Meldungen vom 01. bis 10. Januar 2006

Dienstag, 10. Januar 2006

Special Report zur Eröffnung der MacWorld Expo 2006 in San Francisco

(20:00 Uhr) MacWorld Expo: Apple stellt erste Macs mit Intel-Chips vor. Wieder einmal lag die Gerüchteküche richtig. Schon seit dem Spätherbst wurde über eine vorgezogene Einführung der ersten Intel-basierten Macs spekuliert, auch der passende Prozessor dafür war schnell ausgemacht: Der neue, mit bis zu zwei Prozessorkernen ausgerüstete und äußerst Strom sparende Yonah, genannt Core Solo und Core Duo. In seiner heutigen Keynote zur Eröffnung der MacWorld Expo 2006 in San Francisco (Aufzeichnung hier) erfüllte Apple-CEO Steve Jobs die hohen Erwartungen. Der Mitbegründer des Computerkonzerns präsentierte den begeisterten Zuschauern im Moscone-Center gleich zwei Modelle mit Intel-Chips: iMac und das MacBook Pro, den Nachfolger des stark in die Jahre gekommenen PowerBook G4.

Die Botschaft Apples: Durch die Intel-Chips würden Macs deutlich schneller arbeiten. Tatsächlich werkelt in beiden Macs ein Core Duo mit zwei Prozessorkernen. Ursprünglich sollten die ersten Intel-basierten Macs erst im Juni auf den Markt kommen, doch dank guter Zusammenarbeit mit Intel sowie vieler Wochenend- und Nachtschichten sei man nun in der Lage, die Einführung vorzuziehen, so Jobs. In seiner eineinhalbstündigen Keynote überraschte er mit einer weiteren Nachricht: Die Umstellung aller Macs auf Intel-Prozessoren soll bereits bis zum Jahresende abgeschlossen sein. Vor diesem Hintergrund verblassen die weiteren Ankündigungen Apples etwas. Dennoch verdienen auch iLife '06 und iWork '06 Beachtung - denn beide Programm-Pakete liegen, wie das heute veröffentlichte Mac OS X 10.4.4, bereits native für die Intel-Macs vor. Apples professionelle Grafik-, Video- und Audiosoftware soll bis März angepasst werden. Weitere Informationen zu den neuen Apple-Produkten und den weiteren Ankündigungen des Unternehmens finden Sie in unserem nachfolgenden Special Report.

MacBook Pro: Leistungsstarker Nachfolger für das PowerBook G4. Zwei Jahre warteten Mac-User auf eine Ablösung des in puncto Performance nicht mehr zeitgemäßen PowerBook G4, bis Apple-CEO Steve Jobs schließlich auf der World Wide Developer Conference 2005 das Aus für den PowerPC in Macs und den Umstieg auf Prozessoren des einstigen Rivalen Intel verkündete. In seiner heutigen Keynote, bei der auch Intel-CEO Paul Otellini als Gast zugegen war, unterstrich er noch einmal die Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben. So sei es auch trotz aller Anstrengungen nicht gelungen, ein PowerBook G5 zu produzieren, weil der G5 zu stromhungrig sei. Darüber hinaus biete Intels Roadmap in den nächsten Jahre das bessere Verhältnis "Performance zu Watt" - in einer Welt, in der mobile Geräte aller Größen rasch an Bedeutung zunehmen, für einen Computerkonzern wie Apple kein unerheblicher Punkt.

Die großen Unterschiede zum Vorgänger macht Apple mit einem Namenswechsel deutlich: Das MacBook Pro, eine vollständige Neuentwicklung, löst das millionenfach verkaufte PowerBook G4 ab. Das Notebook verfügt über ein 2,6 cm flaches (etwas flacher als das 17 Zoll-PowerBook G4) Aluminium-Gehäuse (Gewicht: 2,5 kg) mit einem hellen (knapp 300 cd/m2) 15,4 Zoll-Breitbild-LCD (1440x900 Pixel) mit integrierter iSight-Videokamera inklusive Photo Booth-Software für Schnappschüsse und die Fernsteuerungslösung Front Row samt Fernbedienung. Die Architektur ist höchstmodern: Ein Core Duo-Prozessor mit zwei Prozessorkernen mit je 1,67 bzw. 1,83 GHz, zwei MB L2-Cache, 667 MHz-Frontside-Bus, AirPort Extreme, Bluetooth 2.0+EDR, Radeon X1600-Grafikkarte (PCI Express) mit 128 oder 256 MB VRAM, ExpressCard/34-Erweiterungsslot (Nachfolger des PC Card-Anschlusses), bis zu zwei GB DDR2-RAM, Gigabit-Ethernet, hintergrundbeleuchtete Tastatur, Scrolling Trackpad, Serial ATA-Festplatten (inklusive Sudden Motion Sensor zum Schutz vor Beschädigungen durch Stürze), Slot-Loading DVD±RW-Laufwerk sowie ein Lithium Polymer-Akku mit 60 Watt - zur Laufzeit macht Apple bislang keine Angaben. An Schnittstellen stehen 1x FireWire 400, 2x USB 2.0, ein digitaler Audio-Ein/Ausgang und ein DVI-Ausgang mit Dual Link-Support (zur Ansteuerung des 30 Zoll-Cinema Displays) zur Verfügung. Ein Modem (optional), ein FireWire 800-Anschluss und ein S-Video-Ausgang fehlen jedoch.

"Das MacBook Pro zeigt sich bei Standard Benchmarks bis zu viermal schneller als sein Vorgänger, das PowerBook G4", so das Versprechen Apples unter Berufung auf hier und hier veröffentlichte Anwendungs-Benchmarks. Allerdings ist anzumerken, dass dies nur für angepasste Software gilt, deren Zahl jedoch in den nächsten Wochen und Monaten stark steigen wird. Neu ist der Stromanschluss MagSafe. Er koppelt das Stromkabel magnetisch an den Anschluss. Wird der Zug am Stromkabel zu stark, entkoppelt sich MagSafe automatisch und verhindert dadurch, dass das Notebook in die Tiefe gerissen wird, wenn z. B. jemand versehentlich über das Stromkabel fällt. Erhältlich sind die neuen MacBooks Pro ab Februar, Vorbestellungen nimmt Apple bereits jetzt entgegen. Mac OS X 10.4.4 und iLife '06 werden vorinstalliert mitgeliefert. Die neuen MacBooks Pro im Überblick:

MacBook Pro mit 15,4 Zoll-Breitbild-LCD, Core Duo-Prozessor mit zwei Kernen je 1,67 GHz, 667 MHz-Systembus, 2048 KB L2-Cache, 512 MB RAM, 80 GB-Festplatte (5400 rpm), Radeon X1600 mit 128 MB VRAM, DVD±RW-Laufwerk, iSight-Videokamera, Gigabit-Ethernet, AirPort Extreme, Bluetooth 2.0. Empfohlener Verkaufspreis: 2099 Euro (Österreich: 2149 Euro; Schweiz: 2999 Franken).

MacBook Pro mit 15,4 Zoll-Breitbild-LCD, Core Duo-Prozessor mit zwei Kernen je 1,83 GHz, 667 MHz-Systembus, 2048 KB L2-Cache, 1024 MB RAM, 100 GB-Festplatte (5400 rpm), Radeon X1600 mit 256 MB VRAM, DVD±RW-Laufwerk, iSight-Videokamera, Gigabit-Ethernet, AirPort Extreme, Bluetooth 2.0. Empfohlener Verkaufspreis: 2599 Euro (Österreich: 2689 Euro; Schweiz: 3699 Franken).

iMac jetzt mit Intels Core Duo-Prozessor. Im Gegensatz zum PowerBook G4-Nachfolger ist die Umstellung des iMac auf Intel-Prozessoren weniger spektakulär. Gehäuse, Ausstattung, Bildschirmgrößen und Preise blieben unverändert, für ein deutliches Plus an Leistung im neuen iMac sorgen der Core Duo von Intel mit zwei Prozessorkernen mit je 1,83 bzw. 2,0 GHz. Anstatt einer Radeon X600 kommt nun eine Radeon X1600 mit 128 MB VRAM (256 MB im 2,0 GHz-Modell optional) als Grafikkarte zum Einsatz. Der neue iMac soll bis zu zweimal so schnell wie der Vorgänger sein. Tastatur, die Mighty Mouse, die Fernbedienung Apple Remote, iLife '06 und Mac OS X 10.4.4 gehören zum Lieferumfang. Die neuen iMacs, die in Kürze in den Handel kommen, im Überblick:

iMac mit 17 Zoll-Breitbild-LCD, Core Duo-Prozessor mit zwei Prozessorkernen mit je 1,83 GHz, 667 MHz-Systembus, 2048 KB L2-Cache, 512 MB RAM, 160 GB-Festplatte, 8x DVD±RW-Laufwerk mit Dual Layer-Support, Radeon X1600 mit 128 MB, AirPort Extreme, iSight-Videokamera, Bluetooth 2.0, Gigabit-Ethernet. Empfohlener Verkaufspreis: 1349 Euro (Österreich: 1379 Euro; Schweiz: 1949 Franken).

iMac mit 20 Zoll-Breitbild-LCD, Core Duo-Prozessor mit zwei Prozessorkernen mit je 2,0 GHz, 667 MHz-Systembus, 2048 KB L2-Cache, 512 MB RAM, 250 GB-Festplatte, 8x DVD±RW-Laufwerk mit Dual Layer-Support, Radeon X1600 mit 128 MB, AirPort Extreme, iSight-Videokamera, Bluetooth 2.0, Gigabit-Ethernet. Empfohlener Verkaufspreis: 1749 Euro (Österreich: 1799 Euro; Schweiz: 2549 Franken).

iLife '06 und iWork '06 mit vielen Neuerungen. Die populäre Multimedia-Suite iLife wurde deutlich aufgewertet. In iLife '06 finden sich nicht nur verbesserte Versionen von GarageBand, iDVD, iMovie und iPhoto, sondern auch das neue Programm iWeb. Die Neuerungen: iPhoto 6.0: Performance-Verbesserungen, Verwaltung von bis zu 250.000 Fotos, Vergleichen und Bearbeiten im Vollbildmodus, zusätzliche Effekte, Erstellung von Kalendern und Grußkarten und Photocasting (Podcasting für Fotos); iMovie 6.0 HD: zusätzliche Soundeffekte und animierte Themen, Audio-Verbesserungstools, Öffnen mehrerer Projekte, Erstellung von Video-Podcasts, Echtzeit-Effekte und Kino-Filmtitel; iDVD 6.0: Erstellung von Breitformat-DVDs, Autofill-Dropzones zur einfachen Anpassung von Menüs, Unterstützung von DVD-Brennern von Drittanbietern, zusätzliche Themen und automatisierte DVD-Erstellung. GarageBand 3.0: Integrierte Lösung zur Produktion von Podcasts, Erstellen von Filmmusik für iMovie. Mit iWeb sollen sich schnell und einfach Web-Seiten, Fotoalben und Blogs für einen .Mac-Account erstellen lassen. Dazu stehen Vorlagen und vorgefertigte Seitentypen, der iLife Media Browser zum Hinzufügen von Fotos, Filmen und Songs und zahlreiche Tools zur Anpassung der Site zur Verfügung. +++ Eine eigenständige Tabellenkalkulation enthält iWork '06 entgegen den Erwartungen nicht, doch wurden sowohl die Textverarbeitung Pages 2.0 als auch die Präsentationssoftware Keynote 3.0 um Tabellen mit Rechenfunktionen ergänzt. Neu sind ferner 3D-Charts, iPhoto-ähnliche Bildbearbeitungs- und Maskierungs-Tools, neue Vorlagen und Themes, zusätzliche Effekte und ein Leuchtkasten-Modus in Keynote 3.0, Thumbnail- und Such-Ansichten, eine verbesserte Seitennavigation sowie die Erstellung von Serienbriefen in Pages 2.0. iWork '06 und iLife '06 sind ab sofort verfügbar, benötigen mindestens Mac OS X 10.3.9 und einen G4-Prozessor und kosten je 79 Euro bzw. 109 Franken (Familienlizenz: 99 Euro bzw. 139 Franken). iLife '06 ist bei allen neuen Macs im Lieferumfang enthalten.

Mac OS X 10.4.4, Radio-Tuner für iPod und weitere Ankündigungen. Ab sofort sind über die Software-Aktualisierung folgende Updates verfügbar: Mac OS X 10.4.4 (Combo-Update) bringt knapp 200 Detailverbesserungen und Bug-Fixes und neue sowie aktualisierte Widgets; Mac OS X Server 10.4.4 (Combo-Update) bietet zusätzliche Verbesserungen; QuickTime 7.0.4 unterstützt iLife '06, verbessert die Leistung bei H.264 und bietet mehrere Bug-Fixes; iTunes 6.0.2 soll die Stabilität und Leistung verbessern. +++ iPod Radio Remote ist eine Kabel-Fernbedienung mit integriertem Radiotuner für den iPod nano und den 5G iPod. Über die Fernbedienung lassen sich Musikstücke ansteuern, die Lautstärke regeln und das Radio steuern. Die Radiostation und die Titelinformationen (RDS-Unterstützung) werden auf dem iPod-Display angezeigt. iPod Radio Remote kommt in Kürze für 55 Euro in den Handel. Ebenfalls neu: Das iPod AV Connection Kit zum Anschluss des iPod an ein TV-Gerät oder eine Stereoanlage (99 Euro) und In-Ear Lanyard-Ohrhörer mit drei unterschiedlich großen Kappen (55 Euro).

