bietet detailreiche Karten von Erde und Mars, über 18.000 Flughäfen, eine originalgetreue Simulation von Luftfahrzeugen, Flugverhalten und Cockpit (inklusive Systemausfälle), unzählige Einstellungsoptionen, eine Wetter-Simulation mit Live-Daten und Dutzende Luftfahrzeuge. X-Plane kostet 40 Euro und ist für Mac OS X, Linux und Windows erhältlich. Das Update von X-Plane 8.x ist kostenlos. Erst Mitte Januar erschien die Version 8.3 von X-Plane, die umfassende Performance-Verbesserungen mit sich bringt. (sw)

(12:30 Uhr) Mac at Camp 2006: Anmeldeformular nun online. Mac-Anwender können sich ab sofort für das Usertreffen Mac at Camp 2006 anmelden, das vom 27. bis zum 30. Juli in Naumburg stattfindet. Wie MacGadget bereits berichtet, beginnt das Camp am Donnerstag um 10:00 Uhr und endet am Sonntag um 16:00 Uhr. Es gibt zwei Teilnahme-Pakete. Das erste kostet 150 Euro und enthält drei Übernachtungen inklusive Verpflegung sowie Teilnahme an allen Workshops und Vorträgen. Das zweite Paket schlägt mit 120 Euro zu Buche und beinhaltet zwei Übernachtungen (ab Freitag) und ebenfalls die Teilnahme an sämtlichen Veranstaltungen. Das detaillierte Programm soll kurz vor Camp-Beginn bekannt gegeben werden. Kostenloser Internet-Zugang via WLAN ist jeweils inbegriffen. MacGadget ist Sponsor des Camps. (sw)

(12:15 Uhr) iWoofer: iPod-Lautsprechersystem mit Subwoofer und Radio. iWoofer ist eine Kombination aus Lautsprechersystem mit Subwoofer und FM-Radio für den iPod. Die von Rain Design entwickelte Lösung verfügt über eine Gesamtausgangsleistung von zwölf Watt. Sowohl die Lautstärke und der Bass als auch das Radio werden über ein Clickwheel an der Seite des iWoofer gesteuert. Der iPod wird über ein Dock in das System integriert, Adapter liegen für alle gängigen iPods bei (der iPod shuffle wird über den Kopfhörerausgang angeschlossen). Der iPod kann außerdem mit dem Computer für Synchronisierung und Laden des Akkus verbunden werden. Der iWoofer wird in Europa exklusiv von der Firma Photoart vertrieben und ist bis zum 01. März zum Einführungspreis von 159 Euro (danach 189 Euro) erhältlich. Die Auslieferung soll Ende Februar beginnen. (sw)

(12:00 Uhr) Adium 0.8.9 mit Bug-Fixes. Der beliebte Instant Messenger Adium X liegt seit heute in der Version 0.8.9 (10,8 MB, mehrsprachig) vor. Neu sind Stabilitätsverbesserungen und diverse Bug-Fixes. Adium X ist eine ab Mac OS X 10.2 lauffähige Open Source-Software, die die Netzwerke AIM, Gadu-Gadu, GroupWise, Jabber, MSN, Napster, Trepia und Yahoo unterstützt, eine unbegrenzte Zahl von Accounts verwalten kann, eine Verschlüsselungsfunktion für Textnachrichten bietet und viele Einstellungsoptionen zur Verfügung stellt. Voraussichtlich Mitte März erscheint Adium 1.0 mit einer Vielzahl an Neuerungen. (sw)