Meldungen vom 21. bis 28. Februar 2006

Dienstag, 28. Februar 2006

Die Top-News des Tages

(20:30 Uhr) Apple stellt Intel-basierten Mac mini vor (2. Update). Die Umstellung des Macs auf Intel-Prozessoren geht zügig voran. Nur knapp zwei Monate nach der Vorstellung des iMac Core Duo und des MacBook Pro ist nun ein weiteres Mac-Modell mit Intel-Chips erhältlich. Apple präsentierte heute auf einer 45minütigen Pressekonferenz in der Konzernzentrale in Cupertino einen neuen Mac mini, der in zwei Konfigurationen ab sofort ausgeliefert wird. Damit verfügen nun bereits drei der sechs Mac-Baureihen über einen Prozessor von Intel.

Gegenüber dem PowerPC-Vorgänger bietet der Intel-Mac mini zahlreiche Neuerungen - allen voran eine neue Systemarchitektur. Apple verbaut einen Core Solo-Prozessor mit 1,5 GHz (ein Prozessorkern) in der Einstiegsversion und einen Core Duo-Prozessor mit 1,66 GHz (zwei Prozessorkerne) im Topmodell. Jeder Prozessor verfügt über zwei MB L2-Cache und ist über einen 667 MHz-Systembus angebunden. Ein Modem ist nicht mehr enthalten, dafür gibt es nun serienmäßig Gigabit-Ethernet, Bluetooth 2.0+EDR und AirPort Extreme (WLAN nach IEEE 802.11g). Ebenfalls neu sind Serial ATA-Festplatten (60 bzw. 80 GB mit 5400 Umdrehungen/Minute), die Front Row-Software (in neuer Version mit Netzwerk-Sharing von Songs, Bildern und Videos) inklusive der Fernbedienung Apple Remote, vier USB 2-0-Schnittstellen (vormals zwei) sowie ein kombinierter digitaler/analoger Audio-Ausgang und ein digitaler/analoger Audio-Eingang. Weiterhin an Bord sind ein FireWire 400-Anschluss sowie ein DVI-Ausgang. Der Arbeitsspeicher lässt sich nun auf maximal zwei GB (vormals ein GB) aufrüsten, dazu stehen zwei Steckplätze zur Verfügung. Gehäuse und Abmessungen blieben unverändert, dagegen gab es in puncto Grafikkarte eine Änderung. Statt eines Grafikchips mit separatem Speicher ist der Mac mini mit einem GMA950-Grafikprozessor von Intel ausgerüstet, der 64 MB des Hauptspeichers nutzt. Die Preise hat Apple gegenüber der Vorserie deutlich angehoben. Die neuen Mac mini-Konfigurationen im Überblick:

Mac mini mit 1,5 GHz Core Solo-Prozessor, 512 MB DDR2-SDRAM, CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk, 60 GB Serial ATA-Festplatte, GMA950-Grafikchip, WLAN nach IEEE 802.11g, Bluetooth 2.0+EDR, Gigabit-Ethernet, Fernbedienung. Empfohlener Verkaufspreis: 639 Euro (Österreich: 659 Euro; Schweiz: 929 Franken).

Mac mini mit 1,66 GHz Core Duo-Prozessor, 512 MB DDR2-SDRAM, CD-RW/DVD±RW-Laufwerk (8x, mit Dual Layer-Support), 80 GB Serial ATA-Festplatte, GMA950-Grafikchip, WLAN nach IEEE 802.11g, Bluetooth 2.0+EDR, Gigabit-Ethernet, Fernbedienung. Empfohlener Verkaufspreis: 849 Euro (Österreich: 879 Euro; Schweiz: 1229 Franken).

Tastatur und Maus gehören weiter nicht zum Lieferumfang, serienmäßig vorinstalliert sind Mac OS X 10.4.5 sowie iLife '06. Ebenso dabei ist ein Adapter zum Anschluss von VGA-Monitoren. Optional erhältlich sind ein USB-Modem, eine 120 GB-Festplatte sowie ein Composite-/S-Video-Adapter. +++ Nachtrag: Den Mac mini mit PowerPC-Prozessor hat Apple aus dem Angebot genommen. +++ Bitte beachten Sie auch unsere neue Umfrage: Stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis des Mac mini noch? (sw) - Meldung kommentieren -

(20:00 Uhr) Apple: HiFi-Lautsprechersystem für den iPod. Apple steigt verstärkt in den Markt für iPod-Zubehör ein. Das Unternehmen kündigte heute ein Hi-Fi-Lautsprechersystem sowie Ledertaschen für den iPod an. iPod Hi-Fi verfügt über ein All-in-One-Design und soll laut Apple "durch hohe Soundqualität und raumfüllenden Klang" überzeugen. Das System kann sowohl am Stromnetz als auch mit Batterien mobil betrieben werden. "iPod Hi-Fi wurde von Apple entwickelt, um detailgetreue Klangqualität bei optimalem Hörgenuss zu liefern. Sein puristisches All-in-One-Design integriert ein intern getrenntes Gehäusesystem mit zwei speziell angepassten Wide-Range-Lautsprechern und ein darauf abgestimmtes Bass-System, um Vibrationen bei gleichzeitig hoher Wiedergabequalität zu minimieren", so Apple. iPod Hi-Fi bietet Tragegriffe, eine abnehmbare Frontabdeckung, berührungsempfindliche Lautstärkebuttons und Kompatibilität mit jedem iPod. Das Lautsprechersystem (inklusive Apple Remote-Fernbedienung) ist für 359 Euro (Österreich: 379 Euro; Schweiz: 519 Franken) ab sofort verfügbar. Die neuen iPod-Taschen bestehen aus feinem, handgearbeitetem italienischem Leder mit Innenfutter. Sie sind für den 5G iPod und den iPod nano zum Preis von 99 Euro bzw. 149 Franken erhältlich. Die Auslieferung soll Mitte März beginnen (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Neu: Interview mit Mitbegründer von Boinx Software. Auf MacGadget finden Sie ab sofort ein ausführliches Interview mit Oliver Breidenbach, Mitbegründer des Softwareherstellers Boinx Software, der u. a. für das Präsentations-Tool Foto Magico und die Trickfilmsoftware iStopMotion verantwortlich zeichnet. Beide Programme will das Unternehmen auch in Zukunft kontinuierlich erweitern: "Die Anwender dieser Programme haben noch viele Wünsche, die wir Stück um Stück umsetzen wollen. In iStopMotion könnte man sich noch eine ganze Reihe von Werkzeugen denken, die das Animieren für Profis noch leichter machen oder den Schülern noch mehr Spass bereiten", so Oliver Breidenbach. Befragt zum Thema Performance-Optimierung von Software für Intel-Macs erklärte Breidenbach: "Ich denke, das Thema der hochoptimierten Compiler wird überbewertet. Ob man noch einmal 0,2 Prozent herauskitzeln kann, spielt vielleicht für 3D-Animationsprogramme oder Mathematica eine Rolle. [...] Die Optimierung von Performance ist vor allen eine Frage der Konzentration von Entwicklungsressourcen auf dieses Problem. Daher ist in den meisten Produkten auf dem Markt die Performance eher 'ausreichend' als 'ausgezeichnet'". Lesen Sie das vollständige Interview... (mit Verlosung von Software-Lizenzen). (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 28. Februar 2006

(18:00 Uhr) IT-Experte übt Kritik an Informationspolitik von Herstellern von Anti-Viren-Software. Deutliche Kritik an der Informationspolitik von Anbietern von Anti-Viren-Software hat Rob Enderle geübt. Die Sicherheitsfirmen seien bemüht, den Mac als unsichere Plattform darzustellen, da sie sich davon künftige Absatzchancen versprechen, zitiert TechWeb den IT-Experten. Er wolle dies jedoch nicht als Andeutung verstanden wissen, dass es zwischen diesen Unternehmen und den Hackern irgendeine Verbindung gebe. Dennoch sei es klar, dass die Sicherheitsfirmen nur dann Geld verdienen, wenn tatsächlich Sicherheitslücken bekannt werden. Zuletzt war in den Pressemitteilungen von Sicherheitssoftware-Entwicklern von "ernsten Bedrohungen für Mac-User" und gar vom "ersten Mac-Virus" zu lesen. Zuvor wurden mehrere Proof-of-Concept-Würmer (Machbarkeitsstudien) für Mac OS X aufgespürt, die jedoch nicht im Internet kursieren und die zudem keinen Schaden anrichten. Die Varianten eines dieser Würmer nutzen eine Bluetooth-Sicherheitslücke, die Apple bereits vor längerer Zeit mit einem Update geschlossen hat. (sw)

