Meldungen vom 01. bis 10. Juni 2006

Freitag, 09. Juni 2006

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Intel-basierter Power Mac-Nachfolger mit bis zu vier Prozessorkernen? Apples World Wide Developer Conference 2006, die Mitte August in San Francisco stattfindet, gilt unter Experten als geeigneter Ort für die Ankündigung eines mit Intel-Prozessoren ausgerüsteten Power Mac-Nachfolgers. Grund: Im August beginnt Intel mit der Auslieferung der Desktop-Variante der neuen Core 2 Duo-Prozessorlinie aus, die ein heißer Kandidat für die nächste Generation von Apples Desktop-Workstations (möglicher Name: "Mac Pro") ist. Bereits bekannt ist, dass der Mac-Hersteller seine diesjährige Entwicklerkonferenz dazu nutzen wird, um das neue Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" erstmals der Öffentlichkeit zu präsentieren. Wie nun AppleInsider unter Berufung auf unternehmensnahe Quellen meldet, soll der Intel-basierte Power Mac-Nachfolger angeblich tatsächlich über Core 2 Duo-Chips verfügen, auch eine Konfiguration mit zwei Dore 2 Duo-Prozessoren sei zu erwarten. Diese Konfiguration würde dann - wie bereits der Power Mac G5 Quad - über vier CPU-Kerne verfügen. Weitere Details, etwa über Steckplätze oder Gehäuse, liegen derzeit noch nicht vor. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) iCreate 04/06 jetzt im Handel; vergünstigtes Abo exklusiv bei MacGadget. Pünktlich zum Beginn der Mac-Fachmesse MacExpo in Köln ist die Ausgabe 04/06 der iCreate - das Magazin für kreative Mac-User - erschienen. Zu den Schwerpunktthemen des neuen Hefts gehören beispielsweise der Aufbau eines Mac-basierten Media-Centers mit Fernbedienung, TV und Surroundsystem, Tipps und Tricks zu den Podcast-, Videocast- und Photocast-Funktionen in iLife '06 sowie auf 44 Seiten leicht verständliche Tutorials. So finden sich u. a. Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu Illustrator, Apple Remote Desktop, iLife '06, Mac OS X und QuarkXPress 7.0 in der iCreate 04/06. Im Test: iPod Hi-Fi, der Intel-basierte Mac mini und die Web-Design-Anwendung Freeway.

Exklusiv bei MacGadget ist das vergünstigte Jahresabonnement der iCreate erhältlich. Im Preis von 36 Euro sind sechs Ausgaben der iCreate inklusive Lieferung frei Haus enthalten - die Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf beträgt 90 Cent je Heft. Weitere Informationen zum vergünstigten iCreate-Jahresabonnement inklusive Bestellmöglichkeit finden Sie hier. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Umfrage: Wie wichtig ist Ihnen eine deutschsprachige Benutzeroberfläche? Tausende Anwendungen stehen für den Mac zur Verfügung. Die angebotenen Titel - egal ob Open Source, Shareware oder kommerzielles Produkt - kommen aus allen Regionen der Erde. Nahezu jedes Programm wird heute standardmäßig mit einer englischen Oberfläche entwickelt, um einen größtmöglichen Benutzerkreis anzusprechen. Lokalisierte Versionen, also etwa in Deutsch, Französisch oder Spanisch, gibt es meist nur von den bekanntesten Produkten. Doch wie groß ist überhaupt das Interesse an lokalisierten Softwaretiteln? Dazu unsere neue Umfrage: Wie wichtig ist Ihnen eine deutschsprachige Benutzeroberfläche? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 09. Juni 2006

(20:00 Uhr) Intego: ChatBarrier an Intel-Macs angepasst. Zum Preis von 39,95 Euro ist ab sofort ChatBarrier X4 erhältlich. In der neuesten Version kann die Software von Intego nicht nur Textchats, sondern auch Dateitransfers und Audiokonferenzen in iChat verschlüsseln. Außerdem wurde der ChatBarrier an Macs mit Intel-Prozessor angepasst. Die Ver- und Entschlüsselung nach dem AES- oder Blowfish-Algorithmus erfolgt nach Herstellerangaben in Echtzeit, außerdem wird sichergestellt. Im Preis von ChatBarrier X4, das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähig ist, sind zwei Lizenzen - für Sender und Empfänger - enthalten. Das Upgrade von ChatBarrier X4 ist kostenfrei. (sw)

(16:30 Uhr) FirmTek liefert Serial ATA-Erweiterungskarte für MacBook Pro aus. FirmTek hat mit der Auslieferung der Mitte April vorgestellten Serial ATA-Erweiterungskarte für den neuen ExpressCard/34-Slot angekündigt, der im MacBook Pro und zunehmend auch in Windows-basierten Notebooks zu finden ist. Die SeriTek/2SM2-E bietet zwei Schnittstellen zum Anschluss von externen Serial ATA-Festplatten. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt nach Herstellerangaben 119,95 Dollar. Ein Test der Karte findet sich bei Barefeats. Serial ATA-Festplatten schneiden laut Barefeats am MacBook Pro deutlich besser ab als USB 2.0- oder FireWire 400-basierte Speicherlösungen. (sw)

(15:30 Uhr) Civilization IV: Mac-Version erreicht Betastatus. Die Fertigstellung der Mac-Version von Civilization IV schreitet mit großen Schritten voran. Wie Aspyr Media mitteilte, hat das Strategiespiel nun die Betaphase erreicht. Verläuft alles nach Plan, soll das Civilization IV Ende Juni in Nordamerika auf den Markt kommen. Civilization IV benötigt mindestens einen PowerPC G5- (1,8 GHz und besser) oder einen Core Duo/Core Solo-Prozessor, eine Radeon 9600- oder GeForce FX 5200-Grafikkarte mit 64 MB RAM, 512 MB RAM und Mac OS X 10.3.9. Civilization IV soll gegenüber früheren Versionen u. a. eine intuitiver zu bedienende Oberfläche, zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten für Zivilisationen, verbesserte Grafiken, ein verbessertes Diplomatie-System, Teamspiel und zusätzliche Multiplayer-Optionen bieten. Der Preis beträgt 49,99 Dollar. (sw)

(14:30 Uhr) eMac: "Die letzten Bestellungen bitte". Der eMac wird offenbar schon in Kürze nicht mehr erhältlich sein. Wie AppleInsider meldet, nimmt Apple derzeit noch Bestellungen von Bildungsinsitutionen für den All-in-One-Mac entgegen, doch schon gegen Monatsende soll er aus Apples Angebot verschwinden. Die eMac-Lagerbestände seien bereits sehr gering, Apple habe daher seine Kunden aus dem Bildungssegment zu letzten Bestellungen für das Gerät aufgefordert, so das Gerüchtemagazin weiter. Gerüchten zufolge plant Apple einen eMac-Nachfolger, der ebenfalls über ein All-in-One-Gehäuse, jedoch über einen Intel-Chip und einen LCD-Bildschirm verfügen soll. Die Einführung wird für September erwartet. Apple hatte den eMac im Herbst letzten Jahres aus dem regulären Handel genommen. Seitdem können nur noch Bildungseinrichtungen das Gerät bestellen. (sw)

(13:45 Uhr) Erstes Buch zu iLife '06 lieferbar. Der Galileo-Verlag liefert ab sofort das erste deutschsprachige Buch zu Apples neuer Multimedia-Suite iLife '06 aus. Das vom bekannten Autor Michael Hillenbrand verfasste Werk "iLife '06: Das Praxisbuch mit Tipps und Tricks" (29,90 Euro) führt auf 528 Seiten Schritt für Schritt in die Arbeit mit allen iLife-Anwendungen ein: Videoschnitt mit iMovie HD 6.0, DVDs erstellen mit iDVD 6.0, Verwaltung und Bearbeitung von Fotos mit iPhoto 6.0, Musikproduktion mit GarageBand 6.0 und die Web-Seiten-Gestaltung mit iWeb. "Der Autor verdeutlicht auf leicht verständliche Art die Stärken eines jeden Programms und zeigt, wie Sie über Zusatzsoftware die Schwächen ausgleichen können. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Zusammenarbeit der Programme gelegt, denn nur im Zusammenspiel kann iLife seine interessanten Möglichkeiten voll ausschöpfen. Mit Tastenkürzellisten und manch nützlichem Tipp!", so der Galileo-Verlag. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(13:30 Uhr) Nisus Writer Express 2.7 in Finalversion erschienen. Nisus Software hat heute die Fertigstellung von Nisus Writer Express 2.7 bekannt gegeben. Zu den Neuerungen zählen Stabilitätsverbesserungen, Verbesserungen beim Einfügen von Text in formatierte Textbereiche, beschleunigtes Suchen und Ersetzen von Textstellen, einfaches Kopieren und Anwenden von Textattributen und -stilen, eine optimierte Fuß- und Endnotenverwaltung, eine verbesserte deutsch- und französischsprachige Lokalisierung, zusätzliche Möglichkeiten bei der Erstellung von Tastaturkürzeln sowie eine Vielzahl an Bug-Fixes. Die Textverarbeitung liegt als Universal Binary vor, setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus und kostet 69,95 Dollar. Das Update von Nisus Writer Express 1.x/2.x ist kostenfrei. (sw)

