Meldungen vom 01. bis 10. März 2006

Freitag, 10. März 2006

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) Analyst erhöht Umsatz- und Gewinnprognose für laufendes Apple-Quartal. Eine zuversichtliche Einschätzung zum laufenden zweiten Quartal im Apple-Geschäftsjahr 2006 hat der Analyst Shaw Wu von American Technology Research heute abgegeben. Laut Wu, der sich auf Quellen in der Industrie und im Handel beruft, sei die iPod-Nachfrage nach den jüngsten Preissenkungen für das shuffle-Modell und die Einführung des 1GB iPod nano weiterhin stark. Auch das neue Audiosystem iPod Hi-Fi komme sehr gut an. Wu erhöhte daher heute seine Umsatz- und Gewinnprognose für das zweite Apple-Quartal. Der Analyst erwartet nun einen Umsatz von 4,43 Milliarden Dollar (vormals 4,3 Milliarden) und einen Gewinn von 43 Cents je Aktie (vormals 38 Cents). Der iPod-Absatz soll bei 8,8 Millionen Geräten liegen, seine frühere Prognose lag bei 7,7 Millionen Stück. Wu empfiehlt die Apple-Aktie weiter mit einem Kursziel von 101 Dollar zum Kauf. Allerdings liegt Wu weiter unter den durchschnittlichen Erwartungen der Wall Street. Diese rechnet mit Einnahmen in Höhe von 4,6 Milliarden Dollar, einem Gewinn von 44 Cents/Aktie und 9,5 Millionen verkauften iPods. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Neue Spekulationen um Video-iPod. Nach Ansicht der Analysten Craig Berger und James Schneider vom Finanzdienstleister Wedbush Morgan bereitet Apple die Markteinführung eines verbesserten Video-iPod für die nahe Zukunft vor. Ein solches Gerät könnte bereits am 01. April, dem 30. Jahrestag der Apple-Gründung vorgestellt werden, zitiert MacObserver die beiden Analysten, die sich auf Informationen einer "zuverlässigen Quelle aus der Industrie" berufen. Als Neuerungen sind ein größerer Bildschirm, ein leistungsstärkerer Akku und eine höhere Speicherkapazität im Gespräch. Der Preis soll zwischen 400 und 500 Dollar liegen. Die Ankündigung am 01. April (ein Samstag) wäre ungewöhnlich, da Apple neue Produkte gewöhnlich werktags einführt. Allerdings sagte CEO Steve Jobs erst kürzlich bei der Präsentation des Intel-Mac mini ein baldiges Wiedersehen mit den Journalisten und Analysten voraus. Ebenfalls für Anfang April wird ein komplett neu entwickeltes, Intel-basiertes iBook erwartet. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Umfrage: Stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis des Mac mini noch? Mit dem Mac mini wurde innerhalb von zwei Monaten die dritte Mac-Baureihe auf Intel-Chips umgestellt. Der neue, Ende Februar von Apple angekündigte Mac mini verfügt über eine zeitgemäße Architektur mit schnellem Systembus und Arbeitsspeicher sowie einen Core Solo- bzw. Core Duo-Prozessor von Intel - bei unverändertem Gehäuse. Gleichzeitig wurde die Ausstattung verbessert: Bluetooth und WLAN sind nun serienmäßig vorhanden, gleiches gilt für digitale Ein- und Ausgänge für Audio. Daneben gibt es Serial ATA-Festplatten, eine höhere RAM-Kapazität und zusätzliche USB 2.0-Anschlüsse. Die verbesserten Spezifikationen lässt sich Apple allerdings bezahlen - der Einsteiger-Mac wird deutlich teurer. Die Basisversion mit Einkernprozessor und Combo-Laufwerk verteuerte sich um 120 auf 639 Euro, das Topmodell mit Zweikernprozessor und DVD-Brenner um 130 auf 849 Euro. Aus diesem Grund mischten sich zahlreiche negative Töne unter die ersten Reaktionen auf den Intel-Mac mini. Dazu unsere Umfrage: Stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis des Mac mini noch? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 10. März 2006

(17:00 Uhr) GraphicConverter 5.8.1 mit Detailverbesserungen. Lemke Software hat den weit verbreiteten GraphicConverter heute in der Version 5.8.1 veröffentlicht. Neu sind u. a. eine erweiterte Anpassung an Intel-Macs, eine beschleunigte Vorschauerstellung von RAW-Dokumenten unter Mac OS X 10.4.x, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, Paperport-Import, ein verbesserter FAVICON-Export sowie einige Bug-Fixes. Der GraphicConverter 5.8.1 liegt in drei Ausführungen vor: für Mac OS 8.6/9.x, für Mac OS X/PowerPC und als Universal Binary (PowerPC- und Intel-Macs). Die Software kostet 25 Euro, das Update ist kostenlos. Der GraphicConverter ist ein leistungsstarkes Grafikprogramm, das Bilder in mehr als 180 Formaten importieren und 75 Formaten exportieren kann. Darüber hinaus bietet der GraphicConverter viele Funktionen zur Erstellung und Bearbeitung von Grafiken sowie einen Browser und eine Slideshow. (sw)

(15:30 Uhr) 4th Dimension 2003.8 erschienen. 4D hat ein neues Update für die Datenbank- und Entwicklungsumgebung 4th Dimension 2003 vorgelegt. Die Version 2003.8 soll insgesamt 15 Fehler korrigieren. Laut 4D handelt es sich dabei um das letzte Wartungsupdate für das vor drei Jahren erschienene 4th Dimension 2003. Für das aktuelle 4th Dimension 2004 soll im April ein weiteres Update erscheinen, das für die Rosetta-Umgebung der Intel-Macs optimiert ist und Bug-Fixes enthält. (sw)

(14:30 Uhr) MediaCentral 1.2.1 läuft native auf Intel-Macs, unterstützt Apple Remote. Die Media Center-Software MediaCentral von equinux steht ab sofort in der Version 1.2.1 (zwei MB, englisch) zur Verfügung. Zu den Neuerungen gehören Unterstützung der Fernbedienung Apple Remote, Anpassung an Intel-basierte Macs, Performance-Verbesserungen bei der MPEG2-Video-Wiedergabe sowie diverse weitere Verbesserungen. Das kostenlose Programm erlaubt schnellen Zugriff auf Video-Inhalte auf DVD, CD oder Festplatte, angeschlossene TV-Tuner von Elgato, Internet-TV-Streams und die iTunes-Musikbibliothek. MediaCentral soll einfach zu bedienen sein, eine Vielzahl an Dateiformaten unterstützen und kann über die Tastatur, per Netzwerk (über einen integrierten Web-Server) oder einer Fernbedienung gesteuert werden. (sw)

(13:30 Uhr) Keine EFI-Unterstützung in Windows Vista. Microsoft will das neue Betriebssystem Windows Vista laut einem Bericht von APCMag vorerst ohne Unterstützung des Extensible Firmware Interface (EFI) auf den Markt bringen. EFI ist der Nachfolger des in die Jahre gekommenen BIOS, das den Bootvorgang eines Computers steuert. Apple verwendet in allen Intel-basierten Macs EFI. Dadurch ist es bislang nicht gelungen, Windows XP oder eine Windows Vista-Betaversion auf einem Intel-Mac zu booten. APCMag beruft sich auf eine Aussage von Microsofts Development Manager Andrew Ritz. Dieser erklärte, die erste Version von Windows Vista werde keinen EFI-Support enthalten. Erst zu einem späteren Zeitpunkt soll diese hinzugefügt werden. Microsoft begründet die Entscheidung mit der noch verschwindend geringen Zahl an Computern, die über EFI verfügen. Lediglich die 64 Bit-Ausführung von Windows Vista Server soll von Beginn an EFI-Unterstützung bieten. Dies dürfte das Vorhaben, Windows Vista auf Intel-Macs zu installieren, deutlich erschweren, da erst Patches geschrieben werden müssen. (sw)

(13:15 Uhr) Kolumnist: Apple braucht einen Sicherheits-Berater. Der BusinessWeek-Kolumnist Arik Hesseldahl hat Apple vorgeschlagen, die Stelle eines Chief Security Officers zu schaffen. Ein solcher Sicherheits-Berater bzw. eine Beraterin sei bei anderen Unternehmen längst üblich, sein/ihr primärer Fokus soll darauf liegen, sich um (vermeintliche) Sicherheitsprobleme zu kümmern und öffentlich dazu Stellung zu beziehen. Hesseldahl begründet seinen Vorschlag mit der zuletzt ausgeuferten Diskussion um die Sicherheit von Mac OS X und - damit verbunden - vereinzelt inkorrekten Pressemeldungen. Hesseldahl sieht darin für Apple einen Schritt nach vorn, auch auf die Gefahr hin, dass die Schaffung eines solchen Postens u. U. als Schwäche Apples angesehen werden könnte. Bud Tribble, Vice President of Software Technology von Apple, nannte den Vorschlag eine gute Idee, allerdings seien bei Apple alle Mitarbeiter für das Thema Sicherheit verantwortlich, zumal es eine hohe Priorität auf Manager-Ebene habe. (sw)

(13:00 Uhr) Spracherkennungssoftware iListen bald native für Intel-Macs. MacSpeech will die Spracherkennungssoftware iListen an die neuen Macs mit Intel-Prozessor anpassen. Eine Universal Binary-Ausführung befindet sich in Arbeit und soll so bald wie möglich veröffentlicht werden. Bis dahin lasse sich iListen problemlos in der Rosetta-Umgebung auf Intel-Macs verwenden, so das Unternehmen. In näherer Zukunft sollen weitere ScriptPaks erscheinen, u. a. für iLife '06 und Nisus Writer Express. iListen ermöglicht die Texteingabe per Sprache in fast jede Anwendung und kostet beim MacSpeech-Distributionspartner Application Systems Heidelberg inklusive zertifiziertem Headset 250 Euro. Außerdem lassen sich mit iListen Programme und Betriebssystem per Sprache steuern. (sw)

(12:45 Uhr) Verlosung: Lizenzen von iStopMotion, Foto Magico und iVeZeen zu gewinnen. Gemeinsam mit dem Software-Hersteller Boinx Software verlost MacGadget je eine Lizenz der Anwendungen iStopMotion (Trickfilmsoftware), Foto Magico (Präsentations-Tool) und iVeZeen (ermöglicht die Verwendung einer Webcam als Camcorder). Die Verlosung läuft noch bis einschließlich 14. März. Weitere informationen finden Sie in unserem ausführlichen Interview mit Oliver Breidenbach, dem Mitbegründer von Boinx Software. Zum Interview... (sw)

(12:30 Uhr) VectorWorks: Universal Binary-Version in Arbeit. Seit Anfang März ist die neue CAD-/CAM-Software VectorWorks 12.0 von Nemetschek auch als deutschsprachige Ausführung erhältlich. Eine an Intel-basierte Macs angepasste Version der Anwendung befindet sich indes weiter in der Entwicklung: "Unsere Entwickler arbeiten mit Hochdruck daran", teilte die Marketing-Managerin Michelle Ervin auf Anfrage von MacGadget mit. Ein Veröffentlichungsdatum wurde jedoch noch nicht genannt. VectorWorks 12.0-Anwender sollen die Universal Binary-Version kostenlos erhalten. (sw)

(12:15 Uhr) Neues Update für StuffIt Deluxe 10.0. Allume Systems hat ein weiteres Update für die (De-) Komprimierungslösung StuffIt Deluxe 10.0 veröffentlicht. Die Version 10.0.2 soll eine Reihe von Bugs beseitigen, u. a. im Zusammenhang mit dem Dekodieren bestimmter Base64/MIME- und GZIP-Dateien und beim Browsern in StuffIt X-Archiven. StuffIt Deluxe unterstützt zahlreiche Komprimierungsformate, setzt mindestens Mac OS X 10.3 voraus und kostet 79,99 Dollar. Das Update ist kostenfrei und steht auch für StuffIt Standard 10.0 zur Verfügung. Allume Systems veröffentlichte auch den Entpacker StuffIt Expander in der Version 10.0.2. (sw)

Donnerstag, 09. März 2006

Die Top-News des Tages

(13:00 Uhr) Intel-Switch: Apples CFO zuversichtlich. Apples Chief Financial Officer Peter Oppenheimer hat sich in einer Rede auf der Morgan Stanley Semiconductor and Systems Conference optimistisch zum Verlauf des Umstiegs auf Intel-Prozessoren geäußert. Mehr als 1000 Programme seien inzwischen als Universal Binary verfügbar, die Anpassung bedeutender Anwendungen befände sich im Zeitplan. Zudem sei man dem ursprünglichen Zeitplan weit voraus, sagte Oppenheimer. Man habe feste Zusage von Adobe, Microsoft und Quark. Oppenheimer unterstrich erneut Apples Strategie, einer möglichen Installation von Windows auf Intel-Macs keine technischen Hürden in den Weg zu stellen. Auch auf aktuelle Debatte um die Sicherheit von Macs ging er ein. Die vor kurzem aufgetauchte "Proof-of-Concept"-Software sei harmlos und stelle keine Bedrohung dar. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Creative Suite 3 noch in diesem Jahr? Mit der Ankündigung, die Creative Suite 2 nicht an Intel-basierte Macs anzupassen, hat Adobe unter Mac-Anwendern für Enttäuschung und Verärgerung gesorgt. Das Unternehmen begründete seine Entscheidung mit dem enormen Aufwand, Universal Binaries der Creative Suite 2-Anwendungen zu erstellen. Es sei wesentlich effektiver, die in der Entwicklung befindliche Creative Suite 3 in nativer Form sowohl für PowerPC- als auch für Intel-Macs auf den Markt zu bringen, so Adobe. Nachdem zwischenzeitlich Gerüchte kursierten, wonach die Creative Suite 3 erst im nächsten Jahr erscheine, gibt es nun Hoffnung auf ein vorgezogenes Release. Wie Think Secret meldet, arbeitet Adobe mit Hochdruck daran, die Creative Suite 3 (Arbeitstitel: "Banana Split") noch in diesem Jahr einzuführen. Ursprünglich sei die erste Hälfte 2007 anvisiert worden. Die Creative Suite 3 soll Mac OS X 10.4.x voraussetzen und möglicherweise spezielle Funktionen von Mac OS X 10.5 "Leopard", dessen erste Vorstellung für die WWDC 2006 erwartet wird, nutzen. Umfangreiche Hilfe erhält Adobe laut dem Bericht von Apple. Apple hat im Hinblick auf den Switch zu Intel großes Interesse daran, dass wichtige Softwarepakete als Universal Binary zur Verfügung stehen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 09. März 2006

