Meldungen vom 01. bis 10. Mai 2006

Mittwoch, 10. Mai 2006

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) Apple verbessert .Mac. Apple hat heute eine neue Funktion in .Mac eingeführt. Der öffentliche Bereich einer iDisk ist nun nicht mehr nur über den Finder, sondern auch über einen beliebigen Web-Browser erreichbar. Über die Adresse "idisk.mac.com/[mitgliedsname]-public" kann das öffentliche Verzeichnis einer iDisk abgefragt werden. Die Download-Links für sämtliche in dem Ordner befindlichen Dateien werden laut Apple automatisch erzeugt. Auch Uploads auf die iDisk sind mittels Browser möglich. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:30 Uhr) MacBook: Eine Frage der Zeit. Der gestrige Tag verstrich ohne die erwartete Ankündigung eines iBook-Nachfolgers mit Intel-Chip. Apple hatte, MacGadget berichtete, die geplante Produkteinführung des MacBook zur Überraschung von Händlern und Anwendern äußerst kurzfristig verschoben. Mancherorts wird gemunkelt, dass sich Apple mit der Maßnahme eine weitere Woche Zeit für den Abverkauf des iBook G4 verschaffen wollte. Bei Think Secret ist eine andere Erklärung zu lesen. Demnach seien gestern die Lagerbestände des MacBook noch nicht auf dem von Apple gewünschten Niveau gewesen. Gleichzeitig nennt die Gerüchtesite einen neuen Termin für die Vorstellung des neuen Notebooks - am Dienstag nächster Woche soll es nun soweit sein, wahrscheinlich jedenfalls. Klar ist aber: Der iBook-Nachfolger steht in den Startlöchern und früher oder später wird die obligatorische Apple-Ankündigungsprozedur mit der MacGadget-Meldung "Die Apple Stores sind weltweit offline..." beginnen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 10. Mai 2006

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: Entwicklerdokumentation zum 17 Zoll-MacBook Pro, Aperture 1.1.1 im Test (Update). Apple hat die Entwicklerdokumentation zum 17 Zoll-MacBook Pro veröffentlicht. +++ Bei der Macworld findet sich ein Auszug aus dem eBook "Take Control of Maintaining Your Mac". +++ Das neueste Quake 4-Update beschleunigt neben Intel-Macs auch PPC-Macs mit zwei Prozessoren oder Dual Core-Chip, meldet Barefeats. +++ ArsTechnica hat Aperture 1.1.1 getestet und für gut befunden - die Software sei nun, auch wegen des gesunkenen Preises, eine Empfehlung wert. Lediglich die Filter seien noch etwas zu schwach ausgestattet. ArsTechnica hatte Aperture 1.0 zum Teil stark kritisiert. +++ In Kürze soll Camino 1.0.2 mit einigen Bug-Fixes erscheinen. +++ Nachtrag: Ein Computerhändler vertreibt einen "PowerPC G6 Macintosh", berichtet das OSx86 Project. Es handelt sich dabei um ein Pentium 4-basiertes Gerät mit einer illegalen Kopie von Mac OS X 10.4 "Tiger". (sw)

(19:00 Uhr) Virenscanner ClamXav an Intel-Macs angepasst. Die kostenlose Anti-Viren-Software ClamXav liegt seit heute in der Version 1.0.3h (17,1 MB, mehrsprachig) vor. Neu sind Anpassung an Intel-basierte Macs, eine niedrigere CPU-Auslastung beim Programmstart, Stabiliätsverbesserungen sowie etliche kleine Verbesserungen und Bug-Fixes. ClamXav nutzt die Anti-Viren-Engine ClamAV (Open Source) zum Scannen von E-Mails, Attachements, Downloads und Dokumenten nach Windows-Viren. ClamXav 1.0.3h benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. Vor allem Anwender, die häufig Dateien mit Freunden und Kollegen, die unter Windows arbeiten, austauschen, sollten ClamXav regelmäßig verwenden, um nicht u. U. verseuchte Dateien weiterzugeben. Zudem besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass Viren und Trojaner über kurz oder lang auch für Mac OS X auftauchen werden (wie bereits zu Mac OS-Zeiten). Auch für einen solchen Fall empfiehlt es sich, eine aktuelle Kopie von ClamXav auf der Festplatte zu haben. (sw)

(15:00 Uhr) Core Duo-Prozessor auf 3,8 GHz übertaktet. Einem Bastler ist es offenbar gelungen, den Core Duo-Prozessor - genauer gesagt das Modell T2600 mit 2,16 GHz - deutlich zu übertakten. Wie die Web-Site Macenstein, die sich auf ein Posting im Forum von Cooling Masters beruft, meldet, wurde der T2600 mittels einer kostspieligen Spezialkühlung auf 3,8 GHz übertaktet. Bereits mit herkömmlichen Kühlmethoden sei in der Vergangenheit der Core Duo auf 3,21 GHz getaktet worden. Für den täglichen Einsatz ist eine Übertaktung kaum geeignet - zumal weder in einem Mac mini, noch in einem iMac oder MacBook Pro Platz für zusätzliche Lüfter, Kühlkörper oder andere Kühlungsmaßnahmen vorhanden ist -, dennoch zeigt der erfolgreiche Versuch das Potential von Intels Core-Prozessorlinie, die schon im Sommer mit der Core 2 Duo-Produktreihe erweitert wird. Benchmarks und Bilder der Core Duo-Übertaktung finden sich hier. (sw)

(14:00 Uhr) Guest PC 1.9 mit Performance-Verbesserungen. Lismore Software hat den x86-Emulator Guest PC heute in der Version 1.9 auf den Markt gebracht. Zu den Neuerungen zählen eine um bis zu 40 Prozent verbesserte Performance, Stabilitäts- sowie Kompatibilitätsverbesserungen sowie etliche Bug-Fixes. Guest PC ermöglicht die Installation von DOS-, Windows-, Linux- und Unix-Betriebssystemen und -Software unter Mac OS X 10.3 oder neuer. Der Emulator kostet 69,99 Euro (DOS inklusive) und setzt einen G3-, G4- oder G5-Prozessor voraus. Zu den Features zählen u. a. Unterstützung von USB-Geräten, ein Fenster- und ein Vollbildmodus, Unterstützung von Ethernet- und WLAN-Netzwerken, ein Installations-Assistent für Windows und eine gemeinsame Zwischenablage. Für Käufer von Guest PC 1.x steht ein kostenfreies Update zum Download bereit. (sw)

(13:00 Uhr) SGI in schwerer Krise: Gläubigerschutz beantragt. Die Krise bei Silicon Graphics (SGI), Hersteller von Hochleistungs-Grafik-Workstations und Supercomputern, hat sich verschärft. Das Unternehmen hat in dieser Woche in den USA Gläubigerschutz nach Kapitel 11 beantragt. Diese Regelung ermöglicht es dem Unternehmen, seine Geschäfte weiterzuführen und sich zu sanieren - durch das Gericht vor den Gläubigeransprüchen für einige Zeit geschützt. SGI befindet sich in enormen Schwierigkeiten. Seit Jahren hat das Unternehmen mit Umsatzrückgängen zu kämpfen, da die Prozessoren und Grafikchips von Desktop-Computern immer leistungsfähiger wurden. Im Februar kündigte SGI an, dass im schlimmsten Fall die liquiden Mittel bis Jahresende aufgebraucht sein werden. Im November wurde die SGI-Aktie von der New Yorker Börse genommen, da sie die Marke von einem Dollar länger als erlaubt unterschritten hatte. Die negative Umsatzentwicklung erreichte im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen vorläufigen Tiefpunkt - die Einnahmen sanken im Jahresvergleich von 159 auf 108 Millionen Dollar, hinzu kommt ein Verlust von 43 Millionen Dollar. In den letzten Wochen hat SGI Maßnahmen zu Restrukturierung ergriffen. Neben dem Aufbau einer neuen Führungsmannschaft wurde ein Kostensenkungsprogramm in Angriff genommen. Zudem stimmten zahlreiche Gläubiger zu, ihre Schulden für weitere Anteile an SGI einzutauschen. Dadurch soll die Schuldenlast laut SGI um ca. 250 Millionen Dollar verringert werden. (sw)

(12:45 Uhr) NetNewsWire 2.1 ist fertig. Der Atom- und RSS-Newsreader NetNewsWire steht seit heute in der finalen Version 2.1 (6,6 MB, englisch) zum Download bereit. Zu den Neuerungen zählen laut NewsGator Technologies Anpassung an Intel-Macs, Performance-Optimierungen, eine Druckfunktion, eine verfeinerte Benutzeroberfläche sowie etliche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige NetNewsWire 2.1 ist für 29,95 Dollar zu haben, das Update von der Version 1.x/2.0.x ist kostenlos. In Kürze soll auch die Finalversion von NetNewsWire Lite 2.1 erscheinen. (sw)

(12:30 Uhr) Unix-Drucksystem CUPS verbessert. Das Open Source-basierte Drucksystem Common Unix Printing System, kurz CUPS, liegt ab sofort in der Version 1.2 vor. CUPS ist Bestandteil von Mac OS X und fast aller Linux-Distributionen und enthält Druckertreiber für eine Vielzahl an Druckermodellen. Neu in CUPS 1.2 sind beispielsweise IPv6-Unterstützung, eine überarbeitete Web-Oberfläche, eine verbesserte Druckerunterstützung und ein verbesserter Scheduler. Es ist davon auszugehen, dass Apple die neue CUPS-Version zusammen mit dem Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard", das im August auf der WWDC erstmals gezeigt werden soll, ausliefern wird. (sw)

(12:15 Uhr) Steve Jobs jetzt größter Disney-Einzelaktionär. Die Mitte Januar angekündigte Übernahme des Trickfilmherstellers Pixar durch Disney ist abgeschlossen. Nachdem eine außerordentliche Aktionärsversammlung von Pixar am Freitag grünes Licht für die Transaktion gab, erhielten die Pixar-Anteilseigner für jedes Pixar-Wertpapier 2,3 Disney-Aktien. Der frühere Pixar-CEO Steve Jobs hat nun einen Sitz im Disney-Aufsichtsrat und hält 6,3 Prozent aller Disney-Aktien (Wert: knapp vier Milliarden Dollar) - damit ist er der größte Einzelaktionär des Medienkonzerns. Jobs übernahm Pixar im Jahr 1986 vom Regisseur George Lucas. Kaufpreis damals: zehn Millionen Dollar. Zuletzt hielt Jobs 50,4 Prozent an Pixar. Disney bezahlt für den Kauf von Pixar insgesamt 7,4 Milliarden Dollar. (sw)

(12:00 Uhr) CheckUpdates informiert über neue Programmversionen. Das Tool CheckUpdates von Tri-Edre ist eine Ergänzung zur Software-Aktualisierung in Mac OS X. Während die Software-Aktualisierung lediglich nach Updates für Betriebssystem und Apple-Anwendungen sucht, informiert CheckUpdates über neue Versionen sämtlicher auf der Festplatte befindlichen Programme. Wird CheckUpdates fündig, wird dies durch ein blinkendes Icon in der Menüleiste signalisiert. CheckUpdates benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer und läuft native auf Macs mit Intel- und PowerPC-Prozessor. Eine Einzelplatzlizenz kostet zehn Euro. (sw)