(13:13 Uhr) launch2net 1.1.11 unterstützt zusätzliche Handys. Die heute veröffentlichte Version 1.1.11 von launch2net wurde um Unterstützung für zahlreiche weitere Mobiltelefone ergänzt. launch2net ermöglicht den Aufbau einer GPRS-, EDGE-, UMTS- oder HSDAP-Verbindung ins Internet via Mac und Handy oder Datenkarte. Die Software enthält alle wesentlichen Features des Vorgängers Mobile High Speed, eine wichtige Neuerung ist der integrierte "Connect Button", der den Verbindungsaufbau aus launch2net heraus ermöglicht. launch2net unterstützt eine Vielzahl an Handys sowie Datenkarten und enthält die Verbindungsdaten der meisten Netzbetreiber weltweit. Zu den weiteren Funktionen zählen die Verwendung eigener Zugangsdaten, eine Zeit- und Datenvolumenanzeige und die manuelle Wahl eines Roamingpartners. launch2net benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer und kostet 87 Euro. Die Demoversion (8,1 MB, mehrsprachig, Universal Binary) dient gleichzeitig als Update. (sw)

Donnerstag, 08. Juni 2006

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Bericht: Apple wollte Creative-Technologien lizenzieren. Der Rechtsstreit zwischen Apple und Creative fördert interessante Details zur Entstehungsgeschichte des iPod zutage. Wie das Wall Street Journal meldet (der Artikel ist derzeit nur Abonnenten zugänglich), wollte Apple Anfang 2001 angeblich eng mit Creative zusammenarbeiten, um den ersten iPod auf den Markt zu bringen. Im Gespräch sollen demnach die Lizenzierung bestimmter Creative-Technologien durch Apple oder die Gründung einer gemeinsamen Firma zur Entwicklung neuer MP3-Player gewesen sein. Vor der Markteinführung des iPod dominierte Creative den Markt für Audioplayer, heute ist Apple klarer Marktführer. Nach Informationen des Wall Street Journal soll Apple-CEO Steve Jobs Anfang 2001 auf der MacWorld Expo in San Francisco auf einen Mitarbeiter von Creative zugegangen sein und eine Kooperation angeboten haben. Im Februar des gleichen Jahres soll es dann zu einem Treffen zwischen den Führungsspitzen beider Unternehmen gekommen sein, bei dem Creative jedoch zwei Angebote Apples ablehnte. Im Oktober präsentierte Apple den iPod, der heute als Synonym für mobile Audioplayer gilt - wie in den 80er Jahren der Walkman von Sony. Creative hatte Apple im Mai wegen angeblicher Patentrechtsverletzungen verklagt. Der iPod-Hersteller reagierte umgehend mit Gegenklagen. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:30 Uhr) Startschuss zur MacExpo 2006 in Köln. Heute beginnt in Köln die MacExpo 2006. Mehr als 100 Firmen zeigen auf der Mac-Fachmesse, die bereits zum dritten Mal in der Rheinmetropole stattfindet, bis zum 10. Juni neue Produkte rund um den Mac und den iPod. Am Donnerstag und Freitag ist die MacExpo (Rheinparkhallen 1 + 2 auf dem Kölner Messegelände) von 10:00 bis 18:00, am Samstag von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Tausende Gratistickets wurden im Vorfeld der Messe sowohl vom Veranstalter als auch von den Ausstellern verteilt, an der Tageskasse kostet der Eintritt 15 Euro bzw. 7,50 Euro für Jugendliche, Studenten und Senioren. Die MacExpo ist auch eine Verkaufsmesse - zahlreiche Aussteller wollen Produkte zu Sonderpreisen anbieten. Wie bereits im Vorjahr ist auch diesmal wieder Apple vor Ort. Das Unternehmen will an Arbeitsstationen sowie auf einer Bühne die neuen Intel-basierten Macs, iLife '06 und professionelle Foto-, Audio- und Videoanwendungen (darunter Aperture, Logic Pro und Final Cut Studio) vorstellen. Begleitet wird die MacExpo 2006 von zahlreichen Workshops. Im vergangenen Jahr wurden auf der MacExpo knapp 15.000 Besucher und 120 Aussteller gezählt. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:01 Uhr) Mac OS X 10.4.7: Neue Builds für Entwickler. Bei Apple befindet sich das nächste Update für Mac OS X 10.4.x "Tiger" weiter im Test. Nach MacGadget-Informationen hat das Unternehmen den Entwicklern Anfang dieser Woche die Builds 8J2124 (Intel-Macs) bzw. 8J124 (PowerPC-Macs) von Mac OS X 10.4.7 zur Verfügung gestellt. Zuletzt gab es Bug-Fixes im Zusammenhang mit Audio, WebCore, QuickDraw und ColorSync. Die Veröffentlichung des Betriebssystemupdates wird weiterhin für die kommenden Tage erwartet. Wie MacGadget bereits berichtete, bietet Mac OS X 10.4.7 knapp 150 Bug-Fixes sowie kleinere Verbesserungen in Bereichen und Programmen wie Synchronisierung, iChat, Mail, WebKit, Safari, Aperture, Netzwerk, Rosetta, Grafiktreiber und Geräteunterstützung. Auch mit der baldigen Veröffentlichung von Mac OS X Server 10.4.7 wird gerechnet. Experten gehen davon aus, dass Apple bis zum Erscheinen von Mac OS X 10.5 "Leopard" Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres noch mindestens zwei oder drei weitere Updates für "Tiger" bereitstellen wird. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 08. Juni 2006

(17:00 Uhr) Kurzmeldungen: Plug-in gleicht Firefox-Einstellungen ab, MacBook im Test. Die Apple Developer Connection hat Engines zur Entwicklung von Spielen vorgestellt. +++ Ein neues Plug-in von Google gleicht Firefox-Einstellungen zwischen mehreren Computern ab - dies gilt u. a. für Bookmarks, Historie, Passwörter, Cookies und geöffnete Tabs. +++ Die Nutzungsbedingungen des iTunes Music Store verstoßen gegen norwegisches Landesrecht, meldet heise online. Diese würden die Rechte des Konsumenten nach Ansicht des norwegischen Ombudsmann beschneiden. +++ 16 GB im Kreditkartenformat - das Card Drive U510 ist ein Flash-Laufwerk mit USB-Schnittstelle mit 16 GB Kapazität. +++ Die Version 2.9.1 der phone plugins von nova media unterstützt nun auch die Handys Nokia 6102i, 3250, E70 sowie BenQ EL71. Mit der Software lassen sich 35 Mobiltelefone, die von Apple offiziell nicht unterstützt werden, mit iSync verwenden. +++ Das Time Magazine hat das MacBook getestet und für gut befunden. (sw)

(16:00 Uhr) ContentBarrier X4: Kindersicherung fürs Web. Intego hat die sofortige Verfügbarkeit von ContentBarrier X4 bekannt gegeben. Die Software ergänzt den Mac um eine Kindersicherung für das Surfen im Internet - anstößige Web-Sites werden von ContentBarrier blockiert. Eltern haben die Möglichkeit, Kategorien von Angeboten festzulegen, die ihre Kinder besuchen dürfen. Daneben lassen sich auf Wunsch auch Newsgroups, Peer-to-Peer-Dienste, E-Mail und Chats blockieren. Auch kann der Zugriff auf das Internet auf bestimmte Zeiten bzw. Tage beschränkt werden. ContentBarrier X4 läuft native auf PowerPC- und Intel-basierten Macs. Eine Einzelplatzversion des Programms kostet 49,95 Euro, Upgrades sind für 29,90 Euro zu haben. Wer eine frühere Version von ContentBarrier am oder nach dem 20. April erworben hat, erhält die neue Version gratis. (sw)

(14:30 Uhr) Projektmanagement-Software Merlin: Version 2.0 am Horizont. ProjectWizard hat zur MacExpo in Köln die zweite Generation der Projektmanagement-Software Merlin angekündigt. "Die von Grund auf neu programmierte Version präsentiert sich in einem überarbeiteten Design. Aber auch bei den nicht direkt sichtbaren Funktionen hat sich sehr viel geändert. Die bereits in Merlin 1 hervorragende Zeitberechnung wurde in der neuen Version grundlegend erweitert. So können jetzt nicht nur die wirklichen Werte der Projektplanung grafisch ausgegeben werden. Darüber hinaus kann erstmals in einer Projektmanagement-Software auf dem Mac der erwartete Projektverlauf im Gantt-Chart abgebildet werden", teilte das Unternehmen heute mit. Zu den weiteren Neuerungen zählen u. a. Anbindung an Entourage, die Verknüpfung von Projekten zur gemeinsamen Auswertung, Im- und Export in Formaten wie Project, Excel, OmniOutliner und NovaMind, Synchronisierung des Projektkalenders mit iCal und komplett überarbeitete Suchen-, Drucken und Reporting-Funktionen. Merlin 2.0 befindet sich derzeit im Betatest (16,8 MB, mehrsprachig, Universal Binary) und kostet 145 Euro, das Upgrade schlägt mit 75 Euro zu Buche. Wer das Programm nach dem 01. Juni 2006 hat, erhält die neue Version kostenlos. Im Herbst soll Merlin 2.0 Professional mit Netzwerk-Features erscheinen. (sw)

(09:30 Uhr) iPod für Studenten wichtiger als Bier. Die Popularität des iPod hat eine neue Dimension erreicht. Wie die Marktforschungsfirma Student Monitor herausfand, genießt der iPod unter Studenten mittlerweile einen höheren Stellenwert als Bier. Student Monitor befragte laut der Nachrichtenagentur Associated Press Mitte März 1200 College-Studenten von 100 US-Hochschulen. Für 73 Prozent ist der iPod "in" - vor einem Jahr waren es noch 59 Prozent. Das Biertrinken erreichte auf der "in"-Skala nur 71 Prozent. In den letzten 18 Jahren, in denen Student Monitor diese Studie durchführte, wurde das Biertrinken nur einmal vom ersten Platz verdrängt - im Jahr 1997 vom Internet. (sw)

