Meldungen vom 11. bis 20. März 2006

Montag, 20. März 2006

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Apple-Aufsichtsrat stellt sich zur Wiederwahl. Am 27. April findet die jährliche Apple-Aktionärsversammlung statt. Veranstaltungsort ist wie gewohnt die Konzernzentrale im kalifornischen Cupertino. Im Mittelpunkt steht u. a. die Wiederwahl des Aufsichtsrates. Alle bisherigen Mitglieder - Fred Anderson, William Campbell, Millard Drexler, Al Gore, Steve Jobs, Arthur Levinson und Jerome York - stellen sich zur Wiederwahl. Daneben muss erneut die Berufung von KPMG als Buchprüfer ratifiziert werden. Protestaktionen sind bislang nicht angekündigt. Im vergangenen Jahr forderte eine Umweltschutzgruppe Apple auf, alte Computer kostenlos zurückzunehmen. CEO Steve Jobs erklärte daraufhin, dass Apple für die Rücknahme verhältnismäßig geringe Gebühren verlange und man enormes Material zum Recyling gebe. Im Jahr 2004 protestierten Mac-Händler gegen die Konkurrenz durch Apple Retail Stores. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) MacBook Pro: Verkürzte Lieferzeit. Die Verfügbarkeit des MacBook Pro verbessert sich zusehends. Bereits Anfang März - drei Wochen nach Beginn der Auslieferung - hat sich die Lieferzeit im Apple Store von "drei bis vier Wochen" auf "zwei bis drei Wochen" verkürzt. Am Wochenende ergab sich nun eine weitere Änderung. "Versandfertig in sieben bis zehn Werktagen" heißt es nun für beide MacBook Pro-Modelle im US-Apple Store. In seinem europäischen Online-Shop gibt der Mac-Hersteller momentan noch eine Lieferzeit von zwei bis drei Wochen für den PowerBook G4-Nachfolger an. Nach übereinstimmenden Meldungen verschiedener Analysten zufolge existiert vor allem in den USA eine enorme Nachfrage nach dem MacBook Pro. Laut einer Untersuchung der Citigroup gebe es in den Apple Retail Stores in den USA Wartelisten von bis zu 50 Bestellungen allein für das 1,83 GHz-Modell. Voraussichtlich im April werde Apple das Backlog vollständig abgebaut haben und dann sofort liefern können, so Experten. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 20. März 2006

(20:30 Uhr) Kurzmeldungen: Multimedia-Handy von Apple Gefahr für Motorola? PowerBook-Upgrade im Test. Default Folder wurde an Intel-Macs angepasst - die Version 2.5a8 (5,6 MB, englisch) bietet darüber hinaus etliche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. +++ Ein Multimedia-Handy von Apple könnte sich negativ auf Motorolas Gewinne auswirken, so der Analyst Kenneth Leon von Standard & Poor's Equity Research - über einen iPod mit Telefon-Features wird bereits seit längerem spekuliert. +++ Die Version 4.2.7a von Mobile High Speed wurde um Unterstützung für die Handys Nokia 7280 und 7380 und die PC Card-Modems HUAWEI E620 und Novatel U730 ergänzt. +++ Apple habe aus seinen Fehlern gelernt und werde alles dafür tun, den Erfolg des iPod nicht zu gefährden, meint E-Commerce News. +++ Apple bietet .Mac-Abonnenten eine Reihe von iChat AV-Buddyicons kostenfrei an. +++ XLR8yourmac hat das 1,92 GHz-Upgrade für das PowerBook G4 getestet. +++ Interpol und Microsoft haben eine Initiative gegen Phishing gestartet. +++ DropTeam ist ein neues Science Fiction-Strategiespiel - es befindet sich derzeit im kostenfreien öffentlichen Betatest. (sw)

(16:00 Uhr) Quake 1: Spieleklassiker läuft native auf Intel-Macs. Mit Quake 1 ist ein weiterer Spieleklassiker an die neuen Macs mit Intel-Prozessor angepasst worden. Die von Fruitz of Dojo bereitgestellte Version 1.1, die auf Grundlage des von id Software veröffentlichten Quellcodes erstellt wurde, liegt als Universal Binary vor und bietet zudem diverse Optimierungen und Detailverbesserungen. Sie benötigt entweder die Shareware- oder die Vollversion des Egoshooters. (sw)

(15:30 Uhr) iSquint 1.3 mit Performance-Verbesserungen. Das kostenlose Tool iSquint, das Filme in das Format des Video-iPod umwandelt, liegt seit heute in der Version 1.3 (vier MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Diese soll die MPEG 4-Kompression um bis zu 200 Prozent beschleunigen, außerdem wurden viele Probleme im Zusammenhang mit der Audio-Synchronisierung beseitigt, verspricht der Autor Tylor Loch. iSquint soll deutlich schneller arbeiten als QuickTime Pro und eine Vielzahl an Videoformaten, darunter alle MPEG-Versionen, DivX und Windows Media Video, unterstützen. iSquint setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus, läuft native auf Intel-Macs und ist Donationware. Der Kauf einer QuickTime Pro-Lizenz ist nicht notwendig. (sw)

(14:15 Uhr) Firefox 2.0 wirft Schatten voraus. Seit gestern ist eine erste inoffizielle Alphaversion von Firefox 2.0 verfügbar. Sie gibt einen frühen Einblick in die geplanten Neuerungen des nächsten großen Firefox-Releases, das im Sommer erscheinen soll. Dazu zählen u. a. eine verbesserte Benutzeroberfläche, neue Sicherheitsfunktionen, erweiterte RSS-Funktionalität und ein neues Bookmark- und Historie-System. Die Mozilla Foundation will in Kürze eine erste offizielle Alphaversion von Firefox 2.0 veröffentlichen. Bereits für Mitte April ist Firefox 1.5.0.2 geplant, das native Unterstützung für Intel-basierte Macs und eine Reihe von Bug-Fixes bieten soll. (sw)

(14:00 Uhr) Architekturprojekte am Mac: Kostenloses Seminar in Stuttgart. Das Mac-Systemhaus Cancom richtet Anfang April zusammen mit Apple, der kürzlich von Google übernommenen Firma @Last Software und mair pro das Seminar "Visualisierung - Workflow - Projektierung - Effizienz für Architekten im Wettbewerb" aus. Im Mittelpunkt stehen neue Methoden für die Bewältigung von architektonischen Aufgaben am Mac. "Die Basis des Seminars bilden Apples 'Architecture by Design, die multimediale Aufbereitung von Architekturprojekten', die 3D-Entwurfssoftware SketchUp sowie die Projekt-Management-Lösung ProjektPro", so Cancom. Die Teilnahme an dem Seminar, das am 06. April um 16:30 Uhr im Haus der Architekten in Stuttgart beginnt und sich an Architekten, Bauzeichner und Studenten richtet, ist kostenfrei. (sw)

(13:45 Uhr) Stapler kombiniert Notizbuch, Outliner und Aufgabenliste. Mit Stapler hat die Blue Technologies Group heute eine neue Shareware-Anwendung für Mac OS X 10.4.x vorgestellt. Sie vereint Notizbuch, Outliner und To-Do-Liste in einem Programm, das sich durch eine einfache Bedienung, Spotlight-Anbindung und eine niedrigere CPU- und RAM-Auslastung auszeichnen soll. Nach Herstellerangaben ist Stapler sowohl für kleine Einträge als auch für große Texte ausgelegt. Alle Einträge lassen sich aus- oder einklappen und können frei angeordnet und mit verschiedenen Farben versehen werden. Eine Einzelplatzlizenz kostet 7,50 Euro. Eine Demoversion steht zum Download (ein MB, mehrsprachig, Universal Binary) bereit. (sw)

(13:30 Uhr) "Hearts of Iron 2": Deutschsprachige Version erscheint in Kürze. Voraussichtlich nächste Woche erscheint die deutschsprachige Version des Strategiespiels "Hearts of Iron 2". Diese befindet sich nach Angaben von Application Systems Heidelberg derzeit in der Produktion und soll binnen zehn Tagen ausgeliefert werden. In "Hearts of Iron 2" nimmt der Spieler mit einem Land seiner Wahl am zweiten Weltkrieg teil, muss Schlachten gewinnen, diplomatisches Geschick beweisen und nach neuen Waffen forschen. Die neue Version wurde komplett überarbeitet und bietet ein verbessertes Kampfsystem, eine neue Karte, eine vereinfachte Benutzeroberfläche, einen neuer Technologiebaum sowie hunderte Detailverbesserungen. Zu den Features zählen u. a. detaillierte Diplomatie- und Produktionssysteme mit Hilfefunktion zur Vermeidung von Mikromanagement, Missions-basierte Luft- und Seekampfsysteme, 15 Schlachtenszenarien, 175 Länder und ein kooperativer Mehrspielermodus. Das Spiel ist ab zwölf Jahren freigegeben, kostet 40 Euro und benötigt mindestens einen mit 500 MHz getakteten G3-Prozessor, 256 MB RAM und Mac OS X 10.4.x. (sw)

(13:15 Uhr) Flash-Speicherchips sollen deutlich günstiger werden. Hynix hat einen deutlichen Preisverfall bei Flash-Speichermodulen vorausgesagt. Der weltweit drittgrößte Hersteller von NAND-Flash-Chips, die sich beispielsweise in Audioplayern und Digitalkameras finden, erwartet für das laufende Quartal einen Preisrückgang um 25 Prozent. Grund seien Überkapazitäten in der Produktion. Insgesamt sollen sich die Preise im Laufe des Jahres gegenüber 2005 halbieren, zitiert BBC News den Hersteller. Auf Apple bezogen, könnte dies entweder günstigere oder iPods mit höherer Kapazität zu gleichem Preis bedeuten. Hynix ist mit einem Marktanteil von 16,8 Prozent die Nummer 3 in dem boomenden Segment. Marktführer ist Samsung mit einem Anteil von 50,4 Prozent, gefolgt von Toshiba mit 19 Prozent. (sw)

