Meldungen vom 21. bis 30. Juni 2006

Freitag, 30. Juni 2006

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) MacBook-Verfärbungen: Apple räumt laut Bericht Produktionsfehler ein (Update). Die Verfärbungen bei einigen MacBooks (MacGadget berichtete) sind offenbar auf einen Produktionsfehler zurückzuführen. Dies soll Apple laut einem Bericht von Softpedia eingeräumt haben. MacBook-Besitzer, die Verfärbungen an der Handauflage ihres Geräts feststellen, sollen sich demnach mit dem Apple-Support in Verbindung setzen und erhalten kostenfrei ein neues Gehäuse. MacBooks jüngeren Herstellungsdatums sollen das Problem nicht mehr aufweisen. Eine offizielle Bestätigung durch Apple steht noch aus. +++ Nachtrag: Wie die Macworld UK meldet, hat Apple das Problem noch nicht eingestanden, allerdings sollen sich laut Apple betroffene Kunden an den Support werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Apple bessert Mac OS X 10.4.7 für Intel-Macs nach. Apple hat das am Dienstag erschienene Betriebssystemupdate Mac OS X 10.4.7 überarbeitet. Wie der Mac- und iPod-Hersteller mitteilte, fehlten in der Intel-Version von Mac OS X 10.4.7 einige OpenGL-Dateien. Diese seien nun in das Update eingepflegt worden. Betroffen war laut Apple nur das "Delta-Update" (von Mac OS X 10.4.6 auf Mac OS X 10.4.7). Im "Combo-Update", das auch ältere "Tiger"-Installationen aktualisiert, seien die Dateien enthalten. Besitzer eines Intel-Macs sollten sich das nachgebesserte Mac OS X 10.4.7-Update von dieser Web-Seite laden. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Apple bringt iPod-Update und iTunes 6.0.5 (Update). Apple hat die Jukebox-Software iTunes in der Version 6.0.5 veröffentlicht. "Mit iTunes 6.0.5 können Sie Ihre Nike + iPod Trainingsdaten mit nikeplus.com synchronisieren und so Ihre Fortschritte überprüfen, neue Trainingsziele festlegen, sich mit anderen messen und vieles mehr. Gehen Sie im iTunes Music Store in den Bereich „Nike Sports Music“ und laden Sie Trainingsmusik, die Wiedergabeliste „Athlete Inspiration“, Nike Podcasts und mehr", teilte Apple mit. Das Unternehmen stellte außerdem den "iPod Updater 2006-06-28" ins Netz. Neu in der Softwareversion 1.1.4 für den iPod shuffle sind Bug-Fixes und die Möglichkeit, die maximale Lautstärke festzulegen. Die Version 1.2 für den iPod nano bietet Unterstützung für Nike + iPod und Fehlerkorrekturen. Bug-Fixes wurden auch in der Softwareversion 1.1.2 für den 5G iPod vorgenommen. Beide Updates stehen wie gewohnt über die Software-Aktualisierung zum Download bereit. +++ Nachtrag: iTunes 6.0.5 beseitigt eine Sicherheitslücke, durch die Angreifer das Programm zum Absturz bringen oder gefährlichen Code einschleusen konnten. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 30. Juni 2006

(15:30 Uhr) Bildungsmarkt: Apple zieht Großauftrag an Land. Apple und der US-Bundesstaat Maine setzen ihre Zusammenarbeit fort. Laut der Nachrichtenagentur AP werden mehr als 30.000 Siebt- und Achtklässler in Maine mit einem Apple-Notebook - offenbar iBooks - ausgerüstet. Der Deal ist 41 Millionen Dollar schwer und läuft vier Jahre. Laut AP gehen 32.000 Notebooks an Schüler und 4000 Stück an Lehrer. Apple ist während der Vertragslaufzeit auch für den Support zuständig. Apple und Maine unterzeichneten bereits im Jahr 2002 einen ähnlichen Vertrag. (sw)

(14:30 Uhr) Flash Player 9.0: Betaversion für Intel-Macs. Der neue Flash Player 9.0 ist jetzt auch für Macs mit Intel-Chip erhältlich - derzeit allerdings nur als Betaversion. Das Plug-in ist mit allen Web-Browsern kompatibel. Adobe verspricht für den Flash Player 9.0 u. a. Performance-Verbesserungen und ein verbessertes Programmiermodell für die optimale Darstellung von dynamischen Webinhalten. Der Flash Player 9.0 erschien vor wenigen Tagen für PowerPC-basierte Macs und Windows. (sw)

(13:30 Uhr) Übersetzungssoftware für den iPod. Der iPod Translator verwandelt den iPod in einen Reisedolmetscher. "Über 2.000 auf Reisen notwendige und thematisch gegliederte Phrasen werden übersichtlich auf Ihrem iPod dargestellt. Sie wählen die notwendige Phrase auf Deutsch und sie wird in der Fremdsprache von Muttersprachlern in ausgezeichneter Qualität vorgesprochen", so das Mailorderhaus Arktis, das das Produkt zum Preis von 29,90 Euro je Sprache vertreibt. Erhältlich ist das Produkt, das mit dem 3G/4G/5G iPod, dem iPod mini und dem iPod nano kompatibel ist, in neun Sprachen. Zum Lieferumfang gehört ein schwarzer Mini-Lautsprecher zur Sprachausgabe. (sw)

(13:15 Uhr) iCab bald als Universal Binary. Der Entwickler Alexander Clauss hat seinen alternativen Web-Browser iCab an Macs mit Intel-Prozessor angepasst. Die neueste interne Betaversion von iCab 3.0 liegt als Universal Binary vor. Wann eine weitere öffentliche Betaversion oder die Finalversion der Software erscheinen soll, ist nicht bekannt. iCab 3.0 verfügt über eine komplett neu entwickelte HTML- und CSS-Engine - samt CSS 2.1-Support. Neu sind ferner ein Formular-Manager zum automatischen Ausfüllen von Formularen, ein Cache-Browser, ein RSS-Newsreader und der Import von Bookmarks aus fast allen Browsern. Der Browser ist in der noch aktuellen Betaversion 3 für Mac OS 8.5 oder neuer sowie für Mac OS X 10.1 oder neuer erhältlich. (sw)

(13:00 Uhr) Interarchy 8.1.1 verbessert Stabilität, beseitigt Fehler. Das beliebte Internet-Utility Interarchy ist in der Version 8.1.1 (8,0 MB, englisch, Universal Binary) erschienen. Neu sind nach Angaben des Entwicklers Stairways Software verbesserte Unterstützung für Amazon S3, Stabilitätsverbesserungen und eingie Bug-Fixes. Die Software ist ab Mac OS X 10.3.9 lauffähig und kostet 39 Dollar (Update von Version 8.x: gratis). Interarchy 8.1 ist ein Dateitransfer-Manager, der alle gängigen FTP- und HTTP-Übertragungsmodi sowie WebDAV unterstützt. Zu den weiteren Features zählen ein Scheduler, Batch-Processing, ein Dashboard-Widget, Bonjour-Unterstützung und Tools zur Analyse und Überwachung von Servern und Internet-Verbindungen. (sw)

(12:45 Uhr) DivX 6.5.1 mit zahlreichen Verbesserungen. DivX für den Mac liegt ab sofort in der Version 6.5.1 (11,0 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Neu sind beispielsweise eine deutlich beschleunigte Erzeugung von DivX-Videos auf Intel-Macs, ein Dock-Menü für den DivX Player, die Wiedergabe mehrerer Audiotracks im DivX Web Player, Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen im DivX Web Player sowie diverse Bug-Fixes. DivX 6.5.1 kostet 19,99 Dollar (Update von DivX 6.0.x: kostenfrei) und setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus. Mit der Software können Video-Dateien in das DivX-Format umgewandelt sowie DivX-Videos abgespielt werden. Kostenlos verfügbar sind der DivX Player (Programm) und der DivX Web Player (Plug-in für Browser) zur Wiedergabe von DivX-Videos. (sw)

(12:30 Uhr) Toast Titanium 7.1 läuft native auf Intel-Macs. Mit Toast Titanium ist eine weitere bekannte Anwendung an die neuen Intel-basierten Macs angepasst worden. Die Version 7.1 liegt als Universal Binary vor und beseitigt nach Angaben von Roxio außerdem eine Reihe von Fehlern, u. a. im Zusammenhang mit der Benutzeroberfläche und der Erzeugung von Musik-DVDs. Für Toast Titanium 7.0.x steht ein kostenfreies Update zum Download bereit. Die CD- und DVD-Brennsoftware ist ab Mac OS X 10.3.9 lauffähig und zum empfohlenen Verkaufspreis von 99,99 Euro im Handel erhältlich. (sw)

(12:15 Uhr) Intaglio 2.8 ist fertig. Purgatory Design hat das Illustrations- und Zeichenprogramm Intaglio in der finalen Version 2.8 (4,7 MB, englisch) ins Netz gestellt. Neu sind u. a. Anpassung an Intel-basierte Macs, eine Funktion zur Erzeugung von Bézierkurfen, der Import von MacDraw Pro-Dateien, Verbesserungen beim Im- und Export und einige Bug-Fixes. Intaglio dient zum Erstellen zweidimensionaler Grafiken und Zeichnungen sowie von Texteffekten. Wiederkehrende Arbeitsschritte lassen sich nach Angaben des Entwicklers mit AppleScript automatisieren. Die ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Anwendung unterstützt darüber hinaus ColorSync und EPS, kann PDF-Graphiken importieren, ermöglicht den Im- und Export im SVG-Format und erlaubt die Nutzung der Core Image-Effekte/Filter von Mac OS X 10.4.x. Eine Lizenz kostet 89 Dollar. Das Update von Intaglio 1.x/2.x ist kostenlos. (sw)

Donnerstag, 29. Juni 2006

Die Top-News des Tages

(11:00 Uhr) Internet-Telefonie mit Mac OS X 10.5 "Leopard"? Apples nächstes Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" soll angeblich über Voice-over-IP-Features verfügen. Dies berichtet AppleInsider unter Berufung auf Quellen, die jüngere Builds von "Leopard" getestet hätten. Demnach werde Mac OS X 10.5 iChat 4.0 enthalten, mit dem Telefonate über das Internet möglich seien. Apple würde damit in direkte Konkurrenz zu Anbietern wie Skype oder Google treten. Daneben seien weitere Neuerungen in iChat 4.0 zu erwarten, meldet das Gerüchtemagazin, ohne jedoch weiter ins Detail zu gehen. Die Spekulationen über die Neuerungen von Mac OS X 10.5 "Leopard", das Mitte August auf der diesjährigen Apple-Entwicklerkonferenz erstmals präsentiert werden soll, haben zuletzt an Intensität zugenommen. Experten erwarten für Mac OS X 10.5 u. a. einen neu entwickelten, auf der Suchtechnologie Spotlight basierten Finder mit Tabs, zusätzliche Spotlight-Suchoptionen, kollaborative Funktionen, verstärkte Optimierung für Intel-Prozessoren, ein geografisches Informationssystem mit Routenplanerfunktion, das Hochleistungsdateisystem ZFS und die erste Finalversion der Boot Camp-Software und/oder eine Virtualisierungslösung. Unterdessen hat die Macworld eine 23 Punkte umfassende Wunschliste für Mac OS X 10.5 "Leopard" veröffentlicht. (sw) - Meldung kommentieren -

(02:30 Uhr) Apple-Aktie rutscht ab; neue iPods später als erwartet? Die Apple-Aktie ist am gestrigen Mittwoch am Nasdaq Composite auf den tiefsten Stand seit acht Monaten gefallen. Grund ist eine umstrittene Einschätzung des Analysten Shaw Wu von American Technology Research über eine angebliche Verspätung neuer iPods. Laut Wu könnte sich die Einführung neuer iPod nano-Modelle sowie eines Widescreen-Video-iPod um ein oder zwei Quartale verzögern. So sei mit einem verbesserten iPod nano mit doppelter Kapazität (vier und acht statt zwei und vier GB bei unveränderten Preisen) erst im letzten Quartal dieses Jahres zu rechen. Er begründet die Verzögerung mit dem Wechsel des Zulieferers für den iPod nano-Prozessor, machte jedoch keine näheren Angaben. Apple hatte vor kurzem Samsung mit der Lieferung der so genannten SOCs (system-on-a-chip) für die nächste iPod nano-Generation beauftragt, zuvor kamen die Chips von PortalPlayer. Ein Video-iPod mit Widescreen-Display könnte laut Wu möglicherweise erst in der ersten Hälfte 2007 auf den Markt kommen, da Apple gegenüber dem 5G iPod sowohl die Bildschirmgröße als auch die Akkulaufzeit verbessern wolle - beide Ziele gleichzeitig zu verwirklichen, sei jedoch problematisch.