(09:00 Uhr) FTP-/SFTP-Client Cyberduck in neuer Version. Der Entwickler David Kocher hat den beliebten FTP-, FTP/TLS- und SFTP-Client Cyberduck in der Version 2.6 (8,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) veröffentlicht. Neu sind ein Dashboard-Widget, zusätzliche Growl-Benachrichtigungen, kleinere Verbesserungen an der Benutzeroberfläche, eine integrierte Software-Aktualisierung sowie etliche Fehlerkorrekturen. Die Open Source-Software setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus und bietet eine Vielzahl an Features, darunter Anbindung an gängige Texteditoren, Wiederaufnahme abgebrochener Up- und Downloads, AppleScript-, Bonjour-, Growl-, Keychain- und Spotlight-Support und Dateisynchronisierung. (sw)

(08:30 Uhr) Informations-Organizer Yojimbo: Version 1.2 verbessert Suche. Bare Bones Software bietet den Informations-Organizer Yojimbo jetzt in der Version 1.2 (7,0 MB, englisch) an. Neu sind u. a. die farbliche Hervorhebung von Suchbegriffen in Dokumenten, Direktlinks zu Objekten, die Erzeugung von Web-Archiven und Bookmarks, verbessertes Einfügen von Objekten, ein Einführungsvideo für Neulinge sowie ein verbesserter Im- und Export von Bookmarks. Mit Yojimbo sollen sich beliebige Informationen mittels einer einfach zu bedienenden Oberfläche erfassen und verwalten lassen. Dazu zählen beispielsweise Notizen, Bookmarks, beliebige Text, Quellcode, PDFs, Web-Archive und auch vertrauliche Daten wie Seriennummern und Passwörter. Diese werden in einer verschlüsselten Datenbank abgelegt. Via .Mac können die gespeicherten Daten mit mehreren Macs synchronisiert werden. Yojimbo kostet 39 Dollar, benötigt mindestens Mac OS X 10.4.3 und liegt native für PowerPC- und Intel-Macs vor. (sw)

(02:00 Uhr) Bundeskanzlerin Merkel startet Video-Podcast. Durch Apple wurden Podcasts populär, jetzt sind sie auch in der Politik angekommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich künftig einmal pro Woche in ihrem Video-Podcast "Angela Merkel - die Kanzlerin direkt" an die in der Bundesrepublik lebenden Menschen wenden und ihre Politik erläutern. Der erste Podcast soll am heutigen Donnerstag ins Internet gestellt werden, weitere Folgen soll es jeweils am Samstag geben, u. a. im iTunes Music Store. Die Länge: zwei bis drei Minuten. "Die Kanzlerin ist eine der Ersten unter ihren Amtskolleginnen und Amtkollegen, die diese Technik nutzt", ist auf bundeskanzlerin.de zu lesen. Die Aufzeichungen sollen außerdem als Stream in den Formaten Windows Media und RealPlayer angeboten werden. (sw)

(01:30 Uhr) Germany 2006: Die Software zur Fußball-WM. Fußballfans fiebern dem Eröffnungsspiel und den folgenden vier WM-Wochen mit Spannung entgegen, andere wiederum können es kaum erwarten, bis das gigantische Event wieder vorbei ist - die Fußball-Weltmeisterschaft polarisiert derzeit nicht nur Mac-User, sondern Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Für Mac-User, die mit Interesse oder gar Begeisterung bei der WM dabei sind, dürfte ein Blick auf Software Germany 2006 lohnenswert sein. Sie zeigt alle Spieltermine mit Ergebnissen und aktuellen Tabellenständen an. Außerdem wird gibt es für jedes Team eine WM-Statistik. Germany 2006 ist für Mac OS 8.6/9.x, Mac OS X, Linux sowie Windows erhältlich und ist Donationware. (sw)

(01:00 Uhr) FTP-Server Rumpus 5.0 läuft native auf Intel-Macs. Maxum hat die FTP-Serversoftware Rumpus in der stark verbesserten Version 5.0 auf den Markt gebracht. Als Neuerungen nennt der Entwickler u. a. Unterstützung für FTPS und HTTPS, Anpassung an Intel-basierte Macs, ein Dashboard-Widget zur Serverüberwachung, ein verbesserter Web File Manager, Unterstützung für LDAP und Active Directory, Kompatibilitätsverbesserungen, Unterstützung für erweiterte FTP-Befehle sowie etliche weitere Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Rumpus 5.0 setzt mindestens Mac OS X 10.3 voraus und ist zu Preisen ab 269 Dollar erhältlich. Wer Rumpus 4.x nach dem 01. Januar 2005 erworben hat, erhält ein kostenloses Upgrade. Eine Demoversion (3,8 MB, englisch) ist erhältlich. (sw)

Mittwoch, 07. Juni 2006

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) iCreate 04/06 jetzt im Handel; vergünstigtes Abo exklusiv bei MacGadget. Pünktlich zum Beginn der Mac-Fachmesse MacExpo in Köln ist die Ausgabe 04/06 der iCreate - das Magazin für kreative Mac-User - erschienen. Zu den Schwerpunktthemen des neuen Hefts gehören beispielsweise der Aufbau eines Mac-basierten Media-Centers mit Fernbedienung, TV und Surroundsystem, Tipps und Tricks zu den Podcast-, Videocast- und Photocast-Funktionen in iLife '06 sowie auf 44 Seiten leicht verständliche Tutorials. So finden sich u. a. Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu Illustrator, Apple Remote Desktop, iLife '06, Mac OS X und QuarkXPress 7.0 in der iCreate 04/06. Im Test: iPod Hi-Fi, der Intel-basierte Mac mini und die Web-Design-Anwendung Freeway.

Exklusiv bei MacGadget ist das vergünstigte Jahresabonnement der iCreate erhältlich. Im Preis von 36 Euro sind sechs Ausgaben der iCreate inklusive Lieferung frei Haus enthalten - die Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf beträgt 90 Cent je Heft. Weitere Informationen zum vergünstigten iCreate-Jahresabonnement inklusive Bestellmöglichkeit finden Sie hier. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Intel präsentiert Chipset für Core 2 Duo-Prozessoren. Intel treibt die Einführung der neuen Core 2 Duo-Prozessoren weiter mit Hochdruck voran. Nachdem das Unternehmen bereits vor kurzem den Juli bzw. August als Auslieferungstermin für die Desktop- bzw. die Notebook-Varianten der neuen 65 Nanometer-Chips nannte, wurden nun auf der Fachmesse Computex weitere Details zur Core 2 Duo-Plattform bekannt gegeben. So stellte Intel mit dem P965 Express ein neues Chipset für Core 2 Duo-Prozessoren vor. Es unterstützt DDR2-RAM mit bis zu 800 MHz und verfügt über die Fast Memory Access-Technologie, die für einen beschleunigten Speicherzugriff sorgen soll. Wichtig für künftige MacBooks und Mac minis: Das neue Chipset enthält einen gegenüber dem Vorgänger (P945 Express) stärkeren Grafikprozessor, der zudem mit Intels Clear Video-Technologie ausgestattet ist. Diese soll die Qualität bei der Wiedergabe von HD-Videomaterial verbessern. Die Core 2 Duo-Prozessoren sind heiße Kandidaten für einen Intel-basierten Power Mac-Nachfolger sowie künftige MacBook Pro-Modelle. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 07. Juni 2006

(19:00 Uhr) Textformatierungstool TextSoap als Universal Binary erschienen. Unmarked Software hat das beliebte Textformatierungstool TextSoap heute in der Version 5.0 herausgebracht. Neu sind Anpassung an Macs mit Intel-Prozessor, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, verbesserte Automator-Actions, eine konfigurierbare Palette zum Schnellzugriff auf Formatierungsbefehle sowie zusätzliche (HTML und PLIST) bzw. verbesserte Formatierungswerkzeuge. Der Hersteller führte außerdem eine Deluxe-Ausführung der Software ein, die zusätzliche Features bietet. Dazu zählen etwa ein BBEdit- und ein Eudora-Plug-in, eine erweiterte Suchfunktion und zusätzliche Formatierungswerkzeuge. TextSoap kostet 29 Dollar (Upgrade: 16 Dollar), die Deluxe-Ausführung 39 Dollar (Upgrade: 21 Dollar). Mit dem ab Mac OS X 10.3 lauffähigen TextSoap lassen sich beispielsweise Leerzeichen und Tabulatoren, mehrfache Leerzeilen, eckige Klammern in weitergeleiteten Nachrichten und Zeilenumbrüche entfernen. Auch kann der Text in Groß- oder Kleinschreibung umgewandelt werden. (sw)

(16:00 Uhr) FotoMagico 1.7 mit deutschsprachiger Oberfläche. Boinx Software bietet FotoMagico, eine Anwendung zur Erzeugung von Slideshows, seit heute in der Version 1.7 (15,5 MB, mehrsprachig, Universal Binary) an. Neu sind eine deutsche Benutzeroberfläche, die Verwendung der Apple Remote-Fernbedienung zur Steuerung von Präsentationen, Anbindung an GarageBand 3.0 zum Vertonen der Slideshows und Hinzufügen von Fotos und Songs per Drag & Drop aus iPhoto und iTunes. Zum Funktionsumfang von FotoMagico zählen u. a. eine Anbindung an iPhoto und iTunes, Export in beliebigen QuickTime-Formaten, diverse Gestaltungsfunktionen (darunter Zoom, Rotieren, Skalieren), eine iLife-ähnliche Benutzeroberfläche mit Zeitleiste, ColorSync-Unterstützung sowie zahlreiche Übergänge. Eine Einzelplatzlizenz kostet 79 Dollar. Das Update von FotoMagico 1.x ist kostenlos. (sw)

