Meldungen vom 11. bis 20. Juni 2006

Dienstag, 20. Juni 2006

Die Top-News des Tages

(14:30 Uhr) Apple kündigt Shake 4.1 an, senkt Preis deutlich (Update). Apple hat eine weitere Anwendung an Macs mit Intel-Prozessor angepasst. Die heute vorgestellte Version 4.1 der professionellen Animations- und Effektsoftware Shake liegt als Universal Binary vor, gleichzeitig senkte der Mac- und iPod-Hersteller den empfohlenen Verkaufspreis von 2899 auf nur noch 479 Euro. Käufer von Shake 4.0 erhalten die neue Version zum Preis von 49 Euro. Shake 4.1 soll auf Intel-basierten Macs enorme Performancegewinne bieten. "Gängige Aufgaben wie Farbkorrektur, Warping oder die Anwendung von Filtern laufen auf einem MacBook Pro bis zu 3,5 Mal schneller ab als auf einem PowerBook G4. Shake 4.1 auf einem MacBook Pro ermöglicht es, direkt am Set mit dem Compositing von HD, 2K oder sogar 4K-Material zu beginnen", heißt es in der Apple-Pressemitteilung. Shake wird von vielen Filmstudios und Effektschmieden zur Erzeugung visueller Effekte eingesetzt, wie beispielsweise beim diesjährigen Oscar-Gewinner "King Kong". Shake 4.1 ergänzt Final Cut Studio mit einer kompletten Palette an Möglichkeiten, von der einfachen Nachbearbeitung bis hin zum komplexen 3D-Compositing. Shake lässt sich direkt aus der Final Cut Pro-Timeline starten und nutzt die optische Bildflussanalyse, um Aufnahmen präzise neu zu timen, zu tracken und zu stabilisieren. +++ Nachtrag: Apple teilte außerdem mit, dass das Maintenance Program für Shake nicht mehr angeboten wird. Bestehende Kunden des Apple Maintenance Programms können über shake-sales@apple.com weitere Informationen erfragen. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) iCreate 04/06 jetzt im Handel; vergünstigtes Abo exklusiv bei MacGadget. Seit wenigen Tagen ist die Ausgabe 04/06 der iCreate - das Magazin für kreative Mac-User - im Handel. Zu den Schwerpunktthemen des neuen Hefts gehören beispielsweise der Aufbau eines Mac-basierten Media-Centers mit Fernbedienung, TV und Surroundsystem, Tipps und Tricks zu den Podcast-, Videocast- und Photocast-Funktionen in iLife '06 sowie auf 44 Seiten leicht verständliche Tutorials. So finden sich u. a. Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu Illustrator, Apple Remote Desktop, iLife '06, Mac OS X und QuarkXPress 7.0 in der iCreate 04/06. Im Test: iPod Hi-Fi, der Intel-basierte Mac mini und die Web-Design-Anwendung Freeway.

Exklusiv bei MacGadget ist das vergünstigte Jahresabonnement der iCreate erhältlich. Im Preis von 36 Euro sind sechs Ausgaben der iCreate inklusive Lieferung frei Haus enthalten - die Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf beträgt 90 Cent je Heft. Weitere Informationen zum vergünstigten iCreate-Jahresabonnement inklusive Bestellmöglichkeit finden Sie hier. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Neu im iTunes Music Store: "Made in iTunes" (Update). Apple hat den iTunes Music Store heimlich um die neue Kategorie "Made in iTunes" ergänzt. Sie findet sich am unteren Ende der rechten Spalte auf der iTunes Music Store-Startseite - allerdings nicht in allen Ländern. In Deutschland, Großbritannien und den USA fehlt sie, in vielen anderen europäischen iTunes Music Stores ist "Made in Tunes" bereits vorhanden. Welchen Zweck die neue Rubrik hat, ist unklar, da noch keine Inhalte eingeblendet werden. Möglicherweise folgt im Laufe des heutigen Tages eine entsprechende Ankündigung Apples. +++ Nachtrag: Apple hat die Kategorie "Made in iTunes" mittlerweile wieder entfernt. Eine Erklärung lieferte das Unternehmen bislang nicht. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 20. Juni 2006

(20:30 Uhr) Kurzmeldungen: Internes Bluetooth-Modul für Power Macs, kostenlose Cheatsammlung. Die Version 2.1.3 des kostenlosen Text- und Codeeditors TextWrangler bietet diverse Detailverbesserungen und Bug-Fixes. +++ Dr. Bott vertreibt ab sofort wasserdichte Kopfhörer und -Hüllen für iPod nano und 5G iPod von H2O Audio. +++ FastMac bietet ein internes Bluetooth-Modul für Power Mac G4, Power Mac G5 und iMac G4 an - es ist zum Einführungspreis von 25,95 Dollar erhältlich und wird direkt mit der Hauptplatine des Macs verbunden. +++ Nur noch fünf Wochen bis zum Usertreffen Mac at Camp 2006 - nach Angaben des Veranstalters nimmt die Zahl an Teilnehmern zu, auch wird das Workshop-Programm umfangreicher. Anmeldungen sind weiterhin möglich. +++ Die US-Schulbezirk Baltimore ersetzt Macs durch Windows-Systeme. Angeblich sollen sich dadurch Kosten einsparen lassen. Schüler und Lehrer kritisieren die Maßnahme, u. a. mit Hinweis auf die Absturzhäufigkeit von Windows bei der Verwendung von Multimedia-Software. +++ Codebook jetzt kostenlos - die Cheat-Sammlung für Spiele wurde eingestellt, der Entwickler veröffentlichte einen Freischaltcode. +++ Der Entwickler Amit Singh hat die Tastatur-Hintergrundbeleuchtung des PowerBook/MacBook Pro analysiert. (sw)

(19:00 Uhr) Kaufmännische Ausbildung auf dem Mac. Das Oberstufenzentrum für Bürowirtschaft und Dienstleistungen (OSZ BWD) in Berlin unterscheidet sich in puncto Hardware-Ausstattung von den meisten Schulen in Deutschland. Denn am OSZ BWD arbeiten die Schüler im Rahmen ihrer kaufmännischen Ausbildung an 600 Macs. Auf diesen laufen vor allem klassische kaufmännische Anwendungen, darunter auch SAP R/3. Apple-Systeme kommen an der Schule bereits seit Anfang der 90er Jahre zum Einsatz. Als Vorteile der Mac-Plattform nennt Abteilungsleiter Jochen Scholz die "deutlich einfachere Installation sowie Administration". "Bei einer so großen Anzahl von Computern spielt es eine enorm große Rolle, dass ein Mac viel schneller und einfacher zu installieren und zu warten ist. Das Unix-System garantiert eine hohe Verfügbarkeit und Laufsicherheit, Ausfälle gibt es so gut wie keine. Und nicht zuletzt haben wir keine Probleme mit Viren. Das dürfte kaum ein Anwender mit einem Windows-Rechner behaupten können. Das alles und die lange Lebensdauer eines Mac sorgt für deutlich geringere Kosten gegenüber vergleichbar ausgestatteten PCs", ist auf apple.com/de zu lesen. Neben 600 iMacs kommen auch der Xserve G5, der Power Mac G5, iLife '06 und Cinema Displays am OSZ BWD zum Einsatz. "Inzwischen haben wir uns durchgesetzt, weil die Vorteile des Macs erkannt wurden. Mittlerweile ist der Mac in Berlin eine Institution geworden, wie unsere Schule auch", so Scholz weiter. (sw)

