Meldungen vom 01. bis 10. September 2006

Freitag/Samstag, 08./09. September 2006

Die Top-News des Tages

(09.09., 19:00 Uhr) Apple: Zweite Entwicklerversion von Mac OS X 10.4.8. Apple hat nach MacGadget vorliegenden Informationen den Entwicklern eine zweite Preview-Version von Mac OS X 10.4.8 zur Verfügung gestellt. Aktuell sind nun die Builds 8L2122 (Intel) bzw. 8L112 (PowerPC). Mit der Veröffentlichung des kostenfreien Betriebssystemupdates wird für Oktober gerechnet. Die erste Entwicklerversion wurde Ende August an die Mitglieder der Apple Developer Connection (ADC) verteilt. Mac OS X 10.4.8 bietet Detailverbesserungen und Bug-Fixes in Bereichen wie Mail, Rosetta, ColorSync, Xsan, File Manager, , Image RAW, Fonts, Grafik, Modem, Netzwerk, Drucken, Safari, iCal, iPhoto, DVD Player, AFP sowie Geräteunterstützung. Gerüchten zufolge gab es auch Performance-Optimierungen bei OpenGL und der Video-Wiedergabe. Vor der Markteinführung von Mac OS X 10.5 "Leopard" im Frühjahr 2007 wird es nach Einschätzung von Experten noch mindestens ein weiteres Update für "Tiger" geben. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Apple-Aktie zieht an; Amazon startet Downloadportal für Filme. Positive Prognosen der Finanzdienstleister UBS und Standard & Poor's Securities zur Geschäftsentwicklung bei Apple haben die Aktie des Mac- und iPod-Herstellers am Donnerstag stark steigen lassen. AAPL ging mit einem Kurs von 72,80 Dollar (höchster Wert seit vier Monaten) aus dem Handel am Nasdaq Composite - dies entspricht einem Plus von 3,96 Prozent oder 2,77 Dollar. In Frankfurt kletterte das Wertpapier über die Marke von 57 Euro. Auch Goldman Sachs sieht Wachstumschancen bei Apple. "Die neuen iPod-Modelle sollten im saisonal starken Dezember-Quartal für deutliche Zuwächse sorgen", wird der Finanzdienstleister zitiert. Goldman Sachs stuft die Apple-Aktie unverändert mit "Kaufen" ein. Für Dienstag nächster Woche hat Apple unter dem Motto "It's Showtime" zu einem Presse-Event nach San Francisco eingeladen. Experten gehen davon aus, dass das Unternehmen dort den seit langem erwarteten Einstieg in den Online-Vertrieb von Kinofilmen bekannt geben und neue iPods und möglicherweise auch ein weiteres Home-Entertainment-Produkt vorstellen wird.

Unterdessen hat Amazon seinen Einstieg in den Online-Vertrieb von Filmen erklärt - "Unbox" heißt der neue Dienst. Vorerst nur in den USA bietet der Internet-Retailer ein Angebot von tausenden Kinofilmen, TV-Shows und -Serien und anderen Videoinhalten in DVD-Qualität zum Kauf an. Einzelne Folgen von TV-Shows/Serien kosten 1,99 Dollar, Filmen schlagen mit 7,99 bis 14,99 Dollar zu Buche. Auch das Leihen ist möglich - die Leihgebühr beträgt 3,99 Dollar pro Film. Ob und wann der neue Service auch in Europa angeboten werden soll, ist unklar. Bereits zu Beginn sind bei Unbox 30 bekannte Filmstudios und TV-Sender dabei. Amazon setzt auf das Microsoft-Format. Gekauftes Material lässt sich nur auf Windows-Rechnern und bestimmten, Windows Media-kompatiblen Playern abspielen. Das Brennen auf DVD, d. h. die Erzeugung echter Video-DVDs, ist nicht möglich, berichtet USA Today. Der Analyst Michael Gartenberg von Jupiter Research hält Unbox für unspektakulär: "Das ist eine reine PC-Angelegenheit". Gene Munster von Piper Jaffray sieht Apple im Konkurrenzkampf mit Amazon im Vorteil, sollte via iTunes auch das Brennen gekaufter Filme möglich sein. Erst dies öffnen den Markt. Apples Presseveranstaltung am 12. September "könnte das bedeutendste Event im Bereich Consumer Media seit Napster werden", so Munster. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:00 Uhr) Umfrage: Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Apple-Support zuletzt gemacht? Kompetente und freundliche Mitarbeiter, schnelle und unkomplizierte Abwicklung – so wünscht sich wohl jeder User von Computer- und Elektronikprodukten die Support-Abteilungen der Hersteller. Apples Supportabteilung musste in den letzten Monaten Schwerstarbeit leisten. Denn neben alltäglichen Dingen wie etwa Garantiereparaturen oder Hard- und Softwareprobleme musste Apples Supportpersonal auch Anfragen wegen den Kinderkrankheiten bei der ersten MacBook- und MacBook Pro-Generation (Stichworte Wärmeentwicklung, Pfeifgeräusche, Verfärbungen...), den Rückrufprogrammen für Akkus und den Reparaturprogrammen für PowerBook G4 und eMac bearbeiten. Wir möchten von Ihnen wissen: Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Apple-Support (telefonische Anfragen) zuletzt gemacht? Stimmen Sie ab! (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 08./09. September 2006

(09.09., 18:00 Uhr) Neue iMacs: Erste Benchmarks. Die Macworld hat die am Mittwoch vorgestellten neuen iMacs ersten Leistungstests unterzogen. Verglichen wurde ein iMac Core Duo 2,0 GHz mit einem iMac Core 2 Duo 2,0 GHz und einem iMac Core 2 Duo 2,16 GHz. Das Resultat: Der iMac Core 2 Duo mit 2,0 GHz war bei Tests mit Speedmark, Photoshop, Cinema 4D, Compressor, iMovie, iTunes, Unreal Tournament 2004 und im Finder bis zu 20 Prozent als das Vorgängermodell mit 2,0 GHz. Der Leistungszuwachs im Vergleich Core Duo zu Core 2 Duo entspricht damit in etwa den von Intel angegeben Werten. (sw)

(19:00 Uhr) Günstige Creative Suite 2 für Schüler und Studenten. Adobe hat heute neue Sonderkonditionen für Schüler und Studenten eingeführt. "Adobe Systems bietet Schülern und Studierenden an Bildungseinrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab sofort die Möglichkeit, Einzellizenzen noch günstiger zu erwerben. Im Rahmen dieses Angebots sind die Adobe Creative Suite 2 Premium, das Production Studio Premium, Photoshop CS2 und Macromedia Studio 8 zu neuen Preisen erhältlich", so das Unternehmen. Die Creative Suite 2 Premium (Photoshop CS2, InDesign CS2, Illustrator CS2, GoLive CS2 und Acrobat 7.0 Professional) kostet als Student Edition 249, das Production Studio Premium (Premiere Pro 2.0, After Effects 7.0 Professional, Encore DVD 2.0, Audition 2.0 sowie Photoshop CS2 und Illustrator CS2) 349 Euro. Studio 8 (Dreamweaver 8, Flash Professional 8, Fireworks 8, Contribute 3 und FlashPaper 2) ist für Schüler und Studenten für 99, Photoshop CS2 für 149 Euro zu haben. Bedingung für den verbilligten Bezug ist eine aktuell gültige Studenten -oder Schülerbescheinigung. Die als Student Edition erworbenen Lizenzen dürfen laut Adobe nicht nebenberuflich oder kommerziell eingesetzt werden, sind aber für alle studienbezogenen Arbeiten und Projekte voll einsetzbar. (sw)

(17:00 Uhr) Neue iMacs: Weitere Details (Update). Am Mittwoch kündigte Apple eine stark verbesserte iMac-Produktreihe an (siehe unseren ausführlichen Special Report), inzwischen wurden weitere Einzelheiten über Apples All-in-One-Desktopsystem bekannt. So lassen sich laut Apple zwar zwei RAM-Module mit je zwei GB in den iMac (Modelle von 2,0 bis 2,33 GHz) einbauen, vom Chipsatz werden jedoch nur maximal drei GB erkannt. In diesem KnowledgeBase-Dokument nennt Apple die exakten Spezifikationen des benötigten Arbeitsspeichers. Das Unternehmen veröffentlichte außerdem das PDF-Handbuch und die Entwicklerdokumentation des neuen iMac. Für den 24 Zoll-iMac bietet Apple ein VESA-Mount-Adapter-Kit für 29 Euro an. Damit lässt sich der Computer an einer Wandhalterung, einem Schwenkarm oder einer anderen VESA-konformen Wandhalterung befestigen. Die Grafikkarte des 24 Zoll-iMac ist auf einer austauschbaren Tochterplatine untergebracht. Ob Apple später leistungsstärkere Grafikkarten für diesen Mac anbieten wird, ist noch unklar. +++ Nachtrag: Ein weiteres KnowledgeBase-Dokument beschreibt die Anschlüsse des neuen iMac. (sw)

(15:00 Uhr) Deutschsprachige Version von Data Rescue II. Wie Brainworks, Distributionspartner des Softwareherstellers Prosoft Engineering heute mitteilte, ist die Datenrettungssoftware Data Rescue II 1.1 nun auch auf Deutsch lieferbar. Wer bereits die englischsprachige Ausführung einsetzt, erhält ein kostenfreies Update. Zwei neue Boot-CDs für PowerPC- und Intel-Macs kosten 15, das Upgrade von Data Rescue I 59,90 Euro. Die Anwendung rettet einzelne Dateien oder den kompletten Datenbestand von beschädigten Laufwerken und sichert diese auf einem anderen Medium. Diese Vorgehensweise garantiert, dass durch den eigentlichen Rettungsversuch nicht noch mehr Schaden angerichtet wird. Eine Einzelplatzlizenz der ab Mac OS X 10.2.4 lauffähigen Software kostet 104,28 Euro. Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

