Meldungen vom 21. bis 30. November 2006

Donnerstag, 30. November 2006

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Analyst erwartet stark steigenden Mac-Marktanteil. Aufgrund des starken Mac-Absatzes hat der Analyst Charles Wolf von Needham & Co. das Kursziel für die Apple-Aktie von 90 auf 115 Dollar heraufgesetzt. Apple wachse im Computersegment stärker als erwartet, zudem steigen verstärkt Windows-User auf den Mac um, zitiert AppleInsider den Analysten. Die Fähigkeit der Intel-Macs, auch das Windows-Betriebssystem auszuführen, sei dabei besonders hilfreich, sagte Wolf. Er habe einen Kursanstieg von AAPL auf über 90 Dollar erst mit Einführung von Mac OS X 10.5 "Leopard" erwartet. Der gute Geschäftsgang bei Apple habe jedoch dafür gesorgt, dass die 90 Dollar-Schwelle früher überschritten werde. Wolf rechnet mit starken Marktanteilszuwächsen Apples. Bis zum Jahr 2016 könnte der Mac-Anteil im Consumer-Bereich in Europa und den USA auf über 40 Prozent steigen. Weltweit (in allen Segmenten) könnte die Mac-Plattform im Jahr 2016 nach verkauften Stückzahlen einen Anteil von 8,3 Prozent erreichen, so Wolf weiter. Derzeit hält Apple hier ca. 2,5 Prozent. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Erneutes Upgrade: Bear Stearns erhöht AAPL-Kursziel. Immer mehr Analysten sehen weiteres Aufwärtspotential für die Apple-Aktie. Nach UBS, ThinkEquity, Bank of America Securites und Standard & Poors hat nun auch der Finanzdienstleister Bear Stearns seine Kursziel-Prognose für AAPL angehoben - von 94 auf 100 Dollar. Die Apple-Aktie kletterte in der vergangenen Woche erstmals über die 90 Dollar-Marke und erreichte mit 91,81 Dollar am Dienstag den höchsten Schlusskurs in der Geschichte des Konzerns. Der Bear Stearns-Analyst Andrew Neff begründet seine Entscheidung für die Erhöhung des Kursziels laut einem MarketWatch-Artikel mit eigenen Untersuchungen, die eine starke Mac- und iPod-Nachfrage belegen würden. Diese könnten zu mehr Umsatz und Gewinn bei Apple führen, als bislang erwartet. Neue, Anfang 2007 vorgestellte Produkte könnten dem Unternehmen helfen, die saisonal bedingte schwächere Nachfrage in der ersten Jahreshälfte anzukurbeln. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 30. November 2006

(16:00 Uhr) Anfangserfolg für Microsofts Zune. Microsoft hat mit seinem neuen Musikplayer Zune einen ersten Erfolg verbucht. Nach Zahlen der Marktforschungsfirma NPD Group erreichte der Zune in der ersten Woche nach Markteinführung einen Marktanteil von neun Prozent nach verkauften Stückzahlen im US-Retailsegment. Der Zune kam in den USA am 13. November auf den Markt, die Zahlen der Marktforscher beziehen sich auf die Woche vom 13. bis zum 18. November. Microsoft verdrängte den Sansa-Player von SanDisk auf den dritten Platz, klarer Marktführer im untersuchten Zeitraum war der iPod mit 63 Prozent Marktanteil. (sw)

(15:30 Uhr) Egoshooter Prey wird auf den Mac portiert. Spielefans können sich auf einen weiteren hochkarätigen Titel freuen. Wie Aspyr Media bekannt gab, wird der Egoshooter Prey für Mac OS X umgesetzt. Prey basiert auf einer erweiterten Doom 3-Engine und soll bereits im Januar für den Mac auf den Markt kommen. Derzeit befinde sich das Spiel in der abschließenden Testphase. Prey soll sich durch Grafiken der nächsten Generation und im Vergleich zu älteren Shootern neuen Gameplay-Funktionen auszeichnen. Die Windows-Version von Pray erschien im Sommer. Das Spiel hat keine Jugendfreigabe. (sw)

(14:30 Uhr) Microsoft liefert Windows Vista an Unternehmen aus. Das neue Microsoft-Betriebssystem Windows Vista ist seit heute für Unternehmenskunden erhältlich. Gleiches gilt für die neue Bürosoftware Office 2007. Privatkunden müssen sich noch etwas gedulden - sowohl Windows Vista als auch Office 2007 kommen erst am 30. Januar in den Einzelhandel. Experten erwarten einen verhaltenen Marktstart von Vista, das neue System werde sich langsamer durchsetzen als damals Windows XP. "Analysten der Credit Suisse erwarten, dass rund 29 Prozent aller Computernutzer innerhalb von zwei Jahren Vista installieren werden - 40 Prozent seien es im gleichen Zeitraum bei Windows XP gewesen", meldet die FTD. Ähnlich sehen es die Marktforscher von Gartner Dataquest. Vista sollte ursprünglich bereits im Jahr 2004. Da Entwicklung und Qualitätssicherung jedoch deutlich mehr Zeit als veranschlagt in Anspruch nahmen, musste der Microsoft den Einführungstermin mehrfach verschieben und sogar einige geplante Neuerungen streichen. Microsoft verspricht für Vista umfangreiche Verbesserungen in den Bereichen Sicherheit, Bedienung, Zuverlässigkeit und Funktionalität. Wie das Magazin Chip herausfand, ist mit Vista erst auf Computern mit deutlich mehr als 2,0 GHz, 1024 MB RAM und einer leistungsstarken Grafikkarte flüssiges Arbeiten möglich. (sw)

(14:00 Uhr) Neue Sanktionen: Keine iPods für Nordkorea. Die US-Regierung will die neuen Sanktionen gegen Nordkorea, die vom UN-Sicherheitsrat in der Resolution 1718 beschlossen wurden, zügig umsetzen. Die schon bestehende Ausfuhrsperre soll demnach bald auf Luxusgüter erweitert werden, meldet die Nachrichtenagentur AP. Dazu zählen offenbar nicht nur Plasma-Bildschirme, Segway-Roller, Rolex-Uhren, Harley Davidson-Motorräder oder Sportjachten, sondern auch der iPod. Die Resolution 1718 wurde kurz nach dem nordkoreanischen Atombombentest beschlossen. Politiker werfen dem nordkoreanischen Regime vor, die in totaler Isolation lebenden Menschen verhungern zu lassen, selbst aber ein Leben im Luxus zu führen. Genau diese Luxusgüter, die nur der Führungsschicht zugute kommen, sollen nun Sanktionen unterworfen werden, Nahrungsmittel oder Medizin seien aber nicht von dem Embargo betroffen, so AP weiter. Bereits seit geraumer Zeit sind Waffen- und Technologielieferungen nach Nordkorea untersagt. Experten gehen allerdings davon aus, dass Kleinstelektronik wie iPods oder Notebooks weiter nach Nordkorea gelangen können, weil sie einfach zu schmuggeln seien. (sw)

(13:30 Uhr) PDF-Software PDFpen verbessert. Das universelle PDF-Werkzeug PDFpen ist ab sofort in der Version 3.1 zu haben. Neu sind nach Angaben des Entwicklers SmileOnMyMac das Hinzufügen, Bearbeiten und Entfernen von Web- und lokalen URLs in PDF-Dokumenten, erweiterte AppleScript-Unterstützung sowie zahlreiche kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige PDFpen (49,95 Dollar) stellt Funktionen zur Bearbeitung von PDFs zur Verfügung, etwa zur Veränderung der Seitenreihenfolge, zum Austauschen von Seiten, zum Bearbeiten und Löschen von Texten, zum Löschen/Verschieben von Bildern, zum Öffnen von gesicherten und passwortgeschützten PDFs, zum Ausfüllen und Sichern von PDF-Formularen oder zum Hinzufügen von Bildern, Zeichnungen und Texten. Die Pro-Ausführung, die die Herstellung von PDF-Formularvorlagen erlaubt, ist für 94,95 Dollar zu haben. Das Update ist für Anwender, die die Software nach dem 01. Juli erworben haben, kostenfrei. (sw)

(13:00 Uhr) Stereo-Mikrofon für Video-iPod und 2G iPod nano. Griffin Technology hat mit der Auslieferung von iTalk Pro begonnen. iTalk Pro ergänzt den Video-iPod und den 2G iPod nano um zwei Mikrofone zur Tonaufnahme in CD-Qualität (Stereo, 16 Bit, 44.1 kHz). Alternativ lässt sich ein externes Mikro (3,5 Millimeter-Klinkenanschluss) verwenden. iTalk Pro wird mit dem Dock-Anschluss des iPod verbunden und verfügt über einen Button zur sofortigen Aufnahme bzw. zum Aufnahmestopp. Die Stromversorgung erfolgt über den iPod-Akku. Der Preis beträgt 49,99 Dollar. (sw)