Apple befindet sich weiter auf Erfolgskurs. Im vergangenen Quartal wurden ein Umsatz von 5,7 Milliarden Dollar erzielt und 14 Millionen iPods verkauft (Vorjahresquartal: 4,5 Millionen Stück) - weit mehr, als Analysten erwarteten. +++ Die Retail Store-Kette, die inzwischen 135 Niederlassungen umfasst, hat im letzten Quartal erstmals eine Milliarde Dollar Umsatz erwirtschaftet. In diesem Zeitraum wurden 26 Millionen Besucher gezählt. +++ Der iTunes Music Store verkauft täglich mehr als drei Millionen Songs - die Zahl der insgesamt abgesetzten Lieder liegt bei über 850 Millionen. Auch Video-Content läuft weiter gut: Acht Millionen TV-Shows wurden seit Mitte Oktober verkauft. +++ Der iMac G5 und das PowerBook G4 sind weiterhin im Apple Store erhältlich. +++ Der neue Werbespot für die ersten Intel-Macs findet sich hier. +++ Microsoft arbeitet bereits an einer nativen Office-Version für Intel-Macs und hat sich verpflichtet, für mindestens fünf weitere Jahre neue Office-Versionen für den Mac zu entwickeln. +++ User von Final Cut Pro, Motion, Soundtrack Pro, DVD Studio Pro, Aperture, Logic Pro, Logic Express und Final Cut Express erhalten für 29 bzw. 49 Dollar Intel-Versionen ihrer Software. +++ Das neue XPress 7.0 unterstützt native sowohl PowerPC- als auch Intel-Macs - eine Betaversion ist für PowerPC-Macs und Windows verfügbar, eine Ausführung für Intel-Macs soll Ende Januar folgen. +++ Die nächste Photoshop-Version soll Intel-Macs native unterstützen. +++ Am Marketing-Programm "Intel Inside" nimmt Apple nicht teil.

Aktienkurs, Umfragen und Meinungen. Die Ankündigung der ersten Intel-basierten Macs und gute Zahlen im abgelaufenen Quartal wirkten sich heute äußerst positiv auf den Kurs der Apple-Aktie aus. Das am New Yorker Nasdaq Composite unter dem Kürzel AAPL notierte Papier legte um 4,81 Dollar oder 6,32 Prozent auf 80,86 Dollar zu - ein neues Allzeithoch. Im Tagesverlauf, der durch ein hohes Handelsvolumen von 81,44 Millionen Aktien geprägt war, stieg AAPL kurzzeitig auf 81,89 Dollar. Den nachbörslichen Handel beendete die Aktie mit dem gleichen Kurs. +++ Was halten Sie von den ersten Intel-basierten Macs, insbesondere vom PowerBook-Nachfolger MacBook Pro? Für Meinungen steht unser Forum zur Verfügung. Diskutieren Sie mit! Bitte beachten Sie auch unsere neue Umfrage: "Was halten Sie vom PowerBook-Nachfolger MacBook Pro?" und die neue Kolumne von MacGadget-Redakteur Rico Pfirstinger mit dem Titel "Eine Frage der Zeit". (sw) - Meldung kommentieren -

Die Top-News des Tages

(17:30 Uhr) MacWorld Expo: Microsoft erweitert Funktionalität von Office 2004. Auf der MacWorld Expo in San Francisco hat Microsoft diverse Erweiterungen für die Bürosoftware Office 2004 angekündigt. Das "Business-Update für Entourage 2004" soll im ersten Quartal kostenlos zum Download bereitgestellt werden und u. a. Unterstützung für Smart Cards, eine verbesserte Synchronisierung mit mobilen Endgeräten und Spotlight-Anbindung bieten. Ebenfalls im ersten Quartal will Microsoft den MSN Messenger 5.1 (u. a. Verbesserungen bei der verschlüsselten Datenübertragung) und einen XML-Konverter zum Importieren des neuen Office Open XML-Dateiformats veröffentlichen. Zum Thema Macs mit Intel-Chips äußerte sich Microsoft ebenso: "Um ein reibungsloses Arbeiten zwischen Windows-PCs und heutigen sowie künftigen Apple-Technologien zu gewährleisten, arbeitet die Mac Business Unit eng mit Apple-Entwicklern zusammen. Derzeit gibt es einen intensiven Austausch darüber, wie die Mac BU neue Produkte für die kommende Mac-Generation mit Intel-Prozessoren entwickeln kann." (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) MacWorld Expo in San Francisco: Beginn einer neuen Ära? In wenigen Stunden beginnt die von Marktteilnehmern, Usern und der Finanzwelt mit Spannung erwartete MacWorld Expo 2006 in San Francisco. Um 09:00 Uhr Ortszeit (18:00 Uhr MEZ) wird der Apple-CEO Steve Jobs mit einer Keynote den Startschuss für die weltweit wichtigste Mac-Fachmesse geben. Wie bereits im letzten Jahr wird die Keynote nicht live im Internet übertragen, lediglich eine Aufzeichnung soll zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden. Nach dem Rekordjahr 2005 sind die Erwartungen an Apple höher denn je. Das Hauptaugenmerk liegt eindeutig bei Intel-basierten Macs. Nach Ansicht von Experten wird Apple auf der MacWorld Expo, auf der über 300 Unternehmen ausstellen, die ersten Modelle mit Intel-Prozessoren präsentieren und damit eine neue Ära im Mac-Markt einläuten - ein halbes Jahr früher als ursprünglich geplant. Als weitere Ankündigungen werden u. a. verbesserte iPod shuffles, iLife '06, iWork '06 und zusätzlicher Video-Content für den iTunes Music Store erwartet. Überraschungen ("One last thing...") sind allerdings wie bereits in den Vorjahren nicht auszuschließen. MacGadget wird ab 18:00 Uhr ausführlich über die neuen Apple-Produkte sowie die weiteren Ankündigungen des Unternehmens berichten. Im vergangenen Jahr präsentierte Apple auf der MacWorld Expo u. a. den Mac mini, den iPod shuffle, iLife '05 und iWork '05 (siehe unseren Sonderbericht). (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 10. Januar 2006

(17:00 Uhr) Kurzmeldungen: Previews von neuer Adobe-Software, Call of Duty 2 im Mai. Die Version 1.4 (4,8 MB, mehrsprachig) von GSM Remote wurde um automatischen Import der Kontakte aus dem Mac OS X-Adressbuch und Entourage ergänzt - die Software ermöglicht das Importieren, Bearbeiten und Exportieren von Handy-Telefonbüchern. +++ Die Adobe Labs sind die Fortsetzung der Macromedia Labs - Adobe veröffentlicht dort Alpha- und Betaversionen neuer Programme. +++ Die Version 2.0.3 (17,6 MB, mehrsprachig) der Textverarbeitung Mellel behebt einige Fehler und bietet aktualisierte Übersetzungen und Trennwörterbücher. +++ Das IntelliScanner Home Inventory Bundle dient zur Inventar-Erfassung in Haushalten - es besteht aus Barcode-Scanner, Barcode-Aufklebern und Software. Preis: ab 179 Dollar. +++ Im iTunes Music Store gibt es nun auch ausgewählte Folgen von Saturday Night Live, meldet die New York Times. +++ Call of Duty 2 für den Mac erscheint voraussichtlich im Mai, so Aspyr Media. (sw)

(16:30 Uhr) MacWorld Expo: Voice Recorder für 5G iPod. XtremeMac hat einen Voice Recorder für den 5G iPod angekündigt. MicroMemo soll Audio mit 16 Bit-Qualität aufnehmen und wird mit dem Dock-Anschluss verbunden. Es kann sowohl das mitgelieferte Mikrophon als auch ein beliebiges anderes Mikro mit 3,5 Millimeter-Klinkenanschluss verwendet werden. MicroMemo verfügt über integrierte Lautsprecher zur Wiedergabe der Aufnahmen. Die Markteinführung ist für den späten Frühling geplant. Der Preis soll bei 80 Dollar liegen. (sw)

(16:00 Uhr) 15 Zoll-PowerBook: Update soll Akku-Laufzeit verbessern. Über die Software-Aktualisierung steht ab sofort ein Update für das 15 Zoll-PowerBook (Modelle mit Aluminium-Gehäuse) zum Download bereit. Das "PowerBook (15") Battery Update 1.0" soll die Laufzeit von bestimmten Akkus verbessern. Die Installation des Updates dauert laut Apple ca. 15 Minuten. Während dieser Zeit muss das PowerBook am Netzteil angeschlossen sein. (sw)

(15:00 Uhr) MacWorld Expo: Zeiterfassungssoftware TaskTime überarbeitet. ToThePoint Software bietet das Zeiterfassungstool TaskTime ab sofort in der Version 4.0 (3,1 MB, englisch) an. Neu sind eine komplett überarbeitete Oberfläche inklusive Tabs, zusätzliche Optionen für die Erstellung von Berichten, die Unterstützung von Teamarbeit, unterschiedliche Datumsangaben für Änderungen im Projektstatus sowie viele Detailverbesserungen. TaskTime 4.0 kostet 20 Dollar (Update: fünf Dollar) und erfasst Zeit und Kosten, die im Zusammenhang mit der Arbeit an einem Projekt anfallen. (sw)

(14:00 Uhr) MacWorld Expo: Neues Font-Management-Tool von Extensis. Suitcase Fusion heißt die seit längerem erwartete neue Lösung für das Schriftenmanagement von Extensis. Es enthält Bestandteile von Suitcase X1 und Font Reserve 3.0. Demnach seien in Suitcase Fusion die Oberfläche von Suitcase X1 und das Back-End von Font Reserve sowie zusätzliche Features eingeflossen, so das Unternehmen. Für die automatische Aktivierung von Fonts in XPress, InDesign und Illustrator hat Extensis eine neue Technologie entwickelt. So werden die benötigten Fonts künftig nicht mehr nach Name, sondern auf Basis eines einmaligen Identifiers geöffnet - Probleme mit falschen Schriften sollen damit der Vergangenheit angehören. Zum weiteren Funktionsumfang zählen eine zentrale Schriften-Datenbank, das Zusammenfassen von Fonts in Sets, die Darstellung umfangreicher Informationen zu jedem Zeichensatz, ein Logfile und Finden doppelter Schriften. Außerdem ist eine Lizenz von Font Doctor 7.0 zum Aufspüren und Reparieren beschädigter Schriften enthalten. Suitcase Fusion, das mindestens einen G4-Mac mit 1,0 GHz und Mac OS X 10.3.9 benötigt, ist ab sofort in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch zum Preis von 99,95 Dollar zu haben. User von Suitcase X1 und Font Reserve 3.0 erhalten für 49,95 Dollar ein Upgrade. Eine Demoversion ist verfügbar. (sw)

(13:45 Uhr) MacWorld Expo: Squeeze 4.3 unterstützt Flash 8.0. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige Video-Kompressionslösung Squeeze von Sorenson Media liegt seit heute in der Version 4.3 vor. Die wichtigste Neuerung ist die Unterstützung des Flash 8.0-Formats. Neu sind ferner ein FLV-Player, Alpha Channel-Support für Spezialeffekte des Typs Blue Screen, Unterstützung für den VP6-Videocodec und zusätzliche Flash Player-Vorlagen. Squeeze 4.3 kostet 449 Euro, das Update von Squeeze 4.x ist kostenfrei. (sw)

(13:30 Uhr) MacWorld Expo: Neue Produkte von Sonnet. Zahlreiche neue Serial ATA-Produkte stellt Sonnet Technologies auf der MacWorld Expo in San Francisco vor. So bietet das Unternehmen nun künftig auch Serial ATA-Hostadapter für die neuen Power Mac G5-Modelle mit PCI Express an. Die Tempo SATA E4P (299,95 Dollar, ab Februar) stellt vier externe, die Tempo SATA E4i (199,95 Dollar, ab Februar) vier interne Serial ATA-Ports zum Anschluss zusätzlicher Festplatten (Serial ATA I und II) zur Verfügung. Die Tempo SATA X4P ist für Computer mit PCI-X-Schnittstelle ausgelegt (vier externe Serial ATA-Schnittstellen, 299,95 Dollar, ab Februar). G5 Dive, das den Einbau zusätzlicher Festplatten in den Power Mac G5 ermöglicht, wurde an die neuen PCI Express-basierten Power Macs angepasst - die Kompatibilität mit älteren Power Mac G5-Systemen bleibt gewahrt. Der Preis liegt unverändert bei 99,95 Dollar. Ebenfalls neu von Sonnet Technologies: Fusion 500P, ein Gehäuse für fünf Serial ATA-Festplatten inklusive RAID-Unterstützung (599,95 Dollar, ab Februar). (sw)

(13:15 Uhr) MacWorld Expo: Neue selbstklebende Designerfolien für iPod nano und 5G iPod. shuffleskins.de hat das Angebot an selbstklebenden Skins für den iPod ausgebaut. Ab sofort stehen 16 weitere Motive für den iPod nano und den neuen, Video-fähigen 5G iPod zur Auswahl bereit. "Die neuen Designs sind das Ergebnis einer Kooperation mit der für ihre ansprechenden Wallpaper bekannten russischen Design-Schmiede VladStudio.com, deren Motive exklusiv an shuffleskins.de lizenziert wurden", so shuffleskins.de. Die zu Preisen ab 7,50 Euro erhältlichen Skins beeinträchtigen nach Angaben des Herstellers die Funktionalität des Scrollrades nicht und schützen die Kunststoffschicht des Geräts vor Kratzern. (sw)

(13:00 Uhr) MacWorld Expo: Auto-Halterung mit Ladegerät für iPod nano. TuneFlex ist eine Kombination aus Halterung und Ladegerät für den iPod nano zum Einbau in Fahrzeugen. TuneFlex wird in den 12 Volt-Anschluss gesteckt, der den Audioplayer mit Strom versorgt und gleichzeitig mit einem flexiblen Schwanenhals hält. Letzterer ermöglicht es, den iPod nano in fast jede beliebige Position zu bringen. TuneFlex verfügt über einen durchgeschleiften Dock-Anschluss und einen Audioausgang. Das Add-on soll im Februar zum Preis von 39,99 Dollar in den Handel kommen. (sw)