Freitag/Samstag, 17./18. März 2006

Die Top-News des Tages

(18.03., 20:00 Uhr) Weiteres Indiz für baldige Vorstellung eines neuen Video-iPod? Das Gerüchteportal AppleInsider will ein weiteres Indiz für eine bevorstehende Ankündigung eines verbesserten Video-iPod gefunden haben. Demnach habe Apple im Februar große Handelspartner darüber informiert, dass der 60 GB-iPod auf eine interne "Risikoliste" gesetzt wurde. Dies bedeute, dass es innerhalb von 60 Tagen möglicherweise Änderungen an diesem Produkt geben könnte, wie etwa eine Preissenkung, die Einstellung des Produkts oder die Einführung eines Nachfolgemodells. Händler sollten daher darauf achten, keine zu großen Lagerbestände dieses Produkts aufzubauen, berichtet AppleInsider. Unter Experten gilt die baldige Vorstellung eines neuen Video-iPods mit einem größeren Bildschirm und weiteren Neuerungen als sicher. (sw) - Meldung kommentieren -

(19:00 Uhr) Entwicklung von Mac OS X 10.4.6 schreitet voran. Apple hat neue Preview-Versionen des Mac OS X 10.4.6-Updates an die Entwickler verteilt. Nach MacGadget-Informationen sind derzeit die Builds 8I116 (PowerPC) bzw. 8I1109 (Intel) aktuell. Die Veröffentlichung von Mac OS X 10.4.6 wird für Mitte oder Ende März erwartet. Die neue Betriebssystemversion bietet mehr als 150 Detailverbesserungen und Bug-Fixes in Programmen und Bereichen wie AppleScript, Safari, Drucken, .Mac, Cocoa, Carbon, OpenGL, Core Image, Core Graphics, Rosetta, Automator, Bluetooth, Calculator, Netzwerk, Brennen von CDs und DVDs, Finder, Help Viewer, iSync, QuickDraw, SMB, WebDav, Grafiktreiber und Geräteunterstützung. Unterdessen hat Apple den Entwicklern auch einen Build von Mac OS X Server 10.4.6 (8I116) für PowerPC-Macs zur Verfügung gestellt. Für Intel-Macs gibt es die Server-Version bislang noch nicht. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Analyst kürzt Gewinnprognose für Apple (Update). Der Analyst Andrew Neff von der Investmentbank Bear Stearns hat überraschend die Gewinnprognose für das laufende und kommende Apple-Geschäftsjahr nach unten korrigiert, sich aber gleichzeitig positiv zu den mittel- und langfristigen Geschäftsaussichten des Unternehmens geäußert. Neff begründet die korrigierte Profitprognose - von 2,41 auf 2,25 Dollar/Aktie in 2006 und von 3,01 auf 2,91 Dollar/Aktie in 2007 - mit temporären Problemen bei der Umstellung auf Intel-Chips. Im Januar und Februar sei der Mac-Absatz nach Marktforschungsdaten verhalten ausgefallen, so Neff. Damit einhergehend setzte er das 52 Wochen-Kursziel der Apple-Aktie von 103 auf 100 Dollar nach unten. Durch den zuletzt gesunkenen Kurs sieht der Analyst jedoch eine günstige Kaufgelegenheit für die Aktie und behält die Einstufung "outperform" bei. Neff erwartet für die nähere Zukunft ein Intel-basiertes iBook, einen verbesserten Video-iPod sowie iPods mit Wireless-Funktionalität. +++ Nachtrag: Der Finanzdienstleister Morgan Stanley hält Befürchtungen, wonach die Umstellung auf Intel-Chips das Wachstum des Mac-Absatzes im laufenden Quartal beeinträchtige, für überzogen. In den vorläufigen Verkaufsdaten der Marktforschungsfirma NPD Group seien weder das MacBook Pro, das seit Mitte Februar ausgeliefert wird, noch der neue Intel-basierte Mac mini enthalten. Morgan Stanley hält am Kursziel von 90 Dollar für die Apple-Aktie fest. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 17./18. März 2006

(18.03., 19:00 Uhr) Kurzmeldungen: Neuer iPod-Werbespot, Flash Player 8.5 als Universal Binary. Epson hat den weltweit ersten OLED-Druckkopf vorgestellt - die neue Technologie soll höhere Druckauflösungen bei niedrigeren Druckkosten ermöglichen. +++ VisioVoice ergänzt den in Mac OS X eingebauten Screenreader VoiceOver um Unterstützung für zusätzliche Sprachen und diverse Funktionen. +++ Apple hat einen neuen iPod-Werbespot ins Netz gestellt. +++ Apple hat das Security Update 2006-002 in der Version 1.1 veröffentlicht - die Installation ist nur dann notwendig, wenn Safari aus dem Programme-Ordner verschoben wurde. Die neue Version aktualisiert Safari unabhängig vom Speicherort. +++ Adobe hat eine Betaversion des Flash Player 8.5 veröffentlicht - sie läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs. +++ News.com hat den Initiator des Wettbewerbs "Windows XP on a Mac" interviewt. +++ Die Lieferzeiten für das MacBook Pro haben sich in den USA verkürzt - beide Modelle sind im Apple Store nun innerhalb von sieben bis zehn Tagen lieferbar. (sw)

(18.03., 18:00 Uhr) NetNewsWire als Universal Binary erschienen. Mit NetNewsWire ist ein weiteres bekanntes Programm an die neuen Macs mit Intel-Prozessor angepasst worden. NetNewsWire 2.1, das sich derzeit im Betatest (5,5 MB, englisch) befindet, liegt als Universal Binary vor und bietet umfangreiche Performance-Verbesserungen, eine verfeinerte Oberfläche, eine Druckfunktion sowie diverse Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Der Atom- und RSS-Newsreader kostet 24,95 Dollar, das Update von der Version 1.x/2.0.x ist kostenfrei. Die Software setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus. Der Entwickler Brent Simons will in Kürze auch eine neue Version von NetNewsWire Lite vorstellen. (sw)

(20:30 Uhr) EyeTV als Universal Binary veröffentlicht (Update). Die EyeTV-Software von Elgato läuft mit der heute veröffentlichten Version 2.1 (23,3 MB, mehrsprachig) native auf Intel-Macs. Auf Macs mit Core Duo-Prozessor ist nach Herstellerangaben nun die HDTV-Wiedergabe möglich. Dies war bislang dem Power Mac G5 Dual vorbehalten. Zu den weiteren Neuerungen in EyeTV 2.1 zählen beschleunigter Export in das iPod-Format, Unterstützung für den TV-Stick TVMicro von Miglia sowie einige Detailverbesserungen und Bug-Fixes. EyeTV 2.1 benötigt mindestens einen mit 500 MHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM sowie Mac OS X 10.4.3 und ist mit allen TV-Tunern von Elgato sowie Plextor ConvertX PVR, Plextor PX-TV402U, TerraTec Cinergy T2 und Miglia EvolutionTV kompatibel. Eine Einzelplatzlizenz kostet 49 Euro. Das Update von Version 2.x ist gratis. +++ Nachtrag: Auch die EyeConnect-Software wurde an Intel-Macs angepasst. Aktuell ist nun die Version 1.1. (sw)

(18:30 Uhr) FontExplorer X 1.0.1 mit aktualisierten Plug-ins und Bug-Fixes. Linotype bietet FontExplorer X, eine kostenlose Anwendung für das Schriftenmanagement, jetzt in der Version 1.0.1 (7,3 MB, mehrsprachig) an. Neu sind aktualisierte Illustrator- und InDesign-Plug-ins sowie einige Fehlerkorrekturen. Der ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige FontExplorer X 1.0.1 soll sich durch eine iApp-ähnliche Benutzeroberfläche, Unterstützung für InDesign, Illustrator sowie XPress und einen großen Funktionsumfang auszeichnen. Mit dem Programm lassen sich Schriften (de-) aktivieren, beliebig strukturieren, exportieren, bewerten und automatisch aktivieren. Daneben werden zu jedem Font umfangreiche Informationen angezeigt. Außerdem verfügt der FontExplorer X über eine Anbindung an den Online-Font-Shop von Linotype. (sw)

(18:00 Uhr) IRC-Client Snak läuft native auf Intel-Macs. Der IRC-Client Snak liegt ab sofort in der Version 5.1.1 (4,3 MB, mehrsprachig) vor. Diese wurde an Intel-basierte Macs angepasst, außerdem wurden nach Angaben des Entwicklers Kent Sorenson diverse Verbesserungen an der Benutzeroberfläche sowie Bug-Fixes vorgenommen. Snak 5.1.1 kostet 25 Dollar und setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus. Das Update von Snak 5.x ist kostenlos. Eine Ausführung für PowerPC-Macs mit Mac OS X 10.2.x ist ebenfalls erhältlich. (sw)