(12:30 Uhr) Labels vX 2.1 erzeugt Barcodes. Das Etikettendruckprogramm Labels vX liegt seit kurzem in der Version 2.1 vor. Diese wurde um die Möglichkeit der Barcode-Erzeugung ergänzt. "Die Strichcodes etwa für EAN und ISBN können in beliebiger Größe frei auf den Etiketten zusammen mit Text wie Preisangaben, Produktnamen oder Mengenangaben platziert und gedruckt werden", teilte der Entwickler mit. Das Update von Version 2.x ist gratis. Eine Einzelplatzlizenz ist für 15 Euro zu haben. Zum Funktionsumfang von Labels vX zählen u. a. die Erfassung beliebig vieler Etikettenvorlagen, die freie Gestaltung des Etikettentexts, die Einbindung beliebiger grafischer Hintergründe, Unterstützung für verschiedene Etikettenformate von Avery und Zweckform, eine Seitenvorschau, eine Vorlagengruppierung und zahlreiche Druckoptionen. (sw)

Mittwoch, 29. November 2006

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) AAPL: Standard & Poors sieht Kursziel bei 110 Dollar. Ein weiterer Analyst hat das Kursziel der Apple-Aktie deutlich angehoben. Richard Stice vom Finanzdienstleister Standard & Poors rechnet laut der BusinessWeek für die nächsten zwölf Monate mit steigenden Mac-Verkäufen, zudem könnten Apples Umsatz und Gewinn von Produkten wie Mac OS X 10.5 "Leopard", iTV und möglicherweise auch einem Handy profitieren. Stice erhöhte das 12 Monats-Kursziel für AAPL von 91 auf 110 Dollar und behält die Kaufempfehlung für den Wert bei. In den vergangenen Tagen hatten mehrere Analysten ihre Kursziele für die Apple-Aktie zum Teil deutlich angehoben. Hintergrund sind eine starke Mac- und iPod-Nachfrage im Weihnachtsgeschäft und eine positive Einschätzung der Zukunftsaussichten des Unternehmens. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:01 Uhr) Apple beseitigt Schwachstellen in Mac OS X. Apple hat in der Nacht zum Mittwoch das Security Update 2006-007 veröffentlicht, das eine Reihe von Sicherheitslücken beseitigt. Es steht für Mac OS X 10.3.9, Mac OS X Server 10.3.9, Mac OS X 10.4.8 (PowerPC und Intel) und Mac OS X Server 10.4.8 (PowerPC und Intel) über die Software-Aktualisierung und die genannten Links kostenlos zum Download bereit. Laut Apple wurden in Mac OS X (Server) 10.4.8 Schwachstellen in den Komponenten AirPort, ATS, CFNetwork, Finder, Font Book, Font Importer, Installer, OpenSSL, PHP, PPP, Samba, Security Framework, VPN, WebKit, gnuzip und perl entfernt. Fast identische Korrekturen gab es in Mac OS X (Server) 10.3.9.

Detaillierte Informationen über das Security Update 2006-007 verrät der Mac-Hersteller in einem Artikel seiner Support-Datenbank. Danach konnte beispielsweise eine speziell präparierte HTML-Seite zum Aufruf einer vorher platzierten Datei führen, was einen Absturz des Browsers oder das Ausführen schadhaften Codes ermöglichte. Im Installationsprogramm von Mac OS X wurde ein Problem behoben, wodurch bestimmte Software-Packages im Admin-Modus ohne Abfrage des Kennworts installiert werden konnten. PHP wurde auf die Version 4.4.8, OpenSSL auf die Version 0.9.7l aktualisiert, die diverse Lücken, die zu DoS-Attacken bzw. zum Ausführen schadhaften Codes führen konnten, schließen. Darüber hinaus wurde eine Schwachstelle im Finder entfernt, die beim Browsen in Netzwerk-Verzeichnissen einen Programmabsturz oder das Ausführen von Schadcode erlaubte, wenn ein Angreifer darin eine präparierte ".DS_Store"-Datei platzierte. Das Update wird allen Usern von Mac OS X (Server) 10.3.9 und Mac OS X (Server) 10.4.8 empfohlen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 29. November 2006

(17:30 Uhr) Neues MacBook verkauft sich gut. Das neue MacBook schickt sich an, in Apples Computersortiment zum Bestseller im diesjährigen Weihnachtsgeschäft zu werden. Wie AppleInsider unter Berufung auf einen Bericht der Zeitung Commercial Times meldet, soll der Mac-Hersteller allein im November 300.000 MacBook Core 2 Duo-Systeme bei seinem Zulieferer Asustek bestellt haben. Da für Dezember eine ähnliche Zahl erwartet wird, und außerdem die Verkäufe des Monats Oktober plus die Stückzahlen des MacBook Pro hinzukommen, gilt es unter Experten als fast sicher, dass Apple im laufenden Quartal mehr als eine Million Mac-Notebooks absetzen wird. Die Wall Street rechnet für das Quartal mit dem Absatz von 1,6 bis 1,8 Millionen Notebooks- und Desktop-Macs. Möglicherweise könnten sich diese Prognosen als zu niedrig erweisen, so AppleInsider weiter. (sw)

(16:00 Uhr) MacBreakZ 4.0: Gesundes Arbeiten mit dem Mac. publiscpace.net bietet seit heute die finale Version 4.0 (5,8 MB, englisch) des Ergonomieassistenten MacBreakZ an. Nach Herstellerangaben wurde die Software von Grund auf neu entwickelt und gestaltet und mit vielen Verbesserungen ausgerüstet. MacBreakZ erinnert den Anwender daran, regelmäßig Pausen einzulegen und mit Dehnübungen (die am Bildschirm dargestellt werden) typischen Krankheiten, die durch die übermäßige Arbeit am Computer entstehen können, vorzubeugen. Außerdem gibt das Programm Tipps zur ergonomischen Computernutzung. Das unter Mac OS X 10.4.x lauffähige MacBreakZ 4.0 ist zum Einführungspreis von 24,95 Dollar erhältlich. Wer die Vorversion nach dem 01. Januar 2005 erworben oder einen Updatevertrag hat, erhält ein kostenfreies Update. (sw)

(14:30 Uhr) Für Entwickler: Cocoa-Intensivschulung bei Frankfurt. Der Schulungsanbieter Big Nerd Ranch Europa richtet Mitte Januar wieder einen fünftägigen Cocoa-Intensivkurs für Programmierer aus. Trainingsleiter ist der Mac OS X-Experte Aaron Hillegass. Die Teilnehmer, die über Grundkenntnisse in Java oder C++ verfügen sollten, erwartet nach Angaben des Veranstalters eine umfassende Einführung in die Entwicklung von Cocoa-Anwendungen mit Xcode 2.3 inklusive fortgeschrittene Features von Mac OS X 10.4. Angesprochen werden demnach sämtliche fundamentale Themen der Cocoa-Entwicklung. Das Cocoa Bootcamp findet vom 22. bis zum 26. Januar im Kloster Eberbach in der Nähe von Frankfurt statt. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 2800 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer inklusive Übernachtung, Verpflegung, Abholung vom Flughafen und Trainingsmaterialien. Bei Anmeldung bis zum 15. Dezember gibt es 200 Euro Rabatt. (sw)

(14:00 Uhr) Lamiavia.com bringt neue Vorlagen für iWeb. Der Anbieter Lamiavia.com, auf Designer-Vorlagen für Apples beliebte Web-Design-Software iWeb spezialisiert, hat sein Angebot um vier Produkte ergänzt. Die neuen, unterschiedlich gestalteten Templates "Cinema", "Personal", "Café" (Preis: je fünf Euro) sowie "Soleil" (Preis: zehn Euro; dreiteiliges Set) eignen sich zur Veröffentlichung unterschiedlicher Inhalte, wie beispielsweise Fotos, Bilder, Podcasts, Filme, Texte oder Blogs. Schriften, Thumbnail-Menüs, Bilder, Hintergründe, Farben und Layout lassen sich beliebig den eigenen Wünschen anpassen. Die Vorlagen sind für iWeb 1.1 oder neuer optimiert und können via PayPal erworben werden. (sw)

(13:30 Uhr) X-Plane 8.6 im Betatest. Laminar Research hat den öffentlichen Betatest für das nächste Release des beliebten Flugsimulators X-Plane gestartet. Das Unternehmen stellt für X-Plane 8.6 einen komplett überarbeiteten Autopiloten, eine erweiterte Joystick-Funktionalität, Verbesserungen im Flugzeugeditor, eine verfeinerte Grafik sowie diverse kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes in Aussicht. Das Update soll für Käufer von X-Plane 8.x kostenlos angeboten werden. Einen Erscheinungstermin für die Finalversion nannte Laminar Research nicht. X-Plane bietet detailreiche Karten von Erde und Mars, über 18.000 Flughäfen, eine originalgetreue Simulation von Luftfahrzeugen, Flugverhalten und Cockpit (inklusive Systemausfälle), unzählige Einstellungsoptionen, eine Wetter-Simulation mit Live-Daten und Dutzende Luftfahrzeuge. X-Plane kostet 40 Euro und ist für Mac OS X (Universal Binary), Linux und Windows erhältlich. Mit Global Scenery steht eine Erweiterung zur Verfügung, die das Spiel um hoch auflösendes Kartenmaterial der Erde ergänzt. (sw)