(12:45 Uhr) MacWorld Expo: Art Directors Toolkit 5.0 angekündigt. Code Line hat die sofortige Verfügbarkeit von Art Directors Toolkit 5.0 bekannt gegeben. Zu den Neuerungen zählen u. a. eine überarbeitete Benutzeroberfläche, ein Dashboard-Widget, aktualisierte Farb-Bibliotheken, ein Launcher für häufig benutzte Dateien und Programme und native Unterstützung Intel-basierter Macs. Art Directors Toolkit 5.0 ist eine Sammlung von elf Tools für DTP- und Grafikanwender. Diese stellen unter anderem Funktionen zur Anzeige aller Zeichen eines Schriftsatzes inklusive ASCII-, HEX-, HTML- und Unicode, eine RGB-Palette zum Mischen von Farben, das Durchsuchen von Pantone-Farbbibliotheken und zum Konvertieren unterschiedlicher Maßeinheiten zur Verfügung. Art Directors Toolkit 5.0 setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus und kostet 29,95 Dollar. Das Update schlägt mit 14,95 Dollar zu Buche. Eine Demoversion steht zum Download (3,6 MB, englisch) bereit. (sw)

(12:30 Uhr) "Missing Sync for Palm OS": Version 5.0.3 mit Bug-Fixes. Mark/Space hat die Version 5.0.3 von "Missing Sync for Palm OS" vorgestellt. Sie behebt nach Angaben des Entwicklers zahlreiche Fehler. Bereits mit der Version 5.0.2 wurden eine Reihe von Bugs entfernt. Das Update (16,5 MB, englisch) von "Missing Sync for Palm OS" 5.0.x ist gratis. "Missing Sync for Palm OS" ermöglicht die Datensynchronisierung zwischen Mac OS X 10.3.9 oder neuer und einer Vielzahl an Palm OS-basierten PDAs und Smartphones. Die Software unterstützt die Synchronisations-Engine von Mac OS X 10.4.x und bietet Anbindung an das Mac OS X-Adressbuch, iCal, iTunes und iPhoto. Eine Lizenz ist für 39,95 (Download) bzw 49,95 Dollar (CD) zu haben. (sw)

(12:15 Uhr) Now Up-to-Date & Contact 5.1.1 erhöht Stabilität. Now Software hat für die Termin- und Kontaktmanagementsoftware Now Up-to-Date & Contact 5.x ein weiteres Update (17,5 MB, englisch) vorgelegt. Die Version 5.1.1 soll die Stabilität verbessern und einige Fehler beseitigen. Now Up-to-Date & Contact 5.1.1 benötigt mindestens Mac OS X 10.2.8 und ist zum Preis von 119,95 (Download) bzw. 129,95 Dollar (CD) erhältlich. Das Update von der Version 5.x ist gratis. Spätere Versionen des Programms sollen um Unterstützung der Suchtechnologie Spotlight und der Synchronisations-Engine sowie der Dashboard-Widgets von Mac OS X 10.4.x ergänzt werden. (sw)

Montag, 09. Januar 2006

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) MacWorld Expo: Lightroom - Adobes Antwort auf Aperture. Adobe hat heute mit Lightroom einen Konkurrenten für Aperture von Apple vorgestellt. Damit bewahrheitete sich ein Bericht der Gerüchtesite AppleInsider vom vergangenen Freitag. Lightroom soll Fotografen beim Importieren, Auswählen, Vergleichen und Präsentieren einer großen Zahl an Fotos im RAW-Format (und anderen Formaten) helfen. Das neue Programm soll eine elegante, einfach zu bedienende Oberfläche bieten und auch auf älteren Macs lauffähig sein. Als minimale Systemanforderungen gibt Adobe einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 768 MB RAM und Mac OS X 10.4.3 an. Einem Test der Macworld zufolge lässt sich Lightroom problemlos auf einem PowerBook G4 mit 1,5 GHz nutzen - Aperture sei auf dem gleichen System bei weitem nicht so performant. Zur Foto-Bearbeitung stehen zahlreiche aus Photoshop bekannte Funktionen zur Verfügung, wie etwa Weißabgleich, Helligkeit, Kontrast, Graustufen-Mixer, HSL Color Tuning, Schärfe, Belichtung und Objektivkorrektur. Die Betaversion, die es derzeit nur für den Mac gibt, ist bis Ende Juni lauffähig. Das Produkt soll im Laufe des Jahres sowohl für Mac OS X (PowerPC und Intel) als auch Windows auf den Markt kommen. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Neue Features für .Mac? Apple bereitet offenbar ein Upgrade für .Mac vor. Der Internet-Service werde am morgigen Dienstag zwischen 07:00 und 12:00 Uhr US-Westküstenzeit (16:00 bis 21:00 Uhr MEZ) wegen Wartungsarbeiten nicht verfügbar sein, heißt es im Support-Bereich von .Mac. Von den Wartungsarbeiten seien alle .Mac-Dienste betroffen. Zeitgleich eröffnet Apple-CEO Steve Jobs in San Francisco die MacWorld Expo 2006 mit einer Keynote, die um 09:00 Uhr Ortszeit (18:00 Uhr MEZ) beginnt. Als Neuerungen für .Mac sind u. a. Anbindung an die Features der Multimedia-Suite iLife '06, deren Vorstellung ebenfalls für den Dienstag erwartet wird, im Gespräch. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 09. Januar 2006

(23:30 Uhr) Kurzmeldungen: MacWorld Expo im Mittelpunkt, Dashboard-Widgets für den iPod? The Register spekuliert über preiswertere iBooks mit Intel-Prozessoren - auch bei The Business Online findet sich dazu ein Bericht. +++ Think Secret hat die Gerüchte im Vorfeld der MacWorld Expo zusammengefasst. +++ Apple komme angeblich im Bereich MP3-Player unter erheblichen Druck, meldet tagesschau.de - außerdem ließe sich der iPod nicht ohne weiteres als mobile Festplatte nutzen. +++ Neue Web-Site: MacForge.net widmet sich Mac-kompatibler Open Source-Software. +++ Die BusinessWeek hat eine ganze Reihe von Artikeln der aktuellen Situation Apples gewidmet. +++ Arktis bietet eine Hüllenversiegelung für den iPod nano an - sie basiert aus dem aus der Natur bekannten "Lotuseffekt", der das feste Anhaften von Fingerschmutz, Abdrücken und Staub auf Display und Bedienelementen verhindert. +++ Gibt es bald Dashboard Widgets für den iPod? Dies lässt ein Patentantrag Apples vermuten. +++ What's really behind a Steve Jobs keynote - lustiger "Joy of Tech"-Comic zur morgigen Keynote von Steve Jobs. +++ Der Automobilhersteller Chrysler bietet künftig eine iPod-Integration als Option an. +++ Steve Jobs auf Titelseiten - ein Überblick von Kuo Design. (sw)

(22:30 Uhr) MacWorld Expo: Kerio übernimmt WebStar Server Suite. Kerio Technology hat die WebStar Server Suite von 4D übernommen. 4D will sich künftig ausschließlich auf die Datenbank- und Entwicklungsumgebung 4th Dimension konzentrieren. Die Weiterentwicklung des Web- und E-Mail-Servers als separates Produkt ist offenbar nicht geplant. Kerio Technology hat laut der Vereinbarung, deren finanzielle Details nicht bekannt wurden, Zugriff auf den WebStar-Kundenstamm und will ein Migrations-Tool für den einfachen Umstieg auf den Kerio MailServer entwickeln und dieses der WebStar-Nutzerbasis kostenlos zur Verfügung stellen. "Relevante Teilbereiche" der WebStar Server Suite sollen in den Kerio MailServer integriert werden. Den Support für die WebStar Server Suite und auch 4D Mail soll bis Ende 2006 fortgeführt werden. (sw)

(21:30 Uhr) iTunes Music Store Schweiz ist Marktführer. Ende April 2005 eröffnete Apple den iTunes Music Store in der Schweiz. Jetzt, neun Monate später, ist der Online-Musicstore dort klarer Marktführer. "Auf der Plattform setzen wir die meisten Titel ab", zitiert das Magazin Sonntagsblick Kathrin Zemp vom Musiklabel Universal. "Unser Label verkauft drei von vier digitalen Songs über iTunes", ergänzt Patrick Zenkhäusern von EMI Music. Insider schätzen, dass Apple in der Schweiz monatlich ca. 300.000 Songs absetzt - Konkurrent Ex Libris kommt laut dem Bericht auf 50.000 bis 70.000 Tracks pro Monat. (sw)

(20:30 Uhr) MacWorld Expo: DiscBlaze 6.1 läuft native auf Intel-Macs. Radical Breeze hat heute die Version 6.1 (598 KB, englisch) des CD- und DVD-Brennprogramms DiscBlaze vorgestellt. Diese läuft als so genanntes Universal Binary nun auch native auf Intel-basierten Macs. Daneben wurden einige Fehler behoben. DiscBlaze 6.1 benötigt Mac OS X 10.4.x und kostet 29,95 Dollar, das Update von der Version 6.0.x ist kostenlos. Mit der Software lassen sich Daten-CDs und -DVDs (mit einer oder mehreren Sessions) und Audio-CDs erstellen, außerdem können Disk-Images gebrannt und erstellt, wieder beschreibbare Medien gelöscht und Custom-Icons verwendet werden. (sw)

(15:30 Uhr) MacWorld Expo: Miglia kooperiert mit Western Digital. Miglia Technolgy und Western Digital haben eine Partnerschaft bekannt gegeben. So wird Miglia Technology künftig ausschließlich Festplatten von Western Digital in seinen Speicherlösungen verbauen. Gleichzeitig wurde das externe Festplattensystem DualDisk in einer neuen Version vorgestellt. Das Aluminiumgehäuse der DualDisk stellt weiterhin Platz für zwei IDE-Festplatten zur Verfügung und soll eine Datentransferrate von maximal 88 MB/Sekunde bieten. Das Kühlsystem DCS soll für konstant niedrigere Festplattentemperaturen sorgen. Erhältlich sind folgende Ausführungen: 320 GB (299 Euro), 500 GB (467 Euro) und 640 GB (502 Euro). Die Festplatten arbeiten mit 7200 Umdrehungen/Minute (acht MB Cache, durchschnittliche Zugriffszeit: 8,8 Millisekunden). Miglia Technology gibt auf die DualDisk fünf Jahre Garantie. (sw)

(14:30 Uhr) AirPort Extreme/Express-Update beseitigt Sicherheitslücke. Die Mitte vergangener Woche von Apple veröffentlichten neuen Firmware-Versionen für AirPort Extreme und AirPort Express beseitigen laut einem Knowledge Base-Artikel in Apples Support-Datenbank ein Sicherheitsproblem. So konnte ein Angreifer, der speziell manipulierte Datenpakete an AirPort Extreme und AirPort Express schickte, die WLAN-Basisstationen lahm legen. Das AirPort Extreme Firmware Update 5.7 und das AirPort Express Firmware Update 6.3 beheben diese Sicherheitslücke, indem die schadhaften Datenpakete von den Basistationen verworfen werden. (sw)

(14:00 Uhr) MacWorld Expo: Systempflege-Tool Spring Cleaning in neuer Version. Zur MacWorld Expo in San Francisco hat Allume Systems die Version 8.0 des Systempflege-Tools Spring Cleaning vorgestellt. Zu den Neuerungen zählen u. a. eine Funktion zum Aufspüren aller Bilder, Archive, Songs und DMG-Dateien auf angeschlossenen Laufwerken, das De-Installieren von Widgets, das Entfernen von PowerPC- oder Intel-Programmcode aus Universal Binaries sowie diverse Verbesserungen in bestehenden Funktionen. Spring Cleaning 8.0 benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer und ist ab sofort zum Preis von 49,99 Dollar (Upgrade: 29,99 Dollar) zu haben. Mit Spring Cleaning 8.0 lassen sich z. B. Anwendungen komplett deinstallieren, doppelte Dateien und Ordner aufspüren, beschädigte Alias-Dateien reparieren, nicht mehr benötigte Voreinstellungsdateien, temporäre und Log-Dateien entfernen, Caches löschen und Snapshots (zeigen Änderungen seit dem letzten Datenträger-Scan an) anlegen. (sw)

(13:30 Uhr) Verlosung: Fünf Lizenzen von Mobile High Speed zu gewinnen. Gemeinsam mit dem Software-Entwickler nova media verlost MacGadget fünf Lizenzen des Programms Mobile High Speed, mit dem mobile Internet-Verbindungen via Mac und Handy hergestellt werden können. Die Teilnahme an der Verlosung ist noch bis zum 22. Januar möglich. Weitere Informationen zur Teilnahme finden Sie im Anschluss an das Interview mit den drei nova media-Gründern Volker Kohl, Robert Seitz und Jan Füllemann. Zum Interview... (sw)

(13:15 Uhr) Comspot Partner Network veranstaltet Seminare zum Color-Management. In der Zeit vom 02. Februar bis zum 21. März richtet das Comspot Partner Network zusammen mit den Partnerfirmen Gretag Macbeth, Epson und LaCie an acht Standorten Seminare rund um das Thema Color-Management aus. "Vermittelt wird alles vom Basiswissen zu Farbmetrik, Farbräumen- und Profilen über die Funktionsweise von Proofs bis zur praktischen Arbeit mit Farbräumen, Proofs und Profilen und deren Einbindung in den Workflow sowie die Datenweitergabe", teilte der Händlerverbund heute mit. In der Teilnahmegebühr von 299 Euro pro Person ist EyeOne Display 2, ein Farbmessgerät zur Kalibrierung von LCD- und CRT-Bildschirmen, enthalten. Folgende Termine sind vorgesehen: 02. Februar (Kempten), 07. Februar (Bad Kissingen), 09. Februar (Würzburg), 15. Februar (Esslingen), 17. Februar (Bielefeld), 21. Februar (Osnabrück), 23. Februar (Hamburg), 24. Februar (Hamburg) sowie 21. März (Berlin). (sw)

(13:00 Uhr) MacWorld Expo: RealBasic bald mit Unterstützung für Intel-Macs und Cocoa. Real Software hat zur Fachmesse MacWorld Expo, die morgen in San Francisco beginnt, eine Roadmap für RealBasic vorgelegt. Demnach soll die bekannte Entwicklungsumgebung um Unterstützung von Cocoa, dem nativen Mac OS X-Framework für die Software-Entwicklung, ergänzt werden. Dadurch sollen sich neue Technologien von Apple künftig schneller und einfacher integrieren lassen, so der CEO von Real Software, Geoff Perlman. Gleichzeitig mit Cocoa soll auch Unterstützung für künftige Intel-basierte Macs eingeführt werden. Dies ermöglicht die Erzeugung von so genannten Universal Binaries, also Programmpaketen, die native für PowerPC- und Intel-Prozessoren vorliegen. (sw)