(11:45 Uhr) Adobe bringt Update für Dreamweaver 8.0. Adobe hat für die Web-Authoring-Software Dreamweaver 8.0 ein zweites kostenloses Update bereitgestellt. Die Version 8.0.2 (18,4 MB, deutsch) bietet nach Angaben des Unternehmens Fehlerkorrekturen im Zusammenhang mit dem erzeugten Quellcode. Darüber hinaus erhält das neueste Dreamweaver-Update sämtliche Bug-Fixes der Version 8.0.1. Weitere Details finden sich auf dieser Web-Seite. (sw)

Dienstag, 09. Mai 2006

Die Top-News des Tages

(21:30 Uhr) WWDC 2006 wirft Schatten voraus. In knapp drei Monaten ist es soweit - dann öffnet in San Francisco die diesjährige World Wide Developer Conference 2006, kurz WWDC, ihre Pforten. Nachdem Apple vor rund einem Monat erste Details zu seiner Entwicklerkonferenz nannte und vor kurzem auch den Startschuss zum Entwicklerwettbewerb Design Awards gab, schaltete das Unternehmen nun weitere Details zur WWDC 2006 (07. bis 11. August) frei. Unter dieser URL findet sich ab sofort eine detaillierte Übersicht über die geplanten Workshops. Insgesamt 120 dieser Sessions, geleitet von Apple-Entwicklern, sind geplant. Apple will auf der WWDC 2006 einen ersten Einblick in das neue Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" geben. Ob Apple-CEO Steve Jobs eine Keynote halten wird, ist wahrscheinlich, aber noch nicht bestätigt. Die WWDC 2006 gilt ferner als möglicher Ankündigungsort von Intel-basierten Power Macs und Xserves. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:30 Uhr) Der "Fall Aperture": Eine neue Sichtweise. Die Berichterstattung von Think Secret über eine angebliche Umstrukturierung oder gar Auflösung des Aperture-Entwicklungsteams hat für viel Wirbel im Mac-Markt gesorgt. Zwar hat Apple zwischenzeitlich verlauten lassen, dass an den Gerüchten nichts dran sei und heute mehr Menschen denn je an Aperture arbeiten würden, dennoch blieben Fragen zu den Hintergründen - denn klar ist: Die Version 1.0 der Software wurde aufgrund vieler Mängel heftig kritisiert, was intern bei Apple nicht ohne Konsequenzen geblieben sein dürfte. Das Weblog Daring Fireball will nun weitere Einzelheiten zum "Fall Aperture" erfahren haben und beruft sich dabei u. a. auf einen ehemaligen Aperture-Programmierer, der freilich anonym bleiben will. Demnach sei kein einziger Aperture-Entwickler entlassen worden, diejenigen, die gegangen seien, taten dies wegen schlechtem Management angeblich freiwillig. Einzig der Chef der Aperture-Entwicklung sei gefeuert worden. Er hätte eine wichtige Regel in der Softwareentwicklung - in der letzten Phase keine zusätzlichen Mitglieder zum Entwicklungsteam hinzuzufügen - nicht beachtet, wodurch die Produktqualität gelitten hätte. Ihm sei freiwillig der Projektmanager gefolgt, nachdem er mit seiner Versetzung nicht einverstanden gewesen sei. Laut Daring Fireball war die Aperture-Entwicklung zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Der Mac-Hersteller tat zuletzt seinen Teil dazu, um die Gerüchte zu zerstreuen - zeitgleich mit einem klaren Bekenntnis zu Aperture veröffentlichte das Unternehmen die Version 1.1.1 als kostenloses Update. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:30 Uhr) MacBook erst nächste Woche? (Update) Apple hat offenbar die Einführung des Intel-basierten iBook-Nachfolgers verschoben. Wie MacGadget aus Händlerkreisen erfuhr, wurde die ursprünglich für den heutigen Dienstag geplante Ankündigung kurzfristig abgesagt. Ähnliches berichtet auch das gewöhnlich gut unterrichtete Gerüchteportal AppleInsider. Demnach sei das MacBook frühestens nächste Woche zu erwarten - zusammen mit "Veränderungen in der iPod-Produktlinie". Spätestens bis 16:00 Uhr MESZ sollte heute Klarheit herrschen. Apple stellt gewöhnlich neue Produkte zwischen 13:00 und 16:00 Uhr vor - in dieser Zeit sind die Online-Shops des Unternehmens weltweit offline. +++ Nachtrag (15:15 Uhr): Nun herrscht Klarheit - die Vorstellung des MacBook ist verschoben worden. Gründe waren nicht in Erfahrung zu bringen, jedoch hat Apple in der Vergangenheit mehrmals Produkteinführungen kurzfristig abgesagt, da noch zu hohe Lagerbestände des Vorgängermodells existierten. In solchen Fragen hat gerade bei US-Unternehmen das Controlling oftmals das letzte Wort. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 09. Mai 2006

(21:00 Uhr) Mac mini an TFT-Rückseite befestigen. Dank seiner kompakten Bauweise lässt sich der Mac mini ideal stapeln, in Fahrzeuge einbauen, an der Wand oder am Schreibtisch befestigen oder - mittels Standfuß - unterhalb eines Monitors unterbringen. MiniHitch von CompWave ist eine Alternative dazu. Mit der Halterung kann der Mac mini an der Rückseite eines Flachbildschirms befestigt werden - vorausgesetzt, dieser verfügt über gängige Vesa-Schraublöcher. Die Lösung kostet 49,95 Dollar. Vom gleichen Hersteller stammt CamHitch zur Befestigung der iSight an TFTs. (sw)

(20:30 Uhr) Kurzmeldungen: Mighty Mouse reinigen, Ticket-Promotion im iTMS mit Problemen. Mighty Mouse reinigen - eine Web-Site beschreibt, wie man Apples multifunktionale Maus öffnet, reinigt und wieder zusammenbaut. +++ Das Apple-Systemhaus Cancom steigerte den Umsatz im ersten Quartal um 8,9% auf 58,4 Millionen Euro (vorläufige Zahlen) - die AG sieht für den Jahresverlauf weiteres Wachstumpotential. Den endgültigen Quartalsbericht will Cancom am 15.05. vorlegen. +++ Der RailModeller bietet in der Version 2.3.3 zusätzliche und aktualisierte Bibliotheken sowie diverse Bug-Fixes. Die Software dient zur Erstellung von Gleisplänen für Modelleisenbahnen. +++ Gewinn- und Umsatzwarnung von Dell - der weltweit größte Computerhersteller werde die ursprüngliche Gewinn- und Umsatzprognose verfehlen, heißt es in einer Pressemitteilung. Der Grund seien Preissenkungen im Zuge des Konkurrenzkampfes. +++ Ärger für Apple - iTMS-Kunden, die in Apples Musik-Store das neue Red Hot Chili Peppers-Album "Stadium Arcadium" erworben haben, sollten mittels eines Codes vorab ein Ticket für die nächste Tour der Band kaufen können. Laut AppleInsider habe aber eine Vielzahl der Kunden den Code bislang nicht erhalten. (sw)

(20:00 Uhr) Filegazer als Universal Binary veröffentlicht. Das Tool Filegazer steht seit heute in der Version 1.3 (1,5 MB, englisch) zur Verfügung. Neu sind Anpassung an Macs mit Intel-Prozessor und einige Fehlerkorrekturen. Filegazer stellt eine alternative Möglichkeit zum Browsen auf Volumes zur Verfügung. Mittels eines Pop-Up-Menüs kann mit Filegazer durch die Ordnerstrukturen navigiert und die gewünschte Datei bzw. das gewünschte Verzeichnis geöffnet werden. Außerdem zeigt Filegazer Previews von Textdokumenten, Grafiken, Videos und Audiodateien im Pop-Up-Menü an. Die Software kostet 19,95 Dollar (Update: gratis) und setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus. (sw)

(17:00 Uhr) EarthDesk an Intel-Macs angepasst (Update). Xeric Design hat das Programm EarthDesk heute als Universal Binary veröffentlicht. Die Software zeigt auf dem Desktop ein in Echtzeit aktualisiertes, gerendertes Bild der Erde mit Tages- und Nachtgrenzen und Wolken an. Die nun aktuelle Version 3.5 von EarthDesk läuft native auf PowerPC- und Intel-basierten Macs, außerdem wurden die Darstellung von Wolken verbessert. Eine Einzelplatzlizenz kostet 19,95 Dollar, das Update von EarthDesk 3.0 ist gratis. EarthDesk 3.5 setzt Mac OS X 10.3 oder neuer voraus. +++ Nachtrag: Mittlerweile ist die Version 3.5.1 (5,2 MB, englisch) erschienen, die einen Crash-Bug beseitigt. (sw)

(15:00 Uhr) Neue Video-Inhalte im iTunes Music Store (Update). Das Angebot an Videos im iTunes Music Store wächst weiter. Einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters zufolge hat Apple nun auch eine Vertriebsvereinbarung mit dem US-Fernsehsender Fox getroffen. Ab sofort können Folgen der Fox-Serien Prision Break, 24, Buffy the Vampire Slayer, The Shield, Lost in Space, Firefly, Stacked und Unan1mous zum Preis von je 1,99 Dollar gekauft werden. Die Sender ABC, CBS und NBC sind bereits seit längerem im iTunes Music Store vertreten. Gute Nachrichten für Basketball-Fans: Zusammenfassungen aller NBA-Playoff-Spiele dieser Saison sind ebenfalls ab sofort im iTunes Music Store zu haben. Die Begegnungen im Finale sollen in voller Länge angeboten werden. TV-Shows sowie Sport-Inhalte bietet Apple weiterhin nur in den USA an. +++ Nachtrag: Zur Vereinbarung zwischen Fox und Apple gibt es nun auch eine Pressemitteilung. Insgesamt stehen im US-iTunes Music Store laut Apple nun mehr als 90 TV-Shows zur Verfügung. (sw)

(13:00 Uhr) Software-News: GSM Remote 1.4.7, Tool zur Lizenzverwaltung, Flash Player 9.0b, HoudahSpot 1.0. Die Version 1.4.7 von GSM Remote ist nun auch mit den Handys wurde um Samsung P300 und Pantech GU1100 kompatibel, außerdem wurde die Kompatibilität mit einigen Sony Ericcson-Mobiltelefonen verbessert - die Software ermöglicht das Importieren, Bearbeiten und Exportieren von Handy-Telefonbüchern. +++ FileMaker bietet ein kostenloses Programm zur Verwaltung von Softwarelizenzen an - es steht für Mac OS X und Windows zur Verfügung und ist für FileMaker Pro 8.0 optimiert. +++ Adobe hat eine neue Betaversion des Flash Player 9.0 veröffentlicht - sie läuft allerdings nur auf PowerPC-Macs. +++ HoudahSpot erstellt und speichert Suchabfragen für Mac OS X - dazu stellt das auf Spotlight basierende Tool viele Suchkriterien zur Verfügung. (sw)

(12:45 Uhr) PDAs: Blackberry baut Vorsprung auf Palm aus. Der Handheld-Markt ist im ersten Quartal nach Angaben von Gartner um 6,6 Prozent gewachsen. Im Januar, Februar und März wurden demnach weltweit 3,65 Millionen Geräte abgesetzt. Der langjährige Marktführer Palm verlor erneut deutlich Marktanteile. Die Firma Research in Motion, die den beliebten Blackberry herstellt, erreichte im ersten Quartal einen Marktanteil von 25,5 Prozent nach 20,7 Prozent im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Palms Anteil schrumpfte hingegen von 17,9 auf 12,6 Prozent. Allerdings konzentriere sich Palm zunehmend auf Smartphones, die nicht in der Erhebung aufgeführt sind, so Gartner. Auch Hersteller wie HP und Dell verkauften gegenüber dem Vorjahr weniger PDAs. (sw)

