Meldungen vom 11. bis 20. September 2006

Mittwoch, 20. September 2006

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Disney-Chef: iTV kommt mit Festplatte. Apple wird die Video- und Musik-Streamingbox iTV offenbar mit integrierter Festplatte auf den Markt bringen. Auf einer Konferenz des Finanzdienstleisters Goldman Sachs in New York sagte Walt Disney-CEO Robert Iger, das neue Produkt werde über eine kleine Festplatte verfügen, um Inhalte lokal speichern zu können. Ein solches Feature hatte Apple-Chef Steve Jobs in seiner Keynote in der vergangenen Woche nicht erwähnt und dürfte für weitere Spekulationen sorgen. Denn mit der Präsenz einer Festplatte - die wohl auch ausgetauscht werden kann - ist es nur noch ein einziger Schritt zum TV-Recorder, der die Aufnahmen auch zurück zum Mac übertragen kann. Laut Apple soll iTV im ersten Quartal 2007 für 299 Dollar auf den Markt kommen. Das Gerät überträgt Videos und Musik entweder drahtlos oder per Kabel-Verbindung zu einem TV-Gerät bzw. einer HiFi-Anlage. Erst vor wenigen Tagen bestätigte Google, mit Apple Gespräche über die Anbindung von Google Video an iTV zu führen. (sw) - Meldung kommentieren -

(04:00 Uhr) 125.000 Film-Downloads im iTunes Store. Seit dem 12. September bietet Apple im iTunes Store neben Musikvideos und TV-Serien auch Spielfilme an, nun gibt es eine Erfolgsmeldung für den Mac- und iPod-Hersteller. Man habe in der ersten Woche 125.000 Filme über den iTunes Store verkauft und damit einen Umsatz von einer Million Dollar erzielt, erklärte Walt Disney-Chef Robert Iger laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters. Iger geht davon aus, im ersten Jahr mit dem Filmvertrieb via iTunes Store einen Umsatz von 50 Millionen Dollar zu erzielen. Im US-iTunes Store stehen anfangs nur rund 75 Filme des Walt Disney-Konzerns (darunter neben Walt Disney auch Pixar und Touchstone) zum kostenpflichtigen Download bereit. Laut Apple soll das Angebot kontinuierlich ausgebaut und möglicherweise schon im nächsten Jahr in anderen Regionen angeboten werden. Nach Meinung von Branchenkennern werden mittelfristig auch andere bekannte Hollywood-Studios im iTunes Store vertreten sein. Parallelen zum Einstieg Apples in den Verkauf von Kurzfilmen, Musikvideos und TV-Shows im vergangenen Jahr gibt es - damals waren nur fünf Serien zu haben, jetzt sind es mehr als 220. Viele Fernsehsender beobachteten Apples Engagement erst aus sicherer Distanz, um schließlich angesichts des Erfolgs des neuen Angebots ebenfalls Inhalte im iTunes Store anzubieten. (sw) - Meldung kommentieren -

(03:00 Uhr) Apple veröffentlicht Firmware-Updates für Mac Pro (Update). Apple hat in der Nacht zum Mittwoch zwei Firmware-Updates für den Mac Pro bereitgestellt. Das Mac Pro EFI Firmware Update 1.0 behebt nach Angaben des Unternehmens verschiedene Probleme im Zusammenhang mit Boot Camp und dem Startvorgang. Userberichten zufolge aktiviert das Update bei Nutzung von Boot Camp den schnellen DMA-Festplattenmodus, was den Datendurchsatz drastisch erhöht. Zuvor liefen die Mac Pro-Festplatten mit Boot Camp nur im äußerst langsamen PIO-Modus. Ebenfalls neu für Apples neue Desktop-Workstation: Das Mac Pro SMC Firmware Update. Es soll die Lüftersteuerung des Systems optimieren. +++ Nachtrag: Mit Firmware Restoration CD 1.1 lässt sich eine CD oder DVD erzeugen, die die Firmware aller Intel-basierten Macs auf den Werkszustand zurücksetzt. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 20. September 2006

(20:30 Uhr) Studie: Legale Musikdownloads boomen. Der Kauf von Musik im Internet wird immer beliebter, wie eine Untersuchung von Media Control zeigt. "Die Anzahl von Musik-Downloads ist von Januar bis Ende August 2006 im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum um fast zwei Drittel gestiegen. Während 2005 in dieser Zeit circa 10,8 Millionen Songs aus dem Internet legal heruntergeladen wurden, waren es in den ersten knapp neun Monaten 2006 bereits über 17,5 Millionen", gab das Marktforschungsunternehmen heute bekannt. Media Control hofft, dass noch in diesem Jahr die 25 Millionen-Schwelle erreicht werden kann. Auch der Verband Bitkom sieht einen Aufwärtstrend. "Die Anzahl der Downloads kletterte [im ersten Halbjahr] auf 11,71 Millionen, der Umsatz auf 21,2 Millionen Euro. Damit ist der Markt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um ein Drittel gewachsen", so Bitkom. Für einen Download werden in Deutschland aktuell im Durchschnitt 1,79 Euro bezahlt, vor einem Jahr waren es noch 1,89 Euro. (sw)

(18:30 Uhr) Vor zwölf Jahren: Apple steigt in Mac OS-Lizenzierung ein. Gestern vor zwölf Jahren, am 19. September 1994, gab Apple den Einstieg in die Lizenzierung des Mac OS-Betriebssystems offiziell bekannt. Bereits im Januar des gleichen Jahres stellt der damalige Firmenchef Michael Spindler auf der Aktionärsversammlung seinen Plan, anderen Herstellern die Entwicklung und Vermarktung Mac-kompatibler Computer zu erlauben, vor. Ziel war, den in den 90er Jahren stetig geschrumpften Marktanteil des Macs auszuweiten - Spindler sprach von bis zu 20 Prozent, die innerhalb von fünf Jahren erreicht werden sollten. Andere Hersteller sollten, so die Idee, mit ihren Mac-Clones breitere Kundenschichten ansprechen als dies Apple tat und dafür im Gegenzug für jedes verkaufte System eine Gebühr an Apple entrichten. Doch das Konzept ging nicht auf. Apples Absatzzahlen sanken, da Unternehmen wie Power Computing, Umax, Motorola oder Daystar ihre Mac-Clones oftmals günstiger oder besser ausgestattet als vergleichbare Apple-Systeme anboten und mit aggressivem Marketing (hier tat sich vor allem Power Computing, der erste Lizenznehmer, hervor) auftraten. Statt die Verbreitung des Mac OS unter dem Strich zu fördern, knabberten die Lizenznehmer kontinuierlich an Apples Verkaufszahlen und Profiten. Apple-Mitbegründer Steve Jobs stellte die Lizenzierung aus diesem Grund bereits kurz nach seiner Rückkehr als CEO im September 1997 ein, die letzten Clone-Restbestände wurden bis Mitte 1998 verkauft. (sw)

(17:30 Uhr) 2G iPod nano: Materialkosten gesenkt. Durch Änderungen in der Architektur und die Verwendung anderer Komponenten konnte Apple die Materialkosten für den neuen iPod nano nach Einschätzung der Marktforschungsfirma iSuppli deutlich reduzieren. iSuppli schätzt, dass die Komponenten eines 2G iPod nano mit vier GB Kapazität Apple insgesamt 72,24 Dollar kosten - und damit deutlich weniger als beim 1G iPod nano mit zwei GB Speicher, dessen Materialkosten beziffert iSuppli auf 89,97 Dollar. Allein durch den Umstieg von einem PortalPlayer- auf einen Samsung-Chip, der einen integrierten Flash Disk-Controller enthalte, spare der iPod-Hersteller knapp drei Dollar, so iSuppli. (sw)

(16:30 Uhr) UMTS/HSDPA-Modem für den Mac. Zum empfohlenen Verkaufspreis von 339 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer) bietet nova media ab sofort das USB-Funkmodem GlobeSurfer ICON an. Es ermöglicht den Aufbau von Internet-Verbindungen via EDGE, GPRS, UMTS oder HSDPA mit einem beliebigen Desktop- oder Mobilmac, eine gängige Simkarte eines Mobilfunkbetreibers vorausgesetzt. Mit HSDPA sind Datentransferraten von bis zu 1,8 Mbit/Sekunde (Download) bzw. 384 Kbit/Sekunde (Upload) möglich. Ist HSDPA bzw. UMTS nicht verfügbar, wird automatisch auf EDGE bzw. GPRS umgeschaltet. GlobeSurfer ICON wird per USB mit dem Strom versorgt, zudem lässt sich eine externe Antenne anschließen - praktisch in Gebieten mit schwachem Funksignal. Die Software launch2net für den Verbindungsaufbau und Statistiken wird mitgeliefert. (sw)

(14:00 Uhr) Mac-kompatibler CD/DVD-Druckautomat von Primera. Mit dem Disc Publisher SE AutoPrinter hat Primera Technology heute einen kompakten und Mac-kompatiblen CD- und DVD-Druckautomaten vorgestellt. "Der nur 38,1 mal 37,5 mal 17,8 cm große Tintenstrahldrucker versieht bis zu 20 Medien völlig ohne manuellen Eingriff mit einem professionellen Aufdruck. Dabei ist es gleichgültig, ob alle 20 CDs bzw. DVDs mit ein- und demselben oder mit jeweils anderen Texten, Grafiken oder Bildern versehen werden sollen. Die Auflösung beträgt 4.800 dpi bei 16,7 Millionen Farben, was Fotoqualität entspricht", teilte der Hersteller mit. Der Disc Publisher SE AutoPrinter wird üer USB 2.0-Schnittstelle mit dem Computer verbunden und lässt sich unter Mac OS X und Windows 2000/XP einsetzen. Design-Vorlagen für Illustrator und Photoshop zur Verwendung auf dem Mac werden mitgeliefert. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 832 Euro. (sw)

(13:30 Uhr) Baldiges Update für iTunes 7.0 erwartet. Apple hat iTunes 7.0 mit zahlreichen Neuerungen ausgestattet, die von den Anwendern mehrheitlich positiv aufgenommen wurden. Allerdings - wie so oft bei neuen Releases - ist iTunes 7.0 offenbar mit diversen Problemen behaftet. So berichten User von Abstürzen, Probleme beim Datenaustausch mit dem iPod, Bugs im Zusammenhang mit der Benutzeroberfläche und Problemen mit der Wiedergabequalität. Doch Abhilfe ist in Sicht - wie AppleInsider meldet, arbeitet der Mac-Hersteller intensiv an einem Update. iTunes 7.0.1 soll so bald als möglich zur Verfügung gestellt werden, schreibt das Gerüchtemagazin unter Berufung auf Apple-nahe Quellen. Darüber hinaus sind einige Plug-ins mit iTunes 7.0 inkompatibel - sie müssen erst an die neue Programmversion angepasst werden. (sw)

(13:00 Uhr) Parallels Desktop 2.2: Neue Beta verbessert Mac Pro- und Vista-Unterstützung. Parallels hat eine neue Betaversion der populären Virtualisierungssoftware Parallels Desktop veröffentlicht. Die Version 2.2.1898 verbessert nach Herstellerangaben gegenüber der letzten Preview die Kompatibilität mit Mac Pro, iMac Core 2 Duo und Windows Vista RC1. Neu in Parallels Desktop 2.2 für Mac OS X sind u. a. verbesserte Unterstützung von USB-Geräten, eine beschleunigte Grafikdarstellung, Unterstützung für Mac Pro und die Entwicklerversion von Mac OS X 10.5 "Leopard", experimentelle Unterstützung für Windows Vista, diverse Performance-Optimierungen, Kompatibilität mit OpenBSD 3.8 und eine Reihe von Fehlerkorrekturen. Mit Parallels Desktop lassen sich auf Intel-Macs beliebige x86-basierte Betriebssysteme, wie etwa Linux, Solaris oder Windows, parallel zu Mac OS X nutzen - entweder in einem Fenster oder im Vollbildmodus. Eine Einzelplatzlizenz kostet 77 Euro - das Tool Parallels Compressor ist inbegriffen. Das Update von einer früheren Version ist kostenfrei. (sw)