(12:45 Uhr) Neue Stifttabletts von Wacom. Speziell für die Bereiche Videobearbeitung, Industriedesign und CAD wurden die neuen Stifttabletts Intuos3 A3 Wide und Intuos3 A4 Oversize nach Angaben des Herstellers Wacom entwickelt. Das Intuos A3 Wide ist ein Stifttablett mit einem Seitenverhältnis von 16:10 (aktive Fläche: 12 mal 19 Zoll) und eignet sich ideal für die Verwendung mit Breitformatmonitoren. Ausgerüstet ist das Tablett mit einem transparenten Overlay zum Abpausen von Originalvorlagen und eine QuickPoint Area zur Navigation auf dem gesamten Bildschirms auf einer kleinen Fläche. Diese beiden Features zählen auch zur Ausstattung des Intuos3 A4 Oversize (aktive Fläche: 12 mal 12 Zoll). Beide Tabletts gibt es in zwei Ausführungen: Grafik und CAD. Bei Grafik wird der ergonomisch geformte Stift Intuos3 Grip Pen (mit Doppelseitenschalter, Radierer und druckempfindlichen, austauschbaren Stiftspitzen) mitgeliefert, bei CAD ist der Intuos3 Lens Cursor dabei - er verfügt über fünf programmierbare Tasten und eine bewegliche Fadenkreuzlpue, die in beide Richtungen um bis zu 50 Grad verstellt werden kann. Die beiden neuen USB-Stifttabletts, die über sämtliche Funktionen anderer Intuos3-Modelle verfügen (darunter 5080 dpi Auflösung, programmierbare Funktionstasten, Scrollkeys und Touch Strips), sind ab Ende Januar verfügbar und benötigen mindestens Mac OS X 10.2.8 oder Windows XP. Die Preise: Intuos3 A3 Wide Grafik (729,90 Euro), Intuos3 A3 Wide CAD (679,90 Euro), Intuos3 A4 Oversize Grafik (529,90 Euro) und Intuos3 A4 Oversize CAD (489,90 Euro). (sw)

(12:30 Uhr) Sims 2-Erweiterung "Wilde Campus-Jahre" jetzt auf Deutsch erhältlich. Application Systems Heidelberg liefert seit heute die deutschsprachige Version von "Wilde Campus-Jahre" aus. "Wilde Campus-Jahre" ist die erste Erweiterung für die beliebte Simulation "Die Sims 2". Sie kostet 30 Euro und ergänzt das Spiel um mehr als 100 Objekte und vier Karrieren. Aus der Spielbeschreibung: "In Die Sims 2 - Wilde Campus-Jahre tauchen die Sims in die Uni-Welt ein und werden mit ein wenig Glück zum 'Big Sim' auf dem Campus. Sie genießen ihre neu entdeckte Freiheit, wohnen in einer neuen 'College-Stadt', feiern mit ihren Freunden, treten einer Studentenverbindung bei und toben sich so richtig aus. Die Sims erkunden die wichtigsten Plätze des Campus wie Aufenthaltsräume, Sporthallen, Cafés und vieles mehr. Doch auch das Lernen ist nicht ganz unwichtig: Wenn sie den Abschluss schaffen, öffnen sich ihnen vier neue Karrierepfade. Die neuen College-bezogenen Wünsche und Ängste führen zu neuen Belohnungen und Kräften, die den Sims helfen, ihre Ziele zu erreichen und die Vorzüge des Studentenlebens voll und ganz auszuleben." (sw)

(12:15 Uhr) Airfoil 2.0 verbindet AirPort Express mit beliebiger Software. Rogue Amoeba Software hat Airfoil am Wochenende in der stark verbesserten Version 2.0 (2,9 MB, englisch) vorgestellt. Die Software bindet beliebige Audio-Anwendungen an die AirPort Express-Basisstation an. So überträgt Airfoil die vom RealPlayer oder Windows Media Player beziehungsweise anderen Anwendungen abgespielte Musik drahtlos an die HiFi-Anlage. Gleichzeitig kann eine synchrone Ausgabe auf den Lautsprechern erfolgen. Neu in Airfoil 2.0 sind das Senden von Musik an mehrere AirPort Express-Basisstationen gleichzeitig, ein 10-Band-Equalizer, Unterstützung für zusätzliche Audioquellen (darunter USB-Radios, Mikrophone und Systemsounds), AppleScript-Support, eine vollständig überarbeitete Benutzeroberfläche, das Verschicken von Audio an per Passwort geschützte Basisstationen sowie viele Bug-Fixes. Eine Lizenz der ab Mac OS X 10.3 lauffähigen Software kostet 25 Dollar (Update von Airfoil 1.0.x: kostenlos). (sw)

Freitag, 06. Januar 2006

Die Top-News des Tages

(23:00 Uhr) MacWorld Expo: Mehr als 300 Aussteller erwartet (Update). Am Montag beginnt in San Francisco die diesjährige MacWorld Conference & Expo mit den ersten Workshops und Konferenzen. Zur eigentlichen Fachmesse, die am Dienstag um 09:00 Uhr Ortszeit (18:00 Uhr MEZ) mit einer Keynote von Apple-CEO Steve Jobs eröffnet wird, werden mehr als 300 Aussteller erwartet, wie der Veranstalter, die IDG World Expo mitteilte. Dies wäre ein starker Zuwachs gegenüber der MacWorld Expo 2005, auf der 275 Firmen Produkte und Lösungen rund um den Mac und den iPod präsentierten. Damals wurden rund 32.000 Besucher gezählt. Dieses Jahr könnten es - aufgrund des starken Mac-Absatzwachstums der letzten zwölf Monate sowie der erwarteten Vorstellung der ersten Intel-basierten Macs - deutlich mehr werden. MacGadget wird in der kommenden Woche die MacWorld Expo gewohnt ausführlich begleiten und über alle neuen Apple-Produkte und sonstigen Ankündigungen des IT-Konzerns sowie neue Hard- und Softwarelösungen für den Mac berichten. +++ Nachtrag: Angetrieben von den Spekulationen im Vorfeld der MacWorld Expo hat die Apple-Aktie heute am Nasdaq Composite ein neues Rekordhoch erreicht - der Kurs stieg um 1,92 Dollar oder 2,58% auf 76,30 Dollar. (sw) - Meldung kommentieren -

(16:00 Uhr) Analyst erwartet stark gestiegenen iPod-Absatz. Der Analyst Charlie Wolf von Needham & Co. hat seine Gewinnprognose für das Ende Dezember beendete erste Quartal im Apple-Geschäftsjahr 2006 deutlich erhöht. Nach einer Untersuchung von Wolf habe Apple in der vergangenen Geschäftsperiode mehr als zwölf Millionen iPods verkauft - ursprünglich rechnete er nur mit neun Millionen Stück. Der Gewinn für das erste Quartal werde nach seiner Prognose bei 60 Cents je Aktie (vormals 49 Cents) liegen, für das gesamte Geschäftsjahr erwartet Wolf 1,95 Dollar (vormals 1,68 Dollar). Gleichzeitig senkte der Analyst seine Prognose für das Mac-Absatzwachstum von 42 auf 34% - eine Begründung nannte er nicht. Wolf bewertet die Apple-Aktie weiter mit "Halten". (sw) - Meldung kommentieren -

(15:00 Uhr) iPod shuffle 1 GB wieder verfügbar. Apple hat den iPod shuffle mit einem GB Speicherkapazität wieder ins Programm genommen. Derzeit ist das Produkt allerdings nur im US-Apple Store zu haben, in Europa heißt es weiterhin "Derzeit nicht verfügbar. Im Weihnachtsgeschäft ausverkauft - wir hoffen, im Verlauf des Januar wieder genügend Produkte vorrätig zu haben". Apple hatte wenigen Tage vor Weihnachten erklärt, dass der iPod shuffle 1 GB ausverkauft sei und die Verfügbarkeit erst ab Mitte Januar wieder gewährleistet sei. Der iPod shuffle 512 MB war nicht betroffen. Aktualisierte iPod shuffle-Modelle werden zur MacWorld Expo in San Francisco erwartet. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Umfrage: Welche Ankündigung Apples war 2005 für Sie am bedeutendsten? Das Jahr 2005 stellt in vieler Hinsicht einen Meilenstein in der 29-jährigen Geschichte Apples dar. Der IT-Pionier steigerte nicht nur Umsatz und Gewinn – begleitet von einer Verdoppelung des Aktienkurses – dank starker Mac- und iPod-Nachfrage deutlich, sondern brannte während der letzten zwölf Monate auch ein wahres Produktfeuerwerk ab. Schließlich sorgte Apple mit der Ankündigung, dem PowerPC den Rücken zu kehren und künftig Prozessoren von Intel einzusetzen, für die wohl größte Überraschung des Jahres in der Computerbranchen. Dazu unserer Umfrage: Welche Ankündigung Apples war 2005 für Sie am bedeutendsten? Sie können noch bis zum Montag abstimmen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 06. Januar 2006

(22:30 Uhr) Bericht: Adobe bereitet Konkurrenzprodukt zu Aperture vor. Viel wurde seit der Ankündigung von Aperture, Apples neuer Postproduction-Software für Foto-Profis, diskutiert, inwieweit Apple dem weit verbreiteten Photoshop Konkurrenz machen will. Zwar ist nun klar, dass Aperture - zumindest in der vorliegenden Version - eher eine Ergänzung zu Photoshop ist, dennoch sind Apples Ambitionen nicht zu übersehen. Adobe will diesen neuerlichen Angriff - bereits mit Motion und Final Cut Pro wildert Apple in Adobes Revier - nicht auf sich sitzen lassen. Wie AppleInsider unter Berufung auf Unternehmensquellen meldet, bereitet das Softwarehaus die Einführung eines Aperture-Konkurrenten vor. Das Produkt namens LightRoom soll in der kommenden Woche auf der MacWorld Expo in San Francisco sein Debüt feiern und wie Aperture für den Bereich Foto-Postproduction ausgelegt sein. LightRoom soll anfangs die RAW-Formate von ca. 100 Digitalkameras unterstützen und einen ähnlichen Funktionsumfang wie Aperture aufweisen. Gleichzeitig soll das neue Adobe-Programm auch auf älteren Macs lauffähig sein, während für Aperture ein G5-Mac unbedingt empfohlen wird. Wie das Gerüchtemagazin weiter meldet, soll es anfangs eine kostenlose Betaversion von LightRoom geben, die Markteinführung ist für den weiteren Verlauf des Jahres - zunächst nur für den Mac - geplant. (sw)

(21:30 Uhr) Firefox 1.5.0.1 soll Mac OS X-Support verbessern. Schon in Kürze will die Mozilla Foundation ein erstes Update für den neuen Web-Browser Firefox 1.5 bereitstellen. Die Version 1.5.0.1 soll insbesondere die Unterstützung von Mac OS X deutlich verbessern, schreibt der Firefox-Entwickler Josh Aas in seinem Weblog. Man habe nicht die Ressourcen gehabt, verschiedene Mac-spezifische Fehler rechtzeitig vor der Freigabe von Firefox 1.5 zu korrigieren, nun habe man die notwendige Zeit und wolle dies nachholen, so Aas, der außerdem erklärte, dass sämtliche Mozilla-Produkte zeitgleich mit der Auslieferung der ersten Intel-basierten Macs in entsprechenden nativen Versionen erscheinen sollen. (sw)

(16:30 Uhr) Gerüchte über mögliche Pixar-Übernahme durch Disney. Einem Bericht von bizjournals.com zufolge stehen Pixar und Disney vor der Ankündigung eines bedeutenden Abkommens. Dabei handele es sich entweder um ein neues Distributionsabkommen oder gar um die Übernahme von Pixar durch Disney. Sollte es auf einen Kauf von Pixar hinauslaufen, sei CEO Steve Jobs als Chairman von Disney im Gespräch, so bizjournals.com weiter. Der Marktwert von Pixar werde auf rund sieben Milliarden Dollar geschätzt. Einige Analysten äußerten jedoch Zweifel an einer Übernahme. So sei Pixar deswegen so erfolgreich, weil das Unternehmen unabhängig arbeite und sich voll auf die Qualität seiner Animationsfilme konzentriere, argumentiert Michael Savner von der Bank of America Securities. Andere halten es für unwahrscheinlich, dass sich Jobs von Pixar - er übernahm die Firma im Jahre 1986 von George Lucas zum Preis von zehn Millionen Dollar - trennen werde, auch wenn er in diesem Fall mehr Zeit für Apple hätte. Möglicherweise entscheiden sich beide Unternehmen nur zur Verlängerung ihres in Kürze auslaufenden Vertriebsdeals. Pixar-Filme wurden in den letzten Jahren von Disney auf den Markt gebracht. (sw)

(15:30 Uhr) Yellow Dog Linux: Version 4.1 verbessert Mac-Unterstützung. Die PowerPC-Linux-Distribution Yellow Dog Linux liegt ab sofort in der Version 4.1 vor. Zu den Neuerungen zählen beispielsweise Unterstützung für die aktuellen PowerBook G4-Modelle sowie die Dual Core-Power Macs, die Installation des Betriebssystems auf FireWire-Laufwerken (inklusive Boot-Support), automatisches Mounten von USB-Geräten unter KDE und Gnome, Unterstützung für die hintergrundbeleuchteten PowerBook-Tastaturen, eine deutliche verbesserte Sound-Unterstützung, die Erkennung von PC Card-Modems, Unterstützung für WLAN-Karten von Atheros sowie ein komplett überarbeitetes Start-Menü für die Oberflächen KDE und Gnome. Yellow Dog Linux 4.1 ist zu Preisen ab 59,95 Dollar (acht CDs mit über 1300 Software-Packages, darunter OpenOffice, Mozilla, KDE und GNOME) sowie als Download über YDL.net Enhanced-Accounts erhältlich. Das Betriebssystem lässt sich auf allen Macs mit G3-, G4- oder G5-Prozessor und serienmäßig vorhandener USB-Schnittstelle installieren. Unterstützt werden nach Herstellerangaben eine Vielzahl von FireWire- und USB-Geräten sowie Dual-Head-Grafikkarten im Power Mac G4/G5 und PowerBook. (sw)

