Meldungen vom 21. bis 31. Januar 2006

Dienstag, 31. Januar 2006

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Analyst erwartet Intel-iBook für April. Der Analyst Benjamin Reitzes von UBS hält Befürchtungen, die Umstellungen auf Intel-Prozessoren könnten zu einem starken Einbruch beim Mac-Absatz führen, für übertrieben. Reitzes erwartet laut einer Meldung von Reuters die Vorstellung eines neu entwickelten, mit Intel-Prozessoren ausgerüsteten iBooks bereits für April. Auch mit aktualisierten iPods, einem "Media Hub" und möglicherweise einem Handy von Apple sei im weiteren Jahresverlauf zu rechnen. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Mehr als 500 Programme bereits an Intel-Macs angepasst. Die Anpassung bestehender Mac-Software an die neuen Intel-basierten Macs geht mit hohem Tempo voran. Nur drei Wochen nach der Vorstellung des iMac Core Duo sowie des MacBook Pro stehen bereits 518 Anwendungen als Universal Binaries zur Verfügung, d. h. sie laufen native sowohl auf PowerPC- als auch auf Intel-Macs. Der jüngste prominente Vertreter: Die bekannte Modelling-, Render- und Animationssoftware Cinema 4D. Befürchtungen, die Hersteller würden die User für die Anpassung zur Kasse bitten, haben sich bislang nicht bewahrheitet - alle bisher erschienenen Updates sind kostenlos. Experten gehen davon aus, dass die Zahl der Software-Titel, die in nativer Form für Macs mit Intel-Chips vorliegen, in den nächsten Wochen stark steigen wird. Neben vielen Open Source-, Freeware- und Shareware-Programmen werden u. a. auch Aperture, Final Cut Studio, Logic Pro, Logic Express und Office 2004 als Universal Binaries erwartet. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) HD DVD-Unterstützung für DVD Studio Pro 4.0. Für DVD Studio Pro 4.0 liegt seit heute ein weiteres Update vor. Neu in der Version 4.0.3 ist Unterstützung für den neuen HD DVD-Standard. Nach Installation des kostenfreien Updates lassen sich laut Apple Video-DVDs erstellen, die den Spezifikationen von HD DVD Video 1.0 entsprechen. Das Update steht über die Software-Aktualisierung sowie über diese Web-Seite zum Download bereit. Die DVD-Authoringumgebung, die seit kurzem nur noch als Teil des Bundles Final Cut Studio erhältlich ist, setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 31. Januar 2006

(20:30 Uhr) Neue Betaversion von Devonagent 2.0. Devontechnologies hat heute eine zweite Betaversion (3,6 MB, mehrsprachig) des auf der MacWorld Expo in San Francisco vorgestellten Devonagent 2.0 vorgelegt. Diese soll bis auf Kleinigkeiten bereits über den vollständigen Funktionsumfang verfügen, sei jedoch noch nicht an Intel-Macs angepasst. Das finale Release, das für das erste Quartal erwartet wird, soll jedoch als Universal Binary veröffentlicht werden. Die neueste Preview von Devonagent 2.0 bietet u. a. neue und verbesserte Skripte bzw. Plug-ins sowie verbesserte Übersetzungen. Devonagent 2.0 ist ab Mac OS X 10.3.9 lauffähig und kostet 49,95 Dollar. Das Update von der Version 1.x schlägt mit 19,95 Dollar zu Buche. Zu den Neuerungen zählen eine vollständig überarbeitete Benutzeroberfläche, die Visualisierung gefundener Informationen, eine deutlich erweiterte Suchfunktionalität durch 135 Such-Plug-ins für bekannte und weniger bekannte Suchmaschinen, ein verbesserter integrierter Browser mit Tabs, erweiterte AppleScript-Unterstützung, Automator-Unterstützung, ein Dashboard-Widget und verbessertes Zusammenspiel mit anderen Anwendungen. (sw)

(20:00 Uhr) Kurzmeldungen: Praktisches WLAN-Tool, Musicload doch vor iTMS? Der Apple Matters-Kolumnist Chris Seibold hat das Fehlen eines zweiten Trackpad-Buttons beim MacBook Pro kritisiert. +++ Die kostenlose Software coconutWiFi zeigt den aktuellen WLAN-Status in der Menüleiste an - ein grüner Punkt signalisiert die Verfügbarkeit eines oder mehrerer Netze, ein gelber ein verschlüsseltes Funknetz, ein roter keine verfügbaren Netze. +++ Microsoft will Windows Vista nicht für Intel-Macs anpassen, berichtet die Seattle Times. +++ Die Zeiterfassungssoftware TaskTime liegt jetzt in der Version 4.1 vor. Neu sind u. a. eine Funktion zum automatischen Pausieren des Timers bei Inaktivität und eine verbesserte Oberfläche. +++ Media Control sieht Musicload in Deutschland als Marktführer beim Online-Musikvertrieb - der T-Online-Dienst habe letztes Jahr 24,8% mehr Songs verkauft als der iTunes Music Store. Erst gestern beanspruchte Apple die Marktführerschaft für sich (siehe Meldung vom Montag um 13:00 Uhr unter "Top-News"). +++ Google ist angeblich an Napster interessiert, meldet die New York Post. (sw)

(18:00 Uhr) SLVR L7: Neues iTunes-Handy von Motorola. SLVR L7 heißt das neueste Mobiltelefon von Motorola, das vorinstalliert mit der iTunes-Software von Apple ausgeliefert wird. Das Quad-Band-Handy kostet 199 Dollar und verfügt u. a. über eine VGA-Kamera mit vierfachem Digitalzoom und Videoaufnahme, ein TFT-Display mit 262.000 Farben, eine Speicherkapazität von 100 Songs (auf einer 512 MB Micro SD-Karte), eingebaute Stereolautsprecher, einen E-Mail-Client, einen Web-Browser und eine integrierte Freisprecheinrichtung. Es soll außerdem sehr dünn sein, die Sprechzeit gibt Motorola mit maximal sechs Stunden, die Uptime mit bis zu 17 Tagen an. Das SLVR L7 ist nach dem ROKR und dem RAZR V3i das dritte Motorola-Handy mit iTunes. (sw)

(17:00 Uhr) Kostenlose Plug-ins erweitern Handy-Support in iSync. Die mangelnde Unterstützung moderner Handys in Mac OS X ist seit langem ein Kritikpunkt der User - auch "Tiger" brachte diesbezüglich keine Besserung. nova media schafft mit kostenlosen Plug-ins nun Abhilfe. Die 25 phone plugins (2,5 MB) erweitern die Synchronisationsengine iSync in Mac OS X 10.4.x um Unterstützung für aktuelle Mobiltelefone von Motorola, Nokia, Siemens und SonyEricsson. "Neue Handys speichern mehr Daten, daher haben wir in vielen Fällen die field definition tables für iSync neu geschrieben, um diese Handys optimal zu unterstützen", erklärt Jan Füllemann, Pressesprecher von nova media. Zu den unterstützten Handys zählen beispielsweise das V3x und das SLVR von Motorola, das N70, N71, N80, N90, N91 und N92 von Nokia, das S75 und SL75 von Siemens und das W550i und W900i von SonyEricsson. (sw)

(14:30 Uhr) IDE-Festplatte im Power Mac G5. MacUpgrades hat heute ein Einbaukit zur Installation einer IDE-Festplatte im Power Mac G5 vorgestellt. Standardmäßig ist der Power Mac G5 zum Einbau von maximal zwei Serial ATA-Festplatten ausgelegt. MaxConnect IDE benötigt nach Herstellerangaben keinen Host-Controller. Die zusätzliche Festplatte wird neben den PCI-Erweiterungssteckplätzen installiert. Das Einbaukit kostet 79 Dollar (inklusive Strom- und Datenkabel) und ist für den Power Mac G5 mit PCI-X und den Power Mac G5 mit PCI-Express erhältlich. (sw)

(14:00 Uhr) Adobe: Lightroom bald als Universal Binary. Lightroom soll als erste Adobe-Anwendung native auf Intel-basierten Macs laufen. Dies erklärte der Software-Hersteller gegenüber der Macworld. Bereits die nächste Betaversion von Lightroom wolle man als Universal Binary veröffentlichen, so Adobe. Einen Veröffentlichungstermin nannte das Unternehmen noch nicht. Lightroom ist ähnlich wie Apples Aperture eine Post-Processing-Software für Fotos, die Fotografen beim Importieren, Auswählen, Vergleichen und Präsentieren einer großen Zahl an Fotos im RAW-Format (und anderen Formaten) helfen soll. (sw)

(13:30 Uhr) iMac Core Duo: Prozessor austauschbar? Bastler haben sich in den letzten Wochen intensiv mit dem neuen iMac Core Duo beschäftigt. Neben - bislang erfolglosen - Versuchen, Windows zu installieren, werden besonders die Hardware-Komponenten genau unter die Lupe genommen. Wie nun xlr8yourmac.com unter Berufung auf ein in Japan erscheinendes Mac-Magazin meldet, soll es gelungen sein, den 1,83 GHz-Prozessor des iMac Core Duo 17 Zoll gegen eine 2,0 GHz-Version zu tauschen. Da der Artikel bislang online nicht verfügbar ist, liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sollte der Wechsel des Prozessors im Intel-iMac tatsächlich möglich sein - unabhängig vom erforderlichen Aufwand -, empfehlenswert ist er kaum, da der Garantieanspruch sofort verloren geht. (sw)

(13:15 Uhr) SeaMonkey 1.0 in Finalversion erschienen. Die Web-Suite SeaMonkey ist seit heute in der finalen Version 1.0 (13,3 MB, englisch) für Mac OS X 10.2, Linux und Windows erhältlich. Gegenüber der Ende Dezember veröffentlichten Betaversion wurden nach Angaben der Entwickler eine Reihe von Fehlern beseitigt. SeaMonkey besteht aus einem Web-Browser auf Basis der Firefox 1.5-Engine, einem E-Mail- und UseNet-Client, einem IRC-Client und einem WYSIWYG Web-Editor. SeaMonkey ist der Nachfolger der Web-Suite Mozilla, die im März 2005 von der Mozilla Foundation eingestellt wurde. Die Mozilla Foundation erklärte damals, sich auf die Standalone-Anwendungen Firefox und Thunderbird zu konzentrieren. Das SeaMonkey-Projekt wird von einer unabhängigen Entwicklergruppe betreut. (sw)

(12:45 Uhr) Cinema 4D an Intel-Macs angepasst. Maxon hat das Modelling-, Animations- und Renderprogramm Cinema 4D in einer nativen Version für Macs mit Intel-Prozessor vorgestellt. Die aktuelle Version 9.5.2 der Anwendung liegt als Universal Binary vor, d. h. das Programmpaket enthält angepasste Versionen für PowerPC- und Intel-Macs. Das Update (derzeit nur in Englisch) ist für Käufer von Cinema 4D 9.5.x kostenfrei. "Die Render-Geschwindigkeit eines iMac mit Intel Core Duo 2.0 GHz ist sogar mehr als zweimal so schnell, wie die eines iMac G5 mit 2.1 GHz. Damit lohnt sich für CINEMA 4D-Besitzer der Umstieg gleich doppelt. Es handelt sich hierbei um Meßwerte der finalen, produktionstauglichen Version von CINEMA 4D, nicht um Betaversionen", so Maxon. Eine angepasste Version von BodyPaint 3D wird für die nahe Zukunft erwartet. (sw)

(12:30 Uhr) Quake 4: Mac-Version fast fertig. Die Entwicklungsarbeiten an der Mac-Version von Quake 4 sind nahezu abgeschlossen. Wie Aspyr Media heute mitteilte, befindet sich die Mac-Version des Ego-Shooters in der abschließenden Testphase. Die Markteinführung soll innerhalb der nächsten vier bis sechs Wochen erfolgen. Die Systemanforderungen sollen in Kürze bekannt gegeben werden. Quake 4 ist der Nachfolger von Quake 2 (und knüpft nahtlos an die Story von Quake 2 an) und basiert auf der Technologie von Doom 3. Der Shooter soll sich durch eine gelungene Hintergrundstory, hochwertige und detailreiche Grafiken, Gefechte im Team und eine fortschrittliche Multiplayer-Implementierung auszeichnen. Quake 4 für Windows ist seit Anfang November erhältlich und ab 16 Jahren freigegeben. (sw)