(17:00 Uhr) Kurzmeldungen: Glückwünsche zum Jahrestag der Apple-Gründung, guten Noten für MacBook Pro (Update). happybirthdayapple.com sammelt Glückwünsche zum 30. Jahrestag der Apple-Gründung am 01. April - diese sollen als Hardcover-Buch gedruckt und an CEO Steve Jobs überreicht werden. +++ RealVideo sei zur Zeit der beste Video-Codec, berichtet Macsimum News unter Berufung auf Tests von streamingmedia.com - auf Platz zwei liegt der von Apple verwendete Codec H.264, gefolgt von Flash und Windows Media. +++ Die neue Lotus Notes-Version für Mac OS X werde die Position des Macs im Unternehmensumfeld verbessern, so eine Kolumne von EMail Battles. +++ Microsoft plant offenbar sechs Versionen von Windows Vista - das neue Betriebssystem soll in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen. +++ Das Stuff Magazin hat dem MacBook Pro gute Noten ausgestellt. +++ Die Web-Kindersicherung Kids GoGoGo verbessert in der Version 10.1 (4,7 MB, englisch) die Webseiten-, Blog- und Suchmaschinen-Filter. Die Software filtert anstößige Angebote beim Surfen im Internet heraus und ist mit jedem Web-Browser kompatibel. +++ Nachtrag: A-Dock liegt nun als Universal Binary vor. Die Version 1.4.3 der Software, die frei konfigurierbare seitliche Docks zur Verfügung stellt, bietet außerdem einen neuen Installer sowie diverse Detailverbesserungen und Bug-Fixes. (sw)

(16:00 Uhr) Intel-Macs booten von iPods via USB 2.0. Die Einführung von Intel-basierten Macs bringt für Besitzer eines modernen iPod einen Vorteil mit sich: Macs mit Intel-Prozessoren lassen sich von einem iPod über die USB 2.0-Schnittstelle booten. Eine Anleitung von macosXhints.com beschreibt, wie ein 5G iPod so konfiguriert wird, dass er ein bootfähiges Mac OS X/Intel-Startlaufwerk enthält, gleichzeitig aber weiter als Audioplayer verwendet werden kann. PowerPC-Macs lassen sich bekanntlich nur von FireWire-Festplatten und iPods mit FireWire-Schnittstelle booten. Die FireWire-Schnittstelle ist jedoch bei den aktuellen iPods nicht mehr enthalten. (sw)

(15:00 Uhr) Windows XP auf Intel-Macs: Fortschritte. Die Bemühungen von Programmierern, ein lauffähiges Windows XP auf einem Intel-basierten Mac zu installieren, tragen Früchte. Einem Bericht des OSx86 Project zufolge ist es einem User gelungen, Windows XP auf einem iMac Core Duo zu installieren und zu booten - nach dem Startvorgang löst das Microsoft-Betriebssystem jedoch einen Neustart aus. An diesem Problem werde nun gearbeitet. Windows XP ist für die Installation auf Intel-Macs eher ungeeignet, da das Betriebssystem ein BIOS voraussetzt, Apple jedoch den BIOS-Nachfolger EFI verwendet. Dieses Problem zu umgehen, stellt den Kern der Anstrengungen dar. (sw)

(14:15 Uhr) RealPlayer für Mac OS X in neuer Version. Der RealPlayer für Mac OS X liegt jetzt in der Version 10.0.0.352 vor. Neu ist die Möglichkeit, dem RealPlayer unter Mac OS X 10.4.x verschiedene Dateitypen zuzuweisen. Daneben wurden diverse Sicherheitslücken beseitigt. Die Anwendung erlaubt die Wiedergabe von Audio- und Videodateien sowie von Internet-Streams (eine Liste von mehr als 1700 Radiostationen ist enthalten) in Formaten wie RealAudio, RealVideo, AAC und MPEG. Der RealPlayer setzt mindestens Mac OS X 10.2 voraus und ist in der Basisausführung kostenfrei. Eine an Intel-Macs angepasste Version hat RealNetworks bislang nicht angekündigt. (sw)

(14:00 Uhr) Produktionssoftware für Podcasts angekündigt. Der Entwickler "Pleasant software for the people" hat mit Übercaster eine Produktionssoftware für Podcasts vorgestellt. Die Cocoa-Anwendung soll ein umfangreiches Funktionsset zur Erstellung von Podcasts sowie eine einfach zu bedienende Oberfläche bieten. Zum Funktionsumfang sollen u. a. die Verwendung mehrerer Mikrofone, das Abspielen von Audiodateien während der Aufnahme, die Mehrspuraufnahme und -bearbeitung, das Aufnehmen von Skype- und iChat-Audiokonferenzen, die Erzeugung von Vorlagen, Neuabmischungen, Wiederveröffentlichung in anderen Formaten, freie Gestaltung der Arbeits- und Aufnahmeumgebung sowie Unterstützung von ID3-Tags, Albencover und Kapiteln zählen. Übercaster benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor und Mac OS X 10.4.x. Die Software befindet sich derzeit in der Entwicklung, ein Erscheinungstermin steht noch nicht fest. (sw)

(13:45 Uhr) Corel: Painter 9.5 mit zahlreichen Neuerungen. Für die Malsoftware Painter 9.x ist ein weiteres Update erschienen. Zu den Neuerungen in der Version 9.5 gehören laut Corel Unterstützung für die Rosetta-Umgebung der Intel-Macs, einfaches Umwandeln von Fotos in Gemälde mittels neuer Farbpaletten, ein Standard-Radiergummi zum Entfernen von Bildteilen, einfaches Clonen von Bildbereichen, schneller Zugriff auf zuletzt genutzte Custom-Pinsel, verbesserte Anbindung an iPhoto sowie diverse Bug-Fixes. Das Update steht kostenfrei zum Download (69,2 MB, mehrsprachig) bereit. Zur Installation wird Painter 9.1 benötigt, das Update auf Painter 9.1 gibt es hier. Painter 9.5 ist zum empfohlenen Verkaufspreis von 499 Euro (Upgrade: 299 Euro) im Handel erhältlich. (sw)

(13:30 Uhr) 81 Wattstunden-Akku für PowerBook G3. Zum Preis von 169,95 Dollar ist ab sofort ein Hochleistungsakku für PowerBook G3-Modelle der Baureihen "Pismo" und "Lombard" erhältlich. Der Lithium-Ionen-Akku hat nach Angaben des Herstellers Newer Technology eine Kapazität von 81 Wattstunden und soll eine um bis zu 56 Prozent höhere Laufzeit als die von Apple verbauten Akkus bieten. Eine Ausführung mit 78 Wattstunden ist für 159,95 Dollar zu haben. Der Vertrieb erfolgt über Other World Computing. Newer Technology gibt auf die Akkus ein Jahr Garantie. (sw)

(13:15 Uhr) Brainstorming-Tool Incubator 2.0 läuft native auf Intel-Macs. MindCat hat heute die Version 2.0 (925 KB, mehrsprachig) von Incubator veröffentlicht. Neu sind Anpassung an Macs mit Intel-Prozessoren und automatische Erzeugung von Links zu Dateien, die vom Schreibtisch, Safari oder dem Mac OS X-Adressbuch per Drag & Drop einem Dokument hinzugefügt werden. Incubator ist ein Outlining- und Brainstorming-Programm zur Visualisierung von Ideen. Die Software ermöglicht die Platzierung von Text und Bildern an beliebigen Stellen auf einem oder mehreren Arbeitsblättern innerhalb eines Dokuments. Es lassen sich laut MindCad visuelle Hierarchien erstellen, Links zu externen Dokumenten und Notizen hinzufügen, Ideenverzweigungen auf- und zuklappen und Textblöcke zusammenfügen oder trennen. Incubator 2.0 ist für 49 Dollar zu haben und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. Das Update von der Version 1.x ist kostenfrei. (sw)

(13:00 Uhr) GSM Remote 1.4.5 unterstützt Rosetta-Umgebung. GSM Remote steht ab sofort in der Version 1.4.5 (4,9 MB, mehrsprachig) zur Verfügung. Diese lässt sich nun auch in der Rosetta-Umgebung auf Intel-basierten Macs einsetzen. Neu sind außerdem AppleScript-Unterstützung zum Senden von SMS, verbessertes Drag & Drop von Kontaktdaten und einige Bug-Fixes. GSM Remote 1.4.5 kostet zehn Dollar, das Update von Version 1.x ist gratis. Die unter Mac OS 8.x/9.x und Mac OS X lauffähige Software ermöglicht das Importieren, Bearbeiten und Exportieren der Standard-Telefonbücher von Handys. Außerdem lassen sich mit GSM Remote normale und überlange SMS schreiben und per Mobiltelefon verschicken, Rufnummern automatisch internationalisieren, Backups anlegen und Texte importieren. Unterstützt werden eine Vielzahl an Handys - die Datenübertragung erfolgt über die Bluetooth- oder Infrarot-Schnittstelle oder eine Kabelverbindung. (sw)

Montag, 27. Februar 2006

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) Aperture 1.1 mit vielen Verbesserungen. Apple hat auf der Fachmesse PMA in Orlando die Version 1.1 der Foto-Postproduction-Software Aperture vorgestellt. Sie soll im März als kostenfreies Update für Käufer von Aperture 1.0 auf den Markt kommen. Mit Aperture 1.1 will Apple zahlreichen Kundenwünschen nachkommen. Das Unternehmen verspricht nicht nur umfangreiche Performance-Optimierungen und eine verbesserte Handhabung von RAW-Dateien, das neue Release läuft zudem native auf Intel-basierten Macs. Zu den weiteren Neuerungen zählen u. a. zusätzliche Bearbeitungstools, Unterstützung für Photoshop-Dateien mit Ebenen, dpi-Einstellungsoptionen für den Export und verbesserte Unterstützung von Nikon- und Canon-Digitalkameras. Aperture 1.0 ist seit Ende November erhältlich, erhielt jedoch in Tests nur verhaltene Bewertungen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 27. Februar 2006