(13:00 Uhr) Spiele-Entwicklungsumgebung Unity verbessert. Eine Vielzahl an Neuerungen verspricht OTEE für die jetzt verfügbare Version 1.6 von Unity, eine Entwicklungsumgebung für Spiele. Dazu zählen u. a. Anbindung an Web-Browser, zusätzliche Toneffekte, eine erweiterte Skriptsprache, Unterstützung von Texturen beliebiger Größe, Video-Tutorials, eine verbesserte Dokumentation, Import von Cinema 4D 10.0-Dateien, verbesserte Kollobartionsfeatures, Windows Vista-Support sowie diverse Bug-Fixes. Unity eignet sich nach Herstellerangaben für kleinere bis mittlere Spieleprojekte. Die erstellten Spiele lassen sich mit einem Mausklick für Mac OS X (Universal Binary) und für Windows erzeugen. Die ab Mac OS X 10.3 lauffähige Entwicklungsumgebung ist zu Preisen ab 249 Dollar zu haben, das Update von Version 1.x ist kostenfrei. (sw)

(12:30 Uhr) Präsentationstool OmniDazzle in neuer Version. OmniDazzle liegt ab sofort in der Version 1.0.1 (5,8 MB, englisch, Universal Binary) vor. Das Programm hilft beim Finden des Mauszeigers auf großen Bildschirmen und bietet Effekte zur Hervorhebung der Mauszeigerposition, was besonders bei Präsentationen hilfreich ist. So lässt sich etwa der Bildschirm dimmen, gleichzeitig wird eine runde Fläche um den Mauszeiger hell dargestellt. Weitere Effekte sind "Zoom" (vergrößert eine kleine Fläche des Monitors), "Cutout" (markiert Textstellen mit frei wählbaren Rändern), "Waves" (erzeugt Wellen um den Mauszeiger), "Sonar" (verwandelt den Bildschirm in eine Sonar-Anzeige mit farblicher Hervorhebung des Mauszeigers) und "Focal Point" (Hervorhebung von GUI-Elementen, wie z. B. ein Eingabefenster). Die Version 1.0.1 verbessert die Stabilität bei der Arbeit mit Photoshop und auf dem Mac Pro. OmniDazzle kostet 14,95 Dollar und setzt mindestens Mac OS X 10.4.6 sowie eine Grafikkarte jüngerer Bauart voraus. (sw)

(12:00 Uhr) Retrospect: Neues Update verbessert Laufwerks-Unterstützung. EMC Dantz hat für Retrospect 6.x ein weiteres Update herausgebracht. Das Driver Update 6.1.9.102 ergänzt die Backupsoftware um Unterstützung für folgende Laufwerke der Hersteller Breece Hill (Q16/Q40 Tape Library), Dell (PowerVault RDX1000 USB), HP (StorageWorks Ultrium 920 SAS), Overland (Storage ARCvault 12/24), Panasonic (UJ-857D), Pioneer (DVR-K06), ProStor (RDX USB), Quantum (GoVault USB, LTO-3 WORM) und Sony (DW-D150A). Das Update steht kostenlos für Retrospect 6.x zum Download bereit. Ein Verzeichnis aller von Retrospect unterstützten Datenträger findet sich hier. (sw)

Dienstag, 28. November 2006

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) UBS erhöht Gewinnprognose für Apple. UBS hat heute das Kursziel für die Apple-Aktie auf 108 Dollar heraufgesetzt. Untersuchungen hätten gezeigt, dass eine starke Nachfrage nach iPod shuffle, bestimmten iPod nano-Modellen und Intel-Macs bestehe, außerdem könne Apple langfristig von höheren Software- und Zubehörumsätzen profitieren, begründete der Finanzdienstleister seine Entscheidung. Damit einhergehend erhöhte UBS die Gewinnprognose für das laufende Apple-Geschäftsjahr 2007 von 2,75 auf 2,84 Dollar je Aktie und für das Apple-Geschäftsjahr 2008 von 3,15 auf 3,35 Dollar. UBS empfiehlt die Apple-Aktie weiter zum Kauf. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Neue Umfrage: Verschenken Sie ein Apple-Produkt zu Weihnachten? Der Winter ist fast da, das Ende des Jahres rückt näher. Und für viele Menschen beginnt das alljährliche Grübeln: "Was schenke ich Familie und Freunden zu Weihnachten?" Auch in diesem Jahr werden wieder Computerprodukte, Handys, Kameras, Musikplayer, Home Cinema und andere elektronische Geräte hoch im Kurs stehen - dank des rasanten Preisverfalls und der ständig besser werdenden Technik. Doch wie oft wird eigentlich an Apple gedacht, wenn es um Geschenke geht? Dies möchten wir mit unserer Weihnachtsumfrage herausfinden: Verschenken Sie ein Apple-Produkt zu Weihnachten? Zur Umfrage...

Die vorherige Umfrage zum Thema "Wie beurteilen Sie das derzeitige Preis/Leistungsverhältnis von Apple-Produkten?" endete mit 2532 abgegebenen Stimmen. Auf "Sehr gut" entfielen 25,5 Prozent, auf "Ist in Ordnung" 47,4 Prozent. Für "Geht so" votierten 15 Prozent unserer Leser, für "Könnte besser sein" 12,1 Prozent. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 28. November 2006

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: HD-Videos auf G4-Macs, Googles Europa-Chef über den iPod. Eine Milliarde verkaufte Handys in 2007? - Nokia rechnet damit, dass im kommenden Jahr die Zahl der weltweit verkauften Mobiltelefone erstmals die Marke von einer Milliarde Geräte übersteigen wird. +++ Am Freitag findet ein Shopping-Event in Apples Online-Store statt - nach dem Vorbild des "Black Friday" in den USA. +++ Awaken 3.0 ist ein digitaler Wecker für Mac OS X, der zum Wecken Podcasts oder Musik aus der iTunes-Bibliothek abspielt. +++ Accellent soll die Wiedergabe von HD-Videos auf G4-Macs ermöglichen - Details finden sich bei XLR8yourmac. +++ Goolges Europachef rechnet mit rasant steigenden iPod-Speicherkapazitäten - schon in sechs Jahren seien iPods zu erwarten, die alle Film-Neuerscheinungen eines Jahres speichern könnten, zum Preis heutiger iPods, sagte Nikesh Arora. (sw)

(19:00 Uhr) Audio-Aufnahmesoftware Audio Hijack Pro in neuer Version. Rogue Amoeba Software hat heute die Version 2.7.1 (6,5 MB, englisch, Universal Binary) der Audio-Aufnahmesoftware Audio Hijack Pro vorgelegt. Sie verbessert die Kompatibilität aufgezeichneter AAC-Dateien mit dem 2G iPod shuffle sowie die Unterstützung für den Radio-Tuner RadioShark. Außerdem wurden die AppleScript-Unterstützung erweitert und viele Fehler korrigiert. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Audio Hijack Pro zeichnet die Audiowiedergabe des Macs in Formaten wie AAC, AIFF, Apple Lossless oder MP3 auf, wie etwa die Hintergrundmusik eines Spiels, ein Internet-Radio, eine Audiokonferenz (Skype, iChat...) und die Musik einer Web-Seite oder Video-DVD. Zum weiteren Funktionsumfang zählen Tools für die Audiobearbeitung inklusive 60 Plug-ins, das Digitalisieren von analogem Audiomaterial und zeitgesteuerte Aufnahmen. Eine Einzelplatzlizenz kostet 32 Dollar (Update von Version 2.x kostenlos). (sw)

(18:00 Uhr) Apple veröffentlicht neue "Get a Mac"-Werbespots. Pünktlich zum Beginn des diesjährigen Weihnachtsgeschäfts sind im US-Fernsehen drei neue Apple-Werbespots der "Get a Mac"-Kampagne zu sehen. "Gift Exchange", "Sales Pitch" und "Meant for Work" fügen sich nahtlos in die Kampagne, die im Frühjahr startete, ein. Erneut werden die Vorteile eines Macs gegenüber einem Windows-System - verkörpert von zwei Schauspielern - demonstriert. Der Mac-Part wurde wieder vom bekannten Schauspieler Justin Long übernommen. Im Rahmen der Kampagne sind über ein Dutzend "Get a Mac"-Spots im US-Fernsehen gelaufen. Im deutschsprachigen Raum trägt die Kampagne den Namen "Ja zum Mac". Obwohl einige Spots übersetzt wurden, hat Apple im hiesigen Fernsehen bislang keine Werbung gebucht. (sw)

(17:00 Uhr) Suitcase Fusion 12.1.3 mit verbesserter Performance. Für die Font-Management-Anwendung Suitcase Fusion ist ein weiteres Update erschienen. Die Version 12.1.3 soll nach Angaben des Entwicklers Extensis die Performance der Software deutlich verbessern, darüber hinaus sei das Tool Font Doctor an Intel-Macs angepasst worden. Suitcase Fusion kostet 99,95 Dollar, das Update von der Version 12.x ist gratis. Zum Funktionsumfang der ab Mac OS X 10.3.9 lauffähigen Anwendung zählen u. a. automatische Aktivierung benötigter Schriften in InDesign, XPress und Illustrator, das Aufspüren doppelter Schriften, das Reparieren beschädigter Fonts, eine zentrale Schriftendatenbank und die Darstellung umfangreicher Informationen zu jedem Zeichensatz. (sw)