Wu senkte das Kursziel für die Apple-Aktie von 101 auf 75 Dollar. Am Nasdaq Composite verlor das Wertpapier daraufhin 1,41 Dollar oder 2,46 Prozent und ging mit 56,02 Dollar aus dem Handel. An der Frankfurter Börse sank die Apple-Aktie um 1,55 Euro oder 3,37 Prozent auf 44,40 Euro. Die Einschätzung von Wu ist unter Experten umstritten. Einerseits wurde der aktuelle iPod nano erst kurz vor Beginn des vierten Quartals 2005 vorgestellt und wurde trotzdem zum Kassenschlager im Weihnachtsgeschäft. Andererseits sei es für Apple kein Problem, sowohl den iPod shuffle als auch den 5G iPod mit höheren Kapazitäten anzubieten. Darüber hinaus ließen sich Features wie stärkere Akkus, ein kleines Display für den iPod shuffle, Video-Unterstützung für den iPod nano oder auch bessere Ohrhörer bei allen iPods relativ leicht implementieren, ist von Branchenkennern zu erfahren. An einem Punkt dürfte daher nicht zu rütteln sein: Apple wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit verbesserten iPods in das wichtige Weihnachtsgeschäft gehen. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:01 Uhr) Apple veröffentlicht QuickTime 7.1.2. Apple hat die QuickTime-Software in der Version 7.1.2 herausgebracht. "QuickTime 7.1.2 behebt ein Problem bei der Vorschau von iDVD Projekten. Dieses Update wird allen Benutzern von QuickTime 7 empfohlen", so der Mac-Hersteller. QuickTime 7.1.2 ist für Mac OS X 10.3.9 oder neuer erhältlich und steht via Software-Aktualisierung und diese Web-Seite zum Download bereit. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 29. Juni 2006

(19:00 Uhr) Apple baut Angebot an TV-Shows im iTMS aus. Erneut hat Apple das Angebot an TV-Shows im iTunes Music Store erweitert. Wie aus einer heute veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, sind ab sofort zahlreiche weitere Serien von MTV Networks in Apples Online-Store zu haben, darunter etwa "Blade: The Series", "Viva La Bam", "Sit Down Comedy with David Steinberg", "Fatherhood", "Noah's Arc" und "Beyond the Break". Laut Apple bietet der iTunes Music Store inzwischen mehr als 150 TV-Shows - einzelne Folgen kosten weiterhin je 1,99 Dollar. Seit Oktober letzten Jahres hat der Mac- und iPod-Hersteller nach eigenen Angaben mehr als 35 Millionen Videos - Kurzfilme, TV-Shows und Musikvideos - abgesetzt. TV-Shows gibt es allerdings weiter nur im US-iTunes Music Store. Für die mittlere Zukunft erwarten Experten den Vertrieb von Spielfilmen über den iTunes Music Store. (sw)

(15:00 Uhr) Kurzmeldungen: Ein Jahr Podcasts im iTMS, Google startet Online-Bezahldienst (Update). Apple hat sein Web-Angebot für Profi-User überarbeitet - unter apple.com/de/pro finden sich Informationen rund um Apples Multimedia-Lösungen. +++ Heute vor einem Jahr - Apple führt Podcasts im iTunes Music Store ein. +++ Das PDF-Tool PDFpen liegt jetzt in der Version 2.4 vor - neu sind u. a. Unterstützung der PDF-Kommentarfunktion sowie eine Listenansicht zur Navigation durch Kommentare, Notizen und Texteinfügungen. +++ PayPal-Konkurrenz von Google - der Suchmaschinenbetreiber hat in den USA den Online-Bezahldienst Checkout gestartet. Der Service soll später auch in Europa und in Asien eingeführt werden. +++ Die Version 1.5.1 des RSS-Readers Postino bietet Detailverbesserungen und Bug-Fixes. +++ Apple ist im Wired-Ranking "Top 40" vom 1. auf den 2. Platz abgerutscht - die Liste mit den wichtigsten Trendsetter-Unternehmen führt jetzt Google an. +++ NBC hat mehr als sechs Millionen TV-Shows im iTMS verkauft - der Sender ist seit Dezember in Apples Online-Store präsent. +++ iLap ist ein Standfuß für Apple-Notebooks - es sorgt für eine bessere Wärmeableitung beim Einsatz im Bett, auf der Couch oder im Außeneinsatz. +++ Nachtrag: OmniOutliner (Pro) 3.6.1b1 bietet Stabilitätsverbesserungen, kleinere Verbesserungen an der Benutzeroberfläche und diverse Bug-Fixes. (sw)

(13:00 Uhr) Switch2: Zwei Macs an einem Bildschirm. Mit dem heute von Belkin vorgestellten Switch2 ist die Nutzung einer Tastatur, einer Maus und eines Bildschirms mit zwei Computern möglich. Der KVM-Switch (KVM steht für Keyboard, Video, Mouse) wurde in puncto Design dem Mac mini nachempfunden, eignet sich aber für alle USB-fähigen Systeme. Monitor, Tastatur und Maus werden direkt an den KVM-Switch angeschlossen, die beiden Computer werden per USB- und Videokabel mit dem Switch verbunden. "Der Switch2 für Mac mini ist der einzige Peripherie-Switch, der sämtliche Mac-Tastaturen und -Funktions-Tasten unterstützt, inklusive der eingebauten Maus-Schnittstelle an Mac-Tastaturen. Durch integrierte Kabel verhindert der Switch2 von Belkin Kabelsalat auf dem Schreibtisch. Das Gerät funktioniert mit sämtlichen LCD- oder CRT-Monitoren, die über einen VGA 15-pin HDDB-Anschluss verfügen", so Belkin. Mit druckempfindlichen Schaltern lässt sich schnell von einem Computer zum anderen umschalten. Switch2 ist ab sofort für 79 Euro bzw. 122 Franken im Handel erhältlich. Der Hersteller gibt auf das Produkt drei Jahre Garantie. (sw)

(10:30 Uhr) PopChar X 3.0: Entwicklung abgeschlossen. ergonis bietet seit heute die finale Version 3.0 von PopChar X zum Download (1,6 MB, mehrsprachig) an. Das neueste Release des beliebten Font-Tools wurde nach Entwicklerangaben von Grund auf neu konzipiert. Zu den Neuerungen zählen Anpassung an Intel-Macs, eine Zeichentabelle als Floating Window, eine Schnellsuche für Sonderzeichen, die separate Darstellung zuletzt benötigter Zeichen, ein PopChar X-Statusmenü, Unterstützung für Font-Stile, eine verbesserte automatische Schriftenerkennung, zusätzliche Einstellungsoptionen, eine verbesserte Kompatibilität mit Anwendungen beim Einfügen von Zeichen und rascher Zugriff auf zuletzt genutzte Schriften über das Schriftenmenü. PopChar X 3.0 benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer und kostet 29,99 Dollar. Das Update auf PopChar X 3.0 ist für Anwender, die eine Vorversion innerhalb der letzten zwei Jahre erworben haben, kostenlos. PopChar X erleichtert die Suche nach Sonder- und Spezialzeichen in Schriften. (sw)

(10:00 Uhr) QuarkXPress 7.0: Neue Betaversion für Intel-Macs. Quark hat eine zweite Betaversion der neuen DTP-Software XPress 7.0 für Macs mit Intel-Prozessor vorgestellt. Sie kann für den Zeitraum von 60 Tagen getestet werden. Quark weist darauf hin, dass noch nicht alle Features von XPress 7.0 in die Universal Binary-Version integriert wurden. XPress 7.0 kam Ende Mai für PowerPC-Macs und Windows auf den Markt. Die an Intel-Macs angepasste Ausführung soll im August als kostenfreies Update für Käufer von XPress 7.0 erscheinen. Die ersten Tests von XPress 7.0 fielen unterschiedlich aus. Für creativepro.com ist XPress 7.0 ein gelungenes Produkt, das in einigen Bereichen InDesign CS2 überlegen sei. Bei der Macworld erhielt die Quark-Software nur drei von fünf möglichen Punkten, und auch Ars Technica gab XPress 7.0 nur eine mäßige Bewertung. (sw)

(09:00 Uhr) Yahoo bringt neuen Instant Messenger für Mac OS X. Erstmals seit drei Jahren hat Yahoo eine neue Version seines Instant Messengers für den Mac veröffentlicht. Der Yahoo Messenger 3.0, der sich im Betatest (6,2 MB, englisch) befindet, wurde an Intel-basierte Macs angepasst, verfügt über eine neue Benutzeroberfläche und einige zusätzliche Funktionen, wie etwa Avatare, Sounds und die Darstellung von Bildern. In Kürze soll die Software um Unterstützung für den Windows Live Messenger ergänzt werden. Mit dem kostenlosen, ab Mac OS X 10.3.9 lauffähigen Yahoo Messenger lassen sich Textnachrichten und Dateien mit anderen Usern austauschen, auch Chats und Videokonferenzen sind möglich. (sw)

(02:00 Uhr) Apple tauscht MacBooks mit Verfärbungen aus. Apple hat damit begonnen, weiße MacBooks, die Verfärbungen auf der Handauflagenfläche aufweisen, zurückzunehmen. Der Mac-Hersteller sei derzeit dabei, die Ursache für die Verfärbungen herauszufinden, meldet AppleInsider. In den vergangenen Wochen sind vermehrt Berichte von MacBook-Besitzern aufgetaucht, die Verfärbungen am Gehäuse ihres neuen Notebooks (weißes Gehäuse) festgestellt haben. Demnach treten offenbar bei einigen MacBooks graue bzw. gelbe Verfärbungen auf der Handauflagefläche links und rechts vom Trackpad auf. Laut AppleInsider seien in einigen Regionen der USA die Gehäuse betroffener MacBooks von Apple ausgetauscht worden. In einem Fall erhielt ein Kunde, der in einem Apple Retail Store Verfärbungen und ungewöhnliche Lüftergeräusche monierte, sofort ein Ersatzgerät. (sw)

(01:30 Uhr) Mac OS X 10.4.7 bringt Rechtsklick für 15 Zoll-MacBook Pro. Mac OS X 10.4.7 hält für Besitzer eines MacBook Pro mit 15 Zoll-Display eine weitere Neuerung parat: Das Ausführen eines Rechtsklick auf dem Trackpad ist nun auch mit diesen MacBook Pro-Modellen möglich. Bisher funktionierte der Rechtsklick nur auf dem 17 Zoll-MacBook Pro und dem MacBook. Durch das gleichzeitige Tippen mit zwei Fingern auf das Trackpad sowie das Betätigen der Maustaste wird der Rechtsklick ausgelöst. Allerdings muss diese Funktion erst in den Systemeinstellungen unter "Tastatur & Maus" aktiviert werden. (sw)

(01:00 Uhr) phone plugins 3.0 mit Mac OS X 10.4.7 kompatibel. Mit Mac OS X 10.4.7 führte Apple die Version 2.3 der Synchronisationssoftware iSync ein. Wie nova media nun mitteilte, verfügt diese über eine geänderte Struktur, wodurch viele Plug-ins von Drittanbietern nicht mehr mit iSync kompatibel sind. Die neue Version 3.0 der phone plugins stellt volle Kompatibilität mit iSync 2.3 her, so nova media. Die phone plugins sind eine Sammlung von Handydefinitionen für iSync. Dadurch lassen sich 30 Mobiltelefone von Motorola, Nokia, Siemens und Sony Ericsson, die offiziell nicht von Apple unterstützt werden, mit Mac OS X 10.4.7 zur Synchronisation von Kontakten und Terminen verwenden. Die phone plugins kosten 11,54 Euro (Update kostenlos). (sw)

(00:45 Uhr) MacJournal jetzt auf Deutsch verfügbar. MacJournal, eine Software zur Erstellung und Pflege von Weblogs, liegt nun in der Version 4.0.4 (16,1 MB, mehrsprachig) vor. Neu sind eine deutschsprachige Übersetzung und einige Fehlerkorrekturen. MacJournal 4.0.4 läuft native auf PowerPC- und Intel-basierten Macs und benötigt mindestens Mac OS X 10.3.5. Eine Einzelplatzlizenz ist für 34,95 Dollar zu haben (Update von Version 3.x: 14,95 Dollar; von Version 4.0.x: gratis). Zu den Features von MacJournal zählen u. a. Unterstützung für alle großen Blog-Anbieter sowie .Mac, alle gängigen Textbearbeitungsfunktionen, Unterstützung für Podcasts, die automatische Erkennung von Links und Smileys sowie ein Vollbildmodus. (sw)

(00:30 Uhr) Swift Publisher 1.3 mit zusätzlichen Vorlagen, Spotlight-Support. BeLight Software hat die Layoutsoftware Swift Publisher in der Version 1.3 (26,1 MB, englisch, Universal Binary) vorgelegt. Zu den Neuerungen gehören beispielsweise 20 zusätzliche Design-Vorlagen, Spotlight-Unterstützung, Mac-bezogene Cliparts, verbesserte iPhoto-Unterstützung, das Speichern der Einstellungen des aktuellen Dokuments sowie viele Fehlerkorrekturen. Swift Publisher ist ab Mac OS X 10.3 lauffähig und kostet 34,95 (Download) bzw. 39,95 Dollar (CD). Das Update von der Version 1.x ist kostenlos. Die Software soll sich vor allem zur Gestaltung von Flyern, Newslettern, Broschüren, kleiner Kataloge und anderem Informationsmaterial eignen. Zum Funktionsumfang zählen u. a. viele Vorlagen für unterschiedliche Einsatzzwecke, Unterstützung für mehrseitige Dokumente und Formate wie TIFF, JPEG, GIF, PDF oder EPS, alle gängigen Textbearbeitungswerkzeuge, Hinter- und Vordergrundebenen, wählbare Zeilen- und Zeichenabstände sowie Schatten, Spalten, präzise Objektplatzierung und diverse Bildbearbeitungstools. (sw)

(00:15 Uhr) Tabellenkalkulation Mariner Calc an Intel-Macs angepasst. Mariner Software hat neben der Textverarbeitung Mariner Write (MacGadget berichtete gestern) auch die Tabellenkalkulation Mariner Calc an die neuen Intel-basierten Macs angepasst. Die neue Version 5.5.1 von Mariner Calc ist ein Univers Binary, neu sind ferner beschleunigter Import von Excel-Dateien, allgemeine Performance-Verbesserungen und diverse Bug-Fixes. Die Anwendung benötigt Mac OS X 10.2 oder neuer und kostet 49,95 Dollar. Wer Mariner Calc 5.x nutzt, kann die Demoversion (5,5 MB, englisch) als Update einsetzen. Zum Funktionsumfang von Mariner Calc zählen z. B. Im- und Export im Excel-Format, 15 Chart-Typen, mehrfaches Undo, Zeichen- und Grafiktools, Dokumente mit maximal 32.000 Spalten und 32.000 Zeilen, eine Vielzahl an Formeln sowie zahlreiche Optionen für Textformatierung und -ausrichtung. (sw)