(18:00 Uhr) Fusion 500P: Externe Serial ATA-Speicherlösung von Sonnet. Sonnet Technologies bringt in diesen Tagen mit Fusion 500P ein Gehäuse für Serial ATA-Festplatten auf den Markt. Fusion 500P bietet Platz für bis zu fünf 3,5 Zoll-Serial ATA-Festplatten (mit je maximal 500 GB), die sich im laufenden Betrieb tauschen lassen. "Dank des integrierten Port Multipliers genügt ein einziges SATA-Kabel, um von einem Rechner aus auf die maximale Datenmenge von gewaltigen 2,5 Terabyte zuzugreifen - der Datentransfer erfolgt nach SATA II mit schnellen 3 GB pro Sekunde, das Gerät ist abwärtskompatibel auf SATA I mit 1,5 GB/s", so Sonnet. Das nur 28 cm hohe Gehäuse verfügt nach Herstellerangaben über ein leistungsstarkes Netzteil sowie über einen leisen Lüfter. LEDs geben Auskunft über die Festplattenaktivität, jede Festplatte wird einzeln per Schloss gesichert. Fusion 500P lässt sich plattformübergreifend einsetzen und ist mit den RAID-Features von Mac OS X kompatibel. Der Preis liegt bei 499,95 Euro (Netzwerk- und eSata-Kabel inklusive). (sw)

(17:00 Uhr) Civilization IV: Auslieferung beginnt nächste Woche. Die Mac-Version von Civilization IV ist fertig. Wie Aspyr Media heute bekannt gab, soll die Auslieferung der englischen Version am nächsten Montag in Nordamerika anlaufen. Civilization IV soll gegenüber früheren Versionen u. a. eine intuitiver zu bedienende Oberfläche, zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten für Zivilisationen, verbesserte Grafiken, ein verbessertes Diplomatie-System, Teamspiel und zusätzliche Multiplayer-Optionen bieten. Das Spiel kostet 49,99 Dollar. Civilization IV benötigt mindestens einen PowerPC G5- (1,8 GHz und besser) oder einen Core Duo/Core Solo-Prozessor, eine Radeon 9600- oder GeForce FX 5200-Grafikkarte mit 64 MB RAM, 512 MB RAM und Mac OS X 10.3.9. Wann das Spiel auch in Europa zu haben sein wird bzw. ob eine Lokalisierung geplant ist, ist noch nicht bekannt. (sw)

(15:00 Uhr) Apples Retailkette expandiert weiter (Update). Der Ausbau der eigenen Retailkette hat für Apple weiter hohe Priorität. An diesem Wochenende eröffnet in Japan (in der Stadt Sapporo) das siebte Ladengeschäft des Unternehmens, zudem läuft der Aufbau neuer UK-Niederlassungen in Manchester, Southampton und Kingston. Wie das APC Magazine meldet, könnte bis Weihnachten in Australien der erste Apple Retail Store öffnen. Apple bemühe sich derzeit nach passenden Geschäftsräumen in Sydney, schreibt das Magazin. Für Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres werden die ersten Apple Retail Stores in Italien, Frankreich und Deutschland erwartet. Auch in den USA erhält die Retailkette Zuwachs: Am 01. Juli soll die Niederlassung in Stamford ihre Pforten erstmals für Besucher öffnen. +++ Nachtrag: Am 24. Juni nimmt ein Apple Retail Store in Raleigh (North Carolina) seinen Betrieb auf. (sw)

(14:00 Uhr) Markt+Technik bringt Buch zu iLife '06. Nach Galileo Design hat nun auch der Verlag Markt+Technik ein Buch zu Apples neuer Multimedia-Suite iLife '06 auf den Markt gebracht. Die Autorin Alexandra Brodmüller-Schmitz geht in "iLife '06 - Von iPhoto bis Podcast: Das Handbuch für die digitalen Seiten des Lebens" auf alle sechs Komponenten von iLife '06 ein. "Alexandra Brodmüller-Schmitz beschreibt leicht verständlich und praxisnah in übersichtlichen Arbeitsanleitungen, wie Sie entweder mit Hilfe der Assistenten von iLife schnell zu professionellen Ergebnissen kommen oder aber Ihre eigene Kreativität für ganz individuelle Resultate nutzen", so Markt+Technik. Das neue Buch, das sich in erster Linie an Einsteiger bzw. wenig erfahrene Anwender richtet, umfasst 264 Seiten und ist ab sofort für 19,95 Euro erhältlich. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(12:30 Uhr) Spiele-Entwicklungsumgebung Unity deutlich verbessert. Die Spiele-Entwicklungsumgebung Unity steht ab sofort in der Version 1.5 (173 MB, englisch) zur Verfügung. Zu den vielen Neuerungen zählen Anpassung an Intel-basierte Macs (inklusive Erzeugung von Spielen als Universal Binary), ein komplett neues Animationssystem, zusätzliche Grafikeffekte, detailgetreue Simulation von Fahrzeugen, Unterstützung für Lightmaps und TrueType-Schriften, Import von Cinema 4D-Dateien, umfangreiche Performance-Optimierungen sowie einfaches Erzeugen und Verändern von Texturen. Unity eignet sich nach Angaben des Herstellers OTEE für kleinere bis mittlere Spieleprojekte. Die erstellten Spiele lassen sich mit einem Mausklick für Mac OS X und für Windows compilieren. Die ab Mac OS X 10.3 lauffähige Entwicklungsumgebung ist zu Preisen ab 249 Dollar zu haben, das Update von Version 1.x ist kostenfrei. (sw)

(12:15 Uhr) Cancom: Roadshow zu QuarkXPress 7.0. Das Mac-Systemhaus Cancom führt von Ende Juni bis Anfang Juli zusammen mit Quark und Apple die "QuarkXPress 7 Launch Tour" durch. Die neue Version der bekannten DTP-Software soll von Experten auf Intel-basierten Macs ausführlich vorgestellt werden. Daneben ist ein Vortrag zum Thema "Umstieg von Mac OS 9.x auf Mac OS X" geplant. Vor allem in Unternehmen sind Mac OS 9.x-Installationen noch häufig anzutreffen. Die Tour macht am 28. Juni in Stuttgart, am 29. Juni in München und am 6. Juli in Hamburg Station. Die Teilnahmegebühr beträgt 39 Euro, die beim Kauf eines Macs oder eines Quark-Produkts angerechnet wird. (sw)

(12:00 Uhr) Opera 9.0 in Finalversion erschienen. Opera Software hat die Entwicklung des neuen Web-Browsers Opera 9.0 abgeschlossen. Der Hersteller verspricht für das jüngste Release der kostenfreien Software eine Vielzahl an Neuerungen, darunter Widgets (etwa für Newsticker oder Kalender), Unterstützung für BitTorrent-Downloads, einen Content-Blocker, Anpassung an Intel-Macs, Site-spezifische Einstellungen, ein verbesserter Pop-up-Blocker, eine verfeinerte Oberfläche, ein verbesserter E-Mail-Client, eine verbesserte Render-Engine (inklusive Unterstützung des Acid 2-Tests), eine Thumbnail-Ansicht aller als Tabs aufgerufenen Web-Sites sowie das Ändern der Suchmaschine in der Toolbar. Opera 9.0 (13,1 MB, mehrsprachig) ist für Mac OS X 10.3.9 oder neuer, Linux und Windows erhältlich. (sw)

(11:45 Uhr) Remote Buddy in neuer Version. iospirit bietet Remote Buddy - das Tool erweitert das Einsatzspektrum der Fernbedienung Apple Remote - jetzt in der dritten Preview-Version (1,1 MB, mehrsprachig, Universal Binary) an. Neu sind Ein- und Ausblendeffekte mit Core Image, Behaviours für Acrobat Reader und Preview, Unterstützung der Keyspan RF Remote Fernbedienung für Front Row, eine verbesserte Benutzeroberfläche, ein Dateisystem-Browser mit Anwendungsauswahl sowie etliche weitere Verbesserungen und einige Bug-Fixes. Remote Buddy stellt eine zentrale Oberfläche zur Verfügung, mit der sich nahezu der komplette Mac kontrollieren lässt. Anwendungen werden über so genannte Behaviours gesteuert. Behaviours für zahlreiche Programme werden mitgeliefert, alle anderen lassen sich mittels einer virtuellen Maus/Tastatur steuern. Ferner erweitert Remote Buddy die Funktionalität in den Anwendungen, die die Fernbedienung bereits von Haus aus unterstützen. Remote Buddy benötigt Mac OS X 10.4.6 und ist zum Einführungspreis von 9,99 Euro erhältlich. (sw)

