Meldungen vom 11. bis 20. November 2006

Montag, 20. November 2006

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Bericht: iPod shuffle-Nachfrage stark. Der neue iPod shuffle hat offenbar das Zeug, zum neuen Beststeller in der aktuellen iPod-Produktreihe zu avancieren. Die Nachfrage sei sehr hoch und übersteige zum Teil das Angebot, berichtet AppleInsider unter Berufung auf Analysten und Apple-nahe Quellen. Demnach könnten in diesem Quartal bis zu acht Millionen iPod shuffles verkauft werden. Bei einigen Händlern verkaufe sich der 2G iPod shuffle schneller als Nachschub eintreffen würde, so das Gerüchtemagazin weiter. Apple liefert den neuen iPod shuffle seit Anfang November aus. Einschätzungen von Experten zufolge könnte Apple in diesem Quartal bis zu 20 Millionen iPods verkaufen - nach 14 Millionen ein Jahr zuvor. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Umfrage: Wie beurteilen Sie das Preis/Leistungsverhältnis von Apple-Produkten? Nicht nur das Unternehmen Apple, auch Apple-Produkte sind immer wieder Gegenstand intensiver und zum Teil sehr emotional geführter Diskussionen - vor allem dann, wenn der Punkt Anschaffungskosten ins Spiel gebracht wird. Apple sei nach wie vor zu teuer, die gleiche Hardware bekomme man anderswo viel günstiger, sagen Kritiker. Apple biete als Markenhersteller ein aufeinander abgestimmtes, hochwertiges und einfach zu bedienendes Gesamtpaket aus Hard- und Software, das seinen Preis mehr als wert sei, entgegnen Befürworter und Nutzer von Apple-Produkten. Dazu unsere Umfrage: Wie beurteilen Sie das derzeitige (generelle) Preis/Leistungsverhältnis von Apple-Produkten? Stimmen Sie ab! (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 20. November 2006

(16:00 Uhr) Mac OS X 10.5 angeblich gehackt. Seit Apple den Umstieg auf Intel-Chips verkündete und die ersten Entwickler-Builds von Mac OS X/x86 zur Verfügung stellte, übt das Apple-Betriebssystem eine Faszination auf Hacker aus. Mehrmals ist es Hackern bisher gelungen, die Intel-Version von Mac OS X 10.4.x so zu modifizieren, dass sie sich auf einem beliebigen x86-System einsetzen lässt. Nun ist angeblich auch eine Prewiew-Version von Mac OS X 10.5 "Leopard" gehackt worden - von einem russischen Coder. "Zwei Beweisfotos, von einem Röhrenmonitor abfotografiert, sollen den Erfolg dokumentieren, geben aber keinerlei Hinweis auf die verwendete Hardware. Möglicherweise kam ein Rechner mit Pentium-D-Prozessor mit 2,8 GHz Takt zum Einsatz, diese Information zeigt zumindest ein Screenshot. Noch stehen aber Erfolgsmeldungen von anderen Bastlern aus", meldet heise online. (sw)

(14:00 Uhr) PopChar X in Version 3.1 erschienen. ergonis bietet das Font-Tool PopChar X seit heute in der Version 3.1 (1,5 MB, mehrsprachig, Universal Binary) an. Zu den Neuerungen zählen beispielsweise die automatische Schriftenerkennung in Pages 2.0, die Erkennung beschädigter Schriften, Performance-Optimierungen, eine verbesserte Anpassung der Schriftgröße an die aktuelle Auflösung und eine Reihe von Fehlerkorrekturen. PopChar X 3.1 benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer und kostet 29,99 Dollar. Das Update auf PopChar X 3.1 ist für Anwender, die eine Vorversion innerhalb der letzten zwei Jahre erworben haben, kostenlos. PopChar X erleichtert die Suche nach Sonder- und Spezialzeichen in Schriften. (sw)

(13:30 Uhr) Neues Buch zu iTunes 7.0. Im Verlag Mandl & Schwarz erscheint in Kürze ein Buch zu Apples neuer Jukebox-Software iTunes 7.0. Der rund 240 Seiten umfassende, von Daniel Mandl verfasste Titel "iTunes 7 und iPod für den Mac" (Amazon.de-Partnerlink, kostenlose Lieferung) soll 24,80 Euro kosten und leicht verständlich den Funktionsumfang von iTunes 7.0 erläutern. "Mit diesem Buch tauchen Sie ein in die Welt des mobilen Hör-Erlebnisses. Sie erfahren alles zum sinnvollen Anlegen von Wiedergabelisten, dem Archivieren Ihrer Musiksammlung sowie zum intelligenten Suchen nach verborgenen Schätzen. Weiterhin erfahren Sie alles Wissenswerte zur drahtlosen Übertragung Ihrer Musik auf die heimische Stereo-Anlage, über die in iTunes eingebaute Kindersicherung, die Synchronisierung zwischen Mac und iPod, iMixe, das Erstellen und Veröffentlichen eigener Podcasts, das Konvertieren von Filmen in iPod-kompatible Formate...", so der Verlag. Auch Themen wie iTunes Store, Musikimport, iPod-Spiele und Kinofilme werden behandelt. Das Buch soll ab dem 15. November erhältlich sein. (sw)

(13:00 Uhr) Toast Titanium 7.1.2 mit Bug-Fixes. Roxio hat für die beliebte CD-/DVD-Brennsoftware Toast Titanium 7.x ein weiteres Update veröffentlicht. Die Version 7.1.2 soll ein Absturzproblem beim Encoding von MPEG-Dateien und eine Sicherheitslücke in dem mitgelieferten Backuprogramm Deja Vu beseitigen. Darüber hinaus wurden nach Herstellerangaben einige Bugs im Zusammenhang mit dem Speichern von Dokumenten auf Intel-Macs behoben. Für Toast Titanium 7.x steht ein kostenfreies Update zum Download bereit. Die CD- und DVD-Brennsoftware ist ab Mac OS X 10.3.9 lauffähig und zum empfohlenen Verkaufspreis von 99,99 Euro im Handel erhältlich. (sw)

(12:30 Uhr) Erweiterung für Legion Arena. Von Freeverse gibt es ein Add-on für das Spiel Legion Arena. Cult of Mithras ergänzt Legion Arena um 35 Schlachten unterteilt in sieben Kampagnen, sieben Kampfeinheiten, eine erweiterte Hingergrundstory sowie zusätzliche grafische Effekte und Spezialausrüstungen. Die Erweiterung ist ab sofort verfügbar und kostet 14,95 Dollar. Sie benötigt wie Legion Arena mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor bzw. einen Intel Core-Chip, Mac OS X 10.3.9, 256 MB RAM und eine Grafikkarte mit 32 MB VRAM. Legion Arena (Preis: 39,95 Dollar) ist ein so genanntes Role Playing Strategy Game, d. h. es vereint Elemente aus Rollen- und Strategiespiel. In Legion Arena hat der Spieler die Aufgabe, eine kleine Gruppe von Kriegern zu trainieren und in den Kampf zu führen. Das Spiel bietet mehr als 100 Fähigkeiten, über 20 Einheiten und mehr als 100 Szenarien. Historischer Hintergrund ist das Römische Reich. (sw)