Mittwoch, 28. Juni 2006

Die Top-News des Tages

(16:30 Uhr) "Font Explorer X bleibt kostenlos". Der im Herbst 2005 erstmals als Betaversion erschienene Font Explorer X avancierte in kurzer Zeit zu den beliebtesten Tools für das Schriftenmanagement. Die Anwender loben vor allem die einfache Bedienung sowie die gute Performance und Stabilität auch bei umfangreichen Fontsammlungen. Wie Tobias Meyerhoff von Linotype in einem Interview mit MacGadget erklärte, soll der Font Explorer X auch weiterhin Freeware bleiben. "Wir haben es schon oft betont. Der FontExplorer X ist und bleibt kostenlos", erklärte Meyerhoff. Er kündigte außerdem die baldige Veröffentlichung der Version 1.1 an, die neue Funktionen und Unterstützung für QuarkXPress 7.0 mit sich bringen soll. Lesen Sie das vollständige Interview... (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Intel kündigt Core Duo mit 2,33 GHz an. Intels Core Duo-Prozessor ist nun auch mit einer Taktrate von 2,33 GHz erhältlich. Die neue Variante trägt die Produktbezeichnung T2700. Zuvor war der im 65 Nanomter-Verfahren hergestellte Core Duo nur mit maximal 2,16 GHz zu haben. Erst Anfang Juni senkte Intel die Preise für den Core Duo. Die 2,16 GHz-Version wurde von 637 auf 423, die 2,0 GHz-Version von 423 auf 294 Dollar verbilligt. Der Preis des Core Duo 1,83 GHz reduzierte sich von 294 auf 240 Dollar. Den Core Duo 2,33 GHz bietet Intel für 637 Dollar an (Großkundenpreise). Der Core Duo dürfte dem Mac wohl noch für eine Weile erhalten bleiben. Die Core 2 Duo-Chips "Merom" (Notebooks) und "Conroe" (Desktops) sind für den Intel-basierten Power Mac-Nachfolger und künftige MacBook Pro-Modelle im Gespräch. Die Core Duo-Chips mit 2,16 und 2,33 GHz sind Kandidaten für die zweite Generation von Intel-iMac und MacBook. Auch der Mac mini dürfte mittelfristig weiterhin vom Core Solo/Duo angetrieben werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:01 Uhr) Mac OS X 10.4.7 mit zahlreichen Bug-Fixes und Verbesserungen (2. Update). Das nächste Update für Mac OS X 10.4.x "Tiger" ist da. Seit dem späten Dienstagabend steht Mac OS X 10.4.7 über die Software-Aktualisierung und via Web für PowerPC- und Intel-Macs zum Download bereit. Zur Installation wird Mac OS X 10.4.6 vorausgesetzt. Mac OS X 10.4.7 bietet viele Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit Apple Mail, iChat, Synchronisierung, .Mac, Finder, TextEdit, iCal, Aperture, Sudden Motion Sensor, Festplatten-Dienstprogramm, Soundtrack Pro, iTunes, Safari, Xsan, PDF, Adobe- und Quark-Anwendungen, Virtual PC, Remote Desktop und Netzwerk. Auch einige Verbesserungen bringt das kostenfreie Update laut Apple mit sich, darunter Unterstützung für bestimmte WLAN-Karten von Novatel und Sierra, das Erzeugen von komprimierten Disk-Images mit mehr als 60 GB Kapazität, eine verbesserte Performance beim Hinzufügen von Automator-Actions in einen Workflow, verbesserte Unterstützung von Cisco VPN-Servern, zusätzliche Dateitypen in der Automator-Action "Finder Items", Unterstützung für die RAW-Formate der Digitalkameras Olympus C7070, Olympus E330, Olympus E500, Minolta Dynax 5D, Minolta Maxxum 5D und Pentax *ist DL sowie verbesserte Unterstützung von Motorola-Handys, die per Bluetooth mit dem Mac synchronisiert werden. Ältere "Tiger"-Installationen lassen sich mit dem "Mac OS X Update 10.4.7 Combo" (PowerPC --- Intel) auf den neuesten Stand bringen.

Apple veröffentlichte außerdem Mac OS X Server 10.4.7 (nur PowerPC; für Intel-Macs steht das Server-Betriebssystem noch nicht zur Verfügung). Es enthält alle Verbesserungen von Mac OS X 10.4.7 sowie Fehlerkorrekturen in Verbindung mit Apple File Services (Client und Server), Command Line Tools, Mail Server, MySQL, NetBoot Server, Festplatten-Dienstprogramm, SMB Server und Passwort Server. Auch das "Mac OS X Server Update 10.4.7 Combo" steht zur Verfügung. MacGadget empfiehlt, vor der Installation des Mac OS X (Server) 10.4.7-Updates mit dem Festplatten-Dienstprogramm die Zugriffsberechtigungen zu prüfen/reparieren und die Festplatte auf Probleme zu untersuchen und ggf. zu reparieren. Diese Maßnahmen empfehlen sich auch für den Fall, dass nach der Installation unerwartet Probleme auftreten. +++ Nachtrag: Ebenfalls neu von Apple: Das "MacBook Pro 17-inch SMC Firmware Update". Es soll die Lüftersteuerung des 17 Zoll-MacBook Pro verbessern. Ein ähnliches Update erschien bereits Mitte Mai für das 15 Zoll-MacBook Pro. SMC steht für System Management Control und ist u. a. für das thermale Management zuständig. Besitzer eines 15 Zoll-MacBook Pro vermeldeten nach der Installation des Updates, dass die Wärmeentwicklung minimiert wurde - im Gegenzug arbeiten die Lüfter in einigen Fällen stärker. Ob ein ähnlicher Effekt beim 17 Zoll-MacBook Pro auftritt, bleibt abzuwarten. +++ 2. Nachtrag: Mac OS X 10.4.7 schaltet den Rechtsklick auf dem 15 Zoll-MacBook Pro frei. Durch das gleichzeitige Tippen mit zwei Fingern auf das Trackpad sowie das Betätigen der Maustaste wird der Rechtsklick ausgelöst. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 28. Juni 2006

(17:30 Uhr) BettyMedia: Neue Datensicherlösung für Mac OS X. Gruppemedia hat mit BettyMedia eine neue Backuplösung für Arbeitsplätze im Büro und zu Hause vorgestellt. BettyMedia sichert Daten auf allen Festplatten-basierten Laufwerken unabhängig von der Schnittstelle. Von einer Datei lassen sich bis zu 20 Versionen sichern. Zu den weiteren Features zählen eine automatisierte Datensicherung zu beliebigen Startzeiten, zeitversetztes Löschen von Dateien und Verzeichnisse auf dem Zielvolume und einfacher Zugriff auf Backup-Dateien im Finder (via Kontextmenü). Die "large"-Ausführung wartet zusätzlich mit folgenden Funktionen auf: E-Mail-Benachrichtigung, konsistente Sicherung von Systempartitionen, die Einrichtung mehrerer Backup-Jobs und eine Notebook-Funktion - diese sichert Daten von mobilen Computern nach Verbindung mit einem Netzwerk automatisch. BettyMedia small kostet 89, BettyMedia large 115 Euro. Darüber hinaus gibt es Lizenzen für Firmen und Schüler/Studenten zu Sonderkonditionen. Die Software läuft ab Mac OS X 10.3 bzw. Windows 2000. Eine Demoversion steht zum Download (8,4 MB, deutsch) bereit. (sw)

(15:30 Uhr) Mariner Write 3.7.2 läuft native auf Intel-Macs. Die Textverarbeitung Mariner Write steht ab sofort in der Version 3.7.2 zur Verfügung. Zu den Neuerungen gehören Anpassung an Macs mit Intel-Prozessor, Performance-Optimierungen und einige Fehlerkorrekturen. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige Software kostet 49,95 (Download) beziehungsweise 59,95 Dollar (CD). Käufer von Mariner Write 3.x können die Demoversion (1,7 MB, englisch) als Update einsetzen. Zum Funktionsumfang von Mariner Write gehören unter anderem alle gängigen Textbearbeitungsfunktionen, eine Seitennummerierung, Fuß- und Endnoten, eine automatische Rechtschreibprüfung, ein hierarchisches Fontmenü, einfaches Einfügen von Symbolen und das Lesen von Word-Files. (sw)

(14:30 Uhr) Gemeinsame Marketing-Aktion von Apple und Coca-Cola? Zwischen Apple und Coca-Cola bahnt sich offenbar eine Zusammenarbeit an. Einem Bericht von DigitalBulletin zufolge verhandeln beide Unternehmen momentan über eine Marketing-Kampagne. Diese sieht angeblich vor, dass Käufer der neuen kalorienfreien Coke Zero Rabatte beim Einkauf im iTunes Music Store oder sogar kostenfreie Songs erhalten. Coca-Cola hatte erst letzte Woche den Ausstieg aus dem Online-Musikvertrieb erklärt. Der im Januar 2004 in Großbritannien gestartete Service mycokemusic.com wird zum 31. Juli geschlossen, nachdem er in den letzten zwei Jahren deutlich Marktanteile an Apple verlor. Ob die Kooperation zwischen Apple und Coca-Cola auf Großbritannien begrenzt ist oder weltweit laufen soll, ist noch nicht bekannt. Eine ähnliche Promotion führten Apple und Pepsi in den USA im Jahr 2004 durch. (sw)

(13:30 Uhr) Adobe stellt Flash Player 9.0 vor. Adobe hat heute die Verfügbarkeit des finalen Flash Player 9.0 bekannt gegeben. Eine Betaversion des kostenlosen Browser-Plug-ins zur Darstellung von Flash-Inhalten erschien bereits Anfang Mai. Der Hersteller verspricht für den Flash Player 9.0 u. a. Performance-Verbesserungen und ein verbessertes Programmiermodell für die optimale Darstellung von dynamischen Webinhalten. "Durch die Nutzung der Programmiersprache ActionScript 3.0 und der neuen ActionScript Virtual Machine (AVM) bietet der Flash Player 9 eine zehnfach hähere Arbeitsgeschwindigkeit im Vergleich zur Vorgängerversion. Die AVM verfügt über einen Echtzeit-Compiler, der den ActionScript-Code in nativen Maschinencode übersetzt und so eine maximale Performance ermöglicht", so Adobe. Der Flash Player 9.0 (1,8 MB, mehrsprachig) ist derzeit nur für PowerPC-Macs erhältlich. Eine an Intel-basierte Macs angepasste Version soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Adobe stellte außerdem die Flash-Entwicklungsumgebung Flex 2.0 vor - diese läuft allerdings weiter nur unter Windows. (sw)

(13:00 Uhr) RAID Alert überwacht RAID-Speichersysteme. Das Tool RAID Alert ist eine Ergänzung für die in Mac OS X integrierten RAID-Features. Es überwacht ständig den Status aktiver RAID-Speichersysteme und informiert den Anwender bzw. Administrator über Änderungen und Fehler per E-Mail, einen Warnton und ein Dialogfeld. Das ab Mac OS X 10.4 lauffähige RAID Alert unterstützt gespiegelte RAID-Systeme auf Basis von internen und/oder externen Festplatten mit beliebiger Schnittstelle. Eine Demoversion steht zum Download (362 KB, englisch, Universal Binary) bereit, eine Einzelplatzversion schlägt mit 34,90 Euro zu Buche. (sw)

(12:30 Uhr) Intaglio an Intel-Macs angepasst. Purgatory Design hat das Illustrations- und Zeichenprogramm Intaglio an Macs mit Intel-Prozessor angepasst. Die Version 2.8 von Intaglio, die sich derzeit im Betatest (4,9 MB, englisch) befindet, liegt als Universal Binary vor. Neu sind außerdem der Import von MacDraw Pro-Dateien und einige Bug-Fixes. Intaglio dient zum Erstellen zweidimensionaler Grafiken und Zeichnungen sowie von Texteffekten. Wiederkehrende Arbeitsschritte lassen sich nach Angaben des Entwicklers mit AppleScript automatisieren. Die ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Anwendung unterstützt darüber hinaus ColorSync und EPS, kann PDF-Graphiken importieren, ermöglicht den Im- und Export im SVG-Format und erlaubt die Nutzung der Core Image-Effekte/Filter von Mac OS X 10.4.x. Eine Lizenz kostet 89 Dollar. Das Update von Intaglio 1.x/2.x ist kostenlos. (sw)

(12:00 Uhr) NetNewsWire 2.1.1 mit Bug-Fixes. Der Atom- und RSS-Newsreader NetNewsWire steht seit heute in der Version 2.1.1b1 (6,6 MB, englisch, Universal Binary) zur Verfügung. Diese bietet laut NewsGator Technologies eine Reihe von Fehlerkorrekturen und Detailverbesserungen, u. a. im Zusammenhang mit der Darstellung, dem Browser und der Synchronisierung. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige NetNewsWire 2.1.1 ist für 29,95 Dollar zu haben, das Update von der Version 1.x/2.0.x ist kostenlos. Die Software bietet eine an Apple Mail angelehnte Benutzeroberfläche, einen integrierten Web-Browser mit Tabs, automatischen Download von Podcasts inklusive Transfer nach iTunes und viele Funktionen zum Verwalten und Sortieren von Newsfeeds. (sw)

(02:30 Uhr) Microsoft übernimmt iView Multimedia. Microsoft hat den seit vielen Jahren im Mac-Markt tätigen Softwareentwickler iView Multimedia gekauft. iView Multimedia bietet mit iView MediaPro eine Digital Asset Management-Lösung für den Low-End-Bereich an. Die Medienverwaltung eignet sich insbesondere für Fotografen, Grafiker, Gestalter und andere in der Medienbranche tätige Menschen. Wie Unternehmensgründer Yan Calotychos in einem offenem Brief erklärte, soll die Software weiterhin für Mac OS X und Windows angeboten werden. Microsoft habe laut einer veröffentlichten FAQ umfassende Pläne sowohl für die iView MediaPro-Software als auch -Technologie. Auch Calotychos deutet in seinem Brief an, dass die Weiterentwicklung von iView MediaPro gesichert sei. Mit der Akquisition, deren finanziellen Details nicht bekannt wurden, verstärkt Microsoft offenbar sein Engagement im Mac-Markt, nachdem in den vergangenen Jahren Produkte wie Internet Explorer und Windows Media Player eingestellt wurden und die Zukunft von Virtual PC ungewiss ist. (sw)

(02:00 Uhr) 13 Design-Awards für Apple. Wieder einmal hat Apple bei der Vergabe von Auszeichnungen für Produkte mit innovativem Design abgeräumt. Bei der Vergabe der diesjährigen red dot awards wurde der Mac- und iPod-Hersteller gleich 13 Mal prämiert. Die red dot awards werden seit dem Jahr 1955 vom Design Zentrum Nordrhein Westfalen für herausragendes Produktdesign vergeben. Apple erhielt die Auszeichnung in diesem Jahr u. a. für den iMac G5, die Apple Remote-Fernbedienung, 5G iPod, iPod nano und die Mighty Mouse. Für den iPod nano gab es zusätzlich den Award "red dot: best of the best" in der Kategorie "Medien und Unterhaltungselektronik". Bereits in den Vorjahren erhielten mehrere Apple-Produkte red dot awards. (sw)