(14:30 Uhr) Deutschsprachige Steve Jobs-Biografie. Im Scherz-Verlag ist eine deutsche Übersetzung der umstrittenen Steve Jobs-Biografie "iCon" erschienen. Die Autoren Jeffrey Young und William L. Simon beschreiben in dem 448 Seiten umfassenden Titel detailliert den kometenhaften Aufstieg des High-School-Außenseiters und Computer-Freaks Steve Jobs zum Chef des Weltkonzerns Apple - ergänzt um eine Fülle an Geschichten und Anekdoten aus dem Privat- und Berufsleben von Jobs. Die Biografie ist unter dem Titel "Steve Jobs und die Geschichte eines außergewöhnlichen Unternehmens" für 19,90 Euro zu haben. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(14:15 Uhr) Neuer Mac mini im Fernsehen. Das Fernsehmagazin der Computer-Fachzeitschrift c't widmet sich in der nächsten Sendung, die am morgigen Samstag um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt wird, dem neuen Intel-basierten Mac mini. "Der erste Mac mini war der billigste Mac aller Zeiten. Und das merkte man dem kleinen Schönling auch an. Die Bildqualität ließ deutlich zu wünschen übrig und als Wohnzimmer-PC eignete sich der kleine nur mit einer Vielzahl von Erweiterungen, die den Charme des schmucken weißen Kästchens zunichte machten. Nun legt Apple nach und stellt den neuen mini mit Intel-Prozessor vor. Das Resultat überzeugt, denn die kleinen können sich sehen lassen", heißt es in der Vorschau. Ein weiteres Thema von c't magazin.tv sind Navigationssysteme. Die Sendung wird an folgenden Terminen wiederholt: am 20. März um 13:00 Uhr und am 21. März um 22:45 Uhr im hr-Fernsehen, am 21. März um 13:00 Uhr im MDR und am 20. März um 10:00 Uhr im RBB. (sw)

(14:00 Uhr) 3D-Polygonalmodellers Hexagon verbessert. Eovia will im April die Version 2.0 des 3D-Polygonalmodellers Hexagon auf den Markt bringen. "Die umfangreiche Überarbeitung des populären 3D-Tools hat eine Vielzahl neuer Features hinzu erhalten, mit deren Hilfe Künstler und Illustratoren 3D-Objekte jetzt auch in minuziösen Details gestalten, texturieren und dank hochwertiger Vorschau präzise für das Rendering aufbereiten können", teilte das Unternehmen heute mit. Neu sind u. a. das Freehand-Brush-Modelling (mittels einer großen Auswahl an Werkzeugen lassen sich 3D-Geometrien durch Glätten, Quetschen, Blähen und ähnliche Techniken mit feinsten, hoch auflösenden Details zu versehen), erweiterte Texturing-Funktionen (inklusive Malen mit Texturen), Kompatibilität mit gängigen Grafiktabletts, eine detaillierte Sofortvorschau und zusätzliche Exportoptionen. Hexagon 2.0 soll zum Preis von 269 Euro für Mac OS X und Windows angeboten werden. Wer die aktuelle Version im März oder April erwirbt oder erworben hat, erhält ein Gratis-Update. Das reguläre Update kostet 119 Euro (bei Vorbestellung der Download-Version: 99 Euro). (sw)

(13:45 Uhr) Videotraining zu iLife '06. Dirk Küpper bietet ab sofort einen deutschsprachigen Videotrainingsworkshop zu Apples neuer Multimedia-Suite iLife '06 an. Die Vorgängerversion zu iLife '05 wurde mehr als 1000 Mal verkauft. "Die neue Lern-DVD enthält zehn umfangreiche Kapitel mit über 190 QuickTime-Lernfilmen. Gezeigt werden alle Neuerungen, sowie die fantastische Zusammenarbeit der einzelnen iLife Anwendungen. Wie immer gibt es Tipps und Tricks zur iLife '06 Suite. Für den Educationbereich wurden drei Kapitel speziell für Lehrerinnen und Lehrer geschaffen", so Küpper. Die Videos auf DVD liegen in hoher Auflösung vor und laufen unter Mac OS X und Windows. Der Videotrainingsworkshop kostet 29,90 Euro. (sw)

(13:30 Uhr) eBay-Software GarageSale: Version 2.1 ist fertig. Nur kurz nach der Veröffentlichung einer Betaversion hat iwascoding.com die Fertigstellung von GarageSale 2.1 bekannt gegeben. Zu den Neuerungen im jüngsten Release (7,5 MB, mehrsprachig) zählen ein Zeitplaner zum Starten von Auktionen zu beliebigen Zeitpunkten, das Bewerten von eBay-Käufern direkt aus GarageSale heraus, zehn zusätzliche Designvorlagen, der Export von Auktionsdaten als CSV-Dateien, die Festlegung auf PayPal als einzige Zahlungsmöglichkeit, Anbindung an Apple Backup 3.0, eine verbesserte Oberfläche und zahlreiche Fehlerkorrekturen. GarageSale 2.1 benötigt Mac OS X 10.3.9, läuft native auf Intel-Macs und kostet 24,99 Dollar. Das Update von GarageSale 1.x/2.0.x ist kostenlos. Die von eBay zertifizierte Software dient zum Erstellen von Auktionen. Zum Funktionsumfang zählen u. a. ein WYSIWYG-Editor für die Artikelbeschreibung, Unterstützung der XML-Programmierschnittstelle von eBay, Anbindung an den eBay-Produktkatalog sowie .Mac, Designvorlagen, ein Offline-Modus, ein FTP-Modul und Zugriff auf die iPhoto-Bibliothek. (sw)

(13:15 Uhr) Copyra 5.0.2: Backupprogramm für den USB-Stick. Die Backupsoftware Copyra liegt seit heute in der Version 5.0.2 vor. "Neben kleineren Korrekturen und Verbesserungen wurde Copyra so umgerüstet, dass es jetzt auch komplett auf einem mobilen Datenträger wie etwa USB-Sticks installiert werden kann", so der Entwickler Döring & Waesch. Das für Mac OS 9.x, Mac OS X und Windows erhältliche Copyra kann für Backups, die Archivierung von Datenbeständen und für die Ordner- und Projektsynchronisierung eingesetzt werden. Zum Funktionsumfang zählen unter anderem die Stapelverarbeitung, Zeitpläne, ein FTP-Client zur automatischen Überspielung von Datenbeständen auf Server, Netzwerk-Updates und das Aufspüren verwaister Dateien im Zielordner. Eine Einzelplatzlizenz kostet 59 Euro. Registrierte User erhalten ein kostenloses Update. (sw)

Donnerstag, 16. März 2006

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Geschafft: Windows XP läuft auf Intel-Macs. Für zahlreiche Anwender könnte dies das entscheidende Argument sein, auf einen Mac zu wechseln: Windows XP lässt sich ab sofort auf einem Intel-basierten Mac installieren und verwenden. Damit endet der vor zwei Monaten gestartete Wettbewerb "Windows XP on an Intel Mac". Die Gewinner, zwei Programmierer mit Nicknames "narf2006" und "Blanka", erhalten das Preisgeld in Höhe von 13.854 Dollar. Sie entwickelten einen Patch, der die Installation von Windows XP auf Macs mit Intel-Prozessor erlaubt. Dies ist standardmäßig nicht möglich, da Apple in allen Intel-Macs das Extensible Firmware Interface (EFI) zur Steuerung des Bootvorgangs verbaut, Windows XP jedoch zwingend den EFI-Vorgänger BIOS voraussetzt. Mit dem frei verfügbaren Patch kann nun jeder Besitzer eines Intel-Mac das Microsoft-Betriebssystem nutzen - die bestehende Mac OS X-Installation wird dadurch nicht beeinträchtigt. Durch die neue Wahlfreiheit dürften Macs künftig für einen größeren Anwenderkreis interessant werden. Denn oftmals scheiterte in der Vergangenheit ein Umstieg auf den Mac daran, dass Spezialanwendungen oder bestimmte Spiele nicht für den Mac zur Verfügung standen und Emulationssoftware wie Virtual PC aus Performance-Gründen nicht geeignet war. Nun können umstiegswillige User sich einen Mac anschaffen, bei Bedarf jederzeit Windows - oder auch Linux - booten und nach einem weiteren Neustart einfach wieder in der gewohnten Mac OS X-Umgebung arbeiten. Auch wenn Apple mit diesem Argument wahrscheinlich nicht werben wird, dürfte sich diese Neuerung rasch herumsprechen. (sw) - Meldung kommentieren -

(04:00 Uhr) Adobe: Premiere bald wieder für den Mac? Adobe will Gerüchten zufolge die Unterstützung für den Mac ausweiten. Wie Think Secret unter Berufung auf unternehmensnahe Quellen meldet, soll das derzeit in der Entwicklung befindliche Production Studio 2 auch für Mac OS X angeboten werden. Dadurch würde die Videobearbeitungssoftware Premiere wieder auf den Mac zurückkehren. Adobe hat die Mac-Version des Programms vor drei Jahren wegen der starken Konkurrenz durch Final Cut Pro von Apple eingestellt. Aber auch Encore DVD (DVD-Authoringlösung) und Audition (Musikproduktionsumgebung), die es bislang nur für Windows gibt, würden damit auf dem Mac zur Verfügung stehen. Laut Think Secret steht die Entwicklung des Production Studio 2 noch am Anfang, die Markteinführung sei frühestens Mitte 2007 zu erwarten. Erst vor kurzem berichtete das Gerüchtemagazin, dass die Creative Suite 3 möglicherweise schon im vierten Quartal und nicht erst Anfang 2007 erscheint. Die Creative Suite 3 wird native auf Intel-basierten Macs laufen. Laut Think Secret unterstützt Apple die Softwareschmiede bei der Entwicklung der Mac-Versionen. (sw) - Meldung kommentieren -

(02:00 Uhr) Analyst: Gute Zahlen für laufendes Apple-Quartal zu erwarten. Ende März schließt Apple das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2006 ab. Nach Ansicht des Analysten Gene Munster vom Finanzdienstleister Piper Jaffray bestehen gute Chancen, dass Apple dieses Quartal mit einem sehr guten Ergebnis abschließen wird. Munster, der sich auf Zahlen der Marktforschungsfirma NPD Group beruft, sei ein iPod-Absatz zwischen 8,8 bis 9,1 Millionen Geräten zu erwarten. Dies würde einem Zuwachs von rund vier Millionen Stück gegenüber dem Vorjahresquartal entsprechen. Laut Munster besteht zudem eine starke Nachfrage nach den neuen Macs mit Intel-Prozessor. Der Analyst bewertet die Apple-Aktie bei einem 52 Wochen-Kursziel von 103 Dollar weiter mit "outperform". (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 16. März 2006