Dienstag, 19. September 2006

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) Erster Vierkernprozessor von Intel am Horizont. Mitte November soll der erste Vierkernprozessor von Intel auf den Markt kommen. Dies berichtet Digitimes unter Berufung auf diverse Motherboard-Hersteller. Der Chip, der bislang unter dem Codenamen "Kentsfield" lief, werde künftig als Core 2 Quadro vermarktet, schreibt das Magazin. "Kentsfield" ist kein "echter" Vierkernprozessor, er besteht aus zwei Core 2 Duo-Chips in einem Gehäuse und insgesamt acht MB gemeinsamen L2-Cache. Den Anfang soll Mitte November eine Extreme-Edition mit 2,66 GHz machen, gefolgt von einer 2,4 GHz-Version im ersten Quartal 2007. Ebenfalls für das vierte Quartal werden die ersten Intel-Serverprozessoren mit vier Kernen erwartet (Codename "Clovertown"), sie sollen die Xeon 53xx-Produktreihe ergänzen. (sw) - Meldung kommentieren -

(16:00 Uhr) Analyst: Apple wird iPod-Absatzprognose treffen. Apple wird den iPod-Absatz im laufenden Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum wahrscheinlich deutlich steigern können. Zu dieser vorläufigen Prognose kommt der Analyst Gene Munster vom Finanzdienstleister Piper Jaffray. Die von Munster aufgestellte Absatzprognose für das Quartal von 8,6 Millionen iPods werde Apple dank der neuen, in der vergangenen Woche vorgestellten Modelle möglicherweise doch noch erreichen, nachdem die Verkaufszahlen im Juli und August unter den Erwartungen gelegen hätten. Im gleichen Quartal des Jahres 2005 gingen 6,45 Millionen iPods über den Ladentisch. Die Zahlen des laufenden vierten Quartals gibt Apple Mitte Oktober bekannt. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) MacBook und MacBook Pro bald mit Core 2 Duo? Apple will laut eines Berichts des gewöhnlich gut informierten Gerüchteportals AppleInsider noch im Herbst das gesamte Notebook-Angebot auf den neuen Core 2 Duo-Prozessor umstellen. Bislang erwarteten Branchenkenner lediglich die Einführung überarbeiteter MacBook Pro-Modelle auf Grundlage des Core 2 Duo-Chips. Doch nach Informationen von AppleInsider - die Site bezieht sich auf Apple-nahe Quellen - sei auch mit verbesserten MacBooks zu rechnen. Die Entwicklung der neuen Core 2 Duo-Notebooks von Apples sei demnach bereits abgeschlossen, ein Erscheinungstermin sei jedoch schwer vorherzusagen, er hängt von vielen Faktoren ab, wie etwa Verfügbarkeit der neuen Intel-CPU oder Lagerbestände der noch aktuellen Modelle. Apple hatte den iBook-Nachfolger erst im Mai auf den Markt gebracht. Die Mobilvariante des Core 2 Duo ("Merom") bietet gegenüber dem Core Duo ("Yonah") bei gleicher Taktfrequenz bis zu 20 Prozent mehr Leistung - bei fast unverändertem Stromverbrauch. AppleInsider geht davon aus, dass die 2,33 GHz-Variante von "Merom" im Spitzenmodell des MacBook Pro Einzug halten wird. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 19. September 2006

(20:00 Uhr) Mac OS X 10.5 "Leopard": Preview-Version für ADC-Mitglieder. Apple hat Mac OS X 10.5 "Leopard" in dieser Woche weiteren Entwicklern zugänglich gemacht. Nach MacGadget vorliegenden Informationen können nun alle "Select"- und "Premier"-Mitglieder der Apple Developer Connection die Preview-Version des neuen Betriebssystems testen. Zuvor stand sie nur denjenigen Entwicklern zur Verfügung, die an der diesjährigen World Wide Developer Conference 2006 (WWDC) teilgenommen haben. Apple will "Leopard" im Frühjahr 2007 für PowerPC- und Intel-Macs auf den Markt bringen. Auf der WWDC nannte der IT-Konzern viele Neuerungen von Mac OS X 10.5, weitere sollen zu einem späteren Zeitpunkt offen gelegt werden. (sw)

(19:00 Uhr) Marktforscher: Firefox bei fast 12% Marktanteil. Die Verbreitung des Web-Browsers Firefox steigt weiter. Wie aus neuesten Zahlen von NetApplications hervorgeht, erreichte Firefox im August einen weltweiten Marktanteil von 11,84 Prozent - 0,5 Prozent mehr als noch im Juli und 4,29 Prozent mehr als im September 2005. Die Mozilla-Software wächst auf Kosten des Internet Explorers. Der Anteil des Microsoft-Browsers sank von Juli auf August von 83,56 auf 83,02 Prozent, im September 2005 waren es noch 86,87 Prozent. Safari legte leicht von 3,18 auf 3,21 Prozent zu (September 2005: 2,39 Prozent), Opera von 0,59 auf 0,64 Prozent (September 2005: 0,51 Prozent). NetApplications ermittelt die Marktanteile auf Grundlage der Zugriffsstatistiken von mehr als 40.000 Web-Sites weltweit. Microsoft will mit dem Internet Explorer 7.0, der im vierten Quartal erscheinen soll, den Abwärtstrend stoppen. Die Mozilla Foundation bereitet die Freigabe von Firefox 2.0 für Ende Oktober vor, gleichzeitig wird bereits intensiv an Firefox 3.0 gearbeitet. (sw)

(18:30 Uhr) Update für Texteditor SubEthaEdit. TheCodingMonkeys bietet den kollaborativen Texteditor SubEthaEdit seit heute in der Version 2.5.1 (3,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) an. Neu sind der Encoding Doctor (Doctor hilft bei der Konvertierung von Dateikodierungen und identifiziert dabei problematische Zeichen), optionale Anzeige eines Seitenrands, eingerückte Darstellung umgebrochener Zeilen sowie zahlreiche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige SubEthaEdit 2.5.1 kostet 35 Dollar, das Update von einer früheren Version ist kostenfrei. Mit SubEthaEdit können mehrere Personen über ein Netzwerk ein Dokument zur gleichen Zeit bearbeiten. Das Programm bietet Features wie ein Unix-Kommandozeilentool, HTML-Export, eine umfassende Druckfunktion, farbliche Syntax-Hervorhebung und Erweiterung über AppleScript und Modi. (sw)

(17:30 Uhr) McShark eröffnet Filiale in Graz. Der Apple-Händler McShark expandiert. Das Unternehmen eröffnet am 21. September eine Filiale in Graz und ist dann an insgesamt drei Standorten in Österreich vertreten. McShark tritt in Graz als Apple Premium Reseller auf, der höchsten Händlerzertifizierung von Apple. Das Ladengeschäft - in puncto Design den Apple Retail Stores nachempfunden - befindet sich im Zentrum von Graz, in der Hans-Sachs-Gasse 1, und hat von Montag bis Freitag von 10:00 bis 18:00 Uhr und am Samstag von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Am Tag der Eröffnung lädt McShark ab 19:30 Uhr zu einem Prosecco-Empfang samt Buffet sowie Modeperformance, Musik und Verlosung. (sw)

(16:30 Uhr) Belkin: Stereo-Diktiergerät für 5G iPod und 2G iPod nano (Update). TuneTalk Stereo ist ein neues Diktiergerät für den 5G iPod und den iPod nano der zweiten Generation zur Tonaufnahme in Stereo- und CD-Qualität. Es ist ab sofort zum Preis von 89 Euro bzw. 140 Franken im Fachhandel erhältlich. Zusätzlich zu den beiden eingebauten omnidirektionalen Mikrofonen verfügt TuneTalk Stereo über einen 3,5-mm-Stereoklinken-AUX-Eingang, um ein externes Mikrofon oder andere Audioquellen anzuschließen. Die Empfindlichkeit des Geräts lässt sich an die aktuelle Umgebung anpassen. Ein Ständer zur Ausrichtung von iPod hin zur Tonquelle wird mitgeliefert. Die Aufnahmen lassen sich sofort vom 5G iPod bzw. 2G iPod nano abspielen - eine zusätzliche Software wird laut Belkin nicht benötigt. Der Hersteller gibt auf das Produkt eine dreijährige Garantie. +++ Nachtrag: Auf der Web-Seite von TuneTalk Stereo ist derzeit nur vom 5G iPod die Rede, das Produkt ist aber laut Belkins Presseagentur auch mit dem neuen iPod nano kompatibel. Die Web-Seite soll in den nächsten Tagen aktualisiert werden. (sw)

(15:30 Uhr) Adobe: Camera Raw verbessert, DNG Converter als Universal Binary. Adobe hat das Camera Raw-Plugin für Photoshop heute in der Version 3.5 veröffentlicht. Neu sind Unterstützung für die Digitalkameras Kodak EasyShare P712, Nikon D2Xs, Panasonic DMC-FZ50 und DMC-L1 sowie Sony A100. Das kostenlose Plug-in ermöglicht den direkten Zugriff auf (unkomprimiertes) Raw-Fotomaterial von mehr als 125 professionellen Digitalkameras. Es benötigt Photoshop CS2 bzw. Photoshop Elements 3.0/4.0/5.0. Adobe hat darüber hinaus den DNG Converter an Intel-basierte Macs angepasst - aktuell ist nun die Version 3.5. Das kostenlose Tool wandelt Raw-Files in das DNG-Format um. (sw)

(14:30 Uhr) Fission: Verlustfreie Bearbeitung von Audiodateien. Rogue Amoeba Software hat mit Fission einen Audioeditor angekündigt, der die verlustfreie Bearbeitung von Musikdateien der Formate MP3, AAC, AIFF und Apple Lossless ermöglichen soll. Mit Fission lassen sich beispielsweise bestimmte Teile aus einer Audiodatei entfernen (etwa um Handy-Klingeltöne zu erstellen), Fade-ins oder Fade-outs einbauen oder lange Aufnahmen in mehrere Dateien aufsplitten. Die Software verfüge über eine einfach zu bedienende Oberfläche, mit sich die gewünschten Aufgaben in kurzer Zeit erledigen lassen sollen, so der Entwickler. Fission kostet 32 Dollar, benötigt Mac OS X 10.4.x und läuft native auf Intel- und PowerPC-basierten Macs. Eine Demoversion steht zum Download (2,5 MB, englisch) bereit. (sw)

(13:30 Uhr) Toshiba ruft 340.000 Notebooks-Akkus zurück. Nach Apple und Dell hat auch Toshiba ein umfassendes Austauschprogramm für Laptop-Akkus gestartet. Die rund 340.000 betroffenen Akkus könnten den Wiederaufladevorgang vorzeitig beenden oder keine Energie mehr abgeben, ist einer Meldung der Nachrichtenagentur AP zu entnehmen. Die Lithium-Ionen-Akkus stammen wie in den Fällen Apples und Dell ebenfalls aus der Produktion von Sony. Unglücksfälle aufgrund dieses Defekts seien aber bislang nicht bekannt, erklärte Toshiba-Sprecher Keisuke Omori. Toshiba tauscht die Akkus kostenlos. Apple und Dell hatten vor kurzem 1,8 bzw. 4,1 Millionen Notebook-Akkus zurückgerufen, da diese sich in bestimmten Fällen überhitzen können, wodurch Feuergefahr bestehe. (sw)