Dienstag, 27. Juni 2006

Die Top-News des Tages

(14:00 Uhr) Citigroup spricht Empfehlung für Apple-Aktie aus. Die Citigroup hat sich laut einer Reuters-Meldung positiv über die Zukunftsaussichten Apples geäußert. Der gegenwärtige niedrige Kurs der Apple-Aktie stelle eine attraktive Gelegenheit zum Kauf dar. Der Mac- und iPod-Hersteller weise starke Fundamentaldaten auf und sei gerade dabei, seinen Marktanteil im Computersegment auszubauen, so Citigroup. Der Finanzdienstleister hat ein Kursziel von 75 Dollar für die Apple-Aktie ausgegeben. Derzeit wird das Papier am Nasdaq Composite bei unter 60 Dollar notiert. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Intel stellt neuen 64 Bit-Serverchip Xeon 5100 vor (Update). Intel liefert ab sofort den neuen Dual Core-Serverprozessor Xeon 5100 aus. Der vormals unter dem Codenamen "Woodcrest" bekannte 64 Bit-Chip basiert auf Intels neuer Core-Mikroarchitektur. Er wird im 65 Nanometer-Verfahren gefertigt, verfügt über zwei Kerne und ist anfangs in Taktraten von bis zu 3,0 GHz zu haben. Laut Intel bietet die Xeon 5100-Serie eine um bis zu 135 Prozent höhere Leistung und einen bis zu 40 Prozent niedrigeren Stromverbrauch gegenüber früheren Xeon-Generationen. Die CPUs arbeiten mit einem Frontside-Bus von 1,33 GHz und bieten vier MB gemeinsamen L2-Cache. Die Leistungsaufnahme des Xeon 5100 mit 3,0 GHz beziffert der Hersteller mit 80 Watt, bei allen anderen Ausführungen beträgt sie 65 Watt. Eine 2,33 GHz-Version mit einer Leistungsaufnahme von nur 40 Watt soll im dritten Quartal folgen. "Die 5100er-Serie verfügt über innovative Techniken zum Leistungsmanagement. Diese sorgen dafür, dass die tatsächlich gemessene Stromaufnahme deutlich unter der maximal angegebenen Leistung oder der TDP-Leistung liegt", so Intel. Eine 3,2 GHz-Version des Xeon 5100 soll gegen Jahresende folgen.

Die neue Architektur des Xeon 5100 bildet auch die Basis für die Core 2 Duo-Prozessoren "Conroe" (Desktop) und "Merom" (Notebooks), die im Juli bzw. August auf den Markt kommen sollen. Sowohl der Xeon 5100 als auch "Conroe" und "Merom" sind 64 Bit-fähig und können mehr als vier GB Arbeitsspeicher verwalten. Die Xeon 5100-Prozessorfamilie wird als heißer Kandidat für einen Intel-basierten Xserve gehandelt. Dessen Vorstellung wird spätestens zur Apple-Entwicklerkonferenz WWDC 2006 im August erwartet - zusammen mit der offiziellen Ankündigung von Mac OS X Server für Intel-Macs. +++ Nachtrag: tecChannel hat den Xeon 5100 einem Performance-Test unterzogen. Ergebnis: Intels neuer Serverchip "lässt AMDs Opteron keine Chance". (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 27. Juni 2006

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: Microsoft kauft iView Multimedia, Performance-Tipps für Parallels Desktop. Microsoft hat iView Multimedia übernommen - die Medienverwaltung iView MediaPro soll weiter für Mac OS X angeboten werden. +++ Das Playlist Magzine gibt Troubleshooting-Tipps für den iPod. +++ Die Supermarktkette Carrefour vertreibt Macs in Frankreich, meldet MacBidouille. +++ Bei macoxhints.com finden sich Performace-Tipps für Parallels Desktop 1.0 - so soll das Tool PD Tweaker der Virtualisierungslösung eine bessere Caching-Strategie beibringen. +++ Galileo Computing bietet das "Joomla! Das Handbuch für Einsteiger" kostenlos zum Download an. Es enthält eine umfassende Einführung in das Open Source-basierte Content Management System Joomla. +++ Adobe führt Workshops zu Photoshop CS2, InDesign CS2 und Bridge auf Mac at Camp 2006 durch - equinux zeigt seine komplette Produktpalette. (sw)

(19:00 Uhr) LaCie: Externes RAID-System auf SATA II-Basis. LaCie hat heute die externe RAID-Speicherlösung Two Big vorgestellt. Sie besteht aus zwei Serial ATA II-Festplatten mit jeweils 250 oder 500 GB Kapazität (7200 rpm, mindestens 16 MB Cache, weniger als zehn Millsekunden Zugriffszeit) und wird über die Serial ATA II-Schnittstelle mit dem Power Mac G5 verbunden - eine Serial ATA II-Karte (zwei Anschlüsse) für den PCI Express-Steckplatz gehört zum Lieferumfang. Die Festplatten, die im laufenden Betrieb ausgetauscht werden können, sind in einem Metallgehäuse mit leisen Lüftern untergebraucht. Im RAID 0-Modus (voreingestellt) soll Two Big einen maximalen Datendurchsatz von 110 MB pro Sekunde erreichen, so LaCie. Daneben werden die RAID-Stufen Safe, Big und JBOD unterstützt. Two Big kostet 499 Euro (500 GB) bzw. 969 Euro (1000 GB) und ist ab sofort im Handel erhältlich. Die Lösung ist zu gleichen Preisen auch mit einer Serial ATA II-Karte für die in älteren Power Mac G5-Systemen vorhandene PCI X-Schnittstelle zu haben. (sw)

(17:30 Uhr) Sony: "Haben uns beim Walkman verkalkuliert". Sony hat erneut eingeräumt, gegen Apples iPod+iTunes-System bislang chancenlos gewesen zu sein. Die anfänglichen Ziele für das vergangene Jahr hätten die neuen Walkman-Modelle verpasst, erklärte Sonys Präsident Ryoji Chubachi laut dem Wall Street Journal gegenüber Journalisten. Chubachi: "Wir haben uns beim Walkman verkalkuliert". Wie Apple derzeit den Markt für digitale Musikplayer dominiert, setzte Sony in den 80er Jahren mit dem Walkman einen Standard fürs analoge mobile Musikhören. Die digitalen Walkmen sowie Sonys Online-Musikstore Connect kamen über ein Schattendasein jedoch bisher nicht hinaus. Im kommenden Weihnachtsgeschäft will Sony einen weiteren Angriff auf den iPod mit neuen Produkten wagen. Details nannte Chubachi nicht, jedoch sollen die neuen Player "Sony-like" sein. Erst vor wenigen Monaten erklärte Sony, das Thema MP3-Player anfangs verschlafen zu haben. (sw)

(16:30 Uhr) Guest PC 1.9.5 unterstützt hohe Bildschirmauflösungen. Der x86-Emulator Guest PC von Lismore Software Systems ist seit heute in der Version 1.9.5 zu haben. Zu den Neuerungen zählen ein Windows-Videotreiber zur Unterstützung hoher Bildschirmauflösungen, Kompatibilitäts- und Stabilitätsverbesserungen, Unterstützung für Breitformatbildschirme sowie diverse Bug-Fixes. Guest PC ermöglicht die Installation von DOS-, Windows-, Linux- und Unix-Betriebssystemen und -Software unter Mac OS X 10.3 oder neuer. Der Emulator kostet 69,99 Dollar (DOS inklusive) und setzt einen G3-, G4- oder G5-Prozessor voraus. Zu den Features zählen u. a. Unterstützung von USB-Geräten, ein Fenster- und ein Vollbildmodus, Unterstützung von Ethernet- und WLAN-Netzwerken, ein Installations-Assistent für Windows und eine gemeinsame Zwischenablage. Für Käufer von Guest PC 1.x steht ein kostenfreies Update zum Download bereit. (sw)

(14:30 Uhr) Adobe kauft Technologie zur RAW-Bildbearbeitung. Adobe hat die Technologien der Firma Pixmantec übernommen. Pixmantec bietet Software für das Workflow-Management und die Bearbeitung von Rohdaten aus Digitalkameras an. "Adobe plant, Pixmantecs Technologie zur Rohdatenbearbeitung in Lightroom zu integrieren. Das Produkt Pixmantec RawShooter Premium wird eingestellt. Das kostenlose RawShooter Essentials wird weiterhin verfügbar sein, bis das Lightroom Public Beta-Programm abgeschlossen ist. Kunden von Pixmantec werden Support von Adobe erhalten und auf Adobe-Produkte für die digitale Bildbearbeitung upgraden können", teilte Adobe mit. Die finanziellen Details der Übernahme wurden nicht veröffentlicht. Adobe sieht durch die Akquisition seine Position im Bereich der Rohdatenverarbeitung gestärkt. Lightroom liegt derzeit als Betaversion vor, das fertige Produkt soll gegen Jahresende auf den Markt kommen. "Durch die Kombination der Pixmantec-Technologie für die Rohdaten-Bearbeitung mit unserer eigenen können wir weiterhin dafür sorgen, dass die Qualität der Rohdaten-Entwicklung analog zur Weiterentwicklung unserer Software-Technologie steigt", erklärte John Loiacono, Senior Vice President of Creative Solutions bei Adobe. (sw)

(12:30 Uhr) iPod-Fertigung: Foxconn verstößt gegen chinesisches Arbeitsrecht. Die Firma Foxconn, von Apple mit der Fertigung von iPods beauftragt, hat laut einem Bericht von China CSR einen Verstoß gegen das chinesische Arbeitsrecht zugegeben. Demnach würden die Angestellten in den chinesischen Fabriken, in denen iPods hergestellt werden, monatlich 80 Überstunden leisten - erlaubt sind aber nur 36. Vorwürfe, man würde den Mitarbeitern schlechte Arbeitsbedingungen bieten und diese nur unzureichend entlohnen, hat Foxconn jedoch zurückgewiesen. Die Vorwürfe seinem von einer Apple-Delegation überprüft worden, und diese hätte keine Verstöße festgestellt. Auch würde man den von der örtlichen Verwaltung vorgegebenen Mindestlohn zahlen, so Foxconn weiter. Die Publikation "Mail of Sunday" hatte Mitte Juni in seinem sehr umstrittenen Artikel über angebliche Missstände in den chinesischen Foxconn-Werken spekuliert. (sw)

(12:15 Uhr) Flip4Mac jetzt als Universal Binary erhältlich. Telestream hat die Flip4Mac-Software an Intel-Macs angepasst. Die Version 2.1, die als Preview zum Download (5,9 MB, englisch) bereitsteht, liegt als Universal Binary vor. Als weitere Neuerungen nennt der Entwickler u. a. einen verbesserten Export auf PowerPC-Macs, verbesserte Unterstützung für MMS-Server und Livestreams sowie einige Bug-Fixes. Flip4Mac WMV ergänzt Apples QuickTime-Software um Unterstützung für das Windows Media-Format. Mit der kostenlosen Basis-Ausführung des Plug-ins lassen sich Windows Media Audio- und Windows Media Video-Dateien im QuickTime Player und im Browser abspielen. Die erweiterten Varianten von Flip4Mac WMV bieten u. a. die Möglichkeit, Windows Media-Files in QuickTime-kompatiblen Anwendungen zu im- und zu exportieren. Sie kosten zwischen 29 und 179 Dollar. (sw)

(12:00 Uhr) Adium X 1.0: Countdown für Betaversion. Seit langem warten Adium X-User auf die Gelegenheit, einen ersten Blick auf die Version 1.0 des Instant Messengers zu werfen, nun wird es bald soweit sein. Am morgigen Mittwoch soll der Code für Adium X 1.0b1 eingefroren werden, kurze Zeit später soll die Betaversion offiziell freigegeben werden. Das neueste Release des Open Source-basierten Instant Messengers wartet nach Angaben des Projektleiters Evan Schoenberg mit mehr als 200 Verbesserungen und Bug-Fixes auf, darunter ein Setup-Assistent, ein überarbeitetes Account-Management, verbesserte Unterstützung für AIM/.Mac (inklusive Dateitransfers), eine verfeinerte Benutzeroberfläche, eine erweiterte Anbindung an das Mac OS X-Adressbuch, verbesserte Unterstützung der Netzwerke MSN, Jabber sowie Gadu-Gadu, ein schnellerer Logviewer mit verbesserter Suchfunktion, ein Manager zur Verwaltung von Erweiterungen, zusätzliche Funktionen zur Schutz der Privatsphäre und eine einfachere Verwaltung der eigenen Profildaten. Mutige Adium X-User können auf eigene Gefahr eine inoffizielle Alphaversion von Adium X ausprobieren. (sw)

(11:45 Uhr) Handy-Synchronisationssoftware OnSync verbessert. OnSync ermöglicht die Synchronisation von Kontakten zwischen dem Mac und einer Vielzahl von Handys von Herstellern wie Ericsson, Motorola, Nokia, Samsung, Siemens und Sony Ericsson. Die jetzt verfügbare Version 1.14 (4,7 MB, englisch, Universal Binary) wurde um Unterstützung für weitere Mobiltelefone von LG, Motorola, Nokia und Samsung ergänzt, daneben gab es einige Bug-Fixes. Das ab Mac OS X 10.3 lauffähige OnSync kostet zwölf Dollar (Update von Version 1.x: gratis). Die Software unterstützt die Programme Mac OS X-Adressbuch, Entourage, Eudora, Now Contact und Palm Desktop sowie Verbindungen per Infrarot, Bluetooth sowie seriellem und USB-Kabel. (sw)

(11:30 Uhr) Astronomiesoftware Stellarium 0.8.1 mit Bug-Fixes. Die beliebte Astronomiesoftware Stellarium ist seit heute in der Version 0.8.1 (18,1 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erhältlich. Diese verbessert die Darstellung von planetarischen Ringen und bietet eine Vielzahl an Fehlerkorrekturen. Stellarium rendert in Echtzeit den Sternenhimmel anhand vorher festgelegter Parameter (Position, Datum, Uhrzeit...) in OpenGL - entweder vom Standort Erde oder von einem anderen Planeten oder Mond in unserem Sonnensystem. Die Open Source-Anwendung enthält mehr als 120.000 Sterne (inklusive optionaler Darstellung bekannter Sternenbilder), Planeten, größere Satelliten und Fotos von mehr als 70 bekannten Nebeln. Zu vielen Objekten werden umfangreiche Informationen angezeigt. Zum weiteren Funktionsumfang zählen die Ansicht im Fenster- oder Vollbildmodus, gerenderte Landschaften und Atmosphären, eine Zoomfunktion sowie zahlreiche Optionen für Navigation und Zeitsteuerung. (sw)