(12:30 Uhr) Intex: Integrierte Firmenlösung jetzt mit Webshop. Intex Publishing hat Firma vX, eine integrierte Lösung für Unternehmen, um zusätzliche Features ergänzt. Neben Kontakt-Management, Warenwirtschaft und Finanzbuchhaltung steht nun auch ein kompletter Webshop zum Online-Vertrieb von Produkten zur Verfügung. Dieser soll sich flexibel konfigurieren lassen und u. a. über Such- und Sortierfunktionen, eine Einzelprodukt- und Listenanzeige, eine vergrößerte Bildansicht, einen editierbaren Warenkorb und einen Userbereich für Bestandskunden verfügen soll. Auch die direkte Übernahme von Bestellungen in die Warenwirschaft sei möglich, so Intex. Firma vX ist zum Preis von 299 Euro für Mac OS X und Windows erhältlich. Eine Demoversion steht zum Download (19,8 MB, deutsch) bereit. (sw)

(12:15 Uhr) Cheetah3D 3.2 mit zahlreichen Verbesserungen. Cheetah3D, eine Software zum Konstruieren, Rendern und Animieren von 3D-Objekten und -Szenen, ist seit heute in der Version 3.1 (19 MB, englisch) verfügbar. Neu sind nach Angaben des Programmierers Martin Wengenmayer beispielsweise ein komplett überarbeitetes und erweitertes System zur Erzeugung von Lichteffekten, zusätzliche Render-Optionen, schnelleres Laden und Speichern von Dateien, eine verbesserte Benutzeroberfläche, Im- und Export im FBX-Format auf Intel-Macs, reduzierte Dateigrößen, Datenaustausch per Copy & Paste mit dem Illustrations- und Zeichenprogramm Cheetah sowie zusätzliche Einstellungsoptionen. Cheetah3D 3.2 kostet 99 Dollar, das Update von der Version 3.x ist gratis (von Version 1.x/2.x: 49 Dollar). Die Anwendung benötigt Mac OS X 10.4 oder neuer und liegt als Universal Binary vor. (sw)

(12:00 Uhr) Abenteuerspiel Cold War im Vertrieb von ASH. Mindware Studios und Runesoft haben Application Systems Heidelberg mit der Distribution der Mac-Version von Cold War beauftragt. Gleichzeitig wurde der Preis des Adventures mitgeteilt - Cold War kostet demnach 40 Euro. Die Markteinführung ist für Mitte Juni vorgesehen. Aus der Spielbeschreibung: "In diesem Action geladenem Adventure schlüpft der Spieler in die Rolle des Reporters Matthew Carter, der sich selbst inmitten einer weit reichenden Verschwörung wieder findet. Die Geschehnisse um Cold War führen Matthew Carter ins Zentrum des Kalten Krieges. Hochburgen der sowjetischen Regierung wie etwa Lenins Mausoleum, Tschernobyl oder das berüchtigte Gefängnis in Ljubiljana bieten Schauplätze für Nervenkitzel und spannungsgeladene Abenteuer." Zu den Features von Cold War gehören u. a. 23 Levels mit drei Schwierigkeitsstufen, zehn Gegner-Typen, mehr als ein Dutzend Waffen und Gadgets, das Kombinieren von Alltagsgegenständen, eine enorme Handlungsfreiheit, alternative Lösungswege in nahezu jeder Situation und hoch auflösende, realitätsnahe Grafiken. Cold War ist ab 16 Jahren freigegeben. Die Systemanforderungen stehen noch nicht fest. (sw)

(11:45 Uhr) Mac-Habu 9.1 verbessert Faktura, unterstützt XML. Die Buchhaltungs- und Faktura-Software Mac-Habu liegt jetzt in der Version 9.1 vor. Als Neuerungen verspricht der Entwickler MC Richter u. a. Im- und Export im XML-Format, eine optimierte Angebots- und Rechnungseingabe, zusätzliche Datenfelder im Personenkonto, eine verbesserte Suchfunktion, ein flexibleres Artikelnummern-Format und Unterstützung für innergemeinschaftliche Warenlieferungen und Dreiecksgeschäfte. Mac-Habu 9.1 ist in den Ausführungen Bronze, Silber und Gold zu Preisen von 40, 70 und 100 Euro erhältlich. Mac-Habu 9.1 läuft unter Mac OS 9.x und Mac OS X. Die Updates von Mac-Habu 7.1 oder neuer sind kostenlos. (sw)

Montag, 08. Mai 2006

Die Top-News des Tages

(21:00 Uhr) Apple liefert 17 Zoll-MacBook Pro aus (Update). Das am 24. April vorgestellte MacBook Pro mit 17 Zoll-Breitformatbildschirm (siehe unseren Special Report) wird seit kurzem von Apple ausgeliefert. Wie AppleInsider meldet, sind heute die ersten Geräte bei Anwendern, die im US-Apple Store bestellt haben, eingetroffen. Ab Ende dieser oder Anfang nächster Woche dürften auch Apple-Kunden und -Händler in Europa mit dem neuen Notebook beliefert werden. Unterdessen ist nach Ansicht des Analysten Ben Reitzes von UBS Investment Research die Nachfrage nach Intel-basierten Macs weiter stark. Untersuchungen von Reitzes hätten ergeben, dass nicht nur der iMac Core Duo und das MacBook Pro, sondern auch der Intel-basierte Mac mini im US-Retailsegment häufig nachgefragt werde. Der Analyst hat für das laufende Quartal einen Absatz von 1,2 Millionen Macs prognostiziert. Der iBook-Nachfolger MacBook könnte für eine zusätzliche Stimulierung der Nachfrage sorgen, so Reitzes. +++ Nachtrag: Fotos einer Auspackzeremonie finden sich hier. (sw) - Meldung kommentieren -

(17:00 Uhr) Intel kündigt Core 2 Duo-Prozessoren an. Intel wird die nächste Generation von 65 Nanometer-Prozessoren unter dem Namen Core 2 Duo vermarkten. Die neue Produktlinie besteht aus den Chips Merom (Notebooks) und Conroe (Desktops). Conroe soll ab Juli, Merom ab August erhältlich sein. Damit bringt der weltgrößte Halbleiterhersteller nur ein halbes Jahr nach Einführung der Core Duo-Prozessoren eine Nachfolgereihe heraus. Merom und Conroe verfügen über je zwei Kerne und sollen gegenüber älteren Chips wie etwa Pentium D oder Core Duo eine höhere Leistung bei niedrigerem Stromverbrauch bieten. Bereits im Juni kommt der 65 Nanometer-Serverprozessor Woodcrest auf den Markt - allerdings mit einer anderen Bezeichnung. Conroe, Merom und Woodcrest sind heiße Kandidaten für künftige MacBook Pro-, Xserve- und Power Mac-Generationen. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Apple gewinnt in erster Instanz gegen Beatles (Update). Im Rechtsstreit mit der Beatles-Firma Apple Corps hat Apple einen ersten Erfolg erzielt. Der Londoner High Court entschied heute zugunsten des Mac- und iPod-Herstellers. Der iTunes Music Store verstoße nicht gegen den zwischen beiden Unternehmen bestehenden Vertrag, sagte der zuständige Richter laut einem BBC-Bericht in seiner Urteilsbegründung. Diese im Jahr 1991 geschlossene Vereinbarung sieht vor, dass Apple seine Firmenbezeichnung nur für das Computergeschäft, nicht jedoch im Musikbusiness verwenden darf. Letzteres sei jedoch mit dem iTunes Music Store der Fall, argumentieren die Beatles und reichten im Juli 2003 Klage gegen Apple ein. Dieser Argumentation schloss sich das Gericht nicht an. Apple würde sein Logo nur in Verbindung mit dem Online-Store, nicht jedoch mit der dort angebotenen Musik verwenden, sagte Richter Anthony Mann. Demnach habe Apple auch die markenrechtliche Vereinbarung mit Apple Corps nicht verletzt. Mit der Entscheidung ist der Rechtsstreit jedoch noch nicht beendet. Apple Corps kündigte umgehend an, Berufung einlegen zu wollen. Apple-CEO Steve Jobs hofft indes, mit den Beatles zusammenarbeiten und die Musik der Beatles im iTunes Music Store verkaufen zu können. Bislang ist der Beatles-Musikkatalog online nicht erhältlich. +++ Nachtrag: Das vollständige Gerichtsurteil findet sich hier. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) iBook-Nachfolger in Weiß und Schwarz? Der Intel-basierte Nachfolger des iBook wird von Apple möglicherweise sowohl mit weißem als auch mit schwarzem Gehäuse angeboten werden. Dies meldet das Gerüchtemagazin Think Secret unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen. Wie MacGadget bereits berichtete, wird die Einführung des iBook-Nachfolgers - wahrscheinlicher Name: MacBook - für den morgigen Dienstag erwartet. Laut Think Secret soll das MacBook dünner als das iBook, aber auch geringfügig teurer sein. Ein großes Fragezeichen steht noch hinter den Grafikfähigkeiten des MacBook. Setzt Apple wie beim iMac Core Duo auf eine separate Grafikkarte oder wie beim Mac mini aus Kostengründen auf den im Intel-Chipset integrierten Grafikprozessor? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 08. Mai 2006

(20:00 Uhr) Kurzmeldungen: Tevanian im Tellme-Aufsichtsrat, Samsung klaut von Apple und Microsoft. Rasches Kartenspiele vereint Skat, Doppelkopf und Schafkopf in einer Software - sie liegt derzeit als Betaversion vor und läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs. +++ Apples ehemaliger Chief Technology Officer Avie Tevanian ist jetzt Aufsichtsratsmitglied des Internet-Telefonie-Anbieters Tellme, meldet AppleInsider. Tevanian hatte Apple Ende März verlassen. +++ Neue Betaversion von PopChar X 3.0 - das neueste Release des beliebten Font-Tools wartet mit vielen Verbesserungen und Anpassung an Intel-Macs auf. +++ Roxio befragt Toast-User - zu gewinnen gibt es einen TV-Tuner von Elgato. +++ Apple eröffnet in dieser Woche zwei weitere Retail Stores in den USA - in der nächsten Woche soll Apples zweiter Laden in Manhattan seinen Betrieb aufnehmen. +++ Samsung hat Icons von Apple und Microsoft kopiert - so finden sich Symbole aus Mac OS X und dem MSN Messenger in der Software des neuesten Samsung-Handys. Samsung hat den Fehler inzwischen eingeräumt und die Icons geändert, berichtet die Korea Times. (sw)

(18:00 Uhr) Quake 4: Update bringt Unterstützung für zweiten CPU-Kern. Aspyr Media hat heute ein kostenloses Update für den neuen First Person-Shooter Quake 4 veröffentlicht. Die Version 1.2 nutzt nun auch den zweiten Prozessorkern des Core Duo-Prozessors von Intel. Dadurch ergibt sich laut Aspyr Media ein Performance-Zuwachs von 15 bis 30 Prozent. Neu in Quake 4 1.2 sind außerdem zusätzliche Multiplayer-Karten und einige Bug-Fixes. (sw)