(11:30 Uhr) iFreq ab nächster Woche im Handel. Der neue FM-Transmitter iFreq ist ab kommender Woche in Deutschland erhältlich. Dies gab der Hersteller Sonnet Technologies heute bekannt. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 79,95 Euro. iFreq verfügt über eine CE-Zulassung und entspricht der neuen RoHS-Norm und darf daher in Europa verkauft werden. iFreq überträgt die vom iPod gespielte Musik über eine wählbare FM-Frequenz in Stereoqualität an ein Autoradio oder einen anderen Radioempfänger. Die in 0,1 MHz-Schritten wählbare Frequenz wird auf einer LCD-Anzeige dargestellt. Ein Ladekabel für den 12 Volt-Stromanschluss ist integriert. iFreq ist mit allen iPod-Modellen mit Dock-Anschluss kompatibel, für den iPod nano wird eine Halterung für das Armaturenbrett mitgeliefert. (sw)

(11:00 Uhr) ConceptDraw 6.1 angekündigt. ConceptDraw, eine Software zur Erstellung von Diagrammen und Zeichnungen, ist jetzt in der Version 6.1 verfügbar. Als Neuerungen nennt der Entwickler Computer Systems Odessa beispielsweise das Hinzufügen von Schatten zu Objekten, kleinere Verbesserungen an der Benutzeroberfläche, verbesserte Bearbeitungswerkzeuge und erweiterte Bibliotheken. Eine Universal Binary-Ausführung von ConceptDraw soll Anfang 2007 auf den Markt kommen. Das ab Mac OS X 10.1.5 lauffähige ConceptDraw kostet in der Standard-Ausführung 149, in der Professional-Edition 349 Dollar. Der Umstieg von Version 6.0 ist gratis. ConceptDraw 6.1 liegt in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch vor, eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

(10:30 Uhr) Parallels Desktop: Neue Beta unterstützt Mac Pro und Windows Vista. Parallels hat eine neue Betaversion der populären Virtualisierungssoftware Parallels Desktop vorgestellt. Neu in der Version 2.2.1884 sind Kompatibilität mit Mac Pro und der Entwicklerversion von Mac OS X 10.5 "Leopard", experimentelle Unterstützung für Windows Vista, verbesserte Unterstützung von USB-Geräten, beschleunigte Grafikdarstellung, volle Kompatibilität mit OpenBSD 3.8, diverse Performance-Optimierungen sowie viele Bug-Fixes und kleinere Verbesserungen. Mit Parallels Desktop lassen sich auf Intel-Macs beliebige x86-basierte Betriebssysteme, wie etwa Linux, Solaris oder Windows, parallel zu Mac OS X nutzen - entweder in einem Fenster oder im Vollbildmodus. Eine Einzelplatzlizenz kostet 77 Euro - das Tool Parallels Compressor ist inbegriffen. Das Update von einer früheren Version ist kostenfrei. (sw)

(09:30 Uhr) BrowseBack 1.3 mit Performance-Verbesserungen. SmileOnMyMac hat BrowseBack in der Version 1.3 (4,2 MB, mehrsprachig) veröffentlicht. Das Tool vereinfacht das Auffinden zuletzt besuchter Web-Sites, indem es eine visuelle Browser-Historie zur Verfügung stellt. Dazu wird von jeder besuchten Site ein PDF erstellt. Diese PDFs werden als Thumbnails abgebildet, die wie ein Kartenstapel vor- oder zurückgeblättert werden können. Außerdem steht eine Suchfunktion zur Verfügung. Neu in BrowseBack 1.3 sind eine beschleunigte Suchfunktion, eine verbesserte Seitendarstellung und diverse Fehlerkorrekturen. Das ab Mac OS X 10.4 lauffähige Programm liegt als Universal Binary vor, unterstützt alle gängigen Web-Browser und kostet 29,95 Dollar (Update von Version 1.x: kostenlos). (sw)

Donnerstag, 07. September 2006

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) UBS erhöht Kursziel für Apple-Aktie. UBS hat heute das Kursziel für die Apple-Aktie von 80 auf 92 Dollar erhöht und hält an der Einstufung "Kaufen" fest. Der Finanzdienstleister rechnet schon bald mit Ankündigungen Apples im Bereich "Digital Home" und sieht für das Unternehmen Wachstumschancen im Computermarkt. Durch den höheren Mac-Absatz werde Apple im vierten Quartal und im Geschäftsjahr 2007 mehr Gewinn machen, prognostizierte UBS und setzte die Gewinnerwartung von 49 auf 50 Cents (laufendes viertes Quartal) bzw. von 2,65 auf 2,70 Dollar (Geschäftsjahr 2007) herauf. Unterdessen haben die Analysten von Standard & Poor's Securities die Apple-Aktie von "Strong Buy" auf "Buy" zurückgestuft, ließen aber das Kursziel von 83 Dollar unverändert. Aufgrund des Kursanstiegs von fast 40 Prozent seit Mitte Juli werde die optimistische Einschätzung des Titels etwas gebremst. Die Analysten gehen davon aus, dass Apple von neuen iPods profitieren und den Mac-Absatz steigern könne. Dennoch würden die positiven Impulse nun zum Teil vom derzeitigen Aktienkurs reflektiert. (sw) - Meldung kommentieren -

(05:00 Uhr) Debatte um iTunes-Lizenzbedingungen - Interview mit dem vzbv. Apples Lizenzbedingungen im iTunes Music Store stehen seit einigen Wochen unter Beschuss. Sowohl die Verbraucherverbände aus Dänemark, Norwegen und Schweden als auch der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in Berlin fordern - neben anderen Punkten - von Apple, dass im iTunes Music Store gekaufte Musik auch auf anderen Audioplayern als dem iPod abspielbar sein muss. Der iPod-Hersteller verteidigt sein Geschäftsmodell gegen Kritik. "Die größten Wettbewerber im Online-Musikmarkt sind immer noch die Diebe, die geschütztes Material im Internet verteilen", zitiert das Handelsblatt Apples Marketingchef Phil Schiller. Gleichzeitig betonte Schiller, dass iTunes-Lieder am einfachsten auf dem iPod abgespielt werden können, jeder Kunde die Musik aber auch auf CD brennen und auf diesem Weg in Systeme für andere Player exportieren könne. Genau dies stelle jedoch für einige Verbraucher eine unüberwindbare Hürde dar, zudem würden die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des iTunes Music Store dies verbieten, meint wiederum der vzbv. Um Licht in den Standpunkt des vzbv zu bringen, befragte MacGadget Katja Mrowka, Referentin Wirtschaftsrecht, Handel und Wettbewerb. Zum Interview... (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 07. September 2006

(18:00 Uhr) Kurzmeldungen: Tipps zur Datensynchronisierung mit Mac OS X, US Navy kauft iPods. FileMaker-Anbindung für RagTime 6.0 - mit FileTime 4.0 können Anwender unter Mac OS X von RagTime-Dokumenten lesend und schreibend direkt auf FileMaker-Daten zugreifen. Derzeit wird allerdings nur FileMaker 5.5/6.0 unterstützt. +++ Real Software zeigt RealBasic 2006 Release 4 und Real SQL Server auf der Apple Expo 2006 Paris. +++ Die phone plugins von nova media unterstützen nun auch die Handys Sony Ericsson K510i und Z550i - aktuell ist die Version 3.2.3. +++ equinux zeigt sein komplettes Softwareangebot auf der Apple Expo 2006. +++ MacDevCenter gibt Tipps zur Datensynchronisation mit iSync unter Mac OS X 10.4.x. +++ Die RealBasic Plugin Collection ist nun in der Version 6.3 erhältlich - sie erweitert die Entwicklungsumgebung RealBasic um tausende Funktionen. +++ Die US Navy kauft iPods - sie sollen beim Sprachtraining helfen. +++ Mit Apple im Musikbereich zu konkurrieren, sei eine "erschreckende Aufgabe", meint Bryan Lee, Corporate Vice President Entertainment von Microsoft. Microsofts Produkte müssten ebenso gut sein wie die von Apple, außerdem benötige man eine "coole Marke". (sw)

(17:30 Uhr) BBEdit 8.5 mit vielen Neuerungen. Umfangreiche Verbesserungen verspricht Bare Bones für die seit heute erhältliche Version 8.5 des populären HTML- und Texteditors BBEdit. Dazu zählen u. a. eine überarbeitete Benutzeroberfläche, neu strukturierte Voreinstellungen inklusive Suchfunktion, ein verbessertes Clipping-System zum Speichern häufig benutzter Text- und Codebausteine, Unterstützung für die Programmiersprachen Ruby, YAML und SQL, zusammenklappbare Text- bzw. Codebereiche, verbesserte JavaScript-Unterstützung, Speichern und Öffnen von gzip-Dateien, automatisches Speichern aktiver Dokumente und ein verbesserter FTP/SFTP-Browser. Bare Bones senkte außerdem den Preis der ab Mac OS X 10.3.9 lauffähigen Software von 199 auf 125 Dollar. Das Update von BBEdit 8.x schlägt mit 30, von BBEdit 7.x oder älter mit 40 Dollar zu Buche. Wer das Programm am oder nach dem 01. Januar gekauft hat, erhält die neue Version gratis. Eine Demoversion steht zum Download (13,7 MB, englisch, Universal Binary) bereit. (sw)

