Meldungen vom 01. bis 10. November 2006

Freitag, 10. November 2006

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) "Leopard": Neue Preview-Version für Entwickler. Bei Apple schreitet die Entwicklung von Mac OS X 10.5 "Leopard" zügig voran. Einem Bericht von AppleInsider zufolge hat das Unternehmen in dieser Woche den Entwicklern eine neue Preview-Version (Build 9A303) des Betriebssystems zur Verfügung gestellt. In dem jüngsten "Leopard"-Build sollen zahlreiche Bugs, die die Performance beeinträchtigten, beseitigt worden sein. Darüber hinaus seien Performance-Optimierungen am Backuptool Time Machine sowie weitere Fehlerkorrekturen vorgenommen worden. Erst Mitte Oktober hatte Apple Build 9A283 von Mac OS X 10.5 an die Entwickler verteilt. Apple will das neue Betriebssystem im Frühjahr 2007 auf den Markt bringen. Einige Neuerungen sind noch geheim, diese will Apple zu einem späteren Zeitpunkt vorstellen - wahrscheinlich im Januar auf der MacWorld Expo 2007 in San Francisco. (sw) - Meldung kommentieren -

(15:00 Uhr) Disney: 500.000 Filme im iTunes Store verkauft. Im September stieg Apple in den digitalen Vertrieb von Kinofilmen ein, jetzt gibt es für den Mac- und iPod-Hersteller eine Erfolgsmeldung. Disney teilte bei Bekanntgabe der jüngsten Quartalszahlen mit, im iTunes Store bislang knapp eine halbe Million Filme verkauft zu haben. Disney ist bislang das einzige Hollywood-Studio, das Inhalte im iTunes Store anbietet. Nach Meinung von Experten werden sich aber in näherer Zukunft weitere Studios Apples Download-Service anschließen. Erst in dieser Woche erklärte die Muttergesellschaft des Filmstudios Fox, Gespräche mit Apple zu führen. Die Tatsache, dass bei einem Angebot von nur rund 75 Filmen in zwei Monaten knapp 500.000 Filme verkauft wurden, dürfte Apples Argumentationsbasis stärken. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 10. November 2006

(19:00 Uhr) Kurzmeldungen: Kritik an Microsoft Zune, Aufbau eines Mac Media Center. MacFixIt gibt Troubleshooting-Tipps zu Spotlight. +++ Microsofts Zune könnte floppen, meint das Forbes Blog. +++ Auch der New York Times-Kolumnist David Pogue ist vom Zune nicht sehr begeistert. +++ Apple hat den Quellcode von Darwin 8.8.1 veröffentlicht - Darwin ist die Grundlage von Mac OS X, die Apple als Open Source freigegeben hat. +++ Forrester Research rechnet mit einer langsamen Migration von Windows XP auf Vista. +++ informit.com beschreibt den Aufbau eines Mac-basierten Media Center. +++ Aktualisierte QuarkXPress 7.0-Plugins von Extensis - das Unternehmen hat seine QuarkXPress 7.0-Plugins, die die DTP-Software an die Schriftenverwaltung Suitcase anbinden, an Intel-Macs angepasst. (sw)

(17:00 Uhr) Mac OS X 10.4.8 beschleunigt Rosetta: Weitere Tests. Apple hat mit Mac OS X 10.4.8 diverse Verbesserungen eingeführt, die die Rosetta-Umgebung beschleunigt - dies wurde in mehreren Tests belegt. Nun hat sich auch die Macworld dem Thema angenommen und eine etwas umfangreichere Testserie durchgeführt. Das Magazin testete Photoshop CS2 und Word 2004 auf einem iMac Core 2 Duo 2,16 GHz, einem MacBook Pro Core Duo 2,16 GHz und einem Mac Pro 2,66 GHz - jeweils mit Mac OS X 10.4.6/10.4.7 sowie Mac OS X 10.4.8. Beide Anwendungen, die noch nicht Intel-native vorliegen und in der Rosetta-Umgebung ausgeführt werden müssen, erledigten die Tests (14 per Skript ausgeführte Tasks in Photoshop sowie Scrollen eines Word-Dokuments) unter Mac OS X 10.4.8 zum Teil viel schneller als unter Mac OS X 10.4.6/10.4.7. In Photoshop ergaben sich unter Mac OS X 10.4.8 Leistungszuwächse von 34 bis 36 Prozent, in Word von drei bis zwölf Prozent. Ein Mac Pro 2,66 GHz benötigte für den Photoshop-Test nur unwesentlich länger (54 Sekunden) als ein Power Mac G5 2,5 GHz Quad (46 Sekunden). (sw)

(16:00 Uhr) Neue Remote Desktop-Lösung von Devontechnologies. Devontechnologies hat mit Desktop Transporter 2.0 eine neue Remote Desktop-Lösung vorgestellt. Mit Desktop Transporter lassen sich andere Macs im Netzwerk oder Internet fernsteuern. Der Bildschirm des entfernten Macs wird entweder im Vollbildmodus oder in einem Fenster dargestellt. Desktop Transporter ermöglicht den vollen Zugriff auf entfernte Macs (sofern freigeschaltet), der auch das Starten von Programmen, Öffnen von Dokumenten und den Dateiaustausch von Texten und Grafiken per Zwischenablage mit einschließt. Desktop Transporter 2.0 liegt als Universal Binary vor, benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer und kostet 29,99 Dollar. Eine Demoversion steht zum Download bereit. Die Software wird von Daniel Stødle, für die Distribution ist ab Version 2.0 Devontechnologies zuständig. (sw)

(15:30 Uhr) phone plugins 3.3.3 unterstützen weitere Nokia-Handys. nova media hat die Handy-Unterstützung in der Software phone plugins erneut ausgebaut. Die heute erschienene Version 3.3.3 der phone plugins wurde um Unterstützung für die Noka-Modelle 5200, 5300, 6126, 6131, 6133, 6151, 6288 und 8800 ergänzt. Die phone plugins sind eine Sammlung von Handydefinitionen für iSync 2.3. Sie ermöglichen die Verwendung von insgesamt 47 Mobiltelefonen, die von Apple nicht unterstützt werden, mit Mac OS X 10.4.7 zur Synchronisation von Kontakten und Terminen. Die phone plugins sind für 11,54 Euro zu haben, das Update von einer früheren Version ist kostenfrei. (sw)

(14:30 Uhr) Verbesserte Software für Synchronisation zwischen Mac und Windows Mobile. Die Software "Missing Sync for Windows Mobile" ist ab sofort in der Version 3.0 erhältlich. "Missing Sync for Windows Mobile" gleicht Daten (Adressen, Kontakte, Aufgaben, Bilder, Songs...) zwischen Mac OS X und Windows Mobile-basierten PDAs und Smartphones via USB oder Bluetooth ab und ermöglicht außerdem die Installation von Software auf den Handhelds. Das neue Release wurde um die Synchronisierung von Ordnern, Notizen, Safari-Bookmarks, iPhoto-Alben und iTunes-Wiedergabelisten ergänzt. Mit dem Windows Mobile-Handheld aufgenommene Fotos können automatisch an iPhoto übergeben werden. Darüber hinaus wurde der Datenabgleich mit dem Mac OS X-Adressbuch und iCal verbessert. Missing Sync for Windows Mobile 3.0" kostet 39,95 Dollar (Download) bzw. 49,95 Dollar (CD). Das Update von Version 1.x/2.x schlägt mit 19,95 Dollar zu Buche (kostenlos für Anwender, die die Vorversion am oder nach dem 01. Oktober erworben haben). Das Programm setzt einen G4-, G5- oder Intel Core-Prozessor und Mac OS X 10.4.7/10.4.8 voraus. (sw)

(14:00 Uhr) Informations-Organizer Yojimbo: Version 1.3 führt Tags ein. Bare Bones Software bietet den Informations-Organizer Yojimbo ab sofort in der Version 1.3 (10,1 MB, englisch, Universal Binary) an. Die wichtigste Neuerung ist die Möglichkeit, Objekte mit Tags zu versehen, um diese einfacher gruppieren oder auffinden zu können. Neu sind ferner Keychain-Unterstützung, verbesserte Handhabung von WebArchive-Dateien, das Hinzufügen von Weblinks und diverse kleinere Verbesserungen. Mit Yojimbo sollen sich beliebige Informationen mittels einer einfach zu bedienenden Oberfläche erfassen und verwalten lassen. Dazu zählen beispielsweise Notizen, Bookmarks, beliebige Text, Quellcode, PDFs, Web-Archive und auch vertrauliche Daten wie Seriennummern und Passwörter. Diese werden in einer verschlüsselten Datenbank abgelegt. Via .Mac können die gespeicherten Daten mit mehreren Macs synchronisiert werden. Yojimbo kostet 39 Dollar (Update gratis) und benötigt mindestens Mac OS X 10.4.3. (sw)

(13:30 Uhr) PowerMail 5.5.1 verbessert Stabilität, beseitigt Fehler. CTM Development hat die Version 5.5.1 (9,9 MB, mehrsprachig, Universal Binary) des E-Mail-Clients PowerMail ins Netz gestellt. Diese soll die Stabilität der Software verbessern und einige Fehler entfernen. User von PowerMail 5.x können kostenlos auf das neue Release umsteigen. Die ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Software kann mehrere E-Mail-Accounts verwalten und bietet u. a. Unterstützung für die Protokolle POP3, APOP, IMAP4, SMTP (inklusive Authentifizierung), SSL und StartLS, Spam-Filter, Import von Apple Mail, eine schnelle Suchfunktion, Textbausteine sowie zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten. PowerMail 5.5.1 kostet 49 Euro (65 Euro inklusive der Anti-Spam-Lösung SpamSieve). (sw)

Donnerstag, 09. November 2006

Die Top-News des Tages

(13:00 Uhr) Lieferverzögerung bei neuem 17 Zoll-MacBook Pro. Das neue 17 Zoll-MacBook Pro mit Core 2 Duo-Prozessor kommt etwas später auf den Markt als geplant. Laut AppleInsider soll Apple diejenigen Kunden, die ein 17 Zoll-MacBook Pro im Online-Shop des Unternehmens bestellten, per E-Mail über eine Lieferverzögerung informiert haben. Bei der Ankündigung der neuen MacBook Pro-Produktreihe am 24. Oktober gab Apple an eine Lieferzeit von sieben bis zehn Tagen für das 17 Zoll-Modell an. In den von Apple verschickten E-Mails sei nun vom 14. November als Auslieferungstermin die Rede (zuvor 07. November), so der Bericht. Auch im Handel ist das 17 Zoll-MacBook Pro noch nicht eingetroffen. Eine Begründung für die Verzögerung nannte der Mac-Hersteller nicht. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Apple: Neuer iPod shuffle verkauft sich gut. Seit einer Woche wird der neue iPod shuffle ausgeliefert, und laut Apple zeichnet sich bereits jetzt ein großer Verkaufserfolg ab. Das Interesse an dem ultrakompakten Audioplayer sei gewaltig, sagte Apples Marketingchef Phil Schiller der Nachrichtenagentur Reuters. In Tests hätte der 2G iPod shuffle phänomenal abgeschnitten. Für das bald beginnende Weihnachtsgeschäft sei man sehr zuversichtlich, so Schiller weiter. Im Jahresendquartal 2005 setzte Apple mehr als 14 Millionen iPods ab. Prognosen einiger Analysten zufolge könnte das Unternehmen in diesem Quartal bis zu 20 Millionen iPods verkaufen. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:00 Uhr) Umfrage: Wie beurteilen Sie das Preis/Leistungsverhältnis von Apple-Produkten? Nicht nur das Unternehmen Apple, auch Apple-Produkte sind immer wieder Gegenstand intensiver und zum Teil sehr emotional geführter Diskussionen - vor allem dann, wenn der Punkt Anschaffungskosten ins Spiel gebracht wird. Apple sei nach wie vor zu teuer, die gleiche Hardware bekomme man anderswo viel günstiger, sagen Kritiker. Apple biete als Markenhersteller ein aufeinander abgestimmtes, hochwertiges und einfach zu bedienendes Gesamtpaket aus Hard- und Software, das seinen Preis mehr als wert sei, entgegnen Befürworter und Nutzer von Apple-Produkten. Dazu unsere Umfrage: Wie beurteilen Sie das derzeitige (generelle) Preis/Leistungsverhältnis von Apple-Produkten? Stimmen Sie ab! (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 09. November 2006