(16:00 Uhr) iPod: FM-Transmitter TuneCast II bald in Deutschland erhältlich. Der FM-Transmitter TuneCast II von Belkin ist ab Mai zum Preis von 39,99 Euro bzw. 59,99 Franken auch in Europa zu haben. Wie der Hersteller mitteilte, hat das Gerät die CE-Zertifizierung erhalten und darf damit in Deutschland, der Schweiz und Island eingesetzt werden. TuneCast II überträgt die vom iPod gespielte Musik über eine wählbare Funkfrequenz (88.1 bis 107.9 MHz) an ein Autoradio oder eine HiFi-Anlage. TuneCast II wird über den Kopfhöreranschluss mit dem iPod oder einem anderen MP3-Player verbunden. Die Hardware kann vier Frequenzen speichern und benötigt zwei AAA-Batterien. Ein Kabel zur Stromversorgung über den 12 Volt-Anschluss in Fahrzeugen gehört zum Lieferumfang. (sw)

(15:00 Uhr) Studie: iTunes immer beliebter. Die Verbreitung von Apples Jukebox-Software iTunes ist innerhalb der letzten Monate stark gestiegen. Dies geht aus neuesten Zahlen der Marktforschungsfirma Nielsen//NetRatings hervor. Demnach verzeichnete iTunes bereits Mitte 2005 mehr User als der QuickTime Player. Unter Beibehaltung der gegenwärtigen Wachstumsrate werde iTunes bereits in wenigen Monaten den RealPlayer überholt haben, so Nielsen//NetRatings. Das Unternehmen schätzt, dass iTunes Mitte 2006 von mehr als 30 Millionen Anwendern weltweit eingesetzt wird. Eine höhere Verbreitung hätte dann lediglich der Windows Media Player mit 80 Millionen Usern. Ebenso interessant: iTunes wird länger benutzt als der RealPlayer - 111 zu 46,4 Minuten lauten die von Nielsen//NetRatings ermittelten Durchschnittswerte. (sw)

(14:00 Uhr) Zoo Tycoon 2: Deutschsprachige Version wird ausgeliefert. Wie Application Systems Heidelberg heute mitteilte, ist die neue Wirtschaftssimulation Zoo Tycoon 2 ab sofort in der deutschsprachigen Ausführung erhältlich. Sie kostet 50 Euro, ist für alle Altersstufen freigegeben und setzt mindestens einen mit 800 MHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM, eine Grafikkarte mit 32 MB VRAM und Mac OS X 10.2.8 voraus. Das Spiel läuft native auf Intel-basierten Macs. Der Spieler hat in Zoo Tycoon 2 die Aufgabe, einen Tierpark zu entwerfen, aufzubauen und zu verwalten. Dabei müssen sowohl das Wohlergehen der Tiere als auch die Zufriedenheit von Angestellten und Besuchern beachtet werden. Darüber hinaus muss sich der Spieler um finanzielle Belange und die ständige Erweiterung und Verbesserung des Zoos kümmern. Neu gegenüber dem Vorgänger sind 30 zusätzliche Tierarten, verbesserte Grafiken, ein Gast- und ein Tierbetreuer-Spielmodi, ein Lexikon sowie zusätzliche Gebäude und Bauwerkzeuge. (sw)

(04:00 Uhr) Kurzmeldungen: Video zeigt Windows XP auf Intel-iMac, Update für Excel X. Die Spracherkennungssoftware iListen unterstützt nun auch Nisus Writer Express - ein entsprechendes SkriptPak gibt es für 19 Dollar. +++ Am 21.03. findet eine XPress 7.0-Präsentation in Frankfurt statt - im Anschluss haben die Besucher die Möglichkeit, XPress 7.0 selbst auszuprobieren. +++ happymac.ch sammelt Glückwünsche zum 30. Jahrestag der Apple-Gründung - die Glückwunsche sollen als Buch gedruckt und an Apple überreicht werden. +++ Der Track Destroyer ist ein neues Tool, das alle Spuren, die durch die Benutzung des Macs entstehen, sicher entfernt - es benötigt mindestens Mac OS X 10.2 und ist zu Preisen ab 19,95 Dollar erhältlich. +++ nova media hat die phone plugins in der Version 1.2 vorgestellt - neu ist die Unterstützung des Nokia Communicator 9300i. Die Plug-ins erweitern iSync unter "Tiger" um Unterstützung für zahlreiche Handys. +++ Ein Video zeigt die erfolgreiche Installation von Windows XP auf einem Intel-iMac - der Patch wurde inzwischen eingereicht und wird derzeit auf anderen Intel-basierten Macs getestet. Zuvor waren nur Fotos als Beweis verfügbar. +++ Die Playstation 3 kommt weltweit Anfang November auf den Markt - die Einführung sei wegen Problemen mit dem Kopierschutz der Blue-ray-Laufwerke verschoben worden, so Sony. Ursprünglich sollte die neue Spielkonsole bereits im Frühjahr ausgeliefert werden. +++ Microsoft hat für Excel X ein kostenfreies Update veröffentlicht - es behebt eine kürzlich bekannt gewordene Sicherheitslücke. (sw)

(03:15 Uhr) Steve Wozniak und frühere Apple-Manager gründen Firma. Der Apple-Mitbegründer Steve Wozniak, der frühere Apple-CEO Gil Amelio und die frühere Apple-Technologiechefin Ellen Hancock haben laut einem Bericht von News.com das Unternehmen Acquicor Technology gegründet. Acquicor Technology stellt keine Produkte her, sondern will viel versprechende Technologien oder Firmen aus der Computerbranche aufkaufen. An der New Yorker Börse hat Acquicor Technology am Dienstag erste Aktien veräußert und erhielt dadurch mehr als 140 Millionen Dollar. Amelio fungiert als CEO, Hancock als President und Wozniak als Chief Technology Office von Acquicor Technology. (sw)

(03:00 Uhr) Nicecast und Audio Hijack an Intel-Macs angepasst. Die Anwendungen Nicecast und Audio Hijack von Rogue Amoeba Software laufen ab sofort native auf Intel-basierten Macs. Nicecast 1.8.3 und Audio Hijack 2.2.4 liegen als Universal Binaries vor. Beide benötigen Mac OS X 10.3.9 oder neuer und unterstützen Audio-Programme, die unter Rosetta laufen. Nicecast (40 Dollar) überträgt Songs der iTunes-Musikbibliothek per Streaming ins Internet. Die Musikübertragung kann von einem beliebigen MP3-Programm, das Streams unterstützt, empfangen werden. Außerdem erlaubt Nicecast anderen Anwendern den Zugriff auf die iTunes-Musikbibliothek eines Macs. Audio Hijack (16 Dollar) zeichnet die Audiowiedergabe des Macs auf, wie etwa Internet-Streams oder die Musik von Web-Sites oder DVD-Videos. (sw)

(02:45 Uhr) Veranstalter mit CeBIT 2006 zufrieden. Trotz eines erneuten Besucherrückgangs ist die Deutsche Messe AG mit dem Verlauf der CeBIT 2006 zufrieden. "Nach Jahren der Zurückhaltung investiert vor allem der Mittelstand wieder auf breiter Front. Die 6262 Aussteller, davon mehr als 3300 aus dem Ausland, sprechen von rund 20 Prozent mehr Vertragsabschlüssen als im Vorjahr", gab der Messeveranstalter bekannt. Die Besucherzahl sank um 25.000 auf 450.000, 85 Prozent davon waren Fachbesucher. Im Mittelpunkt der diesjährigen CeBIT standen multifunktionale Handys und UMTS, Home Entertainment-Systeme, neue Fernsehstandards sowie der Funkchip RFID. Die CeBIT 2007 findet vom 15. bis 21. März wieder in Hannover statt. (sw)

(02:30 Uhr) Weblog-Editor MarsEdit jetzt mit Backup-Funktion. Ranchero Software hat den beliebten Weblog-Editor MarsEdit mit einer Backup-Funktion ausgerüstet. Die Version 1.1.2 (4,7 MB, englisch, Universal Binary) der Software sichert nun jeden geschriebenen Weblog-Eintrag in einer Textdatei auf der Festplatte. Dadurch werden im Falle von Serverproblemen Datenverluste vermieden. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige MarsEdit 1.1.2 bietet darüber hinaus diverse Bug-Fixes. Das Programm ermöglicht das Schreiben und Veröffentlichen von Weblog-Einträgen (inklusive Anhängen) und unterstützt eine Vielzahl an Weblog-Systemen. Eine Einzelplatzlizenz kostet 24,95 Dollar. (sw)

(02:15 Uhr) GarageSale 2.1 im Betatest. iwascoding.com hat eine Betaversion (7,3 MB, mehrsprachig) von GarageSale 2.1 veröffentlicht. Neu sind u. a. ein Auktions-Scheduler, die Festlegung auf PayPal als einzige Zahlungsmöglichkeit, der Export von Auktionsdaten als CSV-Dateien, Anbindung an Apple Backup 3.0, eine verbesserte Oberfläche und zahlreiche Fehlerkorrekturen. GarageSale 2.1 benötigt Mac OS X 10.3.9, läuft native auf Intel-Macs und kostet 24,99 Dollar. Das Update von GarageSale 1.x/2.0.x ist kostenlos. Die von eBay zertifizierte Software dient zum Erstellen von Auktionen. Zum Funktionsumfang zählen u. a. ein WYSIWYG-Editor für die Artikelbeschreibung, Unterstützung der XML-Programmierschnittstelle von eBay, Anbindung an den eBay-Produktkatalog sowie .Mac, Designvorlagen, ein Offline-Modus, ein FTP-Modul und Zugriff auf die iPhoto-Bibliothek. (sw)