(12:15 Uhr) Fahrtenbuch-Software Driver vX verbessert. Intex Publishing hat ein kostenloses Update für das Fahrtenbuch Driver vX herausgebracht. Neu sind u. a. Unterstützung von Fahrtenbüchern gemäß §31 STVZO und gemäß Erlass des BMF vom 12.05.97, (Bundessteuerblatt 1997, Teil, Seite 562), freie Formatierung des Fahrtenbuch-Ausdrucks, gesonderter Ausweis von Fahrten von und zum Arbeitsplatz sowie Informationen zu rechtlichen Hintergründen. Das unter Mac OS X und Windows lauffähige Driver vX kostet 49 Euro. Das Programm ermittelt Anfangs- und Endkilometerstände automatisch und ermöglicht die Erfassung von Betriebs-, Unterhalts- und Finanzierungskosten. Zum Preis von 99 Euro ist ab sofort auch eine Pro-Ausführung zu haben, sie bietet zusätzliche Features wie Unterstützung von Fahrtenbüchern für beliebig viele Fahrzeuge, ein Termin-Management für Fahrzeug-bezogene Termine, eine Partnerverwaltung, Korrespondenz und Wiedervorlage. (sw)

Montag, 30. Januar 2006

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) Banc of America Securities senkt AAPL-Kursziel (Update). Die Banc of America Securities hat heute das Kursziel für die Apple-Aktie von 85 auf 82 Dollar gesenkt. Apple habe die iPod-Produktion zurückgefahren, derzeit sei noch unklar ob dies mit einer abgeschwächten Nachfrage oder mit den großen Lieferungen zum Jahresende zusammenhänge, begründet Analyst Keith Bachman die Entscheidung. Er korrigierte außerdem seine Mac-Absatzprognose für das laufende Quartal von 1,22 auf 1,19 Millionen Geräte, da die Auslieferung des MacBook Pro erst im Februar anläuft. +++ Nachtrag: Nils Jacobsen, Chefredakteur der Investorenzeitung Yeald.de, hat vor dem Hintergrund des jüngsten Kursverfalls die Apple-Aktie analysiert. Er geht weiter von einem nachhaltigen Wachstum bei Mac und iPod aus und sieht kaum Anhaltspunkte, die gegen eine Fortsetzung der Wachstumsdynamik bei Apple sprechen. Der von der Wall Street derzeit eher noch als Problemfall betrachtete Umstieg auf Intel-Prozessoren könnte sich schon bald als Joker herausstellen. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Neue Umfrage: Wann steigen Sie auf einen Intel-Mac um? Mitte Januar war es soweit: Apple präsentierte auf der MacWorld Expo in San Francisco die ersten Macs mit Intel-Prozessoren. Der iMac Core Duo wird bereits ausgeliefert, das MacBook Pro kommt in Kürze in den Handel. Unter Experten gilt es indes als sicher, dass Apple schon in naher Zukunft weitere Macs mit Intel-Chips vorstellen wird. Heiße Kandidaten sind der Mac mini und das iBook, letzteres komplett neu entwickelt und vermutlich mit 13 Zoll-Breitformat-Bildschirm. Doch damit nicht genug: Voraussichtlich ab Herbst sollen auch Power Mac und Xserve von Intel-Prozessoren angetrieben werden - Apple vollzieht die Umstellung wesentlich schneller als ursprünglich erwartet. Dazu unsere neue Umfrage: Wann steigen Sie auf einen Intel-Mac um?

Die vorherige Umfrage zum Thema "Was halten Sie vom PowerBook-Nachfolger MacBook Pro?" wurde mit 2187 abgegebenen Stimmen beendet. Auf "Super, bin begeistert!" entfielen 43, auf "Ganz gut" 30,7 Prozent. Mit "Weiß nicht..." stimmten 14,1, mit "Eher nichts..." 5,1 und mit "Bin enttäuscht, hatte mir mehr erhofft" 7,1 Prozent. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Online-Musikvertrieb: Apple sieht sich vor T-Online. Apple sieht sich in Deutschland beim Verkauf von Musik über das Internet als Marktführer. "Wir freuen uns, dass der iTunes Music Store in Deutschland im Jahr 2005 über 15,5 Millionen Songs verkauft hat", sagte heute Georg Albrecht, Manager Public Relations von Apple Deutschland, laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung. Erst in der vergangenen Woche hatte Konkurrent T-Online unter Berufung auf Zahlen des Branchenverbands IFPI die Marktführerschaft für seinen Service Musicload beansprucht. Musicload setzte im letzten Jahr 15 Millionen Songs ab, insgesamt lag die Zahl der online verkauften Songs nach IFPI-Angaben bei 21 Millionen. Diese Zahl wird von Experten jedoch als zu "definitiv zu niedrig" eingestuft. Apple weist darauf hin, dass in den eigenen Zahlen keine Songs enthalten seien, die verschenkt wurden. T-Online erklärte dagegen, dass 1,5 Prozent der Lieder für Marketing-Zwecke kostenlos abgegeben wurden. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) iWork '06: Apple beginnt mit Auslieferung in Europa (Update). Apple liefert ab sofort iWork '06 in Europa aus. Zahlreiche MacGadget-Leser erhielten vom Apple Store eine Versandbestätigung für die neue Home Office-Lösung. Im Fachhandel dürfte iWork '06 ab Ende dieser Woche zu haben sein. Unterdessen hat Apple die Lieferzeit für die aus der Textverarbeitung Pages 2.0 und dem Präsentationsprogramm Keynote 3.0 bestehenden Suite im Apple Store korrigiert - das Produkt sei nun innerhalb von 24 Stunden versandfertig, heißt es dort (vormals eine Woche). Bereits in der vergangenen Woche hat Apple mit der Auslieferung von iLife '06 in Europa begonnen. +++ Nachtrag: Bei einigen Lesern, die im Apple Store bestellt haben, ist iWork '06 inzwischen eingetroffen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 30. Januar 2006

(19:30 Uhr) Kurzmeldungen: Telefonbuch-Widget an Intel-Macs angepasst, iSight als Überwachungskamera. Ein Video lässt die 30-jährige Geschichte Apples Revue passieren. +++ Die Finanz- und Warenwirtschaftssoftware FirstMillion X bietet in der Version 7.7.1 etliche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. +++ Das Dashboard-Widget für dastelefonbuch.de liegt nun als Universal Binary vor - neu in der Version 1.1 sind außerdem eine bessere Integration der Ortsfavoriten sowie Bug-Fixes. +++ Apples iSight lässt sich auch als Überwachungskamera im Freien einsetzen - verwendet wird dazu die Software ImageCaster. +++ Apple hat sich in Neuseeland die Marke Mac Pro eintragen lassen, meldet TheStreet.com - schon gibt es Spekulationen über eine mögliche Umbenennung des Power Mac in Mac Pro. (sw)

(18:30 Uhr) Schweiz: Bald Urheberrechtsabgabe auf Audioplayer. Audioplayer wie der iPod sowie DVD-Recorder mit Festplatte werden in der Schweiz ab dem 01. März teurer. Der Grund: An diesem Tag tritt eine Urheberrechtsabgabe für Geräte dieser Kategorien in Kraft. Die Gebühren sind gestaffelt und richten sich nach der Speicherkapazität So verteuert sich etwa der iPod nano mit vier GB um rund 19 Franken. Eine ähnliche Regelung besteht bereits seit 1993 für analoge Tonträger und seit 2002 für CD- und DVD-Rohlinge bzw. -Medien. (sw)

(13:30 Uhr) Neue Roadmap für Windows Vista. Microsoft hat die Roadmap für Windows Vista modifiziert. Anstelle eines einzigen Beta 2-Releases will das Unternehmen eine ganze Reihe von Testversionen veröffentlichen, meldet heise online. Diese "Community Technology Previews" sollen in kurzen zeitlichen Abständen bereitgestellt werden. Die erste Preview erscheint voraussichtlich im Februar, sie zielt auf Unternehmen. Endkunden sollen im kommenden Quartal Zugriff auf eine Vorabversion des Windows XP-Nachfolgers erhalten. Laut Microsoft enthält Windows Vista bereits alle der geplanten Funktionen. Jedoch behalte man sich vor, einige davon zu entfernen, zumal man noch mit jeder Menge Fehler und Performance-Problemen zu kämpfen habe, sagte Jim Allchin, Chef der Abteilung Products & Services. Windows Vista soll im Sommer erscheinen, notfalls will Microsoft den Termin auch verschieben, falls Qualitätsprobleme auftauchen. (sw)

(13:15 Uhr) Jaws PDF Creator 4.0 jetzt auch für Mac OS X erhältlich. Globus Graphics hat den Jaws PDF Creator 4.0 in einer Mac-Version auf den Markt gebracht. Das ab Mac OS X 10.2 lauffähige Programm dient zur Erstellung von PDF-Dateien und stellt dazu zahlreiche Funktionen zur Verfügung. So kann der Anwender kontrollieren, ob die Dokumente gedruckt, kommentiert oder Texte bearbeitet und kopiert werden dürfen. Zum weiteren Funktionsumfang zählen Unterstützung des PDF 1.5-Standards, ein Passwortschutz, 128 Bit-Verschlüsselung, die Einbettung von Schriften und Unterstützung der GWG-Profile PDF/X-1a:2001 und PDF/X-3: 2002. Der Jaws PDF Creator 4.0 kostet 69 Euro (Update: 36 Euro) und liegt in mehreren Sprachen vor. Eine Demoversion (31,7 MB, mehrsprachig) ist erhältlich. (sw)

(12:45 Uhr) Quick-O extrahiert Frames aus Filmen. Der Entwickler Klaus Major hat heute mit Quick-O ein neues Tool zur Batch-Konvertierung von Bildern und zur Extrahierung von Frames aus Filmen vorgestellt. Das Programm wandelt eine beliebige Zahl an Grafikdateien in eines von vier Ausgabeformaten um. Auch alle Frames eines QuickTime-Films werden in eines dieser vier Formate als Einzeldateien abgespeichert. Quick-O ist Shareware (Preis je Lizenz: zwölf Euro) und benötigt mindestens Mac OS X 10.3 und QuickTime 6.0. Eine Demoversion steht zum Download (1,1 MB, englisch) bereit. Eine deutschsprachige Ausführung soll in Kürze folgen. (sw)

(12:30 Uhr) Markzware verbessert XPress-Konvertierungstool Q2ID. Markzware hat die Version 1.4 von Q2ID vorgestellt. Das Plug-in konvertiert XPress-Dokumente (ab Version 3.3) in das native Dateiformat von InDesign. Q2ID wandelt alle Elemente eines XPress-Dokuments einschließlich Stilvorlagen, Schriften, Text, Bilder, Layer, Linien, Tabellen usw. um. Einzige Voraussetzung: InDesign unterstützt das Element. Die neue Version 1.4 verbessert die Konvertierung von Grafiken, Tabellen und Absätzen. Das Update von Q2ID 1.x ist kostenlos. Das ab Mac OS X 10.2 lauffähige Q2ID kostet 199 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer) und ist für InDesign CS1 und InDesign CS2 geeignet. (sw)

(12:15 Uhr) Kerio bringt Update für WebStar. Im Januar hat Kerio die WebStar Server Suite von 4D übernommen, jetzt veröffentlichte das Unternehmen ein erstes Update. Neu in der Version 5.4.1 sind Stabilitätsverbesserungen, die aktuelle Version des Virenscanners ClamAV, bis zu 32 gleichzeitige Verbindungen im FTP-Server sowie zahlreiche Bug-Fixes. Kerio WebStar 5.4.1 setzt Mac OS X 10.4.x voraus und kostet 299 Dollar. Die Mail-Komponente 4D Mail wurde von Kerio eingestellt und gehört nicht mehr zum Lieferumfang von WebStar. Kerio empfiehlt stattdessen die Migration auf das eigene Produkt MailServer. Den Support für die 4D-Produkte führt Kerio bis Ende 2006 weiter. (sw)