(19:30 Uhr) iCreate: Foto-Wettbewerb endet bald; Preise im Wert von 9000 Euro. Der im Dezember von der Zeitschrift iCreate gestartete Wettbewerb youCreate geht in den Endspurt. Einsendungen werden noch bis einschließlich morgen entgegengenommen. Mac-User sind aufgerufen, ihren Mac oder andere Apple-Produkte im "iCandy-Stil" spektakulär und stilsicher in Szene zu setzen - als Fotografie, Illustration oder Rendering. Den Gewinnern winken Preise im Gesamtwert von ca. 9000 Euro, darunter Vollversionen von Photoshop CS 2.0, XPress, Final Cut Pro 4.0, Toast Titanium 7.0, Office 2004 und Carrara 5.0. iCreate ist ein Magazin für kreative Mac-User. Das vergünstigte Jahresabonnement der iCreate ist exklusiv über MacGadget erhältlich. (sw)

(19:15 Uhr) Photoshop Elements 4.0 für den Mac angekündigt. Zum Preis von 89,99 Dollar kommt in Kürze die Version 4.0 des Bildbearbeitungsprogramms Photoshop Elements für den Mac in den Handel. Photoshop Elements 4.0 basiert auf dem weit verbreiteten Photoshop, richtet sich aufgrund des eingeschränkten Funktionsumfangs und des daher niedrigeren Preises in erster Linie an Privatanwender. Neu in der Version 4.0 sind u. a. die automatische Korrektur von roten Augen, die schnelle Korrektur von Farbe, Belichtung und Kontrast mit einem "magischen Auswahlpinsel", ein Tool zur Anpassung von Hauttönen, das Extrahieren von Objekten inklusive Randentfernung und die Erstellung von Diashows. Photoshop Elements 4.0 ist ab Mac OS X 10.3 lauffähig. Eine an Intel-Macs angepasste Version der Software soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen. (sw)

(19:00 Uhr) Apple erwirbt Rechenzentrum für 50 Millionen Dollar. Einem Bericht des Silicon Valley Business Journal zufolge hat Apple ein Rechenzentrum in Newark, Kalifornien, erworben. Der Kaufpreis soll zwischen 45 und 50 Millionen Dollar betragen. Das Rechenzentrum (Gesamtfläche: knapp 10.000 Quadratmeter) verfüge über eine "beeindruckende" Ausstattung und sei ursprünglich für das Telekommunikationsunternehmen MCI WorldCom errichtet worden, schreibt das Magazin. Apple rüstet sich damit offenbar für eine weitere Expansion. Erst vor kurzem wurde bekannt, dass der Mac-Hersteller in Cupertino ein weiteres Geschäftsgebäude angemietet hat. (sw)

(18:45 Uhr) Adobe: 100.000 Lightroom-Downloads. Wie Adobe heute mitteilte, erfreut sich Lightroom großer Beliebtheit. Nach Angaben des Unternehmens wurde die seit Mitte Januar erhältliche Betaversion der professionellen Foto-Software mehr als 100.000 Mal aus dem Internet geladen. Zudem würden sich über 2800 Fotografen an den Diskussionen in Adobes Lightroom-Forum beteiligen. Lightroom ist Adobes Antwort auf Aperture von Apple. Die seit kurzem erhältliche Betaversion 2.0 von Lightroom läuft native auf Intel-basierten Macs. Lightroom soll Fotografen beim Importieren, Auswählen, Vergleichen und Präsentieren einer großen Zahl an Fotos im RAW-Format (und anderen Formaten) helfen und im weiteren Jahresverlauf als Finalversion auf den Markt kommen. Zur Foto-Bearbeitung stehen zahlreiche aus Photoshop bekannte Funktionen zur Verfügung, wie etwa Weißabgleich, Helligkeit, Kontrast, Graustufen-Mixer, HSL Color Tuning, Schärfe, Belichtung und Objektivkorrektur. (sw)

(18:30 Uhr) Quake 4 erscheint Mitte März, erster Test. Die Entwicklungsarbeiten an der Mac-Version von Quake 4 stehen kurz vor dem Abschluss. Laut Aspyr Media befindet sich der Egoshooter in der abschließenden Test- und Entwicklungsphase. Die Markteinführung ist für Mitte März vorgesehen. Quake 4 setzt mindestens einen G4- oder G5-Prozessor mit 1,67 GHz bzw. einen Core Duo, 512 MB RAM, eine Radeon 9600- oder GeForce 6600-Grafikkarte mit 64 MB VRAM, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.3.9 voraus. Das Spiel liegt als Universal Binary vor. Quake 4 ist der Nachfolger von Quake 2 und basiert auf der Technologie von Doom 3. Der Shooter soll sich durch eine gelungene Hintergrundstory, hochwertige und detailreiche Grafiken, Gefechte im Team und eine fortschrittliche Multiplayer-Implementierung auszeichnen. Ein erster Test ist bei Inside Mac Games zu lesen. (sw)

(18:15 Uhr) MP3-Info an Intel-Macs angepasst. MP3-Info, eine Kontextmenüerweiterung für den Finder, ist seit heute in der Version 1.4 (536 KB, mehrsprachig) erhältlich. Neu sind Anpassung an Intel-basierte Macs, ein Installer und bessere Erkennung bestimmter Datumsformate in AAC-Dateien. MP3-Info zeigt im Finder eine Reihe von Informationen zu Audiodateien der Formate MP3, AAC, AIFF und WAVE an, wie etwa Länge, Bitrate und MP3-Tags. Das Tool ist Freeware und benötigt Mac OS X 10.2 oder neuer. (sw)

Freitag/Samstag, 24./25. Februar 2006

Die Top-News des Tages

(25.02., 19:00 Uhr) Intel-basiertes iBook mit iSight, Front Row und weißem Gehäuse? Ob Apple das Intel-basierte iBook tatsächlich bereits am Dienstag vorstellen wird, ist weiter reine Spekulation. Doch eines ist jetzt schon klar: Die neue Generation wird nicht nur mit einem modernen Architektur, sondern auch mit vielen zusätzlichen Features aufwarten. Wie AppleInsider jetzt meldet, soll das Intel-iBook über eine integrierte iSight-Webcam, die Front Row-Software und die Fernbedienung Apple Remote verfügen. Ebenfalls dabei sein sollen der magnetische Stromanschluss MagSafe, ein hochauflösendes 13 Zoll-Display und ein neues magnetisches Schließssystem für den Deckel. Das Gehäuse des iBook soll weiter in weiß gehalten sein. Ob nun ein Core Solo- oder ein Core Duo-Prozessor zum Einsatz kommen wird, ist weiter unklar. Allerdings fällt - MacGadget berichtete bereits - der preisliche Unterschied zwischen einem 1,67 GHz Core Solo und dem Pendant mit zwei Kernen kaum ins Gewicht, zumal das MacBook Pro mit schnelleren Prozessoren ausgeliefert wird als geplant. Unterdessen berichtet auch ThinkSecret über die Einführung eines HiFi-Audiosystems für den iPod von Apple am kommenden Dienstag. (sw) - Meldung kommentieren -

(18:00 Uhr) Analyst erwartet gutes Apple-Quartalsergebnis. Der Analyst Keith Bachman von der Banc of America Securities geht von einer weiteren Aufwärtsbewegung der Apple-Aktie aus. Nachdem das Wertpapier Anfang Februar aufgrund von Befürchtungen, der Umstieg auf Intel-Chips würde den Mac-Absatz stark beeinträchtigen, auf bis zu 65 Dollar sank, erholte sich der Kurs in den vergangenen Wochen wieder, da Untersuchungen eine starke Mac-Nachfrage belegen. Gegenwärtig notiert die Aktie wieder bei 72 Dollar. Laut Bachman blieb der Januar für Apple in puncto Umsatz- und Absatzwachstum hinter den Erwartungen zurück. Für Februar und März seien die Aussichten jedoch sehr positiv, auch aufgrund der bevorstehenden Ankündigungen neuer Produkte. Bachman, der die Apple-Aktie weiterhin mit einem Kursziel von 82 Dollar mit "Neutral" bewertet, rechent u. a. mit der Einführung eines Intel-iBook. Ähnlich zuversichtlich hat sich Gene Munster von Piper Jaffray geäußert. Apple sei auf einem guten Weg, ein Quartalsergebnis vorzulegen, das den Erwartungen entsprechen oder diese leicht übertreffen wird. Munster bewertet die Apple-Aktie mit "outperform", das Kursziel liegt bei 103 Dollar. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Neuer Mac mini am Dienstag? (Update) Wenige Tage vor Apples Presseveranstaltung überschlagen sich die Gerüchte. Wie bereits bekannt, hat der Mac-Hersteller in dieser Woche ausgewählte Journalisten und Analysten zu einem Special Event am 28. Februar in die Konzernzentrale in Cupertino eingeladen. Apple will dort nach eigenen Angaben "some fun new products" vorstellen. Nach jüngsten Informationen kann auf der Veranstaltung sowohl mit neuen Mac- als auch mit neuen iPod-Produkten gerechnet werden. Das gewöhnlich gut unterrichtete Gerüchtemagazin AppleInsider geht mittlerweile fest davon aus, dass Apple am Dienstag einen Intel-basierten Mac mini ankündigen wird. In dieser Woche wurde bekannt, dass Apple größere Bestellungen für aktuellen Mac mini nicht länger annimmt, was auf einen Produktionsstopp hindeutet. Gleichzeitig soll die Fertigung des Nachfolgemodells in Kürze anlaufen, so AppleInsider weiter. Auch mit einer vorgezogenen Einführung eines Intel-iBook - möglicherweise unter dem Namen MacBook -, sowie eines iPod mit größerem Display und eines iPod-Audiosystems könne gerechnet werden. +++ Nachtrag: Der Analyst Shaw Wu von American Technology Research sieht eine gute Chance, dass Apple ab Dienstag auch Kinofilme in voller Länge online verkaufen wird. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 24./25. Februar 2006