(11:30 Uhr) Interarchy 8.1 mit Detailverbesserungen. Das beliebte Internet-Utility Interarchy liegt seit heute in der Version 8.1 (7,9 MB, englisch, Universal Binary) vor. Neu sind nach Angaben des Entwicklers Stairways Software Unterstützung für Amazon S3, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, Unterstützung für mehrfache Auto-Uploads ausgehend vom gleichen lokalen Ordner sowie einige Fehlerkorrekturen. Die Software ist ab Mac OS X 10.3.9 lauffähig und kostet 39 Dollar (Update von Version 8.0.x: gratis). Interarchy 8.1 ist ein Dateitransfer-Manager, der alle gängigen FTP- und HTTP-Übertragungsmodi sowie WebDAV unterstützt. Zu den weiteren Features zählen ein Scheduler, Batch-Processing, ein Dashboard-Widget, Bonjour-Unterstützung und Tools zur Analyse und Überwachung von Servern und Internet-Verbindungen. (sw)

(11:15 Uhr) Media Rage 2.5 läuft native auf Intel-Macs. Der Bestand an Universal Binaries wächst auch weiterhin mit hohem Tempo - fast 2300 Programme wurden inzwischen an die neuen Intel-basierten Macs angepasst. Nun hat auch Chaotic Software mit Media Rage 2.5 nachgezogen. Die ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Software ermöglicht die Bearbeitung von Metadaten in Songs der Formate MP3, AAC, FLAC, BMF, WAVE, AIFF und Ogg Vorbis. Daneben stellt das Programm Funktionen zur Katalogisierung und Verwaltung einer großen Zahl an Audiofiles zur Verfügung. Die aktuelle Version läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs und bietet darüber hinaus einige kleinere Verbesserungen. Das Update von Media Rage 2.x ist kostenfrei, eine Einzelplatzlizenz schlägt mit 29,95 Dollar zu Buche. Eine Demoversion steht zum Download (3,2 MB, englisch) bereit. (sw)

Montag, 19. Juni 2006

Die Top-News des Tages

(21:00 Uhr) Bericht: Apple verhandelt weiter mit Filmindustrie. Die Spekulationen über einen baldigen Einstieg Apples in den Vertrieb von Filmen haben neue Nahrung erhalten. Laut einem Bericht von Variety.com dauern die Verhandlungen zwischen dem IT-Konzern und der Filmindustrie an. Zuletzt soll sich Apple-CEO Steve Jobs verstärkt in die Gespräche eingeschaltet haben, die wegen unterschiedlicher Ansichten über das Vertriebsmodell festgefahren sind. Apple bevorzugt weiter einen einheitlichen Preis für jeden Film - im Gespräch sind 9,99 Dollar -, während die Filmindustrie ein gestaffeltes Modell durchsetzen will. Ähnliches wollten zuletzt auch die Musiklabels erreichen, was aber an der Marktmacht Apples scheiterte. Laut Variety.com soll Apple aber jüngst signalisiert haben, grünes Licht für Preise zwischen 9,99 und 19,99 Dollar zu geben, um zwischen älteren und neueren Titeln besser differenzieren zu können. Trotz der noch laufenden Verhandlungen erwarten Experten, dass Apple in den Online-Vertrieb von Filmen spätestens zum Beginn des Weihnachtsgeschäftes einsteigen wird. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:30 Uhr) Bear Stearns senkt Umsatz- und Gewinnprognose für Apple. Aufgrund ausbleibender Produktankündigungen im iPod-Segment hat der Finanzdienstleister Bear Stearns die Gewinn- und Umsatzprognose für das laufende Apple-Quartal nach unten korrigiert. Wie Forbes.com meldet, erwartet der Bear Stearns-Analyst Andrew Neff nun einen Absatz von acht Millionen iPods in diesem Quartal - zuvor lag die Prognose bei 8,9 Millionen Geräten. Abgesehen von dem neuen U2 iPod und der Back-to-School-Promotion habe Apple zuletzt keine neuen iPod-Produkte bzw. Promotions angekündigt. Daher sei mit einem niedrigerem iPod-Absatz zu rechnen. Neff behielt allerdings die Einstufung "outperform" für die Apple-Aktie bei, da neue iPod-Produkte für das kommende Quartal zu erwarten seien und der Absatz von Macs - insbesondere dank des MacBook - anziehe. Das Kursziel für die Apple-Aktie senkte der Analyst leicht von 94 auf 90 Dollar. Für das laufende Quartal rechnet Neff jetzt mit einem Umsatz von 4,44 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 45 Cents je Aktie. Apple gab einen Umsatz im Bereich von 4,2 bis 4,4 Milliarden Dollar und einen Gewinn zwischen 39 und 43 Cents als Zielvorgabe aus. Die Zahlen legt der Mac-Hersteller Mitte Juli vor. (sw) - Meldung kommentieren -

(09:00 Uhr) Mac OS X 10.4.7: Letzte Testrunde? Die Mac-Community wartet weiter auf das nächste große Update für das Betriebssystem Mac OS X 10.4.x "Tiger". Auch in den vergangenen Tagen hat Apple die Entwickler mit neuen Builds von Mac OS X 10.4.7 versorgt, weiterhin erwarten Beobachter die Veröffentlichung des kostenfreien Updates für die unmittelbare Zukunft. Nach MacGadget vorliegenden Informationen sind derzeit die Builds 8J2133 (Intel-Macs) bzw. 8J133 (PowerPC-Macs) aktuell. Die Liste mit Änderungen, die Mac OS X 10.4.7 mit sich bringt, ist erneut gewachsen. So sollen zuletzt u. a. Fehlerkorrekturen im Zusammenhang mit der Audio-Wiedergabe in iTunes, Final Cut Pro, Soundtrack und QuickTime implementiert und der Bluetooth-Dateitransfer/Synchronisation verbessert worden sein. Insgesamt soll Mac OS X 10.4.7 über 200 Fehlerkorrekturen und kleinere Verbesserungen in Bereichen bzw. Programmen wie Audio, Synchronisierung, iChat, Mail, WebKit, Safari, Aperture, Netzwerk, Bluetooth, iSync, .Mac, PDF, Font Book, Keynote, Rosetta, Grafiktreiber und Geräteunterstützung bieten. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 19. Juni 2006

(20:00 Uhr) Kurzmeldungen: Apple wirbt für Parallels Desktop, Kritik an Windows Vista. Die Version 3.2.2 des universellen System-Utilities Xupport wurde um ein deutschsprachiges Hilfe-System ergänzt, daneben gab es einige Bug-Fixes und Detailverbesserungen. +++ Apple bewirbt seit kurzem die Virtualisierungslösung Parallels Desktop statt der eigenen Boot Camp-Software im Rahmen der "Get a Mac"-Kampagne - schon wird über die Integration von Parallels Desktop in Mac OS X 10.5 "Leopard" spekuliert. +++ "20 Dinge, die Sie an Windows Vista nicht mögen werden" beschreibt die Computerworld. +++ PopChar X 3.0 ist fast fertig - seit heute steht ein erster Release Candidate zur Verfügung. +++ Google Calendar unterstützt jetzt Safari - allerdings gibt es noch kleine Darstellungsfehler. (sw)