Samstag, 28. Januar 2006

Die Top-News des Tages

(20:00 Uhr) Neues iBook mit iSight und Front Row? Der iMac Core Duo verkauft sich nach jüngsten Berichten gut, die Auslieferung des MacBook Pro steht kurz bevor. Dennoch beherrscht zunehmend ein anderes Thema die Gerüchteküche. Unter Experten gilt es als sicher, dass Apple im zweiten Quartal einen Mac mini mit Intel-Prozessor und ein Intel-basiertes iBook der nächsten Generation vorstellen wird. Wie nun das Gerüchtemagazin AppleInsider meldet, soll das neue iBook mit einer iSight-Videokamera und der Front Row-Software samt Fernbedienung ausgerüstet sein. Als Prozessor ist der Core Solo mit 1,67 GHz im Gespräch. Das neue iBook soll ferner über ein neues, dünneres Design und einen 13 Zoll-Breitformat-Flachbildschirm verfügen. Berichte, wonach FireWire nicht mehr zur Ausstattung gehören soll, sind laut AppleInsider falsch. Sowohl FireWire 400 als auch USB 2.0 sei vorhanden. Wie aus dem Bericht weiter hervorgeht, plant Apple angeblich zwei Konfigurationen des neuen iBook: mit CD-RW-/DVD-ROM-Laufwerk für unter 1000 Dollar und mit DVD-Brenner. Ob das iBook in Anlehnung an das MacBook Pro in MacBook umbenannt werden wird, ist weiter offen. (sw) - Meldung kommentieren -

(18:00 Uhr) Intel-Macs: Web-Site kritisiert Performance-Tests. Deutliche Kritik an den bisherigen Benchmark-Tests mit dem iMac Core Duo hat die Web-Site MacSpeedZone geübt. So habe man in eigenen Tests herausgefunden, dass der Intel-iMac mit angepasster Software teilweise mehr als doppelt so schnell wie ein iMac G5 arbeitet. So war der Intel-iMac beispielsweise beim Encoding in QuickTime 150, beim iMovie-Import 67 Prozent schneller. Beim iDVD-Import war der iMac Core Duo gar mit 162, beim Test mit dem Programm Fractographer mit 194 Prozent in Führung. Zweitens bemängelt MacSpeedZone, dass die Tests der Macworld den Doppelkernprozessor des Intel-iMac nicht richtig berücksichtige. So lief während den Tests der iMac G5 fast immer mit 100%iger Prozessorauslastung, der iMac Core Duo jedoch nicht. MacSpeedZone vermutet, dass es entweder im Betriebssystem oder in den Apple-Anwendungen Schwachstellen gebe, durch die das volle Leistungspotenzial des Core Duo noch nicht ausgeschöpft werde. Dieser Umstand sei beim Macworld-Test nicht berücksichtigt worden. Unterdessen hat die Computerworld das MacBook Pro getestet und ist zu einem sehr positiven Fazit gekommen. Der PowerBook G4-Nachfolger sei äußerst schnell - Apple-Anwendungen wie iLife oder Safari wären praktisch sofort startbereit, außerdem sind nun auch Video-Konferenzen mit mehreren Personen gleichzeitig möglich -, der Bildschirm sehr hell und der neue Stromanschluss MagPro eine gute Sache. Ebenso interessant: Belkin will schon im nächsten Monat einen FireWire 800-Adapter für den ExpressCard/34-Erweiterungssteckplatz des MacBook Pro auf den Markt bringen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 28. Januar 2006

(19:30 Uhr) Kurzmeldungen: Doom 3 mit guter Leistung auf Intel-iMac, weitere Software für Intel-Macs. Amazon will angeblich in den Online-Vertrieb von Videos einsteigen - wer eine Video-DVD erwirbt, soll sich den Film per Stream bereits vorab ansehen können. +++ Der Descent 2-Port D2X-XL wurde an Intel-Macs angepasst - aktuell ist nun die Version 1.5.103. +++ Die Intel-Version von Doom 3 bietet auf dem Intel-iMac eine ähnliche Performance wie auf einem Power Mac G5 Dual. +++ Die Version 3.1.8 des universellen Systemutilities Xupport bietet eine neue Konvertierung für Unix-Handbücher, verbesserte Kompatibilität mit ungewöhnlichen Installations-Standorten und diverse Bug-Fixes. +++ Der Entwickler Software MacKiev hat seine Anwendungen an Macs mit Intel-Chips angepasst - als Universal Binaries liegen nun vor: 3D Weather Globe & Atlas, The Print Shop 2.0 und 2006 World Book. +++ Die MacWorld hat iPhoto 6.0 ausführlich getestet. +++ Weitere Programme wurden an Intel-Macs angepasst: Work-Timer 2.1, Otto Matic 3.0 und Disctop Pro 2.5. (sw)

(19:15 Uhr) Deutsche Übersetzung der Steve Jobs-Biografie "iCon". Die Steve Jobs-Biografie "iCon" von den Autoren Jeffrey Young und William L. Simon kommt im Februar in einer deutschsprachigen Ausgabe unter dem Titel "Steve Jobs und die Geschichte eines außergewöhnlichen Unternehmens" auf den Markt. Herausgeber ist der Scherz-Verlag. Die Autoren beschreiben in dem 448-seitigen Werk, das 19,90 Euro bzw. 34,90 Franken kostet, detailliert den kometenhaften Aufstieg des High-School-Außenseiters und Computer-Freaks zum Chef des Weltkonzerns Apple - ergänzt um eine Fülle an Geschichten und Anekdoten aus dem Privat- und Berufsleben von Steve Jobs. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(19:00 Uhr) M-Audio und Propellerhead Software unterstützen Intel-Macs. Die beiden auf Musiklösungen spezialisierten Hersteller M-Audio und Propellerhead Software haben Unterstützung für die neuen Macs mit Intel-Prozessoren angekündigt. So sollen die Programme Reason und ReCycle von Propellerhead Software als Universal Binary erscheinen, aber auch ReWire soll angepasst werden. Einen Termin hat das Unternehmen noch nicht genannt. Unterdessen hat M-Audio bereits sämtliche Treiber für FireWire-basierte Produkte als Universal Binaries veröffentlicht - sie liegen als Betaversion vor. Die Treiber der USB-Interfaces sollen in Kürze angepasst werden, gleiches gelte für die restliche Software. (sw)

(18:45 Uhr) Civilization IV verspätet sich. Die Entwicklungsarbeiten an der Mac-Version von Civilization IV dauern länger als geplant. Das Echtzeitstrategiespiel soll nun im Juni erscheinen. Ursprünglich war die Markteinführung für Anfang dieses Jahres vorgesehen. Civilization IV soll u. a. eine intuitiver zu bedienende Oberfläche, zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten für Zivilisationen, verbesserte Grafiken, Teamspiel und zusätzliche Multiplayer-Optionen bieten. Die Windows-Ausführung kam Ende Oktober auf den Markt. (sw)

(18:30 Uhr) MenuMeters an Intel-Macs angepasst. Das beliebte Tool MenuMeters liegt jetzt in der Version 1.3 (627 KB, mehrsprachig) vor. Zu den Neuerungen gehören Anpassung an Intel-basierte Macs, eine Aktivitätsanzeige für das Swap-File, eine bessere Berechnung der Systemauslastung sowie einige Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Die kostenlose, ab Mac OS X 10.2 lauffähige Software zeigt die aktuelle CPU-, RAM-, Festplatten- und Netzwerkauslastung in der Menüleiste an (als Grafik oder Prozentzahl) und verbraucht dabei weniger CPU-Zeit als die Apple-Aktivitätsanzeige. (sw)

(18:15 Uhr) Mac-User-Treffen in Naumburg. Vom 27. bis 30. Juli findet in Naumburg das Mac-User-Treffen Mac at Camp 2006 statt. Die Veranstalter, der Berliner und Düsseldorfer Mac-Treff, versprechen "ein volles Programm, günstige Übernachtungsmöglichkeiten und Internet-Zugang per WLAN". Auch Vorträge und Workshops sind geplant. Weitere Informationen sollen demnächst bekannt gegeben werden. (sw)

Freitag, 27. Januar 2006

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) Mac OS X: Apple will Finder verbessern. Auf der WWDC 2005 in San Francisco stellte Apple-CEO Steve Jobs die Markteinführung von Mac OS X 10.5 "Leopard" für Ende 2006/Anfang 2007 in Aussicht. Seitdem gab es diverse Spekulationen, mit welchen Neuerungen das neue Betriebssystemrelease ausgerüstet sein könnte. So berichtete die Gerüchtesite MacosXrumors Mitte Oktober über einen stark verbesserten Finder in Mac OS X 10.5, der auf der Metadata-Suchtechnologie Spotlight basieren soll. Tatsächlich scheint Apple einen verbesserten Finder auf der Roadmap zu haben. Wie aus einem Stellenangebot hervorgeht, sucht der IT-Konzern einen Finder Software Engineer, der bei der Entwicklung des Finders der nächsten Generation helfen soll. Er soll an der "Benutzeroberfläche inklusive diversen Browser-Ansichten", "neuen, fortgeschrittenen Suchfunktionen", "Navigation und Daten-Darstellung" sowie an anderen Teilen des Finders arbeiten, heißt es in der Anzeige. Experten gehen davon aus, dass Apple Mac OS X 10.5 erstmals auf der diesjährigen World Wide Developer Conference präsentieren wird. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) iMac G5 17 Zoll wird eingestellt. Der iMac G5 mit 17 Zoll-Bildschirm wird schon in Kürze nicht mehr zu haben sein. Apple teilte den europäischen Handelspartnern nach MacGadget-Informationen in dieser Woche mit, dass keine neuen Bestellungen mehr für das Modell angenommen werden. Die letzten Lieferungen an den Handelskanal würden derzeit erfolgen. Restbestände des 17 Zoll-iMac G5 verkauft der Hersteller über den Apple Store (Consumer, Bildung und Unternehmen). (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 27. Januar 2006

(19:30 Uhr) Kurzmeldungen: Intel-Macs stark nachgefragt, Mac-Spiele auf Intel-Macs. Adressbuchanbindung für Thunderbird geplant - eine künftige Version des E-Mail- und UseNet-Clients soll Adressen direkt aus dem Mac OS X-Verzeichnis verwenden können. +++ Die Nachfrage nach Intel-Macs ist stark: Bei Amazon.com sind beide Konfigurationen des Intel-iMac am beliebtesten, das MacBook Pro folgt dicht dahinter. +++ Red Hat will seine Linux-Distribution für Intel-Macs anbieten. +++ Die Macworld hat die Übernahme von Pixar durch Disney analysiert. +++ Ein Wired-Artikel kritisiert Steve Jobs' mangelnde Spendenbereitschaft für karitative Zwecke. +++ Der MacObserver hat Mac-Spieleentwickler zum Thema Intel-Prozessoren befragt. +++ Symantec hat Norton AntiVirus 10.0 an Intel-Macs angepasst - aktuell ist nun die Version 10.1, das Update ist kostenlos. +++ Das Magazin iCreate hat ein Tutorial zu GarageBand 3.0 veröffentlicht. +++ Die Macworld hat Keynote 3.0 getestet - ebenso Pages 2.0. (sw)

(18:30 Uhr) Apple will sich iWeb als Marke eintragen lassen. Apple hat laut dem Gerüchteportal AppleInsider in der vergangenen Woche einen Antrag auf Eintragung einer Marke für die Bezeichnung iWeb gestellt. iWeb - ein Programm zur Gestaltung von Web-Sites - ist das jüngste Mitglied der Multimedia-Suite iLife. Wie AppleInsider weiter meldet, hat die Einführung von iWeb in iLife '06 zu einer starken Nachfrage nach .Mac geführt. Es werde isteits von einem "iWeb Halo-Effekt" gesprochen. Apple bewirbt iWeb mit einer engen Anbindung an den Internet-Service .Mac. (sw)

(15:30 Uhr) equinux: Neue MediaCentral-Version, VPN Tracker für Intel-Macs. equinux hat eine verbesserte Version der zur MacWorld Expo in San Francisco vorgestellten Media Center-Software MediaCentral ins Netz gestellt. MediaCentral 1.1 (640 KB, englisch) lässt sich nun auch per Tastenkombination starten. Außerdem wurden nach Herstellerangaben etliche Fehler beseitigt und eine automatische Update-Prüfung integriert. Das kostenlose Programm erlaubt schnellen Zugriff auf Video-Inhalte auf DVD, CD oder Festplatte, angeschlossene TV-Tuner von Elgato, Internet-TV-Streams und die iTunes-Musikbibliothek. MediaCentral soll einfach zu bedienen sein, eine Vielzahl an Dateiformaten unterstützen und kann über die Tastatur, per Netzwerk (über einen integrierten Web-Server) oder einer Fernbedienung gesteuert werden. equinux hat außerdem den VPN-Client VPN Tracker an Intel-Macs angepasst. Die Version 4.6b1 liegt als Universal Binary vor. (sw)