(25.02., 20:00 Uhr) Kurzmeldungen: Freikarten für MacExpo, Steve Jobs feierte Geburtstag. Apple hat die Gewinner der iTunes Music Store-Promotion veröffentlicht. +++ 900 Programme wurden bereits an Intel-basierte Macs angepasst - jede Woche kommen ca. 100 hinzu. +++ Für die MacExpo 2006 in Köln gibt es Freikarten - die Mac-Fachmesse findet vom 08. bis 10. Juni statt. +++ Das neue Dashboard-Widget App Update zeigt die aktuellen Versionsnummern installierter Programme an - das kostenlose Tool nutzt dazu Datenbanken wie MacUpdate und Versiontracker. +++ Steve Jobs feierte gestern seinen 51. Geburtstag - eine Biografie findet sich bei Wikipedia. +++ Apple veröffentlicht offenbar nicht alle Bestandteile des Mac OS X/Intel-Unterbaus als Open Source - Kernel und Treiber würden bei Darwin x86 fehlen, meldet Daemon News. (sw)

(25.02., 19:30 Uhr) iSale 3.0.4 an Intel-Macs angepasst, mit deutschsprachiger Oberfläche. equinux hat die Version 3.0.4 (28,7 MB, mehrsprachig) des eBay-Verkaufsmanagers iSale veröffentlicht. Diese läuft native auf Macs mit Intel-Prozessoren und wurde um eine deutsch- und eine französischsprachige Übersetzung ergänzt. Neu sind ferner Verbesserungen bei den Import-Schnittstellen für eBay und Amazon, eine überarbeitete Bilderfunktion und Unterstützung von Google Maps f ür Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Belgien und USA. iSale 3.0 kostet 34,79 Euro, das Update von der Version 3.0 ist kostenfrei. (sw)

(16:00 Uhr) iPod dominiert auch in Japan. Apple hat seine Position im japanischen Markt für Audioplayer im vergangenen Jahr stark ausgebaut. Der iPod ist nun auch in Japan der unangefochtene Marktführer in diesem Segment. Einem Bericht der BusinessWeek zufolge erreichte der iPod zum Jahresende einen Marktanteil von 51,3 Prozent - nach 32 Prozent ein Jahr zuvor. Sony kam lediglich auf 16,2, Panasonic auf 8,2 Prozent. Apple habe sowohl die Eröffnung des iTunes Music Store in Japan als auch eine gelungene Marketingkampagne geholfen, schreibt die BusinessWeek. Mittelfristig gehe von multifunktionalen Handys mit integriertem Audioplayer und hoher Speicherkapazität eine Gefahr für den iPod aus, meinen Experten. (sw)

(14:30 Uhr) Deutsche Übersetzung der Steve Jobs-Biografie "iCon" jetzt lieferbar. Die Steve Jobs-Biografie "iCon" von den Autoren Jeffrey Young und William L. Simon ist ab sofort in der deutschsprachigen Ausgabe unter dem Titel "Steve Jobs und die Geschichte eines außergewöhnlichen Unternehmens" im Handel erhältlich. Herausgeber ist der Scherz-Verlag. Die Autoren beschreiben in dem 448-seitigen Werk, das 19,90 Euro bzw. 34,90 Franken kostet, detailliert den kometenhaften Aufstieg des High-School-Außenseiters und Computer-Freaks zum Chef des Weltkonzerns Apple - ergänzt um eine Fülle an Geschichten und Anekdoten aus dem Privat- und Berufsleben von Steve Jobs. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(14:15 Uhr) Kostenloses Tool abmst erhöht Mac-Sicherheit. Durch eine jüngst entdeckte Sicherheitslücke können unter Mac OS X unter Umständen ungefragt Skripte ausgeführt werden (MacGadget berichtete). Öffnet ein Anwender ein per Safari oder Mail erhaltenes und als Bilddatei getarntes Skript, wird dieses ohne Rückfrage im Terminal ausgeführt. Normalerweise benötigt Mac OS X in solchen Fällen (und auch beim Starten neuer Programme) die Genehmigung des Users, da jedoch das Apple-Betriebssystem die vermeintliche Bilddatei als "sicher" einstuft, wird die Sicherheitsabfrage umgangen. Das neue Tool abmst von UGSoft bietet einen einfachen Workaround für dieses Problem, bis es von Apple behoben wird. Es schützt vor unbeabsichtigtem Ausführen von Terminal-Skripten. Dazu installiert abmst zwei Dateien, von denen eine im Terminal-Einstellungsdialog anstelle der üblichen Shell zum Starten ausgewählt wird. "Bei jedem Öffnen eines Terminalfensters wird nun abgefragt, ob ein an die Terminal Anwendung übergebenes Kommando wirklich ausgeführt werden soll oder nicht. Alternativ kann eine übliche Shell ausgeführt werden", so UGSoft. (sw)

(14:00 Uhr) Redaktionssystem K4 5.6 unterstützt InDesign Server CS2. Das K4 Publishing System von Softcare ist seit heute in der Version 5.6 verfügbar. Neu sind Unterstützung des InDesign Server CS2, verbesserte Anbindungsmöglichkeiten an andere Systeme und eine höhere Produktionssicherheit. Dazu lassen sich nun Teile der Funktionalität von InDesign und InCopy ausblenden, um beispielsweise zu verhindern, dass Redakteure Textteile manuell formatieren anstatt vorbereitete Zeichen- und Absatzformate zur verwenden. Ebenfalls neu ist das optionale Plug-in K4 Revision Manager. Es erlaubt, Änderungen zwischen beliebigen Artikelversionen rückgängig zu machen. K4 ist ein unter Mac OS X und Windows lauffähiges Redaktionssystem für Magazine und Agenturen, die die Layoutsoftware InDesign mit dem Textsytem InCopy verbindet. Außerdem lässt sich nahezu jedes Asset Management-System anbinden. Das Update von der Version 5.x ist im Rahmen des Wartungsvertrags kostenlos. (sw)

(13:45 Uhr) Google veröffentlicht Dashboard-Widgets für Mac OS X. Der Internet-Gigant Google hat die Mac-Anbindung verschiedener Angebote verbessert. Das Unternehmen bietet ab sofort drei kostenlose Dashboard-Widgets für Mac OS X 10.4.x an. Das Widget Blogger erlaubt das einfache Hinzufügen von Einträgen zum persönlichen Weblog. Gmail stellt die Inbox des gleichnamigen Google-E-Mail-Dienstes in einem Widget da. Und schließlich stellt das Widget Search History eine durchsuchbare Browser-Historie bereit. (sw)

(13:30 Uhr) Mouseposé 1.3 an Intel-Macs angepasst, unterstützt Keynote 3.0. Boinx Software hat das Präsentations-Tool Mouseposé heute in der Version 1.3 (652 KB, mehrsprachig) vorgestellt. Diese läuft native auf Intel-basierten Macs, außerdem unterstützt das Programm nun Keynote 3.0. Mouseposé dimmt den Bildschirm und verwandelt die Fläche um den Mauszeiger in ein Scheinwerferlicht, um die Aufmerksamkeit der Besucher auf eine bestimmte Stelle des Projektors oder Monitors zu lenken. Daneben erleichtert Mouseposé auf großen Bildschirmen wie dem 30 Zoll-Cinema Display die Suche nach dem Mauszeiger. Mouseposé benötigt mindestens Mac OS X 10.3 und ist kostenlos. (sw)