Freitag, 17. November 2006

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Apple: "iPhone"-Gerüchte beherrschen Schlagzeilen. Die Spekulationen über ein "iPhone", eine Kombination aus iPod und Handy-Features, werden durch neue Berichte weiter angeheizt. Apple verhandele derzeit mit europäischen Mobilfunkanbietern, will etwa die Berliner Zeitung aus dem Umfeld von Apple Deutschland erfahren haben. Erst vor wenigen Tagen berichtete die Commercial Times, dass Apple die Firma Foxconn mit der Fertigung des "iPhone" beauftragt habe. Foxonn produziert bereits iPods im Auftrage Apples. In eine ganz andere Richtung geht ein Artikel der BusinessWeek. Darin ist zu lesen, dass angeblich Infineon einen Zuliefervertrag für das "iPhone" von Apple erhalten haben soll. Doch damit nicht genug. Laut AppleInsider - das Gerüchtemagazin beruft sich auf die Zeitung China Times - soll das Apple-Handy über eine Zwei-Megapixel-Kamera verfügen und Ende des ersten Quartals oder Anfang des zweiten Quartals 2007 auf den Markt kommen. Einen passenden Rahmen für die Vorstellung eines Apple-Handys würde die MacWorld Expo 2007 Mitte Januar in San Francisco abgeben. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Apple: Kostenloses Update für Remote Desktop 3.0 (Update). Apple hat ein Update für die Desktop-Management-Software Remote Desktop 3.0 veröffentlicht. Die Version 3.1 soll mehrere Probleme im Zusammenhang mit der Zuverlässigkeit, Bedienung und Kompatibilität der Anwendung beseitigen, so der Mac-Hersteller. Aktualisiert wurde sowohl die Admin- als auch die Client-Komponente der Lösung. Remote Desktop 3.1 steht über die genannten Links sowie über die Software-Aktualisierung kostenfrei zum Download bereit. Das ab Mac OS X 10.3.9 Remote Desktop 3.1 kostet 289 Euro (für die Verwaltung von bis zu zehn Systemen) bzw. 479 Euro (unbegrenzte Zahl an Clients). Remote Desktop dient zur Verwaltung und Überwachung von Netzwerk-Macs. So können Programme und Updates installiert, Datenbestände sowie Hard- und Softwareeinstellungen überprüft und verändert, Clients neu gestartet oder abgeschaltet und der laufende Betrieb überwacht werden. Zudem besteht für Administratoren die Möglichkeit, dem Client bei Bedarf zu assistieren, beispielsweise in Schulen oder innerhalb von Unternehmen bei Supportfällen. +++ Nachtrag: Remote Desktop 3.1 entfernt außerdem eine Sicherheitslücke. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 17. November 2006

(19:00 Uhr) Kurzmeldungen: MacBook Core 2 Duo im Test, Zune im Blickpunkt. Bei MacFixIt findet sich ein Troubleshooting-Bericht zu iTunes 7.0.2. +++ CNET hat das MacBook Core 2 Duo getestet - es erhielt 8,1 von maximal zehn Punkten. Das Magazin lobt u. a. die gute Performance, das gute Design und die integrierte Webcam, Abzüge gab es für das Fehlen von FireWire 800 und eines Erweiterungsslots. +++ Dell verschiebt Quartalsbericht - Hintergrund sind offenbar Unregelmäßigkeiten bei der Bilanzierung, die US-Börsenaufsicht SEC untersucht den Fall. +++ Die Slideshow- und Präsentationssoftware Slide Show liegt nun als Universal Binary vor - aktuell ist die Version 8.0, das Update von einer früheren Version ist kostenlos. +++ ASH hat ein deutschsprachiges Handbuch für die RAW-Foto-Software Bibble veröffentlicht. +++ MacDevCenter erläutert die Entwicklung eines einfachen Cocoa-Webservers. +++ Der bekannte Kolumnist John C. Dvorak hält nicht viel vom Zune. +++ Engadget hat einen ausführlichen Zune-Testbericht veröffentlicht - und hat sich eindeutig gegen den Kauf des Players ausgesprochen. +++ Spiegel Online findet den Zune gar nich so schlecht, kritisiert wird aber u. a. die Software. (sw)

(16:00 Uhr) Analyst rechnet mit starkem iPod-Absatz im Jahresendgeschäft. Der Analyst Gene Munster vom Finanzdienstleister Piper Jaffray hat sich vorsichtig optimistisch geäußert, dass Apple im laufenden Jahresendgeschäft den iPod-Rekordabsatz des vierten Quartals 2006 übertreffen kann. Damals verkaufte das Unternehmen 14,043 Millionen iPods, vor allem der iPod nano avancierte zum Renner. Laut Munster würden die vorläufigen Verkaufszahlen des Monats Oktober auf einen Gesamtabsatz von 14 bis 15 Millionen iPods in diesem Quartal hindeuten. Da darin jedoch noch nicht der neue iPod shuffle enthalten ist, der erst seit Anfang November ausgeliefert wird, sei es wahrscheinlich, dass Apple im laufenden Quartal eine höhere Stückzahl absetzen kann als die von ihm prognostizierten 14,7 Millionen iPods. Beobachter erwarten gerade beim neuen iPod shuffle aufgrund der attraktiven Preisgestaltung und des ultrakompakten Designs eine hohe Nachfrage. (sw)

(14:30 Uhr) 1,6 GHz-Upgrade für Power Mac G4. Von Newer Technology gibt es ein preisgünstiges 1,6 GHz-Prozessorupgrade für den Power Mac G4. Zum Einsatz kommt der PowerPC 7447A-Prozessor von Freescale mit 512 KB L2-Cache. Die Upgradekarte, die über einen Kühlkörper und zwei Lüfter verfügt und mit Mac OS 9.2.2 und Mac OS X 10.3.5 oder neuer kompatibel ist, ist für die Power Mac G4-Baureihen "AGP Graphics", "Gigabit Ethernet", "Digital Audio", "Quicksilver" und "Quicksilver 2002" geeignet und kostet 249 Dollar. Der Hersteller gibt auf das Upgrade drei Jahre Garantie. (sw)

(14:00 Uhr) SmartBooks bringt Buch zu FileMaker Pro 8.5. Im Verlag SmartBooks ist ein Buch zur neuen Datenbank- und Entwicklungsumgebung FileMaker Pro 8.5 erschienen. Das vom Autor Horst Dieter Radke verfasste, 460 Seiten umfassende Werk "Datenbankmanagement mit FileMaker Pro 8.5" kostet 29,95 Euro (Amazon.de-Partnerlink, kostenlose Lieferung) richtet sich an FileMaker-Einsteiger als auch an Umsteiger von anderen Datenbanksystemen. "Wer die Entwicklung von Datenbankanwendungen ganz von Anfang an lernen will, dem wird mit diesem Buch geholfen. Es wird der nötige theoretische Unterbau vermittelt und anschließend eine Datenbank konzipiert, entwickelt und mit einer passenden Benutzerschnittstelle versehen. Alle Neuerungen der Version 8.5 (gegenüber den Versionen 7 und 8) sind in diesem Buch berücksichtigt", so der Verlag. Zu den weiteren Themen zählen u. a. fortgeschrittene Layouttechniken, eine Einführung in die Skriptprogrammierung und die Erstellung von Datenbanken mit Netzwerk- und Internet-Anbindung. (sw)

(13:30 Uhr) "Civilization IV: Warlords" wird ausgeliefert. Neben "Die Sims 2: Haustiere" (siehe Meldung vom heutigen Tage) liefert Application Systems Heidelberg seit heute auch Warlords, ein Add-on für das Strategiespiel Civilization IV, aus. "Civilization IV: Warlords" (deutschsprachige Ausgabe) ist für 30 Euro zu haben und benötigt wie Civilization IV mindestens einen mit 1,8 GHz getakteten G5- oder Intel Core-Prozessor, 512 MB RAM, Mac OS X 10.3.9 und eine Radeon 9600- bzw. Geforce 5200-Grafikkarte. "Warlords enthält sechs neue und interessante Szenarien mit bekannten historischen Persönlichkeiten. Mit Hilfe der mächtigen 'Warlords' kann man den Verlauf der Geschichte nach seinem Belieben verändern und sein Volk an die Spitze der Macht führen. Unzählige neue Einheiten, mächtige Völker, einzigartige Anführer, riesige Wunder und mindestens genau so viel Spaß und Spannung wie bei Sid Meier's Civilization IV wird dieses erste Add-on uns bieten", so die Beschreibung des Herstellers. Zu den Szenarien zählen die peloponnesischen Kriege, die Eroberung Alexander des Großen, das römische Imperium und die Wikinger. Die Erweiterung ist ab sechs Jahren freigegeben. (sw)

(13:00 Uhr) Xupport 3.3 mit Detailverbesserungen. Der Entwickler Laurent Muller hat die Version 3.3 (2,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) des Systemutilities Xupport ins Netz gestellt. Neu sind eine Zeitangabe und eine präzisere Fortschrittsanzeige für Hauptprozesse, verbesserte Kompatibilität mit HFS+ Lafwerken mit Groß/Kleinschreibung sowie mit Laufwerksnamen mit nicht-lateinischen Buchstaben, überarbeitete Filesharing-Optionen, diverse Verbesserungen an der Backupfunktion sowie viele weitere Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Xupport 3.3 kostet 19,90 Dollar (Update von Version 3.x: kostenfrei) und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. Die Software stellt Funktionen für Systempflege und -optimierung, zum Erstellen startfähiger Sicherheitskopien, zur Konfiguration komplexer Firewalls und zum Zugriff auf versteckte Systemeinstellungen zur Verfügung. (sw)