(14:30 Uhr) MacWorld Expo: Datenrettungslösung auf Flash-Speicher. Micromat hat heute mit TechTool Protege eine neue Datenrettungslösung für den Mac vorgestellt. Die Besonderheit: Sämtliche Tools befinden sich auf einem bootfähigen FireWire-Flash-Laufwerk mit einer GB Kapazität. Es handelt sich dabei um TechTool Pro für Diagnose, Datenrettung und Festplattenreperatur sowie DiskStudio zum Hinzufügen neuer oder Löschen bestehender Partitionen. Im Gegensatz zu einer CD-basierten Lösung hat der Anwender die Möglichkeit, weitere Notfall-Programme seiner Wahl auf das Flash-Drive abzulegen. TechTool Protege kostet 229 Dollar. Micromat zeigt das neue Produkt in der kommenden Woche auf der MacWorld Expo in San Francisco. (sw)

(14:00 Uhr) MediaBank Solo: Neue Speicherlösung von Miglia. MediaBank Solo heißt die neueste externe Speicherlösung von Miglia Technology. Das externe Gehäuse ist für eine IDE-Festplatten ausgelegt und verfügt über zwei FireWire 400- und eine USB 2.0-Schnittstelle. Serienmäßig gibt es drei Konfigurationen: Ohne Festplatte (74 Euro), 160 GB (Western Digital, 7200 rpm; 149 Euro) und 300 GB (Western Digital, 7200 rpm; 229 Euro). Ein Netzteil und ein FireWire 400-Kabel gehört zum Lieferumfang. Der Hersteller gibt auf MediaBank Solo drei Jahre Garantie. (sw)

(13:45 Uhr) "Civilization III: Complete" in der Auslieferung. Aspyr Media hat nach eigenen Angaben mit der Auslieferung von "Civilization III: Complete" begonnen. Das Spiel kostet 49,99 Dollar und benötigt mindestens einen mit 500 MHz getakteten G4- oder G5-Prozessor, 256 MB RAM, zwei GB Festplattenspeicher, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.3.9. "Civilization III: Complete" ist ein Bundle aus dem beliebten Strategiespiel Civilization III sowie aus den Erweiterungen "Play the World" und "Conquests!", die u. a. einen erweiterten Mehrspielermodus sowie zusätzliche Szenarios und Funktionen bieten. (sw)

(13:30 Uhr) TLA Systems aktualisiert DragThing und PCalc. TLA Systems hat neue Versionen der Tools DragThing und PCalc herausgebracht. Neu in der Version 5.6.3 (5,5 MB, mehrsprachig) von DragThing sind native Unterstützung Intel-basierter Macs sowie einige Detailverbesserungen und Bug-Fixes. DragThing installiert frei platzierbare Docks auf dem Desktop, in die Programme, Dokumente, Ordner, URLs, Fenster und Clippings mit beliebigen Inhalten einsortiert und aufgerufen werden können. Außerdem lassen sich beliebige Tastaturkombinationen zum Aufrufen von abgelegten Objekten definieren. DragThing 5.6.3 läuft ab Mac OS X 10.3.9 und kostet 29 Dollar (Update von DragThing 5.x: kostenlos). Neu in der Version 3.0.3 (zwei MB, englisch) des wissenschaftlichen Taschenrechners PCalc sind verbesserte Unterstützung von Intel-basierten Macs, verschiedene Stile für das Dashboard-Widget und diverse Bug-Fixes und kleinere Verbesserungen. PCalc 3.0.3 benötigt Mac OS X 10.4.2 oder neuer. Eine Lizenz ist für 19 Dollar zu haben (Update von PCalc 2.x/3.0.x: kostenfrei). (sw)

(13:15 Uhr) Update für ChessMaster 9000 verbessert "Tiger"-Kompatibilität. Für das Schachspiel ChessMaster 9000 steht seit heute ein kostenfreies Update (4,7 MB, englisch) zur Verfügung. Die Version 1.0.2 beta verbessert die Kompatibilität mit Mac OS X 10.4.x und behebt Fehler im Zusammenhang mit der Spielanalyse und FSAA-Einstellungen. Das Schachspiel (Handbuch und Software auf englisch) kostet 40 Euro und setzt mindestens einen mit 700 MHz getakteten G3- oder G4-Prozessor, 256 MB RAM, eine Grafikkarte mit 16 MB VRAM, ein DVD-Laufwerk, 1,3 GByte freien Festplattenspeicher und Mac OS X 10.2 voraus. ChessMaster 9000 bietet 150 Computergegner mit unterschiedlichen Stärken, mehrere gerenderte 3D-Spielbretter in hoher Qualität, einen Mehrspielermodus, einen Spiel-Assistenten und Aufzeichnungen von 800 Schachpartien starker Spieler aus den Jahren 2001 und 2002. (sw)

Donnerstag, 05. Januar 2006

Die Top-News des Tages

(21:00 Uhr) Erster Hinweis auf iLife '06 aufgetaucht. In wenigen Tagen ist es soweit, dann wird in San Francisco die diesjährige MacWorld Conference & Expo eröffnet. Die Zeit bis dahin nutzt Apple offenbar intensiv, um intern die notwendigen Vorbereitungen für die bevorstehende Ankündigung neuer Produkte zu treffen. Dabei ist dem Unternehmen ein kleines Missgeschick unterlaufen, wie MacRumors meldet. So waren heute im Support-Bereich des Musikproduktionsprogramms GarageBand kurzzeitig Hinweise auf iLife '06 und ein Produkt namens "iWeb" zu sehen. Unter Experten gilt die Vorstellung von iLife '06 auf der Mac-Fachmesse als sicher, da seit 2003 zum Anfang jedes Jahres eine neue Version der Multimedia-Suite präsentiert wurde. "iWeb" könnte möglicherweise ein Programm zur Gestaltung von Web-Seiten sein, spekuliert AppleInsider. Mit dieser Anwendung, die auf der Technologie der Textverarbeitung Pages basieren soll, könnte möglicherweise sogar die Registrierung von Domains möglich sein. Damit einhergehend sind PHP- und SQL-Unterstützung für .Mac im Gespräch, was Apples Web-Service deutlich aufwerten würde. Denkbar sei auch eine Senkung der Mitgliedsgebühr von 99,95 auf 69,95 Dollar pro Jahr, so das Gerüchtemagazin weiter. (sw) - Meldung kommentieren -

(02:30 Uhr) Nachfolger von Mobile High Speed angekündigt. Der Softwareentwickler nova media will schon in Kürze einen Nachfolger der beliebten Software Mobile High Speed, mit der mobile Internet-Verbindungen via Mac und Handy hergestellt werden können, auf den Markt bringen. "Wir arbeiten seit mehreren Monaten mit großer Kraft an einem Nachfolgeprodukt von Mobile High Speed. Der Nachfolger wird alle Features und wesentlichen Funktionen von Mobile High Speed umfassen. Das Nachfolgeprodukt wird sich aber vom Konzept, den neuen Features und auch von der der Benutzeroberfläche her so stark von Mobile High Speed unterscheiden, dass wir dem Produkt einen neuen Namen gegeben haben: launch2net. Diese Software nimmt viele Ideen und Wünsche unserer Kunden auf, die in den letzten Jahren immer wieder geäußert wurden", so die drei Gründer von nova media, Volker Kohl, Robert Seitz und Jan Füllemann, in einem Interview mit MacGadget. Lesen Sie das vollständige Interview... (inklusive Verlosung von fünf Lizenzen von Mobile High Speed 3G). (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 05. Januar 2006

(21:30 Uhr) Kurzmeldungen: Neues iPod-Zubehör, wie sich Steve Jobs auf eine Keynote vorbereitet. Realmac Software will auf der MacWorld Expo die Version 3.5 der Web-Entwicklungsumgebung RapidWeaver vorstellen - neu sind u. a. native Unterstützung für Intel-basierte Macs und Perma-Links für Blogs. +++ Artwizz liefert zum Preis von 12,90 Euro ab sofort ein AV-Kabel für den 5G iPod aus - es ermöglicht die Wiedergabe von Audio-, Bild- und Video-Dateien des iPod auf HiFi-Anlage bzw. Fernseher. +++ iWoofer ist eine Kombination aus Subwoofer und Satellitenlautsprechern samt Radio-Tuner für den iPod - er ist für alle iPod-Modelle zum Einführungspreis von 159 Euro zu haben. +++ Neues iPod-Zubehör von Belkin: Darunter Radio-Transmitter und eine Lösung zur Integration des iPod in Home Entertainment-Systeme. +++ Der frühere Apple-Mitarbeiter Mike Evangelist beschreibt in einem Artikel für Guardian Unlimited die Vorbereitungen von Steve Jobs auf eine MacWorld Expo-Keynote. +++ Kirk Krueger hat sein eBook "QuickTime Pro: Explained" für QuickTime 7.0 komplett neu geschrieben - es kostet zwölf Dollar. (sw)

(20:30 Uhr) Skype 1.4 für den Mac ist fertig. Nach einer mehrwöchigen öffentlichen Betatestphase hat Skype Technologies heute die finale Mac-Version 1.4 (neun MB, mehrsprachig) von Skype veröffentlicht. Zu den Neuerungen zählen eine Anrufweiterleitung, automatisches Pausieren der iTunes-Musikwiedergabe bei Anrufen, eine höhere Audio-Qualität, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, neue Icons, Buttons und Grafiken sowie etliche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Skype ist ein kostenloser Internet-Telefonie-Service. Zum Funktionsumfang der auch für Linux und Windows erhältlichen Software gehören ein Kontaktmanagement, ein globales Kontaktverzeichnis, der (kostenpflichtige) Aufbau von Verbindungen ins Festnetz, eine Voicemailbox, das Empfangen von Anrufen aus dem Festnetz, das Aufzeichnen von Anrufen in Abwesenheit, das Verschlüsseln der Gespräche, Instant Messaging, Konferenzschaltungen und Unterstützung für Firewalls, Proxies und Router. Skype 1.4 benötigt Mac OS X 10.3.7 oder neuer. (sw)

(16:30 Uhr) IT-News zur CES in Las Vegas: Blue-ray- und HD-DVD-Produkte, Video-Service von Google? Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche - diesmal von der Fachmesse Consumer Electronics Show 2006, die heute in Las Vegas ihre Pforten öffnet: Eine Zusammenfassung der Keynote von Microsoft-Mitbegründer Bill Gates findet sich hier. +++ Toshiba hat einen HD-DVD-Player angekündigt - er soll im März für 499,99 Dollar in den USA auf den Markt kommen. +++ Google will angeblich in den Online-Vertrieb von Videos einsteigen, so das Wall Street Journal. +++ "Open for Business" ist die dritte Erweiterung für "Die Sims 2" - die Markteinführung ist für Anfang März geplant (vorerst nur für Windows). +++ Bill Gates hat in seiner CES-Keynote weitere Details zu Windows Vista genannt - der Nachfolger von Windows XP weise immer mehr Parallelen zu Mac OS X auf, meldet heise online. +++ Panasonic hat Blue-ray-Medien zu Preisen ab 17,99 Dollar je Stück angekündigt. +++ BDP-HD1 heißt der erste Blue-ray-Player von Pioneer - Preis: 1800 Dollar, ab Juni verfügbar. +++ Microsoft hat ein HD-DVD-Laufwerk für die Xbox 360 angekündigt. +++ MTV und Microsoft haben ihren neuen Online-Musikservice URGE offiziell angekündigt - erste Gerüchte tauchten bereits im Dezember auf. +++ Maxtor hat die Speicher- und Backuplösung OneTouch III vorgestellt - sie ist in Kapazitäten von 100 bis 1024 GB zu Preisen von 149 bis 869 Euro erhältlich. (sw)

(15:30 Uhr) Neue Datenbanksoftware: iKnow & Manage. iKnow und & Manage ist eine neue, SQL-basierte Software zum Speichern von Daten aller Art. Zum Funktionsumfang zählen nach Angaben des Entwicklers Manfred Bergmann zahlreiche vorgefertigte Datenfelder für die schnelle Datenerfassung, eine iApp-ähnliche Oberfläche, Links ins Internet und zu lokalen Dateien, die Erstellung von Vorlagen, Ordner, eine integrierte Suchfunktion sowohl für die Datenbank als auch Computer und Internet sowie die Verschlüsselung von Daten. iKnow & Manage läuft ab Mac OS X 10.3.9. Der Preis je Lizenz beträgt 20 Dollar. Eine Demoversion (3,8 MB, englisch) ist erhältlich. (sw)

(15:00 Uhr) GraphicConverter in Version 5.7.4 erschienen. Zahlreiche Verbesserungen verspricht Lemke Software für die seit heute verfügbare Version 5.7.4 des GraphicConverter. Dazu zählen u. a. eine Druckvorschau, Unterstützung für Fotobewertungen, eine verfeinerte Oberfläche, Farbrotation mit benutzerdefiniertem Winkel, ein verbesserter "Erste Schritte"-Dialog, einige Performance-Optimierungen, ein verbesserter PhotoRaw-Import, eine Option zur invertierten/normalen Darstellung des Alphakanals, das Erzeugen eines neuen Bildes aus allen Frames einer Animation, Unterstützung für Farbprofile im Layoutdruck und Alphakanal-Unterstützung für den Radierer. Zum Download stehen eine Ausführung (7,9 MB, mehrsprachig) für Mac OS X und eine Variante (7,2 MB, deutsch) für Mac OS 8.6/9.x bereit. Intel-Macs werden offiziell noch nicht native unterstützt, eine Betaversion des GraphicConverter 5.7.4 lag jedoch bereits als so genanntes Universal Binary vor (MacGadget berichtete). Der GraphicConverter ist ein leistungsstarkes Grafikprogramm (Preis: 25 Euro), das Bilder in mehr als 180 Formaten importieren und 75 Formaten exportieren kann. Darüber hinaus bietet der GraphicConverter viele Funktionen zur Erstellung und Bearbeitung von Grafiken sowie einen Browser und eine Slideshow. (sw)