(13:15 Uhr) "Die Sims 2: Nightlife" erscheint in Kürze. Fans der Simulation "Die Sims 2" können sich freuen: Die zweite Erweiterung für das Spiels, "Nightlife", kommt bald für den Mac auf den Markt. Aspyr Media hat nun die Systemvoraussetzungen für das Add-on bekannt gegeben, sie sind mit denen von "Die Sims 2" identisch. "Nightlife" soll in Kürze den Betastatus erreichen und im März ausgeliefert werden. Die Erweiterung Sie bietet u. a. ein neues Dating-System, 125 zusätzliche Objekte und neue exotische Sims. "In diesem AddOn können die Sims die Nacht zum Tag werden lassen und sich in das wilde Treiben einer komplett neuen Stadt stürzen. Egal, ob sie dort bis zur Dämmerung tanzen, sich auf eine Romanze mit einen anderen Sim einlassen oder auf der Bowling Bahn einen Strike nach den anderen werfen - es wird für sie eine unvergessliche Nacht werden!", so die Spielbeschreibung. (sw)

Donnerstag, 23. Februar 2006

Die Top-News des Tages

(14:00 Uhr) Weitere Details zum MacBook Pro. Seit Mitte letzter Woche liefert Apple das MacBook Pro aus, inzwischen ist es auch in Europa eingetroffen und wurde von Anwendern sehr positiv aufgenommen (MacGadget berichtete gestern). Nun liegen weitere Informationen zum PowerBook G4-Nachfolger vor. So verfügt das MacBook Pro im Gegensatz zum iMac Core Duo über einen fest integrierten, nicht austauschbaren Prozessor. Bluetooth und WLAN sind über separate Komponenten integriert. Die AirPort Extreme-Karte ist über PCI Express angebunden, was die Bandbreite für die Datenübertragung im Vergleich zum Vorgänger deutlich verbessert. Der Magnet für den neuen Stromkabel-Verbindungsstecker MagSafe ist im Notebook integriert. Man sollte daher keine magnetischen Datenträger in die Nähe des Anschlusses bringen, sonst könnten Datenverluste auf diesen Datenträgern entstehen. MacFixIt hat unterdessen eine ausführliche Demontage-Anleitung zum MacBook Pro mit vielen interessanten Details veröffentlicht, während Mac-Experte Jason O'Grady die Performance von Photoshop CS2 in der Rosetta-Umgebung getestet hat. Für den ersten Test (Skalieren, Rotieren und Effekte) benötigte ein PowerBook G4 1,5 GHz 29, ein MacBook Pro 2,0 GHz 42 und ein PowerBook G4 1,0 GHz 68 Sekunden. Den zweiten Test (Skalieren und Effekte) absolvierte das PowerBook G4 1,5 GHz in zwei Minuten und 16 Sekunden, das MacBook Pro 2,0 GHz in vier Minuten und drei Sekunden und das PowerBook G4 1,0 GHz in sechs Minuten und 45 Sekunden. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Erste Preview-Versionen von Mac OS X 10.4.6 für Entwickler. Nur kurze Zeit nach der Freigabe von Mac OS X 10.4.5 hat Apple die ersten Builds des nächsten Betriebssystem-Updates an Entwickler verteilt. Mac OS X 10.4.6 enthält nach MacGadget-Informationen mehr als 50 Verbesserungen und Fehlerkorrekturen in den Bereichen und Programmen iSync, AppleScript, Safari, Drucken, .Mac, Cocoa, Carbon, OpenGL, Core Image, Core Graphics, Rosetta, Automator, Bluetooth, Grafiktreiber und Geräteunterstützung. Aktuell sind derzeit die Builds 8I109 für PowerPC- und 8I102 für Intel-basierte Macs. Mit der Freigabe von Mac OS X 10.4.6 wird Mitte oder Ende März gerechnet. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) iTunes Music Store: Eine Milliarde Songs verkauft (Update). Die Erfolgsgeschichte des iTunes Music Store ist um einen Meilenstein reicher. Der weltweit führende Musicstore in weniger als drei Jahren eine Milliarde Lieder verkauft. Der 1000 Millionsten Song wurde heute Morgen erworben. Der namentlich bislang nicht bekannte Käufer erhält einen 20 Zoll-iMac Core Duo, zehn Video-iPods mit 60 GB Kapazität und einen iTMS-Einkaufsgutschein im Wert von 10.000 Dollar. Der Countdown zur 1000 Millionen-Schwelle wurde von einer Promotion begleitet. Für jeden 100.000sten Song gab es seit Mitte Februar einen schwarzen iPod nano 4 GB und einen iTMS-Einkaufsgutschein im Wert von 100 Dollar. +++ Nachtrag: Wie Apple mitteilte, wurde der milliardste Song - "Speed of Sound" aus dem Album "X & Y" von Coldplay - von Alex Ostrovsky aus West Bloomfield, Michigan, USA gekauft. "Ich hoffe, dass sowohl Kunden, Musiker und Musiklabel-Manager heute für einen kurzen Moment innehalten, um zu realisieren, was wir in den letzten drei Jahren gemeinsam erreicht haben", kommentiert Steve Jobs, CEO von Apple, das Ereignis. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 23. Februar 2006

(19:00 Uhr) Adobe kaufte Macromedia wegen Flash-Technologie. Durch die Übernahme von Macromedia wurde Adobe zum weltweit fünftgrößten Softwarehersteller. In einem umfangreichen Interview mit Knowledge@Wharton hat der Adobe-CEO Bruze Chizen nun einige Hintergründe der Übernahme genannt. Demnach war die Flash-Technologie der Hauptgrund, Macromedia aufzukaufen. Durch die Kombination von PDF und Flash würden sich viele neue Möglichkeiten eröffnen, so Chizen. Der Fokus des Unternehmens liege weiterhin auf dem kreativen Bereich. Man wolle Dreamweaver und Flash enger an Photoshop, Illustrator und InDesign anbinden. Für 2006 und 2007 stellte er viele neue bzw. verbesserte Produkte in Aussicht. (sw)

(18:30 Uhr) Instant Messenger Proteus jetzt Freeware. Defaultware bietet den Instant Messenger Proteus ab sofort kostenlos an. Man wolle dadurch die Verbreitung der Software steigern, begründet der Entwickler den Schritt. Die Software soll jedoch auch in Zukunft weiterentwickelt werden, so soll in Kürze eine an Intel-Macs angepasste Version erscheinen. Derzeit liegt Proteus in der Version 4.1.2 vor, die ab Mac OS X 10.3 lauffähig ist. Proteus unterstützt viele Instant Messenger-Netzwerke, darunter AIM, ICQ, MSN, Yahoo, Jabber, Google Talk, iChat Bonjour und Gadu Gadu. (sw)

(18:00 Uhr) 55,5 Wattstunden-Akku für 12 Zoll-PowerBook. Newer Technology und Other World Computing haben ihr Angebot an Hochleistungsakkus für Apples PowerBooks erneut ausgebaut. Das neueste, für das 12 Zoll-PowerBook ausgelegte Modell hat eine Leistung von 55,5 Wattstunden und soll gegenüber den von Apple verbauten Akkus eine um bis zu 17 Prozent längere Laufleistung bieten. Der Preis beträgt 149,99 Dollar, eine Ausführung mit 53,3 Wattstunden ist für 139,99 Dollar zu haben. Auf beide Produkte gibt der Hersteller ein Jahr Garantie. (sw)

(15:00 Uhr) Kurzmeldungen: Sicherheitslücke in Safari und Mail, Wozniak begrüßt Umstieg auf Intel-Chips (Update). In Safari und Mail ist eine Sicherheitslücke aufgetaucht - beide Programme führen u. U. ohne Rückfrage Skripte aus, die als Bild getarnt sind. Ein Security-Update von Apple gibt es bislang noch nicht. Grundsätzlich empfiehlt es sich, Dateien zweifelhaften Ursprungs nicht zu öffnen. +++ Die Version 2.3 (6,1 MB, englisch) von ShapeShifter bietet Performance-Verbesserungen, zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten und diverse Detailverbesserungen. Mit dem Tool lässt sich das Aussehen des Mac OS X-GUI verändern. +++ Auch die Macworld hat das MacBook Pro unter die Lupe genommen. +++ Der Apple-Mitbegründer Steve Wozniak begrüßt den Umstieg Apples auf Intel-Chips, er sei eine Notwendigkeit. +++ Der Markt für Audiplayer soll weiter stark wachsen - im Jahr 2009 sollen weltweit 231 Millionen Geräte verkauft werden, prognostizieren die Analysten von iSuppli. +++ Apple gehört zu den am meisten bewunderten Unternehmen in den USA, so das Magazin Fortune. +++ Nachtrag: MyMac hat ein Interview mit dem ehemaligen Apple-CEO Gil Amelio veröffentlicht - es liegt als Podcast vor. +++ Die Anti-Spam-Lösung SpamSieve liegt seit heute in der Version 2.4.2 vor. Sie soll eine verbesserte Genauigkeit bei der Spam-Erkennung und weitere Verbesserungen bieten. (sw)

(13:30 Uhr) Apple auf der Musikmesse Frankfurt. Apple zeigt Mac-basierte Audio-Lösungen auf der Musikmesse 2006, die vom 29. März bis zum 01. April in Frankfurt/Main stattfindet. Folgende Produkte will das Unternehmen auf seinem Messestand präsentieren: GarageBand 3.0, Logic Pro 7.1, Final Cut Studio, Xserve mit Xsan und Xserve RAID sowie das neue Notebook MacBook Pro. Außerdem steht die Anbindung von Apogee- und Digidesign-Lösungen an Logic Pro im Mittelpunkt. (sw)