(18:00 Uhr) Q2ID konvertiert QuarkXPress 7-Dokumente ins InDesign-Format. Markzware bietet das InDesign-Plugin Q2ID seit heute in der Version 2.0 an. Q2ID konvertiert XPress-Dokumente (ab Version 3.3) in das native Dateiformat von InDesign. Q2ID wandelt alle Elemente eines XPress-Dokuments einschließlich Stilvorlagen, Schriften, Text, Bilder, Layer, Linien, Tabellen usw. um. Einzige Voraussetzung: InDesign unterstützt das Element. Q2ID 2.0 wurde um Unterstützung für das Dateiformat von QuarkXPress 7.0 ergänzt. Das ab Mac OS X 10.2 lauffähige Q2ID kostet 199 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer) und ist für InDesign CS1 und InDesign CS2 geeignet. Das Update von Q2ID 1.x kostet 99 Euro. (sw)

(17:00 Uhr) Synthesizer FM8 und Massive: Demo und Updates. Native Instruments hat für die Software-Synthesizer FM8 und Massive ein Update bereitgestellt. Die Version 1.0.1 der beiden Produkte soll diverse Verbesserungen bieten, teilte der auf Musiksoftware spezialisierte Hersteller mit. Die Updates stehen für registrierte Anwender kostenlos zum Download bereit. Darüber hinaus veröffentlichte Native Instruments Demoversionen von FM8 und Massive. Die Anwendungen kamen Mitte Oktober auf den Markt. FM8 (Preis: 299 Euro, Update: 99 Euro) soll gegenüber dem Vorgänger FM7 u. a. über eine verbesserte Audio-Engine, eine neu gestaltete Oberfläche, intelligentes Sound-Morphing und einen KORE-kompatiblen Preset-Manager verfügen. Massive (Preis: 299 Euro) ist ein neue Synthesizer "mit einzigartigem Klangcharakter, herausragender Audioqualität, enormer Flexibilität und einem besonders intuitiven Bedienkonzept", so Native Instruments. FM8 und Massive liegen als Universal Binaries vor. (sw)

(15:30 Uhr) Hardwaremonitor 4.0 verbessert Unterstützung von Intel-Macs. Der Entwickler Marcel Bresink hat sein Tool Hardwaremonitor in der Version 4.0 (3,1 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vorgelegt. Diese unterstützt zusätzliche Temperatursensoren in Intel-basierten Macs. "Dies beinhaltet Temperaturdioden, die die Prozessoren extern überwachen, GPU-Sensoren, Sensoren für die Laufwerksschächte und FB-DIMMs des Mac Pro, usw.", so Bresink. Mit einer neuen Funktion lassen sich mehrere Verlaufsfenster kombinieren, was es ermöglicht, Sensoren miteinander in Beziehung zu setzen. Darüber hinaus wurden in Hardwaremonitor 4.0 noch kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes vorgenommen. Das ab Mac OS X 10.2.5 lauffähige Programm fragt die im Mac verbauten Sensoren, z. B. für Temperatur, Spannung, Strom, Leistungsaufnahme, Lüfterdrehzahl, Akkuladung und Umgebungslicht ab und stellt die aktuellen Werte inklusive Verläufe dar. Eine Einzelplatzlizenz kostet 8,12 Euro (Update kostenlos). (sw)

(13:30 Uhr) MacBook Pro gegen MacBook Pro Core 2 Duo (Update). Barefeats hat das neue MacBook Pro mit Core 2 Duo-Prozessor einem Leistungstest unterzogen. Die Web-Site verglich ein MacBook Pro Core Duo 2,16 GHz (17 Zoll) mit einem MacBook Pro Core 2 Duo 2,33 GHz (15 Zoll). Nicht nur aufgrund der höheren Taktrate, sondern vor allem wegen der zahlreichen Verbesserungen des Core 2 Duo-Chips schnitt die aktuelle Produktrevision deutlich besser ab als der Vorgänger. Barefeats ermittelte Performance-Zugewinne im Bereich von neun bis 75 Prozent - vor allem Photoshop CS2, das auf die Rosetta-Umgebung angewiesen ist, lief spürbar flotter. Barefeats fand außerdem heraus, dass Apple den Grafikprozessor und -speicher im 15 Zoll-MacBook Pro Core 2 Duo höher getaktet hat als im Vorgängermodell. Demnach läuft die Mobility Radeon X1600 nun mit 423 MHz (vormals 311 MHz), das VRAM mit 450 MHz (vormals 297 MHz). +++ Nachtrag: Das PC Magazine hat das 15 Zoll-MacBook Pro Core 2 Duo getestet und mit 4,5 von 5,0 möglichen Punkten ausgezeichnet. (sw)

(12:30 Uhr) Creative Suite 2.3 Premium jetzt erhältlich. Adobe liefert seit heute die Creative Suite 2.3 Premium aus. Sie enthält die aktuelle Version 8.0 der PDF-Software Acrobat Professional 8.0 und wurde außerdem um die Web-Authoring-Lösung Dreamweaver 8.0 ergänzt. Die Creative Suite 2.3 Premium kostet ca. 2180 Euro bzw. 3050 Franken, das Update von der Creative Suite 2 schlägt mit ca. 230 Euro bzw. 320 Franken zu Buche (von der Creative Suite 1.x Premium oder Standard ca. 910 Euro bzw. 1275 Franken). In künftigen Versionen der Creative Suite wird laut Adobe Dreamweaver anstelle von GoLive integriert sein. GoLive soll aber als Einzelprodukt weiterentwickelt werden. Die Programme der Creative Suite 2.3 Premium benötigen einen G4- oder G5-Prozessor und Mac OS X 10.2.8 oder neuer. Auf Intel-Macs läuft die Creative Suite in der Rosetta-Umgebung. (sw)

(11:30 Uhr) Filmstudio Fox in Gesprächen mit Apple. Bislang ist nur der Disney-Konzern mit Spielfilmen im iTunes Store vertreten, doch nach Meinung von Beobachtern ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich weitere namhafte Hollywood-Studios dem Apple-Download-Service anschließen werden. Wie CNNMoney.com meldet, könnte schon bald die riesige Filmbibliothek von Fox, zu der auch die Star Wars-Serie gehört, im iTunes Store vertreten sein. Demnach erklärte Peter Chernin, Chef des Medienkonglomerats News Corp, am gestrigen Mittwoch, dass man sich in Gesprächen mit Apple befinde. News Corp ist die Muttergesellschaft von Fox. Die Gespräche mit Apple seien positiv, allerdings gebe es noch einige Details zu klären, sagte Chernin. Einen Zeitpunkt für den Einstieg in den Filmvertrieb via iTunes Store nannte er nicht. (sw)

(11:00 Uhr) Microsoft schließt Entwicklung von Windows Vista ab. Der Markteinführung von Windows Vista steht nichts mehr im Weg. Microsoft hat die Entwicklungsarbeiten am neuen Betriebssystem abgeschlossen und es für die Produktion freigegeben. Unternehmenskunden sollen das finale Windows Vista noch im November erhalten, Privatkunden können es ab dem 30. Januar 2007 kaufen. Vista sollte ursprünglich viel früher auf den Markt kommen. Da Entwicklung und Qualitätssicherung jedoch deutlich mehr Zeit als veranschlagt in Anspruch nahmen, musste der weltgrößte Softwarehersteller den Einführungstermin mehrfach verschieben und sogar einige geplante Neuerungen streichen. Noch im Sommer kritisierten mehrere Experten die unzureichende Produktqualität von Vista (damals auf Stand von Beta 2) und forderten von Microsoft, die Auslieferung abermals zu verschieben und die so gewonnene Zeit in Bug-Fixing und Feinschliff zu investieren. Ob das finale Windows Vista den Ansprüchen von Kunden und Testern standhält und ob das neue Betriebssystem das hält, was Microsoft verspricht, nämlich umfangreiche Verbesserungen in den Bereichen Sicherheit, Bedienung, Zuverlässigkeit und Funktionalität, werden Tests zeigen. Unterdessen berichtet das Magazin Chip unter Berufung auf eigene Untersuchungen, dass Vista leistungsfähige Hardware voraussetzt. Auf einem 1,0 GHz-System mit 512 MB RAM ließen sich nur die Grundfunktionen von Vista nutzen, "Spaß finde woanders statt". Erst auf Computern mit deutlich mehr als 2,0 GHz, 1024 MB RAM und einer leistungsstarken Grafikkarte sei flüssiges Arbeiten möglich. (sw)

(10:30 Uhr) SeaMonkey 1.0.6 und SeaMonkey 1.1 Beta veröffentlicht. Die Open Source-basierte Web-Suite SeaMonkey liegt seit heute in der Version 1.0.6 (22,3 MB, englisch, Universal Binary) vor. Nach Angaben der Entwickler wurden diverse Stabilitätsverbesserungen und Bug-Fixes vorgenommen, zudem wurden einige Sicherheitslücken geschlossen. Ab sofort im Betatest befindet sich SeaMonkey 1.1, das u. a. eine bessere Anpassung an das Oberflächendesign von Mac OS X, einen verbesserten Phishing-Schutz und eine verfeinerte Benutzeroberfläche bietet. SeaMonkey besteht aus einem Web-Browser auf Basis der Firefox 2.0-Engine, einem E-Mail- und UseNet-Client, einem IRC-Client und einem HTML-/CSS-Editor. SeaMonkey wird von einem unabhängigen Entwicklerteam betreut. Die Software ist für Mac OS X 10.2 oder neuer, Linux und Windows erhältlich. (sw)

Mittwoch, 08. November 2006

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Neue MacBooks mit Core 2 Duo-Chip ab sofort verfügbar. Vor zwei Wochen kündigte Apple eine verbesserte MacBook Pro-Modellreihe auf Basis von Intels neuem Core 2 Duo-Prozessor an, heute spendierte das Unternehmen auch dem beliebten Einsteiger-Notebook MacBook ein Upgrade. Wie in MacBook Pro und iMac kommt ab sofort auch im MacBook der Core 2 Duo-Chip zum Einsatz, der bei gleicher Taktrate eine um bis zu 20 Prozent höhere Leistung als der Vorgänger Core Duo bietet. Apple wertete außerdem die Ausstattung einiger MacBook-Konfigurationen auf. Die Preise blieben gegenüber der ersten Revision unverändert. Alle Details zu den neuen MacBook-Modellen erfahren Sie in unserem Special Report. Weiterlesen... (sw) - Meldung kommentieren -