(11:15 Uhr) Intex bringt Software zum Etikettendruck. Zum Preis von 15 Euro ist ab sofort Labels vX erhältlich. Das neue Programm von Intex Publishing ermöglicht die Erstellung und den Druck von Etiketten. Zum Funktionsumfang zählen u. a. die Erfassung beliebig vieler Etikettenvorlagen, die freie Gestaltung des Etikettentexts, die Einbindung beliebiger grafischer Hintergründe, Unterstützung für verschiedene Etikettenformate von Avery und Zweckform, eine Seitenvorschau, eine Vorlagengruppierung und zahlreiche Druckoptionen. Labels vX setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus. Eine Demoversion steht zum Download (14,6 MB, deutsch) bereit. (sw)

Montag, 26. Juni 2006

Die Top-News des Tages

(19:30 Uhr) EU-Richtlinie: Apple entfernt Produkte aus Online-Store. Apple hat heute zahlreiche Produkte aus seinem europäischen Online-Store entfernt. Nicht mehr erhältlich sind iSight, eMac, AirPort Extreme-Basisstationen und der externe iPod shuffle-Akku. Der Schritt war im Vorfeld erwartet worden und geschah vor dem Hintergrund der so genannten RoHS-Richtlinie, die am 01. Juli in der EU in Kraft tritt und die Verwendung bestimmter Substanzen bei der Herstellung und Verarbeitung von elektronischen Geräten und Bauteilen verbietet. Die EU verfolgt mit der Richtlinie das Ziel, die bleifreie Verlötung elektronischer Bauteile durchzusetzen und giftige Flammenhemmer bei der Herstellung von Kabeln zu verbieten. Wann RoHS-konforme Nachfolgemodelle von iSight, der AirPort Extreme-Basisstationen und des iPod shuffle-Akkus zur Verfügung stehen werden, ist noch völlig offen. Ein LCD-basierter eMac-Nachfolger soll Gerüchten zufolge im Spätsommer auf den Markt kommen. (sw) - Meldung kommentieren -

(15:00 Uhr) Apple-CEO Steve Jobs wird WWDC 2006 eröffnen. Auch in diesem Jahr wird der Apple-Mitbegründer und -CEO Steve Jobs die World Wide Developer Conference mit einer Keynote eröffnen. Dies gab der Mac-Hersteller heute in einer Pressemitteilung bekannt. Jobs zur Seite stehen dabei weitere Mitglieder des Apple-Führungsteams, darunter Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing, Bertrand Serlet, Senior Vice President Software Engineering und Scott Forstall, Vice President Platform Experience. Die Keynote beginnt am Montag, den 07. August, um 10:00 Uhr Ortszeit (19:00 Uhr MESZ) im Moscone Center in San Francisco. "Während der WWDC erhalten Entwickler in speziellen Sessions zur Leistungsoptimierung detaillierte Informationen für die Entwicklung von Universal Anwendungen, um das Leistungpotenzial der Intel-basierten Macs mit Software-Entwicklungstools von Apple voll auszuschöpfen", so Apple. Die fünftägige WWDC beinhaltet über 175 technische Sessions, die ein breites Spektrum an Mac-Entwicklern ansprechen und auch Leopard zum Thema haben. Ein Dutzend Hands-on Labs bieten Entwicklern die Gelegenheit, direkt mit Apples Software-Ingenieuren zu arbeiten. Den Frühbucherrabatt für Anmeldungen zur Entwicklerkonferenz hat Apple heute verlängert. Entwickler, die sich bis zum 07. Juli registrieren, sparen 300 Dollar. Ursprünglich sollte der Rabatt am letzten Freitag auslaufen. Experten erwarten zur WWDC 2006 neben Mac OS X 10.5 "Leopard" auch einen Intel-basierten Power Mac-Nachfolger. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:30 Uhr) Apple: Nächster Quartalsbericht am 19. Juli. In wenigen Tagen endet das dritte Quartal des Apple-Geschäftsjahres 2006. Drei Wochen später, am 19. Juli, wird der Mac- und iPod-Hersteller nach Börsenschluss in New York die neuesten Quartalszahlen vorlegen. Für das laufende Quartal hat Apple einen Umsatz zwischen 4,2 bis 4,4 Milliarden Dollar und einen Gewinn zwischen 39 und 43 Cents als Zielvorgabe ausgegeben. Etliche Analysten gehen davon aus, dass der Konzern seine Prognose übertreffen wird, da sich der Mac-Absatz - vor allem dank des neuen MacBook - offenbar besser entwickelt hat als erwartet. Die Zahl der verkauften iPods dürfte deutlich höher liegen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, allerdings senkten zuletzt einige Analysten die iPod-Absatzerwartung. Experten gehen davon aus, dass Apple im dritten Quartal 1,3 bis 1,4 Millionen Macs und 7,8 bis 8,2 Millionen iPods absetzen wird. Zum Vergleich: Ein Jahr zuvor gingen 1,182 Millionen Macs und 6,155 Millionen iPods über den (virtuellen) Ladentisch. Umsatz und Gewinn damals: 3,52 Milliarden bzw. 320 Millionen Dollar bzw. 37 Cents je Aktie. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Geografisches Informationssystem in "Leopard"? In sechs Wochen wird Apple das neue Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" erstmals der Öffentlichkeit vorstellen. Viel wurde in den vergangenen Monaten über die Neuerungen von Mac OS X 10.5 spekuliert, viel dürfte bis zum 07. August - dem Tag der Eröffnung der World Wide Developer Conference 2006 - noch spekuliert werden. AppleInsider will nun weitere Details über "Leopard" in Erfahrung gebracht haben. Demnach soll das neue Betriebssystem angeblich über ein integriertes geografisches Informationssystem mit Satellitenbildern inklusive Routenplaner verfügen, das von der Bedienung her an Google Maps angelehnt sein soll. Ebenso sei für Mac OS X 10.5 die Zusammenführung der Programme Adressbuch und iCal zu erwarten, so die Gerüchtesite weiter. Möglicherweise wolle Apple das Betriebssystem unter einem werbewirksameren Namen als "Leopard" (der gegenwärtige Codename) vermarkten. Eine Entscheidung sei jedoch noch nicht gefallen. Als weitere Neuerungen in Mac OS X 10.5 sind bekanntlich ein komplett neu entwickelter, auf der Suchtechnologie Spotlight basierter Finder, kollaborative Funktionen, verstärkte Optimierung für Intel-Prozessoren, das Hochleistungsdateisystem ZFS und die erste Finalversion der Boot Camp-Software bzw. möglicherweise eine Virtualisierungslösung im Gespräch. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 26. Juni 2006

(18:30 Uhr) Business Card Composer 4.0 mit zahlreichen Verbesserungen. Der Business Card Composer liegt seit heute in der Version 4.0 (23,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Neu sind u. a. mehr als 100 zusätzliche Visitenkarten-Vorlagen, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, diverse zusätzliche Funktionen zur Text- und Bildbearbeitung, verbesserter iPhoto-Import und verbessertes Arbeiten mit Dokumenten mit einer großen Zahl an Bildern. Der ab Mac OS X 10.3 lauffähige Business Card Composer dient zum Erstellen und Drucken von (ein- oder doppelseitigen) Visitenkarten und kostet 34,95 Dollar. Das Update von der Version 3.x ist kostenlos, User der der Versionen 1.x/2.x zahlen 14,95 Dollar. (sw)

(16:30 Uhr) Analyst kritisiert Informationspolitik Apples. Der Analyst Robert Renck von der Marktforschungsfirma R. L. Renck & Co hat Apple mangelnde Transparenz bei der Bekanntgabe von Quartalszahlen vorgeworfen. Der Mac-Hersteller würde den erzielten Gewinn viel zu grob aufschlüsseln und auch sonst nur spärliche Informationen geben. Die Anleger könnten sich daher kein umfassendes Bild davon machen, wie Apple sein Geld verdiene, so Renck. Da aus diesem Grund Prognosen der Wall Street risikobehaftet seien, empfiehlt der Analyst gegenwärtig den Verkauf der Apple-Aktie. Andererseits kommt auch Lob von Renck. Er glaube nicht, dass Apple irgendetwas falsch mache, abgesehen vom Hang zur Geheimniskrämerei. Apple verteidigt indes die eigene Informationspolitik. Auf die Frage, wie hoch die Bruttogewinnspanne beim iPod sei, erwiderte Finanzchef Peter Oppenheimer kürzlich, dass diese Information nur den Konkurrenten nützlich sein würde und man diesen nicht helfen wolle. (sw)

(14:30 Uhr) Apple startet Werbekampagne "Get a Mac" in Großbritannien. Apples neue Werbekampagne "Get a Mac" ist nun auch in Großbritannien angelaufen. Unter www.apple.com/uk/getamac sind alle Einzelheiten zur Kampagne abrufbar, inklusive der verschiedenen Werbespots. In den Spots erläutern Schauspieler die Unterschiede zwischen Mac und Windows und streichen dabei die Vorteile der Mac-Plattform deutlich heraus. Die insgesamt sechs Spots, die online in vier Größen verfügbar sind, behandeln u. a. die Virenproblematik unter Windows, die Netzwerkkompatibilität von Mac OS X, die einfache Bedienung des Macs und die alltäglichen Probleme bei der Windows-Nutzung. Ob und wann die neue Werbekampagne im restlichen Europa anlaufen wird, ist noch nicht bekannt. In den USA läuft sie seit Anfang Mai. (sw)

(13:00 Uhr) MacBook: Verfärbungen am weißen Gehäuse? In den vergangenen Wochen sind im Internet vermehrt Berichte von MacBook-Besitzern aufgetaucht, die Verfärbungen am Gehäuse ihres neuen Notebooks (weißes Gehäuse) festgestellt haben. Demnach treten offenbar bei einigen MacBooks graue bzw. gelbe Verfärbungen auf der Handauflagefläche links und rechts vom Trackpad auf. In Apples Diskussionsforum findet sich dazu ein ausführlicher Thread, der vom Mac-Hersteller jedoch ohne Angaben von Gründen geschlossen wurde. Die Verfärbungen sollen laut stainedbook.info auch dann auftauchen, wenn ein Schutzfilm aufgetragen wurde, was gegen die Theorie, die Ursache könnte in schmutzigen Händen oder Schweißtropfen liegen, spricht. Bei stainedbook.info haben sich 55 betroffene MacBook-Besitzer gemeldet. Angesichts hunderttausender MacBooks, die Apple bislang verkauft hat, eine verschwindend geringe Zahl. Auch ist noch völlig unklar, ob es sich um einen in begrenzter Form aufgetretenen Produktionsfehler handelt, oder ob gänzlich andere Ursachen hinter den Verfärbungen stecken. Zumal leichte gräuliche Verfärbungen an der Handauflagenfläche weißer iBook G3/G4-Modelle bei jahrelanger Nutzung ohnehin völlig normal sind. (sw)

(12:00 Uhr) Alte Adventures unter Mac OS X spielen. ScummVM bringt Spieleklassiker aus den 90er Jahren auf moderne Macs - ohne Emulation, ohne zusätzliche Hardware. So funktioniert es: Mit der Scumm-Software wurden ab Ende der 80er Jahre zahlreiche populäre Abenteuerspiele wie etwa die Indiana Jones- und Monkey Island-Reihe oder auch Day of the Tentacle, Maniac Manson und Zak McKraken entwickelt. ScummVM ist ein Interpreter, der die Befehle der Scumm-Engine ausführt und die Adventures lauffähig macht - Voraussetzung sind natürlich die Original-Dateien der jeweiligen Spiele, die vorher von Diskette oder CD auf die Festplatte gespielt werden müssen. Die Open Source-Software ist für eine Vielzahl an Betriebssystemen erhältlich. Neu in der gestern erschienenen Version 0.9 sind u. a. Anpassung an Intel-basierte Macs, Unterstützung für die Titel The Feeble Files und Kyrandia sowie diverse Bug-Fixes. Welche Spiele von ScummVM 0.9 unterstützt werden, zeigt diese Aufstellung. Einige ältere Spiele stehen kostenlos zum Download bereit. (sw)

(11:45 Uhr) AppZapper 1.6 findet auch Widgets und Plug-ins. Der Software-Deinstaller AppZapper liegt seit heute in der Version 1.6 (1,9 MB, englisch, Universal Binary) vor. Diese findet und entfernt nun auch Dashboard-Widgets und Plug-ins, die zu einer Anwendung gehören. Darüber hinaus lassen sich neue AppZapper-Versionen nun innerhalb des Programms laden und installieren. AppZapper entfernt sämtliche Komponenten von installierten Anwendungen unter Mac OS X 10.4 oder neuer. Dazu wird lediglich das Programmicon per Drag & Drop auf AppZapper gezogen. AppZapper durchsucht anschließend die Festplatte nach allen dazugehörigen Dateien und entfernt diese. Alternativ lassen sich mit dem Dateibrowser ZapGenie alle Programme auflisten und nach verschiedenen Kriterien filtern. Eine Einzelplatzlizenz von AppZapper kostet 12,95 Dollar. Das Update von der Version 1.x ist gratis. (sw)

(11:30 Uhr) iFreq ab drittem Quartal in Europa erhältlich. Der neue FM-Transmitter iFreq kommt im Laufe des dritten Quartals zum empfohlenen Verkaufspreis von 79,95 Euro in den Handel. Dies gab Sonnet Technologies heute bekannt. iFreq gehört zu den wenigen FM-Transmittern, die über eine CE-Zulassung verfügen und in Europa verkauft werden dürfen. iFreq überträgt die vom iPod gespielte Musik über eine wählbare FM-Frequenz in Stereoqualität an ein Autoradio oder einen anderen Radioempfänger. Die in 0,1 MHz-Schritten wählbare Frequenz wird auf einer LCD-Anzeige dargestellt. Ein Ladekabel für den 12 Volt-Stromanschluss ist integriert. iFreq ist mit allen iPod-Modellen mit Dock-Anschluss kompatibel, für den iPod nano wird eine Halterung für das Armaturenbrett mitgeliefert. (sw)