(17:00 Uhr) Mellel 2.1.1 mit Lokalisierungen und Performance-Optimierungen. Die Textverarbeitung Mellel liegt seit heute in der Version 2.1.1 (18,8 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Neu sind zahlreiche Lokalisierungen, beschleunigtes Öffnen und Sichern von Dateien, mehr Zoom-Optionen, zusätzliche Optionen für das Einfügen von Text und einige Fehlerkorrekturen. Mellel 2.1.1 benötigt mindestens Mac OS X 10.2 und kostet 49 Dollar, das Update von Version 2.x ist gratis. Die Software bietet alle gängigen Textverarbeitungsfunktionen, ein XML-basiertes Dateiformat, eine Funktion zur Erzeugung von Tabellen, Stil- und Dokumentvorlagen, Spalten, eine Wörtertrennung, eine Fuß- und Endnotenverwaltung, Im- und Export im RTF-Format, Statistiken und die Möglichkeit, arabische, chinesische, hebräische, koreanische und japanische Texte zu öffnen und zu bearbeiten. (sw)

(15:00 Uhr) RapidWeaver 3.5 ist fertig. Nach einer mehrmonatigen Entwicklungsphase steht nun das finale RapidWeaver 3.5 zur Verfügung. Die neue Web-Design-Software benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 und kostet 39,95 Dollar, das Update ist kostenlos. RapidWeaver 3.5 (12,4 MB, mehrsprachig, Universal Binary) bietet viele Neuerungen, z. B. Anpassung an Intel-basierte Macs, eine überarbeitete Oberfläche, stark verbesserte Funktionen für die Erzeugung von Blogs, eine deutsche und französische Übersetzung, zusätzliche vorgefertigte grafische Designs, das Hinzufügen von Schatten und Rändern zu Bildern, ein Media-Browser und Beibehaltung von Formatierungen beim Kopieren und Einfügen von Bildern, Links und Texten. Der Hersteller RealMac Software zeigt RapidWeaver 3.5 in der kommenden Woche auf der Apple Expo in Paris. (sw)

(10:00 Uhr) MacBook-Shutdowns: Erste Reaktion Apples. In die MacBook-Shutdown-Problematik kommt Bewegung. MacBook-Besitzer, deren Gerät sich periodisch selbst abschaltet, sollen mit AppleCare Kontakt aufnehmen, geht aus einem neuen Dokument in Apples technischer Datenbank hervor. Das Problem an sich hat Apple zwar noch nicht eingeräumt, doch ist die Aufforderung ein Indiz dafür, dass der Fehler intern bei Apple bekannt ist und es womöglich bereits eine Lösung gibt. In den vergangenen Wochen beschwerten sich vermehrt User über das plötzliche Ausschalten ihres MacBooks ohne erkennbaren Grund. Auf der Web-Seite MacBook Random Shutdown haben sich mehr als 250 betroffene Apple-Kunden eingeschrieben. Wie vor kurzem bekannt wurde, liegt die Ursache offenbar in den Anschlusskabeln der Hitzesensoren an den CPU-Kühlkörpern. (sw)

(08:30 Uhr) Neuer Mac mini: 160 GB-Festplattenoption. Mit den schnelleren Mac mini-Modellen hat Apple auch eine zusätzliche Konfigurationsoption eingeführt. So können beide Mac mini-Versionen optional nun auch mit einer 160 GB-Serial ATA-Festplatte bestellt werden (zuvor gab es maximal eine 120 GB-Festplatte als Option). Der Aufpreis beträgt 250 Euro, die Lieferzeit derzeit ca. fünf Wochen. Apple hatte gestern Mac minis mit mehr Rechenpower vorgestellt. Beide Konfigurationen verfügen jetzt über Core Duo-Prozessoren (mit bis zu 1,83 GHz). Details finden Sie in unserem ausführlichen Sonderbericht. (sw)

(07:30 Uhr) Poser 5.0 kostenfrei zum Download. Noch bis einschließlich 08. September steht die Vollversion von Poser 5.0 kostenlos zum Download bereit. Das Angebot war ursprünglich bis zum 04. September befristet, wurde laut heise online dann aber aufgrund von Serverproblemen verlängert. Poser 5.0 ist eine Anwendung zum Konstruieren, Rendern und Animieren von 3D-Figuren. Die kostenlose Download-Version ist für Mac OS X und Windows erhältlich, eine vorherige Registrierung beim Portal Content Paradise ist erforderlich. Das Update auf Poser 6.0 wird für 129 Dollar angeboten. Für die mittlere Zukunft wird Poser 7.0 erwartet. (sw)

(07:00 Uhr) Finalversion von OmniWeb 5.5 erschienen. Omni Group hat die finale Version 5.5 (16,4 MB, mehrsprachig, Universal Binary) des Web-Browsers OmniWeb veröffentlicht. Als Neuerungen verspricht der Hersteller beispielsweise Anpassung an Intel-basierte Macs, verbesserte Kompatibilität mit Web-Sites, Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen, das Sichern von Web-Sites im WebArchive-Format, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, aktualisierte Lokalisierungen sowie viele Bug-Fixes. OmniWeb basiert wie Safari auf der Render-Engine WebKit, verfügt jedoch gegenüber dem Apple-Browser über einen weitaus größeren Funktionsumfang. Die Software benötigt mindestens Mac OS X 10.4.6 und kostet 29,95 Dollar. Das Update von OmniWeb 5.x ist kostenlos. (sw)

(06:00 Uhr) Fax- und Mailboxsoftware CoMa X an Intel-Macs angepasst. CoMa X, eine Fax-, Anrufbeantworter- und Voiceabruf/Faxabruf-Anwendung, liegt nun als Universal Binary vor. Die neue Version 7.8.8, die sich seit kurzem im Betatest befindet, bietet neben der Anpassung an Intel-Macs auch diverse Verbesserungen, u. a. im Zusammenhang mit der Oberfläche und Unicode. Die Finalversion wird für die nahe Zukunft erwartet. CoMa X ist ab Mac OS X 10.4 lauffähig und zu Preisen ab 39 Euro zu haben. Anwender, die das Programm in den letzten zwölf Monaten erworben haben, erhalten ein kostenfreies Update. "CoMa X ist ein Fax- und Anrufbeantworter-Programm, sowie ein Fax- und Voice-Abruf-System. Es lassen sich Zeit-, MSN-, Anrufer-, Situations- und DTMF-Code abhängige Fax-Seiten und Sprachnachrichten abrufen", so der Entwickler Hartmann Software. (sw)

Mittwoch, 06. September 2006

Die Top-News des Tages

(14:30 Uhr) Neue iMacs mit Core 2 Duo und bis zu 24 Zoll; verbesserter Mac mini. Apple hat heute eine überarbeitete iMac-Produktreihe vorgestellt. Die wichtigsten Neuerungen: In allen vier Modellen kommt, wie im Vorfeld erwartet, der neue Core 2 Duo-Prozessor von Intel zum Einsatz (mit bis zu 2,33 GHz), außerdem gibt es erstmals eine Konfiguration mit 24 Zoll-Breitformatbildschirm. Die neuen iMacs kosten zwischen 979 und 1979 Euro und sind laut Apple ab sofort lieferbar. Veränderungen gab es auch beim Mac mini: Der Einsteiger-Mac wurde mit schnelleren Core Duo-Prozessoren ausgerüstet. Weiterlesen... (sw) - Meldung kommentieren -

(01:00 Uhr) Apple-Aktie schafft Sprung über 70 Dollar-Marke. Spekulationen über bevorstehende Produktankündigungen von Apple haben der Unternehmensaktie am Dienstag kräftig Auftrieb verschafft. Das am Nasdaq Composite unter dem Kürzel AAPL gehandelte Wertpapier gewann bei hohen Umsätzen 3,10 Dollar oder 4,53 Prozent auf 71,48 Dollar und schaffte erstmals seit Mitte Mai wieder den Sprung über die Marke von 70 Dollar. An der Frankfurter Börse ging die Apple-Aktie mit einem Kurs von 54,75 Euro (plus 3,30 Prozent oder 1,75 Euro) aus dem Handel. Apple bestätigte gestern, dass am 12. September in San Francisco ein Special-Event (Motto: "It's Showtime") für Journalisten und Analysten stattfindet. Nach Expertenmeinung wird Apple auf dieser Veranstaltung sowohl neue Macs und iPods als auch den lange erwarteten Download-Service für Musik vorstellen. Noch eins drauf setzte der Analyst Shaw Wu von American Technology Research, der sein Kursziel für die Apple-Aktie von 75 auf 91 Dollar erhöhte, da nach seiner Ansicht Apples erstes Smart Phone, eine Mischung aus Handy und Media Player, kurz vor der Marktreife stehe. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 06. September 2006