(13:00 Uhr) Delicious Library 1.6.3 verbessert Kompatibilität mit Mac Pro und Mac mini. Delicious Monster bietet die Medienverwaltungssoftware Delicious Library seit kurzem in der Version 1.6.3 (11,0 MB, mehrsprachig, Universal Binary) an. Neu sind verbesserte Kompatibilität mit iSight-Videokameras, die an den Mac Pro und Intel-Mac mini angeschlossen sind, sowie einige Fehlerkorrekturen. Das ab Mac OS X 10.3 lauffähige Programm kostet 39,95 Dollar und dient zur Verwaltung von Büchern, Filmen, Videospielen und Musik über eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche. Mittels der iSight von Apple lässt sich Delicious Library auch als Barcode-Scanner verwenden. Das Update ist für Käufer von Delicious Library 1.x kostenlos. Bereits seit längerem arbeitet der Hersteller an Delicious Library 2.0, das auf einer SQL-Datenbank basieren und besonders bei der Verwaltung umfangreicher Kollektionen für deutliche Performance-Zuwächse sorgen soll. (sw)

(12:30 Uhr) iPod.iTunes 3.3 unterstützt neue iTunes-Version. crispSofties hat das Tool iPod.iTunes in der Version 3.3 (415 KB, mehrsprachig, Universal Binary) vorgelegt. Der Entwickler verspricht volle Kompatibilität mit iTunes 7.0, ein verbesserter Kopiermechanismus und kleinere Änderungen an der Benutzeroberfläche. iPod.iTunes 3.3 gleicht die Musik- und Video-Bibliothek eines iPods mit beliebigen Macs bzw. die eines Macs mit beliebigen iPods ab. Das Programm stellt insgesamt acht Synchronisations-Modi zur Auswahl, erlaubt aber auch die manuelle Auswahl von Dateien, die übertragen werden sollen. iPod.iTunes kostet 29,90 Euro und setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus. Das Update von iPod.iTunes 3.x ist kostenfrei. (sw)

Montag, 18. September 2006

Die Top-News des Tages

(19:00 Uhr) iTV: Gespräche zwischen Apple und Google. Apple ist offenbar an einer Anbindung von Google Video an die Streaming-Box iTV interessiert, die im ersten Quartal 2007 auf den Markt kommen soll. Marissa Mayer, Chef der Abteilung Consumer Products bei Google, bestätigte gegenüber der Newsweek, dass es Gespräche zwischen Apple und Google gebe. iTV soll 299 Dollar kosten und Video-Content vom Mac drahtlos oder per Kabel-Verbindung zu einem TV-Gerät übertragen können. Die Benutzeroberfläche von iTV ähnelt Front Row. Denkbar ist, dass Apple diese Oberfläche um den Menüpunkt "Google Video" ergänzt, um schnell und einfach neue Filme des Google-Dienstes per Mac zu laden und auf den Fernseher streamen zu lassen. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Adobe kündigt Acrobat 8.0 und Creative Suite 2.3 an (Update). Voraussichtlich im November kommt die Version 8.0 der weit verbreiteten PDF-Software Acrobat auf den Markt. Dies gab Adobe heute bekannt. Acrobat 8.0 läuft native auf Intel-basierten Macs und bietet viele Neuerungen, darunter das Zusammenführen mehrerer PDF-Dokumente zu einem durchsuchbaren PDF-Paket, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, Speichern von PDF-Dateien als Word-Dokument, dauerhaftes Entfernen vertraulicher Daten aus einem Dokument, Freischaltung zusätzlicher Funktionen im Acrobat Reader, ein Assistent für die Formularerzeugung und verbesserte Unterstützung für AutoCAD-Dateien. Acrobat 8.0 Professional für Mac OS X (Version 10.4.3 oder neuer) sowie Windows 2000 oder XP kostet ca. 650 Euro bzw. 910 Franken, das Upgrade 220 Euro bzw. 310 Franken. Acrobat 8.0 Standard gibt es nur für Windows. Adobe kündigte außerdem die Creative Suite 2.3 Premium an, die Acrobat 8.0 Professional enthält und um die Web-Authoring-Lösung Dreamweaver 8.0 ergänzt wurde. "In künftigen Versionen der Creative Suite wird Dreamweaver anstelle von Adobe GoLive integriert sein. GoLive wird als Einzelprodukt weiterentwickelt", so der Hersteller. Die Creative Suite 2.3 Premium kommt voraussichtlich im November zum Preis von 2180 Euro bzw. 3050 Franken in den Handel. Das Update von der Creative Suite 2 Premium schlägt mit 230 Euro bzw. 320 Franken zu Buche (von Version 1.x: 910 Euro bzw. 1275 Franken). +++ Nachtrag: Adobe hat auf der Photoshop World erstmals einen Einblick in Photoshop CS3 gegeben. Die Software lief laut AppleInsider offenbar auf einem Intel-Mac. Neue Features nannte Adobe noch nicht. Photoshop CS3 wird zusammen mit der Creative Suite 3 für das Frühjahr 2007 erwartet. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 18. September 2006

(20:30 Uhr) Kurzmeldungen: Apple-Chefdesigner im Portrait, Geschichte von iTunes. iLounge hat die iPod-Zubehörindustrie nach Meinungen zur neuen iPod-Produktlinie befragt. +++ MacFixIt gibt Troubleshooting-Tipps zum Mac Pro. +++ Das Playlist Magazine hat den neuen iPod nano getestet - der Musikplayer erhielt 4,5 von 5,0 möglichen Punkten. Auch ArsTechnica hat den 2G iPod einem Test unterzogen und zerlegt. +++ Bei der BusinessWeek findet sich ein ausführliches Portrait über Apple-Chefdesigner Jonathan Ive - der Tagesspiegel hat Apple-CEO Steve Jobs portraitiert. +++ RealNetworks und SanDisk kooperieren - Audioplayer von SanDisk sollen eng an RealNetworks Musikdienst Rhapsody angebunden werden. +++ Gamepro.com hat die neuen iPod-Spiele getestet - die Spiele sind mit dem 5G iPod kompatibel und kosten einzeln je 4,99 Euro. +++ TUAW hat die Entwicklungsgeschichte von iTunes beleuchtet - von Version 1.0 (vorgestellt Januar 2001) bis zur neuen Version 7.0. (sw)

(19:30 Uhr) Mac Pro mit Radeon X1900 XT im Test. Seit zwei Wochen ist die Grafikkarte X1900 XT für den Mac Pro erhältlich. Barefeats hat die Karte ersten Tests unterzogen. Der serienmäßig im Mac Pro eingebauten GeForce 7300 GT ist die Radeon X1900 XT deutlich überlegen, was sich vor allem an den Frameraten in Unreal Tournament 2004, Halo, Doom 3 und Quake 4 ablesen lässt. Aber auch in Motion 2.0 und iMaginator liegt die mit 512 MB GDDR3-RAM ausgerüstet Radeon X1900 XT vorn. Wer den Mac Pro mit Radeon X1900 XT bestellt, zahlt einen Aufpreis von 240 Euro. Einzeln ist die Karte für 340 Euro zu haben. (sw)

(17:30 Uhr) FirstMillion: Universal Binary-Version ist fertig. Die Finanz- und Warenwirtschaftssoftware FirstMillion liegt seit heute in der Version 7.9 vor. Neu sind Anpassung an Intel-Macs, Kompatibilität mit FileVault-Laufwerken, Unicode-Unterstützung und kleinere Verbesserungen an der Oberfläche. FirstMillion X ist ab Mac OS X 10.3.9 lauffähig und in vier Ausführungen erhältlich: Buch (nur Buchhaltung; 79 Euro), Fakt (nur Fakturierung, Artikel- und Personenverwaltung; ohne Buchhaltung; 99 Euro), Standard (169 Euro) und Platin (249 Euro). Das Update auf FirstMillion X 7.9 ist für User, die das Programm in den letzten zwölf Monaten erworben haben, kostenfrei. (sw)

(16:30 Uhr) Office 2007 für Mac mit neuer Oberfläche. Microsoft hat weitere Details zur nächsten Mac-Version von Office bekannt gegeben. Wie Mary Starman, Group Product Manager der Macintosh Business Unit von Microsofts, gegenüber dem APC Magazine erklärte, soll das neue Mac-Release der populären Bürosoftware mit einer überarbeiteten Benutzeroberfläche ausgestattet sein, die einige Konzeptideen von Office 2007 für Windows enthalte, aber nach wie vor Apple strengen GUI-Richtlinien folge. Daneben soll das neue Mac Office native auf PowerPC- und Intel-Macs laufen und das Dateiformat von Office 2007 für Windows unterstützen. Einen Einführungstermin nannte Starman noch nicht, allerdings sagte sie, dass neue Mac-Versionen von Office normalerweise sechs bis acht Monate nach dem Windows-Release erscheinen. Office 2007 für Windows soll im Januar auf den Markt kommen, mit der Mac-Version könnte demnach für das dritte Quartal gerechnet werden. (sw)

(15:30 Uhr) Neue iPod-Ohrhörer auch einzeln erhältlich. Zusammen mit verbesserten iPods (siehe unseren Special Report) hat Apple auch neue Ohrhörer eingeführt. Diese seien in puncto Tragekomfort, Passform und Soundqualität weiterentwickelt worden, so das Versprechen Apples: "Das Design der Apple iPod Earphones wurde verglichen mit den vorigen Modellen verbessert. Sie sitzen optimal im Ohr und liefern großartigen Klang - ob Sie mit dem iPod am Schreibtisch, auf dem Laufband oder in der Hängematte im Garten Musik hören." Die neuen Ohrhörer werden zusammen mit 5G iPod und iPod nano ausgeliefert, sind aber auch einzeln zum Preis von 29 Euro im Apple Store sowie im Fachhandel zu haben. (sw)

(14:30 Uhr) Core 2 Duo-Prozessor im Mac mini. Der neue iMac verfügt in allen Modellen über den neuen Core 2 Duo, und nach Meinung von Experten wird Apple in Kürze auch das MacBook Pro mit dem neuen Intel-Prozessor ausrüsten. Doch auch Mac mini-Besitzer können in den Genuss der leistungsstarken CPU kommen, die gegenüber dem Vorgänger Core Duo bei gleicher Taktfrequenz bis zu 20 Prozent mehr Leistung bringt - bei fast unverändertem Stromverbrauch. Die Web-Site "Meromac mini" zeigt, wie sich ein Core 2 Duo in einem Intel-basierten Mac mini installieren lässt. Da der Mac mini über einen gesockelten CPU-Steckplatz verfügt und der Core 2 Duo pinkompatibel zum Core Duo ist, ist der Austausch ohne große Probleme möglich. Trotzdem ist die Prozedur nur technisch versierten Anwendern zu empfehlen, denn schon eine kleine Unachtsamkeit kann zum Totaldefekt der Hauptplatine führen. Zumal der Chiptausch einen Garantieverlust nach sich zieht. (sw)

(14:00 Uhr) Katalogisierungssoftware Tri-Catalog 6.0 auf Deutsch. Die neue, Anfang September von Tri-Edre vorgestellte Katalogisierungssoftware Tri-Catalog 6.0 ist seit heute auch in einer deutschsprachigen Version erhältlich. Tri-Catalog 6.0 ist laut Tri-Edre eine komplette Neuentwicklung. Neu sind Anpassung an Intel-Macs, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, Erfassung von EXIF- und IPTC-Informationen und Thumbnail-Erstellung im PDF-Format. Das ab Mac OS X 10.4.4 lauffähige Tri-Catalog erstellt Inhaltsverzeichnisse der auf beliebigen Speichermedien (Festplatten, CDs, DVDs, USB-Sticks...) gespeicherten Daten und legt diese in einer durchsuchbaren Datenbank ab. Von Bildern erzeugt die Software automatisch Thumbnails und stellt einen Browser zur Verfügung. Tri-Catalog 6.0 kostet 159 Euro, eine Demoversion steht zum Download (3,2 MB, deutsch, Universal Binary) bereit. (sw)