(13:00 Uhr) Neue Erweiterung für "Die Sims 2" ab sofort verfügbar. Application Systems Heidelberg, Distributionspartner des Spielepublishers Aspyr Media, liefert ab sofort "Die Sims 2: Haustiere" in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus. Die vierte Erweiterung für die beliebte Simulation "Die Sims 2" liegt auf Deutsch vor, ist ohne Altersbeschränkung freigegeben und kostet 30 Euro. Aus der Spielbeschreibung: "Erstelle Haustiere für deine Sims, um sie zu trainieren, mit ihnen zu spielen und sie wie eigene Kinder zu lieben! Bereichere das Leben deiner Sims mit herumflitzenden Welpen, knuddeligen Kätzchen und vielen anderen tierischen Freunden. [...] Wie im wahren Leben brauchen die Haustiere deiner Sims Pflege und Training. Bring ihnen deine Lieblingstricks bei und gib ihnen die Aufmerksamkeit, die sie brauchen". "Die Sims 2: Haustiere" liegt als Universal Binary vor. (sw)

(12:30 Uhr) IconBuilder Pro erzeugt Icons für Mac OS X und Windows. Der IconBuilder Pro, eine Software zur Erzeugung von Icons für Mac OS X und Windows, ist jetzt in der Version 8.1 zu haben. Zu den Neuerungen gehören nach Angaben des Entwicklers Iconfactory Unterstützung für das Iconformat von Windows Vista, Unterstützung für Mac OS X-Icons mit 256x256 und 512x512 Pixeln, das Erzeugen von TIFF-Dateien mit mehrfachen Auflösungen, zusätzliche Sichern-Optionen sowie diverse Bug-Fixes. Der IconBuilder Pro 8.1 benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 und liegt als Plug-in für Photoshop 7.0 oder neuer, Photoshop Elements 2.0 oder neuer sowie Fireworks MX 2004 vor. Eine Einzelplatzlizenz schlägt imt 79 Dollar zu Buche. Das Update von Version 8.0.x ist kostenfrei. (sw)

Donnerstag, 16. November 2006

Die Top-News des Tages

(12:00 Uhr) Analyst: "iPhone" könnte Apple-Umsatz deutlich steigern. Sollte Apple im nächsten Jahr tatsächlich eine Kombination aus Mobiltelefon und iPod, wie seit geraumer Zeit spekuliert wird, auf den Markt bringen, könnte dies Umsatz und Gewinn des Unternehmens deutlich steigern. Zu dieser Einschätzung kommt der Analyst Andy Neff vom Finanzdienstleister Bear Stearns. Neff nimmt als Grundlage einen spekulativen Bericht der Zeitung Commercials Times, die erfahren haben will, dass die Firma Foxconn von Apple angeblich den Auftrag zur Produktion von zwölf Millionen "iPhones" im ersten Halbjahr 2007 erhalten haben soll. Neff schätzt, dass das "iPhone" bei einem angenommenen Verkaufspreis von 300 Dollar einen zusätzlichen Umsatz von ca. sechs Milliarden Dollar und einen zusätzlichen Gewinn von 70 Cents/Aktie generieren würde, selbst wenn der iPod-Absatz dadurch um rund 30 Prozent zurückgehen würde. Neff hält für das gesamte Jahr 2007 sogar einen Absatz von bis zu 29 Millionen Apple-Handys für möglich. Gerüchte über eine Multifunktions-Handy von Apple halten sich seit Jahren hartnäckig. Angesichts der dramatischen Weiterentwicklung mobiler Geräte mit der Tendenz zur Multifunktionalität ist es für viele Experten nur eine logische Konsequenz, dass Apple Telefon- mit iPod-Funktionen kombiniert - mit gewohntem Style, Coolness-Faktor und einfacher Bedienung. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 16. November 2006

(16:00 Uhr) Sorenson Squeeze 4.5 läuft native auf Intel-Macs. Mit Sorenson Squeeze ist eine weitere professionelle Anwendung an Intel-basierte Macs angepasst worden. Die Version 4.5 von Sorenson Squeeze liegt als Universal Binary vor, als weitere Neuerungen verspricht der Hersteller ein deutlich beschleunigtes Kodieren von Videomaterial, verbesserte H.264-Unterstützung, zusätzliche bzw. verbesserte Encoding-Presets, 3GPP- und PSP-Ausgabe, Metadata-Unterstützung (Ein- und Ausgabe) für Flash, QuickTime, Windows Media, MPEG-4 und MP3sowie zahlreiche weitere Verbesserungen. Die Squeeze Compression Suite 4.5 kostet 499 Dollar. Das Update von Version 4.x schlägt mit 79, von Version 3.x und früher mit 229 Dollar zu Buche. Mit der ab -Mac OS X 10.3 lauffähigen Software lässt sich Videomaterial in zahlreiche Formate für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke konvertieren und/oder konvertieren. (sw)

(15:00 Uhr) Bill Gates lobt iPod. Erst seit zwei Tagen ist Microsofts neuer Mediaplayer Zune auf dem Markt, da spart der Mitbegründer des Branchengiganten nicht mit Lob für die Konkurrenz. Der iPod sei phänomenal, unglaublich, phantastisch, sagte Gates laut einem Bericht von The Register auf einer Veranstaltung an der Stanford Universität in Kalifornien. Microsoft habe mit dem Zune nicht das Ziel, den iPod zu ersetzen. "Es ist ein wachsender Markt, und wir hoffen auf neue User und auch einige Switcher. Wir müssen die Menschen von unserem Konzept überzeugen", so Gates weiter. (sw)

(14:30 Uhr) Weihnachten: Apple bietet 0%-Finanzierung. Pünktlich zum beginnenden Weihnachtsgeschäft hat Apple in Europa eine neue Promotion (Link für Schweiz) gestartet. Wer zwischen dem 15. November und dem 08. Januar einen qualifizierten Mac erwirbt, hat die Möglichkeit, diesen mit einem effektiven Jahreszins von null Prozent bei einer Laufzeit von zehn Monaten finanzieren zu lassen (alternativ: 3,9% bei 20 Monaten). Das Angebot gilt für Online-Einkäufe von Einzelpersonen im Apple Store für Privatkunden und im Apple Store Bildung (Einzelpersonen) sowie bei teilnehmenden Apple-Händlern. Voraussetzung ist der Kauf eines beliebigen Macs im Wert von mindestens 700 Euro. (sw)

(13:30 Uhr) CPN: Competence Days zu Acrobat 8.0. Das Comspot Partner Network (CPN) richtet vom 21. bis zum 30. November in vier Städten eine Informationsveranstaltung mit dem Schwerpunkt Adobe Acrobat 8.0 aus. "Experten präsentieren anhand anschaulicher Praxisbeispiele, wie man den Workflow optimieren kann - man erhält wertvolle Tipps und Tricks vom Profi und kann sich anschließend im direkten Dialog austauschen", teilte der Händlerverbund heute mit. Zu den geplanten Themen gehören u. a. "Acrobat Professional im Kreativ-Umfeld", "Acrobat und die Creative Suite 2.3 in der Druckvorstufe", "Vom Papier zum intelligenten Workflow" und "Einsparpotentiale mit intelligenten PDFs". Die Teilnahme ist kostenlos, um eine vorherige Anmeldung wird gebeten. Die Competence Days finden am 21. November in Esslingen, am 23. November in Lübeck, am 28. November in Hamburg und am 30. November in Essen statt. (sw)

(13:00 Uhr) DiscLabel 4.0 vereinfacht Etiketten- und Cover-Erstellung. DiscLabel, eine Software zum Erstellen von Etiketten, Covern und Inlets für CDs und DVDs, liegt seit heute in der Version 4.0 (13,9 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Als Neuerungen nennt der Entwickler SmileOnMyMac u. a. eine verbesserte und vereinfachte Benutzeroberfläche, Unterstützung für Layer, zusätzliche bzw. verbesserte Bearbeitungstools und eine flexiblere Design-Erzeugung. Die Anwendung kostet 32,95 Dollar (Update: 15 Dollar) und setzt Mac OS X 10.4.x voraus. Zum Funktionsumfang von DiscLabel 4.0 gehören beispielsweise zahlreiche Vorlagen, der Import aus iTunes und iPhoto, die Verwendung von Core Image-Filtern, zahlreiche Gestaltungswerkzeuge und Bildbearbeitungsoptionen, die automatisierte Label-Erstellung, der CD-/DVD-Direktdruck und der Export von Vorlagen in verschiedenen Formaten. (sw)