(18:00 Uhr) Korean Air verbietet Benutzung von Apple- und Dell-Notebooks. Die umfangreichen Akku-Rückrufaktionen von Apple und Dell haben Konsequenzen für den Flugverkehr. Aus Sicherheitsgründen hat die Fluggesellschaft Korean Air die Benutzung von Apple- und Dell-Notebooks während ihrer Flüge untersagt, da die Gefahr einer Akkuexplosion bestehe, meldet die Korean Times. Das Verbot trat am 30. August in Kraft und gilt für iBooks und PowerBooks sowie für alle Notebook-Modelle von Dell. Auch die Airline Quantas hatte im August die Benutzung von Dell-Laptops während des Flugs verboten. Die von beiden Herstellern zurückgerufenen, von Sony hergestellten Notebooks können sich in bestimmten Fällen überhitzen und ein Feuer auslösen. (sw)

(17:00 Uhr) Kompaktes CD/DVD-Kopiersystem von Primera. Der Disc Publisher SE ist ein neuer, Mac-kompatibler Kopier- und Druckautomat für CDs und DVDs. "Das Gerät brennt und bedruckt automatisch bis zu 20 Medien ohne manuellen Eingriff. Mit Ausmaßen von 38,1 mal 37,5 mal 17,8 cm passt es auf jeden Büroschreibtisch, auf dem CDs und DVDs in Einzelstücken und Kleinserien gebrannt und mit einem professionellen Aufdruck versehen werden sollen", so der Hersteller Primera. Der Disc Publisher SE enthält einen Pioneer-Brenner vom Typ DVR-111 zum Beschreiben von DVD±R- und CD-R-Medien. Nach dem Brennvorgang wird das Medium automatisch dem integrierten Tintenstrahldrucker zugeführt, der die Silberscheibe in einer Auflösung von bis zu 4800 dpi vollfarbig bedruckt. Der Anschluss an den Computer erfolgt über den USB 2.0-Anschluss, für den Mac (benötigt wird Mac OS X 10.2 oder neuer) werden die Dupliziersoftware CharisMac Engineering Discribe V5.0 sowie Design-Vorlagen für Adobe Illustrator und Photoshop mitgeliefert. Der Disc Publisher SE ist zum empfohlenen Verkaufspreis von 1289 Euro zu haben. Primera zeigt das neue Gerät auf der Apple Expo 2006 in Paris (Stand E07). (sw)

(16:00 Uhr) Katalogisierungssoftware Tri-Catalog an Intel-Macs angepasst. Tri-Edre hat heute die Version 6.0 des Katalogisierungsprogramms Tri-Catalog vorgestellt. Wie das Unternehmen mitteilte, handelt es sich dabei um eine komplette Neuentwicklung in der Cocoa-Umgebung. Tri-Catalog 6.0 läuft native auf PowerPC- und Intel-basierten Macs und benötigt Mac OS X 10.4.x. Tri-Catalog erstellt Inhaltsverzeichnisse der auf beliebigen Speichermedien (Festplatten, CDs, DVDs, USB-Sticks...) gespeicherten Daten und legt diese in einer durchsuchbaren Datenbank ab. Von Bildern erzeugt die Software automatisch Thumbnails und stellt einen Browser zur Verfügung. Tri-Catalog 6.0 kostet 119 Euro, eine Demoversion steht zum Download (1,8 MB, englisch, Universal Binary) bereit. (sw)

(15:00 Uhr) Interarchy 8.2 unterstützt Growl, verbessert Oberfläche. Das beliebte Internet-Utility Interarchy ist heute in der Version 8.2 (8,3 MB, englisch, Universal Binary) erschienen. Neu sind nach Angaben des Entwicklers Stairways Software u. a. Unterstützung des Notifikationssystems Growl, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, eine verbesserte Integration der Netzwerktools, einfaches Erstellen neuer Bookmarks über einen Button in jedem Statusfenster, Kompatibilität mit Mac OS X 10.5 "Leopard", Dateikonverter (u. a. für MacBinary und gzip) sowie viele Bug-Fixes. Die Software ist ab Mac OS X 10.3.9 lauffähig und kostet 59,95 Dollar (Update von Version 8.x: gratis). Interarchy 8.2 ist ein Dateitransfer-Manager, der alle gängigen FTP- und HTTP-Übertragungsmodi sowie WebDAV unterstützt. Zu den weiteren Features zählen ein Scheduler, Batch-Processing, ein Dashboard-Widget, Bonjour-Unterstützung und Tools zur Analyse und Überwachung von Servern und Internet-Verbindungen. (sw)

(14:00 Uhr) Intel kündigt Umstrukturierung an, streicht 10.500 Stellen. Mit einem umfassenden Restrukturierungsprogramm will sich Intel fit für die Zukunft machen und für einen verstärkten Konkurrenzkampf mit AMD rüsten. Nach den Plänen des weltgrößten Halbleiterherstellers sollen im kommenden Jahr zwei und 2008 drei Milliarden Dollar eingespart werden. Diese Ziele sollen sowohl durch die Entlassung von 10.500 Mitarbeitern als auch durch Verbesserungen der Kapazitätsauslastung, der Produktion, der Designmethoden und -verfahren sowie durch Abbau von organisatorischen Überschneidungen erreicht werden, so Intel. Zuvor wurde in den Medien über den Abbau von bis zu 20.000 Stellen spekuliert. Der Umstrukturierung vorausgegangen war eine Struktur- und Effizienz-Analyse. "Diese Massnahmen sind zwar hart, aber notwendig, damit Intel ein agileres und effizienteres Unternehmen werden kann, nicht nur für dieses Jahr oder das nächste, sondern auf Jahre hinaus", sagte Konzernchef Paul Otellini. Im Prozessorgeschäft wurden Intel zuletzt durch AMD Marktanteile abgenommen. Im zweiten Quartal erreichte AMD einen Marktanteil von 21,6 Prozent nach 16,2 Prozent im Vorjahr, Intel rutschte von 82,2 auf 72,9 Prozent ab. (sw)

(13:30 Uhr) ASH präsentiert iView MediaPro und Bibble Pro auf photokina. Neben Apple zeigt auch der Softwaredistributor Application Systems Heidelberg Mac-Produkte auf der Foto-Fachmesse photokina 2006. Im Mittelpunkt der Messepräsenz des Unternehmens stehen die Mediendatenbank iView MediaPro und der RAW-Konverter Bibble Pro. "iView MediaPro und Bibble Pro werden von ASH auf der photokina 2006 am Stand D 041 in Halle 4.1 an mehreren Arbeitsplätzen vorgeführt. Interessenten können die Programme ausgiebig testen. Entwickler beider Programme sind am Stand vertreten, ebenso Experten für RAW-Konvertierung und Digital Asset Management. Fotoprofis und Journalisten können sich ausgiebig individuell beraten lassen, wie sich mithilfe von iView MediaPro und Bibble Pro der eigene Workflow optimieren lässt", teilte Application Systems Heidelberg heute mit. Die photokina 2006 findet vom 26.09. bis 01.10. in Köln statt. Apple ist in der Halle 4.1 an den Ständen I050, G031 und H049 zu finden. (sw)

(13:00 Uhr) MacBreakZ 4.0 im Betatest. publicspace.net hat die Version 4.0 des Ergonomieassistenten MacBreakZ angekündigt. Nach Herstellerangaben wurde die Software von Grund auf neu entwickelt und gestaltet und mit vielen Verbesserungen ausgerüstet. MacBreakZ erinnert den Anwender daran, regelmäßig Pausen einzulegen und mit Dehnübungen (die am Bildschirm dargestellt werden) typischen Krankheiten, die durch die übermäßige Arbeit am Computer entstehen können, vorzubeugen. Außerdem gibt das Programm Tipps zur ergonomischen Computernutzung. MacBreakZ 4.0 befindet sich derzeit im Betatest (6,7 MB, englisch) und ist zum Einführungspreis von 9,95 Dollar erhältlich. Wer die unter Mac OS X 10.4.x lauffähige Software nach dem 01. Januar 2005 erworben hat, erhält ein kostenfreies Update. (sw)

Dienstag, 05. September 2006

Die Top-News des Tages

(18:30 Uhr) Analyst rechnet mit baldiger Einführung eines Apple Smart Phone (Update). Das bevorstehende - und mittlerweile bestätigte - Presse-Event von Apple am 12. September in San Francisco sorgt für hektische Aktivität in der Gerüchteküche. So rät der Analyst Shaw Wu von American Technology Research heute zu "aggressivem Kauf" der Apple-Aktie, da ein von Apple entwickeltes Smart Phone angeblich kurz vor der Fertigstellung und Markteinführung stehe. Gleichzeitig hat Wu das Kursziel für die Aktie von 75 auf 91 Dollar erhöht. Das Apple-Handy - von Experten gerne "iPhone" genannt - habe sich mehr als zwölf Monate in der Entwicklung befunden und in der Entwicklungsphase mehrere Hürden wie Design, Oberfläche und Akkulaufzeit umschifft, zitiert AppleInsider den Analysten. Nun aber sei Apple-Chef Steve Jobs mit dem Endprodukt in Sachen Qualität und der richtigen Mischung aus Mobiltelefon und portablen Mediaplayer zufrieden. Das Gerät soll über ein iPod nano-ähnliches Design verfügen und in drei Farben angeboten werden. Unklar sei, ob sich Apple mit großen Mobilfunkanbietern zusammentut oder selbst zum Mobilfunkbetreiber wird. Wu ist sich sicher, dass Apple angesichts seiner starken Marke, der Popularität des iPod, der mehr als 300 Millionen iTunes Music Store-Usern und seiner loyalen Kundschaft im Handy-Segment erfolgreich sein könne. Über ein Apple-Handy wurde in den vergangenen Jahren mehrfach spekuliert. Ebenfalls unter den Gerüchteköchen im Gespräch: Ein Apple-Gerät, das die Lücke zwischen Mac und Fernseher schließt - eine Art Video-fähige Version von AirPort Express, passend zur Ankündigung eines "iTunes Movie Store". +++ Nachtrag (20:00 Uhr): Apple lädt unter dem Motto "It's Showtime" zur Presseveranstaltung. Unterdessen notiert die Apple-Aktie am Nasdaq Composite mit 2,5 Prozent im Plus. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Mac Pro mit AirPort Extreme und Radeon X1900 XT jetzt erhältlich. Apple liefert seit vergangener Woche weitere BTO-Konfigurationen des Mac Pro aus. Mehrere MacGadget-Leser, die die neue Desktop-Workstation mit AirPort Extreme-Karte und/oder der Grafikkarte Radeon X1900 XT in Apples Online-Store bestellten, erhielten vom Mac-Hersteller eine Versandbestätigung. Für Mac Pro-Konfigurationen, die eine oder beide der genannten Komponenten enthalten, nannte das Unternehmen zuvor eine mehrwöchige Lieferzeit. Apple hatte erst Ende August den Aufpreis für die Radeon X1900 XT von 340 auf 240 Euro reduziert. Das Radeon X1900 XT-Nachrüstkit kostet nun 390 Euro (vormals 490 Euro). (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 05. September 2006