(13:30 Uhr) PowerMail 5.5 läuft native auf Intel-Macs. Von CTM Development gibt es eine neue Version des beliebten E-Mail-Clients PowerMail. Zu den Neuerungen von PowerMail 5.5, das sich im öffentlichen Betatest (9,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary) befindet, gehören Anpassung an Macs mit Intel-Prozessor, Performance-Optimierungen, Integration der aktuellen FoxTrot Personal Search-Suchtechnologie (auf Basis von Version 1.1) sowie einige Bug-Fixes. PowerMail 5.5 ist nach Herstellerangaben ein kostenloses Update für Käufer von PowerMail 5.x. CTM Development empfiehlt, vor Verwendung der Betaversion ein Backup sämtlicher PowerMail 5.x-Daten anzulegen. PowerMail kann mehrere E-Mail-Accounts verwalten und bietet unter anderem Unterstützung für die Protokolle POP3, APOP, IMAP4, SMTP (inklusive Authentifizierung), SSL und StartLS, Spam-Filter, Import von Apple Mail, eine schnelle Suchfunktion, Textbausteine sowie zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten. PowerMail 5.2.2 kostet 49 Euro (65 Euro inklusive der Anti-Spam-Lösung SpamSieve). (sw)

(13:00 Uhr) Unternehmenssoftware Firma vX an Intel-Macs angepasst. Der auf Business-Software spezialisierte Anbieter Intex Publishing hat heute mit Firma vX 5.0 ein Nachfolgeprodukt für die Anwendungen Faktura vX, Faktura Pro vX, Auftragsbuch vX und Firma vX vorgestellt. Firma vX 5.0 ist eine integrierte Unternehmenslösung bestehend aus Warenwirtschaft, Kontaktmanagement, Finanzbuchhaltung, Webshop und Statistik. Die Version 5.0 der Software wurde an Intel-basierte Macs angepasst und mit einer überarbeiteten Benutzeroberfläche ausgestattet. Neu sind darüber hinaus ein Webviewer zur programminternen Darstellung von Internet-Inhalten, Lesezeichen und Etiketten, Export kompletter Vorgänge als Textdatei, POS-Funktionen, Lagerbuch, Unterstützung von Teil-, Raten- und Anzahlungen und eine Seriennummernerfassung. Firma vX 5.0 ist in den unterschiedlich leistungsstarken Ausführungen S, M, L, XL, XXL und XXXL zu Preisen ab 79 Euro erhältlich. Eine Demoversion steht zum Download (33,6 MB, deutsch, Universal Binary) bereit. (sw)

(12:30 Uhr) Erstes Buch zu iTunes 7.0. Der Midas-Verlag hat das erste Buch zu Apples neuer Jukebox-Software iTunes 7.0 angekündigt. "Das iTunes 7 Kochbuch" erscheint Mitte Oktober zum Preis von 19,80 Euro. "Unser langjähriger Macintosh-Autor Klaus Zellweger stellt in seinem brandaktuellen 'iTunes Kochbuch' alle neuen Features vor und vermittelt dem Leser das nötige Rüstzeug für den Digitalen Lebensstil", so der Verlag. Zu den Themen des ca. 128seitigen Werks zählen u. a. die neue iPod-Produktfamilie, Neuerungen in iTunes 7.0, iTunes-Grundlagen, Musik-Management, iTunes Store, Podcasts, Hörbücher, iPod-Spiele, Synchronisierung und Problembehebung. (sw)

Freitag, 15. September 2006

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) Bericht: Apple-Handy kommt Anfang 2007. Nach Ansicht von Analysten ist es nur eine Frage der Zeit, bis Apple den Einstieg ins Handy-Geschäft wagen und ein Gerät mit iPod- und Telefon-Features auf den Markt bringen wird. Wie heute Think Secret unter Berufung auf Apple-nahe Quellen berichtet, sei mit dem ersten Apple-Handy nicht vor Anfang 2007 zu rechnen. Ein möglicher Termin sei die MacWorld Expo 2007, die Mitte Januar in San Francisco stattfindet. Der Mac-Hersteller wolle mit einem spektakulären Design den Handy-Markt aufrütteln, so Think Secret weiter. Das Gerät soll mit Funktionen wie 2,2 Zoll-Display, 3,0-Megapixel-Kamera und voller iTunes/iPod-Funktionalität ausgerüstet sein. Die Zahl der speicherbaren Songs soll nur durch die verfügbare Speicherkapazität begrenzt sein. Ob Apple, wie andere Hersteller, einen Slot zum Wechsel der Flash-Karte anbieten wird, ist unklar. Spekulationen über ein so genanntes "iPhone" halten sich bereits seit Jahren. Unter Experten gilt es als sicher, dass sich Apple dem Trend hin zum Multifunktionsgerät nicht entziehen kann und über kurz oder lang mit Produkten auf den Markt kommen wird, die den Ansprüchen Apples in puncto Bedienung und Design voll entsprechen. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Apple veröffentlicht Boot Camp 1.1.1. Apple hat in der Nacht zum Freitag eine neue Betaversion von Boot Camp veröffentlicht. Neu in Boot Camp 1.1.1 sind Unterstützung für die neuesten Intel-basierten Macs (gemeint ist offenbar der iMac Core 2 Duo) sowie verbesserte Unterstützung von Bluetooth-Geräten. Apple empfiehlt bestehenden Boot Camp-Usern das Update auf die neue Version. Eine Neupartitionierung sei nicht notwendig, aber es sei wichtig, den Boot Camp-Assistenten zu aktualisieren, um eine neue Treiber-CD zu erstellen. Mit Boot Camp lässt sich Windows XP SP2 auf Macs mit Intel-Prozessor installieren. Die finale Version soll mit dem neuen Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" ausgeliefert werden. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 15. September 2006

(17:30 Uhr) iTunes Store: US-Regierung unterstützt Apples Position. In die Debatte um die Nutzungsbedingungen des iTunes Stores hat sich die US-Regierung eingeschaltet und Apple Rückendeckung gegeben. Nach Ansicht des obersten Kartellwächters des US-Justizministierums, Thomas Barnett, sollten sich Regierungen und Behörden nicht in den Markt einmischen. "Damit richtet sich Barnett neben den Ängsten der Musikbranche vor Apples Marktmacht auch gegen die in Europa laut gewordene Kritik an Apples DRM und die verschiedenen Bemühungen von Verbraucherschützern, das Unternehmen zu einer Öffnung der im iTunes-Store verkauften Musik für andere Abspielgeräte zu drängen", meldet heise online. Verbraucherschutzverbände in Dänemark, Deutschland, Norwegen und Schweden fordern bekanntlich von Apple die Öffnung des iTunes Stores. So hält etwa der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbz) - neben anderen Punkten - die "fehlende Interoperabilität der bei iTunes Music Store heruntergeladenen Musikstücke für rechtlich nicht zulässig" (siehe das MacGadget-Interview mit Katja Mrowka, Referentin Wirtschaftsrecht, Handel und Wettbewerb). Laut Barnett gibt es derzeit keine Untersuchung von Apples Aktivitäten. "Zwar sei es richtig, dass Musik aus dem iTunes-Store zunächst nur auf einem teuren iPod abgespielt werden könne. Doch durch die mögliche Konvertierung in das MP3-Format könnten die Titel auch auf anderen Geräten gehört werden, also könne man schwerlich von einer technischen Sperre sprechen", sagte Barnett. (sw)

(17:00 Uhr) Weitere Airline schränkt Nutzung von Dell- und Apple-Notebooks ein. Nach Korean Air und Quantas hat nun auch die Fluggesellschaft Virgin Atlantic Airways die Benutzung von akkubetriebenen Dell- und Apple-Notebooks während des Flugs verboten. Die Geräte dürfen nur dann mit an Bord genommen werden, wenn vorher der Akku entfernt wurde, zudem ist im Flugzeug die Benutzung der Mobilcomputer nur über das Bord-Stromnetz (Steckdosen in Sitzen der Business Class) erlaubt, gab die Airline bekannt. Hintergrund dieser Maßnahmen sind die Rückrufaktionen für mehrere Millionen Akkus von Dell- und Apple-Notebooks. Die von Sony gefertigten Akkus können sich in bestimmten Fällen überhitzen und ein Feuer auslösen. (sw)

(16:30 Uhr) 2D-Shooter SketchFighter 4000 Alpha fast fertig. Die Entwicklung des neuen 2D-Shooters SketchFighter 4000 Alpha steht kurz vor dem Abschluss. Wie Ambrosia Software mitteilte, ist vor kurzem ein zweiter Final Candidate an die Tester verteilt worden. Die Markteinführung der Software wird für Oktober erwartet. Die Besonderheit bei SketchFighter 4000 Alpha: gerenderte Grafiken sucht man vergebens, dafür gibt es per Hand erstellte Zeichnungen, die per OpenGL-Engine auf den Bildschirm gebracht werden. Das Spielprinzip gleicht jedoch klassischen 2D-Shootern. Mit einem Schiff müssen mehrere Feinde bekämpft werden, dazu stehen mehrere Waffen zur Verfügung. Außerdem gibt es Upgrades für Schiffe, Waffen und Schilde sowie einen Zwei-Spieler-Modus, bei dem die Spieler entweder gemeinsam kämpfen oder gegeneinander antreten können. Die Systemanforderungen wurden noch nicht mitgeteilt. Screenshots finden sich hier. (sw)

(16:00 Uhr) Buch: Professionelle Videobearbeitung mit iMovie und iDVD. Das vor kurzem vom Mandl & Schwarz-Verlag angekündigte Buch zur professionellen Videobearbeitung und DVD-Erstellung mit iLife '06 ist ab sofort im Handel erhältlich. "Videofilmen und Apple: iMovie HD und iDVD 06 schnell, einfach und unterhaltsam erklärt" enthält auf 240 Seiten mehr als 500 farbige Abbildungen und kostet 24,80 Euro (kostenfreie Lieferung; Amazon.de-Partnerlink). "Mit diesem Buch erhält der passionierte Videofilmer das nötige Rüstzeug, um mit der Fülle an Funktionen und Features vertraut zu werden. Das Werk bietet neben einer Kaufberatung für Camcorder & Co. auch konkrete Tipps und Tricks für einen gelungenen Dreh. Anhand von praxisnahen Beispielen werden alle handwerklichen Techniken beschrieben, um dem Film einen professionellen Charakter zu verleihen", so der Verlag. Autor ist Daniel Mandl. Im Juli erschien sein Werk "iPhoto 6 für den Mac". (sw)

(15:30 Uhr) disk mini: Kompaktes Festplattensystem von Formac. Format hat mit disk mini eine neue externe Speicherlösung vorgestellt. "Die in einem optisch ansprechend gestalteten schwarzen oder weißen Gehäuse versteckte 2,5-Zoll-Festplatte stellt je nach Variante 60, 80 oder 120 Gigabyte Speicherplatz zur Verfügung... [...] Die dämmende Lagerung der Platte sorgt dafür, dass diese auch vor Stößen oder anderen unliebsamen Ereignissen bestens geschützt ist", so Formac. Zum Einsatz kommen Festplatten mit 5400 Umdrehungen/Minute. Der Anschluss des Gehäuses an den Computer erfolgt via USB 2.0 oder FireWire 400, die Stromversorgung erfolgt über diese Schnittstellen. Durch die kompakten Ausmaße von 12,9 x 9,2 x 2,2 Zentimeter (Gewicht: 124 Gramm) eignet sich disk mini auch für den mobilen Einsatz. Die Preise liegen bei 110 Euro (60 GB), 122 Euro (80 GB) und 162 Euro (120 GB). (sw)

(15:00 Uhr) Sonnet: Neue CPU-Upgrades bald auch in Europa. Die am Dienstag von Sonnet Technologies angekündigten Dual-Prozessorupgrades für den Power Mac G4 MDD (Mirrored Door Drive) und Xserve G4 werden ab Anfang Oktober auch in Europa ausgeliefert. Die Encore/MDSX G4 Duet ist in zwei Ausführungen erhältlich. 2x 1,6 GHz-G4-Prozessor (Preis: 499 Euro) und 2x 1,8 GHz-G4-Prozessor (Preis: 599 Euro). In beiden Versionen kommt der PowerPC 7447A-Chip von Freescale (512 KB L2-Cache pro Prozessor) zum Einsatz. Die Upgrades sind mit Kühlschild, Lüfter und Befestigungsklammern für die Installation in Tower- oder Servergehäusen ausgestattet und mit Mac OS 9.2.2 und Mac OS X 10.3.5 oder neuer kompatibel. Der Einbau kann laut Sonnet vom Anwender vorgenommen werden. (sw)