(12:30 Uhr) Bluetooth-Maus für Links- und Rechtshänder. Genius hat mit der Navigator 900 eine neue Bluetooth-Maus mit diversen Komfortmerkmalen vorgestellt. Das symmetrisch geformte Gehäuse eignet sich sowohl für Rechts- als auch Linkshänder. Die Mac-kompatible Maus, die keinen separaten Empfänger benötigt, verfügt über drei programmierbare Tasten plus Scrollrad, der optische Sensor arbeitet mit 800 dpi. "Weiterhin sorgen gleich zwei Stromsparfunktionen für eine lange Batterielaufzeit: Ein Sensor startet bei Inaktivität den Standby-Modus, ein manuell zu betätigender Schalter an der Unterseite reduziert den Stromverbrauch zusätzlich auf ein Minimum", so der Zubehörhersteller KYE Systems, der hinter der Marke Genius steht. Die in Silber und Schwarz gehaltene Navigator 900 überträgt die Daten per Bluetooth 2.0-Standard, der Reichweiten von bis zu zehn Metern ermöglicht. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 44,95 Euro. (sw)

Mittwoch, 15. November 2006

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Intel liefert Quad-Core-Prozessoren aus. Intel hat die ersten Prozessoren mit vier Kernen auf den Markt gebracht - die Xeon 5300-Serie und den Core 2 Extreme Quad-Core QX6700. Die Xeon 5300-Chips ("Clovertown") ermöglichen Systeme mit bis zu acht CPU-Kernen und "liefern bis zu 50 Prozent mehr Geschwindigkeit als die vorhergehenden Dualcore Intel Xeon 5100 Prozessoren, die vor fünf Monaten vorgestellt wurden. Und das bei vergleichbarer Abwärme-Produktion und zu denselben Kosten", gab Intel bekannt. Die Xeon 5300-Familie ist in Taktraten von 1,6 bis 2,66 GHz zu Preisen ab 455 Dollar (bei Abnahme von mindestens 1000 Stück) erhältlich, bietet acht MB gemeinsamen L2-Cache und ist für Busgeschwindigkeiten von 1,06 bis 1,33 GHz ausgelegt. Der Core 2 Extreme Quad-Core QX6700 (ebenfalls acht MB L2-Cache) taktet mit 2,66 GHz und kostet 999 Dollar. Er ist für Intel 975X Express-Chipsätze ausgelegt. "Ein Quad-Core Prozessor für den Massenmarkt soll im ersten Quartal 2007 unter dem Markennamen Intel Core 2 Quad auf den Markt kommen", so Intel weiter. Sowohl beim Xeon 53xx als auch beim QX6700 bringt Intel zwei CPU-Dice in einem Gehäuse unter. Für Apple dürfte besonders der Xeon 53xx interessant sein, eröffnet er doch die Möglichkeit für einen Mac Pro mit acht Prozessorkernen. Gerüchten zufolge arbeitet der Mac-Hersteller bereits an einem solchen System. (sw) - Meldung kommentieren -

(02:00 Uhr) Mac OS X 10.5 mit Datenrettungstool? Während Apples Entwickler intensiv an Mac OS X 10.5 arbeiten, werden immer weitere Details über das neue Betriebssystem bekannt. So soll das Festplattendienstprogramm im jüngsten Build von "Leopard" um ein Datenrettungstool ergänzt worden sein, ist im Forum von AeroXperience zu lesen, was auch mit einem Screenshot dokumentiert wird. Mit dem Tool lassen sich offenbar versehentlich gelöschte Dateien wieder herstellen - Voraussetzung ist, dass die Festplatte nicht stark fragmentiert ist und die gelöschten Dateien nicht überschrieben wurden. Es ist davon auszugehen, dass das neue Tool in die finale Version von Mac OS X 10.5 Einzug halten wird. Laut AeroXperience gab es im neuesten "Leopard"-Build weitere Veränderungen. So sind die Einstellungen für die Firewall nun unter "Sicherheit" und nicht mehr unter "File Sharing" zu finden. Außerdem sollen sich Rechenaufgaben auch bequem über das Spotlight-Eingabefeld in der Menüleiste lösen lassen. Mac OS X 10.5 soll im Frühjahr 2007 auf den Markt kommen. Einige der Neuerungen des Betriebssystems werden noch unter Verschluss gehalten, Details dazu wird es wahrscheinlich Mitte Januar auf der MacWorld Expo in San Francisco geben. (sw) - Meldung kommentieren -

(01:00 Uhr) Intel-Xserve: Auslieferung läuft an. Apple schickt in diesen Tagen die ersten Intel-basierten Xserve-Systeme auf den Weg zu Kunden und Händlern. Im US-Apple Store gibt das Unternehmen seit gestern eine Lieferzeit von drei bis fünf Tagen für Neubestellungen der Standardkonfiguration an. Im europäischen Apple Store ist noch von "Mitte November" die Rede, doch ist davon auszugehen, dass diese Angabe in Kürze korrigiert wird. Bereits am Montag berichtete MacGadget von der unmittelbar bevorstehenden Markteinführung des neuen Xserve, der auf Intels aktuellen Xeon-Zweikernprozessoren basiert. Der Mac-Hersteller hatte den neuen Server im August auf der WWDC 2006 in San Francisco erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt, die für Oktober geplante Auslieferung dann jedoch auf Mitte November verschoben. Der verbesserte Xserve bietet u. a. bis zu zwei 3,0 GHz-Dual-Core-Prozessoren, bis zu 32 GB RAM, zwei PCI Express-Steckplätze, drei Schächte für SATA- oder SAS-Festplatten, zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüsse, eine serielle DB9-Schnittstelle und ein gegenüber dem Xserve G5 weiterentwickeltes Wärmemanagement. Eine in puncto Clients unbegrenzte Lizenz von Mac OS X Server 10.4.8 wird mitgeliefert. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 15. November 2006

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: Sicherheits-Update für Flash-Player, Foxconn produziert Apple-Handys? Sicherheits-Update für Flash Player - die Version 9.0.28 beseitigt eine Sicherheitslücke, durch die Angreifer HTTP-Header modifizieren konnten. +++ Der Download-Manager Speed Download ist in der Version 4.1.5 erschienen - neu sind u. a. eine verfeinerte Oberfläche, eine aktualisierte deutsche Übersetzung, Stabilitätsverbesserungen und Import von FTP-Bookmarks. +++ happymac.de hat sich kritisch mit dem Zune auseinandergesetzt. +++ Foxconn will angeblich einen Auftrag zur Produktion eines Apple-Handys erhalten haben - nächstes Jahr sollen demnach zwölf Millionen Apple-Mobiltelefone, die über Musikfeatures verfügen sollen, gebaut werden. +++ Bei der Macworld findet sich eine ausführliche Hintergrundstory zum Mac Pro. (sw)

(19:00 Uhr) Mac Pro mit acht Prozessorkernen. Einen Mac Pro mit Intels neuem Quad-Core-Prozessor Xeon 53xx (siehe heute Meldung unter "Top-News") bietet Apple zwar noch nicht an, dennoch ist es bereits jetzt möglich, die Desktop-Workstation mit dem neuen Chip zu bestücken. Da der im Mac Pro installierte Xeon 51xx gesockelt, d. h. leicht austauschbar, sowie pinkompatibel zum neuen Xeon 53xx ist, stellt der Wechsel kein Problem dar. CNET hat dies getestet und wartet mit Benchmarks auf. Das Online-Magazine tauschte die beiden 3,0 GHz-Dual-Core-Xeons des Mac Pro gegen zwei Quad-Core-Xeons mit 2,66 GHz aus, so dass insgesamt acht Rechenkerne zur Verfügung stehen. In Tests mit iTunes, Cinebench, Quake 4, QuickTime schnitt der getunte Mac Pro - erwartungsgemäß - zum Teil deutlich besser ab. Wann Apple einen Mac Pro mit dem neuen Quad-Core-Xeon anbieten wird, ist noch unklar. (sw)