(11:15 Uhr) MT-NewsWatcher an Intel-Macs angepasst. Der beliebte UseNet-Client MT-NewsWatcher liegt seit dem Wochenende in der Version 3.5.1 (2,7 MB, englisch) vor. Die wichtigste Neuerung ist die Anpassung an Macs mit Intel-Prozessor. Daneben wurden nach Angaben des Entwicklers Simon Fraser zahlreiche Fehler beseitigt. Der ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige MT-NewsWatcher stellt einen großen Funktionsumfang zum Filtern und Suchen von UseNet-Postings, zum Download von Dateien und Bildern sowie zum Aussortieren von Spam zur Verfügung. Darüber hinaus unterstützt die Software mehrere UseNet-Server und Absender-Einstellungen. Der MT-NewsWatcher ist Freeware. (sw)

Freitag/Samstag, 23./24. Juni 2006

Die Top-News des Tages

(24.06., 20:00 Uhr) Apple startet eMac-Reparaturprogramm. Apple hat gestern ein weltweites Reparaturprogramm für bestimmte eMac-Modelle gestartet. Bei eMacs, die zwischen April 2004 und Juni 2005 gebaut wurden (1,0 oder 1,25 GHz), kann es laut Apple zu Problemen bei der Bildschirmdarstellung (kein oder verzerrtes Monitorbild) oder der Stromversorgung (Computer startet nicht) kommen. Diese Modelle (Seriennummern G8412xxxxxx - G8520xxxxxx, YM412xxxxxx - YM520xxxxxx und VM440xxxxxx - VM516xxxxxx) repariert Apple im Rahmen dieses Programms kostenlos, auch bei abgelaufener Garantie. Ob ein eMac von den Defekten betroffen ist, muss durch einen Apple Authorized Service Provider (AASP) oder einen Apple Retail Store geprüft werden. Die Kosten für den Transport des eMac zum Händler trägt der Kunde. Das Reparaturprogramm läuft drei Jahre. (sw) - Meldung kommentieren -

(19:00 Uhr) Marktforscher erwartet iPod nano mit 10 oder 12 GB. Während uns der Sommer derzeit mit angenehmen Temperaturen verwöhnt, denken Analysten bereits an das anstehende Weihnachtsgeschäft. Bezogen auf Apple bedeutet dies: Mit welcher iPod-Produktlinie geht das Unternehmen in die letzten und in puncto Absatz wichtigsten Monate des Jahres? Klar ist, dass eine Ablösung der bestehenden Modelle notwendig ist und auch kurz bevorstehen dürfte. Der iPod shuffle ist bereits eineinhalb Jahre alt, iPod nano und 5G iPod feiern bald ihren einjährigen Geburtstag. Weitab von den Spekulationen über einen "echten" Video-iPod mit größerem Display und dem Vertrieb von Filmen im iTunes Music Store warten die Analysten der Marktforschungsfirma Gartner mit einer weiteren Prognose auf. Für das vierte Quartal sei ein iPod nano mit einer Kapazität von zehn oder zwölf GB Speicherkapazität zu einem Preis von etwa 250 Dollar zu erwarten, zitiert die EETimes den Gartner-Analysten Jon Erensen. Darüber hinaus sind Modelle mit niedrigerer Kapazität denkbar. Insgesamt werde der Absatz von Audioplayern stark anziehen und zwar von 134,5 Millionen Geräten in 2005 auf 187,7 Millionen Geräte in diesem Jahr, so Gartner. Welche weiteren Neuerungen (neben höheren Kapazitäten) Apple den verschiedenen iPod-Modellen spendieren wird, ist momentan reine Spekulation. Im Gespräch sind u. a. längere Akkulaufzeiten, Video-Features für den iPod nano, Bluetooth und ein kleines Display für den iPod shuffle. (sw) - Meldung kommentieren -

(15:00 Uhr) iCreate 04/06 jetzt im Handel; vergünstigtes Abo exklusiv bei MacGadget. Seit wenigen Tagen ist die Ausgabe 04/06 der iCreate - das Magazin für kreative Mac-User - im Handel. Zu den Schwerpunktthemen des neuen Hefts gehören beispielsweise der Aufbau eines Mac-basierten Media-Centers mit Fernbedienung, TV und Surroundsystem, Tipps und Tricks zu den Podcast-, Videocast- und Photocast-Funktionen in iLife '06 sowie auf 44 Seiten leicht verständliche Tutorials. So finden sich u. a. Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu Illustrator, Apple Remote Desktop, iLife '06, Mac OS X und QuarkXPress 7.0 in der iCreate 04/06. Im Test: iPod Hi-Fi, der Intel-basierte Mac mini und die Web-Design-Anwendung Freeway.

Exklusiv bei MacGadget ist das vergünstigte Jahresabonnement der iCreate erhältlich. Im Preis von 36 Euro sind sechs Ausgaben der iCreate inklusive Lieferung frei Haus enthalten - die Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf beträgt 90 Cent je Heft. Weitere Informationen zum vergünstigten iCreate-Jahresabonnement inklusive Bestellmöglichkeit finden Sie hier. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) iTunes Music Store: Bald Songs im Apple Lossless-Format? Neuesten Gerüchten zufolge könnten Kunden des iTunes Music Store schon bald die Wahl zwischen zwei Formaten haben. Wie AppleInsider meldet, soll Apple in dieser Woche den Musiklabels eine neue Version der Software iTunes Producer zur Verfügung gestellt haben. Mit iTunes Producer lassen sich Songs für die Veröffentlichung im iTunes Music Store vorbereiten. Die neue Version 1.4 des iTunes Producer soll laut AppleInsider um die Möglichkeit ergänzt worden sein, Lieder in das Format Apple Lossless zu konvertieren. Das Format wurde im Jahr 2004 eingeführt. Laut Apple bietet es CD-Qualität bei halbem Speicherplatzverbrauch. Der komplette Musikkatalog im iTunes Music Store liegt derzeit nur im AAC-Format vor. AAC bietet gegenüber MP3 eine höhere Qualität, Apple Lossless stellt eine weitere Qualitätsverbesserung dar. Vor dem Einsatz von Apple Lossless im iTunes Music Store müsste Apple das Format jedoch an den eigenen Kopierschutzmechanismus koppeln. Nach Ansicht von Experten sei dies mit geringem Aufwand möglich. Mittelfristig könnten iTMS-Kunden also die Wahl zwischen AAC und dem qualitativ bessern Apple Lossless-Format haben. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 23./24. Juni 2006

(24.06., 19:30 Uhr) Kurzmeldungen: Angebliche Mac OS X 10.4.7-Releases Notes, iBook-Abverkauf. Epson ist Co-Sponsor von Mac at Camp 2006 - das Mac-Usertreffen findet Ende Juli in Naumburg statt. +++ MacDailyNews hat die angeblichen Releases Notes zu Mac OS X 10.4.7 veröffentlicht - das Update wird für die kommende Woche erwartet. +++ iBook-Abverkauf bei Apple - im Online-Store des Unternehmens sind refurbished iBook G4-Modelle (generalüberholt) zu Preisen ab 771 Euro erhältlich. +++ Die Business Week zählt Apple zu den erfolgreichsten IT-Unternehmen - im Ranking "Information Technology 100" belegt der Mac-Hersteller den vierten Platz. +++ Die PC Welt hat den neuen U2 iPod getestet - Leistungsnote: 1,8, Preis/Leistungsnote: 2,0. +++ Die Macworld hat einen ersten Blick auf Civilization IV geworfen. (sw)

(24.06., 19:00 Uhr) Blog-Software MacJournal 4.0.3 mit Bug-Fixes. MacJournal, eine Software zur Erstellung und Pflege von Weblogs, ist jetzt in der Version 4.0.3 (19,7 MB, mehrsprachig) zu haben. Neu sind Performance-Verbesserungen sowie Bug-Fixes im Zusammenhang mit dem Vollbildmodus und der deutsch- und französischsprachigen Übersetzung. MacJournal 4.0.3 läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs und benötigt mindestens Mac OS X 10.3. Eine Einzelplatzlizenz ist für 34,95 Dollar zu haben. Das Upgrade von MacJournal 3.x schlägt mit 14,95 Dollar zu Buche. Zu den Features von MacJournal zählen u. a. Unterstützung für alle großen Blog-Anbieter sowie .Mac, alle gängigen Textbearbeitungsfunktionen, Unterstützung für Podcasts, die automatische Erkennung von Links und Smileys sowie ein Vollbildmodus. (sw)

(18:00 Uhr) Externe Serial ATA II-Anschlüsse für Power Mac G5. SeriTek/2SE2-E ermöglicht die Verwendung externer Serial ATA-Speicherlösungen am Power Mac G5. Die PCI Express-Karte von FirmTek stellt zwei externe Serial ATA II-Schnittstellen zur Verfügung und ist für Datentransferraten von bis zu 300 MB/Sekunde ausgelegt. Die SeriTek/2SE2-E ist ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 99,95 Dollar erhältlich. Sie eignet sich ausschließlich für Power Mac G5-Modelle mit Dual Core-Prozessor und PCI Express. Die RAID-Features von Mac OS X werden nach Herstellerangaben unterstützt. (sw)

(14:30 Uhr) Markt+Technik bringt Buch zu iLife '06. Nach Galileo Design hat nun auch der Verlag Markt+Technik ein Buch zu Apples neuer Multimedia-Suite iLife '06 auf den Markt gebracht. Die Autorin Alexandra Brodmüller-Schmitz geht in "iLife '06 - Von iPhoto bis Podcast: Das Handbuch für die digitalen Seiten des Lebens" auf alle sechs Komponenten von iLife '06 ein. "Alexandra Brodmüller-Schmitz beschreibt leicht verständlich und praxisnah in übersichtlichen Arbeitsanleitungen, wie Sie entweder mit Hilfe der Assistenten von iLife schnell zu professionellen Ergebnissen kommen oder aber Ihre eigene Kreativität für ganz individuelle Resultate nutzen", so Markt+Technik. Das neue Buch, das sich in erster Linie an Einsteiger bzw. wenig erfahrene Anwender richtet, umfasst 264 Seiten und ist ab sofort für 19,95 Euro erhältlich. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(14:15 Uhr) Macs bei Best Buy: 400 Millionen zusätzlicher Umsatz für Apple? Sollte sich die US-Retailkette Best Buy zum Vertrieb von Macs in allen Filialen entscheiden, könnte dies spürbar zum Apple-Jahresumsatz beitragen. Diese Ansicht vertritt die Analystin Rebecca Runkle von Morgan Stanley. Wie MacGadget bereits berichtete, läuft bei Best Buy seit kurzem ein Pilotprogramm, das den Verkauf der kompletten Mac-Produktlinie in sieben Niederlassungen vorsieht. Ist es erfolgreich, will Best Buy Macs in allen Läden (rund 750) anbieten. Runkle schätzt, dass dadurch pro Jahr mindestens 100.000 Macs zusätzlich abgesetzt werden könnten, was Apple ein Umsatzplus von 160 Millionen Dollar bescheren würde. Im besten Fall könnten es sogar 400 Millionen sein. Allerdings bliebe abzuwarten, inwieweit es zu Kannibalisierungseffekten im Zusammenhang mit Apples eigener Retailkette kommen könnte. Best Buy vertrieb bislang nur iPods und iPod-Zubehör. Im Rahmen des Mac-Pilotprogramms hat Apple zahlreiche Best Buy-Mitarbeiter geschult. (sw)

(14:00 Uhr) Call of Duty 2 ab Anfang Juli erhältlich. Die deutschsprachige Version des neuen Egoshooters Call of Duty 2 kommt Anfang Juli in den Handel. Dies teilte Application Systems Heidelberg heute mit. Derzeit befindet sich das Spiel in der Produktion. In Call of Duty 2 nimmt der Spieler in verschiedenen Rollen an Schlachten des Zweiten Weltkriegs teil. Aus der Spielbeschreibung: "In Call of Duty 2 haben sich die Entwickler selbst übertroffen: noch realistischere Grafiken, ein nahtloser Spielfluss dank der revolutionären COD2-Engine, eine Bahn brechende KI und entscheidungsabhängige Neuerungen im Spielverlauf. Beeindruckend in Szene gesetzter Schnee, Regen, Nebel und Rauch machen dieses Spiel zusammen mit den dynamischen Licht- und Schatteneffekten zum wohl intensivsten Actionspiel vor der Kulisse des Zweiten Weltkriegs. Call of Duty 2 bringt Ihnen gewaltigere Schlachten mit mehr Panzern, Truppen und Explosionen, jetzt in noch größerem Maßstab mit vielen Schauplätzen und Umgebungen in Europa und Afrika." Call of Duty 2 verfügt über verschiedene Mehrspieler-Modi und läuft native auf PowerPC- (G5 ab 1,8 GHz) und Intel-Macs. Mac OS X 10.3.9 oder neuer, ein DVD-Laufwerk, eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM und mindestens 512 MB RAM sind Voraussetzung. Das Spiel kostet 50 Euro und hat keine Jugendfreigabe. (sw)

(13:45 Uhr) Peak 5.2 läuft native auf Intel-Macs. Mit Peak ist eine weitere professionelle Anwendung an die neuen Macs mit Intel-Prozessor angepasst worden. Die neue Version 5.2 der Musikproduktionssoftware liegt als Universal Binary vor. Nach Angaben des Entwicklers BIAS arbeitet Peak 5.2 auf einem MacBook Pro um bis zu 130 Prozent schneller als auf einem PowerBook G4 1,67 GHz. Darüber hinaus kann Peak 5.2 ohne USB-Dongle betrieben werden - die Software verfügt laut BIAS nun über einen Software-basierten Kopierschutz. Das Update von Peak LE 5.0 und Peak Pro 5.0 auf die Version 5.2 ist gratis. Beide Ausführungen setzen mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus. (sw)

(13:30 Uhr) Adobe behebt Fehler in InDesign CS2 (Update). Adobe hat ein weiteres Update (41 MB, mehrsprachig) für die DTP-Software InDesign CS2 veröffentlicht. Die Version 4.0.3 soll Bug-Fixes in Bereichen wie Indexierung, Scripting, Programmstart, Transparenzen, Tastaturkürzel, XML, QuickTime 7.x, Drucken, deutsche Wörtertrennung, EPS-Export, Inline-Grafiken und Text-Import bieten. Außerdem enthält das kostenfreie Update alle Änderungen der im vergangenen Jahr erschienenen Versionen 4.0.1 und 4.0.2. InDesign CS2 4.0.3 setzt Mac OS X 10.2.8 oder neuer voraus. +++ Nachtrag: Adobe hat auch ein Update für InCopy CS2 herausgebracht. Die Version 4.0.3 entfernt diverse Fehler. (sw)