(09:00 Uhr) Reparaturprogramm auch für iMac G5. Nicht nur für den Power Mac G5, sondern auch für den iMac G5 hat Apple kürzlich ein Reparaturprogramm gestartet, mit dem Probleme mit der Stromversorgung beseitigt werden sollen. Betroffen sind bestimmte iMac G5-Modelle mit 20 Zoll-Display, die zwischen Mai 2005 und Oktober 2005 verkauft wurden. "Wenn Ihr 20 Zoll iMac G5 nach dem Drücken des Ein-/Aus-Schalters nicht startet oder sich hin und wieder ausschaltet und die EMC-Nummer Ihres Computers 2056 lautet, besteht für Ihren Computer eventuell Anspruch auf eine kostenlose Reparatur. Es sind keine Sicherheitsprobleme bekannt, die durch dieses Komponentenversagen hervorgerufen werden", gab der Mac-Hersteller bekannt. Kostenlos, auch nach Garantieablauf (bis zu drei Jahre nach Kaufdatum), repariert werden nur solche Systeme, die die genannten Symptome ("Das System startet nach dem Drücken des Ein-/Aus-Schalters nicht", "Das System schaltet sich hin und wieder aus") aufweisen. Weitere Einzelheiten nennt Apple auf dieser Web-Seite. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 08. November 2006

(19:30 Uhr) Publishing-Software iCalamus verbessert. invers Software hat die Version 1.0.3 von iCalamus veröffentlicht. Neu sind beispielsweise zentriertes Drucken, eine beschleunigte Textformatierung, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, Import von AI-Dateien, schnelleres Arbeiten mit PDF-Dateien, Textlineale mit eigenen Maßeinheiten, diverse Verbesserungen an Bearbeitungstools sowie einige Bug-Fixes. iCalamus 1.0.3 benötigt Mac OS X 10.4.5 oder neuer und kostet 99 Euro. Das Update ist kostenfrei. Die Publishing-Software eignet sich nach Herstellerangaben für alle Satzaufgaben wie einfache Plakaten und Briefbögen, Magazine, Bücher oder wissenschaftliche Arbeiten. (sw)

(16:30 Uhr) Deutschsprachige Version von "Star Wars: Empire at War". Das in der vergangenen Woche für den Mac angekündigte Echtzeitstrategiespiel "Star Wars: Empire at War" wird es auch in einer deutschsprachigen Ausgabe geben. Dies teilte Application Systems Heidelberg, Distributionspartner des Spielepublishers Aspyr Media, heute mit. Das Spiel soll 55 Euro kosten und voraussichtlich im Februar erscheinen. In "Star Wars: Empire at War" - das Spiel ist einige Jahre vor "Star Wars Episode IV angesiedelt" - entscheidet sich der Spieler entweder für die Seite der Rebellen oder für das Imperium und muss um die Vorherrschaft in der Galaxie kämpfen. "Echtzeitstrategie in beeindruckender 3D-Grafik mit mehr als 40 Schauplätzen, unter anderem Tatooine, Yavin IV und Dagobah - jeder mit eigenen Vor- oder Nachteilen und Ressourcen. Missionsziele wie Blockadeangriffe, Rettungseinsätze, Sabotage oder Stellungsangriffe auf feindliche Einrichtungen sorgen für Abwechslung. Der Spieler entscheidet über Strategie und Taktik die Vorherrschaft im Star Wars - Universum", ist der Spielbeschreibung zu entnehmen. "Star Wars: Empire at War" soll Weltraum- und Bodenschlachten, diverse Multiplayer-Modi, ein im Vergleich zu anderen Titeln stark vereinfachtes Ressourcenmanagement und abwechslungsreiche Missionsziele bieten. Der Titel erschien im Februar dieses Jahres für Windows und ist ab zwölf Jahren freigegeben. (sw)

(14:00 Uhr) GraphicConverter 5.9.3 mit Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Lemke Software bietet die populäre Grafiksoftware GraphicConverter seit heute in der Version 5.9.3 an. Diese bietet zahlreiche Detailverbesserungen, wie etwa zusätzliche Kontextmenüoptionen, verbesserten XMP-, WPG- und HPGL-Import, Sortieren nach Bewertung und Datum, überarbeitete Tastaturkürzel in Browser und Diashow und die Darstellung von vier Bildern je Film in der Browservorschau. Außerdem gab es diverse Bug-Fixes. Der GraphicConverter 5.9.3 ist in drei Varianten verfügbar: für Mac OS 8.6/9.x, für Mac OS X/PowerPC und als Universal Binary (PowerPC- und Intel-Macs). Die Software kostet 25 Euro, das Update ist kostenlos. Der GraphicConverter ist ein leistungsstarkes Grafikprogramm, das Bilder in mehr als 180 Formaten importieren und in 75 Formaten exportieren kann. Darüber hinaus bietet der GraphicConverter viele Funktionen zur Erstellung und Bearbeitung von Grafiken sowie einen Browser und eine Slideshow. (sw)

(12:00 Uhr) Gravis auf der Suche nach Partner. Die Mac- und iPod-Retailkette Gravis will im kommenden Jahr beim Umsatz um fast 30 Prozent wachsen und schließt den Einstieg eines Partners nicht aus. "Mit einem Umsatz von mehr als 100 Mio. Euro bewegen wir uns auf einem Niveau, wo man professionell an die weitere Expansion herangehen muss", erklärte Gravis-Chef Archibald Horlitz gegenüber der Financial Times Deutschland. Daher sei die Beteiligung eines Handelskonzerns sinnvoll. Gravis erwartet für dieses Jahr einen Umsatz von ca. 105 und für das kommende Jahr von rund 130 Millionen Euro. In drei bis vier Jahren sollen es 200 Millionen Euro sein. Mit dem Einstieg eines Partners, Gravis denkt dabei an Handelsunternehmen die wie Apple gehobene Kundensegmente ansprechen und eine gewisse Größe haben, sei man in der Lage, den Ausbau des Geschäfts zu forcieren, so Horlitz weiter, der als Beispiel die Douglas Holding nennt. Diese gab zu diesem Thema gegenüber der FTD jedoch keinen Kommentar ab. Als weitere Option für den weiteren Ausbau des Geschäfts prüft Gravis einen Börsengang für das erste Halbjahr 2007. (sw)

(11:30 Uhr) Silikonüberzug für PowerBook-/MacBook-Tastaturen. Sonnet Technologies hat unter dem Namen Carapace maßgeschneiderte Tastatur-Silkonüberzüge für das PowerBook G4, MacBook und MacBook Pro angekündigt. Sie schützen die Tastatur vor Schmutz, Flüssigkeiten und Staub, sollen sich beim Tippen jedoch kaum bemerkbar machen - der Druckpunkt der Tasten sei weiterhin exakt spürbar, so Sonnet. Carapace wird für US- und ISO-Tastaturen (78 bzw. 79 Tasten) angeboten und soll sich einfach anbringen und rückstandsfrei entfernen lassen. Zusätzlich dämpft der Überzug das Tippgeräusch. Carapace für das PowerBook G4 und MacBook Pro ist ab sofort für 19,95 Euro erhältlich. Ende November soll zum gleichen Preis eine Ausführung für das MacBook auf den Markt kommen. (sw)

(11:00 Uhr) Erstes deutschsprachiges Buch zu QuarkXPress 7.0. Der Verlag amac-buch hat das erste deutschsprachige Buch zur neuen DTP-Software QuarkXPress 7.0 in den Handel gebracht. Der von den Autoren Anton Ochsenkühn, Simone Ochsenkühn und Hans Szierbeck verfasste, 410 starke Titel (Preis: 29,95 Euro) beschäftigt sich fast ausschließlich mit den Neuerungen in QuarkXPress 7.0. "Viele DTP-User verwenden womöglich ältere Versionen von QuarkXPress und erhalten mit diesem Buch das perfekte Knowhow-Update", so der Verlag. Zudem diene das Buch, das laut Herausgeber von Quark und dem MacUp-Verlag empfohlen wird, als Entscheidungshilfe, ob die neue Programmversion sinnvoll für bestehende Workflows ist. Ebenfalls enthalten: Eine komplette Shortcutliste sowohl für Mac OS X als auch für Windows. Auf der Web-Seite www.amac-buch.de kann ein komplettes Kapitel kostenfrei als PDF-Datei heruntergeladen werden. Zudem kann dort das Buch versandkostenfrei innerhalb Deutschlands sogleich bestellt werden. (sw)

(10:30 Uhr) Actionspiel "True Crime" im Preis gesenkt. Der Spiele-Distributor Application Systems Heidelberg hat heute eine Preissenkung für das Actionspiel "True Crime: Streets of L.A." bekannt gegeben. Der Titel (Software und Handbuch auf Deutsch) ist künftig für zehn Euro zu haben. Das Spiel, das keine Jugendfreigabe hat, setzt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM, 3,1 GB Festplattenspeicher, Mac OS X 10.2.8 und eine Radeon 8500- bzw. GeForce 2 MX-Grafikkarte voraus. Aus der Spielbeschreibung: "Sie sind Undercover-Cop Nick Kang. Ihr brutaler Ruf und Ihre tödlichen Fähigkeiten haben einen schwierigen Job eingebrockt: Sie führen eine Undercover-Einsatztruppe im Kampf gegen die chinesischen und russischen Gangs an, die Los Angeles, die Stadt der Engel, zu ihrem Spielplatz der Hölle gemacht haben. Bahnen Sie sich Ihren Weg durch eine verzweigte, nonlineare Story. Es erwartet Sie ein Feuerwerk aus unvorhersehbaren Missionen. Nutzen Sie Stealth- und Kampftechniken und ein Waffenarsenal, das keine Fragen offen lässt." (sw)

(10:00 Uhr) Mozilla Foundation beseitigt Fehler in Firefox und Thunderbird. Für die Open Source-Anwendungen Firefox und Thunderbird ist heute ein Update erschienen. Die Version 1.5.0.8 (17,7 MB, deutsch, Universal Binary) des E-Mail- und UseNet-Clients Thunderbird bietet Stabilitätsverbesserungen und beseitigt einige Bugs und Sicherheitslücken. Auch Firefox 1.5.x wurde aktualisiert. Die Version 1.5.0.8 des Web-Browsers behebt Sicherheitslücken und verbessert die Stabilität. Beide Programme laufen native auf PowerPC- und Intel-Macs und benötigen mindestens Mac OS X 10.2. Erst in dieser Woche hat die Mozilla Foundation den Erscheinungstermin für Thunderbird 2.0 auf das erste Quartal 2007 verschoben. Gleichzeitig kündigte die Organisation an, dass es nur noch bis zum 24. April 2007 Sicherheits- und Stabilitätsupdates für die Firefox 1.5.0-x-Serie geben wird. Firefox-Anwendern wird empfohlen, auf das aktuelle Release 2.0 zu wechseln. (sw)

(09:30 Uhr) Kerio MailServer in neuer Version. Der MailServer von Kerio liegt jetzt in der Version 6.3 vor. Zu den Neuerungen zählen nach Herstellerangaben u. a. Datensynchronisation mit Windows-basierten Handhelds über das ActiveSync-Protokoll, diverse Performance-Optimierungen, Anpassung des Anti-Viren-Servers an Intel-Macs, verbesserte Erkennung von Zeichensätzen, eine neue OpenSSL-Version sowie diverse Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Der E-Mail- und Groupware-Server unterstützt IMAP, POP3, SMTP, LDAP, NNTP sowie WAP, bietet eine Viren- und Spamabwehr und stellt eine Web-Oberfläche zur E-Mail-Abfrage zur Verfügung. Der Zugriff auf gemeinsam genutzter Kalender, Ordner und Kontakte ist durch Unterstützung von Outlook, Entourage, Apple Mail und iCal gewährleistet. Daneben bietet der MailServer 6.3, der unter Mac OS X 10.3.9 oder neuer, Linux und Windows lauffähig ist, Mailing-Listen und verschiedene Backup-Möglichkeiten. Das Update von der Version 6.x ist gratis. (sw)