(14:00 Uhr) Serial ATA-Festplattengehäuse mit USB, FireWire und eSATA. Onnto hat zwei Gehäuse zum Einbau von Serial ATA-Festplatten vorgestellt. "Das SATAPro TB-M12O USB2.0/1394b/eSATA Triple-Case ist ein 3,5" Aluminium-Festplattenleergehäuse mit patentierter ANTI-Schock-Lagerung für die SATA Festplatte. Dabei sorgen spezielle Stossdämpfer und ein neuartiger Fixierungsmechanismus dafür, dass die Festplattenstabilität beibehalten wird, falls das Gehäuse ruckartig bewegt oder anderen gewaltsamen Bewegungen ausgesetzt ist", teilte der Distributor Higoto heute mit. Das Gehäuse kann über USB 2.0, FireWire 800 (inkl. FireWire 400-Adapter) und eSATA (geschirmtes eSATA-Kabel wird mitgeliefert) mit dem Computer verbunden werden. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 99,95 Euro. Das Aluminiumgehäuse TB-S12O SATA 2,5" USB2.0/1394a/1394b eignet sich zur Aufnahme einer 2,5 Zoll Serial ATA-Festplatte und stellt als Anschlüsse FireWire 400, FireWire 800 und USB 2.0 zur Verfügung. Es kostet 89,95 Euro. (sw)

(13:30 Uhr) RagTime 6.0 ist fertig. Die RagTime GmbH hat die Entwicklung der neuen Office-Software RagTime 6.0 abgeschlossen. Die Anwendung wird auf der morgen in Köln beginnenden MacExpo vorgestellt und soll ab Ende Juni ausgeliefert werden. RagTime 6.0 wartet mit einer Vielzahl an Neuerungen auf, wie etwa eine komplett überarbeitete Oberfläche, ein Foyer für häufig verwendete Dokumente, Vorlagen und Projektordner, eine Formatpalette mit häufig benutzten Funktionen, eine geglättete Schriftdarstellung, Transparenz für Objekte, Farben, Bilder und Texte, das Platzieren von PDF-Dokumenten, Spotlight-Anbindung, eine verbesserte Darstellung von EPS-Dateien, Unterstützung für Hyperlinks und OpenType-Schriften, einfacher Zugriff auf Unicode-Zeichen und HTML/CSS-Export. RagTime 6.0 setzt mindestens Mac OS X 10.3.5 bzw. Windows 2000/XP voraus. Eine an Intel-Macs angepasste Ausführung soll zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden. RagTime 6.0 läuft nach Herstellerangaben jedoch problemlos in der Rosetta-Umgebung. Bis Ende Juli ist RagTime 6.0 zu Einführungspreisen (30 Prozent unter Listenpreis) erhältlich. (sw)

(13:15 Uhr) Google bringt Video Player für den Mac. Der Google Video Player ist ab sofort auch für den Mac erhältlich. Er ermöglicht die Wiedergabe von Filmen, die bei Googles Video-Service angeboten werden. Zum Funktionsumfang zählen u. a. die Erzeugung eines Thumbnail-Index zum einfachen Navigieren in Videos, die Wiedergabe von Streams, ein Vollbildmodus und die Wiederaufnahme von Downloads. Der Google Video Player (7,6 MB, englisch, Universal Binary) benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor bzw. einen Core Solo/Duo-Prozessor, Mac OS X 10.3.9 und eine Grafikkarte mit 16 MB VRAM. (sw)

(13:00 Uhr) Flip4Mac bald native für Intel-Macs. Bei Telestream befinden sich derzeit Universal Binaries der Flip4Mac WMV-Produktlinie im internen Betatest. Flip4Mac WMV ergänzt Apples QuickTime-Software um Unterstützung für das Windows Media-Format. Mit der kostenlosen Basis-Ausführung des Plug-ins, die von Microsoft angeboten wird, lassen sich Windows Media Audio- und Windows Media Video-Dateien im QuickTime Player abspielen. Die erweiterten Varianten von Flip4Mac WMV bieten u. a. die Möglichkeit, Windows Media-Files in QuickTime-kompatiblen Anwendungen zu im- und zu exportieren. Sie kosten zwischen 29 und 179 Dollar. Die Universal Binaries sollen Anfang des dritten Quartals zur Verfügung stehen. (sw)

(12:45 Uhr) OmniDazzle erzeugt Mauszeiger-Effekte. OmniDazzle heißt das neueste Produkt der bekannten Softwareschmiede Omni Group. OmniDazzle, das sich derzeit im Betatest (4,9 MB, englisch) befindet, hilft beim Finden des Mauszeigers auf großen Bildschirmen bzw. Mehrmonitorsystemen und stellt Optionen zur Verfügung, um die aktuelle Mauszeigerposition farblich hervorzuheben, was besonders bei einer Präsentation hilfreich ist. So lässt sich beispielsweise der Bildschirm dimmen, gleichzeitig wird eine runde Fläche um den Mauszeiger besonders hell dargestellt. Weitere Effekte sind Zoom (eine kleine Fläche des Monitors wird vergrößert dargestellt), Cutout (die Markierung von Textstellen mit frei wählbaren Rändern), Waves (erzeugt Wellen rund um den Mauszeiger), Sonar (verwandelt den Bildschirm in eine Sonar-Anzeige inklusive farblicher Hervorhebung des Mauszeigers) und Focal Point (farbliche Hervorhebung eines bestimmten Oberflächen-Elements, wie z. B. ein Eingabefenster). OmniDazzle liegt als Universal Binary vor, setzt mindestens Mac OS X 10.4.6 voraus und soll später zum Preis von 14,99 Dollar angeboten werden. (sw)

(12:30 Uhr) Mediaboard ONE an Intel-Macs angepasst. InterServices NewMedia hat heute die Version 1.4.5 (5,2 MB, mehrsprachig) der Asset-Management-Lösung Mediaboard ONE veröffentlicht. Diese wurde an Macs mit Intel-Prozessor angepasst, darüber hinaus gab es einige Fehlerkorrekturen. Mediaboard ONE benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer und kostet 39,95 Dollar, der Workgroup Server mit fünf Lizenzen ist für 495 Dollar zu haben. Das Update von der Version 1.x ist kostenlos. Die Software katalogisiert Bilder oder Filme und speichert diese in einer SQL-Datenbank oder einer bestehenden Netzwerk-Datenbank (MySQL oder PostgreSQL), auf die mehrere User Zugriff haben. Zu jeder Datei werden Thumbnails erstellt (für Filme jeweils vier), außerdem lassen sich Kommentare, Schlüsselworte oder Lizenzen hinzufügen. Die in den Dateien gespeicherten EXIF-Informationen werden automatisch in den Katalog integriert. (sw)

(12:15 Uhr) Textverarbeitung Mellel in neuer Version. Die Textverarbeitung Mellel liegt jetzt in der Version 2.0.8 (18,9 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Neu sind nach Angaben des Entwicklers RedleX eine verbesserte Unterstützung von Sprach-spezifischen Variationen in OpenType-Schriften, die Anpassung von Schriftgrößen in Schritten von 0,0001 Punkten, Verbesserungen beim Einfügen von Gleichungen und Bildern sowie diverse Bug-Fixes. Mellel 2.0.8 benötigt mindestens Mac OS X 10.2 und kostet 49 Dollar, das Update von Version 2.0.x ist gratis. Die Software bietet alle gängigen Textverarbeitungsfunktionen, eine Funktion zur Erzeugung von Tabellen, Stil- und Dokumentvorlagen, Spalten, eine Wörtertrennung, eine Fuß- und Endnotenverwaltung, Im- und Export im RTF-Format, Statistiken und die Möglichkeit, arabische, chinesische, hebräische, koreanische und japanische Texte zu öffnen und zu bearbeiten. (sw)

Dienstag, 06. Juni 2006

Die Top-News des Tages

(19:00 Uhr) Apple reicht weitere Klage gegen Creative ein. Die Auseinandersetzung zwischen Apple und Creative hat an Schärfe zugenommen. Wie Channel NewsAsia heute meldet, hat Apple eine zweite Klage gegen Creative und gleichzeitig eine Beschwerde bei der International Trade Commission (ITC) eingereicht. In der neuesten Klage wirft der iPod-Hersteller seinem Konkurrenten die Verletzung von drei Patenten im Zusammenhang mit der Verwendung von Icons und der Darstellung sowie Bearbeitung von Daten vor. Apple verlangt von Creative Schadensersatz und will eine gerichtliche Verfügung gegen die Patentrechtsverletzung erwirken. Gleichzeitig soll die ITC den Import von Creative-Audioplayern in die USA unterbinden. Mitte Mai hatte Creative medienwirksam einen Verkaufsstopp für den iPod gefordert und reichte eine Klage gegen Apple ein. Hintergrund: Teile des iPod-Bedienkonzeptes würden angeblich gegen ein Patent von Creative verstoßen. Apple reagierte noch am gleichen Tag mit einer Gegenklage. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:45 Uhr) Apple präsentiert neuen U2 iPod. Apple hat heute eine Neuauflage des U2 iPod vorgestellt. Sie basiert auf dem 30 GB-iPod der 5. Generation und speichert bis zu 7500 Songs, 25.000 Fotos und über 75 Stunden Video. "Darüber hinaus zeichnet sich der U2 iPod durch ein markantes, komplett in sattem Schwarz gehaltenes Edelstahlgehäuse, ein rotes Click Wheel und den auf der Rückseite eingravierten Unterschriften der Bandmitglieder von U2 aus. Kunden, die einen U2 iPod kaufen, erhalten zudem 30 Minuten exklusives U2 Video-Material, die aus dem iTunes Music Store herunter geladen werden können", teilte Apple mit. Der neue U2 iPod ist ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 349 Euro im Handel erhältlich. Zum Lieferumfang gehören ein Dock, ein USB 2.0-Kabel, eine Schutzhülle und Earbud-Kopfhörer. Der U2 iPod entspringt einer Zusammenarbeit zwischen Apple, der Band U2 und dem Musiklabel Universal Music Group. Den ersten U2 iPod mit 20 GB Kapazität (Preis damals: 379 Euro) kündigte Apple im Oktober 2004 an. (sw) - Meldung kommentieren -