(15:00 Uhr) Zune-Kopierschutz offenbar geknackt. Nur zwei Wochen nach der Markteinführung des Zune ist es Hackern offenbar gelungen, den Kopierschutz des neuen Microsoft-Musikplayers auszuhebeln und den Zune als Massenspeicher zu benutzen. Wie die Web-Site Zunescene berichtet, soll es genügen, einen Windows Registry-Eintrag zu ändern, um auf die Zune-Festplatte wie ein normales Laufwerk zuzugreifen. Um Microsofts Kopierschutzsystem (Digital Rights Management, DRM) auszutricksen, müsse man lediglich MP3-Files mit der Endung .jpg versehen, auf den Zune übertragen und diese zusammen mit einigen echten Fotos per WLAN an einen anderen Zune verschicken. Nach der Synchronisation der "gefälschten Bilder" mit einem Windows-Computer und der erneuten Umbenennung soll sich die Musik dann uneingeschränkt nutzen lassen, so golem.de. Hintergrund ist, dass die Zune-Software nur MP3-Dateien mit einem Kopierschutz versieht, nicht jedoch Bilder. (sw)

(14:30 Uhr) Merlin 2.0 ist fertig. Nach einer mehrmonatigen Entwicklungs- und Betatestphase hat ProjectWizards heute die finale Version 2.0 der Projektmanagementsoftware Merlin auf den Markt gebracht. Merlin 2.0 kostet 145 Euro, das Update von Merlin 1.x schlägt mit 75 Euro (Preise zuzüglich Mehrwertsteuer) zu Buche. Wer Merlin 1.x nach dem 01. Juni erworben hat, erhält ein kostenfreies Update. Das ab Mac OS X 10.4.5 lauffähige Merlin 2.0 wurde von Grund auf neu programmiert und verfügt über eine überarbeitete Benutzeroberfläche und zahlreiche Neuerungen, wie beispielsweise eine erweiterte Zeitberechnung, eine neue Auslastungsansicht, Gantt-Charts, Entourage- und iCal-Anbindung, eine interaktive Druckvorschau sowie verbesserter Im- und Export. Eine Demoversion steht zum Download (27 MB, mehrsprachig, Universal Binary) bereit. (sw)

(13:30 Uhr) TechTool Pro 4.5.2 jetzt auf Deutsch zu haben. Von Application Systems Heidelberg gibt es ab sofort eine deutschsprachige Ausgabe des neuesten Updates für die Systemdiagnose- und Reparatursoftware TechTool Pro. Neu in TechTool Pro 4.5.2 sind ein aktualisierter Laufwerks-Strukturen-Test, Bug-Fixes im Zusammenhang mit Intel-Macs, GUID-Partitionen und eDrive sowie einige Detailverbesserungen. Das Update steht hier (25,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) zum Download bereit. Zum Funktionsumfang des ab Mac OS X 10.4 lauffähigen TechTool Pro 4.5.2 zählen u. a. umfangreiche Tests zum Aufspüren von Problemen an Komponenten oder am Betriebssystem, die Behebung von Festplattenproblemen, das Defragmentieren der Festplatte, die Datenrettung von defekten Festplatten und die Erstellung einer Mac OS X-Notfallpartition. Der Preis der Software liegt bei 99,95 Euro. (sw)

(13:00 Uhr) Bug-Fix-Update für StuffIt Deluxe 11.0. Allume Systems hat ein kostenfreies Update für die neue, seit September verfügbare Datenkompressionssoftware StuffIt Deluxe 11.0 ins Netz gestellt. Als Neuerungen in der Version 11.0.1 nennt der Hersteller verbesserte Kompatibilität mit Camino und Firefox im Zusammenhang mit dem automatischen Entpacken von Dateien sowie eine Reihe von Fehlerkorrekturen. StuffIt Deluxe 11.0 kostet 79,99 Dollar - das Upgrade von einer früheren StuffIt Deluxe-Version oder StuffIt Standard schlägt mit 29,99 Dollar zu Buche. Das Programm benötigt Mac OS X 10.4 oder neuer. Ebenfalls in der Version 11.0.1 wurden StuffIt Standard sowie der kostenlose StuffIt Expander veröffentlicht. (sw)

(12:30 Uhr) GSM Remote 1.5 unterstützt weitere Handys. GSM Remote steht seit heute in der Version 1.5 (5,1 MB, mehrsprachig) zur Verfügung. Zu den Neuerungen gehören SMS-Empfangsbestätigungen, Unterstützung für die Handhelds bzw. Mobiltelefone Palm Treo 650, Motorola MING A1200, Samsung SGH-Z400/Z540 und weitere Samsung-Modelle sowie viele kleinere Verbesserungen. GSM Remote 1.5 kostet zehn Dollar, das Update von Version 1.x ist gratis. Die unter Mac OS 8.x/9.x und Mac OS X lauffähige Software ermöglicht das Importieren, Bearbeiten und Exportieren von Handy-Telefonbüchern. Außerdem lassen sich mit GSM Remote normale und überlange SMS schreiben und per Mobiltelefon verschicken, Rufnummern automatisch internationalisieren, Backups anlegen und Texte importieren. Unterstützt werden eine Vielzahl an Handys - die Datenübertragung erfolgt über die Bluetooth- oder Infrarot-Schnittstelle oder eine Kabelverbindung. (sw)

Montag, 27. November 2006

Die Top-News des Tages

(19:00 Uhr) Apple: Exklusivdeal mit den Beatles? Apple steht offenbar kurz vor dem Abschluss eines Vertrags mit der Beatles-Plattenfirma Apple Corps. Wie das Fortune Magazine meldet, soll der Deal angeblich die exklusive Vermarktung des kompletten Musikkatalogs der Beatles über den iTunes Store beinhalten. Andere Anbieter wie etwa Zune Marketplace der Rhapsody sollen die Beatles-Musik erst zu einem späteren Zeitpunkt verkaufen dürfen. Die Gespräche zwischen den beiden Unternehmen würden sich außerdem um einen "Beatles iPod" (ähnlich dem U2 iPod) und einem iPod-Werbespot, in dem die Beatles auftreten, drehen, so der Bericht weiter. Die Musik der Beatles wird online bislang nicht zum Kauf angeboten. Erst vor kurzem hatte Apple Corps die Beatles-Musik als Vorbereitung für den Internet-Vertrieb neu mastern lassen.

Apple und Apple Corps streiten sich seit einiger Zeit vor Gericht um die Verwendung des Markenbegriffs "Apple". Im Mai entschied ein Londoner Gericht zugunsten des Mac-Herstellers. Der iTunes Store würde nicht gegen eine im Jahr 1991 geschlossene Vereinbarung verstoßen. Sie sieht vor, dass Apple seine Firmenbezeichnung nur für das Computergeschäft, nicht jedoch im Musikbusiness verwenden darf. Letzteres sei jedoch mit dem iTunes Store der Fall, argumentieren die Beatles und reichten im Juli 2003 Klage gegen Apple ein. Dieser Argumentation schloss sich das Gericht im Mai nicht an. Apple würde sein Logo nur in Verbindung mit dem Online-Store, nicht jedoch mit der dort angebotenen Musik verwenden, erklärte damals der zuständige Richter Anthony Mann. Ob dieser Rechtsstreit im Zuge der Verhandlungen über die Beatles-Musik nun außergerichtlich beigelegt wird, ist derzeit unklar. (sw) - Meldung kommentieren -

(15:00 Uhr) ThinkEquity erhöht Kursziel für Apple-Aktie auf 110 Dollar (Update). Der Analyst Jonathan Hoopes vom Finanzdienstleister ThinkEquity hat das Kursziel für die Apple-Aktie von 100 auf 110 Dollar erhöht. Apple habe am langen Thangsgiving-Wochenende offenbar einen sehr starken iPod- und Mac-Absatz verzeichnet, so Hoopes. Die Apple Retail Stores seien ein Garant dafür, dass der Mac-Hersteller seinen Anteil am Computermarkt ausbauen und die Bruttogewinnspanne steigern könne. Hoopes stuft die Apple-Aktie unverändert mit "Kaufen" ein. Nachdem das Papier am Freitag erneut zulegte und ein neues Allzeithoch erreichte, notiert es derzeit am Nasdaq Composite leicht im Plus (bei knapp 92 Dollar). +++ Nachtrag: Die Bank of America Securities hat ihr Kursziel für AAPL von 84 auf 93 Dollar erhöht. Die Bank rechnet auch künftig mit einer steigenden Nachfrage nach Mac-Notebooks. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 27. November 2006