Dienstag, 07. November 2006

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) Analyst: Creative Suite 3 wird Mac-Absatz ankurbeln. Der Analyst Gene Munster vom Finanzdienstleister Piper Jaffray geht davon aus, dass die Adobe Creative Suite 3 den Verkauf von Macs vor allem im professionellen Segment ankurbeln wird. Die seit langem erwartete Creative Suite 3 wird native sowohl auf PowerPC- als auch auf Intel-Macs laufen, als Erscheinungstermin ist März oder April 2007 im Gespräch. Munster befragte nach eigenen Angaben zahlreiche Firmen, die Adobe-Produke einsetzen. 24 Prozent erklärten demnach, innerhalb von zwei Quartalen nach Markteinführung der Creative Suite 3 auf Intel-Macs umsteigen zu wollen. Zehn Prozent gaben an, diesen Schritt bereits vollzogen zu haben. Die Creative Suite gehört zu diversen großen Softwarepaketen, die noch nicht in nativer Form für die neue Mac-Generation zur Verfügung stehen. Apple-Händler erhoffen sich nicht nur durch die Creative Suite 3, sondern auch durch die nächste Version von Microsoft Office für den Mac eine steigende Nachfrage nach professionellen Systemen wie Mac Pro und MacBook Pro. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Spekulationen über neues MacBook mit Core 2 Duo. Mitte Oktober stellte Apple eine überarbeitete, mit dem neuen Core 2 Duo-Prozessor ausgerüstete MacBook Pro-Produktreihe vor. Seitdem wird intensiv darüber spekuliert, ob der Mac-Hersteller auch das relativ junge MacBook noch in diesem Jahr mit Intels neuestem Mobilchip ausrüsten wird. So will AppleInsider aus sicherer Quelle erfahren haben, dass noch für diese Woche neue Apple-Produkte zu erwarten seien. Diese würden die Bestellnummern MA699LL/A, MA700LL/A und MA701LL/A tragen. Bereits im September veröffentlichte das Gerüchtemagazin einen Bericht, wonach Apple rechtzeitig vor Beginn des Jahresendgeschäfts sowohl verbesserte MacBook- als auch verbesserte MacBook Pro-Modelle einführen wolle. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 07. November 2006

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: Übernahme von Portal Player durch Nvidia analysiert, MacBook Pro C2D-Benchmarks. Forbes.com hat die Übernahme von Portal Player durch Nvidia analysiert - die kombinierten Technologien beider Unternehmen könnten neue Möglichkeiten für Apples iPod eröffnen. +++ Aus für MSN Music - Microsoft schließt MSN Music (vorerst nur in den USA) am 14. November zugunsten des neuen Zune Marketplace. Am gleichen Tag kommt in den USA der Zune auf den Markt. +++ Die Version 3.7.4 des universellen Systemutilities Cocktail behebt zahlreiche Fehler. +++ Apple hat einen neuen iTunes-Werbespot ins Netz gestellt. +++ CSSEdit 2.0 ist ein neuer CSS-Editor für Mac OS X - er soll sich durch eine einfache Bedienung auszeichnen und kostet 29,95 Dollar. +++ Barefeats hat das neue MacBook Pro einem ersten Performance-Test unterzogen. (sw)

(20:00 Uhr) "Die Sims 2: Haustiere" wird ausgeliefert. Die vierte Erweiterung für die populäre Simulation "Die Sims 2" ist da. Aspyr Media hat heute in Nordamerika mit der Auslieferung von "Die Sims 2: Haustiere" begonnen. Aus der Spielbeschreibung: "Erstelle Haustiere für deine Sims, um sie zu trainieren, mit ihnen zu spielen und sie wie eigene Kinder zu lieben! Bereichere das Leben deiner Sims mit herumflitzenden Welpen, knuddeligen Kätzchen und vielen anderen tierischen Freunden. [...] Wie im wahren Leben brauchen die Haustiere deiner Sims Pflege und Training. Bring ihnen deine Lieblingstricks bei und gib ihnen die Aufmerksamkeit, die sie brauchen". Die Erweiterung kostet 30 Euro, liegt auf Deutsch vor und dürfte innerhalb der nächsten zwei Wochen auch in Europa zu haben sein. (sw)

(17:00 Uhr) Partitionstool VolumeWorks 1.5 unterstützt Intel-Macs. SubRosaSoft hat das Partitionstool VolumeWorks heute in der Version 1.5 herausgebracht. Für das neue Release verspricht der Hersteller u. a. Performance-Verbesserungen, volle Unterstützung für Intel-Macs und eine Dual-Boot-CD für PowerPC- und Intel-Macs. Neu ist außerdem die Möglichkeit, das Format des Partitionsverzeichnisses beliebig zu ändern - von PDISK (PowerPC) in GUID (Intel-Macs) oder umgekehrt. Das ab Mac OS X 10.3 lauffähige VolumeWorks 1.5 kostet 49,95 (Download-Ausführung) beziehungsweise 59,95 Dollar (bootfähige CD). Wer eine ältere Version einsetzt, erhält ein kostenfreies Update. Mit der Software lassen sich Partitionen vergrößern, verkleinern und verschieben ohne die Festplatte zu formatieren. Eine eventuell vorher notwendige Defragmentierung des Datenträgers wird von dem Programm vorgenommen. (sw)

(16:00 Uhr) Großes Interesse an Plugin-Schnittstelle von Aperture. Apple hat der Version 1.5 der Foto-Postproduction-Software Aperture bekanntlich neben zahlreichen anderen Verbesserungen auch eine Schnittstelle für Plugins spendiert, um Drittentwicklern die Möglichkeit zu geben, Aperture gezielt um Features zu erweitern oder die Software in bestehende Workflows einzubinden. Das enorme Interesse an dieser Schnittstelle kam für Apple allerdings etwas überraschend. Ein gewisses Interesse sei zwar erwartet worden, 150 Anfragen von Einzelpersonen, Unternehmen und anderen Organisationen seien aber eine positive Überraschung, sagte Richard Kerris, Director of Professional Photography Partnerships von Apple, der Macworld. Auf der Fachmesse photokina 2006 zeigten Unternehmen wie Getty Images, iStockphoto, Pictage, Flickr, PhotoShelter, DigitalFusion, Soundslides und Connected Flow Erweiterungen für Aperture. (sw)

(15:30 Uhr) Verschoben: Thunderbird 2.0 kommt erst 2007. Die Mozilla Foundation bringt den neuen E-Mail-Client Thunderbird 2.0 im ersten Quartal 2007 und nicht wie ursprünglich geplant Ende dieses Jahres heraus. Dies geht aus der aktualisierten Produktroadmap hervor. Eine erste Betaversion ist für Anfang Dezember geplant, im Februar soll ein Release Candidate veröffentlicht werden. Bereits im August hatte die Mozilla Foundation den Einführungstermin von Thunderbird 2.0 von Oktober/November auf Dezember verschoben. Offenbar benötigen die Entwickler mehr Zeit, um die Software zur Marktreife zu bringen. Zu den Neuerungen in Thunderbird 2.0 gehören eine überarbeitete Oberfläche mit Tabs, verbesserte Spamfilter, ein kombinierter Manager für Erweiterungen und Themes, eine Livesuche, ein verbesserter Phishing-Schutz, Ordner-Zusammenfassungen als Pop-Ups, Sicherheits- und Stabilitätsverbesserungen und anpassbare Ordner-Ansichten. (sw)

(15:00 Uhr) Neues Buch zu iTunes 7.0. Im Verlag Mandl & Schwarz erscheint in Kürze ein Buch zu Apples neuer Jukebox-Software iTunes 7.0. Der rund 240 Seiten umfassende, von Daniel Mandl verfasste Titel "iTunes 7 und iPod für den Mac" (Amazon.de-Partnerlink, kostenlose Lieferung) soll 24,80 Euro kosten und leicht verständlich den Funktionsumfang von iTunes 7.0 erläutern. "Mit diesem Buch tauchen Sie ein in die Welt des mobilen Hör-Erlebnisses. Sie erfahren alles zum sinnvollen Anlegen von Wiedergabelisten, dem Archivieren Ihrer Musiksammlung sowie zum intelligenten Suchen nach verborgenen Schätzen. Weiterhin erfahren Sie alles Wissenswerte zur drahtlosen Übertragung Ihrer Musik auf die heimische Stereo-Anlage, über die in iTunes eingebaute Kindersicherung, die Synchronisierung zwischen Mac und iPod, iMixe, das Erstellen und Veröffentlichen eigener Podcasts, das Konvertieren von Filmen in iPod-kompatible Formate...", so der Verlag. Auch Themen wie iTunes Store, Musikimport, iPod-Spiele und Kinofilme werden behandelt. Das Buch soll ab dem 15. November erhältlich sein. (sw)

(14:30 Uhr) Update für Hausverwaltung vX. Für Hausverwaltung vX 5.0, eine Software für das Immobilien-Management, ist ein kostenfreies Update erschienen. Die wichtigste Neuerung ist die Möglichkeit, alte und neue Zählerstände zu erfassen und die Differenz automatisch ermitteln zu lasen. Daneben gab es einige kleinere Verbesserungen, wie etwa zusätzliche Video-Anleitungen. Die Anwendung enthält u. a. eine Kontakt- und Objektverwaltung sowie ein Buchungsmodul, kann sämtliche Vorauszahlungen und Kosten je Einheit erfassen und berechnet die entsprechenden Umlagefaktoren unter Berücksichtigung der Betriebs- und Heizkostenverordnung. Die größeren Versionen verfügen zudem über Features wie Buchhaltung, Wirtschaftspläne und WEG-Verwaltung. Hausverwaltung vX 5.0.2 benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 (Universal Binary) und wird in den Varianten S, M, L, XL, XXL und XXXL zu Preisen ab 79 Euro angeboten. (sw)

(14:00 Uhr) WindowShade X an Intel-Macs angepasst. Das Tool WindowShade X liegt seit kurzem in der Version 4.1 (2,9 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Neu sind Anpassung an Intel-basierte Macs, eine integrierte Versionsprüfung, ein überarbeitetes Voreinstellungsfenster sowie diverse Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit Firefox und einigen Java-Anwendungen. Mit dem ab Mac OS X 10.3 lauffähigen WindowShade X lassen sich Finder- und Programmfenster auf die Titelleiste reduzieren bzw. verkleinert oder transparent darstellen. WindowShade X kostet zehn Dollar, das Update von einer früheren Version ist kostenfrei. (sw)

(13:30 Uhr) Mac-Treiber für viele USB-Webcams. Unzählige USB-Webcams sind auf dem Markt verfügbar, doch nur die wenigsten sind von Haus aus Mac-kompatibel. Abhilfe schafft macam, ein universeller Webcam-Treiber für Mac OS X. Mit macam lassen sich über 100 USB-Videokameras von Herstellern wie 3Com, Aiptek, Argus, Creative Labs, D-Link, Fujifilm, Hawking Tech, IBM, Intel, Kensington, Labtech, Logitech, Philips, Plawa oder Trust mit dem Mac verwenden. Der QuickTime-Treiber von macam sorgt dafür, dass Video-Anwendungen auf den Video-Stream der angeschlossenen Kamera zurückgreifen können. macam ist kostenlos und liegt derzeit in der Version 0.9 vor, die native auf PowerPC- und Intel-Macs läuft. (sw)