(13:15 Uhr) Command & Conquer-Bundle angekündigt. Aspyr Media will in den kommenden Wochen ein neues Spielebundle auf den Markt bringen. "Command & Conquer Generals Deluxe Edition" besteht aus dem Echtzeitstrategiespiel "Command & Conquer Generals" und der Erweiterung "Command & Conquer Generals: Zero Hour". In "Command & Conquer Generals" schlüpft der Spieler in die Rolle eines von neun Generälen und übernimmt die Kontrolle über eine Armee - zur Auswahl stehen die Westliche Allianz, der Asiatischen Pakt sowie die revolutionäre Internationale Befreiungsgruppe - und muss diese von Sieg zu Sieg führen. Einen Preis für das Bundle nannte Aspyr Media noch nicht. Im deutschsprachigen Raum werden Spiel und Add-on von Application Systems Heidelberg vertrieben. (sw)

(12:30 Uhr) iLife '06- und iWork '06-Präsentationen bei Mac-Händlern. Im März finden bei einer Vielzahl von Apple-Händlern Informationsveranstaltungen zu den neuen Software-Paketen iLife '06 und iWork '06 statt. Geplant sind sowohl Produktpräsentationen als auch Workshops. Neben der Multimedia-Suite iLife '06 und der Home Office-Lösung iWork '06 steht auch Apples Online-Service .Mac im Mittelpunkt. Der Besuch der Veranstaltungen ist kostenfrei, weitere Informationen (inklusive Terminübersicht für Deutschland und Österreich) finden sich auf dieser Web-Seite (Link für Schweiz). (sw)

(12:15 Uhr) DivX: Browser-Plug-in für Mac OS X in finaler Version. Divx Lab hat das DivX-Plug-in für Web-Browser in der ersten Finalversion (1,2 MB, englisch) für Mac OS X herausgebracht. Es heißt DivX Web Player und unterstützt die Browser Safari 2.0.x, Firefox 1.x, Mozilla 1.7, Netscape 7.2, Opera 8.5.1 und Camino 1.0. Die Software läuft noch nicht native auf Intel-basierten Macs, eine Universal Binary-Ausführung soll jedoch in Kürze folgen. Mit dem ab Mac OS X 10.3 lauffähigen DivX Web Player lassen sich DivX-Videos innerhalb des Browsers ohne Zusatzsoftware abspielen. Die Darstellung ist sowohl im Browser-Fenster als auch im Fullscreen-Modus möglich. Unterstützt werden DivX 5.0 und DivX 6.0 mit MP3-Audio. Auch das Speichern der Clips ist möglich. (sw)

(12:00 Uhr) Weblog-Software MacJournal als Universal Binary erschienen. Mariner Software bietet MacJournal jetzt in der Version 3.3 (13,3 MB, mehrsprachig) an. Neu sind Anpassung an Intel-Macs und einige Fehlerkorrekturen. Die von Dan Schimpf entwickelte Software dient zur Pflege von Weblogs. Sie ist für 29,95 Dollar zu haben und setzt mindestens Mac OS X 10.2 voraus. Das Update von MacJournal 3.x ist gratis. Die Version 4.0 von MacJournal soll im März veröffentlicht werden. Zu den Neuerungen zählen u. a. Unterstützung für Podcasts, Audio-Aufnahme, eine verbesserte Suchfunktion und zahlreiche zusätzliche Blogging-Features inklusive Atom-Unterstützung. (sw)

(11:45 Uhr) Zend Studio 5.1 unterstützt PHP 5.1 und MySQL 5.0. Zend Technologies hat die PHP-Entwicklungsumgebung Zend Studio heute in der Version 5.1 auf den Markt gebracht. Zu den Neuerungen gehören u. a. Unterstützung für PHP 5.1 und MySQL 5.1, schnelleres Laden und Sichern von Projekten und viele Bug-Fixes. Die Standard-Ausführung der Software ist für 99, die Professional-Variante für 299 Dollar zu haben. Im Preis enthalten sind technischer Support und ein Jahr kostenlose Updates und Upgrades für die Dauer von einem Jahr. Zend Studio läuft unter Mac OS X 10.3.8 oder neuer, FreeBSD 4.x/5.x, Solaris, Windows und Linux. (sw)

(11:30 Uhr) Freeware-Dateimanager Xfolders verbessert. Der Autor Kai Heitkamp hat den Dateimanager Xfolders in der Version 1.1 (ein MB, mehrsprachig) ins Netz gestellt. Neu sind schnelleres Kopieren von Dateien, Ordnern und Programmen, eine integrierte Spotlight-Suche, das Erzeugen und Entpacken von Zip-Archiven, verbessertes Vergleichen von Dateien sowie diverse kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes. Xfolders 1.1 liegt als Universal Binary vor, ist Freeware und benötigt Mac OS X 10.4.x. Xfolders ist dem Dateimanager Norton Commander nachempfunden, auch die Navigation per Tastatur ist möglich. Das Xfolders-Fenster stellt die Inhalte zweier Verzeichnisse dar, diese lassen sich nach verschiedenen Kriterien sortieren. Daneben unterstützt die Cocoa-Anwendung alle gängigen Dateioperationen. (sw)

(11:15 Uhr) HistoryHound 1.9.2 läuft native auf Intel-basierten Macs. St. Clair Software bietet HistoryHound ab sofort in der Version 1.9.2 (2,3 MB, englisch) an. Diese wurde an Macs mit Intel-Prozessor angepasst, daneben gab es einige Bug-Fixes und Detailverbesserungen. HistoryHound 1.9 kostet 19,95 Dollar, das Update von der Version 1.x ist kostenlos. Die Software dient zum Durchsuchen der Bookmarks, RSS-Feeds und der Historie gängiger WWW-Browser, darunter der Camino, Firefox, OmniWeb, Opera und Safari. (sw)

Mittwoch, 22. Februar 2006

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) Apple nimmt 15 Zoll-PowerBook aus dem Programm. Das PowerBook G4 mit 15 Zoll-Bildschirm ist ab sofort nicht mehr erhältlich. Apple hat das Produkt am heutigen Nachmittag weltweit aus dem Apple Store entfernt. Außerdem teilte das Unternehmen seinen Handelspartnern mit, dass keine weiteren Bestellungen für das 15 Zoll-PowerBook entgegen genommen werden. Vorhandenes Backlog wird storniert. Weiterhin verfügbar (zu unveränderten Preisen) sind das PowerBook G4 mit 12 und mit 17 Zoll-Bildschirm. (sw) - Meldung kommentieren -

(16:30 Uhr) Mac mini: Apple plant Rabattaktion (Update). Um den in den letzten Wochen stark gesunkenen Absatz des Mac mini anzukurbeln, bereitet Apple in Deutschland nach MacGadget vorliegenden Informationen eine Rabattaktion vor. Wer einen Mac mini zusammen mit einem weiteren Produkt, etwa ein Bildschirm, ein Drucker oder ein Software-Paket, erwirbt, soll einen Preisnachlass in Höhe von knapp 100 Euro erhalten. Die Aktion soll für alle Mac mini-Modelle gelten. Weitere Informationen liegen bislang noch nicht vor. +++ Nachtrag: Apple hat die Rabattaktion den Händlern soeben offiziell bekannt gegeben. Beim Kauf eines Mac mini zusammen mit einem Zusatzprodukt erhält der Käufer einen Nachlass von 92,80 Euro. Qualifizierte Zusatzprodukte sind laut Apple Office 2004 oder Drucker, Monitore und TV-Tuner von beliebigen Herstellern. Das Zusatzprodukt muss einen empfohlenen Verkaufspreis von mindestens 100 Euro haben. Die Promotion läuft vom 22. Februar bis zum 31. März und gilt für alle drei Mac mini-Konfigurationen. Voraussetzung ist, dass Mac mini und das Zusatzprodukt auf der gleichen Rechnung ausgewiesen sind. (sw) - Meldung kommentieren -

(05:00 Uhr) Neue Apple-Produkte am 28. Februar. Apple wird am 28. Februar mehrere neue Produkte vorstellen. Dies geht aus einer Einladung hervor, die das Unternehmen gestern an Analysten und Journalisten in den USA verschickt hat. "Come and see some fun new products from Apple", ist darin zu lesen. Das Event beginnt um 10:00 Uhr Ortszeit (19:00 Uhr MEZ) in der Apple-Konzernzentrale in Cupertino. Über die Einführung neuer Apple-Produkte auf einem Special Event noch in diesem Quartal wurde seit mehreren Wochen spekuliert. Als mögliche Neuheiten sind ein Video-iPod mit größerem Display, ein neues iBook bzw. ein neuer Mac mini mit Intel-Prozessor und iPod-Zubehör im Gespräch. MacGadget wird am 28. Februar gewohnt ausführlich berichten. (sw) - Meldung kommentieren -