Mittwoch, 15. März 2006

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) Microsoft rudert zurück: Office 2004 wird nicht an Intel-Macs angepasst. Microsoft wird entgegen einer Ankündigung von Mitte Januar die Bürosoftware Office 2004 nicht an die neuen Macs mit Intel-Prozessor anpassen. "Wir haben festgestellt, dass unsere Kunden und Partner mit der Technologie "Rosetta" sehr zufrieden sind. Die meisten vorhandenen Programme können dank der Technologie, die Apple von Haus aus in seine Geräten integriert, wie gewohnt weiterhin verwendet werden - so auch Office 2004. Die Microsoft Macintosh Business Unit konzentriert sich deswegen vollständig auf die Entwicklung und das Fortschreiten der zukünftigen Office Version, die ohne Rosetta auf Intel-basierten Macs laufen wird", teilte heute Britta Best, Product Marketing Manager Office Mac von Microsoft Deutschland, auf Anfrage von MacGadget mit. Die ursprünglichen, im Januar kommunizierten Pläne Microsofts sahen vor, dass im ersten Quartal ein kostenloses Update erscheint, das Universal Binaries aller Office 2004-Komponenten enthält. Nun soll erst die nächste Office-Version für Mac OS X native auf Intel-basierten Macs laufen. Allerdings ist anzumerken, dass Office 2004 problemlos und mit nur unwesentlichen Performance-Einbußen in der Rosetta-Umgebung der Intel-Macs eingesetzt werden kann. Dabei gilt die Faustregel: Je mehr RAM, desto besser. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Erster Spielfilm im iTunes Music Store. In den vergangenen Monaten hat Apples das Angebot an Video-Material im iTunes Music Store kontinuierlich ausgebaut. Erst vor wenigen Tagen wurde die erfolgreiche Fernsehserie "Die Sopranos" hinzugefügt, gestern gab das Unternehmen bekannt, verkürzte Aufzeichnungen aller Spiele der diesjährigen NCAA-Basketball-Meisterschaft im US-iTunes Music Store zum Preis von je 1,99 Dollar anzubieten. Alternativ kann ein Season Pass für 19,99 Dollar erworben werden - er umfasst die Aufzeichnungen aller 63 Begegnungen. Die Halbfinal-Partien und das Finale sollen in voller Länge zum Download zur Verfügung stehen. Unterdessen hat Apple den ersten Schritt in Richtung Vertrieb von Kinofilmen getan. Für 9,99 Dollar kann ab sofort das "High School Musical" von Disney erworben werden. Der Film hat eine Länge von mehr als eineinhalb Stunden, der Download umfasst 487 MB. Experten gehen davon aus, dass Apple schon bald einen verbesserten Video-iPod und einen Download-Service für Kinofilme einführen wird. Allerdings fordert die Industrie Gerüchten zufolge ein Abonnement-Modell, nach dem Kunden gegen eine monatliche Leihgebühr beliebig viele Filme per Download ausleihen und anschauen können. Apple hingegen favorisiert den Verkauf von Filmen. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:15 Uhr) Microsoft: Updates für Office 2004 und MSN Messenger. Microsoft hat am Dienstagabend das zur MacWorld Expo in San Francisco angekündigte Update für Office 2004 veröffentlicht. Aktuell ist nun die Version 11.2.3. Während in Word, Excel und PowerPoint lediglich Bug-Fixes vorgenommen wurden, u. a. im Zusammenhang mit dem Speichern von PowerPoint-Präsentationen und der Zeilennummerierung in Word, hat Microsoft der PIM-Anwendung Entourage zahlreiche Verbesserungen spendiert. So wird nun die Synchronisationsfunktion von "Tiger" (Mac OS X 10.4.3 oder neuer) unterstützt - dadurch ist der Datenabgleich zwischen Entourage und dem Mac OS X-Adressbuch, iCal, Handys, PDAs oder anderen Macs (via .Mac) möglich. Neu sind darüber hinaus Anbindung an die Suchtechnologie Spotlight, Unterstützung für Smart Cards und viele Fehlerkorrekturen. Das Update, das zudem sämtliche Änderungen früherer Office 2004-Updates enthält, steht kostenlos zum Download (58,5 MB, deutsch) bereit. Ebenfalls neu ist die Version 5.1 (6,7 MB, mehrsprachig) der Instant Messenger-Software MSN Messenger. Zu den Neuerungen zählen die Verschlüsselung von Dateitransfers, zusätzliche Optionen für Administratoren zum Speichern von Chats und bessere Kompatibilität mit dem Live Communications Server. Der MSN Messenger 5.1 ist kostenlos und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 15. März 2006

(17:00 Uhr) Apple bringt QuickTime Broadcaster 1.5.1. Apple hat eine weitere Anwendung an die neuen Intel-basierten Macs angepasst. Die Version 1.5.1 des QuickTime Broadcaster liegt als Universal Binary vor. Mit der kostenlosen, ab Mac OS X 10.3.9 lauffähigen Encoding-Software können Video-Inhalte für das Streaming via Internet in das gewünschte Format gebracht und ausgestrahlt werden. Der QuickTime Broadcaster ist laut Apple äußerst einfach zu bedienen, unterstützt eine Vielzahl an Formaten (darunter H.264), kann an den QuickTime Streaming Server angebunden werden und unterstützt die direkte Aufnahme von einer FireWire-Kamera. (sw)

(16:00 Uhr) DivX Player: Neue Beta läuft native auf Intel-Macs. Der DivX Player für Mac OS X steht ab sofort in einer zweiten Betaversion (fünf MB, englisch) zur Verfügung. Zu den Neuerungen zählen Anpassung an Macs mit Intel-Prozessor, das Öffnen von Filmen per Drag & Drop auf das Programmicon, eine erweiterte Steuerung per Tastatur, eine verfeinerte Benutzeroberfläche und diverse Bug-Fixes. Der ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige DivX Player kann neben .divx eine Vielzahl an .mov- und .avi-Formaten abspielen. Auch einige besondere Features gibt es, darunter "Desktop Dimmer" (während der Video-Wiedergabe im Fenster wird der restliche Desktop verdunkelt) und "Fade Out Window When Playing" (bei der Wiedergabe werden automatisch sämtliche Steuerungskontrollen und der Fenster-Rahmen ausgeblendet). (sw)

(15:00 Uhr) Mellel 2.0.6 unterstützt Rosetta-Umgebung. RedleX hat die Textverarbeitung Mellel heute in der Version 2.0.6 (17,8 MB, mehrsprachig) ins Netz gestellt. Neu ist die Unterstützung der Rosetta-Umgebung auf Intel-Macs. Mellel 2.0.7 soll nach Angaben des Herstellers native auf Intel-basierten Macs laufen. Ein Erscheinungstermin steht jedoch noch nicht fest. Mellel 2.0.6 benötigt mindestens Mac OS X 10.2 und kostet 49 Dollar. Die Software bietet alle gängigen Textverarbeitungsfunktionen, eine Funktion zur Erzeugung von Tabellen, Stil- und Dokumentvorlagen, Spalten, eine Wörtertrennung, eine Fuß- und Endnotenverwaltung, Im- und Export im RTF-Format, Statistiken und die Möglichkeit, arabische, chinesische, hebräische, koreanische und japanische Texte zu öffnen und zu bearbeiten. (sw)

(12:45 Uhr) Telefonie-Software Phlink an Intel-Macs angepasst. Ovolab hat die Version 3.0 der Telefonie- und Voicemail-Software Phlink angekündigt. Diese läuft native auf Intel-basierten Macs und bietet diverse Neuerungen, wie beispielsweise die Aufzeichnung sämtlicher Telefongespräche, eine unbegrenzte Zahl an Sprachmailboxen mit unterschiedlichen Begrüßungstexten und eine verbesserte Unterstützung internationaler Telefonnummern. Phlink 3.0 kostet inklusive Telefon-Adapter 149,95 Dollar (Upgrade: 39,95 Dollar) und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. Eine Demoversion steht zum Download (14,6 MB, englisch) bereit. Allerdings ist der Adapter weiterhin nur für analoge Telefone geeignet. Phlink 3.0 zeigt eingehende Anrufe auf dem Bildschirm an und ordnet sie - wenn möglich - Kontakten im Mac OS X-Adressbuch zu. Außerdem können Anrufer Nachrichten hinterlassen, über die der Phlink-User per E-Mail benachrichtigt wird. (sw)

(12:30 Uhr) Google kauft 3D-Software SketchUp. Google hat die Übernahme der Firma @Last Software bekannt gegeben. @Last Software bietet mit SketchUp eine Software zur Erstellung von 3D-Zeichnungen inklusive Outliner und Renderfunktion an. Sie eignet sich besonders zur Realisierung von Design-Ideen und läuft unter Mac OS X und Windows. Die finanziellen Details der Transaktion wurden nicht bekannt. @Last Software versichert jedoch, dass SketchUp weiter im Handel erhältlich sein wird und weiterentwickelt werden soll. So arbeite man bereits an der Version 6.0 der Anwendung. Eine FAQ zur Übernahme findet sich hier. Erst Mitte Januar hatte das Unternehmen ein Plug-in zur Anbindung von SketchUp an Google Earth vorgestellt. Es ermöglicht die Darstellung von Objekten, die mit SketchUp erstellt wurden, auf einem von Google Earth gelieferten Hintergrund. (sw)