(20:30 Uhr) Notebooks sollen mit neuer Intel-Technik schneller starten. Intel will ab dem kommenden Jahr Notebook-Chipsätze serienmäßig mit NAND-Flashspeicher ausrüsten, berichtet TheStreet.com. Der Vorteil: Notebooks wären in der Lage, viel schneller zu booten als von Festplatte. Der weltgrößte Halbleiterhersteller demonstrierte in dieser Woche auf seiner Entwicklerkonferenz die neue Technik. Ein Windows-Computer mit 256 MB Flash-Speicher startete gegenüber einem System, das von Festplatte bootete, in der Hälfte der Zeit. Flash-Speicher sollen Bestandteil von Intels nächster Notebook-Plattform "Santa Rosa" werden, die im ersten Quartal 2007 auf den Markt kommen soll. Damit würde, sofern Apple auch weiterhin Chipsätze von Intel bezieht, diese Technik auch in künftige Mobilmacs Einzug halten. (sw)

(19:30 Uhr) OWC übernimmt PowerLogix. Other World Computing hat PowerLogix, Hersteller von CPU-Karten für den Mac, übernommen. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, hat sich Other World Computing die exklusiven Rechte an allen Hardware-Designs, Programmen, Copyrights, Logos, Markennamen und Web-Domains gesichert. Die finanziellen Details wurden nicht bekannt. Ob die PowerLogix-Produkte im Handel bleiben, ist ebenfalls unklar. (sw)

(18:00 Uhr) Verträge für Apple Retail Store in Zürich unterschrieben? Nachdem Apple vor kurzem eine Tochtergesellschaft für den Betrieb von Retail Stores gegründet hat, ist nun offenbar der erste Mietvertrag unter Dach und Fach. Wie das Wirtschaftsmagazin Bilanz aus "verlässlicher Quelle" erfahren haben will, soll spätestens im Sommer 2007 in der Zürcher Bahnhofstraße 77 ein Apple Retail Store eröffnet werden. Die Verträge mit den Eigentümern seien bereits unterzeichnet worden. In den Geschäftsräumen residiert derzeit noch eine Benetton-Boutique. Die Jahresmiete soll bei knapp über einer Million Franken liegen. Laut Bilanz sucht Apple in weiteren Schweizer Städten nach erstklassigen Standorten, so etwa in Genf. Sollte sich der Bericht bewahrheiten, dürfte der Apple-Händler Data Quest das Nachsehen haben. Dieser eröffnete erst im Herbst ein eigenes Ladengeschäft in unmittelbarer Nähe, am Bahnhofplatz 1. Experten gehen davon aus, dass Apple innerhalb der nächsten Jahre zahlreiche Retail Stores in ganz Europa, darunter Deutschland, Italien, Frankreich und die Schweiz, eröffnen wird. (sw)

(17:00 Uhr) SuperDuper! 2.1 läuft native auf Intel-Macs. Shirt Pocket hat heute die Version 2.1 (2,5 MB, englisch) von SuperDuper! auf den Markt gebracht. Neu sind Anpassung an Intel-basierte Macs, die Verwendung von USB-Startlaufwerken mit Intel-Macs, eine überarbeitete Anleitung, eine verbesserte Handhabung von Bildern und im Gebrauch befindlichen Dateien sowie diverse Detailverbesserungen. SuperDuper! dient zum Erstellen identischer Kopien (Clones) von (auch bootfähigen) Volumes, auch normale Backups lassen sich anlegen. SuperDuper! 2.1 läuft ab Mac OS X 10.3.9 und kostet 27,95 Dollar, das Update von SuperDuper! 1.x/.2.0.x ist gratis. (sw)

(16:00 Uhr) Informations-Organizer Yojimbo verbessert. Bare Bones Software bietet den Informations-Organizer Yojimbo jetzt in der Version 1.1 (2,6 MB, englisch) an. Zu den Neuerungen zählen eine verfeinerte Oberfläche, eine verbesserte Synchronisierung, eine verbesserte Suchfunktion, ein beschleunigter Programmstart sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Mit der Yojimbo sollen sich beliebige Informationen mittels einer einfach zu bedienenden Oberfläche erfassen und verwalten lassen. Dazu zählen beispielsweise Notizen, Bookmarks, beliebige Text, Quellcode, PDFs, Web-Archive und auch vertrauliche Daten wie Seriennummern und Passwörter. Diese werden in einer verschlüsselten Datenbank abgelegt. Via .Mac können die gespeicherten Daten mit mehreren Macs synchronisiert werden. Yojimbo kostet 39 Dollar, benötigt mindestens Mac OS X 10.4.3 und liegt native für PowerPC- und Intel-Macs vor. (sw)

(12:30 Uhr) Apple: Front Row steht erst am Anfang. Walter S. Mossberg, Kolumnist beim renommierten Wall Street Journal, hat sich die Media Center-Funktionen des neuen Mac mini näher angesehen. Ein Media-Hub sei der Mac mini zwar noch nicht, aber er eine solide Ergänzung zu einem Home Entertainment-System. Zudem stehe die Front Row-Software erst am Anfang. Apple-Verantwortliche hätten ihm versichert, dass Front Row mit hoher Priorität weiterentwickelt und weitere Funktionen erhalten wird. Laut Mossberg ist der Mac mini empfehlenswert, um Videos und Songs auf einem Home Entertainment-System oder von einem Netzwerk-Computer wiederzugeben. (sw)

(12:15 Uhr) iTunes Music Store: Apple führt Abo-Angebot an. Erstmals in der Geschichte des iTunes Music Store hat Apple ein Abo-Angebot eingeführt. Laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters können Episoden der TV-Shows "The Daily Show with Jon Stewart" und "The Colbert Report" nicht nur einzeln für je 1,99 Dollar, sondern ab sofort auch gegen eine monatliche Gebühr erworben werden. Wer 9,99 Dollar zahlt, erhält monatlich 16 neue Folgen einer Serie, die kurz nach der Ausstrahlung im Fernsehen zum Download bereitstehen. Das Abo-Modell stellt eine Abkehr von Apples bisherigen Geschäftspraktiken dar. Bislang konnten Songs, Alben, TV-Shows und Videos nur einzeln erworben werden. (sw)

(12:00 Uhr) MapMemo 2.5 läuft native auf Intel-Macs, unterstützt Spotlight. MapMemo ist heute in der Version 2.5 (2,5 MB, mehrsprachig) erschienen. Mit der Software lassen sich beliebige Dateien in Grafiken (Landkarten, Fotos, Diagramme...) verlinken. Die Dateien (oder auch Ordner) werden per Drag & Drop auf eine beliebige Grafik (die Map) gezogen - MapMemo erzeugt ein Alias (das Memo), das über eine Stecknadel visualisiert wird. Bei einem Klick auf eine Stecknadel öffnet sich die verankerte Datei in der Ursprungs-Software. Die jetzt verfügbare Version 2.5 wurde an Macs mit Intel-Prozessor angepasst, außerdem lassen sich Dokumente nun mit Spotlight durchsuchen. MapMemo setzt Mac OS X 10.3 oder neuer voraus und kostet 21 Euro. Das Update von einer früheren Version ist kostenlos. (sw)

(11:45 Uhr) Kurzmeldungen: MP3-Erfinder lobt Apple, Apple geht gegen Front Row Enabler vor. Die RagTime GmbH hat eine Umfrage zur Kundenzufriedenheit gestartet - bei dem Unternehmen befindet sich seit einiger Zeit RagTime 6.0 in der Entwicklung. +++ Apple habe bei MP3-Playern einige Dinge besser gemacht und sei deswegen erfolgreich, so der Erfinder des MP3-Formats, Karlheinz Brandenburg gegenüber der Zeitung "Die Welt". +++ Pixar hat Umsatz im Gewinn im vierten Quartal gesteigert - Ende Januar gab Disney bekannt, Pixar zum Preis von 7,4 Milliarden Dollar zu übernehmen. +++ ConceptDraw WebWave ist eine neue Software zur Erstellung von Diagrammen und Grafiken für Web-Sites - das Programm gibt es für Mac OS X und Windows, eine Lizenz kostet 299 Dollar. +++ Die Rechtschreibprüfung Spell Catcher X läuft nun native auf Intel-Macs. +++ Auf Druck Apples ist die Software Front Row Enabler aus dem Netz genommen worden - sie ermöglichte die Installation von Front Row auf allen Macs. Der Entwickler habe mit dem Tool die Rechte Apples verletzt, heißt es. +++ Die Macworld hat die Keynotes von WWDC und IDC miteinander verglichen - während bei Intel Journalisten sehr willkommen sind und umfassende Informationen über künftige Technologien zur Verfügung stellt, sei auf Apples WWDC für Pressevertreter nach der Keynote Schluss. Details gibt es nur für angemeldete Entwickler, die zudem ein Verschwiegenheitsabkommen unterzeichnen müssen. (sw)

(11:30 Uhr) OmniOutliner 3.6 mit zahlreichen Verbesserungen. Omni Group bietet OmniOutliner, eine ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Ideen- und Aufgabenverwaltung, seit heute in der Version 3.6b1 an. Zu den Neuerungen zählen Stabilitätsverbesserungen, Performance-Optimierungen, eine verbesserte AppleScript-Unterstützung, selbst zusammengestellte Toolbars in der Professional-Ausführung, eine verfeinerte Oberfläche sowie etliche Bug-Fixes. Das Update von OmniOutliner 3.x ist kostenlos. Die Software liegt als Universal Binary vor und ist als Standard- (65 Euro) sowie als Professional-Ausgabe (125 Euro) erhältlich. (sw)

(11:15 Uhr) disclabel in Version 3.1 veröffentlicht. disclabel, eine Software zum Erstellen von Etiketten, Cover und Inlets für CDs und DVDs, liegt ab sofort in der Version 3.1 (acht MB, mehrsprachig) vor. Neu sind präzise Einstellmöglichkeiten des Druckbereiches beim "direct-to-disc"-Druck sowie zahlreiche kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes. Die Anwendung kostet 29,95 Dollar und setzt Mac OS X 10.4.x voraus (Update von disclabel 3.0.x: gratis). Zum Funktionsumfang von disclabel 3.1 gehören unter anderem verschiedene Vorlagen, der Import aus iTunes und iPhoto, die Verwendung von Core Image-Filtern, zahlreiche Gestaltungswerkzeuge und Bildbearbeitungsoptionen, die automatisierte Label-Erstellung, der CD-Direktdruck und der Export von Vorlagen in verschiedenen Formaten. (sw)

Mittwoch, 08. März 2006

Die Top-News des Tages

(05:00 Uhr) Intel präsentiert neue Prozessor-Strategie. Intel hat am Dienstag auf dem Intel Developer Forum 2006 (IDF) in San Francisco einen Ausblick auf neue Prozessoren für den Desktop-, Notebook- und Serverbereich gegeben. Grundlage ist die neue Microarchitektur Core, die gegenüber heutigen Chips eine höhere Leistung bei gleichzeitig niedrigerem Stromverbrauch bieten soll. Die ersten auf Core basierten Prozessoren sollen bereits im dritten Quartal eingeführt werden: Merom für Notebooks, Conroe für Desktops und Woodcrest für Server. Alle werden im 65 Nanometer-Verfahren gefertigt und enthalten bis zu zwei Prozessorkerne. Merom soll bei gleicher Energieaufnahme eine um mehr als 20 Prozent höhere Leistung als der im MacBook Pro, iMac und Mac mini verbaute Core Duo/Solo (alias Yonah) bieten. Für Conroe verspricht Intel gegenüber dem Pentium D 950 eine um 40 Prozent verbesserte Performance bei einem um ebenfalls 40 Prozent verringertem Stromverbrauch. Noch besser fällt laut dem Unternehmen die Bilanz bei Woodcrest aus: Der Server-Chip soll 80 Prozent schneller sein als ein Dual Core-Xeon mit 2,8 GHz, aber 35 Prozent weniger Energie benötigen.