(03:00 Uhr) MacBook Pro trifft in Europa ein. Apple liefert das MacBook Pro nun auch in Europa aus. Während der Fachhandel noch auf die erste Lieferung wartet, haben mehrere MacGadget-Leser, die im Apple Store bestellt haben, ihr Gerät bereits erhalten. Unterdessen ist der PowerBook G4-Nachfolger bei einigen Händlern in den USA - sowohl Apple Stores als auch unabhängige Apple-Handelspartner - eingetroffen. Aber auch wer im europäischen Fachhandel bestellt hat, wird wohl nicht lange auf sein MacBook Pro warten müssen - als Lieferzeit wird im Durchschnitt eine Woche angegeben. Wie aus E-Mails unserer Leser hervorgeht, sind die ersten Erfahrungen mit dem MacBook Pro sehr positiv. Gelobt werden die hochwertige Verarbeitung, das helle, gut ablesbare Display, die kurze Bootzeit, die hohe Performance von angepasster Software und auch die Akkulaufzeit. Hier schwanken die Angaben je nach Einstellungen (Bildschirm-Helligkeit, Aktivität des optischen Laufwerks bzw. der Wireless-Optionen) und Nutzung zwischen 3,5 und sechs Stunden. Damit liegt die Akkulaufzeit des MacBook Pro - trotz der zwei Prozessorkerne des Core Duo-Chips - in etwa auf PowerBook G4-Niveau. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 22. Februar 2006

(15:00 Uhr) Griffin Technology liefert TuneFlex für iPod nano aus. TuneFlex, eine Kombination aus Halterung und Ladegerät für den iPod nano zum Einbau in Fahrzeugen, ist ab sofort erhältlich. Das Add-on von Griffin Technology kostet 39,99 Dollar und wird in den 12 Volt-Anschluss gesteckt, der den Audioplayer mit Strom versorgt und gleichzeitig mit einem flexiblen Schwanenhals hält. Letzterer ermöglicht es, den iPod nano in fast jede beliebige Position zu bringen. TuneFlex verfügt über einen durchgeschleiften Dock-Anschluss und einen Audioausgang. (sw)

(13:00 Uhr) Kostenlose Einsteiger-Workshops zu 4th Dimension 2004. 4D führt auch in diesem Jahr wieder Einsteiger-Seminare zur Entwicklungsumgebung 4th Dimension 2004 durch. In den ganztägigen Workshops werden die Grundlagen für Entwicklung und Deployment von 4th Dimension-Lösungen vermittelt. Dazu zählen beispielsweise die Projektplanung, die GUI-Entwicklung, die Verwendung der Code-Tools, die Web-Anbindung, der Datenaustausch und der Compiler. Die kostenlosen Kurse richten sich laut 4D an Einsteiger ohne Programmierkenntnisse, an Nutzer anderer Tools sowie Umsteiger von älteren Versionen. Nähere Informationen inklusive Terminliste finden sich hier. (sw)

(12:30 Uhr) Cheetah3D an Intel-Macs angepasst. Cheetah3D ist seit heute in der Version 3.0 (16,3 MB, englisch) erhältlich. Zu den Neuerungen zählen u. a. Anpassung an Macs mit Intel-Chips, ein UV-Editor, UV Unwrapping-Tools, Texture Painting, EPIX-Export, ein verbesserten Material-Manager, Verbesserungen an der Benutzeroberfläche und PDF-Vektor-Import. Nach Angaben des Entwicklers Martin Wengenmayer läuft Cheetah3D 3.0 auf Intel-Macs äußerst flott. "Der iMac Core Duo schlägt einen Power Mac G5 Dual ohne Probleme", so Wengenmayer. Cheetah3D ist eine Software zum Konstruieren, Rendern und Animieren von 3D-Objekten. Eine Einzelplatzlizenz ist für 99 Dollar zu haben, das Update von Version 1.x/2.x schlägt mit 49 Dollar zu Buche. Das Programm benötigt Mac OS X 10.4.x. (sw)

(10:30 Uhr) Kostenlose Updates für FlightCheck Designer/Professional. Markzware hat für die Preflight-Lösungen FlightCheck Designer/Professional Updates herausgebracht. Die Version 5.8 der Anwendungen kann nun auch PDF-Dokumente auf Grundlage der PDF/X Plus-Spezifikationen der Ghent PDF Workgroup überprüfen. "Die GWG hat optimale Verfahren zur Erstellung und Vorkontrolle von PDF-Dateien bei einer Vielzahl von Spezialanwendungen aufgestellt. FlightCheck verfügt nun über integrierte Kontrollen, die PDF-Dateien anhand der GWG-Spezifikationen validieren", so Markzware. FlightCheck prüft Dokumente aus allen gängigen DTP- und Grafik-Programmen sowie PDF-Dateien vor dem Druck auf mögliche Fehler. Die Software, die unter Mac OS 9.2.2, Mac OS X 10.1 oder neuer oder Windows 98 oder neuer lauffähig ist, erkennt Dutzende potentieller Probleme und macht Lösungsvorschläge. Die Updates sind für User von FlightCheck 5.5 oder neuer kostenlos. (sw)

(04:45 Uhr) Kurzmeldungen: Mac-Absatz laut Analyst gut, Performance-Tipps für Software (2. Update). Vom Mac OS X-Wurm Inqtana sind zwei neue Varianten (Inqtana.B und Inqtana.C) aufgetaucht - auch diese beiden deaktivieren sich am 24.02. selbstständig. Diese "Proof-of-Concept"-Würmer nutzen eine mittlerweile von Apple geschlossene Bluetooth-Sicherheitslücke und richten keinen Schaden an. +++ Brokenpod kauft kaputte iPods - und zahlt zwischen 30 und 150 Dollar, je nach Modell. +++ Kaum negative Effekte wegen Umstieg auf Intel-Chips: Befürchtungen, wonach der Mac-Absatz wegen der Umstellung auf Intel-Prozessoren stark leiden würde, seien überzogen, so der Piper Jaffray-Analyst Gene Munster. +++ Die Macworld gibt Performance-Tips für bekannte Anwendungen, darunter Safari, Mail, Firefox und Office 2004. +++ Doom 3 läuft auf einem iMac Core Duo sehr flott, meldet XLR8yourmac.com. +++ Nachtrag: Other World Computing hat ein MacBook Pro zerlegt. +++ Die Version 4.1.1 von Freeway Express/Pro behebt zahlreiche Fehler. (sw)

(04:30 Uhr) Intel: Bald Preissenkung für Core Duo-Prozessoren? Intel bereitet offenbar die erste Preissenkung für die neuen Core Duo-Prozessoren vor. Wie AppleInsider unter Berufung auf die in China erscheinende Zeitung Commercial Times meldet, sollen die Preise für den neuen, im 65 Nanometer-Verfahren gefertigten Chip im Mai um bis zu 33 Prozent gesenkt werden. Beim derzeitigen Flaggschiff, dem Core Duo mit 2,16 GHz, soll sich der Preis von 632 auf 423 Dollar (33 Prozent), bei der 2,0 GHz-Version von 423 auf 294 Dollar (30,5 Prozent) und bei der 1,83 GHz-Ausführung von 294 auf 241 Dollar (18 Prozent) verringern. Die Preisreduzierung könnte im Zusammenhang mit der geplanten Einführung eines Core Duo mit 2,33 GHz stehen, die in den kommenden Monaten erfolgen soll. Der Core Duo mit 2,33 GHz könnte dann zu einem ähnlichen Preis angeboten werden wie derzeit die 2,16 GHz-Version. Der Core Duo 2,33 GHz ist ein Kandidat für das 17 Zoll-MacBook Pro, dessen Markteinführung für Juni erwartet wird. (sw)

(04:15 Uhr) Deutsche Übersetzung der Steve Jobs-Biografie "iCon" jetzt lieferbar. Die Steve Jobs-Biografie "iCon" von den Autoren Jeffrey Young und William L. Simon ist ab sofort in der deutschsprachigen Ausgabe unter dem Titel "Steve Jobs und die Geschichte eines außergewöhnlichen Unternehmens" im Handel erhältlich. Herausgeber ist der Scherz-Verlag. Die Autoren beschreiben in dem 448-seitigen Werk, das 19,90 Euro bzw. 34,90 Franken kostet, detailliert den kometenhaften Aufstieg des High-School-Außenseiters und Computer-Freaks zum Chef des Weltkonzerns Apple - ergänzt um eine Fülle an Geschichten und Anekdoten aus dem Privat- und Berufsleben von Steve Jobs. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(04:00 Uhr) Synchronize! Pro 5.0 ist fertig. Die Backupsoftware Synchronize! Pro liegt seit heute in der finalen Version 5.0 (2,2 MB, englisch) vor. Diese wurde an Intel-basierte Macs angepasst und bootet auf diesen Backups von USB 2.0- und FireWire-Festplatten. Daneben wurden einige Detailverbesserungen und Bug-Fixes vorgenommen. Synchronize! Pro kann bootfähige Backups erstellen und alte Backups archivieren, unterstützt lange Unicode-Dateinamen sowie Dateien größer als zwei GB und berücksichtigt Datei-Zugriffsberechtigungen. Das Programm läuft ab Mac OS X 10.3 und kostet 99,95 Dollar. Das Update von Synchronize! Pro 4.x ist kostenfrei. (sw)