(16:00 Uhr) Cinema 4D 9.6 ab sofort erhältlich. Das Mitte April von Maxon angekündigte Update für Cinema 4D 9.5 steht ab sofort kostenlos zum Download bereit. Cinema 4D 9.6 soll mehr als 40 größere und kleinere Verbesserungen bieten. "Mac-Anwendern wird sofort die dramatisch schnellere OpenGL-Vorschau im Editor auffallen, die bei neueren Systemen bis zu 50%, in Einzelfällen sogar bis zu 150% schneller ausfällt, als bisher. Ebenfalls profitieren Apple-Nutzer vom neuen Font-Handling unter OS X, z.B. durch präzisere Darstellung, einem neuen Auswahldialog und mehr unterstützen Schrifttypen", ist einer Maxon-Pressemitteilung zu entnehmen. Neu sind außerdem Unterstützung von Fusion bei der Multipass-Ausgabe, zusätzliche Multipass-Layer und Compositing-Tags sowie Verbesserungen im Content-Browser (u.a. komprimierte Bibliotheken, Netzwerksupport unter Windows) und Materialsystem (besseres und schnelleres Handling animierter Texturen, loopfähige Noise-Shader, neuer Hue/Sättigungs-Filter u.v.m.). Cinema 4D ist eine Animations-, Modelling- und Rendersoftware für Mac OS X (Universal Binary) und Windows. (sw)

(15:00 Uhr) MacGiro 6.0 mit vielen Verbesserungen. Die med-i-bit GmbH hat heute die stark verbesserte Version 6.0 der Online-Banking-Software MacGiro vorgestellt. Als Neuerungen nennt der Hersteller u. a. Unterstützung des iTAN-Verfahrens, EU-Standardüberweisungen und allgemeine Auslandsüberweisungen über HBCI, die Abfrage von Wertpapierdebots und Kreditkartenkonten über HBCI, Eilüberweisungen, Lastschrift-Widerspruch, elektronischer Kontoauszug als PDF, die Anzeige von noch nicht gebuchten Umsätzen und der Import von MT940-Dateien. MacGiro 6.0 läuft unter Mac OS 9.x und ab Mac OS X 10.1 (auf Intel-Macs unter Rosetta). Das Programm kostet 139 Euro bzw. 49 Euro in der funktionell eingeschränkten Light-Ausführung. Updates gibt es ab 24 Euro. MacGiro 6.0 ermöglicht die Abwicklung von Bankgeschäften am Mac über die Verfahren HBCI (DES- und RDH-Chipkarte, Datei und PIN/TAN) sowie BTX. (sw)

(14:30 Uhr) Adobe: Verbessertes Raw-Plug-in für Photoshop CS2. Adobe hat das Camera Raw-Plug-in für Photoshop heute in der Version 3.4 (6,3 MB) herausgebracht. Neu sind Unterstützung für die Digitalkameras EOS 30D von Canon, Aptus 65 und Aptus 75 von Leaf, EVOLT 330 und SP-320 von Olympus, *ist DL2 von Pentax und GX-1S von Samsung. Das kostenlose Plug-in ermöglicht den direkten Zugriff auf (unkomprimiertes) Raw-Fotomaterial professioneller Digitalkameras. Es benötigt Photoshop CS2 bzw. Photoshop Elements 3.0/4.0. (sw)

(14:15 Uhr) TV-Tuner mit integriertem USB-Hub. Networkx SATV ist ein neuer TV-Tuner für digitales Satellitenfernsehen (DVB-S). Das Gerät im Design des Mac mini verfügt außerdem über einen USB 2.0-Hub mit drei Ports und kann mit einer Festplatte aufgerüstet werden. Networks SATV wird über die FireWire 400-Schnittstelle mit dem Mac verbunden und mit einer Fernbedienung sowie der bewährten EyeTV 2.0-Software zur Wiedergabe und Aufnahme des TV-Programms ausgeliefert. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 289,95 Euro bzw. 389,95 Euro mit 80 GB-Festplatte. (sw)

(13:45 Uhr) Mac-Fachmesse in Zürich. In der nächsten Woche findet in Zürich im Rahmen der Orbit-iEX 2006 die Mac-Fachmesse Mac Swiss statt. Vom 16. bis zum 19. Mai zeigen Unternehmen wie Adobe, ComputerWorks, Dataquest, FileMaker, LaCie, Microsoft, Ragtime und Quark auf mehr als 700 Quadratmetern Mac-basierte Lösungen aus den Bereichen Design, Print und Publishing, Internet, Mobile Computing, digitale Fotografie und Musik. Gleichzeitig finden zahlreiche Produktpräsentationen statt. Der Eintritt zur Orbit-iEX 2006 inkl. Mac Swiss 2006 kostet bei Einlösung dieses Eintrittsgutscheins zehn statt 25 Euro. Am 16. Mai wird im Messebereich der Mac Swiss (Halle 1, Stand A.45) der Mac Swiss Day ausgerichtet, eine Fachveranstaltung mit Vorträgen zu aktuellen Apple-Technologien und -Softwareentwicklungen. (sw)

(13:30 Uhr) Apple startet Seminarreihe zu Aperture. Apple führt von Mitte Mai bis Mitte Juni in Europa die Seminarserie "Aperture In Depth" durch. "Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen und erfahren Sie von Apple und Canon - sowie von namhaften, professionellen Fotografen - aus erster Hand Wissenswertes über die neusten digitalen Werkzeuge, die verwendet werden, um wichtige Momentaufnahmen perfekt einzufangen und optimal zur Geltung zu bringen", so Apple. Neben den grundsätzlichen Möglichkeiten der Profi-Fotosoftware Aperture sollen auch die Neuerungen der Version 1.1 im Blickpunkt stehen. Die Teilnahme an den Workshops ist kostenfrei, Anmeldungen nimmt Apple ab dem 10. Mai entgegen. Geplant sind folgende Termine: 24. Mai (Stockholm), 26. Mai (Mailand), 30. Mai (Kopenhagen), 06. Juni (Hamburg), 14. Juni (Helsinki) und 15. Juni (Amsterdam). Daneben sollen am 12. Mai (Salzburg) und am 19. Mai (Graz) Händlerevents zu Aperture stattfinden. (sw)

(13:15 Uhr) VLC 0.8.5 läuft native auf Intel-Macs. Der beliebte VLC media player liegt seit dem Wochenende in der finalen Version 0.8.5 (11,7 MB, mehrsprachig) vor. Zu den Neuerungen zählen Anpassung an Intel-basierte Macs, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, Podcast-Unterstützung, eine Statistik, eine verbesserte Unterstützung von Audio-CDs, zusätzliche Video-Filter sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Die Open Source-Software ist für die Betriebssysteme Mac OS X 10.3.9 oder neuer, BeOS, Linux, Windows, Pocket PC und Zaurus erhältlich und unterstützt viele Audio- und Videoformate, darunter AAC, Apple Lossless, AVI, DivX, DVD, H.264, MP3, MPEG 1, MPEG 2, MPEG 4, SVCD, VCD, WAV und WMV. (sw)

Freitag/Samstag, 05./06. Mai 2006

Die Top-News des Tages

(06.05., 20:00 Uhr) Apple verliert Leiterin der Rechtsabteilung. Nach Avie Tevanian und Jon Rubinstein hat in kurzer Zeit ein weiteres Mitglied der Apple-Führungsspitze das Unternehmen verlassen. Wie AppleInsider berichtet, ist Nancy Heinen nicht mehr bei Apple beschäftigt. Heinen kam im Jahr 1997 im Zuge der Übernahme von NeXT zu Apple und war für alle rechtlichen Angelegenheiten des Mac-Herstellers verantwortlich. Ihr offizieller Titel lautete "General Counsel and Secretary". Laut AppleInsider hat Apple den Weggang von Heinen inzwischen bestätigt, Gründe wurden jedoch nicht genannt. (sw) - Meldung kommentieren -

(19:00 Uhr) Intel-basierter iBook-Nachfolger am Dienstag? Seit Monaten wird über einen iBook-Nachfolger mit Intel-Chip diskutiert - jetzt steht die Ankündigung des Produkts offenbar unmittelbar bevor. Wie Think Secret meldet, soll das neue Notebook, das höchstwahrscheinlich den Namen MacBook trägt, am kommenden Dienstag vorgestellt werden. Dies deckt sich mit Informationen, die MacGadget vorliegen. Zudem berichtet die Web-Site MacRumors, dass in Apples Retail Stores neue Werbematerialien eingetroffen seien, die Verpackungen von den Angestellten aber nicht vor Dienstag geöffnet werden dürfen. Weitere Indizien für eine bald erfolgende Ankündigung: Auf Apples Web-Site tauchte in der Seitennavigation kurzzeitig der Begriff "MacBook" auf, außerdem seien die Mitarbeiter der Apples Retail Stores angewiesen worden, am Wochenende besonderes Augenmerk auf den Verkauf des iBook G4 zu legen. Unterdessen berichtet AppleInsider, dass die Produktion des MacBook bereits in der vergangenen Woche angelaufen sei. Das MacBook soll über einen 13,3 Zoll-Breitformatdisplay, Core-Duo-Prozessoren, eine integrierte iSight-Webcam, einen magnetischen Schließmechanismus, den magnetischen Stromanschluss MagSafe, Front Row samt Fernbedienung und ein neues, dünneres Design verfügen. Im Gespräch sind außerdem unterschiedliche Gehäusefarben. (sw) - Meldung kommentieren -

(18:00 Uhr) Apple steht hinter Aperture. Nur äußerst selten hat Apple in der Vergangenheit eine Stellungnahme zu Gerüchten abgegeben. Doch nun sah sich das Unternehmen veranlasst, auf die aktuellen Spekulationen bezüglich der angeblichen Auflösung oder Umstrukturierung des Aperture-Entwicklungsteams zu reagieren. Gegenüber der Macworld erklärte Kirk Paulsen, Senior Director Pro Applications Marketing von Apple, dass Gerüchte, man würde das Engagement bei Aperture zurückfahren, falsch seien. "Tatsache ist, dass derzeit mehr Menschen an Aperture arbeiten, als je zuvor", sagte Kirk. In der vergangenen Woche hatte das Gerüchtemagazin Think Secret von Veränderungen im Aperture-Entwicklungsteam berichtet. Einige Mitglieder hätten Apple angeblich verlassen, weitere seien anderen Projekten zugeteilt worden. Zudem seien zuletzt die Entwicklungsteams von Shake und Motion für Aperture verantwortlich gewesen. Hintergrund soll eine für Apple untypische schlechte Qualität der Architektur der Software sein. Nach Ansicht von Experten könnte Apple das Aperture-Entwicklungsteam neu strukturiert und erweitert haben, um die Software für eine Version 2.0 komplett neu zu schreiben. Aperture 1.0 wurde von Anwendern wegen einer Vielzahl an Fehlern und Unzulänglichkeiten heftig kritisiert und erhielt in Tests nur mäßige Bewertungen. Mit Aperture 1.1 wurden viele Verbesserungen und Bug-Fixes implementiert, zeitgleich senkte Apple den Preis um 180 auf 299 Euro. Für Käufer von Aperture 1.0 gibt es eine Rückerstattung in Höhe von 180 Euro. (sw) - Meldung kommentieren -

(16:00 Uhr) Apple bringt Updates für Logic und Aperture. Apple hat kostenlose Updates für Logic und Aperture veröffentlicht. Die Version 7.2.1 der Musikproduktionsumgebung Logic beseitigt nach Unternehmensangaben zahlreiche Probleme, u. a. im Zusammenhang mit Intel-Macs, der Wiedergabe von MP3-Songs, Logic 7.1-Dateien und der Benutzeroberfläche. Das Update gibt es für Logic Pro und Logic Express. Ebenfalls neu ist die Version 1.1.1 der Foto-Postproduction-Software Aperture. Apple verspricht Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen sowie Bug-Fixes in Verbindung mit Farbkorrektur und Darstellung. Alle Updates sind auch über die Software-Aktualisierung von Mac OS X erhältlich. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 05./06. Mai 2006