(14:30 Uhr) Quake 4: Entwicklung der Mac-Version schreitet voran. Fans des Ego-Shooters Quake werden wohl schon bald den vierten Teil der Serie spielen können. Wie Aspyr Media mitteilte, hat die Mac-Version von Quake 4 vor kurzem den Alphastatus erreicht. Verläuft die weitere Entwicklung nach Plan, soll das Spiel im März auf den Markt kommen. Quake 4 ist der Nachfolger von Quake 2 und basiert auf der Technologie von Doom 3. Quake 4 knüpft nahtlos an die Story von Quake 2 an. Der Preis und die Systemanforderungen der Mac-Version stehen noch nicht fest. Quake 4 für Windows ist seit Anfang November erhältlich und ab 16 Jahren freigegeben. Da die Windows-Version mindestens einen mit 2,0 GHz getakteten Pentium 4 voraussetzt, dürfte auf dem Mac ein G5 bzw. künftige Intel-basierte Macs benötigt werden. (sw)

(14:00 Uhr) HP setzt auf Apple-Konkurrent RealNetworks. HP hat im Musikmarkt nun endgültig die Seiten gewechselt. Nachdem der Konzern bereits im Sommer den Verkauf des iPod über das eigene Vertriebsnetz einstellte und Ende Dezember ankündigte, auch iTunes nicht mehr vorinstalliert auf seinen Computern auszuliefern, folgte nun der Schwenk zum Apple-Konkurrenten RealNetworks. Bestimmten Modellen der Baureihen Pavilion, Presario und Pavilion Media Center werden künftig mit dem Media Player Rhapsody von RealNetworks ausgeliefert. Die Software ermöglicht auch den Einkauf im gleichnamigen Online-Musicstore. Kunden, die diese Computer erwerben, können monatlich 25 Songs kostenlos hören. Ab Frühjahr soll außerdem ein 30-tägiger Gratis-Test des Abo-Angebots von Rhapsody für Käufer der genannten HP-Computer angeboten werden. (sw)

(13:45 Uhr) MacWorld Expo: Neue externe Festplatten von LaCie (Update). Schon einige Tage vor Beginn der MacWorld Expo in San Francisco hat der auf Speicherlösungen spezialisierte Hersteller LaCie eine Reihe von neuen externen Festplatten vorgestellt. Die Produktfamilie Rugged verfügt über ein kompaktes Aluminiumgehäuse mit stoßfestem Gummischutz sowie drei Schnittstellen (FireWire 400, FireWire 800 und USB 2.0). Angeboten werden drei Festplatten mit Kapaziäten von 80 (249 Euro, 5400 rpm), 100 (409 Euro, 7200 rpm) und 120 GB (409 Euro, 5400 rpm). Two Big ist eine aus zwei Festplatten (Gesamtkapazität: 500 oder 1024 GB) bestehende RAID-Lösung (Level 0 und 1; JBOD-Modus wird unterstützt). Sie wird über die Serial ATA II-Schnittstelle angeschlossen und kommt im zweiten Quartal auf den Markt (Serial ATA II-Host Adapter für PCI-X wird mitgeliefert). Die Little Big Disk kommt in Kapazitäten von bis zu 320 GB ebenfalls im zweiten Quartal in den Handel und soll kompakter und leichter als andere externe Festplatten sein. Features: FireWire 400/800, USB 2.0, Betrieb ohne Lüfter, Stromversorgung über Daten-Schnittstelle. Der mini Hard Drive & Hub ist passgenauer Untersatz für den Mac mini - er stellt zusätzliche Festplattenkapazität (bis zu 500 GB) und zwei FireWire 400- sowie vier USB 2.0-Anschlüsse zur Verfügung. Preise ab 219 Euro, Markteinführung im zweiten Quartal. Ebenfalls neu von LaCie: Die mobile Designer-Festplatte Skwarim im Design von Karim Rashid (Futuristischer Look in Blau oder Rosa, quadratisch mit Struktur, 30 oder 60 GB, USB 2.0, ab Februar zu Preisen von 149 bzw. 209 Euro zu haben). +++ Nachtrag: LaCie hat außerdem einen externen DVD-Brenner im Design von F. A. Porsche angekündigt - Toast Titanium 7.0 wird mitgeliefert. (sw)

(13:30 Uhr) AudioExpress 1.0 ist fertig. Realmac Software hat das auf der Apple Expo 2005 in Paris vorgestellte Programm Audio Express in der ersten Finalversion auf den Markt gebracht. Die Cocoa-Software ermöglicht die Audio-Aufnahme mit dem in Macs integrierten Mikrofon oder einer anderen Audio-Quelle, wie etwa der Webcam iSight. Jeder Aufnahme kann kommentiert und einer Kategorie zugewiesen werden. Zu den weiteren Features zählen neben den üblichen Aufnahme-, Pause- und Stopp-Funktionen eine Live-Suche, automatische Synchronisierung mit iTunes sowie AppleScript-Unterstützung. AudioExpress liegt als Universal Binary für PowerPC- und Intel-basierte Macs vor, kostet 19,95 Dollar (Upgrade von AudioX: 11,95 Dollar) und benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer. Eine Demoversion steht zum Download (1,1 MB, englisch) bereit. (sw)

(13:15 Uhr) Nisus Writer Express 2.6 jetzt mit deutschsprachiger Oberfläche. Nisus Software hat die neueste Betaversion (18 MB, mehrsprachig) der Textverarbeitung Nisus Writer Express 2.6 mit einer deutschsprachigen Benutzeroberfläche ausgestattet. Daneben wurden in Nisus Writer Express 2.6b5 Stabilitätsverbesserungen und Bug-Fixes vorgenommen. Neu in Nisus Writer Express 2.6 sind eine verfeinerte Benutzeroberfläche, zusätzliche Einstellungsoptionen, Performance-Verbesserungen sowie eine Vielzahl an Fehlerkorrekturen. Die Textverarbeitung ist ab Mac OS X 10.3 lauffähig und kostet 69 Dollar. Das Update von Nisus Writer 1.x/2.x ist kostenlos. Die Finalversion soll im Januar auf den Markt kommen. (sw)

(13:00 Uhr) Software-News: disclabel 3.0.1, Torrent Station 1.0.1, Adobe Stock Photos 1.0.5, Merlin 1.3.8. Die Version 3.0.1 (6,7 MB, mehrsprachig) von disclabel bietet GUI- und Performance-Verbesserungen sowie einige Bug-Fixes - mit der Software lassen sich Etiketten, Cover und Inlets für CDs und DVDs erzeugen. +++ Der neue BitTorrent-Client Torrent Station liegt seit heute in der Version 1.0.1 (1,5 MB, mehrsprachig) vor, die mit einer verbesserten Performance aufwartet und ein Absturzproblem beseitigt. +++ Adobe hat Stock Photos in der Version 1.0.5 (9,9 MB, mehrsprachig) veröffentlicht - neu sind eine verbesserte Suchfunktion, eine verfeinerte GUI und einige Bug-Fixes. +++ ProjectWizards hat die Version 1.3.8 (7,8 MB, mehrsprachig) des Projektmanagementprogramms Merlin vorgestellt - sie wurde um Unterstützung für die Telefonanlagen-Software direct von iLink, private Datei-Elemente und eine Option, Datei-Elemente entweder in ein Projekt zu kopieren oder nur zu verknüpfen, ergänzt. (sw)

Mittwoch, 04. Januar 2006

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Final Cut Pro 6.0 am Horizont. Die Medien-Fachmesse NAB in Las Vegas, die in diesem Jahr vom 22. bis zum 27. April stattfindet, hat Apple in den vergangenen Jahren traditionell dazu genutzt, um neue Produkte für die professionelle Videobearbeitung zu präsentieren. Einem Bericht von Think Secret zufolge ist auch für die NAB 2006 mit einer Ankündigung Apples zu rechnen. Demnach soll dort erstmals das neue Final Cut Pro 6.0 gezeigt werden. Als Neuerungen sind u. a. Unterstützung für die DVD-Nachfolgeformate Blue-ray und HD-DVD sowie die Videoformate 1080/24p und 1080/30p DVCPROHD und Echtzeit-Bearbeitung von Surround 5.1-Sound im Gespräch. Daneben soll mit Final Cut Extreme eine High-End-Version der Videobearbeitungssoftware präsentiert werden, die volle Unterstützung für das Next-Generation-Video-Equipment 4K digital cinema camera von Red bieten soll. In diesem Zusammenhang seien auch ein neues, noch größeres Cinema Display, verbesserte Xserve RAID-Systeme und Unterstützung für 10GBase-T-Ethernet in künftigen Power Macs zu erwarten, so das Gerüchtemagazin weiter. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Firmware-Updates für AirPort-Basisstationen. Apple hat die Firmware von AirPort Extreme und AirPort Express verbessert. Die Version 5.7 der AirPort Extreme-Firmware sowie die Version 6.3 der AirPort Express-Firmware beseitigen nach Herstellerangaben Fehler in Verbindung mit AirTunes, der LAN-Performance, AOL Parental Controls und bestimmten DSL-Routern. Daneben wurden die Unterstützung für Radius-Server und Network Time Server (bei Benutzung von IP-Adressen) sowie das Drucken per WLAN verbessert. Beide Updates setzen Mac OS X 10.3.9 bzw. Mac OS X 10.4.3 voraus und stehen wie gewohnt über die Software-Aktualisierung zum Download bereit. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 04. Januar 2006

(21:30 Uhr) Logitech: Drahtlose Tastatur- und Maus-Lösung für den Mac. Unter der Bezeichnung "Cordless Desktop S 530 Laser for Mac" hat Logitech heute ein Bundle aus kabelloser Tastatur und Maus angekündigt. Die Lösung wurde nach Herstellerangaben für den Mac entwickelt. So verfügt die Tastatur über alle Standard-Mac-Tasten, eine Handballenauflage sowie 15 frei definierbare Spezialtasten zum Öffnen beliebiger Programme und Dokumente sowie zum Navigieren durch iTunes, Web-Sites oder Dokumente. Die optische Maus ist mit fünf programmierbaren Tasten und einem Scroll Wheel ausgerüstet. Die Batterielaufzeit von Tastatur und Maus soll bis zu sechs Monate betragen. Der mitgelieferte Funk-Receiver wird an die USB-Schnittstelle angeschlossen. "Cordless Desktop S 530 Laser for Mac" soll zum Preis von 99 Dollar im Februar in den USA und im März in Europa auf den Markt kommen. (sw)

(20:30 Uhr) Neues Update für World of Warcraft. Für das sehr populäre Online-Rollenspiel World of Warcraft liegt ab sofort ein weiteres kostenfreies Update vor. Die Version 1.9 bringt eine Vielzahl an Neuerungen und Verbesserungen mit sich, die nahezu alle Bereiche des Spiels betreffen. Eine vollständige Liste der Änderungen findet sich hier. Das Update kann über die Software-Aktualisierung des Spiels geladen werden. World of Warcraft 1.9 setzt Mac OS X 10.3.5 oder neuer voraus. (sw)

(17:30 Uhr) Goldfish: Neuer HTML-Editor für Mac OS X. Fishbeam Software hat mit Goldfish einen neuen HTML-Editor für den Mac auf den Markt gebracht. Der Entwickler verspricht ein "neuartiges Konzept", mit dem sich Web-Seiten in drei Schritten erstellen lassen sollen - die technische Umsetzung wird dabei von der Anwendung übernommen. Im ersten Schritt werden die geplanten Text- und Bildfelder sowie Navigationsmenüs in ein neues Dokument gezogen. Alternativ lassen sich Vorlagen verwenden. Nach dem Festlegen der Eigenschaften der Elemente werden dann die gewünschten Texte und Bilder eingefügt. Per Mausklick wird schließlich der Code in XHTML und CSS erzeugt. Als Hilfsmittel stehen Lineale und einrastende Linien zur Verfügung. Goldfish ist ab Mac OS X 10.1 lauffähig und kostet 29,90 Euro. Eine Demoversion steht zum Download (2,7 MB, mehrsprachig) bereit. (sw)

(16:30 Uhr) Aspyr Media bestätigt Mac-Version von "Call of Duty 2". Aspyr Media hat nun auch offiziell bestätigt, an einer Mac-Version von "Call of Duty 2" zu arbeiten. Zuvor waren bereits Anzeigen in verschiedenen Mac-Magazinen erschienen. Wie Glenda Adams gegenüber Inside Mac Games erklärte, werde der Ego-Schooter innerhalb der nächsten Tage angekündigt. Erscheinungstermin, Preis und Systemanforderungen stehen noch nicht fest. Allerdings dürfte "Call of Duty 2" zu den ersten Spielen zählen, die sowohl auf PowerPC- als auch auf Intel-basierten Macs lauffähig sein werden. Der Shooter erschien im November für Windows und Spielkonsolen. (sw)

(15:30 Uhr) Kurzmeldungen: Neue Video-Angebote im iTMS, Spotlight-Patent (Update). Video-Angebot im iTunes Music Store wird ausgebaut - ab nächsten Dienstag wird es weitere Inhalte von Disney-Kanälen wie ESPN, ABC Sports und ABC News zu kaufen geben, weiterhin jedoch nur in den USA. +++ Die Infoworld hat Mac OS X (Server) 10.4.x zum besten Betriebssystem des Jahres 2006 gekürt - beste Workstation wurde der Power Mac G5 Quad. +++ Gerücht: Die Simpsons bald im iTunes MusicStore? Die Ankündigung soll auf der MacWorld Expo in San Francisco erfolgen, so digg.com. +++ Apple hat ein Patent auf die Spotlight-Suchtechnologie erhalten, meldet Macsimum. +++ Bei Macintouch findet sich ein ausführlicher Hintergrundbericht zur Zuverlässigkeit von PowerBooks und iBooks. +++ Jason O'Grady spekuliert über mögliche Ankündigungen Apples auf der MacWorld Expo in San Francisco. +++ Der IT-Experte John Siracuas sieht die Zukunftsaussichten für Aperture sehr positiv. +++ Bei MacFixIt finden sich Troubleshooting-Tipps zu Firefox 1.5. +++ Die Macworld gibt Tipps zur Erstellung von Podcasts. +++ Nachtrag: Ein Mac-User hat GeForce FX5200 in einem Power Mac G3 b&w zum Laufen gebracht - samt Core Image unter Mac OS X 10.4.x. +++ American Technology Research glaubt, das mehr als nur Software Apples Wettbewerbsvorteil ausmache - auch die Vision des Unternehmens, das Produkt-Design und die Fähigkeit, Hard- und Software aus einer Hand anzubieten, würden dazu zählen. (sw)