(20:30 Uhr) Kurzmeldungen: Microsoft nennt Vista-Preise, Lob für Apples Musik-Strategie. Microsoft hat die offiziellen Preise für Windows Vista bekannt gegeben - das neue Betriebssystem soll Anfang 2007 auf den Markt kommen. +++ OSXplanet 1.0 stellt gerenderte Live-Bilder der Erde auf dem Mac OS X-Desktop dar - mit Tages- und Nachtzonen, Wolkenbildung und Satelliten. +++ Apples Musik-Strategie sei ein Lehrbeispiel dafür, wie man in einem frühen Marktstadium eine starke Position behauptet, meint die Financial Times. +++ Adium X 1.0 ist fast fertig - die Finalversion wird für Ende September erwartet. +++ Apple zahlt für Namenswechsel - eine Geschäftsfrau hat von Apple eine nicht genannte Summe erhalten, damit sie den Namen ihrer Notebook-Schutzhülle ("TightPod"), für das sie kürzlich ein Patent erhielt, ändert, meldet China Post. (sw)

(18:00 Uhr) Speed Download 4.1 unterstützt WebDAV, verbessert File Sharing. YazSoft hat heute die Version 4.1 (5,3 MB, englisch, Universal Binary) des Download-Managers Speed Download vorgelegt. Als Neuerungen nennt der Hersteller beispielsweise Optimierung für Mac OS X 10.4.7, Unterstützung für WebDAV-Server (inklusive SSL), verbesserte Anbindung an das Notifikationssystem Growl, Verbesserungen beim File Sharing und Ersetzen von Dateien und Ordnern auf FTP-Servern sowie viele interne Optimierungen. Speed Download 4.1 läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs und benötigt mindestens Mac OS X 10.4.6. Eine Einzelplatzlizenz kostet 25 Dollar, das Update von Speed Download 4.0.x ist gratis. Speed Download verfügt über einen großen Funktionsumfang für den Download von Dateien inklusive File Sharing-Features und (S)FTP-Client. (sw)

(17:30 Uhr) LaCie: Desktop-Festplatten mit biometrischem Schutz. LaCie bietet seine mit biometrischer Schutzfunktion ausgestattete mobile Festplattenreihe SAFE nun auch in einer Desktop-Variante an. "Die neue LaCie SAFE Festplatte wird mit einer Kapazität von 160 GB, 320 GB oder 500 GB mit einer Hi-Speed USB 2.0 Universalschnittstelle für PC und/oder Mac ausgeliefert. Zu den verbesserten Sicherheitsfunktionen zählen eine interne Laufwerkssperre und eine externe Vorrichtung zum Anbringen eines optionalen Kettenschlosses", ließ LaCie heute verlauten. Die Zugriffskontrolle erfolgt mittels eines Fingerabdruckscans - bis zu zehn Fingerabdrücke und bis zu fünf Benutzer können mit individuellen Zugriffsrechten konfiguriert werden. Die Firmware Drive Lock verhindert den Zugriff auf Daten, wenn das Laufwerk aus dem Gehäuse entfernt und an einen anderen Computer angeschlossen wird. Die neue SAFE-Desktop-Serie ist ab sofort im Handel erhältlich. Die Backupanwendungen 1-Click und SilverKeeper gehören zum Funktionsumfang. (sw)

(16:30 Uhr) MacBook-Shutdowns: Lösung gefunden? (Update) In den vergangenen Wochen beschwerten sich vermehrt User über das plötzliche Ausschalten ihres MacBooks ohne erkennbaren Grund. Auf der Web-Seite MacBook Random Shutdown haben sich bislang mehr als 150 betroffene Apple-Kunden eingeschrieben. Wie der Mac-Händler macteq der MacGadget-Redaktion mitteilte, liegt die Ursache offenbar in den Anschlusskabeln der Hitzesensoren an den CPU-Kühlkörpern. Diese seien in einigen Fällen zu nah am Kühlkörper verlegt, wodurch die Isolierung schmelzen und einen Kurschluss verursachen könne, was die Abschaltung des Notebooks zur Folge hat. "Ein Austauschen der Hauptplatine würde nichts ändern, da die Kühlrippen und die Kabel nicht an dieser befestigt wären", so macteq. Apple hat sich zum Shutdown-Problem bei den MacBooks bislang nicht geäußert. +++ Nachtrag: heise online ergänzt: "Unklar ist noch, ob die Isolierung der Kabel schmilzt, weil sie den Rechenkernen zu nah kommt, oder ob ein Schrumpfschlauch konstruktionsbedingt zu kurz gehalten ist." (sw)

(15:30 Uhr) Apple räumt bei Digital Lifestyle Awards ab. Zur diesjährigen Internationalen Funkausstellung wurden wieder die Digital Lifestyle Awards vergeben. Apple wurde dabei mehrfach ausgezeichnet. Die Wahl wird u. a. von der Internationalen Funkausstellung, dem Magazin CHIP und Focus Online getragen, insgesamt wurden mehr als eine Million Stimmen gezählt. Im Bereich bester Multimedia-PC ging der Mac Mini als Sieger hervor, in der Kategorie "MP3-Player und Mediaplayer" ist es der 5G iPod. Der iTunes Music Store wurde zum beliebtesten Musikanbieter gewählt. Beste Marke wurde Apple vor Sony und Samsung. (sw)

(14:30 Uhr) Wartungsupdate für Small Office-Lösung DW-Shop 6.1. Deltaworx bietet ab sofort ein Update für DW-Shop 6.1, ein Büroverwaltungsprogramm für Kleinunternehmer, Dienstleister und Freiberufler, an. "Die neue Version 6.1 Dv2 behebt alle seit dem Erscheinen der Vorversion bekannt gewordenen Probleme, verbessert Funktionsabläufe, setzt oft geäußerte Kundenanregungen um und bietet Unterstützung für das neue MacGiro 6", gab der Hersteller heute bekannt. Für User von DW-Shop 6.x ist der Umstieg auf die neue Version kostenfrei. Zum Funktionsumfang von DW-Shop 6.1 gehören beispielsweise eine Adressverwaltung, eine Auftragsbearbeitung mit kompletter Faktura sowie eine Termin-, Projekt- und Dokumentenverwaltung. Die ab Mac OS 8.6, Mac OS X 10.1.5 bzw. Windows 98 lauffähige Software ist für 69 Euro (quelloffene Unlimited-Ausführung: 298 Euro) zu haben. Eine Demoversion steht zum Download (32,2 MB, deutsch) bereit. (sw)

(14:00 Uhr) Foxconn zieht Klage gegen Journalisten zurück. Die Firma Foxconn, von Apple mit der Produktion von iPods beauftragt, hat ihre Klage gegen zwei Journalisten der China Business News zurückgezogen. Diese hatten in einem Artikel die Arbeitsbedingungen in einem chinesischen Foxconn-Werk kritisiert. Foxconn warf den Journalisten daraufhin Rufschädigung vor und reichte eine Klage mit der Forderung von umgerechnet drei Millionen Euro Schadensersatz ein. Zwischenzeitlich wurden sogar die Vermögenswerte der beiden Reporte von einem chinesischen Gericht eingefroren. Laut einer Meldung der Nachrichtenagentur AP haben sich beide Seiten nun geeinigt und sich gegenseitig für die "Unannehmlichkeiten" entschuldigt. Die Klage wurde widerrufen, gleichzeitig betonten beide Parteien, beim Schutz von Arbeitnehmerrechten zusammenarbeiten zu wollen. Die Vorwürfe an Foxconn wurden durch eine Apple-Untersuchung nur teilweise entkräftet, in mehreren Fällen wurden Verstöße gegen Apples "Supplier Code of Conduct" festgestellt, die nun behoben werden sollen. Gestern hatte der Internationale Gewerkschaftsbund von Apple gefordert, sich besser für den Arbeitnehmerschutz in China einzusetzen. (sw)