(18:30 Uhr) Acht interne Festplatten im Mac Pro. MaxUpgrades hat heute mit MaxConnect eine Lösung angekündigt, die die Installation von vier weiteren Festplatten im Mac Pro erlaubt. Serienmäßig lassen sich vier Serial ATA-Festplatten in Apples neuer Desktop-Workstation unterbringen, mit MaxConnect kann diese Zahl auf acht erhöht werden. MaxConnect nutzt dazu den Erweiterungsslot für optische Laufwerke. Je nachdem, ob der DVD-Brenner benötigt wird, lassen sich zwei (mit Brenner) oder vier zusätzliche (ohne Brenner) Festplatten einbauen. MaxConnect für den MacPro wird zu Preisen ab 129 Dollar angeboten und soll Anfang Dezember ausgeliefert werden. (sw)

(17:30 Uhr) Weitere Schwachstellen in Mac OS X entdeckt. In Apples Betriebssystem sind weitere Sicherheitslücken aufgespürt worden, zwei davon betreffen den Kernel. "Lokale Anwender können durch eine davon auf Intel-Macs möglicherweise ihre Rechte ausweiten. Eine weitere Schwachstelle in Mac OS X kann beim Laden von Mach-O-Binärdateien zu Speicherkorruptionen führen. Die Fehler kann LMH eigenen Angaben zufolge unter Mac-OS-X-Systemen auf aktuellem Patch-Stand nachvollziehen", meldet heise online. Das French Security Incident Response Team berichtet unterdessen von einer Schwachstelle, durch die lokale Angreifer eine DoS-Attacke starten und so den Computer lahm legen können. Erst in der vergangenen Woche wurde eine Sicherheitslücke in Mac OS X entdeckt, durch die ein Angreifer mittels präparierter DMG-Images einen Mac zum Einfrieren bringen kann. Ein Security-Update von Apple wird für die unmittelbare Zukunft erwartet. (sw)

(17:00 Uhr) OpenOffice.org 2.1 kurz vor Fertigstellung. Die kostenlose Bürosoftware OpenOffice.org erscheint im kommenden Monat in der Version 2.1. Seit heute steht ein erster Release Candidate von OpenOffice.org 2.1 für Linux, Solaris und Windows bereit. Die Finalversion wird auch für Mac OS X zur Verfügung stehen. Zu den Neuerungen in OpenOffice.org 2.1 gehören diverse Bug-Fixes, zusätzliche Tastaturkürzel und eine Versionsprüfung für Erweiterungen. Wie aus der Roadmap des Open Source-Projekts hervorgeht, soll im März 2007 die Version 2.2 erscheinen, gefolgt von Version 2.3 im Juni 2007. OpenOffice.org besteht aus einer Textverarbeitung, einer Tabellenkalkulation, einer Datenbank, einem Präsentations- und einem Zeichenprogramm. Die Universal Binary-Software setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer und die X11-Fensterumgebung voraus (Bestandteil der Mac OS X-CDs/DVD). Künftige Versionen der Open Source-Software sollen an die Oberfläche von Mac OS X angepasst werden. (sw)

(16:30 Uhr) RapidWeaver 3.5.1 behebt Fehler. Die Web-Design-Anwendung RapidWeaver liegt jetzt in der Version 3.5.1 (12,4 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Neben zahlreichen Bug-Fixes verspricht der Entwickler RealMac Software eine verfeinerte Benutzeroberfläche, verbesserten Blog-Import, zusätzliche Einstellungsoptionen für Aqualicious-Themes und einige kleinere Änderungen. RapidWeaver 3.5.1 kostet 39,95 Dollar und benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9. Das Update von Version 3.5 ist kostenfrei. Mit RapidWeaver lassen sich ohne HTML- oder CSS-Kenntnisse Web-Sites gestalten, wie etwa Blogs, Fotoalben oder Informations- und Serviceangebote. Die Software ermöglicht außerdem die manuelle Bearbeitung des Quellcodes (inklusive Echtzeitdarstellung von PHP-Code), stellt diverse Designvorlagen zur Verfügung und erlaubt die einfache Erstellung von Menüs. (sw)

(16:00 Uhr) Cyberduck 2.7 verbessert Performance. Der Entwickler David Kocher hat den beliebten FTP-, FTP/TLS- und SFTP-Client Cyberduck in der Version 2.7 (8,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) veröffentlicht. Zu den Neuerungen zählen u. a. Performance-Optimierungen, eine verbesserte Fehler-Handhabung, automatisches Wiederholen fehlgeschlagener Netzwerk-Operationen, zusätzliche Einstellungsoptionen, das Beenden laufender Prozesse sowie diverse kleinere Verbesserungen. Die Open Source-Software setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus und bietet eine Vielzahl an Features, darunter Anbindung an gängige Texteditoren, Wiederaufnahme abgebrochener Up- und Downloads, AppleScript-, Bonjour-, Growl-, Keychain- und Spotlight-Support, ein Dashboard-Widget und Dateisynchronisierung. (sw)

(15:30 Uhr) Native Instruments veröffentlicht Kore 1.1. Native Instruments hat die Version 1.1 der universellen Soundplattform Kore herausgebraucht. "Die neue Version bietet zahlreiche funktionale Verbesserungen, darunter die Unterstützung für das neue SingleSound-Format, optimierte Integration der neuen NI-Instrumente, eine Vorhör-Funktion für Klänge, zahlreiche zusätzliche MultiSounds, und außerdem die Möglichkeit, die KORE-Software nun auch ohne angeschlossenen Hardware-Controller zu betreiben", teilte das Unternehmen mit. Das Update auf Kore 1.1 ist kostenfrei. Kore 1.1 ist ein Komplettsystem aus Software und Hardware für das Produzieren und Performen mit Plugin-Instrumenten und -Effekten. Mit Kore sollen sich Audio Unit- und VST-Plugins einheitlich bedienen, manuell steuern und alle Sounds zentral verwalten lassen. (sw)

Freitag, 24. November 2006

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Erweitert und aktualisiert: MacGadget-Händlerverzeichnis. Das Händler- und Dienstleisterverzeichnis auf MacGadget ist heute aktualisiert worden. Mit dem jüngsten Update wurden Händler und Dienstleister aus Deutschland (Postleitzahlengebiete 51, 68, 77, 78) und Österreich (Postleitzahlengebiet 60) hinzugefügt sowie etliche bestehende Einträge aktualisiert bzw. nicht mehr existierende Unternehmen entfernt. In unserem Verzeichnis sind ca. 450 Apple-Händler sowie Mac-Dienstleister aus dem deutschsprachigen Raum aufgeführt. Händler und Dienstleister, die noch nicht in der Liste enthalten sind, können sich kostenlos eintragen lassen. Teilen Sie uns dazu per E-Mail Ihre vollständige Adresse (inklusive URL Ihrer Web-Site und E-Mail-Adresse) sowie Telefon- und Faxnummer mit. Auch für Änderungshinweise (neue Adresse, geänderte Rufnummern...) sind wir dankbar. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Apple: Intel-Xserve sofort lieferbar. Ende vergangener Woche sind die ersten Intel-Xserves bei Apple-Kunden eingetroffen, mittlerweile ist das neue Mac-basierte Serversystem sofort lieferbar. Sowohl im europäischen als auch im US-Apple Store gibt der Mac-Hersteller seit wenigen Tagen eine Lieferzeit von 24 Stunden für den Xserve an. Ursprünglich sollte der Server bereits im Oktober auf den Markt kommen, Apple verschob jedoch die Auslieferung ohne Angabe von Gründen auf Mitte November. Der neue Xserve ist mit den neuesten Dual Core-Xeon-Prozessoren von Intel ausgerüstet und zu Preisen ab 3199 Euro erhältlich. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 24. November 2006

(19:00 Uhr) Apple untersucht "Halo-Effekt". Viel ist in den letzten eineinhalb Jahren über den so genannten "Halo-Effekt" diskutiert worden. Die Popularität des iPod, die Menschen an Apple-Produkte heranführe, würde zu einem höheren Mac-Absatz führen - so lautet die Theorie. In der Vergangenheit gab es vermehrt Indizien für die Existenz des "Halo-Effekts", jetzt will Apple auf Nummer sicher gehen und hat Marktforscher mit der Untersuchung des Phänomens beauftragt. Die Firma Advanis führt laut iTWire derzeit eine Online-Befragung unter iTunes Store-Kunden durch. Gefragt wird nicht nur nach Lieblingsmusik, den Erfahrungen mit der iTunes-Software und dem bevorzugten Musikplayer, sondern auch zum Kaufverhalten in puncto Computer. Ob man einen Mac oder ein Windows-System benutze oder ob man einen neuen Computer gekauft habe, seitdem man iTunes nutze, sowie ob man innerhalb der nächsten zwölf Monate einen neuen Computer kaufen wolle, will Apple unter anderem wissen. Apples Anteil am Computermarkt ist zuletzt deutlich gewachsen, in den USA beträgt er mittlerweile wieder rund sechs Prozent. (sw)

(18:00 Uhr) McShark eröffnet Niederlassung in Innsbruck. Der Apple-Händler McShark eröffnet Anfang Dezember seine vierte Filiale in Österreich. Die neue Niederlassung befindet sich in der Innsbrucker Innenstadt, in der Maria Theresienstraße 38. Bislang war McShark nur in Wien, Graz und Linz vertreten. McShark tritt in Innsbruck als Apple Premium Reseller auf, der höchsten Händlerzertifizierung von Apple. Das Ladengeschäft öffnet am 06. Dezember und ist in puncto Design den Apple Retail Stores nachempfunden. (sw)