Core bringt u. a. folgende Neuerungen mit sich: Wide Dynamic Execution (vierfach multiskalares Design), Advanced Digital Media Boost (schnellere Abarbeitung von SSE-Befehlen; SSE4 mit zusätzlichen Befehlen), Intelligent Power Capability (verbesserte Stromspartechnologie), Smart Memory Access (spekulative Vorausberechnung von Daten) und Advanced Smart Cache (dynamische Zuteilung des L2-Caches an Prozessorkerne). Intel gab auch einen Ausblick auf 2007: Dann wolle man Chips mit vier Prozessorkernen auf den Markt bringen und beginnen, die Produktion auf das 45 Nanometer-Verfahren umzustellen. Für künftige Macs sind sowohl Merom als auch Conroe und Woodcrest relevant. Merom ist für künftige MacBook Pro-Modelle, Conroe für den Power Mac G5-Nachfolger und Woodcrest für den Xserve G5-Nachfolger im Gespräch. Zur Ankündigung Intels, die neuen CPUs im dritten Quartal ausliefern zu wollen, passt die in diesem Jahr relativ spät angesetzte Apple-Entwicklerkonferenz: Die WWDC 2006 findet vom 07. bis 11. August statt - der passende Rahmen zur Vorstellung neuer Profi-Hardware von Apple? (sw) - Meldung kommentieren -

(04:00 Uhr) MacBook Pro: Verfügbarkeit verbessert sich. Seit drei Wochen liefert Apple das Mitte Januar vorgestellte MacBook Pro aus. Doch trotz einer inzwischen verkürzten Lieferzeit - im Apple Store heißt es seit wenigen Tagen "versandfertig in zwei bis drei Wochen", zuvor waren es drei bis vier Wochen - wird Apple nach Ansicht des Piper Jaffray-Analysten Gene Munster bis zum Quartalsende die Nachfrage nicht ganz befriedigen können. Erst ab April werde Apple neue MacBook Pro-Bestellungen umgehend liefern können. Munster hält am Kursziel von 103 Dollar für die Apple-Aktie fest und empfiehlt den Kauf des Wertpapiers, da die derzeit beschränkte Verfügbarkeit des MacBook Pro nach seiner Ansicht im aktuellen Kurs bereits berücksichtigt sei. Zudem sei der PowerBook G4-Nachfolger weiterhin sehr gefragt. Munster prognostiziert für das laufende Quartal, das Ende März abgeschlossen wird, einen Absatz von 1,29 Millionen Macs. Dies würde einem Wachstum von etwa 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprechen. Der Analyst fügte jedoch hinzu, dass sich seine Schätzung vielleicht als etwas zu hoch herausstellen könnte - an der Wall Street wird im Durchschnitt mit dem Verkauf von 1,2 Millionen Macs gerechnet. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 08. März 2006

(18:30 Uhr) PCI-Erweiterungskarten mit PCI Express-Power Macs nutzen. Das "Magma PCI Express to PCI Expansion Chassis" ermöglicht die Verwendung von PCI-Karten mit den aktuellen Power Mac G5-Modellen mit PCI Express-Architektur. Die neue Lösung von Mobility Electronics besteht aus einem 4U-Rack-Gehäuse, das Platz für sechs PCI- oder PCI-X-Karten (64 Bit/66 MHz) bietet, und einer PCI Express-Karte, die eine Verbindung zwischen Computer und Gehäuse herstellt. Das "Magma PCI Express to PCI Expansion Chassis" kostet 1999 Dollar und ist mit Mac OS x, Linux und Windows kompatibel. (sw)

(17:30 Uhr) Captain FTP an Intel-Macs angepasst. Der (S)FTP-Client Captain FTP ist seit heute in der Version 4.5 (7,1 MB, mehrsprachig) erhältlich. Neu sind beispielsweise Anpassung an Intel-basierte Macs, Performance-Optimierungen, ein reduzierter RAM-Verbrauch, ein Dashboard-Widget, Unterstützung für Dateien größer als zwei GB sowie einige Bug-Fixes. Captain FTP kostet 25 Dollar und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. Das Update von Captain FTP 4.x ist kostenfrei. (sw)

(15:00 Uhr) Ruby on Rails-Entwicklung unter Mac OS X. Die Apple Developer Connection rückt das Web Applications-Framework Ruby on Rails in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Ruby on Rails ist ein praxiserprobtes Open Source-Werkzeug, das die schnelle und effiziente Entwicklung von Web-Anwendungen mit SQL-Anbindung erlaubt. Laut Apple ist Ruby on Rails anderen Frameworks in einigen Punkten weit voraus. Auf einer Web-Seite bietet Apple eigens ein Kurztutorial für die Ruby on Rails-Entwicklung unter Mac OS X an. Für einen intensiven Einstieg sind Schulungen, wie z. B. das von Ruby on Rails Core-Mitglied Marcel Molina Jr. geleitete Ruby on Rails-Bootcamp der Big Nerd Ranch Europe, geeignet. Termin: 10. bis 14. April im Kloster Eberbach. (sh)

(14:30 Uhr) Verbesserte Version von DW-Home Office. DeltaworX Software hat heute die Verfügbarkeit von DW-Home Office 6.1 bekannt gegeben. Es handelt sich dabei um ein Büroverwaltungsprogramm für den Privatgebrauch. Zum Funktionsumfang zählen u. a. eine Projekt-, Termin- und Dokumentverwaltung, ein Korrespondenzmodul, Wiedervorlagen, eine Adressverwaltung sowie ein Bank- und Postleitzahlenverzeichnis. Die Version 6.1 bringt nach Herstellerangaben 18 neue oder verbesserte Funktionen, darunter Direktmailings, aktualisierte Plug-ins für den Versand und Empfang von E-Mails und Unterstützung von Telefonie-Anwendungen. Das Update von DW-Home 6.0 ist kostenfrei. Die unter Mac OS 8.6/9.x, Mac OS X und Windows lauffähige Anwendung kostet 29 Euro. Eine Demoversion (27,2 MB, mehrsprachig) ist erhältlich. (sw)

(14:00 Uhr) Gravis auf der CeBIT in Hannover. Gravis stellt auf der diesjährigen CeBIT, die morgen in Hannover beginnt. Die Mac-Retailkette ist im neu geschaffenen Bereich "digital living" in Halle 27 auf dem 1000 Quadratmeter umfassenden Gemeinschaftsstand "global responsibility" zu finden. Dort sollen die neuesten Apple-Produkte gezeigt werden und stehen zum Ausprobieren bereit. "Die Fachhochschule Coburg hat das Aufsehen erregende Design für den Loungebereich 'elementares sehen' entworfen. Die angeschlossene Ausstellung Weltgesellschaft - 'global responsibility' gibt Einblicke in die globale Wirtschafts-, Arbeits- und Lebenswelt und interdisziplinäre Vorträge diskutieren die digitale Weltgesellschaft. Für den iPod Nano wurde eigens ein Sticker im 'global-responsibility-Design' produziert, der gegen eine Spende zu Gunsten der 'Stiftung Weltethos' am Stand erworben werden kann", so Gravis. (sw)

(13:30 Uhr) Mobiltelefon: SMS- und Telefonbuchverwaltung am Mac mit message2net. nova media hat heute mit message2net eine Anwendung zum SMS- und Telefonbuchmanagement vorgestellt. Es lassen sich über ein am Mac angeschlossenes Handy SMS-Nachrichten senden und empfangen (inklusive Anbindung an das Mac OS X-Adressbuch), auch Multipart-SMS und Gruppen-SMS werden unterstützt. Außerdem können Kontaktdaten zwischen der SIM-Karte und dem Mac OS X-Adressbuch hin- und herkopiert werden. Auch eine direkte Bearbeitung von SIM-Karteneinträgen ist möglich. message2net liegt als Universal Binary vor, benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 und kostet 19,66 Euro. Unterstützt werden viele Handys von Motorola, Nokia, Siemens und Sony Ericsson. Eine Demoversion steht zum Download (2,5 MB, mehrsprachig) bereit. (sw)

(13:00 Uhr) Shareware-Tool Better Finder Attributes überarbeitet. Better Finder Attributes liegt ab sofort in der Version 4.0 (1,9 MB, englisch) vor. Mit dem Tool, das entweder als Programm als Kontextmenü-Plug-in für den Finder benutzt werden kann, lassen sich die Attribute (Erzeugungs- und Modifikationdatums, Dateiflags...) einer oder mehrerer Dateien ändern. Auch lässt sich das Erzeugungsdatum von Fotos in das in den EXIF-Informationen gespeicherten Aufnahmedatum umwandeln. Neu in Better Finder Attributes 4.0 sind eine Drag & Drop-Installation, eine verbesserte Oberfläche, das Erzeugen von Droplets zur Automatisierung wiederkehrender Aufgaben sowie viele Detailverbesserungen. Eine Einzelplatzlizenz des ab Mac OS X 10.3 lauffähigen Better Finder Attributes 4.0 ist für 19,95 Dollar zu haben (Update von Version 3.x: kostenlos). Das Programm läuft native auf PowerPC- und Intel-basierten Macs. (sw)

(05:30 Uhr) Postino: Neuer RSS-Reader mit .Mac-Anbindung. Coladia hat mit Postino einen neuen RSS-Reader für Mac OS X vorgestellt. Die Software soll sich durch eine elegante, einfach zu bedienende Oberfläche mit Gruppen und Smart Lists, Unterstützung für RSS 0.9, RSS 1.0, RSS 2.0 und Atom, Unterstützung für RSS-Verzeichnisse, einen integrierten Web-Browser mit Tabbed-Browsing und die automatische Erkennung von RSS-Feeds auszeichnen. Eine Besonderheit ist die Möglichkeit, eine Sammlung von markierten Links dem eigenen Weblog auf .Mac hinzuzufügen. Postino benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9, läuft native auf PowerPC- und Intel-basierten Macs und kostet 24,95 Dollar. Eine Demoversion steht zum Download (1,2 MB, englisch) bereit. (sw)

(05:15 Uhr) X-Plane: "Deutschland-Scenery: Norddeutschland" wird ausgeliefert. Mit "Deutschland-Scenery: Norddeutschland" ist ab sofort eine neue Erweiterung für den beliebten Flugsimulator X-Plane erhältlich. "Deutschland-Scenery: Norddeutschland" enthält für den Sichtflug geeignete, hochauflösende Landkarten von Norddeutschland (nördlich des 50. Breitengrades) inklusive aller größeren Städte, Autobahnen, Bundesstraßen, Flüsse und vieler Landschaftsmerkmale wie Hügel, Täler und Küsten. Insgesamt sind mehr als 800.000 3D-Objekte enthalten. Die Erweiterung kostet 30 Euro, liegt auf Deutsch vor und benötigt X-Plane 7.x/8.x (Mac OS X 10.4.x und Windows 98 oder neuer). Bereits Ende letzten Jahres erschien das Scenery-Pack für Süddeutschland. (sw)

Dienstag, 07. März 2006

Die Top-News des Tages

(19:00 Uhr) WWDC 2006 findet im August statt. Apple hat heute den Termin der World Wide Developer Conference 2006 (WWDC) bekannt gegeben. Die Entwicklerkonferenz wird vom 07. bis zum 11. August in San Francisco ausgerichtet. Im Mittelpunkt stehen Intel-basierte Macs, außerdem wird erwartet, dass Apple den Entwicklern erstmals die nächste Betriebssystem-Generation - Mac OS X 10.5 "Leopard" - präsentieren wird. Im vergangenen Jahr fand die WWDC Mitte Juni ebenfalls in San Francisco statt. Damals sorgte Apple-CEO Steve Jobs mit der Ankündigung, auf Intel-Prozessoren umzusteigen, für eine dicke Überraschung, außerdem stellte er die Markteinführung von "Leopard" für Ende 2006 oder Anfang 2007 in Aussicht. "Entdecken Sie Tools und Techniken, um Ihren Code für Intel-basierte Macs zu optimieren, und erkunden Sie die besten Praktiken zur Nutzung der neuesten APIs", ist auf developer.apple.com/wwdc zu lesen. Anmeldungen für die WWDC 2006 nimmt Apple ab sofort entgegen - Frühbucher sparen 300 Dollar. (sw) - Meldung kommentieren -

(04:30 Uhr) Neue Intel-Prozessoren am Horizont. Am heutigen Dienstag beginnt in San Francisco das Intel Developer Forum 2006 (IDF). Auf der Veranstaltung, die jeweils im Frühjahr und Herbst stattfindet, präsentiert der weltweit größte Halbleiterhersteller traditionell neue Prozessortechnologien und gibt eine aktualisierte Roadmap heraus. Experten erwarten, dass Intel auf dem IDF 2006 Details zu den neuen Dual-Core-Prozessoren Merom und Conroe bekannt geben wird. Der Mobilprozessor Merom ist der Nachfolger des erst vor zwei Monaten eingeführten Yonah (vermarktet als Core Duo/Solo), den Apple im MacBook Pro, iMac und Mac mini verbaut (und höchstwahrscheinlich auch im neuen iBook). Es handelt sich bei Merom um einen 64 Bit-Chip mit bis zu vier MB L2-Cache, der äußerst Strom sparend arbeiten soll. Er soll gegenüber Yonah über eine stark verbesserte Architektur verfügen und im dritten Quartal auf den Markt kommen. Ebenfalls für das dritte Quartal wird Conroe erwartet, das Desktop-Gegenstück zu Merom - und damit ein heißer Kandidat für die Power Macs der nächsten Generation. Für 2007 hat Intel CPUs mit vier Prozessorkernen in Aussicht gestellt. Bereits für die nahe Zukunft plant Intel laut Insidern die Einführung eines Core Duo mit 2,33 GHz und des neuen Xeon-Prozessors Dempsey (Dual Core, 65 Nanometer, bis zu 3,4 GHz, 1066 MHz-Systembus). Dempsey soll die Zeit bis zur Einführung von Woodcrest überbrücken, der auf der gleichen Prozessorachitektur wie Merom und Conroe basieren soll. (sw) - Meldung kommentieren -