(15:00 Uhr) Unreal Tournament 2004 wird an Intel-Macs angepasst. Gute Nachrichten für alle Fans von Unreal Tournament 2004. Wie der Entwickler Ryan Gordon mitteilte, soll der beliebte Egoshooter an Intel-basierte Macs angepasst werden. Sobald sein neuer Intel-iMac eintreffe, werde er sich an die Arbeit machen, schreibt Gordon. Sofern die Umstellung problemlos verläuft, könnte Unreal Tournament 2004 schon in wenigen Tagen als Universal Binary vorliegen. (sw)

(14:30 Uhr) Neue AppleCare-Optionen für Cinema Displays und Audio-Software. Apple führt in Europa im kommenden Monat zwei neue AppleCare-Optionen ein. So gibt es künftig einen AppleCare Protection Plan für die Cinema Displays. Im Preis von 99 Euro sind eine Garantieverlängerung für die Dauer von drei Jahren sowie Telefonsupport für den gleichen Zeitraum enthalten. Das Angebot gilt für alle Apple-Flachbildschirme. Ebenfalls neu ist der "AppleCare Professional Audio Support". Käufer dieses Support-Pakets erhalten laut Apple für ein Jahr an zwölf Stunden am Tag und an sieben Tagen in der Woche unbegrenzte Experten-Unterstützung für Logic Pro, Logic Express, Soundtrack Pro und Wave Burner per Telefon und E-Mail. Auch Support für Apple-Hardware und Mac OS X ist enthalten. Der Preis beträgt 439 Euro. (sw)

(14:15 Uhr) Neuartige Schutzfolie für den iPod. Final Protection heißt eine neue Schutzfolie für den iPod nano und den 5G iPod. Sie besteht aus äußerst belastbarem Material, das vor allem in der Luftindustrie Verwendung findet, soll eine stoßdämpfende Wirkung haben und weitgehend unempfindlich gegen Kratzer sein. Die kristallklare Folie soll sich auch für schwarze iPods eignen. Final Protection kostet 12,90 (iPod nano) bzw. 14,90 Euro (5G iPod) und wird in Deutschland von shuffleskins.de vertrieben. (sw)

(14:00 Uhr) Chronos-Programme laufen native auf Intel-Macs. Die Softwareschmiede Chronos hat ihre gesamte Produktpalette an die neuen Macs mit Intel-Prozessor angepasst. Die Anwendungen SOHO Organizer, SOHO Contacts, SOHO Calendars, SOHO Notes, SOHO Print Essentials, SOHO Business Cards, SOHO Labels & Envelopes, SOHO Signs, StickyBrain sowie F10 Launch Studio liegen ab sofort als Universal Binaries vor, die native auf PowerPC- und Intel-Macs laufen. Die Updates sind kostenlos. (sw)

(13:45 Uhr) TubeTwist: Neues Rätselspiel für den Mac. Zum Preis von 20 Euro soll im Februar das Spiel TubeTwist erscheinen. "TubeTwist ist ein klassisches Puzzle-Spiel, in dem zahlreiche nuklearen Kugeln (Makrotonen) vom Start zu den Zielen durch den Einsatz verschiedenster Röhren transportiert werden müssen - insgesamt stehen dem Spieler nach und nach über 30 verschiedene Röhrenarten zur Verfügung", so die Spielbeschreibung. TubeTwist bietet 80 unterschiedliche Experimente, 30 verschiedene Bauteile und Röhren mit verschiedenen Eigenschaften, eine interaktive Hilfestellung bei Schwierigkeiten und einen Replay-Modus (3D-gerenderte Fahrt der Kugel nach geglücktem Experiment). Das Spiel liegt in deutscher Sprache vor, ist ohne Altersbeschränkung freigegeben und setzt mindestens Mac OS X 10.3 bzw. Windows 98 voraus. (sw)

(13:30 Uhr) Nisus Writer Express 2.6 ist fertig. Nisus Software bietet die Textverarbeitung Nisus Writer Express ab sofort in der finalen Version 2.6 an. Zu den Neuerungen zählen eine verfeinerte Benutzeroberfläche, Stabilitätsverbesserungen, zusätzliche Einstellungsoptionen, Performance-Verbesserungen, eine deutschsprachige Oberfläche sowie eine Vielzahl an Bug-Fixes. Die Textverarbeitung ist ab Mac OS X 10.3 lauffähig und kostet 69 Dollar. Für User von Nisus Writer 1.x/2.x steht ein kostenfreies Update (20,3 MB, mehrsprachig) zum Download bereit. Auch eine Demoversion (33,1 MB, mehrsprachig) ist erhältlich. (sw)

(13:15 Uhr) Pixadex 2.0.2 als Universal Binary. Die Iconverwaltung Pixadex liegt seit heute in der Version 2.0.2 (2,1 MB, englisch) vor. Neu sind Anpassung an Intel-basierte Macs, kleinere Verbesserungen an der Benutzeroberfläche sowie eine Reihe von Fehlerkorrekturen. Mit Pixadex 2.0.2 lassen sich Icons katalogisieren, drucken und exportieren. Unterstützt werden die Iconformate von Mac OS 9.x, Mac OS X und Windows sowie iContainers. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige Software kostet 18,95 Dollar. (sw)

Donnerstag, 26. Januar 2006

Die Top-News des Tages

(14:00 Uhr) Analyst: Intel-Macs werden stark nachgefragt. Der Analyst Shaw Wu von American Technology Research hat sich zuversichtlich über Apples Geschäftsentwicklung im laufenden Quartal geäußert. Laut seiner Untersuchung gebe es eine starke Nachfrage nach Intel-iMacs und MacBooks Pro. Die Aussage von Wu steht damit konträr zu einem Bericht der Gerüchtesite Think Secret, wonach der Intel-iMac momentan eher schwach nachgefragt werde. Ein Rückgang sei laut Wu beim Absatz PowerPC-basierter Macs zu bemerken, was jedoch nach der Einführung der Intel-Macs jedoch zu erwarten gewesen war, zumal es keine Preisnachlässe auf die PowerPC-Modelle gebe. Wu empfiehlt die Apple-Aktie mit einem Kursziel von 101 Dollar zum Kauf. Der Analyst rechnet für das laufende zweite Apple-Quartal mit einem Umsatz von 4,4 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 42 Cents je Anteilsschein. Auch die iPod-Verkäufe seien weiterhin stark, so Wu weiter. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Apple: Mac OS X 10.4.5 in der Entwicklung. Apples Software-Entwicklungsabteilung arbeitet an einem neuen Update für Mac OS X 10.4.x "Tiger". Nach MacGadget vorliegenden Informationen haben die Mitglieder der Developer Connection in dieser Woche erste Preview-Versionen von Mac OS X 10.4.5 erhalten. Mac OS X 10.4.5 soll eine Reihe von Detailverbesserungen und Bug-Fixes in Bereichen und Programmen wie Grafik, Quartz Composer, Dock, Netzwerk, Datensynchronisierung, Aktualisierungsfunktion, Unterstützung für Peripheriegeräte und Safari enthalten. Erst vor zwei Wochen veröffentlichte Apple Mac OS X 10.4.4, das neben aktualisierten und neuen Widgets mehr als 200 Fehlerkorrekturen und Bug-Fixes mit sich bringt. Die Veröffentlichung von Mac OS X 10.4.5, das native für PowerPC- und Intel-Macs vorliegt, wird für Ende Februar oder Anfang März erwartet. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:01 Uhr) MacGadget: User Group-Verzeichnis aktualisiert. Das User Group-Verzeichnis auf MacGadget ist heute aktualisiert und erweitert worden. Es wurden neue User Groups hinzugefügt (Fürth und München), zudem gab es Aktualisierungen bei zahlreichen bereits bestehenden Einträgen. Das Verzeichnis umfasst rund 50 Mac User Groups aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zu jeder User Group sind die wichtigsten Informationen wie Termin, Treffpunkt und Selbstbeschreibung aufgeführt. User Groups die noch nicht in der Aufstellung enthalten sind nehmen wir gerne kostenlos auf. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail mit allen relevanten Daten. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 26. Januar 2006

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: Audioplayer von Microsoft? Garantieverlängerung für Cinema Displays. Das Schachspiel ChessMaster 9000 liegt nun in der finalen Version 1.0.2 vor, die die Kompatibilität mit Mac OS X 10.4.x verbessert und weitere Bugs behebt - das Update ist kostenlos. +++ Wie die BusinessWeek meldet, befindet sich ein Audioplayer bei Microsoft in der Entwicklung - bereits Anfang Januar prognostizierte Apple-CEO Steve Jobs ein solches Produkt. +++ Die Finalversion von Camino 1.0 soll als Universal Binary veröffentlicht werden. +++ Apple hat eine Garantieverlängerung für Cinema Displays eingeführt - sie kostet 99 Dollar und umfasst Garantie und Support für drei Jahre. +++ Western Digital hat mit der Auslieferung einer 500 GB-Serial-ATA-Festplatte begonnen - sie arbeitet mit 7200 rpm, bietet 16 MB Cache und soll sehr leise und Strom sparend arbeiten. +++ Die RealBasic Plugin Collection ist nun in der Version 6.0 erhältlich - zahlreiche Plug-ins wurden verbessert, außerdem wurde die Plug-in-Sammlung auf die Umstellung auf Intel-Macs vorbereitet. (sw)

(16:30 Uhr) Apple erweitert Video-Angebot im iTunes Music Store. Apple hat den iTunes Music Store um zahlreiche TV-Shows von MTV Network erweitert. Wie beide Unternehmen heute mitteilten, gehören dazu u. a. die Serien "South Park", "Punk'd", "Dora the Explorer", "SpongeBob SquarePants" und "Laguna Beach". Insgesamt wurden 14 Shows hinzugefügt. Im US-iTunes Music Store werden nach Angaben Apples nun mehr als 40 TV-Shows angeboten, der Preis pro Episode liegt weiterhin bei 1,99 Dollar. In anderen iTunes Music Stores sind diese Inhalte noch nicht erhältlich. (sw)

(15:30 Uhr) Aperture: Native Intel-Version kostenlos. Gute Nachrichten für Käufer von Apples neuer Foto-Postproduction-Software Aperture: Die Universal Binary-Version von Aperture, die native sowohl auf PowerPC- als auch auf Intel-basierten Macs läuft, wird es kostenlos geben. Dies geht aus der aktualisierten Rosetta-Informationsseite auf apple.com hervor. Wer Logic Pro/Express 7.1 oder Final Cut Studio besitzt, erhält die Universal Binaries gegen eine Gebühr von 29 bzw. 49 Dollar. Die Intel-Version von Aperture gibt es vermutlich deswegen kostenlos, weil das Programm erst im November auf den Markt kam. (sw)

(15:00 Uhr) Neue Software zur Logo-Erstellung. macxware hat mit dem Logo Design Studio heute eine Anwendung zur Erstellung von Logos angekündigt. Sie stellt mehr als 300 anpassbare Logo-Vorlagen, 1200 Logo-Objekte sowie zahlreiche Objekt- und Texttools zur Logo-Bearbeitung zur Verfügung. Zum weiteren Funktionsumfang zählen der Import von bestehenden Text- und Grafikdateien, der Export der Logos mit 600 dpi, 20 Effekte und Unterstützung gängiger Grafikformate. Das Logo Design Studio kostet 39,99 Dollar und setzt mindestens Mac OS X 10.2.6 voraus. (sw)

(14:30 Uhr) Bitcartel Software passt Programme an Intel-Macs an. Der Entwickler Bitcartel Software hat zwei seiner Programme an die neuen Intel-basierten Macs angepasst. RadioLover (zeichnet Radio-Streams auf, Songs werden als separate MP3-Dateien abgespeichert) und ComicBookLover (zum Lesen digitalisierter Comics) liegen nun als Universal Binaries vor, die native auf PowerPC- und Intel-Macs laufen. Die Updates sind kostenlos. iRecordMusic (eine erweiterte Version von RadioLover) soll in Kürze angepasst werden, kann aber laut Bitcartel Software ohne Einschränkungen in der Rosetta-Umgebung verwendet werden. (sw)