(13:00 Uhr) GarageSale 3.0 im Betatest. Mit zahlreichen Neuerungen wartet die eBay-Software GarageSale 3.0, die sich seit dieser Woche im Betatest (10,5 MB, mehrsprachig, Universal Binary) befindet, auf. Dazu zählen nach Angaben des Entwicklers iwascoding u. a. eine verfeinerte Benutzeroberfläche, Unterstützung für die Verkaufsoption "Sofort & Neu", beschleunigter Programmstart bei großen Datenbanken, Google Maps-Anbindung, ein integrierter Updatemechanismus, verbesserte FTP-Unterstützung und zusätzliche Einstellungsoptionen. GarageSale 3.0 benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 und kostet 24,99 Dollar. Das Update von GarageSale 1.x/2.x ist kostenlos. Mit der von eBay zertifizierte Anwendung lassen sich Auktionen erstellen und veröffentlichen. GarageSale bietet Anbindung an den eBay-Produktkatalog, einen Offline-Modus, zahlreiche Designvorlagen, einen Zeitplaner, iPhoto-Anbindung und Unterstützung für eBay Shops. (sw)

(12:30 Uhr) Aquarium XXL Deluxe in deutschsprachiger Version. Den Bildschirmschoner Aquarium XXL Deluxe gibt es ab sofort auch als deutschsprachige Ausführung zum Preis von 14,99 Euro auf CD. Dies teilte der Online-Retailer Arktis mit. Der Bildschirmschoner simuliert ein Aquarium mit bis zu 28 Fischarten samt Wasserpumpe und dazugehörigem Geräusch. Das Aquarium lässt sich nach eigenen Wünschen einrichten, auch die Darstellung einer Uhr ist möglich. Aquarium XXL Deluxe ist unter Mac OS X (Universal Binary) und Windows lauffähig. (sw)

Montag, 06. November 2006

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Apple startet Reparaturprogramm für Power Mac G5. Apple hat für bestimmte Power Mac G5-Systeme ein Reparaturprogramm aufgelegt. "Das Power Mac G5 Reparaturverlängerungsprogramm für Stromversorgungsprobleme betrifft Power Mac G5-Systeme, die als Ergebnis des Versagens einer bestimmten Komponente Stromversorgungsprobleme aufweisen. Falls Ihr Power Mac nach dem Drücken des Ein-/Aus-Schalters nicht startet und sich die Seriennummer Ihres Computers innerhalb des angegebenen Bereichs befindet, können Sie für Ihren Computer möglicherweise eine kostenlose Reparatur in Anspruch nehmen. Es sind keine Sicherheitsprobleme bekannt, die durch dieses Komponentenversagen hervorgerufen werden", teilte Apple mit. Betroffen sind die zwischen Oktober 2005 und August 2006 verkauften Modelle Power Mac G5 Dual 2,0 GHz, Power Mac G5 2,3 GHz Dual und Power Mac G5 2,5 GHz Quad. Kostenlos, auch nach Garantieablauf (bis zu zwei Jahre nach Kaufdatum), repariert werden nur solche Systeme, die die genannten Symptome ("Das System startet nach dem Drücken des Ein-/Aus-Schalters nicht", " Keine LED-Aktivität") aufweisen. Weitere Details inklusive der betroffenen Seriennnummernbereiche finden sich hier. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Mac OS X 10.4.9 gegen Jahresende? Apple bereitet nach MacGadget vorliegenden Informationen ein weiteres großes Update für das Betriebssystem Mac OS X 10.4 "Tiger" vor. Mac OS X 10.4.9 soll ein primäres Bug-Fix-Release sein und könnte möglicherweise noch vor Jahresende erscheinen. Ob das nächste Update für "Tiger" auch einige Detailverbesserungen mit sich bringen wird, ist derzeit noch unklar. Erste Preview-Builds von Mac OS X 10.4.9 sollen noch im November den Entwicklern zur Verfügung gestellt werden. Ende September brachte Apple das Mac OS X 10.4.8-Update heraus, das zahlreiche Fehlerkorrekturen und Verbesserungen mit sich brachte. Ob das Unternehmen dem Mac OS X 10.4.9-Release noch eine Version 10.4.10 folgen lassen wird, dürfte maßgeblich vom Erscheinungstermin von Mac OS X 10.5 "Leopard" abhängen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 06. November 2006

(16:30 Uhr) Nvidia übernimmt iPod-Chiphersteller Portal Player. In der IT-Branche ist eine weitere große Firmenübernahme perfekt. Nvidia kauft den iPod-Chiphersteller Portal Player für 357 Millionen Dollar. Nvidia will mit der Übernahme seine Position im Handheld-Bereich stärken - weitere Details wurden nicht genannt. Portal Player wurde im Jahr 1999 gegründet und liefert so genannte SoCs (System-on-Chip) für Apples 5G iPod. (sw)

(15:00 Uhr) ATI: Radeon X1900 GT ab sofort verfügbar. ATI liefert seit heute die neue Grafikkarte Radeon X1900 GT aus. Sie ist ausschließlich für den Power Mac G5 mit PCI Express-Schnittstelle geeignet und kostet 349 Dollar. Die Radeon X1900 GT verfügt über 256 MB GDDR3-Arbeitsspeicher, zwei Dual Link-DVI-Anschlüsse und einen S-Video/Composite-Ausgang und ist für Auflösungen von bis zu 2560 x 1600 Pixeln ausgelegt. Die Karte ist als XT-Varianten auch für den Mac Pro (einzeln oder als BTO-Option) erhältlich. (sw)

(14:30 Uhr) Bluetooth-Kit für ältere Mac minis. Von FastMac gibt es ein internes Bluetooth-Upgradekit für PowerPC-basierte Mac minis. Es ergänzt den Desktop-Mac um eine Bluetooth 2.0-Schnittstelle und kostet 49,95 Dollar. Die Installation kann laut FastMac vom User durchgeführt werden, alternativ wird ein Einbauservice inklusive Versandkosten für 49,95 Dollar angeboten. Das Kit wird direkt mit der Hauptplatine des Mac mini verbunden und verfügt über einen Anschluss für eine WLAN-Karte. (sw)

(14:00 Uhr) TuneCommand AV verbindet iPod mit TV-Gerät und HiFi-Anlage. Mit TuneCommand AV hat Belkin ein Gerät vorgestellt, dass den iPod mit einem Fernseher oder einer Stereoanlage verbindet. TuneCommand AV ist ab sofort zum Preis von 99 Euro bzw. 149 Franken im Handel erhältlich - Fernbedienung und Dockingstation, die den iPod mit Strom versorgt und den Akku lädt, inklusive. "Schließt man TuneCommand AV an den Fernseher an, lassen sich heruntergeladene Videos und Bilder, die sich auf dem iPod befinden, dort anschauen. Ist TuneCommand AV mit der Stereoanlage verbunden, kann der Musikliebhaber seine Lieder von überall per Fernbedienung anwählen und abspielen. Das Gerät lässt sich problemlos mit Cinch-, S-Video- oder 3,5 mm-Klinkensteckern an die Home Entertainment-Anlage anschließen", so Belkin. TuneCommand AV ist mit dem 4G/5G iPod sowie dem iPod nano kompatibel. Die Fernbedienung ist mit acht Hauptfunktionen ausgestattet, basiert auf Funktechnik und bietet eine Reichweite von bis zu 36 Metern. Der Hersteller gibt auf das Gerät drei Jahre Garantie. (sw)

(13:30 Uhr) Übercaster: Neue Beta, Einführungspreis. Die Firma E.R.S "Pleasant software for the people" hat eine neue Betaversion der Podcast-Produktionsumgebung Übercaster veröffentlicht, die zahlreiche Probleme beseitigt und um zusätzliche Uploadoptionen ergänzt wurde. Gleichzeitig teilte der Hersteller den Preis der Software wird, sie soll demnach 79,95 Dollar kosten. Bis zum Ende der Betatestphase sind Vorbestellungen für 69 Dollar möglich. Übercaster soll sich durch eine einfache zu bedienende Oberfläche auszeichnen und Features für Vorbereitung, Aufnahme und Schneiden von Podcasts zur Verfügung stellen. Die Software liegt als Universal Binary vor und benötigt einen G4-, G5- oder Core-Prozessor mit Mac OS X 10.4.4 oder neuer. Zum Funktionsumfang gehören u. a. die Verwendung mehrerer Mikrofone, das Abspielen von Audiodateien während der Aufnahme, die Mehrspuraufnahme und -bearbeitung, das Aufnehmen von Skype- und iChat-Audiokonferenzen, Neuabmischungen, Wiederveröffentlichung in anderen Formaten, freie Gestaltung der Arbeits- und Aufnahmeumgebung sowie Unterstützung von ID3-Tags, Albencover und Kapiteln. (sw)

Freitag, 03. November 2006

Die Top-News des Tages

(11:30 Uhr) iPod nano (PRODUCT) RED jetzt auch mit 8 GB (Update). Apple hat ein zweites Produkt als Teil der (PRODUCT) RED-Intiative vorgestellt. Mitte Oktober präsentierte das Unternehmen den iPod nano (PRODUCT) RED mit vier GB Speicherkapazität zum Preis von 199 Euro. Jetzt gibt es den roten iPod nano auch mit acht GB für 249 Euro. An der Initiative beteiligen sich namhafte Unternehmen, darunter Apple, Armani, American Express, GAP und Motorola, mit speziell im (RED)-Design gestalteten Produkten. Ein Teil der Verkaufserlöse dieser (RED)-Produkte geht an die Stiftung Global Fund, die sich die Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria zum Ziel gesetzt hat. Bis heute hat der Global Fund über 5,2 Milliarden Dollar für mehr als 363 Programme in 131 Ländern zur Verfügung gestellt. Apple spendet von jedem verkauften roten iPod zehn Dollar an den Global Fund. +++ Nachtrag: Die Nachfrage nach dem iPod nano (PRODUCT) RED ist offenbar enorm. Auszug aus der Apple-Pressemitteilung: "Die Resonanz auf die iPod nano (PRODUCT) RED Special Edition hat unsere kühnsten Erwartungen übertroffen", so Greg Joswiak, Vice President of Worldwide iPod Product Marketing von Apple. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Umfrage: Wie beurteilen Sie das Preis/Leistungsverhältnis von Apple-Produkten? Nicht nur das Unternehmen Apple, auch Apple-Produkte sind immer wieder Gegenstand intensiver und zum Teil sehr emotional geführter Diskussionen - vor allem dann, wenn der Punkt Anschaffungskosten ins Spiel gebracht wird. Apple sei nach wie vor zu teuer, die gleiche Hardware bekomme man anderswo viel günstiger, sagen Kritiker. Apple biete als Markenhersteller ein aufeinander abgestimmtes, hochwertiges und einfach zu bedienendes Gesamtpaket aus Hard- und Software, das seinen Preis mehr als wert sei, entgegnen Befürworter und Nutzer von Apple-Produkten. Dazu unsere Umfrage: Wie beurteilen Sie das derzeitige (generelle) Preis/Leistungsverhältnis von Apple-Produkten? Stimmen Sie ab! (sw) - Meldung kommentieren -