(01:00 Uhr) Mac OS X 10.4.7 kurz vor Veröffentlichung. Das nächste größere Update für das Betriebssystem Mac OS X 10.4.x "Tiger" ist fast fertig. Nach MacGadget vorliegenden Informationen hat Apple im Abstand von nur wenigen Tagen mehrere neue Preview-Versionen von Mac OS X 10.4.7 an die Mitglieder der Developer Connection verteilt. Eine solche Vorgehensweise war in den vergangenen Jahren ein fast sicheres Zeichen für eine kurz bevorstehende Veröffentlichung eines Betriebssystemupdates. Nachdem das Unternehmen den Entwicklern erst Anfang letzter Woche die Builds Builds 8J2119 (Intel-Macs) bzw. 8J119 (PowerPC-Macs) zur Verfügung stellte, folgten kurz vor dem Pfingstwochenende die Builds 8J2122 bzw. 8J122. Wie MacGadget bereits berichtete, bietet Mac OS X 10.4.7 über 100 Bug-Fixes sowie kleinere Verbesserungen in Bereichen und Programmen wie Synchronisierung, iChat, Mail, WebKit, Safari, Aperture, Netzwerk, Rosetta, Grafiktreiber und Geräteunterstützung. Die Freigabe von Mac OS X 10.4.7 könnte noch in dieser Woche erfolgen. Auch mit der baldigen Veröffentlichung von Mac OS X Server 10.4.7 wird gerechnet. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:30 Uhr) Neue Umfrage: Wie wichtig ist Ihnen eine deutschsprachige Benutzeroberfläche? Tausende Anwendungen stehen für den Mac zur Verfügung. Die angebotenen Titel - egal ob Open Source, Shareware oder kommerzielles Produkt - kommen aus allen Regionen der Erde. Nahezu jedes Programm wird heute standardmäßig mit einer englischen Oberfläche entwickelt, um einen größtmöglichen Benutzerkreis anzusprechen. Lokalisierte Versionen, also etwa in Deutsch, Französisch oder Spanisch, gibt es meist nur von den bekanntesten Produkten. Doch wie groß ist überhaupt das Interesse an lokalisierten Softwaretiteln? Dazu unsere neue Umfrage: Wie wichtig ist Ihnen eine deutschsprachige Benutzeroberfläche?

Die vorherige Umfrage ("Ist Apple mit dem MacBook der große Wurf gelungen?") endete mit einem klaren Resultat. Eine Mehrheit von 61,1 Prozent stimmte für "Ja, ich bin begeistert!". 9,2 Prozent hätten sich mehr vom iBook-Nachfolger erhofft, 29,7 Prozent votierten mit "Nicht ganz, das MacBook ist aber mehr als okay". Insgesamt wurden 2587 Stimmen abgegeben. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 06. Juni 2006

(19:30 Uhr) Kurzmeldungen: Apple Retail Store Rom, Apple beeinflusst Intel-Strategien. Kein Apple-Supportcenter in Indien - das Unternehmen werde Aktivitäten in dieser Frage in anderen Ländern verfolgen, erklärte ein Apple-Sprecher. Laut der BusinessWeek seien Kostengründe der Grund für diese Entscheidung gewesen. +++ Der erste Apple Retail Store in Italien soll im Herbst eröffnen, meldet AppleInsider. Er soll sich in einem Einkaufszentrum 15 km außerhalb von Rom befindet. +++ Apple beeinflusse Intels Strategien, sagt Intels Marketing-Chef Anand Chandrasekher. +++ Die US-Retailkette Best Buy will künftig verstärkt Macs anbieten - derzeit läuft ein Pilotprogramm. +++ Kein "iPod-Killer" von Microsoft - der weltgrößte Softwareentwickler erklärte, dass keine Zusammenarbeit mit japanischen Elektronikherstellern mit dem Ziel, ein iPod-Konkurrenzprodukt auf den Markt zu bringen, bestehe. (sw)

(16:30 Uhr) NeoOffice 2.0 jetzt auch für Intel-Macs. Bislang gab es Preview-Versionen von NeoOffice 2.0 nur für PowerPC-basierte Macs, jetzt steht auch eine Ausführung für Macs mit Intel-Chip zum Download bereit - allerdings nur im Rahmen eines kostenpflichtigen Early Access-Programms. Bis zum 19. Juni kostet die Teilnahme 25, danach zehn Dollar. Ab dem 01. Juli soll es die Intel-Preview kostenlos geben. Mit den Gebühren will die Entwickler-Community einen Teil der Portierungskosten decken. NeoOffice 2.0 ist eine Java-Umsetzung der Open Source-Bürosoftware OpenOffice.org 2.0. Das fertige Produkt wird für den Sommer erwartet und soll kostenlos angeboten werden. Zu den Neuerungen in NeoOffice 2.0 zählen - neben sämtlichen Verbesserungen von OpenOffice.org 2.0 - ein deutlich beschleunigter Programmstart, verbesserte Sound-Unterstützung, Stabilitätsverbesserungen, eine minimierte RAM-Auslastung und Unterstützung für das neue OpenOffice.org-Dateiformat OpenDocument. NeoOffice benötigt dank der Java-Implementierung keine X11-Fensterumgebung, sondern läuft native unter der Mac OS X-Oberfläche. (sw)

(15:30 Uhr) ASH zeigt Parallels Desktop auf MacExpo. Application Systems Heidelberg präsentiert die neue Virtualisierungslösung Parallels Desktop auf der Mac-Fachmesse MacExpo, die in dieser Woche in Köln stattfindet. Gleichzeitig kündigte das Unternehmen an, den Vertrieb der Software im deutschsprachigen Raum übernommen zu haben. Mit Parallels Desktop lassen sich beliebige x86-basierte Betriebssysteme, wie etwa Linux, Solaris oder Windows, parallel zu Mac OS X nutzen - entweder in einem Fenster oder im Vollbildmodus. Vorausgesetzt wird ein Mac mit Intel-Prozessor. Parallels Desktop liegt derzeit als Release Candidate vor und soll in Kürze als Finalversion erscheinen. Application Systems Heidelberg zeigt Parallels Desktop am Stand 680 und nimmt bereits Vorbestellungen entgegen. Die Preise beginnen bei 34,95 Euro. (sw)

(14:30 Uhr) Guest PC 1.9.3 unterstützt MMX, verbessert Performance. Der x86-Emulator Guest PC liegt ab sofort in der Version 1.9.3 vor. Die wichtigste Neuerung ist die Unterstützung des MMX-Befehlsatzes. Dies verbessert nach Herstellerangaben die Kompatibilität mit Multimedia-Anwendungen, außerdem seien Performance-Gewinne von bis zu 15 Prozent zu erwarten. Neu in Guest PC 1.9.3 sind ferner Stabilitätsverbesserungen, eine verbesserte Unterstützung von Mac-Druckern und zahlreiche Bug-Fixes - so soll sich nun u. a. die Nokia PC Suite problemlos nutzen lassen. Guest PC ermöglicht die Installation von DOS-, Windows-, Linux- und Unix-Betriebssystemen und -Software unter Mac OS X 10.3 oder neuer. Der Emulator kostet 69,99 Dollar (DOS inklusive) und setzt einen G3-, G4- oder G5-Prozessor voraus. Zu den Features zählen u. a. Unterstützung von USB-Geräten, ein Fenster- und ein Vollbildmodus, Unterstützung von Ethernet- und WLAN-Netzwerken, ein Installations-Assistent für Windows und eine gemeinsame Zwischenablage. Für Käufer von Guest PC 1.x steht ein kostenfreies Update zum Download bereit. (sw)

(13:00 Uhr) MacBook: Vergessene Plastikabdeckung führt zu starker Erhitzung. Eigentlich sollte so etwas in einer modernen Fertigungsanlage nicht passieren. Wie Apple in einem KnowledgeBase-Artikel erklärt, wurde bei einigen MacBooks der Plastikstreifen auf den Lüftungsschlitzen versehentlich nicht entfernt. Dieser würde in der Fabrik dazu benutzt, um zu verhindern, dass Staub in das Gerät gelange, so der Mac-Hersteller. Beim Betrieb des Notebooks behindert er jedoch den Luftaustausch und sorgt für eine ständige Aktivität des Lüfters - einhergehend mit einer starken Erwärmung des Gehäuses. Sollte der Plastikstreifen noch vorhanden sein, könne dieser problemlos vom Anwender entfernt und weggeworfen werden, so Apple weiter. (sw)