(03:00 Uhr) Händler- und User Group-Verzeichnis aktualisiert. Das Händler- und Dienstleisterverzeichnis auf MacGadget ist heute erweitert worden. Es wurden sowohl neue Händler und Dienstleister aus Deutschland (10, 50, 93) sowie der Schweiz (60, 69) hinzugefügt als auch zahlreiche Einträge aktualisiert bzw. nicht mehr bestehende Unternehmen entfernt. Das Verzeichnis enthält rund 450 Adressen aus dem deutschsprachigen Raum. Auch das User Group-Verzeichnis steht ab sofort in einer neuen Version zum Abruf bereit. Ergänzt wurden User Groups aus Augsburg, Heidelberg und Köln. Händler, Dienstleister und User Groups, die noch nicht aufgeführt sind, nehmen wir gerne kostenlos auf. Teilen Sie uns einfach per E-Mail alle relevanten Daten mit. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 07. März 2006

(21:00 Uhr) Apple bewirbt Intel-Macs und iPod in Deutschland. Der Apple-Werbespot zu den neuen Intel-Macs wird seit dieser Woche auch auf TV-Sendern in Deutschland ausgestrahlt. "Der Intel-Chip. Jahrelang war er in PCs eingesperrt. In langweiligen Kisten, in denen er pflichtbewusst langweilige Aufgaben erfüllte, obwohl er so viel mehr hätte leisten können. Doch jetzt endlich ist der Intel-Chip befreit", heißt es in dem Werbefilm, der auf dieser Web-Seite zu finden ist. Er unterscheidet sich von der in Großbritannien gesendeten Version, darin kommen die Wörter "langweilig" und "eingesperrt" nicht vor. Die Original-Version hatte kurz nach ihrer Vorstellung zu Verstimmungen bei Intel geführt. Ebenfalls in Deutschland gestartet ist eine neue Werbekampagne zu iTunes und iPod mit dem Jazz-Trompeter Wynton Marsalis. Beide Spots sollen in den kommenden Wochen auf verschiedenen Sendern gezeigt werden. (sw)

(20:00 Uhr) FrameMaker für den Mac: Petition läuft weiter. Mitte Juni 2004 starteten User im Internet eine an Adobe gerichtete Petition. Ziel: Das Software-Haus soll dazu bewegt werden, die Mac-Version von FrameMaker weiterzuentwickeln. Im April 2004 erklärte Adobe, die Entwicklung des DTP-Programms nur noch für Solaris und Windows fortzuführen. Das Unternehmen begründete die Entscheidung mit der angeblich geringen Nutzung der Mac-Version. Mehr als 3200 Personen haben die Petition seitdem unterschrieben, jetzt wollen die Initiatoren mit einem neuen Aufruf eine höhere Beteiligung erreichen. Der Hintergrund: Die Classic-Umgebung von Mac OS X ist auf Intel-basierten Macs nicht lauffähig, so dass FrameMaker, eine Mac OS-Anwendung, auf den neuesten Macs nicht genutzt werden kann. Die Unterzeichner begründen ihre Petition damit, dass mangels eines gleichwertigen Ersatzes nach wie vor ein großer Bedarf an FrameMaker seitens der Mac-User bestehe und belegen dies mit einer Fülle an Zitaten. (sw)

(17:00 Uhr) "Command & Conquer Generals Deluxe Edition" wird ausgeliefert. Aspyr Media hat in Nordamerika mit der Auslieferung des Spielebundles "Command & Conquer Generals Deluxe Edition" begonnen. Es besteht aus dem Echtzeitstrategiespiel "Command & Conquer Generals" und der Erweiterung "Command & Conquer Generals: Zero Hour". In "Command & Conquer Generals" schlüpft der Spieler in die Rolle eines von neun Generälen und übernimmt die Kontrolle über eine Armee - zur Auswahl stehen die Westliche Allianz, der Asiatischen Pakt sowie die revolutionäre Internationale Befreiungsgruppe - und muss diese von Sieg zu Sieg führen. Der Preis beträgt 59,99 Dollar. (sw)

(16:00 Uhr) VectorWorks jetzt in Deutschland erhältlich. Die neue CAD-/CAM-Lösung VectorWorks 12.0 wird seit Anfang März auch im deutschsprachigen Raum ausgeliefert. Neu in VectorWorks 12.0 sind u. a. eine einfacher zu bedienende Oberfläche, erweiterte Im- und Exportoptionen, neue und verbesserte Objekte, eine vereinfachte Plug-in-Handhabung, ein verbessertes Render-Modul, ein verbesserter Vector Script-Editor und zusätzliche Polygon-Modi. VectorWorks 12.0 setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 bzw. Windows 2000 SP4 voraus und wird in den Varianten Basic, Pro, Arch+Land, Arch+Innen, Architektur, Landschaft, Spotlight, Innenausbau, Maschinenbau und Vector Works angeboten. Die Distribution von VectorWorks 12.0 liegt im deutschsprachigen Raum bei ComputerWorks. In den nächsten Monaten finden zahlreiche Präsentationen und Workshops zur neuen Programmversion statt. (sw)

(14:00 Uhr) Apple mit Speicherlösungen erfolgreich. Nicht nur in den Geschäftsfeldern iPod und iTunes Music Store, sondern auch im Unternehmenskundensegment hat Apple Erfolge vorzuweisen. Wie aus Zahlen der Marktforschungsfirma Gartner hervorgeht, verdoppelte Apple im vergangenen Jahr den Umsatz mit Speichersystemen. Demnach erzielte das Unternehmen 2004 in diesem Segment einen Umsatz von 78 Millionen Dollar und belegte Platz zwölf im Ranking der erfolgreichsten Hersteller. 2005 fuhr der Mac-Hersteller mit seinen Speicherlösungen bereits Einnahmen in Höhe von 185 Millionen Dollar ein und arbeitete sich auf Platz zehn vor. Apple sei vor allem beim Verkauf an kleinere und mittlere Firmen erfolgreich, so Robert Cox von Gartner. Cox schätzt, dass knapp 40 Prozent aller Xserve RAID-Systeme nicht an Macs, sondern an Servern mit anderen Betriebssystemen angeschlossen sind. (sw)

(13:30 Uhr) Fahrgemeinschaften zu Mac at Camp 2006. Mac-Anwender, die am Usertreffen Mac at Camp 2006, das vom 27. bis zum 30. Juli stattfindet, teilnehmen möchten, können nun auch per Fahrgemeinschaft zum Veranstaltungsort nach Naumburg gelangen. "Aufgrund von zahlreichen Anfragen nach Fahrgemeinschaften haben wir beschlossen, eine Kooperation mit einer professionellen Fahrgemeinschafts-Vermittlung einzugehen. DRIVE2DAY bietet eine kostenlose Vermittlung von Fahrgemeinschaften an, für Mac at Camp wurde eine spezielle Web-Seite eingerichtet", teilten die Veranstalter des Usertreffens heute mit. Die Teilnahme am Camp kostet 150 (drei Übernachtungen) bzw. 120 Euro (zwei Übernachtungen) inklusive kostenlosem WLAN-Zugang, Verpflegung und Besuch aller Veranstaltungen. MacGadget ist Sponsor des Camps. (sw)

(13:00 Uhr) Gravis eröffnet Store in Leipzig. Gravis dehnt die Zusammenarbeit mit der Kaufhauskette Breuninger aus. Ab Morgen ist der Apple-Händler mit einer Verkaufsstelle im Breuninger-Kaufhaus in Leipzig (am Marktplatz) vertreten. Bereits im November eröffnete Gravis den ersten dieser "Shop-in-Shops" bei Breuninger in Stuttgart. Bis Jahresende sollen elf weitere folgen. Beide Unternehmen wollen mit dem Konzept neue Käuferschichten ansprechen. (sw)

(12:30 Uhr) Mobile High Speed 3G 4.2.5 unterstützt HSDPA. nova media hat heute die Version 4.2.5 von Mobile High Speed 3G veröffentlicht. Die wichtigste Neuerung ist Unterstützung des neuen HSDPA-Standards für Datenübertragung. Daneben ist die Software nun auch mit dem Handy Siemens SXG75 und den PC Data Cards Novatel U740 sowie Sierra Wireless AC850/HSDPA kompatibel. Das ab Mac OS X 10.3 lauffähige Mobile High Speed 3G ermöglicht den Aufbau einer Verbindung ins Internet über EDGE, GPRS, HSCSD oder UTMS. Es sind Zugangsdaten für mehr als 250 Mobilfunkanbieter aller Weltregionen enthalten. Unterstützt werden nahezu alle gängigen Handys und PC Card-Modems. Eine Lizenz kostet 87 Euro. Für User von Mobile High Speed 3G 4.x ist ein kostenloses Update (11 MB, mehrsprachig) erhältlich. (sw)

(04:00 Uhr) Verlosung: Lizenzen von iStopMotion, Foto Magico und iVeZeen zu gewinnen. Gemeinsam mit dem Software-Hersteller Boinx Software verlost MacGadget je eine Lizenz der Anwendungen iStopMotion (Trickfilmsoftware), Foto Magico (Präsentations-Tool) und iVeZeen (ermöglicht die Verwendung einer Webcam als Camcorder). Die Verlosung läuft noch bis einschließlich 14. März. Weitere informationen finden Sie in unserem ausführlichen Interview mit Oliver Breidenbach, dem Mitbegründer von Boinx Software. Zum Interview... (sw)

(03:45 Uhr) Adobe liefert Photoshop Elements 4.0 für den Mac aus. Die Ende Februar angekündigte Mac OS X-Version von Photoshops Elements 4.0 ist ab sofort in englischer Sprache erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 85,84 Euro, das Upgrade kostet 67,28 Euro. Photoshop Elements 4.0 basiert auf dem weit verbreiteten Photoshop, richtet sich aufgrund des eingeschränkten Funktionsumfangs und des daher niedrigeren Preises in erster Linie an Privatanwender. Neu in der Version 4.0 sind u. a. die automatische Korrektur von roten Augen, die schnelle Korrektur von Farbe, Belichtung und Kontrast mit einem "magischen Auswahlpinsel", ein Tool zur Anpassung von Hauttönen, das Extrahieren von Objekten inklusive Randentfernung und die Erstellung von Diashows. Photoshop Elements 4.0 ist ab Mac OS X 10.3 lauffähig. Eine an Intel-Macs angepasste Version der Software soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen, gleiches gilt für eine deutschsprachige Ausführung. (sw)

(03:30 Uhr) Erstes Update für Suitcase Fusion. Exensis hat ein Update für das neue Font-Management-Tool Suitcase Fusion veröffentlicht. Die Version 12.0.1 steht für registrierte Anwender kostenlos zum Download bereit, über die Änderungen ist bislang noch nichts bekannt. Suitcase Fusion ist seit Mitte Januar in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch zum Preis von 99,95 Dollar zu haben. User von Suitcase X1 und Font Reserve 3.0 erhalten für 49,95 Dollar ein Upgrade. Die Software enthält laut Extensis Bestandteile von Suitcase X1 und Font Reserve 3.0. Demnach seien in Suitcase Fusion die Oberfläche von Suitcase X1 und das Back-End von Font Reserve sowie zusätzliche Features eingeflossen. Für die automatische Aktivierung von Fonts in XPress, InDesign und Illustrator hat Extensis eine neue Technologie entwickelt. So werden die benötigten Fonts nicht mehr nach Name, sondern auf Basis eines einmaligen Identifiers geöffnet - Probleme mit falschen Schriften sollen damit der Vergangenheit angehören. (sw)

Montag, 06. März 2006

Die Top-News des Tages

(15:30 Uhr) Retail Stores: Apple gründet Tochterfirma in Deutschland (Update). Der Ausbau der eigenen Retailkette hat für Apple weiterhin hohe Priorität. Weltweit gibt es mehr als 130 Apple-Läden, bis zum Abschluss des laufenden Geschäftsjahres (Ende September) sollen 20 weitere hinzukommen. Dass der Konzern auch in Deutschland Retail Stores eröffnen will, ist spätestens seit Mitte Januar ein offenes Geheimnis. Mehrere Medien berichteten damals über die Ausweitung von Apples Ladenkette auf das kontinentale Europa. Wie heute die WirtschaftsWoche meldet, verfolgt Apple diese Pläne weiter mit Hochdruck. Demnach wurde vor kurzem in München die Apple Retail Germany GmbH (Handelsregisternummer 157 763) gegründet. Unternehmenszweck der neuen Apple-Tochtergesellschaft: "Handel mit Computern und anderen Elektronikprodukten". Eine ähnliche Gesellschaft wurde bereits in der Schweiz gegründet. An welchem Standort der erste Apple Retail Store in Deutschland seinen Betrieb aufnehmen wird, ist weiterhin unklar. Im Gespräch sind Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln oder München. Schon seit längerem wird über Apple-Läden in Rom und Paris spekuliert. +++ Nachtrag: Laut Scotsman.com sind zahlreiche Neueröffnungen von Apple Retail Stores in Großbritannien zu erwarten. Das Unternehmen wolle dort an den besten 20 Retail-Locations vertreten sein. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Neuer Mac mini: Prozessor austauschbar. Gute Nachrichten für Anwender, die sich einen neuen Mac mini zulegen wollen: Der Core Solo/Duo-Prozessor des letzten Dienstag vorgestellten Intel-Mac minis lässt sich auswechseln. Die Web-Site XtremeSystems.org hat einen Mac mini Core Solo 1,5 GHz erworben, den Computer auseinandergebaut und das derzeit schnellste verfügbare Core Duo-Modell (2,16 GHz) installiert. Die Prozedur ist allerdings nur technisch versierten Usern zu empfehlen, außerdem ist sie mit Garantieverlust verbunden. Laut XtremeSystems.org ist Vorsicht geboten, während des Vorgangs nicht das Gehäuse, Stecker oder die Hauptplatine zu beschädigen. Nach der Installation wird der Core Duo 2,16 GHz korrekt vom System Profiler in Mac OS X erkannt. Wie bereits bekannt, ist auch der Core Duo-Prozessor des Intel-iMac gesockelt und daher austauschbar. Beim MacBook Pro ist der Chip dagegen fest mit der Hauptplatine verbunden. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Apple beantragt Warenzeichen-Eintragung für "MacBook". In naher Zukunft - möglicherweise bereits Anfang April - wird Apple nach Ansicht von Experten das mit Spannung erwartete, von Grund auf neu entwickelte und mit Intel-Prozessoren ausgerüstete iBook vorstellen. Nach der Umbenennung des PowerBook in MacBook Pro gilt es als sicher, dass auch das iBook der nächsten Generation unter neuem Namen auf den Markt kommen wird. Für diese Vermutung gibt es nun ein neues Indiz. Wie AppleInsider meldet, will sich Apple den Begriff "MacBook" in den USA als Warenzeichen eintragen lassen. Dies geht aus einem Antrag vor, den Apple am 22. Februar beim Patent- und Markenamt in den USA eingereicht hat. Einen Tag später stellte der Konzern auch in Neuseeland einen Antrag auf Eintragung von "MacBook" als Warenzeichen. Beim Debüt des MacBook Pro auf der MacWorld Expo in San Francisco erkärte Apple-CEO Steve Jobs, der neue Name unterstreiche den Beginn einer neuen Ära im mobilen Segment, gleichzeitig wolle man aber auch den Begriff "Mac" in den Produktnamen holen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 06. März 2006