(16:00 Uhr) iSync-Plugins für Mobiltelefone von Sony Ericsson. Der Autor Julian Wright hat seine iSync-Plugins für Sony Ericsson-Mobiltelefone zuletzt stark erweitert. Die aktuelle Version 1.4 der Phone Plugins for iSync v2.3 unterstützt nun auch die Handys Z558i, K610im, K618, Z710, W710, W850 und Z610. Bislang wurden nur die Modelle K510, K610, K790, K800, V630, W300, W700, Z525 und Z550 unterstützt. Die Plugins ermöglichen den Austausch von Kontakten und Kalendern zwischen iCal/Adressbuch und Sony Ericsson-Handys via iSync. Die Datenübertragung erfolgt über die Bluetooth-Schnittstelle. Jede Erweiterung kostet ca. 2,20 Euro und benötigt Mac OS X 10.4.7/10.4.8 und iSync 2.3. (sw)

(15:00 Uhr) FileMaker Pro: Upgradeangebot für ältere Versionen läuft aus. Nur noch bis zum 20. Dezember haben User von FileMaker Pro 6.0, FileMaker Developer 6.0 und FileMaker Server 5.5 die Möglichkeit, zu vergünstigten Konditionen auf die aktuelle FileMaker 8.5-Produktlinie zu wechseln. Nach Angaben der Apple-Tochterfirma FileMaker beträgt die Ersparnis gegenüber dem Normalpreis bis zu 40 Prozent. Die FileMaker 8.5-Produktlinie wurde im Juli vorgestellt, sie läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs. Eine Übersicht über die Funktionen, die seit FileMaker Pro 6.0 hinzugekommen sind, findet sich hier. Am 20. Dezember endet auch der Support für FileMaker 6-Produkte. (sw)

(14:30 Uhr) Deutschsprachiges Age of Empires III erscheint Anfang Dezember. Die deutschsprachige Ausgabe des Strategiespiels Age of Empires III befindet sich seit kurzem in der Produktion und kommt voraussichtlich am 05. Dezember auf den Markt. Dies gab Application Systems Heidelberg, Distributionspartner des Spielepublishers MacSoft, heute bekannt. Das Spiel kostet 50 Euro und ist ab zwölf Jahren freigegeben. Age of Empires III setzt mindestens einen mit 1,4 GHz getakteten G4-Prozessor oder einen Intel Core-Prozessor, 512 MB RAM, eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM und Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus. Aus der Spielbeschreibung: "Die neue Version fährt dort fort, wo Age of Empires II: Age of the Kings endet. Der Spieler übernimmt die Rolle einer europäischen Großmacht, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Neue Welt zu entdecken, zu erobern und zu kolonialisieren. Age of Empires III hält atemberaubende Anblicke bereit - von den gewaltigen europäischen Kathedralen über die furchtlosen Indianerstämme Amerikas bis hin zu spektakulären Schlachtszenen mit Einheiten des Industriellen Zeitalters, wie beispielsweise mit Musketen und Büchsen bewaffnete Infanterie und Kavallerie, oder vor Kanonen strotzende Handelsschiffe". Gegenüber dem Vorgänger bietet Age of Empires III verbesserte, detailreichere Grafiken mit zusätzlichen Effekten, eine Hauptstadt sowie zusätzliche Einheiten und Kampfformationen. (sw)

(14:00 Uhr) GarageSale 3.0 mit zahlreichen Verbesserungen. iwascoding bietet die eBay-Software GarageSale seit heute in der finalen Version 3.0 (10,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) an. Als Neuerungen nennt der Entwickler u. a. eine verbesserte Benutzeroberfläche, Unterstützung für die Verkaufsoption "Sofort & Neu", beschleunigter Programmstart bei großen Datenbanken, Google Maps-Anbindung, ein integrierter Updatemechanismus, zusätzliche Auktions-Vorlagen, verbesserte FTP-Unterstützung und zusätzliche Einstellungsoptionen. GarageSale 3.0 benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 und kostet 29,99 Dollar. Das Update von GarageSale 1.x/2.x ist kostenlos. Mit der von eBay zertifizierte Anwendung lassen sich Auktionen erstellen und veröffentlichen. GarageSale bietet Anbindung an den eBay-Produktkatalog, einen Offline-Modus, zahlreiche Designvorlagen, einen Zeitplaner, iPhoto-Anbindung und Unterstützung für eBay Shops. (sw)

(13:30 Uhr) MultiStarter öffnet Programme in zweitem Benutzer-Account. Hartmann Software hat heute mit MultiStarter ein Tool vorgestellt, mit dem sich Programme in einem zweiten Benutzer-Account starten lassen, aber im ersten Benutzer-Account bedient werden können. "Dadurch ist es möglich, das gleiche Programm mit unterschiedlichen Einstellungen zu betreiben. Es lassen sich z. B. zwei Skype-Versionen mit unterschiedlichen Skype-Accounts gleichzeitig betreiben, so dass man über den geschäftlichen und den privaten Skype-Account gleichzeitig mit nur einem Computer zu erreichen ist", so der Entwickler. MultiStarter liegt derzeit als Betaversion (478 KB, deutsch, Universal Binary) vor, die native auf PowerPC- und Intel-Macs läuft. Einen Erscheinungstermin für die Finalversion nannte Hartmann Software nicht. (sw)

Donnerstag, 23. November 2006

Die Top-News des Tages

(00:30 Uhr) Apple-Aktie durchbricht 90 Dollar-Marke. Am Tag vor dem bedeutenden Thanksgiving-Feiertag in den USA, der gleichzeitig den Start in die heiße Phase des Weihnachtsgeschäfts markiert, hat die Apple-Aktie ein neues historisches Hoch erreicht. Das am Nasdaq Composite unter dem Kürzel AAPL notierte Papier stieg am gestrigen Mittwoch um 1,71 Dollar oder 1,93 Prozent auf 90,31 Dollar - der höchste Kurs in der langen Firmengeschichte Apples. Für Auftrieb sorgten weiter anhaltende Spekulationen über die Einführung eines Apple-Handys im ersten Quartal 2007 sowie eine Einschätzung des Analysten Gene Munster vom Finanzdienstleister Piper Jaffray, wonach Apple im Jahresendgeschäft womöglich weit mehr iPods verkaufen könnte als bislang prognostiziert.

Munster ging in seiner bisherigen Prognose von einem iPod-Absatz zwischen 14 und 15 Millionen Stück aus, doch gebe es Indizien, die für einen weit höheren Absatz sprächen. Demnach sei der iPod shuffle offenbar der Beststeller in diesem Weihnachtsgeschäft. Der kleinste Apple-Audioplayer sei bei vielen Retailern wie target.com oder amazon.com ausverkauft, andere meldeten eine starke Nachfrage. Bei BlueProton werde der iPod shuffle aufgrund der schlechten Liefersituation gar mit einem 30 Dollar-Aufschlag verkauft. Außerdem werde, so eine Studie von Munster, in US-Geschäften zunehmend der iPod von Verkäufern empfohlen, wenn es um Geräte in der Kategorie "unter 200 Dollar" geht. Die US-Börsen sind am heutigen Thanksgiving-Feiertag geschlossen. Seit Juli hat die Apple-Aktie um fast 80 Prozent zugelegt. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 23. November 2006

(19:00 Uhr) Kurzmeldungen: Buch zu Cinema 4D 10.0, Steve Wozniak im Interview. Der Berliner MacTreff richtet am 20.12. eine Weihnachtsfeier mit Tombola aus - die User Group umfasst nach eigenen Angaben fast 150 Mitglieder. +++ Der Verlag Addison-Wesley hat ein Buch zu Cinema 4D 10.0 (39,95 Euro, versandkostenfreie Lieferung, Amazon.de-Partnerlink) vorgestellt - der Titel "Cinema 4D 10 - Grundlagen und Workshops für Profis" führt auf 430 Seiten Ein- und Umsteiger in die 3D-Software ein und gibt fortgeschrittenen Usern Tipps für die Optimierung von Arbeitsprozessen. +++ Cha-Ching ist eine neue Finanzverwaltung für Privatpersonen, die sich durch eine einfache Bedienung und iSight-Unterstützung sowie iCal- und Adressbuch-Anbindung auszeichnen soll. +++ Die Apple Developer Connection hat das GUID-Partitionsformat von Intel-Macs beleuchtet. +++ Der Passwort-Manager von Firefox 2.0 enthält eine Sicherheitslücke, die den Klau von Zugangsdaten ermöglicht. +++ Mac-MoVe verbessert - die Anwendung zur Verwaltung von Modellbahnsammlungen liegt nun in der Version 2.0 vor, die an Intel-Macs angepasst wurde und zusätzliche Informationen verwalten kann. +++ Auf zbiz.tv findet sich ein ausführliches Video-Interview mit Apple-Mitbegründer Steve Wozniak - Wozniak spricht u. a. über die ersten Jahre bei Apple, sein neues Buch, seine Familie und sein Verhältnis zu Steve Jobs. (sw)