(13:30 Uhr) Dual 1,8 GHz-G4-Karte für ältere Power Macs. Sonnet Technologies hat ein neues CPU-Upgrade für Power Macs vorgestellt. Die Encore/ST G4 Duet 1,8 GHz besteht aus zwei mit je 1,8 GHz getakteten G4-Prozessoren vom Typ PowerPC 7447A. Jeder Prozessor verfügt über 512 KB L2-Cache. Die Encore/ST G4 Duet 1,8 GHz ist mit Power Mac G4-Modellen der Baureihen "AGP Graphics", "Gigabit Ethernet", "Digital Audio" und "Quicksilver" kompatibel. Das mit Mac OS 9.2.2 und Mac OS X (ab Version 10.3.5) kompatible Upgrade ersetzt die erst im Dezember vorgestellte 1,7 GHz-Version - der Preis bleibt mit 599,95 Dollar gleich. Sonnet Technologies gibt auf die Encore/ST G4 Duet 1,7 GHz drei Jahre Garantie. (sw)

(12:30 Uhr) PhotoRescue rettet versehentlich gelöschte iPod-Musik. PhotoRescue ist ein ab Mac OS X 10.1.3 lauffähiges Programm, das versehentlich gelöschte Fotos und Filme auf Digitalkameras, USB-Sticks und anderen Datenträgern wieder herstellt. Die neue Version 2.1 kann nun auch gelöschte Songs auf iPods retten, vorausgesetzt, die Daten wurden nicht bereits überschrieben. "Die verbesserte Version PhotoRescue 2.1 bietet zwölf verschiedene Scanalgorithmen. Damit werden Dateien selbst nach dem Löschen, Formatieren, nach Systemfehlern oder sogar nach schon erfolglos verlaufenen Rettungsversuchen mit anderen Tools im Originalzustand wieder rekonstruiert. Meist stellt die Software die digitalen Schätze vollautomatisch im Standardmodus wieder her", so der Entwickler DataRescue. PhotoRescue kostet beim DataRescue-Vertriebspartner Softline 39 Euro und liegt in mehreren Sprachen vor. (sw)

(12:15 Uhr) Shoebox 1.5.1 läuft native auf Intel-basierten Macs. KavaSoft bietet Shoebox, eine Alternative zu iPhoto, ab sofort in der Version 1.5.1 (3,3 MB, mehrsprachig) an. Diese wurde an Macs mit Intel-Prozessor angepasst, außerdem wurde das Brennen auf mehreren CDs oder DVDs verbessert. Shoebox Express (bis zu 10.000 Fotos) ist für 29,99, Shoebox Pro (unbegrenzte Zahl an Fotos) für 79,99 Dollar zu haben. Die ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Software verwaltet Fotos aller gängigen Formate nach Inhalt. Neue Bilder werden nach Eingabe eines Kategorienamens automatisch katalogisiert, außerdem kann Shoebox Slideshows erzeugen und bietet Funktionen zum Bewerten von Fotos, zum Brennen von CDs und DVDs zum Erstellen passwortgeschützter Kataloge und zum Suchen von Fotos auf einer Digicam. Das Update von Shoebox 1.x ist kostenlos. (sw)

(12:00 Uhr) OmniGraffle 4.1.1 mit Bug-Fixes. OmniGraffle (Professional) liegt jetzt in der Version 4.1.1 vor. Diese bietet nach Angaben des Entwicklers Omni Group Stabilitätsverbesserungen sowie einige Fehlerkorekturen. Das Update von OmniGraffle 4.x ist kostenlos. OmniGraffle ist eine ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Software zur Erzeugung von Diagrammen und Charts. Das Programm ist native sowohl auf PowerPC- als auch Intel-Macs lauffähig. OmniGraffle Standard kostet 69, OmniGraffle Professional 125 Euro. (sw)

Mittwoch, 25. Januar 2006

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Apple auch in Europa erfolgreich. Nicht nur in den USA, sondern auch in Europa hat Apple seine Stellung im Computer-Markt im vergangenen Jahr ausgebaut. Wie die Marktforschungsfirma IDC gegenüber MacGadget erklärte, erzielte der Mac-Hersteller 2005 in der Region EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) ein Stückzahlenwachstum bei Computern von 43,1%. Apple verkaufte 1,224 Millionen Macs - nach 856.246 im Vorjahr. Dies entspricht einem Marktanteil von 1,8% nach 1,5% im Vorjahr. Bei Notebooks ist das Unternehmen noch erfolgreicher, hier lag der Marktanteil in 2005 bei 2,0%. Auch die Zahlen des vierten Quartals 2005 teilte IDC mit: Apple verkaufte 398.000 Macs (plus 24,1%) und erreichte einen Marktanteil von 1,8% (Vorjahr: 1,7%). Bereits vor wenigen Tagen gab IDC bekannt, dass Apple im letzten Jahr den Anteil am US-Computermarkt von 3,3 auf 4,0 Prozent gesteigert hat. In den Jahren vor 2004 wuchs Apple oftmals langsamer als der Gesamtmarkt, was einen sinkenden Anteil zur Folge hatte. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Apple liefert iLife '06 in Europa aus. Apple hat Anfang dieser Woche mit der Auslieferung von iLife '06 (multilinguale Version) in Europa begonnen. Mehrere MacGadget-Leser erhielten vom Apple Store eine Versandbestätigung für die neue Multimedia-Suite. Auch im Fachhandel dürfte iLife '06 in Kürze zu haben sein - die erste Lieferung Apples wird für die kommenden Tage erwartet. Gleichzeitig hat Apple die Lieferzeit für iLife '06 im Apple Store korrigiert - das Produkt sei nun innerhalb von drei Tagen versandfertig, heißt es dort (vormals drei Wochen). Auf iWork '06 muss man allerdings noch etwas warten - die Office-Lösung soll nächste Woche auf den Markt kommen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 25. Januar 2006

(21:00 Uhr) Intel fertigt erste Chips im 45 Nanometer-Prozess. Bei Intel läuft die Entwicklung neuer Herstellungsverfahren für Prozessoren auf Hochtouren. So ist es Intel nun als erstem Hersteller gelungen, die ersten voll funktionsfähigen SRAM-Chips im 45 Nanometer-Verfahren zu fertigen. Gegenüber der erst vor wenigen Wochen gestarteten 65 Nanometer-Serienproduktion (Core Duo/Solo) soll die neue Technik den Stromverbrauch senken und gleichzeitig die Leistung erhöhen. Intel will die ersten 45 Nanometer-Chips bereits in der zweiten Jahreshälfte 2007 auf den Markt bringen. Auch der Nachfolger steht schon auf Intels Roadmap: 32 Nanometer-Chips sollen 2009 eingeführt werden. (sw)

(18:30 Uhr) Kurzmeldungen: SpamSieve für Intel-Macs, Sicherheitsexperte kritisiert Apple (Update). Die DataCard von Freecom ist ein nur zwei Millimeter dicker USB-Flash-Speicher - er ist mit 256, 512, 1024 und 2048 MB Kapazität zu Preisen ab 29 Euro erhältlich. +++ Die Anti-Spam-Lösung SpamSieve läuft in der neuen Version 2.4.1 native auf Intel-Macs - daneben wurden zahlreiche Detailverbesserungen vorgenommen. +++ Die Lebensmittelkette Tesco verkauft in UK nun auch Macs und iPods, meldet Retail Week. +++ Apple tut nicht genug, um Sicherheitslücken in Mac OS X zu finden, meint der Sicherheitsexperte Neil Archibald. +++ Im Verlag O'Reilly ist die zweite Edition des Buchs "AppleScript: The Definitive Guide" erschienen - der Autor Matt Neuburg geht auf 500 Seiten auf alle Aspekte von Apples Skriptsprache ein (Amazon.de-Partnerlink). +++ Die Version 4.0.4 der Backupsoftware Tri-Backup beseitigt Fehler - Tri-Backup ist für Mac OS 9.x und Mac OS X erhältlich. +++ mac:method hat zwei Plug-ins für Aperture vorgestellt - sie enthalten neue Designs und Effekte zur Gestaltung von Foto-Alben. +++ Nachtrag: Bei AppleInsider finden sich Statements von Pixar-CEO Steve Jobs und Disney-Chef Bog Iger zur Übernahme von Pixar durch Disney. +++ Die Version der Textverarbeitung Mellel behebt Fehler und enthält aktualisierte Übersetzungen. (sw)

(17:00 Uhr) Freeway 4.0.4 Pro/Express verbessert Stabilität, behebt Fehler. SoftPress Systems hat für die Webdesign-Anwendungen Freeway 4.0 Pro sowie Freeway 4.0 Express kostenlose Updates herausgebracht. Neu in der Version 4.0.4 sind Stabilitätsverbesserungen sowie eine Reihe von Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit dem Speichern von Dateien und der Arbeit mit Grafiken. Beide Programme sind ab Mac OS X 10.2.8 lauffähig. Freeway 4.0.3 Pro kostet 229, Freeway 4.0.3 Express 89 Euro (jeweils Download-Versionen). Der SoftPress-Vertriebspartner Application Systems Heidelberg hat außerdem ein deutschsprachiges Tutorial (14,4 MB) zu Freeway veröffentlicht. (sw)

(16:00 Uhr) Butler 4.0 jetzt in Finalversion erhältlich. Nach einer knapp zweijährigen Entwicklungszeit hat der Autor Peter Maurer das Universaltool Butler in der finalen Version 4.0 (1,2 MB, mehrsprachig) vorgelegt. Zum großen Funktionsumfang der Anwendung zählen beispielsweise ein systemweit verfügbares, individuell konfigurierbares Menü zum Öffnen von Programmen, Ordnern, Dateien und Bookmarks sowie zum Steuern von iTunes, zum Umschalten zwischen laufenden Anwendungen über die Menüleiste, Öffnen von Anwendungen durch Eingabe der Anfangsbuchstaben, Verwaltung mehrerer Zwischenablagen und direkte Abfrage von Suchmaschinen. Butler 4.0 kostet 18 Euro und setzt mindestens Mac OS X 10.2.8 voraus. (sw)

(14:00 Uhr) Internet-Musikshops: Musicload ist Marktführer in Deutschland. Musicload ist Marktführer beim Online-Vertrieb von Musik in Deutschland. Der von T-Online betriebene Musicstore hat im vergangenen Jahr über 15 Millionen Songs verkauft - 4x mehr als 2004. Damit ist Musicload die klare Nummer eins. Wie aus dem Digital Music Report 2006 hervorgeht, wurden 2005 in Deutschland insgesamt 21 Millionen Lieder online abgesetzt, was einer Verdreifachung gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auf Rang zwei liegt der iTunes Music Store von Apple, gefolgt von AOL. In Großbritannien wurden 2005 26 Millionen, in Frankreich acht Millionen Songs online eingekauft. (sw)

(12:30 Uhr) Freescale liefert verbesserten G4-Prozessor aus. Mit einiger Verspätung hat Freescale die nächste Revision des G4-Prozessors auf den Markt gebracht. Der PowerPC 7448 wird im 90 Nanometer-Verfahren gefertigt und verfügt über doppelt so viel L2-Cache wie der in den aktuellen iBooks, Mac minis und PowerBooks verbaute PowerPC 7447a (1024 statt 512 KB). Ursprünglich sollte der PowerPC 7448 bereits Anfang 2005 in die Produktion gehen, noch Mitte 2005 war er ein Kandidat für die letzte PowerBook G4-Revision. Der neue G4-Chip ist laut Freescale in Taktraten von bis zu 1,7 GHz (Systembus: 200 MHz) erhältlich und soll sich durch einen sehr niedrigen Stromverbrauch auszeichnen - bei 1,5 GHz sollen es weniger als 15 Watt sein. Auch trotz des Umstiegs von Apple auf Intel-Prozessoren könnte der PowerPC 7448 möglicherweise doch noch in Macs zum Einsatz kommen - in CPU-Upgrades von Herstellern wie Power Logix oder Sonnet Technologies. (sw)

(12:15 Uhr) Brettspiel "Zug um Zug" jetzt für den Mac. Days of Wonder hat eine Computer-Umsetzung des Brettspiels "Zug um Zug" angekündigt. Sie ist für Mac OS X und Windows zu haben, kostet 24,95 Euro und liegt in mehreren Sprachen vor. "Zug um Zug ist eine abenteuerliche Zugfahrt quer durchs ganze Land. Die Spieler sammeln passende Karten verschiedener Waggonarten und versuchen, viele Städte miteinander zu verbinden, indem sie die Bahnstrecken auf der Landkarte Nordamerikas geschickt nutzen", so die Spielbeschreibung. Die Computer-Version ist Multiplayer-fähig und hat laut Days of Wonder eine aktive Community von mehr als 50.000 Spielern. Daneben gibt es Einzelspielermodi mit Computergegnern. (sw)