(21:00 Uhr) Intel-basierter Mac mini im Test. Ars Technica hat den neuen Mac mini einem ausführlichen Test unterzogen. Das bekannte Online-Magazin wertet zwar das Fehlen eines separaten Grafikspeichers als Nachteil, dennoch sei der GMA950-Grafikchip von Intel schneller sei als der im G4-Mac mini verbaute Radeon 9200-Grafikprozessor von ATI. Durch ein einfaches RAM-Upgrade könne man zudem die Performance etwas verbessern. ArsTechnica hat den Mac mini Core Solo 1,5 GHz getestet und bewertet die hohe Prozessorleistung, die optischen Ein-/Ausgänge für Audio, Front Row samt Fernbedienung, die zusätzlichen USB 2.0-Anschlüsse sowie das serienmäßige WLAN und Bluetooth 2.0 positiv. Abzüge gab es für die Preiserhöhung gegenüber den Vorgängermodellen und das Fehlen einer zweiten FireWire-Schnittstelle. (sw)

(16:00 Uhr) Mac OS X: root-Zugang durch neue Sicherheitslücke? Einem Bericht von ZDNet Australia zufolge soll es einem Hacker gelungen sein, innerhalb von 30 Minuten vollen Zugriff (root-Berechtigung) auf ein Mac OS X-System zu erhalten. Hintergrund ist ein Wettbewerb, der am 22. Februar gestartet wurde. Ein Mac-User hatte einen Mac mini als Web-Server konfiguriert und dazu aufgerufen, in das System einzubrechen, root-Zugang zu erlangen und Dateien zu löschen oder Programme zu installieren. Innerhalb von sechs Stunden sei dieser Wettbewerb beendet gewesen, so ZDNet. Knackpunkt war, dass der Betreiber des Servers die Vergabe von lokalen Benutzeraccounts zuließ. Erst dadurch wurde der eigentliche Angriff über eine noch nicht bekannte Sicherheitslücke überhaupt möglich. Üblicherweise werden Web-Server so konfiguriert (und dies ist bei Mac OS X auch serienmäßig so vergesehen), dass Dritte keinen Zugang über einen lokalen Benutzeraccount erhalten. (sw)

(15:00 Uhr) BBEdit 8.2.5 mit Bug-Fixes. Der beliebte HTML- und Texteditor BBEdit ist ab sofort in der Version 8.2.5 erhältlich. Diese behebt nach Angaben des Entwicklers Bare Bones eine Reihe von Fehlern, u. a. im Zusammenhang mit der HTML-Bearbeitung, der Suchfunktion sowie dem Öffnen und Speichern von Dateien. Käufer von BBEdit 8.x können sich ein kostenloses Update laden (15,2 MB, englisch). BBEdit 8.2.5 setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus und kostet 199 Dollar. Das Programm liegt als Universal Binary vor. (sw)

(14:30 Uhr) Kurzmeldungen: iPod Hi-Fi getestet, Apple-Ankündigungen analysiert (Update). Das PC Magazin hat iPod Hi-Fi getestet und für sehr gut befunden. +++ iPod für den Papst: Papst Benedikt XVI. erhielt bei einem Besuch des Vatikansenders einen iPod nano geschenkt. +++ Mercury News hat die Apple-Ankündigungen der letzten Woche analysiert. +++ Das neue Motorola-Handy ROKR E3 hat ein iPod-ähnliches Scroll Wheel, meldet Engadget. +++ NBC will TV-Shows bald im iTunes Music Store UK verkaufen - ein entsprechender Vertrag soll in Kürze unterzeichnet werden. +++ Gear4 Leather Jackets sind handgearbeitete Taschen aus feinstem Leder für iPod 5G und iPod nano - der Preis beträgt 29,90 Euro, der Vertrieb liegt bei MacLand. +++ ASH verkauft iView MediaPro und PhaseOne Capture One Pro als Bundle für 499 Euro - das Angebot gilt bis zum 15. April. +++ Nachtrag: Big Nerd Ranch Europe veranstaltet im Mai ein PHP 5-Bootcamp in der Nähe von Wiesbaden. +++ Für den (S)FTP-Client Cyberduck ist ein Upload-Widget erschienen. +++ In Toronto soll im Jahresverlauf der dritte Apple Retail Store eröffnet werden, berichtet ifoAppleStore. (sw)

(13:45 Uhr) Intel-Macs: Apple-Werbespots nun auch in UK zu sehen. Apples Fernsehspots zu den neuen Intel-basierten Macs werden nun auch in Großbritannien gesendet. Allerdings mit einer kleinen Modifikation. Statt "dull little boxes dutifully doing dull little tasks" heißt es nun "dutifully doing all the things PC's were built to do". Die ursprüngliche Formulierung hatte bei Intel für Verstimmungen gesorgt. "Niemals würden wir unsere Kunden so charakterisieren", sagte damals Deborah Conrad, Intel Vide President. Der geänderte Werbefilm findet sich hier. (sw)

(13:30 Uhr) Prozessor-Upgrade für PowerBook G4 1,67 GHz. Daystar Technology hat heute ein CPU-Upgrade für das PowerBook G4 1,67 GHz angekündigt. Das "XLR8 MAChSpeed 7448 Aluminum" ist mit der neuesten Revision des G4-Prozessors ausgerüstet und soll innerhalb eines Monats auf den Markt kommen. Enthalten ist ein mit 1,83 GHz getakteter PowerPC 7448 inklusive 1024 MB L2-Cache, der mit vollem Prozessortakt läuft. Aufgrund von Hardware-Beschränkungen älterer PowerBooks lässt sich das Upgrade laut Daystar Technology nur in PowerBook G4-Modellen mit 1,67 GHz einsetzen. Der Preis steht noch nicht fest. Zur Umrüstung muss das Notebook eingeschickt werden. (sw)

(13:15 Uhr) Stellarium: Kostenlose Astronomie-Software für Mac OS X. Stellarium ist eine Astronomie-Software auf Open Source-Basis. Seit kurzem steht auch ein Build für Mac OS X zum Download bereit. Stellarium rendert in Echtzeit den Sternenhimmel anhand vorher festgelegter Parameter (Position, Datum, Uhrzeit...) in OpenGL. Die Anwendung enthält mehr als 120.000 Sterne (inklusive optionaler Darstellung bekannter Sternenbilder), Planeten, größere Satelliten und Fotos von mehr als 70 bekannten Nebeln. Zu vielen Objekten werden umfangreiche Informationen angezeigt. Zum weiteren Funktionsumfang zählen die Ansicht im Fenster- oder Vollbildmodus, gerenderte Landschaften und Atmosphären, eine Zoomfunktion sowie zahlreiche Optionen für Navigation und Zeitsteuerung. Stellarium liegt derzeit in der Version 0.7.1 vor. (sw)

Freitag/Samstag, 03./04. März 2006

Die Top-News des Tages

(04.03., 21:00 Uhr) Intel-Mac mini: Erste Benchmarks. Nur wenige Tage nach der Ankündigung des Intel-basierten Mac mini sind die ersten Performance-Testergebnisse im Web veröffentlicht worden. Mit der Benchmark-Software Xbench erzielte der Mac mini mit Core Duo Prozessor (1,66 GHz) einen Gesamtwert von 75,53 Punkten, der PowerPC-Mac mini mit 1,5 GHz erreichte 45,36. Vor allem in den Bereichen FPU-Leistung, Speicherzugriff und Thread-Test schnitt der Intel-Mac mini deutlich besser ab, aber auch beim User Interface- und OpenGL-Test erzielte er höhere Werte. Auch die Macworld hat erste Tests mit dem neuen Mac mini durchgeführt. Beim Test mit Speedmark 4.5 erreichte das Core Solo-Modell einen Wert von 123, die Core Duo-Konfiguration einen Wert von 144 Punkten (PowerPC-Mac mini mit 1,42 GHz=113). Der zweite Prozessorkern des Core Duo macht sich bei Cinema 4D, iTunes und iMovie deutlich bemerkbar - die Tests erledigte der Mac mini Core Duo in wesentlich kürzerer Zeit. Lediglich bei Unreal Tournament 2004 fiel der neue Mac mini gegenüber dem Vorgänger ab - die Ursache liegt im Fehlen eines separaten Grafikspeichers. Der Mac mini Core Duo kam auf durchschnittlich 12,2 Frames/Sekunde (fps), der Mac mini Core Solo nur auf 10,4 fps. Der PowerPC-Mac mini mit 1,42 GHz erreichte 14,5, der iMac Core Duo 1,83 GHz 50,2 fps. (sw) - Meldung kommentieren -

(18:00 Uhr) Neue Entwicklerversion von Mac OS X 10.4.6. Apple hat nach MacGadget vorliegenden Informationen den Mitgliedern der Developer Connection vor wenigen Tagen neue Builds von Mac OS X 10.4.6 zur Verfügung gestellt. Gegenüber den Mitte Februar verteilten Preview-Versionen wurden weitere Änderungen vorgenommen. Insgesamt enthält das neueste Betriebssystemupdate mehr als 100 Detailverbesserungen und Bug-Fixes in Bereichen und Programmen wie AppleScript, Safari, Drucken, .Mac, Cocoa, Carbon, OpenGL, Core Image, Core Graphics, Rosetta, Automator, Bluetooth, Calculator, Netzwerk, Brennen von CDs und DVDs, Finder, Help Viewer, iSync, QuickDraw, SMB, WebDav, Grafiktreiber und Geräteunterstützung. Aktuell sind momentan die Builds 8I113 (PowerPC-Macs) und 8I1106 (Intel-Macs). Die Veröffentlichung von Mac OS X 10.4.6 wird für Mitte oder Ende März erwartet. (sw) - Meldung kommentieren -

(16:00 Uhr) Exklusiv bei MacGadget: Vergünstigtes Jahresabo der iCreate. In Zusammenarbeit mit iCreate - das Magazin für kreative Mac-User - hält MacGadget für alle Leser ein besonderes Angebot bereit: ab sofort ist das Jahresabonnement der iCreate über MacGadget zum vergünstigten Preis von 36 Euro erhältlich. Dieses Angebot gibt es sonst nirgendwo. Im Preis von 36 Euro sind sechs Ausgaben der iCreate inklusive Lieferung frei Haus enthalten - die Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf beträgt 90 Cent je Heft. Die iCreate erscheint zweimonatlich und enthält in jeder Ausgabe leicht verständliche Tutorials, Tipps und Tricks, Tests und Workshops rund um Mac und iPod. Gerade erschienen ist die Ausgabe 02/06 mit einem großen Podcast-Special, einer Übersicht über Gratis-Software, Tutorials zu iMovie, GarageBand, Dreamweaver, Photoshop und anderen Programmen sowie dem Special "Perfekte Drucke - Schießen, Bearbeiten, Ausdrucken". Weitere Informationen zum vergünstigten iCreate-Jahresabonnement inklusive Bestellmöglichkeit finden Sie hier. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Neue Umfrage: Stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis des Mac mini noch? Mit dem Mac mini wurde innerhalb von zwei Monaten die dritte Mac-Baureihe auf Intel-Chips umgestellt. Der neue, Ende Februar von Apple angekündigte Mac mini verfügt über eine zeitgemäße Architektur mit schnellem Systembus und Arbeitsspeicher sowie einen Core Solo- bzw. Core Duo-Prozessor von Intel - bei unverändertem Gehäuse. Gleichzeitig wurde die Ausstattung verbessert: Bluetooth und WLAN sind nun serienmäßig vorhanden, gleiches gilt für digitale Ein- und Ausgänge für Audio. Daneben gibt es Serial ATA-Festplatten, eine höhere RAM-Kapazität und zusätzliche USB 2.0-Anschlüsse. Die verbesserten Spezifikationen lässt sich Apple allerdings bezahlen - der Einsteiger-Mac wird deutlich teurer. Die Basisversion mit Einkernprozessor und Combo-Laufwerk verteuerte sich um 120 auf 639 Euro, das Topmodell mit Zweikernprozessor und DVD-Brenner um 130 auf 849 Euro. Aus diesem Grund mischten sich zahlreiche negative Töne unter die ersten Reaktionen auf den Intel-Mac mini. Dazu unsere Umfrage: Stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis des Mac mini noch? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 03./04. März 2006