(06.05., 19:30 Uhr) Kurzmeldungen: Gute Noten für Apple-Support, Tool liest Temperatur von Intel-CPUs. Apple hat einen Trailer zu Call of Duty 2 veröffentlicht - der Egoshooter kommt voraussichtlich im Mai auf den Markt. +++ Skype arbeitet an einer neuen Universal Binary-Version des gleichnamigen Internet-Telefonie-Clients - eine kürzlich veröffentlichte Universal Binary-Ausführung wurde wegen einiger Fehler wieder zurückgezogen. +++ Apple richtet im Mai und Juni Aperture-Seminare aus. +++ Apple liegt bei der Kundenzufriedenheit in puncto Support vorn - dies ergab eine Umfrage des US-Verbrauchermagazins Consumer Reports, an der sich 20.000 Personen beteiligten. IBM erreichte Platz zwei. +++ 22 Fragen zu Apple beantwortet - der Analyst Gene Munster ist auf zahlreiche nach seiner Ansicht bislang unbeantwortete Fragen zu Apple, Mac, iPod und iTunes eingegangen. +++ Die Version 3.6 des Tools Hardwaremonitor liest nun auch die Temperatur von Intel-Prozessoren aus. Hardwaremonitor fragt die Sensoren eines Macs ab. (sw)

(06.05., 18:30 Uhr) Prozessortausch im Intel-Mac mini: Eine Anleitung. Bereits kurz nach der Auslieferung des neuen Intel-basierten Mac mini lüfteten Bastler ein Geheimnis des Computers. Der Core Duo-Prozessor ist gesockelt und lässt sich austauschen. Wie dies funktioniert und was man bei der Prozedur beachten muss, beschreibt Tommaso Alvisi auf dieser Web-Seite. Er hat in seinem Mac mini den derzeit schnellsten Core Duo mit 2,16 GHz installiert. Doch Vorsicht: Durch den CPU-Wechsel erlischt die Garantie, außerdem könnte bereits die kleinste Unachtsamkeit einen irreparablen Schaden auf der Hauptplatine verursachen. (sw)

(06.05., 18:00 Uhr) Prozessor-Upgrade für 12 Zoll-PowerBook. Daystar Technology hat sein Angebot an CPU-Upgrades erweitert. Ab sofort bietet das Unternehmen auch die Aufrüstung des 12 Zoll-PowerBook G4 an. Das "XLR8 MAChSpeed 7448 Aluminum" (Preis: 449 Dollar) besteht aus einem mit 1,67 GHz getakteten PowerPC 7448-Prozessor mit 1024 KB L2-Cache, der ebenfalls mit 1,67 GHz läuft. Zur Umrüstung muss das Notebook zu Daystar Technology eingeschickt werden. Die CPU-Upgrades sind auch für PowerBook G4-Modelle mit 15 und 17 Zoll-Bildschirm erhältlich. (sw)

(17:30 Uhr) Experte: ZFS-Dateisystem auch für Heimgebrauch sinnvoll. Die nächste Generation von Mac OS X könnte mit dem neuen Hochleistungsdateisystem ZFS (Zettabyte File System) ausgestattet sein - wie MacGadget vor kurzem berichtete, hat Apple Interesse an der Portierung des Open Source-Dateisystems auf Mac OS X geäußert. In einem Grundsatzartikel erläutert der IT-Experte James Dickens, weshalb ZFS nicht nur für Server, sondern auch für den Heimgebrauch sinnvoll ist. ZFS würde eine sehr hohe Datensicherheit bieten und sei aufgrund der steigenden Datenmengen auf heimischen Computern auch für diese empfehlenswert. ZFS ist laut Sun ein 128 Bit-Hochleistungsdateisystem, das sich durch eine hohe Performance, einfache Administration, Selbstheilungsfähigkeiten und Unterstützung enormer Datenmengen auszeichnen soll. (sw)

(17:15 Uhr) Dell würde gerne Computer mit Mac OS X verkaufen. Dell hat erneut Interesse an Apples Betriebssystem Mac OS X bekundet. In einem Interview mit dem PC Magazine, das als Aufzeichnung vorliegt, erklärte Firmenchef Michael Dell, dass er gerne Desktops und Notebooks mit Mac OS X verkaufen würde. Mac OS X sei ein sehr gutes Betriebssystem, sagte Dell. Schon in der Vergangenheit hatte Michael Dell erklärt, an Mac OS X interessiert zu sein. Apple lizenziert sein Betriebssystem bekanntlich nicht. Ein Mitte der 90er Jahre gestarteter Versuch, mit der Lizenzierung von Mac OS 7.5/8.0 die Mac-Plattform insgesamt zu stärken, schlug fehl. (sw)

(17:00 Uhr) FireWire 800-Karte für Zoll-MacBook Pro. Das Angebot an Erweiterungskarten für das MacBook Pro wird reicher. Nachdem FirmTek Mitte April eine Serial ATA-Karte für den ExpressCard-Slot des neuen Apple-Notebooks vorgestellt hat, gibt es nun auch eine FireWire 800-Karte. Sie dürfte besonders für Besitzer eines 15 Zoll-MacBook Pro von Interesse sein, da dieses nur über FireWire 400 verfügt. Die ExpressWay von NitroAV ist mit zwei FireWire 800-Schnittstellen ausgerüstet und ab sofort zum Preis von 89,95 Dollar erhältlich. Sie lässt sich auch mit dem 17 Zoll-MacBook Pro verwenden und erhöht bei Apples Notebook-Flagschiff die Zahl der FireWire 800-Anschlüsse auf drei. (sw)

(16:45 Uhr) Civilization IV für den Mac erscheint im Juni. Die Mac-Version des neuen Echtzeitstrategiespiels Civilization IV kommt im Juni auf den Markt. Dies teilte Aspyr Media mit und nannte gleichzeitig den Preis für das Spiel - es soll 49,99 Dollar kosten. Civilization IV soll gegenüber früheren Versionen u. a. eine intuitiver zu bedienende Oberfläche, zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten für Zivilisationen, verbesserte Grafiken, Teamspiel und zusätzliche Multiplayer-Optionen bieten. Die Windows-Ausführung erschien im Herbst. (sw)

(16:30 Uhr) iDive 1.7 veröffentlicht. Aquafadas hat eine neue Version von iDive vorgestellt. Zu den Neuerungen in iDive 1.7 (29,4 MB, mehrsprachig) gehören eine verbesserte Druckfunktion, neue Vorlagen für das Slideshowmodul, Unterstützung für Filme mit Timecode, automatisches Scannen nach fehlenden Dateien auf der Festplatte sowie einige Detailverbesserungen und Bug-Fixes. iDive setzt Mac OS X 10.3 oder neuer voraus, liegt als Universal Binary vor und kostet 59,95 Euro. Das Update von iDive 1.x ist kostenlos. iDive ist ein Katalogisierungsprogramm für Videos, das die Suche nach einer bestimmten Aufnahme innerhalb eines Videos erleichtert. Alle Frames werden übersichtlich als Thumbnail dargestellt und können mit Tags (und einer Bewertung) versehen werden, beispielsweise um Personen oder Orte schneller zu finden. Daneben steht mit Mosaic ein Präsentationstool zur Verfügung. (sw)

(16:15 Uhr) GarageSale 2.2 mit iSight-Unterstützung, verbessertem Widget. Die eBay-Software GarageSale ist seit heute in der finalen Version 2.2 (7,8 MB, mehrsprachig) zu haben. Neu sind beispielsweise Unterstützung für Apples iSight-Webcam zum Einscannen von Barcodes, ein verbessertes Dashboard Widget, Unterstützung für den SureShip-Versandservice von ClearVista, automatisches Löschen von Auktionsbildern nach einer wählbaren Zeitspanne, zusätzliche Designvorlagen sowie etliche Detailverbesserungen. GarageSale 2.2 benötigt Mac OS X 10.3.9, läuft native auf Intel-Macs und kostet 24,99 Euro. Das Update von GarageSale 1.x/2.x ist kostenlos. Die von eBay zertifizierte Software dient zum Erstellen von Auktionen. Zum Funktionsumfang zählen u. a. ein WYSIWYG-Editor für die Artikelbeschreibung, ein Scheduler, Unterstützung der XML-Programmierschnittstelle von eBay, Anbindung an den eBay-Produktkatalog sowie .Mac, Designvorlagen, ein Offline-Modus, ein FTP-Modul und Zugriff auf die iPhoto-Bibliothek. (sw)

Donnerstag, 04. Mai 2006

Die Top-News des Tages

(14:30 Uhr) Bericht: MacBook für Mai erwartet. Die Einführung eines Intel-basierten iBooks sei weiter für Mai zu erwarten - dies berichtet die Gerüchtesite Think Secret unter Berufung auf gut informierte Quellen. Apples neues Consumer-Notebook werde unter dem Namen MacBook auf den Markt kommen und über ein sehr helles 13,3 Zoll-Breitformat-Display verfügen, so Think Secret. Als technische Daten für das MacBook sind Core Duo- und Core Solo-Prozessoren mit bis zu 1,67 GHz, eine integrierte iSight-Kamera, der magnetische Stromanschluss MagSafe, Front Row samt Fernbedienung, eine Auflösung von 1280 x 720 Pixeln sowie ein neues, flacheres Gehäuse im Gespräch. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:30 Uhr) Chips für Video-iPod weiter von PortalPlayer? Die Firma PortalPlayer wird offenbar auch in Zukunft Apple mit Prozessoren für den Video-iPod beliefern. In der vergangenen Woche erklärte Samsung, mit Apple einen Vertrag zur Lieferung von Chips für künftige iPods geschlossen zu haben. Dies betrifft nach Angaben von PortalPlayer-CEO Gary Johnson jedoch nur den iPod nano der nächsten Generation. Von welcher Firma der Prozessor für den neuen Video-iPod kommen wird, sei noch völlig offen, so Johnsen. Im Rennen sind nach Expertenmeinung neben PortalPlayer auch Samsung und Broadcom. Der Analyst Craig Berger von Wedbush Morgan Securities geht indes davon aus, dass PortalPlayer den Auftrag von Apple schon fast in der Tasche habe. Die Entwicklung des Video-iPod der zweiten Generation sei bereits zu weit fortgeschritten, um einen Wechsel des Prozessors vorzunehmen. Berger hält den Chip von Broadcom für ungeeignet, zudem müsste Apple das iPod-Betriebssystem in kürzester Zeit auf den neuen Chip portieren und sicherherstellen, dass es dort fehlerfrei laufe, sagte Berger laut einem Bericht von AppleInsider. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 04. Mai 2006

(19:00 Uhr) Kurzmeldungen: MacBook Pro verliert gegen Acer-Notebook, Adobe mit Gewinn- und Umsatzwarnung. Steve Jobs im neuen Retail Store New York? Der Apple-CEO wird möglicherweise bei der Eröffnung des neuen Retail Store in Manhattan anwesend sein. +++ Apples Online-Store für Korea ist gehackt worden - wie Silicon.com meldet, wurde kein Schaden verursacht, der Eindringling hinterließ lediglich seine Signatur. +++ Dashboard-Widget von BBC - das kostenlose Widget ermöglicht die direkte Suche im Online-Videoarchiv der BBC. +++ Die Version 4.0.1 des Download-Managers Speed Download bietet diverse Bug-Fixes und Detailverbesserungen. +++ MacBook Pro verliert Vergleichstest - einen News.com Vergleichstest mit einem Acer-Notebook hat das MacBook Pro knapp verloren. Die Kategorien Design, Display und Software und gingen an Apple, in den Bereichen Features, Performance, Akkulaufzeit (um wenige Minuten) und Preis gewann das Acer-Gerät. +++ Gewinn- und Umsatzwarnung von Adobe - Umsatz und Gewinn werden wegen einer abgeschwächten Nachfrage im laufenden zweiten Quartal am unteren Ende der eigenen Prognose liegen, erklärte das Unternehmen. +++ ct magazin.tv hat ein Video der letzten Sendung veröffentlicht. Ein Thema: Vergleichstest zwischen Intel-Macs und anderen x86-basierten Systemen. (sw)