(12:30 Uhr) Apple startet "Back-to-School"-Promotion. In den USA ist gestern die diesjährige "Back-to-School"-Promotion von Apple angelaufen. Wie bereits im letzten Jahr versucht das Unternehmen, Studenten kurz vor Beginn des neuen Semesters mit einem Sonderrabatt zum Kauf eines Macs zu bewegen. Studenten, die in den USA zwischen dem 05. Juni und dem 16. September ein MacBook, ein MacBook Pro, ein iBook, ein PowerBook oder einen Power Mac erwerben, erhalten einen iPod nano mit zwei GB Kapazität kostenlos dazu. Alternativ lässt sich der Gegenwert des 2GB iPod nano (179 Dollar) auf einen anderen iPod anrechnen. Voraussetzung ist, dass sowohl Mac als auch iPod auf der gleichen Rechnung aufgeführt sind. Auch Mitarbeiter von Hochschulen und Universitäten können an der Promotion teilnehmen. Ob sie auch auf Europa ausgedehnt wird, ist derzeit noch unklar. (sw)

(12:15 Uhr) Remote Buddy erweitert Funktionsumfang der Apple-Fernbedienung. iospirit hat heute mit Remote Buddy eine Anwendung vorgestellt, die das Einsatzspektrum der Apple-Fernbedienung Apple Remote, die zum Lieferumfang aller Intel-basierten Macs gehört, deutlich erweitert. "Remote Buddy gibt seinem Nutzer per Fernbedienung volle Kontrolle über den Rest seines Computers und erweitert die verfügbare Funktionalität in den Anwendungen, die die Fernbedienung bereits von Haus aus unterstützen", teilte der Entwickler mit. Remote Buddy stellt eine zentrale Oberfläche zur Verfügung, mit der sich nahezu der komplette Mac kontrollieren lässt. Anwendungen werden über so genannte Behaviours gesteuert. "Bereits im Lieferumfang von Remote Buddy enthalten sind Behaviours für iTunes, Keynote 3, PowerPoint, Photo Booth, QuickTime Player, EyeTV 2, DVD Player, VLC Media Player und Real Player", so iospirit. Weitere sollen folgen. Wenn es für eine Anwendung noch kein maßgeschneidertes Behaviour gibt, können eine virtuelle Maus/Tastatur genutzt werden, um den Mauszeiger zu bewegen, Drag & Drop-Aktionen durchzuführen oder andere Eingaben zu machen. Remote Buddy liegt derzeit als Preview-Version (804 KB, mehrsprachig, Universal Binary) vor, benötigt Mac OS X 10.4.6 und Apple Remote und kostet 9,99 Euro (Einführungspreis). (sw)

(12:00 Uhr) Kasse vX: Günstige Kassen- und Haushaltsbuchsoftware von Intex. Kasse vX heißt das neueste Produkt des auf Büro- und Unternehmenssoftware spezialisierten Entwicklers Intex Publishing. Mit der für Mac OS X und Windows erhältlichen Anwendung lassen sich Kassen- und Haushaltsbücher sowie Kontobücher führen. Zum Funktionsumfang zählen beispielsweise der Import von Kontoauszügen aus Bank X, MacGiro oder Online-Banking, die manuelle Erfassung von Einnahmen und Ausgaben, beliebig viele Standardbuchungen (etwa für Miete, Gehalt, Versicherungen...), die Klassifizierung von Buchungen nach frei wählbaren Kategorien, ein Formelrechner, Excel- und Keynote-Export, eine Saldenermittlung sowie ein frei definierbarer Berichts- und Kontoauszugsdruck. Kasse vX kostet 20 Euro, eine Demoversion steht zum Download (15,4 MB, deutsch) bereit. (sw)

(02:00 Uhr) Wirtschaftssimulation "The Movies" fast fertig. Wie Feral Interactive mitteilte, stehen die Entwicklungsarbeiten an der Mac-Version von "The Movies" kurz vor dem Abschluss. Die Markteinführung und die Veröffentlichung einer Demoversion sollen in Kürze erfolgen. In "The Movies" übernimmt der Spieler die Leitung eines Hollywood-Studios und muss Filme produzieren und vermarkten sowie gegen andere Studios konkurrieren. Die Wirtschaftssimulation soll sich durch viele Details auszeichnen, so muss der Spieler sich auch um Dinge wie Drehbuch, Genre, Regie, Drehorte, Schauspieler und technische Entwicklung kümmern. "The Movies" soll als Universal Binary erscheinen. Die Windows-Version ist seit November erhältlich. (sw)

(01:30 Uhr) Airfoil 2.0.3 verbessert Unterstützung von Intel-Macs. Rogue Amoeba Software hat Airfoil in der Version 2.0.3 (4,0 MB, englisch, Universal Binary) veröffentlicht. Neu sind verbesserte Unterstützung von Macs mit Intel-Prozessor, das Umschalten zwischen Audio-Quellen "on the fly" sowie ein systemweites Airfoil-Menü. Das Update von der Version 2.0.x ist kostenfrei. Airfoil bindet beliebige Audio-Anwendungen an eine oder mehrere AirPort Express-Basisstationen an. So überträgt Airfoil (25 Dollar, ab Mac OS X 10.3.9 lauffähig) etwa die vom RealPlayer oder Windows Media Player beziehungsweise anderen Anwendungen abgespielte Musik drahtlos an eine HiFi-Anlage, die mit AirPort Express verbunden ist. Auch andere Audioquellen, wie etwa USB-Radios oder Mikrophone, werden unterstützt. (sw)

Freitag, 02. Juni 2006

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Apple-Aktie: Experten erwarten Kurserholung. In den vergangenen Tagen ist Apple-Aktie vor dem Hintergrund der allgemein schlechten Stimmung im Börsenumfeld deutlich unter die Marke von 60 Dollar gerutscht. Nach Einschätzung von Analysten steht nun eine Kurserholung bevor. "Die Aktie sollte genügend Gegenspannung aufgebaut haben, um eine mehrtägige Kurserholung einleiten zu können. Prinzipiell besteht wieder Aufwärtspotenzial bis 71,07 und darüber 73,00 $", ist bei Finanznachrichten.de zu lesen. Bereits gestern stieg die Aktie um 4,02 Prozent auf 62,17 Dollar. In den letzten Wochen haben zahlreiche Analysten die Zukunftsaussichten Apples als durchweg positiv beurteilt und ihre Kursziele für die Aktie von bis zu 100 Dollar bestätigt. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Details zu Intels nächstem Notebook-Chip. Im August bringt Intel den Nachfolger des noch jungen, erst im Januar eingeführten Core Solo/Core Duo-Prozessors (Codename: Yonah) auf den Markt. Merom ist Teil der neuen Core 2 Duo-Produktlinie, die mit Conroe auch über eine Desktop-Variante verfügt. Beide Dual-Core-Prozessoren werden im 65 Nanometer-Verfahren gefertigt und sollen gegenüber Yonah bzw. Pentium D eine höhere Leistung bei gleichzeitig niedrigerem Stromverbrauch bieten. Als L2-Cache stehen vier MB (Yonah: zwei MB) zur Verfügung. Wie nun DailyTech meldet, soll Merom anfangs in Taktraten von 1,66 bis 2,33 GHz zu Preisen zwischen 209 und 637 Dollar angeboten werden. Die erste Version von Merom soll für einen Bustakt für 667 MHz ausgelegt sein, eine zweite Ausführung ist für 2007 geplant. Sie soll in höheren Taktraten verfügbar sein und einen Bustakt von 800 MHz unterstützen. Experten erwarten, dass Apple Merom schon im Herbst im MacBook Pro einsetzen wird. Conroe ist ein heißer Kandidat für Intel-basierte Power Macs. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 02. Juni 2006

(17:00 Uhr) RapidWeaver 3.5 als Betaversion verfügbar. Realmac Software hat heute eine Betaversion (11,9 MB, mehrsprachig) der neuen Web-Design-Software RapidWeaver 3.5 ins Netz gestellt. RapidWeaver 3.5 bietet eine Vielzahl an Neuerungen, darunter Anpassung an Intel-basierte Macs, SFTP-Unterstützung, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, eine deutsche und französische Übersetzung, stark verbesserte Funktionen für die Erzeugung von Blogs, zusätzliche vorgefertigte grafische Designs, die Beibehaltung von Formatierungen beim Kopieren und Einfügen von Bildern, Links und Texten und das Hinzufügen von Schatten zu Bildern. Außerdem sollen die erzeugten Dateien nun wesentlich kleiner sein. Der Hersteller will das Update auf RapidWeaver 3.5 allen registrierten Usern kostenfrei anbieten. Der Preis einer Einzelplatzlizenz soll von 34,95 auf 39,95 Dollar steigen. Das Programm benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9. (sw)

(15:00 Uhr) Software-News: BBEdit 8.2.6, Silk 2.1.3, Menu Master 1.4, ClearDock 1.4, WebShuttle ISDN 1.2, ChronoSync 3.3. Die Version 8.2.6 des beliebten Text- und HTML-Editors BBEdit bietet zahlreiche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. +++ Universal Binary-Updates von Unsanity: die Tools Silk, Menu Master und ClearDock wurden an Intel-Macs angepasst. +++ Hermstedt bietet den Treiber für den ISDN-Adapter WebShuttle ISDN jetzt als Universal Binary an. +++ Das Backup- und Synchronisationsprogramm ChronoSync liegt jetzt in der Version 3.3 vor. Neu sind eine deutschsprachige Übersetzung, eine verfeinerte Oberfläche und einige Fehlerkorrekturen. (sw)