(19:00 Uhr) Astronomiesoftware Stellarium verbessert. Die Open Source-basierte Astronomiesoftware Stellarium liegt ab sofort in der Version 0.8 für Mac OS X 10.4 oder neuer vor. Stellarium rendert in Echtzeit den Sternenhimmel anhand vorher festgelegter Parameter (Position, Datum, Uhrzeit...) in OpenGL. Die Anwendung enthält mehr als 120.000 Sterne (inklusive optionaler Darstellung bekannter Sternenbilder), Planeten, größere Satelliten und Fotos von mehr als 70 bekannten Nebeln. Zu vielen Objekten werden umfangreiche Informationen angezeigt. Zum weiteren Funktionsumfang zählen die Ansicht im Fenster- oder Vollbildmodus, gerenderte Landschaften und Atmosphären, eine Zoomfunktion sowie zahlreiche Optionen für Navigation und Zeitsteuerung. Neu in der Version 0.8 sind u. a. eine beschleunigte und genauere Berechnung, zusätzliche Objekte aus dem NGC-Katalog, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, schnelles Umschalten zwischen großen Städten und die Darstellung sämtlicher Menüs in roter Farbe für den Außeneinsatz. Auch ist es nun möglich, den Sternenhimmel von allen Planeten und Monden des Sonnensystems aus zu beoachten. (sw)

(15:00 Uhr) File Buddy 9.0 auf Deutsch. Die Version 9.0 des Dateimanagers File Buddy, die sich seit einiger Zeit im öffentlichen Betatest befindet, wartet mit einer weiteren Neuerung auf. So verfügt das Programm nun erstmals über eine deutschsprachige Benutzeroberfläche. Zu den weiteren Neuerungen in File Buddy 9.0 zählen u. a. beliebig vieler Einstellungs-Sets, verbesserte Kontextmenüs, ein komplett überarbeitetes Suchfenster, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, das Suchen nach doppelten Ordnern, eine verbesserte Snapshot-Funktion und Suchen und Löschen von Sprachdateien in Programmen. Das finale File Buddy 9.0 soll im Sommer zum Preis von 36 Euro (Update: 18 Euro) als Universal Binary erscheinen. Wer File Buddy 8.x am oder nach dem 01. März erworben hat, erhält die neue Version kostenlos. File Buddy ist ein universelles Systemutility für Mac OS X 10.3.9 oder neuer. Es kann für umfassende Dateimanipulationen bzw. zur Anzeige umfangreicher Ordner- und Dateiinformationen, zur Erstellung von Icons, zum Aufspüren von doppelten, leeren und unsichtbaren Dateien, zum Neustarten des Finders sowie zum Reparieren defekter Aliasdateien eingesetzt werden. Außerdem ist eine leistungsfähige Suchmaschine enthalten. (sw)

(13:00 Uhr) Intel-Macs: Keine Zwischenlösung für Creative Suite 2. Adobe hat erneut bekräftigt, dass erst die Creative Suite 3 native für Intel-basierte Macs zur Verfügung stehen wird. Diese befindet sich derzeit in der Entwicklung und wird für Anfang 2007 erwartet. Die aktuelle Creative Suite 2 läuft bekanntlich nur in der Rosetta-Umgebung auf Intel-Macs - mit zum Teil deutlichen Performance-Abstrichen. Eine Zwischenlösung, also die Anpassung von Teilen der Creative Suite an Macs mit Intel-Chip, werde es nicht geben, erklärte Adobe-COO Shantanu Narayen auf einer Bilanzpressekonferenz anlässlich der Bekanntgabe der neuesten Quartalszahlen. Im März hatte ein Adobe-Entwickler erläutert, dass der Aufwand zu groß sei, um Photoshop CS2 in Apples Entwicklungsumgebung Xcode zu übertragen. Stattdessen sei es effizienter, Photoshop CS3 von Grund auf neu in Xcode zu entwickeln. Laut Adobe-Chef Bruce Chizen machen Mac-Versionen mehr als 20 Prozent des Gesamtgeschäftes aus, im Kernbereich Creative-Produkte sei der Anteil jedoch sehr viel höher. Die Performance von CS2 auf Intel-Macs sei nicht zufrieden stellend, jedoch könne man bis zum Erscheinen der CS3 wohl nichts daran ändern, so Chizen weiter. (sw)

(11:30 Uhr) Tipps und Tricks zu AppleScript. Der Buchautor Kai Surendorf gibt auf seiner Web-Site Tipps und Tricks zur Skriptsprache AppleScript. "Den vielfältigen Möglichkeiten von AppleScript widmet sich ein neues <openbook>, das im Rahmen der Arbeiten am 'Praxisbuch Mac OS X 10.4' entstanden ist. In dem frei verfügbaren Text werden neben kleineren Tipps und Tricks die Arbeit mit dem Interface Scripting, die Auswertung von Property Listen und das Parsen von XML-Dateien am Beispiel eines RSS-Feeds dargestellt. Ein Schwerpunkt liegt in der Arbeit mit den Webservices von Google und der Pflege eines Weblogs mit AppleScript und XML-RPC", so Surendorf. Der Inhalt soll ständig ausgebaut und aktualisiert werden. (sw)

(10:45 Uhr) MacExpo 2006: 10% mehr Besucher. Der Veranstalter der MacExpo 2006 in Köln hat ein positives Fazit gezogen. 16.300 Besucher wurden auf der dreitägigen Mac-Fachmesse gezählt, gab die Firma K+S bekannt - zehn Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Allerdings wurden auch heuer im Vorfeld der Messe tausende Karten kostenlos abgegeben. 124 Unternehmen präsentierten neue Produkte rund um Mac und iPod, auch Apple war auf der MacExpo 2006 präsent. Begleitet wurde die Messe von diversen kostenpflichtigen Workships. Die MacExpo 2007 soll vom 14. bis zum 16. Juni wieder auf dem Kölner Messegelände stattfinden. (sw)

(10:30 Uhr) Spracherkennungssoftware iListen an Intel-Macs angepasst. MacSpeech hat die Spracherkennungssoftware iListen an Macs mit Intel-Prozessor angepasst. Die neue Version 1.7 liegt als Universal Binary vor, außerdem verspricht der Entwickler eine beschleunigte Anpassung des Programms an die Aussprache des Benutzers sowie verbesserte Sprachbefehle. Das Upgrade von iListen 1.6.8 kostet 39,95, von iListen 1.5.1 oder früher 69,95 Dollar. Im deutschsprachigen Raum wird iListen von Application Systems Heidelberg zum Preis von 250 Euro inklusive zertifiziertem Headset vertrieben. iListen ermöglicht die Texteingabe per Sprache in nahezu jede Anwendung und die Steuerung des Computers. Die Software benötigt mindestens Mac OS X 10.2.8, einen G4-Prozessor und 512 MB RAM. (sw)

(10:15 Uhr) ProControl verbindet iPod mit TV und Stereoanlage. Der Distributor MacLand liefert ab sofort mit ProControl von Gear4 eine neue Docking-Station für den iPod aus. "ProControl ist eine Dock-Station für iPod, die es ermöglicht, Bilder und Videos über den Fernseher abzuspielen und Musik über das Lautsprechersystem der Stereoanlage zu hören. Beiliegend ist ein AV-Kabel mit Scart Adapter, das eine schnelle und problemlose Verbindung ermöglicht. ProControl wird zusammen mit einer Fernbedienung ausgeliefert, die mit 14 Funktionen glänzt", teilte das Unternehmen mit. ProControl eignet sich für alle iPods mit Dock-Anschluss und verfügt über eine USB-Schnittstelle zum Aufladen des Akkus und zur Datensynchronisierung mit dem Computer. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 69,90 Euro. (sw)

(10:00 Uhr) WM-Ticker für Mac OS X verbessert. Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 ist in vollem Gange, währenddessen hat der Entwickler Robert Lach sein kostenloses Programm WM Ticker verbessert. Neu in der jetzt verfügbaren Version v8 (1,8 MB, mehrsprachig) sind Growl-Unterstützung, ein transparentes Spielverlaufsfenster, ein neues Info-Fenster, die Unterstützung von Scrollrädern, eine automatische Versionsprüfung sowie diverse Bug-Fixes. "Bei dem WM Ticker handelt es sich um ein kleines, sehr Bildschirmplatz sparendes Programm, das es ermöglicht, den aktuellen Spielverlauf eines WM-Fussballspiels am Mac mit zu verfolgen. Der aktuelle Spielstand wird zudem auch im Dock angezeigt", so Lach. Der WM Ticker benötigt Mac OS X 10.2 oder neuer. (sw)