(14:30 Uhr) FileMaker Server 8.0 Advanced jetzt erhältlich. FileMaker hat heute die Markteinführung von FileMaker Server 8.0 Advanced bekannt gegeben. Es handelt sich dabei um "eine erweiterte Version von FileMaker Server 8.0, mittels derer sich gemeinsam genutzte FileMaker Pro 8- und 7-Datenbanken sicher und zuverlässig im Netzwerk, Intranet und Internet verwalten und aufbauen lassen", so die Apple-Tochterfirma. Zu den Neuerungen in FileMaker Server 8.0 Advanced zählen Performance-Verbesserungen, eine benutzerdefinierte Homepage, Authentifizierung mittels Active Directory und Open Directory und benuterfreundlichere Web-basierte Lösungen. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige FileMaker Server 8.0 Advanced kostet 2499 Euro bzw. 3675 Franken (Upgrade von Version 7.0: 749 Euro bzw. 1100 Franken). Registrierte Nutzer von FileMaker Server 8.0 erhalten für 1500 Euro bzw. 2200 Franken ein Upgrade auf die Advanced-Version (Preise zuzüglich Mehrwertsteuer). Die Mitgliedschaft in der FileMaker Solution Alliance beinhaltet ab sofort eine kostenlose FileMaker Server 8.0 Advanced-Entwicklerlizenz. Diese ermöglicht es, Serverlösungen für bis zu drei Benutzer zu erstellen und zu testen. (sw)

(13:30 Uhr) "Civilization III: Complete" ist fertig (Update). Nach Angaben von Aspyr Media sind die Entwicklungsarbeiten an "Civilization III: Complete" abgeschlossen worden. Das Spiel werde in der kommenden Woche auf den Markt kommen, so der Spiele-Publisher. "Civilization III: Complete" ist ein Bundle aus dem beliebten Strategiespiel Civilization III sowie aus den Erweiterungen "Play the World" und "Conquests!". Das Spiel kostet 50 Dollar und benötigt mindestens einen mit 500 MHz getakteten G4- oder G5-Prozessor, 256 MB RAM, zwei GB Festplattenspeicher, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.3.9. +++ Nachtrag: Die Mac-Version von Civilization IV befinde sich weiter mitten in der Entwicklung, so Aspyr Media. (sw)

(13:00 Uhr) MacWorld Expo: Keine Live-Übertragung der Jobs-Keynote. Apple wird offenbar auch in diesem Jahr die Keynote von CEO Steve Jobs auf der MacWorld Expo nicht live im Internet ausstrahlen. Wie MacRumors meldet, hat die Abteilung Investor Relations von Apple bestätigt, dass es keine Pläne für eine Live-Übertragung gebe und lediglich eine Aufzeichnung unter dieser URL angeboten werden soll. Steve Jobs wird die Mac-Fachmesse in San Francisco, die zu den wichtigsten Events des Mac-Marktes zählt, am 10. Januar um 09:00 Uhr Ortszeit (18:00 Uhr MEZ) mit einer Keynote eröffnen. Erwartet wird u. a. die Vorstellung der ersten Intel-basierten Macs. Auch in den vergangenen Jahren hatte Apple auf eine Live-Ausstrahlung der Keynote - vermutlich aus Kostengründen - verzichtet. (sw)

(12:45 Uhr) Camino 1.0: Fertigstellung für Mitte Januar geplant. Mitte Januar soll die finale Version 1.0 von Camino erscheinen. Dies gab der Chefentwickler des Mozilla-basierten Web-Browsers, Mike Pinkerton, in seinem Weblog bekannt. Danach sollen unverzüglich die Arbeiten an Camino 1.1 beginnen. Welche Features für das nächste Release geplant sind, ist derzeit noch unklar. Kurz vor Jahreswechsel wurde die zweite Betaversion von Camino 1.0 veröffentlicht, die nach Angaben der Entwickler bereits äußerst stabil läuft. Auch Camino 1.2 erscheint bereits auf der Roadmap von Pinkerton, die Fertigstellung dieser Version bis Jahresende werde angestrebt. (sw)

(12:30 Uhr) Update für FileMaker Server 8.0 erschienen. Die Apple-Tochterfirma FileMaker hat ein kostenloses Update (24,7 MB, mehrsprachig) für den seit Herbst erhältlichen FileMaker Server 8.0 veröffentlicht. Die Version 8.0v2 soll zahlreiche Fehler beseitigen, u. a. im Zusammenhang mit Mac OS X 10.4.x, der Backup-Funktion und ODBC/JDBC. Das Update eignet sich für alle Sprachversionen von FileMaker Server 8.0. Die ab Mac OS X 10.3.9 und unter Windows XP Professional lauffähige Software (für bis zu 250 gleichzeitige Zugriffe und maximal 125 Datenbanklösungen ausgelegt) kostet 999 Euro bzw. 1475 Franken. Das Upgrade von FileMaker Server 7.0 schlägt mit 299 Euro bzw. 450 Franken, von FileMaker Server 5.5/6.0 mit 599 Euro bzw. 885 Franken zu Buche (Preise zuzüglich Mehrwertsteuer). (sw)

(12:15 Uhr) iPod.iTunes 3.0.1 mit Bug-Fixes. Nur wenige Tage nach der Veröffentlichung von iPod.iTunes 3.0 hat crispSofties ein Bug-Fix-Update nachgelegt. Die Version 3.0.1 (373 KB, mehrsprachig) des Programms behebt ein Problem, durch das Audible-Dateien nicht von iTunes auf einen iPod übertragen wurden. Außerdem wurde ein Fehler im Zusammenhang mit den Voreinstellungen korrigiert. iPod.iTunes 3.0 wurde um die Möglichkeit ergänzt, Synchronisierungen in beide Richtungen vorzunehmen. Zuvor konnte die Software nur die Musik-Bibliothek eines iPod mit beliebigen Macs abgleichen. Mit iPod.iTunes 3.0.1 ist auch der umgekehrte Weg möglich, d. h. die Songs eines Macs mit beliebigen iPods zu synchronisieren. iPod.iTunes kostet 29,90 Euro und setzt mindestens Mac OS X 10.2 voraus. Das Update von iPod.iTunes 2.x/3.0 ist kostenfrei. (sw)

Dienstag, 03. Januar 2006

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) Startschuss für Intels Yonah-Prozessor steht bevor. Eine offizielle Präsentation steht zwar noch aus (sie wird auf der am Donnerstag in Las Vegas beginnenden Fachmesse CES erwartet), dennoch hat Intel bereits Modellbezeichnungen, Taktraten und Preise des Yonah-Prozessors bekannt gegeben. Wie bereits vermutet, wird Yonah unter den Bezeichnungen Core Solo (ein Prozessorkern) und Core Duo (zwei Prozessorkerne) vermarktet. Core Sole und Core Duo sind heiße Kandidaten für die ersten Intel-basierten Macs, namentlich iBook, PowerBook und Mac mini, deren Vorstellung bereits auf der MacWorld Expo in San Francisco (10. bis 13. Januar) erfolgen könnte. Das Top-Modell, der Core Duo mit 2,16 GHz pro Kern und einem Frontside-Bus von 667 MHz (Verbrauch: 31 Watt), kostet (in 1000er Stückzahlen) pro Einheit 637 Dollar. Weitere Varianten takten mit 2,0, 1,83 und 1,6 GHz. Yonah eignet sich aufgrund des geringen Stromverbrauchs - der Chip wird im 65 Nanometer-Verfahren gefertigt - besonders für kompakte Computer und Notebooks. Aufgrund von Verbesserungen im Kern ist er nach ersten Tests der Fachzeitschrift c't schneller als der Single Core-Vorgänger Pentium M. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Motorola: ROKR-Nachfolger ohne iTunes. Der Handy-Hersteller Motorola hat offenbar seine Pläne für einen Nachfolger des ersten iTunes-Mobiltelefons geändert. Wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet, soll das für das erste Quartal 2006 erwartete ROKR 2 nicht mehr über die iTunes-Software verfügen. Stattdessen soll das Gerät mit einer Radio-Software namens iRadio ausgerüstet werden, mit dem sich 435 werbefreie, aber kostenpflichtige Radio-Kanäle empfangen lassen. Der Preis dafür soll ca. sieben Dollar pro Monat betragen. Maximal 70 Stunden Musik sollen sich speichern lassen. Motorola begibt sich damit in direkte Konkurrenz zu Anbietern von Satelliten-Radio-Diensten wie XM Satellite Radio. Ursprünglich wollte Motorola das ROKR 2 - der Vorgänger erhielt aufgrund des unspektakulären Designs und der Begrenzung auf maximal 100 Songs schlechte Bewertungen - wieder mit iTunes, diesmal aber mit einer höheren Song-Kapazität ausrüsten. Inwieweit die geänderten Pläne des Unternehmens die Kooperation mit Apple beeinflussen, ist derzeit noch unklar. Als zweites iTunes-Handy verkauft Motorola derzeit das RAZR V3i. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Apple veröffentlicht Bluetooth-Firmware-Update. Apple hat in der Nacht zum Dienstag das "Bluetooth Firmware Update for Mac OS X 10.4.3" ins Netz gestellt. Es enthält die Version 1.2 der Bluetooth-Firmware, die Zuverlässigkeits- und Performance-Verbesserungen bieten soll. Das Update eignet sich sowohl für Bluetooth-Adapter (USB) von D-Link als auch für die internen Bluetooth-Module der folgenden Systeme: iMac G4, iMac G5, Mac mini, 12 Zoll-PowerBook und 15 Zoll-PowerBook. Ratsam ist die Installation nur für solche Systeme, bei denen das Update in der Software-Aktualisierung angezeigt wird. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 03. Januar 2006

(20:30 Uhr) Viewer für VectorWorks 12.0-Dateien. Nemetschek hat heute einen kostenlosen Viewer für VectorWorks 12.0-Dokumente veröffentlicht. Er ermöglicht die Darstellung und den Druck von Projekten, die mit der CAD-/CAM-Anwendung erstellt wurden. Gleiches gilt für die Zusatzprogramme Architect, Landmark, Spotlight, Machine Design und Designer. An Funktionen stehen u. a. Pan und Zoom zur Verfügung. Der für Mac OS X und Windows erhältliche Viewer unterstützt auch VectorWorks-Dateien der Versionen 9.x, 10.x und 11.x. (sw)

(19:30 Uhr) Betaversion von GarageSale 2.0. Die Version 2.0 der eBay-Software GarageSale befindet sich seit kurzem im Betatest (6,4 MB, mehrsprachig). Die wichtigste Neuerung ist die Unterstützung der neuen XML-basierten Programmierschnittstelle von eBay. Neu sind ferner Kompatibilität mit Intel-basierten Macs, das Abbrechen von Uploads, das Verändern von mit GarageSale gestarteten Auktionen, schnelleres Scrollen und Verändern von Fenstergrößen, eine verfeinerte Oberfläche sowie etliche Detailverbesserungen. GarageSale 2.0 ist ab Mac OS X 10.3.9 lauffähig und kostet 24,99 Dollar. Die von eBay zertifizierte Software dient zum Erstellen von Auktionen. Zum Funktionsumfang zählen u. a. ein WYSIWYG-Editor für die Artikelbeschreibung, Anbindung an den eBay-Produktkatalog sowie .Mac, Designvorlagen, ein Offline-Modus, ein FTP-Modul und Zugriff auf die iPhoto-Bibliothek. (sw)

(15:00 Uhr) IT-News: Systemvoraussetzungen für Windows Vista, Internet-PC von Google? Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Ein Microsoft-Manager hat die Systemvoraussetzungen für Windows Vista genannt - laut Charlie Russel seien Dual Core-Prozessoren, 1024 MB RAM und eine moderne Grafikkarte mit Windows Display Driver Model-Unterstützung sehr empfehlenswert. +++ In München findet am 07. April der Deutsche Podcast Kongress statt. +++ Der Halbleiter-Umsatz hat im November 2005 einen neuen Rekord erreicht - er kletterte weltweit um 7,2% auf 20,4 Milliarden Dollar. +++ Google will angeblich einen Internet-Computer mit selbst entwickeltem Betriebssystem vorstellen - das Low-Cost-System soll über Discounter wie Wal-Mart vertrieben werden, meldet die LA Times. (sw)

(13:30 Uhr) Safari und Firefox verdoppeln Marktanteil. 2005 war für alternative Web-Browser ein gutes Jahr. Wie aus Statistiken von Net Applications hervorgeht, konnten Safari und Firefox ihren Marktanteil im vergangenen Jahr fast verdoppeln. Der Anteil von Apples Browser stieg von 1,66 im Januar auf 3,07% im Dezember 2005, während Firefox von 5,59 auf 9,57% zulegte. Ein Schattendasein fristet weiterhin Opera - die Software gewann nur unwesentlich von 0,52 auf 0,55% hinzu. Klarer Verlierer ist der Internet Explorer, dessen Marktanteil von 89,44 auf 85,05% zurückging. Nach Ansicht von Marktforschern wird die Verbreitung von Firefox in diesem Jahr weiter zunehmen. (sw)