(00:01 Uhr) Neu von Apple: Aperture 1.5.1, Digital Camera RAW Support Update (Update). Von Apple gibt es zwei weitere Software-Updates: Aperture 1.5.1 und das Digital Camera RAW Support Update. Die Version 1.5.1 der Foto-Post-Production-Software Aperture soll eine Reihe von Problemen beseitigen, u. a. in Bereichen wie Keywords, Lupe, Preview, Metadaten, iPhoto, Bildversionen und Dateiumbenennung. Darüber hinaus berichten einige Aperture-User von Performance-Verbesserungen. Aperture 1.5.1 setzt Mac OS X 10.4.8 voraus. Ebenfalls neu: Das Digital Camera RAW Support Update für Mac OS X 10.4.8 (PowerPC und Intel) - wichtig für Programme wie Aperture, iPhoto oder Preview, die auf RAW-Daten zugreifen. Es verbessert die Unterstützung für das RAW-Format der Digitalkameras Canon Digital Rebel XTi / 400D / Kiss X Digital, Nikon D80 und Pentax *ist DS. Das Update beseitigt außerdem einige Bugs, u. a. im Zusammenhang mit großen .CRW-Dateien und der DNG-Kompatibilität auf Intel-Macs. Beide Updates sind kostenfrei. +++ Nachtrag: Apple hat außerdem eine Demoversion von Aperture 1.5 veröffentlicht. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 03. November 2006

(17:00 Uhr) Kurzmeldungen: 2G iPod shuffle zerlegt, Zune im Test. Die Version 9.5.1 von PGP Desktop verbessert die deutschsprachige Übersetzung und die Handhabung internationaler Zeichen. +++ iFixIt hat den neuen iPod shuffle zerlegt - weitere Bilder vom Innenleben des 2G iPod shuffle gibt es auch bei AppleInsider. +++ Blue-ray-Tutorial bei MacBidouille - die Web-Site erklärt, wie man Blue-ray-Medien mit dem Mac brennt. +++ Nach Ansicht des Analysten Shaw Wu von American Technology Research hat der Kurs der Apple-Aktie bis Weihnachten noch Potential nach oben. +++ Engadget hat einen ersten Blick auf Microsofts Zune geworfen - und die Zune-Software gelobt. (sw)

(13:30 Uhr) Symantec entdeckt "Proof-of-Concept"-Schädling für Mac OS X. Symantec hat nach eigenen Angaben einen weiteren so genannten "Proof-of-Concept"-Virus für den Mac entdeckt. "Symantec sagt zwar seit Längerem voraus, dass sich Virenautoren vermehrt der Mac-Plattform widmen werden und Macs immer mehr zum Ziel von Hackerattacken würden. Ein nun neu aufgetauchter Mac-OSX-Virus dürfte aber kaum den von Herstellern von Antivirensoftware prognostizierten Dammbruch einleiten", meldet heise online. "Macarena" infiziert demnach weitere Dateien in dem Ordner, aus dem der Virus gestartet wurde. "Eine eigene Verbreitungsroutine besitzt er aber wohl nicht. Somit dürfte er auf die Hilfe des Anwenders angewiesen sein, der ihn etwa per Mail verschickt oder per Datenträger weitergibt", so der Bericht weiter. So genannte "Proof-of-Concept"-Schädlinge (Programme, die bestehende Schwachstellen aufzeigen, sich aber nicht selbstständig verbreiten) sind in der Vergangenheit vereinzelt für Mac OS X aufgetaucht, wie etwa "Leap.A" Anfang dieses Jahres, der allerdings nur nach Eingabe des Administratorkennwortes aktiv wurde und keinen Schaden anrichtete. Wie immer gilt: Vorsicht beim Öffnen ominöser Dateien, die aus dem Internet geladen oder E-Mail empfangen wurden; das Admin-Kennwort nur dann eingeben, wenn die damit verbundene Aktion auch wirklich gewollt ist. (sw)

(12:00 Uhr) Neue Drucker-Rabattaktion von Apple. Apple hat eine neue Rabattaktion gestartet. Wer bis zum 31. Januar 2007 im Online-Store des Unternehmens einen beliebigen Mac zusammen mit einem qualifizierten Drucker erwirbt, erhält eine Rückzahlung in Höhe von 90 Euro. Qualifizierte Drucker sind Stylus Photo R1800, Stylus Photo R800, RX520, Stylus DX6000 und RX640 von Epson und Photosmart C6180, Photosmart C5180, Photosmart C4180, Photosmart 2575, Photosmart C4180, Photosmart C3180, Deskjet 5940, Photosmart A618, Photosmart A433 Photo Studio, Photosmart D5160 und Photosmart D7360 von HP. Mac und Drucker müssen gleichzeitig gekauft und auf einer Rechnung ausgewiesen werden. Die Rabattaktion läuft europaweit im Apple Store für Privatkunden, Einzelpersonen aus dem Bildungsbereich und Unternehmenskunden. Ob sie auch auf den Fachhandel ausgedehnt wird, ist derzeit nicht bekannt. (sw)

(10:30 Uhr) Parallels Desktop mit Installationsassistent. Zusammen mit Parallels Desktop 2.2 für Mac OS X hat der Hersteller einen Installationsassistenten eingeführt, der die Installation von Windows vereinfachen soll. Der Modus "Express Windows Installation Mode" automatisiere vollständig die Einrichtung einer Virtual Machine sowie die Installation von Windows XP oder Windows Vista, teilte Parallels Inc. mit. Anschließend werden die Parallels Tools installiert, die Netzwerk-, Video- und Soundverbesserungen bieten, Mausaktivität und Systemuhren synchronisieren und den Datenaustausch per Zwischenablage sowie File Sharing ermöglichen. Darüber hinaus soll der Installationsassistent auch die Installation anderer Windows-Installation, von Linux, FreeBSD, Solaris, OS/2, eComStation und MS-DOS erleichtern. Das Update auf Parallels Desktop 2.2 ist kostenlos. (sw)

(10:00 Uhr) Apple-Mitarbeiter erhalten kostenlosen iPod shuffle. Apples Geschäft brummt, iPod und Macs verkaufen sich hervorragend - und Apple honoriert dies gegenüber dem Personal mit einer kleinen Aufmerksamkeit. Wie AppleInsider berichtet, erhalten alle Angestellte des Unternehmens kostenlos einen neuen iPod shuffle. Dies habe Apple-Chef Steve Jobs in einer E-Mail mitgeteilt. Bereits Anfang 2005 schenkte der IT-Pionier der kompletten Belegschaft einen iPod shuffle. Der iPod shuffle der zweiten Generation ist seit heute im Handel erhältlich. (sw)

(09:30 Uhr) EazyDraw 2.1 mit zahlreichen Verbesserungen. EazyDraw, ein Programm zur Erstellung von Vektor-Zeichnungen, ist ab sofort in der Version 2.1 (14,0 MB, englisch, Universal Binary) erhältlich. Neu sind u. a. Performance-Optimierungen, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, das Werkzeug "frei Transformieren", die Erstellung eigener Pfeile, zusätzliche Optionen für die Erzeugung von Schatten, eine erweiterte Palette zur Speichern häufig benutzter Objekte, benutzter grundlegende Unterstützung für Mac OS X 10.5 "Leopard" und viele Bug-Fixes. EazyDraw 2.1 setzt mindestens Mac OS X 10.4.3 voraus und kostet 95 Dollar. Alternativ ist eine auf neun Monate beschränkte Lizenz zum Preis von 20 Dollar zu haben. Das Update von EazyDraw 1.x/2.x ist kostenlos. (sw)

(09:00 Uhr) Update für TechTool Pro. Micromat hat die Systemdiagnose- und Reparatursoftware TechTool Pro in der Version 4.5.2 vorgestellt. Neu sind ein aktualisierter Laufwerks-Strukturen-Test, Bug-Fixes im Zusammenhang mit Intel-Macs, GUID-Partitionen und eDrive sowie einige Detailverbesserungen. Das Update von TechTool Pro 4.5.1 ist nach Herstellerangaben nur dann notwendig, falls ein neueres Mac-Modell, das TechTool Pro 4.5.1 nicht voll unterstützt, eingesetzt wird. Zum Funktionsumfang des ab Mac OS X 10.4 lauffähigen TechTool Pro 4.5.2 zählen u. a. umfangreiche Tests zum Aufspüren von Problemen an Komponenten oder am Betriebssystem, die Behebung von Festplattenproblemen, das Defragmentieren der Festplatte, die Datenrettung von defekten Festplatten und die Erstellung einer Mac OS X-Notfallpartition. Die deutschsprachige Version kostet 99,95 Euro. (sw)

(08:30 Uhr) OmniWeb 5.5.1 mit Bug-Fixes (Update). Der Web-Browser OmniWeb liegt seit heute in der finalen Version 5.5.1 (16,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Nach Angaben des Herstellers Omni Group wurden zahlreiche Probleme korrigiert, beispielsweise im Zusammenhan mit der Abfrage von Cookies, AppleScript und der Kompatibilität mit bestimmten Web-Sites. Daneben gab es Stabilitätsverbesserungen. OmniWeb basiert auf der gleichen Render-Engine wie Safari, verfügt jedoch gegenüber dem Apple-Browser über einen weitaus größeren Funktionsumfang. Die Software benötigt mindestens Mac OS X 10.4.6 und kostet 29,95 Dollar. Das Update von OmniWeb 5.x ist kostenlos. +++ Nachtrag: Im November wird OmniWeb 5.5.1 zum Sonderpreis von 9,95 Dollar angeboten. (sw)

Donnerstag, 02. November 2006

Die Top-News des Tages

(19:00 Uhr) Apple-Dokument weist auf Touchscreen-iPods hin (Update). Unter Experten gilt es als sicher, dass Apple intensiv an der nächsten iPod-Generation arbeitet, die über ein größeres Display inklusive Touchscreen-Bedienung und weitere Neuerungen verfügen soll. Erst in der vergangenen Woche gab ein von Apple eingereichter Patentantrag den bestehenden Gerüchten neue Nahrung. In diesem Patent, MacGadget berichtete, beschreibt Apple die Bedienung eines Geräts über einen berührungsempfindlichen Bildschirm. Seit heute werden die Spekulationen nun von einem weiteren Indiz gestützt - es stammt erneut von Apple selbst. Im PDF-Dokument "iPod Notes Feature Guide", in dem die Notizfunktionen des iPod ausführlich erläutert werden, ist von "Touchscreen-basierten iPod-Modellen" die Rede. Die englische Passage (auf Seite 10) lautet wie folgt: "Note: Linking to photos and videos is supported only for 5th generation iPods running iPod Software Version 1.2 or later. All other Notes feature capabilities described in this document are supported for iPod models with display screens, beginning with the touch-screen models." Allerdings scheint es sich dabei wohl eher um einen Schreibfehler als eine Indiskretion eines Apple-Mitarbeiters zu handeln - denn von "touch-screen" zu "touch-wheel" ist es nicht weit. Dennoch, das Gerüchtemagazin Think Secret meldet unter Berufung auf Apple-nahe Quellen, dass mit der Vorstellung eines neuen Video-iPod für Anfang 2007 zu rechnen sei. +++ Nachtrag: Apple hat die Angaben inzwischen korrigiert - es heißt nun "touch wheel". (sw) - Meldung kommentieren -