(03:45 Uhr) Leistungsstarker Akku für Titanium-PowerBooks. Other World Computing und Newer Technology haben einen Ersatzakku für das 15 Zoll-Titanium-PowerBook vorgestellt, der gegenüber den von Apple verbauten Akkus eine um bis zu 48 Prozent höhere Laufzeit bieten soll. Der Lithium-Ionen-Akku verfügt über eine Kapazität von 74 Wattstunden und kostet 149,99 Dollar. Apple verbaute in den Titanium-PowerBooks Akkus mit 50, 55,3 oder 61 Wattstunden. Other World Computing und Newer Technology geben auf den neuen Akku ein Jahr Garantie. Wer einen neuen Akku erwirbt, erhält von Newer Technology auf Wunsch 19 Dollar für den alten Akku. (sw)

(03:30 Uhr) iDive 1.6 an Intel-Macs angepasst. Aquafadas hat eine neue Version von iDive vorgestellt. iDive 1.6 (28,7 MB, mehrsprachig) läuft native auf Intel-basierten Macs, außerdem wurde das Timecode-Management beim Erstellen von Animationen und Slideshows mit Mosaic verbessert. iDive setzt Mac OS X 10.3 oder neuer voraus und kostet 59,95 Euro. Das Update von iDive 1.x ist kostenlos. iDive ist ein Katalogisierungsprogramm für Videos, das die Suche nach einer bestimmten Aufnahme innerhalb eines Videos erleichtert. Alle Frames werden übersichtlich als Thumbnail dargestellt und können mit Tags (und einer Bewertung) versehen werden, beispielsweise um Personen oder Orte schneller zu finden. Daneben steht mit Mosaic ein Präsentations-Tool zur Verfügung. (sw)

(03:15 Uhr) Amnesty Widget Browser 1.2 mit Optimierungen. Der Amnesty Widget Browser von Mesa Dynamics ermöglicht die Nutzung von Dashboard-Widgets unter Mac OS X 10.3.9 "Panther". Zu den Neuerungen in der jetzt verfügbaren Version 1.2 (vier MB, englisch) zählen Performance-Verbesserungen, eine niedrigere CPU-Auslastung, eine verbesserte Kompatibilität mit Widgets, Widget-Animationen sowie viele Bug-Fixes. Der Amnesty Widget Browser unterstützt nahezu alle Dashboard-Widgets. Mit der Software, die 19,95 Dollar kostet (Update kostenlos), lassen sich außerdem Widgets unter "Tiger" unabhängig vom Dashboard auf dem Desktop einblenden. (sw)

Dienstag, 21. Februar 2006

Die Top-News des Tages

(13:00 Uhr) Vergünstigtes Jahresabo der iCreate exklusiv bei MacGadget. In Zusammenarbeit mit iCreate - das Magazin für kreative Mac-User - hält MacGadget für alle Leser ein besonderes Angebot bereit: ab sofort ist das Jahresabonnement der iCreate über MacGadget zum vergünstigten Preis von 36 Euro erhältlich. Dieses Angebot gibt es sonst nirgendwo. Im Preis von 36 Euro sind sechs Ausgaben der iCreate inklusive Lieferung frei Haus enthalten - die Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf beträgt 90 Cent je Heft. Die iCreate erscheint zweimonatlich und enthält in jeder Ausgabe leicht verständliche Tutorials, Tipps und Tricks, Tests und Workshops rund um Mac und iPod. Gerade erschienen ist die Ausgabe 02/06 mit einem großen Podcast-Special, einer Übersicht über Gratis-Software, Tutorials zu iMovie, GarageBand, Dreamweaver, Photoshop und anderen Programmen sowie dem Special "Perfekte Drucke - Schießen, Bearbeiten, Ausdrucken". Weitere Informationen zum vergünstigten iCreate-Jahresabonnement inklusive Bestellmöglichkeit finden Sie hier. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 21. Februar 2006

(14:30 Uhr) Kurzmeldungen: MacBook Pro-Handbuch, Pannen bei Jobs-Keynotes. Ein Bastler versteigert auf eBay ein selbst produziertes Mac-Tablett auf iBook-Basis. +++ Eine weitere MacBook Pro-Auspackzeremonie findet sich bei ZDNet. +++ Apple hat das MacBook Pro-Handbuch als PDF veröffentlicht. +++ Ein Macintologist-Video zeigt die lustigsten Pannen in den Keynotes von Steve Jobs. +++ Apple hat ein weiteres Touch Screen-Patent beantragt, meldet MacRumors. +++ TimesDispatch.com beleuchtet die Hintergründe des jüngsten Großauftrags des Schulbezirks Henrico County an Apple. +++ Nur noch fünf Millionen Songs fehlen zum Erreichen der Schwelle von eine Milliarde verkaufter Lieder im iTMS. (sw)

(14:15 Uhr) Intex verbessert Hausverwaltung vX. Intex Publishing hat Hausverwaltung vX, eine Software für das Immobilien-Management, heute in der Version 4.5 vorgestellt. Sie soll über eine verbesserte Benutzeroberfläche und über zusätzliche Eingabemöglichkeiten verfügen. So gibt es nun z. B. individuelle Abrechnungsformate für jedes Objekt, bis zu fünf frei definierbare Umlageschlüssel, neue Eingabefelder, nach Fläche, Einheiten und freien Umlagen verteilbare Eigentümer-Umlagen sowie frei definierbare Kontoauszüge und Einheitenlisten. Neu sind außerdem intelligente Ordner, ein Formelrechner und die Vergabe von Prioritäten. Das Update von Hausverwaltung vX 4.x ist kostenlos. Hausverwaltung vX (Preis: 299 Euro) bietet u. a. eine Kontakt- und eine Objektverwaltung sowie ein Buchungsmodul, kann sämtliche Vorauszahlungen und Kosten je Einheit erfassen und berechnet die entsprechenden Umlagefaktoren unter Berücksichtigung der Betriebs- und Heizkostenverordnung. (sw)

(14:00 Uhr) X-Plane: "Deutschland-Scenery: Norddeutschland" erscheint bald. Wie Application Systems Heidelberg heute mitteilte, befindet sich die neue X-Plane-Erweiterung "Deutschland-Scenery: Norddeutschland" jetzt in der Produktion. Die Auslieferung soll am 06. März beginnen. "Deutschland-Scenery: Norddeutschland" enthält für den Sichtflug geeignete, hochauflösende Landkarten von Norddeutschland (nördlich des 50. Breitengrades) inklusive aller größeren Städte, Autobahnen, Bundesstraßen, Flüsse und vieler Landschaftsmerkmale wie Hügel, Täler und Küsten. Insgesamt sind mehr als 800.000 3D-Objekte enthalten. Die Erweiterung kostet 30 Euro, liegt auf Deutsch vor und benötigt X-Plane 7.x/8.x (Mac OS X 10.4.x und Windows 98 oder neuer). Bereits Ende letzten Jahres erschien das Scenery-Pack für Süddeutschland. (sw)

(13:45 Uhr) Doom 3 an Intel-Macs angepasst. Nach Unreal Tournament 2004 und Quake 3 liegt nun mit Doom 3 ein weiterer Egoshooter als Universal Binary vor. Die Version 1.3RevA wurde laut Aspyr Media nicht nur an Intel-Macs angepasst, sie bietet außerdem Performance-Verbesserungen auf PowerPC-Macs mit ATI-Grafikkarten. Das Update steht kostenlos zum Download (12,7 MB, mehrsprachig) bereit. Die neue Doom 3-Version ist ab Mac OS X 10.3.9 lauffähig. (sw)

(13:30 Uhr) EyeTV 2.0.1 mit Detailverbesserungen. Elgato hat die EyeTV-Software in der Version 2.0.1 herausgebracht. Diese bietet eine Reihe von Detailverbesserungen, dazu zählen beispielsweise Unterstützung von iDVD 6.0, eine verfeinerte Oberfläche und erweiterte Unterstützung der TV-Tuner Plextor PX-TV402U, Miglia Evolution TV und TerraTec Cinergy T2. Daneben wurden etliche Bug-Fixes vorgenommen. EyeTV 2.0.1 benötigt mindestens einen mit 500 MHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM sowie Mac OS X 10.4.3 und ist mit allen TV-Tunern von Elgato sowie Plextor ConvertX PVR, TerraTec Cinergy T2 und Miglia EvolutionTV kompatibel. Eine Einzelplatzlizenz kostet 49 Euro. (sw)

(13:15 Uhr) EasyWMA als Universal Binary erschienen. Der Soundformat-Konverter EasyWMA steht seit heute in der Version 2.4.3 (2,5 MB, englisch) zur Verfügung. Diese wurde an Intel-basierte Macs angepasst. EasyWMA wandelt WMA-, ASF- und WMV-Audiofiles in das MP3-, AAC- oder WAV-Format um. Das von Patrice Bensoussan entwickelte Programm unterstützt das Batch-Processing, dadurch lassen sich mehrere Dateien in einem Durchgang konvertieren. EasyWMA 2.4.3 kostet zehn Dollar und benötigt Mac OS X 10.2 oder neuer. Das Update von einer früheren Version ist kostenlos. (sw)