(09:30 Uhr) Mauszeiger-Tool OmniDazzle ist fertig (Update). Omni Group hat die erste Finalversion von OmniDazzle vorgelegt. Das Programm hilft beim Finden des Mauszeigers auf großen Bildschirmen bzw. Mehrmonitorsystemen und stellt Effekte zur Hervorhebung der aktuellen Mauszeigerposition zur Verfügung, was besonders bei einer Präsentation hilfreich ist. So lässt sich beispielsweise der Bildschirm dimmen, gleichzeitig wird eine runde Fläche um den Mauszeiger besonders hell dargestellt. Weitere Effekte sind Zoom (eine kleine Fläche des Monitors wird vergrößert dargestellt), Cutout (die Markierung von Textstellen mit frei wählbaren Rändern), Waves (erzeugt Wellen rund um den Mauszeiger), Sonar (verwandelt den Bildschirm in eine Sonar-Anzeige inklusive farblicher Hervorhebung des Mauszeigers) und Focal Point (farbliche Hervorhebung eines bestimmten Oberflächen-Elements, wie z. B. ein Eingabefenster). OmniDazzle kostet 14,95 Dollar und setzt mindestens Mac OS X 10.4.6 sowie eine Grafikkarte jüngerer Bauart voraus. Eine Demoversion (5,3 MB, englisch, Universal Binary) ist erhältlich. +++ Nachtrag: Ein Interview mit dem Chefentwickler von OmniDazzle, Tim Wood, findet sich hier. (sw)

Donnerstag, 15. Juni 2006

Die Top-News des Tages

(21:00 Uhr) Apple senkt Preise für Macs und iPods. Apple hat heute überraschend die Preise für einige Produkte in seinem Online-Store reduziert. So gibt es den Mac mini Core Solo 1,5 GHz jetzt für 599 anstelle von 639 Euro, die Core Duo 1,67 GHz-Version verbilligte sich von 849 auf 779 Euro. Den iMac Core Duo mit 17 Zoll-Display gibt es nun für 1279 Euro (vormals 1349 Euro), das 20 Zoll-Modell für 1649 Euro (vormals 1749 Euro). Apple senkte ferner die Preise für den 1GB iPod nano (jetzt 149 Euro), 512MB iPod shuffle (jetzt 69 Euro) und 1GB iPod shuffle (jetzt 99 Euro). Die Preissenkungen wurden im Apple Online Store Deutschland, Österreich und Schweiz vorgenommen, einige Händler haben bereits nachgezogen, andere werden wegen des heutigen Feiertages in Teilen Deutschlands wohl morgen folgen. (sw) - Meldung kommentieren -

(20:30 Uhr) Analyst: Apple könnte Erwartungen übertreffen. Der Analyst Shaw Wu von American Technology Research ist zuversichtlich, dass Apple seine Geschäftsprognose für das laufende Quartal, das in zwei Wochen endet, übertreffen wird. Der Mac-Absatz habe zuletzt spürbar angezogen, auch der 5G iPod und der iPod shuffle würden sich gut verkaufen. Lediglich beim iPod nano sei ein Absatzrückgang zu verzeichnen. Wu rechnet für das laufende Apple-Quartal mit 1,3 Millionen verkauften Macs und 8,3 Millionen verkauften iPods sowie mit einem Umsatz zwischen 4,4 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 44 Cents je Aktie. Apple hatte Mitte April eine Prognose für Umsatz und Gewinn von 4,2 bis 4,4 Milliarden Dollar bzw. 39 bis 42 Cents ausgegeben. (sw) - Meldung kommentieren -

(20:00 Uhr) FileMaker Pro bald als Universal Binary? Die beliebte Datenbank- und Entwicklungsumgebung FileMaker Pro wird offenbar schon bald native auf Intel-basierten Macs laufen. Wie aus einem Bericht von Think Secret hervorgeht, soll in Kürze die Version 8.5 von FileMaker Pro Advanced auf den Markt kommen. Als Neuerungen nennt das Gerüchtemagazin, das sich auf unternehmensnahe Quellen beruft, u. a. Anpassung an Intel-basierte Macs, die direkte Integration von Web-Seiten in eine FileMaker-Datenbank und zusätzliche Möglichkeiten für Entwickler. Ob FileMaker Pro 8.5 Advanced ein kostenfreies Update sein wird, ist bislang noch nicht bekannt. Think Secret erwartet jedoch auch ein baldiges Release von FileMaker Server 8.5. (sw) - Meldung kommentieren -

(18:00 Uhr) Apple verbessert Bluetoth-Implementierung in Mac OS X. Apple hat das Bluetooth Firmware Update 1.2.1 veröffentlicht. Es verbessert nach Angaben des Unternehmens die Zuverlässigkeit und Performance von Bluetooth-Verbindungen unter Mac OS X. Das Update setzt Mac OS X 10.4.6 voraus und ist nur für PowerPC-basierte Macs erhältlich. Es steht wie gewohnt über die Software-Aktualisierung zum Download bereit. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 15. Juni 2006

(19:45 Uhr) Google Earth: Neue Beta auf Deutsch, läuft native auf Intel-Macs. Google Earth für den Mac ist seit kurzem in der stark verbesserten Betaversion 4.0.1563 erhältlich. Zu den Neuerungen gehören u. a. Anpassung an Macs mit Intel-Chip, eine deutsche Übersetzung, eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche, SketchUp zur Erzeugung von texturierten 3D-Modellen und der Austausch von geographischen Informationen über das neue Format KML. Neben Mac OS X 10.3.9 benötigt die kostenlose Anwendung mindestens einen mit 500 MHz getakteten G3- oder G4-Prozessor, 256 MB RAM und eine 3D-fähige Grafikkarte mit 16 MB VRAM. Google Earth liefert hoch auflösende Satellitenbilder von vielen Städten und Regionen der Erde zusammen mit geographischen Referenzdaten und Hintergrundinformationen zu Sehenswürdigkeiten. (sw)

(19:30 Uhr) Super Get Info an Intel-Macs angepasst. Bare Bones Software hat ein weiteres Programm an die neuen Macs mit Intel-Prozessor angepasst. Die neue Version 1.3 (836 KB, englisch) von Super Get Info ist ein Universal Binary, außerdem lassen sich nun auch Zugriffsberechtigungen auf AppleShare-Servern verändern. Daneben gab es etliche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Super Get Info ist eine leistungsfähige Alternative zum Datei-Informationsfenster des Finders. Es stellt in einer Tab-Oberfläche eine Vielzahl an Möglichkeiten zum Verändern von Dateiattributen und Zugriffsberechtigungen zur Verfügung. Das Programm benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 und kostet 20 Dollar. Das Update von einer früheren Version ist kostenfrei. (sw)

(19:15 Uhr) WM-Ticker für den Mac. Der Entwickler Robert Lach hat sein Programm WM Ticker pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 überarbeitet. "Bei dem WM Ticker handelt es sich um ein kleines, sehr Bildschirmplatz sparendes Programm, das es ermöglicht, den aktuellen Spielverlauf eines WM-Fussballspiels am Mac mit zu verfolgen. Der aktuelle Spielstand wird zudem auch im Dock angezeigt", so Lach. Gegenüber der ersten, im Jahr 2002 veröffentlichten Version wurde der WM Ticker 2006 (1,1 MB, deutsch) größtenteils neu geschrieben und um diverse Features ergänzt. Das ab Mac OS X 10.2 lauffähige Programm ist kostenlos. (sw)