(14:00 Uhr) Bluetooth-Headset für Handy und iPod. plawa hat mit icombi ein faltbares Bluetooth-Headset für iPod sowie Bluetooth-Mobiltelefone vorgestellt. "Der Bluetooth Kopfhörer mit integriertem Mikrofon wird gleichzeitig mit dem iPod und einem Bluetooth Handy verbunden. Die kabellose Musikwiedergabe wird bei einem eingehenden Telefonanruf automatisch unterbrochen. Auf Knopfdruck kann, ohne Absetzen des Kopfhörers, telefoniert und danach zurück zur Musik gewechselt werden", teilte der Hersteller mit. Das mitgelieferte Bluetooth-Sendemodul eignet sich für den 3G/4G/5G iPod sowie den iPod nano. Für andere Audiogeräte ist das Sendemodul AG12 (für 3,5 Millimeter Klinkenstecker) optional für 44,95 Euro erhältlich. Das von Apple zertifizierte Headset, das Tasten für die Steuerung des iPod bietet, ist ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 99 Euro im Handel erhältlich. Ein Netzteil und ein USB-Kabel wird mitgeliefert. Die Laufzeit für das icombi-Headset gibt plawa mit maximal zehn Stunden (Musik) bzw. 15 Stunden (Telefon) an. (sw)

(13:30 Uhr) Erstes Buch zu iLife '06 lieferbar. Der Galileo-Verlag liefert ab sofort das erste deutschsprachige Buch zu Apples neuer Multimedia-Suite iLife '06 aus. Das vom bekannten Autor Michael Hillenbrand verfasste Werk "iLife '06: Das Praxisbuch mit Tipps und Tricks" (29,90 Euro) führt auf 528 Seiten Schritt für Schritt in die Arbeit mit allen iLife-Anwendungen ein: Videoschnitt mit iMovie HD 6.0, DVDs erstellen mit iDVD 6.0, Verwaltung und Bearbeitung von Fotos mit iPhoto 6.0, Musikproduktion mit GarageBand 6.0 und die Web-Seiten-Gestaltung mit iWeb. "Der Autor verdeutlicht auf leicht verständliche Art die Stärken eines jeden Programms und zeigt, wie Sie über Zusatzsoftware die Schwächen ausgleichen können. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Zusammenarbeit der Programme gelegt, denn nur im Zusammenspiel kann iLife seine interessanten Möglichkeiten voll ausschöpfen. Mit Tastenkürzellisten und manch nützlichem Tipp!", so der Galileo-Verlag. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(13:15 Uhr) Adium X 1.0: Betaversion in Reichweite. Die Veröffentlichung einer ersten Betaversion von Adium X 1.0 steht kurz bevor. Wie der Chefentwickler des Open Source-Projekts, Evan Schoenberg, auf Anfrage von MacGadget mitteilte, müssten vor der Freigabe der Beta noch einige Bug-Fixes und Ergänzungen im Zusammenhang mit der AIM-Unterstützung vorgenommen werden. Danach könne Adium X 1.0b zum Download angeboten werden, so Schoenberg. Das nächste Release des beliebten Instant Messengers soll über mehr als 200 Verbesserungen und Bug-Fixes verfügen. Dazu zählen beispielsweise ein Setup-Assistent, ein überarbeitetes Account-Management, verbesserte Unterstützung für AIM/.Mac (inklusive Dateitransfers), eine verfeinerte Benutzeroberfläche, eine erweiterte Anbindung an das Mac OS X-Adressbuch, verbesserte Unterstützung der Netzwerke MSN, Jabber sowie Gadu-Gadu, ein schnellerer Logviewer mit verbesserter Suchfunktion, ein Manager zur Verwaltung von Erweiterungen, zusätzliche Funktionen zur Schutz der Privatsphäre und einfachere Verwaltung der eigenen Profildaten. (sw)

(13:00 Uhr) Deutschsprachige Version von TechTool Pro angekündigt. Application Systems Heidelberg stellt auf der MacExpo 2006, die nächste Woche in Köln stattfindet, eine deutschsprachige Version der Systemdiagnose- und Reparatursoftware TechTool Pro vor. Das von Micromat entwickelte TechTool Pro liegt derzeit in der Version 4.1.2 vor, ist ab Mac OS X 10.3 lauffähig und soll 99,95 Euro kosten. Zum Funktionsumfang von TechTool Pro zählen u. a. umfangreiche Tests zum Aufspüren von Problemen an Komponenten oder am Betriebssystem, die Behebung von Festplattenproblemen, das Defragmentieren der Festplatte, die Datenrettung von defekten Festplatten und die Erstellung einer Mac OS X-Notfallpartition. (sw)

(12:45 Uhr) Thunderbird an Intel-Macs angepasst, Firefox 1.5.0.4 erschienen. Die Mozilla Foundation bietet nun auch den E-Mail- und UseNet-Client Thunderbird als Universal Binary an. Aktuell ist nun die Version 1.5.0.4 (17,7 MB, deutsch), die neben der Anpassung an Intel-Macs auch Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen bietet. Wie MacGadget bereits berichtete, soll in Kürze eine erste Alphaversion von Thunderbird 2.0 erscheinen. Als Neuerungen werden u. a. verbesserte Spam-Filter, ein verbesserter Phishing-Schutz, Ordner-Zusammenfassungen als Pop-Ups, eine überarbeitete Benutzeroberfläche mit Tabs und anpassbaren Ordner-Ansichten erwartet. Die Mozilla Foundation veröffentlichte heute auch die Version 1.5.0.4 (16 MB, deutsch) des Web-Browsers Firefox. Auch hier nennt das Unternehmen Sicherheits- und Stabilitätsverbesserungen als Neuerungen. (sw)

(12:30 Uhr) WireTap Pro 1.2 unterstützt Intel-Macs. Ambrosia Software hat WireTap Pro heute in der Version 1.2 (13,7 MB, englisch) vorgestellt. Neu sind Kompatibilität mit der Rosetta-Umgebung auf Intel-Macs sowie etliche Bug-Fixes. WireTap Pro zeichnet die Audiowiedergabe und -eingabe auf, wie z. B. die Hintergrundmusik von Spielen und Web-Sites, den Soundtrack von DVD-Videos oder das Audiosignal von angeschlossener Musik-Hardware bzw. Mikrofonen. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige Software unterstützt alle gängigen Audioformate und bietet einen Scheduler zum Starten von Aufnahmen zu festgelegten Zeitpunkten sowie einen Equalizer. Eine Einzelplatzlizenz von WireTap Pro 1.2 ist für 19 Dollar zu haben, das Update von der Version 1.x ist kostenfrei. (sw)

(12:15 Uhr) SeaMonkey 1.0.2 verbessert Stabilität, beseitigt Fehler. Die Web-Suite SeaMonkey ist seit heute in der Version 1.0.2 (22,2 MB, englisch, Universal Binary) erhältlich. Nach Angaben der Entwickler wurden die Stabilität der Software verbessert und mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Daneben gab es zahlreiche Fehlerkorrekturen. SeaMonkey besteht aus einem Web-Browser auf Basis der Firefox 1.5-Engine, einem E-Mail- und UseNet-Client, einem IRC-Client und einem WYSIWYG Web-Editor. SeaMonkey wird von einem unabhängigen Entwicklerteam betreut. Die Software ist für Mac OS X 10.2 oder neuer, Linux und Windows erhältlich. (sw)

Donnerstag, 01. Juni 2006

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Gerücht: Intel-basierter Xserve bereits im Juli? Früher als erwartet könnte Apple einen Xserve auf Basis von Intel-Prozessoren vorstellen. Wie das Gerüchteportal Think Secret unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen meldet, bereite Apple die Markteinführung der neuen Server-Modellreihe für Juli vor. Sie soll auf Intels neuem Server-Prozessor Woodcrest basieren, der im kommenden Monat zur Auslieferung kommt. Mit der Vorstellung eines Intel-basierten Power Mac (möglicherweise unter dem Namen "Mac Pro") wird weiterhin auf der WWDC 2006 gerechnet, die Mitte August in San Francisco stattfindet. Apple wird vermutlich die Desktop-Variante des neuen Core 2 Duo-Chips (Codename "Conroe") für die neuen Desktop-Workstations verwenden. Intel will Conroe im Juli auf den Markt bringen. (sw) - Meldung kommentieren -

(01:00 Uhr) Mac OS X 10.4.7: Neue Preview-Versionen für Entwickler. Apple arbeitet weiter intensiv am nächsten größeren Update für das Betriebssystem Mac OS X 10.4.x "Tiger". Das Unternehmen hat nach MacGadget vorliegenden Informationen den Entwicklern vor wenigen Tagen neue Preview-Versionen von Mac OS X 10.4.7 zur Verfügung gestellt. Aktuell sind nun die Builds 8J2119 (Intel-Macs) bzw. 8J119 (PowerPC-Macs). Mac OS X 10.4.7 bietet mehr als 100 Detailverbesserungen und Bug-Fixes in Bereichen und Anwendungen wie Synchronisierung, iChat, Mail, WebKit, Safari, Aperture, Netzwerk, Grafiktreiber und Geräteunterstützung. Die Veröffentlichung von Mac OS X 10.4.7 wird für Mitte Juni erwartet. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:30 Uhr) Apple beseitigt Fehler in QuickTime. Apples QuickTime-Software ist jetzt in der Version 7.1.1 erhältlich. Diese "behebt ein Problem mit Startobjekten von Drittanbietern bei Intel-basierten Mac Computern. In dieser Version von QuickTime wird ebenfalls ein Problem beim Exportieren von Keynote Präsentationen zu iDVD behoben", so Apple. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige QuickTime 7.1.1 steht wie gewohnt über die Software-Aktualisierung und diese Web-Seite zum Download bereit. Erst vor zwei Wochen veröffentlichte der Mac-Hersteller QuickTime 7.1, das mehrere Fehler und Sicherheitslücken entfernte. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 01. Juni 2006