(12:15 Uhr) Web-Browser Shiira in neuer Version. Der auf der Render-Engine von Safari basierende Freeware-Browser Shiira steht jetzt in der Version 1.2.2 zur Verfügung. Diese behebt eine Inkompatibilität, die durch das in dieser Woche von Apple veröffentlichte Security Update 2006-002 verursacht wurde. Neu sind außerdem ein Menü für den Bookmark-Export und die Möglichkeit, die Adresse und den Inhalt einer Web-Seite per E-Mail zu verschicken. Shiira benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer und liegt als Universal Binary vor. Zum Funktionsumfang des Browsers zählen u. a. Tabbed Browsing inkl. Tab-Exposé, der Austausch von Bookmarks mit Safari, eine Sidebar zur Anzeige von Bookmarks und Historie, die Darstellung von RSS-Feeds, ein Eingabefeld für Suchabfragen mit einer wählbaren Suchmaschine, privates Browsen, eine anpassbare Symbolleiste und diverse Cache-Optionen. Shiira benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer. (sw)

(12:00 Uhr) 5. Mac-Flohmarkt in Heilbronn am 25. März. Am Samstag, den 25. März, findet in Heilbronn der 5. Süddeutsche Mac-Flohmarkt statt. Mac-User haben dort die Möglichkeit, Hardware, Software, Bücher und weitere Mac-relevante Produkte zu kaufen, zu verkaufen oder zu tauschen. Der Eintritt ist frei, private Aussteller zahlen fünf, gewerbliche Aussteller 20 Euro Standgebühr. Der Flohmarkt ist von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. Veranstaltungsort ist Altes Kontor (ehemalis OASE) in der Happelstraße 17. Ausgerichtet wird der Flohmarkt von der User Group Mac IG Heilbronn. (sw)

(11:45 Uhr) Cheetah3D in Version 3.1 erschienen. Cheetah3D, eine Software zum Konstruieren, Rendern und Animieren von 3D-Objekten und -Szenen, liegt seit heute in der Version 3.1 (16,3 MB, englisch) vor. Nach Angaben des Entwicklers Martin Wengenmayer wurden eine Vielzahl an Bugs beseitigt, aber auch einige Verbesserungen implementiert. Dazu gehören etwa ein beschleunigter Raytracer, zusätzliche JavaScript-Befehle für den Export, zusätzliche FBX-Exportoptionen und Smart Folders, die Dateien mit Szenen verknüpfen und diese automatisch neu laden, wenn diese geändert werden. Cheetah3D 3.1 kostet 99 Dollar, das Update von der Version 3.0 ist gratis (von Version 1.x/2.x: 49 Dollar). Die Anwendung benötigt Mac OS X 10.4 oder neuer und liegt als Universal Binary vor. (sw)

(11:30 Uhr) Software-News: Retrospect Driver Update 6.1.4.103, X-Plane 8.4b5, iUnit 3.2, Flash Player 8.0.24, PowerBook-Update. Dantz hat die Laufwerks-Unterstützung in Retrospect 6.0 verbessert (2,4 MB) - das Driver Update 6.1.4.103 wurde um Unterstützung für zahlreiche CD-/DVD-Brenner und Bandlaufwerke ergänzt. +++ Der Flugsimulator X-Plane liegt nun in der Version 8.4b5 vor - diese bietet eine Vielzahl an Detailverbesserungen. X-Plane 8.4 läuft native auf Intel-basierten Macs. +++ Die Version 3.2 von iUnit wurde um zusätzliche Maßeinheiten und um eine Funktion zur Umrechnung von Währungen erweitert. Das Tool wandelt 1580 Maßeinheiten um. +++ Für PowerPC-Macs gibt es die Version 8.0.24 des Flash Player, die eine Sicherheitslücke behebt. Für Intel-Macs nicht geeignet! Der Installer überschreibt die Beta des Flash Players für Intel-Macs. +++ Apple hat das "PowerBook (15") Battery Update" in der Version 1.1 ins Netz gestellt. Es soll die Laufzeit bestimmter Akkus verbessern und Probleme bei der Erkennung von Akkus beseitigen. (sw)

Dienstag, 14. März 2006

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Apple-Finanzierungsangebot für Privatkunden. Apple hat in der vergangenen Woche ein neues Finanzierungsangebot für Privatkunden gestartet. Kunden, die bis zum 30. April bei einem Apple-Händler einen qualifizierten Mac erwerben, erhalten auf Wunsch eine Ratenzahlung mit null oder 3,9 Prozent effektiven Jahreszins. Bei einer zehnmonatigen Laufzeit beträgt der Jahreszins null, bei 20monatiger Laufzeit 3,9 Prozent. Das Finanzierungsangebot gilt für folgende Macs: iBook G4 (alle Modelle), 20 Zoll-iMac Core Duo, PowerBook G4 12 Zoll, PowerBook G4 17 Zoll und eMac. Alle anderen Macs sowie iPods und Apple-Bildschirme sind ausgenommen. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:30 Uhr) Apple bringt neues Sicherheits-Update für Mac OS X. Für Mac OS X 10.3.9, Mac OS X Server 10.3.9 sowie Mac OS X 10.4.5 (Intel und PowerPC) steht ab sofort das Security Update 2006-002 zum Download bereit. Es verbessert nach Angaben Apples die Sicherheit in mehreren Bereichen. Unter Mac OS X 10.4.5 werden aktualisierte Versionen der Komponenten bzw. Programme apache_mod_php, CoreTypes, LaunchServices, Mail, rsync und Safari, unter Mac OS X (Server) 10.3.9 neue Versionen von automount, Bom, Directory Services, IPSec, LibSystem, loginwindow, perl und Safari installiert. Außerdem enthält das Security Update 2006-002, das wie gewohnt über die Software-Aktualisierung erhältlich ist, sämtliche Änderungen des Anfang März veröffentlichten Security Update 2006-001. Wie aus der Detailbeschreibung hervorgeht, verbessert das neueste Sicherheits-Update unter Mac OS X 10.4.5 die Prüfung von Dateien, die aus dem Internet geladen wurden, auf gefährlichen Code. Bereits mit dem Security Update 2006-001 hatte Apple einen Mechanismus in Safari und Mail implementiert, der verhindert, dass ungefragt Skripte, die sich in einer als sicher erscheinenden Datei verbergen, ausgeführt werden können. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 14. März 2006

(16:30 Uhr) Reason 3.0.5 an Intel-Macs angepasst. Mit Reason wird schon in wenigen Tagen eine weitere professionelle Anwendung in nativer Form für Macs mit Intel-Prozessor vorliegen. Wie Propellerhead Software heute mitteilte, soll Reason 3.0.5 in der kommenden Woche als Betaversion veröffentlicht werden. Tests hätten gezeigt, dass Reason 3.0.5 auf Intel-Macs mit "erstaunlicher Geschwindigkeit" laufe, so das Unternehmen. Zusammen mit Reason 3.0.5, das gegenüber der Version 3.0.4 keine weiteren Änderungen enthält, wurden auch ReWire und REX an Intel-Macs angepasst. Reason ist eine Musikproduktionsumgebung, die zum Preis von 499 Dollar erhältlich ist. (sw)

(16:00 Uhr) Schriftenmanager FontExplorer X 1.0 ist fertig. Linotype hat heute die Verfügbarkeit des finalen FontExplorer X 1.0 bekannt gegeben. Die Software für das Schriftenmanagement wird auch weiterhin kostenlos angeboten. Neu gegenüber der letzten Preview-Version sind u. a. Anpassung an Intel-basierte Macs, Unterstützung des Schriftformats TTC, das Starten der Anwendung von einem Netzwerk-Laufwerk, beschleunigtes Importieren von Fonts und aktualisierte Plug-ins. Der ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige FontExplorer X 1.0 (7,3 MB, mehrsprachig) soll sich durch eine iApp-ähnliche Benutzeroberfläche, Unterstützung für InDesign, Illustrator sowie XPress und einen großen Funktionsumfang auszeichnen. Mit dem Programm lassen sich Schriften (de-) aktivieren, beliebig strukturieren, exportieren, bewerten und automatisch aktivieren. Daneben werden zu jedem Font umfangreiche Informationen angezeigt. Außerdem verfügt der FontExplorer X über eine Anbindung an den Online-Font-Shop von Linotype. (sw)

(15:00 Uhr) Dave 6.2 und ADmitMac 3.2 im Betatest. Thursby Software hat Betaversionen von Dave 6.2 und ADmitMac 3.2 bereitgestellt. Beide Programme liegen nun als Universal Binary vor und sind damit native sowohl auf PowerPC- als auch auf Intel-basierten Macs lauffähig. Die Betas lassen sich bis zum 24. März einsetzen. Die Finalversionen beider Produkte werden für April erwartet. Dave ermöglicht File und Print Sharing zwischen Mac und Windows 95 oder neuer via TCP/IP. Dateien, Volumes und Drucker lassen sich von beiden Plattformen aus gemeinsam nutzen. Mit ADmitMac lassen sich Macs in Active Directory-Umgebungen integrieren. (sw)