(04.03., 20:00 Uhr) Kurzmeldungen: Intel-Prozessoren der nächsten Generation, Performance-Tipps für "Tiger". Der neue Ferrari 599 GTB Fiorano hat einen integrierten iPod-Anschluss - der Zweisitzer verfügt über einen Zwölfzylinder-Motor mit 620 PS. +++ Intel will auf seinem Developer-Forum eine neue Prozessorgeneration vorstellen - das Intel Developer Forum findet vom 07. bis 09. März in San Francisco statt. +++ Sony startet mit verbesserten Audioplayern einen neuen Angriff auf Apple - doch in puncto Features und Preis/Leistungsverhältnis sei der iPod nach wie vor besser, schreibt die BusinessWeek. +++ Bei MacFixIt findet sich ein Troubleshooting-Report zum Mac OS X 10.4.5-Update. +++ Other World Computing hat ein Video-Tutorial zum Festplatten- und DVD-Brenner-Einbau in das MacBook Pro veröffentlicht. +++ Die Macworld gibt Performance-Tipps für Mac OS X 10.4.x. +++ Der Software-Entwickler Helios hat seinen TCP-Druckertreiber als Universal Binary herausgebracht. (sw)

(04.03., 19:00 Uhr) Front Row auf allen Macs nutzen. Mit der letzten iMac G5-Generation wurde sie eingeführt, inzwischen gehört sie auch zum Lieferumfang des Mac mini und des MacBook Pro - Apples Media-Center-Software Front Row. Mit Hilfe des Front Row Enablers lässt sich die Front Row-Software auf allen Macs installieren. Allerdings ist unbedingt erforderlich, die genaue, vom Autor Andrew Escobar angegebene Reihenfolge zu beachten, ansonsten kann es zu Problemen kommen. In diesem Fall empfiehlt Escobar die Installation des Mac OS X 10.4.5-Combo-Updates. Der Patch liegt derzeit nur als Betaversion vor. (sw)

(17:30 Uhr) Intel-Macs: Rosetta im Benchmark-Test. Die Rosetta-Umgebung ermöglicht die Nutzung bestehender, für PowerPC-Macs geschriebener Software auf Macs mit Intel-Prozessor. Der Haken: Je nach Typ der Anwendung gibt es wegen der Code-Übersetzung einen mehr oder weniger großen Performance-Verlust. Geek Patrol hat mit Geekbench for Rosetta eine Anwendung herausgebracht, die Benchmark-Tests mit Rosetta erlaubt. Die ersten Resultate: Laut Geek Patrol läuft Rosetta auf einem iMac Core Duo 2,0 GHz mit 40 bis 80 Prozent der Leistung eines Power Mac G5 1,6 GHz. "Insgesamt wird die Rosetta-Performance für die meisten User kein Problem darstellen", so das Fazit von Geek Patrol. (sw)

(16:30 Uhr) iTrip jetzt auch in Europa erhältlich. Griffin Technology hat für das iPod-Add-on iTrip das CE-Zertifikat erhalten. Damit darf die Hardware, die die vom iPod gespielte Musik über eine wählbare FM-Frequenz an ein beliebiges Radio (Mono oder Stereo) überträgt, nun auch innerhalb Europas verkauft werden. Zum Funktionsumfang von iTrip zählen ein hintergrundbeleuchtetes LCD zur Frequenzanzeige, eine integrierte Antenne, Umschalter für die Modi LX und DX sowie für weltweiten Empfang bzw. Empfang in den USA und eine Mini-USB-Schnittstelle. iTrip ist mit dem iPod 3G/4G/5G kompatibel und kostet 49,99 Dollar. (sw)

(15:30 Uhr) Analyst: Höhepunkt des Intel-Switches kommt noch. Der Analyst Robert Semple von Credit Suisse stuft die Apple-Aktie weiter mit "outperform" ein, gleichzeitig behielt er das 52 Wochen-Kursziel von 90 Dollar für das Wertpapier bei. Semple geht davon aus, dass der Höhepunkt des Intel-Switches noch bevorsteht. "Wir glauben, dass die wichtigste Umstellung auf Intel-Prozessoren beim iBook stattfinden wird, da der Einstiegspreis von 999 Dollar für den Massenmarkt sehr attraktiv ist", sagte er laut einem Forbes-Bericht. Das neue iPod-Audiosystem iPod Hi-Fi werde zwar erfolgreich, aber kein "Blockbuster-Produkt" sein, da es mit 349 Dollar teurer als vergleichbare Lösungen und die Funktionalität mit Produkten von Bose, die im Akkustik-Segment weiter führend seien, vergleichbar sei. (sw)

(15:15 Uhr) Intel-basierter Mac mini: Weitere Details zum Grafikprozessor. Tom Boger, Senior Director of Desktops von Apple, hat weitere Einzelheiten zu dem im neuen Mac mini verbauten Grafikprozessor genannt. Der GMA950 von Intel könne theoretisch bis zu 224 MB des Hauptspeichers verwenden, allerdings habe Apple die maximale RAM-Nutzung des Grafikchips auf 64 MB begrenzt, sagte Boger der Macworld. Insgesamt werden maximal 80 MB des Hauptspeichers dem GMA950 zugewiesen - 64 MB für die eigentliche Grafik, 16 MB für die Systemverwaltung. Somit bleiben bei einem Mac mini mit 512 MB RAM im Extremfall 432 MB für Betriebssystem und Anwendungen übrig. MacGadget empfiehlt daher, den Mac mini auf 1024 MB RAM aufzurüsten, wodurch die Auslagerung von Daten auf die Festplatte minimiert und die Gesamtperformance gesteigert wird. Laut Boger stellt der GMA950 gegenüber dem im PowerPC-Mac mini verbauten Radeon 9200-Chip von ATI einen Schritt nach vorne dar. Der GMA950 unterstütze die Core Image-Technologie von Mac OS X 10.4.x, außerdem hätten Apple-Tests ergeben, dass 3D-Spiele bis zu 40 Prozent höhere Frameraten erzielen. Die Macworld ergänzt, dass es mit dem Intel-basierten Mac mini möglich ist, hoch auflösende HD-Filme (1080p/h.264) problemlos abzuspielen. (sw)

(15:00 Uhr) Deutsche Übersetzung der Steve Jobs-Biografie "iCon" jetzt verfügbar. Die Steve Jobs-Biografie "iCon" von den Autoren Jeffrey Young und William L. Simon ist ab sofort in der deutschsprachigen Ausgabe unter dem Titel "Steve Jobs und die Geschichte eines außergewöhnlichen Unternehmens" im Handel erhältlich. Herausgeber ist der Scherz-Verlag. Die Autoren beschreiben in dem 448-seitigen Werk, das 19,90 Euro bzw. 34,90 Franken kostet, detailliert den kometenhaften Aufstieg des High-School-Außenseiters und Computer-Freaks zum Chef des Weltkonzerns Apple - ergänzt um eine Fülle an Geschichten und Anekdoten aus dem Privat- und Berufsleben von Steve Jobs. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(14:45 Uhr) Verlosung: Lizenzen von iStopMotion, Foto Magico und iVeZeen zu gewinnen. Gemeinsam mit dem Software-Hersteller Boinx Software verlost MacGadget je eine Lizenz der Anwendungen iStopMotion (Trickfilmsoftware), Foto Magico (Präsentations-Tool) und iVeZeen (ermöglicht die Verwendung einer Webcam als Camcorder). Die Verlosung läuft noch bis einschließlich 14. März. Weitere informationen finden Sie in unserem ausführlichen Interview mit Oliver Breidenbach, dem Mitbegründer von Boinx Software. Zum Interview... (sw)

(14:30 Uhr) Switch auf Intel-Prozessoren: Kostenloser Workshop in Bochum. Die Umstellung des Macs auf Prozessoren von Intel ist nach wie vor Gesprächsthema Nummer eins unter den Mac-Anwendern. Der Bochumer Mac-Händler macworx lädt am Freitag, den 10. März, zu einem Workshop, der sich mit Apples Wechsel auf Intel-Chips beschäftigt. "macworx gibt Einblicke in die technischen Hintergründe, erläutert Vor- und Nachteile und beantwortet die konkreten Fragen der Teilnehmer zu diesem grundlegenden Technologiewechsel. Als Höhepunkt treten in einem Geschwindigkeitsvergleich ein iMac G5 gegen einen iMac Core Duo an", so das Unternehmen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Der Workshop dauert von 09:30 bis 13:00 Uhr und findet in den macworx-Geschäftsräumen in der Herner Straße 299 statt. (sw)

(14:15 Uhr) Intel gibt Umsatzwarnung aus. Intel hat heute überraschend eine Umsatzwarnung für das laufende Quartal ausgegeben. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, erwartet der Konzern für das erste Quartal nun einen Umsatz zwischen 8,7 bis 9,1 Milliarden Dollar. Die frühere Prognose lag im Bereich von 9,1 bis 9,7 Milliarden Dollar. Als Grund für die nach unten korrigierten Erwartungen gab Intel eine schwächer als erwartet ausgefallene Nachfrage sowie einen geringen Marktanteilsverlust an. Die Zahlen des ersten Quartals gibt Intel am 19. April bekannt. (sw)

Donnerstag, 02. März 2006

Die Top-News des Tages

(20:30 Uhr) Bericht: Neuer Video-iPod weiter in der Entwicklung. Das Gerüchtemagazin Think Secret hält an einem Mitte Februar veröffentlichten Bericht fest, wonach Apple die Einführung eines verbesserten Video-iPod mit größerem Display vorbereitet. Allerdings habe sich Apple zwischenzeitlich gegen ein Modell mit 3,5 Zoll und für eine Variante mit 4,0 Zoll-Display entschieden, meldet die Web-Site unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen. Als Ankündigungszeitraum wird Ende März bis Anfang April genannt. Der neue Video-iPod soll über ein berührungsempfindlichen Scroll Wheel verfügen. Berührt man mit dem Finger den Bildschirm, soll sich das Steuerungselement automatisch einblenden. Ein Knackpunkt würden laut Think Secret die laufenden Verhandlungen zwischen Apple und der Filmindustrie darstellen. Während Apple-CEO Steve Jobs angeblich auf ein Kaufmodell (wie im iTunes Music Store) bestehe, favorisiere die Filmindustrie einen Abo-Service, nach dem monatlich eine Leihgebühr entrichtet wird, die dem Kunden vollen Zugriff auf den kompletten Filmbestand gibt. (sw) - Meldung kommentieren -

(15:00 Uhr) Apple: Bald Online-Store für Kinofilme? Im Herbst 2005 erweiterte Apple den iPod um die Möglichkeit, Filme abzuspielen. Gleichzeitig wurden im iTunes Music Store die ersten Video-Inhalte - Musikvideos, TV-Shows und Kurzfilme - eingeführt. Doch Apple will offenbar noch einen Schritt weiter gehen. Wie AppleInsider unter Berufung auf eine Konsumenten-Befragung meldet, könnte Apple schon in absehbarer Zeit in den Online-Vertrieb von Kinofilmen einsteigen. Demnach befragt seit dieser Woche die Marktforschungsfirma Coyote Insight in den USA Konsumenten zu einem möglichen "iTunes Movie Service". Ob diese Umfrage von Apple in Auftrag gegeben wurde, ist derzeit unklar. Gefragt wird, ob man bereit sei, für eine Bibliothek von mehr als 1000 Titeln eine monatliche Gebühr von 9,99 Dollar zu entrichten und damit eine beliebige Zahl an Filmen ausleihen zu können. Die Möglichkeit, diese Videos auf DVD zu brennen, sei ausgeschlossen. Alternativ sollen die Befragten die Möglichkeit, einzelne Videos zu kaufen und behalten zu können, bewerten. Mehrfach wurde in den vergangenen Wochen von Analysten über die Erweiterung des iTunes Music Store um Kinofilme sowie einen iPod mit größerem Display spekuliert. Dass bald weitere Produktankündigungen anstehen, machte Apple-CEO Steve Jobs am Dienstag bei Beendigung der Pressekonferenz deutlich: "wir werden uns schon bald wieder sehen", sagte er den anwesenden Journalisten und Analysten. (sw) - Meldung kommentieren -

(01:30 Uhr) Neu von Apple: iTunes 6.0.4, iPhoto 6.0.2, Front Row 1.2.1, Security Update 2006-001. Apple hat heute eine Reihe von Software-Updates veröffentlicht. iTunes 6.0.4 (Mac OS X und Windows) und Front Row 1.2.1 (für iMac G5, iMac Core Duo, Intel-Mac mini und MacBook Pro) wurden um die Möglichkeit ergänzt, Songs, Bilder und Videos per Bonjour-Technologie in einem lokalen Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Daneben behebt iTunes 6.0.4 nach Angaben des Unternehmens "Probleme mit der Stabilität und Leistung in Zusammenhang mit Front Row". iPhoto 6.0.2 soll diverse kleinere Probleme in Verbindung mit der Wiedergabe von Slideshows via Front Row beseitigen. Ebenfalls neu ist das Security Update 2006-001 für Mac OS X 10.3.9, Mac OS X Server 10.3.9 sowie Mac OS X 10.4.5 (PowerPC und Intel). Es beseitigt eine Reihe von Sicherheitsproblemen, darunter auch die kürzlich entdeckte Sicherheitslücke in Safari und Mail, durch die unter Umständen ungefragt Skripte, die sich in einer als sicher erscheinenden Datei verbergen, ausgeführt werden können. Unter Mac OS X 10.4.5 installiert das Security Update 2006-001 neue Versionen der Komponenten bzw. Programme apache_mod_php, automount, Bom, Directory Services, iChat, IPSec, LaunchServices, LibSystem, loginwindow, OpenSSH, rsync, Safari und Syndication. Alle Updates stehen kostenfrei über die Software-Aktualisierung zum Download bereit. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 02. März 2006