(19:00 Uhr) Virtualisierungslösung Parallels Desktop ist fertig. Die Virtualisierungslösung Parallels Desktop steht ab sofort in der ersten Finalversion für den Mac zur Verfügung. Mit Parallels Desktop lassen sich beliebige x86-basierte Betriebssysteme, wie etwa Linux, Solaris oder Windows, parallel zu Mac OS X nutzen - entweder in einem Fenster oder im Vollbildmodus. Vorausgesetzt wird ein Mac mit Intel-Prozessor. Im deutschsprachigen Raum ist Application Systems Heidelberg für den Vertrieb der Software zuständig, die Preise beginnen bei 34,95 Euro. Eine Demoversion steht zum Download (23,3 MB, englisch) bereit. (sw)

(18:45 Uhr) FoxTrot Personal Search 1.1 veröffentlicht. CTM Development hat die Suchsoftware FoxTrot Personal Search in der Version 1.1 (6,2 MB, englisch, Universal Binary) auf den Markt gebracht. Neu sind eine deutlich beschleunigte Vorschau von großen Dokumenten, die farbliche Hervorhebung von Treffern, zusätzliche Suchoptionen sowie diverse Bug-Fixes. Im Gegensatz zu Spotlight zeigt FoxTrot Personal Search bei der Durchsuchung von Dateiinhalten nicht nur eine Trefferliste an, sondern präsentiert eine Vorschau des Dokuments, in dem der gesuchte Begriff farblich hervorgehoben dargestellt wird. Unterstützt werden mehr als 200 Datei-Typen. Per Kategorien-Auswahl und einen Relevanzregler lässt sich die Zahl der Treffer einengen. FoxTrot Personal Search soll sich durch eine hohe Suchgeschwindigkeit und der Möglichkeit, das Suchtool bereits ab Mac OS X 10.2.8 einzusetzen, auszeichnen. (sw)

(18:30 Uhr) disclabel 3.3 mit .Mac-Anbindung. disclabel, eine Software zum Erstellen von Etiketten, Covern und Inlets für CDs und DVDs, liegt seit heute in der Version 3.3 (11,9 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Neu sind Anbindung an Apples Internet-Service .Mac zum Veröffentlichen von Vorlagen sowie diverse Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Die Anwendung kostet 29,95 Dollar und setzt Mac OS X 10.4.x voraus (Update von disclabel 3.x: gratis). Zum Funktionsumfang von disclabel 3.2 gehören u. a. verschiedene Vorlagen, der Import aus iTunes und iPhoto, die Verwendung von Core Image-Filtern, zahlreiche Gestaltungswerkzeuge und Bildbearbeitungsoptionen, die automatisierte Label-Erstellung, der CD-/DVD-Direktdruck und der Export von Vorlagen in verschiedenen Formaten. (sw)

(18:15 Uhr) Postino 1.5 unterstützt Podcasts. Coladia bietet den RSS-Reader Postino seit heute in der Version 1.5 (1,9 MB, englisch) an. Neu sind Unterstützung für Audio- und Video-Podcasts, ein Audio- und Videoplayer, eine verfeinerte Benutzeroberfläche sowie einige Performance-Optimierungen. Postino soll sich durch eine elegante, einfach zu bedienende Oberfläche mit Gruppen und Smart Lists, Unterstützung für RSS 0.9, RSS 1.0, RSS 2.0 und Atom, Unterstützung für RSS-Verzeichnisse, einen integrierten Web-Browser mit Tabbed-Browsing und die automatische Erkennung von RSS-Feeds auszeichnen. Eine Besonderheit ist die Möglichkeit, eine Sammlung von markierten Links dem eigenen Weblog auf .Mac hinzuzufügen. Postino benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9, läuft native auf PowerPC- und Intel-basierten Macs und kostet 24,95 Dollar (Update: kostenlos). (sw)

Mittwoch, 14. Juni 2006

Die Top-News des Tages

(20:00 Uhr) Mac OS X 10.4.7 mit verbesserter Handy-Unterstützung? Das nächste Update für Mac OS X 10.4.x "Tiger", dessen Veröffentlichung für die kommenden Tage erwartet wird, enthält offenbar mehr Verbesserungen als bislang bekannt. Wie AppleInsider meldet, soll Mac OS X 10.4.7 über eine verbesserte Version der Synchronisationssoftware iSync samt Unterstützung für zahlreiche weitere Handys verfügen. Insgesamt soll Mac OS X 10.4.7 nach MacGadget-Informationen mehr als 150 Bug-Fixes und Detailverbesserungen bieten. (sw) - Meldung kommentieren -

(17:00 Uhr) Needham & Co. stuft Apple-Aktie auf. Der schlechten Stimmung im Börsenumfeld konnte sich in den letzten Wochen auch die Apple-Aktie nicht entziehen. Derzeit notiert sie am Nasdaq Composite bei deutlich unter 60 Dollar - nach Ansicht vieler Analysten, die die Zukunftsaussichten Apples weiter als sehr rosig bewerten, eine ideale Gelegenheit zum Kauf. Ins gleiche Horn stößt nun auch Needham & Co. Der Finanzdienstleister stufte die Apple-Aktie heute von "Halten" auf "Kaufen" auf - bei einem Kursziel von 90 Dollar. Needham & Co. sieht für den Mac-Hersteller dank der Boot Camp-Software starke Wachstumsmöglichkeiten im Computermarkt. Eine kürzlich durchgeführte Umfrage ergab, dass acht Prozent aller befragten Windows-User auf einen Mac umsteigen wollen, falls auf diesem die Nutzung des Microsoft-Betriebssystems möglich ist. Dies würde effektiv eine Verdreifachung des Apple-Marktanteils in den USA und in Europa darstellen, sagte der Analyst Charles Wolf. Er unterstrich jedoch, dass es allein an Apple liege, dieses Potential auszuschöpfen. Die Retail Stores des Unternehmens könnten dabei eine gewichtige Rolle spielen, so Wolf. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 14. Juni 2006

(21:00 Uhr) Civilization IV fast fertig. Gute Nachrichten für alle Civilization-Fans. Nach Angaben von Aspyr Media befindet sich die Mac-Version von Civilization IV in der abschließenden Entwicklungsphase. Die Auslieferung des Strategiespiels soll in Nordamerika noch im Juni anlaufen. Civilization IV soll gegenüber früheren Versionen u. a. eine intuitiver zu bedienende Oberfläche, zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten für Zivilisationen, verbesserte Grafiken, ein verbessertes Diplomatie-System, Teamspiel und zusätzliche Multiplayer-Optionen bieten. Das Spiel kostet 49,99 Dollar. Civilization IV benötigt mindestens einen PowerPC G5- (1,8 GHz und besser) oder einen Core Duo/Core Solo-Prozessor, eine Radeon 9600- oder GeForce FX 5200-Grafikkarte mit 64 MB RAM, 512 MB RAM und Mac OS X 10.3.9. (sw)

(19:00 Uhr) Cocoa-Workshop in München. TheCodingMonkey und Boinx Software laden Ende Juni zum ersten CocoaDevHouse nach München. "Beim CocoaDevHouse treffen sich Cocoa-Entwickler, um in lockerer Atmosphäre einen Tag lang kollaborativ zu programmieren. Ziel ist der Erwerb neuer Kenntnisse über die Cocoa-Frameworks, viel Spass und eventuell ein vorzeigbares Programm. Das Münchner CocoaDevHouse, das zweite auf dem europäischen Kontinent, wird von Martin Ott (TheCodingMonkeys) und von Michael Ehrmann (Boinx Software) organisiert und findet in den Räumen von Boinx in Puchheim statt", ist in der Pressemitteilung der beiden Unternehmen zu lesen. Veranstaltungstermin ist Samstag, 24. Juni, ab 10:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, weitere Informationen finden sich hier. (sw)