(14:30 Uhr) Google Earth 4.0: Weitere Betaversion für Mac OS X. Google hat eine neue Betaversion (4.0.2077; 28,4 MB, mehrsprachig) von Google Earth 4.0 für den Mac veröffentlicht. Gegenüber dem letzten Preview-Release wurden nach Angaben des Unternehmens die Druckfunktion und die Oberfläche verbessert, neu ist außerdem Unterstützung für HDTV-Ausgabe und WMS-Daten. Zu den Neuerungen in Google Earth 4.0 zählen beispielsweise Anpassung an Macs mit Intel-Chip, eine deutsche Übersetzung, eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche, SketchUp zur Erzeugung von texturierten 3D-Modellen und der Austausch von geographischen Informationen über das neue Format KML. Neben Mac OS X 10.3.9 benötigt die kostenlose Anwendung mindestens einen mit 500 MHz getakteten G3- oder G4-Prozessor, 256 MB RAM und eine 3D-fähige Grafikkarte mit 16 MB VRAM. Google Earth liefert hoch auflösende Satellitenbilder von vielen Städten und Regionen der Erde zusammen mit geographischen Referenzdaten und Hintergrundinformationen zu Sehenswürdigkeiten. (sw)

(14:00 Uhr) Updates für Camino, Firefox und Thunderbird (Update). Der Open Source-Browser Firefox ist ab sofort in der Version 1.5.0.7 (16,1 MB, deutsch) zu haben. Diese verbessert laut der Mozilla Foundation die Stabilität und schließt diverse Sicherheitslücken. Ebenfalls in der Version 1.5.0.7 (17,7 MB, deutsch) erschienen ist der E-Mail- und Usenet-Client Thunderbird - sie enthält die gleichen Änderungen wie Firefox 1.5.0.7. Beide Open Source-Programme liegen als Universal Binary vor und benötigen mindestens Mac OS X 10.2. Neu in der Version 1.0.3 (18,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) des Browsers Camino sind ein aktualisiertes Java Embedding Plug-in, einige Bug-Fixes und alle Sicherheitsverbesserungen der Gecko-Rendering-Engine 1.8.0.7, auf der Firefox/Thunderbird 1.5.0.7 basieren. +++ Nachtrag: Auch für die aus Browser, E-Mail- und Usenet-Client, HTML-Editor und IRC-Client bestehende Web-Suite SeaMonkey gibt es ein Update - die Version 1.0.5 (22,3 MB, englisch) wurde ebenso mit der Gecko-Engine 1.8.0.7 ausgestattet. (sw)

(13:30 Uhr) Comline: Informationsveranstaltung rund um DTP. Der Distributor Comline richtet im Herbst zusammen mit Unternehmen wie Adobe, Apple, Canon, Corel, Microsoft, Quark oder Samsung die DTP-Tour 2006 aus. "Drei Informations-Veranstaltungen im November stehen ganz im Zeichen von Bildbearbeitung, Layout, Print, Publishing, Farb- und Fontmanagement, Datenmanagement und Storage. Zielgruppe sind Fachhändler, die im kreativen Segment tätig sind, sowie Druckereien, Redaktionen, Journalisten, Litho- und Satzstudios, Werbeagenturen und Fotografen. Highlight sind die sieben kostenlosen Intensiv-Workshops á 40 Minuten", gab Comline heute bekannt. Ebenfalls geplant sind Vorträge und eine Produktausstellung. Die DTP-Tour 2006 findet am 06. November in Düsseldorf, am 08. November in Berlin und am 10. November in Hamburg statt (jeweils von 12:00 bis 18:00 Uhr). Die Teilnahme ist kostenlos. (sw)

Donnerstag, 14. September 2006

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) Merrill Lynch und JMP Securites erhöhen AAPL-Kursziel (Update). Die Analysten haben mehrheitlich positiv auf Apples Ankündigungen am Dienstag reagiert. Merrill Lynch hob das Kursziel der Apple-Aktie von 72 auf 88 Dollar, JMP Securities von 72 auf 76 Dollar an. Die Verbesserungen bei den iPods würden Apples Vorsprung in puncto Preis-/Leistungsverhältnis vor der Konkurrenz für die nahe Zukunft sichern, meint der Analyst Richard Farmer von Merrill Lynch. Zwar sei es für einige Investoren enttäuschend, dass Apple keinen iPod mit WLAN-Support und großem Touchscreen-Display vorgestellt habe, allerdings sei mit diesen Innovationen für die kommenden Quartale zu rechnen, gleiches gelte für ein Apple-Handy, so Farmer. Merrill Lynch stuft die Apple-Aktie mit "buy", JMP Securites mit "strong buy" ein. Die Finanzdienstleister UBS, Deutsche Securites, Citigroup und Needham & Co. empfehlen das Papier weiter zum Kauf, die Kursziele liegen bei bis zu 100 Dollar. Die Apple-Aktie hatte sowohl am Dienstag als auch am Mittwoch am Nasdaq Composite zugelegt, gestern ging sie mit einem Kurs von 74,20 Dollar aus dem Handel. +++ Nachtrag: Auch die Analysten von Soleil Securities Group setzten das Kursziel für AAPL herauf - von 75 auf 85 Dollar. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Apple will Retail Stores verbessern. Apple will noch in diesem Monat Verbesserungen für seine Retail Stores vorstellen. Dies kündigte Ron Johnson, Senior Vice President of Retail, laut einem Bericht der San Francisco Business Times an. "It's an upgrade", sagte Johnson. Demnach sollen Design-Features des Stores in der New Yorker Fifth Avenue auch in anderen Läden implementiert werden. Details will Apple am 23. September bekannt geben. Auch in Zukunft werde man jährlich 40 weitere Stores eröffnen, so Johnson weiter. Damit ist Apple der am schnellsten wachsende Retailer in den USA. Im kommenden Jahr wird der Mac- und iPod-Hersteller die ersten Läden auf dem europäischen Festland eröffnen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 14. September 2006

(17:00 Uhr) Neue iPods und iTunes 7.0: Weitere Details. Zwei Tage nach der Ankündigung verbesserter iPods und iTunes 7.0 liegen weitere Details zu den neuen Apple-Produkten vor. So bezeichnet Apple den verbesserten Festplatten-iPod als "5G iPod (Late 2006)" - bei iPod shuffle und iPod nano gab es offiziell den Sprung zur zweiten Generation. +++ Fotos des neuen iPod samt Verpackung finden sich bei Engadget und AppleInsider. +++ iLounge ist von den neuen Ohrhörern begeistert - Klang und Tragekomfort seien deutlich verbessert worden. +++ Die unterbrechungsfreie Wiedergabe und Unterstützung für Spiele gibt es via Software-Update auf Version 1.2 auch für ältere 5G iPods, die neue Suchfunktion allerdings nicht. +++ Unterdessen sammelt MacFixIt erste Probleme mit iTunes 7.0. +++ Startet man iTunes mit gedrückter Optionstaste, lässt sich die gewünschte iTunes-Bibliothek auswählen. +++ Bei TUAW findet sich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die neue Backupfunktion in iTunes 7.0. +++ Im iTunes Store gekaufte Filme sind mit Kapitelmarken ausgerüstet. +++ Das PC Magazine hat den neuen iPod nano 8GB getestet - Ergebnis: 4,5 von fünf möglichen Punken. +++ iFixit hat den neuen iPod nano zerlegt. (sw)

(15:00 Uhr) Native Instruments: Erste Programme als Universal Binaries. Der auf Musiksoftware spezialisierte Entwickler Native Instruments hat die ersten Produkte angekündigt, die native auf Macs mit Intel-Prozessor laufen. Der Software-Synthesizer Absynth 4 (299 Euro, Update 99 Euro), der Drum- und Percussion-Sampler Battery 3 (199 Euro, Update 99 Euro) und die Synthesizer FM8 (299 Euro, Update 99 Euro) und Massive (299 Euro) kommen im Oktober als Universal Binaries auf den Markt. Absynth 4 bietet "mit flexiblem Signalfluss, innovativen Oszillator-, Wellenform- und Hüllkurven-Funktionen sowie einem komplett überarbeiteten Modulationskonzept umfassende neue Kreativ-Möglichkeiten für Sound-Design und Live-Performance. Viele Verbesserungen in Funktionalität und Bedienung, inklusive eines KORE-kompatiblen Sound-Browsers, sorgen für einen komfortableren, effektiveren Workflow", so Native Instruments. Für Battery 3 verspricht das Unternehmen "neue Timestretching- und Loop-Features, authentische 'Articulations', eine vielseitige Master-Effekt-Sektion und ein integrierter Wave-Editor sorgen für erweiterte klangliche Flexibilität, während die neue Sample-Library mit mehr als 100 hochwertigen Drum-Kits eine riesige Auswahl von Klangmaterial für Studio und Bühne mitbringt." FM8 soll gegenüber dem Vorgänger FM7 u. a. über eine verbesserte Audio-Engine, eine neu gestaltete Oberfläche, intelligentes Sound-Morphing und einen KORE-kompatiblen Preset-Manager verfügen. Massive ist ein neue Synthesizer "mit einzigartigem Klangcharakter, herausragender Audioqualität, enormer Flexibilität und einem besonders intuitiven Bedienkonzept", teilte der Hersteller mit. Alle Anwendungen laufen unter Mac OS X 10.4.x (mindestens G4 mit 1,4 GHz) bzw. Windows XP. (sw)

(14:30 Uhr) Neues iPod-Zubehör von Griffin Technology. Griffin Technology hat auf der Apple Expo 2006 in Paris drei neue iPod-Produkte vorgestellt. iTalk Pro ergänzt den 5G iPod mit Dock-Anschluss um zwei Mikrofone zur Tonaufnahme in CD-Qualität (Stereo, 16 Bit, 44.1 kHz). Alternativ lässt sich ein externes Mikro (3,5 Millimeter-Klinkenanschluss) verwenden. TuneCenter verwandelt den iPod (4G, 5G, iPod nano, iPod mini) in ein Multimedia-Center. Das Dock bietet Ausgänge für Video und Audio zum Anschluss an HiFi-Anlagen, Fernseher oder Lautsprecher. Auch WLAN- und Ethernet-Schnittstellen sind vorhanden, um TuneCenter zur Wiedergabe von Internet-Radios mit dem Mac zu verbinden. Eine Fernbedienung ist inklusive. iKaraoke ist ein vollwertiges Karaoke-Systeme für den 4G/5G iPod, iPod nano und iPod mini. iTalk Pro, TuneCenter und iKaraoke kommen im Winter auf den Markt, die Preise stehen noch nicht fest. (sw)

(14:00 Uhr) Neues Update für Photoshop CS2. Für Photoshop CS2 ist ein weiteres Update (24,1 MB, englisch) erschienen. Die Version 9.0.2 behebt laut Adobe diverse Bugs, u. a. im Zusammenhang mit großen TIFF-Dateien, der Druckausgabe unter Mac OS X 10.4.x und Acrobat Touchup. Das Update ist kostenlos. Mitte Mai veröffentlichte Adobe die Version 9.0.1 von Photoshop CS2, die ebenfalls diverse Fehlerkorrekturen bietet. Diese sind in dem neuen Update enthalten. Für Anfang 2007 wird die Creative Suite 3 erwartet, die native auf PowerPC- und Intel-Macs läuft. (sw)