(18:00 Uhr) CopyCat X 4.0 mit verbesserter Oberfläche. SubRosaSoft hat heute die Verfügbarkeit von CopyCat X 4.0 bekannt gegeben. Als Neuerungen verspricht der Entwickler eine vereinfachte Benutzeroberfläche, das Sichern auf verschiedenen Ziellaufwerken, eine Dual-Boot-CD für PowerPC- und Intel-Macs sowie verbesserte Unterstützung für Macs mit Intel-Prozessoren. Mit der Software lassen sich identische Kopien (Clones) von beliebigen Laufwerken anlegen. CopyCat X eignet sich beispielsweise für Administratoren, die ein fertig eingerichtetes System unkompliziert auf andere Computer übertragen wollen oder für User, die ein bootfähiges Backup ihrer Festplatte benötigen. Eine Einzelplatzlizenz kostet 59,95 (CD) bzw. 49,95 Dollar (Download), das Upgrade 19,95 Dollar. (sw)

(16:00 Uhr) Skype 2.5 für Mac OS X im Betatest. Für den Internet-Telefonie-Service Skype gibt es einen verbesserten Mac-Client. Neu in Skype 2.5, das sich seit heute im öffentlichen Betatest (24,9 MB, mehrsprachig, Universal Binary) befindet, sind das Verschicken von SMS-Nachrichten, eine höhere Video-Auflösung auf G5-Macs, eine verbesserte Historie, Unterstützung für Growl 0.7.4, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, zusätzliche Animationseffekte unter Mac OS X 10.4.x sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Skype ist ein kostenfreier Internet-Telefonie-Service für Audio- und Videoübertragungen mit Features wie Voicemailbox, Instant Messaging, Festnetz-Anbindung, Verschlüsselungsfunktion und Unterstützung für Konferenzschaltungen. (sw)

(14:00 Uhr) Zune mit Windows Vista inkompatibel (Update). Ab dem 17. November haben TechNet-Plus- und MSDN-Kunden von Microsoft, ab Ende November auch Unternehmen Zugriff auf das neue Betriebssystem Windows Vista. Doch wer Vista mit dem neuen Microsoft-Mediaplayer Zune verwenden will, erlebt eine herbe Enttäuschung. Wie Microsoft mitteilte, ist die Zune-Software derzeit nur mit Windows XP, nicht jedoch mit Windows Vista kompatibel. Wer versucht, die Software unter Vista zu installieren, bekommt eine Fehlermeldung zu sehen. Wann die Zune-Software das neue Betriebssystem unterstützen wird, dazu äußerte sich Microsoft nicht. +++ Nachtrag: Dem Zune war am ersten Verkaufstag nur mäßiger Erfolg beschieden. Das Gerät verkaufe sich zwar ordentlich, Warteschlangen wie bei der Xbox 360 gab es allerdings nicht, berichten Zeitungen. (sw)

(13:30 Uhr) MegaSeg DJ 4.0 läuft native auf Intel-Macs. Eine Vielzahl an Verbesserungen verspricht Fidelity Media für die neue Version 4.0 der professionellen DJ-Software MegaSeg DJ. Dazu zählen beispielsweise Anpassung an Intel-basierte Macs, eine überarbeitete Benutzeroberfläche mit zahlreichen Möglichkeiten zur individuellen Anpassung, schnellerer Import aus iTunes, einfacher Datenabgleich im Netzwerk via Bonjour, Video-Playlists, Zuordnung von Farben zu Songs, erweiterte Unterstützung für MIDI-Controller und zusätzliche Mixing-Funktionen. Das ab Mac OS X 10.2 lauffähige MegaSeg DJ 4.0 ist bis zum 01. Januar zum Einführungs von 199 Dollar (danach 249 Dollar) zu haben. Das Update von einer früheren Version schlägt mit 59 bzw. 79 Dollar zu Buche. Wer die Vorversion am oder nach dem 01. Juli erworben hat, erhält MegaSeg DJ 4.0 kostenlos. Eine Demoversion steht zum Download (13,4 MB, englisch, Universal Binary) bereit. (sw)

(13:00 Uhr) Vektor-Zeichentool Lineform verbessert. Freeverse hat die Version 1.2.5 (5,6 MB, englisch, Universal Binary) von Lineform, eine Software zur Erstellung von Vektorzeichnungen, veröffentlicht. Zu den Neuerungen zählen Verbesserungen bei PDF-Export, der Positionierung von Paletten und Textbearbeitung, Drag & Drop-Unterstützung für Illustrator-Dateien sowie eine Reihe von Fehlerkorrekturen. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Lineform 1.2.5 (Preis: 79,95 Dollar, Update von Version 1.x: kostenfrei) soll sich durch eine leistungsfähige Werkzeugpalette und eine intuitive Benutzeroberfläche auszeichnen. Mit Lineform sollen sich sowohl einfache Zeichnungen bzw. Entwürfe (wie etwa Logos oder Grußkarten) als auch komplexe Designs (Poster, T-Shirt-Designs...) erzeugen lassen. (sw)

(12:30 Uhr) Civilization IV: Warlords ist fertig. Warlords, eine Erweiterung für das Strategiespiel Civilization IV, wird ab sofort von Aspyr Media in Nordamerika ausgeliefert. "Warlords enthält sechs neue und interessante Szenarien mit bekannten historischen Persönlichkeiten. Mit Hilfe der mächtigen 'Warlords' kann man den Verlauf der Geschichte nach seinem Belieben verändern und sein Volk an die Spitze der Macht führen. Unzählige neue Einheiten, mächtige Völker, einzigartige Anführer, riesige Wunder und mindestens genau so viel Spaß und Spannung wie bei Sid Meier's Civilization IV wird dieses erste Add-on uns bieten", so die Beschreibung des Herstellers. Zu den Szenarien zählen die peloponnesischen Kriege, die Eroberung Alexander des Großen, das römische Imperium und die Wikinger. Warlords ist ab sechs Jahren freigegeben und benötigt wie Civilization IV mindestens einen mit 1,8 GHz getakteten G5- oder Intel Core-Prozessor, 512 MB RAM, Mac OS X 10.3.9 und eine Radeon 9600- bzw. Geforce 5200-Grafikkarte. Die deutschsprachige Ausführung kostet 30 Euro, einen Erscheinungstermin nannte der Aspyr-Distributionspartner Application Systems Heidelberg noch nicht. (sw)

(12:00 Uhr) Dateimanager Xfolders in Version 1.4 erschienen. Der Autor Kai Heitkamp bietet den kostenlosen Dateimanager Xfolders ab sofort in der Version 1.4 (1,4 MB, mehrsprachig) an. Xfolders ist dem Dateimanager Norton Commander nachempfunden, auch die Navigation per Tastatur ist möglich. Das Xfolders-Fenster stellt die Inhalte zweier Verzeichnisse dar, diese lassen sich nach verschiedenen Kriterien sortieren. Daneben unterstützt die Cocoa-Anwendung alle gängigen Dateioperationen inklusive Erzeugen/Entpacken von Zip-Archiven. Die Version 1.4 wurde um Unterstützung für Finder-Etiketten und um einfaches Anlegen von Aliassen ergänzt. Daneben gab es diverse Bug-Fixes. Xfolders 1.4 liegt als Universal Binary vor und benötigt Mac OS X 10.4.x. (sw)

Dienstag, 14. November 2006

Die Top-News des Tages

(15:30 Uhr) Apple kooperiert mit Fluggesellschaften. Apple und Air France, Continental, Delta, Emirates, KLM und United arbeiten gemeinsam an der nahtlosen Integration zwischen iPod und Flugzeugen. "Diese sechs Fluggesellschaften werden damit anfangen ihren Passagieren Anschlüsse an den Sitzen bereitzustellen, damit sie während des Fluges ihre iPods mit Strom versorgen und aufladen, sowie die Videoinhalte ihrer iPods auf den Monitoren in den Rückenlehnen der Vordersitze anschauen können", gab Apple heute per Pressemitteilung bekannt. Ab Mitte 2007 soll die On-Board-Anschlussmöglichkeit für den iPod Schritt für Schritt in die Maschinen von Air France, Continental, Delta, Emirates, KLM und United integriert werden. Zusätzlich arbeitet Apple mit der Panasonic Avionics Corporation zusammen, um künftig weiteren Fluggesellschaften Anschlussmöglichkeiten für den iPod in deren Flugzeugen zu ermöglichen. (sw) - Meldung kommentieren -