(13:30 Uhr) Software-Deinstaller AppZapper verbessert. Der Software-Deinstaller AppZapper liegt seit heute in der Version 1.7 (1,6 MB, englisch, Universal Binary) vor. Neu ist die Möglichkeit, Anwendungen samt aller dazugehörigen Dateien auf USB-Sticks oder anderen Medien zu exportieren - beispielsweise für den Transport oder die portable Nutzung. Daneben gab es diverse kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes. AppZapper entfernt sämtliche Komponenten von installierten Anwendungen unter Mac OS X 10.4 oder neuer. Dazu wird lediglich das Programmicon per Drag & Drop auf AppZapper gezogen. AppZapper durchsucht anschließend die Festplatte nach allen dazugehörigen Dateien - auch Plug-ins sowie Widgets - und entfernt diese. Alternativ lassen sich mit dem Dateibrowser ZapGenie alle Programme auflisten und nach verschiedenen Kriterien filtern. Eine Einzelplatzlizenz von AppZapper kostet 12,95 Dollar. Das Update von der Version 1.x ist gratis. (sw)

(13:00 Uhr) Gravis: Kostenlose Anti-Viren-Lösung bei Mac-Kauf. Die Mac-Retailkette Gravis legt allen Macs ab sofort ein kostenloses Software- und Gutscheinpaket bei. MacPack besteht u. a. aus der Anti-Viren-Software VirusBarrier von Intego sowie sieben Coupons zum vergünstigten Erwerb von Produkten wie Readiris Pro 11.0, Sennheiser M145 Headset, USB 2.0-Hub oder iStopMotion. MacPack ist nach Angaben des Unternehmens bei allen Desktop- und Notebook-Macs, die in einem Ladengeschäft oder online bei Gravis gekauft werden, ohne Aufpreis dabei. (sw)

(12:30 Uhr) Rechnungen vX läuft native auf Intel-Macs. Intex Publishing hat heute eine neue Version des Rechnungseingangsbuchs Rechnungen vX angekündigt. Rechnungen vX 5.0 wurde auf FileMaker 8.5 umgestellt, neu sind u. a. Anpassung an Intel-Macs, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, Unterstützung für Teilzahlungen und Farbetiketten zur Markierung von Datensätzen. Die unter Mac OS X und Windows lauffähige Software kostet 49 Euro, das Update von Version 4.x kostet 20 Euro. Rechnungen vX dient zur Erfassung und Verwaltung aller Eingangsrechnungen von Lieferanten, Dienstleistern, Behörden oder freien Mitarbeitern. Das Programm zeigt die Forderungsbeträge mit Zahlungsziel und weiteren Angaben, wie etwa Skonto, an. Eine Wiedervorlage-Funktion und ein Formelrechner sind vorhanden. (sw)

Montag, 04. September 2006

Die Top-News des Tages

(14:00 Uhr) Bericht: Movie Store, neue iPods und iMacs am 12. September. Apple wird am 12. September - an diesem Tag hält das Unternehmen in Kalifornien eine Pressekonferenz, die auch nach London übertragen wird - sowohl verbesserte iMacs als auch neue iPods vorstellen. Dies berichtet Think Secret unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen. Obwohl sich Apple gegen eine Keynote auf der Apple Expo in Paris entschieden hat (die Messe öffnet am gleichen Tag), sollen alle neuen Produkte auf Europas wichtigster Apple-Fachmesse gezeigt werden, so das in der Vergangenheit oftmals treffsichere Gerüchtemagazin weiter. Der neue iMac soll über Core 2 Duo-Prozessoren verfügen und erstmals auch mit 23 Zoll-Bildschirm angeboten werden (gleiches meldet auch AppleInsider), beim iPod nano seien größere Kapazitäten und mehrere Gehäusefarben zu erwarten. Mit einem verbesserten Video-iPod samt Touchscreen-Interface sei noch nicht zu rechnen, dafür soll der 5G iPod mit größeren Festplatten ausgerüstet werden. Am 12. September soll laut Think Secret auch der Startschuss zum seit langem erwarteten "iTunes Movie Store" fallen. MacGadget-Recherchen hatten Ende letzter Wochen ergeben, dass sowohl Mac mini als auch iMac und MacBook Pro in Europa kaum noch erhältlich sind. Ein neuer Mac mini könnte möglicherweise bereits am morgigen Dienstag eingeführt werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Neue Umfrage: Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Apple-Support zuletzt gemacht? Kompetente und freundliche Mitarbeiter, schnelle und unkomplizierte Abwicklung – so wünscht sich wohl jeder User von Computer- und Elektronikprodukten die Support-Abteilungen der Hersteller. Apples Supportabteilung musste in den letzten Monaten Schwerstarbeit leisten. Denn neben alltäglichen Dingen wie etwa Garantiereparaturen oder Hard- und Softwareprobleme musste Apples Supportpersonal auch Anfragen wegen den Kinderkrankheiten bei der ersten MacBook- und MacBook Pro-Generation (Stichworte Wärmeentwicklung, Pfeifgeräusche, Verfärbungen...), den Rückrufprogrammen für Akkus und den Reparaturprogrammen für PowerBook G4 und eMac bearbeiten. Dazu unsere Umfrage: Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Apple-Support (telefonische Anfragen) zuletzt gemacht? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 04. September 2006

(21:00 Uhr) CrossOver: Windows-Software auf dem Mac ohne Windows. Mit CrossOver von CodeWeavers steht ab sofort eine weitere Lösung zur Verfügung, um Windows-Software auf Intel-basierten Macs zu nutzen. Der Unterschied: Im Gegensatz zu Boot Camp oder Parallels Desktop benötigt CrossOver keine Kopie des Windows-Betriebssystems. Dazu nutzt CrossOver die als Open Source vorliegende Windows-API-Implementierung Wine. Offiziell von CrossOver unterstützt werden mehr als 50 Anwendungen, wie beispielsweise Microsoft Outlook, Lotus Notes, Quicken, Visio, Microsoft Project, Internet Explorer 6.0 und Microsoft Access, kompatibel sind nach Herstellerangaben mehr als 2000 Programme. Die Windows-Software lässt sich parallel zu Mac OS X nutzen und wird wie ein gewöhnliches Mac OS X-Programm gestartet. CrossOver 6.0 für Mac OS X liegt derzeit als Betaversion vor. Das fertige Produkt soll für 59,95 Dollar auf den Markt kommen, derzeit kann es für 39,95 Dollar vorbestellt werden. (sw)

(20:00 Uhr) Kurzmeldungen: Google-CEO will keine Apple-Aktien, Microsofts Mac BU mit Weblog. Apples Bilanzpressekonferenzen gibt es nun auch als Podcast im iTunes Music Store. +++ Google-Chef will keine Apple-Aktienoptionen - Dr. Eric Schmidt, seit kurzem Mitglied im Apple-Aufsichtsrat, lehnt die 30.000 Apple-Aktienoptionen, die neuen Aufsichtsratsmitgliedern automatisch gewährt werden, ab. Stattdessen kündigte er an, sich im regulären Handel 10.000 Apple-Aktien zu kaufen. +++ Bei Intel könnten bis zu 20.000 Stellen gestrichen werden - der Chiphersteller hatte vor einiger Zeit umfassende Restrukturierungen angekündigt. +++ Für Google Earth gibt es ein kostenloses Facelift-Paket, das die Oberfläche verschönert. +++ Microsofts Mac Business Unit hat ein Weblog gestartet - das Mac-Team bei Microsoft will dort über neue Entwicklungen und Hintergründe informieren. (sw)

(18:30 Uhr) Internationaler Gewerkschaftsbund macht Druck auf Apple. Der Internationale Geschwerkschaftsbund hat von Apple gefordert, sich für einen verbesserten Arbeitnehmerschutz bei seinen Zulieferern in China einzusetzen. Die Einhaltung von Arbeitsstandards in den chinesischen Werken solle Apple vertraglich festschreiben lassen, außerdem solle sich Apple für demokratisch gewählte Arbeitnehmerrepräsentationen und eine medizinische Versorgung und Kompensation bei Arbeitsunfällen und Krankheiten einsetzen, sagte Janek Kuczkiewicz, Direktor für den Bereich Arbeitnehmerrechte beim Internationalen Bund freier Gewerkschaften in Brüssel, in einem Interview mit Technology Review. Die Firma Foxconn, von Apple mit der iPod-Fertigung beauftragt, geriet zuletzt in die Kritik. Eine Apple-Untersuchung hatte Verstöße gegen den "Supplier Code of Conduct" Apples festgestellt, so wurden in einigen Fällen zu viele Überstunden geleistet oder es gab keinen freien Arbeitstag pro Woche. Zudem kritisierte Apple die Zustände in zwei Übergangsunterkünften. Die Mängel sollen nun abgestellt werden. "Das Grundproblem ist, dass die Konzerne glauben, sie könnten ethisch sauber Produkte aus einem Land beziehen, dessen Regierung die Menschenrechte nicht respektiert. Apple würde sich also am besten dazu entscheiden, nicht in Ländern produzieren zu lassen, die die Standards der International Labour Organisation nicht unterschrieben haben, die unter anderem die freie Gewerkschaftsbildung und Tarifverhandlungen fordern. In China haben die Arbeitnehmer kaum Möglichkeiten, legal ihre Interessen zu verteidigen", so Kuczkiewicz. Der Fall Apples sei nur ein Beispiel von vielen. (sw)