(18:00 Uhr) Frankreich: Gesetzesvorlage zur Offenlegung von DRM-Systemen entschärft. Ein französischer Gesetzesentwurf, der Apple und andere Betreiber von Online-Musicstores zur Offenlegung ihrer Kopierschutztechniken gezwungen hätte, ist entschärft worden. Wie Ars Technica meldet, wurden wesentliche Punkte geändert. So können sich die Betreiber von Online-Musicstores gegen die Veröffentlichung des Quellcodes ihrer Kopierschutzsysteme sperren, sofern sie nachweisen, dass dies die Sicherheit und Effizienz des Systems beeinträchtigen. Der ursprüngliche Gesetzesentwurf sollte den Konsumenten mehr Wahlfreiheit beim Kauf von Musik via Internet geben. Damit sollte sichergestellt werden, dass beispielsweise im iTunes Music Store gekaufte Musik auch auf Audioplayern von Sony funktioniert und umgekehrt. Der neue Entwurf soll in Kürze zur Abstimmung in Nationalversammlung und Senat vorgelegt werden. Die alte Vorlage wurde von Apple heftig kritisiert. Sie würde zu staatlich geförderter Piraterie und zur Untergrabung des Urheberrechtsschutzes führen, erklärte der Mac- und iPod-Hersteller damals. (sw)

(15:00 Uhr) Apple verlängert Finanzierungsangebot für Privatkunden. Apple hat das Mitte März ins Leben gerufene Finanzierungsangebot für Privatkunden um das 15 Zoll-MacBook Pro ergänzt und die Laufzeit verlängert. Ursprünglich sollte es am 30. April enden, nun läuft es bis zum 31. Mai. Wer bei einem Apple-Händler ein iBook G4, einen iMac Core Duo, ein PowerBook G4, ein 15 Zoll-MacBook Pro oder einen eMac erwirbt, erhält auf Wunsch eine Ratenzahlung. Bei einer zehnmonatigen Laufzeit beträgt der Jahreszins null, bei 20monatiger Laufzeit 3,9 Prozent. Alle anderen Macs sowie iPods und Apple-Bildschirme sind von dem Angebot ausgenommen. (sw)

(14:00 Uhr) XPress 7.0: Betaversion für Intel-Macs. Quark hat heute eine an Intel-basierte Macs angepasste Betaversion der neuen DTP-Software XPress 7.0 veröffentlicht. Die XPress 7.0 Universal Binary Beta 1 läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs und lässt sich nach der Installation für die Dauer von 60 Tagen einsetzen. Quark gab teilte ferner mit, dass die Markteinführung von XPress 7.0 für den 31. Mai vorgesehen ist. An diesem Tag findet in Frankfurt/Main das offizielle Launch-Event statt. Was die Vollversion von XPress 7.0 sowie Upgrades kosten, ist noch nicht bekannt. XPress 7.0 befindet sich seit Jahresanfang im öffentlichen Betatest. In XPress 7.0 sollen mehrere Anwender zur gleichen Zeit an einem Dokument arbeiten können. Zu den weiteren Neuerungen zählen beispielsweise Workflow-Verbesserungen, Unterstützung für das Font-Format OpenType, Transparenz-Werkzeuge und ein verbessertes Farbmanagement. (sw)

(13:00 Uhr) Apple tauscht MacBook Pro-Akkus aus. Apple hat Probleme mit dem Akku einiger MacBook Pro-Modelle eingeräumt. Bei den betroffenen Geräten könne ein voll geladener Akku unter Umständen in kurzer Zeit die gesamte Kapazität verlieren oder im schlimmsten Fall den Betrieb einstellen, schreibt Jason O'Grady in seinem ZDNet-Weblog Apple Core. Apple tauscht den Akku bei MacBook Pro-Modellen mit Seriennummern bis W8608 (offenbar Geräte aus den ersten beiden Produktionswochen) kostenlos aus. Unterdessen haben verärgerte MacBook Pro-Besitzer eine Initiative ins Leben gerufen, um eine Reaktion Apples auf verschiedene Probleme mit dem Notebook zu erhalten. Am 20. Mai sollen Personen, deren MacBook Pro eine starke Wärmeentwicklung oder ein nervendes Nebengeräusch aufweist, gezielt Apples Support-Hotline anrufen und eine Lösung verlangen. Eine besonders starke Wärmeentwicklung und ein pfeifendes Nebengeräusch wurde von zahlreichen, jedoch nicht von allen MacBook Pro-Besitzern, beobachtet. Von Apple gibt es bislang kein Statement. (sw)

(12:45 Uhr) Früherer Chef der iPod-Abteilung verkauft Apple-Aktien. Der ehemalige Chef von Apples iPod-Geschäftsbereich, Jon Rubinstein, hat am 28. April Apple-Aktien im Wert von knapp acht Millionen Dollar verkauft. Insgesamt veräußerte er 112.293 Anteilsscheine zu Stückpreisen zwischen 70,90 und 70,93 Dollar. Die Aktien hatte Rubinstein als Leistungsprämie vom Konzern erhalten. In seinem Besitz verbleiben 28.140 Apple-Aktien. Rubinstein beendete am 31. März seine Tätigkeit als Senior Vice President der iPod Division. Sein Nachfolger wurde Tony Fadell, der bereits seit 2001 dem iPod-Entwicklungsteam angehört. Rubinstein bleibt Apple jedoch verbunden - vor kurzem unterzeichnete er einen auf ein Jahr befristeten Beratervertrag. Bis Mitte April 2007 soll er im Durchschnitt einen Tag pro Woche Apple zur Verfügung stehen. (sw)

(12:30 Uhr) MacBar eröffnet in München. Support, Treffpunkt und Internet-Café - diese Kombination will die MacBar ab dem 12. Mai Mac-Usern in München bieten. Finanziert wird das neue Konzept über eine Mitgliedschaft: "Die Mitgliedschaft in der MacBar ist wie ein Schutzbrief für Deinen Mac: wir beantworten Deine Fragen, halten Deinen Rechner in Schuss und sind auch im Notfall zur Stelle", ist auf der Web-Site der MacBar zu lesen. Neben "vorzüglichem Kaffee" soll es auch iTunes-Terminals zum Download von Musik auf den iPod und Arbeitsplätze mit WLAN-Anbindung geben. Die MacBar befindet sich in der Deroystraße 3a - die Eröffnung findet am 12. Mai um 19:00 Uhr statt. (sw)

(12:15 Uhr) Quake 4 ab nächster Woche im Handel. Der neue Egoshooter Quake 4 wird in Kürze auch in Deutschland erhältlich sein. Nach Angaben des Aspyr-Distributionspartners Application Systems Heidelberg ist die Produktion des Spiels vor kurzem angelaufen, die Markteinführung erfolgt voraussichtlich Ende nächster Woche. Quake 4 kostet 50 Euro, liegt in englischer Sprache vor (Verpackung und Handbuch: Deutsch) und ist ab 16 Jahren freigegeben. Der Nachfolger von Quake 2 basiert auf der Technologie von Doom 3. Der Shooter soll sich durch eine gelungene Hintergrundstory, hochwertige und detailreiche Grafiken, Gefechte im Team und eine fortschrittliche Multiplayer-Implementierung auszeichnen. "Gegen eine gnadenlose Alien-Armee kann der Spieler nur siegen, wenn er selber einer der Aliens wird. Ausgerüstet mit modernster Technologie und Fahrzeugen unterstützt durch eine Elitetruppe der Marines trägt der Spieler den Kampf bis ins Herz des Heimatplaneten der Strogg und wird zur einzigen Hoffnung der Menschheit auf den Sieg", so die Spielbeschreibung. Quake 4 setzt mindestens einen G4- oder G5-Prozessor mit 1,67 GHz bzw. einen Core Duo, 512 MB RAM, eine Radeon 9600- oder GeForce 6600-Grafikkarte mit 64 MB VRAM, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.3.9 voraus. (sw)

(12:00 Uhr) OmniOutliner 3.6 in Finalversion erschienen. Omni Group bietet OmniOutliner, eine ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Ideen- und Aufgabenverwaltung, seit heute in der finalen Version 3.6 an. Zu den Neuerungen zählen Stabilitätsverbesserungen, Performance-Optimierungen, eine verbesserte AppleScript-Unterstützung, selbst zusammengestellte Toolbars in der Professional-Ausführung, eine verfeinerte Oberfläche sowie etliche Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit der Benutzeroberfläche, Intel-basierten Macs und der Druckfunktion. Das Update von OmniOutliner 3.x ist kostenlos. Die Software liegt als Universal Binary vor und ist als Standard- (65 Euro) sowie als Professional-Ausgabe (125 Euro) erhältlich. (sw)

(11:45 Uhr) 3. Mac-Flohmarkt in Frankfurt. Der Mac-Treff Frankfurt/Main lädt am 10. Juni zum 3. Mac-Flohmarkt ein. "Interessierte Mac-Nutzer und solche, die auf einen Mac umsteigen wollen finden gebrauchte Apple-Computer, Zubehör, Bücher und CD-ROMs (z.B. Lernsoftware)", so die Mac User Group. Ebenfalls geplant sind Workshops - etwa zur Installation von Windows XP auf Intel-Macs - sowie die Vorstellung Intel-Macs. Der Eintritt ist frei, Verkaufstische für Privatpersonen sind kostenlos. Veranstaltungsort ist die Friedrich-Ebert-Schule in der Arolser Straße 11 in Frankfurt-Seckbach. (sw)