(03:00 Uhr) Apple liefert neues 17 Zoll-MacBook Pro aus. Wer ein 17 Zoll-MacBook Pro mit Core 2 Duo-Prozessor bestellt hat, kann sich auf eine baldige Lieferung freuen. Apple hat gestern die ersten Versandbestätigungen an Kunden, die ein 17 Zoll-MacBook Pro im US-Online Store des Unternehmens geordert haben, verschickt. Diese Geräte sollten heute, spätestens am Mittwoch in den USA eintreffen, mit den ersten Lieferungen an Apple Store-Kunden in Europa wird noch für diese Woche gerechnet. Wann der Handelskanal beliefert wird, ist derzeit noch unklar. Ursprünglich sollte das neue 17 Zoll-MacBook Pro Anfang November auf den Markt kommen, die Auslieferung verzögerte sich jedoch um zwei Wochen. Eine Begründung dafür nannte der Mac-Hersteller nicht. (sw) - Meldung kommentieren -

(02:00 Uhr) Apple: Neue Firmware für Intel-Macs (Update). Apple hat für alle Intel-basierten Macs eine neue Firmware bereitgestellt. Das EFI Firmware Update beseitigt auf Intel-iMac, MacBook, MacBook Pro und Intel-Mac mini diverse Probleme im Zusammenhang mit der Boot Camp-Software, mit dem Bootvorgang und dem Beenden des Ruhezustands. Aktuell sind folgende Versionen: iMac EFI Firmware Update 1.1, MacBook Pro EFI Firmware Update 1.2, MacBook EFI Firmware Update 1.0 und Mac mini EFI Firmware Update 1.1. Für die Desktop-Workstation Mac Pro ist das Mac Pro EFI Firmware Update 1.1 erschienen. Es behebt Probleme mit Boot Camp und dem Bootprozess. Ebenfalls neu ist die Firmware Restoration CD 1.2. Die Software brennt eine CD, mit der die Firmware eines beliebigen Intel-Macs wieder auf den Ursprungszustand zurückgesetzt werden kann. +++ Nachtrag: Apple brachte außerdem die Version 1.1.3 von X11 heraus. Das kostenfreie Update enthält alle Verbesserungen der Anfang November veröffentlichten Version 1.1.2, außerdem gab es Bug-Fixes im Zusammenhang mit Fonts. X11 ist eine Fensterumgebung, die die Nutzung zahlreicher Unix-basierter Anwendungen auf dem Mac ermöglicht. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 14. November 2006

(20:30 Uhr) Age of Empires III: Mac-Version fertig gestellt. Die Portierung des Strategiespiels Age of Empires III auf den Mac ist abgeschlossen, die Auslieferung in Nordamerika soll im Laufe der nächsten Woche beginnen. Dies teilte der Spielepublisher MacSoft heute mit. Age of Empires III setzt mindestens einen mit 1,4 GHz getakteten G4-Prozessor oder einen Intel Core-Prozessor, 512 MB RAM, eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM und Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus. Gegenüber dem Vorgänger bietet Age of Empires III verbesserte, detailreichere Grafiken mit zusätzlichen Effekten, eine Hauptstadt sowie zusätzliche Einheiten und Kampfformationen. "Die neue Version fährt dort fort, wo Age of Empires II: Age of the Kings endet. Der Spieler übernimmt die Rolle einer europäischen Großmacht, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Neue Welt zu entdecken, zu erobern und zu kolonialisieren. Age of Empires III hält atemberaubende Anblicke bereit - von den gewaltigen europäischen Kathedralen über die furchtlosen Indianerstämme Amerikas bis hin zu spektakulären Schlachtszenen mit Einheiten des Industriellen Zeitalters, wie beispielsweise mit Musketen und Büchsen bewaffnete Infanterie und Kavallerie, oder vor Kanonen strotzende Handelsschiffe", so die Spielbeschreibung. Die deutschsprachige Ausgabe kostet 50 Euro und wird für Monatsende bzw. Anfang Dezember erwartet. Das Spiel ist ab zwölf Jahren freigegeben. (sw)

(17:30 Uhr) RagTime 6.0.1 ab sofort erhältlich. Für die Business-Publishing-Software RagTime 6.0 steht seit heute ein kostenloses Update (155 MB, mehrsprachig) zum Download bereit. "Neben vielen Verbesserungen ist RagTime 6.0.1 in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Niederländisch verfügbar. Gleichzeitig beginnt die Auslieferung der Business-Publishing-Lösung in den entsprechenden Ländern", ließ die RagTime GmbH heute verlauten, ohne Details zu den Verbesserungen zu nennen. RagTime 6.0.1 setzt mindestens Mac OS X 10.3.5 bzw. Windows 2000/XP voraus. Eine an Intel-Macs angepasste Ausführung soll zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden. RagTime, das Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Diagramm- und Zeichentools in einer Umgebung vereint, läuft nach Herstellerangaben jedoch problemlos unter Rosetta. (sw)

(16:30 Uhr) Kurzmeldungen: Beatles bald im iTunes Store? Apple und Best Buy. Der PhoneDirector wurde an Intel-Macs angepasst - die Software ermöglicht den Datenaustausch zwischen Nokia-Handys und Mac OS X und das Schreiben/Verschicken von SMS-Nachrichten. +++ Das Systemhaus Hellmer & Triantafyllou und callas Software führt am 28./29.11. den Workshop "PDF-Verarbeitung und -Automatisierung" in Esslingen durch. +++ Zodiac Tower ist ein anspruchsvolles Puzzle-Adventure für Mac OS X - es kostet 19,99 Dollar und bietet mehr als 100 Level. +++ Die Macworld hat interessante iTunes 7-AppleScripts beleuchtet. +++ Die Musik der Beatles wird es bald online geben - ob auch im iTunes Store, ist noch unklar. +++ Intex Publishing hat Updates für Firma vX und Jobs vX veröffentlicht. +++ Laut Secunia ist eine Sicherheitslücke in Mac OS X 10.4.8 aufgespürt worden - sie wird als unkritisch eingestuft, lokale User könnten theoretisch einen DoS (Denial of Service) auslösen. +++ AppleInsider nennt Details zur erweiterten Kooperation zwischen Apple und der Retailkette Best Buy. (sw)

(15:00 Uhr) Startschuss für Zune. Heute bringt Microsoft den Mediaplayer Zune in den USA in den Handel und öffnet den Online-Musicstore Zune Marketplace. Das Unternehmen orientiert sich stark am erfolgreichen Vorbild Apple. Microsoft bietet Hardware, Software und Musikladen aus einer Hand und will damit eine einheitliche Bedienung und User Experience sicherstellen. Im Zune Marketplace gekaufte Musik soll sich ausschließlich auf dem Zune abspielen lassen. Microsoft betrachtet den Zune, der anfangs nur in den USA verfügbar ist und frühestens Ende nächsten Jahres in Europa eingeführt werden soll, als langfristiges Projekt, das Zeit benötige und mit enormen Investitionen verbunden sei. Der mit einer 30 GB-Festplatte ausgerüstete Zune kostet 249 Dollar - ebenso viel wie der 5G iPod mit 30 GB. Der Zune hat dem iPod ein etwas größeres Display (gleiche Auflösung wie beim iPod), ein Radio und eine Funkschnittstelle zum Austausch von Songs zwischen Zune-Besitzern (zum Probehören; mit Drei-Tage-Beschränkung) voraus. In ersten Tests schnitt der Zune nur mäßig ab. Der Zune ist voluminöser und schwerer als der iPod. Der bekannte Wall Street Journal-Kolumnist Walter S. Mossberg kritisierte die im Vergleich zum Apple-Produkt geringere Akkulaufzeit und das Fehlen von TV-Shows, Podcasts und Hörbüchern im Zune Marketplace. Weiterer Nachteil: Songs im Zune Marketplace kosten je 99 Cents, allerdings muss vorher man mindestens fünf Dollar Guthaben erwerben. Lob gab es dagegen, auch von anderen Testern, für die Zune-Oberfläche, sie sei sehr flott und ermögliche es in einigen Fällen sogar, Dinge mit wenigen Klicks als beim iPod auszuführen. (sw)