(12:00 Uhr) Milliarden-Deal: Disney kauft Pixar. Der Deal ist perfekt. Disney übernimmt den Animationsfilmproduzenten Pixar zum Preis von 7,4 Milliarden Dollar. Der Medienkonzern erhält dadurch viel Kreativität und enormes Know-How im Segment der Trickfilme - einem Bereich, in dem Disney mit Eigenproduktionen in den vergangenen Jahren kaum Erfolge erzielen konnte. Pixar-Chef Steve Jobs, der die Firma im Jahr 1986 dem Regisseur George Lucas für zehn Millionen Dollar abkaufte, wechselt in den Disney-Verwaltungsrat. Jobs hält mehr als die Hälfte der Pixar-Aktien und wird künftig der größte Disney-Einzelaktionär mit einem Anteil von ca. sieben Prozent sein. Präsident des neuen Pixar- und Disney-Animationsstudios wird Pixar-Präsident Ed Catmull, für die kreative Abteilung wird John Lasseter zuständig sein. Beide Unternehmen haben bereits in den vergangenen Jahren eng zusammengearbeitet. So finanzierte Disney neue Produktionen teilweise mit und ist für Vermarktung und Vertrieb zuständig. Der Disney-Pixar-Deal hat schon jetzt Auswirkungen auf den iTunes Music Store, dort sind ab sofort weitere Filme von Disney zu finden. Experten gehen davon aus, dass Steve Jobs sich innerhalb Disneys künftig stark für eine intensivere Vermarktung von Videomaterial im iTunes Music Store einsetzen wird. Allerdings sehen einige Analysten den Apple-CEO in einem Interessenkonflikt, wenn es darum geht, Verträge zwischen Apple und anderen Filmstudios für den Content-Vertrieb im iTunes Music Store abzuschließen. (sw)

(11:45 Uhr) Yojimbo: Neuer Informations-Manager. Bare Bones Software hat mit Yojimbo einen neuen Informations-Organizer vorgestellt. Mit der Anwendung sollen sich beliebige Informationen mittels einer einfach zu bedienenden Oberfläche erfassen und verwalten lassen. Dazu zählen beispielsweise Notizen, Bookmarks, beliebige Text, Quellcode, PDFs, Web-Archive und auch vertrauliche Daten wie Seriennummern und Passwörter. Diese werden in einer verschlüsselten Datenbank abgelegt. Via .Mac können die gespeicherten Daten mit mehreren Macs synchronisiert werden. Yojimbo kostet 39 Dollar, benötigt mindestens Mac OS X 10.4.3 und liegt native für PowerPC- und Intel-Macs vor. Eine Demoversion (2,5 MB, englisch) ist verfügbar. (sw)

(11:30 Uhr) Enhancer 3.0 hebt Foto-Details hervor. Akvis hat das Plug-in Enhancer heute in der Version 3.0 vorgestellt. Diese soll über einen verbesserten Algorithmus zur Hervorhebung von Details verfügen und Grafiken mit 16 Bit-Farbtiefe pro Kanal unterstützen. "Enhancer erhöht den Unterschied zwischen benachbarten Pixeln mit verschiedenen Farbtönen, und enthüllt so Details aus im Schatten oder im Licht liegenden Zonen", so der Hersteller. Enhancer 3.0 ist für Mac OS X und Windows erhältlich und mit Photoshop, Photoshop Elements und anderen Programmen, die das Photoshop-Erweiterungsformat unterstützen, kompatibel. Das Plug-in kostet 69 Dollar, eine Demoversion steht zum Download (4,8 MB, mehrsprachig) bereit. (sw)

(11:15 Uhr) Instant Messenger Adium X an Intel-Macs angepasst. Der beliebte Instant Messenger Adium X liegt seit heute in der Version 0.8.8 (10,8 MB, mehrsprachig) vor. Diese läuft native auf Intel-basierten Macs, daneben wurden eine Reihe von Fehlern beseitigt und Unterstützung für Growl 0.7.4 und Google Talk ergänzt. Adium X ist eine ab Mac OS X 10.2 lauffähige Open Source-Software, die die Netzwerke AIM, Gadu-Gadu, GroupWise, Jabber, MSN, Napster, Trepia und Yahoo unterstützt, eine unbegrenzte Zahl von Accounts verwalten kann, eine Verschlüsselungsfunktion für Textnachrichten bietet und viele Einstellungsoptionen zur Verfügung stellt. Voraussichtlich im Februar erscheint Adium 1.0 mit einer Vielzahl an Neuerungen. (sw)

Dienstag, 24. Januar 2006

Die Top-News des Tages

(21:00 Uhr) Bericht: Intel-iMac bislang eher schwach nachgefragt. Apple hat momentan angeblich mit Absatzproblemen beim Intel-iMac zu kämpfen. Wie Think Secret unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen meldet, seien die Verkaufszahlen in den ersten zwei Wochen hinter den Erwartungen des Unternehmens zurückgeblieben. Auch die im Abverkauf befindlichen Modellreihen iMac G5 und PowerBook G4 würden sich schlecht verkaufen. Ein Grund könnte hier sein, dass diese Systeme derzeit noch zu den gleichen Preisen wie die Nachfolger angeboten werden. Beim Intel-iMac seien die User wegen den ersten Benchmark-Tests noch zurückhaltend, schreibt das Gerüchtemagazin. Bekanntlich läuft noch nicht angepasste Software mit mal größeren, mal geringeren Geschwindigkeitseinbußen auf den Intel-Macs. Allerdings nimmt die Zahl der Programme, die als Universal Binary vorliegen, rasch zu, und auch Microsoft kündigte an, bis Ende des Quartals Office 2004 anzupassen (MacGadget berichtete). Laut ersten Tests von Ars Technica und der Macworld ist der Intel-iMac in einigen Disziplinen um bis zu 80% schneller als der iMac G5. Durchweg aussagekräftige Tests werden jedoch erst dann vorliegen, wenn deutlich mehr Programme native für den Intel-Chip vorliegen. Zumal ein anderer Punkt - wie viel Spielraum für die Optimierung der Software für den Core Duo schon ausgenutzt bzw. noch vorhanden ist - noch ausgeklammert wurde. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) MacGadget-Händlerverzeichnis erweitert und aktualisiert. Das Händler- und Dienstleisterverzeichnis auf MacGadget liegt seit heute in einer erweiterten und aktualisierten Version vor. Mit dem jüngsten Update wurden Händler/Dienstleister aus Deutschland (Postleitzahlengebiete 31, 60, 70, 77, 80, 86) hinzugefügt sowie diverse bestehende Einträge aktualisiert bzw. nicht mehr existierende Unternehmen entfernt. Das Verzeichnis besteht aus ca. 440 Adressen aus dem deutschsprachigen Raum. Apple-Händler sowie Dienstleister, die noch nicht in der Liste aufgeführt sind, können sich kostenlos eintragen lassen. Teilen Sie uns dazu via E-Mail Ihre vollständige Adresse (inklusive URL Ihrer Web-Site und E-Mail-Adresse) sowie Telefon- und Faxnummer mit. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Apple steigert US-Marktanteil. Apple hat den Marktanteil am US-Computermarkt im vergangenen Jahr ausgebaut. Damit endete eine seit Jahren bestehende Situation der Stagnation für das Unternehmen. Wie aus Zahlen der Marktforscher von IDC hervorgeht, steigerte der Mac-Hersteller dank eines Stückzahlenwachstums von 32 Prozent seinen Marktanteil in den USA gegenüber 2004 von 3,3 auf 4,0 Prozent. Für Europa bzw. den weltweiten Markt liegen noch keine Zahlen für Apple vor. Der globale Computermarkt wuchs im Jahr 2005 um 15,3 (Gartner) bzw. 16,4 Prozent (IDC). Marktführer ist Dell, gefolgt von HP und Lenovo. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 24. Januar 2006

(21:30 Uhr) Deutsche Übersetzung der Steve Jobs-Biografie "iCon". Die Steve Jobs-Biografie "iCon" von den Autoren Jeffrey Young und William L. Simon kommt im Februar in einer deutschsprachigen Ausgabe unter dem Titel "Steve Jobs und die Geschichte eines außergewöhnlichen Unternehmens" auf den Markt. Herausgeber ist der Scherz-Verlag. Die Autoren beschreiben in dem 448-seitigen Werk, das 19,90 Euro bzw. 34,90 Franken kostet, detailliert den kometenhaften Aufstieg des High-School-Außenseiters und Computer-Freaks zum Chef des Weltkonzerns Apple - ergänzt um eine Fülle an Geschichten und Anekdoten aus dem Privat- und Berufsleben von Steve Jobs. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(20:30 Uhr) Kurzmeldungen: Mac ist 22, erster Blick auf XPress 7.0. Heute vor 22 Jahren wurde der erste Mac vorgestellt - mit dem legendären Werbespot "1984" während des Super Bowl. +++ Der neue Intel-iMac unterstützt wie bereits die letzte PowerBook G4-Generation den sicheren Schlafmodus - dieser speichert den RAM-Inhalt vor Aktivierung des Ruhezustands auf die Festplatte und stellt diesen nach Beendigung oder nach eines Stromausfalls wieder her. +++ Google war 2005 die bedeutendste Marke, so eine brandchannel.com-Umfrage - auf Rang zwei folgt Apple. +++ MacBidouille spekuliert über eine mögliche Roadmap für die nächsten Intel-basierten Macs. +++ Bei eBay gab es bis heute ein MacBook Pro zu ersteigern - und das, obwohl das Gerät erst nächsten Monat auf den Markt kommt. +++ Die Macworld hat XPress 7.0 einem ersten Test unterzogen - die DTP-Software liegt derzeit als Beta vor und soll im zweiten Quartal in der Finalversion erscheinen. +++ Intel hat im neuen Core Duo-Prozessor 34 Fehler entdeckt - allerdings ist dies bei neuen Prozessoren nicht ungewöhnlich. +++ Der Preis für den Gewinn des Wettbewerbs "Windows XP auf einem Intel-Mac" ist gestiegen - er liegt bei mittlerweile mehr als 4000 Dollar. +++ Am Samstag wird in London der zweite Apple Retail Store eröffnet - er befindet sich im Brent Cross-Einkaufszentrum. (sw)

(20:00 Uhr) TinkerTool System 1.5 mit vielen Verbesserungen. Der Entwickler Marcel Bresink hat das universelle Systemutility TinkerTool System heute in der stark verbesserten Version 1.5 (1,5 MB, mehrsprachig) herausgebracht. Neu sind u. a. Anpassung an Intel-basierte Macs, die (De-) Aktivierung von Spotlight (inkl. weiterer Spotlight-Optionen), zusätzliche Optionen zur Anpassung des Mac OS X-Anmeldefensters, Einstellen von POSIX-Berechtigungen, Löschen weiterer Cache-Dateien, das Entfernen veralteter Startobjekte, das Reparieren bestimmter Defekte im Druckersubsytem, das Ändern der physischen ppi-Auflösung für die Bildschirmausgabe, das Löschen bestimmter Sprachen in PostScript-Druckerbeschreibungsdateien und Optionen für die Arbeit mit Zugriffssteuerungslisten. TinkerTool System benötigt mindestens Mac OS X 10.2.3 und kostet 8,12 Euro (Update auf Version 1.5: kostenlos) und stellt eine Vielzahl an Funktionen für die Systempflege sowie zusätzliche Einstellungsoptionen bereit. (sw)

(18:00 Uhr) SteuerPilot 2005 3.0 mit aktualisierten Steuerformularen. Deltaworx Software bietet die Einnahme-/Überschuss-Software SteuerPilot 2005 seit heute in der Version 3.0 an. Neu sind aktualisierte Steuerformulare für das Steuerjahr 2005 und die Anlage EÜR inklusive Zuordnung von Kosten im Kontenplan sowie in der Datei "Ausgaben". SteuerPilot 2005 3.0 kostet 69 Euro. Die unter Mac OS 8.6/9.x sowie ab Mac OS X 10.1.5 und Windows 98 lauffähige Lösung eignet sich für für nicht-bilanzierungspflichtige Freiberufler, Selbstständige und Kleinbetriebe zur Erstellung einer Einnahme-/Überschussrechnung. Zum weiteren Funktionsumfang zählen die Erstellung von Umsatzsteuervoranmeldungen und Jahresabschlüssen, die Erfassung von Einkünften aus Kapitalvermögen sowie Vermietung und Verpachtung und die Errechnung von KFZ- und Arbeitszimmerkosten (inklusive Fahrtenbücher) und von Abschreibungen. Eine Demoversion (22,8 MB, deutsch) ist erhältlich. Bestehende SteuerPilot 2005-User können diese als Update verwenden. (sw)