(17:00 Uhr) CRM-Software Daylite in neuer Version. Marketcircle hat die CRM-Lösung (CRM = Customer Relationship Management) Daylite in der Version 3.2 auf den Markt gebracht. Der Entwickler verspricht für das neue Release einen verbesserten Kalenderdruck, Stabilitätsverbesserungen, kleinere Verbesserungen an der Oberfläche, ein überarbeiteter Assistent zur Erstellung neuer Datenbanken, verbesserte Reporting-Features und zahlreiche Bug-Fixes. Die Software besteht aus einem Kontaktmanagement, einem Kalender, Aufgabenlisten, einer Projektverwaltung und bietet Funktionen für die Verkaufsunterstützung. Daylite 3.2 kostet 149 Euro, liegt als Universal Binary vor und benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor und Mac OS X 10.3.9. Eine Demoversion steht zum Download (26,3 MB, englisch) bereit. Das Update von Daylite 3.x ist gratis. (sw)

(15:00 Uhr) Quark führt plattformunabhängige Lizenzierung ein. Quark hat eine weitere - für Anwender positive - Veränderung in seinen Lizenzbedingungen durchgeführt. So lässt sich eine QuarkXPress 7.0-Lizenz ab sofort sowohl unter Mac OS X als auch unter Windows einsetzen - ohne zusätzliche Kosten. Zeitgleich mit den plattformunabhängigen Lizenzen führt das Unternehmen neue Produktverpackungen für QuarkXPress 7.0 ein und schafft die unterschiedlichen Bestellnummern für Mac OS X- und Windows-Versionen ab. Erst vor kurzem hatte Quark seine Lizenzbedingungen dahingehend geändert, dass nach dem Upgrade auf QuarkXPress 7.0 ältere Versionen der DTP-Software ohne Einschränkung weiter verwendet werden können. (sw)

(14:30 Uhr) Reaktor 5.1.2 läuft native auf Intel-Macs. Native Instruments hat die Verfügbarkeit von Reaktor 5.1.2 bekannt gegeben. "Die neue Version liegt im Universal Binary-Format vor, so dass Benutzer von Intel-basierten Macintosh-Computern das gesamte kreative Potential von Reaktor auf ihren Rechnern ausschöpfen können. Die Version 5.1.2 verbessert außerdem die Integration in Native Instruments' Host-System KORE, so dass entsprechende KORE-Sounds auf Basis von REAKTOR-Instrumenten und -Effekten wesentlich schneller geladen werden", teilte der auf Musiksoftware spezialisierte Hersteller heute mit. Für registrierte Reaktor 5.x-User ist das Update kostenlos. Zur Installation auf einem Intel-basierten Macs kann ein Universal Binary-Lizenzcode für 25 Euro erworben werden. Wer Reaktor 5.1.1 erstmals nach dem 12. September 2006 registriert hat, erhält den Universal Binary-Lizenzcode kostenlos. Reaktor ist eine professionelle Musikproduktionsumgebung, die zum Preis von 499 Euro angeboten wird. (sw)

(13:30 Uhr) Battery 3.0: Demo und Update veröffentlicht. Native Instruments hat für den neuen Drum- und Percussion-Sampler Battery 3.0 ein Update herausgebracht. Die Version 3.0.1 soll zahlreiche Verbesserungen bieten, Details nennt das Unternehmen nicht. Battery 3.0 wird seit Mitte Oktober ausgeliefert. "Neue Timestretching- und Loop-Features, authentische 'Articulations', eine vielseitige Master-Effekt-Sektion und ein integrierter Wave-Editor sorgen für erweiterte klangliche Flexibilität, während die neue Sample-Library mit mehr als 100 hochwertigen Drum-Kits eine riesige Auswahl von Klangmaterial für Studio und Bühne mitbringt", so Native Instruments über die Neuerungen von Battery 3.0. Der Entwickler veröffentlichte außerdem eine Demoversion (103 MB, mehrsprachig, Universal Binary) der Software für Mac OS X und Windows. Sie enthält eine Auswahl von sechs speicher-reduzierten Drum-Kits aus der Original-Library von Battery 3.0.1. (sw)

(13:00 Uhr) SoundSoap an Intel-Macs angepasst, kostenfreies Update. Bias hat heute die Version 2.1 von SoundSoap - die Software entfernt Störgeräusche aus Audiodateien - vorgestellt. Zu den Neuerungen gehören Anpassung an Intel-basierte Macs, verbesserte Kompatibilität mit Pro Tools und Final Cut Pro, Performance-Optimierungen, einfachere Handhabung von SoundSoap-Lizenzen, Unterstützung für weitere Audioformate sowie eine Reihe von Fehlerkorrekturen und Detailverbesserungen. SoundSoap 2.1 setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus und kostet 99 Dollar. Das Update von SoundSoap 2.x ist kostenlos. SoundSoap 2.1 liegt als Programm sowie als Audio Units-, DirectX-, RTAS-, AudioSuite- und VST-Plug-in für Mac OS X und Windows vor. (sw)

(12:30 Uhr) CDFinder 4.7 beschleunigt Katalogisierung. Der CDFinder steht seit heute in der Version 4.7 zum Download (4,1 MB, mehrsprachig, Universal Binary) bereit. Neu sind beschleunigtes Katalogisieren von Datenträgern, anpassbare Symbolleisten im Hauptfenster, drei Vorlagen für den Etikettendruck, ein verbessertes Informationsfenster und ein erweiterter Inspector. Der CDFinder katalogisiert die Inhalte von beliebigen Laufwerken inklusive Metadaten in einer Datenbank. Zu den weiteren Features zählen der Druck von Etiketten, der Import von Katalogen anderer Programme, Druck von Kataloglisten und Netzwerkfähigkeit. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige Software kostet 20 Euro. Das Update von CDFinder 4.x ist kostenlos. (sw)

(12:00 Uhr) DragThing 5.7 unterstützt Themes, verbessert Performance. Zahlreiche Verbesserungen verspricht TLA Systems für DragThing 5.7, das sich ab sofort im Betatest (5,4 MB, mehrsprachig, Universal Binary) befindet. Dazu zählen beispielsweise die individuelle Anpassung des Dock-Erscheinungsbilds via Themes, die Hervorhebung sämtlicher in der Rosetta-Umgebung laufender Programme, Performance-Optimierungen, das Ausführen von AppleScript-Bundles und etliche Bug-Fixes. Das Tool installiert frei platzierbare Docks auf dem Desktop, in die Programme, Dokumente, Ordner, URLs, Fenster und Clippings mit beliebigen Inhalten einsortiert und aufgerufen werden können. Außerdem lassen sich beliebige Tastaturkombinationen zum Aufrufen von abgelegten Objekten definieren. DragThing 5.7 läuft ab Mac OS X 10.3.9 und kostet 29 Dollar (Update von DragThing 5.x: kostenlos). (sw)

Mittwoch, 22. November 2006

Die Top-News des Tages

(14:00 Uhr) Bald Macs mit Blu-ray-Laufwerken? Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis Apple einen der beiden konkurrierenden DVD-Nachfolgestandards in Macs verbauen wird. Weder Blu-ray noch HD-DVD konnten sich bislang durchsetzen, beide Technologien werden jeweils von zahlreichen Firmen unterstützt. Apple ist seit März 2005 Mitglied der Blu-ray Association. Wie nun Think Secret unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen meldet, könnten bereits Anfang 2007 die ersten Macs mit Blu-ray-Laufwerken erscheinen. Details nennt das Gerüchtemagazin nicht, doch es liegt nahe, dass Apple anfangs zuerst die High-End-Macs, allen voran den Mac Pro, mit Blu-ray ausrüsten dürfte. Blu-ray bietet gegenüber der DVD zahlreiche Vorteile, wie etwa die höhere Speicherkapazität (bis zu 54 GB auf zwei Lagen), ein verbesserter Kopierschutz und die Minimierung von Schreibfehlern. Mittelfristig ist mit Macs mit Dual-Brennern zu rechnen, die sowohl den HD-DVD- als auch den Blu-ray-Standard beherrschen. An entsprechenden Geräten arbeiten seit einiger Zeit mehrere Hersteller. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:00 Uhr) Apple-Aktie erreicht neues Allzeithoch. Anhaltende Spekulationen über ein "iPhone" - eine Kombination aus Mobiltelefon und iPod - haben die Apple-Aktie auf ein neues Allzeithoch gehoben. AAPL legte gestern am New Yorker Technologieindex Nasdaq Composite um 2,13 Dollar oder 2,46 Prozent auf 88,60 Dollar zu. An der Frankfurter Börse notiert die Aktie derzeit bei über 69 Euro. Mehrere Analysten sind der Ansicht, dass Apple Anfang 2007 ein erstes Multifunktionsgerät mit Handy- und iPod-Features vorstellen wird. Ein möglicher Ankündigungstermin ist die MacWorld Expo 2007, die Mitte Januar in San Francisco stattfindet. Am Montag hatte der Analyst Shaw Wu von der Marktforschungsfirma American Technology Research die Gerüchte über ein "iPhone" erneut angefacht. Laut Wu soll das Apple-Handy über die iTunes-Software und iChat-Funktionen verfügen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 22. November 2006