(14:30 Uhr) Front Row auf Mac Pro aktivieren. Front Row wird zwar vorinstalliert mit dem Mac Pro ausgeliefert, doch nutzen lässt sich die Media Center-Software auf Apples Desktop-Workstation serienmäßig nicht. Ursache: Front Row startet nur dann, wenn die Apple Remote-Fernbedienung vorhanden ist und auch von der Software erkannt wird. Diese gehört jedoch nicht zum Lieferumfang des Profi-Systems. Doch auch für dieses Problem gibt es einen Workaround, wie macosxhints.com in einem Artikel erläutert. Demnach genügt es, in der Kernel-Extension der Apple-Maus einige kleinere Änderungen vorzunehmen, um Front Row vorzugaukeln, dass eine Fernbedienung existiert. Nach einem Neustart soll sich Front Row dann mit der gewohnten Tastenkombination (Befehl-Escape) starten lassen. Wer eine Maus eines anderen Herstellers benutzt, soll für die Prozedur einfach zwischenzeitlich die Apple-Maus anschließen, so macosxhints.com. Ein vorheriges Backup wird in jedem Fall empfohlen, um bei einem Fehler wieder auf den alten Stand zurückkehren zu können. (sw)

(14:00 Uhr) Guitar Rig an Intel-Macs angepasst. Das digitale Gitarren-Studio Guitar Rig liegt seit heute in der Version 2.2 vor. "Die neue Version bietet drei zusätzliche Effekt-Komponenten, die allesamt auf beliebten Analog-Klassikern basieren, und bringt darüber hinaus Kompatibilität mit Intel-basierten Macintosh-Computern", teilte der Entwickler Native Instruments heute mit. Registrierte Benutzer (Mac OS X/PPC und Windows) von Guitar Rig 2.x erhalten ein kostenloses Update. Zur Installation der Software auf Intel-Macs kann ein Universal Binary-Lizenzcode für 25 Euro erworben werden. Wer Guitar Rig nach dem 12. September registriert hat, erhält die Universal Binary-Version gratis. In Kürze will Native Instruments eine Software-Edition von Guitar Rig auf den Markt bringen, der gegenüber der regulären Ausführung das Fußpedal mit integriertem Audiointerface fehlt. Sie soll 299 Euro kosten. (sw)

(13:00 Uhr) Neue Betaversion von CrossOver erschienen. CodeWeavers hat die dritte Betaversion (27,4 MB, englisch) von CrossOver für Mac OS X herausgebracht. Mit der Lösung lässt sich Windows-Software auf Intel-basierten Macs nutzen. Der Unterschied: Im Gegensatz zu Boot Camp oder Parallels Desktop benötigt CrossOver keine Kopie des Windows-Betriebssystems. CrossOver nutzt die als Open Source vorliegende Windows-API-Implementierung Wine. Offiziell von CrossOver unterstützt werden mehr als 50 Anwendungen, wie beispielsweise Microsoft Outlook, Lotus Notes, Quicken, Visio, Microsoft Project, Internet Explorer und Microsoft Access, kompatibel sind mehr als 2000 Programme. Neu in CrossOver 6.0b3 sind eine verbesserte Handhabung von CDs, kleinere Verbesserungen an der Benutzeroberfläche, verbesserte Unterstützung für Office 2003 und zahlreiche Bug-Fixes. Das finale CrossOver 6.0 für den Mac soll für 59,95 Dollar angeboten werden, derzeit lässt es sich für 39,95 Dollar vorbestellen. (sw)

(12:00 Uhr) Kostenloses Update für Popcorn 2.0. Roxio hat die Version 2.0.1 von Popcorn, eine Software zum Kopieren von DVDs, angekündigt. Neu sind nach Herstellerangaben Qualitäts- und Performance-Verbesserungen beim Export sowie Unterstützung von Auflösungen von bis zu 640x480 Pixeln beim Export in das Format des Video-iPod. Mit der ab Mac OS X 10.4 lauffähigen Anwendung (Universal Binary) lassen sich ungeschützte DVDs kopieren und DVDs von Images oder Video_TS-Ordnern erzeugen. Popcorn unterstützt Dolby Digital 5.1, NTSC und PAL sowie das 16:9-Format. Per Kompression lässt sich eine Dual Layer-DVD auf eine 4,7 GByte-DVD kopieren, daneben können Videos in das Format von Video-iPod, Playstation Portable oder Handy umgewandelt werden. Eine Einzelplatzlizenz kostet 49,99 Euro, für User von Popcorn 2.0 steht ein kostenloses Update zum Download (mehrsprachig) bereit. (sw)

(11:00 Uhr) viaverbi: Vokabeltrainer mit Langzeiteffekt. Mit viaverbi ist ein neues Vokabel-Lernprogramm für den Mac erschienen, das durch gezielte Wiederholungen das Speichern von Wörtern im Langzeitgedächtnis vereinfachen soll. Das bewährte Leitner-Karteikastenprinzip werde von viaverbi durch umfangreiche Wiederholungs- und Erinnerungsfunktionen ergänzt, die sicherstellen sollen, dass die Vokabel erst kurz vor dem Vergessen abgefragt werden, so der Autor Markus Lieffertz. Dadurch werde ein hoher Lerneffekt erzielt. Auf Wunsch erinnert der Mac bereits nach dem Einschalten an fällige Wiederholungen. Ein Vollbildmodus soll die Konzentration auf das eigentliche Vokabeltraining erleichtern. viaverbi benötigt Mac OS X 10.4 oder neuer und kostet 19,80 Euro. Eine Demoversion (2,8 MB, mehrsprachig, Universal Binary) ist erhältlich. (sw)

Montag, 13. November 2006

Die Top-News des Tages

(15:30 Uhr) Apple ernennt neuen General Counsel. Apple hat einen neuen Chef für seine Rechtsabteilung gefunden. Donald J. Rosenberg ist als Senior Vice President und General Counsel ab sofort für alle rechtlichen Angelegenheiten des Konzerns verantwortlich. Er wird Nachfolger von Nancy Heinen, die Apple im Mai dieses Jahres verließ. Rosenberg war zuvor in gleicher Position beim Branchenriesen IBM tätig. Er berichtet direkt an Apple-Chef Steve Jobs. "Wir sind begeistert, einen so erfahrenen Profi in unserem Führungsteam begrüßen zu dürfen", kommentierte Jobs die personelle Verstärkung. Rosenberg durchlief bei IBM eine mehr als 30-jährige Karriere, die ihn bis in die Position des General Counsel brachte. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Intel-Xserve in Kürze erhältlich (Update). Der Intel-basierte Xserve steht unmittelbar vor der Markteinführung. Nach MacGadget vorliegenden Informationen soll die Auslieferung des neuen Serversystems Ende dieser, spätestens Anfang nächster Woche beginnen. Apple hatte den Intel-Xserve, der mit zwei Dual Core-Prozessoren der Xeon 51xx-Serie ausgerüstet ist, Anfang August auf der World Wide Developer Conference 2006 in San Francisco vorgestellt. Damals versprach der Mac-Hersteller die Auslieferung für den Monat Oktober, doch Ende Oktober wurde der Termin ohne Angaben von Gründen auf Mitte November verschoben. Mit dem Launch des neuen Xserve schließt Apple die im Januar begonnene Umstellung auf Intel-Prozessoren endgültig ab. Der Server lässt sich individuell konfigurieren und wird zu Preisen ab 3199 Euro angeboten. +++ Nachtrag: Die Infoworld hat den Intel-Xserve ausführlich getestet und dem Serversystem gute Noten ausgestellt. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 13. November 2006

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: iPod shuffle überlebt Bierbad, Radeon X1900 XT getestet. Microsoft hat die Euro-Preise für Windows Vista für Deutschland bekannt gegeben - das Betriebssystem soll demnach zu Preisen ab 259 Euro zu haben sein. +++ 2G iPod shuffle in Bierglas versenkt - Ars Technica hat den neuen iPod shuffle nicht nur getestet, sondern auch in einem Bierglas versenkt. Der shuffle funktionierte nach dem Trocknen noch immer, einem Auto hielt er jedoch nicht stand. +++ Apple hat "Get a Mac"-Werbespots für Japan drehen lassen - Hauptdarsteller sind zwei in Japan bekannte Schauspieler. +++ Apple renoviert den Retail Store in London - gefeiert wird dies mit einer Party am 02. Dezember. +++ Barefeats hat die ATI-Grafikkarte Radeon X1900 XT einem Test unterzogen - die Karte ist seit kurzem für PCI Express-basierte Power Mac G5-Systeme verfügbar. (sw)