(13:15 Uhr) Brainstorming-Werkzeug Incubator jetzt auf Deutsch verfügbar. MindCad hat die Version 1.1 (799 KB, mehrsprachig) von Incubator vorgestellt, die um eine deutsche Übersetzung ergänzt wurde. Incubator ist ein Outlining- und Brainstorming-Programm zur Visualisierung von Ideen. Die Software ermöglicht die Platzierung von Text und Bildern an beliebigen Stellen auf einem oder mehreren Arbeitsblättern inenrhalb eines Dokuments. Es lassen sich laut MindCad visuelle Hierarchien erstellen, Links zu externen Dokumenten, Ideenverzweigungen auf- und zuklappen sowie Notizen hinzufügen und Textblöcke zusammenfügen oder trennen. Incubator 1.1 ist für 49 Dollar zu haben und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. (sw)

(12:45 Uhr) Video-Headset für 5G iPod angekündigt. eMagin hat unter dem Namen EyeBud 800 ein Video-Headset für den 5G iPod vorgestellt. Einem Bericht der Zeitung Seattle Post-Intelligencer zufolge soll es ersten Halbjahr zum Preis von 599 Dollar auf den Markt kommen - 200 Dollar teurer als der 60 GB-iPod. EyeBud 800 stellt die vom 5G iPod angezeigten Videos bzw. Fotos in unmittelbarer Nähe des Auges dar. Durch diese Nähe sowie eine spezielle optische Technologie soll sich der Effekt einer höheren Auflösung und eines größeren Bildes einstellen, so eMagin. (sw)

(12:30 Uhr) Neuer BitTorrent-Client für Mac OS X. Torrent Station ist ein neuer Mac-Client für das FileSharing-Netzwerk BitTorrent. Er soll sich nach Angaben des Entwicklers Nicolai Rybnikar durch Funktionen wie Queueing, individuelle und globale Limits, Drag & Drop sowie Ordner auszeichnen. Torrent Station kostet 22,04 Dollar und benötigt Mac OS X 10.4.x. Eine Demoversion steht zum Download (1,5 MB, mehrsprachig) bereit. (sw)

(12:15 Uhr) Software-News: Cyberduck 2.5.3, browseback 1.0.1, Intaglio 2.6.1, Fetch 5.0.5. Die Version 2.5.3 (7,7 MB, mehrsprachig) des kostenlosen FTP-, FTP/TLS- und SFTP-Clients Cyberduck verbessert die Bonjour-Unterstützung, daneben wurden diverse Bug-Fixes und kleinere Verbesserungen vorgenommen. +++ browseback liegt seit heute in der Version 1.0.1 (2,5 MB, mehrsprachig) vor, die eine Reihe von Fehlern entfernt. Das Tool stellt eine visuelle Browser-Historie zur Verfügung. +++ Diverse Bug-Fixes bietet die Version 2.6.1 (3,4 MB, englisch) des Illustrations- und Zeichenprogramm Intaglio. +++ Eine Vielzahl an Fehlerkorrekturen bietet die Version 5.0.5 (3,6 MB, mehrsprachig) des FTP-/SFTP-Clients Fetch, darüber hinaus wurden das Firewall-Troubleshooting sowie die Kompatibilität mit Windows-basierten VanDyke VShell SFTP-Servern verbessert. (sw)

Montag, 02. Januar 2006

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Nächster Apple-Quartalsbericht am 18. Januar. In rund zwei Wochen wird Apple den nächsten Quartalsbericht vorlegen. Eine Woche zuvor findet in San Francisco die MacWorld Expo statt, auf der u. a. die Vorstellung der ersten Intel-basierten Macs erwartet wird. Die Bekanntgabe der Zahlen des ersten Quartals im Geschäftsjahr 2006 hat Apple für den 18. Januar nach Börsenschluss in New York (ca. um 22:30 Uhr MEZ) angesetzt. Die obligatorische Telefonkonferenz (Beginn: 23:00 Uhr MEZ) mit Journalisten und Analysten wird wieder live als Audio-Stream übertragen. Nach Ansicht von Experten hat Apple erneut ein starkes Wachstum sowohl im Mac- als auch im iPod-Segment erzielen können. Gemunkelt wird, dass die Zahl der verkauften iPods angesichts der gestiegenen Popularität des Audioplayers die Marke von zehn Millionen verkauften Geräten überschritten haben könnte. Beim Mac-Absatz lautet die Prognose 1,4 bis 1,5 Millionen Geräte. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres erwirtschaftete Apple einen Umsatz von 3,49 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 295 Millionen Dollar. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Umfrage: Welche Ankündigung Apples war 2005 für Sie am bedeutendsten? Das Jahr 2005 stellt in vieler Hinsicht einen Meilenstein in der 29-jährigen Geschichte Apples dar. Der IT-Pionier steigerte nicht nur Umsatz und Gewinn – begleitet von einer Verdoppelung des Aktienkurses – dank starker Mac- und iPod-Nachfrage deutlich, sondern brannte während der letzten zwölf Monate auch ein wahres Produktfeuerwerk ab. Schließlich sorgte Apple mit der Ankündigung, dem PowerPC den Rücken zu kehren und künftig Prozessoren von Intel einzusetzen, für die wohl größte Überraschung des Jahres in der Computerbranchen. Dazu unserer Umfrage: Welche Ankündigung Apples war 2005 für Sie am bedeutendsten? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 02. Januar 2006

(21:00 Uhr) Einnahme-/Überschuss-Software SteuerPilot in verbesserter Version. DeltaworX Software hat heute die Version 2006 des Einnahme-/Überschuss-Programms SteuerPilot vorgestellt. Neu sind die Verwaltung beliebig vieler Fahrzeuge mit beliebig vielen Fahrtenbüchern, eine verbesserte Benutzeroberfläche sowie eine aktualisierte Anlage EÜR. SteuerPilot 2006 kostet 69 Euro (Upgrade: 35 Euro als Download, 40 Euro auf CD). Die unter Mac OS 8.6/9.x sowie ab Mac OS X 10.1.5 und Windows 98 lauffähige Lösung eignet sich für nicht-bilanzierungspflichtige Freiberufler, Selbstständige und Kleinbetriebe zur Erstellung einer Einnahme-/Überschussrechnung. Zum weiteren Funktionsumfang zählen die Erstellung von Umsatzsteuervoranmeldungen und Jahresabschlüssen, die Erfassung von Einkünften aus Kapitalvermögen, Vermietung und Verpachtung sowie die Errechnung von KFZ- und Arbeitszimmerkosten (inklusive Fahrtenbücher) und von Abschreibungen. Eine Demoversion steht zum Download (23,1 MB, deutsch) bereit. (sw)

(20:00 Uhr) Sonnet bringt Europa-Version von iPod-Ladegerät. Sonnet Technology bietet das iPod-Ladegerät "iPod USB Power Adapter" nun auch in einer Ausführung für das europäische Stromnetz an. Es eignet sich für iPods der vierten und fünften Generation sowie den iPod mini, iPod nano und iPod shuffle. Das Ladegerät zeichnet sich nach Herstellerangaben durch seine kompakten Ausmaße aus. Der iPod shuffle kann direkt in das Ladegerät eingesteckt werden, für die anderen iPods wird ein Dock/USB-Kabel mitgeliefert. Der "iPod USB Power Adapter" ist wahlweise in schwarz oder weiß zum Preis von 19 Euro zu haben. Die Auslieferung soll Mitte Januar anlaufen. (sw)

(16:00 Uhr) Betaversion von NeoOffice 1.2 erschienen. Die auf OpenOffice.org basierende Bürosoftware NeoOffice steht ab sofort in der Version 1.2 beta (124 MB, englisch) zur Verfügung. Gegenüber der Mitte November veröffentlichten Alphaversion wurden Verbesserungen beim Textlayout und der Handhabung von Schriften vorgenommen, die Unterstützung für WordPerfect-Dokumente und Mehrmonitorsysteme verbessert und viele Bug-Fixes vorgenommen. Zu den Neuerungen in NeoOffice 1.2 gehören eine niedrigere RAM- und CPU-Auslastung, Performance-Verbesserungen, das Drucken eingebetteter EPS-Files, verbesserter Support für internationale Tastaturbelegungen, verbessertes Copy & Paste, eine verbesserte Handhabung von Schriften, Lesen des OpenDocument-Dateiformats von OpenOffice.org 2.0 sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. NeoOffice ist eine Java-Variante von OpenOffice.org 1.1.5, die ohne X11-Umgebung unter Mac OS X 10.3 oder neuer eingesetzt werden kann, Mac OS X-Fonts unterstützt und nativen Drucker-Support bietet. (sw)

(15:00 Uhr) "Leap ahead" statt "Intel inside". Der weltweit größte Halbleiterhersteller Intel führt zu Beginn des Jahres 2006 einen neuen Slogan (samt neuem Logo) ein. "Leap Ahead" soll das bekannte, im Jahr 1991 eingeführte Motto "Intel Inside" zwar nicht komplett ersetzen, aber künftig das Firmenbild in der Öffentlichkeit prägen. Intel wolle damit vermitteln, nicht nur im Computer-Segment, sondern auch in anderen Bereichen eine führende Rolle zu spielen, schreibt die BusinessWeek. Die Einführung des neuen Brandings soll von einer milliardenschweren Werbekampagne begleitet werden. Offizieller Startschuss ist die Fachmesse CES, die am 05. Januar in Las Vegas beginnt. (sw)

(14:30 Uhr) Kurzmeldungen: Auszeichnung für Apple-Chefdesigner, Power Mac G5 Quad gegen x86-Systeme. X-Plane 8.3 liegt jetzt in der vierten Betaversion vor - das jüngste Release des Flugsimulators bringt umfassende Performance-Verbesserungen mit sich. +++ Mac-Händler gründet Plattenlabel: Mac-Pro-Audio will im 1. Quartal ein auf elektronische Musik fokussiertes Label eröffnen - Produktionen werden schon jetzt entgegengenommen. +++ Auszeichnung für Apple-Chefdesigner: Jonathan Ive, der seit 1997 das Design für viele Apple-Produkte entwarf, wurde von Queen Elizabeth zum "Commander of the British Empire" ernannt. +++ MacSpeech hat weitere ScriptPaks für das Spracherkennungssoftware iListen veröffentlicht - diese gibt es nun auch für Safari und Mail. +++ Der URL-Aufruf "file:///Applications/Safari.app/Contents/Resources/Shortcuts.html" blendet alle Tastaturkürzel in Safari ein. +++ Eine Anleitung beschreibt die Verwendung von Google-Streckenbeschreibungen auf dem iPod. +++ Die Desktop-Umgebung KDE 4.0 soll Dashboard-Widgets unterstützen, schreibt der Entwickler Zack Rusin in seinem Weblog. +++ Barefeats hat den Power Mac G5 mit diversen x86-basierten Systemen verglichen - das Ergebnis: Der Power Mac G5 Quad ist in After Effects, Cinebench und Photoshop CS2 deutlich überlegen, bei Spielen ist die Leistung des Apple-Flaggschiffs dagegen eher mäßig. (sw)

(14:00 Uhr) "Call of Duty 2" wird auf den Mac portiert. Für Fans von Ego-Shootern gibt es gleich zu Jahresbeginn eine gute Nachricht: Das seit November für Windows und Spielkonsolen erhältliche "Call of Duty 2" wird auf den Mac portiert. Dies geht aus Anzeigen hervor, die der Spiele-Publisher Aspyr Media in den neuesten Ausgaben diverser in den USA erscheinender Mac-Magazine geschaltet hat. Mit einer offiziellen Ankündigung wird zur MacWorld Expo in San Francisco gerechnet, die am 10. Januar beginnt. Aspyr Media ist auf der Mac-Messe mit einem großen Stand vertreten. "Call of Duty 2" dürfte zu den ersten neuen Spielen gehören, die native für Intel-basierte Macs zur Verfügung stehen werden. (sw)

(13:45 Uhr) Poser 6.0: Update verbessert Stabilität, behebt Fehler. Curios Labs hat ein weiteres Update für Poser 6.0 veröffentlicht. Zu den Neuerungen des Service Release 4 zählen Stabilitätsverbesserungen, ein verbesserte Sinc-Filter, beschleunigtes Suchen nach fehlenden Texturen beim Laden von Szenen, eine verbesserte Unterstützung von Mac OS X 10.3.x sowie etliche Bug-Fixes. Außerdem sind sämtliche Änderungen früherer Poser 6.0-Updates enthalten. Das Service Release 4 steht nach Registrierung kostenlos zum Download bereit. Die ab Mac OS X 10.2 und Windows 2000 lauffähige Anwendung dient zum Konstruieren, Animieren und Rendern von 3D-Figuren und kostet 229 Euro. (sw)

(13:30 Uhr) Cheetah3D 2.6 unterstützt Power Mac G5 Quad. Der Entwickler Martin Wengemeyer hat Cheetah3D, eine Software zum Konstruieren, Rendern und Animieren von 3D-Objekten, heute in der Version 2.6 (14,3 MB, englisch) vorgestellt. Neu sind Unterstützung für den Power Mac G5 Quad, zahlreiche Verbesserungen im Bereich Texturen, verbesserter 3DMF-Export, eine JavaScript-Dokumentation, eine verbesserte Skriptsprache sowie viele Bug-Fixes und Detailverbesserungen. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Cheetah3D kostet 99 Dollar, das Update von der Version 2.x ist kostenlos. (sw)

(13:15 Uhr) ShowMacster 1.7 verbessert Filmsteuerung. ShowMacster, eine Erweiterung für Apples Audio- und Videokonferenzprogramm iChat AV, liegt seit heute in der Version 1.7 vor. Zu den Neuerungen zählen die Funktionen "Live Zoom" (für Screenshots) und "Sendebild 180 Grad drehen", Performance-Verbesserungen unter Mac OS X 10.4.x und eine Reihe von Bug-Fixes. Mit ShowMacster können dem Gesprächspartner Fotos und Videos gezeigt werden. Weitere Funktionen ermöglichen das Erzeugen und Versenden von Screenshots und das Erstellen von Zeichnungen. Die Software ist für 15 Euro zu haben und benötigt einen Mac mit G4- und G5-CPU und mindestens Mac OS X 10.3. Demo und Update stehen zum Download bereit. (sw)