(13:30 Uhr) iDefrag 1.5 läuft native auf Intel-Macs. Das Defragmentierungstool iDefrag liegt seit heute in der Version 1.5 vor. Als Neuerungen nennt der Entwickler Coriolis Systems beispielsweise Anpassung an Intel-basierte Macs, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, Performance-Optimierungen, zusätzliche Einstellungsoptionen sowie einige Bug-Fixes. iDefrag benötigt mindestens Mac OS X 10.3.7 und kostet 25 Euro (Update von Version 1.x: kostenlos). Das Programm defragmentiert die Festplatte und optimiert Dateisystem- sowie B-Tree-Metadaten. iDefrag unterstützt alle Dateisysteme von Mac OS X 10.4.x und das so genannte adaptive hot file clustering ("Hot Zone"). (sw)

(13:00 Uhr) Now Up-to-Date & Contact 5.3.1 behebt Fehler, verbessert Stabilität. Now Software hat für die Termin- und Kontaktmanagementsoftware Now Up-to-Date & Contact 5.x ein weiteres kostenfreies Update (17,8 MB, englisch) herausgebracht. Neu in der Version 5.3.1 sind Stabilitätsverbesserungen, zusätzliche Skripte sowie eine Reihe von Fehlerkorrekturen. Now Up-to-Date & Contact 5.3.1 liegt als Universal Binary vor, benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 und ist zum Preis von 119,95 (Download) bzw. 129,95 Dollar (CD) erhältlich. Die Anwendung ist Multi-User-fähig, unterstützt zahlreiche Betriebssystemtechnologien und bietet Funktionen für Web-Publishing und Synchronisierung mit Handhelds. (sw)

(12:30 Uhr) CDFinder 4.6.2 beschleunigt Katalogisierung, druckt Etiketten. Der CDFinder steht ab sofort in der Version 4.6.2 zum Download (3,8 MB, mehrsprachig, Universal Binary) bereit. Zu den Neuerungen zählen nach Angaben des Autors Norbert M. Doerner beschleunigtes Katalogisieren von Volumes mit vielen Packages, eine Funktion zum Drucken von Etiketten für Kataloge und umfassende Verbesserungen bei gemeinsam genutzten Katalog-Datenbanken auf Servern. Der CDFinder katalogisiert die Inhalte von beliebigen Laufwerken inklusive Metadaten. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige Software kostet 20 Euro. Das Update von CDFinder 4.x ist kostenlos. (sw)

Mittwoch, 13. September 2006

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) Apple übernimmt CoverFlow. Das neue Feature Cover Flow in iTunes 7.0, mit dem sich die eigene Musiksammlung anhand von Alben-Covern visuell durchstöbern lässt (siehe unseren ausführlichen Special Report zu Apples gestrigen Ankündigungen), basiert auf dem gleichnamigen Tool des Entwicklers Steel Skies. Wie Steel Skies mitteilte, hat Apple die CoverFlow-Technologie gekauft und in iTunes 7.0 integriert. Details der Übernahme wurden nicht bekannt. CoverFlow erschien erstmals im Herbst 2005 und fand bei den Usern großen Anklang. (sw) - Meldung kommentieren -

(06:00 Uhr) Apple: Video-Aufzeichnung des Special Events; weitere Updates. Neben QuickTime 7.1.3 hat Apple im Zuge der Ankündigung neuer iPods und iTunes 7.0 zwei weitere Software-Updates veröffentlicht. Die Version 1.3 der Media Center-Software Front Row soll die Kompatibilität mit iTunes verbessern, so der Mac-Hersteller. Nur über iTunes 7.0 steht die iPod-Software 1.2 für den 5G iPod zum Download bereit. Die neue Version ermöglicht die Verwendung der neuen kostenpflichtigen Spiele auch auf älteren 5G iPods. Apple hat darüber hinaus eine Video-Aufzeichnung des gestrigen Special Events in San Francisco ins Netz gestellt. In einer einstündigen Präsentation stellte Apple-CEO Steve Jobs den anwesenden Journalisten und Analysten die neuen Produkte vor. Die Aufzeichnung findet sich unter dieser URL. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 13. September 2006

(20:30 Uhr) Kurzmeldungen: Die Festplatte wird 50, iMac-Benchmarks. Heute vor 50 Jahren stellte IBM die erste Festplatte vor - sie wog eine Tonne, speicherte fünf MB an Daten und arbeitete mit 1200 Umdrehungen/Minute. +++ Umfangreicher iMac-Benchmarktest bei Barefeats - das Online-Magazin hat den iMac Core 2 Duo gegen den iMac Core Duo und den iMac G5 antreten lassen - Ergebnis: der neue iMac ist zum Teil deutlich schneller als sein Vorgänger. +++ Playlist hat einen ersten Blick auf iTunes 7.0 geworfen. +++ Neue Betaversion von Remote Buddy - die Version 1.0b7 bietet etliche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. (sw)

(19:30 Uhr) Update für Call of Duty 2. Aspyr Media hat heute für Call of Duty 2 ein kostenloses Update herausgebracht. Die Version 1.3 beseitigt zahlreiche Fehler und bringt den neuen Egoshooter auf den Stand der Windows-Version. Multiplayer-Games mit Call of Duty 2 für Windows sind nun wieder problemlos möglich. Call of Duty 2 läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs ist seit Anfang Juli für 50 Euro im Handel erhältlich. Das Spiel hat keine Jugendfreigabe. "Call of Duty 2 lässt Sie im Nachfolger des Spiel des Jahres 2003 erneut die Wirren des Krieges in den entscheidenden Schlachten des Zweiten Weltkriegs in filmreifer Intensität erleben. Schließen Sie sich Ihrem gut ausgebildeten Team an und wählen Sie Ihre Missionen, um an epischen Konflikten in ganz Europa teilzunehmen oder online intensive Mehrspieler-Action zu erleben", so die Spielbeschreibung. Call of Duty 2 soll gegenüber dem Vorgänger noch realistischere Grafiken, eine verbesserte KI, noch umfangreichere Schlachten mit mehr Panzern, Truppen und Explosionen sowie eine verbesserte Engine, die einen entscheidungsabhängigen Spielfluss ermöglicht, bieten. Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

(16:30 Uhr) Partitionssoftware DiskStudio läuft native auf Intel-Macs. Micromat hat DiskStudio an Intel-basierte Macs angepasst. Mit der Anwendung lassen sich Partitionen einrichten oder entfernen, ohne die Festplatte zu formatieren. Neben dem GUID-Partitionsschema der Intel-Macs erkennt die Universal Binary-Version von DiskStudio auch NTFS-Laufwerke. DiskStudio ermöglicht ferner die komplette Neueinrichtung einer Festplatte und die Neuformatierung von Partitionen in einem beliebigen Dateisystem möglich. Die Software benötigt mindestens Mac OS X 10.3 und wird auf einer bootfähigen DVD für Intel- und PowerPC-Macs ausgeliefert. Bestehende DiskStudio-User erhalten ein DVD-Upgrade für 25 Dollar. Eine Einzelplatzlizenz von DiskStudio ist für 49 Dollar zu haben. (sw)

(15:00 Uhr) Apple Store Zürich: Rechtsstreit könnte Eröffnung verzögern. Apples Retail Store in Zürich eröffnet möglicherweise später als vom Mac-Hersteller geplant. Zwar läuft der Mietvertrag des Benetton-Shops in der Bahnhofstraße 77 zum 31. Dezember aus, dennoch sei es nicht sicher, ob Apple termingerecht einziehen könne, berichtet der Tages-Anzeiger. Hintergrund ist ein Streit zwischen Benetton und dem Vermieter Swiss Life. Swiss Life hatte nach eigenen Angaben Interesse, das bisherige Mietverhältnis fortzuführen, das Angebot des Benetton-Franchisenehmers Alexandre SA sei jedoch auf Ablehnung gestoßen. "Die bisherige Mieterin wollte anders als Apple keinen marktkonformen Preis bezahlen", wird Swiss Life-Sprecherin Karin Schack zitiert. Alexandre SA sieht die Lage anders, man sei bereit gewesen, 30 Prozent mehr Miete zu zahlen, was "mit Sicherheit" marktkonform gewesen wäre. Alexandre SA sucht händeringend nach Ersatz-Geschäftsräumen, falls dies nicht noch rechtzeitig gelinge, wolle man mit rechtlichen Mitteln um den vorläufigen Verbleib an der Bahnhofstraße 77 kämpfen. Und dies kann sich hinziehen. "Die Chancen, auf rechtlichem Weg einen Aufschub zu erreichen, sind intakt. Einsprachen in Mietstreitigkeiten haben, wenn sie nicht völlig unbegründet sind, grundsätzlich aufschiebende Wirkung. Benetton könnte am bisherigen Ort bleiben, bis ein endgültiges Urteil vorliegt. Und das kann ein bis zwei Jahre dauern", so der Tages-Anzeiger. Erst vor kurzem sind laut ifoAppleStore die ersten Jobangebote für den Apple Retail Store Zürich aufgetaucht. (sw)

(14:00 Uhr) Photoshop Elements 5.0 vorerst nicht für den Mac. Gestern kündigte Adobe die Version 5.0 der Bildbearbeitungssoftware Photoshop Elements an - allerdings nur für Windows. Eine Mac-Version wird es vorerst nicht geben, wie Adobe auf Anfrage von MacGadget mitteilte. Erst im März brachte das Unternehmen Photoshop Elements 4.0 für Mac OS X auf den Markt. Mac- und Windows-Version des Produkts würden sich in unterschiedlichen Entwicklungszyklen befinden, so Adobe. Allerdings stehen die Chancen gut, dass Adobe Photoshop Elements 5.0 in mittlerer Zukunft - erstes Halbjahr 2007? - auch für die Apple-Plattform anbieten wird, dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als Universal Binary. Die Resonanz auf Photoshop Elements 4.0 für den Mac sei äußerst positiv, außerdem habe man einen steigenden Absatz festgestellt. "Mac-Anwender sind sehr wichtig für uns", teilte Adobe weiter mit. Photoshop Elements basiert auf dem weit verbreiteten Photoshop, richtet sich aufgrund des eingeschränkten Funktionsumfangs und des daher niedrigeren Preises in erster Linie an Privatanwender. (sw)

(13:00 Uhr) Skype 2.0 für den Mac angekündigt; Skype 1.5 final. Knapp zwei Monate befand sich das Video-fähige Skype 1.5 für Mac OS X im Betatest, heute nun gab der gleichnamige Hersteller bekannt, das Produkt unter der Versionsnummer 2.0 zu vermarkten. Die wichtigste Neuerung: Mit Skype 2.0 lassen sich kostenlose Videogespräche mit anderen Skype-Usern (egal ob unter Mac OS X oder Windows) führen. Neben Apples iSight werden zahlreiche weitere Webcams unterstützt, Voraussetzung ist kostenlose Treibersammlung macam. Skype 2.0 bietet ferner eine komplett überarbeitete Oberfläche, Import aus Mac OS X-Adressbuch und Entourage, eine Schnellsuche für Kontakte und verbesserte SkypeOut-Unterstützung. Mit letzteren Neuerungen wartet auch das heute fertig gestellte Skype 1.5 (ohne Videokonferenzen) für den Mac auf). Skype 2.0 liegt als Betaversion vor, die Finalversion wird für Herbst erwartet. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Skype (Universal Binary) ist ein kostenfreier Internet-Telefonie-Service mit Voicemailbox, Instant Messaging, Festnetz-Anbindung, Verschlüsselungsfunktion und Unterstützung für Konferenzschaltungen. (sw)

(12:30 Uhr) equinux veröffentlicht MediaCentral 2.2. equinux hat für die Media Center-Software MediaCentral ein weiteres Update herausgebracht. Neu in der Version 2.2 (39,9 MB, mehrsprachig, Universal Binary) sind u. a. ein deutschsprachiges Handbuch, optimierte Audio-Wiedergabe bei Filmen und Radio-Stationen, verbessertes Caching, Unterstützung für m2v-Dateien sowie diverse Fehlerkorrekturen. MediaCentral kostet 29,95 Dollar erhältlich, das Update von der Version 2.x ist kostenfrei. Die Anwendung benötigt mindestens Mac OS X 10.4 und läuft native auf PowerPC- und Intel-basierten Macs. MediaCentral bietet über eine zentrale, per Fernbedienung steuerbare Oberfläche Zugriff auf Film-, Foto- und Musikdateien, die sich auf einem lokalen Mac oder einem Netzwerkserver befinden, sowie auf Internet-basierte Radio- und TV-Stationen. (sw)