(17:30 Uhr) iTunes Music Store: Kopierschutz geknackt. Im Internet kursiert seit kurzem ein neues Tool, mit dem sich der Kopierschutz von Songs, die im iTunes Music Store gekauft wurden, entfernen lassen soll. Das Programm namens "QTFairUse6" soll Kenntnisse in der Programmiersprache Python erfordern und mit iTunes 6.0.4 und iTunes 6.0.5 arbeiten, meldet silicon.de. "Experten gehen davon aus, dass sich im Internet bald eine einfacher zu bedienende Version des Tools finden wird. Gleichzeitig wird sich allerdings auch Apple darum bemühen, seine DRM-Technologie so schnell wie möglich zu optimieren", so das Magazin. Im Jahr 2004 tauchte unter dem Namen Hymn ein ähnliches Tool auf. (sw)

(15:30 Uhr) Eisenbahnsimulation Trainz bald für den Mac. Gegen Jahresende kommt mit Trainz Railroad Simulator 2006 ein weiteres Spiel für den Mac auf den Markt. Mit der Portierung wurde Feral Interactive beauftragt. In dem von Auran entwickelten Titel hat der Spieler die Aufgabe, einen Zug zu steuern und Güter zu transportieren. Trainz bietet verschiedene Ansichten (u. a. Führstandsansicht und Kameraperspektive) und einen Editor zur Erstellung neuer Strecken und eigener Szenarien. Der Preis und die Systemanforderungen stehen noch nicht fest. Trainz Railroad Simulator 2006 ist seit August 2005 für Windows erhältlich. Die Mac-Version soll in mehreren Sprachen erscheinen. (sw)

(14:30 Uhr) Wacom: A6-Stifttablett im Breitbildformat. Wacom hat seine Stifttablettserie Intuos3 um ein weiteres Modell erweitert. "Das Intuos3 A6 Wide ist speziell für Anwender entwickelt worden, die Notebooks mit Breitformatbildschirmen besitzen und professionell oder auf sehr hohem Niveau im Bereich der digitalen Bildbearbeitung und der Fotografie arbeiten", teilte der Hersteller mit. Das Intuos3 A6 Wide verfügt über eine aktive Fläche von 98,4 mal 157,5 Millmeter und stellt ein Seitenverhältnis von 16:10 dar. Das Tablett verfügt u. a. über eine Auflösung von 5080 dpi, acht programmierbare Funktionstasten, einen USB-Anschluss, zwei Scrollbalken und den druckempfindliche Stift Intuos3 Grip Pen (1024 Druckstufen, erkennt einen Neigungswinkel von bis zu 60 Grad). Das Intuos3 A6 Wide ist ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 229,90 Euro im Handel erhältlich und benötigt mindestens Mac OS X 10.2.8. Die Software Corel Photo Essentials 3 wird mitgeliefert. (sw)

(13:30 Uhr) Data Guardian: Sichere Datenbank für vertrauliche Daten. Data Guardian heißt das neueste Produkt von Koingo Software. Es handelt sich dabei um eine sichere (mit bis zu 448 Bit verschlüsselte) Datenbank zur Aufbewahrung vertraulicher Daten wie etwa Passwörter, Kreditkartennummern, Adressen, Notizen, PIN- und TAN-Nummern oder FTP-Zugangsdaten. Zum Funktionsumfang der Anwendung gehören u. a. Integration mit Keychain für das automatische Ausfüllen von Formularen, Verwendung des Blowfish-Verschlüsselungsverfahrens, Protokollierung sämtlicher Datenbankaktivitäten und die Erzeugung von Zufallskennwörtern. Data Guardian kostet 19,95 Dollar und benötigt Mac OS X 10.2 oder neuer. Eine Demoversion steht zum Download (8,9 MB, englisch) bereit. (sw)

(13:00 Uhr) Ausstellung "30 Jahre Apple" in Wien. Vom 06. September bis zum 14. Februar findet im Wirtschaftsmuseum in Wien die Ausstellung "Vom C:\ zum Doppelklick - 30 Jahre Apple" statt. Zu sehen ist bekannte, aber auch weniger bekannte Hardware aus der 30-jährigen Geschichte des IT-Pioniers, wie beispielsweise iMac, die Spielkonsole Pippin, der Jubiläums-Mac Spartacus, Apples erste externe Festplatte oder der Newton - auch ein NeXT-System samt Betriebssystem, dem Vorläufer von Mac OS X, zählt zu den Exponaten. Einige der gezeigten Systeme sind funktionsbereit und können ausprobiert werden. Ergänzt wird die Ausstellung durch Schautafeln, Magazine und die damaligen Verkaufspreise der Apple-Hardware - umgerechnet in Euro. Die Ausstellung hat von Montag bis Donnerstag von 09:00 bis 18:00 Uhr und am Freitag von 09:00 bis 14:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 2,50 Euro pro Person. Veranstaltungsort sind die Räume des Wirtschaftsmuseums in der Vogelsanggasse 36. (sw)

(12:30 Uhr) Kostenloser Virenscanner ClamXav in neuer Version. Die kostenfreie Anti-Viren-Software ClamXav liegt nun in der Version 1.0.4 (14,2 MB, englisch, Universal Binary) vor. Neu sind Integration der aktuellen ClamAV-Engine (Version 0.88.4), volle Kompatibilität mit Mac OS X Server sowie diverse Bug-Fixes. ClamXav nutzt die Anti-Viren-Engine ClamAV (Open Source) zum Scannen von E-Mails, Attachements, Downloads und Dokumenten nach Windows-Viren. ClamXav 1.0.4 benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. Vor allem Anwender, die häufig Dateien mit Freunden und Kollegen, die unter Windows arbeiten, austauschen, sollten ClamXav regelmäßig verwenden, um nicht u. U. verseuchte Dateien weiterzugeben. Zudem besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass Viren und Trojaner über kurz oder lang auch für Mac OS X auftauchen bzw. kursieren werden (wie bereits zu Mac OS-Zeiten). Auch für einen solchen Fall empfiehlt es sich, eine aktuelle Kopie von ClamXav auf der Festplatte zu haben. (sw)

(11:30 Uhr) NetNewsWire 2.1.1 behebt Bugs (Update). Der beliebte Atom- und RSS-Newsreader NetNewsWire steht seit dem Wochenende in der Version 2.1.1 (7,2 MB, englisch, Universal Binary) zur Verfügung. Diese bietet laut NewsGator Technologies eine Reihe von Fehlerkorrekturen und Detailverbesserungen, u. a. im Zusammenhang mit der RSS-Darstellung, dem Browser und der Synchronisierung. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige NetNewsWire 2.1.1 ist für 29,95 Dollar zu haben, das Update von der Version 1.x/2.x ist kostenlos. Die Software bietet eine an Apple Mail angelehnte Benutzeroberfläche, einen integrierten Web-Browser mit Tabs, automatischen Download von Podcasts inklusive Transfer nach iTunes und viele Funktionen zum Verwalten und Sortieren von Newsfeeds. +++ Nachtrag: Auch NetNewsWire Lite ist in der Version 2.1.1 (6,4 MB, englisch, Universal Binary) erschienen. (sw)

Freitag, 01. September 2006

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Apple startet Werbekampagne im deutschen Fernsehen. Apple läutet das wichtige Jahresendgeschäft in Deutschland mit zahlreichen Werbekampagnen ein, darunter TV-Spots. Nach MacGadget vorliegenden Informationen soll vom 01. bis 24. September auf den Sendern MTV, Pro 7, RTL, RTL II, SAT.1 und VOX Apple-Werbung laufen. In den Städten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln und München ist vom 01. bis zum 26. September Outdoor-Werbung von Apple zu sehen. Im Mittelpunkt steht in beiden Fällen das Thema Musik, d. h. die iPod/iTunes-Kombination. Motto: "1.000 Songs". Unter dem gleichen Motto steht auch eine Apple-Printkampagne, u. a. im Focus, ComputerBILD, Spiegel und Stern, die im September und Oktober stattfindet. Begleitend schaltet Apple Online-Werbung. (sw) - Meldung kommentieren -

(16:00 Uhr) MacBook Pro, iMac und Mac mini: Verfügbarkeit drastisch verschlechtert (Update). In den vergangenen Tagen mehrten sich die Anzeichen für die bevorstehende Einführung neuer Apple-Produkte. Nun gibt es ein weiteres Indiz. Nach MacGadget-Recherchen sind sowohl MacBook Pro als auch iMac und Mac mini kaum noch im Handel erhältlich und zum Teil schon bei den Distributoren ausverkauft. Dies deutet stark auf eine Ankündigung Apples in der kommenden oder spätestens übernächsten Woche - Apple hält am 12. September eine Pressekonferenz - hin. Neue Produkte führt Apple oftmals an einem Dienstag ein. Am Montag prüft das Unternehmen nach Aussage von Experten üblicherweise die Lagerbestände und verschiebt notfalls Ankündigungen nach hinten, falls von den abzulösenden Produkten noch zu hohe Stückzahlen im Umlauf sind. Gerüchten zufolge soll der neue Mac mini über Core Duo-Chips mit 1,66 und 1,83 GHz verfügen, während in den neuen iMac- und MacBook Pro-Modellen die neuen Core 2 Duo-Prozessoren zum Einsatz kommen sollen. Für Verwirrung sorgte ein Bericht eines Users, der im Apple Store einen Mac mini Core Solo 1,5 GHz mit 60 GB-Festplatte und Combo-Laufwerk bestellte, aber zum gleichen Preis einen Mac mini Core Duo 1,66 mit 100 GB-Festplatte und DVD-Brenner erhielt. Ob dies ein Vorbote der nächsten Mac mini-Generation ist oder einfach nur ein Fehler des Apple Stores war, bleibt abzuwarten. +++ Nachtrag: MacBidouille berichtet, dass der iMac momentan bei sämtlichen Distributoren in Europa ausverkauft sei. Zudem wurde die MacBook Pro-Bestellung eines Kunden von Apple storniert. Begründung: "Das Produkt sei ausverkauft". (sw) - Meldung kommentieren -