(16:30 Uhr) Adobe liefert Acrobat 8.0 aus. Adobe hat heute mit der Auslieferung der im September angekündigten PDF-Software Acrobat 8.0 begonnen. Acrobat 8.0 ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Japanisch erhältlich und bietet viele Neuerungen, darunter Anpassung an Intel-basierte Macs, das Zusammenführen mehrerer PDF-Dokumente zu einem durchsuchbaren PDF-Paket, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, Speichern von PDF-Dateien als Word-Dokument, dauerhaftes Entfernen vertraulicher Daten aus einem Dokument, Freischaltung zusätzlicher Funktionen im Acrobat Reader, ein Assistent für die Formularerzeugung und verbesserte Unterstützung für AutoCAD-Dateien. Acrobat 8.0 Professional für Mac OS X (Version 10.4.3 oder neuer, Universal Binary) sowie Windows 2000/XP kostet ca. 650 Euro bzw. 910 Franken, das Upgrade 220 Euro bzw. 310 Franken. Acrobat 8.0 Standard gibt es nur für Windows. Die Creative Suite 2.3 Premium, die Acrobat Professional 8.0 als auch die Web-Authoring-Lösung Dreamweaver 8.0 enthält, kommt laut Adobe in der nächsten Woche zum Preis von 2180 Euro bzw. 3050 Franken auf den Markt. Das Update von der Creative Suite 2 Premium schlägt mit 230 Euro bzw. 320 Franken zu Buche (von Version 1.x: 910 Euro bzw. 1275 Franken). (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) 4000 Universal Binaries für Mac OS X. Die Softwarehersteller arbeiten weiter mit Hochdruck an der Anpassung ihrer Produkte an Intel-Macs. Laut Apples Datenbank Universal Applications liegen inzwischen mehr als 4000 Softwaretitel in nativer Form für Macs mit Intel-Chip vor - Tendenz weiter stark steigend. Apple geht davon aus, dass bis Jahresende 80 Prozent der insgesamt 500 Anwendungen, die das Unternehmen als besonders wichtig erachtet, als Universal Binaries zur Verfügung stehen werden. Für die nahe Zukunft werden weitere Profi-Anwendungen als Universal Binaries erwartet, so u. a. Adobe Acrobat 8.0, die nächste Generation von 4th Dimension und diverse Produkte von Native Instruments. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 02. November 2006

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: Einkaufsführer für iPod-Zubehör, Update für Bibble. MacDevCenter erklärt den Umstieg von .Mac zu Googles kostenlosen Diensten. +++ iLounge hat einen umfangreichen Einkaufsführer für iPod-Zubehör ins Netz gestellt. +++ Der iTunes Music Store hat eine US-Serie "gerettet" - dank digitale Verkäufe wuchs die Beliebtheit der Serie "The Office" sprunghaft, was diese vor dem Aus bewahrte. +++ Bei AppleInsider finden sich hoch auflösende Fotos des neuen iPod shuffle. +++ Die Version 6.1 von pro Fit läuft native auf Intel-Macs und bietet zahlreiche weitere Neuerungen - pro Fit ist eine wissenschaftliche Anwendung zur Auswertung und Visualisierung von Messergebnissen und anderem Zahlenmaterial. +++ Apples Developer Connection gibt Tipps zum Umgang mit den WebKit-Nightly Builds. +++ Update für Bibble - die Version 4.9d der professionellen RAW-Foto-Software beseitigt viele Fehler. (sw)

(20:00 Uhr) "16 Antworten auf unbeantwortete Apple-Fragen". Analysten namhafter Finanzdienstleister und Marktforschungsfirmen setzen sich tagtäglich mit Apple auseinander, um ihren Kunden ein möglichst umfassendes Bild über den Mac- und iPod-Hersteller zu vermitteln. Gene Munster von Piper Jaffray hat sich nach eigener Darstellung "16 bislang unbeantworteter Fragen" rund um Apple angenommen und präsentiert darauf Antworten. Die meisten Einschätzungen sind keine Überraschung, doch findet sich die eine oder andere interessante Anmerkung im Bericht von Munster, den AppleInsider veröffentlicht hat. So lag laut Munster Apples weltweiter Anteil am Computermarkt im vergangenen Quartal bei 2,8 Prozent - nach 2,5 Prozent ein Quartal zuvor. Apples Streamingbox iTV betrachtet Munster als Bindeglied zwischen Mac und iPod und könnte zur weiteren Integration der beiden Produktlinien beitragen. Die Beziehungen zwischen Apple und Intel seien sehr gut, beide Unternehmen würden zunehmend Synergien in ihrer Zusammenarbeit erkennen, meint Munster. Zusammen mit der Einführung von Mac OS X 10.5 "Leopard" rechnet der Analyst mit einer neuen Apple-Marketingkampagne, um vermehrt Windows-User zum Wechsel auf die Mac-Plattform zu bewegen. (sw)

(18:00 Uhr) "Star Wars: Empire at War" für Mac OS X angekündigt. Gute Nachrichten für Star Wars-Fans. Aspyr Media hat heute eine Mac-Version des Echtzeitstrategiespiels "Star Wars: Empire at War" angekündigt. Aus der Spielbeschreibung: "Ein paar Jahre vor 'Star Wars Episode IV - Eine neue Hoffnung' kannst du die Geschichte des Star Wars-Universums neu schreiben! Dieses Echtzeitstrategiespiel von LucasArts und Petroglyph lässt dich die Entstehung der Rebellen-Allianz, die wachsende Macht des Imperiums und den aufkeimenden Galaktischen Bürgerkrieg hautnah erleben. Die aufeinander aufbauenden Missionen der Kampagne lassen jede einzelne Entscheidung zu einer schicksalhaften werden - denn alle Handlungen bestimmen den Verlauf der Geschichte und das Schicksal der Galaxie! In dem Strategiespiel kannst du entweder die Rebellen im Aufstand gegen das Imperium anführen oder zusammen mit Darth Vader die Galaxis beherrschen. Vom einfachen Fußsoldaten bis hin zum riesigen Sternenzerstörer und dem berüchtigten Todesstern hört dabei alles auf dein Kommando". "Star Wars: Empire at War" soll diverse Multiplayer-Modi, ein im Vergleich zu anderen Titeln stark vereinfachtes Ressourcenmanagement, detailreiche 3D-Grafiken und abwechslungsreiche Missionsziele bieten. Die Mac OS X-Version kommt voraussichtlich im Februar 2007 in den Handel. Der Preis und die Systemanforderungen sind noch nicht bekannt. Der Titel erschien im Februar für Windows und ist ab zwölf Jahren freigegeben. (sw)

(17:00 Uhr) Intel-Mac mini im Power Mac G4 Cube. Obwohl er zu den weniger erfolgreichen Produkten Apples gehört, genießt der Power Mac G4 Cube bei nicht wenigen Mac-Fans weiterhin Kultstatus. Zwar lässt sich der Cube mit Dual-G4-Karten und schnellen Festplatten nachrüsten, in puncto Performance reicht er an moderne Macs jedoch bei weitem nicht heran. Anspruchsvolle Bastler geben sich damit aber nicht zufrieden. So dokumentiert die Web-Site 123Macmini.com den Einbau eines Intel-basierten Mac mini (Core Duo 1,66 GHz) in das Gehäuse eines Power Mac G4 Cube. Doch damit nicht genug, dem "Power-Cube" wurde gleichzeitig eine interne 500 GB-SATA-Festplatte (3,5 Zoll) spendiert, aus Alu-Design wurde ein schwarzer Cubus. Der komplette, reich bebilderte Umbauvorgang ist hier zu finden. (sw)

(14:00 Uhr) Neue Betaversion von DivX 6.6. DivX Inc. hat die DivX-Software für Mac OS X aktualisiert. DivX 6.6b2 (11,2 MB, englisch, Universal Binary) soll eine Reihe von Bug-Fixes und kleineren Verbesserungen mit sich bringen, verspricht der Entwickler. Die Finalversion wird für Ende November erwartet. Neu in DivX 6.6 sind Integration des aktuellen DivX-Codex (Version 6.4), Multithreading-Unterstützung für schnelleres Encoding auf Dual-Core-Macs (PowerPC und Intel), Unterstützung für das 1080 HD-Format mit Auflösungen von bis zu 1920x1088 Pixeln, zusätzliche Encoding-Optionen sowie eine Reihe von Bug-Fixes. DivX 6.6 kostet 19,99 Dollar (Update von DivX 6.0.x: kostenfrei) und setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus. Mit der Software, die native auf PowerPC- und Intel-Macs läuft, können Video-Dateien in das DivX-Format umgewandelt sowie DivX-Videos abgespielt werden. (sw)

(13:30 Uhr) Apple veröffentlicht Update für X11. Apple hat ein Update für die Fensterumgebung X11, die zum Lieferumfang von Mac OS X 10.4 "Tiger" gehört, veröffentlicht. Die Version 1.1.2 von X11 soll die Handhabung von GLX-Effekten und das Offscreen-Rendering verbessern. Das Update ist kostenlos, benötigt Mac OS X 10.4.8 und steht über die Software-Aktualisierung zum Download bereit. X11 ermöglicht die Nutzung verschiedener Unix-Software auf dem Mac. Dazu stellt X11 Programmierschnittstellen und eine Benutzeroberfläche zur Verfügung. (sw)

(13:00 Uhr) Nur noch heute: Fünf Lizenzen der Publishing-Software iCalamus zu gewinnen. Gemeinsam mit invers Software verlost MacGadget fünf Lizenzen des neuen Publishing-Programms iCalamus im Wert von je 99 Euro. iCalamus setzt nach Herstellerangaben keine DTP-Kenntnisse voraus und soll es dem Anwender - Einsteigern wie Profis - ermöglichen, schnell Ergebnisse zu erzielen. iCalamus eignet sich für alle Satzaufgaben von einfachen Plakaten und Briefbogen über aufwändig gestaltete Magazine bis zu Büchern und wissenschaftlichen Arbeiten. Die Verlosung endet heute um 23:59 Uhr! Nähere Informationen finden Sie in unserem Interview mit Ulf Dunkel, Chef von invers Software. Zum Interview... (Verlosung beendet). (sw)

(12:00 Uhr) Google Earth für Mac OS X verbessert. Google hat eine weitere Betaversion (4.0.2414; 29,5 MB, mehrsprachig) von Google Earth 4.0 für den Mac veröffentlicht. Gegenüber dem letzten Build wurden zusätzliche Zeichenwerkzeuge in der kostenlosen Basisausführung von Google Earth frei geschaltet, daneben wurden Performance-Optimierungen und Verbesserungen an Druckfunktion und Icon-Management vorgenommen. Neben Mac OS X 10.3.9 benötigt die Anwendung mindestens einen mit 500 MHz getakteten G3- oder G4-Prozessor, 256 MB RAM und eine 3D-fähige Grafikkarte mit 16 MB VRAM. Google Earth liefert hoch auflösende Satellitenbilder von vielen Städten und Regionen der Erde zusammen mit geographischen Referenzdaten und Hintergrundinformationen zu Sehenswürdigkeiten. Zu den Neuerungen in Google Earth 4.0, das sich bereits seit längerem in der Entwicklung befindet, zählen u. a. Anpassung an Macs mit Intel-Chip, eine deutsche Übersetzung, eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche, SketchUp zur Erzeugung von texturierten 3D-Modellen und der Austausch von geographischen Informationen über das neue Format KML. (sw)