(19:00 Uhr) Verändertes Preismodell im iTunes Store? Wer im iTunes Store mehrere Songs eines Albums kauft, gefallen daran findet, und deswegen doch gerne das komplette Album haben möchte, sieht sich mit einem kleinen Problem konfrontiert. Entweder kauft man die fehlenden Lieder einzeln nach, was nicht selten höhere Kosten verursacht als der Kauf des kompletten Albums, oder man legt sich letzteres zu, mit der Konsequenz, für einige Titel doppelt bezahlt zu haben. Wie nun News.com unter Berufung auf eine namentlich nicht genannte Quelle meldet, arbeiten Apple und die Musikindustrie angeblich gemeinsam an einer Lösung. iTunes Store-Kunden, die ein Album erwerben, sollen den Kaufpreis, den sie für einzelne Tracks dieses Albums gezahlt haben, zurückerstattet bekommen. Für die Kunden würde sich somit der Anreiz, bei Gefallen an einzelnen Liedern das komplette Album zu erwerben, erhöhen, während gleichzeitig die Musikindustrie von höheren Umsätzen profitiert. Apple hat den News.com-Bericht nicht kommentiert. (sw)

(17:00 Uhr) Neues MacBook unterstützt WLAN nach IEEE 802.11n. Nicht nur der iMac Core 2 Duo und das MacBook Pro Core 2 Duo, sondern auch die in der letzten Woche vorgestellten neuen MacBooks sind mit einer WLAN-Karte ausgerüstet, die den WLAN-Standard IEEE 802.11n unterstützt. Dies geht aus einem Bericht von Think Secret hervor. Demnach verbaut Apple im aktuellen MacBook (Pro) eine PCI Express-basierte WLAN-Karte von Atheros, während sich im iMac eine Broadcom-Karte findet. Beide unterstützen neben 802.11a und 802.11b auch 802.11g. Der IEEE 802.11n-Standard befindet sich noch in der Entwicklung, am vorliegenden Entwurf wird es nach Expertenmeinung jedoch keine gravierenden Änderungen geben. Die Verabschiedung des neuen Standards wird für Mitte 2007 erwartet. IEEE 802.11n bietet gegenüber IEEE 802.11g einen deutlich höheren Datendurchsatz bei gleichzeitig gesteigerter Reichweite. Besitzer eines neuen iMac, MacBook oder MacBook Pro können auf IEEE 802.11g jedoch noch nicht zurückgreifen, da Mac OS X keinen Treiber für den aktuellen Spezifikationsentwurf des Standards enthält. (sw)

(15:00 Uhr) Erweiterung für Legion Arena. Von Freeverse gibt es ein Add-on für das Spiel Legion Arena. Cult of Mithras ergänzt Legion Arena um 35 Schlachten unterteilt in sieben Kampagnen, sieben Kampfeinheiten, eine erweiterte Hingergrundstory sowie zusätzliche grafische Effekte und Spezialausrüstungen. Die Erweiterung ist ab sofort verfügbar und kostet 14,95 Dollar. Sie benötigt wie Legion Arena mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor bzw. einen Intel Core-Chip, Mac OS X 10.3.9, 256 MB RAM und eine Grafikkarte mit 32 MB VRAM. Legion Arena (Preis: 39,95 Dollar) ist ein so genanntes Role Playing Strategy Game, d. h. es vereint Elemente aus Rollen- und Strategiespiel. In Legion Arena hat der Spieler die Aufgabe, eine kleine Gruppe von Kriegern zu trainieren und in den Kampf zu führen. Das Spiel bietet mehr als 100 Fähigkeiten, über 20 Einheiten und mehr als 100 Szenarien. Historischer Hintergrund ist das Römische Reich. (sw)

(14:30 Uhr) SmartBooks bringt Buch zu FileMaker Pro 8.5. Im Verlag SmartBooks ist ein Buch zur neuen Datenbank- und Entwicklungsumgebung FileMaker Pro 8.5 erschienen. Das vom Autor Horst Dieter Radke verfasste, 460 Seiten umfassende Werk "Datenbankmanagement mit FileMaker Pro 8.5" kostet 29,95 Euro (Amazon.de-Partnerlink, kostenlose Lieferung) richtet sich an FileMaker-Einsteiger als auch an Umsteiger von anderen Datenbanksystemen. "Wer die Entwicklung von Datenbankanwendungen ganz von Anfang an lernen will, dem wird mit diesem Buch geholfen. Es wird der nötige theoretische Unterbau vermittelt und anschließend eine Datenbank konzipiert, entwickelt und mit einer passenden Benutzerschnittstelle versehen. Alle Neuerungen der Version 8.5 (gegenüber den Versionen 7 und 8) sind in diesem Buch berücksichtigt", so der Verlag. Zu den weiteren Themen zählen u. a. fortgeschrittene Layouttechniken, eine Einführung in die Skriptprogrammierung und die Erstellung von Datenbanken mit Netzwerk- und Internet-Anbindung. (sw)

(14:00 Uhr) Tubular: YouTube-Client für Mac OS X. Twisted Ninja Software hat mit Tubular einen YouTube-Client für den Mac vorgestellt. Die Software soll den einfachen Zugang zu YouTube-Videos ermöglichen und soll gegen Jahresende erscheinen. Vorbestellungen nimmt der Hersteller zum vergünstigten Preis von 12,99 Dollar an. Tubular soll über eine elegante, iTunes-ähnliche Benutzeroberfläche verfügen und Videos per Mausklick in das Format des 5G iPod konvertieren können. Links sollen den einfachen Zugriff auf die eigenen Favoriten, die meisten verlinkten oder die populärsten YouTube-Videos ermöglichen, daneben steht eine Suchfunktion zur Verfügung. Weitere Details finden sich hier. (sw)

(13:30 Uhr) HoudahSpot 1.3 mit deutschsprachiger Oberfläche. Das Spotlight-basierte Suchtool HoudahSpot liegt seit dem Wochenende in der Version 1.3 (2,5 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Neu sind beispielsweise eine deutschsprachige Oberfläche, eine integrierte Updatefunktion, diverse kleinere Verbesserungen an der Oberfläche und am Oberflächendesign, eine überarbeitete Hilfefunktion und die Möglichkeit, die Zahl der Spalten in der Trefferübersicht zu begrenzen. HoudahSpot ist ein Suchwerkzeug, das Apples Spotlight-Technologie nutzt, aber ähnlich wie in der Suchfunktion früherer Mac OS X-Versionen zusätzliche Suchoptionen zur Verfügung stellt. Das Programm kostet 14,95 Dollar und setzt Mac OS X 10.4.8 voraus. Das Update von Version 1.x ist kostenfrei. (sw)

(13:00 Uhr) iSale 3.3 unterstützt eBay Express und Lastschrifteinzug. equinux hat den eBay-Verkaufsmanager iSale in der Version 3.3 (34,8 MB, mehrsprachig, Universal Binary) auf den Markt gebracht. Zu den Neuerungen zählen Unterstützung für das neue Shopping-Portal eBay Express, zusätzliche Vorlagendesigns, Lastschrifteinzug als Zahlungsmethode für gewerbliche Verkäufer, kleinere Verbesserungen an der Benutzeroberfläche, eine überarbeitete deutsche Übersetzung, Anpassung an die neuesten eBay-Bestimmungen sowie zahlreiche Fehlerkorrekturen. Gleichzeitig erhöhte der Hersteller den Preis für eine Einzelplatzlizenz auf 39,95 Euro. Das Update von iSale 3.x ist kostenfrei. Mit der ab Mac OS X 10.3.9 lauffähigen Software lassen sich eBay-Auktionen erstellen, uploaden und verwalten. Zum Funktionsumfang zählen u. a. Auktionsplanung mit iCal, Datenimport von Amazon und eBay, iSight-Anbindung, die freie Gestaltung von Vorlagen, Features für die Verkaufsabwicklung und eine Gebührenübersicht. (sw)

(12:30 Uhr) BandAid 2.0: Datenbank für Bands und Musiker. rootsolutions hat mit BandAid 2.0 ein neues Tool für Musiker veröffentlicht. "BandAid ist das ideale Werkzeug für Bands und Musiker, um Auftritte, Songrepertoire, Kontaktdaten, Texte, Finanzen, etc. in einer zentralen Datenbank zu verwalten. Drucken von Texten und extra großen Setlisten ist ebenso möglich wie das Einbinden von Bandfotos", teilte der Entwickler mit. Die Software wird für Mac OS 8.6/9.x, Mac OS X und Windows angeboten und kostet 28 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)