(13:15 Uhr) Parallels Desktop zur Markteinführung zum Sonderpreis. Seit wenigen Tagen liegt die Virtualisierungslösung Parallels Desktop in der ersten Finalversion für Intel-basierte Macs vor. Anlässlich der Markteinführung bietet Application Systems Heidelberg, im deutschsprachigen Raum für den Vertrieb von Parallels Desktop zuständig, die Software zum Sonderpreis von 50 anstatt 80 Euro an. Das Tool Parallels Compressor, das den benötigten Speicherplatz der virtuellen Festplatte um bis zu 50 Prozent reduziert, ist inklusive. Die Aktion läuft bis einschließlich 15. Juli. Mit Parallels Desktop lassen sich beliebige x86-basierte Betriebssysteme, wie etwa Linux, Solaris oder Windows, parallel zu Mac OS X nutzen - entweder in einem Fenster oder im Vollbildmodus. Eine Demoversion ist erhältlich. (sw)

(12:30 Uhr) Ahnenverwaltung MacStammbaum in neuer Version. OnlyMac Software bietet die Ahnenverwaltungssoftware MacStammbaum seit heute in der Version 4.3 (10,2 MB, mehrsprachig) an. Neu sind eine komplette Überarbeitung der Genogramm-Ansicht inklusive zusätzlicher Darstellungsoptionen, der Ereignistyp "Pflegekind" sowie eine Reihe von Fehlerkorrekturen. MacStammbaum läuft native auf PowerPC- und Intel-basierten Macs und benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer. Eine Einzelplatzlizenz kostet 39,95 Euro, das Update von MacStammbaum 4.x ist kostenfrei. Mit MacStammbaum lassen sich alle Beziehungen und Verwandtschaftsverhältnisse erfassen und in grafischen Auswertungen darstellen. Die Software bietet umfangreiche Druckfunktionen und basiert auf dem Gedcom-Standard zum Austausch von geneologischen Daten. (sw)

Donnerstag, 22. Juni 2006

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) EU-Richtlinie: Verkaufsstopp für zahlreiche Apple-Produkte. Aufgrund einer EU-Richtlinie muss Apple am 01. Juli den Verkauf einiger Produkte einstellen. Die so genannte RoHS-Richtlinie verbietet die Verwendung bestimmter Substanzen bei der Herstellung und Verarbeitung von elektronischen Geräten und Bauteilen. Die EU verfolgt mit der Richtlinie u. a. das Ziel, die bleifreie Verlötung elektronischer Bauteile durchzusetzen und giftige Flammenhemmer bei der Herstellung von Kabeln zu verbieten, ist bei Wikipedia zu lesen. Der Großteil der Apple-Produkte entspricht bereits der RoHS-Richtlinie. Die Ausnahmen sind die Webcam iSight, der eMac, die AirPort Extreme-Basistationen und der externe iPod shuffle-Akku. Diese Produkte hat Apple Europa nach MacGadget vorliegenden Informationen eingestellt. Wann RoHS-konforme Nachfolgemodelle von iSight, der AirPort Extreme-Basisstationen und des iPod shuffle-Akkus zur Verfügung stehen werden, ist derzeit noch unklar. Den eMac wird es in dieser Form höchstwahrscheinlich nicht mehr geben, Experten rechnen mit einem LCD-basierten Nachfolger für den Spätsommer. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Apple arbeitet an Shake-Nachfolger. Gerüchte, wonach sich bei Apple ein Nachfolger für die professionelle Compositing-Software Shake in der Entwicklung befindet, haben sich bewahrheitet. In einer E-Mail an Shake-User teilte das Unternehmen mit, dass keine weiteren Updates für Shake geplant seien und die Entwicklung der "nächsten Generation" von Shake begonnen habe. Weitere Details nannte Apple nicht. Wie MacRumors meldet, trägt der Shake-Nachfolger angeblich den Codenamen "Phenomenon". Das neue Programm soll teilweise auf dem Code der Effektsoftware Motion basieren und wird nicht vor 2008 erwartet. Am Dienstag hatte Apple die Version 4.1 von Shake, die native auf PowerPC- und Intel-Macs läuft, vorgestellt und gleichzeitig den Preis stark von 2899 auf nur noch 479 Euro reduziert. Damit will das Unternehmen offenbar die Wartezeit auf die neue Software überbrücken. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Apple: Updates für Aperture und Final Cut Studio (Update). Apple hat in der Nacht zum Donnerstag drei Updates ins Netz gestellt. Die Version 1.1.2 der Foto-Postproduction-Software Aperture verbessert nach Unternehmensangaben die Zuverlässigkeit und Stabilität. Für Final Cut Studio 5.1.1 verspricht der Mac-Hersteller eine optimierte Kompatibilität auf bestimmten Hardware-Konfigurationen sowie wichtige Bug-Fixes. Ebenfalls neu: Das Pro Application Update 2006-01. Es soll diverse Probleme im Zusammenhang mit Frameworks und gemeinsam genutzten Komponenten von Apples professioneller Media-Software (Final Cut Studio, Motion, Shake, Final Cut Express HD 3.5...) beseitigen. Die Updates sind kostenfrei und stehen wie gewohnt über die Software-Aktualisierung zum Download bereit. +++ Nachtrag: Details zum Pro Application Update 2006-01 finden sich hier. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 22. Juni 2006

(17:30 Uhr) VPN Tracker 4.7 unterstützt zusätzliche VPN-Router. equinux hat den VPN Tracker heute in der Version 4.7 (5,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary) veröffentlicht. Neu sind Unterstützung für die VPN-Router Linksys RV042 und RV082 und die VPN-Firewall Netgear FVG318 sowie ein Bug-Fix im Zusammenhang mit dem Speichern von DNS-Parametern. Das Update von VPN Tracker 4.x ist kostenlos. Der VPN-Client ist ab Mac OS X 10.2.8 lauffähig und zu Preisen ab 89,90 Dollar erhältlich. Die Software ermöglicht den Aufbau von verschlüsselten Verbindungen via VPN zu Unternehmensnetzwerken. Der VPN Tracker unterstützt den Log-in bei mehr als 250 Firewalls und Gateways. (sw)

(15:30 Uhr) Kurzmeldungen: Prototyp einer neuen Desktop-Oberfläche, neue Hermstedt-Treiber (Update). Gute Stimmung in der IT-Branche - 74% der vom Branchenverband Bitkom befragten Unternehmen erwarten für dieses Jahr Umsatzsteigerungen, auch das Stimmungsbarometer legte zu. +++ opensourcemac.de hat ein Tutorial zur Einrichtung eines Jabber-Kontos mit Adium X veröffentlicht. +++ Samsung hat das bislang dünnste Klapphandy vorgestellt - das SGH-D830 ist nur 9,9 Millimeter dick und bietet eine Zwei-Megapixel-Kamera, Speicherkarten-Steckplatz, 2,3 Zoll-Display, Bluetooth und Audioplayer. Es soll im zweiten Halbjahr auf den Markt kommen. +++ Die Version 7.3.3 von CoMa bietet diverse Bug-Fixes, außerdem wurde die Software mit Xcode 2.3 compiliert - CoMa ist eine Fax-, Anrufbeantworter- und Voice Abruf-Software. +++ BumpTop ist ein Prototyp für eine Desktop-Oberfläche der nächsten Generation. +++ Im Business 2.0-Ranking "The 50 Who Matter Now" belegt Steve Jobs den fünften Rang. +++ Neue Hermstedt-Treiber: Für seine ISDN-Hardware der Leonardo-Produktreihe brachte der Hersteller die Treiberversion 1.4.3 heraus, die native auf PowerPC- und Intel-Macs läuft. +++ OSXpert.net ist eine Plattform zur Ausschreibung von Projekten und Jobs speziell für die Mac-Branche. +++ Nachtrag: Neues Update für World of Warcraft: Die Version 1.11 des Online-Rollenspiels wartet mit Dutzenden Verbesserungen und Bug-Fixes auf. (sw)

(15:00 Uhr) Internet Cleanup 4.0 entfernt Spuren der Internet-Nutzung. Allume Systems hat heute die Version 4.0 von Internet Cleanup auf den Markt gebracht. Die Software löscht alle Spuren, die durch die Internet-Nutzung anfallen. So können E-Mail-Attachements, Instant Messenger-Logfiles und gespeicherte Formulareingaben manuell oder in festgelegten Intervallen entfernt werden. Die Software kann außerdem bestimmte Pop-Ups und Cookies blockieren und erkennt Spyware. Zu den Neuerungen in Internet Cleanup 4.0 zählen Anpassung an Intel-basierte Macs, das Blockieren von Flash-Anzeigen, eine verschlüsselte Datenbank zum Speichern vertraulicher Informationen, das Löschen bestimmter Web-Sites aus der Surf-Historie und zusätzliche Optionen für das Löschen von E-Mail-Anhängen. Internet Cleanup 4.0 kostet 29,99 Dollar (Update: 14,99 Dollar) und läuft ab Mac OS X 10.4. Eine Demoversion steht zum Download (18 MB, englisch) bereit. (sw)

(12:30 Uhr) ArsTechnica: QuarkXPress 7.0 kommt nicht an InDesign heran. Das Online-Magazin ArsTechnica hat die neue DTP-Software QuarkXPress 7.0 einem ausführlichen Test unterzogen. Die Besonderheit: Der Test erfolgte aus der Sicht eines InDesign-Anwenders, der vor einiger Zeit von XPress auf das Adobe-Produkt umgestiegen ist. QuarkXPress 7.0 sei zwar ein gutes Produkt, aber im Vergleich zur Konkurrenz nicht großartig, schreibt der DTP-Experte Dave Girard. Die Arbeit mit QuarkXPress 7.0 habe ihm zwar mehr Spaß gemacht als dies bei früheren XPress-Versionen der Fall war, Begeisterung oder das Verlangen, wieder zu XPress zurückzukehren, sei jedoch nicht entstanden. Girard lobt in XPress 7.0 u. a. die bessere Schriften- und Farbdarstellung, die Schatten- und Transparen-Effekte, die neue Glyphenpalette, die kollaborativen Features und die verbesserte PDF-Ausgabe, auf der anderen Seite bemängelt er jedoch die im Vergleich zu früheren Versionen niedrigere Performance, diverse Bugs, das fehlende Drag & Drop und den im Vergleich zu InDesign höhere Preis. Außerdem seien viele der Neuerungen in XPress 7.0 eher weniger für Designer geeignet. (sw)

(12:15 Uhr) Neue portable Festplattenlösung von Formac. Anfang Juli bringt Formac mit der Disk Mini eine neue externe Festplattenlösung auf den Markt. Sie verfügt über 2,5 Zoll-Festplatten (5400 rpm, acht MB Cache) mit Kapazitäten von bis zu 120 GB und eignet sich aufgrund ihrer kompakten Abmessungen (129mm x 92mm x 22mm; Gewicht: 124g) für den mobilen Einsatz. Das schwarze Gehäuse verfügt über eine USB 2.0- und eine FireWire 400-Schnittstelle. Ein Netzteil ist nicht erforderlich, die Stromversorgung erfolgt via USB oder FireWire. Eine erschütterungsdämmende Lagerung der Festplatte im Gehäuse soll laut Formac Schäden vorbeugen. Die Disk Mini ist mit 60 GB (129 Euro), 80 GB (229 Euro) und 120 GB (229 Euro) zu haben - USB 2.0- und FireWire 400-Kabel inklusive. (sw)

(12:00 Uhr) Fedora Core 6.0 unterstützt Intel-Macs. Das Fedora Project hat eine erste Testversion der neuen Linux-Distribution Fedora Core 6.0 veröffentlicht. Die für Mac-User wichtigste Neuerung: Fedora Core 6.0 lässt sich auf Macs mit Intel-Prozessor einsetzen. Eine Anleitung zur Installation des Betriebssystems auf Intel-Macs findet sich hier. Neu in Fedora Core 6.0 sind ferner ein überarbeitetes, auf CUPS 1.2 basiertes Drucksystem, der X-Server 7.1, der Linux-Kernel 2.6.17, KDE 3.5.3, eine Betaversion von Gnome 2.16 sowie 1600 zusätzliche Anwendungspakete via Yum. Das finale Fedora Core 6.0 soll Ende September auf den Markt kommen. Zuvor sind weitere Testversionen geplant. Fedora Core 6.0 ist für die Prozessorplattformen x86, x86-64, PPC und PPC-64 erhältlich. (sw)

(11:45 Uhr) Civilization IV bald auf Deutsch. Ab Montag ist die Mac-Version von Civilization IV in Nordamerika zu haben, schon kurze Zeit später wird das Strategiespiel auch in einer deutschsprachigen Ausführung vorliegen. Dies gab heute Application Systems Heidelberg bekannt. Demnach befindet sich das lokalisierte Civilization IV (Handbuch und Software auf Deutsch) derzeit in der Produktion, die Auslieferung soll bald beginnen. Der Preis beträgt 50 Euro. "In Civilization IV kommt erstmals in der Geschichte der Serie eine 3D-Grafikengine zum Einsatz, die Landschaften und Zivilisationen zum Leben erweckt. Gleichzeitig wurde der Einstieg vereinfacht, so dass auch Anfänger leicht ins Spiel finden. Neue Features im Solo-Modus und ein erweiterter Multiplayer-Part runden das Gesamtpaket ab", so Application Systems Heidelberg. Am Spielprinzip hat sich nichts geändert, der Spieler hat auch weiterhin die Aufgabe, eine Zivilisation zu gründen und von der Steinzeit bis zur Neuzeit führen - mit allen damit zusammenhängenden Aufgaben wie etwa Forschung, Handel, Städtegründungen, Kriegsführungen und Diplomatie. Civilization IV benötigt mindestens einen PowerPC G5- (1,8 GHz und besser) oder einen Core-Prozessor, eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM, 512 MB RAM und Mac OS X 10.3.9. Das Spiel ist ab sechs Jahren freigegeben. (sw)