(11:30 Uhr) Sonnet: FM-Transmitter iFreq für 2G iPod nano. Sonnet Technologies hat den Lieferumfang des FM-Transmitters iFreq um eine Halterung für den iPod nano der zweiten Generation ergänzt. iFreq verfügt über eine CE-Zulassung und entspricht der neuen RoHS-Norm und darf daher in Europa verkauft werden. iFreq überträgt die vom iPod gespielte Musik über eine wählbare FM-Frequenz in Stereoqualität an ein Autoradio oder einen anderen Radioempfänger. Die in 0,1 MHz-Schritten wählbare Frequenz wird auf einer LCD-Anzeige dargestellt. Ein Ladekabel für den 12 Volt-Stromanschluss ist integriert. iFreq ist mit allen iPod-Modellen mit Dock-Anschluss kompatibel. Für 1G/2G iPod nano wird eine Halterung für das Armaturenbrett mitgeliefert. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 79,95 Euro. (sw)

Mittwoch, 01. November 2006

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) iPod shuffle trifft bei Kunden ein. Den Termin für die offizielle Markteinführung des neuen iPod shuffle hat Apple für Freitag dieser Woche angesetzt, doch einige Apple-Kunden können sich bereits jetzt über ein kleines Paket freuen. Mehrere MacGadget-Leser aus Bundesländern, in denen heute kein Feiertag ist, teilten der Redaktion mit, ihren in Apples Online-Store bestellten 2G iPod shuffle heute erhalten zu haben. Im Fachhandel ist der kleinste Audioplayer Apples ab Freitag erhältlich, für den morgigen Donnerstag ist mit weiteren Lieferungen an Kunden, die im Apple Store Store bestellten, zu rechnen. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Apple veröffentlicht Xcode 2.4.1. Apple bietet die Entwicklungsumgebung Xcode ab sofort in der Version 2.4.1 an. Der Mac- und iPod-Hersteller verspricht für das neue Release diverse Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen sowie Aktualisierungen der Komponenten CHUD und der SDKs für Mac OS X 10.3.9 und Mac OS X 10.4.x. Xcode 2.4.1 steht für Mitglieder der Apple Developer Connection (ADC) kostenlos zum Download bereit. Die Entwicklungsumgebung läuft auf PowerPC- und Intel-Macs unter Mac OS X 10.4.x und kann Software für Mac OS X 10.1 oder neuer erzeugen. Zeitgleich mit Mac OS X 10.5 "Leopard" will Apple Xcode 3.0 auf den Markt bringen. Neu in Xcode 3.0 sind u. a. Unterstützung für die Programmiersprache Objective-C 2.0, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, das Tool Xray zur Visualisierung und Optimierung der Performance, vereinfachte Lokalisierungen, Performance-Verbesserungen und Project Snapshops. Diese Funktion ermöglicht es, zu einem beliebigen früheren Stand eines Projekts zurückzugehen. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:30 Uhr) iTunes 7.0.2 verbessert Stabilität, behebt Fehler. Apple hat ein weiteres Update für die neue Jukebox-Software iTunes 7.0 veröffentlicht. "iTunes 7.0.2 bietet zusätzliche Unterstützungen für den iPod shuffle der zweiten Generation und behebt verschiedene Probleme mit der Stabilität und Leistungsfähigkeit von iTunes 7 und iTunes 7.0.1", teilte das Unternehmen mit. Details zu den behobenen Problemen nannte Apple nicht. iTunes 7.0.2 steht über diese Web-Seite und die Software-Aktualisierung kostenlos zum Download bereit. Das Programm ist für Mac OS X 10.3.9 oder neuer und Windows 2000/XP erhältlich. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 01. November 2006

(18:00 Uhr) Parallels Desktop 2.2 in Finalversion erschienen. Die Virtualisierungslösung Parallels Desktop 2.2 steht seit heute in finaler Version für Mac OS X zur Verfügung. Zu den Neuerungen gehören beispielsweise verbesserte Unterstützung von USB-Geräten, eine beschleunigte Grafikdarstellung, Unterstützung für Mac Pro, Windows Vista und Mac OS X 10.5 "Leopard", Performance-Optimierungen, Kompatibilität mit OpenBSD 3.8 und eine Vielzahl von Fehlerkorrekturen. Das Update von einer früheren Version ist kostenfrei. Mit Parallels Desktop lassen sich auf Intel-Macs beliebige x86-basierte Betriebssysteme, wie etwa Linux, Solaris oder Windows, parallel zu Mac OS X nutzen - entweder in einem Fenster oder im Vollbildmodus. Die Software ist seit kurzem auch in einer deutschsprachigen Ausgabe erhältlich, sie kostet 79,99 Euro. (sw)

(17:00 Uhr) "Heroes of Might and Magic V": Mac-Version fast fertig. Die Mac-Version von "Heroes of Might and Magic V" befindet sich kurz vor der Fertigstellung. Alle Features seien implementiert, jetzt stehe die abschließende Testphase bevor, teilte Freeverse mit. "Heroes of Might and Magic V" soll vor Weihnachten in den Handel kommen. Das Strategiespiel, das über Rollenspielelemente verfügt, soll eine voll animierte 3D-Welt, eine spannende Story und ein skalierbares, Runden-basiertes Kampfsystem bieten. Es sollen über 370 Fähigkeiten und 40 Zaubersprüche zur Erschaffung von Kämpfern zur Auswahl stehen. Die Windows-Version kostet 50 Euro und ist seit Mai auf dem Markt. Die Systemanforderungen der Mac-Version stehen noch nicht fest. (sw)

(14:30 Uhr) 250 GB-Festplatte für Notebooks. Hitachi will die Kapazität von Notebook-Festplatten im kommenden Jahr deutlich steigern. In der ersten Jahreshälfte 2007 soll eine 2,5 Zoll-Festplatte mit einer Speicherkapazität von 200 GB und 7200 Umdrehungen/Minute auf den Markt kommen. Für das zweite Halbjahr 2007 ist laut Hitachi eine 2,5 Zoll-Festplatte mit 250 GB und 5400 Umdrehungen/Minute geplant. Möglich werden diese Festplatten durch die neue Perpendicular Recording-Technologie, die höhere Datendichten als die in der Vergangenheit übliche Longitudinalaufzeichnung erlaubt. 2,5 Zoll-Festplatten mit 200 GB Kapazität werden bereits von Fujitsu und Toshiba ausgeliefert, sind aber derzeit noch schwer erhältlich. (sw)

(14:00 Uhr) Radeon X1900 GT für Power Mac G5 (Update). ATI hat eine neue Grafikkarte für den Power Mac G5 (PCI Express) angekündigt. Die Radeon X1900 GT verfügt über 256 MB GDDR3-Arbeitsspeicher, zwei Dual Link-DVI-Anschlüsse und einen S-Video/Composite-Ausgang und ist für Auflösungen von bis zu 2560 x 1600 Pixeln ausgelegt. Wann und zu welchem Preis die PCI Express-Karte auf den Markt kommen soll, ist unklar. Die Radeon X1900 ist als XT-Variante für den Mac Pro (als BTO-Option oder einzeln) erhältlich. Erste Gerüchte über eine für den Power Mac G5 PCI Express ausgelegte Ausführung kamen Mitte August auf. +++ Nachtrag: Laut XLR8yourmac soll die Karte 349,99 Dollar kosten. (sw)

(13:30 Uhr) Aufwärtstrend von Safari und Firefox hält an. Die Verbreitung der Web-Browser Firefox und Safari ist erneut gestiegen. Dies belegen neue Zahlen der Marktforscher von NetApplications. Danach erreichte Firefox im Oktober einen Marktanteil von 12,96 Prozent nach 12,46 Prozent im September und 8,84 Prozent im November 2005. Um fast einen halben Prozentpunkt legte Safari zu - von 3,53 Prozent im September auf 3,93 Prozent im Oktober. Im November 2005 ermittelte NetApplications noch einen Marktanteil von 2,78 Prozent für den Apple-Browser. Die Zuwächse bei den beiden Browsern gehen weiterhin zu Lasten des Internet Explorers. Der Anteil des Microsoft-Produkts sinkt seit zwei Jahren kontinuierlich und lag im Oktober bei 81,28 Prozent (September: 82,10 Prozent; November 2005: 86,08 Prozent). Keine signifikante Veränderung gab es hingegen bei Opera (0,61 Prozent im Oktober/0,64 Prozent im September). Im vergangenen Monat wurde sowohl der Internet Explorer 7.0 als auch Firefox 2.0 veröffentlicht. Microsoft erhofft sich durch die neue Version einen Stopp des Abwärtstrends. NetApplications ermittelt die Marktanteile auf Grundlage der Zugriffsstatistiken von mehr als 40.000 Web-Sites weltweit. (sw)

(12:30 Uhr) Apple Marktführer im europäischen Bildungsmarkt. Erfolg für Apple: Der Mac-Hersteller ist im vergangenen Quartal zur Nummer eins bei Computerverkäufen im Bildungsmarkt der Verkaufsregion EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) aufgestiegen. Wie aus Zahlen der Marktforschungsfirma Gartner, die von der Macworld UK zitiert werden, hervorgeht, erreichte Apple im dritten Quartal dieses Jahres einen Marktanteil von 11,6 Prozent bei Edu-Verkäufen in EMEA - im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 9,6 Prozent. Apple sei in diesem Segment mit 32 Prozent deutlich stärker gewachsen als der Gesamtmarkt, der nur um 9,6 Prozent zulegte. In Großbritannien rutschte Apple mit einem Marktanteil von 14,7 Prozent auf den zweiten Platz vor und verdrängte Dell (14,1 Prozent) auf Rang drei. (sw)

(12:00 Uhr) Adobe: Camera Raw 3.6 unterstützt zusätzliche Digicams. Adobe hat das Camera Raw-Plugin für die Bildbearbeitungssoftware Photoshop in der Version 3.6 herausgebracht. Diese wurde um Unterstützung für die folgenden Digitalkameras ergänzt: Canon EOS 400D / Rebel Xti, Fuji FinePix S6000fd, Fuji FinePix S9100/9600, Leica D-LUX3, Leica Digilux 3, Leica V-LUX 1, Nikon D80, Olympus E400, Olympus SP-510 ZU, Panasonic DMC-LX2, Pentax K100D, Pentax K110D undSamsung GX 1L. Das kostenlose Plugin ermöglicht den direkten Zugriff auf (unkomprimiertes) Raw-Fotomaterial von mehr als 130 professionellen Digitalkameras. Es benötigt Photoshop CS2 bzw. Photoshop Elements 3.0/4.0/5.0. Ebenfalls neu von Adobe ist der DNG Converter 3.6, der RAW-Dateien in das DNG-Format umwandelt. Das Tool unterstützt nun ebenfalls die genannte Kameramodelle. (sw)

(11:30 Uhr) Update für Rennsimulation Redline. Die neue Autorennsimulation Redline von Ambrosia ist in der Version 1.0.1 (185 MB, englisch, Universal Binary) erschienen. Zu den Neuerungen zählen Stabilitätsverbesserungen, verbesserte Unterstützung für bestimmte Gamepads, zusätzliche Optionen für Plugins sowie etliche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Redline kann sowohl gegen den Computer im Simulations- oder Arcademodus als auch per Netzwerk oder Internet mit bis zu zwölf menschlichen Gegnern gespielt werden. Das Spiel soll sich durch ansprechende 3D-Grafiken, eine realitätsgetreue Physik-Engine, ein Online-Ranking, Streckenstatistiken und eine Vielzahl an Rennstrecken und Fahrzeugen auszeichnen. Je besser der Spieler abschneidet, desto mehr Strecken und Fahrzeuge stehen zur Verfügung. Das Spiel kostet 25 Dollar und läuft ab Mac OS X 10.2. (sw)