(20:00 Uhr) Mac House eröffnet neuen Store in Berlin. Der Berliner Mac-Händler Mac House eröffnet am Donnerstag, den 16. März, seine neuen Geschäftsräume im Einkaufscenter "Das Schloss" (Schlossstraße 33 - 36) in Berlin-Steglitz. Das neue Ladengeschäft wurde laut Mac House nach dem Vorbild der Apple Retail Stores gestaltet und soll ein helles und freundliches Design bieten. Zum Ausprobieren stehen alle Produkte von Apple bereit, daneben will der Händler, der zum Händlernetzwerk Comspot Partner Network gehört, regelmäßig kostenlose Workshops anbieten. (sw)

(19:00 Uhr) PM2Q6 konvertiert PageMaker-Dateien in XPress 6.x-Format. Markzware hat mit PM2Q6 ein Tool vorgestellt, das PageMaker-Dokumente in das Format von XPress 6 umwandelt. PM2Q6 ist ein XPress-Plug-in und unterstützt die PageMaker-Versionen 4.2 bis 7.x. Laut Markzware werden alle wesentlichen Gestaltungselemente übernommen (inklusive Layer), dennoch sei es nach der Konvertierung nötig, Anpassungen vorzunehmen. PM2Q6 ist für 199 Dollar zu haben. (sw)

(17:30 Uhr) Kurzmeldungen: MacBook Pro getestet, Intel-Mac mini zerlegt (Update). iLounge hat erste Eindrücke zur neuen iPod-Stereoanlage iPod Hi-Fi veröffentlicht. +++ ArsTechnica hat das MacBook Pro einem ausführlichen Test unterzogen - der PowerBook G4-Nachfolger sei eine "sehr solide" Maschine mit sehr guter Performance und hellem Display. Als Nachteile führt der Tester das Fehlen eines FireWire 800-Anschlusses und die größere Abmessung in der Breite (wodurch u. U. eine neue Notebook-Tasche benötigt wird) auf. +++ Auch der Wall Street-Kolumnist Walter Mossberg hat das MacBook Pro getestet und dem Notebook ebenfalls gute Noten ausgestellt. +++ Die Macworld hat den neuen Mac mini auseinandergebaut - die RAM-Steckplätze sind laut dem Magazin schwerer zugänglich als beim Vorgängermodell, außerdem verfügt der Intel-Mac mini über zwei große Kühlkörper. +++ Beim Benchmark-Test von Macintouch schnitt der Intel-Mac mini deutlich besser ab als der PowerPC-Vorgänger. +++ Squirt wandelt RealBasic-Projekte in C++ Code um - das Tool liegt derzeit als Betaversion vor. +++ Nachtrag: Für GarageBand 3.0 liegt ein Update vor. Die Version 3.0.1 löst Probleme in Verbindung mit der Podcast-Erstellung bei aktiver finnischer oder französischer Systemsprache. +++ applefritter.com hat eine Demontageanleitung für den Intel-basierten Mac mini ins Netz gestellt. (sw)

(16:30 Uhr) SmartDeck: iPod-Kassettenadapter mit Dock-Anschluss. Der Distributor MacLand hat mit der Auslieferung des iPod-Kassettenadapters SmartDeck von Griffin Technology begonnen. Er ermöglicht die Wiedergabe der vom iPod gespielten Musik über ein Kassetten-Audioradio oder eine Stereo-Anlage. "Die zum Patent angemeldete Sensortechnologie ermöglicht die nahtlose Integration zwischen iPod und Kassettendeck. Mit den Vor- und Rückspultasten des Kassettengeräts können Sie einfach zum nächsten oder vorherigen Titel in der iPod-Wiedergabeliste wechseln. Und auch auf die Stopp-und Pause-Tasten reagiert der iPod entsprechend", so MacLand in einer Pressemitteilung. SmartDeck soll eine hohe Audioqualität garantieren ist mit allen iPods mit Dock-Anschluss kompatibel. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 29,90 Euro. (sw)

(15:30 Uhr) Perfection V700: Neuer Film- und Flachbettscanner mit hoher Auflösung. Zum empfohlenen Verkaufspreis von 609 Euro ist ab sofort der Perfection V700 Photo im Handel erhältlich. Der neue Film- und Flachbettscanner von Epson arbeitet dank zweier Linsen mit einer maximalen Auflösung von bis zu 6400 ppi und bietet eine optische Dichite von 4,0 DMax sowie die Digital Ice-Technologie zur automatischen Entfernung von Staub, Fingerabdrücken, Schmutz und Kratzern auf Vorlagen. Er scannt gedruckte Dokumente mit einer Größe von bis zu A4 und Dias und Filme aller gängigen Formate. Der Perfection V700 wird über die FireWire 400- oder USB 2.0-Schnittstelle angeschlossen und mit den Programmen Photoshop Elements 3.0 und SilverFast SE ausgeliefert. Als minimale Systemanforderung gibt der Hersteller Mac OS X 10.2 an. (sw)

(14:15 Uhr) Neue Version des Firmware-Updates für Power Mac G5 1,8 GHz Single. Das im November für den Power Mac G5 1,8 GHz Single (Ende 2004 eingeführte Modelle mit 600 MHz-Systembus) veröffentlichte Firmware-Update liegt jetzt in der Version 1.1 vor. Diese lässt sich nun auch unter Mac OS X 10.4.4 oder neuer installieren. Zuvor war dies nur unter Mac OS X 10.4.3 (und Mac OS X 10.3.9) möglich. Das Firmware-Update beseitigt eine Reihe von Probleme, die ausschließlich auf diesem System aufgetreten waren. So konnte es zu einem Absturz kommen, wenn Video-intensive Tasks ausgeführt werden, außerdem sei es möglich, dass sich nach zwei Stunden Betriebsdauer das optische Laufwerk nicht mehr ausfahren lässt bzw. der Computer komplett abstürzt. Außerdem könnte es vorkommen, dass der Computer nach Beendigung eines mehrstündigen Ruhezustandes kein Bildschirmsignal mehr liefert. (sw)

(14:00 Uhr) Cancom: Seminarreihe zum Color-Management. Das Apple-Systemhaus Cancom richtet im März, April und Mai zusammen mit Adobe und GretagMacbeth die Color Management Tour 2006 aus. "In praxisorientierten Seminaren bekommen die Teilnehmer die Grundlagen farbverbindlichen Arbeitens innerhalb der Creative Suite vermittelt", so Cancom. Die Schwerpunkte der Workshops bilden die Themen "Theoretische Color Management-Grundlagen", "Profilierung von Monitoren, Druckern, Scannern, Digitalkameras", "Color Management innerhalb der Creative Suite" sowie "Color Management-Workflow für Fotografen, Designer und Druckvorstufe". Die Tour macht in 13 Städten Station, sie beginnt am 21. März in Berlin und endet am 04. Mai in Hannover. Die Teilnahmegebühr beträgt 299 Euro. Im Preis enthalten ist das Monitor-Kalibrierungssystem Eye-One Display II. (sw)

(13:45 Uhr) Timbuktu Pro 8.6 läuft native auf Intel-Macs. Netopa liefert ab sofort das auf der MacWorld Expo in San Francisco angekündigte Timbuktu Pro 8.6 aus. Neu sind Anpassung an Intel-basierte Macs und Integration mit dem Internet-Telefonie-Service Skype. Die Remote Control-Software benötigt mindestens Mac OS X 10.3 oder Windows 2000 und ist ab 94,95 Dollar erhältlich. Das Update von Timbuktu Pro 8.x ist gratis. Mit Timbuktu Pro lassen sich andere Computer per Netzwerk oder Internet fernsteuern oder deren Bildschirmaktivitäten überwachen. Außerdem ist es mit Timbuktu Pro möglich, das Monitorbild des Admin-Computers auf Clients anzeigen zu lassen, beispielsweise für Lehrzwecke. (sw)

(13:30 Uhr) Gravis eröffnet umgebauten Store in Bonn. Die Apple-Retailkette Gravis hat ihr Ladengeschäft in Bonn nach Umbauarbeiten wieder geöffnet. Der Store am Bertha von Suttner Platz 1 - 7 soll sich nun in einem "hellen, freundlichen Design mit Stil und viel Platz für Neuheiten" präsentieren. Mac- und iPod-Produkte stehen zum Ausprobieren bereit, daneben gibt es ein umfangreiches Sortiment an Zubehör und Software. Erst vor kurzem gab Gravis bekannt, in diesem Jahr bis zu zwölf weitere Verkaufsstellen bei Partnerunternehmen einrichten zu wollen. Bereits am 08. März eröffnet einer dieser Shop-in-Shops im Kaufhaus Breuninger in Leipzig, Anfang April soll eine Verkaufsstelle bei Breuninger in Freiburg folgen. (sw)

(13:15 Uhr) Zoo Tycoon 2: Deutschsprachige Version angekündigt. Die neue Wirtschaftssimulation Zoo Tycoon 2 kommt in Kürze als deutschsprachige Ausführung auf den Markt. Wie der Distributor Application Systems Heidelberg heute mitteilte, soll die Auslieferung in ca. zehn Tagen beginnen. Der Spieler hat in Zoo Tycoon 2 die Aufgabe, einen Tierpark zu entwerfen, aufzubauen und zu verwalten. Dabei müssen sowohl das Wohlergehen der Tiere als auch die Zufriedenheit von Angestellten und Besuchern beachtet werden. Darüber hinaus muss sich der Spieler um finanzielle Belange und die ständige Erweiterung und Verbesserung des Zoos kümmern. Neu gegenüber dem Vorgänger sind 30 zusätzliche Tierarten, verbesserte Grafiken, ein Gast- und ein Tierbetreuer-Spielmodi, ein Lexikon sowie zusätzliche Gebäude und Bauwerkzeuge. Zoo Tycoon 2 kostet 50 Euro, ist für alle Altersstufen freigegeben und setzt mindestens einen mit 800 MHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM, eine Grafikkarte mit 32 MB VRAM und Mac OS X 10.2.8 voraus. Das Spiel läuft native auf Intel-basierten Macs. (sw)

(13:00 Uhr) browseback 1.1 unterstützt Spotlight, verbessert Suche. SmileOnMyMac hat browseback in der Version 1.1 (3,6 MB, mehrsprachig) veröffentlicht. Das Tool vereinfacht das Auffinden zuletzt besuchter Web-Sites, indem es eine visuelle Browser-Historie zur Verfügung stellt. Dazu wird von jeder besuchten Site ein PDF erstellt. Diese PDFs werden als Thumbnails abgebildet, die wie ein Kartenstapel vor- oder zurückgeblättert werden können. Außerdem steht eine Suchfunktion zur Verfügung. Neu in browseback 1.1 sind Anbindung an die Spotlight-Suchtechnologie, die Suche nach Datum sowie zahlreiche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Das ab Mac OS X 10.4 lauffähige browseback liegt als Universal Binary vor, unterstützt alle gängigen Web-Browser und kostet 29,95 Dollar (Update kostenlos). (sw)

Mittwoch, 01. März 2006

Die Top-News des Tages

(21:00 Uhr) Neuer Mac mini: Was leistet der Grafikprozessor (nicht)? Apple hat heute mit der Auslieferung des gestern vorgestellten Mac mini mit Intel-Prozessor (siehe unseren Special Report) begonnen. Mehrere User aus Europa und den USA, die den Einsteiger-Desktop kurz nach der Ankündigung im Apple Store bestellten, haben nach eigenen Angaben eine Versandbestätigung erhalten. Unterdessen ist um den im Intel-Mac mini verbauten Grafikprozessor eine heiße Diskussion entbrannt. Apple hat bekanntlich auf eine GPU mit separatem VRAM verzichtet, stattdessen wird der auf dem Intel-Chipset enthaltene Grafikprozessor GMA950 verwendet, der auf den Hauptspeicher zugreift (und sich laut Apple mindestens 80 MB abzweigt). Auf dem Papier ist der GMA950 dem vormals im Mac mini verbauten Radeon 9200 von ATI überlegen. Der GMA950 ist ein 256 Bit-Chip, der mit 400 MHz getaktet ist, über einen Hardware-Pixel Shader 2.0 sowie eine Speicher-Bandbreite von bis zu 10,9 GB/Sekunde verfügt und die Core Image-Technologie von Mac OS X 10.4.x unterstützt. Intel gibt die Leistung mit 1,6 GPixels/Sekunde bzw. 1,6 GTexels/Sekunde (Füllrate) an.