(11:30 Uhr) GimmeSomeTunes 1.5 lädt Cover aus dem Internet. Eternal Storms Software hat GimmeSommeTunes, eine Erweiterung für Apples Jukebox-Software iTunes, heute in der Version 1.5 (336 KB, mehrsprachig) vorgestellt. Neu sind der automatische Download des Covers zum aktuellen Song, eine überarbeitete Oberfläche für die Einstellungen und einige kleinere Verbesserungen. GimmeSommeTunes blendet zu jedem Song in einem kleinen, transparenten Fenster bestimmte Informationen ein. Sowohl der Umfang der Informationen als auch Position und Größe des Fensters sowie die Dauer der Einblendung lassen sich frei wählen. Daneben erlaubt GimmeSommeTunes die Steuerung von iTunes über frei definierbare Tastaturkombinationen. GimmeSommeTunes setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 und iTunes 6.0 voraus und läuft native auf PowerPC- sowie Intel-basierten Macs läuft. Das Programm ist Donationware. (sw)

(11:15 Uhr) Keyspan veröffentlicht Treiber als Universal Binaries. Die Treibersoftware für die USB-seriell-Adapter von Keyspan ist ab sofort in der finalen Version 2.1 (1,6 MB, englischi) erhältlich. Alle enthaltenen Treiber liegen als Universal Binaries vor und laufen native sowohl auf PowerPC- als auch auf Intel-basierten Macs. Eine erste Betaversion brachte der Hersteller bereits Anfang Februar heraus. Laut Keyspan bietet die Version 2.1 darüber hinaus einen verbesserten Installer und einige Bug-Fixes. Die Treiber setzen mindestens Mac OS X 10.2.8 voraus. Die Universal Binary-Ausführungen der Keyspan Server Software, Keyspan Remote Software und der Easy Presenter Software sind weiter als Betaversion erhältlich. (sw)

Mittwoch, 21. Juni 2006

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) UBS Investment Research: Mac-Absatz läuft besser als erwartet. UBS Investment Research hat heute seine Absatzprognose für den Mac nach oben korrigiert. Aufgrund solider Nachfrage nach den neuen Intel-basierten Mac-Modellen rechnet der Finanzdienstleister für das laufende Apple-Quartal nun mit 1,32 Millionen verkauften Macs (vorherige Prognose: 1,24 Millionen). Dies würde einem Absatzplus von zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprechen. Zudem sei ein generell gestiegenes Interesse seitens der Konsumenten am Mac zu beobachten, sagte UBS-Analyst Ben Reitzes laut einem Bericht von AppleInsider. Für die Apple-Geschäftsjahre 2006 und 2007 rechnet Reitzes mit 5,1 bzw. 6,7 Millionen verkauften Macs - seine frühere Prognose lag bei 5,0 bzw. 6,3 Millionen. Der iPod-Absatz werde nach Einschätzung Reitzes im dritten Quartal jedoch leicht unter den Erwartungen liegen. Der Analyst geht jetzt nur noch von 7,83 statt 8,35 Millionen verkauften iPods aus. Die Ursache liegt nach Ansicht von Experten in der überfälligen Ablösung bestehender iPod-Modelle. Zu ähnlichen Einschätzungen kamen bereits andere Finanzdienstleister. Reitzes erwartet für das kommende Quartal sowohl neue iPods als auch einen Intel-basierten Power Mac. UBS Investment Research empfiehlt die Apple-Aktie weiter mit einem Kursziel von 90 Dollar zum Kauf. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:30 Uhr) WWDC 2006: Frühbucherrabatt nur noch bis Freitag. In sieben Wochen beginnt in San Francisco die diesjährige Apple-Entwicklerkonferenz. Ein Highlight der World Wide Developer Conference 2006 (07. bis 11. August in San Francisco) steht schon seit längerem fest: Das neue Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" wird erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden. Daneben halten sich seit einiger Zeit hartnäckig Gerüchte, wonach Apple auf der WWDC 2006 Intel-basierte Nachfolger für Xserve und Power Mac vorstellen wird. Entwickler, die das Event nicht verpassen und gleichzeitig Geld sparen möchten, müssen sich allerdings beeilen. Nur noch bis zum Freitag gibt es einen Frühbucherrabatt bei der Anmeldung. Die Ersparnis beträgt 300 Dollar. Ob Apple-CEO Steve Jobs eine Keynote auf der WWDC 2006 halten wird, gilt als wahrscheinlich, wurde aber noch nicht bestätigt. Mehr als 120 Workshops für Entwickler zu den unterschiedlichsten Themen sind auf der WWDC geplant, daneben sollen besonders innovative Programe mit den Apple Design Awards prämiert werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:01 Uhr) Apple veröffentlicht iPhoto 6.0.4. Apple hat ein weiteres Update für die Fotoverwaltungssoftware iPhoto 6.0.x ins Netz gestellt. Neu in der Version 6.0.4 sind zusätzliche Themes zur Gestaltung von Gruß- und Postkarten, wie etwa Designs für Einladungs- und Dankeskarten für Sommerparties, Hochzeiten und Geburtstage - allerdings nur bei Nutzung von Apples Druckservice. Das Update ist kostenlos und steht wie üblich über die Software-Aktualisierung von Mac OS X zum Download bereit. Erst Mitte Mai erschien iPhoto 6.0.3, das eine Reihe von Fehlern behob. iPhoto 6.0.4 setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 und einen G4-Prozessor voraus. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 21. Juni 2006

(16:30 Uhr) Kurzmeldungen: Anti-Viren-Software im Test, Wand-Halterung für Mac mini (Update). Application Systems Heidelberg hat eine deutschsprachige Anleitung zu den Webshop-Funktionen von Freeway 4.2 veröffentlicht. +++ Die Macworld hat Camino 1.0.1 getestet - der Web-Browser erhielt vier von fünf möglichen Punkten. +++ Muffgear bietet Designer-Hüllen für MacBook und MacBook Pro an. +++ Bei Macworld.com findet sich ein Vergleichstest zwischen den Anti-Viren-Lösungen VirusBarrier X4, ClamXav 1.0.3 und Norton AntiVirus 10.1 - als Sieger ging VirusBarrier X4 hervor. +++ Apple hat ein Aperture-Tutorial ins Netz gestellt - es erklärt in zehn Schritten, wie man effektiver mit der Fotosoftware arbeiten kann. +++ Neues Buch zu iPhoto: Der Titel "iPhoto - Das Buch zur Fotosoftware" vom O'Reilly-Verlag soll in Kürze zum Preis von 14,90 Euro in den Handel kommen. Auf 144 Seiten gibt es Infos, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Tipps zu iPhoto (Amazon.de-Partnerlink). +++ Mini Mount II ist eine Wand-Halterung für den Mac mini - sie kostet 49,95 Dollar und ist in Schwarz, Weiß sowie transparentem Kunststoff erhältlich. +++ Nachtrag: Asustek und Quanta, die beiden mit der Fertigung von Mac-Notebooks beauftragten Firmen, erwarten einen MacBook-Absatz von 2,3 Millionen Geräten in diesem Jahr. (sw)

(14:00 Uhr) Nach 3:0-Sieg gegen Ecuador: Asamoah sorgt für Stimmung per iPod (Update). Apples iPod macht nun auch im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft Schlagzeilen. Bereits wenige Minuten nach Beendigung des Vorrundenspiels zwischen Ecuador und Deutschland, das die DFB-Elf mit 3:0 für sich entschied, sorgte Gerald Asamoah für ordentlich Stimmung in der Kabine. "Der Stürmer stöpselte seinen iPod ins Boxensystem der Kabine ein und ließ Xavier Naidoo aus den Lautsprechern krachen", berichtet n24.de. Welches Modell Asamoah besitzt und ob auch andere Spieler der deutschen Mannschaft mit einem iPod ausgerüstet sind, ist - derzeit zumindest - nicht bekannt. +++ Nachtrag: Alle Spieler erhielten als Antrittsgeschenk einen iPod sowie das Buch von Oliver Bierhoff. Dies geht aus einem Spiegel-Interview mit Bundestrainer Jürgen Klinsmann hervor. (sw)

(13:00 Uhr) Für Sammler: Collection vX. Intex Publishing hat sein Softwareangebot erneut ausgeweitet. Das neue Tool Collection vX eignet sich für Sammler, die ihre Objekte der Begierde auf dem Mac erfassen wollen. "Gleich ob Überraschungseier, Käthe Kruse Puppen oder Modell Flugzeuge gesammelt werden, mit Collection vX läßt sich die Sammlung leicht verwalten. Die Software ist in iLife und OS X integriert und kommt mit modernen Techniken wie SmartLists und QuickSearch daher", teilte der Entwickler heute mit. Collection vX kostet 15 Euro und benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer. Eine Demoversion (15 MB, mehrsprachig) ist verfügbar. (sw)

(12:00 Uhr) iPod: Analyst sieht keine Gefahr für Apple durch Microsoft. Befürchtungen, Microsoft könnte mit einer Kombination aus Audioplayer und eigenem Online-Musicstore die dominante Marktposition des iPod gefährden, sind nach Ansicht des Analysten Shaw Wu von American Technology Research überzogen. "Apple hat eine große installierte Basis von rund 50 Millionen iPods und 300 Millionen iTunes Music Store-Usern", zitiert Forbes.com den Analysten. "Apples Wettbewerbsvorteile wie die einfach zu bedienende Oberfläche, das Design, der Markenname und das hervorragende Vertriebsnetz seien einfach zu verteidigen", so Wu weiter. Apples vertikales Geschäftsmodell mache es für andere Unternehmen schwierig, in Konkurrenz zum System iPod und iTunes zu treten. Wu glaubt, dass Apple langfristig eine breiter angelegte Strategie verfolgen wird, die auch die Felder Mobiltelefone und Home Entertainment einschließt. In den letzten Monaten sind verstärkt Spekulationen aufgekommen, wonach Microsoft an einem iPod-Konkurrenzprodukt arbeite und dieses unter eigenem Label auf den Markt bringen wolle. (sw)

(11:00 Uhr) Coca Cola gibt auf: mycokemusic.com wird geschlossen. Die marktbeherrschende Stellung Apples beim Online-Musikvertrieb veranlasst einen bekannten Konkurrenten zur Beendigung seiner Aktivitäten. Einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters zufolge stellt Coca Cola seinen Internet-Musicstore mycokemusic.com am 31. Juli ein. mycokemusic.com wurde im Januar 2004 von Coca Cola in Großbritannien gestartet und avancierte schnell zum größten Anbieter in diesem Segment. Doch bereits ein Jahr später errang Apple mit dem iTunes Music Store die Marktführerschaft. Nach Zahlen der Marktforschungsfirma XTN hatte der iTunes Music Store im November 2005 einen Anteil von 54 Prozent in Großbritannien - mycokemusic.com erreichte lediglich sechs Prozent. (sw)

(10:45 Uhr) Lamiavia.com bringt neue Designer-Templates für iWeb. Lamiavia.com hat zwei neue Designer-Vorlagen für Apples Web-Design-Anwendung iWeb vorgestellt. "Portfolio" und "Vertigo" sind Teil der neuen Vorlagenserie "Toscana". Beide eignen sich besonders zur Veröffentlichung von Fotoalben oder Filmen. Schriften, Thumbnail-Menüs, Bilder, Hintergründe, Farben und Layout lassen sich in den Templates frei verändern. "Portfolio" und "Vertigo" sind zusammen für zehn Euro erhältlich und für iWeb 1.1.1 optimiert. Ein Installer für die englische iWeb-Version wird mitgeliefert, eine Anleitung zur Verwendung der Vorlagen mit anderen Sprachversionen findet sich auf Lamiavia.com. Bereits vor kurzem brachte das Unternehmen das dreiteilige Vorlagenpaket "Black & White" heraus, das ebenfalls für zehn Euro erhältlich ist. (sw)

(10:30 Uhr) MadeToPrint XT für QuarkXPress 7.0 angekündigt. Im dritten Quartal will axaio Software die Druck- und Ausgabe-Erweiterung MadeToPrint XT für das neue DTP-Programm QuarkXPress 7.0 auf den Markt bringen. Die Software soll dann als Universal Binary zur Verfügung stehen. MadeToPrint XT optimiert die Druck-Funktionalität von QuarkXPress 7.0, ebenso wie das Erzeugen von PostScript-, EPS- und PDF-Dateien. Die Software soll weiterhin für ca. 350 Euro angeboten werden. Upgrades kosten 219 Euro. Serverbasierte Ausführungen, die XPress 7.0-Dokumente automatisch öffnen, prüfen, drucken und exportieren, sind für etwa 2500 Euro zu haben. (sw)

(10:15 Uhr) Camino 1.0.2 behebt Fehler. Der Open Source-Browser Camino ist seit heute in der Version 1.0.2 (18,2 MB, mehrsprachig) erhältlich. Diese behebt eine Reihe von Bugs, u. a. im Zusammenhang mit Spotlight, Bonjour und Proxy Auto-Config-Dateien (PAC). Außerdem wurde die aktuelle Version 1.8.0.4 der Renderengine Gecko, die einige Sicherheitsverbesserungen enthält, integriert. Camino 1.0.2 benötigt mindestens Mac OS X 10.2 und läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs. Im Sommer soll Camino 1.1 erscheinen. Als Neuerungen sind die Erkennung von RSS-Feeds (zum Hinzufügen zu einem beliebigen Newsreader), ein verbesserter Popup-Blocker, eine in der Größe veränderbare Google-Suchleiste, zusätzliche Optionen im Download-Manager, eine Rechtschreibprüfung und viele weitere Dinge geplant. (sw)

(10:00 Uhr) ConceptDraw 6.0 unterstützt Texturen und SVG-Export. Computer Systems Odessa hat ConceptDraw, eine Software zur Erstellung von Zeichnungen und Diagrammen, in der Version 6.0 vorgestellt. Als Neuerungen nennt der Hersteller beispielsweise Export im SVG-Format, das Anwenden von Texturen auf Objekte, eine Rechtschreibprüfung, eine Suchfunktion für Bibliotheken, verbesserter PDF- und PSD-Export sowie verbesserte bzw. zusätzliche Vorlagen und Bibliotheken. Das ab Mac OS X 10.1.5 lauffähige ConceptDraw kostet in der Standard-Ausführung 149, in der Professional-Edition 349 Dollar. Updates gibt es ab 49 Dollar. ConceptDraw 6.0 liegt in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch vor, eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)