(18:30 Uhr) Adobe: Neue Betaversion von Lightroom. Adobe hat eine weitere Betaversion von Lightroom ins Netz gestellt. "Lightroom verfügt nun auch über mehrere von Beta-Testern vorgeschlagene Funktionen: Verbesserte Kontrolle über Export-Größe und -Auflösung, verfeinerte Auswahl von Metadaten mit Druckausgabe sowie RGB-Farbwertanzeige für höhere Präzision bei der Bearbeitung. Neu im Develop-Modul sind Vorschau-Werkzeuge für die Vorher-Nachher-Ansicht und History-Funktionen", so das Unternehmen. Ebenfalls neu: Ein Web-Modul zur Erstellung von Web-Inhalten inklusive Echtzeitvorschau und Flash-Ausgabe. Daneben gab es eine Vielzahl an Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen. Das finale Lightroom wird für Ende 2006 erwartet, im Sommer will Adobe eine Betaversion für Windows veröffentlichen. Die Software benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 768 MB RAM und Mac OS X 10.4.3. Lightroom soll Fotografen beim Importieren, Auswählen, Vergleichen und Präsentieren einer großen Zahl an Fotos im RAW-Format (und anderen Formaten) helfen. Zur Foto-Bearbeitung stehen zahlreiche aus Photoshop bekannte Funktionen zur Verfügung, wie etwa Weißabgleich, Helligkeit, Kontrast, Graustufen-Mixer, HSL Color Tuning, Schärfe, Belichtung und Objektivkorrektur. (sw)

(18:15 Uhr) Blog-Software von Intex. Daily vX heißt das neueste Produkt aus dem Hause Intex Publishing. Daily vX dient zur Erstellung von Tagebüchern und Notizen aller Art. Zum Funktionsumfang zählen u. a. Im- und Export in HTML, RSS/Blog, XML, Excel und ASCII, volle Kompatibilität mit FileMaker 8.0 und Microsoft Office, Integration mit Apple Mail, Safari und iCal, alle gängigen Textbearbeitungswerkzeuge, Einbindung von Filmen und Bildern, Formelrechner, Tonaufnahme, AppleScript-Unterstützung und Kategorisierung der Daten mit intelligenten Listen, grafischen Prioritäten, Bewertungen und Farb-Etiketten. Daily vX läuft ab Mac OS X 10.3.9 und kostet 15 Euro. Eine Demoversion steht zum Download (24,7 MB, mehrsprachig) bereit. (sw)

(18:00 Uhr) Cheetah3D in Version 3.3 veröffentlicht. Cheetah3D, eine Software zum Konstruieren, Rendern und Animieren von 3D-Objekten und -Szenen, ist jetzt in der Version 3.3 (19,3 MB, englisch) zu haben. Neu sind nach Angaben des Programmierers Martin Wengenmayer beispielsweise eine realistischere Darstellung von weit entfernten bzw. nahen Objekten, kleinere Verbesserungen an der Benutzeroberfläche sowie diverse Bug-Fixes. Cheetah3D 3.3 kostet 99 Dollar, das Update von der Version 3.x ist gratis (von Version 1.x/2.x: 49 Dollar). Die Anwendung benötigt Mac OS X 10.4 oder neuer und liegt als Universal Binary vor. (sw)

(17:45 Uhr) GarageSale 2.3 verbessert Automatisierung. Die eBay-Software GarageSale liegt ab sofort in der Version 2.3 (8,3 MB, mehrsprachig) vor. "GarageSale 2.3 bietet veränderbare e-Mail Vorlagen, mit denen die Kommunikation mit Käufern automatisiert werden können. Auktionen und Auktionsvorlagen können mit 'Intelligenten Ordnern' automatisch sortiert werden. Bewertungen für Käufer können für mehrere Auktionen auf einmal hinterlassen werden", teilte der Entwickler iwascoding heute mit. GarageSale 2.3 benötigt Mac OS X 10.3.9, läuft native auf Intel-Macs und kostet 24,99 Euro. Das Update von GarageSale 1.x/2.x ist kostenlos. Die von eBay zertifizierte Software dient zum Erstellen von Auktionen. Zum Funktionsumfang zählen u. a. ein WYSIWYG-Editor für die Artikelbeschreibung, ein Scheduler, Unterstützung der XML-Programmierschnittstelle von eBay, Anbindung an den eBay-Produktkatalog sowie .Mac, Designvorlagen, ein Offline-Modus, ein FTP-Modul und Zugriff auf die iPhoto-Bibliothek. (sw)

(17:15 Uhr) Schulungen für Werbeagenturen und Grafikdesigner. Quato und Cleverprinting führen im zweiten Halbjahr eine bundesweite Schulungsaktion zu den Themen Colormanagement, PDF/X und InDesign CS2 durch. "Lange Zeit konnten Werbeagenturen und Grafikdesigner das Thema Colormanagement und PDF/X von sich fernhalten: 'Da soll sich mal schön die Druckerei drum kümmern' lautet bei vielen bis heute die Devise. Aber die Zeiten haben sich geändert. Viele Druckereien nehmen ausschließlich PDF/X-Daten an und lehnen bei gelieferten 'offnen Daten' jegliche Verantwortung für eventuelle Druckfehler kategorisch ab", so Quato und Cleverprinting. Beide Unternehmen haben insgesamt 30 Schulungstermine angesetzt. Die Themen Colormanagement, PDF/X und InDesign-Grundlagen nehmen jeweils einen Tag ein. Die Teilnahmegebühr beträgt für das Gesamtpaket pro Person 797 Euro, auf Wunsch können auch einzelne Tage gebucht werden. Die Schulungen finden u. a. in Berlin, Braunschweig, Düsseldorf, Frankfurt, Köln, München und Stuttgart statt. (sw)

Montag, 12. Juni 2006

Die Top-News des Tages

(09:00 Uhr) Kollaborative Features in Mac OS X 10.5 "Leopard"? Mit Hochdruck arbeiten Apples Entwickler an der nächsten Generation des Betriebssystems Mac OS X. Doch bislang liegen kaum verlässliche Informationen über Mac OS X 10.5 "Leopard" vor. Bekannt ist nur, dass das neue Betriebssystem die finale Version der Boot Camp-Software, die die Installation und den Betrieb von Windows XP auf Intel-basierten Macs erlaubt, enthalten wird. Wie nun macosxrumors.com meldet, soll "Leopard" auch über kollaborative Features verfügen, die es ermöglichen, dass mehrere Anwender gleichzeitig an einem Dokument arbeiten. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt bereits der Texteditor SubEthaEdit. Die kollaborativen Funktionen soll mittels eines Frameworks in Mac OS X eingebunden werden, auf das alle Entwickler Zugriff haben. Apple will Mac OS X 10.5 "Leopard" erstmals auf der World Wide Developer Conference 2006 (07. bis 11. August in San Francisco) vorstellen. Als weitere Neuerungen in "Leopard" sind u. a. ein komplett neu entwickelter, auf Spotlight-basierter Finder und verstärkte Optimierung für Intel-Prozessoren im Gespräch. (sw) - Meldung kommentieren -

(07:00 Uhr) Mac OS X 10.4.7 für diese Woche erwartet. Apple hat weitere Änderungen am nächsten Update für Mac OS X 10.4.x "Tiger" vorgenommen. In den jüngsten Builds von Mac OS X 10.4.7 wurden nach MacGadget-Informationen zahlreiche Bug-Fixes und Detailverbesserungen, u. a. in Verbindung mit TIFF-Metadaten, Audiowiedergabe und der Bildschirmdarstellung, implementiert. In den letzten zwei Wochen hatte der Mac-Hersteller den Entwicklern in kurzen Abständen zahlreiche Preview-Versionen von Mac OS X 10.4.7 zur Verfügung gestellt. Dies gilt unter Insidern als starkes Indiz für eine bald bevorstehende Freigabe eines Betriebssystemupdates. Mac OS X 10.4.7 wird nun für die kommenden Tage erwartet. Das kostenfreie Update soll insgesamt rund 150 Fehlerkorrekturen und kleinere Verbesserungen mit sich bringen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 12. Juni 2006