(12:00 Uhr) GimmeSomeTunes 2.5 unterstützt iTunes 7.0. Eternal Storms Software bietet GimmeSommeTunes, eine Erweiterung für iTunes, seit heute in der Version 2.5 (486 KB, mehrsprachig, Universal Binary) an. "Diese Version entfernt einige Bugs, und verbessert den Cover-Download. Das wahrscheinlich wichtigste Feature in diesem Release ist die Verbesserung der Kompatibilität zu iTunes 7. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige GimmeSommeTunes (Freeware) stellt einen MiniController zur Steuerung von iTunes zur Verfügung und blendet zu jedem Song Informationen (inkl. Liedtexte) und ggf. das Cover ein. Sowohl der Umfang der Informationen als auch Position und Größe des Fensters sowie die Dauer der Einblendung lassen sich frei wählen. Cover lädt das Programm auf Wunsch aus dem Internet. (sw)

Dienstag, 12. September 2006

Die Top-News des Tages

(21:00 Uhr) Apple: Neue iPods und iTunes 7.0; Einstieg ins Filmgeschäft. Im Rahmen einer Presseveranstaltung in San Francisco hat Apple heute eine überarbeitete iPod-Produktpalette und eine neue Version der Jukebox-Software iTunes vorgestellt. Der iPod nano wurde grundlegend überarbeitet und bietet nun eine doppelt so hohe Kapazität bei gleichzeitig gestiegener Akkulaufzeit. Der neue iPod shuffle ist noch kompakter, während der verbesserte 5G iPod über ein helleres Display und längere Akkulaufzeiten verfügt und dank optional erhältlicher Spiele den Schritt zur mobilen Spielkonsole vollzieht. iTunes 7.0 wartet mit neuer Oberfläche und vielen Verbesserungen auf, darunter die Möglichkeit, die eigene Bibliothek visuell (anhand von Covern) zu durchstöbern. Apple kündigte außerdem an, neben TV-Serien und Musikvideos ab sofort auch Kinofilme online zu verkaufen - aus iTunes Music Store wird schlicht iTunes Store. Alle Einzelheiten zu Apples neuen Produkten und den weiteren Ankündigungen des iPod-Herstellers finden Sie in unserem ausführlichen Special Report. Weiterlesen... (sw) - Meldung kommentieren -

(20:30 Uhr) QuickTime 7.1.3 behebt Fehler und Sicherheitslücken. Neu in der Software-Aktualisierung von Mac OS X: QuickTime 7.1.3. "In QuickTime 7.1.3 wurden mehrere wichtige Fehler behoben, die auch die Sicherheit des Programms betreffen. Dieses Update wird allen Benutzern von QuickTime 7 empfohlen und wird benötigt, um im iTunes Store gekaufte Inhalte wiederzugeben", so Apples Beschreibung. Das knapp 50 MB umfassende Update steht für Mac OS X 10.3.9 und Mac OS X 10.4.x zum Download bereit. Einzelheiten zu den beseitigten Sicherheitslücken finden sich hier. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Neue iMacs und Mac minis treffen bei Kunden ein (Update). Apple liefert die neuen iMacs seit Ende vergangener Woche in großen Stückzahlen in Europa aus. Bereits am Freitag und Samstag gingen die ersten 17 und 20 Zoll-Konfigurationen bei MacGadget-Lesern, die im Online-Store des Mac-Herstellers bestellten, ein. Heute informierten uns mehrere Leser über das Eintreffen des 24 Zoll-iMac. Auch Apple-Händler in Europa erhielten in den vergangenen Tagen die ersten Lieferungen. Die in den letzten Jahren häufig anzutreffende schlechte Produktverfügbarkeit nach Ankündigungen scheint im Zuge der Umstellung auf Intel-Chips der Vergangenheit anzugehören. Die Lieferversprechen bei allen bislang vorgestellten Intel-basierten Macs (mit Ausnahme des Xserve, der ab Oktober verfügbar sein soll) hat das Unternehmen bislang eingehalten. Neben den neuen iMacs werden auch die neuen, mit schnelleren Prozessoren ausgerüsteten Mac mini-Modelle von Apple seit letzter Woche ausgeliefert. +++ Nachtrag: Eine Fotogalerie einer 24 Zoll-iMac-Auspackzeremonie findet sich hier. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 12. September 2006

(17:30 Uhr) Kurzmeldungen: 24 Zoll-iMac gegen Dell-System, Analyst sieht starke MacBook-Nachfrage. Kodawarisan hat den neuen 17 Zoll-iMac zerlegt. +++ CoreDuoTemp liegt nun in der Version 1.0 vor - das Tool zeigt die Temperatur des Prozessors von Intel-Macs an. +++ Der Apple Store in der New Yorker Fifth Avenue zählte den einmillionsten Besucher - Elizabeth Rodriguez wurde mit Geschenken überhäuft (u. a. MacBook, iPod, iPod Hi-Fi). +++ Forbes.com hat den 24 Zoll-iMac mit einem Dell-System verglichen - Fazit: Es gebe nun keinen Grund mehr, sich nicht für einen Mac zu entscheiden, so das Magazin. +++ Macworld hat umfangreiche QuarkXPress-Performancetests durchgeführt - verglichen wurden die Versionen 6.5, 7.0 und 7.0.1 auf PowerPC- und Intel-Macs. +++ Apple könnte im laufenden Quartal eine Million Notebooks verkaufen, prognostiziert der Analyst Robert Semple von Credit Suisse. (sw)

(16:30 Uhr) Prozessor-Upgrades für Xserve G4 und Power Mac G4 MDD. Sonnet Technologies setzt neben Serial ATA-Lösungen und iPod-Zubehör weiter auf Prozessorkarten. Der Hersteller kündigte heute mit der Encore/MDSX G4 Duet zwei CPU-Upgrades für den Power Mac G4 MDD (Mirrored Door Drive) und Xserve G4 an. Zwei Konfigurationen sind erhältlich: 2x 1,6 GHz-G4-Prozessor (Preis: 499,95 Dollar) und 2x 1,8 GHz-G4-Prozessor (Preis: 599,95 Dollar). In beiden Versionen kommt der PowerPC 7447A-Chip von Freescale (512 KB L2-Cache pro Prozessor) zum Einsatz. Die Upgrades verfügen über einen Kühlkörper sowie einen Lüfter und sind mit Mac OS 9.2.2 und Mac OS X 10.3.5 oder neuer kompatibel. Der Einbau kann laut Sonnet vom Anwender vorgenommen werden. Die Auslieferung soll Anfang Oktober anlaufen. (sw)

(16:00 Uhr) xmas-Usertreffen bei Berlin. In Buckow bei Berlin soll Ende Dezember ein großes Macuser-Treffen stattfinden. "Nachdem Mac at Camp so erfolgreich war und etliche Berliner Teilnehmer nicht auf den kommenden Sommer und auf Mac at Camp 2007 warten wollten, haben wir kurzerhand etwas neues, etwas kleines, etwas gemütliches, ein Weihnachts-Treffen geplant. Das ganze ist für Berlin und Brandenburger Mac-User gedacht", teilte der Veranstalter des Usertreffens Mac at Camp 2006, das im Juli in Naumburg ausgerichtet wurde, mit. Das xmas-Treffen findet vom 27. bis zum 30. Dezember statt, die Teilnahme kostet 150 Euro inklusive drei Übernachtungen und Verpflegung sowie kostenlosem Internet-Zugang via WLAN. (sw)

(15:30 Uhr) Externer Akku für Video-iPod. Sonnet Technologies hat heute unter dem Namen Volta einen Zusatzakku für den 5G iPod vorgestellt. Volta wird an der Rückseite des iPod eingeklickt und erhöht die Videospielzeit des Geräts auf bis zu 16 Stunden. Der Lithium-Polymer-Akku hat eine Kapazität von 2100 mAh und informiert über vier LEDs auf der Vorderseite über Spielzeit und Aufladedauer. Das schwarze Gehäuse des Volta besteht aus gebürstetem Aluminium und schwarzem Kunststoff in Klavierlackoptik. Der Akku wird über den USB-Anschluss des Computers aufgeladen. Ein USB 2.0-Kabel und ein abnehmbarer Gürtelclip gehören zum Lieferumfang, der empfohlene Verkaufspreis beträgt 69,95 Euro. (sw)

(15:00 Uhr) VectorWorks jetzt native für Intel-Macs. Nemetschek hat die Version 12.5 der VectorWorks-Produktlinie angekündigt. Die wichtigste Neuerung: Sämtliche VectorWorks-Anwendungen liegen als Universal Binary vor und laufen native sowohl auf PowerPC- als auch auf Intel-basierten Macs. Der Entwickler verspricht für VectorWorks 12.5 darüber hinaus Performance-Verbesserungen, Im- und Export von PDF-Dateien inklusive Batch-Export, Unterstützung für Google Earth KML-Dateien, verbessert DXF- und DWG-Import, verbesserte Zeichentools und HDRI-Support in RenderWorks. VectorWorks wird in den Varianten Fundamentals, Architect, Landmark, Spotlight, Machine Design, Designer und RenderWorks angeboten. Das Update von der Version 12.0 ist kostenlos. Die Mac-Version benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9. (sw)

(14:30 Uhr) MacBook Pro: Serial ATA-Karte für ExpressCard/34-Slot. Sonnet Technologies hat heute eine ExpressCard/34-Erweiterungskarte für das MacBook Pro vorgestellt. Die Tempo SATA Express 34 ergänzt Apples Profi-Notebook um zwei externe Serial ATA II-Schnittstellen (Datentransferrate: bis zu drei GB/Sekunde) zum Anschluss von Festplatten. "Im Gegensatz zu Disk Arrays mit Schnittstellen über USB 2.0, FireWire oder gar FireWire 800 bietet SATA eine vielfach höhere Geschwindigkeit im Datentransfer. Das Ergebnis ist eine bislang nicht bekannte Festplatten-Performance, wie das folgende Beispiel zeigt: Auf zwei SATA-Festplatten in einem Raid 0-Array erreicht die Tempo SATA Express 34 eine dauerhafte Schreib- und Lesegeschwindigkeit von 100 bzw. 110 MB/Sekunde. Dieser Wert liegt mehr als dreimal höher als die Geschwindigkeit derselben Installation über USB2.0 oder FireWire", so der Hersteller. Die Tempo SATA Express 34 unterstützt die RAID-Level 0, 10 und 10 sowie Spread Spectrum Clocking (SSC) für alle SATA-Laufwerke. Die Karte ist ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 129 Euro im Handel erhältlich. (sw)

(14:00 Uhr) Kensington bringt Fernbedienung mit 20 Metern Reichweite. Kensington liefert die zweite Generation des Wireless Presenters aus. Mit der kabellosen Fernbedienung können Präsentationen vor- und zurück- geblättert, Seiten versteckt oder wichtige Punkte mit dem Laserpointer hervorgehoben werden. Gegenüber dem Vorgänger wurde die Reichweite auf 20 Meter erhöht. "Durch das geformte Design passt sich die Fernbedienung perfekt der Handform an. Die Tasten sowie der eingebaute Laser-Pointer lassen sich einfach mit den Fingerspitzen bedienen. Nach dem Auftritt kann der kleine Mikro USB-Empfänger in der Präsentations-Fernbedienung verstaut werden. Der Presenter schaltet sich dann für den sicheren Transport automatisch ab und schont den Batterieverbrauch", teilte Kensington heute mit. Der Wireless Presenter kostet 49,99 Euro und ist mit Mac OS 9.2.2, Mac OS X und Windows kompatibel. Der Funk-Empfänger wird per USB-Schnittstelle mit dem Computer verbunden. (sw)