(14:00 Uhr) Bericht: Windows XP läuft angeblich auf Intel-Macs. Seit zwei Monaten versuchen Programmierer, Windows XP bzw. eine Beta von Windows Vista auf einem Mac mit Intel-Prozessor zu installieren und erfolgreich zu booten und zu benutzen. Bislang scheiterten alle Versuche, da beide Betriebssysteme ein BIOS voraussetzen, Apple jedoch den BIOS-Nachfolger EFI verwendet. Viele Kniffe sind daher erforderlich, um dennoch das Ziel einer Windows-Installation auf einem Intel-Mac zu erreichen. Nun gibt es offenbar eine Erfolgsmeldung: Wie das Projekt Windows on Mac berichtet, ist es einem Entwickler gelungen, ein voll funktionsfähiges Windows XP-System auf einem iMac Core Duo aufzuspielen. Allerdings steht eine Bestätigung von unabhängiger Seite noch aus, da bislang nur unscharfe Fotos zur Verfügung stehen und die Installations- und Boot-Prozedur noch nicht nachgeprüft werden konnte. Die Möglichkeit, neben Mac OS X parallel Windows auf einem Intel-Mac zu nutzen, wäre einer Studie zufolge für viele Anwender ein wichtiges Kaufargument, um auf einen Mac zu wechseln. Unterdessen gibt es ein weiteres Projekt, das die Installation von Windows auf einem Mac ermöglichen soll. Das fehlende BIOS soll mit einer Software namens BAMBIOS emuliert werden. (sw)

(13:30 Uhr) Buchführung PrimaNota vX verbessert. Die Buchführungssoftware PrimaNota vX steht nun in der Version 4.2 (18,1 MB, deutsch) zur Verfügung. Zu den Neuerungen zählen nach Angaben des Entwickler Intex Publishing ein Formelrechner, eine skinning-fähige Oberfläche, fünf frei definierbare AppleScripts etwa zur Abindung von Online-Banking-Programmen, ein Funktionen-Menü mit wichtigen Befehlen und eine verfeinerte Oberfläche. PrimaNota vX kostet 79 Euro und benötigt Mac OS X oder Windows. Die Software ermöglicht das Führen von privaten Haushaltsbüchern und von Kassenbüchern für Selbständige oder Firmen (inklusive Erstellung einer Gewinn- und Verlustrechnung). Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

(13:15 Uhr) Steve Jobs erhält weiterhin einen Dollar Gehalt. In einem Pflichtbericht an die US-Börsenaufsicht nennt Apple Details zur Bezahlung von Topmanagern im vergangenen Geschäftsjahr. Daraus geht hervor, dass sich an der Bezahlung von Steve Jobs nichts geändert hat: Der CEO und Mitbegründer des Mac- und iPod-Herstellers erhält weiterhin - auf eigenen Wunsch - nur einen Dollar Gehalt pro Jahr. Allerdings kann er ab diesem Monat ein Paket von zehn Millionen Aktien, das er im März 2003 als Aufwandsentschädigung erhielt, verkaufen. In dem Bericht werden auch die Gehälter und Boni anderer Führungskräfte aufgezählt. Chief Operating Officer Tim Cook erhielt ein Gehalt von 602.434 Dollar und einen Bonus von 600.239 Dollar. Ron Johnson, verantwortlich für Apples Retailkette, kam auf ein Gehalt von 552.795 Dollar und einen Bonus von 550.202 Dollar. Jon Rubinstein (Chef der iPod-Abteilung), der Ende dieses Monats in den Ruhestand geht, erhielt 552.795 Dollar an Gehalt und einen Bonus in Höhe von 551.239 Dollar. (sw)

(13:00 Uhr) Festplattengehäuse für IDE- und SATA-Festplatten. FireWire Revolution bietet ab sofort mit VulcanTech T1 ein Festplattengehäuse an, das sich sowohl für IDE- als auch Serial ATA-Festplatten im 3,5 Zoll-Format eignet. Dazu stehen intern zwei Chipsätze mit zwei Anschlussmöglichkeiten zur Verfügung. Das Gehäuse lässt sich sowohl per USB 2.0- und FireWire 400-Schnittstelle als auch per Serial ATA-Anschluss mit dem Computer verbinden. Der Anschlusstyp ist von der eingebauten Festplatte unabhängig. Zum Lieferumfang gehören ein USB 2.0-, ein FireWire 400- und zwei Serial ATA-Kabel, ein Schraubendreher, ein Netzteil und eine Tasche. VulcanTech T1 ist für 79,90 Euro zu haben. (sw)

(12:45 Uhr) TextWrangler 2.1.2 mit Bug-Fixes. Bare Bones Software hat den kostenlosen Text- und Codeeditor TextWrangler heute in der Version 2.1.2 (neun MB, englisch, Universal Binary) vorgestellt. Diese behebt zahlreiche Fehler, u. a. im Zusammenhang mit dem Öffnen von Dateien auf einem FTP/SFTP-Server, Intel-basierten Macs und der Suchfunktion. Außerdem stehen nun weitere PHP-Keywords zur Verfügung. TextWrangler 2.1.2 setzt mindestens Mac OS X 10.3.5 voraus und bietet unter anderem eine leistungsstarke Suchen- und Ersetzen-Funktion, eine Rechtschreibprüfung, Unterstützung für zahlreiche BBEdit-Erweiterungen, mehrfaches Undo, mehrfache Zwischenablagen, Unterstützung für zahlreiche Programmiersprachen, eine farbliche Syntax-Hervorhebung und das Bearbeiten von Textdateien eines FTP-Servers. (sw)

(12:30 Uhr) Nur noch heute: Lizenzen von iStopMotion, Foto Magico und iVeZeen zu gewinnen. Gemeinsam mit dem Software-Hersteller Boinx Software verlost MacGadget je eine Lizenz der Anwendungen iStopMotion (Trickfilmsoftware), Foto Magico (Präsentations-Tool) und iVeZeen (ermöglicht die Verwendung einer Webcam als Camcorder). Die Verlosung endet heute um Mitternacht. Weitere informationen finden Sie in unserem ausführlichen Interview mit Oliver Breidenbach, dem Mitbegründer von Boinx Software. Zum Interview... (sw)

(12:15 Uhr) EvoCam an Intel-Macs angepasst. Evological hat heute die Version 3.6 (1,2 MB, englisch) der Webcam-Software EvoCam auf den Markt gebracht. Neu sind Anpassung an Intel-basierte Macs, Unterstützung für weitere Netzwerk-Kameras und Video-Server, eine verbesserte Tonaufzeichnung und weitere Verbesserungen. Das unter Mac OS X 10.4.x lauffähige EvoCam 3.6 kostet 25 Dollar, das Update ist für Käufer von EvoCam 3.2 oder neuer gratis. EvoCam 3.6 Die Anwendung stellt Bilder einer Webcam in frei wählbaren Intervallen ins Internet. Alternativ kann EvoCam so konfiguriert werden, dass Bilder nur dann veröffentlicht werden, wenn Bewegungen zu erkennen sind. EvoCam bietet zahlreiche Bearbeitungsfunktionen, zum Beispiel zur Anzeige von Text oder der Uhrzeit, kann Daten auf FTP- und SFTP-Server übertragen und Videos von Netzwerkkameras auffzeichnen. (sw)

(12:00 Uhr) IntelliPoint 6.0 läuft native auf Intel-basierten Macs. Gestern veröffentlichte Microsoft ohne nähere Informationen die IntelliPoint-Software für Mac OS X in der Version 6.0 (3,6 MB, mehrsprachig). Inzwischen liegen weitere Informationen über das Update vor. IntelliPoint 6.0 liegt als Universal Binary vor und läuft dadurch native auf Macs mit Intel-Prozessor. Neu sind ferner zusätzliche Einstellungsoptionen sowie viele Bug-Fixes. Mit IntelliPoint 6.0 lassen sich spezielle Features von Microsoft-Tastaturen und -Mäusen nutzen und anpassen. Die Software benötigt mindestens Mac OS X 10.2. (sw)

Montag, 13. März 2006

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) Citigroup empfiehlt Kauf der Apple-Aktie (Update). Die Citigroup hat die Apple-Aktie heute von "Halten" auf "Kaufen" heraufgestuft. Momentan wachse das Mac-Geschäft wegen der Umstellung auf Intel-Prozessoren etwas langsamer, doch im Laufe des Jahres werde Apple wieder deutlich höhere Wachstumsquoten bei Gewinn und Umsatz erzielen, so der Finanzdienstleister. Die Citigroup geht davon aus, dass Apple den Switch auf Intel-Chips bereits im August abschließen werde. Für den Sommermonat erwartet die Citigroup Intel-basierte Power Macs, schon im April sollen ein neuer Video-iPod und ein Intel-iBook auf den Markt kommen. Die MacBook Pro-Nachfrage sei unverändert stark. Nach Untersuchungen der Citigroup gebe es in den US-Apple Retail Stores Wartelisten mit fünf bis 50 Bestellungen allein für das 1,83 GHz-Modell. Die Citigroup hält am 52 Wochen-Kursziel von 82 Dollar für die Apple-Aktie fest. Die Börse reagierte äußerst positiv auf die Einschätzung der Citigroup. Die Apple-Aktie notiert am Nasdaq Composite derzeit mit 4,5 Prozent im Plus. +++ Nachtrag: Die Apple-Aktie ging heute mit einem Kurs von 65,68 Dollar (plus 3,94 Prozent oder 2,94 Dollar) aus dem Handel. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) 20 Zoll-iMac G5 eingestellt. Apple hat am Wochenende den 20 Zoll-iMac G5 aus dem Angebot genommen. Im Apple Store ist das All-in-One-System nicht mehr zu haben, die Händler nehmen keine weiteren Bestellungen an. Restbestände können jedoch im Fachhandel vereinzelt noch zu haben sein. Apple hatte bereits Anfang Februar den iMac G5 mit 17 Zoll-Bildschirm eingestellt. Zuvor wurde der Preis des 20 Zoll-iMac G5 im Preis gesenkt, um den Verkauf bestehender Lagerbestände zu beschleunigen. Die einzigen in Apples Angebot verbliebenen PowerPC-Macs sind das iBook, der Xserve G5, der Power Mac G5 und das 12- und 17 Zoll-PowerBook. Die Einführung eines Intel-basierten iBook und eines 17 Zoll-MacBook Pro wird für die kommenden Wochen erwartet. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 13. März 2006