(17:00 Uhr) FileMaker Mobile 8.0 ab sofort verfügbar. Die Apple-Tochterfirma FileMaker hat heute die Verfügbarkeit von FileMaker Mobile 8.0 bekannt gegeben. Die Software ermöglicht die Nutzung von FileMaker-Datenbanklösungen auf Palm OS- und Pocket PC-basierten Handhelds. "Die neue Version ermöglicht dem Anwender nicht nur, seine mobilen Geräte mit lokalen Desktop-Datenbanken zu synchronisieren, sondern erstmals auch mit Datenbanken unter FileMaker Server 8 und FileMaker Server 8 Advanced abzugleichen", so Filemaker. FileMaker Mobile 8.0 (multilingual) ist zum Preis von 69 Euro bzw. 99 Franken erhältlich. Der Umstieg von FileMaker Mobile 7.0 oder FileMaker Mobile 2.1 schlägt mit 19 Euro bzw. 30 Franken (Preise zuzüglich Mehrwertsteuer) zu Buche. (sw)

(16:00 Uhr) Neue Universal Binaries: Growl 0.7.4, USB Overdrive 10.4.4, Bank X 2.2.2, iPod.iTunes 3.1, Synergy 2.4, SpellCatcher. Die Zahl der an die neuen Intel-Macs angepassten Anwendungen steigt weiter rasant. Nachfolgend ein Kurzüberblick über neue Programmversionen, die als Universal Binary vorliegen: Growl 0.7.4, USB Overdrive 10.4.4, Bank X 2.2.2, iPod.iTunes 3.1, Synergy 2.4 und SpellCatcher 10.2.2b3. In Apples Datenbank "Universal Applications" sind mittlerweile bereits 337 Software-Titel aufgeführt, die native auf Intel-basierten Macs laufen. (sw)

(15:00 Uhr) IBM stellt neuen Lotus Notes-Client für Mac OS X vor. IBM hat wie erwartet auf der Fachmesse Lotusphere in Orlando einen verbesserten Mac-Client für das Groupware-System Lotus Notes vorgestellt. Dieser soll die Versionsnummer 7.0.2 tragen und im dritten Quartal auf den Markt kommen. Die wichtigste Neuerung: Sämtliche Features der Windows-Version sind künftig (wieder) im Mac-Client enthalten, berichtet heise online. Gleichzeitig wurden die Dialoge an Mac OS X angepasst und neuere Funktionen wie Autosave, Sametime-Instant Messaging und Mail-Indikatoren implementiert. Auch eine an Intel-Macs angepasste Ausführung ist geplant, diese soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen. (sw)

(14:30 Uhr) iTunes Music Store immer beliebter. Die Popularität des iTunes Music Store hat im vergangenen Jahr deutlich zugenommen. Wie aus einer Untersuchung von Nielsen NetRatings hervorgeht, stieg der Traffic in Apples Musicstore von Dezember 2004 bis Dezember 2005 um 241 Prozent. Wurden im Dezember 2004 noch 6,1 Millionen Besucher gezählt, waren es ein Jahr später bereits 20,7 Millionen, so die Marktforscher. Auf die USA bezogen würden etwa 14 Prozent der im Internet aktiven Bevölkerung regelmäßig den iTunes Music Store besuchen. (sw)

(13:45 Uhr) iWork überholt WordPerfect Office. Bereits im ersten Jahr der Marktpräsenz hat iWork in der Verbreitung WordPerfect Office von Corel überholt. Wie News.com unter Berufung auf das Marktforschungsunternehmen NPD Group meldet, erreichte iWork im US-Retailsegment im vergangenen Jahr einen Marktanteil von 2,7 Prozent gemessen an den verkauften Stückzahlen. Corels WordPerfect Office kam hingegen nur auf 1,6 Prozent. Das Segment wird weiterhin von Microsoft mit einem Anteil von knapp 95 Prozent dominiert. Im Mac-Bereich sieht die Lage deutlich anders aus: Hier lag iWork im letzten Jahr bei einem Marktanteil von 17,4% - der Rest entfiel fast komplett auf Microsoft Office. Apple hatte iWork Mitte Januar in einer verbesserten Version vorgestellt. (sw)

(13:30 Uhr) Bericht: Disney kauft Pixar für sieben Milliarden Dollar. Disney will noch im Laufe des heutigen Tages die Übernahme des Animationsfilmproduzenten Pixar bekannt geben. Dies berichtet die New York Times unter Berufung auf Verhandlungskreise. Demnach habe der Aufsichtsrat von Disney dem Unternehmenschef Robert A. Iger grünes Licht gegeben, Pixar-CEO Steve Jobs einen Kaufpreis von rund 59 Dollar je Aktie anzubieten. Dies entspricht einem Gesamt-Kaufpreis von knapp sieben Milliarden Dollar. Steve Jobs soll im Gegenzug einen Sitz im Disney-Aufsichtsrat erhalten. Um die letzten Feinheiten des Deals wurde laut dem Bericht noch bis Montagnacht gerungen. Disney und Pixar haben bereits seit Jahren um eine Verlängerung des in Kürze auslaufenden Distributionsabkommens - Disney vertreibt und vermarktet weltweit sämtliche Pixar-Filme - verhandelt. Nun kann diese Kooperation unter anderen Vorzeichen fortgeführt werden. Für Steve Jobs ist Pixar eine weitere Erfolgsgeschichte. 1986 kaufte er die Firma dem Regisseur George Lucas für zehn Millionen Dollar ab. (sw)

(13:15 Uhr) Serial ATA-Karte für PowerBook G4. Zum Preis von 69,90 Euro kommt Mitte Februar die SATA CardBus PC Card in den Handel. Die von VulcanTech hergestellte Karte erweitert das PowerBook G4 um einen Serial ATA-Host-Controller mit zwei Schnittstellen zum Anschluss von externen Serial ATA-Festplattenlösungen. Sie ist für ein Datentransfervolumen von bis zu 1,5 Gbit pro Sekunde ausgelegt und setzt Mac OS X 10.2 oder neuer voraus. (sw)

(13:00 Uhr) Adobe lädt zur Acrobat Tour 2006. Vom 21. Februar bis zum 16. März richtet Adobe die Acrobat Tour 2006 aus. In Workshops sollen Themen wie "Adobe PDF - Überblick und Strategie" und "PDF-Formulare und Adobe Serverlösungen" behandelt werden, außerdem stehen der Einsatz von Acrobat Professional 7.0 in den Bereichen Business und Druckvorstufe sowie das neue Produkt Acrobat 3D im Mittelpunkt. Letzteres wurde gestern von Adobe vorgestellt, ist jedoch nur für Windows erhältlich (siehe gestrige Kurzmeldungen von 16:00 Uhr). Die Teilnahme an der Acrobat Tour 2006, die an sieben Standorten Station macht, ist kostenlos. (sw)

(12:45 Uhr) DivX veröffentlicht Browser-Plug-in für Mac OS X. DivX Labs hat das DivX-Plug-in für Web-Browser in einer Betaversion (1,7 MB, englisch) für Mac OS X vorgestellt. Es unterstützt die Browser Safari 2.0.x, Firefox 1.x, Mozilla 1.7, Netscape 7.2, Opera 8.5.1 und Camino 1.0. Mit dem ab Mac OS X 10.3 lauffähigen Plug-in lassen sich DivX-Videos innerhalb des Browsers ohne Zusatzsoftware abspielen. Die Darstellung ist sowohl im Browser-Fenster als auch im Fullscreen-Modus möglich. Unterstützt werden DivX 5.0 und DivX 6.0 mit MP3-Audio. Auch das Speichern der Clips ist möglich. (sw)

(12:30 Uhr) Web-Browser Shiira 1.2.1 als Universal Binary. Der auf der Render-Engine von Safari basierende Freeware-Browser Shiira steht jetzt in der Version 1.2.1 zur Verfügung. Diese liegt als Universal Binary vor und läuft damit native sowohl auf PowerPC- als auch auf Intel-Macs. Zum Funktionsumfang von Shiira zählen u. a. Tabbed Browsing inkl. Tab-Exposé, der Austausch von Bookmarks mit Safari, eine Sidebar zur Anzeige von Bookmarks und Historie, die Darstellung von RSS-Feeds, ein Eingabefeld für Suchabfragen mit einer wählbaren Suchmaschine, privates Browsen, eine anpassbare Symbolleiste und diverse Cache-Optionen. Shiira benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer. (sw)

(12:15 Uhr) File Sharing-Client LimeWire an Intel-Macs angepasst. Der File Sharing-Client LimeWire liegt seit kurzem in der Version 4.10.5 (5,9 MB, mehrsprachig) vor. Diese wurde an die neuen Macs mit Intel-Prozessor angepasst, daneben wurden zahlreiche Bugs beseitigt und kleinere Verbesserungen implementiert. Mit der kostenlosen, Java-basierten Software können über das Gnutella-Filesharing-Netzwerk Dateien aller Art getauscht werden. LimeWire ist neben Mac OS X (Version 10.2.6 oder neuer) auch unter Linux, Solaris und Windows lauffähig. (sw)

Montag, 23. Januar 2006

Die Top-News des Tages

(14:00 Uhr) Office 2004: Kostenfreies Update für Intel-Macs. Microsoft will Office 2004 noch in diesem Quartal an die neuen Macs mit Intel-Prozessoren anpassen. "Bisher läuft Office für Mac auf Rosetta, im ersten Quartal 2006 kommt ein kostenfreier Download, mit dem die Software dann auf allen CPU`s laufen wird", teilte das Unternehmen mit. Auch in puncto Virtual PC hat der weltgrößte Softwarehersteller seine Pläne konkretisiert: "VPC befindet sich zurzeit noch in der Testphase und wird Mitte des Jahres für Intel CPU`s erscheinen", heißt es in einer Pressemitteilung. Zuvor gab Microsoft lediglich bekannt, mit Apple zu kooperieren, um Virtual PC auch für Intel-Macs anzubieten. Die aktuelle Version 7.0.2 ist mit diesen inkompatibel. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:30 Uhr) Apple: Reparaturprogramm für PowerBook G4. Apple hat ein weltweites Reparaturprogramm für alle PowerBook G4-Modelle mit 1,5 oder 1,67 GHz, die von Januar bis Ende April 2005 gebaut wurden, aufgelegt. Bei den erwähnten PowerBooks (Seriennummern W8503xxxxxx bis W8518xxxxxx; zu finden im Fenster "Über diesen Mac" durch doppelten Klick auf die Mac OS X-Versionsnummer) kann es zu Problemen mit den RAM-Steckplätzen kommen. So startet der Computer unter Umständen nicht mehr oder das RAM-Modul im zweiten Steckplatz wird nicht erkannt. Im Rahmen des Reparaturprogramms, das für zwei Jahre ab Zeitpunkt des Gerätekaufs läuft, tauscht Apple die RAM-Slots kostenlos aus. Weitere Details finden sich hier. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:30 Uhr) Apple zeigt Logic Express/Pro 7.2. Auf der Musik-Fachmesse NAMM in Anaheim hat Apple am Wochenende erstmals eine native Version der Musikproduktionssoftware Logic Pro für Intel-basierte Macs präsentiert. Logic Pro 7.2 soll im Februar auf den Markt kommen, ein Update von Logic Pro 7.x wird zum Preis von 49 Dollar angeboten. Neben der Unterstützung von Intel-Macs nennt Apple zahlreiche weitere Neuerungen wie etwa volle Kompatibilität mit GarageBand 3.0, Unterstützung für das Ensemble FireWire-Audiointerface und Pro Tools HD 7 DAE, verbesserte Rewire-Unterstützung, die aus iLife '06 bekannten Jingles und Soundeffekte, eine Funktion zur Erhöhung der Qualität von Sprachaufnahmen und eine optional erhältliche Audio Units-Version des Plug-ins Pitch 'n Time von Serato. Ebenfalls angekündigt wurde Logic Express 7.2, das über ähnliche Verbesserungen wie Logic Pro 7.2 verfügt. Das Update von Logic Express 7.x schlägt mit 29 Dollar zu Buche und erscheint im Februar. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Apple veröffentlicht Update für Soundtrack Pro. Apple hat für Soundtrack Pro ein weiteres Update herausgebracht. Die Version 1.0.3 soll die Zuverlässigkeit und Performance des Musikbearbeitungstools verbessern. Das Update steht über die Software-Aktualisierung sowie diese Web-Seite kostenlos zum Download bereit. Soundtrack Pro ist Bestandteil der Videoproduktionslösung Final Cut Studio. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 23. Januar 2006