(11:30 Uhr) Apple startet Werbekampagne für MacBook. Mit ganzseitigen Anzeigen bewirbt Apple seit kurzem das neue MacBook. Wie MacDailyNews meldet, sind die Anzeigen, in denen sowohl das weiße als auch das schwarze MacBook abgebildet ist, in großen US-Zeitschriften zu finden. Ob bzw. wann Apple den iBook-Nachfolger auch in Europa bewerben wird, ist derzeit noch unklar. Zuletzt lief in Europa eine umfassende Apple-Werbekampagne für iPod und iTunes. (sw)

(08:45 Uhr) Kurzmeldungen: Datenbank mit allen Macs, neuer Ärger für Apple. Auf filemaker.de findet sich ein FileMaker-basierter Spielplan für die Fußball-WM - er steht nach Registrierung kostenlos zum Download bereit. +++ Feral Interactive hat weitere Details zur Wirtschaftssimulation "The Movies" veröffentlicht - in "The Movies" übernimmt der Spieler die Leitung eines Hollywood-Studios. Das Spiel soll in Kürze erscheinen. +++ Der Mactracker, eine Datenbank mit den technischen Daten aller jemals gebauten Macs, liegt nun in der Version 4.0.5 vor - diese wurde um das MacBook und 17 Zoll-MacBook Pro ergänzt, außerdem wurden bestehende Einträge aktualisiert und erweitert. +++ Ein Student hat dem iPod hebräisch beigebracht - die Lösung wird offiziell von Apple unterstützt. +++ Die iTMS-Nutzungsbedingungen sind nun auch in Schweden in die Kritik geraten - zuvor wurden bereits in Dänemark und Norwegen Rufe nach Änderungen laut. Die iTMS-Nutzungsbedingungen sollen in allen drei Ländern gegen geltendes Recht verstoßen, lautet der Vorwurf. (sw)

(08:30 Uhr) Neues Buch zu Apples Home-Office-Software iWork '06. Der Verlag SmartBooks liefert seit kurzem ein deutschsprachiges Buch zu iWork '06 aus. "Das Praxisbuch zu iWork '06 - Pages 2 und Keynote 3" von der Autorin Gabi Brede kostet 29,95 Euro und ist 510 Seiten stark. Die Autorin gibt eine umfassende Einführung in Apples neue Home-Office-Software und veranschaulicht die Techniken und Arbeitsabläufe in der Textverarbeitung Pages und dem Präsentationsprogramm Keynote anhand von Schritt-für-Schritt-Anwendungsbeispielen. Zu den weiteren Themen des Buches gehören die Verzahnung von iWork mit anderen Apple-Programmen, der Import von Word-, Exel- und PowerPoint-Dateien sowie ausführliche Erläuterungen zur Gestaltung von grafischen Objekten in Textdokumenten und Präsentationen, zur individuellen Erstellung von Layouts und zur Nutzung der integrierten Tabellenkalkulation. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(08:15 Uhr) File Buddy 9.0 mit vielen Verbesserungen. Bei SkyTag Software befindet sich seit einiger Zeit die Version 9.0 des Dateimanagers File Buddy in der Entwicklung. Zu den Neuerungen zählen das Speichern beliebig vieler Einstellungs-Sets, verbesserte Kontextmenüs, ein komplett überarbeitetes Suchfenster, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, das Suchen nach doppelten Ordnern, eine verbesserte Snapshot-Funktion und Suchen und Löschen von Sprachdateien in Programmen. File Buddy 9.0 ist derzeit als Betaversion (2,5 MB, englisch) erhältlich. Das finale File Buddy 9.0 soll im Sommer als Universal Binary erscheinen. File Buddy ist ein universelles Systemutility für Mac OS X 10.3.9 oder neuer. Es kann für umfassende Dateimanipulationen bzw. zur Anzeige umfangreicher Ordner- und Dateiinformationen, zur Erstellung von Icons, zum Aufspüren von doppelten, leeren und unsichtbaren Dateien, zum Neustarten des Finders sowie zum Reparieren defekter Aliasdateien eingesetzt werden. Außerdem ist eine leistungsfähige Suchmaschine enthalten. Die Software kostet 39,95 Dollar (Upgrade von File Buddy 8.x: 19,95 Dollar). Wer File Buddy 8.x am oder nach dem 01. März erworben hat, erhält die neue Version kostenlos. (sw)

(08:00 Uhr) launch2net unterstützt HSDPA via Vodafone EasyBox. nova media hat die Software launch2net um Unterstützung für die Vodafone EasyBox ergänzt. Diese ermöglicht den Aufbau von HSDPA-, UMTS- und GRPS-Verbindungen ins Internet und wird per USB mit dem Mac verbunden. Die Stromversorgung erfolgt ebenfalls via USB. Das Gerät verfügt über Anzeigen für Verbindungs- und Signalstärke. Mit HSDPA sind Datentransferraten von bis zu 1,8 MBit pro Sekunde möglich. Die notwendigen Treiber und Zugangsdaten für die Einwahl stellt launch2net 1.1.11 bereit - enthalten sind die Verbindungsdaten der meisten Netzbetreiber weltweit. Eine Einzelplatzlizenz kostet 87 Euro. Details zur Vodafone EasyBox finden sich hier. (sw)

(07:45 Uhr) Webcam-Software On Air läuft native auf Intel-Macs. equinux bietet die Webcam-Software On Air ab sofort in der Version 1.1 (4,9 MB, mehrsprachig) an. Neu sind Anpassung an Intel-basierte Macs, volle Unterstützung für die IP-Cam D-Link DCS-900, eine verbesserte Konfiguration neuer Kameras, Stabilitätsverbesserungen sowie diverse Bug-Fixes. "On Air ist das faszinierende Programm, in dem Sie mehrere Videoquellen finden, ansehen, aufnehmen und bearbeiten können. Seien es Online Webcams, IP Kameras in Ihrem lokalen Netz oder Ihre eigene iSight, Sie können alles auf einmal sehen. _Die Benutzeroberfläche die einem Fernsehzentrum gleicht, ermöglicht es Ihnen alle Quellen in die verschiedenen Monitore zu ziehen", so der Hersteller. On Air benötigt mindestens einen G4-Prozessor mit 800 MHz sowie Mac OS X 10.4.x und kostet 34,79 Euro. (sw)

(07:30 Uhr) Hochleistungsakkus für PowerBook G3. FastMac hat Hochleistungsakkus für das PowerBook G3 angekündigt. Die True Power-Akkus bieten nach Herstellerangaben eine um bis zu 56 Prozent höhere Kapazität gegenüber den original von Apple verbauten Akkus. Die Ausführung für PowerBooks der "Wall Street"-Baureihe kostet 99,95 Doller (Leistung: 4500 Wattstunden), der für die PowerBook G3-Modelle der Serien "Lombard" und "Pismo" geeignete Akku (Leistung: 6600 Wattstunden) ist für 119,95 Dollar zu haben. FastMac gibt ein Jahr Herstellergarantie und hat auch Akkus für das iBook G3/G4 und das PowerBook G4 im Angebot. (sw)

(07:15 Uhr) iTunes-Erweiterung GimmeSomeTunes in neuer Version. Eternal Storms Software hat GimmeSommeTunes, eine Erweiterung für Apples Jukebox-Software iTunes, in der Version 1.2 (320 KB, mehrsprachig) veröffentlicht. Neu sind eine verbesserte deutschsprachige Lokalisierung, eine vereinfachte Benutzeroberfläche sowie diverse interne Verbesserungen. GimmeSommeTunes blendet zu jedem Song in einem kleinen, transparenten Fenster bestimmte Informationen ein. Sowohl der Umfang der Informationen als auch Position und Größe des Fensters sowie die Dauer der Einblendung lassen sich frei wählen. Daneben erlaubt GimmeSommeTunes die Steuerung von iTunes über frei definierbare Tastaturkombinationen. GimmeSommeTunes setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 und iTunes 6.0 voraus und läuft native auf PowerPC- sowie Intel-basierten Macs läuft. Das Programm ist Donationware. (sw)