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: Optimale Grafik-Performance mit Intel-Mac mini, Details zu Aperture 1.1. Apple könnte deutlich mehr Macs verkaufen, wenn sich Windows installieren lassen würden, berichtet TechWeb.com unter Berufung auf eine Studie. Bislang scheitert dies daran, dass Windows den von Apple verbauten BIOS-Nachfolger EFI nicht unterstützt. +++ Optimale Grafik-Performance mit dem neuen Mac mini: Apple empfiehlt die Speicheraufrüstung mit zwei identischen RAM-Modulen. +++ eEye hat zwei Sicherheitslücken in iTunes und QuickTime entdeckt - ein Patch wird für die nahe Zukunft erwartet. +++ Steve Jobs ist im Milliardärs-Ranking von Forbes nach oben gerückt - er ist nun auf Platz 140 (vormals 194.). +++ Eine Web-Seite auf Apple.com beschreibt die Neuigkeiten von Aperture 1.1 im Detail. +++ SMSRotateD passt den Bildschirm-Inhalt von Mobilmacs der tatsächlichen Bewegung des Computers an - Voraussetzung ist ein Mac-Notebook mit Sudden Motion-Sensor. +++ Proloquo liegt jetzt in der Version 1.1 vor - die Software hilft Menschen mit Sprach- oder Sehproblemen bei der Kommunikation und Benutzung des Macs. Proloquo liest eingegebenen oder markierten Text vor. +++ Das Angebot an TV-Shows im iTunes Music Store wächst weiter: Nun gibt es auch die Serie "Die Sopranos" zu kaufen. (sw)

(20:00 Uhr) USB 2.0 an Intel-Macs schneller. Barefeats hat Performance-Tests mit der USB 2.0-Schnittstelle des MacBook Pro durchgeführt. Getestet wurde mit einer Travelstar 7K100-Festplatte von Hitachi. Das Resultalt: Am MacBook Pro wurden deutlich höhere Datentransferraten erzielt als an PowerPC-basierten Macs. Das MacBook Pro erreichte eine Lesegeschwindigkeit von 20 MB/Sekunde und eine Schreibgeschwindigkeit von 19 MB/Sekunde. Das PowerBook G4 1,67 GHz erreichte Werte von 15 bzw. 14 MB/Sekunde, der Power Mac G5 2,5 GHz Quad einen Wert von 11 MB/Sekunde (Schreiben und Lesen). Barefeats vermutet, dass der Performance-Zuwachs auch für den Intel-Mac mini und dem iMac Core Duo gilt, Tests mit diesen Macs stehen jedoch noch aus. (sw)

(17:30 Uhr) Airfoil und Audio Hijack Pro an Intel-Macs angepasst. Zwei weitere prominente Vertreter aus dem Shareware-Lager liegen ab sofort als Universal Binary vor. Sowohl Airfoil 2.0.2 als auch Audio Hijack Pro 2.6.6 laufen native auf Intel-basierten Macs. Daneben wurden nach Angaben des Entwicklers Rogue Amoeba Software diverse Bug-Fixes in den neuen Programmversionen vorgenommen. Die Updates sind kostenlos. Airfoil bindet beliebige Audio-Anwendungen an eine oder mehrere AirPort Express-Basisstationen an. So überträgt Airfoil (25 Dollar, ab Mac OS X 10.3.9 lauffähig) die vom RealPlayer oder Windows Media Player beziehungsweise anderen Anwendungen abgespielte Musik drahtlos an die HiFi-Anlage. Auch andere Audioquellen, wie etwa USB-Radios oder Mikrophone, werden unterstützt. Audio Hijack Pro (32 Dollar, ab Mac OS X 10.3.9 lauffähig) zeichnet die Audiowiedergabe des Macs in Formaten wie AAC, AIFF, Apple Lossless oder MP3 auf, wie etwa die Hintergrundmusik eines Spiels, ein Internet-Radio oder die Musik einer Web-Seite oder Video-DVD. (sw)

(15:30 Uhr) Apple stellt auf Musikmesse Frankfurt aus. In rund zwei Wochen beginnt in Frankfurt die Musikmesse 2006. Sie zählt weltweit zu den wichtigsten Events rund um das Thema Musikproduktion. Apple ist auf der Messe, die vom 29. März bis zum 01. April stattfindet, mit einem eigenen Stand (Stand 71 in Halle 5.1) vertreten. Folgende Produkte will das Unternehmen präsentieren: GarageBand 3.0, Logic Pro 7.2, Final Cut Studio, Xserve mit Xsan und Xserve RAID sowie das neue Notebook MacBook Pro. Außerdem steht die Anbindung von Apogee- und Digidesign-Lösungen an Logic Pro im Mittelpunkt. (sw)

(14:30 Uhr) Neuer Mac OS X-Treiber für Microsoft-Eingabegeräte. Microsoft bietet die IntelliPoint-Software für Mac OS X seit heute in der Version 6.0 (3,6 MB, mehrsprachig) an. Über die Verbesserungen ist bislang nichts bekannt. Mit der Software lassen sich spezielle Features von Microsoft-Eingabegeräten nutzen, z. B. besondere Maustasten- und Tastaturbelegungen und Überprüfung des Batteriestatus. Die Anpassung dieser Funktionen erfolgt über die Systemeinstellungen. IntelliPoint 6.0 setzt Mac OS X 10.2 oder neuer voraus. (sw)

(14:15 Uhr) UDI: Neue digitale Schnittstelle für Bildschirme. Auf dem Intel Developer Forum wurden in der vergangenen Woche nicht nur neue Intel-Prozessoren, sondern auch das Unified Display Interface, kurz UDI, vorgestellt. UDI ist eine neue digitale Schnittstelle zur Verbindung von Computern mit Bildschirmen, Projektoren und Fernsehern. Sie soll zum neuen Standard werden, der sowohl DVI als auch den veralteten VGA-Anschluss endgültig ablöst. Hinter UDI steht eine Special Interest Group, der u. a. Apple, Intel, LG und Samsung angehören. UDI soll zu DVI kompatibel sein und die Signalverschlüsselung HDCP unterstützen. Gegenüber VGA und DVI soll UDI ein kleineres, arretierbares Steckerformat bieten und auch höhere Auflösungen unterstützen. (sw)

(14:00 Uhr) Thunderbird: Anbindung ans Mac OS X-Adressbuch. Der Open Source-Mailer Thunderbird erfreut sich auch unter Mac-Anwendern immer größerer Beliebtheit. Die mangelnde Integration mit Mac OS X gehört allerdings zu den größten Kritikpunkten an der Software. In einem Bereich bahnt sich nun Abhilfe an: Peter van der Beken hat einen Patch zur Anbindung von Thunderbird an das Mac OS X-Adressbuch entwickelt. Er ermöglicht die Verwendung von bestehenden Kontakten innerhalb von Mac OS X in Thunderbird. Offiziell ist der Patch jedoch noch kein Bestandteil des E-Mail- und UseNet-Clients. Eine vorkompilierte Version zu Testzwecken findet sich hier. Parallel dazu läuft eine Abstimmung, mit der die offizielle Aufnahme dieses Patches in Thunderbird erreicht werden soll. (sw)

(13:45 Uhr) Systemutility Xupport in Version 3.2 veröffentlicht. Der Entwickler Laurent Muller hat die Version 3.2 (2,6 MB, mehrsprachig) des universellen Systemutilities Xupport vorgelegt. Neu sind eine verbesserte Stabilität auf Intel-Macs, Unterstützung des Symbolleisten-Looks von "Tiger", eine verbesserte Protokolltechnologie, ein verbessertes Autorisationstool und einige Bug-Fixes. Xupport 3.2 kostet 19,90 Dollar (Update von Version 3.x: kostenfrei), benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer und liegt als Universal Binary vor. Die Software stellt für Unix-Befehle und versteckte Funktionen eine Oberfläche zur Verfügung. Dazu zählen u. a. Befehle zum Löschen von Protokolldateien, zur Anzeige von "Man"-Einträgen, zum Löschen von Caches, zur (De-) Aktivierung des Journaling-Dateisystems oder zum Anlegen startfähiger Datensicherungen. Xupport ermöglicht ferner das Reparieren von Zugriffsberechtigungen, das Löschen von Schreibtischdateien, das Optimieren der Netzwerkeinstellungen sowie das Durchführen verschiedener Wartungsoperationen und bietet zusätzliche Einstellungen für Dock, Finder, Exposé und Netzwerk. (sw)

(13:30 Uhr) M&M Trading Berlin zieht um. Der Apple-Händler M&M Trading hat in Berlin neue Geschäftsräume bezogen. Diese befinden sich in der Bismarckstraße 5 am Ernst-Reuter-Platz. Laut M&M Trading steht dort eine wesentlich größere Präsentationsfläche zur Verfügung als am bisherigen Standort in der Uhlandstraße. Die offizielle Eröffnungsveranstaltung soll am 07. April stattfinden, Verkauf und Support laufen in der Bismarckstraße bereits jetzt. (sw)

(13:15 Uhr) AppZapper deinstalliert Software. AppZapper ist ein neues Tool, das sämtliche Komponenten von installierten Anwendungen unter Mac OS X 10.4 oder neuer entfernt. Dazu wird lediglich das Programmicon per Drag & Drop auf AppZapper gezogen. AppZapper durchsucht anschließend die Festplatte nach allen dazugehörigen Dateien und entfernt diese. Die heute veröffentlichte Version 1.2 (1,1 MB, mehrsprachig, Universal Binary) wurde um die Möglichkeit ergänzt, Widgets, Preference Panes, Input Manager und andere Plug-ins zu entfernen. Eine Einzelplatzlizenz von AppZapper kostet 12,95 Dollar. (sw)