(18:00 Uhr) GraphicConverter 5.9 mit Detailverbesserungen. Der beliebte GraphicConverter liegt seit heute in der Version 5.9 vor, die zahlreiche Detailverbesserungen enthält. Dazu zählen nach Angaben des Entwicklers Lemke Software u. a. der Import von Sony RAW- und .tex-Dateien, gleichzeitiges Erzeugen von XMP- und IPTC-Metadaten, verbesserter IPTC-Export, ICC-Profil-Unterstützung beim Im-und Export von PNGs, Verbesserungen in den Bereichen AppleScript, Farbreduzierung, RAW-Import und Filmfenster, diverse zusätzliche Einstellungsoptionen sowie einige Bug-Fixes. Der GraphicConverter 5.9 ist in drei Ausführungen erhältlich: für Mac OS 8.6/9.x, für Mac OS X/PowerPC und als Universal Binary (PowerPC- und Intel-Macs). Die Software kostet 25 Euro, das Update ist kostenlos. Der GraphicConverter ist ein leistungsstarkes Grafikprogramm, das Bilder in mehr als 180 Formaten importieren und 75 Formaten exportieren kann. Darüber hinaus bietet der GraphicConverter viele Funktionen zur Erstellung und Bearbeitung von Grafiken sowie einen Browser und eine Slideshow. (sw)

(16:00 Uhr) Adobe dementiert Gerüchte um Einstellung von GoLive und Freehand. In den vergangenen Tagen tauchten vermehrt Berichte im Internet auf, wonach Adobe die Weiterentwicklung von GoLive und Freehand angeblich einstellen werde, um sich künftig ausschließlich auf Dreamweaver und Illustrator zu konzentrieren. Diese Gerüchte hat Adobe nun gegenüber MacGadget dementiert. "Adobe beabsichtigt, GoLive und Freehand weiterhin zu unterstützen und basierend auf den Kundenanforderungen weiter zu entwickeln", teilte Alexander Hopstein, PR Manager Zentral- und Osteuropa von Adobe, mit. Allerdings stellte Hopstein klar, dass der Schwerpunkt in Zukunft deutlich auf Dreamweaver und Illustrator liegen werde. "Dreamweaver und Illustrator sind die führenden Produkte in den Bereichen Web-Design/Entwicklung sowie Vektor-Grafik/Illustrationen. Unsere Kunden dürfen daher erwarten, dass wir unsere Anstrengungen insbesondere auf diese beiden Produkte konzentrieren, was Innovationen und Integration in die Creative Suite angeht", so Hopstein weiter. Adobe will im ersten Halbjahr 2007 die Creative Suite 3 auf den Markt bringen. Ob auch GoLive und Freehand Teil der neuen Suite sein oder nur als Einzelprodukte vertrieben werden, ist allerdings noch unklar. (sw)

(15:00 Uhr) SigmaTel weiter Zulieferer für iPod shuffle? SigmaTel wird offenbar auch in Zukunft Prozessoren für den iPod shuffle bereitstellen. Wie die EETimes unter Berufung auf den Analysten Craig Berger von Wedbush Morgan Securities berichtet, soll sich Apple gegen Samsung und für SigmaTel entschieden haben. Zuvor hatte Samsung angekündigt, mit Apple einen Vertrag zur Lieferung von Chips für künftige Flash-basierte iPods geschlossen zu haben. Laut Berger sei Apple über diese Ankündigung sehr verärgert gewesen und habe deshalb einen Teil des für Samsung vorgesehenen Auftragsvolumens an SigmaTel übertragen. Samsung soll jedoch weiterhin die Chips für den iPod nano der nächsten Generation bereitstellen. Nach Meinung von Experten wird Apple im Laufe des Sommers, spätestens jedoch zum Herbstbeginn, eine komplett überarbeitete iPod-Produktlinie vorstellen. (sw)

(14:15 Uhr) Microsoft: Wireless Laser Desktop for Mac nicht in Deutschland. Microsoft wird das vorgestern angekündigte Wireless Laser Desktop for Mac, eine Kombination aus drahtloser ergonomischer Tastatur und Maus, nicht in Deutschland anbieten. Dies teilte die Presseagentur des Unternehmens auf Anfrage von MacGadget mit. Mit dem Wireless Desktop 6000 sei bereits seit November ein fast baugleiches Produkt erhältlich. Der einzige Unterschied bestehe in der Beschriftung der Sondertasten, alle anderen Features bei Tastatur (u. a. eine Auswurftaste für CD/DVD-Laufwerk, frei belegbare Spezialtasten, ein Zoom-Slider) und Maus (fünf Tasten, horizontal und vertikal steuerbares Mausrad, Laser-Technologie) seien identisch. Das Wireless Desktop 6000 kostet 99,99 Euro. (sw)

(14:00 Uhr) iStopMotion 1.10 unterstützt Apple Remote. Boinx Software hat iStopMotion heute in der Version 1.10 (6,4 MB, mehrsprachig, Universal Binary) angekündigt. Die wichtigste Neuerung ist die Möglichkeit, die Anwendung mit der Fernbedienung Apple Remote zu steuern. Außerdem lassen sich nun Frames direkt über den Ziffernblock speichern. iStopMotion Plus kostet inklusive Still Camera-Plug-in 49 Euro. iStopMotion HR (mit Unterstützung für höhere Auflösungen sowie weiteren Features) schlägt mit 349 Euro zu Buche. Das Update von iStopMotion 1.x ist gratis. Mit der ab Mac OS X 10.3 lauffähigen Anwendung lassen sich Trickfilme und Zeitrafferaufnahmen erstellen, das Datenmaterial kommt von einer Digicam oder Videokamera. Boinx Software stellt auf der MacExpo 2006 in Köln am Stand von Application Systems Heidelberg aus. (sw)

(13:45 Uhr) Designer-Vorlagen für iWeb 1.1.1. Lamiavia.com hat drei professionell gestaltete Vorlagen für Apples Web-Design-Software iWeb herausgebracht. "Photography" und "Intensity" eignen sich besonders zur Veröffentlichung von Fotoalben im Internet. In der Kopfleiste von "Photography" ist eine Filmrolle abgebildet - pro Seite lassen sich sechs Thumbnails in der Filmrolle unterbringen, die jeweils mit einem Fotoalbum verknüpft werden können. Ähnlich "Intensity" - statt einer Filmrolle gibt es hier umrandete Flächen für verkleinerte Foto-Abbildungen, die sich ebenfalls mit Alben verlinken lassen. Außerdem ist ein Thumbnail-Menü für Filme integriert. Die Vorlage "Karma" verfügt über eine Standard-Navigation und kann für beliebige Inhalte verwendet werden. Farben, Links, Hintergründe, Grafiken sowie Schriftarten lassen sich in allen Vorlagen beliebig ändern. Lamiavia.com bietet die Vorlagen, die für die aktuelle Version 1.1.1 von iWeb optimiert sind, als Bundle zum Einführungspreis von zehn Euro an. Vor der Installation der Vorlagen ist es erforderlich, die Sprache der iWeb-Benutzerführung auf Englisch umzustellen. Details dazu finden sich auf lamiavia.com. (sw)

(13:30 Uhr) Quato zeigt Kalibrationslösungen auf MacExpo. Design- und Foto-orientierte Lösungen sowie Produkte für die Vorstufe will Quato auf der diesjährigen MacExpo in Köln (08. bis 10. Juni) präsentieren. Der Hersteller zeigt u. a. den neuen Proofmonitor Intelli Proof 2001 und die an Intel-Macs angepasste und UGRA-zertifizierte Kalibrationssoftware iColor Display. Ebenfalls am Quato-Messestand (240D) zu sehen: der Diascanner Intelli Scan 5000, der für den Mac mini optimierte Flachbildschirm Mini Mate 19" und der A3+ Normlichktasten Lightbox XL. Darüber hinaus erweitert Quato ab der MacExpo die Garantie für alle Proofmonitore (inkl. Hintergrundbeleuchtung und TFT-Panel) auf fünf Jahre. (sw)

(13:15 Uhr) Blog-Software MacJournal 4.0.1 veröffentlicht. MacJournal, eine Software zur Erstellung und Pflege von Weblogs, ist seit heute in der Version 4.0.1 (19,7 MB, mehrsprachig) verfügbar. Neu sind Stabilitätsverbesserungen, verbesserte Unterstützung von MetaWeblog-Servern, ein verbesserter Vollbildmodus sowie diverse Bug-Fixes. MacJournal 4.0.1 läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs und benötigt mindestens Mac OS X 10.3. Eine Einzelplatzlizenz ist für 34,95 Dollar zu haben. Das Upgrade von MacJournal 3.x schlägt mit 14,95 Dollar zu Buche. Zu den Features von MacJournal zählen u. a. Unterstützung für alle großen Blog-Anbieter sowie .Mac, alle gängigen Textbearbeitungsfunktionen, Unterstützung für Podcasts, die automatische Erkennung von Links und Smileys und ein Vollbildmodus. (sw)

(13:00 Uhr) Kensington-Treiber an Intel-Macs angepasst. Kensington hat die Version 3.0 der MouseWorks-Software angekündigt. Neu sind Anpassung an Macs mit Intel-Prozessor sowie eine Reihe von Fehlerkorrekturen. MouseWorks liegt derzeit als Release Candidate (4,1 MB, englisch) vor. Die ab Mac OS X 10.2.8 lauffähige Software stellt zahlreiche Einstellungs- und Finetuningmöglichkeiten für Mehrtasten-Mäuse von Kensington zur Verfügung. Zum Betrieb von USB-Mäusen wird sie allerdings nicht zwingend benötigt, da das Apple-Betriebssystem serienmäßig Scrollrad und rechte Maustaste erkennt und sich darüber hinaus weitere Maustasten im Fenstermanager Exposé konfigurieren lassen. (sw)