(13:30 Uhr) Deutschsprachige Version von Age of Empires III. Mitte August kündigte MacSoft die Portierung des Strategiespiels Age of Empires III auf den Mac an. Seit heute steht fest, dass es auch eine deutschsprachige Version geben wird. Nach Angaben von Application Systems Heidelberg kommt diese voraussichtlich Ende Oktober zum Preis von 50 Euro auf den Markt. Age of Empires III ist ab zwölf Jahren freigegeben, die Systemanforderungen stehen noch nicht fest. "Die neue Version fährt dort fort, wo Age of Empires II: Age of the Kings endet. Der Spieler übernimmt die Rolle einer europäischen Großmacht, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Neue Welt zu entdecken, zu erobern und zu kolonialisieren. Age of Empires III hält atemberaubende Anblicke bereit - von den gewaltigen europäischen Kathedralen über die furchtlosen Indianerstämme Amerikas bis hin zu spektakulären Schlachtszenen mit Einheiten des Industriellen Zeitalters, wie beispielsweise mit Musketen und Büchsen bewaffnete Infanterie und Kavallerie, oder vor Kanonen strotzende Handelsschiffe", so die Spielbeschreibung. MacSoft hat den Titel von Microsoft lizenziert. Gegenüber dem auch für den Mac erschienen Vorgänger bietet Age of Empires III verbesserte, detailreichere Grafiken mit zusätzlichen Effekten, zusätzliche Einheiten und eine Hauptstadt. (sw)

(13:00 Uhr) SMS Mac 2.0 unterstützt Versand von Gruppen-SMS. SMS Mac steht ab sofort in der Version 2.0 zur Verfügung. Die Software erlaubt das Verschicken von SMS-Nachrichten an eine im Adressbuch gespeicherte oder manuell eingegebene Handy-Nummer. Die Version 2.0 wurde um die Möglichkeit ergänzt, SMS-Mitteilungen an eine im Adress Buch angelegte Kontaktgruppe zu versenden. SMS Mac ist als Dashboard-Widget, als Plug-in für das Mac OS X-Adressbuch und als Widget für die Yahoo Widget Engine erhältlich. Das Programm kostet 15 Euro, liegt als Universal Binary vor und unterstützt Flash SMS, Unicode und lange SMS-Mitteilungen. Im Preis enthalten sind kostenlose Updates für die Dauer eines Jahres und 50 Frei-SMS (jede weitere kostet zehn Cent). (sw)

(12:30 Uhr) XTension TypoX an Intel-Macs angepasst. Die JoLauterbach Software GmbH hat heute eine Universal Binary-Version der QuarkXPress-Erweiterung TypoX angekündigt. TypoX ergänzt die bekannte DTP-Software um eine zusätzliche Palette mit exakten Werten für die Versalhöhe und Position der Satzmarke in Millimeter. Die Versalhöhe lässt sich außerdem über die Palette eingeben. TypoX benötigt QuarkXPress 6.5 oder 7.0. Eine Einzelplatzlizenz ist für 91,64 Euro zu haben, das Update von früheren Versionen kostet 56,84 Euro. Eine Demoversion steht zum Download (286 KB, deutsch) bereit. (sw)

Montag, 11. September 2006

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) Goldman Sachs erhöht AAPL-Kursziel. Goldman Sachs hat das Kursziel für die Apple-Aktie von 77 auf 85 Dollar erhöht. Das Papier stuft der Finanzdienstleister unverändert mit "buy" ein. "Apple verfüge trotz der hohen Konsenserwartungen für den Gewinn je Aktie noch über weiteren Spielraum nach oben. Das Potenzial sehe man in allen drei Hauptgeschäftsbereichen Mac, iPod und Konsumelektronik. Die aggressiven Preise bei den Intel-basierten Angeboten würden nach Ansicht der Analysten bei der installierten Basis zu einem beschleunigten Upgrade-Zyklus führen und neue Kunden anlocken", so eine Meldung von AktienCheck. (sw) - Meldung kommentieren -

(16:00 Uhr) Startschuss für Apple Expo 2006 in Paris. Am morgigen Dienstag beginnt in Paris die Apple Expo 2006. Europas wichtigste Mac- und iPod-Fachmesse findet bis einschließlich Samstag auf dem Messegelände des Porte de Versailles in der Halle 5 statt. Erwartet werden mehr als 250 Aussteller. Der Eintritt beträgt zwölf Euro pro Person (kostenfreier Eintritt für Kinder unter zwölf Jahren sowie Menschen mit Behinderungen). Wie bereits im Vorjahr verzichtet Apple auf eine Keynote, allerdings hat das Unternehmen am Dienstag zu einem Special Event für Journalisten und Analysten nach San Francisco eingeladen. Nach Ansicht von Experten wird Apple dort eine neue iPod-Produktpalette, einen Online-Store für Filme und möglicherweise ein neues Home-Entertainment-Produkt präsentieren. Auch über ein Apple-Handy wurde zuletzt heftig spekuliert. Sämtliche neuen Produkte dürften wahrscheinlich kurz nach der offiziellen Ankündigung auf Apples Messestand in Paris zu sehen sein. Im vergangenen Jahr stellte der IT-Pionier auf der Apple Expo ein runderneuertes .Mac-Paket, u. a. mit mehr Speicherplatz und deutsch- und französischsprachiger Oberfläche, vor. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Apple kündigt Final Cut Pro 5.1.2 an. Apple hat auf der Fachmesse IBC in Amsterdam eine neue Version der professionellen Videobearbeitungssoftware Final Cut Pro vorgestellt. Final Cut Pro 5.1.2 bietet laut eines Berichts des Magazins Digit erweiterte Unterstützung für die Camcorder Sony SDCAM, JVC HD100 und Panasonic P2 sowie HDV. Neu sind darüber hinaus die Verwendung der Echtzeit-Plugins von Motion mit Final Cut Pro, verbesserte Integration mit den XDCAM-Tools und ein verbessertes Import-Tool für die Panasonic P2. Die Version 5.1.2 der Anwendung soll innerhalb von 30 Tagen als kostenfreies Update veröffentlicht werden. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 11. September 2006

(19:00 Uhr) iTMS Japan: Marktforscher sehen Wachstumschancen. Zwar ist der iPod auch in Japan die unangefochtene Nummer eins unter den Musikplayern, doch mit dem iTunes Music Store kann Apple dort bislang keine ähnlichen Erfolge vorweisen. Einem Reuters-Bericht zufolge soll Apples Marktanteil im Bereich Musik-Downloads in Japan nur bei fünf Prozent liegen. Der Grund: Der Kauf von Musik via Handy ist in Japan außerordentlich beliebt, obwohl die Kosten je Song im Vergleich zu Internet-Anbietern viel höher liegen. Nach Ansicht von Experten sei in diesem Punkt jedoch ein Umschwung zu erwarten. Laut der Recording Industry Association of Japan sei der Absatz von Online-Anbietern wie iTunes im ersten Halbjahr um 457 Prozent auf 21,34 Millionen Dollar gestiegen. Die Marktforscher von Seed Planing rechnen mit einem stetigen Wachstum beim Internet-Vertrieb; bereits 2008 soll die Musik-Distribution per Internet den Vertriebsweg via Mobiltelefon in puncto Umsatz übertrumpfen. Indes versucht Apple, mit Prepaid-Karten und kostenlosen Songs den iTunes Music Store populärer zu machen. Dies, zusammen mit der wachsenden Verbreitung des iPod, sollte zu einem höheren Anteil des Online-Angebots von Apple führen, so die Analysten. (sw)

(17:00 Uhr) Lineform: Neues Tool für Vektor-Zeichnungen. Lineform ist eine neue Software zur Erstellung von Vektorzeichnungen. Sie soll laut Freeverse über eine leistungsfähige Werkzeugpalette und eine intuitive Benutzeroberfläche verfügen und kostet 79,95 Dollar. Das mit einem Apple Design Award ausgezeichnete Programm benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 und läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs. Mit Lineform sollen sich sowohl einfache Zeichnungen bzw. Entwürfe (wie etwa Logos oder Grußkarten) als auch komplexe Designs (Poster, T-Shirt-Designs...) erzeugen lassen. Eine Demoversion steht zum Download (3,5 MB, englisch, Universal Binary) bereit. (sw)

(15:00 Uhr) TV-Tuner für MacBook Pro-Erweiterungsslot. Das knappe Angebot an Erweiterungskarten für das MacBook Pro wird jetzt durch Miglia Technology aufgebessert. Der Hersteller kündigte heute mit TVBook Pro einen TV-Tuner für den ExpressCard/34-Slot des MacBook Pro an. Er ermöglicht den Empfang von DVB-T (digitales terrestrisches Fernsehen). Für den bestmöglichen Empfang wird eine aktive Antenne mitgeliefert, die über die USB-Schnittstelle mit Strom versorgt wird. Alternativ lassen sich passive Antennen anschließen. TVBook Pro kostet 149 Euro und soll Anfang Oktober auf den Markt kommen. Die Software EyeTV zur Wiedergabe und Aufnahme des TV-Programms gehört zum Lieferumfang. (sw)

(14:30 Uhr) RollerCoaster Tycoon 3 an Intel-Macs angepasst. Ein weiterer beliebter Spieletitel läuft ab sofort native auf Intel-basierten Macs. Aspyr Media brachte heute ein kostenfreies Universal Binary-Update für die Wirtschaftssimulation RollerCoaster Tycoon 3 heraus. Aktuell ist nun die Version 1.2 Rev A, die außerdem einige kleinere Bug-Fixes und Verbesserungen bietet. In RollerCoaster Tycoon 3 hat der Spieler die Aufgabe, einen Vergnügungspark nach seinen Vorstellungen zu entwerfen, zu bauen, zu betreiben und zu erweitern. Mit allem was dazugehört: Shops, Achterbahnen, Wegen, Geldautomaten und andere Fahrgeschäfte. Auch um das Personal und die Wartung der Anlagen muss sich der Spieler kümmern. Die Wirtschaftssimulation kostet 50 Euro und ist ab sechs Jahren freigegeben. Das Spiel benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor bzw. einen Intel Core-Prozessor, 256 MB RAM, eine Radeon 9000- oder GeForce FX5200-Grafikkarte mit 32 MB, ein DVD-Laufwerk, 2,0 GB Festplattenplatz und Mac OS X 10.3.9. (sw)

(14:00 Uhr) Intex Publishing: Weitere Programme als Universal Binaries. Intex Publishing hat vier weitere Anwendungen als Universal Binary veröffentlicht. Daily vX (Tagebuch- und Notizsoftware), Collection vX (zur Erfassung und Verwaltung von Sammlungen aller Art), Labels vX (zum Erstellen und Drucken von Etiketten) und List vX (zur Erstellung von Datenlisten und Tabellen) wurden auf das neue FileMaker 8.5 umgestellt und laufen native auf Macs mit Intel-Prozessor. Die Updates sind kostenlos, Vollversionen kosten je 15 Euro. (sw)

(13:30 Uhr) Parallels Desktop bald als Box-Version. Wie Application Systems Heidelberg heute mitteilte, kommt in Kürze eine Retailbox-Version von Parallels Desktop in den Handel. Der Preis beträgt 69,95 Euro (inklusive Parallels Compressor), die Auslieferung soll Ende September beginnen. Die beliebte Virtualisierungslösung stand bisher nur als Download-Version zur Verfügung. Mit Parallels Desktop lassen sich auf Intel-Macs beliebige x86-basierte Betriebssysteme, wie etwa Linux, Solaris oder Windows, parallel zu Mac OS X nutzen - entweder in einem Fenster oder im Vollbildmodus. Beim Hersteller Parallels befindet sich seit kurzem eine neue Version der Virtualisierungslösung in der Entwicklung, die u. a. Performance-Verbesserungen, Kompatibilität mit dem Mac Pro und Unterstützung für Windows Vista bietet. (sw)