Mittwoch, 03. Mai 2006

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Spekulationen um künftige Intel-basierte Macs. Unter Experten gilt es als sicher, dass Apple noch im Mai einen Intel-basierten iBook-Nachfolger herausbringen wird. Das aktuelle iBook G4 wird - wie MacGadget aus Händlerkreisen erfahren hat - kaum noch nachgefragt, zudem beginnt in den USA im Juni die jährliche Einkaufssaison im Education-Segment, in dem Notebooks der unteren Preiskategorie ein große Rolle spielen. Mit einem Intel-iBook (wahrscheinlicher Name: MacBook) hätte Apple das gesamte Consumer- und Midrange-Segment auf Intel-Chips umgestellt. Es verbleiben der Power Mac und der Xserve als einzige Macs mit PowerPC-Prozessor im Angebot. Nach Meinung von Branchenkennern werden diese beiden Modellreihen bis zum Spätsommer umgestellt sein. Die notwendige Grundlage liefert Intel: Die für Profi-Systeme ausgelegten 65 Nanometer-Zweikernprozessoren Woodcrest, Conroe und Merom sollen ab Juni (Woodcrest) bzw. Juli (Conroe) und August (Merom) ausgeliefert werden. Woodcrest wird als heißer Kandidat für den Xserve gehandelt, künftige Power Macs dürften von Conroe angetrieben werden. Merom könnte das MacBook Pro bereits im Herbst auf ein neues Leistungslevel - bei gleich bleibendem Stromverbrauch - heben. Alternative Einsatzmöglichkeiten zeigt Ars Technica auf. So könnte es einen Intel-basierten Power Mac bereits im Juni geben - auf Basis einer Strom sparenden Version von Woodcrest. Denkbar wäre auch ein Merom- oder Conroe-basierter iMac. Allerdings besteht beim noch jungen Core Duo Luft nach oben. Ende des Monats soll eine 2,33 GHz-Version des Prozessors eingeführt werden, gleichzeitig sollen die Preise der leistungsschwächeren Ausführungen sinken. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) iCreate 03/06 mit Specials zu iLife '06, Mac als Media-Center, Mac-Tuning. iCreate - das Magazin für kreative Mac-User - ist in der Ausgabe 03/06 erschienen. Zu den Schwerpunktthemen der neuen Ausgabe zählen u. a. ein ausführlicher Einblick in iLife '06, Tuning-Tipps für Mac OS X 10.4 "Tiger" und der Einsatz des Macs als Media-Center. Mehrere Seiten sind dem Umstieg von Windows auf Mac OS X gewidmet, darüber hinaus gibt es wieder zahlreiche leicht verständliche Tutorials, z. B. zu iMovie, iDVD, Photocasting und Xupport. Exklusiv bei MacGadget ist das vergünstigte Jahresabonnement der iCreate erhältlich. Im Preis von 36 Euro sind sechs Ausgaben der iCreate inklusive Lieferung frei Haus enthalten - die Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf beträgt 90 Cent je Heft. Weitere Informationen zum vergünstigten iCreate-Jahresabonnement inklusive Bestellmöglichkeit finden Sie hier. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 03. Mai 2006

(16:30 Uhr) CopyCat X als Universal Binary erschienen. SubRosaSoft hat heute die Version 3.5 von CopyCat X vorgestellt. Zu den Neuerungen gehören Anpassung an Macs mit Intel-Chips, das Clonen von Boot Camp-Partitionen und verbesserte Unterstützung von CD- und DVD-Medien. Das ab Mac OS X 10.3 lauffähige CopyCatX 3.5 kostet 59,95 (CD) bzw. 49,95 Dollar (Download). Das Update ist kostenfrei. Mit der Software lassen sich identische Kopien (Clones) von beliebigen Laufwerken anlegen. CopyCat X eignet sich beispielsweise für Administratoren, die ein fertig eingerichtetes System unkompliziert auf andere Computer übertragen wollen oder für User, die ein bootfähiges Backup ihrer Festplatte benötigen. Eine Demoversion steht zum Download (6,8 MB, englisch) bereit. (sw)

(15:00 Uhr) Kurzmeldungen: Apple-Konkurrent in der Verlustzone, Apple überholt Dell (Update). Apple-Konkurrent schreibt rote Zahlen - der Audioplayer-Hersteller Creative verbuchte einen Nettoverlust von 114,3 Millionen Dollar, nach einem Gewinn von 15,9 Millionen Dollar im Vorjahr. Auch der Umsatz brach bei Creative ein. +++ Jets'n'Guns ist ein neuer Action-Shooter mit klassischer 2D-Grafik - er bietet 21 Levels, 200 Gegner, 57 Waffen und 19 Raumschiff-Upgrades. +++ Die Ausschießsoftware JoUp ist in der Version 4.2 erschienen, nach Herstellerangaben wurde die Vorlagenerstellung deutlich vereinfacht. Das Plug-in für Acrobat 6.0/7.0 kostet 578 Euro. +++ Apple überholt Dell: Der Marktwert Apples ist derzeit höher als der von Dell. Bereits am 13.01. erreichte Apple eine höhere Marktkapitalisierung als der weltgrößte Computerhersteller. Vor neun Jahren empfahl der Dell-CEO, Apple aufzulösen und den Anlegern ihr Geld zurückzugeben. +++ Nachtrag: Die Macworld hat Quake 4 getestet - der First Person-Shooter erhielt durchweg gute Noten. +++ Bei Ars Technica findet sich eine Analyse der Apple-Aktie. +++ "World Ahead" heißt Intels neueste Initiative - der weltgrößte Halbleiterhersteller will in den nächsten fünf Jahren eine Milliarde Dollar investieren, um die Verbreitung von Computern und Breitband-Internetzugängen in Entwicklungsländern zu födern. (sw)

(14:30 Uhr) Call of Duty 2 fast fertig. Die Mac-Version des Egoshooters Call of Duty 2 steht kurz vor der Produktion und Markteinführung. Entwicklung und Tests seien abgeschlossen, jetzt stehe nur noch die Freigabe durch den Publisher aus, erklärte Glenda Adams in einem Interview mit Inside Mac Games. In Call of Duty 2 nimmt der Spieler in verschiedenen Rollen an Schlachten des Zweiten Weltkriegs teil. Call of Duty 2 läuft native auf PowerPC- (G5 ab 1,8 GHz) und Intel-Macs. Mac OS X 10.3.9 oder neuer, ein DVD-Laufwerk, eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM und mindestens 512 MB RAM sind Voraussetzung. Im Frühsommer soll die deutschsprachige Version des Spiels (keine Jugendfreigabe) zum Preis von 50 Euro auf den Markt kommen. (sw)

(13:30 Uhr) Apple startet .Mac-Promotion. Apple hat in Europa die Promotion "Mehr iLife mit .Mac" gestartet. Wer zwischen dem 02. Mai und dem 17. Juli ein beliebiges Mac-Modell erwirbt, erhält auf die Jahres-Mitgliedschaft bei Apples Online-Service .Mac einen Rabatt von 30 Euro. Voraussetzung ist, dass Computer und .Mac auf der gleichen Rechnung aufgeführt sind. Im Rahmen der Aktion kostet die Einzellizenz von .Mac 69, die Familienlizenz (für bis zu fünf Personen) 149 Euro. Die Promotion läuft im Apple Store für Privatkunden, im Apple Store Bildung (Privatpersonen) und bei teilnehmenden Apple-Händlern. In der Schweiz beträgt die Ersparnis 40 Franken. (sw)

(13:15 Uhr) Front Row Enabler wieder verfügbar. Die beliebte Software Front Row Enabler, die die Installation von Apples Media Center-Software Front Row auf allen Macs ermöglicht, ist nun wieder im Web verfügbar. Der Entwickler Andrew Escobar hatte sie nach einer vermeintlichen E-Mail von Apples Rechtsabteilung Anfang März zurückgezogen. Inzwischen ist Escobar aber davon überzeugt, dass es sich bei dieser E-Mail um eine Fälschung handelt. Einerseits sei die E-Mail schlampig geschrieben, andererseits hätte niemand bei Apple auf seine Antwort reagiert, so Escobar. Außerdem habe er lediglich eine E-Mail, und keinen gedruckten Brief - wie bei rechtlichen Dingen üblich - erhalten, und das, obwohl seine Adresse angegeben war. Bei der Installation des Front Row Enablers ist es nach Angaben von Escobar wichtig, die angegebene Reihenfolge einzuhalten. Andernfalls kann es zu Problemen kommen. (sw)

(13:00 Uhr) Vorinstalliertes Windows XP: Apple verärgert? Nur kurze Zeit nach der Vorstellung der Boot Camp-Software haben einige große Apple-Händler ihr Angebot um Intel-basierte Macs mit vorinstalliertem Windows XP erweitert. Einem Bericht von MacBidouille zufolge soll Apple mit dieser Vorgehensweise angeblich nicht einverstanden sein. Diese Händler seien demnach telefonisch von Apple aufgefordert worden, den Verkauf von Macs mit Windows XP einzustellen. Eine Quelle nennt MacBidouille nicht. Auch ist unklar, ob auch kleinere Händler einen Anruf Apples erhalten haben, so die Web-Site. (sw)

(12:45 Uhr) Camino 1.0.1 verbessert Sicherheit, beseitigt Fehler. Der alternative Web-Browser Camino steht ab sofort in der Version 1.0.1 (20,8 MB, mehrsprachig) zur Verfügung. Wie der Chefentwickler des Open Source-Projekts, Mike Pinkerton, bereits Mitte April in einem Interview mit MacGadget erklärte, zählen zu den Neuerungen von Camino 1.0.1 ein verbessertes Java-Plug-in und das Öffnen lokaler SVG-Dateien. Außerdem wurden zahlreiche Sicherheitslücken und Bugs, u. a. im Zusammenhang mit der Render-Engine und Intel-basierten Macs, beseitigt. Der Browser benötigt Mac OS X 10.2 und liegt als Universal Binary vor. Der gestern veröffentlichte RealPlayer 10.1 bringt Camino zum Absturz (MacGadget berichtete) - der Bug wurde bereits an RealNetworks gemeldet, wann er behoben sein wird, ist noch nicht abzusehen. Im Sommer soll Camino 1.1 erscheinen. Als Neuerungen sind die Erkennung von RSS-Feeds (zum Hinzufügen zu einem beliebigen Newsreader), ein verbesserter Popup-Blocker, eine in der Größe veränderbare Google-Suchleiste, zusätzliche Optionen im Download-Manager, eine Rechtschreibprüfung und viele weitere Dinge geplant. (sw)

(12:30 Uhr) Yahoo! Widget Engine 3.1.2 beseitigt Fehler. Die Yahoo! Widget Engine (vormals Konfabulator) liegt seit heute in der Version 3.1.2 (7,1 MB, mehrsprachig) vor. Diese soll viele Bugs beseitigen und die mitgelieferten Widgets verbessern. Die Yahoo! Widget Engine ist kostenlos und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. Mit der auch für Windows erhältlichen und kostenlosen Software lassen sich ähnlich wie mit dem Dashboard in Mac OS X 10.4.x kleine Programme, so genannte Widgets, nutzen. Dies können News- und Aktienticker, die Wettervorhersage, Webcams, Suchfenster für Abfragen von Datenbanken oder andere Tools, die Informationen aller Art einblenden, sein. (sw)

(12:15 Uhr) Buko Sudoko bald erhältlich. Wie der Distributor Application Systems Heidelberg heute mitteilte, befindet sich die Mac-Version des Knobelspiels Buko Sudoko jetzt in der Produktion. Die Auslieferung soll in ca. 14 Tagen beginnen. Das Spiel kostet 20 Euro, benötigt Mac OS X und liegt auf Deutsch vor. "Ob Einsteiger oder erfahrener Sudokuprofi, Buku Sudoku hält für jeden Spielertyp den passenden Knobelspaß parat. Eine geradezu endlos erscheinende Menge Spiele stehen zur Verfügung, mit dem integrierten Puzzle-Generator können Millionen neuer Kombinationen geschaffen werden. Buku Sudoku bietet außerdem eine Fülle an Features, die das beliebte japanische Zahlenrätsel noch abwechslungsreicher gestalten und über einen langen Zeitraum zu einer anhaltenden Herausforderung machen", so die Spielbeschreibung. Buku Sudoku bietet u. a. verschiedene Schwierigkeitsstufen, die optionale Anzeige von Tipps während des Spiels, Spiele mit Zeitbegrenzung und drei Grafiksets. (sw)