(18:00 Uhr) FotoMagico 1.8 mit Aperture-Anbindung, verbessertem Export. Bonix Software hat heute die Version 1.8 (15,0 MB, mehrsprachig, Universal Binary) von FotoMagico vorgestellt. Neu sind Anbindung an die Foto-Bibliothek von Aperture, ein verbesserter Export, eine Funktion zur Wiederherstellung beschädigter Slideshow-Dokumente, einige kleinere Verbesserungen sowie viele Bug-Fixes. FotoMagico dient zur Erstellung professioneller Foto-Slideshows. Eine Einzelplatzlizenz der ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Anwendung kostet 79 Euro, das Update von Version 1.x ist gratis. Zum Funktionsumfang von FotoMagico zählen u. a. eine Anbindung an iPhoto, GarageBand, Aperture und iTunes, Export in beliebigen QuickTime-Formaten, Unterstützung für die Apple Remote-Fernbedienung, diverse Gestaltungsfunktionen (darunter Zoom, Rotieren, Skalieren), eine iLife-ähnliche Benutzeroberfläche mit Zeitleiste, ColorSync-Unterstützung sowie zahlreiche Übergänge. (sw)

(13:30 Uhr) Mac OS X: Sicherheitslücke führt zu Absturz. In Mac OS X ist eine Sicherheitslücke entdeckt worden, durch die ein Angreifer mittels präparierter DMG-Images einen Mac zum Einfrieren bringen kann. Der Bug wurde im Rahmen des Month of Kernel Bugs entdeckt. "Das von den Autoren veröffentlichte Exploit-Image fror im Test der heise-Security-Redaktion beim Mounten ein MacBook mit Mac OS X 10.4.8 komplett ein. Ein iMac stürzte im Test hingegen ab", ist auf heise online zu lesen. Auch soll es möglich sein, schadhaften Code einzuschleusen und mit Kernelrechten auszuführen. Ursache ist offenbar ein Fehler in der Datei com.apple.AppleDiskImageController. Einen Patch von Apple gibt es bislang nicht. MacGadget empfiehlt generell, beim Download von Dateien aus dem Internet vorsichtig zu sein und als Workaround (bis zum Erscheinen eines Patchs) im Browser das automatische Mounten bzw. Öffnen heruntergeladener Files zu deaktivieren. (sw)

(13:00 Uhr) Macs in der Medizin: Weiteres Beispiel aus der Praxis. Dass Macs auch im medizinischen Bereich zum Einsatz kommen, ist seit langem kein Geheimnis mehr. Ein weiteres Beispiel dokumentiert eine Hintergrundstory auf apple.com/de. So setzen die Mediziner Dr. med. Detlef Baare (Facharzt für Allgemeinmedizin und Orthopädie in Köln) und Dr. med. Tom Straessle (Facharzt für Allgemeinmedizin und Psychiatrie in Hamburg) Macs nicht nur für den Praxisalltag, sondern für die gesamte kardio-pulmonale Diagnostik ein. Mit dem Programm PADSY (Patienten-Diagnose-System) von Medset führen sie Langzeitblutdruck, Langzeit-EKG und spirometrische Messungen durch, werten die Untersuchungen am Mac aus und speichern die Ergebnisse in der digitalen Patientenakte. Beide Ärzte loben die einfache Bedienung des Macs sowie die kurze Einarbeitungszeit. Dr. Baare kannte den Mac bereits aus den 90er Jahren und wechselte nach einem kurzen Ausflug in die Windows-Welt wieder zum Apple-System zurück: "Die Einfachheit mit der das gesamte System aufgebaut ist überzeugt mich". (sw)

(12:30 Uhr) Quark ändert Lizenzbedingungen für XPress. Wer ein Upgrade auf QuarkXPress 7.0 durchführt, ist ab sofort in der Lage, ältere Versionen der Software auf dem gleichen Computer weiter zu verwenden. Dies sehen die geänderten Lizenzbedingungen von Quark vor. "Kunden, die ein Upgrade auf QuarkXPress 7 planen, können dies jetzt sorgenfrei durchführen und dabei ihre Workflows in einem Tempo testen, das genau ihren Bedürfnissen entspricht. In der Zwischenzeit dürfen sie ältere Versionen der Software verwenden, damit Kunden- und Produktions-Anforderungen berücksichtigt werden können", erklärte das Unternehmen. Wer etwa von QuarkXPress 4.x/5.x auf die aktuelle Version 7.0 umsteigt, kann die älteren Versionen ohne Einschränkungen weiterhin benutzen. Eine Übertragung der älteren Lizenzen auf andere Anwender ist jedoch nicht möglich. (sw)

(12:00 Uhr) Kontakt 2.2 läuft native auf Intel-Macs. Der auf Musiksoftware spezialisierte Entwickler Native Instruments passt seine Produkte weiter mit hohem Tempo an Intel-Macs an. Nachdem das Unternehmen bereits Guitar Rig, FM8, Massive, Absynth 4 und Battery 3 als Universal Binaries vorlegte, steht nun auch der Sampler Kontakt in nativer Form für Macs mit Intel-Chip zur Verfügung. "Die neue Version 2.2 bietet eine Vielfalt an funktionalen Erweiterungen und Optimierungen bei Klangformung, Loop-Handling, Group-Management, KSP und Universal Import, sowie die Kompatibilität zu Intel-basierten Macintosh-Computern", gab der Hersteller bekannt. Registrierte Anwender von Kontakt 2.x erhalten ein kostenfreies Update. Zur Installation auf einem Intel-basierten Macs kann ein Universal Binary-Lizenzcode für 25 Euro erworben werden. Wer Kontakt 2.x erstmals nach dem 12. September 2006 registriert hat, erhält den Universal Binary-Lizenzcode kostenlos. (sw)

(11:30 Uhr) Fission 1.1 unterstützt WAV, verbessert Oberfläche. Für den neuen Audioeditor Fission, der die verlustfreie Bearbeitung von Musikdateien der Formate MP3, AAC, AIFF und Apple Lossless ermöglichen, ist ein kostenloses Update erschienen. Zu den Neuerungen in der Version 1.1 (2,6 MB, englisch, Universal Binary) zählen das Laden und Speichern von WAV-Dateien, viele kleinere Verbesserungen an der Benutzeroberfläche, das Normalisieren der Lautstärker einzelner Audiobereiche, das Speichern des ausgewählten Bereichs einer Audiodatei und diverse Bug-Fixes. Mit Fission lassen sich beispielsweise bestimmte Teile aus einer Audiodatei entfernen (etwa um Handy-Klingeltöne zu erstellen), Fade-ins oder Fade-outs einbauen oder lange Aufnahmen in mehrere Dateien aufsplitten. Die Software verfüge über eine einfach zu bedienende Oberfläche, mit sich die gewünschten Aufgaben in kurzer Zeit erledigen lassen sollen, so der Entwickler. Fission kostet 32 Dollar, benötigt Mac OS X 10.4.x und läuft native auf Intel- und PowerPC-basierten Macs. (sw)

(11:00 Uhr) VPN Tracker in Version 4.9 erschienen. equinux hat den VPN Tracker in der Version 4.9 (8,4 MB, mehrsprachig, Universal Binary) veröffentlicht. Neu sind u. a. Unterstützung für die neuesten VPN-Geräte von Collax und Fortinet, automatischer Verbindungsaufbau auf Intel-Macs, verbesserte Stabilität bei NAT-T-Verbindungen auf Intel-Macs und verbesserte automatische Ausführung von Skripten. Das Update von VPN Tracker 4.x ist kostenlos. Der VPN-Client ist ab Mac OS X 10.2.5 lauffähig und zu Preisen ab 89,90 Dollar erhältlich. Die Software ermöglicht den Aufbau von verschlüsselten Verbindungen via VPN zu Unternehmensnetzwerken. Der VPN Tracker unterstützt den Log-in bei mehr als 250 Firewalls und Gateways. (sw)

(10:30 Uhr) GimmeSomeTunes 3.0 lädt Liedtexte aus dem Internet. Eternal Storms Software bietet GimmeSommeTunes, eine Erweiterung für iTunes, jetzt in der Version 3.0 (539 KB, englisch, Universal Binary) an. "Neu in diesem Release sind einige Bugfixes und kleinere Verbesserungen, wie zum Beispiel das Umgehen mit Umlauten. Das größte neue Feature jedoch ist, dass das Programm nun Lyrics aus dem Internet holt, falls keine vorhanden sind", teilte der Entwickler mit. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige GimmeSommeTunes (Freeware) stellt einen Mini-Controller zur Steuerung von iTunes zur Verfügung und blendet zu jedem Song Informationen (inkl. Liedtexte) und ggf. das Cover ein. Sowohl der Umfang der Informationen als auch Position und Größe des Fensters sowie die Dauer der Einblendung lassen sich frei wählen. Cover lädt das Programm auf Wunsch aus dem Internet. (sw)