(22:00 Uhr) Apple: "Up-to-Date"-Programm für iLife '06. Das Mitte Januar auf der MacWorld Expo in San Francisco vorgestellte iLife '06 gehört zum Lieferumfang eines jeden neuen Macs. Wer jedoch am oder nach dem 10. Januar einen Mac erwirbt bzw. erworben hat, dem iLife '06 noch nicht beiliegt, kann das Software-Paket für 13,99 Euro bzw. 20 Franken nachbestellen. Das Update-Programm endet am 18. März. Weitere Details finden sich hier (Link für Schweiz). iLife '06 kommt im Februar in der deutschsprachigen Ausführung auf den Markt. (sw)

(21:00 Uhr) Weitere "Die Sims 2"-Erweiterung für den Mac. Aspyr Media hat heute eine Mac-Version von "Die Sims 2: Nightlife" angekündigt. Es handelt sich dabei um die zweite Erweiterung für die beliebte Simulation. Nightlife kommt voraussichtlich im März auf den Markt und bietet u. a. 125 zusätzliche Objekte und neue exotische Sims. Aus der Spielbeschreibung: "In diesem AddOn können die Sims die Nacht zum Tag werden lassen und sich in das wilde Treiben einer komplett neuen Stadt stürzen. Egal, ob sie dort bis zur Dämmerung tanzen, sich auf eine Romanze mit einen anderen Sim einlassen oder auf der Bowling Bahn einen Strike nach den anderen werfen - es wird für sie eine unvergessliche Nacht werden!" Die Windows-Version von Nightlife erschien im Herbst. (sw)

(16:00 Uhr) Kurzmeldungen: Verzeichnis von Universal Binaries, bald neue iPod-Produkte? (Update) Mireth Technology hat die Programme NetShred X und ShredIt X an Intel-Macs angepasst - die Tools erlauben das sichere Löschen von Dateien sowie durch das Surfen anfallende Caches, Verlaufshistorien usw. +++ "Running Mac OS X Tiger" (Preis: 37,50 Euro) ist ein neues Profibuch zu Mac OS X - es eignet sich für Power-User und Administratoren, die ihr System optimieren und anpassen wollen (Partnerlink; kostenfreie Lieferung). +++ Eine ständig aktualisierte Apple-Datenbank enthält an Intel-Macs angepasste Software. +++ Die Materialkosten des 17 Zoll-Intel-iMac belaufen sich laut der BusinessWeek auf 898 Dollar. +++ Eine Übernahme von Pixar durch Disney wird weier heiß diskutiert, meldet das Wall Street Journal. +++ AppleInsider spekuliert über neue iPod-Produkte und iTMS-Ankündigungen. +++ Neue Angebote im iTunes Music Store - bald sollen Musikvideos weiterer unabhängiger Label hinzugefügt werden. +++ Bonjour für Windows liegt jetzt in der Version 1.0.2 vor - diese bietet etliche Bug-Fixes und Verbesserungen. +++ Der BusinessWeek-Kolumnist Peter Burrows hat die Marktsituation Apples mit der von Dell verglichen. +++ hello neo hat neue Neopron-Schutzhüllen für den iPod nano vorgestellt: Lanzarote (volcano red) und Isola Rossa (real black). Sie kosten je 14,80 Euro. +++ Nachtrag: Laut der Times Online arbeitet Apple an einer Internet-Anbindung für iPods. +++ Das heute vorgestellte Acrobat 3D wird nicht für den Mac angeboten. Im Konstruktions- und Produktionsumfeld spiele die Mac-Platform keinerlei Rolle, teilte Christoph Sahner, Adobe-Pressesprecher Zentral- und Osteuropa, auf MacGadget-Anfrage mit. +++ Auch von Camino liegt nun ein neuer nativer Build für Intel-Macs vor - erst vor kurzem wurden neue Mac OS X/Intel-Preview-Versionen von Firefox und Thunderbird veröffentlicht. (sw)

(14:30 Uhr) Wettbewerb: Windows XP auf einem Intel-iMac. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich Entwickler der Installation eines Windows-Betriebssystems auf dem ersten verfügbaren Intel-Mac, dem iMac, annehmen würden. Im Internet wurde nun ein Wettbewerb gestartet, der dieses Vorhaben fördern und den erfolgreichen Abschluss mit einer Geldsumme belohnen will. 352 Dollar gibt es derzeit (weitere Spenden werden entgegen genommen) für diejenige Person, die es schafft, auf einem Intel-iMac ein voll funktionsfähiges Windows XP einzurichten, ohne die bestehende Mac OS X-Installation zu gefährden. Wie bereits bekannt, setzt Windows XP standardmäßig ein BIOS voraus, während Apple in den Intel-Macs den BIOS-Nachfolger EFI verwendet. Zumindest mit dem XP-Nachfolger Vista wurde ein kleiner Erfolg erzielt - einem Entwickler gelang es, den Bootscreen von Windows Vista auf den Intel-iMac zu bringen. (sw)

(13:15 Uhr) Cubase und Nuendo für Intel-Macs. Mit Steinberg hat ein weiterer namhafter Softwareentwickler seine Unterstützung für die neuen Intel-Macs angekündigt. "Steinbergs Entwicklungen für die neue Plattform laufen auf Hochtouren. Die neueste Version unseres VST PlugIn Standards, die wir auf der NAMM Show vorstellen, unterstützt bereits die Mac/Intel Hardware und die Mac Versionen unserer Host Applikationen können zukünftig ebenfalls auf den neuen Apple Computern betrieben werden", so Markus Stehlik, Director of Engineering von Steinberg. Test-Versionen von Cubase und Nuendo seien intern bereits erstellt worden, nun arbeite man an den offiziellen Produktupdates. Auf der NAMM zeigte Steinberg neben der Version 2.4 des Plug-in-Standards VST auch das VST-Instrument Virtual Guitarist 2, das im Februar für Mac OS X und Windows in den Handel kommt. (sw)

(13:00 Uhr) IBM will Mac OS X-Unterstützung ausweiten. Einem Bericht der InformationWeek zufolge will IBM die Unterstützung für Mac OS X in der Workgroup-Software Lotus verbessern. Demnach soll der aktuelle Lotus Notes 7-Client in Kürze in einer Mac OS X-Version auf den Markt gebracht werden. Die native Unterstützung von Intel-basierten Macs ist zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr geplant, so der Bericht weiter. Aktuell für den Mac ist momentan noch das 2003 erschienene Release 6.5. (sw)

(12:45 Uhr) Verbessertes Raw-Plug-in für Photoshop CS2. Adobe hat das Camera Raw-Plug-in für Photoshop in der Version 3.3 (3,7 MB) herausgebracht. Neu sind Unterstützung für die Digitalkameras EOS 5D, EOS 1D Mark II N und EOS 20Da von Canon, FinePix E900, FinePix S5200/5600 und FinePix S9000/9500 von Fujilim, EasyShare P850 und EasyShare P880 von Kodak, E-500, SP-310, SP-350, SP-500UZ von Olympus, ZD von Mamiya, D200 von Nikon, *ist DL und *ist DS2 von Pentax sowie DSC-R1 von Sony. Das kostenlose Plug-in ermöglicht den direkten Zugriff auf (unkomprimiertes) Raw-Fotomaterial professioneller Digitalkameras. Es benötigt Photoshop CS2 bzw. Photoshop Elements 3.0. (sw)

(12:30 Uhr) Live 5.2/6.0 unterstützt Intel-basierte Macs. Ableton hat auf der Musik-Fachmesse NAMM in Anaheim zwei neue Versionen der Musikproduktionsumgebung Live vorgestellt. Bereits im Februar soll Live 5.2 als Betaversion erscheinen, für das dritte Quartal ist Live 6.0 geplant. Das Update auf die Universal Binary-Version von Live 5.2 kostet laut Ableton 39 Euro. Live 5.2 soll darüber hinaus zahlreiche Bug-Fixes bieten. Für Live 6.0 verspricht der Entwickler Optimierung für den Core Duo-Prozessor von Intel und damit einhergehend deutliche Performance-Steigerungen. Weitere Details sollen im Sommer bekannt gegeben werden. (sw)

(12:15 Uhr) GraphicConverter 5.8 in der Entwicklung. Bei Lemke Software befindet sich seit kurzem die Version 5.8 des beliebten GraphicConverter in der Entwicklung. Diese bietet nach MacGadget-Informationen viele Bug-Fixes und Verbesserungen in der Universal Binary-Ausführung für Intel-basierte Macs. Zu den weiteren Neuerungen zählen verbesserte Unterstützung für Systeme mit mehreren Monitoren, Facesaver-Import, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, die Darstellung aller lokal gespeicherten Farbprofile und Schatten bei der Textdarstellung in Slideshows. Der GraphicConverter 5.8 liegt derzeit als nicht-öffentliche Betaversion vor. Ein Erscheinungstermin für die Finalversion steht noch nicht fest. Weiterhin gibt es das Programm sowohl für Mac OS 9.x als auch für Mac OS X. (sw)

(12:00 Uhr) Bugdom 2 als Universal Binary. Ein weiterer Titel des Spieleentwicklers Pangea Software liegt nun als Universal Binary vor. Die Version 3.0 des Abenteuerspiels Bugdom 2 bringt sowohl native Unterstützung von Macs mit Intel-Chips als auch volle Unterstützung des HID-Managers zur Anpassung von Eingabegeräten. Ein Update steht kostenlos zum Download (848 KB, mehrsprachig) zur Verfügung. Bugdom 2 3.0 benötigt Mac OS X 10.4.x. Für ältere PowerPC-Macs gibt es weiterhin die Version 2.0.1 zur Verfügung, die ab Mac OS X 10.2 lauffähig ist. (sw)

(11:45 Uhr) iStumbler an Intel-Macs angepasst. iStumbler ist eine ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Open Source-Software zum Aufspüren von WLANs (AirPort- oder AirPort Extreme-Karte vorausgesetzt), Bluetooth-Geräten und mDNS-Netzwerken. Sie zeigt in Echtzeit die Signalstärke der gefundenen Netzwerke zusammen mit weiteren Informationen, darunter Netzwerkname, Status und Verschlüsselung, an. Neu im jetzt verfügbaren Release 96 (613 KB, englisch) sind native Unterstützung Intel-basierter Macs, ein verbessertes Bluetooth-Plug, eine automatische Update-Prüfung und Unterstützung für Growl. (sw)

(11:30 Uhr) X-Plane 8.3 ist fertig. Laminar Research hat die Entwicklungsarbeiten an X-Plane 8.3 abgeschlossen. Zu den Neuerungen im jüngsten Release zählen um bis zu 85% beschleunigte Frameraten, zum Teil deutlich reduzierte Ladezeiten für Szenarien, native Unterstützung für Intel-Macs sowie viele Verbesserungen in Bereichen wie Flugmodelle, Instrumente und Joystick-Unterstützung. Der Flugsimulator bietet detailreiche Karten von Erde und Mars, über 18.000 Flughäfen, eine originalgetreue Simulation von Luftfahrzeugen, Flugverhalten und Cockpit (inklusive Systemausfälle), unzählige Einstellungsoptionen, eine Wetter-Simulation mit Live-Daten und Dutzende Luftfahrzeuge. X-Plane kostet 40 Euro und ist für Mac OS X, Linux und Windows erhältlich. Das Update von X-Plane 8.x ist kostenlos. (sw)

(11:15 Uhr) Faktura vX 4.7 mit verbesserter Oberfläche. Intex Publishing hat die Auftragsbearbeitung Faktura vX in der Version 4.7 vorgestellt. Zu den Neuerungen gehören eine Provisionsabrechnung für Vertreter, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, ein spezielles Suchmenü mit vordefinierten Suchabfragen, intelligente Ordner sowie zahlreiche kleinere Verbesserungen. Faktura vX ist in den Ausführungen Standard und Pro zu Preisen von 79 bzw. 149 Euro für Mac OS X und Windows zu haben. Demoversionen stehen zum Download bereit. Das Update von Faktura vX 4.0 ist gratis. (sw)