Dienstag, 02. Mai 2006

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) Neuer iPod nano mit Video-Features und doppelter Kapazität? Der Analyst Shaw Wu von der Marktforschungsfirma American Technology Research erwartet die Vorstellung verbesserter iPod nanos für das dritte Quartal. Es deute momentan vieles darauf hin, dass die aktuellen Modelle mit zwei und vier GB durch Nachfolger mit doppelter Speicherkapazität (vier und acht GB) ersetzt werden, zitiert AppleInsider aus einem Bericht von Wu. Außerdem soll der iPod nano der zweiten Generation über Video-Features verfügen. Wu geht davon aus, dass die neuen iPod nanos schnell zu Bestsellern avancieren werden, besonders falls Apple die aktuelle Preisgestaltung beibehält. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Neue Apple-Werbekampagne angelaufen. In den USA ist gestern die neue Apple-Werbekampagne "Get a Mac" gestartet. In mehreren Werbespots, die zur Primetime auf verschiedenen TV-Sendern ausgestrahlt werden, erläutern Schauspieler die Unterschiede zwischen Mac und Windows und streichen dabei die Vorteile der Mac-Plattform deutlich heraus. Die insgesamt sechs Spots, die online in vier Größen verfügbar sind, behandeln u. a. die Virenproblematik unter Windows, die Netzwerkkompatibilität von Mac OS X, die einfache Bedienung des Macs und die alltäglichen Probleme bei der Windows-Nutzung. Apple stellte außerdem die Web-Seite "14 Gründe, warum Sie einen Mac lieben werden" ins Netz. Ob und wann die neue Werbekampagne in Europa anlaufen wird, ist noch nicht bekannt. Den Start der neuen Werbekampagne hatte Apple-CEO Steve Jobs in der vergangenen Woche auf der jährlichen Aktionärsversammlung des Unternehmens angekündigt. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Erfolg für Apple: Verträge mit Musiklabels verlängert (Update). Die monatelange Auseinandersetzung mit der Musikindustrie hat Apple für sich entschieden. Wie die Financial Times meldet, haben alle vier großen Record Labels die Verträge für den Online-Musikvertrieb mit Apple verlängert. Jedes Lied im iTunes Music Store werde auch weiterhin 99 Cents kosten, so der Bericht. Die Musikindustrie wollte bis zuletzt ein gestaffeltes Preismodell durchsetzen, um für Neuerscheinungen bekannter Künstler mehr Geld verlangen zu können. Im Gegenzug sollten ältere Titel auch für weniger als 99 Cents angeboten werden. Apple hielt dagegen am bisherigen System fest, da es am einfachsten für den Kunden sei. Die Labels seien momentan noch viel zu stark von Apple abhängig, zitiert die Financial Times einen Verantwortlichen eines Labels. Der iTunes Music Store hält in den USA einen Marktanteil von rund 80 Prozent. +++ Nachtrag: Das offizielle Apple-Statement ist bei News.com zu lesen. Eine Pressemitteilung von Apple gibt es nicht. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 02. Mai 2006

(21:00 Uhr) Windows Vista erst Mitte 2007? Im März hat Microsoft den Einführungstermin für Windows Vista auf Januar 2007 verschoben. Man benötige zusätzliche Zeit, um die Entwicklung des neuen Betriebssystems abzuschließen, ließ der weltgrößte Softwarehersteller damals verlauten. Wie nun die Marktforscher von Gartner mitteilten, ist eine weitere Verschiebung nicht auszuschließen. Der Umfang der Neuerungen von Windows Vista sei eher mit dem von Windows 2000 und nicht mit Windows XP zu vergleichen. Zwischen der letzten Windows 2000-Betaversion und der Auslieferung seien 16 Monate vergangen (bei Windows XP: fünf Monate). Daher werde Microsoft nach der Freigabe von Vista Beta 2 an die Tester (laut Microsoft im Mai oder Juni) wahrscheinlich zwischen neun und zwölf Monate brauchen, um das Betriebssystem zur Marktreife zu bringen, prognostiziert Gartner. Mit dem finalen Windows Vista sei aus diesem Grund kaum vor Mitte 2007 zu rechnen. (sw)

(20:30 Uhr) Firefox 1.5.0.3 behebt Sicherheitslücke. Die Mozilla Corporation hat heute die Version 1.5.0.3 (16 MB, deutsch) des Web-Browsers Firefox veröffentlicht. Diese behebt eine Sicherheitslücke, die zum Absturz des Browser führen konnte und unter Umständen das Ausführen schädlichen Codes ermöglichte. Firefox 1.5.0.3 setzt Mac OS X 10.2 oder neuer voraus. Erst vor kurzem erschien die Version 1.5.0.2 der Open Source-Software, die an Macs mit Intel-Prozessor angepasst wurde. Im Sommer soll Firefox 2.0 mit einer Vielzahl an Verbesserungen auf den Markt kommen. (sw)

(19:00 Uhr) WLAN-Verstärker für MacBook Pro. MacBook Pro Transceiver heißt das neueste Produkt vom WLAN-Experten QuickerTek. Es verstärkt das WLAN-Signal des MacBook Pro um bis zu 100 Prozent. Dadurch lässt sich in noch größerer Entfernung zu Basisstationen arbeiten, außerdem wird bei schwierigen Empfangsbedingungen die Signalstärke erhöht. Die Antenne des Transceiver wird am Display des Notebooks befestigt. Ein Kabel verbindet Transceiver mit der integrierten AirPort Extreme-Technik. Der MacBook Pro Transceiver kostet 200 Dollar und ist mit allen IEEE 802.11b/g-Basistationen kompatibel. (sw)

(18:00 Uhr) iWork '06-Updates neu veröffentlicht. Apple hat die in der vergangenen Woche für die Home Office-Suite iWork '06 veröffentlichten Updates in neuen Revisionen herausgebracht - offenbar enthielten die Updates einige Bugs, die zwischenzeitlich beseitigt wurden. Wer bereits Keynote 3.0.1 und Pages 2.0.1 installiert hat, erhält über die Software-Aktualisierung von Mac OS X nun die Versionen 3.0.1v2 bzw. 2.0.1v2. Welche Änderungen gegenüber der ersten Revision vorgenommen wurden, ist unklar. Keynote 3.0.1 behebt einige Fehler im Zusammenhang mit 3D-Charts, in Pages 2.0.1 wurden Bugs bei der Erstellung von Charts und der Handhabung von Grafiken beseitigt. Darüber hinaus gab es in beiden Anwendungen zahlreiche kleinere Bug-Fixes. (sw)

(15:00 Uhr) Apple gegen Apple Corps: Urteil nächste Woche. In der kommenden Woche soll das Urteil in der Sache Apple gegen Apple Corps bekannt gegeben werden. Die Urteilsverkündigung ist für Montag, den 08. Mai, um 10:30 Uhr Ortszeit angesetzt, meldet die Macworld UK. Die Beatles-Firma Apple-Corps hatte den Mac-Hersteller im Juli 2003 verklagt, weil dieser angeblich gegen eine im Jahr 1991 getroffene Vereinbarung hinsichtlich der Nutzung des Namens "Apple" verstoßen hat. Diese sieht vor, dass der IT-Pionier seine Firmenbezeichnung nur für Computerprodukte benutzen darf, nicht jedoch im Musikgeschäft. Apple argumentiert, dass der Vertrag den kommerziellen Vertrieb von Daten ausdrücklich erlaube und zudem der Unterschied zwischen dem Online-Musicstore des Computerkonzerns und einem Record Label wie Apple Corps für jedermann ersichtlich sei. Der Prozess begann Ende März in London, die Schlussplädoyers wurden vor Ostern gehalten. (sw)

(14:30 Uhr) Parallels Workstation in neuer Betaversion. Parallels arbeitet weiter mit Hochdruck an der Fertigstellung der ersten Mac-Version der Virtualisierungslösung Parallels Workstation. Die neueste Preview-Version (2.1b6) wurde nach Angaben des Entwicklers um Unterstützung für weitere USB-Gerät und selbst definierte Bildschirmauflösungen sowie den Netzwerk-Modus "host-only" ergänzt, daneben gab es zahlreiche Bug-Fixes. Mit Parallels Workstation Software lassen sich in isolierten Virtual Machines x86-basierte Betriebssysteme wie Windows in einem Fenster bzw. im Vollbildmodus unter Mac OS X nutzen. Die Finalversion von Parallels Workstation kommt voraussichtlich im Mai auf den Markt, der Preis beträgt 39,99 Dollar. (sw)

(14:15 Uhr) Sun-Dateisystem für Mac OS X? Apple ist offenbar an Suns neuem Dateisystem ZFS (Zettabyte File System) interessiert. Wie aus einem Beitrag des Sun-Entwicklers Eric Kustarz in der Open Solaris-Mailingliste hervorgeht, habe Apple wegen einer Portierung von ZFS auf Mac OS X angefragt. ZFS ist laut Sun ein 128 Bit-Hochleistungsdateisystem, das sich durch eine hohe Performance, einfache Administration, Selbstheilungsfähigkeiten und Unterstützung enormer Datenmengen auszeichnen soll. Da ZFS ein Open Source-Projekt ist, stünden einer Portierung keine großen Hürden im Weg. (sw)

(13:45 Uhr) miniStack V2 mit 750 GB-Festplatte. Newer Technology bietet miniStack V2 nun auch mit einer Speicherkapazität von 750 GB an. miniStack V2 ist eine auf den Mac mini abgestimmte Kombination aus externer Festplatte sowie FireWire- und USB-Hub. Das miniStack V2-Gehäuse entspricht in Form und Design dem Mac mini und eignet sich als Untersatz für Apples kleinsten Desktop-Mac, lässt sich aber auch problemlos auf den Standfuß von Cinema Display und iMac stellen. miniStack V2 verfügt über zwei FireWire 400- und drei USB 2.0-Anschlüsse und ist in Kapazitäten von 80 bis 750 GB zu Preisen ab 129 Dollar erhältlich. miniStack V2 ohne Festplatte kostet 79,95 Dollar. (sw)

(13:30 Uhr) RealPlayer an Intel-Macs angepasst (Update). Mit dem RealPlayer steht ab sofort eine weitere bekannte Anwendung in nativer Form für Macs mit Intel-Prozessor zur Verfügung. Aktuell ist nun die als Universal Binary vorliegende Version 10.1, die einen G3-, G4- oder G5- bzw. einen Core Solo/Core Duo-Prozessor sowie Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraussetzt. Der RealPlayer erlaubt die Wiedergabe von Audio- und Videodateien sowie von Internet-Streams (eine Liste von mehr als 1700 Radiostationen ist enthalten) in Formaten wie RealAudio, RealVideo, AAC und MPEG. Die Basisausführung der Software ist kostenfrei. +++ Nachtrag: Der RealPlayer 10.1 bringt Camino 1.0 zum Absturz. (sw)

(13:15 Uhr) Software-News: StuffIt Expander 10.1b1, CrushFTP 3.9.4, Runtime Revolution 2.7.1, watchandgo USB 2.0 1.7. Die Version 10.1b1 des kostenlosen Dekomprimierungstools StuffIt Expander (12,7 MB, englisch) behebt diverse Fehler. +++ CrushFTP 3.9.4 bietet zahlreiche Bug-Fixes - außerdem befindet sich die Version 4.0 des Java-basierten FTP-Servers im Betatest. +++ Die Entwicklungsumgebung Runtime Revolution ist jetzt in der Version 2.7.1 verfügbar - neu sind zusätzliche Grafikeffekte, Performance-Optimierungen, Dual-Monitor-Unterstützung und verbessertes dynamisches Scripting. +++ Die Software für den DVB-Tuner watchandgo USB 2.0 liegt nun als Universal Binary vor - außerdem wurden nach Angaben von Formac der Sendersuchlauf optimiert und der Export beschleunigt. (sw)