(11:30 Uhr) Mac OS X 10.5 "Leopard": Verbesserte Preview für Entwickler. Vor knapp vier Wochen stellte Apple den Entwicklern einen ersten Build von Mac OS X 10.5 "Leopard" zur Verfügung. Seitdem gingen beim Mac-Hersteller die Arbeiten an dem neuen Betriebssystem mit Hochdruck weiter. Die Entwickler profitieren nun mittels eines Updates von den zwischenzeitlich an "Leopard" vorgenommenen Verbesserungen. Wie MacRumors meldet, steht über die Software-Aktualisierung der Preview-Version von Mac OS X 10.5 seit kurzem das "Leopard Developer Preview Update 1.0" zum Download bereit. Es aktualisiert das Betriebssystem auf den Build 9A241e und bietet Verbesserungen in den Bereichen Zuverlässigkeit und Kompatibilität. Mac OS X 10.5 soll im Frühjahr 2007 auf den Markt kommen. Einige der geplanten Neuerungen hält Apple aus strategischen Gründen - um Microsoft keine Chance zu geben, diese noch in letzter Sekunde in Vista zu integrieren - noch unter Verschluss. Sie sollen zu einem späteren Zeitpunkt - denkbar ist hier die MacWorld Expo in San Francisco im Januar - vorgestellt werden. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 01. September 2006

(15:00 Uhr) Neues Buch zur professionellen Videobearbeitung mit iMovie und iDVD. Der jüngste Titel des neu gegründeten Mandl & Schwarz-Verlags ist der professionellen Videobearbeitung und DVD-Erstellung gewidmet. "Videofilmen und Apple: iMovie HD und iDVD 06 schnell, einfach und unterhaltsam erklärt" enthält auf 240 Seiten mehr als 500 farbige Abbildungen und kostet 24,80 Euro (kostenfreie Lieferung; Amazon.de-Partnerlink). "Mit diesem Buch erhält der passionierte Videofilmer das nötige Rüstzeug, um mit der Fülle an Funktionen und Features vertraut zu werden. Das Werk bietet neben einer Kaufberatung für Camcorder & Co. auch konkrete Tipps und Tricks für einen gelungenen Dreh. Anhand von praxisnahen Beispielen werden alle handwerklichen Techniken beschrieben, um dem Film einen professionellen Charakter zu verleihen", so der Verlag. Autor ist Daniel Mandl. Im Juli erschien sein Werk "iPhoto 6 für den Mac". (sw)

(14:30 Uhr) Apple und Contois Music & Technology beenden Rechtsstreit. Innerhalb von eineinhalb Wochen hat Apple einen zweiten Rechtsstreit außergerichtlich beigelegt. Nachdem Apple am 23. August eine Einigung mit Creative in patentrechtlichen Fragen bekannt gab (MacGadget berichtete), verständigte sich der IT-Konzern nun auch mit Contois Music & Technology auf eine außergerichtliche Beilegung des Streits. Dies meldet die Zeitung Burlington Free Press. Contois Music & Technology hatte den Mac-Hersteller im Juni vergangenen Jahres wegen angeblicher Patentverletzung verklagt. Apple habe das Design der populären iTunes-Software kopiert, lautete der Vorwurf. Apple hat die Vorwürfe zurückgewiesen und mit einer Gegenklage reagiert. In einer 15-stündigen Marathonsitzung am 16. und 17. August sei schließlich eine Einigung erzielt worden, so die Zeitung. Details wurden nicht bekannt. (sw)

(14:00 Uhr) "Die Sims 2 - Open for Business" jetzt auf Deutsch. Application Systems Heidelberg, Vertriebspartner des bekannten Spielepublishers Aspyr Media, liefert seit heute die deutschsprachige Version von "Die Sims 2 - Open for Business" aus. Die neueste Erweiterung für die beliebte Simulation "Die Sims 2" kostet 30 Euro und bietet 125 neue Objekte. Aus der Spielbeschreibung: "Jetzt können deine Sims ihr eigenes Geschäft führen. Eröffne eine Boutique, einen Schönheitssalon, Blumenladen, ein Elektrofachgeschäft, eine gut besuchte Restaurantkette oder was immer du möchtest. Stelle Mitarbeiter ein, wenn das Geschäft floriert, und beauftrage talentierte Sims damit, Spielzeug zu fertigen, die Kasse zu bedienen, Blumensträuße zu binden, Verkaufsgespräche zu führen oder Roboter zu produzieren. Behalte deine Angestellten ständig im Auge, um Faulpelze zu entlarven und auf der Stelle zu feuern. Vom geschickten Bastler zum begnadeten Handwerker - baue die Fähigkeiten deiner Sims auf, um den Bedürfnissen des Geschäfts gerecht zu werden. Werden deine Sims ein mächtiges Geschäftsimperium erschaffen oder sich zu exzentrischen Unternehmern mit jeder Menge Erfindungsgeist entwickeln?" (sw)

(13:30 Uhr) Apple: Akku-Rückruf verläuft problemlos. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten - in den ersten beiden Tagen wurden in einigen Fällen versehentlich Seriennummern von der Apple-Datenbank als ungültig zurückgewiesen - scheint Apples Austauschprogramm für iBook- und PowerBook-Akkus jetzt problemlos zu laufen. Alles sei im grünen Bereich, zitiert die Nachrichtenagentur AP den bekannten Analysten Rob Enderle. Nach seiner Ansicht profitiert Apple von der Umtauschaktion sogar. Aufgrund der Rückrufaktion würden mehr Besucher in die Apple Retail Stores kommen, und einige davon würden bei dieser Gelegenheit gleich Einkäufe tätigen, so Enderle. Apple hatte Ende letzter Woche 1,8 Millionen Akkus von iBook G4- und PowerBook G4-Modellen zurückgerufen, bei Dell waren es kurz zuvor 4,1 Millionen Akkus. Die Akkus wurden von Sony gefertigt. In beiden Fällen trägt Sony die Kosten. (sw)

(13:00 Uhr) Neue Rechtschreibung: Vorerst kein aktualisiertes Wörterbuch für Mac Office. Seit dem 01. August gelten die überarbeiteten Rechtschreibregeln, die von der Kultusministerkonferenz im März beschlossen wurden. Gegenüber der ursprünglichen Rechtschreibreform gab es etliche Änderungen. Doch User von Office 2004 werden bis auf weiteres auf ein aktualisiertes Wörterbuch verzichten müssen. Wann es eine aktualisierte Rechtschreibprüfung für die Mac-Version von Office geben werde, sei derzeit noch unklar, teilte Microsoft Deutschland auf Anfrage von MacGadget mit. Für die Windows-Version von Office stellte Microsoft bereits Mitte August ein entsprechendes Update bereit, das die Korrekturhilfen auf den neuesten Stand bringt. Ebenfalls offen ist, wann Apple die neue Rechtschreibung für Mac OS X bzw. iWork verfügbar macht. (sw)

(12:30 Uhr) Firefox 2.0: Zweite Betaversion veröffentlicht. Mit einiger Verspätung hat die Mozilla Foundation die zweite Betaversion (17,3 MB, deutsch, Universal Binary) des Web-Browsers Firefox 2.0 veröffentlicht. Gegenüber Firefox 2.0b1 gab es viele Bug-Fixes und auch etliche kleinere Verbesserungen, u. a. am Oberflächendesign. Mitte August hatte die Mozilla Foundation die Markteinführung von Firefox 2.0 auf Mitte Oktober verschoben, um mehr Zeit für die Behebung kritischer Bugs zu haben. Zu den Neuerungen in Firefox 2.0 gehören beispielsweise ein Phishing-Schutz, Wiederherstellen einer Browser-Session (auch nach einem Absturz), Suchvorschläge in den Google- und Yahoo-Suchfeldern, eine Rechtschreibprüfung in Textboxen, Unterstützung für JavaScript 1.7, Anbindung an RSS-Reader, Microsummaries für Bookmarks und eine verbesserte Verwaltung von Erweiterungen. Ein erster Release Candidate von Firefox 2.0 soll am 19. September erscheinen, das fertige Produkt Ende Oktober. (sw)

(12:00 Uhr) Kostenloses FileMaker-Produktivitätskit für Dienstleister. FileMaker hat ein kostenloses Produktivitätskit für Dienstleister veröffentlicht. Mit den darin enthaltenen Datenbankvorlagen lassen sich u. a. Kontakte und Unternehmen sowie Produkt- und Inventarlisten verwalten, Aufträge und Bestellungen organisieren sowie Rechnungen, Mailings und Berichte erstellen. "Das Kit umfasst eine Sammlung kleiner Unternehmenslösungen, in der Kontakte, Projekte und weitere Daten relational miteinander verknüpft und über ein einfach zu bedienendes Hauptmenü gesteuert werden. Durch die zentrale Verwaltung der Daten verhindert die Lösung Redundanzen und verhilft damit zu mehr Effizienz im Unternehmen. Die Lösungen lassen sich sowohl im Firmennetzwerk als auch über das Internet nutzen", teilte die Apple-Tochterfirma heute mit. Das Kit erfordert FileMaker Pro 8.5. (sw)