Die Nachteile liegen im fehlenden hardwareseitigen Vertex Shader (diese Berechnungen werden auf den Hauptprozessor ausgelagert) und in der Nutzung des - im Vergleich zum VRAM langsameren - Hauptspeichers. Für Grafik-Einsatzgebiete wie einfache Bildbearbeitung, Video-Schnitt mit iMovie, Video-Wiedergabe und nicht anspruchsvolle Spiele dürfte der Mac mini daher problemlos geeignet sein. Anders stellt sich die Situation bei modernen Spielen mit 3D-Grafik dar. Diese verlangen eine leistungsfähige Grafikkarte und werden wohl auf dem Mac mini (weder auf dem Vorgänger, noch dem aktuellen Mac mini mit Core Solo/Duo) kaum spielbar sein. Gleiches gilt für Profi-Rendering, jedoch wird für solche Einsatzzwecke ohnehin leistungsstärkere Hardware benötigt. Eine Möglichkeit, die Grafikperformance des neuen Mac mini zu erhöhen, gibt es jedoch - und zwar durch den Kauf zusätzlichen Arbeitsspeichers, wodurch das Auslagern von Daten auf die Festplatte minimiert wird. Bis zu zwei GB DDR2-SDRAM können in den Mac mini eingebaut werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(16:00 Uhr) Verbesserte Front Row-Software von Apple. Zusammen mit dem Intel-basierten Mac mini kündigte Apple gestern auch eine neue Version der Media Center-Software Front Row an. Neu ist die Möglichkeit, iTunes-Musikbibliotheken, iPhoto-Fotoarchive und Filme eines Macs in einem Netzwerk zu teilen. Apple nutzt dazu die in Mac OS X serienmäßig integrierte Bonjour-Technologie, die alle im Netzwerk befindlichen Macs (und auch Windows-Systeme, die Bonjour installiert haben) automatische ohne Konfiguration findet. Die neue Front Row-Version gehört (zusammen mit der Apple-Fernbedienung) zum Lieferumfang des Intel-Mac mini und soll als kostenfreies Update für Käufer eines iMac G5, iMac Core Duo und MacBook Pro erscheinen. Die Einstellungen für das Netzwerk-Sharing werden in der - noch nicht verfügbaren - Version 6.0.4 von iTunes vorgenommen. Sowohl das Front Row-Update als auch iTunes 6.0.4 sollen in Kürze veröffentlicht werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:30 Uhr) Neue Umfrage: Stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis des Mac mini noch? Mit dem Mac mini wurde innerhalb von zwei Monaten die dritte Mac-Baureihe auf Intel-Chips umgestellt. Der neue, Ende Februar von Apple angekündigte Mac mini verfügt über eine zeitgemäße Architektur mit schnellem Systembus und Arbeitsspeicher sowie einen Core Solo- bzw. Core Duo-Prozessor von Intel - bei unverändertem Gehäuse. Gleichzeitig wurde die Ausstattung verbessert: Bluetooth und WLAN sind nun serienmäßig vorhanden, gleiches gilt für digitale Ein- und Ausgänge für Audio. Daneben gibt es Serial ATA-Festplatten, eine höhere RAM-Kapazität und zusätzliche USB 2.0-Anschlüsse. Die verbesserten Spezifikationen lässt sich Apple allerdings bezahlen - der Einsteiger-Mac wird deutlich teurer. Die Basisversion mit Einkernprozessor und Combo-Laufwerk verteuerte sich um 120 auf 639 Euro, das Topmodell mit Zweikernprozessor und DVD-Brenner um 130 auf 849 Euro. Aus diesem Grund mischten sich zahlreiche negative Töne unter die ersten Reaktionen auf den Intel-Mac mini. Dazu unsere Umfrage: Stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis des Mac mini noch? (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) 1000 Programme als Universal Binaries. Die Zahl der an Intel-Macs angepassten Softwaretitel erhöht sich weiterhin schnell. Wie aus Apples Datenbank hervorgeht, liegen inzwischen mehr als 1000 Anwendungen und Spiele als Universal Binaries vor - wöchentlich kommen über 100 weitere hinzu. Der größte Teil entfällt auf Free- und Shareware- bzw. Open Source-Software, dennoch laufen auch schon einige Schwergewichte native auf den neuen Macs mit Intel-Chips. Dazu zählen Logic Pro, Logic Express, iLife '06, iWork '06, Cinema 4D, GraphicConverter, Lightroom, Mathematica, Camino, Zoo Tycoon 2 und Freeway Pro/Express. 99 Prozent der Universal Binary-Updates sind für den Anwender kostenfrei. Für März werden u. a. Final Cut Studio, Aperture und Office 2004 in nativer Form für Intel-Macs erwartet. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 01. März 2006

(20:30 Uhr) Kurzmeldungen: Napster kritisiert Microsoft, Kritik an Preisgestaltung der neuen Apple-Produkte. Real Software hat 100.000 RealBasic-Lizenzen verkauft - die objektorientierte Entwicklungsumgebung wurde 1999 eingeführt. Sie soll in Kürze an Intel-Macs angepasst werden. +++ Die Version 2.2 der Zeiterfassungssoftware Work-Timer berücksichtigt nun auch die Währungsformatierungen in den Systemeinstellungen, außerdem wurden Bug-Fixes vorgenommen. +++ Metric Halo hat die Treiber für die FireWire-Audio-Interfaces der Mobile I/O-Reihe an Intel-basierte Macs angepasst. +++ Apple hat den iTunes Music Store um weitere TV-Shows und Kurzfilme ergänzt. +++ Napster schießt gegen Microsoft: Durch Versäumnisse des Softwareriesen habe man nicht zum iPod aufschließen können. +++ The Unofficial Apple Weblog hat die Preise des Intel-Mac mini und der neuen iPod-Produkte kritisiert. +++ Apples Finanzchef Peter Oppenheimer spricht auf der Morgan Stanley Semiconductor & Systems Conference 2006 - sie findet am 07. März statt. Apple strahlt die Rede als Audio-Webcast aus. +++ Die Bildeditor ImageWell liegt in der Version 2.1 als Universal Binary vor. +++ Der Analyst Shaw Wu von American Technology Research hat Apples gestrige Produkt-Ankündigungen analysiert - ebenso Rich Farmer von Merrill Lynch. (sw)

(17:00 Uhr) Shrek 2 und Spider-Man 2 laufen native auf Intel-Macs. Aspyr Media hat heute für die Spiele Shrek 2 und Spider-Man 2 kostenlose Updates auf die Version 1.1 ins Netz gestellt. Diese wurden an Macs mit Intel-Prozessor angepasst und enthalten darüber hinaus einige Bug-Fixes im Zusammenhang mit der Grafikdarstellung (Update-Links: Shrek 2 1.1 und Spider-Man 2 1.1). Shrek 2 ist ein an den gleichnamigen Animationsfilm angelehntes Abenteuerspiel, das erst Ende letzten Jahres vom Distributor Application Systems deutlich im Preis - von 40 auf 10 Euro - gesenkt worden ist. Auch bei Spider-Man 2 (40 Euro) handelt es sich um ein Begleitspiel zum Film. Beide Spiele benötigen mindestens Mac OS X 10.2.8, einen mit 700 MHz getakteten G3- oder G4-Prozessor bzw. einen Core Solo/Duo-Chip und eine Grafikkarte mit 32 MB VRAM. (sw)

(14:30 Uhr) Analyst: Apple steht beim "digitalen Wohnzimmer" erst am Anfang. Nach Ansicht des Analysten Charlie Wolf von der Investmentbank sind die gestern von Apple vorgestellten Produkte "erst der Anfang von Apples Digital Home-Strategie". Wolf erwartete ebenso wie andere Experten die Einführung eines Intel-basierten iBooks und einen Video-iPod mit größerem Display. Nach seiner Ansicht sei mit beiden Produkten jedoch schon in naher Zukunft zu rechnen. Neben dem Intel-Mac mini und iPod Hi-Fi präsentierte Apple gestern auch eine neue Version der Front Row-Software, mit der sich iTunes-Musikbibliotheken, iPhoto-Fotoarchive und Filme über ein Netzwerk teilen lassen. Sam Bhavnani von der Marktforschungsfirma Current Analysis sieht in den neuen Produkten eine Erweiterung von Apples Strategie für das "digitale Wohnzimmer". Sony sei in den 80er Jahren eine Hausmacht im Bereich der Consumer-Elektronik gewesen - heute mache Apple das gleiche, so Bhavnani. (sw)

(14:00 Uhr) FileWave 2.5 und Asset Trustee als Universal Binaries angekündigt (Update). Der Entwickler FileWave hat sein gleichnamiges Client-/Server-System zum Verteilen und Verwalten von Software und System-Updates im Netzwerk heute in einer nativen Ausführung für Intel-basierte Macs angekündigt. Innerhalb kürzester Zeit sei man in der Lage gewesen, eine Universal Binary-Version des FileWave-Clients zu erstellen. Gleiches gelte auch für die Asset-Management-Lösung Asset Trustee. Die Administrations- und Server-Komponenten sowohl von FileWave als auch Asset Trustee sollen mit dem nächsten großen Release als Universal Binary erscheinen. +++ Nachtrag: Die Clients von FileWave und Asset Trustee stehen ab sofort in nativer Form für Intel-Macs zur Verfügung. (sw)

(13:15 Uhr) Mac OS 9 weiterhin häufig im Einsatz. Viele Anwender benutzen auch heute noch Mac OS 9. Dies ist das Resultat einer von MacGadget durchgeführten Leserumfrage, an der sich 2230 Personen beteiligten. Zwar verringerte sich der Anteil der Mac OS 9-User im Jahresvergleich, dennoch setzen 11,2 Prozent ausschließlich den Mac OS X-Vorgänger ein. 18,7 Prozent gaben an, sowohl Mac OS 9 als auch Mac OS X zu verwenden, auf den Abstimmungspunkt "Nutze Mac OS 9 nur in Classic unter Mac OS X" entfielen 16,7 Prozent. 53,4 Prozent der Leser, die sich an der Umfrage beteiligten, setzen ausschließlich Mac OS X ein. Gegenüber der vor einem Jahr durchgeführten Umfrage (2401 abgegebene Stimmen) zum gleichen Thema sank die Zahl der Mac OS 9-Anwender allerdings deutlich. Damals votierten 19 Prozent für "Nutze ausschließlich Mac OS 9", 21,8 Prozent für "Nutze sowohl Mac OS 9 als auch Mac OS X", 18 Prozent für "Nutze Mac OS 9 nur in Classic unter Mac OS X" und 41,2 Prozent für "Verwende ausschließlich Mac OS X". Noch ein Hinweis zum Schluss: Die MacGadget-Umfragen sind nicht repräsentativ, sondern spiegeln nur ein Stimmungsbild wider. (sw)

(13:00 Uhr) KeyCue als Universal Binary erschienen. ergonis Software hat das Tool KeyCue 2.0 an Macs mit Intel-Prozessor angepasst. KeyCue zeigt sämtliche Tastenkombinationen einer Anwendung in einem separaten Fenster an. Diese lassen sich dadurch schneller erlernen, was die Produktivität im Umgang mit der Software steigert. Außerdem ermöglicht KeyCue das Hinzufügen zusätzlicher Shortcuts zum Apple-Menü. KeyCue 2.0 setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus und kostet 14,99 Dollar. Das Universal Binary-Update ist für registrierte User kostenlos. Die Anwendungen PopChar X sowie Typinator sollen im kommenden Quartal in nativer Form für Intel-Macs auf den Markt kommen. (sw)

(12:45 Uhr) Günstiger WLAN-USB-Stick für Mac OS von TKR. Zum Preis von 40 Euro bietet TKR seit heute eine Mac-kompatible Version des WLAN-USB-Sticks LCS-8131G2 des Herstellers Longshine an. Dieser arbeitet nach dem IEEE 802.11g-Standard mit einer Datentransferrate von bis zu 54 MBit/Sekunde. Auch der langsamere IEEE 802.11b-Standard (maximal elf MBit/Sekunde) wird unterstützt. Als Verschlüsselungsverfahren stehen WEP 64 und WEP 128 zur Verfügung. Die Mac OS X Treiber stammen vom Chipsatzhersteller ZyDAS, TKR ist für die deutsche Übersetzung, das Mac-Handbuch und den Support zuständig, Longshine liefert die Hardware", so TKR. Benötigt werden USB 2.0 und mindestens Mac OS X 10.3. (sw)

(12:30 Uhr) SketchUp: Kostenloses Update verbessert Stabilität. Last Software hat für SketchUp 5.0 ein kostenloses Update herausgebracht. Die Version 5.0.262 soll die Stabilität der Anwendung deutlich verbessern und diverse Fehler beseitigen. Das Update liegt derzeit nur in der englischen Ausführung vor, die deutschsprachige Version soll in Kürze folgen. SketchUp ist eine Software zur Erstellung von 3D-Zeichnungen inklusive Outliner und Renderfunktion. Sie eignet sich nach Angaben des Entwicklers besonders zur Realisierung von Design-Ideen. SketchUp kostet 495 Dollar und setzt mindestens Mac OS X 10.3 bzw. Windows NT 4.0 voraus. Eine Demoversion steht zum Download zur Verfügung. (sw)

(12:15 Uhr) IRC-Client Ircle an Intel-Macs angepasst. Der IRC-Client Ircle steht seit heute in der Version 3.5a2 (1,5 MB, englisch) zum Download bereit. Diese liegt als Universal Binary vor, d. h. das Programm läuft native sowohl auf PowerPC- als auch auf Intel-Macs. Neu in Ircle 3.5a2 sind außerdem Unterstützung für Custom-Warntöne im MP3- und AIFF-Format, Performance-Optimierungen und Unterstützung des Benachrichtigungsdienstes Growl. Künftige Ircle-Versionen sollen um SSL- und Unicode/UTF-8-Unterstützung ergänzt werden. Eine Einzelplatzlizenz der Software kostet 19 Euro, das Update von Version 3.x ist kostenlos. Ircle ermöglicht die Teilnahme an IRC-Chats und stellt umfangreiche Einstellungsoptionen zur Verfügung. (sw)